juelichNun hat es auch das Hallenbad in Jülich bei Aachen erwischt: Die Fenster wurden komplett mit Folie beklebt, damit muslimische Frauen am Sonntagnachmittag (!) das Schwimmen lernen können. Väter, die mit ihren Kindern am Wochenende auch mal ins Hallenbad wollen, müssen dann raus.

Die Aachener Zeitung berichtet:

Schon seit zwei Monaten sind die hohen Fenster im Jülicher Hallenbad zur Hälfte „blickdicht“. Eine laut Betreiber Stadtwerke lichtdurchlässige Folie sorgt dafür, dass niemand reinsehen kann. Rausschauen ist weiter möglich.

Dieser Umstand und ein neues geschlechtsspezifisches Angebot der Stadtwerke sorgen für eine Diskussion in der Stadt, die vor allem in einer Gruppe des sozialen Netzwerks Facebook geführt wird. An die 200 Kommentare gab es bis Mittwoch, die das Thema kontrovers und vereinzelt „weltanschaulich“ angehen: Frauenschwimmen sonntagnachmittags.

Das Angebot trifft offenbar mehrere „wunde Punkte“: Zum einen gibt es sonntagnachmittags keine Möglichkeit zum Beispiel für Familien in Jülich, das Bad zu nutzen. Zum anderen stören sich viele an den Fensterfolien, die eine „Verdunklungsgefahr“ darstellen. Und drittens sind manche grundsätzlich gegen Kurse nur für ein Geschlecht. Da ist von „Diskriminierung“ die Rede, was sich allerdings auch auf eine Nutzergruppe bezieht, für die das Angebot mit geschaffen wurde: Frauen muslimischen Glaubens. In einigen Facebook-Kommentaren wird spekuliert, dass sie gezwungen seien, unter sich und ohne Männer schwimmen zu gehen. Das ist zwar nicht auszuschließen, ebenso wenig aber, dass sie das aus freien Stücken tun wollen.

Auf Nachfrage räumte Stadtwerke-Pressesprecherin Sigrid Baum ein, dass die Damen muslimischen Glaubens „die größte Gruppe“ gewesen sei, die an das Unternehmen herangetreten sei, um sonntags im Hallenbad zu schwimmen. „Wir sind aber auch von Jülicher Frauen, die nicht Muslime sind, danach gefragt worden.“

Die Sprecherin sagte weiter: „Wir bedauern sehr, dass unsere gut gemeinte Aktion ,Frauenschwimmen‘ derart kontrovers diskutiert wird. Gerade im Hallenbad bieten wir so viele gemischt-geschlechtliche Angebote für jede Altersgruppe.“

Den Befürchtungen, dass durch die neuen Fensterfolien Kosten entstanden seien, die Preiserhöhungen nach sich ziehen oder bei der Instandsetzung abgezwackt werden, widerspricht sie: „Die Kosten werden von den zusätzlichen Eintrittseinnahmen refinanziert.“

Bleibt die Kritik, dass es weiter kein Familienangebot sonntags im Jülicher Bad gibt. Sigrid Baum erklärte in Facebook, dass die Einsatzzeiten der Stadtwerke-Mitarbeiter über die Woche ausgeschöpft seien. Daher sei das Bad sonntags geschlossen. Den Frauenkurs betreuen Mitarbeiterinnen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG).

Übrigens: Der Versorger schaltet während der Frauenkurs-Zeit auch die Webcam ab.

Abgelegt unter „Dhimmitude“ und „Islamisierung Deutschlands“…

Kontakt:

Sigrid BaumStadtwerke Jülich GmbH
Sigrid Baum (Foto l.)
Presseprecherin
An der Vogelstange 2a
52428 Jülich
Tel-Nr.: 02461 – 625 198
Fax: 02835 – 4215
s.baum@stadtwerke-juelich.de

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100 KOMMENTARE

  1. Na und?
    😉

    Nachdem laut den gültigen Dogmen der Gender-Religion das Geschlecht lediglich ein soziales Konstrukt darstellt, kann der Bäderbetreiber doch garnicht wissen, ob der Vater mit dem Kind oder die Männergruppe auch wirklich Männer sind.

    :mrgreen:

    6) Gründen Sie eine völlig neue „sozial konstruierte“ Minderheit
    Dehnen Sie den Geschlechterbegriff, bis es schmerzt. Selbst 1.000 Wahlmöglichkeiten wären nicht genug, denn die 62 Lehrstühle der deutschen Gender-Forschung müssen stets neue „Probleme“ erfinden, um Forschungsgelder zu erhalten. Geben Sie in wissenschaftlichen Fragebögen als Geschlecht „Sonstige“ an und schreiben Sie in das Feld daneben „Auto“, gern auch Ihre aktuelle Lieblingsmarke. Klingt absurd? Ist es auch. Aber wenn biologische Tatsachen ohnehin nichts mehr zählen und angeblich alles sozial konstruiert ist, kann auch niemand etwas dagegen sagen, dass manche Bürger ihr Geschlecht als BMW X3 erfühlen. Und wenn genügend Leute bei solchen Späßen mitmachen, muss die Gender-Forschung sich irgendwann dazu positionieren und wird umso schneller als gigantische Monty-Python-Nummer entlarvt.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/weiblich_humorlos_kompromisslos_sucht_lehrstuhl

    Tja, Gender-Mainstream-Religion oder Islam, da müssen sich die Buntfuzzis schon entscheiden, beides zusammen geht nicht.
    :mrgreen:

  2. Wie haben die Aachener Bürger bei der letzten Wahl gewählt?
    Ohne jetzt extra nachzuschauen ist mir auch so völlig klar.

    Also selbst Schuld, liebe Aachener, nächstes Thema!

  3. So macht man sich „beliebt“.

    Wird denn am darauf folgenden Montag wenigstens das Wasser ausgetauscht? Oder doch eher am voran gegangenen Samstag? Ist es Korannazis zumutbar im selben Wasser zu baden, in dem vorher ungläubige, unreine Kuffar gewesen sind? Ist das nicht haram?

  4. Steuern zahlen um das Bad zu betreiben darf der dumme deutsche Michel, aber nutzen darf er es nicht.

    Aus deutscher Sicht ist Multikulti und die Einwanderung eine Katastrophe, und ganz gewiss keine kulturelle Bereicherung!

    Eine Bereicherung ist es höchsten für alle die im asyl-sozialindustriellen Komplex arbeiten.

  5. Da gab es mal ein Sprichwort
    „Wer die Wahl hat hat die Qual“
    Tja liebe Bürger Jülichs….Ihr bekommt was ihr gewählt habt.
    Dann seit mal froh wenn ihr demnächst noch ins Bad gelassen werdet.

  6. #1 Rohkost

    Wo bleibt der Aufstand der Jülicher gegen solche Parallelgesellschaftsstrukturen?
    ———————————-
    Ja, tausendmal JA!

    Was sind das für A..chlöcher, die sich ihr selbst geschaffenes Bad [Steuern] von den Okkupanten nehmen lässt?

    Induziertes Irresein in höchster Potenz!

  7. Das allerbeste daran ist auch noch, dass genau die Bürger, die während des Moslem-Schimmens raus müssen, das Hallenbad über Grundsteuern, Anliegergebühren und sonstige Abgaben subventionieren „dürfen“.
    Was ich mir bei den lieben Dauergästen angesichts der Anzahl der Hartz IV Empfänger nur äußerst schwer vorstellen kann.

  8. Jülich – ist das nicht KALIFAT NRW? Na, das sagt doch alles!

    Gewöhnt Euch da, Leute – das ist nur der Anfang!

  9. Für mich gäbe es daraus nur 2 mögliche Konsequenzen:

    1. Mein Geld bekommen die nicht mehr.
    2. Ich gehe trotzdem noch dahin, hinterlasse aber jedes Mal ein U-Boot im Wasser.

  10. Ausgerechnet sonntags? Besser wäre freitags nach dem Freitagsgebet. Für das Personal des Schwimmbades dann auch noch ein freier Freitag pro Woche. Wieso eigentlich Sonntag? Die Kopftücher haben doch die ganze Woche Freizeit nur der Dumm-Michel hat sonntags frei.

    -kopfschüttel-

  11. Warum machen die das nicht unter der Woche. Musliminnen haben auch dann genug Zeit. Sie arbeiten nicht und kümmern sich auch nicht um ihre Kinder.

  12. Als wenn moslemische Frauen so unglaublich heiß darauf wären, ins Schwimmbad zu gehen.

    Mitnichten. Es geht ihnen lediglich um die Ertrotzung irgendwelcher Rechte. So können sie schön provozieren, und sich – genauso wie mit ihren Kopftüchern – wichtig tun und aufplustern.

    Zu Hause haben sie ja nichts zu melden und zu bestimmen. Ersatzweise drangsalieren sie die deutsche Gesellschaft mit ihren Komplexen.

  13. Das die sich nicht schämen. Ich würde mich in Grund und Boden schämen wenn andere für meine frechen und überzogenen Forderungen zurückstecken müssten. Das schwimmen (lernen) könnte ich nicht mehr geniessen bei dem Gedanken das ich unter den Augen der Bevölkerung das Schwimmbad irgendwann wieder verlassen müsste.

    Die tun sich ja selber kein Gefallen.
    Jeder der in Juelich ein Kopftuch sieht wird das mit rotzfrechen und überzogenen Forderungen in Verbindung bringen.

    Scheint dem Selbstbewusstsein der Herrenmenschen aber keinen Abbruch zu tun.

  14. TV Tipp für heute Abend passt zum Thema

    3SAT, 23.10 Uhr!
    Hamed Abdel Samad mit Frank A. Meyer

  15. Deutschland integriert sich in den Islam.

    Es ist einfach so unfaßbar, wie verblödet und dekadent man in deutschland und in der westlichen Welt ist.
    Integration ist eigentlich, dass sich Einwanderer an das jeweilige neue Land anpassen, was Kleidung, Kultur, Verhalten usw. betrifft.
    Was macht man bei uns? Man passt das Land den Einwanderern an und erfüllt ihnen jeden Wunsch, hofiert sie wie Götter.

  16. @ ridgleylisp

    Stichwort Neues aus dem Kalifat Al-Kraft alias NRW:

    Nein, die Altparteien hier wollen sich jetzt eigens stark gegen den Salafismus engagieren. Birgitta Radermacher (CDU), Polizeipräsidentin von Wuppertal, Solingen und Remscheid, ist so edelmütig, auf eine Kandidatur für das Amt des Bonner Oberbürgermeisters nächstes Jahr zu verzichten, um mit voller (Hannelore) Kraft gegen die „Scharia Polizei“ im Bergischen Städtedreieck vorgehen zu können. Laut WDR hat sie dies heute ohne Flachs verkünden lassen. Seltsamerweise habe ich dabei immer das Bild vom brandstiftenden Feuerwehrmann im Kopf. Wieso nur?

  17. Brauchen wir noch einen Titel dieses Sonntagnachmittags-Events.
    „Kültür für ühr“ oder „Sünntags ümmer“.
    Und was macht eigentlich Ali in dieser Zeit?

  18. Mal abgesehen von der Dummheit die muslimische Forderung wieder zu erfüllen: Eine weitere Provokation ist, dass der Muslima-Schwimmtag ausgerechnet am Sonntag, dem „Tage des Herrn“ stattfindet.

    PS: Gibts unter den PI-lern keine Hacker die die Webcams aktivieren können wenn die strenggläubigen Kopftuchtanten ihre Runden drehen 🙂

  19. Jetzt ist es offiziell.

    Deutschland hat definitiv fertig. Sarrazin hat recht. Deutschland schafft sich ab.

    Ich kondoliere den Bio-Deutschen von ganzem Herzen.

  20. Die Hälfte der Steuerzahler bleibt Sonntags draußen. Weil es Muslime so wollen.

    In 20 – 30 Jahren haben wir in Deutschland gar nichts mehr zu melden.

    Wer trotzdem den Mund auf macht wird verhaftet. Von der Sharia Polizei. Oder wie im Iran (Revolutionsgarde/Pasdaran) auf der Stelle öffentlich ausgepeitscht

  21. Bei dem hohen Anteil an Muslimen auch in Aachen,denkt der Betreiber da auch kommerziell.Verbote wären kontraproduktiv,und ausländerfeindlich.Bei Geld hört die Freundschaft,auch bei uns Deutschen auf.Auch in den Fabriken sind Kopftücher meißt gar kein Problem,da kommerziell.Im Schwimmbad sieht man immer öfter die Burkinis.Auch daran werden wir uns gewöhnen müssen.

  22. zum 1.
    die gehen doch eh „mit Klamotten“ ins Wasser, die „VollzeitPINGUINE will doch eh keiner sehn !!!
    zum 2.
    wenn ich z.B. sagen wir mal an ’nem Shamstag swimmen will, kann ich dann die „Pinguine wegen optischer Beleidigung ebenfalls „fernhalten“ lassen ???

    Und wenn ein Hinduh etwas Schlangen im Wasser haben möchte, erfüllen wir dann den Wunsch ???

  23. Halb OT:

    Dschurnalist der Dhimmi-Welt sagt:

    Die pauschale Scharia-Verdammung ist undifferenziert

    Damit ist der Rubikon überschritten. Demnächst gehört dann wohl auch die Scharia zu Deutschland. Ich bleibe dabei: Es muss erst alles komplett vor die Hunde gehen, bevor in Deutschland ein Umdenken einsetzen wird. Aber dann ist es für eine Umkehr wahrscheinlich zu spät.

  24. #1 Rohkost (08. Sep 2014 16:05)

    Wo bleibt der Aufstand … gegen solche Parallelgesellschaftsstrukturen?

    …wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll…

    Sie ist wütend, jeden Tag, jede Stunde. Sie selbst war 17, als ihr Vater sie verheiraten wollte, sie ist abgehauen. Hat Medizin studiert und sich niedergelassen. „Was mich erwartet hat, war mir nicht klar”, sagt sie, „diese Selbstverständlichkeit, mit der Misshandlungen und Missbrauch hingenommen werden. Von Müttern, die alles ertragen, ihre Männer decken, ihre Kinder opfern. Solange nur nichts auffliegt. Dann werden alle panisch.”

    Just an diesem Morgen war ihre erste Patientin ein junges kurdisches Mädchen, das nach der Hochzeitsnacht ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Diagnose: Scheidenriss. Man behandelte sie, schickte sie heim. Wenige Stunden später erlitt das Mädchen einen Kreislaufkollaps. Die Familie brachte sie zur Frau Doktor in die Praxis. „Einen Scheidenriss erleidet man durch massive Gewaltanwendung, das passiert nicht einfach so. Aber keiner der Ärzte im Krankenhaus hat nachgefragt, die junge Ehefrau schweigt, und die Familie blockt. Was soll ich tun? Ich behandele sie – und schicke sie nach Hause.”

    Wie können Mädchen, die scheinbar in dieser Gesellschaft angekommen sind, „nichts dabei finden, wenn ihr Vater sie mit Gürtel oder Stock schlägt? Wie können sie sagen: Der darf das, das ist doch mein Vater”? Wie, fragt sie weiter, kann es sein, dass eine 25-jährige Importbraut, deren Mann im Gefängnis sitzt, von der Familie des Mannes eingesperrt und von seinen Brüdern regelmäßig missbraucht wird? „Als die Frau nach vier Jahren des Missbrauchs zu mir gebracht wurde, war ihr Anus so zerstört, dass sie inkontinent war. Sie sagte: ,Ich dachte, die dürfen das.‘”

    http://www.bdzv.de/preistraeger-preisverleihung/preisverleihung2009/nominierte/cathrin-kahlweit/

  25. Einfach nicht mehr dort schwimmen, alles den Mohammedanerinnen überlassen. Mal sehen, wie lange die Stadt das Bad noch halten kann?

  26. #27 Dortmunder1

    In 20 – 30 Jahren haben wir in Deutschland gar nichts mehr zu melden.

    Wer trotzdem den Mund auf macht wird verhaftet. Von der Sharia Polizei.

    Das braucht keine 20 oder gar 30 Jahre mehr.
    Jenes hübsche,totalitäre EU-TOLERANZ-PAPIER lugt schon um die Ecke.
    Da unsere Immunsystem jetzt bereits krankt, werden wir uns über kurz oder lang selbst zerstören.
    Klappt alles wie am Schnürchen.

  27. Es würde schon reichen, wenn niemand mehr die Schlachtabfälle vom Spiess, genannt Döner, frisst.
    Auch keine Mafiatorte, keine Einkäufe in den Gemüseläden und Ständen.

    Boykott!

    Das ist schon mal ein gewaltloser Anfang!

  28. Jülich wird „bunt.“

    Drama: Mann bringt seine Ehefrau um
    32-Jährige stirbt nach Messerattacke

    Jülich

    Eine 32 Jahre alte Frau ist in der Nacht zum Mittwoch in Jülich getötet worden. Der 37-jährige Ehemann des Opfers sei nach der tödlichen Messerattacke festgenommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Aachen mit.

    Er wurde laut Angaben der Nachrichtenagentur dpa in die Psychiatrie eingewiesen.

    http://www.grenzecho.net/ArtikelLoad.aspx?aid=d556e4ae-54c8-404c-9abb-28d16f369a1a

    50-Jährige stirbt durch Messerstich

    Eine Bluttat hat sich am Freitagmittag im Aachener Ostviertel ereignet. Im Streit ist eine 50 Jahre alte Frau von ihrem 38 Jahre alten Bekannten getötet worden.

    http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/reichsweg-50-jaehrige-stirbt-durch-messerstich-1.904058

  29. Rücksichtslos!

    Ein Schwimmbad sollte am Wochenende vorrangig der arbeitenden Bevölkerung und deren Familien zur Verfügung stehen! Wie die Reaktion der üblichen Verdächtigen wohl wäre, wenn man als Ausgleich dort einen moslemfreien Tag einführen würde?

    Wenn das jetzt wirklich so dunkel dort ist wie das Bild erahnen läßt und das nicht nur Sonntags, dürfte das auch eine Gefahr darstellen weil Ertrinkende dann erst Tage später entdeckt würden. Was sagt der TÜV und die entsprechenden Aufsichtsamter dazu?

    Für Gespensterzirkus könnte man ja einen Vormittag abzweigen bei ausreichender Nachfrage. Das wäre schon reichlich entgegenkommend.

    Ein Problem bei solchen Gespensterbadetagen (durchaus verbreitet in D) ist auch die Auswirkung auf das Personal. An den Tagen darf nirgends, nicht mal am Kiosk oder im technischen Bereich, ein Mann arbeiten! Da das in der Personalplanung selten so machbar ist, werden Männer entlassen oder umgepflanzt um Frauen einzustellen.

    Garnicht diskriminierend?

    Ach, ist das alles schön bunt hier! Dunkelbunt!

  30. #29 Freya
    Da kann man man doch mal wieder sehen,wie dämlich diese Vögel doch sind.
    Mit ner Mpi im Auto,völlig knülle und mit überhöhter Geschwindigkeit.
    Eine „Kultur“ von degenerierten Schwachköpfen.

  31. #16 Made in Germany West (08. Sep 2014 16:42)
    OT
    …Es geht ihnen lediglich um die Ertrotzung irgendwelcher Rechte. So können sie schön provozieren, und sich – genauso wie mit ihren Kopftüchern – wichtig tun und auf plustern.
    Zu Hause haben sie ja nichts zu melden und zu bestimmen. Ersatzweise drangsalieren sie die deutsche Gesellschaft mit ihren Komplexen.
    +++++++++++++++++++++++++++++
    Das kann man zweimal unterstreichen!
    Ist aber eine nicht mehr tolerierbare Geschichte
    niemand hat diese Menschen Eingeladen in Mittel Europa Einzuwandern!
    Dann hier eine Gesellschaft zu Installieren, vor der man Weg ist, weil es im Mittelalter
    nicht so toll ist.
    +++Stopp Islam Terror+++für eine Freiheitliche Gesellschaft ohne Fanatiker+++

  32. #37 Maria-Bernhardine (08. Sep 2014 17:32)

    Aachen und Umgebung ist „bunt.“

    Erneut zwei schwere Überfälle in der Innenstadt

    Wie die Polizei berichtet wurde am Donnerstagabend gegen 21.45 Uhr zunächst ein 23-jähriger Aachener im Bereich des Stadtgartens von einem männlichen Täter aufgefordert, sein Handy „heraus zu rücken“. Daraufhin bedrohte der Täter sein Opfer mit einem Teppichmesser und riss die Umhängetasche des Geschädigten an sich. Anschließend flüchtete er in Richtung Hansemannplatz.
    Ins Gesicht geschnitten

    Gemeinsam mit zwei Bekannten verfolgte der Geschädigte den Täter. An der Ecke Seilgraben/Martinstraße konnten sie ihn schließlich stellen und forderten ihn auf, die Handtasche zurück zu geben. Dieser Aufforderung kam der Täter jedoch nicht nach, sondern fügte mit seinem Teppichmesser einem der Verfolger eine etwa acht Zentimeter lange Schnittwunde an der rechten Wange zu. Dann floh er in Richtung Großkölnstraße und entkam.

    Der Täter wird beschrieben als etwa 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Vermutlich ist er Ausländer. Er war bekleidet mit einer beigefarbenen Jacke. Auffällig waren sein Drei-Tage-Bart und seine längeren, zurückgegelten Haare.

    Nur wenige Stunden später, gegen 4.35 Uhr am Freitagmorgen, kam es auf der Monheimsallee zu einem weiteren Überfall. Wie die Polizei berichtet, war ein 21-jähriger Aachener zu Fuß in Richtung Hansemannplatz unterwegs, als er vom späteren Täter angesprochen wurde. Als der 21-Jährige weiterging, überfiel der Täter ihn von hinten und schlug ihn mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Dabei fiel das Handy des Geschädigten zu Boden und wurde vom Täter ergriffen. Doch die körperliche Auseinandersetzung ging noch weiter, wobei der Täter noch die Geldbörse seines Opfers erbeutete und schließlich in Richtung Bastei flüchtete. Der Geschädigte erlitt durch die Faustschläge starke Prellungen im Gesicht und wurde zur ärztlichen Behandlung ins Marienhospital gefahren.

    Der Geschädigte beschrieb den Täter als etwa 20 Jahre alte männliche Person mit schwarzen Haaren, etwa 1,85 Meter groß, mit südländischem beziehungsweise nordafrikanischem Aussehen.

    http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/erneut-zwei-schwere-uberfaelle-in-der-innenstadt-1.909400

    Die Täter drohen, treten, würgen, schlagen

    Die Aachener Innenstadt war am vergangenen Wochenende ein ausgesprochen gefährliches Pflaster. Insgesamt neun Raubüberfälle ereigneten sich zwischen Samstagmorgen um 3.10 Uhr und Sonntagmorgen um 6.15 Uhr – also binnen gerade einmal 27 Stunden.

    Und es ist eine Häufung, die mit einem „hohen Aggressionspotenzial“ einhergehe. Denn es wurde mit Messern gedroht, getreten, gewürgt und immer wieder zugeschlagen. Drei der Opfer wurden sogar so zusammengeschlagen, dass sie mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

    Dass sich mehrere der durch die Bank nächtlichen Taten im Bereich Bushof, Blondelstraße, Kurhausstraße und Bädersteig ereigneten, verwundert indes kaum, gehört diese Gegend doch in Sachen Straßenkriminalität zu den Brennpunkten, die sich wie auf einer ❗ „Achse der Angst“ ❗ quer durch die Stadt ziehen – unter anderem der Elisenbrunnen, der Kaiserplatz und der Adalbertsteinweg gehören auch dazu. Auffällig ist im Übrigen, dass mehrfach Tätergruppen in Erscheinung getreten sind. „Wir prüfen derzeit, ob es da Zusammenhänge gibt“, sagt Schneider.

    http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/die-taeter-drohen-treten-wuergen-schlagen-1.906345

  33. Hier sieht man wieder, Integration heisst für unsere Moslems stets das WIR uns gefälligst an SIE anpassen müssen.

    Hoffentlich erlebe ich es noch das diese ekelhaften Teufelsanbeter einen längst fälligen Tritt in ihren Halal-A*sch bekommen

  34. Alle Männer einsperren, denn sie sind potenzielle Vergewaltiger und geile Böcke. Wann bekommen die Geschlechtsneutrale (siehe Genderwahn) ihre Badestunden?

  35. #31 toll_toller_tolerant (08. Sep 2014 17:18)

    Ich habe Till-R. Stoldt gefressen, seit er mal Stefan Herre mies behandelt hat. Er ist darüber hinaus unangenehm auffallender Dauerzeitgenosse mit spärlichen lichten Momenten.

    Das vollständig dokumentierte Interview, das seinen Weg nie in die Welt fand:

    /2009/01/gastbeitrag-till-r-stoldt-fragt-pi-gruender-herre/

    Wieder Stoldt:

    /2013/06/lieber-till-r-stoldt/

    Und noch mal Stoldt:

    /2013/07/will-till-r-stoldt-die-islam-kritik-kriminalisieren/

    Sein aktueller Scharia-Artikel trieft wieder vor Dümmlichkeit und unpassender Relativiererei (inzwischen glaube ich, daß Relativierer nur deshalb relativieren, weil sie da mal schreien können „Herr Lehrer, Herr Lehrer, ich weiß auch was!“, egal ob es gerade paßt oder nicht).

    Dieser Scharia-Artikel ist an Idiotie nicht zu überbieten. Alle Prämissen sind falsch.

  36. Nicht das Hallenbad wird verdunkelt, sondern unsere Demokratie. Die Demokratie ist schon ganz blind.

  37. OT

    Drei Deutsche (Herkunft????ß) wegen Terrorverdachts festgenommen

    Eine Sprecherin der Generalbundesanwaltschaft sagte am Montag, die Männer seien nach ihrer Rückkehr aus Kenia von Beamten des Bundeskriminalamts in Gewahrsam genommen und am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt worden. Ihnen werde die Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung und die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. So sollen sie sich in Somalia der radikal-islamischen Al-Schabaab-Miliz angeschlossen haben. Hinweise auf konkrete Anschlagspläne oder -vorbereitungen in Deutschland gebe es nicht.

    Die Al-Schabaab-Miliz will ihre eigene, strikte Auslegung des islamischen Rechts in Somalia durchsetzen. Auch in Kenia hat sie mehrfach Anschläge verübt. Der bisherige Anführer der Gruppe kam vergangene Woche bei einem US-Luftangriff ums Leben. Al-Schabaab hat dafür Rache geschworen und Scheich Ahmad Umar Abu Ubaidah zum neuen Chef erkoren. Zugleich bekräftigte sie ihre Verbundenheit zur Extremisten-Organisation Al-Kaida.

    http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKBN0H30R220140908

  38. #34 toll_toller_tolerant (08. Sep 2014 17:18)

    Wollte damit sagen: Till R. Stoldt wurde und ist vollumfänglich über den Islam informiert. Er weigert sich aber anzuerkennen, daß der Islam nun mal Islam ist, weil die Erkenntnis darüber so schrecklich ist, daß sie kaum einer erträgt. Man müßte dann nämlich Konsequenzen ziehen. Und dazu ist niemand bereit. Stattdessen lügt man sich das Grauen so lange schön, bis es einen verschlingt.

    Und schreit Jahre später, wieder keck geworden, „Warum hat denn keiner…!?“

  39. Alles gut und schön. Warum wehrt sich verdammt noch mal keiner?! Warum stehen da nicht am Wochenende 100 Familienväter mit ihren Kindern und vertreiben die Kopftuchtanten? Es ist einfach unbegreiflich! Dazu fällt einem nichts mehr ein. Man lässt sich im eigenen Land also am Sonntag aus dem öffentlichen Schwimmbad vertreiben? Mir fehlen die Worte. Da kriegt man hohen Blutdruck!

  40. @#48 Babieca (08. Sep 2014 18:02):

    Vielen Dank für die erganzenden Links, die ich bis dato noch nicht kannte. Nach der Lektüre (Zitat: „Sind Sie Karnevalist? Treiben Sie irgendein Hobby, in dem sich kein Kampfgeist widerspiegelt?“) wundert einen im Bezug auf besagten Herrn Stoldt wirklich gar nichts mehr. Ein ideologischer Überzeugungstäter.

  41. Wenn die hart arbeitenden Steuermichels endlich mal am Sonntag Zeit für ihre Kinder haben und ins Schwimmbad gehen wollen…

    Auch eine Antwort auf die Frage, warum die Deutschen immer weniger Kinder bekommen.

  42. Das wird aber heikel für die Schwimmbadbetreiber. Man weiß doch, dass Schwimmbäder für Sextäter ein beliebter Tummelplatz sind. Wenn nun aus Rücksicht auf das pervers überhöhte Schamgefühl der Mohammedanerinnen alle Überwachungskameras ausgeschaltet werden, grenzt das ja schon fast an Beihilfe zur Vergewaltigung 😉

    Spaß beiseite. Der Spuk funktioniert doch nur, weil die Leute blöd genug sind, das mitzuspielen. Aufs Schwimmen kann man notfalls ein paar Monate verzichten, auch wenn man noch so gerne und regelmäßig hingeht. Wenn das alle konsequent machen, steht das Bad bald kurz vor der Pleite und wird sich fragen müssen, ob es nicht schlauer wäre, die „alten“ Kunden zurückzugewinnen…

  43. Man darf ja zudem davon ausgehen, dass die Moslemweiber alle in Burkas oder „Burkinis“ ins Wasser gehen, also massiv das Wasser verdrecken bzw. in den Klamotten aus dem Schwimmbad tragen.

    Die Extrakosten für Reinigung bzw. Zusatzwasser trägt der deutsche Steuerdepp!

    Hallo, ihr Aachener, seid ihr eigentlich noch da? Oder kann man mit euch alles machen?

  44. Mohammedanerinnen-Schwimmen gibt es ja inzwischen fast überall.
    Diesbezüglich wird von der nicht-mohammedanischen Öffentlichkeit die Scharia schon weitgehend befolgt.
    Es wäre ja uninslamisch, wenn mohammedanische Frauen mit anderen Frauen, Männern und Kindern baden würden.

    Man soll sich daher nicht wundern, wenn die Mohammedaner inzwischen schon eine Scharia-Polizei wollen, die den dooooofen deutschen Bürgern sagt, was unislamisch und damit zu unterlassen ist.

  45. Interessiert den Rotweingürtel nicht, der geht sowieso nicht in öffentliche Schwimmbäder, sofern es die überhaupt noch in der eigenen Stadt gibt, und mal nicht gerade wieder Musliminnen-Schwimmen ist, sind die durchweg bereichert.
    Nicht ohne Grund gibt es zunehmend Edel-Fitness-Studios mit eigenem Schwimmbad. Die anspruchsvollen Gebühren von 100 Euro und mehr im Monat halten das normale Volk draußen.

  46. Deutsch Politik ist asozial bis zum geht nicht mehr!
    Tiefster Abschaum diese politisch Verantwortlichen!

  47. Abgesehen von der idiotische Tatsache das Fenster verdunkelt werden müssen und die Weiber so nötig denn trotzdem mit ihren ganzen onhygienischen Klamotten voll bekleidet das Wasser verunreinigen. Weshalb denn ausgerechnet und gerade an einem Sonntagnachmittag.

    Keiner dieser Weiber arbeitet und hätten in der Woche Zeit genug zum Schwimmunterricht. Das Wochenende ist für die arbeitende Bevölkerung, die denn mal zusammen mit ihren Kinder oder Enkelkinder Spass haben wollen und nur dann können, im
    Schwimmbad. Omi’s und Opi’s arbeiten heut zu Tage auch noch fast alle. Und schliesslich bezahlen gerade die dafür das Bad zu erhalten.

  48. Na ich möchte diese Typen noch nicht einmal unfreiwillig im Badeanzug sehen.
    Ich bekomme diese Gedanken so schon kaum aus meinem Kopf.

    Vielleicht kann ja vorher der ansässige Fleischer seine Schweinchen im Bad zum baden bringen. 😉

  49. Langsam – nein immer schneller – gehen die Lichter aus im ehemaligen Land der Deutschen, und es wird dunkel. Und gleichzeitig wird im gleichgeschalteten steuerfinanzierten Staatsfernsehen getrommelt, daß 75 % der Deutschen mit der Politik der Regierung zufrieden sind, und Merkel ist die mächtigste Frau der Welt und in der BRD der beliebteste Mensch, den man immer gern wiederwählt. Die allerdümmsten Kälber (s. Beimer oben) wählen ihren Metzger selber!

  50. OT

    Noch schnell einen Witz über den Islam.

    Trifft ein Christ einen Mohammedaner, der einen Hund, ein Pferd und eine Ziege mit sich führt.
    Fragt der Christ den Mohammedaner: Darf ich deinen Hund was fragen.
    Mohammedaner: Hund kann nicht reden.
    Christ: Na Hund, wie geht es dir denn.
    Hund: Wunderbar. Mein Herr kümmert sich um mich und gibt mir immer genug zum Fressen.
    Christ zum Mohammedaner: Darf ich dein Pferd was fragen.
    Mohammedaner: Pferd kann nicht reden.
    Christ: Na Pferd, wie geht es dir denn.
    Pferd: Wunderbar. Mein Herr kümmert sich um mich. Reibt mich trocken und gibt mir immer genug Heu zum Fressen.
    Christ zum Mohammedaner: Darf ich deine Ziege mal was fragen.
    Mohammedaner: Ziege lügt.

  51. Da „die“ sich nicht anpassen und integrieren, wird einfach von deutscher Seite immer jeden Tag irgendwo ein bisschen mehr an „die“ angepasst. MACHEN WIR DOCH ALLE GERNE!!! (sagt man)
    Es wird vergessen in welchem Land wir leben und wessen Regeln gelten. Vor allen Dingen, dass „die“ hierher kamen und nicht wir aus sie gewartet haben! Eigentlich sollte es so sein, dass wir Anpassung und Integration erwarten dürfen und wem dies nicht, aus kulturellen oder religiösen Gründen, behagt, der solle schleunigst ein Land suchen, das seiner Erwartungshaltung entspricht und nicht von uns laufend Zugeständnisse erwarten.

  52. Kann mal jemand aus Jülich ein paar Schweineschnitzel ins Becken werfen?

    Danach dürfen die Islamtussen nicht mehr rein!

  53. Ah, wie Hygienisch ! Am Sonntag ist dann „Waschtag“
    und die blödmichel gehen dann Montags schön im
    Waschwasser „baden“. Klasse, dann sag ich mal wohl
    bekommts 🙂 . Muss ja echt köstlich sein so ein
    Geschmack von vollgesautem Schlüpper…Bäääää
    Aber es giebt noch genug Michels, die sowas ja
    nicht im geringsten stört.Leute, da giebts nur
    eins nämlich nicht mehr hingehn und dann sollen
    sie mal sehn wer dann noch Eintritt zahlt !!! 🙂

  54. Jülich ist die Stadt in der ich geboren wurde und später in einem kleinem umliegenden Dorf aufwuchs. Es bestürzt mich zu sehen wie die Islamisierung auch hier keinen Halt macht. Das war aber klar, dass Jülich eines Tages einknickt, in dieser Stadt lungern extremst viele Bereicherer rum, die auch eine aus fast ausschließlich islamischen bestehenden Leuten (viele Jugendliche) „Motorrad Gang“ hier etablieren. Einen guten Protest der Jülicher kann und wird es hier leider nicht geben.

  55. Irgendwo – weiß nicht mehr, wo es war und ich kann ja nicht alles abspeichern – habe ich das folgende gelesen:

    Der neue Kölner Kardinal Woelki wird in Zukunft manchmal das Schwimmbad des Kölner Priesterseminars nutzen, das liegt nämlich direkt neben seiner neuen Kölner Wohnung. Dieses Seminaristenschwimmbad hat offenbar Kapazitäten frei und hat es für bestimmte Zeiten an die Stadt Köln für die Nutzung vermietet. Nichts dagegen einzuwenden.

    Die Stadt Köln ihrerseits nutzt nun dieses Schwimmbad der katholischen Priesterstudenten – für islamisches Frauenschwimmen.

    Es stand vermutlich entweder in Express Köln oder im Kölner Stadt-Anzeiger.

    Hoffentlich ist der Woelki weg, wenn die Mohammedaner-Frauen kommen, sonst bekommen die Damen einen Schreck. Nicht wegen Woelki, sondern weil Woelki ein Mann ist.

  56. Die Lumpenköpfe gehen doch größtenteils sowieso keiner Beschäftigung nach – könnte man dann deren erste Schwimmversuche nicht auf Montags 9h verlegen, wenn die Arbeitenden Väter im Büro etc. sind?

  57. Wo der Islam waltet, wird’s finster.
    Vielleicht kapiert das der verpennerte ‚deutsche Michel‘ langsam.

    Abgesehen fragt man sich, wie häßlich die ‚Damen‘ mit den Sonderwünschen sind, dass sie sich noch mehr verstecken müssen.
    Reicht nicht der Burkini, in den sie sich einwickeln.
    Das Hallenbad sollte boykottiert we5rden, dass es selber ‚baden‘ geht.

  58. Wenn die da gerade am Sonntag antanzen, müsste man ihnen ganz einfach aus nem Hinterhalt ein paar Liter Schweineblut über die Rübe kippen! Echt jetzt. Ich würde dafür spenden!

  59. #72 FanvonMichaelS. (08. Sep 2014 19:58)
    Keiner dürfte mehr in ein solches Bad gehen.
    Dann gehen sie nämlich pleite.
    PFUI TEUFEL!
    ++++

    Wie fast alle öffentlichen Bäder ist dieses Bad betriebswirtschaftlich gesehen längst pleite!
    Bei einem Boykott des Bades durch Nicht-Mohammedanern würden nur die Zuschüsse höher werden müssen – auf Steuerzahlers Kosten.
    Und das trifft vermutlich ausschließlich Bio-Deutsche!

  60. Überzeugt viele deutsche Väter, mit ihren Kindern Sonntag nachmittags ins Schwimmbad zu gehen -notfalls auch Anzeigen wegen Hausfriedensbruch zu riskieren.

    Am besten noch ein paar Hunde mit ins Becken -die sind unrein-

  61. Langsam aber sicher entwickeln wir uns wieder zurück in die Steinzeit. Einigen und so machen vielen, scheint dieses wohl zu gefallen, nun ja, gestern waren wir am Abgrund und heute sind wir ein Schritt weiter. Dieses Verhalten ist keine Toleranz, sondern Selbstaufgabe, einer Art Kapitulation gleich kommend. Wer wählt eigentlich noch diese Leute?

  62. An Unverschämtheit ist das nicht mehr zu überbieten. Deutsche Familien werden ausgeschlossen, damit die in sonst üblich vorgeschriebenen Pinguinkostümen mal vermutlich nicht baden müssen. Da bleibt bei mir die Frage: wer hat Deutschland damals aufgebaut? Ich bin ein Kind der Nachkriegsgeneration, der deutschen. Für einen solchen Schwachsinn habe ich nicht gelitten mit Lebensmittelmarken, Kohlenkarten und der gleichen mehr. Und wo ist der Aufschrei der deutschen Feministen-Gemeinde? Haben deutsche Frauen nicht 100 Jahre kämpfen müssen unter Clara Zetkin, Rosa Luxemburg und weiteren, um endlich frei zu sein?
    Dieses Bad sollte boykottiert werden: wehret den Anfängen….

  63. In dem Fall sollten wir wirklich mal unsere Email-Accounts anwerfen. Finde ich absolut widerlich diese Aktion.

  64. Das ist wirklich Diskriminierung (Unterscheidung) vom Feinsten. Die Herrenmenschen bekommen einen eigenen Schwimmtag und die doofen Schweinefresser bleiben im Regen stehen.
    Mal gespannt, wann das erste Schwimmbad nur für Muselmanier gebaut wird.

  65. Sobald sich in Deutschland’s Städten schnelle Eingreiftruppen gegen korantreue Moslems und deren kultur- und staatsverräterischen Steigbügelhaltern bilden, können solche Auswüchse bekämpft werden. Der deutsche Michel scheint dafür noch nicht reif zu sein.

  66. Wichtig!

    Gleich (23.10) auf 3 sat:

    Hamed Abdel-Samad

    Der Politologe und Autor befragt von Frank A. Meyer
    Hamed Abdel-Samad, Jahrgang 1972, ist deutsch-ägyptischer Politologe und Autor. Er ist Sohn eines Imams und war Mitglied der Muslimbrüder. Heute zählt er zu den profundesten Kritikern des Islam.
    In seinem letzten Buch „Der islamische Faschismus“ weist er auf die Gemeinsamkeiten von faschistischen Systemen und den radikalen Islam hin. Im Vormarsch des IS sieht Abdel-Samad eine neue Dimension. Den islamistischen Kämpfern geht es nicht mehr nur um Rachefeldzüge gegen den Westen, sondern um die Erfüllung eines heiligen Versprechens. Es ist die Entfesselung der radikalsten Kräfte des Islam.

    http://www.3sat.de/page/?source=/sfdrs/visavis/178159/index.html

  67. #64 FW

    Hatte die ziege ein burkini an?

    Ich habe eben beschlossen, daß es
    D A S
    burkini heißen muß
    von wegen gender usw. quatsch

    Denn ein burkini kann unmöglich maskulin/männlich sein.

  68. In Brackwede bei Bielefeld gibt es einen Friseursalon, wo die Fenster und die Glaseingangstür an bestimmten Tagen zugeklebt werden, damit von aussen keine Männer reinschauen können, wenn dort die Kopftuchfrauen ohne Kopftuch sitzen und sich die Haare machen lassen! Ist kein Witz, der Laden wirbt mit diesem Service in der Lokalpresse, die über diese gute Idee begeistert berichtete.

    MOD: Kannst du zu dieser bizarren Geschichte noch einen link o. ä. bringen? Vielleicht könnte man dann bei PI das ganze aufbereiten.

  69. Maxi9

    das gibt es schon sehr lange und in jeder gemeinde in deutschland. meist sind es muslimische friseurtanten, die so etwas anbieten.

  70. Ja verdammt noch mal, kriegen die Kerle keinen männlichen Alice Schwarzer ins Leben gerufen?

    Arnold Schwarzenegger fiele einem da gerade so ein

  71. Nicht ganz aktuell, vom 26.08.2014

    Nachdem es zu einer Kontroverse unter marokkanischen Bürgern kam, weil eine verschleierte Frau nicht in ihrem Burkini im Hotelpool schwimmen durfte, haben jetzt alle privaten Schwimmbäder in Marrakesch ein Burkini-Verbot eingeführt.

    Ein Burkini ist ein Badeanzug, der den ganzen Körper bedeckt und der speziell für Muslimas entwickelt wurde. Auf Postern wird nun auf das Burkini-Verbot hingewiesen. Sogar Burkinis aus speziellem Badeanzug-Material sind ab sofort verboten.

    Die Poster an den Schwimmbädern sind in drei Sprachen verfasst. Das Verbot wäre aus „Hygienegründen“ eingeführt worden, so der Leiter eines Schwimmbads.

    http://www.shortnews.de/id/1104000/marokko-burkini-verbot-in-hotels-und-privaten-schwimmbaedern

    So geht konsequent! Marokko fortschrittlicher als Absurdistan.

  72. Meinen Glückwunsch für ihre vorbildliche Unterwerfung gegenüber den moslimichen Herrenmenschen.Es besteht angesichts abgedeckter Fenster und ausgeschalteter Kamara kein Zweifel daran das diese Aktion in der Hauptsache islamischen Interessen dienen soll. Oder währen diese Massnahmen auch bei nicht islamischen frauen nötig gewesen ? Ich schlage vor das durch Christen verseuchte Wasser vor jedem islamischen Badevergnügen auf Kosten derselbigen ausgetauscht wird, sowie es bei Friedhofserde bereits der Fall ist.
    Liebe Grüsse
    Ein scheiss Deutscher

    meine mail an die Dame

  73. Ich würde mich eh davor ekeln mit Mohammedanerinnen im selben Wasser zu schwimmen. Aus diesem Grunde geht mir das Ganze am A… vorbei.

  74. #79 es_lebe_das_leben
    Rosa Luxemburg hier einzubringen ist grober Unfug. Diese „Dame“ war das bösartigste Weibsbild ihrer Zeit, darum schwamm sie auch nicht im Hallenbad sondern im Landwehrkanal.

  75. Man sollte die Angelegenheit auch positiv sehen:
    Das Jülicher Hallenbad ist bestens vorbereitet für das bald kommende islamistische Kalifat Deutschland. Andere Schwimmbäder müssen dann erst nachrüsten.

  76. Boah nee, was denn noch alles für den Islam?
    Leute geht wählen wenn ihr was verändern wollt und lasst die Finger von den etablierten Parteien. Denen haben wir den ganzen Muslimmist zu verdanken. Es reicht, es reicht endgültig. Anpassen oder raus, so einfach ist das.

  77. #90 baschewa (09. Sep 2014 02:09)
    Ja verdammt noch mal, kriegen die Kerle keinen männlichen Alice Schwarzer ins Leben gerufen?

    Arnold Schwarzenegger fiele einem da gerade so ein
    ——————–
    Welche „Kerle“??? Etwa die schlandschen, seit ihrer Kindergartenzeit restlos und systematisch ins Gehirn geschissenen Genderbüblein?? Na, Mahlzeit!!

  78. #79 es-lebe-das-leben

    Haben deutsche Frauen nicht 100 Jahre kämpfen müssen unter Clara Zetkin, Rosa Luxemburg und weiteren, um endlich frei zu sein?
    ——————————–
    Luxemburg und Zetkin waren übelste kommunistische Hetzer gegen Deutschland.
    Ihr Ziel war die Deutsche Sowjetrepublik samt Gulag!

    Luxemburg:

    Der Sozialismus […] hat […] zur Voraussetzung eine Reihe von Gewaltmaßnahmen – gegen Eigentum […] Wer sich dem Sturmwagen der sozialistischen Revolution entgegenstellt, wird mit zertrümmerten Gliedern am Boden liegenbleiben.

    Zetkin 1932 im Reichstag:

    …trotz meiner Invalidität das Glück zu erleben, als Alterspräsidentin den ersten Rätekongreß Sowjetdeutschlands zu eröffnen.

    Stalin liess Zetkin vergiften!

  79. Gleichberechtigung??

    Vonwegen, wegen dem Musel P… werden Gesetze geändert zum Nachteil ethnischer Deutscher.

    Keine der etablierten Parteien nimmt dazu Stellung um dagegen zu protestieren. Im Gegenteil.

    Ich fühle mich als Gast im eigenen Land.

    Bei den nächsten Wahlen wähle ich aus reinem Protest „rechts“

    Bekommen dann die Rechten mindestens 10% Stimmen, wird sich in den Köpfen der etablierten Politikschranzen etwas ändern aus Angst ihre Pöstchen zu verlieren.

    Das war vor gut 10 Jahren so, als die Linke soviel Stimmen bekamm. Schwups, da wurde die Agenda 2010 stark abgemildert und die SPD sowie CDU usw. erkannten auf einmal in wundersamer Weise ihr Herz für den kleinen Mann.

    Nur so gehts.

  80. #4 Eurabier (08. Sep 2014 16:11)

    Gab es nicht mal das Koranforschungszentrum Jülich?

    Ja, und dort gab es sogar versuchsweise einen Kugelhaufenreaktor, der sich aber nicht durchsetzen konnte.

    Die Kugeln waren fettig-schwarz und fingen an zu strahlen, wenn sie gemeinsam in den großen Sammelbehälter („core“) gegeben wurden.

    Allerdings wurde die Prozess-Wärme hierbei nicht durch Wasser abgeführt…

  81. Jetzt bleibt mal ganz entspannt. Es ist nicht der Untergang des Abendlandes, was da in Jülich passiert ist.
    Omg, da wird ein Sichtschutz angebracht, da wird eine Schwimmzeit für eine Geschlechtergruppe reserviert, so wie in vielen anderen Schwimmbädern, wie in vielen Saunen, landauf, landab auch. In den 50ziger Jahren wärt genau ihr Sturm gegen gemischtgeschlechtliches Schwimmen gelaufen. Man muss Euch nur das Reizwort Moslem nennen, schon dreht ihr ab.
    So what???

  82. An dieser Stelle begrüßen wir den Besuch aus dem schwedischen Trollhättan bei der linksgutmenschlichen Königs- und Paradedisziplin, dem Relativieren.

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