bilkay-oeney-in-heidelberg-kirchheimer-buergerforumAm Mittwochabend drängten die Bürger von Heidelberg-Kirchheim ins Bürgerzentrum, um mit Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) abzurechnen. 800 sollen gekommen sein, sie saßen sogar auf den Treppen. Es hatte viele Beschwerden gegeben wegen des überfüllten Asyllagers in der ehemaligen US-Kaserne Patrick Henry Village (PI berichtete). Dort schlafen mittlerweile Asylforderer im Freien. Öney kam im Holzfällerhemd, um Rede und Antwort zu stehen.

Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet:

Aufgeheizte Stimmung am gestrigen Mittwochabend in Kirchheim. Die 400 Sitz- und Stehplätze im Bürgerzentrum reichten bei Weitem nicht aus. Selbst im Foyer drängten sich die Zuhörer dicht an dicht.

Bilkay Öney hatte versucht, die Bevölkerung über den GEZ-Rundfunk ruhig zu stellen. Das ging nach hinten los:

Doch Integrationsministerin Bilkay Öney, die sich eigentlich die Sorgen der Bürger anhören sollte, hatte die Heidelberger bereits im Vorfeld mit ungeschickten Äußerungen gegen sich aufgebracht. So hatte sie am Dienstag dem Südwestrundfunk gesagt:

„Offenbar fühlen sich die Anwohner von den Flüchtlingen bedroht, die sich auf den Weg in die Stadt machen. Und Es ist offenbar für einige Anwohner ein Problem, weil sie bisher wenig Ausländer in der Region hatten und nun plötzlich so viele dunkle Köpfe auftauchen. Das schüchtert die Leute ein.

Wie dumm doch manche Leute mit Ministerposten sind. In der Kaserne waren A m e r i k a n e r, also mit Sicherheit auch Schwarze. Mit einer weiteren Anmaßung bei Facebook wurde sie direkt im Bürgerforum konfrontiert, wie Heidelberg24.de berichtet:

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Vielleicht sollte die ehemalige Bankerin mal ein Praktikum bei Lidl machen, um ein bisschen Realität zu schnuppern?

Tosenden Applaus bekam Fuchs, als er darauf hinwies, dass die Kirchheimer eben nicht fremdenfeindlich seien. Dass die Bürger noch nie Probleme mit Migranten gehabt hätten. „Wir hatten hier 70 Jahre lang die Amerikaner in der Nachbarschaft, mit Menschen jeder Hautfarbe.“ Er forderte Öney auf, dass sie die Ängste der Menschen ernst nehmen solle.

Zumal die Probleme aktenkundig sind:

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Eine weitere Frau wurde laut Polizeibericht gestern von drei Tätern überfallen und dabei verletzt. Der Haupttäter hatte einen „dunklen Teint“. Außerdem hat die Polizei einen Handydieb festgenommen, der eine Frau brutal geschlagen hat.

Öney trieb es aber auf die Spitze und rieb der versammelten Bürgerschaft einen Brandanschlag in einem ganz anderen Ort unter die Nase, wie man beim Morgenweb lesen kann:

patrick-henry-village-protest

Aber sie schoss sich ein weiteres Eigentor, das von besonderem Desinteresse und völliger Betriebsblindheit in ihrer Rolle als Integrationsministerin zeugt:

Wenig verwunderlich, dass Öney während der Diskussion im Bürgerzentrum immer wieder durch Buh-Rufe und Pfiffe unterbrochen wurde [im Radiomitschnitt hört man allerdings nur Gelächter]. Als sie zum Beispiel behauptete, dass in der Flüchtlingsunterkunft derzeit „nur“ 2000 statt der tatsächlichen knapp 3000 Flüchtlinge untergebracht sind.

Unsere Politiker wissen offenbar gar nicht, was sie tun. Hier mal etwas Grundsätzliches zur Situation:

Zuständig für das Völkerwanderungs-Ghetto, das hauptsächlich Männer beherbergt, ist „European Homecare„. Die Firma wird vermutlich pro Kopf bezahlt und verdient umso besser, je überbelegter die Kaserne ist.

Realistisch betrachtet ist nicht davon auszugehen, dass es weniger Asylbewerber werden. In Baden-Württemberg ist asyltechnisch Land unter:

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Die Lage ist prekär. Monatelang wurden die Illegalen in der überbelegten Notunterkunft nicht so betreut, wie es sonst in der Asylindustrie üblich ist. Erst kurz vor ihrem Auftritt hat Öney sozialpädagogisches Personal nach Kirchheim geschickt. Bis dahin schlichteten Wachpersonal (das die Asylforderer vor der Außenwelt schützen soll!) und Polizei die Streitereien:

Diesen Parteigenossen deklarierte Öney als „überfordert“.

Da dachte die türkische Politikerin, es reicht, im bodenständigem Holzfäller-Styling aufzutauchen, mit den Augen zu klimpern, ein paar Leute herunterzuputzen und ein bisschen die Domina mit der Nazikeule zu spielen?

Immer wieder musste Stadtteilvereinsvorsitzender Jörn Fuchs die Menge beruhigen: „Man muss auch mal still sein, auch wenn man eine Äußerung nicht erträgt.“

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Da sitzen erwachsene Bürger und man redet mit ihnen wie mit Erstklässlern. Wenn die Bürger sich versammeln, wollen sie auch gehört werden, oder nicht? Erst einen Monat zuvor hatte sich der Gemeinderat trotz der verheerenden Zustände bereit erklärt, Frau Öney weiterhin zu unterstützen und die Not-Erstaufnahme aufrecht zu erhalten. Daran hatte man nach Angaben von Heidelberg24.de auch die Erwartung geknüpft, dass Shuttle-Busse eingesetzt werden und „tagesstrukturierende Maßnahmen“ erfolgen, um die Menschen sinnvoll zu beschäftigen und einigermaßen zu integrieren. Ebenso wurde die Zahl der maximal aufnehmbaren Asylforderer begrenzt. Schließlich ist die Kaserne kein offizielles Erstaufnahmelager, sondern eine vorübergehende Notunterkunft:

patrick-henry-village-vereinbarungen

Als die „Shuttle-Busse“ thematisiert wurden, sorgte das für allgemeine Heiterkeit:

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30.000 Euro sind bisher pro Monat für den Transport eingeplant. Öney meint, das müsse europaweit ausgeschrieben werden (Radiomitschnitt). Die Gemeinde wird daher vermutlich eine öffentliche Buslinie zum Lager aufbauen, was sicherlich teurer wird. Das Geld kommt aber evt. durch die Auflösung von Öneys überflüssigem Ministerium wieder herein.

Viele Themen brennen den Kirchheimern unter den Nägeln.

Das führt die Rhein-Neckar-Zeitung leider an dieser Stelle nicht weiter aus. Kann man aber in einer älteren Ausgabebeim swr und bei Heidelberg24.de nachlesen:

patrick-henry-village-zustaende

patrick-henry-village-zustaende2

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Vor allem ist es die Überbelegung von PHV, die für Spannungen sorgt. Öney versprach, die Anzahl der Asylsuchenden in der Notunterkunft in Kürze auf die von der Stadt geforderte Maximalbelegung von 1000 bis 1200 Personen zurückzuführen.

Mit der spontanen und freiwilligen Not-Aufnahme von 465 Asylforderern hatte im September alles angefangen. Um die aus allen Nähten platzende baden-württembergische Erstaufnahme in Karlsruhe zu entlasten. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lothar Binding hatte entsprechenden Druck aufgebaut, dem nur die Heidelberger AfD etwas entgegenhielt. Mittlerweile sind innerhalb weniger Monate alleine im Patrick Henry Village schon fast 3000 Personen, weitere in anderen Notunterkünften Heidelbergs. Und die Ministerin kriegt das alles nicht richtig mit. In Gedanken ist sie schon viel weiter: mehrere neue Erstaufnahmen müssen her…

Noch im August werde eine weitere Unterkunft in Sigmaringen öffnen. Fünf bis sechs weitere Erstaufnahmestellen sollen folgen, damit die Flüchtlinge gerechter verteilt werden können. Aber: „Wir werden noch eine Weile hier bleiben.“

Zum Vergleich: Im größten Bundesland NRW wurde vor Kurzem die dritte Erstaufnahme in Unna eröffnet. Wenn Öney ihren Worten Taten folgen lässt, hat Baden-Württemberg demnächst bis zu acht Erstaufnahmelager. Eine gigantische Dimension. Für die Gemeinden ergibt sich allerdings der Vorteil, dass sie erst für die Asylforderer löhnen müssen, wenn diese aus der Erstaufnahme heraus sind. Die Erstaufnahmelager zahlt das Land (was natürlich indirekt auch die Bürger zahlen und wo es nachher weniger Geld für Polizei und Lehrer gibt). Trotzdem sollten sich die potentiellen Erstaufnahme-Kandidaten gut ansehen, wie die bisherige Arbeit von Ministerin Öney verlaufen ist. Außer dem Shuttle-Bus und Sozialarbeitern, auf die Kirchheim monatelang warten musste, kam nur der übliche Neusprech:

patrick-henry-village-oeney

Ja, schwätzen kann sie, die Frau Ministerin. Zuletzt hatte Öney sich in der Rolle eines Mikro-Sarrazins versucht, um der Bevölkerung zu imponieren. Da muss sie aber aufpassen, dass sie nicht zu nationalistisch wird, Heidelberg wird streng politologisch überwacht. Mal sehen, was diesmal aus ihren Worthülsen wird. Die Bevölkerung Heidelbergs und die Touristen dürfen auch gespannt auf die Entwicklung in der historischen Innenstadt sein, wenn die Afrikaner, Tschetschenen, Albaner, Algerier und Marokkaner per Shuttle dort hingekarrt werden, um ihren üblichen Geschäften nachzugehen.

Am Freitag musste Öney noch einmal im Schlepptau von Ministerpräsident Kretschmann im Patrick Henry Village antreten (Video). Dieser gab in der Kaserne eine kurze Pressekonferenz. Dabei nannte er die neusten Schätzungen: Kretschmann geht für 2015 von bis zu 85.000 Asylforderern für Baden-Württemberg aus und von mindestens 650.000 für das gesamte Bundesgebiet!


Hier die verschiedenen Presse-Links, in denen es z.T. reichlich Fotos gibt:

» Heidelberg24.de: Patrick Henry Village bleibt Notunterkunft  bis 2016
» Heidelberg24.de: Mit Messer bedroht
» Heidelberg24.de: Flüchtlinge trotz Ängsten willkommen
» Heidelberg24.de: Bilkay Öney (SPD) beim Bürgerforum in Kirchheim
» Morgenweb: Hitzeschlacht in Heidelberg
» Rheinneckarblog: „Selbstverständlich wird schnell abgeschoben“
» Rhein-Neckar-Zeitung: Buh-Rufe und Pfiffe für Ministerin Öney
» Süd-West-Presse: Buh-Rufe für Bilkay Öney
» swr: Ingetrationsministerin Öney unter Beschuss
» swr: Buh-Rufe für Bilkay Öney

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136 KOMMENTARE

  1. Ich habe einige Jahre lang in Heidelberg verbracht und kann dies alles nachvollziehen.

    Heidelberg, die schönste Stadt der Welt(TM) (Philosophenweg mit Aussicht auf die Altstadt: gibt es irgendwo etwas schöneres als das?)

    Heidelberg war im allerbesten Sinne schon immer bunt. Nun wird die schönste Stadt der Welt nicht mehr bunt sein sondern im Dreck verkommen, wie viele andere deutsche Städte ebenfalls.

  2. Solange Türken uns in unserem eigenen Land sagen wo es lang geht, solange wird dieses Land immer weiter den Bach runtergehen.

  3. Na super, mich freut jeder Asylforderer der herkommt. 🙂

    Solange der dumme Michel nicht am eigenen Leib erfährt wie toll die bunte Bereicherung ist wird er auch nicht aus seinem Dornrösschenschlaf aufwachen.

  4. Bilkay Öney (SPD) das ist doch schon der erste Grund die SPD nicht zuwählen.
    Die Dame mit den Türischen Wurzeln hat wohl vergessen das wir uns in Deutschland befinden und nicht in der Türkei hier kann man die Leute, die eine andere Meinung haben, nicht zusammenknüppeln auch wenn Frau Bilkay Öney das gerne machen würde.
    Mit der Osman-Putta zeigt sich doch das eine Quote in der Politik immer schlecht ist die Frau soll zurück zu Ihrem Mann in den Ismir-Dönnerladen und einfach die Fresse halten.

  5. Frau Öney ist nicht überfordert,
    sondern Teil einer Politik zur Verdrängung der deutschen Bevölkerung.
    LANDNAHME, nicht mehr und nicht weniger.

    In Baden-Württemberg werden gerade Gesetze verabschiedet, die in Universitäten, öffentlichen Verwaltungen, Medienanstalten (SWR, ARD etc.) überall den Migrantenanteil hochfahren sollen.

    Die Landesregierung will mit einem neuen Passus im Feiertagsgesetz Muslimen und Aleviten das Recht garantieren, „an ihren jeweils drei wichtigsten religiösen Feiertagen den Gottesdienst zu besuchen“. Nur bei sehr gewichtigen betrieblichen Gründen dürfen Firmenchefs das Ansinnen künftig noch ablehnen. Das sieht ein Eckpunkte-Papier von Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) zur Verbesserung der Teilhabe von Migranten in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens vor. Mit der Änderung des Feiertagsgesetzes, heißt es in dem zehnseitigen Entwurf, werde dem Umstand Rechnung getragen, dass im Südwesten zirka 550 000 Muslime und Aleviten leben.

    ,Laut der Kabinettsvorlage wird Hochschulen künftig vorgeschrieben, „bei unterrepräsentierten Bevölkerungsgruppen“ gezielt für ein Studium zu werben. Zudem werden sie explizit verpflichtet, die Integration ausländischer Studenten zu fördern, die in Baden-Württemberg ein Vollzeitstudium absolvieren. Für Fälle von Diskriminierungen aus rassistischen Gründen oder wegen der ethischen Herkunft müssen die Hochschulen Antidiskriminierungsstellen schaffen.

    Auch die Schulen werden verpflichtet, sich der Integration und Partizipation von Migranten stärker anzunehmen. So wird folgender Absatz in Paragraf 3 des Schulgesetzes eingefügt: „Die Verwirklichung gleicher Bildungschancen für alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von ihren sozialen Verhältnissen oder ihrem Migrationshintergrund ist Aufgabe aller Schulen.“ An anderer Stelle heißt es künftig, dass die Schule die Eltern bei der Wahrnehmung ihrer schulischen Elternrechte fördert und unterstützt – „dies gilt in besonderer Weise für Eltern mit Migrationshintergrund“.

    Das neue Partizipationsgesetz selbst sieht vor, dass der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in der Landesverwaltung von derzeit zehn Prozent sukzessive so erhöht wird, dass er dem Migrantenanteil an der Gesamtbevölkerung entspricht. Der liegt in Baden-Württemberg derzeit bei knapp 26 Prozent; bei den unter Fünfjährigen sogar bei über 35 Prozent.

    http://www.swr.de/international/land-will-mehr-migranten-im-oeffentlichen-dienst/-/id=233334/did=15246512/nid=233334/f3awh5/index.html

    http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-Mehr-Migranten-in-Verwaltung-und-Gremien-_arid,302060.html

    Klartext:

    Migranten werden Deutschen jetzt vorgezogen, bis überall 35 Prozent Migrantenquote Realität ist.

    Wenn in der Ausländerbehörde oder bei der Polizei 35% Migranten arbeiten, was wird passieren?

    Werden Verbrechen von Türken noch geahndet?
    Wird noch abgeschoben?

    Wann wird der Islam Staatsreligion?

    Bei 10%, 20% oder erst bei 50% Moslemquote?


    Grüne und SPD setzen Steuergelder ein und machen Gesetze, um uns Deutsche zu Fremden im eigenen Land zu machen.

    Es geht um

    – Landnahme und Verdrängung.
    – um den Austausch der deutschen Urbevölkerung zugunsten von Türken, Arabern und Afrikanern.

    – die Zerstörung unserer Heimat.

    – die Umwandlung unseres deutschen Vaterlands zu einer bunten Republik.

  6. Solche Veranstaltungen mit Frau Öney sollte es öfters geben. Dann bekommen auch die anderen Leute den IQ Wert dieser Frau mit. Schließlich braucht jede Partei einen vorzeige Ausländer der uns daran immer wieder erinnert das wir doch alles Nazis sind die etwas gegen Kriminelle Ausländer haben. Warum klauen diese Asylanden wenn Sie doch verfolgt wurden in Ihrer Heimat? Zeigt man damit seine Dankbarkeit gegenüber seiner neuen Heimat?

  7. 1 Berlin (25. Jul 2015 10:56)

    Wir werden noch mehr beglückt:

    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-103649.html

    Der erste Neger als Tagesschau-Sprecher.

    Ganz Deutschland wird jetzt afrikanisiert.

    In allen Großstädten streunern Afrikaner durch die Innenstädte oder verkaufen in den Parks und an den Bahnhofen Drogen.

    Sogar in der Tagesschau sind sie angekommen….

    Wann wird Deutschland den ersten schwarzen Bundespräsidenten bekommen?

    Im Bundestag gibt es schon schwarze Abgeordnete….

  8. „Ich überlege noch, was ich besorgten Bürger*innen sage, deren Pferde vor Flüchtlingen scheuen. Oder den Kassiererinnen bei Lidl….Any idea?“ (Öney)

    Die SPD in Baden-Württemberg ist auf dieses erschreckende Niveau abgesunken: Verachtung und Hohn der eigenen Bevölkerung gegenüber, von einer türkisch-stämmigen Dame!

    Jeder Baden-Württemberger, der hier nicht zwischen den Zeilen lesen kann, sollte sich fragen, welche grün-roten Stuss er noch ertragen möchte?

    Crashmann musste am nächsten Tag nach Kirchheim und schlichten. Noch nie, noch nie habe ich ein so verzweifeltes, leidendes Gesicht gesehen.

    An diesem Tag wurde ihm klar, dass die Regierungszeit der Grün-Roten im Gezwitscher einer türkischstämmigen Verzweiflungsministerin untergegangen ist.

  9. der gemeinderat wartet noch auf sozialarbeiter. aha, was ist denn eigentlich deren aufgabe? solln die kohle aus berlin mitbringen? mich würd eine ungeschminkte aussage unserer neubürger bzgl. dieser sozias dazu mal interessieren.

  10. @westgermane
    Genauso fühlt der ostgermane.
    Und da die Wahlen im Westen gewonnen werden (wie es so schön heißt und übrigens leider auch wahr ist)freut sich das Ostherzl diebisch, daß die Wahlergebnisse zuallererst auch den „Wahlgewinnern“ auf die Füße fallen. Man sagt dazu auch: Ausgleichende Gerechtigkeit. Es ist im wahren Leben wie mit dem Klassenprimus, der immer die Hand oben hat „Herr Lehrer, auf der Toilette brennt Licht!“, aber, obwohl er meint, immer ganz besonders zeitgeistig zu sein, in Wirklichkeit strohdumm ist und dann auf dem Schulhof verdroschen wird.

  11. #7 Monika2

    Genauso ist es!

    Es wird planvoll und systematisch vorgegangen, um die Deutschen im eigenen Land zu Fremden zu machen.
    Nur um die Steuereinnahmen zu erwirtschaften werden wir noch gebraucht.

  12. Öney ist eines von vielen „U-Booten“ Erdogans.

    Ihre Aufgabe ist, Türken mehr und mehr an die Schaltstellen der Macht in Deutschland zu bringen, solange bis eine friedliche und widerstandslose Machtübernahme Deutschlands durch die türkische Minderheit gewährleistet ist.
    Das wird so geschehen, weil das deutsche Volk an Naivität nicht zu überbieten ist.

    Tagespolitik ist für Öney & Co. nur lästig.

  13. Vor 40 Jahren schrien die linksgrünen 68er-Faschisten in Heidelberg vor dem PHV: „Ami go home“ und heute schreien dieselben Nichtsnutze dort: „Refugees welcome“!

    Es sind die linksgrünen 68er-Faschisten, die unser Land vorsätzlich an die Wand gefahren haben!

  14. Öney versprach den Vorwürfen nachzugehen.

    Das haben schon viele Politiker versprochen und haben Wort gehalten: Mit „nachgehen“ meint man, daß verschärft darauf geachtet wird das niemand mehr über Ausländergewalt berichtet und geschädigte Bürger möglichst schnell mundtot gemacht werden, bevor eine Straftat Wellen schlägt.

  15. Eine Rundmail der GF eines internationalen Unternehmens an alle Mitarbeiter (sinngemäß). „…Wir bedanken uns bei allen muslimischen Mitarbeitern, dass auch während des Ramadan die Arbeit und Herausforderungen unseres Unternehmens ohne Einschränkungen hervoragend erledigt wurde(n)…“

  16. #9 Monika2 (25. Jul 2015 11:13)

    Als Eva Herman 2007 in Ungnade fiel, weil sie einen niemals getätigten Hitler-Vergleich nicht getätigt hatte, wurde sie bei Tietjen bewusst gegen einen Afrikaner „Dibaba“ ausgetauscht.

    Die Botschaft des NDR-Lügenfunks an alle Abweichler war klar: Blond und blauäugig raus, schwarz rein!

    Der Austausch ist Pogrom äähh Programm!

  17. Was für eine Planschkuh. Der gehören doch ihre Lieblinge frei Haus geliefert, direkt in ihr Wohnzimmer unter das Konterfei ihres Chefs Erdogan.
    He ihr Flüchtlinge, nehmt euch mal diese Frau Öney vor, die mag euch, sie will kuscheln mit euch. Ihr dürft sie überall anfassen.

  18. Erinnern Sie sich noch an Islam-Wulffs MinisterIn Özkan?

    Sie forderte mohammedanische Richter, weil mohammedanische Intensivtäter deutsche Richter nicht anerkennen würden….

  19. Davon kann man PI täglich lesen, jetzt ist eine Ahnung davon auch im Ministerium angekommen:

    NRW-Polizei warnt vor rechtsfreien Räumen

    Die nordrhein-westfälische Polizei fürchtet die Entstehung rechtsfreier Räume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Präsidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle über Problembezirke der Stadt zu entgleiten. Die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“, heißt es in der Analyse. Es gebe Bezirke, in denen Banden bereits ganze Straßenzüge für sich reklamierten. Anwohner und Geschäftsleute würden eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Straßenbahnlinien nähmen die Menschen abends und nachts „als Angsträume wahr“. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich einer „hohen Aggressivität und Respektlosigkeit“ gegenüber. Mittelfristig werde sich an der Lage auch nichts ändern, so der Bericht. Dem stünden unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit, die Perspektivlosigkeit von Zuwanderern ohne Qualifikationen für den deutschen Arbeitsmarkt und ethnische Spannungen unter den Migranten entgegen. Die Duisburger Polizei will nun mehr Präsenz auf der Straße zeigen und Straftäter konsequenter verfolgen.

    Wie es in der Analyse heißt, sei die Pflicht der Polizei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten in bestimmten Gegenden „langfristig nicht gesichert“ und „akut gefährdet“. Bereits vergangenen Monat hat die Gewerkschaft der Polizei nach Angriffen auf Polizisten aus größeren Menschenmengen heraus mehr Beamte für Problemviertel im Ruhrgebiet gefordert. Das Problem von „No-Go-Areas“, in denen sich auch die Polizei nur unter Gefahr bewegen könne, dürfe nicht länger verdrängt werden.

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/nrw-polizei-warnt-vor-rechtsfreien-raeumen-a-1045166.html

    http://www.huffingtonpost.de/2015/07/25/duisburg-polizei-problemb_n_7869794.html?utm_hp_ref=germany&ir=Germany

  20. Mit seiner Andeutung, man solle doch Asylbegehrende lieber in den entvölkerten Osten der Republik als in die überfüllten westdeutschen Großstädte schicken, hat Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann kurz aufblitzen lassen, worum es bei dem sich potenzierenden Ansturm in Wahrheit geht: nicht um zeitweise humanitäre Fürsorge für Verfolgte, sondern um eine dauerhafte und planmäßige Niederlassung der mehrheitlich nicht Asylberechtigten.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/jenseits-der-humanitaet/

  21. Das Ministerium für nicht Integrierbare ist so überflüssig wie der ganze Integrationszirkus überhaupt. Man sollte dieses Ministerium nach dessen Klientel bennen, Islam-Ministeriem, denn die Integrationsprobleme bestehen bekanntlich fast ausschließlich und schon lange mit den Leuten dieser Hassreligion,
    die von Frieden spricht und Terror zeigt,
    die von Integration reden und dabei meinen, dass wir uns an diesen latenten Terroristen anpassen sollen,
    die von Toleranz reden und selbst intolerant sind, die eines können „fordern“ und eines verweigern „Anpassung“,
    die sich einbringen möchten und in Wirklich für jeden Qautsch eine Extrawurst brauchen, ob Metzger, Friedhof, Krankenhaus, Altenheim, Arzt für diese muslimischen Menschen wird immer wieder neue Besonderheit ermöglicht, die ja nichts anderes ist als das Gegenteil von Integration, von der immer viel geredt wird, doch sichtbar rein garnichts zu sehen ist.

    Frau Ministerin, Ihr Ministerium ist ein Beispiel für viel Gerede und völlig inkompetente Problembewältigung. Es kommt einem vor, als ob die Feuerwehr vor einem Brand steht und wartet bis das Feuer groß genug ist um mit dem Löschen zu beginnen, aber vorher unbedingt alle Fahrzeuge schön geparkt werden müssen für die Kameraleute.
    Der Laden scheint nicht nur überfordert, er ist überhaupt nicht fähig etwas anzupacken, weil man überhaupt nicht erkennt was vor geht und absolut planlos alles herein lässt um sich dann, wenn zu viele kommen Gedanken um die Unterbringung macht. Das Problem kam nicht über Nacht es war dank ihrer Politik vorhersehbar. Wenn man Gesetze nicht anwendet und kriminelle Asylsuchende nicht abschiebt, Nichtasylberechtigte sofort zurück schickt, oder jeden illegal Einreisenden als Einwanderer betrachtet, dann ist das nicht der Auftrag des Wählers und nicht nach vorhanden Gesetzen.

  22. Die Integrationsministerin Bilkay Öney hinterließ nicht den Eindruck, als ob sie verstanden hätte, worum es den Kirchheimern geht. Die SPD-Landespolitikerin gab ihre vorgefertigten Statements ab, erzählte was vom „Königsteiner Schlüssel“, wonach die Flüchtlinge verteilt werden, beleidigte zwischendurch die Fragenden („Sind Sie bei der AfD?“) und hielt sich immer im Ungefähren. Erklärungen wie „Manche Flüchtlinge versuchen ihr Glück bei den jungen Frauen, weil sie glauben, nach einer Hochzeit hier bleiben zu können“, wurden mit Gelächter bedacht.

    Ihre am häufigsten gebrauchten Begriffe: in Kürze, demnächst, baldmöglichst.

    Eine junge Frau sagt, dass sie sich inzwischen aus Angst vor Pöbeleien nachts nur noch mit dem Taxi und nicht mehr mit der Straßenbahn nach Hause traut. Eine ältere Frau berichtet, dass sie sich nicht mehr alleine auf den Friedhof traut, weil davor häufig betrunkene Flüchtlinge lagern und sie anbetteln oder belästigen. „Wo gibt es sonst noch in Deutschland einen Friedhof, wo die Polizei Streife laufen muss?“

    http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-In-Heidelberg-Kirchheim-kam-Integrationsministerin-Oeney-nicht-gut-an-_arid,114566.html


    Wenn alte Frauen sich nicht mehr auf den Friedhof trauen, obwohl die Polizei Streife läuft, dann weißt du:

    Es wird langsam zu BUNT IN DIESEM LAND!

  23. Bilkay Öney, Ministerin für Landnahme u. Islamisierung, offenbart bereits mittels ihrer desolaten Garderobe, welchen Respekt sie den deutschen Anwohnern zollt u. welche Priorität deren Probleme u. Belange für sie haben. Ihre unsäglichen Auswürfe aus Herabgelassenheit, Unterstellungen u. Unwahrheiten lassen schließlich keinen Zweifel über ihre unverhohlene Verachtung u. Feindseligkeit uns Deutschen gegenüber.
    Doch würde ich dieser widerwärtigen Berufstürkin auch keinesfalls fachliche Uninformiertheit o. berufliche Inkompetenz nachsagen – siehe das völlige Negieren des in den empörten Kommentaren wiederholt berichtete, äußerst freundschaftliche Verhältnis zu den damals stationierten US-amerikanischen Soldaten.
    Nein, eine Doppelquoteninhaberin wir Bilkay Öney weiß ganz genau was sie tut bzw. zu tun hat. Denn letztlich dienen solche Schau- u. Manipulationsveranstaltungen doch nur der Ruhigstellung der Doofmichels, bis eines nicht mehr allzu fernen Tages frohgemut verkündet werden kann, dass jedwede Umvolkungs-Entwicklung irreversibel ist, sich die Buntländer gefälligst hierüber zu freuen u. das ganze Völkermord-Spektakel natürlich auch weiterhin zu finanzieren haben.

    So ganz verstehe ich die Türkenlogik hinter der Bemerkung mit den Kassiererinnen nicht; doch wahrscheinlich haben mittlerweile alle dortigen Supermärkte einen Sicherheitsdienst engagiert.

  24. #25 Eurabier (25. Jul 2015 11:29)

    #21 johann (25. Jul 2015 11:27)

    Mehr Nigeria bedeutet auch mehr Nogoarea!

    **********************************************

    Kurz und prägnant!
    Sehr gut!
    Muß ich mir merken.

  25. haben diese Afrikaner nicht zusammen mit den Türken Deutschland ab 1945 wieder aufgebaut?

  26. Realität in Baden-Württemberg!
    Am Freitag Kretschmann war in Sachen Flüchtlingspolitik unterwegs, den Heidelbergern versprach er: Mehr Geld, mehr Sozialarbeiter, mehr Polizei, mehr Unterkünfte und mehr Lehrer dieses Mal war er aber vorsichtiger, er hat kein Datum für diese Segnungen genannt, damit man ihn im angehenden Wahlkampf darauf festnageln kann! Schauen wir uns doch mal die anderen Versprechen von Grün-Rot zur Flüchtlingspolitik an, fangen wir mit Meßstetten an einer Kleinstadt auf der schwäbischen Alb, dort wurde der Bevölkerung versprochen wen sie einer vorübergehenden LEA in der ehemaligen Kaserne zustimmten, das dort max. 800 Flüchtlinge untergebracht würden und die LEA sofort geschlossen wird sobald die LEA in Ellwangen in Betrieb ist, Sachstand heute die LEA ist mit weit über 2000 Asylanten total überbelegt Schließungsdatum, unbekannt, Ministerin Öney spricht von einem kleinen Kommunikationsproblem! Oder Ellwangen hier sollte eine LEA für max. 500 Flüchtlinge eingerichtet werden, so wurde den Ellwangener Bürgern versprochen, Belegungszahlen heute über 1800 Flüchtlinge, auch hier ein kleinen Kommunikationsproblem von Grün Rot! Und jetzt Heidelberg, die dortige Flüchtlingsunterkunft war für max. 1000 Flüchtlinge gedacht, heutige Belegungszahlen weit über 3000. Ist aber kein Problem sind ja alles nur kleinen Kommunikationsproblem von Grün Rot! Und wer will Kretschmann nach seiner Abwahl nächstes Jahr noch an seine jetzt abgegebenen Versprechen festnageln.

  27. Solange es genügend freiwillige Idioten gibt, die glauben „helfen“ zu müssen bei Caritas, Diakonie, DRK, THW ( gestern in Dresden ), Private uva., solange wird sich nie etwas ändern.
    Ich hoffe nur daß der letzte Gutmenschen-Volltrottel irgendwann merkt was er sich da angelacht hat.

  28. #10 Wnn (25. Jul 2015 11:14)

    „Ich überlege noch, was ich besorgten Bürger*innen sage, deren Pferde vor Flüchtlingen scheuen. Oder den Kassiererinnen bei Lidl….Any idea?“ (Öney)

    Die SPD in Baden-Württemberg ist auf dieses erschreckende Niveau abgesunken: Verachtung und Hohn der eigenen Bevölkerung gegenüber, von einer türkisch-stämmigen Dame!

    Es ist ja nicht ihre eigene Bevölkerung. Wie zu bemerken ist: Die Frau ist Türkin und bleibt Türkin.

    Insgeheim freut die sich doch, wenn die Deutschen mit Flüchtlingen geflutet werden und die Verhältnisse ausufern. Sonst würde sie doch ihre unglaublich zynischen Kommentare unterlassen. Sie gibt sich ja nicht einmal Mühe, ihre Deutschfeindlichkeit zu vertuschen.

  29. Die orientalischen Herrenmenschen besetzen immer mehr Posten in Regierungen, Parteien und Organisationen.

    Das alles wird hingenommen wie ein Nebelschwaden, der bald verzogen ist….

  30. Wie dumm doch manche Leute mit Ministerposten sind.

    Die ist nicht dumm, die hat einen Auftrag den sie ausführt. Nur kommt der nicht vom deutschen Wähler, sondern direkt aus Ankara.

    Ansonsten – müssten wir (nur mal als Beispiel) aufgrund von Fukushima 400.000 Japaner bei uns aufnehmen, gäbe es mit ziemlicher Sicherheit kaum Proteste bei uns.

    Nur sind eben nicht alle Leute so blöd, wie es unsere „Eliten“ gerne hätten und die Erfolgsgeschichte mit der Integration afrikanischer und vorderasiatischer Flüchtlinge ist eben eher ernüchternd.

    Die Libanesen in Berlin (hochkriminell und zu 90% Hartz IV Empfänger) kamen in den 80er Jahren als Flüchtlinge.

    Die Moslems, die in Schweden Malmö terrorisieren und wegen denen sich viele Schwedinnen die Haare schwarz färben, kamen 2003 aus dem Irak – als Flüchtlinge.
    Die Ausländer, die sich in Deutschland bisher mit am schlimmsten benahmen (und bei denen ganze Städte aufatmeten, als viele tatasächlich wieder nach Hause geschickt wurden) waren um die Jahrtausendwende Kosovoalbaner – gekommen als Flüchtlinge…

  31. #24 Burka-Schere (25. Jul 2015 11:28)

    Na Sie haben’ne Ahnung! Das abschließende Invasorenbild zeigt die sensiblen Pfötchen je eines Chirurgen, Chemielaboranten, Altenpflegers, Handwerkers, u. der Nachdenkliche im Hintergrund ist eine zukünftige Staatsfunk-Quotensprechmarionette.

  32. #30 Monika2

    so weit ist es schon
    gekommen, dass wir
    die Frage nach der AfD
    als Beleidigung auffassen.

    lt. Schäbiger aka
    Schwäbische Zeitung
    „Unabhängige Zeitung
    für christliche Kultur und Politik“
    von heute
    ist allein schon die Frage,
    wie es mit den Flüchtlingen
    weitergehen soll,
    „Hass“ – so zumindest
    interpretiert sie die
    Aussagen der Polizei.

    „die Ablehnung von Fremden,…
    bis sie wieder in Hass umschlägt.“

    da frage ich mich schon,
    w e r schürt, wenn nicht mal die
    ganzen Folgen
    der „Zuwanderung“
    mit allen Details
    thematisiert werden dürfen.
    schuldig sind d i e,
    die seit Jahren eine offene
    Diskussionskultur unterbunden
    und alles, was gegen
    den mainstream ging, als
    räächtz und Nahzie
    bezeichnet verleumdet haben.

  33. #40 Henk Boil (25. Jul 2015 11:51)

    Stimmt, Sie haben recht! Wie konnte ich das nur vergessen???? Asche aufs Haupt streu!

    Mit diesen Fingerchen operieren die Spezialisten aus Gambia oder wasweißich die dünnsten Synapsen im Gehirn, die feinsten Sehnen…

    Und was die Massagen angeht, oh, dahinschmelz… (in die Ecke kotz)

    Und der nachdenkliche ist ein Genie, da kommt Hawkins nie ran, der höchste IQ des Universums…

    Ich bekenne mich unwissend… Kopf senk!

  34. „Er forderte Öney auf, dass sie die Ängste der Menschen ernst nehmen solle.“

    Und ich fordere Öney auf, wieder zurück in den Orient zu gehen. Für die Ängste der Deutschen ist die garantiert nicht zuständig!

  35. Frisch von diversen News-Tickern:

    Bundesamt für Migration rechnet auch für die nächsten Jahre mit unverändert hohen Flüchtlingszahlen

    Oh mein Gott!

  36. Unser aller Ex-Bundeskanzler,hätte sich
    zu seiner Zeit dagegen verwahrt,das der
    Islam zum Sprachrohr deutscher Belange wird..

    Jetzt ist er leider schon ein wenig senil und
    politisch für niemanden mehr relevant..

    https://koptisch.wordpress.com/2010/09/01/ex-kanzler-schmidt-und-sarrazin-auf-gleichem-kurs/

    Helmut Schmidt:
    = „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“,
    Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem“.

    „Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Neue Revue v. 13.10.92,

    http://www.welt.de/print-welt/article625580/Joerg-Schoenbohm-Warum-Deutschland-kein-Einwanderungsland-sein-kann.html

    1. Sept. 2010 … „Aus Deutschland darf kein Einwanderungsland gemacht werden. Das erträgt die Gesellschaft nicht“. Helmut Schmidt

    Das aber,gedenkt Merkel unter Mithilfe
    rot/grüns jetzt zu ändern..

    CDU gibt Widerstand gegen Einwanderungsgesetz auf.

    Das von der SPD geforderte Einwanderungsgesetz wird nun auch von der CDU unterstützt. Parteichefin Merkel lässt einen Beschluss für den Parteitag im Dezember vorbereiten,

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-07/dresden-fluechtlinge-zeltstadt-demonstration

    Dazu die Beiträge,der links muslimischen
    Foristen auf ZO..

    antidote

    1.1. Ich danke jedem Flüchtling der kommt,
    dass er uns mit den Nazis hier nicht alleine lässt!

    92 Leserempfehlungen

    duckstein
    gestern 19:33 Uhr
    3.3. Diese „besorgten Bürger“
    sollten anstelle der Asylbewerber ausgewiesen werden.
    Eine Schande für unser Land!

    78 Leserempfehlungen

  37. OT:

    Ich habe mal den Ort des Dresdener Zeltlagers in Google Earth angeschaut.

    Na das nenne ich eine gelungene Maximalbereicherung! Das Zeltlager ist auf der letzten freien Parzelle einer größeren Gewerbeumgebung. Auf der anderen Straßenseite gibt es 2 Friedhöfe, die die traumatisierten Menschen aus aller Welt mit Fluchterfahrung zur Erholung im Grünen einladen.

    Zum Matthäusfriedhof folgender Zeitungsartikel, es geht darin natürlich um – Flüchtlinge. Na was denn sonst. Auf der Seite übrigens auch eine Karte mit den Ortsbezeichnungen der dezentralen Unterbringung unserer Schätzchen.
    http://www.dnn-online.de/dresden/web/dresden-nachrichten/detail/-/specific/Fluechtlinge-gestalten-den-aeusseren-Matthaeusfriedhof-zu-einem-Buergerpark-um-1005527842

  38. Der Artikel fasst das traurige Szenario ganz gut zusammen, wie ich es selbst erlebt habe: Sehr gut getroffenes Foto, diese erstaunt verduzt guckende Tante hat gar nicht auf dem Schirm wie wütend die Leute waren (Als Erklärung noch: Auf den Sitzplätzen lagen zwei Kärtchen: Eine gelbe und eine rote: Die lediglich zum Zuschauen verdammten ‚Bürger‘ sollten nur ihren Unmut per Karte hochhalten äußern dürfen! – Kindergarten!) Mehr wurde ihnen offenbar nicht zugestanden…
    Und Frl. Öney kam ja nicht alleine, ich habe deutlich eine Kopfbewegung mit Geste gesehen nach dem Motto „Passt mir auf den da auf!“ vermutlich in Richtung ihres Leibwächters, der in der Nähe stand! Prompt herrschte sie den Mann dann ja auch an: „Sind Sie von der AFD?!“
    =============
    @ #10 Wnn: Kretschmann war gestern – am Freitag vor Ort, haben Sie mir einen Link, damit ich mir das auch sehen kann, bisher nichts gefunden dazu.

  39. Hamburg

    Müssen Flüchtlingszelte geräumt werden.

    Wegen eines heran nahenden Sturmtiefs über Norddeutschland überlegt die Behörde zeitnah ob die 1500 Bewohner ihre Zelte räumen müssen.

    Ab 13 Uhr entscheidet Polizei und Katastrophenschutz ob die „Flüchtlinge“ in Schulen und Turnhallen untergebracht werden sollen.

    http://www.mopo.de/nachrichten/da-kommt-was-auf-uns-zu-sturmwarnung-fuer-hamburg–muessen-fluechtlinge-evakuiert-werden-,5067140,31303716.html

    Wie wohl erst der Herbst und Winter wird ?
    Vielleicht kommen dann die Zwangseinquartierungen beim verschlafenen Michel.
    __________________

    Gestern las ich beim MDR, daß in Chemnitz unterschiedliche Nationalitäten voneinander getrennt untergebracht werden sollen um „Konflikte“ zu vermeiden.

    Das hat jetzt aber nichts mit Rassismus zu tun.
    Das sind ja Flüchtlinge, die kennen Rassismus ja gar nicht!

    Refugees welcome…

  40. Bilkay Öney
    „Ich überlege noch,was ich besorgten
    Bürgern sage,deren Pferde vor Flüchtlingen
    scheuen“

    Genial..Pferde haben scheints ein gutes
    Gespür..

  41. Unser aller Ex-Bundeskanzler,hätte sich
    zu seiner Zeit dagegen verwahrt,das der
    Islam zum Sprachrohr deutscher Belange wird..

    Jetzt ist er leider schon ein wenig senil und
    politisch für niemanden mehr relevant..

    https://koptisch.wordpress.com/2010/09/01/ex-kanzler-schmidt-und-sarrazin-auf-gleichem-kurs/

    Helmut Schmidt:
    „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“,
    Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem“.

    „Wir brauchen eine eindeutige und schnelle Abschiebepraxis für alle Fälle, in denen der Antrag abgelehnt wird. Der Art. 16 GG verlangt nicht, daß Asylbewerbern die volle Sozialhilfe zusteht, einschließlich vollständiger Sanierung ihrer Zähne auf Kosten der Sozialämter.“ Helmut Schmidt (SPD), Bundeskanzler, Neue Revue v. 13.10.92,

    1. Sept. 2010 … „Aus Deutschland darf kein Einwanderungsland gemacht werden. Das erträgt die Gesellschaft nicht“. Helmut Schmidt,

    Das aber,gedenkt Merkel unter Mithilfe
    rot/grüns jetzt zu ändern..

    CDU gibt Widerstand gegen Einwanderungsgesetz auf.

    Das von der SPD geforderte Einwanderungsgesetz wird nun auch von der CDU unterstützt. Parteichefin Merkel lässt einen Beschluss für den Parteitag im Dezember vorbereiten,

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-07/dresden-fluechtlinge-zeltstadt-demonstration

    Dazu die Beiträge,der links muslimischen
    Foristen auf ZO..

    antidote

    1.1. Ich danke jedem Flüchtling der kommt,
    dass er uns mit den Nazis hier nicht alleine lässt!

    92 Leserempfehlungen

    duckstein
    gestern 19:33 Uhr
    3.3. Diese „besorgten Bürger“
    sollten anstelle der Asylbewerber ausgewiesen werden.
    Eine Schande für unser Land!

    78 Leserempfehlungen

  42. Nun dürfen wir die Folgen der Vereinigung von Frauen- und MiHiGru-Quote jenseits aller politischen Gesinnung auskosten. Der eigentlich lachende Dritte heißt Erdogan.
    Er unterminiert das Abendland heute mit der Quote und nicht mit Dynamit wie die Osmanen einst Wien. Sicher effektiver. Hochachtung Herr Erdogan.
    Doch noch ist nicht aller Tage Abend. Doch, wie einst, wird auch diese Strategie nach hinten losgehen. Den Preis aber zahlt, egal wie der Ausgang sein wird, die autochtone hier lebenden Bevölkerung und die Kultur des Abendlandes.

    Das Einzige, was bleibt ist sich so zu verhalten, wie in Truffauts „Fahrenheit 451“: Die wichtigsten Werke der abendländischen Kultur in uns zu bewahren, um sie dann weiter zu geben, an Personen unseres Vertrauens.

    Wenn man heute sagt: „Ich sehe schwarz für unsere Zukunft“, ist das rassistisch?

  43. #32 Henk Boil (25. Jul 2015 11:37)

    Bilkay Öney, Ministerin für Landnahme u. Islamisierung, offenbart bereits mittels ihrer desolaten Garderobe, welchen Respekt sie den deutschen Anwohnern zollt

    Unfug! Es handelt sich um ein Original Blue & White Flannel Shirt aus der Special Tour Edition von John Fogerty.

    Vermutlich hat sie es sich nach einem der John-Fogerty-Konzerte im Fanshop gekauft. Hätte ich auch gemacht, aber in meiner Grösse war es leider schon vergriffen. Blieb nur das Tour-T-Shirt. Klar, ich könnte es im Webshop für 700 Dollar bestellen, muss aber nicht sein.

    Babieca hat vermutlich auch so ein Shirt. Und Vladimir Putin auch.

    Das Bilkay Öney auch zum Kreis seiner Träger(innen) zählt, macht sie eher sympathisch.

    Hier das Original in der Herren-Version:

    http://media.cmgdigital.com/shared/img/photos/2013/10/15/77/9a/101813_fogerty.jpg

  44. #55 Stefan Cel Mare (25. Jul 2015 12:23)

    Sorry – 70 Dollar statt 700 Dollar, muss es natürlich heissen.

  45. Herrlich, dieser Frontbericht! Willkommen in der Wirklichkeit, Frau Öney!

    Aber ich denke, sie wird die Heidelberger für verstockt und ein bisschen rassistisch halten. Für die Öneys dieser Welt gibt es dafür nur ein Gegenmittel. Die Dosis muss erhöht werden. Mehr Asylanten, mehr Kampf gegen Rechts, mehr Berichte und Zeitungen und Rundfunk über arme Flüchtlinge aus Syrien und böse Rechte aus Sachsen. Etwas grobe Propaganda, aber sehr wirkungsvoll. Wer sich da noch wehrt, der ist sowas von Autobahn…
    Freie Meinung, stolze Bürger – das war gestern. Jetzt kommt der durchgegenderte und globalisierungskompatible Stromlinienmensch des 21. Jahrhunderts. Wir brauchen jede Fachkraft, damit wir die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs bestehen können. Sie wissen schon, TTIP und so. Klingelt’s? Und der Euro ist sowieso alternativlos.

    Dieses Land hat fertig. Wir leben seit Jahren von der Substanz, die ist bald weg. Dann werden die Reichen das Land verlassen mitsamt ihrer Kohle. Die Klugen werden auch nicht mehr bleiben wollen. Die Politiker sind doch sowieso schon in der Toskana. Allen, die zurückbleiben müssen, wird es an den Kragen gehen. Da heisst es dann: Rette sich, wer kann.

    Wahlen werden daran auch nichts mehr ändern.

  46. OT: auf Phoenix läuft gerade alles über Nazis. Schürzenberger war auch schon zu sehen.

  47. #55/56 Stefan Cel Mare (25. Jul 2015 12:23/12:23)

    Eine Bilkay Öney kann privat tragen was immer ihr beliebt – ebenso wie Sie; dergleichen hat niemanden etwas anzugehen. Im Kontext eben jener Veranstaltung war der Lappen schlicht respektlos u. unangebracht. Soll die damit doch bei einem John Sonstwas-Fantreffen auftauchen u. dort um Sympathiepunkte buhlen.

    „70 Dollar statt 700 Dollar“ – dann bin ich ja beruhigt…

  48. Schaut mal diese Bilder aus dem Artikel an. Ein Asyl Camp in Schwetzingen:

    – alles vollgep*sst
    – Kot
    – Exkremente
    – geklaute Fahrräder
    – Diebesgut überall
    – Drogenhandel

    http://www.rheinneckarblog.de/19/schwetzingens-camp-der-beschaemung/73262.html

    Wie wäre ein PI-Videowettbewerb:

    Deutschland wird bunt

    Das beste Video erhält 1000 €

    – Der Preis muss über Spenden finanziert werden

    – Durch einen Preis bekommen Helfer, Sicherheitsdienstmitarbeiter aber auch „Refugees“ einen Anreiz ihr Kamerahandy zu zücken und ein Filmchen zu drehen!!

  49. S.O.S – save our souls

    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet mit einer dauerhaft hohen Zahl von Asylbewerbern in Deutschland.

    Im Klartext:
    dieses Jahr eine halbe Million, nächstes Jahr eine halbe Million, übernächstes Jahr eine ganze Million, über-übernächstes Jahr anderthalb Millionen…

    „Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Flüchtlingszahlen aus den Kriegsgebieten dieser Welt in den nächsten Jahren hoch bleiben werden“, sagte der Präsident der Behörde, Manfred Schmidt, der „Südwest Presse“ (Samstag). Das Bundesamt in Nürnberg erwartet in diesem Jahr deutschlandweit 400 000 Erstanträge auf Asyl – doppelt so viele wie 2014 und achtmal so viele wie noch 2010.

    Achtmal soviele dieses Jahr? Also warum nicht viermal soviele nächstes Jahr? Macht dann 32mal soviel wie 2010… aber was macht das schon. Der deutsche Michel akzeptiert und schluckt das alles ohne zu mucken. Man könnte aus der Haut fahren.

    http://www.focus.de/regional/nuernberg/migration-bundesamt-rechnet-mit-hohen-fluechtlingszahlen-auf-jahre-hinaus_id_4838489.html

    Und jetzt komme keiner: „ihr macht ja nichts sondern sitzt nur am Schreibtisch und schreibt Postings“.

    Was sollen wir denn machen wenn „die da oben“ sich einen Scheixx um unsere Belange kümmern und jeder noch so geringe Protest der Bürgerschaft in den Medien niedergenaziknüppelt wird? Um an irgendeiner Anti-„Flüchtlings“politik-Demo teilzunehmen muß man heutzutage ja geradezu Heldenmut besitzen.

  50. #9 Monika2:

    Der erste Neger als Tagesschau-Sprecher. Ganz Deutschland wird jetzt afrikanisiert. In allen Großstädten streunern Afrikaner durch die Innenstädte oder verkaufen in den Parks und an den Bahnhofen Drogen.

    Eine kleine Differenzierung wäre an dieser Stelle nicht unangebracht. Michail Paweletz ist kein Stadtstreuner, sondern ein kultivierter Mensch, geboren in Heidelberg, Violinstudium an der Folkwangschule in Essen, Herkunft der Eltern unbekannt, hat zwar braune Haut, sieht aber nicht nach Afrika, sondern eher nach Indien aus. Also kein „Neger“, wie Sie behaupten.

  51. #15 Anusuk (25. Jul 2015 11:18)

    Öney ist eines von vielen „U-Booten“ Erdogans.

    Ihre Aufgabe ist, Türken mehr und mehr an die Schaltstellen der Macht in Deutschland zu bringen, solange bis eine friedliche und widerstandslose Machtübernahme Deutschlands durch die türkische Minderheit gewährleistet ist.
    Das wird so geschehen, weil das deutsche Volk an Naivität nicht zu überbieten ist.

    Tagespolitik ist für Öney & Co. nur lästig.

    Sie haben recht! Vor allem die Naivität deutscher „Gutmenschen“ ist an Dummheit nicht zu überbieten! Diese meinen immer noch die „Deutsche Schuld“ für die zwei letzten Weltkriege dadurch abtragen zu müssen, dass sie mittels unseres Staates die ganze Welt hierzulande „durchfüttern“ lassen! ‚Dass das natürlich in wenigen Jahren zum völligen Zusammenbruch führen muss, ist den Idioten wohl schwer verständlich zu machen!

  52. #24 Burka-Schere (25. Jul 2015 11:28)

    Oh je, war der Tagesschausprecher im Urlaub? Den habe ich ja noch nie gesehen. Aber ich fühle mich bestätigt, daß es dem Ende entgegen geht.

  53. #3 Radetzky (25. Jul 2015 10:58)
    Solange Türken uns in unserem eigenen Land sagen wo es lang geht, solange wird dieses Land immer weiter den Bach runtergehen.

    #################

    Genau das!

    Da sitzt eine türkische Integrationsministerin.

    Was sollen Deutsche Bürger mit der anfangen.
    Ganz einfach. Sie sollen sich den Weg in die Integration der Zustände weisen lassen.

    “Das können wir und da müssen wir besser werden“.

    Kein Witz.
    Darum geht s.

  54. #61 Heta (25. Jul 2015 12:37)

    Das hat aber System. Ich bin sicher, daß beim öffentlichen Rundfunk/Fernsehen Fremde bevorzugt werden, koste es was es wolle.

    Als ich in Kenia arbeitete gab es in den Fernseh-Nachrichten immer 2 Sprecherinnen, eine mit und eine ohne Kopftuch. Mein einheimischer Tischnachbar sagte mir, daß das „Werk“ erst vollbracht sein wird, wenn beide Sprecherinnen Kopftuch tragen. Worauf ich dann als „Schwabe ehrenhalber“ antwortete, daß man dann auch eine Sprecherin einsparen könnte.

    Noch Fragen, Kienzle?

  55. @ Heta, danke für den Link.
    Gibt es dazu vielleicht eine komplette Aufzeichnung dieser „Veranstaltung“?
    Konnte im Netz dazu nichts finden.

  56. #65 Heta (25. Jul 2015 12:42)

    Man stelle sich vor, dies würde von deutscher Seite, mit muslimischen Grabfeldern, gemacht.
    Ob sich da die Gemüter auch wieder so schnell beruhigen ließen ?

  57. #66 Anusuk (25. Jul 2015 12:52)

    Auch wenn es jetzt einigen nicht paßt:

    Jeder, der sich hier integriert, unsere Sprache lernt und spricht, nach unseren Gesetzen lebt, Steuern bezahlt, nicht kriminell wird, etwas zum WOHLE Deutschlands beiträgt, uns leben läßt und unsere christliche Kultur respektiert und im Herzen Deutscher ist, der ist mir immer willkommen, egal welche Hautfarbe der Mensch hat!

  58. OT
    Asylforderer und „Familiennachzug“

    Es kommt immer dicker, es kommen immer mehr. Fachkräfte allesamt! 🙁

    So habe in einer Nachbargemeinde ein einzeln aufgenommener Flüchtling seine zwei Frauen und neun Kinder nachgeholt, was die dortige Verwaltung vor eine große Herausforderung stellte. Auch in Büttelborn, wo der Platz für Unterkünfte ebenfalls knapp sei, könne man ähnliche Probleme bekommen. Denn wegen dem Familiennachzug könne sich die Anzahl der aufzunehmenden Flüchtlinge vervielfachen, erklärte Bürgermeister Rotzinger.

    http://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/buettelborn/kapazitaetsprobleme-wegen-familiennachzug_15900861.htm

  59. In letzter Zeit sind mir wiederholt gemischte Paare aufgefallen. Junge Frauen mit Neger an ihrer Seite. Die Neger noch sehr jung. Eines haben diese jungen Frauen gemeinsam, sie sind unaktraktiv, Typ „Mütterchen“. Einige hatten kleine Mixkinder im schlepptau. Also entweder geht die Saat bereits auf oder aber ich bin für dieses Thema sensibler geworden. Noch etwas, ich hatte das Gefühl, dass diese Frauen stolz auf den dunklen Herrn an ihrer Seite waren.

  60. Kretschmann in Kirchheim – siehe Video:

    Selten habe ich Kretschmann so viel ÄHHs reden hören, schauen Sie in diesem Video auf die Integrationsministerin und das sorgenvolle Gesicht Kretschmanns….und vor allem, wie sie sich angewidert von allem abwendet. Meines Erachtens hat diese Dame mehr als fertig.

  61. OT aber nur wenig….

    ZUR REALITÄT IN BAYERN MIT DEN ILLEGALEN-MASSEN!

    LESEBEFEHL!

    1.

    Ein guter Freund berichtete mir neulich ein interessantes “Erlebnis”. Wenn es beruflich nicht läuft, betätigt er sich als Deeskalierer bei einem Sicherheitsunternehmen. Dieses Jahr stand G7 auf dem Plan. Es kam zu einer kurzfristigen Absage an das SU, denn der Staatsschutz würde alle Aufgaben in GAP übernehmen. Es gab aber zum Ausgleich das Angebot, Aufgaben in einer Münchner Erstaufnahmeeinrichtung zu tätigen. Mein Freund wollte dies zuerst nicht tun. Er entschied sich aber doch, diese einmalige Gelegenheit zu nutzen, um mal einen Einblick zu bekommen. Was er mir berichtete, bestätigt eigentlich alles. Das schönigen der Zahlen in den Medien und das Mitwirken der Regierung. Es handelt sich bei der Einrichtung um eine Kaserne inmitten von München. Innerhalb dieser Kaserne werden drei Häuser für Asylanten betrieben. Zwei Häuser sind in Sternform errichtet und haben jeweils über 1000 Zimmer. Jedes Zimmer ist mit 6 Asylanten (hauptsächlich junge Schwarzafrikaner und Asylanten aus dem Balkan) belegt. Dem gegenüber steht ein Haus für Frauen und Kinder mit ca. 600 Betten. Statt, laut Medien 2200 Asylanten, befinden sich da über 10000 Asylanten. Es kommt täglich zu gewollten Konflikten. Das Sicherheitspersonal hat kaum was zu melden. Es haben sich da schon “Gangs” gebildet. Mein Freund berichtete auch von Asylanten, die ihn via smartphoneübersetzer fragten, ob sie nicht auf ein anderes Zimmer könnten. Das Sicherheitspersonal hat aber keinen Einfluß. Mein Freund sagte, daß jegliche Zimmerbelegungen von Regierungspersonal vorgenommen wird. Diese erfolgt hauptsächlich nach dem Schema: 5 Schwarzafrikaner und einer aus dem Balkan, oder andersrum. Es wird da schon gezielt gegeneinander aufgestachelt. Nach außen entsteht natürlich das gewollte Bedrohungsgefühl… Mein Freund versuchte auch im Gespräch etwas über die “Flucht” zu erfahren. Aber kein einziger hat ihm etwas darüber erzählt. Ist das nicht komisch? Klingt so, als ob denen jemand gesagt hätte: “Wenn du jemandem etwas verräts, dann…”
    Das war bloß mal ein Einblick. Ich hatte grad mal Zeit und Muse, das zu tippen.
    PS. Mein Freund sollte natürlich wieder antreten. – Krankenschein hilft.
    PSS. Dresden bekommt endlich ein Zeltlager – warum eigentlich jetzt erst? war doch längst überfällig…

    2.

    Die Schilderung der massenhaften Ankunft von Schwarzafrikanern ist auf jeden Fall Fakt und jeder kann das bestätigen. Jetzt blüht dem bayerischen Voralpenland das gleiche Schicksal, das ja bereits vor Jahren die Landeshauptstadt heimgesucht und zur bayerischen Bronx bzw. zum bayerischen Neukölln gemacht hat. Da können die Einheimischen jetzt schon mal üben, wie Spießrutenlaufen geht und die Fenster vernageln. Es betrifft aber nicht nur Rosenheim und Bad Aibling, sondern inzwischen den gesamten “Frei-“Staat. Und jeder, der nicht mit geschlossenen Augen durch die Straßen rennt, kann es sehen. Daran ändert das Geschwafel von Seehofer auch nichts, das ja nur als Baldrian gedacht ist, damit sich nicht gleich alle mit der Mistgabel zum Sitz bayerischen Landesregierung aufmachen.

    Auch hier in meinem Heimatort (Landgemeinde) wird es in Bälde bunter. Wir freuen uns ja alle schon sooo darauf! Manch einer hier hatte sich bisher ja gedacht, so was von langweilig, nur ab und zu mal ein Kopftuch, kaum Einbrüche, keine Kopftretereien oder Messerstechereien, keine Analphabeten, jeder grüßt jeden … Und freien Platz, um der erwünschten Willkommenskultur freien Lauf zu lassen, gibt’s hier sowieso nicht. … Hatten wir uns so gedacht. …

    Allerdings haben wir einen CSU-Landrat und einen CSU-Bürgermeister, die anscheinend noch weiter nach oben kommen wollen, und deshalb einen Kreativitäts-Workshop angesetzt haben, mit dem für uns sehr ernüchternden Ergebnis, dass wir in Kürze an den Ortsrand eine riesige aufblasbare Plastikhalle für 300 von weit her Gereiste bekommen. In mehreren Nachbargemeinden existiert so ein Ballon ja bereits seit einiger Zeit.

    Der eloquente CSU-Landrat hat uns bereits darüber in Kenntnis gesetzt, dass es sich bei den Mönschen, die uns in Bälde hier beglücken werden und über deren baldige Ankunft wir uns seinem Anraten nach doch bitte heute schon herzlichst freuen sollen, aller Voraussicht und Planung nach zu 90 Prozent um 18- bis 25-jährige Männer handeln wird, die es unter “schwersten Bedingungen” geschafft haben, der Not in ihren fernen Heimatländern zu entkommen (und – selbstverständlich – “nur scheren Herzens” ihre Frauen und Kinder dort im Stich gelassen haben und sie der angeblichen Gewalt dort allein anheim gegeben haben …), indem sie der Schlepperbande pro Kopf 25.000 US-Dollar bezahlten (LOL). Ein Drittel der Neuankömmlinge – so wurde uns gesagt – kommt aus Nigeria, jeweils etwa 20 Prozent aus Eritrea und Somalia, der Rest quer Beet vom Balkan, aus dem Vorderen Orient und Arabien. – Prost, Mahlzeit! Wir befinden uns hier also voll im Plansoll (Houton-Plan).

    Die Bürgerinformation im Gemeindesaal war äußerst kurzfristig (erst ein paar Tage vorher) angesetzt worden, eine Information über die Medien fand praktisch überhaupt nicht statt – damit ja keiner der normalen Bürger herkommt. Ja, so läuft das hier bei uns! Lediglich wer sich ab und an in Facebook umgeschaut hatte, konnte überhaupt von der Veranstaltung wissen.

    Die InsiderInnen, also z.B. die engagierten Damen (Ähem) aus dem Asylanten-Hilfskreis, bereits in Vorfreude auf die zukünftig hereinbrodelnden Jungmänner-Massen gegründet, wurden natürlich informiert und waren daher auch komplett versammelt; nur die normalen Gemeindebürger fehlten halt, weil sie ja von nichts wussten.

    Die vier Damen vom Helferkreis verteilten sich vor Beginn der Veranstaltung auch gleich strategisch klug in alle vier Ecken des Saales; so konnten sie die Diskussion stets steuern, und den meisten anderen Anwesenden war vermutlich gar nicht bewusst, welches Spiel die da abzogen. Kaum versuchte mal ein Einheimischer, ein paar Fakten aufzuzählen, die sich nicht mit dem Veranstaltungszweck deckten – die Willkommenskultur in die Köpfe der Anwesenden zu hämmern – kam mal aus der einen Ecke der Ruf “Nazi”” oder aus einer der anderen Ecken, wo sich die “Damen” gleichmäßig verteilt hatten und beim Rollenspiel abwechselten. Mit dieser konzertierten Aktion steuerten sie die Stimmung im Saal. Man darf vermuten, dass es entweder bezahlte PR-Leute waren, oder dass die Damen vorher zumindest von einer Agentur geschult wurden.

    Bei den vieren handelte es sich ausnahmslos um weibliche Wesen, die ein normaler Mann mit Bemerkungen wie “Haare auf den Zähnen” oder “Die fasst keiner auch nur mit der Beißzange an” beschreiben würde.

    Man kann sich gut vorstellen, dass die eine oder andere dieser “hilfsbereiten” Damen es einfach leid ist, zweimal im Jahr für viel Geld ins Flugzeug nach Jamaika oder Tunesien zu steigen, nur um dort ein kleines “exotisches” Abenteuer zu erleben. Und sich hinterher, wenn der Bekanntenkreis erfahren hat, wo sie war, dann womöglich noch anhören muss “Du Schlampe!” Da ist es doch viel einfacher, billiger und besser für den Ruf, wenn man sich die Mutter-Theresa-Schürze umbindet und öffentlich seine “Nächstenliebe” bekundet (Die jungen exotischen Männer sind ja jetzt ganz nah. Und man hat ja – natürlich – nur von Berufs wegen mit denen zu tun. Reusper). Wenn man Glück hat – und den richtigen Bürgermeister – bekommt man dann für seine “Nächstenliebe” auch noch eine öffentliche Belobigung. Und vielleicht sogar noch einen Orden.

    Sehr gut. Sehr richtig. Sehe ich genau so.

  62. #75 malhinterfrag (25. Jul 2015 13:07)

    Nein, mir ist diese wundersame Kaba-Vermehrung auch schon aufgefallen. Früher war das eine Sensation, da wurde getuschelt, ob die Alte keinen Besseren abbekommen habe. Und jetzt ? Bei mir in der Gegend rennen auch schon einige Kaba-Kinder rum. Den Schoko-Vater aber sieht man nie…

    Die Weibsen sehen nicht mal schlecht aus, blond, geschminkt, fetter Hintern (passend zu den Buschweibern).Fragt man die, warum sie keinen deutschen Mann wollen, heißt es: Das sind Luschen, mein Mubambambi kann mich wenigstens verteidigen…

    Ja, verteidigen? Wie denn, wenn der nach der Geburt abhaut? Jaja, aber meiner ist ganz anders…

    🙂 🙂 wie nennt man das? Richtig!

    Genau, wie der Kerl früher bei mir im Mehrfamilienhaus, der kam aus Afrika, Dummbackin geschwängert als Gammelboy, aber hierbleiben wollen um jeden Preis… und jetzt ist er in die größere Stadt gezogen und gammelt immer noch rum, weil ich ihn das Leben zur Hölle gemacht habe… Seine Ex-Alte ist wegen seiner Gewalttätigkeit weg von ihm und in eine andere Stadt umgezogen.

    Den haben wir immer an der Backe, den Taj-Mahal-Liebhaber ud Teppichrutscher…

  63. Die Bürger nehmen wohl weniger Anstoß an den Ausländern selbst, sondern eher an deren Benehmen.

  64. Diese Veranstaltungen sind eh reine Augenwischerei. Mit Demokratie hat das nichts zu tun. Es sind tatsächlich sämtliche Messen bereits gelesen. Der derzeitige Massenansturm aus der muslimischen Welt wird durchgepeitscht, komme, was da wolle. Und schon gar nicht schert es die Verantwortlichen, was die Restdeutschen davon halten. Da wird dann was von Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft gelabert. Volkspädagogen, Meinungsdespoten, LinksGrünnInnen sondern gleichgeschaltet den immer selben Scheißdreck ab. Die Medien verbreiten das in einer nie dagewesenen Propaganda-Show, die jeglichen Widerstand und Kritik mit der Nazikeule glattbügelt. Deutschland soll abgeschafft werden. Bilkay Öney findet das garantiert supergeil. Ich glaube auch nicht an einen Bürgerkrieg oder gewaltsame Ausschreitungen in der Zukunft in Deutschland. Das vergreiste Deutschland wird sich einfach sang-und klanglos auflösen und dann in der Liga von Ländern wie Algerien, Ägypten, Irak, Jemen, Somalia etc auftauchen, islamisch, ärmlich, total verblödet und selbstverständlich in mörderischen Judenhass badend.

  65. Als Ministerin ist sie natürlich mit Personenschutz da.

    Die Bürger haben Angst vor Flüchtlingen.
    Frau Öney hat Angst vor den Bürgern.

    Ich frage mich:
    Welche Angst ist berechtigt ?
    Die der Bürger oder die von Frau Öney…

    Die SPD-Parteibonzen leben in ihrer Parallel-Welt und merken gar nicht in was für Widersprüchen sie leben!

  66. #75 malhinterfrag
    (25. Jul 2015 13:07)

    In letzter Zeit sind mir wiederholt gemischte Paare aufgefallen. Junge Frauen mit Neger an ihrer Seite.

    Immerhin sichern sich die Neger durch ihren Nachwuchs den Aufenthalt, zumindest für die nächsten 18 Jahre, unabhängig davon ob sie Unterhalt für ihre Kinder zahlen oder nicht. Auch für sie selbst stellt der deutsche Steuerzahler die notwendigen Mittel für ihren Lebensunterhalt bereit.

  67. #74 RechtsGut

    Nächstes Jahr haben wir gut 1 Million islamische Männer im Lande. Die werden alle ihre Sippen, Familien oder angeblichen Frauen und angeblichen Kinder nachholen. So ein Ticket für angebliche Frauen+Kinder wird für 10000 Dollar verkauft.

    Sobald der Familiennachzug so richtig losgeht kollabiert die Asylindustrie samt Blockparteien. Denn 5-10 Millionen weitere Sozialstaatseinwanderer lassen sich nicht mehr finanzieren.

  68. 37% haben bei der letzten Landtagswahl in Kircheim die Grünen gewählt, bitte sehr bestellt und geliefert.

  69. Solche „Infoabende“ sind doch reine Zeitverschwendung, als ob einer dieser Politverbrecher die Meinung eines deutschen Steuerzahlers ernst nehmen würde.
    Die leben auf unsere Kosten wie die Maden im Speck und selbst wenn alle Kassen leer sind,bekommen sie noch ihre,vom Steuerzahler zu zahlende Alimentation…
    Erst wenn Hundertausende Schlafmichel endlich die Straße entdeckt haben und aufbegeheren würden,könnte sich was ändern aber auch nur dann,wenn eine entsprechende Partei für eine Machtverschiebung vorhanden wäre…
    So wird das alles so weitergehen wie bisher,bis halt der Sozialstaat kollabiert und wir,die wir diesen Staat mit aufgebaut haben, werden ganz blöde in die Röhre guggen,es ist für uns kein Geld mehr da,weder für die Rente,noch für irgendwelche Aufstockungen.
    Deutschland wird verarmen und Griechenland lässt grüssen,bald sind wir auch auf diesem Niveau,es wird nicht lange dauern…

  70. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bayern-und-baden-wuerttemberg-schliessen-pakt-gegen-einbrecher-a-1045275.html

    Dem Bundeskriminalamt (BKA) zufolge ist die Zahl der in Deutschland erfassten Wohnungseinbrüche im Jahr 2014 um 1,8 Prozent auf mehr als 152.000 Fälle gestiegen.

    In den Südländern aber betragen die Zuwachsraten 28,6 Prozent (Bayern) und 19,4 Prozent (Baden-Württemberg).

    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/fremdenfreindlichkeit/azubi-verliert-lehrstelle-wegen-hass-gegen-fluechtlingsmaedchen-41943880.bild.html

    Der Azubi zeigte inzwischen scheinbar Reue für seinen hasserfüllten Kommentar, schrieb auf Facebook: „Ich entschuldige mich für meine gestrige Aussage die für viel Aufregung gesorgt hat. Es war ein grosser Fehler und ich werde mich ab sofort davon distanzieren. Es tut mir wirklich äusserst leid, und ich hoffe, jeder sollte wissen, dass man so etwas sicher nicht ernst meint.“

    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/porsche-tweet-oder-facebook-post-als-kuendigungsgrund-a-1045323.html

    Ein Porsche-Lehrling postet einen fremdenfeindlichen Kommentar auf Facebook – und verliert seinen Ausbildungsplatz.

    Er hätte es besser wissen können, schon häufiger sind Arbeitnehmer wegen ihrer Äußerungen im Netz gefeuert worden.<<

  71. #72 Tritt-Ihn (25. Jul 2015 13:03)

    Dann müssen wir uns bald in unsere „Gated Communities“ zurückziehen.
    ———————————————–

    Die entstehen, wenn auch diskret, schon überall.
    Man muß sie sich nur leisten können.

    Was mich aber „tröstet“ ist:

    In anderen Ländern werden diese Wohnbezirke , von (ärmeren) Angehörigen der eigenen kulturellen(Werte)Gemeinschaft gegen Geld(Jobs) geschützt.
    Diese Schicht, die in der Lage ist, den Laden am laufen zu halten (auch im eigenen Interesse), die Mittelschicht, dünnt aber immer mehr aus. Entweder sie kriegen keine Kinder, oder deren Kinder (wenn sie was auf dem Kasten haben)wandern nach der Ausbildung aus.
    Deshalb ja auch diese ganzen „Gebärkampagnen“ und Zückerchen (Betreuungsgeld, kostenloser Kindergarten,Mitversicherung usw.) für die Mittelschicht.

    Was aber falsch eingeschätzt wird, ist die islamimmanente Eroberungsidee und das eindeutige Unterscheiden zwischen Freund und Feind.

    Warum sollte eine muslimische Masse, die Villengegenden verschonen, wenn sie sie einfach nur besetzen und die paar ungläubigen Hanseln die drinnen sitzen „entfernen“ muß.

    Wer sollte ihr entgegen treten ?

    Es steht ihnen doch zu !

    Allah hat es für sie geschaffen und es ihnen versprochen.

  72. #81 erdknuff

    Wie bestellt, so geliefert!!!

    Das muss man ganz dick unterstreichen und ich habe mit solchen vollpfostigen Mitmenschen keine Einheit an Mitleid übrig.

    Ein Großteil der Deutschen ist der typische Untertan, was auch die nationalen Sozialisten schon 1933 wussten und ihre heutigen Erbfolger von schwarzbunt bis rotzgrün nutzen und beherrschen.

    Im nächsten Frühjahr, am 13. März 2016, können die Heidelberger bei den LTW beweisen, ob sie schon den Status eines aufrechten Bürgers erreicht haben und nicht die Päderasten-Partei wählen.

  73. Passdeutsche Türken bestimmen in diesem Land mittlerweile wo es langgeht.

    Öney ist eines dieser negativen Beispiele. Abschieben nach der Türkei oder eines der 57 islamischen Ländern, wo sie hingehört.

  74. #71 Burka-Schere (25. Jul 2015 13:02) Auch wenn es jetzt einigen nicht paßt:

    Jeder, der sich hier integriert,u uns leben läßt und unsere christliche Kultur respektiert und im Herzen Deutscher ist, der ist mir immer willkommen, egal welche Hautfarbe der Mensch hat!
    ——————
    Wo findet man solche Exemplare..
    Und muß ich diesem Exot,dann auch noch
    dankbar sein,am Leben gelassen zu werden.

    Schwarze,gehören genausowenig in Massen zum
    europäischem Kontinent wie Muslime..

    Und wie wenig diese im Herzen deutsch sind,
    zeigt uns jahrzehntelanges vergebliches
    Bemühen..

    Erst,wenn ich mich mit einem von denen,über
    Friedrich den Großen,über Bach Musik,über
    Luther,der deutschen Literatur und Kultur,
    austauschen kann..etwas,das wirklich im
    Herzen und Bewußtsein liegen muß..erst
    dann ist jemand für mich hier angekommen..

    Gelingt ja selbst den meisten Deutschen nicht.
    Da herrscht immer mehr,geistige Ebbe..

    Dann gehört auch noch dazu,sich mal
    über Mohammed auszulassen..ironisch,wo
    das Gegenüber mitlacht..
    So jemanden,kenn ich auch nicht..gibts bei
    denen nicht..und ist für Deutsche,
    immer Angstbesetzt..Muß man hier nicht
    haben..

  75. Offener Brief an die ZDF-Redaktion

    An die ZDF-Redaktion

    Betr.: Donnerstalk mit Frau Hayali – Thema: Flüchtlinge

    Sehr geehrtes Redaktionsteam,

    Frau Hayali, eine irakische Christin, ist meiner Meinung nach beim Beurteilen des Themas „Flüchtlinge“ voll befangen, daher ungeeignet, und, nebenbei bemerkt, sollte gerade sie, bzw. ihre Eltern, wissen, wie Mohammedaner, die zu Hunderttausenden bei uns um Asyl bitten, auf „Ungläubige“ reagieren, wenn sie das Sagen haben.

    Flüchtlinge generell und überhaupt sind für Frau Hayali anscheinend eine sacrosankte Einheit und nicht ein Konglomerat vollkommen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Charaktere.

    Wie naiv muß man sein, um auf die Bemerkung eines älteren Mannes
    „Menschen können wie Tiere sein“
    und
    „Flüchtlinge machen Krach“ ,
    der sich in Zukunft hautnah mit kulturfremden Einwanderern wird arrangieren müssen , mit einem erstaunten, ja geradezu
    schon dümmlichen :
    „Aber das sind doch Menschen“
    und
    „Wieso machen Flüchtlinge Krach“
    zu reagieren.
    Dabei vergaß Frau Hayali nicht, zu erwähnen, daß es sie bei Aussagen, wie denen des besorgten Anwohners, regelrecht schüttelt.

    Mich schüttelt es bei soviel Dummheit und Verweigerung der Realität allerdings auch!

    Frau Hayali sollte vor Augen geführt werden, daß der gesamte IS (islamischer Staat) wie auch Boko Haram aus Menschen besteht. Und so bestialisch, wie die agieren, benimmt sich kein Tier.

    Die Moderatorin will ihren Zuschauern weismachen, daß die Mehrzahl der Flüchtlinge aus niedlichen kleinen Kindern oder kultivierten Ärzten und Weltraumforschern besteht.

    Tatsache ist aber, daß massenweise aggressive, junge, gutgenährte Schwarzafrikaner um Asyl bitten
    und leistungslose Teilhabe an unserem Wohlstand fordern. Pässe werden vernichtet, um die Herkunft zu verschleiern.

    Wer kann eigentlich mit Sicherheit sagen, daß unter den Einwanderern nicht Schläfer diverser Terrorvereinigungen sind? Der treublickende MUFL aus Schwarzafrika hat vielleicht gestern noch als Mitglied des Boko Haram Köpfe abgesäbelt und der freundliche Mohammed aus Syrien beim IS Gefangene in einen Käfig bei lebendigem Leib verbrannt oder langsam in einem Pool ersäuft.

    Gehen Flüchtlinge unterschiedlicher Ethnien aggressiv, meist mit einem Messer, aufeinander
    los, weil sie sich nicht grün sind, wird vollstes Verständnis aufgebracht. Es wird von der Gutmenschenlobby sogar bemängelt, diese in den Unterkünften gemeinsam unterzubringen.

    Für uns Ureinwohner gilt eine derartige Rücksichtnahme natürlich nicht. Wir müssen ausnahmslos alle lieb haben und ausnahmslos alles als „Bereicherung“ akzeptieren. (Inklusive des Schächtens von Tieren.)

    Zur – angeblichen – Bereicherung gehören u.a. Müll, der aus Fenstern fliegt, vor Wut zerlegte Unterkünfte und Zerstörung des neuen Mobiliars, offenes Feuermachen in Wohnräumen und Abbrennen halber Unterkünfte, Vernichtung von nicht genehmem Essen, verächtliches Entsorgen von Kleidung, die kein Markenlabel hat, Verdrecken der sanitären Anlagen, u.s.w.( selbstverständlich bleibt alles für die traumatisierten Verursacher konsequenzlos) .

    Das sexuelle Belästigen von Kindern und jungen Frauen, gar Vergewaltigungen, durch „Flüchtlinge“ – alles kein Thema. Das muß totgeschwiegen werden.

    Bedrohungen christlicher Flüchtlinge durch moslemische Flüchtlinge, pst! Alles kein Thema!

    „Aber das sind doch alles Menschen, traumatisierte Menschen, die können nichts für ihr Verhalten…“
    Können sie auch nicht, denn sie haben eben eine andere Kultur und eine andere Vorstellung
    von Werten, die den unseren in sehr wichtigen Lebensbelangen diametral entgegenstehen.

    Das Märchen von den Facharbeitern, die hier einwandern, von der Bereicherung, die wir angeblich erfahren, glaubt nicht mal mehr der Dümmste.
    Geschätzte 80-90% der Zuwanderer haben keine Ausbildung , sind teilweise sogar Analphabeten (Eritrea), müssen erst, sofern sie dazu überhaupt intellektuell in der Lage sind, unsere Sprache erlernen.

    Daß der genannte Prozentsatz auch noch Familienangehörige in ungeahnter Anzahl (incl. Zeit- und Drittfrauen samt Kinderschar) nachholen wird und diese wohl alle lebenslänglich vom deutschen Steuerzahler alimentiert werden müssen, darf nicht mal angedacht werden.
    Pfui! Wie kann man nur über Geld sprechen, Deutschland ist ja soooo reich (sagt sich auch der arme deutsche Rentner und der Obdachlose… und sammelt schweigend weiter Pfandflaschen).

    Zudem darf man die Mohammedaner, die alle Ungläubigen verachten und sich hier niemals aus religiösen Gründen integrieren werden (geschlossene, fanatische Parallelgesellschaften sind vorprogrammiert), als schwerwiegendes Zukunftsproblem nicht außer Acht lassen.

    Kein Volk der Erde läßt sich gerne eine fremde Kultur überstülpen. Egal, ob Tibeter durch Chinesen (da wird es Menschenrechtsverletzung genannt), Italiener, Franzosen oder Engländer durch Moslems oder Schwarzafrikaner. Warum sollten da ausgerechnet wir eine Ausnahme machen?

    Wer fremde Kulturen erleben will, reise in entsprechende Länder.
    In seinem Heimatland aber sollte man
    sich weiterhin an der unzerstörten, spezifischen Kultur, die einen geprägt hat, die einen ausmacht, freuen dürfen. Das ist übrigens ein Urbedürfnis und -recht der gesamten Menschheit.

    Mit dem gutgemeinten Rat an die nette Frau Hayali, aufzuwachen, und aus Takatukaland in die Realität zurückzukehren, verabschiede ich mich in der Hoffnung, nicht nur Frau Hayali zum Nachdenken gebracht zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen,

  76. Weiße »rassistische Mikroaggressionen«:

    Wenn man »schwarze Kultur« schätzt, ist man ein Rassist, wenn nicht … auch«

    Der amerikanische Fernsehsender MTV setzt seinen Kreuzzug in den Niederungen der in sozialen Netzwerken wie tumblr weit verbreiteten Wahnvorstellungen vermeintlicher Vorkämpfer für soziale Gerechtigkeit mit einem neuen Video fort, das Weißen »rassistische Mikroaggressionen« gegenüber Menschen anderer Hautfarbe vorwirft, wenn sie so hässliche Dinge sagen, wie etwa, dass sie »schwarze Kultur« schätze

    … …….

    Rest hier:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/paul-joseph-watson/-mikroaggressionen-wenn-man-schwarze-kultur-schaetzt-ist-man-ein-rassist-wenn-nicht-auch-.html

  77. Es hatte viele Beschwerden gegeben wegen des überfüllten Asyllagers

    Und so stellt sich eine Grüne die Lösung für das Problem überfüllter ‚Asylantenheime‘ vor:

    Gerade für die sogenannten „Armutsflüchtlinge“ aus dem Westbalkan, brauche es ein modernes Zuwanderungsgesetz, um dem Druck vom Asylrecht zu nehmen.

    http://www.schwaebische-post.de/824468/

  78. In Essen hat man schon über 500 Wohnungen beschlagnahmt. Die Mehrzahl der „Flüchtlinge“ kommt vom Westbalkan.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/leben-zwischen-lakenwaenden-id10910787.html
    Über 500 davon hat die Stadt schon beschlagnahmt, sie reichen für 1200 Personen.

    http://www.tagesspiegel.de/images/family-quarters-1946-familienquartier-im-fluechtlingslager-kruppstrasse-moabit-tiergarten-britischer-sektorcecil-f-s-newman-stadtmuseum-berl/12077008/1-format35.jpeg

  79. 90 FrauM (25. Jul 2015 14:15)
    —————————————
    Hayali, eine lesbische irakische Christin,
    der es schüttelt,wenn ein älterer Deutscher
    Angst vor diesen Zuständen hat,sollte
    in den Irak zurückgehen und ihre Aussage
    „Aber das sind doch alles Menschen“dort
    hautnah überprüfen..

    Der nächste Baukran,wartet schon..
    oder Zwangsheterosexualisierung per
    Massenvergewaltigung.

  80. Idee mit Kirmeszelten vom Tisch

    „Das lässt die Satzung der Rheinwiesen nicht zu, weil sie als Hochwassergebiet gelten“,

    Jedoch habe sich im Gespräch mit den Sebastianer-Schützen, die die Kirmes veranstalten, ein Kontakt zu einem Zeltvermieter, der Firma Späth aus Grevenbroich, ergeben. Sie kann kurzfristig Zelte in einer Gesamtgröße von 20.000 Quadratmetern bereitstellen.

    Am Rheinufer in Düsseldorf könnten schon bald schwimmende Flüchtlingsheime ankern.

    Außerdem hat das Düsseldorfer Rathaus bei dem Berliner Unternehmen Paranet zwei Traglufthallen bestellt.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-will-fluechtlinge-auf-schiffen-unterbringen-aid-1.5261283

  81. #97 VivaEspana

    Rheinwiesen, warum nicht.

    Also ich habe Zeit meines Lebens, und die Medien bestätigen es immer wieder, dass man auf den Rheinwiesen locker 2-3 Millionen Menschen monatelang auch bei kalten Nächten und Regenwetter unter freien Himmel wohnen lassen kann ohne deren Gesundheit zu gefährden, oder dass die unteren Grenzen der Humanität irgendwie tangiert oder gar überschritten werden.

    Dies ist zwar nicht meine Meinung, aber im linken Fernsehen, BRD-Politiker und linke Aktivisten sagen dies immer wieder und wieder, also muss es stimmen, und ich bin halt ein unbelehrbarer Nazi.

  82. DANKE TAUSENDMAL, Bilkay Öney!
    Mit jedem neuen Ihrer bislang schon ausreichend vielen Eigentore sinkt die Zahl der Wähler pro Verlängerung Grün-Rot 2016 in drei- bis vierstelliger Höhe.
    Der Dank (südwest-)deutscher Patrioten ist Ihnen gewiss, nur weiter so bis zum 16.März! Der Wahlabend verspricht, fast noch historischer als der 3. Okt. 1990 zu werden.
    Der erste und endgültig letzte grüne Ministerpräsident eines (großen) deutschen Flächenlandes versinkt auf Nimmerwiedersehen in der politischen Versenkung.

    Und Sie haben ja so recht, wenn Sie sagten:
    „Wenn man mich vor der Wahl (2011) gefragt hätte, ob ein extra Integrationsministerium nötig sei, hätte ich mit Nein geantwortet.“

    „NEIN!“ dürfte es aus Millionen badischer und württembergischer Kehlen inzwischen schallen –
    NEIN zu einem Ministerium, das in Übereinstimmung mit der Meinung der Ministerin selbst kropfüberflüssig ist und am 13. März 2016 seinen verdienten Platz bekommen wird – als verschämte Fußnote in den Schriften über die Landespolitik.
    Und NEIN zu einer Politik, die nicht mehr, wie es Jahrzehnte lang getreu dem von jedem Minister geleisteten Amtseid selbstverständlich war, das Primat der Verantwortung in den Interessen der Einheimischen sieht, sondern in den meist nicht schützenswerten Interessen von Wildfremden aus aller Herren Länder entsprechend der eigenen von der globalen Wirklichkeit längst widerlegten Multi-Kulti-Ideologie.
    Möge sich dieses millionenfache NEIN wie das ersehnte notwendige reinigende Gewitter auf den Wahlzetteln am 13. März 2016 in Stimmen CONTRA Kretschmann/Schmid/ Öney und wie die antipatriotische, frühsexualisierende Gurkentruppe im formalen Ministerrang noch alles heißt, ergießen!!!

  83. OT:

    Die Familie des beim Eindringen in eine Garage erschossenen 19jährigen Türken in Missoula fordert vom Hausbesitzer 500000 Dollar Schadensersatz und seine Schusswaffen. Die Schusswaffen wurden ihnen bereits zugesprochen. Wie die bei der Einfuhr nach Deutschland auftretenden Schwierigkeiten umgangen und aus Rücksicht auf die Befindlichkeit und besonderen kulturellen Begebenheiten eine Sondergenehmigung erteilt begründet werden kann, ist noch zu diskutieren. Der Hausbesitzer, der sich in einer Notwehrsituation sah und seine Familie verteidigen wollt, wurde wegen Mordes zu 70 Jahren Haft verurteilt und kann frühestens nach 20 Jahren Revision einlegen.
    Any idea, Mrs. Öney?

    http://missoulian.com/news/local/kaarma-family-must-surrender-guns-to-slain-student-s-family/article_04c0f82a-5d18-5819-8178-f40381b2bcc3.html#utm_source=missoulian&utm_campaign=/email-updates/?=k&utm_medium=email&utm_content=headline

  84. Die Verarsche der Heidelberger Bürger geht weiter.
    Mitte August startet in Heidelberg eine Veranstaltungsreihe:“Flucht hat viele Gesichter“
    Beim ersten Vortrag geht es um innerdeutscher Flucht 1945.
    Bei der zweiten Veranstaltung geht es um Gastarbeiter.
    Ihr seht die Heidelberger werden manipuliert bis zum geht nicht mehr. Es hat nicht jeder die Hintergrundinfos das zu durchschauen.
    Werde das die Tage noch ausführlicher posten.
    Gruß aus Heidelberg

  85. „Da dachte die türkische Politikerin, es reichE, im bodenständigem Holzfäller-Styling aufzutauchen…“

    Segregationsministerin Bilkay Öney ist Kurdin u. Alevitin, angeblich von Türken verfolgt, macht trotzdem Türkeipolitik.

    Bei Wikipedia läßt sie sich mit „türkischer Abstammung“ UND „“Öney ist alevitisch und bezeichnete sich selbst als „Rock ’n’ Roll-Muslima“.[11][12] Später erläuterte sie, in einer linksliberalen „feministischen“ Lehrerfamilie ohne religiöse Erziehung groß geworden zu sein: „Meine Eltern waren immer der Auffassung, dass Religion der Menschheit mehr Schaden gebracht hat als Nutzen“[13]…““ führen. Geboren ist sie jedenfalls im Besatzerstaat „Türkei“.

    Turk-Tscherkessin(Cem Özdemir ist auch ein Turk-Tscherkesse) Necla Kelek erklärt, was Aleviten sind:
    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&dig=2008%2F01%2F21%2Fa0003

    Bilkay Öney war früher bei den Grünen, wechselte dann zur SPD.
    Sie war früher gegen islamische Kopftücher im Öffentl. Dienst, heute dafür.

    „“Bilkay Öney lebt seit 1973 in Berlin. Sie absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und Medienberatung an der TU Berlin. Danach arbeitete Öney als Bankangestellte und wechselte dann zum staatlichen türkischen Fernsehsender TRT. Dort arbeitete sie als Redaktionsassistentin, dann als Assistentin der Geschäftsführung und als Redakteurin und Moderatorin, bis sie am 17. September 2006 ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt wurde. Zwischenzeitlich war sie die Pressesprecherin des Bildungswerkes Kreuzberg (BWK)…““
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bilkay_%C3%96ney
    Wie oft sie sich am Tag wohl umzieht? Botox, Schönheitsops indirekt online zu sehen. Hat sie Muslim Mikaeel Jacksons Nasenchirurg?

  86. Die Frage ist wie wehren wir uns??? wie können wir unser Land und unsere Kultur beschützen…

  87. #59 Henk Boil (25. Jul 2015 12:33)

    #55/56 Stefan Cel Mare (25. Jul 2015 12:23/12:23)

    Eine Bilkay Öney kann privat tragen was immer ihr beliebt – ebenso wie Sie; dergleichen hat niemanden etwas anzugehen. Im Kontext eben jener Veranstaltung war der Lappen schlicht respektlos u. unangebracht. Soll die damit doch bei einem John Sonstwas-Fantreffen auftauchen u. dort um Sympathiepunkte buhlen.

    Es ist nicht „John Sonstwas“. Es ist John Fogerty und damit ein prototypischer Repräsentant „unserer Kultur“. Nämlich der von weissen Männern und ihren Wertvorstellungen geprägten Kultur.

    https://www.youtube.com/watch?v=W61jNrLPi-Y

    Und das ist er seit fast 50 Jahren.

    Wenn wir das neuerdings lapidar als „John Sonstwas“ bezeichnen, gibt es wirklich keinen Grund, warum das weisse Europa überleben sollte.

    NB Und wenn Bilkay Öney ein Flannel Shirt aus der John Fogerty-Kollektion trägt, gehört sie damit mehr zu uns als jedes 16jährige „biodeutsche“ Neger-Flittchen der „Grünen Jugend“, das sich mit einem „Good Night, White Pride“-T-Shirt auf der Seite der Gegendemonstranten einreiht.

  88. Apropo bei uns in Heidelberg Rohrbach sind bereits Asylis ohne Wissen der Anwohner in Privatwohnungenn einquartiert worden. Vor dem Hintergrund das der Wohnungsmarkt wie leer gefegt ist und bezahlbarer Wohnraum gerade auch für sozial schwache so gut wie gar nicht mehr existiert, ist das eine Frechheit
    Alles junge Afrikaner und definitiv nicht traumatisiert. Vor 2 Tagen ist mir einer von denen, mit nagelneuen qualitativ hochwertigem Mountainbike, begegnet.
    Ich bin richtig wütend

  89. Dabei nannte er die neusten Schätzungen: Kretschmann geht für 2015 von bis zu 85.000 Asylforderern für Baden-Württemberg aus und von mindestens 650.000 für das gesamte Bundesgebiet!

    Tja, noch vor ein Paar Monaten ging es um 400 000 Invasoren für 2015.
    Jetzt sind es schon 650 000.
    Am Ende des Jahres wird es wahrscheinlich 1 Million sein.

    Die „Eliten“ sind völlig verrückt.
    Sie wissen nicht mehr, wann sie aufhören müssen.
    Sie zerstören das eigene bunte System selbst und zwar mit zunehmendem Tempo.

    DAS ENDE DES BUNTEN SYSTEMS IST NAH.
    Wenn es so weiter geht, hat BRD nur noch ein Paar Jahre.

  90. Heidelberg-Rohrbach – nebenan ganz anders .

    Wir befinden uns im Jahre 2015 n. Chr. Ganz Germanien wird von Asylbewerbern besetzt, und muckt auf… Ganz Germanien? – Nein! Das von unbeugsam-gutherzigen Germanen bevölkerte Heidelberg-Rohrbach hört nicht auf, den Eindringling Willkommen zu heißen.
    Und das Leben ist nicht leicht für die afrikanischen und albanischen Legionäre, die in den befestigten Lagern Patrick-Henry-Village, Kirchheim und Babaorum…

    Zur gleichen Zeit, als Frau Öney nebenan in HD-Kirchheim entbosten Bürgern ihre Inkompetenz offenbarte, war ich auf der Parallelveranstaltung nur 2 km entfernt: „Heidelberg hilft! Flüchtlinge in Heidelberg-Rohrbach“, organisiert vom alternativen Stadteilverein „der punker“. Ein Bericht findet sich auf der Seite des Stadtteilvereins.

    Es sind die da, die sonst auch immer da sind, einige Stadträte, der Caritas-Mann von der Flüchtlingsindustrie. Am Anfang afrikanische Musik. Die Referentin vom Sozialamt war so klug, die Aufgaben von Bund, Land und Kommunen an Anfang klar zu stellen, so dass für Heidelberg, wer da kommt, als gottgegeben gesehen werden muss.

    Heidelberg kennt Ausländer bisher als ausländische Akademiker über die Uni, oder traditionell die Amerikaner. Daher freut man sich tatsächlich noch auf „Flüchtlinge“, weil man andere, westlich-zivilisierte Menschen erwartet, als die, mit denen Kirchheim schon praktische Erfahrungen macht und rebelliert.

    Aus den üblichen Helfern hatte sich schon ein Arbeitskreis Asyl gebildet. Das Publikum war richtig heiß auf die schon 6 (!) Asylbewerber im Dorf.

    Niemand hatte den Sinn hinterfragt, die Kommenden zu integrieren, BEVOR überhaupt klar ist, ob sie ein Bleiberecht haben. „Flüchtlinge“ halt, das wird wirklich geglaubt. Die Bürger klagten, dass ihre Angebote nicht angenommen würden. Der Stadt Heidelberg geht es offenbar nur um das eine: Sie sucht Wohnraum, Wohnraum, Wohnraum – händringend. Ziel für dieses Jahr ist in den 12 Stadteilen je 50 Personen unterzubringen. Dazu wurde auch eine nette persische Familie vorgestellt, die nicht sofort zu vermitteln war. Als Unistadt ist die Wohnungsuche in Heidelberg schwierig.

    Die Veranstaltung war absurd: Die Bürger bieten Sozialteilhabe und Damenkleider, die Stadt sagt nicht offen, dass sie das gar nicht braucht. Niemandem war klar, welchen Druck die Stadt mit der Unterbringung hat. Spätestens 2016 wird sie die Eichendorffhalle oder ähnliches belegen müssen. Dann wird Rohrbach auch ein Kirchheim! afrikanischen und albanischen Legionäre, die in den befestigten Lagern Patrick-Henry-Village, Kirchheim und Babaorum…

  91. Wie kommt eine Türkin dazu, Integrationsministerin von DE zu werden? Da wird doch der Bock (oder Böckin) zum Gärtner!

    So was Verrücktes! Wohl nur in DE möglich!

  92. #84 erdknuff (25. Jul 2015 13:41)
    37% haben bei der letzten Landtagswahl in Kircheim die Grünen gewählt, bitte sehr bestellt und geliefert.
    —————————————————–

    Ja, solche Art Borniertheit muss immer wieder erwähnt werden!

    Habe das Gefühl dass sich das Wahlverhalten um einiges ändern wird – es muss eben nur noch schlimmer kommen bis die Guti-Doofies aufwachen. Dieser Herbst wird schlimm für sie werden, wenn die Zelte geräumt, und Biodeutsche aus ihren Wohnungen geschmissen werden!

  93. #29 Kommunistennazi (25. Jul 2015 10:23)

    #28 Kriegsgott (25. Jul 2015 10:18)

    Jetzt mal alle Taschentücher raus und mitheulen! 🙂

    Fünf Jahre, neun Monate
    Schreibwarenladen-Überfall: Hartes Urteil gegen Hatice K.

    Bei uns gab es jetzt ein halbes Jahr ohne Bewährung für einen Hussein O., der drei Mal beim Schwarzfahren erwischt wurde und sich nicht reuig zeigte!

  94. #108 Schüfeli (25. Jul 2015 16:03)

    Tja, noch vor ein Paar Monaten ging es um 400 000 Invasoren für 2015.

    Jetzt sind es schon 650 000.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Nicht nur die Schmarotzer sehen.

    Für deren Anträge sollen 2.650 Einstellungen von Bearbeitern erfolgen.

    Die Jahreskosten betragen für einen Vollzeitbeschäftigten im ÖD 93.450 Euro!
    http://www.bkpv.de/ver/pdf/gb2013/goetz_schnitzenbaumer.pdf

    Das ist dann eine ABM der besonderen Art!

    247.642.500 Euro! Welche‘ eine stattliche Summe!

  95. #108 Schüfeli

    1 Million?

    davon müssen wir wohl leider ausgehen. Die Zahlen die jetzt veröffentlicht werden halte ich eh für geschönt. Ich bin mir sicher, es kommen derzeit viel mehr illegale Einwanderer ins Land als die Politik und Mainstreammedien zugeben.

    Bisher habe ich gedacht, die Lage (1 Million Illegale) wird erst nächstes Jahr vollends aus dem Ruder laufen, aber es wird wohl schon dieses Jahr soweit sein wenn die Zahlen weiter so steigen. Denn vor gut 1-2 Wochen jetzt haben sich die ca. 1 Million Illegalen in Griechenland in Richtung Deutschland in Bewegung gesetzt, das war so nicht vorhersehbar.

  96. #114 ossi46 (25. Jul 2015 16:35)

    Da sich in Europa der Wind langsam dreht (LePen,Wilders,Wahlergebnis in Dänemark, AfD usw.), wird da noch schnell alles reingeholt, um Fakten zu schaffen.
    Damit, hat die Sozialindustrie für die nächsten Jahrzehnte sichere Jobs und Caritas,Diakonie und sons.Sozialträger volle Heime und Kurse.

    Die Stellen, die da geschaffen werden, werden noch schnell mit den eigenen Leuten besetzt und so hat man, seine Leute, weiter im System, falls man aus den Parlamenten fliegt.

  97. #110 ridgleylisp (25. Jul 2015 16:12)

    So was Verrücktes! Wohl nur in DE möglich!

    Nö. Frankreich hatte eine Integrationsministerin mit algerischen Wurzeln.
    In Italien eine völlig durchgeknallte Negerin.
    Aktuellen Stand dort kenne ich nicht.

    Und Bilkay Öney ist Ministerin in Baden-Württemberg, NICHT in Deutschland.

  98. Kulturbereicherung in Kernen
    Kernen im Remstal: Raubüberfall auf Tankstelle
    Ein bislang unbekannter Räuber überfiel am Freitag, gegen 22:00 Uhr, in Rommelshausen eine Tankstelle in der Fellbacher Straße. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen hielt der maskierte Räuber die Hände in der Bauchtasche seines Kapuzenpullis und forderte Geld. Der Angestellte der Tankstelle übergab dem Räuber aus Angst mehrere tausend Euro. Anschließend flüchtete der Täter unerkannt. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifen der Reviere Fellbach und Waiblingen verlief ohne Ergebnis. Der Täter wird beschrieben als männlich, ca. 175 – 180 cm groß, schlank, dunkle Augen. Der Räuber war mit einem Palästinensertuch maskiert. Von der Bekleidung ist nur bekannt, dass er einen grauen Kapuzenpulli mit Bauchtasche trug Das Polizeirevier Fellbach bittet unter Telefon 0711/5772-0 um Hinweise aus der Bevölkerung.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3080322

  99. Albaner kulturbereichert in Heilbronn
    Heilbronn (ots) – PRESSEMITTEILUNG VOM 25.07.2015
    Stadt- und Landkreis Heilbronn Heilbronn: Bissiger Ladendieb In den Arm gebissen wurde Freitagnachmittag ein Ladendetektiv, als er einen flüchtigen Ladendieb festhielt. Der 22-jährige Dieb aus Roigheim stahl aus einem Drogeriemarkt im Klosterhof gleich mehrere Artikel mit einem Komplizen, der flüchten konnte. Als der Ladendetektiv den Diebstahl entdeckte, nahm er die Verfolgung der Flüchtenden auf. Den 22-jährigen aus Roigheim konnte er einholen und festhalten bis die Polizei eintraf. Die Polizei nahm den Albaner vorläufig fest. Nach Durchführung der strafprozessualen Maßnahmen durfte er das Polizeirevier Heilbronn wieder verlassen. Die Ermittlungen zu seinem Komplizen dauern an.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3080240

  100. Bosniake kulturbereichert in Wertheim
    Wertheim: Widerstand bei Festnahme Freitagnacht widersetzte sich ein 35-jährigeer Mann aus Wertheim bei seiner Festnahme durch Beamte der Bereitschaftspolizei. Der Mann, der ursprünglich aus Bosnien und Herzego-wina stammte, fiel den beiden Beamten auf dem Mainparkplatz in Wertheim auf. Er sollte einer Kontrolle unterzogen werden und versuchte gleich zu flüchten. Die Beamten holten ihn ein und nahmen ihn fest. Dabei wehrte er sich massiv. Die Beamten konnten ihn überwältigen und festnehmen. Bei der anschließenden Durchsuchung war dann schnell klar, weshalb er flüchten wollte. Er hatte ein Päckchen mit Marihuana bei sich. Zu der Anzeige wegen Widerstand gegen Polizeibeamte kommt jetzt noch eine Anzeige nach dem Betäubungsmittelgesetz hinzu.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110971/3080240

  101. Kulturbereicherung VS-Villingen
    In einer Gaststätte in der Färberstraße ist es am Samstagmorgen, gegen 3.15 Uhr, zu einem Streit zwischen einem 21-Jährigen aus Villingen und einem bislang unbekannten Mann gekommen. Anschließend verließen die beiden Männer das Lokal und setzten ihre Streitigkeiten, deren Ursprung noch im Dunkeln liegt, auf der Färberstraße fort. Daran beteiligt waren letztendlich noch zwei weitere, bislang unbekannte Männer. Im Verlauf der folgenden Auseinandersetzung griff einer der Männer den 21-Jährigen mit einem Messer an. Der 21-Jährige erlitt durch diesen Angriff Schnitt- und Stichverletzungen am Arm und in der Brust. Der Messerstecher und seine Komplizen flüchteten danach vom Tatort. Der 21-Jährige wurde mit seinen schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen, ins Krankenhaus eingeliefert. Bei dem unbekannten Messerstecher handelte es sich um einen circa 25 bis 28 Jahre alten Mann mit dunklem Teint. Er war etwa 185 bis 190 Zentimeter groß und schlank. Sein Oberkörper war unbekleidet. Sein Komplize war circa 26 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß und hatte ein Tattoo am Hals. Ein weiterer Mittäter trug ein schwarzes T-Shirt, war circa 26 Jahre alt, trug einen Vollbart und hatte eine korpulente Figur. Hinweise zu den flüchtigen Tätern oder zum Ablauf beziehungsweise zur Ursache der Auseinandersetzung nimmt das Kriminalkommissariat Villingen (07721 601-0) entgegen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3080326

  102. LOL!

    Neben den Amerikanern gibt es nochmal gut 5000 Ausländer (denen man es ansieht) an der Uni, den angeschlossenen Instituten und den X Kliniken. Mit Kopftuch, ostasiatischem Einschlag, Subkontinentale (+eigenem Institut!), sowie zahlreiche Schwarzafrikaner.

    Der Unterschied: Alle sind hervorragend integriert, weil sie A) gebildet sind, B) Leistung bringen und C) LEGAL nach Deutschland kamen!

  103. @ #123 talkingkraut (25. Jul 2015 17:34)

    Anweisung d. Einwanderungsmafia f. Polizeiberichte?

    Pro-Asyl-Gründer, Schauspieler u. ev. Pfarrer Dr. Jürgen Micksch, Ex-Flüchtling aus Breslau:
    „“Grundsätzlich sollte der Begriff „Islamismus“ vermieden werden. Denn damit wird ein Zusammenhang von Islam und Gewalt nahegelegt.““
    (Interview 17.06.2013, „Eren Güvercin´s Schreibecke“)

    ++++++++++++

    Dunkler Teint? – Machen Sie das Beste aus dem Typ!

    ENTDECKE DIE MÖGLICHKEITEN:

    A) „Bei dem unbekannten Messerstecher handelte es sich um einen circa 25 bis 28 Jahre alten Mann mit dunklem Teint.“ presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3080326

    B) http://www.chroniquebeautenoire.com/mein-beitrag-zum-ryca-adventkalender-3-tipps-gegen-dunklen-flecken/

    C) Deso(Devil´s Son) Dogg:
    http://d.ibtimes.co.uk/en/full/1398714/deso-dogg.jpg

    MANN MIT DUNKLEM TEINT

    😛 Deso Dogg, alias Denis Mamadou Gerhard Cuspert, nennt sich jetzt Abou Maleeq oder Abu Talha al-Almani und kämpft für den IS. Wer den Mann sieht, sollte sich umgehend bei der Polizei melden. Bitte keinesfalls eigenmächtige Aktionen einleiten. Der Mann mit dunklem Teint könnte bewaffnet sein…

    (Hiermit wollte ich keinen Zusammenhang von Hautfarben zu Straftaten herstellen, sondern lediglich alberne Formulierungen – aus der Kosmetikbranche – im Polizeibericht verdeutlichen.)

    (Ohne Gewähr)

  104. @ #110 ridgleylisp (25. Jul 2015 16:12)

    Bundes-Integrationsministerin für Einwandererfluten, Türken, Neger u. Muslime ist die Türkin Aydan Özoguz, SPD

    Landes-Integrationsministerin (BaWü) für Einwandererfluten, Türken, Neger u. Muslime ist die Kurdin Bilkay Öney, SPD

  105. #127 Maria-Bernhardine (25. Jul 2015 18:50)
    @ #110 ridgleylisp (25. Jul 2015 16:12)

    Bundes-Integrationsministerin für Einwandererfluten, Türken, Neger u. Muslime ist die Türkin Aydan Özoguz, SPD

    Landes-Integrationsministerin (BaWü) für Einwandererfluten, Türken, Neger u. Muslime ist die Kurdin Bilkay Öney, SPD
    ——————————————————

    DAS erklärt ja wohl alles über die deutsche INVASOREN-Politik!

  106. #129 ridgleylisp (25. Jul 2015 20:36)

    Nur, um die Verhältnisse geradezurücken:

    Chefin von dett Janze ist ein hässliches, uraltes „biodeutsches“ Weibstück namens Erika Ferkel.

    Die Islamisierung in Baden-Württemberg und der Umbau der CDU in eine Partei der „modernen Stadtgesellschaft“ wurde eingeleitet von ihrer ebenso alten, ebenso hässlichen und ebenso „biodeutschen“ Busenfreundin Anette Schavan.

    Die Dritte im Triumvirat nicht zu vergessen – vom gleichen Schlag: Sabine Leutschleuser-Narrenberger.

    Hinzukommen die Myriaden hässlicher, uralter biodeutscher Weiber in der Caritas, der Diakonie und der übrigen Sozialindustrie. Ihre nur unwesentlich jüngeren, aber ebenso hässlichen Protagonistinnen Margot Käsemann und Katrin Göring-Eckhardt.

    Ihre Nachfolgerinnen vom gleichen Schag stehen bereits in den Startlöchern: „Basement-Fran“ und „Juhu“ Terry Reintke.

    DAS erklärt ja wohl alles über die deutsche INVASOREN-Politik!

  107. Tja, so tief ist dieses Land schon gefallen, dass eine Türkin die Einheimischen belehrt, wie die Einwanderungspolitik sein soll.
    Dabei ist sie selbst eingewandert.

    Also, ein Gast kommt ins Haus, legt die Beine auf den Tisch und belehrt den Hausherrn wen und wie viele der Hausherr empfangen soll.

    Eine Frechheit ohne Gleichen, die nur in einem weitgehend degenerierten Land möglich ist.
    In einem gesunden Land würde man dem Unverschämten schon längst zeigen, wo die Tür ist.

  108. Ich hoffe, dass das schon lange offensichtlich ist, wie viele Türken Ministerpositionen bekleiden. Oder etwa nicht???
    Es sind nicht nur die zwei bulas.
    GENAU DAS IST SEIT JAHRHUNDERTEN die Taktik des osmanischen Reichs.
    Städte ghettoisieren, in die Politik eingreifen und dann Machtausweitung Richtung Landbevölkerung. das doch ein alter Hut

    Was ich noch zu den viel zitierten Wahlergebnissen sagen möchte:
    Ich glaub kaum, dass jemand Parteien gewählt hätte, die solch eine Einwanderungswelle als Programm ausgelobt hätte.
    Wieviele Wahlversprechen sind gebrochen worden?
    Die Wahlbeteiligung ist doch kaum über 40%, spricht für Wählerverdrossenheit
    Uuuund in einigen Wahllokalen kursiert tatsächlich ein Bleistift anstatt eines Kugelschreibers zum Kreuzchenmachen. Noch Fragen…?

  109. Es ist schon wirklich äußerst kurios: Monatelang war kein Sozialarbeiter dort, wenn ichs richtig verstanden habe, erst ab dem 20.7.15, also 2 Tage vor der Veranstaltung, wurden ZWEI eingestellt, sie versprach es sollten von den 6 auf 10 aufgestockt werden und heute – kaum ist Kretschmann dort gewesen – soll die Zahl der Sozialarbeiter – simsalabim – auf 30 erhöht werden! Und gleich wurde heute schon blitzschnell eine Bushaltestelle eingerichtet vor der Kaserne!!
    Und der Polizeiposten Süd – simsalabim – von 4 auf 20 ‚Beamten‘ aufgestockt!
    Ja ja, andere warten ewig auf essentielle Dinge, kann mich an eine monatelange Debatte um einen Behindertenrampe erinnern, war ja nur für einen Deutschen. Aber wenns um Wirtschaftsflüchtlinge geht, braucht der grüne Knöterich nur blinzeln und – zack – kommen die Verbesserungen! (übrigens keine 9-Mann-Sprinter sondern Riesenbusse!)
    http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Patrick-Henry-Village-Der-Bus-fuer-die-Fluechtlinge-faehrt-ab-sofort-_arid,114828.html
    Freitag bis Sonntag fährt der Bus auch noch um 21, 22 und 23 Uhr am PHV ab (letzte Rückfahrt: 23.45 Uhr). Interessant letzter Bus fährt um 23.00 am Asylantenheim ab, jedoch schon der letzte von der City zurück um 23:45!? – na dann „Viel Spass!“
    Was wollen die Asylanten in HD-City?!?
    Shopping – mit was für Geld (das sie ja angeblich kaum haben) oder sich im Antanztrick übern??
    ==========================================
    Und wie bestellt steht direkt neben dem Artikel im Mannheimer Morgen:
    Heidelberg, 24. Juli 2015. (red/pol) Eine 29-jährige Frau wurde am frühen Freitagmorgen in der Fritz-Frey-Straße Opfer eines Überfalls. Gegen 00:30 Uhr war die wegen einer Verletzung auf Gehhilfen angewiesene Frau auf dem Nachhauseweg, als ihr zunächst drei junge Männer an der Straßenecke auffielen. Die Männer folgten ihr und einer aus dem Trio ging die 29-Jährige schließlich körperlich an und entriss ihr die pink-farbene Umhängetasche.
    Information des Polizeipräsidiums Mannheim:
    “Das 29-jährige Opfer war gerade von der Dossenheimer Landstraße zu ihrer Wohnung in der Fritz-Frey-Straße unterwegs, als der Überfall geschah. Dabei stürzte die Frau zu Boden und verletzte sich, was eine spätere Behandlung in einer Klinik notwendig machte. Anschließend flohen die drei Täter in Richtung Dossenheimer Landstraße, wo ein Zeuge wenig später den Geldbeutel und persönliche Papiere der geschädigten fand, die die Täter offenbar auf der Flucht verloren hatten.
    Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben: ca. 170 cm; kräftige Figur; schwarze, kurze Haare; dunkler Teint. Er trug ein helles T-Shirt, kurze Hosen und Sportschuhe. Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen übernommen und bitte unter Tel.: 0621/174-5555 um Hinweise.”
    =======
    Dieser verkommene widerwärtige Abschaum: Erst die Woche wurden zwei Behinderte, eine Frau und ein Mann überfallen und ausgeraubt, letzte Woche 5 Türken eine Frau allein brutal geschlagen und ausgeraubt – Kurpfalzbrücke, letzten Monat eine Oma mit Rollator ausgeraubt (Alter Messplatz), sie rauben auch Kinder aus (5 Türken rauben einem 16-jährigen das I-Phone- Mannheim Lauersche gärten mannheim vor 2 Wochen); nun wieder eine Frau mit Gehhilfe von DREI Südländern ausgeraubt: Diese Bastarde haben nicht die geringste Menschlichkeit in sich!!!

  110. #126 Maria-Bernhardine
    Ha, lese gerade Ihren Beitrag erst soeben und habe selbst gerade eine Polizeinachricht mit genau dieser Formulierung gepostet aber : „Your comment is awaiting moderation.“
    Auch gerne seit neuestem genommen, mich hats fast verrissten doch stand tatsächlich da vor ca. 3 Wochen: „Der Täter hatte kaffeebraune Haut!“
    (Vermutlich Stammkunde bei Starbucks!)

  111. Am Freitag musste Öney noch einmal im Schlepptau von Ministerpräsident Kretschmann im Patrick Henry Village antreten (Video). Dieser gab in der Kaserne eine kurze Pressekonferenz. Dabei nannte er die neusten Schätzungen: Kretschmann geht für 2015 von bis zu 85.000 Asylforderern für Baden-Württemberg aus und von mindestens 650.000 für das gesamte Bundesgebiet!

    —–
    Hier wird jetzt endlich die richtige Zahl genannt für die erwartete Flut von Asylforderern in 2015, und das von einem Ministerpräsidenten.
    Also kann man davon ausgehen, dass er diese Zahl aus verlässlicher Quelle hat.
    Damit werden alle bisherigen Befürchtungen übertroffen, weshalb auch immer mehr Politiker in Panik geraten, wo die Invasoren noch untergebracht werden sollen.
    Was gestern in Dresden passiert ist, wird in Zukunft Alltag in Deutschland!

  112. BNN 25.7.015 Asyl:
    Land will die Lage entschärfen.
    Bilkay Öney berichtet bis zum Winter
    neue Erstaufnahmeeinrichtung für 5700
    neue Plätze schaffen.
    Regierung schickt Sozialarbeiter und Polizei
    um die angespannte Lage in den
    Erstaufnahmeeinrichtungen zu entschärfen.
    Vorläufige Unterbringung:
    Im Unterschied zur Erstaufnahme, bei der
    ein Taschengeld von 100 EUR gezahlt wird,
    liegt die Summe während der sogenannten
    vorläufigen Unterbringung in den Landgreisen
    bei rund 400 Euro monatlich.

    Der Rest ist Kaffeesatz mit Windeier, selber lesen.

  113. #135 fXckEU:
    Der Mann wurde gewaltsam mit körperlichem Schubsen des Saales verwiesen!
    Als die zwei Helden zurück kamen, nachdem sie ihn an der Ausgangstür bugsiert hatten, habe ich sie zu mir gewunken und sie gefragt, ob das noch Demokratie ist, was sie da machen, ungewünschte Leute einfach rausschmeißen.
    Der Typ (wohl der Hausmeister oder Leiter) hat schon unsicher geguckt, weil er genau weiß, das es nicht korrekt war, aber dann was von „Hausrecht“ gequackt und er „habe die Ministerin angeschrieen.“
    Genau das hat er und ganz zu Recht!

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