wien_hausbesetzerDie österreichische Exekutive mobilisierte am Montag 1700 Beamte, Wasserwerfer, Hubschrauber und einen Polizeipanzer, um 19 Hausbesetzer aus einem seit 2012 besetzen Wohnhaus in Wien zu entfernen. Die Punks hatten sich im obersten Stockwerk des Gebäudes verschanzt und davor Türen zugemauert, andere durch verschweißte Stahlplatten ersetzt. Man hatte Farbbeutel und Feuerwerkskörper und allerlei Wurfgeschoße gebunkert. Die Polizei wurde mit Flaschen, Fäkalien und Eiern beworfen. Mehr als zehn Stunden dauerte der Einsatz. Danach glich die Straße einem Kriegsschauplatz, aber der Spuk war vorbei.

(Von L.S.Gabriel)

Die ganze Geschichte gleicht einer Satire. Denn der Hausbesitzer, die Castella GmbH, hatte 2011 das Gebäude gekauft und wollte die alten Mieter raus haben, um Eigentumswohnungen zu errichten. Drei der Bewohner weigerten sich aber auszuziehen und so engagierte Castella 2012 die Punks und ließ sie für eine symbolische Miete ins Gebäude ziehen, um die drei widerspenstigen Bewohner rauszuekeln. Nach einiger Zeit aber solidarisierten sich die obdachlosen Punks mit den Mietern und nun hatte Castella ein neues Problem. Von nun an strebten die Spekulanten eine gerichtliche Räumung des Hauses an.

Am Montagmorgen war es dann so weit. Die Polizei rückte an, um Recht und Ordnung wieder herzustellen.

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Etwa 30 Sympathisanten der Hausbesetzer hatten sich auf der Straße vor dem Haus versammelt, die kurzerhand abgeführt wurden.

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Vienna online berichtet:

Bei der Räumung des besetzten Hauses in der Mühlfeldgasse 12 ist ein Großaufgebot der Polizei vor Ort: 1.700 Beamte, ein Helikopter, ein Räumpanzer und die WEGA sind im Einsatz. [..]

Anrainer berichten von tagelangen Arbeiten an Barrikaden und Hindernissen. In einer Aussendung hatten sie zuvor betont: “Wir wollen nicht freiwillig gehen, und damit auch zeigen, dass Solidarität und Widerstand gegen Zwangsräumungen möglich ist.”

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Dann arbeitete sich die Polizei Stockwerk für Stockwerk zum Teil mit schwerem Gerät voran, schweißte Türen auf und räumte aufgetürmtem Müll und Schutt aus dem Haus. Dabei wurden die Beamten permanent mit allerlei Dingen beworfen. Wasserwerfer und ein Polizeipanzer waren im Einsatz.

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An die Anarchos erging der Hinweis, wer nicht freiwillig gehe, würde rausgetragen. Und so war es dann auch; um etwa 21 Uhr war der Einsatz erfolgreich beendet.

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Die Mannstärke begründet die Polizei mit der erwarteten Gegenwehr, auch von außerhalb des Gebäudes, da schon im Vorfeld damit gedroht worden war, der Polizei mit Pflastersteinen und Brandsätzen das Leben schwer zu machen. Hätte man das Umfeld nicht entsprechend gesichert und es wäre tatsächlich zu Ausschreitungen gekommen, wäre die Polizei vermutlich dann wegen zu geringem Sicherheitsaufgebot kritisiert worden.

Der Einsatz kostete voraussichtlich mehrere 100.000 Euro, die natürlich weder dem Eigentümer, der sich diese Besetzer ja selber ins Haus geholt hatte, noch den Hausbesetzern selber angelastet werden. Diese Kosten trägt der Steuerzahler.

Hier ein Video von FPÖ-TV:

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54 KOMMENTARE

  1. So gehört es auch in Hamburg (rote Flora) und anders wo gemacht, wo die linken Zecken Häuser besetzen.

  2. die bundesregierung hätte schon längst wieder „die grenzen des rechtsstaats“ diskutiert

    antifanten verlieren nicht gerne und machen so lange drama bis sie meinen sie haben gewonnen

  3. Bezahlen darf der Steuerzahler, und nicht der Eigentümer, der die Zecken zwecks Mietervertreibung reingeholt hat?
    Österreich ist leider genauso linksverblödet wie Schland…

  4. der aus-dem-Fenster-Pisser gehört beschnitten!

    die Punks solidarisieren sich sogar mit dem Islam, hauptsache gegen Rechts!! wie doof muß man(n) sie oder es sein?

    schlagstock frei!

  5. Eigentlich komisch daß man in Österreich so viele Eisatzkräfte braucht. Ein paar Elitesoldaten von der israelischen Armee hätten das ruck-zuck erledigt.

    In einem Bericht stand, daß diese Typen aus dem Fenster gepißt hätten. Das zeigt doch allein das Niveau dieser „Ratten und Schmeißfliegen“ (F.J. Strauß)

  6. In anderen Ländern hätte man diese Zustände sich erst gar nicht etablieren lassen.

    Oder bei der Räumung Tränengasgranaten eingesetzt.

  7. Selbst eingemauert? Man hätte doch nur abwarten müssen, bis ihr Fuselvorrat verbraucht gewesen wäre.

  8. Man hätte auch einfach Tränengas (ggf. zusätzlich Sting-Granaten etc.) reinschießen und abwarten können, bis die Verbrecher geordnet rausgekrochen kommen.

  9. Das bitte in Berlin Friedrichshain, Hamburg (Rote Flora) und Bremen (Buntentor) auch durchführen, aber Pronto!

  10. In Europa gehts mit RIESEN Schritten bergab…
    DANKE EU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    DAS hätte es nicht einmal in der DDR gegeben!

  11. Im ÖRF hieß es, der Einsatz war viel zu hart und unverhältnismäßig. sehe ich auch so . 1000 Beamte gegen 19 Punks, gehts noch?

  12. Die Polizei wurde mit Flaschen, Fäkalien und Eiern beworfen.

    Das ist Standardverhalten bei Schimpansen, die deshalb normalerweise hinter Panzerglas gehalten werden. Obwohl es bei Schimpansen inzwischen von einigen seltsamen Zeitgenossen als Zeichen von Intelligenz gewertet wird. Egal – Linke sind über das Schimpansenstadium nie hinausgekommen. In ihrem kompletten Verhalten nicht.

    http://phys.org/news/2011-11-poop-throwing-chimps-intelligence.html

  13. OT!
    Heute 22:45 Uhr im Ersten, die Vorankündigung lässt nicht viel Gutes erwarten:

    Blutiger Nahost-Konflikt – Wer wird für die Eskalation verantwortlich gemacht?

    Die Gefechte in Nahost reißen nicht ab, die Zahl der Opfer steigt. Die bisherige Bilanz seit Beginn der israelischen Offensive am 8. Juli: Laut palästinensischen Angaben sind mehr als 1100 Menschen getötet und mehr als 6500 verletzt worden. Auf israelischer Seite sind Armee-Angaben zufolge bislang mehr als 50 Soldaten und Zivilisten getötet worden. Wahrt Israel bei diesem Krieg angesichts der vielen zivilen Opfer in Gaza noch den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit? Nutzt die Hamas die Bewohner des Gaza-Streifens als menschliche Schutzschilde? Unterdessen fallen hierzulande auf Anti-Israel-Demonstrationen antisemitische Parolen. Menschen, die sich mit Israel solidarisieren, werden offen angefeindet. Ist es noch möglich, sich solidarisch mit Israel zu zeigen, ohne sich dabei in Gefahr zu begeben? Oder wird Deutschland zunehmend israelfeindlich? Und wie weit muss die deutsche Unterstützung für Israel gehen? (Senderinfo)

  14. @ #14 Nordlaender03 (30. Jul 2014 13:42)

    Laut palästinensischen Angaben sind mehr als 1100 Menschen getötet und mehr als 6500 verletzt worden.

    Darüber bin ich wahrlich nicht unglücklich.

  15. Würde dieser Antifa-Abschaum mal so viel Energie bei der Suche nach ehrlicher Arbeit verwenden wie beim Zumauern von Türen und Werfen von Fäkalien auf Polizisten.

    Am besten hätte man einfach Tränengas ins Gebäuse pumpen sollen, dann wäre das Gesindel von alleine rausgekommen. Ohne Gefahr für die Polizei.
    Oder man hätte gewartet, bis denen der Alk ausgeht.

  16. Der Staat wartet immer viel zu lange beim Einschreiten, es muss die Taktik der zerbrochenen Fensterscheibe angewandt werden. Geht man nicht gegen den ersten Müllsack auf der Straße vor, hat man sehr schnell eine Mülldeponie

  17. Die Türen zugemauert oder verschweißt… Das heißt, das Pack kann was. Es besteht Grund zur Hoffnung. Aber die Kaution bekommen die nicht zurück. ; )

  18. #14 Nordlaender03 (30. Jul 2014 13:42)
    #17 Freya- (30. Jul 2014 13:44)

    Zumal die Moslems selbst diesen Preis bestimmt haben und ausschließlich in dieser Währung rechnen: 1 Israeli (Gilad Shalit) ist genau 1027 Palis wert. Bei bisher 53 toten IDF-Soldaten ist da auf Paliseite noch viel noch Luft… 👿

  19. Gute Aktion!
    Wäre aber in Deutschland aufgrund der linksgrün versifften Politik nicht möglich!

  20. Also ganz ehrlich, in diesem Falle müßte dieser dreiste Vermieter zu mind. 50% an den Kosten ohne wenn und aber beteiligt werden.
    Punks einziehen zu lassen um das Haus zu entmieten, danach gentrifizieren – die Geister, die ich rief…

    So geht’s auch wieder nicht! Hauptsache der Steuerzahler richtets, ob ich mich verspekuliere oder Punks oder Asylanten einen Stadtteil in Schutt und Asche legen und, und, und

  21. #2 ImamDummKopf (30. Jul 2014 13:16)

    die bundesregierung hätte schon längst wieder “die grenzen des rechtsstaats” diskutiert

    antifanten verlieren nicht gerne und machen so lange drama bis sie meinen sie haben gewonnen
    – – –
    Ja, aber nur deshalb, weil sie nie die Kosten ihres Handelns tragen müssen.
    Mehr noch: weil sie sich zudem den selbst verliehenen Orden der „Solidarität“ und des „Widerstandes“ an die Brust heften können.
    Im Grunde riskieren die nämlich gar nichts.

  22. # 20 Wikinger70
    Die Türen zugemauert oder verschweißt… Das heißt, das Pack kann was. Es
    besteht Grund zur Hoffnung.
    ++++
    Die Fugen und Schweißnähte möchte ich sehen.
    Sind bestimmt qualitativ so ähnlich, wie in Zigeuner-Klos. 😉

  23. Ich hätte die guten Kameraden der Légion étrangère reingeschickt!
    Das, was danach noch brabbeln kann, darf zahlen, ach hat kein Geld ab ins Straflager abarbeiten!

    Ruhe wäre im Karton!

    Ich bin ein Freund der Demokratie, aber wir lassen uns in jedem Land in Europa, von linkem Pack in der Politik und den asozialen Elementen der NGO`s beherrschen!

    Keinen Fußbreit den Gammlern!

  24. Die Wiener Behörden und die Polizei zeigen uns, wie man das macht.

    In Köln weiß man sowas nicht. Dort haben auch die Besetzer des linkextremen Nests in der Wiersbergstraße in Köln-Kalk tagelang aufgerüstet wegen einer befürchteten Räumung. Doch die linksversiffte Stadt Köln hat ihnen eine neue Bleibe zur Verfügung gestellt und es fand sich auch noch jemand, der ihnen den Umzug bezahlt hat.

  25. Verwunderlich, wenn man bedenkt, dass auch in Österreich die Links- und Ökofaschisten mit in der Regierung sitzen.

    Es scheint sich doch nur um eine symbolische Geste zu handeln, denn ein echter Kampf der Bürger gegen diese Banden findet -noch- nicht statt bzw. wird von den Volkszertretern und ihren Systemmedien hintertrieben.

    Das Leid der Bürger reicht noch nicht, um diesem Pack den Garaus zu machen und somit auch endlich das Ende von Multi-Kulti einzuleiten und die Grenzen wieder zu sichern.

    Aber das Ende dieses Irrsinns ist bereits absehbar.

  26. Alles dem Eigentümer in Rechnung stellen, schließlich hat er die Zecken selbst engagiert.

  27. #26 eule54 (30. Jul 2014 14:06)

    # 20 Wikinger70
    Die Türen zugemauert oder verschweißt… Das heißt, das Pack kann was. Es
    besteht Grund zur Hoffnung.
    ++++
    Die Fugen und Schweißnähte möchte ich sehen.
    Sind bestimmt qualitativ so ähnlich, wie in Zigeuner-Klos. 😉

    Nahtüberhöhung, Wurzelausbildung, Kaltstellen, Schlackeeinschlüsse, Einbrandkerben, Ansatzstellen bitte bewerten und eine SU-Prüfung bitte nicht vergessen. (grins)

  28. #28 hl3faltigkeit (30. Jul 2014 14:24)

    …Ich bin ein Freund der Demokratie, …
    ________________________________________________

    Hmm…also ich denke darüber nach. Es gibt da wohl so’n Sprichwort: Demokratie sei die Herrschaft der Dummen über die Intelligenten, oder so.

    Ist drastisch, ja schon. Nur, wenn ich mir so die Wahlergebnisse anschaue? Ich weiß nich’…

  29. Und was ist da jetzt so toll dran?

    Der Vermieter bestellt sich Ungeziefer, um die Mieter rauszuekeln und die Zecken zeigen dem Verbrecher in Nadelstreifen den blanken Hintern.

    Solche Zecken könnte ich fast mögen!
    😉

    Und anstatt dem entmietenden Vermieter den Hosenboden stramm zu ziehen, bekommen die Zecken die Dresche, während bei anständigen Vermietern die Zecken den Freischein und der anständige Vermieter die Dresche „vom Staat“ bezieht.

    Gegen die, welche Härte angebracht ist, holen unsere Politiker den Pudding mit viel Zucker raus, während die, die wirklich den Schutz des Staates brauchen, die Härten zu spüren bekommen, das ist doch pervers.

    Failed State!

  30. OT
    FBI kreiert selbst „Terroristen“

    Österreichs „DIE PRESSE“!^

    USA: Das FBI schuf sich seine Terroristen

    Seit den Anschlägen von 9/11 hat die US-Bundespolizei gezielt Geisteskranke, Jugendliche und Kleinkriminelle mit Geld, Waffen und Attentatsplänen versorgt, kritisiert Human Rights Watch.

    21.07.2014 | 18:19 | von unserem Korrespondenten Oliver Grimm (Die Presse)

    Washington. Rezwan Ferdaus war arbeitslos, schwer depressiv und trug Windeln für Erwachsene, weil er seine Harnblase nicht kontrollieren konnte. Laguerre Payen litt unter Schizophrenie und sammelte in seiner Wohnung Flaschen voller Urin. James Cromitie, ein ehemaliger Drogensüchtiger, hat einem Psychiater von seinen Halluzinationen erzählt. Shawahar Matin Siraj hat laut Gutachten eines forensischen Psychologen „eingeschränktes Urteilsvermögen“ und war „für Manipulationen empfänglich“; seine liebste Beschäftigung waren Pokémon-Videospiele.
    (…)

    LESEBEFEHL! 😉

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/3842107/USA_Das-FBI-schuf-sich-seine-Terroristen

  31. @Mark von Buch

    Ich kann Ihren Bedenken beipflichten!
    Das was wir derzeit haben ist keine Demokratie, da die Minderhit die Mehrheit bestimmt!

    Ich bin ein Freund von direkter Demokratie, was aber zuerst beinhaltet, daß die Völker in Europa sich wieder ihre Rechte auf Selbstbestimmung und Freiheit und kultureller Identität zurück erobern und all den Soziologen, Sozialpädis, GrünInnen, Umweltpädagogen, eine Welt Faschisten, SA-ntifanten usw den Tritt ihres Lebens verpassen und sie zu ihren gepuderten Islam Schätzchen kicken!

    Dann und nur dann wird ein Schuh draus!

  32. #33 Joachim Nettelbeck (30. Jul 2014 14:41)
    #26 eule54
    Die Fugen und Schweißnähte möchte ich sehen.
    Sind bestimmt qualitativ so ähnlich, wie in Zigeuner-Klos.

    Nahtüberhöhung, Wurzelausbildung, Kaltstellen, Schlackeeinschlüsse, Einbrandkerben, Ansatzstellen bitte bewerten und eine SU-Prüfung bitte nicht vergessen. (grins)
    ++++
    Wir Schweißer wissen, worum es geht! 😉

  33. #39 eule54 (30. Jul 2014 15:01)

    Richtig Eule, das Wichtigte beim Schweißen hatte ich direkt vergessen. Obwohl es bei allen Lehrgängen immer wieder amüsant war, den Neuen die Frage nach dem Wichtigsten zu stellen.
    Glück Auf, mein Lieber

  34. Angeblich hat die Polizei nie genug Personal, wenn sie mal in robuster Stärke für den Schutz einer Veranstaltung z.B. unserer Freunde gebraucht wird, und tut dann mit ihren paar Hanseln dann entweder gar nichts oder „deeskalieren“, weil sie sonst von Moslems, Linken oder was sonst überrannt würde. Und da rückt plötzlich eine ganze Armee an, damit ja nichts schiefgehen kann? Man zieht so seine Schlüsse daraus.

  35. Die Vorgehensweise der Polizei ist diesem versifften Zeckengeniste genau angemessen.
    Bitte häufig wiederholen!

  36. Wo kann ich für derartige Kammerjägereinsätze von Polizei / Bundespolizei / Bundeswehr in Deutschland spenden?

    RÄUMT ENDLICH AUF…

    E I N
    F Ü R
    A L L E
    M A L!!!!!

    Dann sind mir die Kosten egal, die fallen bei all dem rausgeschmissenen Geld doch eh nicht weiter auf…..

  37. 1700 Beamte?
    1700?
    Für ein paar linke Hausbesetzer?
    Den Job hätte ich mit ein paar Kumpel besser und nachhaltiger gemacht.
    Und zwar für einen Bruchteil der vermutlich entstandenen Kosten.
    Vielleicht sollte die Polizei hüben wie drüben mal über Outsourcing nachdenken wenn es um solche Angelegenheiten geht. 😉

  38. @ #3 Urviech (30. Jul 2014 13:17)

    Bezahlen darf der Steuerzahler, und nicht der Eigentümer, der die Zecken zwecks Mietervertreibung reingeholt hat?
    Österreich ist leider genauso linksverblödet wie Schland…

    DIESE Entwicklung ist wirklich falsch. Eigentümer, die von Zecken um ihr Eigentum gebracht werden, müssen staatlicherseits (Gewaltmonopol, sonst Privatkriege) geschützt werden, aber Eigentümer, die sich die Zecken selbst ins Haus holen, verdienen diesen Schutz nicht.

    Stimme
    #36 nicht die mama (30. Jul 2014 14:50)
    vollständig zu.

  39. Einerseits ist es erfreulich dass in Wien solch eine Sache rigoros durchgezogen wird und die versifften Dr*ckskerle, wenn auch m.E. viel zu sanft und mit dem Wattebäuschen herausgetragen werden (anstatt rausgeprügelt!- was angesichts des Werfens mit Steinen, Straßenschildern und Möbeln gegen dieses gewalttätige Pack angemessen gewesen wäre.
    Warum ist so eine Räumung in Deutschland nicht möglich, sondern warum wird hier IMMER eingeknickt und auf die noch so unverschämten Forderungen der Gammler eingegangen (Berlin, Hamburg, Köln… überall!)
    Auf der anderen Seite gerade dieses Video, weltweit angesehen und die Reaktionen darauf sind eine Anschauung für alle, dass hier viel zu milde und rücksichtsvoll gegen gewalttätige Kriminelle vorgegangen wird! (Zitate: „I’d pay good money to watch the Chinese police take care of this hippie infestation. They don’t fuck around.“ oder „USA cops would of thrown them off the roof and told them to quit resisting.“ und „Where are the rubber bullets? Shoot the fuckers out.“)
    Jetzt feiert dieser Ab*schaum auch noch, dass keiner festgenommen wurde, wieso werden diese 19 Personen nicht so lange inhaftiert, bis sie endlich ihre Identität preisgeben und jeder einzelne von ihnen mit den Kosten dieses halbe Millionen-Einsatzes belangt?

  40. So kommt das bei einem (wahrscheinlich) US-Amerikaner an, der glaubt es kaum, dass diese anarchistischen Gewalttätiger derartig vorsichtig geradezu rücksichsvoll behandelt werden:
    „The police acts like pussies. They could easy have arrested them all. I don’t get their idiotic tactics.
    Where is the water cannon? Tear gas? Why did they let the moron interfere with the armored car? Just plain idiotic.“
    In Amerika wäre der Spuk mit höchstens 100 Mann Einsatzkräften, Tränengas und (ggf. Soft-)Waffen Anwendung in unter 2 Stunden beendet worden und die Dr*ckskerle alle verhaftet und gleich eingebuchtet werden!
    Ja ja, ich weiss, wir sitzen hier alle am PC, sicher schwer dies zu beurteilen, ich möchte das Lob an die Wiener Polizei in Anbetracht an die sicher ähnlich harschen Gesetze (siehe Josef Slavik, der jetzt vermutlich weiterklagt) in Österreich nicht verschweigen, der Einsatzleiter hat sich sicherlich etwas dabei gedacht, ein Irrsinn jedoch, sich mit Bauschutt, Schei**e, Urin und was weiss ich noch alles bewerfen zu lassen und quasi als „Dank“, das Ungeziefer dann auch noch „heraustragen“ (!!!) zu müssen. Die Beamte tun mir leid, haben aber meine Hochachtung.

  41. Genau so greift man durch. Das sollte man gegen Antifa, rote Flora oder gegen irgendwelche arabischen Verbrecherclans in den Städten auch so machen.

  42. In Amsterdam hat mal ne Hundertschaft Militärpolizei den Bahnhof von Gammlern frei gekloppt. Ging ruckzuck.

  43. OT

    😀

    30 Juli 2014, 10:00
    EGMR: ‚Homo-Ehe’ ist kein Menschenrecht

    „“Eingetragene zivilrechtliche Partnerschaften sind für homosexuelle Paare ausreichend, befand der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

    Straßburg (kath.net/LSN/jg)
    Die Europäische Menschenrechtskonvention sieht kein Recht auf die sogenannte „Homo-Ehe“ vor. Dies stellte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in einem Urteil fest. Eingetragene Partnerschaften seien für gleichgeschlechtliche Paare ausreichend, befand der Gerichtshof…““
    http://www.kath.net/news/46905

  44. OT

    SCHWEIZ

    “”Das Plakat «Bald 1 Million Muslime?» des Egerkinger Komitees hat nicht gegen das Verbot der Rassendiskriminierung verstoßen.

    Ein Inserat des Egerkinger Komitees im Vorfeld der Abstimmung über die SVP-Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» hat nicht gegen das Verbot der Rassendiskriminierung verstoßen. Strafanzeigen von Privatpersonen führten zu keinem Strafverfahren. Das Inserat des Egerkinger Komitees prognostizierte in einer Grafik, dass im Jahr 2030 eine Million Muslime in der Schweiz leben werde. Das Komitee warnte damit vor einer angeblichen Islamisierung. Es hatte die Anti-Minarett-Initiative lanciert…

    Das umstrittene Inserat ist laut Staatsanwaltschaft im Rahmen der politischen Abstimmung konzipiert und veröffentlicht worden. Bei der Informationsvermittlung seien insbesondere Interessenverbände nicht an das Objektivitätskriterium gebunden und dürften Propaganda betreiben. Daher dürften Interessenverbände “Tatsachen tendenziös deuten, plakativ und polemisch sein – solange dies innerhalb der vom Rechts gesetzten Grenzen geschieht”. Das Inserat lege den Fokus auf einen rasanten Zuwachs der muslimischen Wohnbevölkerung in der Zukunft. Aussagen über das Verhältnis von Angehörigen einer Religion zu Andersgläubigen seien zwar problematisch. Es wäre jedoch unverhältnismäßig, in das Inserat das Schüren von Ressentiment gegen alle Muslime hinein zu interpretieren, wie es bei der Staatsanwaltschaft weiter heißt.””
    http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/nicht-diskriminierend-muslim-inserat-hat-keine-straffolgen-128214433

  45. Die Polizei wurde mit Flaschen, Fäkalien und Eiern beworfen.

    Im Zoo ist bestimmt noch Platz für diese Kakerlaken. Und den hinterhältigen Hausbesitzer gleich mit einquartieren.

  46. In einem funktionierenden Staatswesen mit einer funktionierenden Gesellschaft hätten 4-5 schwerbewaffnete Einsatzkräfte völlig ausgereicht, um diesen Schwachsinn in einer Stunde zu beenden.

  47. Kapitulation pur.

    Da müssten doch eine handvoll ESK Beamte völlig ausreichen diese Zecken des Volkskörpers aus ihren Schlupflöchern zu jagen.

    Lasst doch freiwilligen ESK Leute nach ihren Regeln und Können einmal freie Hand.
    Garantiert ist der Spuk blitzschnell vorbei.

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