Dieses Unterrichtsmaterial einer norddeutschen Grundschule ist im November 2020 aus dem Verkehr gezogen worden.

Von MANFRED ROUHS | Nest, Nashorn, Nuss, Neger, Nilpferd, Nagel und Nase – all diese Begriffe beginnen mit einem „N“. Grundschullehrer wissen, dass sich ihre Schüler sprachliche Zusammenhänge besser merken, wenn sie in vereinfachter Form grafisch dargestellt werden. So ist es offenbar auch bereits vor Jahrzehnten an Grundschulen im Kieler Umland geschehen. Und entsprechende Kopiervorlagen wurden von einer Lehrer-Generation an die nächste weitergegeben.

Jetzt aber, im Zeitalter des Gut- und Bessermenschen, ist Schluss mit der Pädagogik von anno dazumal. Erschrocken und entsetzt reagierte eine Grundschullehrerin in Norddeutschland, als sie einen zweiten Blick auf den Buchstaben „N“ im zugehörigen Puzzle ihrer Lehranstalt warf. O graus! Da ist doch glatt ein schwarzer Mann gezeichnet! Mit krausen Haaren, krausem Halsschmuck und sogar einem krausen Lendenschurz. Die N-Person sieht doch tatsächlich aus wie ein afrikanischer Urwaldbewohner. Bei der Darstellung handelt es sich also offenbar um eine hinterlistige Ausgeburt absurder und gesellschaftlich längst überkommener Vorurteile, mit denen Kinder auf gar keinen Fall konfrontiert werden dürfen.

Immerhin war der Lehrkörper mutig genug, sofort die betroffenen Eltern zu informieren, deren Kinder diese schreckliche und sozialethisch desorientierende Darstellung in der Grundschule hatten anschauen müssen. Nicht auszudenken, welchen Schaden die seelische Entwicklung dieser jungen Menschen genommen hätte, falls die mutige Pädagogin nicht eingeschritten wäre!

Von wem sonst könnte dieser skandalöse Vorfall in seiner ganzen Tragweite richtig bewertet werden, wenn nicht von der zuständigen Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein? Karin Prien (CDU) stellt klar: „Der Vorfall zeigt, dass noch zu viele Arbeitsmaterialien an unseren Schulen kursieren, die unseren professionellen Ansprüchen an gute Schule nicht gerecht werden“, berichtet der „Focus“.

Da bleibt uns nur zu hoffen, dass der Buchstabe „N“ im schleswig-holsteinischen Grundschul-Puzzle bald durch eine akzeptable bildliche Darstellung ersetzt werden kann. Konstruktive Vorschläge und zeitgemäße Entwürfe nimmt das Kultusministerium in Kiel entgegen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.

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85 KOMMENTARE

  1. Wie wäre es mit der Darstellung einer jungen
    Frau im kurzen Lederröckchen, mit kniehohen Stiefeln
    und einer Pelzjacke, die des Abends an einer
    Straßenecke steht und auf Freier wartet?

  2. Diese Lehrerin hat sofort das „Wesentliche“ erkannt. Was für ein Glück und ein Segen für die Jugend in DE. Was kann wichtiger und dringender sein, nichts, weder in Coronazeiten noch in Zeiten des klimatischen worst case.

  3. Zu N paßt gut: „Nieten in Nadelstreifen“. Interessantes Buch, auch heute noch top aktuell.
    Was sich damals auf Manager bezog, gilt heute noch viel mehr für diese Berufspolitiker.

  4. „Ich fi**e dein Klassenbuch!“
    Lehrerin an Berliner Brennpunkt-Schule packt aus
    Jetzt hat sie ein Buch über ihre Erfahrungen geschrieben. „Leaks aus aus dem Lehrerzimmer – Mein Jahr als Lehrerin an der Grundschule des Grauens“

    Berliner Brennpunktschule mit 90 Prozent Migrationsanteil

    28 Kinder waren in einer Klasse – viele aus Problem-Familien, die Hälfte ohne Deutsch-Kenntnisse und dazu fünf Inklusionskinder ohne Hilfslehrer.
    Ein normaler Unterricht nach Lehrplan sei so nicht möglich

    Der Respekt gegenüber Lehrerinnen? Nicht vorhanden! „Die Kinder, einige aus bekannten Großfamilien, sind Miniaturausgaben ihrer älteren Brüder“, sagt sie. „Schule gilt als uncool, wer gute Noten hat, bekommt Klassenkeile.“
    Und weiter: „Hausaufgaben wurden selten gemacht. Wenn ich ankündigte, ihre Eltern zu informieren, sagten sie lachend: ‚Mach doch, wenn du Tschetschenisch sprichst‘.“

    30 bis 40 Prozent der Lehrer waren jeden Tag krank gemeldet

    ’serbisches‘ Mädchen, das mit elf Jahren nicht schreiben, lesen und rechnen konnte. Sie war nicht die Einzige.

    Vom 14.11.2020
    https://www.bz-berlin.de/berlin/lehrerin-an-berliner-brennpunkt-schule-packt-aus

    BuntIstDieBessereRasse
    AlleRein

  5. Unser Dank gebührt der mutigen PetergogINde. Preisverdächtig. Vor allem scheint sie ja noch zu den wenigen Kollegen zu gehören, die sich nicht vor ihren Schülern auf dem heimischen Sofa schützen müssen. Warum eigentlich? Die eingesetzte „Forschungs“gruppe der Regierung hat doch jetzt gerade erst festgestellt, dass Schulen kein Infektionsbrennpunkt sind. Das sind also weder Schüler noch Lehrer. Trotzdem werden die Weihnachtsferien vorgezogen. Die Belegschaft sagt Danke!
    https://www.saechsische.de/coronavirus/corona-sachsen-ticker-dresden-regeln-maske-lockdown-weihnachten-merkel-querdenken-ferien-5176217.html
    Was wiederum zu der Frage führt: wo sind sie eigentlich, die Infektionsbrennpunkte? Die internierten Alten sind’s nicht. Kindergärten nicht. Menschen bleiben sich bis auf Sichtferne fern. Kinos, Fitnessstudios sind dicht, in Supermärkten sind Einkaufswagen abgezählt, Skifahren geht nur noch ohne Anhalten. Hamburg, der Puff ist geschlossen…. wo zum Teufel also sind die hotspots?
    OK, Fahrschüler dürfen NOCH NICHT alleine die Fahrstunde durchführen.
    Bleibt nur noch die Eventbranche. Also der Sektor, wo Michel notorisch abfeiert besonders zu muselmanischen Hochzeiten und Feierwochen. Aber da kommen kaum konkrete Angaben hervor. Über die wahren Brennpunkte…Wieso steigen immer noch die Infektionszahlen? Sind’s vielleicht gar die Wasserwerfer?

  6. Ein zutiefst lächerlicher Vorgang wegen der Negerskizze.

    ZITAT:
    Karin Prien (CDU):
    „…..die unseren professionellen Ansprüchen an gute Schule nicht gerecht werden….“
    ZITAT ENDE.

    Ich könnte der Frau Prien ein paar Tipps geben, wie man professionellen Ansprüchen in deutschen Schulen gerecht wird. Zum Beispiel so, indem man die Leistungsanforderungen nicht ständig runterschraubt und die Bewertungen nicht ständig hochfährt, um alles zu nivellieren.

    Und dann noch etwas:
    Deutsche Sprachtraditionen – wie der Begriff des Negers – sind nicht abwertend gemeint.
    Gleiches gilt für den Begriff des „Mohren“.

    Abwertend ausgedrückt – das wäre „Nigger“.
    Wer lesen kann, sieht den Unterschied in der Buchstabenfolge zwischen Neger und Nigger.

  7. T.Acheles 24. November 2020 at 19:56
    30 bis 40 Prozent der Lehrer waren jeden Tag krank gemeldet
    ———————————-
    Aber die Hamburger Polizei mach Jagd auf Schüler in der Innenstadt, die sich nicht an die Abstandsregeln halten.
    Wieso hängen die überhaupt in der Stadt herum? Doch weil die Schulen keinen Stundenplan mehr ausfüllen können, weil die Lehrer die Füße hochlegen. Wie sollen die nächsten Zentralprüfungen, oder besser, auf welchem Niveau, sollen sie stattfinden? Syrien? Ghaana? Das können wir wahrlich billiger haben.
    Ich schlage vor, alle ins Angestelltenverhältnis versetzen. Solche Beamte brauchen wir nicht. Die sind der Investition nicht wert. Vielleicht erhöht das die Arbeitsmoral.

  8. Ich weiß gar nicht wie ich meine Kindheit und Jugend seelisch unbelastet überlebt habe.

    Ich habe sogar mit Negern zusammengelebt. Natürlich Neger, was denn sonst? Etwa people of color? Lächerlich!

  9. Die „Corona-Maßnahmen“ haben mit Corona wenig zu tun, da die Einheitspartei, begründet Angst vor einem Terroranschlag der „Religion des Friedens“ hat soll die Lage übersichtlicher werden, das ist alles, schließlich sind nächstes Jahr „Wahlen“.

  10. Übersetzung von politisch korrektem
    „… professionellen Ansprüchen an gute Schule nicht gerecht werden “
    ins gesunde Deutsche:

    Wir beugen uns der lautstarken Minderheit von Linksextremisten, weil wir sonst von denen in den (sozialen) Gulag geschickt werden.

  11. „…, dass noch zu viele Arbeitsmaterialien an unseren Schulen kursieren, die unseren PROFESSIONELLEN Ansprüchen an GUTE Schule nicht gerecht werden“ – Karin Prien und mit ihr alle, die die Credos der postmodernen Pädagogik rauf- und runterbeten, sollen aufpassen, daß sie sich nicht vollends lächerlich machen. Die Schulen von damals mit den Arbeitsmaterialien von damals haben weit fähigere, kompetentere und selbständigere Schüler als Erwachsene ins Leben entlassen als die heutigen. Die heutigen MINT-Kenntnisse sind eine Katastrophe!! Rechnen beim Bäcker – das konnte ein Volksschüler der 1960er ohne Probleme. Und statt richtig Physik, Chemie, Biologie und Erdkunde zu lernen, heißt das heutige Paradigma nur Mensch, Umwelt und Natur unter dem allmächtigen „Climate Change“ als Querschnittsthema. Aber keine Bange, mit der Inklusion, die jetzt in die weiterführenden Schulen hineinwächst, wird alles noch einmal um Zehnerpotenzen „besser“…

  12. Um politische Korrektheit in der Literatur wird seit Jahren geradezu „gerungen“.

    Eines der berühmtesten Beispiele in Deutschland ist die Geschichte von Pippi Langstrumpf, geschrieben von der schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren.

    In dem 1948 auf Schwedisch erschienenen Buch „Pippi Langstrumpf in der Südsee“ wird Pippis Vater als „Negerkönig“ bezeichnet. In der deutschen Neuübersetzung von 2009 wurde der Begriff in „Südseekönig“ abgeändert.

    Ich persönlich halte dies für eine unerlaubte Verfälschung der Originaltexte.

  13. @ T.Acheles 24. November 2020 at 19:56
    „„Ich fi**e dein Klassenbuch!“

    das wird auch auf ewig so bleiben, denn zu mehr reichts mental nicht.
    „und das ist gut so“ ™ , denn die kb-figger sollten sich im sinne einer evolution
    nicht noch vermehren koennen. vorschlag: wie waers mit dem quran, oeffentlich ?

  14. Es ist halt so, dass die Lehrkörper zunehmend zu Leerkörpern verkommen, vornehmlich anatomisch ganz weit oben. Die schikanieren unsere Kinder und Enkelkinder mit Mund-Nasen-Masken, sind chronisch unterbesetzt und/oder In Quarantäne. Ausfallstunden ohne Ende, Schule zu Hause am PC ohne vernünftiges Programm. Diese jammervollen Gestalten folgen keiner Berufung zum Wohle der Kinder, sondern lediglich dem Streben nach einer ungefährdeten Pension.

  15. Schlimm, überall nur Rassismus.

    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Bremen-Schwere-Rassismus-Vorwuerfe-gegen-Teile-der-Feuerwehr

    „Die bisher bekannten Vorgänge bei der Berufsfeuerwehr Bremen sind schockierend. Uns sind Bilder und Chatinhalte bekannt, die erhebliche Straftaten, Volksverhetzung und massiven Rassismus zurück bis ins Jahr 2015 belegen“, sagte Fraktionschefin Sofia Leonidakis. „Ob sich dies fortgeführt hat, werden die aktuell laufenden Ermittlungen zeigen.“

    Zwischendurch mal wieder ein bisschen Terror.

    https://www.rnd.de/panorama/vermutlich-terror-motiv-messerangriff-auf-zwei-frauen-in-lugano-FLV55RNNPVDKHIZFG4MQW4BOEE.html

    Eine 28-Jährige mit möglichen Sympathien für die Terrormiliz IS attackiert in einem Kaufhaus in Lugano in der Schweiz zwei Frauen mit einem Messer.

  16. https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/essen-der-steinewerfer-von-der-synagoge-ist-gefasst-74103022.bild.html

    Es handelt sich um einen Iraner (37), der bereits polizeilich bekannt ist.

    https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/taeter-auf-der-flucht-mann-sticht-frau-in-muenchen-ab-74106212.bild.html

    Die Ermittler vermuten, dass der afghanische Staatsangehörige von dort aus in sein Heimatland weiterreiste und nun wahrscheinlich in Afghanistan ist.

  17. Karin Prien (CDU) stellt klar: „Der Vorfall zeigt, dass noch zu viele Arbeitsmaterialien an unseren Schulen kursieren, die unseren professionellen Ansprüchen an gute Schule nicht gerecht werden“

    Wer solche Leute wählt, hat auch den derzeitigen Hausarrest samt keinem Skiurlaub verdient! Und Skifahren auf Balkonien ist noch „FFF-Super-Geil“, gibts ja auch auf der SuperPlaystation1984…

  18. Passend zum unerhörten Schulskandal ein skandalöser Witz/schwarzer Humor – natürlich komplett politisch inkorrekt. Solche rassistischen Witze sollte man nicht erzählen:

    „Dieser Moment, wenn dir ein Schwarzer mit einem LCD-Fernseher entgegenkommt und du denkst: “Du hast doch den selben”, dann aber erleichtert feststellst, dass deiner daheim ist und Schuhe putzt.“

  19. @ MKULTRA 24. November 2020 at 20:35
    „/taeter-auf-der-flucht-mann-sticht-frau-in-muenchen-ab-74106212…:“

    ich habe soeben auch eine aehnliche meldung mit kommentar erhalten
    https://www.wochenblick.at/syrer-sticht-afd-mann-nieder-staatsanwaltschaft-sieht-keinen-haftgrund/
    In Karlsruhe wurde ein Vermieter von seinem Mieter mit dem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt, als er ihm die fristlose Wohnungskündigung überreichen wollte: Die Berichterstattung in der deutschen Öffentlichkeit ist kaum wahrnehmbar. Dafür gibt es zwei Gründe; erstens: Der Täter ist Syrer. Zweitens: Das Opfer war AfD-Kandidat bei der vergangenen Stadtratswahl und arbeitet für die Partei.“

  20. Peter Pan 24. November 2020 at 20:36
    @ Hans R. Brecher

    Und bei N?

    ———————————-

    Bei N kommt jetzt statt des Negers ein Nigerianer hin …

  21. Packdeutscher 24. November 2020 at 20:47
    Also ich weiß grad nicht über was man sich so aufregt? Evtl. über das Wort Nadelstreifenrock bei dem Pink Floyd da auf dem Papier?

    ——————————————

    Geht auch ein Norwegerpulli??? Oder ist das schon wieder White Supremacy???

    Also den Linken kann man auch nix rechtmachen!!

  22. @ Hans R. Brecher

    Danke, das tröstet mich. Ich hatte schon reflexartig an ein tumbes Völkchen in Mooren und Wäldern gedacht, daß beim freundlichen Lächeln indigener Gäste aus fernen Ländern den rechten Arm hebt statt den hirschledernen Lendenschurz zu lüften.

  23. Der eigentliche Skandal ist doch, dass es diskriminierend sein soll wenn ein schwarzer Mann im Bastrock, vielleicht sogar mit Knochenschmuck in der Nase und im Haar, gezeigt wird! Also so wie in Afrika noch sehr viele Menschen angezogen und geschmückt sind! Warum also soll es diskriminierend sein wenn man einen Menschen so zeigt wie er ist? Wie er im Alltag angezogen rumläuft und sich schmückt?! Ist der schwarze Mann verkleidet in westlicher Mode nicht viel diskriminierender? Was ist am Bastrock, der mit Mühe und Können gefertigt wurde falsch und am westlichen Anzug richtiger? Warum müssen sich Schwarze nach westlicher Mode richten um nicht diskriminert zu sein? Macht ein westlicher Anzug einen „Wilden“ erst zum Menschen? Mehr Kolonialismus, Rassismus, Eurozentrismus, Paternalismus geht doch gar nicht! Nicht die Darstellung des schwarzen Mannes im Bastrock ist das Problem, sondern die Vorstellung der Lehrerin und der Ministerin, dass sich gefälligst alle Menschen des Planeten zu kleiden haben wie Peter auf dem Kurfürstendamm im November. Denn dahinter steht die rassistische Vorstellung: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!

  24. Ja, „Neger“ ist eher negativ besetzt.
    Aber dies ließe sich ganz leicht ändern, in dem die Neger
    – aufhören, im Görlitzer Park Drogen an die minderwertigen weißen Kinder und Grünen zu verkaufen

    – aufhören, Frauen ohne Kopftuch zu belästigen und zu vergewaltigen (Silvester Köln, …). Da hilft keine Umbenennung von „Neger“ in „NAFRI“, sondern eine Änderung vom Wertesystem und vom Verhalten. Wenn das nicht gewollt ist, dann eine Änderung vom Ort. Und Tschüß.

    – Verantwortung übernehmen würden für ihr Leben und ihre Kinder, also selbst arbeiten (und verhüten) statt H4 abzusaugen.

    – den Rassismus gegeneinander (unzählige Stammeskriege, Hutu-Tutsi, … ) und gegen Weiße (Südafrika) bekämpfen.

    – aufhören im Namen vom Vergewaltiger und Massenmörder Mohammed sich gegenseitig vergewaltigen und umzubringen (z.B. Nigeria, Boko Haram, 300 Entführte Schulmädchen)

    – Ihr Staatssystem in den Griff bekommen, also damit angefangen, korrupte Negerkönige abzusetzen.

    – …

  25. ich persönlich erkenne bei dieser . . . “ N-Person “ … oben in der Grafik eindeutig einen Nobelpreisträger aber keinen Neger

  26. Vortex 24. November 2020 at 19:55; Da gabs auch noch nen zweiten Teil, „Kartell der Kassierer“ möglicherweise sogar nen dritten.

    Neunzehnhundertvierundachtzig 24. November 2020 at 20:04; Auch schon viel früher lag das Niveau der Haramburger Schulen höchstens auf Meereshöhe.

    Marie-Belen 24. November 2020 at 20:15; Eher die anderen, weil die gar keinen Sinn haben.

  27. Herr Rouhs: Bitte berichten bzw. copy and paste nicht über Bundesländer, die sich Dank einer „straighten“ Politik Daniel-Günther = Merkel verzweifelt versuchen das Weih nachts-Tourismus-Geschäft aufrecht zu erhalten mit vernünftigen Abstandsmaßnahmen. Berichten Sie nicht über Bundesländer wovon Sie keine Ahnung haben.
    „N“ – Kennzeichen ist Norwegen

  28. Ich finde mit solchen Berichten tut sich PI keinen Gefallen.
    So sehr ich vor allem die offensichtlich perfiden und einseitigen Absichten hinter BLM verabscheue, so wenig Probleme habe ich mich „farbigen“ Menschen allgemein. Und auch wenn man selbst mal vielleicht in den 70ern oder 80ern schwarz geschminkt im Baströckchen zu Karneval verkleidet gewesen ist und das immer noch kein Frevel sein sollte, so wenig finde ich muss man einen „Neger“ mit einem Nashorn im Unterricht auf nem „Merkblatt“ haben. Nergerkuss oder Mohrenkopf waren alteingesessene Bezeichnungen, Neger vielleicht auch, – das Wort war für mich auch nicht wie „Nigger“ konnotativ negativ belastet (- da schon eher „Türke“ aus persönlichen Erfahrungen…), aber man muss es nun auch gegen den „politisch korrekten Mainstream“ nicht auf die Spitze treiben unnötig, finde ich. Ich habe mit den paar Schwarzen (- so habe ich „sie“ am ehesten bezeichnet), die ich in meinem Leben kennengelernt habe, positive Erfahrungen gemacht. Und Schwarzer ist so wenig Schwarzer wie oft (und da muss man nichtmal ins Negative gehen) weißer Deutscher nicht gleich weißer Spanier, weißer Italiener, weißer Russe, oder was weiß ich was ist. Und was sind dann eigentlich der überwiegende Teil der Bevölkerung in Nahost und in Westasien so überwiegend bezeichnungsmäßig? Weil Moslem ist keine Rasse (- auch wenn gewisse Kreise das Wort „rassistisch“ in diesem Zusammenhang gerne für sich vereinnahmen…)…? Nunja, jedenfalls kann dieses Merkblatt von mir aus gern erneuert werden für den Schulunterricht. Da gibt es viele zweifelhaftere Beispiele.

  29. John Sheridan 24. November 2020 at 20:40
    Karin Prien (CDU) stellt klar: „Der Vorfall zeigt, dass noch zu viele Arbeitsmaterialien an unseren Schulen kursieren, die unseren professionellen Ansprüchen an gute Schule nicht gerecht werden“
    ——————-
    Da werden die PC’s reihenweise geklaut. Karin Prien, ex Hamburger CDU7Elbvororten , nach Kiel rausgemoppt von der HH-Altherrenriege / Hinterzimmer ist Klasse .

  30. Der postkoloniale Afroafrikaner (Neger) – verzweifelt durch die Unfähigkeit sich selbst zu regieren – flüchtet vor dem Grauen eines halben Jahrhundert von „Selbstbestimmung“. Angekommen in einer weißen Gesellschaft wird er dort tagtäglich mit deren haushohen Überlegenheit konfrontiert und nachhaltig in eine neurotische Situation geworfen.
    In den Vereinigten Staaten, in Brasilien, in Großbritannien, in den Banlieues von Paris, in ostdeutschen Gemeinden, wo immer Afroafrikaner auftauchen, fast überall stehen sie auf der untersten Stufe der sozialen Hierarchie, fast überall fühlen sie sich – sogar als Landtagsvizepräsidentin oder MdB – systematisch benachteiligt, erniedrigt, beleidigt, eingesperrt, umgebracht. Der Europäer hat um 1900 aufrichtig versucht die Aufklärung, das Licht der Zivilisation in die Finsternis Afroafrikas zu tragen, um dort die Gesittung der Eingeborenen auf unsere Kulturstufe zu heben: vergebens.
    Die Afroafrikaner brauchen die Erkenntnis, daß das Trauma ihrer gefühlten Benachteiligung nicht auf Rassendiskriminierung zurückzuführen ist, sondern auf die Erblichkeit von Unfähigkeiten und Defizite. Es ist daher völlig sinnlos die Spuren ihres nachhaltigen Versagen und Scheitern in Afroafrika und in der weißen Diaspora mittels periodisches Umbenennen ihrer Ethnie (Rasse) zu vertuschen. Dies würde bedeuten dass man in deutschen Grundschulen etwa jedes Schuljahr eine neue Vokabel für „Neger“ erlernen müsste. Nicht nur sollten wir dies unsere Jugend sondern auch unsere Senioren nicht antun. Die Allgemeinheit fühlt sich inzwischen genervt von der Penetranz mit der Anglizismen wie Black People of Colo(u)r durchgedrückt werden. Unsere Afroafrikaner, sie sollten lieber an sich arbeiten.

  31. Ich konstatiere eine absolute Infantilisierung der Politik als Ergebnis linksgrüner Bildung der letzten Jahrzehnte:
    es geht um das Polieren der Oberfläche à la Political Correctness, damit man sich letztlich mit sachlichen Themen wie z. B. mit dem islamisierenden Flächenbrand in Europa, der in Zukunft Tag für Tag Terror gebiert, nicht beschäftigen muss.
    Bei Letzterem zu politischen Lösungen zu kommen, ist nämlich eine hochdelikate Sache, die man eigentlich schon seit den 60-Jahren hätte politisch bearbeiten müssen.
    Und gelinde gesagt: in Europa ist höchste Gefahr in Bezug auf den Islam, der immer politisch ist.
    Und da Lösungen zu finden, wie man nun endlich dieses Gefahr durch politische Entscheidungen abwendet, und zwar sofort abwendet, ist für die politische „Elite“ eine echte intellektuelle Herausforderung!
    Und weil da keine Kreativität von der Politik in Deutschland und Europa kommt, vergeudet man lieber seine Zeit, die man nicht mehr hat (sic!), mit Kinderspielchen, mit der Suche nach dem „schwarzen Mann“, dem „Swarte Piet“ und anderen Gaga-Themen.
    Hauptsache der Bürger hat den Eindruck, dass die Politiker „arbeiten“.

  32. Anstatt der Darstellung eines Negas, sollte die Enthauptung eines Lehrkörpers dargestellt werden.
    Dauert bestimmt nicht mehr so lange bis wir das im „bunten Schland“ auch erleben dürfen.

  33. Man kann doch den Schwarzen stehen lassen und ihn ein „Nordafrikanischer Intensivtäter“ Alsu „Nafri“ nennen, fängt auch mit „N“ an. Und es entspricht besser dem modernen heutigen Bild, welches wir von diesen Menschen haben.

  34. @ Mantis 24. November 2020 at 22:19

    Der „Elternbrief“ ist ja echt der Knaller.
    Zu mehr als dem Abschreiben des Polizeiberichts reichts bei den Lehrern in Östringen dann doch wohl nicht.

    Ach nein. Die Mühe hat man sich dann doch gemacht, den folgenden Absatz des Polizeiberichts ein klitzekleines Bisschen zu verändern:

    Nach bisherigen Erkenntnissen bestehen zwischen den deutsch-türkischen Schülern seit Monaten Streitigkeiten. Beide gehen in verschiedene 7. Klassen an der Schule. Nach der Pause soll der Angreifer in das Klassenzimmer seines Opfers gekommen sein und dem 13-Jährigen mehrere Stichverletzungen am Oberkörper zugefügt haben.

    Daraus wurde dann schwupp-di-wupp folgendes kreiert und verharmlosend dazu erfunden was die Polizei gar nicht gesagt hatte.

    Die Tat beruht auf privaten Streitigkeiten. Eine Gefährdung für das Gemeinwohl bestand zu keiner Zeit.

    Was für Flachpfeifen von Lehrern. Oder war da der Rektor Alexander Oberst persönlich an der Tastatur und hat den politkorrekten „Elternbrief“ verfasst bzw. genauer gesagt gefälscht?

    Zum Vergleich, das Original:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4771682

    und das verfälschte Plagiat:
    https://realschule.oestringen.de/ueber-uns/neuigkeiten?tx_hwnews_hwnews%5Baction%5D=show&tx_hwnews_hwnews%5Bcontroller%5D=Newsartikel&tx_hwnews_hwnews%5BnewsartikelId%5D=1655&

    Was für eine Dreistigkeit, den Text der Polizei zu nehmen, selbst nach eigenem Gutdünken drin rum zensieren und dann dennoch den verfälschten Text als Pressemitteilung des Polizeipräsidiums den Eltern unterzujubeln.
    Lügen, Betrügen und Vertuschen und das von Lehrern und Rektoren welche für die Schüler Vorbilder sein sollten. Eine Schande.

  35. ZU:
    LesterBurnham77 24. November 2020 at 22:06
    ZITAT:
    „……so wenig finde ich, muss man einen „Neger“ mit einem Nashorn im Unterricht auf nem „Merkblatt“ haben.“
    ZITAT ENDE.
    ———————————————————————————————————————————-
    Prinzipiell kann ich da durchaus zustimmen, zumal das Merkbiatt bereits grafisch ätzend wirkt.

    Was mich stört bei diesem „Skandal“ – und deshalb wird die PI-Redaktion dies hier auch als Thema ausgewählt haben, dass ist dieses Hochschaufeln des Merkblatts als eine Art Kultur-Frevel durch Politiker – und natürlich dieses damit verbundene sprachpolizeiliche „Neger-Sage-Verbot“.

    Da hat ein ziemlich unbegabter Lehrer solch ein mies gestaltetes Merkblatt aus der Mottenkiste hervorgekramt und das wird dann als eine Art halber Weltuntergang politisch zelebriert. Die Verwendung dieses Merkblatts hätte schulintern vielleicht als „unsensibel“ beurteilt werden können, bevor man daraus bundesweit einen Kultur-Frevel-Skandal fabriziert, der den Links-Grünen nur Wasser auf deren Mühlen beschert.

    ZU:
    Penner 24. November 2020 at 23:45
    ZITAT:
    Tja … Weiber können nicht anders.
    ZITAT ENDE.
    ——————————————————-
    Ziemlich unsensibel, Ihre Beurteilung.

    Ich kenne genügend „Weiber“ (die ich kultiviert als „Frauen“ bezeichne), die einer Karin Prien (CDU) weit überlegen sein dürften und nicht einen solchen Zirkus veranstaltet hätten.

    Wenn ein links-grüner Mann – wie der grüne Habeck – dort Minister wäre, dann hätte der doch sicher eine Lichterkette von Flensburg bis Berchtesgaden angeregt und sich am Boden liegend selbst vor dem nächten Neger reumütig zusammengefaltet.

  36. EIN NEGER MIT GAZELLE ZAGT IM REGEN NIE war mal das klassische Beispiel für ein Palindrom, wenn man nicht nur bei OTTO oder ANNA hängen bleiben will. Fredl Fesls „Riesenneger im Nieselregen mit dem Fliesenleger auf dem Bettvorleger“ gibt es hoffentlich auf youtube immer noch.

  37. „Da bleibt uns nur zu hoffen, dass der Buchstabe „N“ im schleswig-holsteinischen Grundschul-Puzzle bald durch eine akzeptable bildliche Darstellung ersetzt werden kann. Konstruktive Vorschläge und zeitgemäße Entwürfe nimmt das Kultusministerium in Kiel entgegen.“

    Ich denke man braucht das Arbeitsblatt nicht wegschmeissen sondern kann es einfach mittels „whitefacing“ kulturell aneignen indem man den Neger weißelt und eine Nazikeule in die Hand malt. N von Nazikeule ist sehr zeitgemäß und unsere Neger hantieren gerne mit Keulen.
    Ich hoffe doch sehr daß die Sleeswijk-Holsteinische Bildungsministerin Massa*In Prien diesen Vorschlag von PI zu würdigen weiss, wenn sie nicht der Nazikeule der BPoC Aminata Touré zum Opfer fällt.

  38. karin prien ist selbst in ihrer eigenen partei, insbesondere dem hamburger landesverband extrem verschrien in dem sinne, daß sie für ihre karriere über leichen geht. ich hatte selbst das vergnugen , das zu erleben. sie erzählte mir in einem gesprächm, daß die cdu an einer wende gegen den merkel kurs arbeite u nd gab vor, dem konservativen aufbruch anzugehören. kurz darauf ging sie das kabinett daniel günthers in sh, einem der größten merkel speichellecker. prien dreht ihre fahne nach dem wind, wie es gerade gut ist für ihre karriere. genau so skrupellos wie merkel.

  39. Egal, welches Sport-Bild wo auch immer (BLÖD, LOCUS usw.) erscheint:
    IMMER ist sofort auch ein NEGER zu sehen!

  40. Das ist doch kein Neger, das ist doch eine Negerin. Sieht man doch am Röckchen.

    Ich liebe Negerküsse. Besonders die weiblichen :-).

    Sagt man eigentlich Nielpferd*in oder Nashorn*in? Hmm…

    Alles so kompliziert für die, wenn man sich verzettelt.

    Wer die wirklichen Problem nicht bewältigt kann, macht sich welche, die er zu bewältigen vorgibt.

  41. „Afroafrikaner“

    Ein wunderschönes Wort! Hat sicher ein Euroeuropäer entworfen..

    Wann wird der Nordpol endlich zur Nordpolin?!

  42. Zum Glück hatten sie nicht gerade J.
    😀
    Dann käme die Leerkraft wahrscheinlich nicht mit klassen… äh rassenbewusst geübter Selbstkritik vorm Zentralrat der Gutmenschen davon, dann wäre Arbeitsplatz und Pensionspfründe fort.

  43. Ich wohne schon seit weit über 50 Jahren nicht mehr in Deutschland, habe aber immer noch meinen guten alten deutschen Führerschein und auf meiner Geburtsurkunde sind ein oder zwei Hakenkreuzstempel. So, bin ich jetzt auch ein Nazi ??

  44. Bei uns im Norden müsste das Bild doch eher unter ‚S‘ aufgeführt werden. Wir sagen hier nicht ‚Neger‘, sondern ‚Swatter’…. für Schwarzer…. und das ist nicht rassistisch…. sondern visuell korrekt……

  45. ghazawat 24. November 2020 at 20:04
    Ich weiß gar nicht wie ich meine Kindheit und Jugend seelisch unbelastet überlebt habe.tägliche Medizin im
    Ich habe sogar mit Negern zusammengelebt. Natürlich Neger, was denn sonst? Etwa people of color? Lächerlich!
    ————————————————————————————–
    …was würde ich bloß machen, ohne meine colorieten bunten
    alten weiße Männer, die mir ganztägig , bei jedem Wetter
    meine tägliche Medizin im Görlitzer Park
    verkaufen. So uneigennützig und sozial verträglich wie die sind,
    hätten die doch schon längst den Friedensnobelpreis verdient.

  46. Das sind Schmierereien und sollte wie Graffiti betrachtet werden ggb. entfernt werden und nicht Aufmerksamkeit erregen.
    Wie verblödet sind diese Grundschullehrer*innen Lehren sind ihre Aufgaben und nicht alles Twittern ?.

  47. Als Mensch dem die Hautfarbe anderer herzlich egal ist muss ich immer wieder feststellen das gerade jene die am lautesten „Rassismus“ rufen sich am meisten für eben diese interessieren.

    Hat die Frau kein Radio?

    Ich jedenfalls höre das Wort „Nigga“ jeden Tag mindestens ein Mal im Radio oder im TV. Meist ausgesprochen von einem Mensch dessen Erscheinungsbild dem gängigen Stereotyp entspricht. Ein gewisser Stolz lässt sich deutlich heraushören wenn die zumeist Jungen Männer das Wort lässig in Ihrem Reimgesang einsetzen.

    Ich, dessen Erscheinungsbild deutlich blasser ist, begehe aber demnächst ein Verbrechen wenn ich das gleiche Wort ausspreche, ebenso wenn ich in dem gleichen Zusammenhang wie die jungen Musiker von „White“ sprechen würde. Eine gesetzliche Ungleichbehandlung aufgrund meiner Geburtsmerkmale. Also genau das ist doch Rassismus, oder?

    Gegen Rassismus, blasse Leben zählen! Ich bekomme keine Luft mehr!

    sarkastische Grüße
    Peter

  48. T.Acheles 24. November 2020 at 21:29
    Ja, „Neger“ ist eher negativ besetzt.
    Aber dies ließe sich ganz leicht ändern, in dem die Neger
    – aufhören …

    Mit dem Meinungsterror einer lautstarken linksextremen Minderheit soll der geradezu hypnotische Fokus auf die „Schuld vom Weißen“ gelenkt werden, der Weiße unterdrückt, diskriminiert, hat Vorurteile.
    Der Weiße ist also böse und minderwertig.
    Die Neger Person of Color sind edel und höherwertiger.
    Das ist Rassismus der Kommunisten.
    BuntIstDieBessereRasse
    Weißenhass.
    Hass auf Wohlhabende.

    Interessant ist, wie Kommunisten mit psychologisch geschickten rassistischen Propaganda und Gewalt (in sozialen Gulag schicken) hier erstaunlich erfolgreich sind, ein ganzes Land unter ihren ideologischen Knüppel bekommen.
    Es ist gut, dass PI diese linksextreme GEZirnwäsche immer wieder aufdeckt.

  49. Ich erkenne in der Figur da keinen „N“eger, sondern wegen der typischen Tracht seines Volkes einen unverbesserlichen, engstirnig an eigener Kultur festhaltenden, offenkundig reinrassigen, mithin fremdenfeindlichen und multikulturelle Innovationen ausgrenzenden „N“ationalisten, kurz einen „N“azi, der zu allem Übel noch sympathisch wirkt.
    Darum ist es richtig, daß dieses unsägliche Unterrichtsmaterial eingestampft wird.

  50. Nicht nur das Schulsystem, auch das ganze Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ist durch diese plan- und uferlose „Zuwanderung“ überfordert. Das gesamte Niveau des Landes auf allen Ebenen wird sinken und teilweise zusammenbrechen. Dieses Bunt kann so kein Bunt der Vielfalt und Integration werden. Das muss zu noch mehr der sich jetzt bereits andeutenden Problemen und Spannungen führen. Träumer oder Realisten können sich ein Ende nach Gusto ausmalen. Augustinus (4.Jhdt.): Bei Allem, was du tust, handle klug und BEDENKE DAS ENDE. Unsere Kinder werden es erleben „dürfen“. Ob sie auch so freudig wie manche Politiker auf die Ereignisse warten: „…..Ich freue mich darauf.“?

  51. Zu dem rassistischen Exzess an der Grundschule im Kieler Umland: ein gefundenes Fressen für die Afroafrikanerin Aminata Touré, die mit folgender Wortmeldung reagiert:
    „Es ist gut, dass die Lehrerin direkt korrekt gehandelt hat und das Material schnellstens löschte. Es gibt aber darüber hinaus einen riesigen Nachholbedarf in der Frage von Schulmaterialien bezüglich rassistischer Bilder und Inhalte. Wir brauchen eine ganzheitliche Lösung.“

    Deshalb fordert die grüne-schwarze Politikerin: die Zensur von Lehrmaterialien, dass im Lehramtsstudium Antirassismus als Modul angeboten werden soll und Lehrkräfte, die im Dienst sind, „Fortbildungen zu Rassismus“ erhalten. Sie verlangt Agitprop Material zur Aufarbeitung der nachhaltigen, afroafrikanischen Rückständigkeit in der Prä- und Postkolonialzeit. Es bräuchte Blockwarten, an die sich Afroafrikaner zur Betreuung ihrer Minderwertigkeitskomplexen wenden können.
    https://aminata-toure.de/antirassismus-an-schulen-staerken/
    Gott sei Dank ist die Lehrerin gerade noch glimpflich davon gekommen. In kürze können wir Verbrennungen von Bücher wie „Tim im Kongo“ oder Videos von „Dick und Doof“ erwarten.

  52. Zur Lösung des Problems:

    Die Dudenkommission möge entscheiden, das FlüchtliNg mit großem N, zu schreiben ist. In der Mitte natürlich, damit auch der Begriff, durch seine einzigartikeit , eine größere Geltung erhält.

    MigraNt kommt nicht in Frage da man hier kein Mitleid, und Wertung erzeugen kann.

  53. Die völkischen Eltern müssen sofort unter Zwangsarrest gestellt werden – das Kind ist in eine geschlossene Einrichtung zu verbringen!

    Das „N“ sollte sich in einem multikulti-gendergeschlechtsneutralen Aufklärungsseminar die nötige Gesinnung einbläuen lassen…mit Sternchen natürlich.

  54. Also so spontan fielen mir da zwei Worte ein, bei dem einen könnte man den kurzen Rock belassen, weil die Damen, die diesem Gewerbe nachgehen, meistens kurze Röcke tragen. Bei dem anderen müßte man Springerstiefel und Glatze setzen, weil es sich um das Lieblingsschimpfwort des Mainstreams handelt. /Ironie off

    Aber ob die kleinen Kinder bei den beiden Worten schon wissen, was sie bedeuten? Naja, die Lehrer werden es ihnen sicher gerne erklären.

    Es wird immer lächerlicher, insbesondere wenn man weiß, was die Betroffenen teilweise davon halten, wie der Koch mit seinem Restaurant oder halt auch dunkelhäutige Promis: https://www.hna.de/kassel/nur-einmal-wird-er-grimmig-90078204.html

  55. Nutella-Konsument ( Pfui- das geht ja mal gar ned!)
    Nuttendiesel ( heißt heute Billig-Parfum)
    Nacktbar ( wird verboten)
    Nachbarschaft (ganz böse, geht gar nicht! Jeder MUSS in Selbst-Isolation!)
    Nabelschau (ab sofort VERBOTEN, da Anklang zu Nacktheit!)
    Nachdenken (wird nicht mehr erlaubt, ebenso wie querdenken! Dr. Osten rules!)
    nachgerade (zu altmodisch, versteht kein Hipster mehr!)
    nachsitzen ( fällt weg, da Niveau dramatisch gesenkt wurde!)
    Niveau = kurz über der Grasnarbe
    Narbe = nur noch bei Einheimischen vorhanden, die ums Überleben kämpfen
    Nicolai Nerling ( gibts nicht, hat keinerlei Menschenrechte mehr)
    Nachholspiel = entfällt, da alle Spiele OHNE Zuschauer stattfinden!
    nachjustieren – wozu, es wird überall irgendwas hingerotzt egal obs passt!

  56. Die Lösung ist doch ganz einfach. Wir schaffen den Buchstaben N ab. Sonst kommt noch jemand auf die Idee, das Wort „N-Wort“ zu benutzen und damit beim Leser oder Zuhörer Assoziationen zum ursprünglichen Wort hervorzurufen. In Zukunft schreiben wir dann „Gexder“, „Buxdeskaxlerix“ und „Xeger“ – ach nein, letzteres darf ja nicht.

  57. Der Spiegel hat in seiner Ausgabe 35/1965 bösartigst von Negern geschrieben. Aber lesen Sie selbst:

    USA / RASSENKRAWALLE Der häßliche Neger
    25.08.1965
    Die Neger dieses Landes werden möglicherweise nie an die Macht kommen, aber sie haben Einfluß genug, das Chaos hereinbrechen zu lassen. Negerdichter James Baldwin

    Hollywood zerplatzte ein amerikanischer Traum. Ein beispielloser Negeraufstand in Los Angeles demonstrierte es: Das schwarz-weiße Rassenproblem (in den USA) ist durch die rechtliche Gleichberechtigung des schwarzen Mannes nicht entschärft worden.

    Fünf Tage nach Unterzeichnung des Wahlrechtsgesetzes durch Präsident Johnson, das die historische Kampf -Forderung der Farbigen nach Gleichstellung mit den weißen Wahlbürgern erfüllte, heizten die Neger in der „Stadt der Engel“ die Hölle an.

    Eine Woche lang mordete, marodierte und brandschatzte der schwarze Mob. Feuer und Gewehrfeuer töteten 35 Menschen und verletzten mindestens 800; über 700 Wohn- und Geschäftshäuser wurden eingeäschert oder beschädigt, ein Gebiet von 77 Quadratkilometer (etwa die Fläche von Oberhausen oder Braunschweig) wurde verwüstet.

    Im Feuerschein des blutigsten Rassenkrawalls der US-Geschichte** sah die Nation einen Typus Neger, den bis dahin nur der fanatische Ku-Klux-Klan beschworen hatte: den tierischen, unberechenbaren, bösartigen Schwarzen – den häßlichen Neger.

    „Selbst kleine Kinder wüteten wie wilde Tiere“, meldete die Londoner „Times“. Achtjährige Jungen betranken sich in aufgebrochenen Läden mit Whisky. Dann stürmten sie mit Schrotflinten durch die Straßen, Mädchen kreischten: „Los, killt einen Whitey!“ (Whitey ist ein Schimpfwort für die Weißen.)

    „Tötet, tötet, tötet!“ wurde zum Kriegsruf des Mobs im Farbigen-Viertel Watts (100 000 Einwohner). Tausende Neger durchbrachen den Sperrgürtel aus 18 000 Polizisten und Nationalgardisten und terrorisierten die Stadtteile Long Beach, Wilmington und Hollywood.

    Teenager karriolten mit Autos durch die Vorstädte und feuerten die Brandleger an. „Burn, Baby, burn!“ (Brenne Baby, brenne.) Die Brand-Parole stammte vom Schallplatten-Jockey eines lokalen Senders und hatte ursprünglich einen harmlosen Sinn. Sie galt der Jazz-Jugend und meinte etwa: Entflamme, Baby, bei heißer Musik. Jetzt entzündete sie die Zerstörungswut.

    Inmitten der Plünderer eines Pfandhauses saß ein kleiner Kraushaar-Knabe und schluchzte. „Immer, wenn ich mir ein Radio gegrabscht habe, kommt ein Großer und nimmt es mir weg.“

    Auf dem Höhepunkt der Blut- und Brand-Orgie kannten die Schwarzen keine Rassenunterschiede mehr; sie fielen über jeden her, der ihnen in den Weg kam, gleich, ob Weißer, Mexikaner oder Neger. Ein farbiger Geschäftsmann brüllte, ein Gewehr im Anschlag, die auf seinen Laden hindrängenden Hautgenossen an: „Ihr mögt meine Blutsbrüder sein, aber wenn ihr nicht abhaut, werdet ihr meine toten Brüder sein!“

    Auch der Negerführer und Friedensnobelpreisträger Martin Luther King wußte keinen anderen Rat. Der Apostel der Gewaltlosigkeit predigte Gewalt: Er forderte die kalifornische Regierung auf, den Aufruhr mit „voller Polizeigewalt“ niederzuschlagen.

    Der häßliche Neger, der sich durch den Aufruhr von Los Angeles in das Bewußtsein Amerikas drängte, ist das Endprodukt eines jahrzehntelangen negativen Auslese-Prozesses in den Großstadt-Slums des amerikanischen Nordens und des Westens.

    Präsident Johnson, der alle Amerikaner in seine „Große Gesellschaft“ ohne Armut führen möchte, erfuhr erst im April durch einen vertraulichen Slum -Report das volle Ausmaß dieser dort lauernden schwarzen Gefahr. Zahlen und Fakten des Berichts sind so alarmierend, daß die Regierung bis jetzt eine Veröffentlichung scheute.

    Fazit der 78-Seiten-Dokumentation: Während die Neger im ländlichen Süden

    – entgegen dem weitverbreiteten

    „Onkel- Toms Hütte“-Klischee – die Fesseln der Diskriminierung sprengten, gerieten ihre Rassengenossen in den Großstädten zunehmend unter das Joch von Armut und Wohnungselend.

    Die Neger wurden im vorgeblich nichtrassistischen Norden und Westen für Arbeitsplätze zuletzt geheuert und zuerst gefeuert. Folge: Mindestens jeder vierte Slum-Städter ist arbeitslos; der Rest verdient geringen Lohn für Handlanger- und Domestiken-Dienste. Schlechtbezahlte Stellungen heißen „Neger-Jobs“. In Los Angeles leben 60 Prozent der farbigen Bevölkerung zumindest zeitweilig von der Fürsorge.

    Im New Yorker Stadtteil Harlem, dem größten Neger-Kral der Welt, sind auf sechs Quadratkilometern 300 000 Einwohner zusammengepfercht. Wurden die übrigen Stadtteile ebenso dicht besiedelt wie einige Harlem-Straßen, so könnte die gesamte Bevölkerung der Vereinigten Staaten in New York untergebracht werden.

    Verglichen mit den düsteren Straßenschluchten von Harlem, wirkt die größte Negersiedlung von Los Angeles, der Stadtteil Watts, wie eine Hollywood -Version von schwarzem Schöner-Wohnen: kleine Häuser auf Hügeln, mit Rasen und Bäumen. Jedoch, der Augenschein trügt: Unter den Dächern der Hollywood-Heimstätten hausen meist drei bis vier Familien. Watts ist ein Suburbia-Slum.

    Das elende Leben in den Slums mußte sich gerade in Amerika, wo Armut als Schande gilt, verhängnisvoll auswirken. Von der Gesellschaft – auch von den zu Wohlstand gekommenen Brüdern – zu Versagern degradiert, suchten die Slum-Schwarzen Selbstbestätigung an zwei Orten, die ihnen verblieben sind: im Bett und auf der Straße, in zügelloser Sinnlichkeit und sinnloser Gewalttätigkeit.

    Der Slum-Report der Johnson -Administration stellt fest:

    – Fast jede vierte Neger-Frau in den
    Großstädten ist geschieden oder von ihrem Mann verlassen worden.

    – Über die Hälfte aller jungen Neger
    haben bis zum 18. Lebensjahr zumindest zeitweilig in einem vaterlosen Elternhaus gelebt.

    – Die Zahl der unehelichen Geburten
    stieg zwischen 1940 und 1963 von 16,8 auf 23,6 Prozent (in Harlem: 43,3 Prozent).

    In den Slums geschah,was der britische Soziologe Geoffrey Gorer schon 1949 so formulierte: „Der Charakter der Neger wird systematisch verdorben.“

    Im Negerviertel Watts von Los Angeles wurden in den drei Monaten vor dem Aufruhr rund 1000 Verbrechen registriert davon fast 200 Morde, Raubüberfälle und Vergewaltigungen.

    Der Neger-Report nennt die Demoralisierung der Farbigen-Familie ‚das“brisanteste soziale Problem der Vereinigten Staaten“. Ein Funke genügt, um den sozialen Sprengstoff zur Explosion zu bringen.

    In Los Angeles hatte der weiße Verkehrspolizist Lee Minikus den Schwarzen Marquette Frye, 21, wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen. Marquette protestierte. Neger rotteten sich zusammen. Minikus zog die Pistole. Das genügte, um Los Angeles an den Abgrund eines Bürgerkriegs zu fuhren.

    Merkwürdige Parallelen, heute eine ganz andere Berichterstattung!

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