US-Strafverfolgungsuntersuchungen entdeckten ein neues Phänomen: Frauen aus dem Herzen Amerikas, die dem islamischen Staat beitreten, während Präsident Barack Obama verspricht, das Rekrutieren von Militanten zu Hause zu unterbinden. Mindestens drei somalische Familien aus der Gegend von Minneapolis-St. Paul haben weibliche Verwandte, die in den letzten sechs Wochen verschwunden sind und möglicherweise versucht haben, dem Islamischen Staat beitreten, sagte der Leiter der Gemeinschaft Abdirizak Bihi. (Kompletter Text bei Parse & Parse)

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32 KOMMENTARE

  1. Beim Unterbinden sollte man den Akzent stärker auf die Rückkehrer legen.
    Ein „Freies Land“ müßte eigentlich seine mündigen Bürger ausreisen lassen.
    Oder sehe ich das falsch?

  2. „Sie wurde rekrutiert und handelte daher nicht auf eigene Faust“. Ich lach mich tot!!

    Reisende soll man nicht aufhalten!
    Wiedereinreisemöglichkeit entziehen!
    Sollen sie doch als Nxttxn der Mörderbande verrecken!

  3. „“…während Präsident Barack Obama verspricht, das Rekrutieren von Militanten zu Hause zu unterbinden…““

    Taqiyya-Großmeister B. HUSSEIN OBAMA, sunnitischer Geburtsmoslem – der Islamchip ist (in ihm) drin!

  4. Aber so was leugnen die Politiker und Gutmenschen aus dem Westen und möchte sich ihren eigenen Islam basteln.. Wie naiv!
    ———————————————-

    Islam verstehen III:
    Das bringen Muslime unseren Kindern bei

    Saudi-Arabische Schulbücher über Affen und Schweine
     
    Aus einem Bericht der „Washington Post“ im März 2006.
     
    1. Klasse

    Ergänze folgende Sätze mit jeweils einem der beiden Worte (Islam – Hölle):
    Jede Religion außer __________ ist falsch.
    Wer kein Muslim ist, landet in der __________ .
     
    4. Klasse

    Der wahre Glaube bedeutet, dass du die Ungläubigen und die Polytheisten hasst und ihnen mit Härte begegnest. Wer die Lehre des Propheten befolgt und die Einigkeit Allahs bezeugt, darf keine Freundschaft mit Menschen pflegen, die gegen Allah und seinen Propheten sind, selbst wenn sie zu den nächten Verwandten gehören.
     
    6. Klasse

    Die Affen sind die Juden, die Leute des Sabbat, und die Schweine sind die Christen, die ungläubigen Anhänger Jesu.
     
    11. Klasse

    Kampf gegen Unglaube, Unterdrückung, Ungerechtigkeit und diejenigen, die sie verbreiten. Dies ist der Gipfel des Islam. Diese Religion ist durch den Dschihad entstanden und durch die Flagge des Dschihad aufgestiegen.
     
    „Derartige Lehrbücher werden übrigens nicht nur in Saudi-Arabien als Lehrmaterial benutzt, sondern auch in 19 europäischen Staaten…“

    Quelle: 
    „Der islamische Faschismus“ von Hamed Abdel-Samad

     
     

  5. @Aktiver Patriot:
    Oh ja, war da nicht was mit der islamischen „Minutenehe“?

    Als Frau will man bestimmt keiner anderen eine Vergewaltigung an den Hals wünschen, aber diese Ausgeburten….!! Wer sich ohne Not einer Bande anschließt, die unschuldige Menschen auf barbarischte Weise abschlachtet, verdient nichts anderes als 24/7 „Minutenehen“ abzuarbeiten!
    Gangbang al’allaaaaahhhh!!! Viel Spaß! Vielleicht war der ein oder andere noch vorher im Esel drin!

  6. Waren die nicht alle so toll INTEGRIERT????
    Wer weiß, wie viele Bomben bei uns im Land rumlaufen??????
    4 Millionen? 8 Millionen??
    DER ISLAM GEHÖRT ENDGÜLTIG VERBOTEN!!
    Mit keiner Glaubensgruppe auf der GANZEN Welt hat man solchen „Ärger“,wie mit dieser FASCHISTISCHEN Ideologie!Der ISLAM ist KEIN Glaube, sondern eine mörderische Ideologie, IHR BLÖDEN POLITIKER!
    Ihr gehört ALLE vors Volksgericht wegen Landesverrat!

  7. Mohamedanische Zeitenwende:

    Nach so gut wie jeder ‚islamischen’ Auffälligkeit, die sich mit unserem ‚westlichen’ Weltbild stößt, setzt sofort ein sich wiederholender Automatismus ein.
    Mit ‚islamischer’ Auffälligkeit ist gemeint: (ohne wertende Reihenfolge) Bürgerkriegsähnliche Szenen nach Muhamad-Karikaturen, Verbrennung von Flaggen fremder Staaten, Aufruf zur Vernichtung aller Juden und des Staates Israel im Besonderen, Hasstiraden und Vergeltungsaufrufe an den Teufel USA oder den Westen im Allgemeinen, Berichte von Steinigungen, Hängen wegen Homosexualität, strafweises abhacken von Händen- und Füßen, Köpfe abschneiden, Genozid an ethnischen und religiösen Minderheiten, weltweiter Mordaufruf an Schriftstellern, Kritikern und Apostaten, Bombenterror usw. usw. usw. usf.
    Mit Automatismus ist der einem Ereignis folgende Entschuldigungs- Entlastungs- Erklärungsmechanismus von berufener oder auch nicht so berufener Fachseite und Islamkennern, Politikern vor allem der westlichen Welt, Religiösen- und/oder sonstigen Verbandsvertretern und Journalisten, gemeint, der in immer gleichem Wortlaut folgende Aussagen abspult:
    (1) „Bei den Terroristen handelt es sich um bedauerliche Einzelfälle von Sektierern und solche gibt es in jeder Religion.“

    (2) „Diejenigen, die terroristische Gewaltakte begehen und sich dabei auf den Koran und den Propheten berufen, missbrauchen den Islam und interpretieren ihn falsch.“

    (3) „Das hat mit dem Islam nichts zu tun, denn Islam bedeutet Frieden.“

    (4) „Die übergroße Mehrheit der Muslime sind friedliche Bürger.“

    Die Kernaussage ist: „Das hat nichts mit dem Islam zu tun.“ Angehängt werden vielleicht noch ergänzende Erklärungen tatsächlicher oder vorgeblicher Art im Stile von: (ohne wertende Reihenfolge) Schuld ist Amerika, Zionismus, Kapitalismus, Imperialismus, Globalisierung, Engländer, Franzosen, die Europäer, der Westen, Verschwörungstheorien, Ängste usw. usf. Auch hier ist das Erklärungsziel: „Schuld ist nicht der Islam. Schuld sind alle Anderen.“

    Zwischenzeitlich hat sich etwas Grundlegendes verändert, die ISIL ist da. Ich nenne es die Mohamedanische Zeitenwende.

    Die erste der o.a. Aussagen ist mit dem ISIL überholt, nämlich die Behauptung: „Bei den terroristischen Gewalttaten handele es sich um bedauerliche Einzelfälle von Sektierern“. Mit Auftauchen des ISIL ist diese Aussage als faktisch ‚Falsch‘ zu werten. Jeder sieht, das der ISIL sich ein eigenes Staatsgebiet einschließlich eigener Staatsbevölkerung geschaffen hat. Das er sich durch totalen Krieg erweitert und Millionen Menschen bedroht. Eine Streitmacht von 30.000 Mann ist kein terroristisches Sektierergrüppchen, sondern eine bedrohliche Armee. Eigentlich sollte man dem ISIL ,dankbar‘ für sein Wirken sein – wenn es denn nicht so fürchterlich zynisch wäre. Aber ab sofort kann niemand mehr von vereinzelten Fanatikern sprechen, sondern von einer Macht mit fanatischen Kriegern, die sich u.a. mit dem Westen im Krieg befindet. Und wenn ich es richtig sehe, dann sehe ich einen Weltkrieg. – Dieser Krieg ist m.E. mit Bomben und Soldaten nicht gewinn-, sondern höchstens ‚hantierbar’.

    Darum wird es Zeit die Kernaussage der Islamverteidiger: „Das hat mit dem Islam nichts zu tun. “ für ‚absolut Wahr’ zu nehmen und dafür zu sorgen, das dass auch faktisch stimmt. Der Islam muss sich selbst dringend ‚terrorismusfest’ machen. Dazu muss sich der Islam in eine Form entwickeln, die nur noch eine friedliche Auslegung zulässt und sonst keine. Und dafür wird man diejenigen Instanzen im Islam identifizieren müssen, die über ‚Wahr’ und ‚Falsch’ gebieten. Wie auch immer: Diejenigen mit Deutungsmacht, die fortwährend versichern, der Islam sei Frieden müssen gegenüber der Weltgemeinschaft verpflichtet werden, den Islam (Koran, Hadithe, Sunna) so auszulegen – und ich denke das ist grundsätzlich möglich – das sich zukünftig kein einziger Terrorist mehr, scheinbar beliebig und je nach eigenem Gutdünken, aus dem Koran terroristisch selbst legitimieren kann. Die Lösung erscheint mir richtig – einfach wird es nicht werden und sicherlich unglaublich lange Zeit brauchen. Aber jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Die Weltgemeinschaft hat es verdient mit einem gedeihlichen Islam bereichert und nicht zunehmend von fanatisierten Falschauslegern bedroht zu werden. – Die Weltgemeinschaft muss einen friedlichen Islam einfordern. Sie hat ein Recht darauf. – Ihr Völker des Islam, macht den Islam terrorismusfest. —- Das wünsche ich mir von Herzen —-

  8. OT
    Achtung: Übermorgen Freitag 19. September veranstaltet Open Doors eine Kundgebung gegen Christenverfolgung in Frankfurt.
    Uhrzeit 18:OO Ort: Rossmarkt/Goetheplatz.
    Kommen Sie und setzen Sie ein Zeichen!

  9. #1 Drohnenpilot (17. Sep 2014 18:09)
    ACHTUNG BRUTAL!
    ________________________

    DANKE lieber Drohnenpilot für die Warnung!!
    Ich hätte fast angeklickt.
    Ich kann solche Videos nicht sehen, mir reicht meine Fantasie. Ich bekomme Albträume davon.
    Habe mir mal so etwas angetan und tagelang daran zu „knabbern“ gehabt.Ich verkrafte diese Bestialitäten nicht.
    Als Frau.

  10. Islamfeindliche Schriften vor Moschee – 62-Jähriger gesteht

    Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat am Dienstagvormittag die Wohnung eines 62-jährigen Spandauers durchsucht.

    Der Mann steht im Verdacht, im Mai dieses Jahres islamfeindliche Schriften verfasst und im Umfeld der Wilmersdorfer Ahmadiyya-Moschee verbreitet zu haben, weshalb ein Ermittlungsverfahren wegen Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen eingeleitet wurde.

    Da die Schreiben Name und Anschrift einer unbeteiligten Person enthielten und somit der Eindruck erweckt wurde, dass diese für die beleidigenden Inhalte verantwortlich sei, wurde zudem wegen Verleumdung gegen den 62-Jährigen ermittelt.

    Die Durchsuchung führte zum Auffinden von Beweismitteln. Im Anschluss wurde der Spandauer erkennungsdienstlich behandelt und vernommen. In der Beschuldigtenvernehmung räumte er die ihm vorgeworfenen Taten ein.

  11. Diese Frauen, die aus zivilisierten Staaten kommen, treten bei – und diese flüchtet:

    https://www.facebook.com/pages/Sabatina-eV/217543791614885

    Gaziantep, Türkei. Als die IS-Kämpfer das größte Krankenhaus in der syrischen Stadt Raqqa übernahmen – der Hauptstadt des Gebietes, das sie kürzlich zum Kaliphates erklärten – gingen viele der Ärztinnen aus Angst vor den Radikalen nicht mehr zur Arbeit.
    Das war auch für die „Emire“, die jetzt das Krankenhaus leiteten, problematisch, da sie den Umgang von Ärzten mit weiblichen Patienten unterbinden wollten.
    Dann eines Tages im April kam eine 26-jährige Frau namens Raheb, die kürzlich die medizinische Fakultät abgeschlossen hatte, in das Nationalkrankenhaus von Raqqa. Obwohl sie entsetzt über die Brutalität der IS-Kämpfer war, die das Leben in ihrer Heimatstadt „schlimmer als alles, was ich mir vorstellen konnte“ gemacht hatten, wollte sie als Ärztin praktizieren und den Menschen ihrer kriegsgebeutelten Stadt helfen.
    In den nächsten vier Monaten arbeitete sie als einzige hauptamtliche Ärztin im Krankenhaus und wurde Zeugin der anwachsenden Brutalisierung der Lebensumstände unter dem Islamischen Staat.
    Raheb, die das alles unter der Bedingung erzählte, dass aus Sicherheitsgründen ihr Nachname nicht genannt wird, beobachtete und erlebte nicht endende Übergriffe der Radikalen, die von dem äußeren Erscheinungsbild der Frauen regelrecht besessen waren. „Am wichtigsten war für sie die Scharia“, sagt Raheb, womit sie auf das islamische Gesetz hinweist, „nicht Medizin, nicht Gesundheit.“
    Zu der Zeit als sie mit ihrer Arbeit im Krankenhaus begann, hatte der IS bereits die Schulen der Stadt unterwandert, indem Unterricht gestrichen wurde, mit dem der IS nicht einverstanden war. Das beinhaltete auch Philosophie und Chemie, ebenso wie Kurse in arabischer Geschichte und Islam, die nach Ansicht der Radikalen nicht islamisch genug unterrichtet wurden. Neunjährigen Mädchen wurde befohlen, ihr Haar mit einem Schleier zu bedecken.
    Einige Menschen in Raqqa leisteten gegen die Umformung ihrer Stadt Widerstand und versuchten sogar gegen den IS zu protestieren. Aber ihr Widerstand wurde durch Terror und Angst erstickt. Die Dschihadisten hatten die Stadt seit Monaten unter Kontrolle, sie führten öffentliche Auspeitschungen durch und ließen geköpfte Leichen in den Straßen zur Warnung liegen.
    Raheb verstand wie jedermann in Raqqa das Risiko des Ungehorsams gegen die brutalen Regeln. „Jeder lehnt diese Gesetze ab, aber niemand hatte eine Möglichkeit, etwas dagegen zu tun“, sagt sie.
    Sie war gezwungen, ihre Arztkleidung gegen eine Abaya zu tauschen, das lange schwarze Gewand, das den ganzen Körper bedeckt und dazu einen Niqab oder Gesichtsschleier zu tragen, trotz Bedenken bezüglich der Hygiene und eingeschränkten Bewegungsfreiheit.
    Trotzdem stand sie unter ständiger Kontrolle der bewaffneten Männer, unter denen viele ausländische Kämpfer waren, die im Krankenhaus patrouillierten und regelmäßig die Länge und Dichte ihres Niqabs kontrollierten, um sicher zu sein, dass ihre Gestalt vollständig verhüllt war.
    Einmal stürmte ein Kämpfer, von dem sie glaubte, dass es sich um einen Tschetschenen handelte, in die Notaufnahme, wo sie eine Patientenakte ausfüllte und begann in gebrochenem Arabisch etwas von Handschuhen zu schreien.
    „Handschuh brauchen! Handschuh brauchen!“, brüllte er und versetzte Raheb in Panik.
    „Ich dachte, es handele sich um einen Notfall und jemand benötige Handschuhe“, sagt sie. „Ich versuchte, ihm medizinische Handschuhe zu geben, bis ich erkannte, dass er mir sagen wollte, dass ich meine eigenen Hände bedecken sollte.“ Sie besaß die gewünschten schwarzen Handschuhe nicht und versteckte deshalb ihre Hände in den Ärmeln der Abaya und versuchte unbeholfen, so die Patientenakte weiter auszufüllen.
    Die Wächter im Krankenhaus machten keine Ausnahmen bezüglich der Kleiderordnung, nicht einmal dann, wenn es um Leben oder Tod ging.
    Eines Tages wurde eine Frau – vermutlich in den Sechzigern – mit Herzstillstand eingeliefert, vielleicht ausgelöst durch die vielen Bomben, die die Stadt erschütterten. Als eine Krankenschwester sie eilig den Gang entlangschob, zu dem Raum hin, wo Erste Hilfe geleistet werden konnte, war das Gesicht der Frau kurzfristig frei, was die Aufmerksamkeit eines der Wächter des IS erregte.
    „Bedecke ihr Gesicht!“, rief er und jagte sie über den Gang.
    „Sie stirbt!“, protestierte die Krankenschwester.
    Der Kämpfer griff wütend nach dem Blatt, das auf dem Bett der Patientin lag, und warf es über das Gesicht der Frau, zum Entsetzen des medizinischen Personals, das der Szene beiwohnte.
    „Es war äußerst gefährlich“, sagte Raheb. „Sie hatte Herzstillstand, Sie brauchte Sauerstoff und er legte ein Blatt Papier auf ihr Gesicht.“
    Trotz der Versuche ihr Leben zu retten, starb die Frau.
    Die Wächter waren nicht nur damit beschäftigt, die strikte Einhaltung der Scharia durchzusetzen, sie horteten auch wertvolle Behandlungsgüter für sich und überließen den Zivilisten abgelaufene Medizin und andere Dinge, die Kämpfer nicht brauchen. Wie die übrigen Bewohner der Stadt wurde Raheb immer abgestumpfter gegenüber der Grausamkeit um sie her.
    Eines Tages sahen Rahebs Eltern, wie einen IS-Kämpfer die Wut packte, als er eine Frau sah, die ihren Gesichtsschleier anhob, um in einem Geschäft an einer Parfumflasche zu riechen. Er schleifte sie auf die Straße, während weitere Kämpfer andere Leute zusammentrieben, damit sie Zeuge werden konnten, was mit einer Frau geschieht, die ihr Gesicht in der Öffentlichkeit entblößt.
    Einer der Kämpfer peitschte die Frau mehrere Minuten lang aus, bevor sie freigelassen und es der Menge erlaubt wurde, sich zu zerstreuen.
    Rahebs Mutter, eine ehemalige Lehrerin, war so schockiert, dass sie ihre Töchter anflehte, den Anordnungen des IS immer Folge zu leisten. Als die Radikalen Frauen verboten, sich ohne einen männlichen Verwandten in der Öffentlichkeit zu bewegen, begann ihr Vater, Raheb ins Krankenhaus und vom Krankenhaus zurück zu begleiten.
    Als Raheb die ersten Geschichten über Vergewaltigungen, Entführungen und Zwangsverheiratungen mit IS-Emiren im Nachbarland Irak hörte, dachte sie darüber nach, sich einen Ehering zu kaufen, um sich vor einem ähnlichen Schicksal zu schützen.
    Schließlich entschied sich Raheb zu fliehen, nachdem ein IS-Wächter im Krankenhaus ihr verraten hatte, dass ihr eine Untersuchung durch die Religionspolizei drohte. Er nannte nicht den Grund, aber sie vermutete, dass die Kämpfer herausgefunden hatten, dass sie und ein Kollege – ohne Erlaubnis des IS – versucht hatten, zusätzliche Medikamente für das Krankenhaus zu beschaffen, da die Bestände zur Versorgung von Zivilisten gefährlich geschrumpft waren.
    Raheb setzte ihr Vorhaben in die Tat um und verschwand durch einen Notausgang an der Rückseite des Gebäudes. Mit Hilfe ihres Vaters gelangte sie in das Haus ihrer Schwester, wo sie sich eine Zeitlang versteckte.
    Anfang August schließlich floh sie in die Türkei, wo sie sich in Gaziantep niederließ, wo viele andere Syrer leben. Ihre Schwester folgte ihr mit ihren beiden Kindern wenige Wochen danach. Sie hoffen, dass ihre Eltern auch bald nachkommen können.
    Obwohl Raheb erleichtert ist, dem Leben unter der Regierung des Islamischen Staates entkommen zu sein, leidet sie unter dem, was ihrer Heimatstadt Raqqa passiert ist. „Eine meiner größten Ängste ist es, dass meine Stadt nie mehr so sein wird, wie sie einmal war“, sagt sie.

  12. Da frage ich mich, was die Mosleminnen im Irak wollen. Vielleicht ihren Beitrag zum Dschihad leisten, indem sie sich den Kämpfern für Liebesdienste zur Verfügung stellen, damit diese schon mal Motivation steigernd kennenlernen, was sie im islamischen Großpuff Paradies Tolles erwarten wird 😉

  13. OT

    Gerade im Raido gehört: „… Der Emir von Katar sagte zur Bundeskanzlerin Merkel, dass er KEINE Staaten ungterstützt, die Terroranschläge verüben. Frau Merkel erwiderte, das es nicht gebe ihn (Emir von Katar) nicht zu glauben.“

  14. Ich verstehe nicht wo da das Problem ist.
    Die sollen sich gleich dort einbürgern lassen.
    Die irakischen Christen werden noch nach Europa reingelassen und danach werden aus dem islamischen Staat keine Flüchtlinge mehr angenommen.

    2 US-Flugzeugträger werden dort noch dauerhaft vor deren Haustür geparkt und immer dann wenn die dort frech werden schickt man dort einige Bomber drüber bis wieder Ruhe ist.

  15. #19 AtticusFinch (17. Sep 2014 19:03)
    ___________________________

    Ein erschüttender Bericht. DAS sollte man den dummen, oder besser skrupellosen „Politikern“ dieses Landes
    unter die Nase halten!
    Auch sollte man sie ZWINGEN, solche eingestellten Videos von

    #1 Drohnenpilot (17. Sep 2014 18:09)
    ACHTUNG BRUTAL!

    Wenn man denkt man hat schon alles von dieser faschistoiden Sekte Islam gesehen, geht’s immer noch brutaler..

    anzusehen!!!

  16. @ #23 FanvonMichaelS. (17. Sep 2014 19:16)

    Statt ständig Häppchen/Buffets gratis für Politiker, besser Köpfungsvideos aus dem Irak, Somalia usw. Mal sehen, ob wir unsere fetten Politiker wie Merkel und Gabriel nicht schlank bekämen.

  17. OT
    Zu folgendem Artikel in der „Welt“ habe ich einen Kommentar abgegeben, der natürlich gelöscht wurde. Dies ist die dritte Version:

    Robert Hortmann • vor 10 Minuten Warte, dies wartet darauf, von DIE WELT genehmigt zu werden.

    Sehr geehrter Herr Zensor, Sie können meinen politisch inkorrekten Beitrag auch ein 3. Mal löschen. Was Ihnen mit Sicherheit nicht gelingen wird, dieses Zitat und dessen wahren Hintergrund verschwinden zu lassen!

    … und immer dran denken:

    Nach Samstag

    Kommt Sonntag!

    Wenn Israel fällt, ist Europa dran.

    (Es gibt das alte islamische Sprichwort: nach Samstag kommt Sonntag. Nach
    den Juden die Christen – in Ägypten, Libyen, dem Irak und Syrien …)
    einfach mal danach googlen.

    NATÜRLICH WIEDER GELÖSCHT, ABER ALS ÜBERSCHRIFT:

    DISKUTIEREN SIE MIT!

  18. Daß Männer den Islam super finden kann ich irgendwie noch verstehen: Frauen unterdrücken – und autofahren dürfen sie auch nicht! Aber Frauen? Das kann wohl nur mit dem natürlichen Wunsch nach Unterwerfung zusammenhängen. Man könnte es auch mit dem bösen „f-Wort“ erklären. Aber dann droht die PI-Sperre und deshalb verkneife ich mir das.

  19. #26 Don Quichote (17. Sep 2014 19:44)
    _________________________

    Wenn ich bei WO schreibe, weiß ich genau, dass es gelöscht wird.
    Aber ich schreibe oft nur deswegen, damit die Moderatoren mitbekommen, dass noch nicht alle im Land verblödet sind und sie uns ungestraft ihre Jubel Artikel über den ISLAM unterschieben können. Gestern erst bei dem Artikel, in welchem geschrieben wurde, dass die MOSLEMS am Freitag in 7 Städten gegen Rassismus und Anti Islam Stimmung demonstrieren wollen. Nur aus diesem Grund.

  20. #29 FanvonMichaelS.

    Meine Kommentare erscheinen bei WO schon erst gar nicht mehr. Ich denke, ich stehe auf einer Sperrliste und werde automatisch aussortiert. Und das schon zum dritten Mal. Und dann wundern sich die Zeitungen über schwindende Leserzahlen und die Meinungsforscher über demokratieferne Wähler. 🙁

  21. US-Strafverfolgungsuntersuchungen entdeckten ein neues Phänomen: Frauen aus dem Herzen Amerikas, die dem islamischen Staat beitreten, …

    Mindestens drei somalische Familien aus der Gegend von Minneapolis-St. Paul haben weibliche Verwandte, die in den letzten sechs Wochen verschwunden sind und möglicherweise versucht haben, dem Islamischen Staat beitreten,

    Nun, somalische Familien kommen nicht aus dem Herzen Amerikas.

    Das sind Invasoren, die Amerika wie auch Europa (erfolgreich) zerstören.

  22. es wird aber wesentlich schwieriger,fuer diese Terroristen, wieder in die USA einzureisen.Das fehlt Deutschland noch in seiner Terror Abwehr. Die Grenz Kontrollen der EU sind mehr als lachhaft. Deutschland wird fuer Terroristen eine 2. Heimat werden,genau wie die aus Hamburg 9/11.

  23. @#1 Drohnenpilot

    Sie machen was Mohammed und seine Gang tat. Psychopatische Massenmörder,Verbrecher,Vergewaltiger,Räuber,Diebe,Versklaver,Folterer,Judenschlächter.

    Der Mohammedanismus ist eine schwere Entwicklungsstörung und ansonsten völlig überflüssig. Braucht die Menschheit nicht. BASTA.Moderate Kraft sind je nach Region das Christentum,der Zoroastrismus,Buddhismus.

    Was die Staats-und Ordnungsmacht bei Scientology kann muss doch beim Mohammedanismus erst recht möglich sein.

    Der Mohammedanismus reiht sich ein in Kannibalismus,Menschenopfer(Azteken z.B.).

    Mohammed der schlimmste und erste Dschihadist und Terrorist,arabischer Hitler-Pol-Pot!

  24. OT

    Yale Universität: Zornausbrüche wegen Hirsi Ali Einladung
    17. September 2014

    „“EuropeNews: Rich Lisardo, Präsident des William F. Buckley jr. Programms hatte Hirsi Ali zu einem Gastvortrag am 15. September eingeladen. Nachdem sich die Neuigkeit herumgesprochen hatte, wurde er von einer Repräsentantin der muslimischen Studentenvereinigung kontaktiert. Diese verlangte, dass das Buckley Programm Hirsi Ali wieder auslädt.

    Wie die amerikanische Zeitschrift The Spectator berichtet, dass Lisardo dieses Ansinnen rundweg ablehnte. Dann schlug die Repräsentantin vor, dass man Hirsi Ali verbiete über den Islam zu sprechen, oder einen zusätzlichen Redner einladen möge.

    Einige amerikanische Organisationen hätten sich kritisch geäußert zur Einladung Hirsi Alis und die Reaktion der Brandeis Universität gelobt [die Hirsi Ali einen Preis aberkannte, als muslimische Vertreter protestierten].

    Es gab einen offenen Brief gegen die Einladung, die von der muslimischen Studentenvereinigung und dreißig anderen Organisationen unterzeichnet wurden.

    Allerdings entschied sich der Präsident Lisardo dazu Hirsi Ali reden zu lassen, weil es hier um das Recht der freien Meinungsäußerung gehe. Ihre Werke stellten keine Beleidigungen und Hassrede dar. Das Argument werde nur dazu benutzt, um Meinungsgegner zum Schweigen zu bringen…““
    http://koptisch.wordpress.com/2014/09/17/yale-universitat-zornausbruche-wegen-hirsi-ali-einladung/

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