mariazellIm steirischen Wallfahrtsort Mariazell stellt man eigene Traditionen noch vor den uns aufgezwungene Multikultibrei aus Lebensart der ganzen Welt. Während andernorts Weihnachtsmärkte plötzlich Wintermärkte heißen sollen, Tannenbäume seltsamen Lichtinstallationen weichen müssen, Krippen hinter Toilettenhäuschen versteckt werden und es mehr nach Wasserpfeifen als nach Bratapfel riecht, zeigt der kleine Ort Rückgrat sagt, Döner passt nicht zum Christkind und verbietet einen Kebabstand.

(Von L.S.Gabriel)

Der Mariazeller Adventmarkt ist einer der schönsten im Land. Nicht nur weil dort zu dieser Zeit die Straßen und Häuser fast immer weiß sind und dicke Schneehauben die Bäume bedecken, was zusätzlich Stimmung macht. Es liegt auch an den Ständen, wo immer noch traditionelles Handwerk, Christbaumschmuck, kleine Kinderspielsachen aber auch Devotionalien, wie sie eben zu einem Wallfahrtsort gehören, angeboten werden. Es gibt Hirschsalami und geräucherten Rehschinken von den Jägern der Umgebung, süßen Schmarren und selbstverständlich den in alle Welt exportierten Mariazeller Lebkuchen. Dazu plärrt nicht Wham „Last Christmas“ in einer Endlosschleife aus Lautsprechern, sondern es ist still, man hört nur den Schnee unter den Stiefeln knirschen und hie und da beim einen oder anderen Stand leise alte Weihnachtslieder. Es gibt einen Krampuslauf und Advetskranzweihe.

Aber weil alles Traditionelle beinahe schon anrüchig ist und möglichst gar bald ganz verschwinden sollte, wollte ein dort ansässiger Geschäftsmann in einem der kleinen Holzhäuschen Döner anbieten. Der Stand dafür war bereits Monate davor reserviert worden und wie es üblich ist war auch vereinbart worden, was verkauft werden darf, nämlich Schinken, Käse und einheimische Produkte, von ausländischen „Spezialitäten“ war wohl nicht die Rede gewesen.

Als bekannt wurde, dass Kebab verkauft werden sollte wurde das dem Betreiber umgehend untersagt. Das gefiel dem gar nicht, denn er hatte wohl eben den Döner als Hauptverkaufsprodukt anbieten wollen. Gleichzeitig brachen sich auch Wut- und Hasstiraden via Internet Bahn. Auf diversen Facebookseiten reichten die Reaktionen von harmlosen Kommentaren wie: „Hat auf einem Weihnachtsmarkt nichts verloren“ über: „Auf an adventmarkt gehört Punsch, Lebkuchen. Unsere Tradition. NIX KEPAB“, oder: „Ich denke ich werde nach Mekka fliegen und dort meine Schweinsstelzen verkaufen. Schauen wir, wie weltoffen und tolerant die leute dort sind. Oder muss es die toleranz nur in eine bestimmte richtung geben?“, bis hin zu der Aufforderung den Stand niederzubrennen. Unter anderem diese Art der „Werbung“ veranlasste den Standbetreiber mitsamt seinem Drehspieß den Adventmarkt zu verlassen.

Johann Kleinhofer, Geschäftsführer der Mariazeller Land GmbH und Veranstalter sagt, Kebab passe eben nicht zum „Advent, wie er früher einmal war“. „Was da passiert ist, ist für uns Alltag. Wir greifen immer ein, wenn jemand Dinge verkauft, die wir nicht auf dem Adventmarkt wollen.“

Der nun leere Stand hat aber natürlich umgehend einen neuen Betreiber gefunden. Nun wird dort Raclette verkauft. Der gehört zwar auch nicht nach Österreich, sondern in die Schweiz, ist aber kulturell wohl auf einer Linie.

Der Veranstalter hat nicht nur seinen Leitlinien getreu gehandelt, sondern auch Rückgrat bewiesen zu Heimat, Brauchtum und Tradition zu stehen und nichts davon einem die Nationalitäten verwaschenden, multikulturellen Untergangssystem zu opfern. Und so bleibt der Mariazeller Advent auch heuer ein „Advent, wie er früher einmal war“ und leider nur noch selten zu finden ist: still, besinnlich und nostalgisch.

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106 KOMMENTARE

  1. Schön! Endlich mal nicht wieder einfach nachgegeben.

    Typisch war auch wieder diese Nichteinhaltung der Absprachen.

  2. Die Moslems drängen sich doch überall rein, oder wollen es zumindest. Und wehe, ihnen wird mal etwas verwehrt. Dann ist Heulen und Zähneklappern.

    Zwar sind sie einerseits rotzfrech, aber andererseits knicken sie bei Gegenwind schnell ein.

  3. Gratulation Mariazell, aber nicht mehr lange, und auch du wirst einst von toleranten Osmanenverstehern heimgesucht werden. Zunächst sind aber die Ballungsgebiete dran. Islamisierung geht eben nur scheibchenweise…

  4. http://www.welt.de/politik/deutschland/article9716872/Merkel-Deutsche-werden-mehr-Moscheen-sehen.html

    Merkel – Deutsche werden mehr Moscheen sehen Nach Ansicht der Kanzlerin wird das Stadtbild künftig stärker von Muslimen geprägt sein. Auch Imame will sie in Deutschland ausbilden.

    Kommentarfunktion außer Kraft gesetzt. Wie soll sich da eine Willkommenskultur entfalten, wenn unsere Begeisterung über diese Aussichten auf mehr Moscheen in unserem Straßenbild gar nicht zum Ausdruck gebracht werden kann?

  5. Der Mariazeller Adventsmarkt ist einer der schönsten im Land. Nicht nur weil dort zu dieser Zeit die Straßen und Häuser fast immer weiß sind und dicke Schneehauben die Bäume bedecken, was zusätzlich Stimmung macht. Es liegt auch an den Ständen, wo immer noch traditionelles Handwerk, Christbaumschmuck, kleine Kinderspielsachen aber auch Devotionalien, wie sie eben zu einem Wallfahrtsort gehören, angeboten werden. Es gibt Hirschsalami und geräucherten Rehschinken von den Jägern der Umgebung, süßen Schmarren und selbstverständlich den in alle Welt exportierten Mariazeller Lebkuchen. Dazu plärrt nicht Wham „Last Christmas“ in einer Endlosschleife aus Lautsprechern, sondern es ist still, man hört nur den Schnee unter den Stiefeln knirschen und hie und da beim einen oder anderen Stand leise alte Weihnachtslieder. Es gibt einen Krampuslauf und Advetskranzweihe.

    So kenne ich/wir Weihnachts- , Christkindl- und Adventsmärkte. Das ist Tradition. Unsere Kultur. Eine die man unbedingt erhalten sollte.

    #7 Demokrat007 (04. Dez 2014 13:33)

    Ungläubige haben eben nichts auf “WEIHNACHTSmärkten” zu suchen. 🙂

    Auch beim WEIHNACHTSgeld sollte man hier unterscheiden. Das meine ich jetzt durchaus ernst.

  6. OT

    KAGIDA-Teilnehmer kommt ins Umerziehungslager:

    Ein Anhänger der neuen rechten Gruppierung Kagida in Nordhessen droht aufgrund von FR-Recherchen seinen Ausbildungsplatz zu verlieren. Der 21-Jährige wird derzeit von der Arbeitsförderungsgesellschaft des Landkreises Kassel (AGiL) zum Mechatroniker ausgebildet. Nach dem Bekanntwerden seines rechtsextremen Weltbilds soll er nun zunächst zur Teilnahme an einer Jugendbildungsveranstaltung bewegt werden. „Wir wollen ihm aufzeigen, was er da für einen Unsinn treibt“, sagte Kreissprecher Harald Kühlborn. Bleibe der junge Mann jedoch uneinsichtig, werde man mit ihm über eine Aufhebung des Ausbildungsvertrags verhandeln müssen

    http://www.fr-online.de/rhein-main/rechtsextremismus-kreis-geht-gegen-rechten-azubi-vor,1472796,29230032.html

  7. #5 Emille (04. Dez 2014 13:28)

    Das ist jetzt aber Übertreibung in die andere Richtung.
    Wäre denn die Currywurst auch verboten worden?
    Habe vorhin einen Döner gegessen. War gut.

    warum Übertreibung ?

    Was ist an der Forderung zur Einhaltung von Verträgen übertrieben ? warum wollte der Mohammedaner den Verträge brechen ?

    Einen Vertrag eingehen in dem Wissen, diesen nicht einhalten zu wollen, das nenne ich Betrug,

    @ Emille, warum nennen Sie das Übertreibung ?,

    in welchem Werte- und Rechtssystem sind Sie zuhause ?

  8. #5 Emille (04. Dez 2014 13:28)

    Ekelhaft. Wer Döner ist, unterstützt die Mohammedaner so oder so. Ich werde nie so nen Ding essen und habe auch noch nie so ein Ding gegessen. Da werde ich lieber definitiv eine Currywurst futtern, anstatt ich jemals so ein stinkenden Fraß zu mir nehme.

  9. #5 Emille (04. Dez 2014 13:28)
    Das ist jetzt aber Übertreibung in die andere Richtung.
    Wäre denn die Currywurst auch verboten worden?
    Habe vorhin einen Döner gegessen. War gut.
    ….

    Echt ??

    Das ist politisch aber nicht korrekt.
    Fleisch von Tieren zu essen die qualvoll ausbluten müssen.
    Warum geht da eigentlich keine Tierschutzorganisation vor?

    Letztendlich ist es mir auch egal ob es es einen Döner gibt.
    Es hat aber überhand genommen. Chinesen, Türken und andere Stände die nichts mit Weihnachten zu tun haben sind immer zahlreicher. Dadurch werden Weihnachtsmärkte beliebig. Es gibt den Typischen Weihnachtsmärktduft. Dazu passt kein Döner. Döner stinkt, so viele Türkische bekannte.
    In Hannover war das ganz schlimm. Durch neue,traditionelle Konzepte gepaart mit “ exotischem‘ wie dem Finnischen Dorf hat die Qualität extrem zugenommen. Hervorragend der Mittelaltermarkt und der Zauberwald.
    Döner hebt mitnichten die Qualität

  10. #5 Emille (04. Dez 2014 13:28)

    Ekelhaft. Wer Döner isst, unterstützt die Mohammendaner so oder so. Ich werde nie so nen Ding essen und habe auch noch nie so ein Ding gegessen. Da werde ich lieber definitiv eine Currywurst futtern, anstatt ich jemals so ein stinkenden Fraß zu mir nehme.

    Außerdem hat er gegen das verstoßen, was ihm nun mal verboten war, von daher.

  11. und wir werden immer mehr, die auf die Straße gehen werden. Der Islam ist nicht kompatibel mit unseren Wertevorstellungen frau Merkel, ich wünsche mir, daß sie für ihre Politik irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden..

  12. „Ein italienisch-türkischstämmiger Unternehmer aus Mariazell, der in seinem Geschäft Pizza und Kebab verkauft, mietete schon im Sommer einen Stand am Adventmarkt. Dabei wurde schriftlich vereinbart, was er verkaufen darf: Mariazeller Stangerl mit Schinken oder Käse und ähnliche Produkte. Die gebratenen Fleischfladen waren darin ausdrücklich nicht angeführt.

    Der Unternehmer pfiff jedoch auf die Vereinbarung und überzog den lieblichen Weihnachtsgeruch gleich am ersten Tag mit einer deftigen Kebab-Wolke. Als ihm der Verkauf untersagt wurde, sah er sich um sein Geschäft gebracht und brach entnervt seine Zelte ab.“

    http://unzensuriert.at/content/0016606-Kebabstand-am-Mariazeller-Adventmarkt

  13. # 20 schutzengel 04.12.14 13:50

    Das ist beim selbsternannten Funke-Schmierblatt- Verlag doch nicht anders zu erwarten.Da schmieren doch nur selbsternannte „Qualittätstonnnalisten“ oder so herum.Alles selbsternannte Kopfabschneider und Antifa-Fans.
    Zum Thema: ein Türke hat auf einem Weihnachtsmarkt so viel verloren wie ein Atheist in Mekka.

  14. #7 Demokrat007   (04. Dez 2014 13:33)  

    Ungläubige haben eben nichts auf “WEIHNACHTSmärkten” zu suchen. 
    ——————
    Die wollen doch nur ihr Weihnachtsgeld ausgeben 😉

  15. #13 johann (04. Dez 2014 13:42)

    OT

    KAGIDA-Teilnehmer kommt ins Umerziehungslager:

    Ein Anhänger der neuen rechten Gruppierung Kagida in Nordhessen droht aufgrund von FR-Recherchen seinen Ausbildungsplatz zu verlieren. Der 21-Jährige wird derzeit von der Arbeitsförderungsgesellschaft des Landkreises Kassel (AGiL) zum Mechatroniker ausgebildet. Nach dem Bekanntwerden seines rechtsextremen Weltbilds soll er nun zunächst zur Teilnahme an einer Jugendbildungsveranstaltung bewegt werden. „Wir wollen ihm aufzeigen, was er da für einen Unsinn treibt“, sagte Kreissprecher Harald Kühlborn. Bleibe der junge Mann jedoch uneinsichtig, werde man mit ihm über eine Aufhebung des Ausbildungsvertrags verhandeln müssen

    http://www.fr-online.de/rhein-main/rechtsextremismus-kreis-geht-gegen-rechten-azubi-vor,1472796,29230032.html
    – – –
    Aja, – so ganz demokratisch und auf dem Boden des GG, nicht wahr? Pfui Txxxl!

  16. Vom dreisten Vertragsbruch mal ganz abgesehen,
    Döner dünstet seinen penetranten Eigengeruch in großem Radius aus.
    Und der paßt eben in keinster Weise zum
    süßen Wohlgeruch von Plätzchen, Lebkuchen, Zimt, gebrannten Mandeln und Glühwein.

  17. #13 johann (04. Dez 2014 13:42)

    Hier ist ganz dringend eine Stellungnahme / Gegendarstellung evtl. auch Unterstützung der KAGIDA – Organisatoren erforderlich.

  18. in meiner bunten Vorzeigestadt Ludwigshafen ist ein Döner auf dem Weihnachtsmarkt zum Glück kein Problem…

  19. Ich hätte nichts gegen einen Dönerstand auf einem Weihnachtsmarkt einzuwenden. So lange der ein Weihnachtsmarkt mit eindeutig abendländischer heidnisch-christlicher Tradition bleibt, schadet das gar nichts.
    Nach all dem süßen Kram, Zimtsternen und Glühwein, ist so eine Knoblauchgranate was feines, wie ich finde.

    Prinzipiell geht das aber in die richtige Richtung.

    Übrigens: hier in Elmshorn, Kreis Pinneberg, wurde der Weihnachtsmarkt vor Jahren in Lichtermarkt umbenannt, vom linksversifften Establishment und Stadtmanagement. Ergebnis: Noch heute benutzt keiner diese Bezeichnung, alle zieht es zum Weihnachtsmarkt, sogar das hiesige Käseblatt nennt die Festivität so.

    Hier hatten wir auch mal jahrzehntelang einen Karl-Marx-Platz. Selbst Einheimische wussten oft nicht, wo der eigentlich sei. Endlich, etwas nach dem Zonenumsturz, raffte sich die Politik auf und benannte Elmshorns größten Platz so, wie er im Volksmund immer hieß, jetzt heißt der Buttermarkt auch offiziell Buttermarkt.

    Dieses mit dem „Du schreibst zu schnell“ ist übrigens „wenig hilfreich“.

  20. …ich bleibe mal in MEINER Region:

    * auf dem Weihnachtsmarkt in Bendorf/Rhein wird die Moscheegemeinde so wie letztes Jahr wieder einen großen Stand (weißes Plastikzelt…) haben und verdeckt missionieren…

    …ich habe soeben mit der kath. Pfarrgemeinde telefoniert… die Pfarrgemeinde wird KEINEN Stand auf dem Weihnachtsmarkt betreiben…

    Wie gesagt… es ist stets interessant mal vor der Haustür zu schauen… anstatt ins Herkunftsland des GröFaZ…

  21. #5 Emille (04. Dez 2014 13:28)

    Das ist jetzt aber Übertreibung in die andere Richtung.
    Wäre denn die Currywurst auch verboten worden?
    Habe vorhin einen Döner gegessen. War gut.
    ————————————————-
    Was ist gut? Geschächtetes Dönerfleisch soll gut sein? Machen Sie sich zum Thema „Schächten“ mal schlau, ist höchste Eisenbahn, der unnötigen Tierquälerei entgegenzutreten.
    Ausserdem stinkt Döner infernalisch, nicht mal mein Hund rührt das Zeug an :mrgreen:
    Einen derart verstunkenen Weihnachtsmarkt würde ich aus diesem Grund schon meiden. Hier muss eher es nach Bratapfel, Glühwein und Lebkuchengebäck riechen. Und Zuckerwatte für die Kinder, dann ist Weihnachten!

  22. Das wird nicht lange gutgehen. Allein der Umstand, dass dieser völlig selbstverständliche Vorgang (Verbieten eines Döner-Standes, der totgefoltertes Tierfleisch verkauft), allen Ernstes eine überregionale Nachrichtenmeldung ist, zeigt, wie schlimm es schon um Türk…äh…Europa steht!!
    Diese Meldung ist Eskalationsstufe 1 im „shitstorm“, der sich soeben über Maria Zell zusammenbraut. Würde mich nicht wundern, wenn unter dem sogenannten „öffentlichen Druck“ (der natürlich ein Druck ist, der von den üblichen Verdächtigen ausgeht) dieses begrüssenswerte Verbot zurückgenommen wird…

  23. Offenbar braucht sich ein Rechtgeleiteter nicht an Vereinbarungen zu halten, die er mit Ungläubigen getroffen hat. Wie die voll versackbeutelte Mohammedaner-Mutter in Essen, die ihr Kind in voller Montur aus der Kita abholen will und sich auch nicht an die Absprache hielt, Zutritt nur bis zum Tor zu haben: http://www.derwesten.de/staedte/essen/rektorin-duldet-keine-vollverschleierte-muslima-in-ihrer-grundschule-id10037415.html
    Und mit was trumpfen diese Unerträglichen immer wieder auf? Mit Leistung? Sozialer Kompetenz oder zumindest Kompatibilität? Beitrag zum Finanzwesen? Aber nicht doch: mit den aufdringlichen Äußerungen ihres besch… Lebensstils, die normalen Abendländern spontan und nachhaltig nur Abscheu einflößen: Vemummung gleich welchen Grades, Schächten, Muezingekreisch, der Terroranleitung Koran – also nichts, was irgendwie Werte schafft, nützlich wäre oder sympathisch anmutet. Das aber mit äußerster Arroganz zur Geltung gebracht. Sonst hätte man ja auch als Kriegs- und Raubpolitreligion nicht so lange so erfolgeich auf Kosten anderer überleben können.
    Qualfleisch in der Adventszeit den Ungläubigen aufs Auge drücken, das paßt zur jederzeit abrufbaren, aggressiven Durchsetzungsfähigkeit der Mohammedaner.
    Die allerdings – und dies sei zu keinem Zeitpunkt vergessen – der einheimischen Türöffner bedarf, um überhaupt so weit kommen zu können wie sie derzeit leider gekommen sind: Parteien, gehirngewaschene Einheimische, Profiteure dieser Entwicklung usw.
    Ein „Bravo, weiter so!“ an alle, die sich dem widersetzen. Wie das bekannte kleine gallische Dorf …
    http://3.bp.blogspot.com/_CeB9IN2_Lj0/R2Ka32RzcOI/AAAAAAAAA4g/FMa2SZhRVW4/s400/gallierdorf.jpg

  24. #5 Emille (04. Dez 2014 13:28)

    Das ist jetzt aber Übertreibung in die andere Richtung.
    Wäre denn die Currywurst auch verboten worden?
    Habe vorhin einen Döner gegessen. War gut.
    – – –
    Aha. Dann „e guete“.
    Verstehen Sie wirklich nicht, worum es hier hier oder wollen Sie’s nicht verstehen? Aber Kommentare dieser Couleur kennt man ja unter diesem Nick.

  25. @#27 18_1968

    Dieses mit dem “Du schreibst zu schnell” ist übrigens “wenig hilfreich”.
    ————————————————
    Finde ich gar nicht. Einfach ca.10-15 Sekunden warten bis zum Absenden des Textes und er wird ohne Meckern angenommen. In der Zeit kann man nochmal kurz überfliegen ob sich grobe Rechtschreibfehler im Text befinden. Das ist nämlich Sinn der Sache mit der Mahnung „Du schreibst zu schnell“.
    Viele haben sich hier über eine fehlende Editierfunktion beklagt. Weil sie oft feststellen mussten, dass ihr (zu schnell) abgesendeter Beitrag saumäßig viel Fehler enthielt.
    Die „Du schreibst zu schnell“ – Mahnung ist so etwas wie eine abgespeckte Editierfunktion, jetzt capito? :mrgreen:

    PI sollte doch vielleicht noch einmal für die Neuen hier „die Bedienungsanleitung“ besprechen und nachvollziehbar für alle dokumentieren.

  26. Trotzdem wird es nicht mehr lange dauern und man stuft das Weihnachtstreiben als „bizarr“ ein, so wie Luckes „normales“ Privatleben gestern von der BILD als „bizarr“ tituliert“ worden ist. Etwas später hat man diese „bizarre“ Überschrift noch geändert in „Lucke privat“ (gefunden von biloxi):

    #47 Biloxi (04. Dez 2014 14:04)

    ½ OT
    Mit den Grünen hat bekanntlich das Perverse, das Kranke, das Bizarre Einzug in die deutsche Politik gehalten. Wie bizarr dieses Land inzwischen geworden ist, zeigt sich hier: Das Normale, Natürliche gilt als bizarr!

    „Bild.de“ berichtet ausschnittsweise über kürzlich von Lucke mit „Bunte“ und „Stern“ geführte Interviews. Die „Bild“-Überschrift lautet “Bernd Lucke: Das bizarre Privatleben des AfD-Chefs”. Und was findet „Bild“ bizarr? Dass Lucke wenig TV schaut, ein glückliches Familienleben führt, 5 Kinder hat und nicht viel Geld für Essen und Klamotten ausgibt. Keine Vorstrafen, Steueraffären, Plagiatsvorfälle? Nicht den Großkonzernen oder Banken hörig? Keine Vetternwirtschaft, Drogen-Delikte, Kinderporno-Skandale, Sex-Affären oder Alkohol-Exzesse? Für einen Politiker in Führungsposition ist das heutzutage wirklich geradezu bizarr!

    Update, 22 Uhr: Die Bild hat ihren Unsinn eingesehen. Jetzt lautet die Schlagzeile ganz unverfänglich: “AfD-Chef Lucke plaudert über sein Privatleben”

    http://www.goldreporter.de/der-bizarre-lucke-artikel-der-bild-zeitung/hot-links/46907/

    Hier der Artikel mit neuer Überschrift:
    http://www.bild.de/politik/inland/bernd-lucke/afd-chef-bernd-lucke-ganz-privat-38822458.bild.html

  27. #29 neckbang (04. Dez 2014 14:09)

    in meiner bunten Vorzeigestadt Ludwigshafen ist ein Döner auf dem Weihnachtsmarkt zum Glück kein Problem…

    20 „bunte“ Ludwigshafener warten jetzt vergeblich auf ihre Pakete:

    Wenige Wochen vor Weihnachten wächst auch bei Langfingern das Interesse an Paketen.

    Etwa 20 Stück davon ließen Unbekannte aus einer Lagerhalle für Paketpost in Ludwigshafen mitgehen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Zur Höhe des Schadens konnten die Ordnungshüter zunächst keine Angaben machen. Die Täter waren zwischen Freitagabend und Montagmorgen gewaltsam in die Halle eingedrungen. Auf dem Gelände waren zudem an sechs Post-Fahrzeugen alle vier Reifen zerstochen. Die Polizei vermutet, dass diese Tat ebenfalls auf das Konto der Einbrecher geht.

    http://www.focus.de/regional/ludwigshafen-am-rhein/kriminalitaet-20-pakete-bei-einbruch-geklaut_id_4315882.html

    Das derzeitig einzige mit dem sich die Stadt Ludwigshafen rühmen kann ist Daniela Katzenberger.

  28. Direkt zum Thema:

    Die CSU hat die Umbenennung von Weihnachtsmärkten in „Winterfeste“ heftig kritisiert. „Ich kann mir nicht vorstellen, daß diese Zwangsumbenennung mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Deutsche Traditionen werden einer extrem linken Sprachdiktatur geopfert“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Josef Zellmeier.

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/csu-attackiert-linke-sprachdiktatur-in-deutschland/

  29. #41 Simbo (04. Dez 2014 14:31)
    Muslime in der Schweiz drehen jetzt durch und zeigen ein Video von sich.
    Bitte Flagge beachten. Die ist zwar weiss mit schwarzer Schrift aber genau dieselbe wie die der IS (schwarz mit weisser Schrift).
    ++++

    Angemessen für die Moslems wäre eine Flagge mit weißem Halbmond auf weißem Grund! 😉

  30. Nicht ganz OT

    Bis vor etwa 30 Jahren gab es in Duisburg, meiner Heimat, aber auch in vielen anderen deutschen Städten in jedem Viertel mindestens eine Pommesbude.

    Das Essen war günstig, das Angebot überschaubar. Es gab Currywurst, Jägerschnitzel, Zigeunerschnitzel, Schaschlik, manchmal auch Brathähnchen und natürlich Pommes. Die Qualität war meistens recht gut.

    Gehe ich heute durch deutsche Städte, treffe ich gefühlt alle hundert Meter auf einen Dönerladen.

    Die Speisekarte ist oft lang. Aber die meisten Kunden beschränken sich auf Döner-Kebap. Die Läden sehen oft schon schmuddelig aus. Kommt man wirklich mal in Versuchung, wird man gern mit Durchfall und Magenschmerz für die nächsten zwei Tage bestraft.

    Pommesbuden habe ich schon lange keine mehr gesehen.

    Ich hätte nicht übel Lust, in einer deutschen Stadt eine echte deutsche, traditionelle Pommesbude zu eröffnen. Ob das wohl heute noch liefe (oder wieder) ?

  31. #13 johann (04. Dez 2014 13:42)

    Danke für den Hinweis. Eigentlich ist ganz Deutschland ja schon ein großes Umerziehungslager, es ist aber sicher lobenswert, dass man den Umerziehungsdruck in einem Lager noch mal konzentriert erhöhen kann.

  32. #39 johann (04. Dez 2014 14:27)

    Mit den Grünen hat bekanntlich das Perverse, das Kranke, das Bizarre Einzug in die deutsche Politik gehalten. Wie bizarr dieses Land inzwischen geworden ist, zeigt sich hier: Das Normale, Natürliche gilt als bizarr!
    ————————————————
    Das bizarrste ist, in Bezug auf die letztjährigen BTW, 94% der Bevölkerung müssen sich 6% unterordnen (71,5% Wahlbeteiligung davon 8,4% Grünwähler sind 6% von allen)
    Ich weiß, GroKo regiert, trotzdem hält der grüne Scheixx überall Einzug.

  33. #49 Viper (04. Dez 2014 14:41)
    #39 johann (04. Dez 2014 14:27)
    Mit den Grünen hat bekanntlich das Perverse, das Kranke, das Bizarre Einzug in die deutsche Politik gehalten.
    ++++

    Die Grünen sind nicht das einzige Problem!
    Die anderen Blockparteien, sprich Sozen, SED und die CDU/CSU, sind genauso bescheuert!

    Weil sie den ganzen Dreck der Grünen adaptiert heben!

  34. #40 lorbas (04. Dez 2014 14:28)

    Das derzeitig einzige mit dem sich die Stadt Ludwigshafen rühmen kann ist Daniela Katzenberger.
    ————————————————-
    Ich bin entstetzt, so etwas von Ihnen zu lesen. Die ist so doof, das es schon weh tut.

  35. #51 eule54 (04. Dez 2014 14:45)

    #40 lorbas (04. Dez 2014 14:28)
    #29 neckbang (04. Dez 2014 14:09)

    Das derzeitig einzige mit dem sich die Stadt Ludwigshafen rühmen kann ist Daniela Katzenberger.
    ++++

    Auch nicht so toll!
    Dicke Möpse und nichts drin!
    Außer Silikon natürlich.

    Und im Kopf: Hohl!

    http://gutezitate.com/zitate-bilder/zitat-drogen-machen-bescheuert-alkohol-blod-und-nikotin-hasslich-sollen-andere-leute-ihr-geld-doch-daniela-katzenberger-158516.jpg

    Das ist doch „toll“, dass Daniela Katzenberger das einzige ist mit dem sich die „bunte“ Stadt Ludwigshafen rühmen kann!? 😉

  36. #55 Viper (04. Dez 2014 14:51)

    #40 lorbas (04. Dez 2014 14:28)

    Das derzeitig einzige mit dem sich die Stadt Ludwigshafen rühmen kann ist Daniela Katzenberger.
    ————————————————-
    Ich bin entstetzt, so etwas von Ihnen zu lesen. Die ist so doof, das es schon weh tut.

    😆

    Guckst du: #56 lorbas (04. Dez 2014 14:51)

  37. Nachtrag zu Kagida:

    Tatsächlich ist wohl eher die NPD-Mitliedschaft der Grund für die Umerziehungsmaßnahme. Die FR setzt aber zusätzlich NPD und Kagida gleich. Das ist genauso skandalös-diffamiered wie die Umerziehungsmaßnahme selbst:

    Er offenbarte sich als NPD-Anhänger und hetzt gegen Flüchtlinge: Ein Anhänger der rechten Gruppierung Kagida in Nordhessen droht aufgrund von FR-Recherchen seinen Ausbildungsplatz zu verlieren.

  38. Scheint ein echter Geheimtipp zu sein, der Weihnachtsmarkt in Mariazell.

    Mal gespannt, ob der Bundesgaukler in seiner diesjährigen Weihnachtsansprache zu solch rassistischen Vorgängen wie dem Verzicht auf Dönerbuden ein paar Worte findet.

    Denn laut Gauck „ist Weihnachten auch für Muslime ein Fest des Innehaltens“.

    Zitat aus Gaucks Weihnachtsansprache von 2012:
    „Angesichts all dessen brauchen wir nicht nur tatkräftige Politiker, sondern auch engagierte Bürger.
    Und manchmal brauchen wir eine Rückbesinnung, um immer wieder zu uns und zu neuer Kraft zu finden.
    Dazu verhilft Weihnachten. Für Christen ist es das Versprechen Gottes, dass wir Menschen aufgehoben sind in seiner Liebe. Aber auch für Muslime, Juden, Menschen anderen Glaubens und Atheisten ist es ein Fest des Innehaltens, ein Fest der Verwandten und Wahlverwandten, ein Fest, das verbindet, wenn Menschen sich besuchen und beschenken – mit schönen Dingen, vor allem jedoch mit Zuwendung.“
    (…)
    „Kürzlich hat mir eine afrikanische Mutter in einem Flüchtlingswohnheim ihr Baby in den Arm gelegt. Zwar werden wir nie alle aufnehmen können, die kommen. Aber Verfolgten wollen wir mit offenem Herzen Asyl gewähren und wohlwollend Zuwanderern begegnen, die unser Land braucht.“

    „Wahlverwandte“ von Muslimen?
    Koran 5:51:
    O ihr Gläubigen! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden (und Beschützern). Sie sind Freunde (und Beschützer) gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Gott weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

    Ob Bombendrohungen für Gauck auch unter „Zuwendung“ fallen???
    Wäre doch schön, denn freundschaftliche Zuwendung ist nach koranischer Auffassung höchst ungern gesehen und macht den Moslem selbst zum Kuffar.

    Roger

    ps
    Aus der selben Weihnachtsansprache stammt auch das allseits beliebte Zitat:
    „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

  39. Beim nächsten Dönerkauf bitte bestellen:
    „1 Döner bitte.“ – „Mit Nomall oddä Hännschen“ – „Mit Schwein, bitte!“

    Ich habe erst im letzten Jahr angefangen, nichts mehr bei Leuten zu kaufen, die meinen Tod liebend in Kauf nehmen oder gar begrüßen.

  40. #58 johann (04. Dez 2014 14:57)

    Während kein Mensch Mohammedaner, so sie denn einen Ausbildungsplatz haben, wegen Zugehörigkeit zu den Grauen Wölfen, gar dem Islam und seinen mörderischen Normen, vor die Tür setzt, geschweige denn „ein Gespräch“ mit ihnen führt.

  41. Geht doch !
    Ich esse und kaufe schon lange nichts mehr bei Barbaren,und Ungläubigen.

    Im Ernst,finde ich richtig gut!

    Döner macht schön? Glaub ich nicht!

    Döner macht dumm!! Schaut sie euch an,unsere Gemüsehändler,… okay bißchen Spaß muss sein.

  42. Im Berliner Asylantenbezirk Kreuzberg – Friedrichshain wurde der Begriff „Weihnachtsmarkt“ verboten weil er nicht kultursensibel ist.
    Heisst jetzt „Wintermarkt“.
    Kam gestern bei „Stern TV“.

    Frohes Wintern noch !

  43. Besser als wenn man sagt;

    „Allah hat die Ungläubigen zu Affen und Hunde gemacht“

    Sure..weiß ich jetzt nicht,irgendwo in der Mitte.

    Man stelle sich vor,wir würden sagen:

    „Gott hat aus den Ungläubigen,Gemüse u.Autohändler gemacht“

  44. #54 Simbo (04. Dez 2014 14:50)
    #45 eule54 (04. Dez 2014 14:35)
    😆 😆
    GUTE IDEE.
    ++++

    Darauf läuft es sowieso hinaus!

    Mein Opa (mütterlicherseits, schon verstorben) war bei der Légion étrangère (französischen Fremdenlegion) und hat bei den Arabern im Irak und in Nordafrika ordentlich aufgeräumt!
    Er soll angeblich mehrere Dutzend Arabs (wie er immer sagte) auf dem Gewissen gehabt haben.
    Das hatte mir ein anderer Fremdenlegionär aus seiner Einheit einmal erzählt.
    Er selber hat nicht viel von sich in der Légion étrangère erzählt.

    Am 2. Tag des 6-Tagekrieges (1967) mit Israel gegen die Araber sagte er zu mir, nachdem ich meine Bedenken bei ihm angemeldet hatte:

    „Junge, Du brauchst kein Angst zu haben. Die Israelis sind bis an die Zähne bewaffnet. Und die Arabs sind feige. Die brauchen mindestens 20fache Überlegenheit und verlieren dann trotzdem noch. Wenn wir die Arabs gestürmt hatten, konnten die noch nicht einmal ihre Schuhe wieder anziehen, so schnell sind die weggelaufen!“

    Am 4. Kriegstag hatte die BLÖD-ZEITUNG dann auf der ersten Seite Bilder mit Schützengräben von Ägyptern gezeigt.
    Und siehe da, neben den Feldpostenlöchern lagen bergeweise Schuhe, welche die Ägypter auf der Flucht zurückließen!

  45. Das Eingreifen war sehr wichtig-was mich kolossal ärgert, ist die Masche des Betreibers. Erst sagen, er verkauft Schinken und Käse, dann klammheimlich den Gammelfleisch-Drehspiess ausgepackt. Wenn man das nicht unterbunden hätte, wäre garantiert nächstes Jahr ein Bereicherer gekommen, der gesagt hätte, er verkaufe Holzspielzeuge, um dann diese widerlich süßen Stinke-Shishas feilzubieten. Hat Österreich eigentlich ein Pendant zu unserer Betroffenheits-Claudi, welche eine Lichterketten-Demo gegen den Veranstalter des Weihnachtsmarktes anzettelt?
    Ganmelfleisch von islamisch geschächteten Tieren hat auf einem Weihnachtsmarkt nichts zu suchen. Außer vielleicht in Buntberg auf dem Licht-und Luft-Markt, da Döner ja eine Buntberger Speise ist. Schön, dass jemand noch Sinn für Advent hat-in Berlin gibt es auch ganz wenige Weihnachtsmärkte, wo dem so ist (wo einem nicht grelle Neonröhren die Netzhaut zerfetzen und der Gestank von Döner die Weihnachtsstimmung tötet).

  46. Das finde ich kleinkariert! Es ist doch besser, wenn sich Muslime (oder gar türk. Laiezisten, Aleviten oder jemenitische Christen?!) am Weihnachtsmarkt beteiligen, als wenn man die Leute achtlos ausschliesst. Immerhin ist Jesus nicht für Christen oder Abendländer am Kreuz gestorben, sondern für alle Menschen.

  47. Ein gutes Zeichen was Mariazell da setzt! 💡

    #5 Emille (04. Dez 2014 13:28)
    @
    Mach dich mal im Zusammenhang mit Döner schlau über schächten, Gammelfleisch und Geldwäsche! 😉

  48. http://www.focus.de/kultur/kino_tv/pippi-rassistisch-schwedens-fernsehen-zensiert-den-begriff-neger_id_4318102.html

    In einer Umfrage der führenden Tageszeitung „Aftonbladet“ lehnten 81 Prozent der Befragten die Zensur ab. Jedoch verwies er gleichzeitig auf den Entstehungskontext der Bücher: „Damals war Neger ein üblicher Ausdruck für schwarze Menschen aus anderen Teilen der Welt.“ In Deutschland hatte der Verlag Friedrich Oettinger bereits 2013 bekannt gegeben, Wörter wie „Neger“ aus den Büchern Lindgrens zu streichen.

    .

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article134983748/Wo-Fluechtlinge-im-ehemaligen-Vier-Sterne-Hotel-leben.html

    In Bautzen wurde aus einem ehemaligen Vier-Sterne-Hotel ein Flüchtlingsheim. Seitdem ist der Frieden in dem Örtchen dahin – der Direktor wurde monatelang von Rechtsextremisten angefeindet. Auf Facebook fragt eine Mutter: „Stimmt es das eine junge Familie am Stausee von Asylanten angepöbelt wurde?“ „Die haben im Marktkauf in das Gemüse gepinkelt“, sagt ein Taxifahrer, der hier geboren und aufgewachsen ist. Die Angst vor Flüchtlingsströmen und Asylbewerbern und der daraus resultierende Hass auf alle, die hierherkommen: Das Thema lebt nicht ausschließlich am rechten Rand.
    Es scheint, als sei es in Deutschland in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

    .

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article134995523/Was-die-Deutschen-von-Muslimen-wirklich-erwarten.html

    Die über Jahrzehnte zementierte Ansicht, dass sich das deutsche Selbstverständnis vor allem an der Schuld an Krieg und Holocaust festmacht, lässt sich empirisch nicht mehr halten.

    Fast 81 Prozent der Deutschen mit Migrationshintergrund sagen, dass sie Deutschland lieben. 76,5 Prozent fühlen sich auch tatsächlich deutsch. Und egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund, knapp der Hälfte der Bürger ist es wichtig, als Deutsche angesehen zu werden.

    Das sind einige der ersten Ergebnisse der Studie „Deutschland postmigrantisch“, die das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität am Mittwoch vorgestellt hat.

    Aber immerhin ein knappes Fünftel findet es ein Zeichen von Unverschämtheit (20 Prozent) oder gar Undankbarkeit (17 Prozent), wenn Muslime in Deutschland Forderungen stellen.

    So befürworteten zwar 69 Prozent einen islamischen Religionsunterricht an Schulen. 60 Prozent wollen allerdings die Beschneidung von Jungen verbieten, 48 Prozent das Tragen von Kopftüchern bei Lehrerinnen, und 42 Prozent den Moscheebau einschränken.

    Eine noch restriktivere Einstellung registrierten die Forscher bei jenen Befragten, bei denen die nationale Identität einen hohen Stellenwert einnimmt.

    „Je stärker ihr Anteil überschätzt wird, desto stärker ist auch das Bedrohungsgefühl“, erklärt die BIM-Vizedirektorin Naika Foroutan. Sie nutzt die ersten Ergebnisse aber schon einmal für eine radikale Forderung: Weg mit dem ungeliebten Begriff „Migrationshintergrund“.

    „Er schafft eine künstliche Trennung in echte Deutsche, unechte Deutsche und Ausländer und entspricht nicht der deutschen postmigrantischen Lebenswelt.“

  49. In einer Moschee: Schuhe ausziehen
    In einer Synagoge: Kippa
    Im Casino, Theater, Hochzeit, … : Anzug
    In Hotels, direkt am Strand, habe ich schon Schilder gesehen: nicht in Badehose betreten
    usw.
    Man kann sich darüber streiten oder ignorieren.
    Man kann aber auch respektieren, welche Regeln die Verantwortlichen aufstellen.
    Wenn es einem nicht gefällt: einfach nicht hingehen.

    Wo bleibt der Respekt und Toleranz von Muslimen ggü. unserer Kultur?
    Was sagen Muslime, wenn wir mit Schuhen in Moschehen gehen, FKK in Saudi Arabien, als Kuffar nach Mekka gehen, Mohammed mit einer Bombe zeichnen, … ?
    Muslime fordern Toleranz, meinen aber die Einführung der Scharia (das ist Dschihad).

  50. Auf dem Weihnachtsmarkt der in meiner Nähe liegenden Kleinstadt geht es viel bunter, weltoffener und ausländerfreundlicher zu:
    Es gibt einen Stand mit älteren Kopftuchdamen, die von einem Bärtigen bewacht, leckere Halalspezereien servieren. Ein weiterer Stand wird von einem palästinensischen Bildungs-und Begegnungsverein betrieben, der Holzschnitzereien aus Betlehem feilbietet, um „armen christlichen Familien in Palästina“ zu helfen. Neben diesem Stand werden die Passanten auf einer großen Informationstafel aufgeklärt, dass Ariel Scharon durch den Besuch des Tempelbergs die 2. Intifada auslöste.(Inzwischen wurde zwar schon längst von palästinensischen Autoritäten bestätigt, dass die Intifada schon lange vorher geplant war, aber sollte man deswegen extra eine neue Tafel bauen?)
    Die Betreiber hatten im November bereits einen deutschen Qualitätsschriftsteller eingeladen, der über Palästina referierte. Der gab zum Besten, die Gazabewohner müssten Tunnels graben, um sich überhaupt ernähren zu können. Aber wenn schon sein Vater und seine Mutter ein Scheißleben hatten, seine Jugend auch scheiße war, kann man wahrscheinlich nicht anders als mit Scheiße auf Juden zu schmeißen.

  51. Solange Muslime den Rassisten, Vergewaltiger und Massenmörder Mohammed als Vorbild verehren,
    möchte ich keinen Dönner auf einem Weihnachtsmarkt riechen.
    Mir wird davon k*tz-*bel , weil ich an den Christen-Schlächter Mohammed denken muß (Vergossenes Blut von 270 Mio. Opfer, aktuell IS, Boko-Haram, Hammas etc.)

  52. #67 eule54 (04. Dez 2014 15:34)

    Sehr interessant. Ich kannte beruflich Jean-Claude Racinet (1929-2009). Französischer Offizier, Algerienkrieg, gebildeter Weltmann, in die USA ausgewandert. Wurde in Deutschland als Reit- und Pferdeausbilder der alten französischen Schule („Légèrté“) bekannt. Wir telefonierten und mailten. Eins der denkwürdigsten Treffen wurde zu einer durchdiskutierten Nacht zum Islam und den französischen Lehren aus den Algerienkriegen (Islam stoppen, Moslems ausweisen).

    Als er mit 80 Jahren starb (er ritt bis zuletzt; wurde auf einem Lehrgang in Deutschland von einem Islandpony abgebockt und starb an den Folgen), habe ich es bedauert, mit ihm nicht öfters nächtelang diskutiert zu haben.

    Alle diesseits und jenseits des Teiches schätzten ihn als „Reitlehrer“. Ich schätzte ihn als Soldaten.

  53. #72 Bruder Tuck (04. Dez 2014 16:13)

    Naika Foroutan:

    entspricht nicht der deutschen postmigrantischen Lebenswelt.

    Wunderbar! „Postmigrantisch“! Heißt also, alle „Migranten“, übersetzt „Islamier“, sind wieder in ihrer Heymat! Mönsch, Naika, daß wir uns mal einig sind! Ich hätte es nicht besser formulieren können!

    „Postmigrantisch!“ Endlich!

  54. „“Und so bleibt der Mariazeller Advent auch heuer ein „Advent, wie er früher einmal war“ und leider nur noch selten zu finden ist: still, besinnlich und nostalgisch.““
    Sowie christlich und romantisch!!! HALLELUJA!

  55. @ #78 tron-X (04. Dez 2014 16:42)

    1.) Passen keine bestialisch umgebrachten Menschenopfer für Germanengötzen, wie Odin & Co. zum Weihnachtsfest.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nordgermanische_Religion#Opfer

    2.) Genausowenig, wie es nie einen „Islam light“ geben kann, kann es auch nie germanisches Neuheidentum, ohne sach-, tier- und menschenopfergierige Götter geben. Es geht bei Islam und Germanenreligion nur ganz oder gar nicht. Also lügen Sie sich und uns nichts vor!

    3.) War Jesus´ Mutter Jüdin und keine Araberin, somit kann Jesus niemals ein Araber gewesen sein.

  56. #5 Emille; Du weisst hoffentlich, mit was die gelegentlich gewürzt werden.

    #13 johann; Es wäre mir neu, dass politische Aktivitäten irgendwelcher Art auch nur den geringsten Einfluss auf eine Lehre haben.
    Wie kommt denn diese sogenannte Bildungseinrichtung auf den Trichter, sich da einmischen zu dürfen. Die sollten doch am besten wissen, dass ein Lehrvertrag nicht so einfach gekündigt werden kann. Ich würde dem Lehrling raten, falls er wirklich an dieser komischen Massnahme teilnehmen mus, Strafanzeige wegen Nötigung und gegebenenfalls Folter zu stellen.

    #58 johann; er könnte auch Mitglied der Reps, Pro oder gaaanz schlimm AfD sein und trotzdem ginge das seinen Lehrherrn nen feuchten Furz an.

    #62 Babieca; Logisch, niemand legt Wert auf zusätzliche Körperöffnungen.

  57. Ähm, ich will hier ja keine Illusionen zerstören, aber Jesus wäre wenn es ihn gegeben hätte im nahen Osten geboren, hätte daher kein europäisches Aussehen und hätte sich auch eher von Knoblauch, Falafel und Kebab ernährt als von Currywurst, Schweinshaxe, Reibeplätzchen und kandierten Äpfeln. 😀
    Just sayin’…

  58. #15 Steiner (04. Dez 2014 13:45)

    #5 Emille (04. Dez 2014 13:28)

    Ekelhaft. Wer Döner ist, unterstützt die Mohammedaner so oder so. Ich werde nie so nen Ding essen und habe auch noch nie so ein Ding gegessen. Da werde ich lieber definitiv eine Currywurst futtern, anstatt ich jemals so ein stinkenden Fraß zu mir nehme.

    O nein! o nein! o ewig nein!
    Der Robert will kein Schurke sein,
    Der Robert schwört’s bei Gott dem Herrn;
    Die Ehr‘ und Tugend bleibt sein Stern.

    Ich esse das Zeug nicht!

    Lieber esse ich eine Butterstulle oder eine Fettbemme!

    Oder ich esse daheim!

    Aus Prinzip!

    1. Bei den Brüdern weiss man nie, wie es zubereitet wurde, wo das billige Zeug herkommt, wie lange es schon rumgammelt. Vom Rotzen in die „schaaffe Sosse“ und vom WC-Händeabwischen am „Brot“ und von anderem Unsäglichen hat man schon gehört. Dass sich das überwürzte Gammel-HACK(!) Stunden- und Tagelang in Derwischrollen um sich selber dreht, bei warmen Temperaturen, sollte jedem Deutschen Metzger die Zornesröte ins Gesicht treiben, der seinen Laden antiseptischer als einen OP halten muss.

    2. Die Buden sind oft nichts als Geldwaschanlagen. Die Brüder, die dort arbeiten sind schwarz beschäftigt oder in Scheinanstellungen um einen Bleibeanspruch zu fingieren – dafür erhalten sie dann eben keinen Lohn!! Jetzt weiss man auch, warum sich Wurstbuden nicht halten konnten, denn der Teutsche macht eben alles korrekt bis zu seinem eigenen Untergang.

    3. Viele Buden sind grottenhässlich und dreckig!

    4. Ich mag die ganze Haptik von Orientalen nicht! Ich mag da nicht zusehen.

    5. Geschächtetes Fleisch ist Tierquälerei!

    6. Geschächtetes Fleisch ist HALAL! Es wird während des Abmetzelns fremden Götzen geweiht!! Als Christ muss man ja wirklich nicht kleinlich sein mit dem Essen. Selbst Blutwurst ist trotz anderslautenden Bibelverweisen ok. Wir dürfen wirklich alles essen Fleisch, Blut, Schalentiere, Milch, Käse und alles durcheinander – ABER Fleisch, welches fremden Götzen geweiht wurde eben NICHT! Aus religiösen Gründen darf ich das nicht essen!

    7. Bin ich keine 20 mehr und muss mir nach 15 Bier um 3h morgens nicht noch irgendwo den Wams vollhauen (…damals habe ich es auch getan und den Dreck gefressen und mit der „schaaffe Soosze“ und dem „Cacik“ um die versifften Finger jongliert.)

    8. Aus ganz grundsätzlichen verbohrten Gründen die daher rühren, dass ich RÄCHTS bin und für die ich mich nicht rechtfertigen muss.

    Ich liebe aber Spiessbraten mit Schmorwiebeln im Brot !! (…sifft auch aber das macht mir nix 🙂

  59. #69 MMaus (04. Dez 2014 16:04)

    Das finde ich kleinkariert! Es ist doch besser, wenn sich Muslime (oder gar türk. Laiezisten, Aleviten oder jemenitische Christen?!) am Weihnachtsmarkt beteiligen, als wenn man die Leute achtlos ausschliesst. Immerhin ist Jesus nicht für Christen oder Abendländer am Kreuz gestorben, sondern für alle Menschen.

    Man schliesst sie nicht „achtlos“ aus sondern sehr wohl mit Bedacht.

    Jesus mag jene nicht, die ihn leugnen, er wird sie dereinst sogar richten. Alles andere ist Hippy-Esoterik.

  60. Orientalisches Gammelfleisch passt grundsätzlich nicht zu Europa.

    Die Orientalen sollen es im Orient essen und gut ist.

  61. #84 fliegendeszauberpony

    Ich liebe knoblauch.
    Ich (deutscher mit wenigstens 3 generationen urkundlich belegter vorfahren) kann mir ein essen ohne knoblauch nicht vorstellen.
    Seit 60 jahren kenne ich schweinegehacktes mit knoblauch – einfach sagenhaft und lecker!!!
    Und das auf frisches Mischbrot.
    Bis vor etwa 80 jahren gab es bei uns eine starke minderheit von JUDEN – eine zeitlang gab es mehr JUDEN als katholiken.
    Ich glaube, dass meine liebe zu knoblauch auch etwas mit den JUDEN zu tun hat.
    Ich bin mir sicher, daß man jedes fleisch mit knoblauch koscher bekommt.

  62. #88 Kulturhistoriker (04. Dez 2014 18:06)

    Da sprechen Sie mir aus der Seele. Knoblauch ist auch aus meiner Küche nicht wegzudenken. 🙂

  63. #89 fliegendeszauberpony (04. Dez 2014 18:13)

    #88 Kulturhistoriker (04. Dez 2014 18:06)

    Da sprechen Sie mir aus der Seele. Knoblauch ist auch aus meiner Küche nicht wegzudenken. 🙂

    Knoblauch ist doch auch in keinster Weise undeutsch. Ich weiss nicht, warum ihr das so betonen müsst, gerade so als müsse man sich rechtfertigen.

    Knoblauch ist bei mir auch PFLICHT 🙂

    Vor allem macht es meiner Erfahrung nach geruchstechnisch keinen Unterschied, ob man eine Zehe oder eine Knolle verwendet – bei mir gibts i.d.R. eine Knolle 🙂

    Speck, Knoblauch, Zwiebeln, Kartoffeln… das kann ich täglich essen.

  64. @#84 fliegendeszauberpony
    …..Ähm, ich will hier ja keine Illusionen zerstören, aber Jesus wäre wenn es ihn gegeben hätte im nahen Osten geboren, hätte daher kein europäisches Aussehen……
    ————————————————-
    Normalerweise gehe ich fast nie mit deinen Beiträgen konform, aber hier hast du voll ins Schwarze getroffen. Lustig sich vorzustellen, er hätte nicht dieses fast nordeuropäische Aussehen und die langen Freakhaare, mit denen er immer in europäischen Kirchen ausgestellt war und ist .
    Glaube auch nicht, dass er mit dunklem, orientalischen Aussehen hier in Europa den Durchbruch geschafft hätte, Kirche hin oder her!

  65. @ #90 Spektator

    Speck, Knoblauch, Zwiebeln, Kartoffeln… das kann ich täglich essen.

    Aber keinen Döner 🙂

    Auf einen Weihnachtsmarkt hat ein Dönerstand so was von nichts zu suchen.

    Ich empfinde es übrigens als wahre Erholung das man auf Weihnachtsmärkten kaum Moslems zu Gesicht bekommt.

  66. #47 der-Dativ-ist-dem-Genitiv-sein-Tod (04. Dez 2014 14:39)

    Gute Idee mit demr Frittenbude,aber wieviel wärest du bereit an die Dönermaffia zu berappen ?

  67. #92 noreli (04. Dez 2014 19:20)

    @#84 fliegendeszauberpony
    …..Ähm, ich will hier ja keine Illusionen zerstören, aber Jesus wäre wenn es ihn gegeben hätte im nahen Osten geboren, hätte daher kein europäisches Aussehen……
    ————————————————-
    Normalerweise gehe ich fast nie mit deinen Beiträgen konform, aber hier hast du voll ins Schwarze getroffen. Lustig sich vorzustellen, er hätte nicht dieses fast nordeuropäische Aussehen und die langen Freakhaare, mit denen er immer in europäischen Kirchen ausgestellt war und ist .
    Glaube auch nicht, dass er mit dunklem, orientalischen Aussehen hier in Europa den Durchbruch geschafft hätte, Kirche hin oder her!

    Ihr wisst aber schon, dass der gesamte Nahe Osten und auch der Maghreb seinerzeit deutlich hellhäutiger und auch teilweise blond war, bevor die Araber kamen und sich dort vermehrten?

    Wenngleich man natürlich in 200 Jahren sagen wird, der rote Boris Becker und die blonde Claudia Schiffer seien Legenden, da sie eigentlich negroid sein müssten, wenn sie doch aus Deutschland kommen.

    Die Zeiten ändern auch die regionaltypischen Rassemerkmale…

  68. #93 Westgermane (04. Dez 2014 19:20)

    Ich empfinde es übrigens als wahre Erholung das man auf Weihnachtsmärkten kaum Moslems zu Gesicht bekommt.

    Komischerweise bekomme ich dort, wo ich meine Freizeit verbringe, fast nie Moslems zu Gesicht: Im Biergarten, auf dem Weihnachtsmarkt, auf dem Weinfest, in der Oper, im Konzert, auf dem Rockkonzert, in der gemütlichen Eckkneipe, im Brauhaus, beim Skifahren, auf der Skihütte, beim Wandern, auf dem Schützenfest, beim Segeln, bei Gottesdiensten, bei Burgbesichtigungen, bei Mosel-Schiffstouren, bei Museumsbesuchen, …

    dabei gibt es doch so viele!

  69. @#94 Spektator

    …..Wenngleich man natürlich in 200 Jahren sagen wird, der rote Boris Becker und die blonde Claudia Schiffer seien Legenden, da sie eigentlich negroid sein müssten, wenn sie doch aus Deutschland kommen.
    ………………………………………….
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  70. @#95 Spektator
    Komischerweise bekomme ich dort, wo ich meine Freizeit verbringe, fast nie Moslems zu Gesicht: Im Biergarten, auf dem Weihnachtsmarkt, auf dem Weinfest, in der Oper, im Konzert, auf dem Rockkonzert, in der gemütlichen Eckkneipe, im Brauhaus, beim Skifahren, auf der Skihütte, beim Wandern, auf dem Schützenfest, beim Segeln, bei Gottesdiensten, bei Burgbesichtigungen, bei Mosel-Schiffstouren, bei Museumsbesuchen, …

    dabei gibt es doch so viele!
    ———————————————–
    Hier in Berlin gibt es ein riesiges Freizeitgelände, alter Flughafen Tempelhof.
    Türken und Araber sind nur im Sommer und bei gutem Wetter stark vertreten, aber nur mit Grillen…Fressen und Fußballspielen beschäftigt, zu mehr reicht es nicht.
    Andere Nationen.. Ethnien sind da viel interessanter, sie fahren Fahrad, lassen Drachen steigen..kleine Modellflugzeuge…skaten..und..und…und.
    Ausser bei den Moslems kann man hier wirklich kulturelle und sportliche Vielfalt bewundern.

  71. #91 spektator
    Ihr wisst aber schon, dass der gesamte Nahe Osten und auch der Maghreb seinerzeit deutlich hellhäutiger und auch teilweise blond war, bevor die Araber kamen und sich dort vermehrten?

    Das höre ich zum ersten Mal. Haben Sie da irgendwelche wissenschaftlichen Quellen zu?

  72. #95 fliegendeszauberpony (04. Dez 2014 20:49)

    #91 spektator
    Ihr wisst aber schon, dass der gesamte Nahe Osten und auch der Maghreb seinerzeit deutlich hellhäutiger und auch teilweise blond war, bevor die Araber kamen und sich dort vermehrten?

    Das höre ich zum ersten Mal. Haben Sie da irgendwelche wissenschaftlichen Quellen zu?

    Jetzt wirds schwierig… nein, leider nicht.

    ganz generell kann man natürlich sagen, dass „hellhäutigere“ Gene rezessiv sind, dass eine Gesellschaft bei Mischung folglich „nachdunkelt“…

    das ist aber kein Beleg dafür, dass die vorislamischen Völker blonder waren, ich weiss.

    Dass aber die vorislamischen Völker der Region keine Araber waren, das ist ja belegt (zB „Niedergang des christlichen Orients unter dem Islam“ von Bat Yeor).

    Viele Ägypter – vor allem jene aus alten Familien (und nicht nur Kopten) – würden es sich heute noch verbitten, sie als „Araber“ zu bezeichnen.

    Die Berber und die Tuarek im Maghreb sind noch heute (ganz) vereinzelt blond und blauäugig und waren es in früheren Zeiten noch mehr. Sie haben sich sehr lange der arabischen Invasion widersetzt.

    Es gibt auch viele Syrer, die absolut mitteleuropäisch aussehen. Das Problem ist natürlich, dass man nicht genau sagen kann, ob sie eventuell Nachkommen von verschleppten Christenfrauen und -kindern aus dem Balkan sind, also im Grunde Ostgotischer Art sind, oder ob sie schon vor der arabischen Invasion blond waren…

    Aber man sehe sich einfach die Juden an, dort hat sich ja ein recht geschlossener Abstammungsnachweis erhalten können. Viele Israelis sind absolut mitteleuropäischer Art. Die Ashkenzim ja sogar fast nordeuropäisch.

    Die Ismaeliten aber, die sind schon als die Nachkommen des dunklen Ismael in die Wüste gegangen und sind die Stammväter der Araber.

    Aber langer Rede kurzer Sinn: Wissenschaftliche Literatur kann ich jetzt nicht liefern.

  73. #84 fliegendeszauberpony (04. Dez 2014 17:26)

    Ähm, ich will hier ja keine Illusionen zerstören, aber Jesus wäre wenn es ihn gegeben hätte im nahen Osten geboren, hätte daher kein europäisches Aussehen und hätte sich auch eher von Knoblauch, Falafel und Kebab ernährt als von Currywurst, Schweinshaxe, Reibeplätzchen und kandierten Äpfeln. 😀
    Just sayin’…

    Nett spekuliert, da will ich auch mal.
    😉

    Ich glaube kaum, dass sich Jesus Döner-Fleisch in den Mund geschoben hätte, welches halal geschlachtet und damit Allah geweiht gewesen wäre.

    Im Gegenteil, Jesus selbst hat den „Intoleranten“ rausgehängt und die (Döner?-)Händler rausgekickt, als im Haus seines Vaters der unpassende Marktbetrieb abgehalten wurde.
    😀

  74. # 91 Spektator

    Kleine Infosatire

    Laut Kreuzers Thesen versank Atlantis in einem westlichen Ozean. Das hochentwickelte VOLK der Atlantaner war aber noch in der Lage seine Schiffe noch rechtzeitig klarzumachen und dem Atlantissupergau zu entkommen. Sie landeten hauptsächlich in Skandinavien Irland, Schottland und Nordafrika an. Von Nordwetafrika aus überfluteten sie den ganzen nordafrikanischen Kontinent bis über die arabische Halbinsel hinweg. Ihre Wogen brachen sich erst Bann im heutigen indischen Raum.
    Ihre späten Nachfahren waren dort die Indogermanen. Auch die West- und Ostgoten sowie die germanischen Stämme gingen aus ihnen hervor.
    Am bekanntesten waren die Wickinger, die mit ihren von den Atlantanern ererbten Seegenen ihre Raubzüge bis nach Amerika unternahmen.
    Und ich bin überzeugt ebenfalls ein Nachfahre dieses alten Heldenvolkes zu sein.
    Mein Sportgeist scheint genetisch darauf zurückzuführen zu sein.
    Und nun werde ich mein atlantanisches Sportprogramm für morgen schreiben…

  75. #99 sportjunkie (04. Dez 2014 22:34)

    # 91 Spektator

    Kleine Infosatire

    Zweifellos, mein atlantischer Kamerad, Du musst aus diesem Holz geschnitzt sein, da Du gerade jetzt in dieser schwierigen Disputation für mich wieder in die Bresche springst!

    Die Nordische Abstammung der Alten Hochkulturen des Orients ist nunmal nicht mit Kathederwissen zu belegen, sondern zu er-Ahnen!

    Mein Ertüchtigungsziel für Morgen steht bereits fest: Bis zur Schneegrenze bergauf, Marsch-Marsch!

  76. #100 Spektator

    Von Atlantaner zu Atlantaner.
    Hast Du Zeit und Lust auf eine atlantanische Currywurst in der Domstadt, wo einen der Weihrauch niessen macht? Zwei Tage nach dem heutigen Thorstag?

  77. #101 sportjunkie (04. Dez 2014 23:13)

    Ich war gerade das Ur jagen, das meinen Hag stets zerstampft.

    Currywurst wäre toll – zumal bei den altarischen Veden das Curry schon hoch im Kurs stand – aber leider komme ich wohl den ganzen Julmond nicht mehr ins Eburonenland. Andernfalls gebe ich Dir hier noch ein Zeichen.

    A HU!

  78. #58 Roger1701 (04. Dez 2014 14:58)

    Zitat aus Gaucks Weihnachtsansprache von 2012:
    „Angesichts all dessen brauchen wir nicht nur tatkräftige Politiker, sondern auch engagierte Bürger.
    Und manchmal brauchen wir eine Rückbesinnung, um immer wieder zu uns und zu neuer Kraft zu finden.
    Dazu verhilft Weihnachten. Für Christen ist es das Versprechen Gottes, dass wir Menschen aufgehoben sind in seiner Liebe. Aber auch für Muslime, Juden, Menschen anderen Glaubens und Atheisten ist es ein Fest des Innehaltens, ein Fest der Verwandten und Wahlverwandten, ein Fest, das verbindet, wenn Menschen sich besuchen und beschenken – mit schönen Dingen, vor allem jedoch mit Zuwendung.“

    Dieser senile, nicht vom Volk gewählte Laberkopf hätte sich lieber mal bei den „Brüdern“ informieren sollen, bevor er solchen Stuß abgeliefert hätte.

    Darf ich Weihnachten mit meiner Familie feiern?
    https://www.youtube.com/watch?v=Os8wFh3DZSM&list=UUS9OJsmj3SoEyTCmNJ1pLZw&index=31
    1:10
    Wie kannst du mit einem Mensch feiern, der in die Hölle kommt
    2:25
    Wenn man fühlt, daß man den Iman liebt, den Islam liebt, den Kuffr, den Unglauben haßt, dann ist man auf dem geraden Weg.
    3:30
    Ein Muslim, der Bart, Kopftuch verabscheut, ist nicht auf dem geraden Weg
    9:50
    Weihnachtsmann hat Coca-Cola erfunden

    Fürchte Allah und lass die Feste der Kuffar
    https://www.youtube.com/watch?v=LEcIGLpIlvg&index=53&list=UUxUkpUgTqgrCx-SfZAg5gaQ
    1:40
    Die Juden bekamen den Samstag, danach kamen die …, sie bekamen den Sonntag, danach kamen die Muslime Freitag statt Montag als Auszeichnung Allahs
    3:30
    Dein gesamtes Leben besteht aus Religion und ohne Religion hast du keinen Wert
    Wehe dir, daß du den anderen Religionen schmeichelst
    6:02
    Du liebst für Allah und du haßt für Allah
    11:40
    Wer hat sich den Zorn Allahs zugezogen? Das sind die Juden.
    Wer sind die Irre gehenden? Er sagte, das sind die Christen.
    17:00
    Verfolgt nicht den Gelüsten der anderen, diejenigen, die ihre Bücher verfälschen, diejenigen, die immer wieder etwas Neues in die Religion hereinbringen
    Folgst du diesen Leuten bist du kein Muslim
    Und wer eine andere Religion ist, gehört zu den Verlierern
    30:00
    Tretet nicht bei den Götzendienern in ihre Kirchen ein
    32:00
    Laß dich nicht täuschen und erniedrigen
    32:30
    Wenn du nur einen beglückwünschst bist du schon irregegangen

    Wie geht ein Muslim mit Weinachten um ? Sheikh Neil bin Radhan Freitagspredigt (Islamwissen)
    youtube.com/watch?v=P-FWQ6KqaTM&list=UURX1eGMhLa7WeGWJhhc4Tpg
    ab 10:00
    Haltet euch und eure Kinder von Kirchen fern

  79. „Österreich: Döner passt nicht zum Adventmarkt“
    ———————————————————-
    Bravo ihr lieben Österreicher !

    Wenn schon, dann sollen die ihre Sauerei beim Opfa-„Fest“ am Rammeldan verkaufen.

    Durch Schächtung grausam gefolterter Gammelhammel hat auf einem Adventmarkt nichts verloren !

    :mrgreen:

  80. #5 Emille (04. Dez 2014 13:28)

    „Das ist jetzt aber Übertreibung in die andere Richtung.
    Wäre denn die Currywurst auch verboten worden?
    Habe vorhin einen Döner gegessen. War gut.“
    ———————————————————-

    Och Gottchen Emill_ie, ist das Protestler- Trotzköpfchen wieder in dem „Humanist_innen“- Herz wachgeworden ?

    Guten Appetit du MülltiKülti- Alda !

    ****

    Missing girl’s body ‚put into kebab‘

    „A schoolgirl was murdered by a fast food shop owner who joked that she had been „chopped up“ and put into kebabs, a court was told yesterday….“

    http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1552482/Missing-girls-body-put-into-kebab.html

    „Police rapped for blunders in murder case of girl ‚turned into kebab meat‘

    „Police investigating the disappearance of a teenage girl allegedly ‚chopped up‘ for kebab meat have been criticised for a catalogue of failures which led to the collapse of a murder retrial…“

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1220815/Police-disciplined-blunders-murder-case-girl-turned-kebabs.html

    :mrgreen:

  81. #105 stephanb (05. Dez 2014 01:15)

    Was interessiert es denn den durchschnittlichen Moslem in Deutschland, was irgendwelche Imame oder Scheichs sagen? In meiner Straße beispielsweise wohnen zum Großteil Muslime. Und da fehlt es fast in keinem Fenster am Lichterketten, Lichterbögen, Sternen, Tannenzweigen. Gegenüber bei dem dicken Türken steht ein dicker Adventskranz auf dem Wohnzimmertisch und selbst die Schischa-Bar umme Ecke ist voll mit Weihnachtsschmuck.
    Weihnachten ist schon lange kein christliches Fest mehr, sondern ein säkulares Volksfest – einer der Gründe warum ich Atheist Weihnachten liebe.

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