integrationspreis2015Wer in unseren demokratischen Sozialstaat einwandert, für den sollte Integration selbstverständlich sein. Das war es für die vielen Zuwanderer aus Europa auch stets. Erst seit sich hier immer mehr Menschen mit einer anderen „Kultur“ (Religion) breitmachen, ist Integration zum großen Problem geworden. Korangläubige dürfen sich nämlich nicht integrieren, weil es der Koran (Sure 5, Vers 51) und u.a. der türkische Präsident Erdogan verbieten. Deshalb muss die scheinbare Integration von Korangläubigen jedes Jahr mit einem Preis belohnt werden.

(Von Verena B., Bonn)

Dieses Jahr ging der Bonner Integrationspreis aber erstmalig nicht an einzelne Vertreter der HassFriedensreligion, wie zum Beispiel 2013 an die bekannte salafistische Interessen vertretende Friedens- und Frauenaktivistin Saloua Mohammed oder wie im Jahr 2013 an die wahabitisch/salafistisch unterwanderte Domhofschule in Bonn-Mehlem. Dieses Jahr wird der Islam nicht direkt geehrt, dieses Jahr ging einer der drei Preise an wen? Natürlich an die „Flüchtlingshilfe“!

Im Rahmen des Internationalen Kultur- und Begegnungsfests in der Bonner Innenstadt zeichnete der mit kommunistischen Linksextremisten kooperierende OB Jürgen Nimptsch von der SPD (Foto, Mitte) dieses Jahr die „Initiative für Flüchtlinge (IfF) aus, bei der Studierende der Uni Bonn Veranstaltungen für „Flüchtlinge“ organisieren und Ausflüge mit ihnen unternehmen. Außerdem hilft man den Neuankömmlingen bei Behördengängen, Arztbesuchen, organisiert Ausflüge, bietet Deutschkurse an und ruft zu Spenden auf. Auf diese Weise sollen Freundschaften entstehen. Ferner wurde die „Offene Lernwerkstatt Dottendorf“ (OLeDo) mit einem Preis bedacht, die auch Kinder mit Migrationshintergrund bei Sprachkursen und Nachhilfeunterricht unterstützt. Das dritte preisgekrönte Projekt ist „Solwodi“ (Solidarity with Women in Distress – Solidarität mit Frauen in Not). Das Projekt richtet sich an Frauen, die Opfer von Zwangsprostitution, Loverboys oder Menschenhandel geworden sind, um ihnen psychosoziale Betreuung zu geben oder sie zum Beispiel als Opferzeugen beim Prozess gegen die Täter zu begleiten. Betroffen sind oft sehr junge Frauen aus Ungarn, Bulgarien oder Rumänien.

Muslimische Frauen, die korangerecht (Sure 4, Vers 34) oft schwer misshandelt werden, finden hier keine Erwähnung, denn sie haben keine Lobby. Die Tatsache, dass wegen der wachsenden Zahl dieser armen Frauen ein zweites Frauenhaus in Bonn eingerichtet werden musste, das unter großen Finanzierungsnöten leidet, interessiert die guten Bonner PolitikerInnen und Kirchenfürsten nicht. Beim muslimischen Frauenschlagen handelt es sich eben um eine uralte Tradition, die man nicht billigen, aber offenbar kommentarlos hinnehmen muss.

Bei der Preisübergabe sagte der linke Moslemfreund Nimptsch unter anderem: „Wir heißen auch die willkommen, die nicht wissen, was Frieden ist, die als Flüchtlinge zu uns kommen“ und „Man kann das Gefühl der Vielfalt, Toleranz und des Respekts nicht nur heute leben und erleben, das Bonn so unendlich attraktiv dastehen lässt.“ Da es Nimptschs letzter Auftritt beim Kulturfest war, dankte er noch einmal den vielen Helfern, die mit „Herzblut“ bei der Sache sind: „Ich bin stolz, sechs Jahre mit ihnen gegangen zu sein und sage dem interkulturellen Bonn meinen Dank.“

Rahim Öztürker, Vorsitzender des muslimischen Integrationsrats, pflichtete ihm bei: „Wir sind Mitbürger und Inländer dieser Stadt, in der die Integration gut funktioniert“ und dankte Nimptsch als „jemand, der sich für die Migranten einsetzt und gemeinsam mit den Bonnern ein Zeichen gegen die PEGIDA gesetzt hat.“ Gemeinsam mit Nimptsch überreichte Öztürker die mit jeweils 533,33 Euro dotierten Integrationspreise an die drei Gewinner-Organisationen. Alle freuten sich. Wer dann allerdings Hunger auf eine Bratwurst mit Fritten bekam, der wurde enttäuscht: Bratwurst ist out, Exotisches ist in!

Interessante Hintergrundinformationen zum Kulturfest finden wir auf der Seite der Grünen:

Zur erfolgreichen Durchführung des Internationalen Kultur- und Begegnungsfestes am vergangenen Wochenende erklären der integrationspolitischen Obmänner der CDU-Ratsfraktion Georg Goetz und der GRÜNEN Rene El Saman (GRÜNE):

„Die Verwaltung hatte vor einigen Monaten eine Beschlussvorlage eingebracht, wonach das Kultur- und Begegnungsfest nur noch alle zwei Jahre stattfinden sollte. Wir sind froh, dass wir die Beschlussvorlage der Verwaltung im zuständigen Ausschuss und im Rat abgelehnt haben. So erhalten die engagierten Vereine und Gruppen weiterhin jedes Jahr die Möglichkeit, sich in ihrer Vielfalt der Bonner Öffentlichkeit zu präsentieren und das internationale Profil unserer Stadt zu schärfen.

In Zeiten eines wachsenden Rechtspopulismus und Bogida-Demonstrationen wäre die von der Verwaltung geplante Reduzierung des Festes auf einen Zwei-Jahresrhythmus ein völlig falsches Signal. Die Vereine und ihre engagierten Mitglieder tragen ganz entscheidend zu einer gelingenden Integration und zur Toleranzkultur in Bonn bei. An so einer Stelle machen wir keine Kürzungen.“

Und in Zeiten eines wachsenden Antipopulismus, Mohammedanismus und kommunistischen Linksextremismus ist es die wichtigste Aufgabe der Populisten, ihr Volk vor solchen Politikern zu schützen!

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44 KOMMENTARE

  1. „integrationspreise“ sind deshalb perfide, weil sie die integrationsverweigerung belohnen, dem normalmichel aber vormachen, es gäbe in diesem lande so etwas wie integration und die würde auch noch staatlich gefördert.

  2. Wer kann diesen ganzen Asylantenwahnsinn noch stoppen ?
    Ist ganz Deutschland verrückt geworden ?
    Wohin man sieht, sind nur noch die Totengräber unseres Landes fleißig am Werk !
    Das einzige was Deutschland noch retten kann wäre für jeden aufgenommen Wirtschaftsflüchtling 1.000 dieser „Kulturbereicherer“ abzuschieben.
    Egal wohin, von mir aus an den Nordpol, nur raus aus unserem Land und das bitte soi schnell wie nur möglich. Lieber heute als erst morgen.
    Was haben wir nur verbrochen indem unser Land mit diesen unnützen kriminellen Schmarotzern vollgemüllt wird ? Deutschland ist doch nicht die Müllhalde für Biomüll der ganzen Welt !

  3. gauck verteile auch schon das bundesverdienstkreutz an jene die sich dafür einsetzen ausländer ins land zu bringen und zu halten

  4. Die Bonzen beweihräuchern sich doch immer alle selbst,egal ob Karlspreis,Bundesverdienstkreuze ect…
    Wer hat noch nicht wer will noch mal…
    Da wird dann auch schön Systemkonform verteilt….

  5. Ich fordere Abschiebepreise.

    Wer am meisten Asylbetrüger abschiebt, kriegt ihn.

  6. #6 Watschel (07. Jun 2015 15:19)

    Egal wohin, von mir aus an den Nordpol, nur raus aus unserem Land …

    Warum Sie nun den Nordpol entzivilisieren wollen kann ich nicht nachvollziehen.

    Wieso müssen DIE irgendwohin?

    Die kommen von einem Kontinent mit Land ohne Ende.
    Mit fruchtbarer Erde und verschiedenen klimatischen Zonen.
    Sie könnten, wenn sie denn wollten und könnten, die ganze Welt ernähren.

    Sie haben Bodenschätze zuhauf.

    Sie könnten reich, fortschrittlich und führend auf allen Gebieten sein.

    Sie sind es nicht und werden es nie.

    Sie sollen bleiben, wohin sie naturgemäß gehören.

    WIR gehören hierher.

  7. „Integration“ und „integrieren“ sind Neusprech-Nebelwörter, die ich immer mehr verabscheue. Das Rezept für Einwanderung, die nicht den eingewanderten Staat sprengt, heißt und hieß immer „anpassen oder verpixxen„. Wurde das nicht befolgt, gab und gibt es immer Ärger.

    Erdolf mit seinem Gesülze „Integration statt Assimilation“ war einer der Steigbügelschmiede für die Steigbügelhalter.

  8. OT – Fernsehtipp – Gruselfilm (WDDR)

    Mutter Beimer rettet die Welt und die Refutschies. Fiktionaler Gutmenschen-Kitsch vom aller-allerschlimmsten.

    heute · So, 7. Jun · 16:45-18:15 · WDR
    Dem Himmel sei Dank

    Powerfrau Carla Bergmann ist eine engagierte Pastorin mit Herz und Verstand. Dank ihrer medienwirksamen Auftritte hat Carla in der Dritten Welt einiges bewegt und freut sich nach ereignisreichen Jahren im Ausland nun auf ihr Pastorat in Köln.

    Hier will sie sich auch endlich mehr um ihre Tochter Sarah kümmern, die in einer Ehekrise steckt. Doch nichts läuft wie geplant: Sarah sträubt sich gegen ihre dominante Mutter, und Carlas versprochener Posten ist bereits anderweitig besetzt.

    Notgedrungen übernimmt die Pastorin eine kleine Gemeinde im Sauerland, wo sie ganz von vorne anfangen muss. Bei ihrem Antrittsgottesdienst bleibt die Kirche gähnend leer, und obendrein fällt Carla die undankbare Aufgabe zu, zwischen den Einwohnern und afrikanischen Asylanten zu vermitteln, die trotz der Widerstände in der Bevölkerung das frühere Landschulheim beziehen sollen.

    Unterstützung erhält Carla nur von Bruder Lorenz und dem Kunsthistoriker Konrad Bechtholsheim, der die neue Pastorin mehr als nur sympathisch findet.

    Auch Tochter Sarah, die nach dem Scheitern ihrer Ehe zur Mutter aufs Land flüchtet, steht Carla in dieser schwierigen Situation bei – sehr zur Freude des charmanten Brauereibesitzers Rolf Kottenburg, der sich Hals über Kopf in Sarah verliebt.

    Langsam gewinnt Carla mit ihrer zupackenden Art das Vertrauen der Gemeinde, doch dann überstürzen sich die Ereignisse: Das gerade renovierte Landschulheim, in dem die Asylanten untergebracht werden sollen, steht in Flammen.

    Deutschland 2005

    Wer denkt sich solche Gruselmärchen eigentlich aus? Das ganze ist so schlecht, daß es schon wieder gut ist.

  9. Wir erleben gerade die Transformation Deutschlands. Von dem Rest an Selbstachtung der noch übrig ist, wird scheibchenweise jeden Tag ein Stück mehr abgeschnitten. Man hat den Eindruck, daß die Chirugen hektisch werden, denn die Operation geht in letzter Zeit immer schneller. Vielleicht hat man Angst, daß der Patient bald aus der Narkose aufwachen könnte?

  10. Rahim Öztürker, Vorsitzender des muslimischen Integrationsrats, pflichtete ihm bei: „Wir sind Mitbürger und Inländer dieser Stadt, in der die Integration gut funktioniert“

    Er hat schnell das Wort „Inländer“ für die Seinen reserviert. Ist uns aber egal, wie er sich und seine Moslems tituliert.

    Sie sind keine Inländer, auch werden sie niemals Deutsche sein. Sie sind und bleiben Moslems, die weder zu uns gehören noch zu uns passen. Da können sie Integrations-Bühnenshows veranstalten, wie sie wollen.

  11. #13 Made in Germany West (07. Jun 2015 16:03)

    Sie sind keine Inländer, auch werden sie niemals Deutsche sein. Sie sind und bleiben Moslems, die weder zu uns gehören noch zu uns passen. Da können sie Integrations-Bühnenshows veranstalten, wie sie wollen.

    Mein‘ ich doch.

    Selbst wenn ich mein Meerschweinchen Rex nenne wird es nie ein Wachhund sein.

  12. Alles Schläfer, zu 100 %. Wenn es zu Unruhen kommt ist von Integration nichts mehr zu spüren. Heuchlerei !

  13. http://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-in-berlin-du-jude/11876102.html

    Und was sagte die Schulleitung, der von diesen Vorgängen berichtet wurde? Sie sagte tatsächlich: „Nun seien Sie mal nicht so empfindlich!“

    Wo soll das Aufbegehren der Bevölkerung gegen Antisemitismus herkommen, wenn nicht einmal Staatsorgane dagegen vorgehen? Wo ist hier die „immerwährende Verantwortung“ (Zitat Angela Merkel)? Und selbst wenn diese Anfeindungen an höherer Stelle gemeldet würden, selbst wenn ein Antisemitismusbeauftragter vor Ort erschiene, selbst dann frage ich: Was würde schon passieren? Die arabischen Jugendlichen jedenfalls würden sich kringeliglachen.

  14. Deswegen werden afrikanische Staaten immer sicherer.
    ———————-

    „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“ Bokwango abschließend: „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.
    http://www.krone.at/Nachrichten/.-Story-267689

  15. Der Schönling Nimptsch wollte die Hälfte aller Bonner Bäder schließen, weil angeblich kein Geld mehr da sei. Ein Bekannter erzählte mir, in der Bundeskunsthalle Bonn zeigte er sich als großzügiger Gastgeber, lud alle Teilnehmer der Klimakonferenz (ca. 500-600) ein, beköstigte sie mehr als reichlich. Das Ganze dauerte nur einen Abend und dürfte mehr als 50000 Euro gekostet haben, alles auf Kosten der Steuerzahler. Unsere Bürgermeister verprassen unser Geld nach Lust und Laune, ein weiteres bürgerfeindliches Beispiel gibt der ehemalige Bürgermeister der Stadt Köln ab, der Politclown Schramma, der bei einer Dienstreise in Petersburg in einer Nacht ebenfalls nicht auf eigene Kosten 20000 verprasste. Verfahren gegen ihn wegen Veruntreuung wurden regelmäßig eingestellt. Das Seltsame ist, dass diese Schmarotzer regelmäßig wiedergewählt werden.

  16. Integrationspreis nach Essen:

    http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/essener-bei-messer-attacke-in-duesseldorfer-altstadt-verletzt-id10751591.html

    In der Nacht zum Sonntag ist in der Düsseldorfer Altstadt ein Streit eskaliert. Dabei wurde ein Mann mit Messerstichen schwer verletzt. Der Täter ist flüchtig, die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung und sucht indes dringend nach Zeugen.

    Nach den bisherigen Ermittlungen war es schon hell, als gegen 4.50 Uhr aus bislang unklaren Gründen ein 19-Jähriger aus Essen am Burgplatz in Streit mit einem weiteren Mann geriet. Der anfangs lediglich verbale und lautstarke Konflikt ging dann über in eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Unbekannte den Essener mit einem Messer attackierte und verletzte. Anschließend flüchtete er in Richtung Heinrich-Heine-Allee. Eine Fahndung der Polizei verlief ergebnislos.

    Verletzungen nicht lebensgefährlich
    Die Verletzungen des 19-Jährigen müssen derzeit in einer Klinik behandelt werden. Lebensgefahr besteht nicht, teilt die Polizei mit.

    Der Tatverdächtige ist circa 30 Jahre alt und etwa 1,65 Meter groß. Er hat eine südländische Erscheinung und ist von muskulöser Statur. Er hat eine Glatze und leichten Bartwuchs im Gesicht. Er war mit einem schwarzen Cappy und einer dunklen Jacke bekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0211/8700 an das ermittelnde Kriminalkommissariat 32 zu wenden.

  17. Der Begriff der „Integration“ kam erst verstärkt Mitte/Ende der 90er Jahre auf, als überdeutlich wurde, daß es mit einer bestimmten Kultur/Religion ein Problem gibt.
    Heute ist der Begriff inhaltlich längst überholt, da eine Anpassung an die demokratische Gesellschaft weder möglich, noch gewollt ist. Seitdem spricht man lieber direkt von „Teilhabe“ (auch ohne Integration). Und nach dem „Teil“ kommt bekanntlich das Ganze…

  18. Preise sollten nur an jene Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus der freien Wirtschaft ausgehändigt werden die jeden Morgen früh aufstehen um Steuergelder zu erwirtschaften.

    Die jenigen die auf Kosten dieser Steuerzahler leben weil sie selber zu blöd oder zu faul sind für die freie Wirtschaft, sollten nicht auch noch mit Preisen dafür belohnt werden.
    Zu denen gehören jene Sozialpädagogen und Moralapostel die sich in der Migrations-und Sozialindustrie verwirklichen, weil es für die freie Wirtschaft bei ihnen nicht ausreicht.

  19. Dresdener – Drednerinnen !!
    an die Wahlurne !!
    Es ist noch nicht zu spät.!?
    Noch ca. 2 Stunden…
    Wählt Tatjana Festerling !!
    Jede Stimme Zählt !!
    Setzt ein Zeichen das es
    sooo nicht weiter gehen kann !!!

  20. #6 Watschel (07. Jun 2015 15:19)
    Ist ganz Deutschland verrückt geworden ?
    ——————–
    Schuld sind u.a. die Mainstream Medien, da wird Mitleid erweckt.

  21. Bonn ausgerechnet, mit seinem Islam-Ghetto und der teilweisen No-Go-Area Neu-Tannenbusch, wo schon der eine oder andere Djihadist rekrutiert wurde!

    Inzwischen gelten „unseren“ Appeasement-„Politikern“ auch schon parallelgesellschaftliche Problemviertel und Kultur-Kolonien – vorneweg Neukölln in Berlin! – als „Beispiele gelungener Integration“, bloß weil hier noch keine öffentlichen Hinrichtungen zelebriert werden oder wie aus dem Gaza-Streifen Raketen abgefeuert werden, die übrigens den Israelis von „unseren“ Politikern beleerend als eigentlich ganz harmlos verdealt werden.
    „Wir heißen auch die willkommen, die nicht wissen, was Frieden ist, die als Flüchtlinge zu uns kommen“ – und ihre Bürgerkriegsszenarien und -bereitschaft mitbringen. Wenn sie nicht in Terrorismus verfallen, sondern „nur“ in jugendliche Gewalt- und in Bandenkriminalität, sind das inzwischen „Integrationserfolge“.
    Unsere Sozialleistungen von Hartz IV bis Kindergeld, von denen die Parallelgesellschaften mehrheitlich komfortabelst leben, erfüllen längst – auf UNSERE Kosten freilich! – die Funktion von Schutzgeldzahlungen! Aber die langen unseren „herzlichen Kulturbereicherern“ nicht, die zumeist ohne Arbeitsleistung BMW fahren wollen!

  22. Was normale Einwander, die heutzutage Ausnahme sind von Islamflutung unterscheidet.

    Der Normalo integriert sich, passt sich an, lernt die Landessprache und respektiert deren Gesetze und Gebraeuche.

    Der Muslim macht es umgekehrt, man nennt dies reziproke Integration.

    Er fordert, fordert, fordert, dass die einheimische Gesellschaft sich ihren Vorstellungen anpasst,
    ihre (teils kranken, teils abstossenden Gebraeuche) uebernimmt und als Norm einfuehrt,

    sie, die als Landnehmer auftreten, gewaehren laesst, anderenfalls werden sie (wiederum auf dem Kopf gestellt) Rassisten, Islamophobe, Faschisten etc. nennen und in staendigen Gewalttaten, Kriminalitaet, Massendemos dem Wirtsvolk zeigen, wer Herr im Hause des kuenftigen Eurabia ist.

    Der Einheimischen Bevoelkerung, bes. in D, ist durch Dauerumerziehung, politische brainwash Propaganda in Jahrzehnten jeder Patriotismus, Wille seine eigenen Interessen durchzusetzen, jedes Geschichts und Kulturbewusstsein, dass es Wert ist dafuer zu kaempfen aberzogen worden.

    Die Methoden der Einheitspolitik der Blockparteien naehern sich denen des Stasistaates und der Nazidiktatur rasant an, sie sind subtiler, beginnen im Kindergarten und verdummen und zerstoeren den Menschen ebenso.

    Heraus kam dabei der nationenlose, wuerdelose, weichgespuelte Waschlappen, bei dem sogar die Fortpflanzung aussetzt,

    mit anderen Worten, Selbstmord, Selbstaufgabe in Raten./

    Platz machen fuer die gefaehrlichste Geissel der Menschheit, dem Islam.

  23. Das Programm
    der forcierten und
    gezielten Abschaffung
    Deutschlands läuft unter
    dem Arbeitstitel Integration,
    Willkommenskultur
    und
    Der Islam gehört zu
    Deutschland.

  24. #10 Mark von Buch (07. Jun 2015 15:44)

    #6 Watschel (07. Jun 2015 15:19)

    Egal wohin, von mir aus an den Nordpol, nur raus aus unserem Land …

    Warum Sie nun den Nordpol entzivilisieren wollen kann ich nicht nachvollziehen.

    Wieso müssen DIE irgendwohin?

    Die kommen von einem Kontinent mit Land ohne Ende.
    Mit fruchtbarer Erde und verschiedenen klimatischen Zonen.
    Sie könnten, wenn sie denn wollten und könnten, die ganze Welt ernähren.

    Sie haben Bodenschätze zuhauf.

    Sie könnten reich, fortschrittlich und führend auf allen Gebieten sein.

    Sie sind es nicht und werden es nie.

    Sie sollen bleiben, wohin sie naturgemäß gehören.

    WIR gehören hierher.

    Sie haben ja so Recht!
    Diese Leute haben bis heute nichts auf die Reihe bekommen und dies trotz jahrzehntelanger deutscher Entwicklungshilfe mit hunderten von Milliarden Euro.
    Stellen Sie sich doch mal bitte vor wie unsere Infrastrucktur stattdessen aussehen würde und wie ausgesprochen luxeriös wir leben könnten wenn diese Politikganoven die Steuergelder nicht in der ganzen Welt vergeuden würden sondern für ihre eigenen Bürger (und zwar diejenigen die sie erwirtschaftet haben !) verwenden würden !
    Dann hätten wir auch wieder eine vernüftige Geburtenrate weil die Frauen nicht gezwungen wären auch noch berufstätig zu sein um über die Runden zu kommen. Dann wäre genügend Geld vorhanden für unsere sozialschwachen und älternen Mitbürger in den Alten- und Pflegeheimen. Dann wäre genügend Geld vorhanden für die Betreuung und Ausbildung unserer Kinder ! So sieht’s aus !

  25. Streit um Islam in Linzer Zeltstadt eskalierte

    Die Meinungsverschiedenheit zweier Iraker drohte zu eskalieren, weil sie verschiedene Ansichten zum Islam hatten. Der Sicherheitsdienst alarmierte die Polizei, die die beiden Kontrahenten voneinander trennen musste. Die Lage bleibt also weiter angespannt!

    Die beiden Asylwerber (27 und 32) gerieten sich am Freitagabend in ihrer Unterkunft im Zelt Nummer?1 in die Haare: Und sie trugen ihren Religionskonflikt derart aggressiv aus, dass ein Alarmeinsatz der Polizei erforderlich war. Die Beamten trennten die beiden Männer und konnten so gerade noch verhindern, dass jemand verletzt wurde. Ein Iraker musste im Zelt bleiben, der zweite wurde in den Turnsaal der Landespolizeidirektion übersiedelt.

    Da in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und gegen die Netiquette verstoßende Postings überhandgenommen haben, sehen wir uns gezwungen, das Forum bis auf Weiteres zu deaktivieren.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Streit_um_Islam_in_Linzer_Zeltstadt_eskalierte-Polizei_griff_ein-Story-456737

  26. #25 Nane (07. Jun 2015 16:35)

    #6 Watschel (07. Jun 2015 15:19)
    Ist ganz Deutschland verrückt geworden ?
    ——————–
    Schuld sind u.a. die Mainstream Medien, da wird Mitleid erweckt.

    Komisch ? Warum wird nur nie Mitleid erweckt für diejenigen die es auch verdienen ?
    Wir haben Millionen von sozialschwachen, alten und kranken Mitbürgern, aber die haben keine Lobby und erhalten keinerlei Mitgefühl in dieser Gesellschaft.

  27. Integration war gestern.
    Heute heißt es PARTIZIPATION UND TEILHABE.

    Integrieren müssen sich die Einheimischen.
    Das sieht die Willkommenskultur vor.

    Wer selbstbewusst wahnsinnig genug ist, kann darin etwas sehr Bereicherndes erkennen.
    http://www.pi-news.net/2015/06/merkel-deutschland-ist-ein-einwanderungsland/

    Die CDU-Vorsitzende betonte zugleich, Deutschland brauche eine bessere Willkommenskultur: „Wir müssen hier noch sehr viel selbstbewusster sagen: Es kann etwas sehr Bereicherndes sein.“

  28. So sollte das sein:

    Wer schon Rahim Ötztürker heißt… Ja! Nomen ist Omen. Vor allem im Islam. Was ganz Neues: Türken türken. Wie üblich über Briefwahl:

    Dem Hinweisgeber war aufgefallen, dass der Grünen-Abgeordnete Murat Gözay und der ehemalige CDU-Kandidat Vahan Balayan im Vergleich zu den Urnenstimmen auffällig viele Briefwahlstimmen erhalten haben.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article205365729/Gefaelschte-Wahlscheine-Polizei-ermittelt-wegen-Wahlbetrugs.html

  29. Integration? Natürlich! Die dummen Dhimmi-Deutschen werden gebeten sich in die Türken zu integrieren! Anders gibt’s keine!

  30. wir zahlen den ganzen Dreck noch mit unseren Steuergeldern!

    wo sind eigentlich die dankbaren Asylanten. Gibt es mal eine Demo als kleines Dankeschön an uns? ich höre immer nur Forderungen!

    Schluß mit Zuwanderung-und Asylverarsche!

  31. Oh, mein Gott, diese Fratzen auf dem Bild….

    ++++++++++++++++++++++++

    #38 ridgleylisp

    Integration? Natürlich! Die dummen Dhimmi-Deutschen werden gebeten sich in die Türken zu integrieren! Anders gibt’s keine!
    —————————
    Und die Einpeitscher sind die staatlichen TV-Sender. Kein Tag, an dem nicht die türkische Hock-Kultur vorgeführt wird!

  32. Einen Integrationspreis bekommt natürlich nur wer sich „NICHT“ integriert, oder gar Deutsche dazu bringt sich zu degrieren. Obama hatte seinen Friedensnobelpreis auch nicht für die Frieden bekommen, oder der größenwahnsinnige EU-Schulz, der für besondere Leistungen (vielleicht wegen abgerechneter Nichtanwesenheit) den Karlspreis erhielt.

    Na ja die DDR nannte sich ja auch demokratisch, so passt das dann, eben Etikettenschwindel von geehrten Etikettenschwindlern.

  33. Die Moslems, die hierherkommen, die integrieren sich aber ganz hervorragend………………in die Umma.

    Kleiner Scherz mit ernsthaftem Hintergrund.

  34. „Die Vereine und ihre engagierten Mitglieder tragen ganz entscheidend zu einer gelingenden Integration und zur Toleranzkultur in Bonn bei“

    „Toleranzkultur“…
    Toleranz bedeutet „ertragen“, „erdulden“.
    Also wird von den Politverrätern dem Volk eine „Kultur des Erduldens“ ohne Murren und Widerstand befohlen. Da kann und will ich nicht mitmachen.
    Ich finde wir waren bisher schon über die Maßen geduldig und tolerant. Ganz besonders mit unseren Politschmarotzern. Es reicht.

  35. Jobmaschine „Flüchtlingsindustrie“:

    Stadt Köln schafft 600 neue „Arbeitsplätze“ vor allem im „Flüchtlings“bereich

    Die Belegschaft der Stadtverwaltung soll in diesem Jahr um rund 600 Mitarbeiter wachsen. Das geht aus einem Bericht hervor, den Personaldezernent Guido Kahlen dem Rechtsausschuss des Rates im Zusammenhang mit dem Stellenplan vorlegt.

    Ende 2014 hatte die Behörde 17.039 Beschäftigte. Auszubildende, beurlaubte Mitarbeiter und Beschäftige in Altersteilzeit werden gesondert gezählt. Einschließlich dieser Gruppen gibt es bei der Stadt 19.199 Arbeitsverhältnisse.

    Die neuen Mitarbeiter werden vor allem für die Flüchtlingshilfe und in Kindergärten gebraucht. (…)

    http://www.ksta.de/koeln/verwaltung-stadt-koeln-schafft-600-neue-jobs,15187530,30891976.html

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