Die AfD-Fraktion hat für Donnerstag eine Aktuelle Stunde im Düsseldorfer Landtag zum Thema „Lasst die Kinder endlich atmen: Die Masken müssen fallen!“ beantragt.

In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen können Schulkinder im Unterricht wieder frei atmen. Selbst Bundesjustizministerin Christine Lambrecht fordert die Länder jetzt dazu auf, die Verhältnismäßigkeit des Maskenzwangs zu überprüfen. In NRW wird die Maskenpflicht auf Schulhöfen ab kommenden Montag beendet, während des Unterrichts aber beibehalten. Die AfD-Fraktion hat für Donnerstag eine Aktuelle Stunde zum Thema „Lasst die Kinder endlich atmen: Die Masken müssen fallen!“ beantragt. PI-NEWS sprach darüber im Vorfeld mit der AfD-Landtagsabgeordneten Iris Dworeck-Danielowski.

PI-NEWS: Frau Dworeck-Danielowski, wie erklären Sie sich, dass NRW so fest an der Maskenpflicht für Schüler im Unterricht festhält?

Dworeck-Danielowski: Yvonne Gebauer als NRW-Schulministerin handelt seit Beginn der sogenannten Pandemie wie eine Getriebene. Einerseits betont sie immer wieder, dass die Schulen kein „Pandemie-Treiber“ seien, trotzdem ist sie schon vor der „Bundesnotbremse“ beim Thema Präsenzunterricht eingeknickt. SPD, Grüne und ihre Parteivorfeldorganisationen wie beispielsweise die Lehrergewerkschaften treiben die Ministerin vor sich her. Die Öffnung der Schulen hätte nach Ansicht der Verbände frühestens bei einem Inzidenzwert von weniger als 50 von statten gehen dürfen und so fordern die Funktionäre diverser Verbände nun auch das Festhalten an der Maskenpflicht. So beispielsweise der Lehrerverband NRW, der seine Forderung allen Ernstes damit begründet, „das Tragen der Masken sei gelernt und akzeptiert“. Selbst die Landesschülervertretung und Elternverbände wollen vorsichtshalber lieber auf das RKI oder andere Mediziner hören und an der Maskenpflicht festhalten. Es ist wie so häufig – die Funktionäre der Interessenverbände verfolgen ihre eigene Agenda. Die Leidtragenden sind hier leider wieder mal ganz eindeutig die Kinder!

Ihre Fraktion hat für Donnerstag eine Aktuelle Stunde zum Thema „Lasst die Kinder endlich atmen: Die Masken müssen fallen!“ beantragt. Was erhoffen Sie sich daraus?

In anderen europäischen Ländern wie beispielsweise Dänemark wurde die Maskenpflicht aufgehoben, Bundesländer wie Hessen und Baden-Württemberg werden die Maskenpflicht in den Schulen aufheben (ab einem Inzidenzwert von 35). Der öffentliche Diskurs in Richtung Abschied von der Maske ist eröffnet. Wir wollen und müssen den Druck auf die Landesregierung erhöhen und nicht den Verbandsfunktionären, sondern den Kindern eine Stimme geben, für die das Tragen der Maske insbesondere in der Schule eine nicht ungefährliche Zumutung ist.

Warum müssen eigentlich die Kinder in Schulen Masken tragen und zwei Mal die Woche Selbsttests über sich ergehen lassen, wenn Ottonormalverbraucher ohne Test und ohne Maske in einem Café sitzen kann?

Weil das das Ungleichgewicht deutlich macht. Kinder sind in dem Corona-Irrsinn (neben den stationär untergebrachten Senioren) das schwächste Glied in der Kette. Das passt auch zu Laumanns Äußerung kürzlich im Plenum: eine Testpflicht für Mitarbeiter in einem Großraumbüro sei unzumutbar. – Aha: aber Testpflicht für Kinder, das ist zumutbar.

Vermissen Sie diesbezüglich ein stärkeres Aufbegehren der Eltern?

Ja! Auch wenn ich Verständnis für die stark verunsicherten Eltern habe. Wer Kinder hat, ist erpressbar. Viele Eltern würden sicher vehementer gegen die Testpflicht und Maskenpflicht etc. ihrer Kinder vorgehen. Ich selbst bin Mutter von zwei kleinen Kindern. Als Eltern muss man abwägen: was kann ich meinem Kind zumuten? Das Tragen der Maske oder als „Außenseiter“ gebrandmarkt zu werden? Ist das Kind stark genug, ggf. die Ausgrenzung in der Schule zu ertragen? Präzedenzurteile der Justiz lehren Eltern das Fürchten: wenn du dich gegen die Maßnahmen des Staates wehrst, kann die öffentliche Hand die Jugendhilfe einschalten und horrende Bußgelder drohen. Und trotzdem ist Widerstand möglich: Viele Eltern gehen auf die Straße, organisieren sich wie z.B. bei „Eltern stehen auf“ oder bestreiten den Klageweg.

Laut Medienberichten müssen sich die Schüler darauf einstellen, auch nach den Sommerferien Maske im Unterricht zu tragen. Geht es hier wirklich noch um gesundheitliche Fürsorge?

Es gibt bis heute keinen Beweis für die Sinnhaftigkeit der Maskenpflicht in den Schulen. Selbst wenn man die Ansicht vertritt, dass Covid-19 eine Krankheit sei, die sich in einem bedrohlichen Ausmaß verbreite, muss man zur Kenntnis nehmen, dass Lehrer als erste Berufsgruppe in der Impfrangfolge bevorzugt wurden. Das heißt, die Lehrer sind schon mal geschützt. Kinder sind nachweislich selber kaum von schweren Krankheitsverläufen betroffen. Kinder, die Krankheitssymptome haben, dürfen ohnehin nicht ohne weiteres am Unterricht teilnehmen. Kinder, die keinerlei Symptome haben, folglich gesund sind, werden regelmäßig in der Schule auf das Virus getestet.

Welchen Zweck hat also die Maskenpflicht an Schulen?

Die Maske ist DAS Symbol für das Narrativ einer gefährlichen Pandemie. Für jedermann sichtbar. Sie wird nicht umsonst polemisch als „Maulkorb“ bezeichnet. Die Maskenpflicht ist nicht mit Vernunft zu begründen. Folglich müssen wir annehmen, dass sie ein besonders geeignetes Instrument ist, Bürger und Kinder zu domestizieren.

Welche Rolle spielt dabei der CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet?

NRW ist einer besonderen Situation: die Koalition ist in einem permanenten Zwiespalt. Die FDP versucht auf Bundesebene die Einschränkungen der Grundrechte zu kritisieren. Auf Landesebene müssen sie mit einer CDU unter Armin Laschet regieren, der Kanzler werden will. Da ist kein Platz für Eingeständnisse an Familien und Kinder, hier greifen knallhart machtpolitische Interessen. Schon im Vorfeld hat der Machtkampf zwischen Söder und Laschet dazu geführt, dass sich jeder als besonders konsequent und durchsetzungsstark präsentieren wollte – auf dem Rücken des Volkes.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Antrag!

Danke.

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15 KOMMENTARE

  1. So wie der Verfasser haben die allermeisten im Lande nicht kapiert, daß es ein Ende der Rotzlappen-Schikanen und gewollten Erniedrigung in den nächsten Jahren nicht geben wird !

  2. Aus der Reihe “ Nichts ist doofer `wie´ Hannover“!
    Was sind das nur für Lehrer……..

    .
    „Lehrer demonstrieren für Stopp des Präsenzunterrichts

    Die Aussetzung des Präsenzunterrichts bis alle Lehrkräfte doppelt geimpft sind und die Maskenpflicht im Unterricht auch bei niedriger Inzidenz hält Niedersachsens Kultusminister für Unverhältnismäßig. Aber genau das fordern einige Lehrkräfte.

    Hannover
    Mehr als eine halbe Stunde Zeit hat sich Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) für das Gespräch mit einigen Lehrkräften genommen, die am Mittwochnachmittag vor dem Kultusministerium in Hannover für eine Aussetzung des Präsenzunterrichts demonstriert haben. Solange nicht alle Lehrer, die dies wollten, zweimal geimpft seien, dürfte es keinen Unterricht in vollen Klassen geben, fordern sie. „Die Räume sind nicht größer geworden, die Abstände können in den vollen Klassen nicht eingehalten werden, aber die Pandemie ist immer noch da“, sagt Anna Macias (39), Mitinitiatorin der Demonstration.
    Lehrer als „privilegierte Berufsgruppe“?

    Nach Angaben des Kultusministerium sind derzeit etwa 25 Prozent der rund 96.000 Pädagogen in Niedersachsen doppelt geimpft, knapp 90 Prozent zumindest einmal. Lehrerinnen und Lehrer gehörten damit zu einer privilegierten Berufsgruppe, viele andere Menschen hätten noch nicht einmal ein Impfangebot bekommen.

    Die Gesellschaft müsse Kindern für die langen Zumutungen jetztetwas zurückgeben, findet Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD). Quelle: Samantha Franson
    Auch der anderen Forderung der Demonstranten, unverzüglich die Maskenpflicht im Unterricht unabhängig vom Inzidenzwert einzuführen, erteilte Tonne eine Absage. Das sei nicht verhältnismäßig. In Niedersachsen seien die Vorgaben zur Maskenpflicht strenger als in anderen Bundesländern. Schüler dürfen den Mund-Nasen-Schutz zurzeit nur am Sitzplatz im Unterricht abnehmen, auf dem Gelände oder auf den Fluren gilt weiterhin eine Maskenpflicht.
    Demo-Teilnehmer: Schulen sind kein sicherer Ort

    Olaf Rugullis (60), der wie Macias als Lehrer an der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Schneverdingen im Heidekreis arbeitet, betont, dass die Ansteckungsgefahr immer noch da sei, selbst wenn wie im Heidekreis die Inzidenz bei 0,7 liegt. Schulen seien kein sicherer Ort, und der Staat könne ihm die Verantwortung für sein Leben nicht abnehmen.

    Diese Spruchbänder haben die Lehrkräfte vor dem Kultusministerium aufgehängt. Quelle: Samantha Franson
    „Kindern in der Corona-Krise viel zugemutet“
    Tonne erwiderte, es gehe darum das Recht auf Gesundheit mit dem Recht der Kinder auf Bildung in Einklang zu bringen und die Gesellschaft habe Kindern und Jugendlichen in dem monatelangen Lockdown und dem Homeschooling viel zugemutet, jetzt sei es auch Aufgabe der Lehrer, den Schülern den Weg in die Normalität zu ebnen.
    Während Macias und Rugullis strengere Vorgaben forderten, sei die breite öffentliche Debatte eine andere, sagt Tonne: „Wir müssen bald erklären, warum wir an Selbstests in Schulen festhalten, während privat 50 Personen ohne Maske und ungetestet zusammen feiern dürfen.““
    Von Saskia Döhner

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Corona-Demonstranten-in-Hannover-fordern-Stopp-des-Praesenzunterrichts

  3. Schüler müssen sich selber von der Maske „befreien“ und sich wehren, das ist doch heute alles möglich.

    (1) Der Schwerpunkt der Schülermitverantwortung (SMV) liegt an der einzelnen Schule. Damit sie ihre Aufgaben erfüllen kann, müssen Schulleiter, Lehrer, Eltern und Schüler, die sich in der Schule mit unterschiedlichen Rechten, Pflichten, Aufgaben und Interessen begegnen, zusammenarbeiten (§ 62 des Schulgesetzes).

    also weg mit dem Maskendreck!

  4. „Vermissen Sie diesbezüglich ein stärkeres Aufbegehren der Eltern?“
    „Ja! Auch wenn ich Verständnis für die stark verunsicherten Eltern habe. Wer Kinder hat, ist erpressbar.“

    Danke für dieses offene Wort! Es ist m.M.n. aber nicht die Angst vor Außenseitertum (abgesehen von dem Schuldirektor, der eine mit Attest von der Maske befreiten Schülerin zu behandeln trachtete als sei sie eine Leprakranke) die Eltern abhält aufzumucken wenn ihren Kindern staatlicherseits die Luft zum atmen abgeschnürt wird, sondern die berechtigte Angst, das die SchulbeamtInnen ihre Kinder dann schlechter benoten, ja durchfallen lassen! Weil es geht! Es wäre naiv anzunehmen, dass die Schule, deren erste Aufgabe die Disziplinierung der ihnen (unter Androhung von Gewalt verschiedenster Art) zugeführten Kinder ist, ihre teils umumschränkte Macht – in manchen Fächern zählt die unüberprüfbare mündliche Beteiligung 100 Prozent! nicht zur Einschüchterung nutzen würden! Und zur Einschüchterung der Eltern! Sonst wäre die Vermittlung von Wissen und den jeweils herrschenden Ideologien seit 1938 gar nicht möglich! Der Strafmaßnahmenkatalog der Schulen, der Schulbehörde ist lang: vom Nachsitzen über Schulhof fegen, bis zu Jugendarrest und Einweisung in die Psychiatrie! Unkooperativen Eltern droht Sorgerechtsentzug und Knast. Also gehorchen die meisten. Das schärfste Schwert gegen die Kinder, die sie 8 Stunden täglich in ihrer Gewalt halten dürfen (mit Nachsitzen dauert der – nur in Deutschland legale – Freiheitsentzug noch länger!), ist die Erpressung mit willkürlich vergebenen miesen Noten. Allein das Winken mit dieser Drohung im Hintergrund, die Andeutung und die einmalige Tat reicht um Eltern bis zum Kadavergehorsam zu treiben, selbst wenn ihre Kinder unter der Maske in der Hitze ohnmächtig werden, Hautausschlöge vom 8 stündigen tragen des durchfeuchteten Lappens auf der Gesichtshaut nach hause bringen…
    Das Tragen der Masken war und ist eine Gehorsamsübung! Die andauernde Folter, ja ich nenne es staatliche Folter an Kindern, die sich nicht wehren können gegen den dauerhaften Sauerstoffentzug! und das gleichzeitig legale maskenfreie Herumsitzen der Erwachsenen in Cafés, ist eine öffentliche Demütigung aller Eltern! Sie besagt: Wir haben eure Kinder in unserer Gewalt und wir können sie quälen wie wir wollen – also haltet still! Und deutsche Eltern halten still!

    Es wird Kindern viel „Literatur“ im Deutschunterricht aufgezwungen. „Der Untertan“ von Heinrich Mann steht auf keinem Lehrplan! Das hat schlechte Gründe!

    DER DEUTSCHE SCHULZWANG MUSS ENDLICH FALLEN! Im Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt stand erstmalig die Erlösung der Familien vom deutschen Schulzwang, der aus dem Faschismus stammt und die Einführung der international üblchen Bildungspflicht! Danke AfD!!! Dank von der Mutter eines Schulpflichtigen Kindes aus Hamburg! Hätten wir die Bildungspflicht jetzt schon, dürften unsere Kinder frei atmen! Es gäbe auch weniger Kinderselbstmorde wegen Mobbing durch andere Schüler oder Lehrer, wegen schlechter/ungerechter Noten und glücklichere Kinder, die so lernen könnten wie es für sie am passendsten und zielführendsten ist!

  5. Marie-Belen 16. Juni 2021 at 18:30

    „Recht auf Gesundheit“

    Wovon redet Grand Tonne da eigentlich?

    So ein Recht gibt es nicht und so ein Recht kann man auch nicht durchsetzen, oder will Tonne künftig Viren vor Gericht zerren, weil sie Bürger befallen haben oder den Schnitter ewigkeitslang einsperren?

    Nebenbei schaffen es Grand Tonne und Komplizen ja nichtmal das existente Recht auf körperliche Unversehrtheit durchzusetzen, das besonders die Staatsgäste der Regierung geradezu regelmässig verletzen.

    Mit solchen „Politikern“ darf man sich über solche „Maskenverordnungen“ und ähnliche Schildbürgerstreiche bis hin zu Rechtsbrüchen nicht wundern.

  6. Die Diktatur möchte die Beschränkungen bis zur BT- Wahl aufrecht erhalten um Demonstrationen besser verbieten zu können . Es bestätigt sich das , was ich schon im Februar 2020 hier geschrieben habe , die Pandemie geht bis zur BT – Wahl und Allee Irren sind glücklich …. heute verstehe ich , warum Hitler damals in Deutschland ein leichtes Spiel hatte !! Es ist das dämliche deutsche Wahl-Volk , vor dem Thaetcher schon bei der Wiedervereinigung warnte !!!

  7. Hilda 16. Juni 2021 at 19:22
    ——————————–
    Ich sage immer: Wo ein Wille ist, ist ein Weg!
    Wir haben unseren Sohn in seiner Schulzeit niemals bedingungslos den Lehrern übergeben.
    Natürlich sind wir oft, und ich persönlich sehr oft, angeeckt. Wir waren aber in einem engagierten Elternaktiv der Klasse und so einigermaßen „abgesichert“. Man hat es uns allen natürlich oftmals anhand der Noten spüren lassen, daß sich einige Lehrer auf den Schlips getreten gefühlt haben.
    Aber unseren Sohn durchfallen zu lassen, das haben die sich nicht getraut. Dafür hatte ich mir zu viel Respekt erarbeitet.
    Also ganz wichtig: ein fester persönlicher „Standpunkt“ und gegenseitige Unterstützung der Eltern untereinander.
    Mit Maulkorb- u. Testpflicht hätte ich es heute genauso gemacht.

  8. Weiteres aus Hannover

    Und sollten die Kinder nach

    „Afrika

    Feine Waffelblätter – Mit viel Schokolade“
    von Bahlsen verlangen, so gibt es die heute nicht mehr unter diesem Namen………

    „Nach Rassismus-Vorwürfen

    Bahlsen benennt „Afrika“-Waffeln um
    Nach fast 70 Jahren hat Bahlsen seine „Afrika“-Waffeln umbenannt. Im vergangenen Jahr hatte der Name des Schokogebäcks einen Shitstorm ausgelöst; es gab Rassismus-Vorwürfe. Jetzt heißen die Waffeln „Perpetum“.“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Nach-Rassismus-Vorwuerfen-Bahlsen-benennt-Afrika-Waffeln-um

  9. @Marie-Belen 16. Juni 2021 at 20:14

    Was war denn an Afrika-Waffeln schlimm? Rassismus kann ich da nicht erkennen.

  10. Maskenpflicht:
    In NRW: Fast nur ausländische Schüler.
    MV: Fast nur deutsche Schüler. Eine Inzi von 50 Jahre alt. Um 18:00 werden die Bürgersteige hochgeklappt. Drinnen will kaum einer sitzen. Die Leute kaufen vorher ein bzw. nehmen sich ihr Essen mit ins Appartment/Hotelzimmer und Wohnmobil.
    Während der Schulferien sollte man die Zeit nutzen und lieber Luftfilter-Anlagen einbauen und Plexiglas-Trennwände.
    Das hat man in Südostasien bereits 2003 bei SARS gemacht und mehr desinfizieren.
    Das sg. „Corona-Problem“ sind nicht die Schüler sondern der „Lehrkörper“, welche sich einen faulen Lenz machen.

  11. Sorry: Eine Inzi in McPomm von < 10. Da ist der Tabulator gehüpft wie das Virus in Wuhan…

  12. Die ‚Schöler‘ werden besonders nach den Sommerferien massiv unter Druck gesetzt werden.
    Seitens des Lehrkörpers und unter den Schülern untereinander selber.
    Wenn Ende Septemper das ganze Corona-Theater wieder losgeht weil natürlich niemand die Rückkehrer aus dem Balkan in ihren Autos kontrolliert und die Malle-Bierkönige, schwitzend eng an eng im Flieger erst recht nicht, wird die GEW schon dafür sorgen daß die Lehranstalten wieder dichtgemacht werden im Sinne ihrer Mitglieder.
    Es gibt nur 2 Möglichkeiten:
    Entweder Zwangsquarantäne für Urlaubsrückkehrer unter strikter Überwachung oder wir erleben hier einen schrecklichen Herbst/Winter nach der Wahl und dann ist die Wirtschaft endgültig am Ende.
    Mit „Grenzen dicht“ wäre auch ein anderes Problem im Handumdrehen gelöst. Jedoch Michel und Michaela wollen es nicht…
    Damit es nicht langweilig wird:
    Die neue Lateinamerika-Variante kommt:
    Nicht Lambada sondern ‚Lambda‘.
    https://www.rnd.de/gesundheit/corona-lambda-variante-breitet-sich-in-lateinamerika-aus-YUJPHGNQRBKB2LW4UKOV5QOYQE.html

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