nagelDas Christentum ist eine Bekenntnisreligion. Man wird nicht als Christ geboren, man wird vielmehr durch das Sakrament der Taufe in die Gemeinschaft der Glaubenden aufgenommen. Dieser Akt wird später durch die Erstkommunion sowie durch die Firmung oder Konfirmation bekräftigt, denen Unterweisungen in den Glaubenslehren vorangehen. Anders der Muslim! Jeder Mensch wird durch Allah im Mutterleib herangebildet und kommt folglich als Muslim zur Welt. Es sind negative Einflüsse, etwa ein verfehlter Elternwille, die bewirken, dass Neugeborene zu Juden, Christen oder gar zu Atheisten werden: Allah hat dem Satan gestattet, die Menschen zum Ungehorsam zu verführen. So geraten viele in einen Widerspruch zu der Daseinsordnung des Islams, die Allah für das fortlaufend durch ihn geschaffen werdende Diesseits vorsieht.

(Von Professor Dr.Tilman Nagel)

Denn Allah überlässt das Diesseits nicht einen Augenblick sich selber; alles, was existiert und was in jedem Augenblick geschieht, wird unmittelbar durch ihn geschaffen. Tut der Mensch einen Schritt, so nicht dank seiner eigenen körperlichen Beschaffenheit, seiner eigenen Kraft und seinem eigenen Entschluß, sondern allein deshalb, weil Allah in ihm in dem betreffenden Augenblick alle Voraussetzungen für eben diesen Schritt schafft; nur dem äußeren Anschein nach ist der Mensch der Akteur. Die göttliche Daseinsordnung ist auf dieses ununterbrochene Schöpfungshandeln zugeschnitten. Sie setzt voraus, dass Allah – anders als der Schöpfer des Alten Testaments, der nach dem Sechstagewerk am siebten Tag ausruhte und dadurch der Welt ein gewisses Maß an Eigenständigkeit gewährte – unentwegt tätig ist (Sure 2, 255; Sure 55, 29).

Die zweigliedrige Formel „Es gibt keinen Gott außer Allah. Mohammed ist der Gesandte Allahs“ wird meist unzutreffend als das muslimische Glaubensbekenntnis bezeichnet. Ihr wird jedoch stets „Ich bezeuge, dass…“ vorangestellt. Der Muslim bezeugt den Sachverhalt, der sein Verständnis von der Welt und ihrem Schöpfer ausmacht, den Sachverhalt zudem, in dem die Befindlichkeit des Menschen im fortlaufend durch Allah geschaffen werdenden Diesseits in endgültiger Wahrheit zur Erscheinung kommt: Es gibt keine selbständig und unabhängig wirkende Macht außer Allah; alles, was im Diesseits ins Dasein gebracht wird, ist in jedem Augenblick seines Daseins unmittelbar von Allah abhängig und wird in allen Regungen durch ihn so und nicht anders festgelegt. Indem das ganze Diesseits mit all seinen Gegenständen und seinen belebten Wesen in jedem Augenblick unmittelbar zu Allah ist, muss es als die beste aller Welten aufgefasst werden, wie der Theologe al-Gazali (gest. 1111) lehrte.

(Weiterlesen bei deutscherarbeitgeberverband.de)

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61 KOMMENTARE

  1. Man wird nicht als Christ geboren, man wird vielmehr durch das Sakrament der Taufe in die Gemeinschaft der Glaubenden aufgenommen.

    So im alter von 6 Wochen.
    Ich erinnere mich als in unserer Ecke (evangelisch) mal ein Kind sofort nach der Geburt starb.
    Was eine Unruhe ob das nun umgetauft in die Hölle kommt? Das war den grandiosen Leistungen der studierten Geistlichen zu verdanken.
    Ein einziger bigotter Haufen gewissenloser Durchgeknallter.

  2. Uuund dem Christentum kann man als reifer Erwachsener auch wieder folgenlos entsagen…das geht ganz schnell, trotz vorangegangener Konfirmation, Firmung oder sonstwas.

  3. Mich interessiert am Islam nur das, was für mich (als Ungläubiger) relevant ist, weil es in mein Leben eingreift. Den ganzen theologischen Kram, der darüber hinausgeht, können die sich irgendwo hinstecken!

  4. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich mich im Alter von 2 Wochen zum Christentum bekannte, und getauft wurde 😉

  5. Ihr wird jedoch stets “Ich bezeuge, dass…” vorangestellt. …

    Haben Sie Muhammad gesehen? NEIN!
    Haben Sie Muhammad gehört? NEIN!
    Haben Sie Muhammad gerochen? NEIN!
    Haben Sie Muhammad geschmeckt? NEIN!
    Haben Sie Muhammad berührt? NEIN!

    WIE kann man etwas „bezeugen“ wozu man NICHT die fünf Sinne gebraucht?

    https://www.youtube.com/watch?v=oZ1rfBByeCs
    1:10 Min.

    „Have you SEEN Muhammad? No! Have you HEARD Muhammmad? No! Have you SMELL Muhammad? No! Have you TOUCHED Muhammad? No! Have you TASTE Muhammad? No! — So, NONE of your five sense have been used to BEAR WITNESS … we (Christians) BELIEVE in Jesus“

  6. So im alter von 6 Wochen.
    Ich erinnere mich als in unserer Ecke (evangelisch) mal ein Kind sofort nach der Geburt starb.
    Was eine Unruhe ob das nun umgetauft in die Hölle kommt? Das war den grandiosen Leistungen der studierten Geistlichen zu verdanken.
    Ein einziger bigotter Haufen gewissenloser Durchgeknallter.

    100% d’accord.

    Und dann noch in dieser Beicht-Unfug. Als hätte ein 8jähriger Bub bereits ein Vorstrafenregister angesammelt.

    Religionen sind Relikte aus längst vergangenen Zeiten. Vom Islam gar nicht erst zu reden: das ist allerschlimmstes und allerdümmstes Vormittelalter. Eine als Religion verkleidete Ideologie, die Diktatoren und Diktaturen rechtzufertigen hilft.

  7. Wer an Allah glaubt muss gezwungenermassen irgendwann zu spinnen anfangen.
    Fuer die NWO gerade recht, nichts hinterfragen einfach nur glauben, ein bischen leben, viel beten und dann dumm sterben. Genau die richtige Religion fuer uns Sklaven.
    Nur das Kinderkriegen ist noch ein bischen zuviel im Islam, da muss man dann eben noch mit Monsanto ein bischen nachhelfen!

  8. #2 kolat (03. Apr 2015 19:54)
    Uuund dem Christentum kann man als reifer Erwachsener auch wieder folgenlos entsagen…das geht ganz schnell, trotz vorangegangener Konfirmation, Firmung oder sonstwas.
    —————————————————
    Und das Beste am Christentum ist, dass ich Christ sein darf, obwohl ich der römischen Institution entsagt habe. Ich muss auch nicht an die Jungfrauengeburt glauben, wie z.B. die mohammedanischen Gotteskrieger daran glauben, nach dem Tod durch einen terroristischen Anschlag mit 72 Jungfrauen bedient zu werden, die im Paradies bereits auf sie warten 🙂 . Was eine grandiose Gotteslästerung darstellt, weil Gott nach dieser Denke die Aufgabe eines Buchhalters erfüllen müsste, da er alle guten und schlechten Taten in Form einer Bilanz auflisten müsste. Mein Gott, was ist das nur für ein primitives Gottesverständnis!

  9. Römer, 10,9 Denn wenn du mit deinem Mund Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.
    10,10 Denn mit dem Herzen glaubt man, um gerecht zu werden, und mit dem Mund bekennt man, um gerettet zu werden;
    10,11 denn die Schrift spricht: »Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden!«

    Es gibt zwar immer wieder viele Diskussionen darueber, aber die Kindertaufe und Firmung und Kommunion und Konfirmation machen keinen Christen.
    Die Einsicht, und die Erkenntnis, dass ein Mensch mitnichten gut ist, sondern ein Suender und Verlorener, auch wenn er keinen Mord begangen hat, und relativ anständig lebt, und die darausfolgende Busse also Umkehr, nämlich kuenftig nicht mehr gottlos leben zu wollen. Jesu Geschenk des Kreuzes anzunehmen, nämlich der Vergebung der Suenden und die Versöhnung mit Gott -die machen den Christen aus – und nicht die Tradition.
    GOTT ist heilig, ER kann keinerlei Suende dulden – also ist jeder Mensch tatsächlich schuldig, denn wir haben alle irgendwann mal gelogen, gestohlen und sei es nur als Mutprobe, wir haben alle schonmal GOTTes Namen entweiht – allein schon das unueberlegte dahingesprochene: ohmeingott – wir waren alle schon mal neidisch, eifersuechtig, haben gehasst – alles das macht uns schuldig.

    Werke – Werkgerechtigkeiten – aber zählen nicht. Denn wer wollte entscheiden, wieviele Werke genuegen ? Was wäre mit Behinderten zB, die viele Werke nicht tun können, die ein gesunder Mensch tun kann ???

    Ach und uebrigens: Kinder kommen in den Himmel.Babys, die nach der Geburt sterben, egal ob getauft, oder nicht, kommen in den Himmel. Die Taufe hat keinen Wert, da Babys und Kinder keine bewusste Entscheidung fuer oder gegen Jesus treffen können.
    Kleinkinder, die sterben, kommen in den Himmel.
    Vortrag von Norbert Lieth, Mitternachtsruf: Kommen Kinder in die Hölle ?

    Ich bin im Alter von 46 zum Glauben gekommen, bin zwar getauft worden als Kind… und habe mich letztes Jahr taufen lassen, weil es fuer mich ein Gehorsamsschritt gegen GOTT war – weil ich wusste, dass ich von nun an mit dem HERRn gehen will, und davon Zeugnis geben.

    Eine Tradition und falsche Lehren bringen einen nicht in den Himmel.
    Wer gerne mehr erfahren möchte:
    http://himmel-da-will-ich-hin.info/

  10. #7 Cendrillon (03. Apr 2015 20:11)

    Und dann noch in dieser Beicht-Unfug. Als hätte ein 8jähriger Bub bereits ein Vorstrafenregister angesammelt.
    —————————————————
    Die Beichte diente den Pfaffen früher als Kontrollinstrument und als Züchtigung für die bösen Taten der Menschen, die durch das Bekennen von Untaten und der auferlegten Buße Vergebung erlangten. Diese „Vergebung“ der Sünde, durch den Pfaffen erteilt, hat die kath. Kirche zu dem weltumspannenden Glauben überhaupt gemacht. Die Menschen mussten sanktioniert werden, damit sie nicht dem Glauben entsagten.

  11. Der Islam ist für mich nichts anderes als eine Unterwerfungsideologie für Mensch, Gesellschaft und Staat. Alles soll sich nur noch nach Allah und Mohammeds geschriebenem richten. Kein freies Denken, kein kritisches Denken, kein freies Handeln.
    Wie soll so etwas zu einer freiheitlichen, demokratischen Welt passen? Es ist exakt das Gegenteil.

  12. 7 Cendrillon

    ich erinnere

    In einem erfolgreichen Unternehmen beschäftigt,
    einmal in der Woche: BEICHTE

    Ich glaube,
    jeder der Verantwortung trägt/trug
    kennt diese ‚meetings‘.

    Also, Beichte ist NOTWENDIG . .

  13. Ich habe noch nie einen solchen Quark gelesen. Mit dem Islam will ich nichts, aber auch gar nichts, zu tun haben, Allah ist Baal oder der Teufel, der nur Verderbnis bringt. Ich bin Christ und lehne den ganzen Islam- Spuk total ab.MIr reichen schon die ganzen Kopftuchweiber.

  14. Nachdem die Beichte als Machtinstrument schwarzer Pädagogik in Verruf geraten war, wurde sie in den 90ern u.a. von dem EVANGELISCHEN Theologen Tilmann Moser, Autor von „Gottesvergiftung“, als praktisches Verfahren zur Schuldentlastung rehabilitiert, um dass er die Katholiken immer beneidet hätte.

    Das Beichtgeheimnis wird juristisch eben so streng behandelt wie die ärztliche Schweigepflicht, so dass kein Beichtender Angst haben muss, dass seine Beichte nach außen dringt.
    Als Kind durfte ich erfahren, wie mein Pfarrer mich auch mal von einem überstrengen Gewissen entlastet hat, welches einfach meiner blühenden Phantasie entsprang. Aber auch neurotische Schuldgefühle z.B. wegen Erkrankung oder gar dem Tod von Angehörigen gehören hier her. Dafür haben Pfarrer übrigens auch eine psychologische Grundausbildung.
    Sich frei sprechen zu können, ist von anerkanntem therapeutischen Wert, die Telefonseelsorge oder die TV-Kummerstunde von Damian sind lediglich eine modernere Form der Beichte.
    Dann trainiert die Beichte auch noch die Fähigkeit der Selbsterforschung und damit der Selbstkritik.

    Daher sollte die Beichte nicht rundweg verurteilt werden.

  15. Der Muslim bezeugt den Sachverhalt, der sein Verständnis von der Welt und ihrem Schöpfer ausmacht…

    Wie kann man etwas bezeugen, das man nicht kennt? Woher weiß ein Moslem, dass Allah der Schöpfer ist? Kann er Beweise vorlegen (wobei ich den Koran nicht als Beweis gelten lasse)? Für mich sieht das alles nach einem Meineid aus.

  16. #2 kolat (03. Apr 2015 19:54)

    Uuund dem Christentum kann man als reifer Erwachsener auch wieder folgenlos entsagen…das geht ganz schnell, trotz vorangegangener Konfirmation, Firmung oder sonstwas.
    – – – – –
    Selbst wenn dann die Goldene Konfirmation ansteht, darf man als inzwischen Ausgetretene/r selbstverständlich bei dieser Feier in der evangelischen Kirche mitmachen! Jüngst hier so geschehen.
    Spielt alles keine Rolle mehr. Alles ist irgendwie beliebig. Uuuund dies ist letztlich auch der Untergang, das Verschwinden der reformierten Kirche hier im Ländle.
    Wir sind halt tollerant bis zur Selbstaufgabe!

  17. Im Strang zu Leipzig hatte ich heute schonmal geschrieben, daß wir uns gegen den Islam vielleicht mal einig sein sollten und uns nicht gegenseitig zur Minna machen.

    Meine Bitte an die Hardcore-Atheisten:

    Haltet Euch mit Eurer vehementen Abneigung gegen das Christentum doch mal zurück.

    Auch die Kultur, zu der Ihr Euch hoffentlich zugehörig fühlt, basiert letztendlich darauf.

    Und im Interesse der gemeinsamen Sache bitte ich Euch, das Denken und Fühlen der auf PI vertretenen Christen zu achten und zu respektieren. Bitte.

  18. #7 Cendrillon

    Religionen sind Relikte aus längst vergangenen Zeiten.
    +++++++++++++++++++++
    Falsch!

    Die Regeln, nach denen wir hier leben, entstammen dem Christentum und sind gepaart mit Regeln/Sitten aus der germanischen Mythologie.

  19. Man wird nicht als Christ geboren, man wird vielmehr durch das Sakrament der Taufe in die Gemeinschaft der Glaubenden aufgenommen. Dieser Akt wird später durch die Erstkommunion sowie durch die Firmung oder Konfirmation bekräftigt, denen Unterweisungen in den Glaubenslehren vorangehen. Anders der Muslim! Jeder Mensch wird durch Allah im Mutterleib herangebildet und kommt folglich als Muslim zur Welt.

    Die erste Irrlehre, die nur wenig abgewandelt auch in den evangelischen Kirchen gelehrt und praktiziert wird, wird nicht vom Hinzufügen einer anderen richtiger. Es ist ein den Lehren der Mohammedaner nicht unähnlicher Trugschluß, ja Unfug zu glauben, Gott sei unablässig damit beschäftigt, Menschen per Vergewaltigung, wie eine an unwissenden Säuglingen ohne ihr Zutun und Bejahung vollzogene „Taufhandlung“, zu „Christen“ zu machen.

    Die Schäden durch diese Lehren, die vorrangig in ein Namens- und Taufscheinchristentum oder ein solches einer rein „politischen“ Prägung geführt haben, liegen vor aller Augen.

    Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er ist, und denen, die Ihn suchen, ein Belohner ist. (Hebräer 11. 1f)

    Es gibt im Neuen Testament eine stellvertretende Fürbitte; es gibt eine christliche Erziehung; aber es gibt keinen stellvertretenden Glauben einer anderen Person, der den eigenen obsolet machen würde.

    Kinder sind nach 1. Korinther 7. 17 jedoch „mitgeheiligt“ durch den Glauben ihrer Eltern oder eines Elternteils; sie gehören bis zu ihrer Reife also bereits dazu; es ist zu dem Zeitpunkt also weder nötig noch geboten, sie zu taufen, um sie der Gemeinde hinzuzufügen.

    Um die unbiblische Praxis der „Säuglingstaufe“ ranken sich überdies zahlreiche Praktiken bis weit in den Aberglauben hinein. Zum „Aberglauben“ wird etwas spätestens immer dann, wenn es „magisch“ verstanden wird. Dazu gehört m. E. auch die so genannte „Nottaufe“.

  20. Fast alle Religionen scheitern mehr oder weniger daran, dass sie ihre Lehre als alleinig wahr auslegen.
    Macht ja nichts, solange genügend Toleranz geübt wird.
    Daran hapert es aber leider häufig.
    Was der Islam hierzu zeigt, ist unüberbietbar pervers!
    Er ist eine Mördersekte!

  21. #19 lieschen m (03. Apr 2015 20:43)

    Die Verachtung der Beichte ist bei den „Evangelischen“ meines Wissens vor allem in den letzten Jahrzehnten salonfähig gemacht worden; Leute wie Bonhoeffer und andere Theologien haben sehr viel von ihr gehalten.

  22. #19 lieschen

    Als Kind durfte ich erfahren, wie mein Pfarrer mich auch mal von einem überstrengen Gewissen entlastet hat, welches einfach meiner blühenden Phantasie entsprang.
    +++++++++++++++++++++++++++
    Das ist der grösste Fehler im Katholizismus. Die armen Kinder werden zum Lügen angehalten. Für ihre Lügen erhalten sie Absolution

    Das wirkt das ganze Leben fort. Mancher lügt bis ans Lebensende und glaubt, er würde davon freigesprochen.

  23. Ich halte es so ziemlich zwecklos sich in eine Diskussion über die Feinheiten des Islams einzulassen. Da wird man nur in das Verwirrspiel der TAQIYYA hineingezogen.

    Eine etablierte Theologie gibt es da ja sowieso nicht, da hat sich nie ein Thomas Aquinas die Mühe gemacht. Und wozu auch? Jeder Gläubige braucht nur zwei Prinzipien kennen: „Allahu Akbar“ und „Tötet die Ungläubigen“. Dann ist sein Paradisaufenthalt gesichert!

  24. @ #9 Ursa (03. Apr 2015 20:16)

    Sündenschuld, Sünden, Sünden, Schuld, Schuld!
    „“Leiden, Leiden, Kreuz, Kreuz, ist der Christen Recht, das und kein anderes““
    (zitiert nach Arnulf Zitelmann, 1997, „Widerrufen kann ich nicht. Die Lebensgeschichte des Marthin Luther“, Beltz & Gelberg (S. 123).

    Eine freudlose christl. Konfession dieser Protestantismus!

    +++

    Es gibt auch andere Sichtweisen auf die christl. Heiligste Dreifaltigkeit und die Menschheit:

    „“Gottes- und Menschenbild

    Im Mittelpunkt von Gertruds( Mystikerin Gertrud von Helfta) Werk steht die Botschaft von der Liebe Gottes, der sie nach ihrer ersten Vision, wie es in der Benediktsregel heißt, „nichts vorziehen“ wollte. Selten in der Geschichte des Christentums wurde Gott so ausschließlich als Liebe gesehen wie in Gertruds Exercitia spiritualia.

    (…)

    Als „amor deus“ vereinigt Gott in sich die Eigenschaften der Personen „Vater, Sohn und Heiliger Geist“ und steht als „amator: Liebe-Habender“ noch vor den einzelnen Personen.[39]

    In der Emanation „ausfließend“, erschafft und erfüllt die Gott-Liebe das ganze Universum, um dann letztlich alles Geschaffene wieder in das göttliche Wesen zurückzuführen.[40]

    Grund für die Menschwerdung Gottes ist dann auch nicht die Erlösung von Sündenschuld, sondern die Wiederherstellung des Liebesbundes zwischen Gott und Mensch…

    Aus der Sehnsucht des liebenden Gottes nach dem Menschen, wie sie insbesondere in der Menschwerdung Gottes deutlich wurde, leitet sich bei Gertrud dann auch die unvergleichliche Würde eines jeden Menschen ab[43], der in der Begegnung mit Gott zu Selbständigkeit, Selbstbewusstsein und innerer Freiheit findet.[44] In „tugendhaftem“ Handeln wird der Mensch dann auch „fruchtbringend“ für andere…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gertrud_von_Helfta#Gottes-_und_Menschenbild

    „“Heilige Gertrud von Helfta (1256 – 1302),
    die als einzige deutsche Heilige auch den Beinamen „die Große“ trägt, gehört als Mystikerin, Theologin, Schriftstellerin und Seelsorgerin zu den bedeutenden Frauengestalten des Mittelalters…““
    http://www.kloster-helfta.de/cms/front_content.php?idcat=2953

  25. OT
    Was sagt die Bundesregierung zu PEGIDA, LEGIDA und Co.
    Bundestag Drucksache 18/3969
    Kleine Anfrage
    der Abgeordneten Ulla Jelpke, Sevim Da?delen, Kerstin Kassner, Caren Lay, Petra Pau, Harald Petzold (Havelland), Halina Wawzyniak, Jörn Wunderlich und der Fraktion DIE LINKE.

    und hier die Antwort…
    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/040/1804068.pdf

  26. Dazu passend ein Fundstück, was vielleicht das Verhalten unserer Politiker etwas verständlicher macht.

    21. Parteipolitisch neutral

    Der Zentralrat ist parteipolitisch neutral. Die wahlberechtigten Muslime werden für diejenigen Kandidaten stimmen, welche sich für ihre Rechte und Ziele am stärksten einsetzen und für den Islam das größte Verständnis zeigen.

    http://zentralrat.de/3035.php

    Dings Nadeem Elyas ist übrigens Mit-Übersetzer der Kotzran-Fassung, die bei „Way to Allah“ erhältlich war oder ist und die dieselben „falschen Übersetzungen“ aufweist, wie die anderen gewaltschwangeren Hassschwarten dieses Namens.

  27. Nun ja,
    das ist schon ein seltsamer Artikel.
    Jedoch steht ganz unten im Original ein Datum:
    1. April 2015 !!!
    Darum sehe ich diesen Unsinn als Aprilscherz.

  28. IS „wirbt“ auf Plakaten für Frauen-Dresscode

    Die von der Nachrichtenseite aus dem Arabischen übersetzten Burka-Vorgaben im Detail:
    Sie sollte schwer und nicht transparent sein
    Sie sollte „schlabbrig“ und breit sein
    Sie sollte den ganzen Körper bedecken
    Sie sollte nicht auffallen
    Sie sollte nicht wie die Kleidung sein, die von Ungläubigen oder Männern getragen wird
    Sie sollte nicht verziert werden, um attraktiv zu wirken
    Sie sollte nicht parfümiert werden

    http://www.krone.at/Welt/IS_wirbt_auf_Plakaten_fuer_Frauen-Dresscode-Kampagne_in_Mossul-Story-446723

  29. Islam ist wie um einen Haufen warmen Kameldung zu hocken und auf den „Blubb“ zu warten.

    Wohl wahr, dass der Mensch auf der Stufe des Muslim geboren wird, aber wer sich nicht spätestens mit einem Jahr deutlich über den Stand eines Muslim entwickelt hat, bei dem stimmt eindeutig was nicht.

  30. Dazu passend die heutige Islam-Verharmlosung im Deutschlandfunk (auch zum Nachhören):

    Islam und Gewalt
    „Koran ist kein Handbuch für Krieg oder Frieden“

    Gudrun Krämer im Gespräch mit Kathrin Hondl

    Mit den Aussagen im Koran ließe sich sowohl ein pazifistisches als auch ein militantes Vorgehen begründen, sagte die Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer im DLF. Es sei an den Menschen, diese Vielstimmigkeit zu begreifen und zu akzeptieren. In der öffentlichen Debatte komme es darauf an, den Islam nicht ständig als Gewaltreligion zu bezeichnen.

    Der Koran sei genauso vielfältig, ambivalent und widersprüchlich wie die Bibel, sagte die Islamwissenschaftlerin im DLF-Interview. Das Problem liege darin, dass der Koran nach islamischem Verständnis Gottes Wort ist. Das führe dazu, dass die Interpretation oder gar Relativierung von Aussagen schnell auf Widerstand stoße. Dabei müssten sich Muslime und andere Menschen mit der Tatsache auseinandersetzen, dass der Koran kein Handbuch für Krieg oder Frieden sei, so Krämer.
    „Das macht Muslime ganz verrückt“

    Da sich an der Widersprüchlichkeit des Textes nichts ändern lasse, sei eine kritische Auseinandersetzung mit dem Koran wichtig. Die Islamwissenschaftlerin kritisierte in diesem Zusammenhang, dass in der öffentlichen Debatte vom Islam als Gewaltreligion gesprochen werde. „Das macht Muslime ganz verrückt“, so Krämer. Die Gleichsetzung des Islams mit Gewalt habe sich bereits zu einem gewissen Grad festgesetzt.

    Der aktuelle islamistische Terror schockiere die Mehrheit der Muslime. Aber gerade unter jungen Männern und Frauen gebe es auch „erschreckend viel Zustimmung“, so Krämer. Der Eindruck bei ihnen sei, dass sich hier Muslime wehrten und damit rechtmäßig handelten. Gegen diese falsche Vorstellung müsse man mit politischen und sozialen Mitteln vorgehen, sagte Krämer weiter.(….)

    Hinweis: Das Gespräch können Sie mindestens fünf Monate lang als Audio-on-demand abrufen.

    http://www.deutschlandfunk.de/islam-und-gewalt-koran-ist-kein-handbuch-fuer-krieg-oder.694.de.html?dram:article_id=316078

  31. Danke liebes PI-News Team, habe schon lang nicht mehr so gelacht.Und so wißt ihr nun, warum der Muslim nicht ganz dicht, und wer sich von den verfluchten die blöden einlullen läßt, lernt zu allererst den Wahnsinn im Geiste zu genießen.Und das sind jene die gern im Blute baden und dem Tiere Untertan.Und folglich kommt dann auch die tierische Logik dabei zum Vorschein.Wer hat denn je gesagt das Satan das Tier sei?Welch eine treffliche Lüge,und warum sollte denn Satan ein Verführer sein,denn nur der Mensch allein verführt sich,entscheidet sich für das Licht oder für das Blut.Und die dem Blute folgen das sind die Verfluchten!Dies Ist keine Zauberei!

  32. #23 Mark von Buch (03. Apr 2015 21:01)

    Im Strang zu Leipzig hatte ich heute schonmal geschrieben, daß wir uns gegen den Islam vielleicht mal einig sein sollten und uns nicht gegenseitig zur Minna machen.

    Meine Bitte an die Hardcore-Atheisten:

    Haltet Euch mit Eurer vehementen Abneigung gegen das Christentum doch mal zurück.

    Auch die Kultur, zu der Ihr Euch hoffentlich zugehörig fühlt, basiert letztendlich darauf.

    Und im Interesse der gemeinsamen Sache bitte ich Euch, das Denken und Fühlen der auf PI vertretenen Christen zu achten und zu respektieren. Bitte.
    ————————-

    Gut gesagt.
    Und die Atheisten sollten auch dran denken, dass es viele Entwicklungen in Europa ohne das Christentum nie gegeben hätte.
    Selbst wenn man die Meinung vertritt, dass die Aufklärung sich gegen das Christentum gerichtet habe. Ohne Christentum wäre sie nicht möglich gewesen, denn ohne Christentum wäre Europa zur Zeit der Aufklärung schon islamisiert gewesen und die Aufklärer wären gar nicht erst dazu gekommen, sich gegen die vorherrschende Religon auszusprechen.

  33. Manchmal würde ich mir wünschen, dass diejenigen hier, die die Christen nicht mögen, es mehr mit den Hools halten würden:
    in der Sache vereint, in den Farben getrennt.

  34. Solch ein Thema sollte nicht Atheisten gegen Christen und Katholiken gegen Protestanten in Stellung bringen. Du meine Güte: der Islam will uns allen an die Gurgel, begreift es endlich. Es geht hier nicht um Religionskritik und nicht darum, dass der Katholizismus die freudenvollere Konfession ist, sondern ums Überleben des Abendlandes – und da wird jeder gebraucht.

  35. D a s ist ein Islamwissenschaftler (der „alten Schule“, d.h., einer, der die Bezeichnung verdient).
    Und wie schon früher geschrieben, ist Islamwissenschaftler (immer schon) Islamkritiker (gewesen). Bravo!

  36. deutscherarbeitgeberverband.de)
    ——————-

    das kann ich nicht anders kommentieren,

    es ist dringend notwendig das die merkel mit ihren
    helfers helfern von der politischen führung verschwindet . und das schnellst möglich , durch neuwahlen oder revolution !

  37. Dringende Lese-Empfehlung (oder gleich die aktuelle Junge Freiheit kaufen):

    BERLIN. Im britischen Rotherham und Oxfordshire wurden über Jahre hinweg fast zweitausend weiße Kinder und Jugendliche von Pakistanern sexuell mißbraucht und zwangsprostituiert. Laut dem Direktor des Muslim Educational Center in Oxford, Taj Hargey, spielte dabei auch die islamische Kultur der Täter eine Rolle. (…)

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/imam-missbrauchsskandal-hat-auch-mit-dem-islam-zu-tun/

  38. Man kann es kaum fassen … wenn man nur den Teaser oben liest … dass erwachsene Menschen solch einen Irrsinn schreiben können …
    Da fehlen einem die Worte …

  39. Ach, Maria-Bernhardine, es stimmt nicht, dass der Protestantismus freudlos wäre, freudlos war wohl eher der Katholizismus, ausgeuebt durch Papst und Anhang, der seine Macht im weltlichen Bereich vergrößern wollte, deshalb sind möglicherweise diese vielen mytstifizierenden Richtungen entstanden, die betonen muessen, dass der Mensch nicht schuldig ist.
    Jesus hätte aber nicht sterben muessen, wenn es anders gewesen wäre.
    Wenn man durch Uebungen, so wie im Buddhismus, im HInduismus, durch gute Werke etcpp das Himmelreich erreicht hätte.
    Wer aber die Bibel liest, weiss, das dem nicht so ist.
    Nicht ich sage das, oder andere Menschen, sondern, um mit Spurgeon zu sprechen: Es steht geschrieben …
    Wogegen hat Luther denn sich gewehrt ? Genau gegen die Unmenschlichkeit und Verlogenheit seiner Kirche.
    Wo in einem anderen heiligen Buch zB steht denn, dass der Ehemann seine Frau so lieben soll, wie Jesus die Gemeinde liebt, fuer die ER in den Tod gegangen ist ?
    Wo steht bitteschön, dass auch Väter ihre Kinder nicht zum Zorn reizen sollen ? Wo steht bitteschön, dass Ehemänner und Ehefrauen einander verpflichtet sind, und dass das biblische Gebot der Unterodnung mitnichten ein Alibi fuer einen tyrannischen Ehemann sein kann ?
    Das haben Menschen gemacht …
    Man muss das AT und das NT schon genau lesen … es braucht nichts ausser Jesus.
    Nichts.
    Und wenn wir im Glauben auf IHN vertrauen, dann bekommen wir auch die Kraft zum leben und IHM nachzufolgen.
    Das ist Freiheit.

  40. [Ironie_on]Und schon fühle ich mich gleich viel besser, da ich jetzt weiß das ich ja als Muslima geboren wurde.[Ironie_off] Igitt allein bei dem Gedanken schüttelt es mich und ich könnte kotzen. Was für eine Schei… so eine „Religion“

  41. #12 Ursa (03. Apr 2015 20:16)

    #49 Ursa (04. Apr 2015 08:36)

    Sehr erbauend, hier mal jemanden zu treffen, der verstanden und erlebt hat, was es bedeutet, Christ zu werden/sein.

    Etwas möchte ich noch anfügen:

    Der Glaube ist nicht die Voraussetzung, die wir von uns aus erfüllen müssen, um Gottes Wirken zu erleben, sondern die Art und Weise, in der Gott uns seine Wirklichkeit schon hier und jetzt erfahren lässt.

    Ostern, 2015 Jahre nach Christi Auferstehung

  42. Wieso stänkern hier so viele gegen das Christentum? Der christliche Glaube ist am Ende alles was uns gegen die drohende Islamisierung einen könnte und gehört sauber von dem getrennt was die Kirchen daraus gemacht haben!

    Wem das Christentum nicht passt der kann ja an chrislichen Feiertagen gern malochen gehn und der hat für mich auch nix von Heimatverbundenheit verstanden…

    Das Christentum gehört nämlich wirklich zu Deutschland !!!

  43. #54 Zornerei (04. Apr 2015 11:00)

    Sehr, sehr gut auf den Punkt gebracht!

    ********************************************

    Als Babygetaufter, ungläubig Konfirmierter, dem sozialistischen, unbiblischen Kanzelgequatsche samt hoher Kirchensteuer überdrüssig, habe ich der Institution Kirche den Rücken gekehrt. Bin dann im Alter von 40 Jahren zum Glauben an Jesus Christus gekommen und habe große Freude daran, dass mein Loch im Herzen nun gefüllt ist.

    Jesus Christus: „Wo zwei oder drei in Meinem Namen zusammenkommen, bin ich mitten unter ihnen!“

    Spaltende Konfessionen und Kircheninstitutionen waren nie im Sinn von Christus bzw. der Bibel.

    Was sagt man denn hierzu?:

    http://www.antichrist-wachtturm.de/katholische-kirche-papsttum/katholische-zauberei.xhtml

    Frohe Ostern!

  44. In keiner anderen großen Religion gibt es heute, im 21. Jahrhundert soviel religiös begründete Gewalttätigkeit, die sich gegen Andersgläubige, aber auch gegen andere Richtungen innerhalb der gleichen Religion richtet. Der Islam will die absolute Macht über das komplette Leben des Einzelnen, und darüberhinaus auch die absolute Macht über die Gemeinschaft, die Gesellschaft, den Staat. Der Islam setzt sich über alle Verfassungen und Gesetze. Ganz zu schweigen von der Bevorzugung einer patriarchalischen Gesellschaft mit der Unterdrückung, Entrechtung und Entmündigung der Frau. Wer auch immer Gott, Allah, das höchste Wesen, der Urgrund allen Seins ist, eine Menschheit, die vor lauter religiösem Dogmatismus und vor lauter gewalttätigem Bekehrungseifer in der Zeit stehen bleibt und jeglichen zivilisatorischen Fortschritt unterbindet, die hat er mit Sicherheit nicht gewollt. Sonst hätte er den Menschen nicht zu erschaffen brauchen, nur dass er blind und taub und voll Haß gegen alles Neue und Andere vor sich hinkrebst. Seine Grundlagen stehen in einem eklatanten Widerspruch zu den kulturellen, ethischen und freiheitlich-aufgeklärten Normen unserer westlichen säkularen Gesellschaft. Hieß es früher „Freiheit oder Sozialismus“, so muss man heute sagen: „Freiheit oder Islam“.

  45. warum erzählt der Professor das? Glaubt er daran, oder soll er es uns eintrichtern? Wer bezahlt ihn für den Unfug?

  46. man muss wirklich auf die Seite vom Arbeitgeberverband gehen und den Artikel bis zum letzten Satz lesen. Dann sieht es anders aus. Schlecht ausgeschnitten, liebe Redaktion von PI

  47. Hat jemals ein Engel Gottes Teile der Bibel, der Heiligen Schrift, diktiert?
    So viel ich das als Laie mitbekommen habe, wurden Engel als Boten Gottes ausgesandt, aber Gottes Wort wurde den Propheten jeweils immer nur durch den Heiligen Geist übermittelt.

    Im Alten Testament wird der Heilige Geist einfach Geist Gottes genannt:

    2 Chronik 15,1 1. Mose 41, 28
    2. Chronik 24, 20 1. Mose 1, 2
    Jesaja 11, 2 2.Mose 31, 3
    1. Samuel 10, 10 2. Mose 35, 31
    1. Samuel 19, 23 4. Mose 24, 2
    1. Samuel 19, 23 Richter 15, 14
    Hiob 33, 4

    Nach dem Verhalten des Engels, der dem Mohammed den Koran diktiert hat, konnte es nur der gefallene Engel des Lichts gewesen sein, der auch als Satan, Teufel, Drachen oder alte Schlage bekannt ist – „ein Engel, der auf einem Thron zwischen Himmel und Erde saß“ und der Mohammed mehrmals gequält hat.

    „12. Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!
    13. Du aber gedachtest in deinem Herzen: »Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden.
    14. Ich will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.“
    Jesaja 14, 12-14

    Wenn man die Bibel mit dem Koran vergleicht, kann dieser nur von Satan diktiert worden sein und auf keinen Fall vom Engel Gabriel. „Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes.“ 2. Korinther 11 Vers 14

    Der Engel, der Gott gleich sein wollte, hat also dem Mohammed den Koran diktiert. Das steht alles in den Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad von Sahih al-Buhari (Reclam) – Seiten 23-26.

    Zitate aus diesem Werk:
    „Da packte der Engel mich (Mohammed) und würgte mich, daß ich beinahe die Besinnung verlor“ Darauf ließ er von mir ab und sagte: Trag den Menschen (die göttliche Offenbarung) vor!“ Ich erwiderte: „Ich werde nichts vortragen!“ Er ergriff mich erneut und würgte mich, daß ich schon glaubte, es sei der Tod. Dann aber ließ er mich los und sagte: Trag den Menschen vor! Ich antwortete: „Ich werden nichts vortragen!“ Und wieder packte er mich und drückte mir ein drittes Mal die Kehle zusammen. Schließlich ließ er von mir ab und sagte: „Trag vor, im Namen deines Herrn, der erschaffen hat, der den Menschen aus geronnenem Blut erschaffen hat! Trag vor! Und dein Herr ist allgütig!“
    Mohammed erzählte dieses Ereignis einem Christen Namens Waraqa. Waraga sagte: „Das war der Erzengel Gabriel, den Gott auch zu Moses (Musa) geschickt hat.-???- …. Wenig später starb Waraqa. Im Anschluß an diese Ereignisse blieben die Offenbarungen Gottes vorübergehend aus.

    Auf Seite 26 steht Folgendes:
    „Ich war in der Umgebung von Mekka unterwegs, da hörte ich plötzlich eine Stimme, die vom Himmel herabhallte. Ich schaute nach oben und sah den Engel, der mir in der Höhle von Hira erschienen war. Er saß auf einem Thron zwischen Himmel und Erde. Ich schreckte zusammen, eilte nach Hause und rief: „Bedeckt mich! Deckt mich zu! Darauf offenbarte Gott der Erhabene die Verse: „O du, der du dich mit dem Mantel zugedeckt hast! Steh auf und warne! Und Preise deinen Herrn, reinige deine Kleider und meide den Gräuel des Götzendienstes!“
    Im Anschluß an diese Begebenheit erfolgten die Offenbarungen regelmäßig.“

    So wurde dem Mohammed der Koran vom Satan diktiewrt.

  48. #58 Berggeist:

    Man muss wirklich auf die Seite vom Arbeit-geberverband gehen und den Artikel bis zum letzten Satz lesen. Dann sieht es anders aus. Schlecht ausgeschnitten, liebe Redaktion von PI.

    Der Vorwurf ist eher an Tilman Nagel zu richten, der aus einem seiner zahlreichen Aufsätze acht Absätze rauskopiert und dann noch einen Satz, der auf die Überschrift „Islam in Deutschland?“ Bezug nimmt, drangepappt hat. Diese Wissenschaftsschreibe hat mich schon immer gestört, da steht nicht „Nach der Lehre des Islam ist jeder Mensch Muslim“, sondern im Indikativ:

    „Jeder Mensch wird durch Allah im Mutterleib herangebildet und kommt folglich als Muslim zur Welt.“

    So als sei das eine Tatsache, die nicht zu bestreiten ist. Muss man Leuten wie Nagel, die so viel Ahnung vom Thema haben, generell zum Vorwurf machen: dass sie keine Lust haben oder zu faul sind, ihre Zeitgenossen verständlich darüber aufzuklären, was Islam im deutschen Alltag konkret zu bedeuten hat.

  49. Konnte ihn vor kurzem „live“ erleben. Es gibt niemanden, der es besser auf den Punkt bringt und das zugleich auf höchstem akademischen Niveau.

    Jeder sollte sein Buch „Angst vor Allah“ (Duncker & Humblot) lesen.

  50. #33 PEGIDA muss wachsen:

    Was sagt die Bundesregierung zu PEGIDA, LEGIDA und Co. Bundestag Drucksache 18/3969

    Eine gute Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse! Niedlich, wie „Die Linke“ eifrig bemüht ist, in keinem Fall die weibliche Form zu vergessen: „Teilnehmerinnen und Teilnehmer“, „Rednerinnen und Redner“, „Anhängerinnen und Anhänger“, „Gegendemonstrantinnen und Gegen-demonstranten“, „Bürgerinnen und Bürger“, „Journalis-tinnen und Journalisten“… So wird aus jedem Text eine komische Nummer:

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/040/1804068.pdf

  51. Die Sprache von Nagel ist sehr akademisch, manchmal dadurch auch ziemlich anstrengend. Trotzdem gut zu wissen, dass die Abneigung gegen den Islam nicht nur meiner schlechten Laune (und meinen vermeintlichen diversen Vorurteilen!) entspringt, sondern wissenschaftlich uneingeschränkt bestätigt wird!!!
    Eine der Grundaussagen von Nagel in seinem Buch „Angst vor Allah?“ ist, dass das Christentum dem Menschen auf der Welt sehr wohl die Freiheit gibt, diese nach eigenem Wissen und Gewissen zu gestalten, was den Ansichten im Islam diametral gegenübersteht.
    Die Aufklärung ist insofern direkte Folge des Christentums, basiert auf diesem, weswegen Atheisten, Agnostiker und überzeugte Christen betreffend Islam problemlos an einem Strang im Kampf gegen diesen ziehen. Dies wird meiner Meinung nach auch schon deutlich, wenn man die 10 Gebote und den Kategorischen Imperativ nebeneinander stellt, die mindestens in die selbe Richtung zielen. Im Islam selbst ist diese Aufklärung nicht vorgesehen und in letzter Konsequenz strikt verboten, da Islam angeblich alles regelt und dies zeitlos bis in jede einzelne Verästelung des Lebens. Unten wie oben. Veranschaulicht bekommen wir das in den über 50 islamischen Ländern („beste Gemeinschaft“), dort singt und lacht man jeden Tag, weil das Leben dort so tolle funktioniert.

    Islam und Christentum schließen sich also genauso aus wie Islam und Aufklärung. Islam und Menschenrechte ohne Schariavorbehalt ebenso.

    Viel zu deuteln ist daran nicht, es fehlen nur die angemessenen Konsequenzen, die da lauten müssten:

    Das Leben schützen, Islam verbieten!!!

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