Düren (NRW): Die Polizei ermittelt wegen Gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil eines 16-jährigen Düreners. Unbekannte hatten den Jugendlichen auf offener Straße attackiert. Der Übergriff ereignete sich bereits am Mittwoch, den 31.08.2016. Gegen 21:40 Uhr überquerte der Geschädigte an diesem Tag die Josef-Schregel-Straße, als sich hier in Fahrtrichtung Arnoldsweilerstraße ein Pkw näherte. Der Fahrer des silbernen Audis hupte, woraufhin der Dürener sein Unverständnis äußerte. Dann eskalierte die Situation: mehrere Personen stiegen aus und schlugen auf den 16-Jährigen ein und verletzten ihn derart, dass er später von einer Rtw-Besatzung in ein Krankenhaus gefahren wurde. Anschließend flüchteten die Unbekannten in ihrem Fahrzeug.

Die Polizei sucht nun nicht nur nach den Tatverdächtigen, sondern auch nach Zeugen des Vorfalls. Unter anderem soll eine weibliche Person die Örtlichkeit passiert und dabei mit ihrem Mobiltelefon die Szenerie gefilmt haben. Insbesondere sie wird gebeten, sich umgehend mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Die zuständige Ermittlerin erreichen alle Hinweisgeber zu Bürodienstzeiten unter der Rufnummer 02421 949-8112. Außerhalb dieser nimmt die Leitstelle Anrufe unter 02421 949-6425 entgegen. Bei den Gesuchten soll es sich um Männer südländischen Aussehens gehandelt haben, deren Alter auf etwa 20 bis 22 Jahre geschätzt wird. Einer von ihnen trug zur Tatzeit ein graues T-Shirt und eine graue Hose. Er hatte dunkle Haare und einen Bartansatz.


Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Kirn: Am Samstagabend, um 21:00 Uhr, wurde ein 32-jähriger Kirner „Auf dem Loh“ angegriffen. Er war mit seinem Hund spazieren, als ihm ein zirka 25 bis 30-jähriger Mann von hinten mit einem spitzen Gegenstand gegen den Kopf schlug. Hierdurch stürzte der Geschädigte und wurde leicht am Kopf verletzt. Der südländisch aussehende Mann lief davon. Dieser soll zirka 1,90 Meter groß und athletisch gewesen sein.

Wuppertal: Am Sonntag, den 18.09.2016, kam es gegen 01.45 Uhr vor einer Gaststätte an der Hofaue in Wuppertal-Elberfeld zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Männern. Im Verlauf des Streits erlitt ein 51-jähriger Wuppertaler eine lebensbedrohliche Kopfverletzung. Mehrere männliche Personen schwarzafrikanischer Herkunft flüchteten nach der Tat von der Örtlichkeit. Ob die Verletzung des Opfers durch einen Schlag oder durch ein Sturzgeschehen erfolgte, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Wiesbaden: Ein 52 Jahre alter Mann aus dem, Rheingau-Taunus-Kreis saß am frühen Samstagmorgen, gegen 5:30 Uhr, in einer Bar in der Moritzstraße. Plötzlich wurde er, nach eigenen Angaben, unvermittelt von einer fremden Person angegriffen. Dieser hat dem 52-Jährigen einen Aschenbecher mitten ins Gesicht geschlagen. Der Täter und zwei Begleiter rannten anschließend aus dem Lokal und flüchteten. Das Opfer wurde am Kopf verletzt. Eine Rettungswagenbesatzung versorgten den Rheingauer. Anschließend musste er zur weiteren Behandlung in eine Wiesbadener Klinik eingeliefert werden. Täterbeschreibung: Der Täter sei 18 bis 20 Jahre alt, dünn, circa 1,75 Meter groß und dunkelhäutig. Er sei dunkel gekleidet gewesen und habe ein rotes T-Shirt mit einem weißen Aufdruck getragen.

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Der 20-Jährige war gegen Mitternacht gerade dabei, sein Fahrrad im Schuppen, der an eine Wohnung in er Breslauer Straße angrenzt unterzustellen, als ihn von hinten der Unbekannte an der Schulter antippte. Als sich der junge Mann umdrehte, fügte ihm der Unbekannte mit einem Messer eine mehrere Zentimeter lange Schnittwunde zu und flüchtete. Nach seiner ersten medizinischen Behandlung vor Ort, wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen zur Weiterbehandlung in eine Klinik gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 180 cm großen Mann arabischen oder türkischen Ursprungs handeln. Er trug eine dunkle Jeans und einen Pulli mit Reißverschluss sowie einen markanten sogenannten „Salafistenbart“.

LUSTIGES:

Wien: Der Rädelsführer eines im oberösterreichischen Wels aufgedeckten afghanischen Drogenrings soll mehrfach auf Heimaturlaub nach Kabul geflogen sein. Als dann im Sommer in Oberösterreich die Mindestsicherung für Asylberechtigte gesenkt wurde, meldete er sich des Geldes wegen kurzerhand in Wien an.Da die Ermittlungen erst angelaufen sind, hält sich die Welser Staatsanwaltschaft derzeit noch sehr bedeckt. Staatsanwaltssprecher Christian Hubmer bestätigte aber, dass vier afghanische Verdächtige festgenommen wurden. Die Rede war davon, dass dieses Quartett etwa mit 18 Kilogramm Marihuana gedealt haben soll. Das konnte Hubmer zwar nicht bestätigen, er sagte allerdings: „Es handelt sich um eine größere Menge – aber es wurden auch vier Kilogramm Drogen sichergestellt, die erst noch zugeordnet werden müssen.“ Der Rädelsführer der Drogenbande ließ sich in Wels auf Steuerkosten mit der Mindestsicherung aushalten. Dennoch soll er mehrfach nach Afghanistan, dem weltweit größten Opiumproduzenten, auf Heimaturlaub geflogen sein. Als dann mit 1. Juli in Oberösterreich per Landtagsbeschluss die Mindestsicherung für Asylberechtigte von 914 auf 520 Euro gesenkt wurde, meldete er sich laut einem Insider in Wien an, wo nach wie vor mehr bezahlt wird.

WÜNSCH DIR WAS:

Syrischer Jugendlicher Asylbewerber wollte nicht mehr in Österreich leben. Am frühen Samstagabend wurde am Plattlinger Bahnhof durch Polizeibeamte der Inspektion Plattling ein allein reisender Jugendlicher einer Personenkontrolle unterzogen. Wie sich dabei herausstellte, handelte es sich um einen 17-jährigen Syrer, welcher bereits in Österreich Asyl beantragt hat und auch dort das Asylverfahren betrieben wird. Der Jugendliche führte dabei eine sogenannte Asylkarte mit sich, welche jedoch auf Deutschem Hoheitsgebiet keine Gültigkeit besitzt. Aufgrund dessen reiste der Jugendlich Syrer unerlaubt nach Deutschland ein und hielt sich hier ohne Pass auf. Der Jugendliche wurde aufgrund der begangenen Taten festgenommen und zur PI Plattling verbracht. Dort übernahm das Jugendamt die weitere Betreuung. Laut des Jugendlichen möchte er nicht in Österreich bleiben, da es ihm dort nicht gefällt. Die weitere Vorgehensweise wird mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dem Jugendamt abgestimmt.

NICHT NETT:

Plauen: Drei Kinder haben am Montagabend am Stadtbad in Plauen einem Zehnjährigen gewaltsam das Handy entwendet. Wie die Polizei informierte, hatten zwei Jungen und ein Mädchen das Kind zuerst nach der Uhrzeit gefragt. Als der Zehnjährige auf sein Handy schauen wollte, versuchte ein Junge ihm das Telefon zu entreißen. Da dies nicht gelang, schlug der zweite Junge dem Kind ins Gesicht und nahm sich schließlich das Telefon (Xperia S). Aus dem Brustbeutel des Zehnjährigen klaute einer der Jungen zudem Münzgeld. Einen Achtjährigen, der mit dem Zehnjährigen unterwegs war, stießen die drei zu Boden. Dann verschwanden sie. Ein Junge ist den Angaben zufolge 1,30 Meter groß und schlank. Der andere ist eher korpulent, etwa 1,20 Meter groß und hat schwarze Haare. Das Mädchen hat lange schwarze Haare und ist etwa 1,40 Meter groß. Die Kinder sprachen laut Polizei deutsch, aber auch noch eine ausländische Sprache.

Dortmund: Eine Gruppe junger Männer hat in der Nacht auf den vergangenen Samstag (17.9.) einen Dortmunder brutal zusammengeschlagen und dessen Handy geraubt. Dass der Mann inzwischen das Krankenhaus verlassen konnte, ist dem couragierten Auftreten einer jungen Frau zu verdanken. Gegen 4.35 Uhr hörte die 19-jährige Dortmunderin einen lauten Streit mehrerer Männer. Als sie genauer hinschaute, sah sie den am Boden liegenden Dortmunder. Weitere vier bis fünf Männer traten und schlugen immer wieder auf ihn ein. Mutig ging die Frau auf die Schlägertruppe zu. Sie schrie die Männer an und erregte schließlich deren Aufmerksamkeit. Die Gruppe ließ den Mann am Boden zurück und entfernte sich gemeinsam in Richtung Lünener Straße. Nach Auskunft der Zeugin hat es sich bei der Tätergruppe um vier bis fünf südländische Männer im Alter von 18 bis 25 Jahren gehandelt. Während der Tat unterhielten sich die Männer demnach sowohl in deutscher als auch türkischer Sprache.

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Samstag einen Iraner am Bahnhof festgenommen. Der junge Mann war zuvor von einer Zugbegleiterin von der Weiterfahrt, ausgeschlossen worden. In den Nachmittagsstunden des Samstags, waren die Bundespolizisten am Bahnhof Rosenheim informiert worden, dass eine Bahnmitarbeiterin von einem Fahrgast bedroht würde. Ein 20-Jähriger wollte mit einem Online-Ticket, das nur in Verbindung mit einem Ausweis gültig ist, nach Verona reisen. Er konnte jedoch kein Personaldokument vorweisen. Stattdessen versuchte er, von der Zugtüre aus gegen den Kopf der auf dem Bahnsteig stehenden Zugbegleiterin zu treten. Diese konnte gerade noch ausweichen. Auch den Beamten gegenüber verhielt sich der iranische Staatsangehörige äußerst unkooperativ und aggressiv.

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57 KOMMENTARE

  1. Volksrepublik Marburg:

    Marburg-Biedenkopf – Taschendieb unterwegs

    Biedenkopf-Wallau: Eine Seniorin wurde am Dienstag, 20. September in einem Lebensmittelmarkt in der Theodor-Meissner-Straße Opfer eines Taschendiebes und beklagt nun den Verlust ihrer Geldbörse samt Bargeld. Die 85-Jährige stand gegen 11 Uhr mit ihrem Rollator vor einem Regal und wurde dort von einem 20 bis 30 Jahre alten Mann mit kurzen, dunklen Haaren und dunklem Teint angesprochen. Der Verdächtige hielt dabei offenbar zur Ablenkung eine Packung Reis in der Hand und erkundigte sich in gebrochenem Deutsch nach dem Produkt. Als die Seniorin an der Kasse ihre schwarze Geldbörse mit rotem Rand aus der am Rollator hängenden Tasche ziehen wollte, bemerkte sie das Malheur. Zeugen, denen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, melden sich bitte bei der Kripo Marburg, Tel. 06421- 4060.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3435322

  2. „Grundlose“ Gewalt gibt es nicht – nur sind es Gründe, die sich Menschen, die in den Normen der Zivilisation denken, nicht eingestehen wollen.

    Die Umvolkung wird unangenehm.

  3. Volksrepublik Marburg:

    Marburg-Biedenkopf

    Erst Zigarette geklaut, dann Nase gebrochen

    Marburg: Vermutlich gibt es viele Passanten und Zeugen eines Vorfalls am gestrigen Montagabend an den zur Zeit gut besuchten Lahnterrassen am Erlenring. Leider sind diese der Polizei bislang genauso wenig bekannt wie die Komplizen eines in Marburg wohnenden 16-Jährigen, der dort für Ärger sorgte. Gegen 21.45 Uhr klaute er unvermittelt einer sich an den Terrassen aufhaltenden Frau eine Zigarette, woraufhin er sich verbal mit einem ihrer männlichen Begleiter zu seinem Fehlverhalten auseinandersetzte. Offenbar noch nicht zufrieden mit dem Ergebnis dieser Auseinandersetzung kam er nach dem Motto „dann hol ich meine großen Brüder“ nur 15 Minuten später zurück – dieses Mal in Begleitung von etwa 15 weiteren Personen. Reden wollte der 16-jährige Dieb jetzt nicht mehr. Stattdessen schlug die Gruppe auf seinen 19-jährigen „Kontrahenten“ von zuvor ein. Dabei nutzte der 16-Jährige auch seine Tasche als Waffe und schleuderte sie dem 19-Jährigen ins Gesicht. Vermutlich befand sich ein schwerer Gegenstand in dieser Tasche, wodurch dem 19-jährigen das Nasenbein gebrochen wurde. Freunde kamen dem 19-Jährigen zu Hilfe, woraufhin die Angreifer in Richtung Kino flüchteten. Der 16-Jährige konnte durch die Polizei bei den Fahndungsmaßnahmen im Stadtgebiet aufgegriffen werden, zu seinen Begleitern hat er sich noch nicht äußern wollen. Die Polizei in Marburg, Tel. 06421-4060, bittet um Hinweise auf die Angreifen. Der 16-Jährige wurde im Anschluss an die erkennungsdienstliche Behandlung wieder entlassen.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3428639

  4. Vorsicht – Taschendiebe unterwegs

    Neustadt/Hessen: In einem Lebensmittelmarkt in der Straße „Am Kaufmarkt“ haben Unbekannte am Mittwoch, 7. September gegen 13.30 Uhr einem Senior die Geldbörse samt Bargeld aus der Gesäßtasche „gefischt“. Wohlmöglich steht ein Pärchen mit dem Geschehen in Verbindung. Das Duo stand kurzfristig an einer Brottheke links und rechts neben dem 80-Jährigen. Beide Verdächtigen mit süd- bzw. osteuropäischem Aussehen sind zwischen 20 und 30 Jahre alt und haben dunkle Haare. Der Mann ist zirka 180 cm groß und schlank. Die Frau ist etwas kleiner und untersetzt. Hinweise bitte an die Kripo Marburg, Tel. 06421- 4060.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3424161

  5. Und die Merkel meint, mit ein bisschen Relativieren da, ein bisschen Schuldbewusstein dort, ist der ganze Wahnsinn, den sie verursacht hat glattgezogen und die vierte Kanzlerschaft in greifbarer Nähe.

    Wir sind irreparabel am Arxxx, zumindest auf friedlichem Wege, unsere Werte gehen zugunsten der Anbiederung an die Invasorenkulturen den Bach runter und diese arroganten Wahnsinnigen samt flankierenden Pressedemagogen meinen, dass mit ein bisschen gespielter „Einsicht“ einer wahrscheinlich schwer Gestörten alles wieder in Ordnung ist.

  6. #5 Falkenhorst
    Wage es nicht, in einer Tempo 50 Zone mit 50 km/H zu fahren.

    Der nachfolgende Verkehr fühlt sich provoziert!

    Allein über die verschiedenen Formen der Aggression, die von PS-gestärkten, orientalischen Herrenmenschen ausgeht, könnte man ganze Bücher schreiben – es muß nicht immer Nizza sein;)

  7. Jobwunder:

    http://www.derwesten.de/politik/trotz-sparprozess-warum-revierstaedte-wieder-mehr-personal-einstellen-aimp-id12213569.html#plx1339425942

    Nach jahrelangem Kahlschlag in den Amtsstuben zeichnet sich in der Personalplanung vieler Revierstädte eine unerwartete Trendwende ab. Trotz knapper Kassen richten zahlreiche Kommunen erstmals wieder in nennenswertem Umfang zusätzliche Stellen ein – und das mitten hinein in den ansonsten oft bitteren Sparprozess. Das ergab eine Umfrage der WAZ in den Rathäusern der Region.
    Kleine kommunale Jobwunder

    Auslöser für das kleine kommunale Jobwunder sind neben der Mehrarbeit durch die Flüchtlingsbetreuung wachsende Aufgaben durch neue gesetzliche Anforderungen etwa im Meldewesen, beim Brandschutz und beim Kita-Ausbau.

    „Das ist nicht teuer, das bezahlt der Staat“
    – Francois Hollande, SPD, französischer Nationalökonom und Philosoph

  8. Die Innenstädte werden immer mehr zur „No-Go- Area“

    .
    „Ärgernis für Passanten

    Aggressive Bettler werden in deutschen Städten zum Problem

    Aggressive Bettler werden in Großstädten wie Hannover und Bremen zunehmend zum Problem. „Oft sind es Drogenabhängige mit Suchtdruck, die sehr offensiv auf die Leute zugehen“, sagt Sozialarbeiter Jonas Pot d’Or vom Verein für Innere Mission in Bremen.“

    http://www.focus.de/panorama/welt/aergernis-fuer-passanten-zahl-der-aggressiven-bettler-in-deutschen-grossstaedten-steigt_id_5967018.html

  9. Zittau Tschetschenische Talente

    In der Nacht zu Dienstag hat sich in Zittau vor einem Café an der Äußere Weberstraße eine tätliche Auseinandersetzung ereignet. Beteiligt waren zwei Deutsche und drei tschetschenische Staatsbürger, die als Asylbewerber in Zittau untergebracht sind. Ein 34-Jähriger hatte sich kurz vor Mitternacht in das Café begeben. Kurz darauf sollen zwei Personen das Lokal betreten, sich den 34-Jährigen gegriffen und versucht haben, den Mann vor das Lokal zu zerren. Ein 53-jähriger Gast ging couragiert dazwischen und verhinderte das.(….)
    Mehrere Streifen suchten die Angreifer im Stadtgebiet, sie hatten sich zwischenzeitlich vom Tatort entfernt. In der Breite Straße stoppten sie das Quartett. Die Beamten erhoben die Personalien aller Beteiligten.
    Der alkoholisierte 27-jährige Tatverdächtige war sehr aufgebracht. Selbst nachdem man ihm zur Gefahrenabwehr die Handschließe angelegt hatte, schlug er seinen Kopf mehrfach gegen einen Parkscheinautomaten und verletzte sich dabei selbst. Der Mann wurde medizinisch versorgt und in Gewahrsam genommen. Er blieb für den Verlauf der Nacht im Polizeirevier. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 0,9 Promille.

    https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2016_44951.htm

  10. #8 Eurabier (21. Sep 2016 08:01)

    „Das ist nicht teuer, das bezahlt der Staat“
    – Francois Hollande, SPD, französischer Nationalökonom und Philosoph

    BRÜLL! : – )

  11. Unbedingt Markus Lanz von gestern abend anschauen: Poschard, Lanz und eine Türkin versuchen Guido Reil zu erziehen.

    Das Härteste: Demirkan unterstellt Reil den Wunsch, endlich bedeutend sein zu wollen, das sei seine Absicht als AfD Mitglied. Diese Frau in ihrer Dämlichkeit ist unerträglich.

  12. Das kann einem auch passieren, wenn man als Fußgänger in der Fußgängerzone plötzlich stehen bleibt. Dann wird meistens auch gepöbelt oder es rennt einer direkt in einen von hinten hinein, wie auf der Autobahn die Idioten, die nicht gelernt haben, Abstand zu halten und auf jedes bremsende Auto auffahren. – Diese Gesellschaft ist nur noch ein Sauhaufen! Kein Bitte kein Danke kein Entschuldigung ansonsten Prügel gratis! Den Lehrern gebe ich die Hauptschuld! Sie sind zu feige, die missratenen Kinder zu erziehen, haben Angst vor ihren Schülern und schlimmer noch kommen schlampig daher aus ihrem grünen Sumpf, ungekämmt in Wanderklamotten, kein Stil kein Anstand! „Wie der Herr so das Gescherr!“

  13. Auf PAF today gelesen:

    Bei der Betreuung von jungen unbegleiteten Flüchtlingen entsteht dem Bezirk Oberbayern eine riesige Finanzlücke. Wenn der Freistaat diese nicht schließt, dann muss auch der Landkreis Pfaffenhofen deutlich mehr Geld an den Bezirk abführen – Millionen, die er sich möglicherweise von seinen 19 Kommunen über eine Erhöhung der Kreisumlage wiederholt. Damit wäre das Problem ganz unten angekommen.

    Auf den Kosten sitzen bleiben die Bezirke nämlich in den Fällen, in denen die ehemals Jugendlichen nun volljährig geworden sind, aber weiterhin in Maßnahmen der Jugendhilfe betreut werden. Dies könne – so wird erklärt – der Fall sein, wenn beispielweise immer noch ein erhöhter Betreuungsaufwand festgestellt werde und die jungen Menschen weiterhin in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe leben. Die Finanzierung laufe dann unverändert über die Jugendhilfe und nicht über das so genannte Asylbewerberleistungsgesetz. Konkret bedeutet das aber, dass den Bezirken diese Kosten nicht erstattet werden. Und das gelte oberbayernweit für einen sehr hohen Prozentsatz, ließ der Bezirk wissen: Zum Stichtag (18. Geburtstag) verbleiben den Angaben zufolge aktuell bis zu 90 Prozent in der Jugendhilfe.

    http://pfaffenhofen-today.de/lesen–bezirk-20092016a%5B30842%5D.html

  14. #10 Leontopodium (21. Sep 2016 08:11)
    Zittau Tschetschenische Talente

    Selbst nachdem man ihm zur Gefahrenabwehr die Handschließe angelegt hatte, schlug er seinen Kopf mehrfach gegen einen Parkscheinautomaten und verletzte sich dabei selbst

    nutzt nix, der Versuch den Verstand aus dem Kopf zu prügeln, wo nichts ist, geht nichts.

  15. Die Krypto-Nazis in Dunkeldeutschland müssen entnazifiziert werden.

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_79054944/fremdenhass-in-ostdeutschland-verfestigt-sich.html

    Aus diesem Grund wird die Uhrzeit von 19:33 Uhr bis 19:45 Uhr ab sofort in Ostdeutschland verboten. Es ist den Helldeutschen nicht mehr zumutbar, diese schlimme Zeit täglich neu durchleben zu müssen.

    PS.: Als „Krypto-Nazi“ hat ein bayrischer Zeitungsdepp am Montag auf rbb bei der Quasselsendung „Thadeuz“ Menschen bezeichnet, die seiner Meinung nach Nazis sind, sich als solche aber nicht zu erkennen geben. Ob der Mann Kontakt zu Kahane hat, war so nicht erkennbar. Aber es ist bei solchem Denken zweifelsfrei möglich.

  16. #13 jeanette
    Immer, wenn man eine Nachricht ließt/hört, in der es heißt, daß es (in einer bunten Stadt) zu „Handgreiflichkeiten“ zwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer gekommen ist, oder „Männer“ bei einem Verkehrsstreit den Wagen verlassen haben und handgreiflich wurden, kann man getrost von einer bestimmten Tätergruppe ausgehen.

  17. Das langsame Überqueren einer Straße ist sonst doch eine Spezialität der MiHiGrus! Wie oft provozieren sie die Autofahrer, wenn sie gemächlich und im Wissen, dass ihnen nichts passiert, alle zum Bremsen zwingen. Und wer dann hupt, wird angemacht. Die müssen immer kämpfen, in ihrer stumpfen Aggressivität.

  18. Im Vergleich zur beschriebenen brutalen Gewalttat -mal wieder feige/muslimisch mit mehreren Personenen gegen einen einzelnen Jugendlichen durchgeführt- ist folgende Straftat natürlich geradezu harmlos, sie zeigt uns aber, was Merkel und ihre willigen Vollstrecker uns da an gewalttätigem und gesetzesverachtendem Gesindel ins Land geholt hat.

    Ein Linienbusfahrer befuhr zur Tatzeit die Dinnendahlstraße […], als er […] plötzlich einen lauten Knall hörte. Zeitgleich sah er zwei Jugendliche in der Dunkelheit wegrennen. Bei der anschließenden Nachschau stellte der Fahrer fest, dass eine Fensterscheibe auf der Fahrerseite nicht unerheblich beschädigt war. Im Inneren des Busses fand er einen Stein, mit dem offensichtlich diese Scheibe eingeworfen wurde. Glücklicherweise wurde bei diesem Vorfall niemand verletzt!…Zwei von ihnen hatten einen südländischen Teint, der Dritte ist dunkelhäutig.
    Polizeipresse Bochum

  19. Mutig ging die Frau auf die Schlägertruppe zu. Sie schrie die Männer an und erregte schließlich deren Aufmerksamkeit. Die Gruppe ließ den Mann am Boden zurück …

    ——————————————

    Ja, Frauen haben den Vorteil, dass sie nicht lediglich zum totgetreten werden da sind. Es gibt auch bei Türken eine instinktive Hemmung eine Frau nicht zu schlagen. Denn sonst gäbs ja gar keinen Grund auf eine Frau zu reagieren, außer man fürchtet, die könnte durch ihr Schreien jemanden alarmieren. Trotzdem ist das natürlich nicht kalkulierbar. Und bei Negern hat das sicher keinen großen Sinn. Aber das sind ja meist Vergewaltiger, die eine Frau wegen deren Halbhemdenhaftigkeit oft noch halbwegs abwehren kann. Ich hätte dem Opfer sicher nicht geholfen; denn dann hätte ich jetzt kein Leben mehr. Es könnten Zähn fehlen oder man wäre im günstigen Fall einieg Zeit außer Gefecht oder wahrscheinlicher im Koma.

  20. #18 alles-so-schoen-bunt-hier (21. Sep 2016 08:34)
    Das langsame Überqueren einer Straße ….

    Nötigung, Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr.

    kann bestraft werden, sei denn man ist Flüchtling….

  21. Mir fällt auf, dass es immer mehr Berichte gibt, die von Fahrzeugführern berichten:

    – fahren ohne Führerschein
    – fahren ohne Zulassung
    – fahren ohne Versicherung
    – fahren mit Promille
    – fahren unter Drogen
    – fahren mit Promille und Drogen
    – fahren mit gestohlenem PKW, ausgetauschten Kennzeichen, ohne Führerschein, unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

  22. Einen Bereicherer durch langsames Gehen behindern……… das geht nicht.
    Wird sich natürlich strafmildernd auswirken.
    Schätze mal Verwarnung + 20 Stunden Gartenarbeit.

  23. Wuppertal: Am Sonntag, den 18.09.2016, kam es gegen 01.45 Uhr vor einer Gaststätte an der Hofaue in Wuppertal-Elberfeld zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Männern. Im Verlauf des Streits erlitt ein 51-jähriger Wuppertaler eine lebensbedrohliche Kopfverletzung. Mehrere männliche Personen schwarzafrikanischer Herkunft flüchteten nach der Tat von der Örtlichkeit. Ob die Verletzung des Opfers durch einen Schlag oder durch ein Sturzgeschehen erfolgte, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
    ********************************************************************************************
    Wer durch einen Schlag stürzt und sich dabei durch das Sturzgeschehen verletzt, hat Pech gehabt. So oder ähnlich haben schon diverse Richter geurteilt es ist aber meiner Meinung nach von einer gemeinschaftlichen Tat auszugehen. Wenn nötig muss das Recht angepasst werden.
    AUFWACHEN, ABER DALLI-DALLI!
    H.R

  24. Halt anders gelagert:
    Besorgte Bundesregierung…

    Bundesregierung besorgt über Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland.

    Die Fremdenfeindlichkeit könne den gesellschaftlichen Frieden gefährden, heißt es in einem Regierungsbericht. Das BKA warnt vor einer Zunahme politischer Gewalt.

    Die Bundesregierung beobachtet die zunehmende Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland mit Sorge. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit hervor, aus dem das Handelsblatt vorab zitiert. Die Regierung verweist darauf, dass im vergangenen Jahr die Zahl der rechtsextremen und fremdenfeindlichen Übergriffe stark zugenommen habe, wie es in dem Berichtheißt. „Neben unzähligen Angriffen auf Flüchtlinge und ihre Unterkünfte sind gewalttätige Ausschreitungen wie in Heidenau und Freital zu Symbolen eines sich verfestigenden Fremdenhasses geworden“, heißt es weiter. Bei den Protesten gegen die Aufnahme von Flüchtlingen sei deutlich geworden, dass die Grenzen zwischen bürgerlichen Protesten und rechtsextremistischen Agitationsformen zunehmend verschwömmen.

    Die Bundesregierung spricht von „besorgniserregenden Entwicklungen“, die das Potenzial hätten, „den gesellschaftlichen Frieden in Ostdeutschland zu gefährden“. Auch negative Konsequenzen für die Wirtschaft werden nicht ausgeschlossen.

    „Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Intoleranz stellen eine große Gefahr für die gesellschaftliche, aber auch die wirtschaftliche Entwicklung der neuen Länder dar“, heißt es laut Handelsblatt weiter. „Ostdeutschland wird nur als weltoffene Region, in der sich alle dort lebenden Menschen zu Hause fühlen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben, gute Entwicklungsperspektiven haben.“

    BKA-Chef Holger Münch warnte in der Rheinischen Post vor Gewalt im Wahljahr 2017. „Wir sehen diese emotionale Stimmung, wir sehen die Hasspostings aus dem rechten Bereich, wir sehen die Reaktionen aus dem linken Spektrum“, sagte Münch. Das alles schaukele sich gegenseitig hoch.

    Bereits im vergangenen Jahr sei ein starker Anstieg der Straftaten im Bereich der politisch motivierten Kriminalität rechts und links zu verzeichnen gewesen. Das BKA lege nun einen besonderen Bekämpfungsschwerpunkt auf die Hasspostings, „weil die Verrohung der Sprache vor der Tat erfolgt“, erläuterte Münch. Das BKA setze hier mit gezielten Recherchen an, mit mehr Strafanzeigen, mehr Ermittlungen. „Gerade mit Blick auf das Wahljahr beobachten wir den Aufschaukelungsprozess zwischen rechtem und linkem Spektrum mit Sorge“, erklärte der BKA-Chef.

    2015 gab es nach Recherchen von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT bundesweit insgesamt 222 Angriffe auf Asylbewerberunterkünfte. Bisher wird in einem Fall wegen des Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung ermittelt – das Verfahren wegen eines schweren Böllerangriffs in Freital bei Dresden hat die Bundesanwaltschaft übernommen. Bei den Recherchen wurde deutlich, dass nur in den wenigsten Fällen Täter ermittelt und angeklagt werden. Bis Jahresende gab es nur vier Urteile.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-09/rassismus-ostdeutschland-bundesregierung-fremdenfeindlichkeit-gewalt#comments

  25. In Ungarn gibt es wenigstens noch politisch inkorrekte Zuckerln.Schwarz heißt fekete.Meine Putzfrau gab mir Negerzuckerln.Sie sind schwarz u heißen Negro.

  26. Zu langsam über die Straße gehen? Dazu paßt auch hier diese resolute Oma, die sich auf ihre ganz eigene Weise gegen einen zu ungeduldigen Autofahrer zu wehren weiß… :

    https://www.youtube.com/watch?v=mUmKMarLWEs

    ————————————————

    …das kann man sich immer wieder gern ansehen und herzhaft dabei lachen, denn auf so eine Idee wie diese alte Dame hier, muss man auch erst mal kommen… :))

  27. Auch die USA haben ihre Probleme mit dieser Spezies „Südländer“ …

    http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/Zweijaehrige-Haftstrafe-wegen-Streits-um-Nutella-Gratisprobe-in-USA

    „Der 25-jährige Derrick Gharabighi schlug wütend zu, als ein 78-Jähriger eine der Gratisproben Nutella“…

    Interessehalber habe ich den verdächtig klingenden Namen gegockelt und siehe da:

    https://www.instagram.com/babyface81869/

    Der sieht genauso aus wie sie hier inzwischen das Straßenbild zu Tausenden prägen.

  28. Sieht wieder mal so aus, dass ein „Geht mich alles nichts an – Teeny “ von mutigen Steinzeitlern wachgeprügelt werden mußte.
    Aber wenn´s denn hilft?
    Warum allerdings die aktive Zeugin, die noch ihr Video drehen mußte, nicht unaufgefordert das schon längst der Polizei mittgeteilt hat, ist auch wieder bezeichnend für unsere Gesellschaft.
    Armes Deutschland.

  29. O, größter Kriegsgott Allah,
    hilf uns gegen die Kuffar!
    Wollen gegen ihre Köpfe treten,
    Ungläubige dürfen nicht leben!

    Kloran
    3;112 Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden.
    Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu, und für sie ist die Armut/das Elend vorgeschrieben, weil sie Allahs Zeichen verleugneten

    7;72 Wir vernichteten/rotteten aus die Ungläubigen, die Unsere Zeichen für Lügen hielten und nie hätten glauben wollen.

  30. Und die Irre aus der Ückermark meint, sie müsste es den Bürgern nur besser erklären. Ja wir sind ja auch alle doof – was willst Du uns erklären??
    Diese Frau muss bestraft werden, dazu genauso ihre ganzen Vasallen die ihr den Weg bereiten und frei halten.
    Merkel muss nicht weg, Merkel muss vor’s Gericht.

  31. So ist das, wenn man einmal seine eigene Medizin kosten darf.

    Albaner wird Opfer eines Raubes
    21.09.2016 Schwerin

    Am gestrigen Abend gegen 20:00 Uhr war der 22-jährige geschädigte
    Albaner zu Fuß unterwegs zur Erstaufnahmeeinrichtung in Stern
    Buchholz. Vor der Einrichtung wurde er von zwei weiteren Albanern
    (37, 22) sowie einem 43-jährigen Serben auf Zigaretten und sein Handy
    angesprochen. Als er ihnen diese nicht geben wollte, schlugen die
    tatverdächtigen Männer auf ihr Opfer ein und raubten ihm sein Handy,
    seine Zigaretten sowie 20 Euro Bargeld. Nachdem sich der Geschädigte
    in der EAE bemerkbar machen konnte, und sich herausstellte, dass die
    Tatverdächtigen ebenfalls dort wohnhaft sind, konnten Polizeibeamte
    die drei Männer noch am gestrigen Abend vorläufig festnehmen und dem
    Zentralgewahrsam zuführen.
    Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts des Raubes. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3435560

  32. In Düren bin ich geboren und sehr oft zu besuch gewesen bei opa und oma ,Aber die Stadt hat sich von denn 70 biss heute in eine Ausländer Kloake geändert da kriegen mir keine 10 Pferde mehr hin.Drecksloch Es gab eine hoffnung in Düren und das war die KAL aber die haben sie verboten .

    Ihr leute aus dem osten guckt euch die Städte und dörfer im westen an ,Und kämpft noch härter und gnadenloser gegen diese Politik !!!

    AFD oder untergang!!!!!!

  33. Viele der schon länger in Deutschland lebenden
    Kultur- und Sozialvernicher sprechen, verstehen und nutzen die Kenntnisse der
    deutschen Sprache aus.
    Die Verständigung dieser Kultur- und Sozial-vernichter untereinander funktioniert.
    Wenn einer der Kultur- und Sozialvernichter
    einer deutschen Kartoffel etwas klaut oder
    einfach mal so auf die Fresse haut, dann
    WISSEN diese Kultur- und Sozialvernichter,
    dass
    1. darüber in den „Medien“ nicht berichtet wird / werden darf (Lügenmedien)
    2. die Polizei für die Kultur- und Sozial-bereicherer als Autorität nicht anerkannt wird.
    3. eine Strafverfolgung höchstens mit
    „du, du“ !!! erfolgt.
    4. der Berliner Innensenator merkelHenkel
    lieber den Kopf in den Sand gesteckt
    und bei der „Wahlschlacht“ in Fernsehen
    betreten zu Boden geschaut hat.
    Die Sozial- und Kulturvernichter sind nicht
    blöde. Sie sind Vernichter und werden deshalb
    1. unser Kultur- und Sozial-System beseitigen,
    wenn
    2. „IHR“ Koran-ISlam-Sharia – System Deutschland übergestülpt wurde.

    Und dann ? HÄTTE doch nur Henkel das merkel
    abgelegt und mit der Wahrheit über die
    sogenannte „MIGRATION“ auf den Tisch das
    merkel über den Tisch gezogen.

    MERKEL – Das Haupt der Medusa – MUSS WEG !

  34. Diese Schmeißfliegen treiben in jeder Stadt ihr Unwesen.

    90-Jährige überfallen – Bargeld geraubt
    21.09.201

    Hamm-Mitte (ots) – Eine 90-Jährige wurde am Dienstag, 20. September, in einem Geschäft am Marktplatz von einer Unbekannten überfallen und bestohlen. Gegen 16 Uhr stand die Hammerin im Einkaufsmarkt vor einem Regal und schaute sich Waren an. Plötzlich trat eine Unbekannte auf sie zu und zerrte an ihrer Jacke. Die Täterin riss den Knopf einer Jackentasche auf und stahl der Seniorin ihr Bargeld. Anschließend lief die Räuberin in unbekannte Richtung davon. Sie ist etwa 1,60 Meter groß und schlank. Die Gesuchte hatte schulterlange, dunkle Haare sowie auffällig schlechte und schiefstehende Schneidezähne. Die 90-jährige blieb unverletzt. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65844/3435636

  35. #38 alte Frau (21. Sep 2016 10:14)

    …Doch, zuerst MUSS MERKEL WEG – gejagt
    werden als Diktatorin.

    1989 wurden zuerst die Diktatoren weggejagt.

    Und (fast) alle Diktatoren landen nach
    dem Wegjagen im Knast.

    Ich habe aber die Befürchtung, dass in
    „unserem Rechtsstaat“ (fast) alle Diktatoren
    dann doch wegen „Beweismangel“ anderen
    Ländern als Asylanten zugeschoben werden.

  36. #27 Anton Marionette (21. Sep 2016 08:56)

    #20 INGRES (21. Sep 2016 08:41)

    …Ja, Frauen haben den Vorteil, dass sie nicht lediglich zum totgetreten werden da sind. Es gibt auch bei Türken eine instinktive Hemmung eine Frau nicht zu schlagen.

    Was soll diese Falschaussage/Lüge bezwecken?

    Mehrheit der Türken ist für Gewalt gegen Frauen

    „Ich darf sie schlagen, sie gehört mir!“

    „Wenn mein Bruder mich schlägt, härtet mich das ab.“

    Türke schlägt Tochter mit Hammer halbtot

    Das widerspricht sich nicht. Bei den genannten Beispielen handelt es sich um Familienangehörige. Hier darf und muß der Mohammedaner schlagen, entweder zwecks Erziehung oder zur Rettung der Familienehre.

  37. Die Zerschlagung Europas und die Neutralisierung Deutschlands war von langer Hand von den USA vorbereitet. Die CIA hatte noch die Stasi-Akte unserer Kanzlerin und die hat dann Deutschland mit Millionen Scharia-Asoziale aus der Dritten Welt geflutet.

    Ganz Europa wurde durch die irre deutsche Kanzlerin destabilisiert. Der Plan Obamas hatte Erfolg. England ist schon wegen der irren Kanzlerin ausgetreten und die osteuropäischen Staaten werden folgen. Selbst Deutschland nähert sich nach nur einem Jahr Asylflutung einem Dritten Welt Land. Der wirtschaftliche und soziale Kollaps steht unmittelbar bevor.

    Der Plan der USA unangenehme Konkurrenz auszuschalten ist voll aufgegangen.

    🙂

  38. #20 alles-so-schoen-bunt-hier (21. Sep 2016 08:34)
    Das langsame Überqueren einer Straße ist sonst doch eine Spezialität der MiHiGrus! Wie oft provozieren sie die Autofahrer, wenn sie gemächlich und im Wissen, dass ihnen nichts passiert, alle zum Bremsen zwingen. Und wer dann hupt, wird angemacht. Die müssen immer kämpfen, in ihrer stumpfen Aggressivität.
    ————————————————————————

    Der Gedanke kam mir auch!

    Falls dieser junge Füßgänger solch ein Mihigru-Typ war, hält sich mein Mitleid in Grenzen! Deswegen müsste der Fall wohl mehr recherchiert werden!

  39. MAD MAMA MERKEL hasst Deutsche insgeheim und lässt sie zu Tausenden durch die INVASOREN kurz und klein schlagen!

  40. Über die faktisch gleichgeschalteten Medien lässt gerade das Merkel-Regime verlautbaren, dass Fremdenfeindlichkeit der deutschen Nazi-Gesellschaft die wirtschaftlich Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt in Deutschland stören würde.

    Ich habe denke es ist die Asylflutung Deutschlands der irren Merkel mit Millionen von Schaira-Asozialen, Kriminellen und Gotteskriegern, die die wirtschaftlich Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt stören werden.

    🙂

  41. Die Zukunft ist Vergangenheit!

    Wohl mögen die hiesigen Parteiengecken und die Lizenzpresse dem Volk unentwegt predigen, wie nützlich und notwendig die gegenwärtige Masseneinwanderung doch sei, der Geschichtsschreiber Beda kennt dennoch das schlimme Ende der Geschichte: „Als die Scharen der gedachten Völker so um die Wette nach der Insel strömten, begann die Zahl der Fremdlinge sich bald dergestalt zu vergrößern, daß sie denen, von welchen sie gerufen worden waren, Schrecken einflößten. (…) Der wild umherstreifende Sieger (…) verheerte alle Städte und Äcker rings umher, verzehrte Alles, ohne irgend welchen Widerstand, von einer Küste zur andern, und bedeckte fast die ganze unglücklichen Insel mit Schutt und Asche. (…) die Bischöfe samt den Gläubigen, ohne irgend welche Rücksicht auf Ehre und Würde, mit Feuer und Schwert zugleich getötet“. Diese Vorgänge lassen sich schon heute schleichend in den deutschen und europäischen Städten beobachten und sie werden mit der steigenden Einwanderung immer weiter zunehmen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  42. Das sind nur Kollateralschäden auf dem Wege in eine islamisierte Multi-Kulti-Gesellschaft. Die prügelnden Täter haben halt Schlimmes durchgemacht und müssen sich erstmal austoben. Gestaltherapeutischer Ansatz sozusagen. Es muss auch klar gestellt werden, wer nun Herr im Haus ist. So ist dal halt in deren Herkunftsländern. Dafür bekommen wir super Fachkräfte.

  43. Als Fußgänger oder Radfahrer sollte man sich schon über die Ethnie des Autofahrers, den man provozieren will vergewissern. Wer da Fehler macht fängt sich leicht ein paar Beulen ein.

    Merkel-Legionäre langen schneller zu als Dös-Deutsche.

  44. Ist ja kein Wunder bei den dummen Dürern. Lassen sich tag und nacht agressiv, ohrenbetäubend vom Muezin von der Moschee an der Hauptstrasse mit zig Lautsprechenrn kilometerweit zubrüllen

  45. Mich wundert das nicht!
    Neulich so eine beleidigte Fresse von einem vermutlich türkischen Jungmann in nem Dreier (vermutlich ein „krasser Dreier“) gesehen.
    Der war erzürnt, weil er als Linksabbieger ein paar Sekunden zu lange warten musste, bis der Gegenverkehr (vermutlich deutsche Kartoffeln) durch war.
    Wenn sie glauben, sich mit nem Kleinbus anlegen zu müssen, der dann voller Russen ist. Da wäre ich nur allzu gerne dabei. 😉

  46. Unsere neuen Gäste haben auch negativen Einfluß auf unsere schon hier lebenden Ausländer. Das sieht man an den Kindern, die das Handy entwendet haben. Sie können deutsch und sind damit offensichtlich schon länger hier. Sie lernen von den neuen Gästen, wie man mit den Kuffars umspringt. Denn die Söhne und Töchter Allahs sind ja sakrosant. Es muss Schluss sein.

  47. …die Deutschen jugendlichen und jungen Erwachsenen sind in Gefahr. Soviel ist hoffentlich allen klar..
    Dies soll so sein und wird auch durchgezogen!
    Ich denke dies ist lediglich das finale Stadium.
    Als Mutter dreier Kinder im jugendl.Alter ist die Erkenntnis sehr bitter….aber verdichten Sie dies mal auf einem Elternabend in den Schulen kundzutun…

  48. Unabhängig davon, wer den Kerl verprügelt hat: danach ist mir auch schon oft gewesen. Die Dreistigkeit und Langsamkeit, mit der einige mit dem Rücken zum herannahenden Auto eine Strasse überqueren – oft diagonal! – verschlägt einem schon die Sprache. Der o.a. Passant hat garantiert was draus gelernt.

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