Der US-Eishersteller
Der US-Eishersteller "Ben & Jerry's" kündigte am 19. Juli an, Juden in Judäa und Samaria boykottieren zu wollen und löste damit einen weltweiten Shitstorm aus.

Am 19. Juli kündigte der US-Eishersteller „Ben & Jerry’s“ an, Juden in Judäa und Samaria boykottieren zu wollen, und löste damit einen weltweiten Shitstorm aus (PI-NEWS berichtete). Nun findet sich eine skandalöse Erklärung dafür, warum die US-Eismarke, die zum Unilever-Konzern gehört, sich derart politisch positioniert:

Anuradha Mittal ist seit 2008 Vorsitzende des Verwaltungsrates von „Ben & Jerry’s“. Gleichzeitig gewährte „Ben & Jerry’s“ eine Spende von 104.000 Dollar an einen „gemeinnützigen Verein“ unter ihrem Vorsitz, dem Oakland Institute. In dieser Funktion bezahlte sie sich selber als „Executive Director“ 2017 bis 2018 ein stattliches Gehalt von 154.000 Dollar, wie Isabel Vincent in der New York Post berichtet. Mittal ist die einzige bezahlte Mitarbeiterin ihrer „gemeinnützigen“ Stiftung.

Das Spendengeld von „Ben & Jerry’s“ diente unter anderem dazu, die militante palästinensische NGO „BADIlL“ zu finanzieren, die die Boykottkampagne (BDS) unterstützt, Israel einen „Apartheidsstaat“ nennt und mit den Nazis gleichsetzt. Führende Mitarbeiter von BADIL stehen der Volksbefreiungsfront PLFP nahe, die von der EU als Terrororganisation anerkannt ist.

BADIL gehört zum PLFP-nahen „Palästinensischen NGO Netzwerk“ (PNGO) und lehnt mit diesem die Forderung der EU ab, sich vom Terror zu distanzieren. Am 7.5.2020 nannte BADIL die EU-Anti-Terrorklausel „moralisch und politisch unannehmbar.“ Daraufhin strich die EU zwei Millionen Dollar Finanzierung für BADIL, so die New York Post.

2017 bezahlte das Oakland Institute gemäß US-Steuerunterlagen 3000$ an BADIL. Mittals Position bei „Ben & Jerry’s“ und in ihrer Stiftung stellen offenkundig einen Interessenkonflikt dar, und verstoßen eventuell gegen US-Steuergesetze gegen Selbstbedienung, so das National Legal and Policy Center, das weitere Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung des Oakland Institute untersucht und Beschwerde bei der US-Steuerbehörde eingereicht hat.

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27 KOMMENTARE

  1. Ich fresse diesen Scheiss sowieso nicht.
    Warum soll ich mich um Politik kümmern,wenn ich eine Eiswaffel beisse?

  2. Die westliche Welt geht durch eigenes Versagen ihrer Politiker, Journalisten, Philosophen, Professoren, Lehrer und Bevoelkerung zu Grunde, da sie ihre bewaehrten Grundsaetze ueber Bord geworfen haben und sich durch „progressive“ linksGruenGlobale-internationalistisch unterwandern liessen, von denen viele selbst nicht begreifen, mit welchem Feuer sie hier spielen und enden werden, ebenso wie die bedauerenswerte Masse der Sowjetunion, China, Cuba, Nordkorea, Venezuela,
    als auch vergleichbar mit den Verhaeltnissen der allein auf Koran/Scharia braingewaschten Beoelkerung von Moslemstaaten ohne Ausnahme, die sog. Menschenrechte nie kennengelernt haben und werden.

  3. An sich ist dieser Fall von Eiscreme, absolut uninteressant, um ueberhaupt bei pi zu erscheinen,
    wir haben momentan ganz andere, EXISTIENELLE Probleme, and an denen man sich abarbeiten kann.

  4. Es gibt auch noch Gastwirte die sich für ihre Kunden einsetzen.
    auf einer Werbetafel von „Zwiefalter Klosterbräu“
    zu lesen:
    Leidest Du an einem der 3 G s ???
    – Gestresst?
    – Gehetzt?
    – Genervt?
    Wir können zaubern und verwandeln die 3 G , s
    in :
    – Gechillt
    – gut gelaunt
    – glücklich
    Mit einem Lächeln , extra, für Dich, weil Du echt toll bist.!

  5. oak 3. September 2021 at 17:27

    Die westliche Welt geht durch eigenes Versagen ihrer Politiker, Journalisten, Philosophen, Professoren, Lehrer und Bevoelkerung zu Grunde, da sie ihre bewaehrten Grundsaetze ueber Bord geworfen haben

    Völlig verschwurbelte Verschwörungstheorie. Man stelle sich vor, es gäbe Organklagen gegen Automobilhersteller wegen eines „fiktiven CO2-Ausstoßes“…..

    Obwohl:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article233567040/DUH-und-Greenpeace-jetzt-beginnt-die-Aera-der-Klimaklagen.html#Comments

    Zum ersten Mal sollen in Deutschland Unternehmen für die Überschreitung eines fiktiven CO2-Budgets juristisch zur Verantwortung gezogen werden. Die Klagedrohung von Deutscher Umwelthilfe und Greenpeace gilt vorerst Autoherstellern und Ölkonzernen – doch dabei wird es nicht bleiben.

    Jetzt geht es los: Mit vier „klimaschützenden Unterlassungsansprüchen“ an deutsche Auto- und Mineralölkonzerne beginnt in Deutschland die Ära der Klimaklagen. Mit Beginn dieser Prozesswelle müssen sich absehbar auch Unternehmen weiterer Branchen darauf einstellen, für ihren CO2-Ausstoß vor Gericht gestellt zu werden – selbst wenn sie sich an alle staatlichen Umweltvorschriften halten.

    Die Geschäftsführer von Greenpeace und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) forderten Mercedes und BMW schriftlich dazu auf, ab 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr in den Markt zu bringen, und zwar weltweit. Sie setzten den Autobauern eine Frist bis zum 20. September, 10 Uhr.

    Wenn bis dahin keine strafbewehrte Unterlassungserklärung mit entsprechendem Wortlaut vorliege, werde geklagt. Von Wintershall wird die Zusicherung erwartet, ab 2026 keine neuen Gas- und Ölfelder mehr zu entwickeln.

    Finis Germaniae

  6. Es wird immer ekelhafter und wir sind mittendrin. Viel zu Wenige. Andere lassen es mit sich machen, rund um die Uhr.

    Die Uhr, die da tickt…

  7. „Ben & Jerry’s“ ist ein amerikanischer linksradikaler Schuppen, der mit enthornten Kühen und überteuertem Eis seit Jahren Palipropaganda betreibt. Daß sich der nach Europa hat wurmen können, liegt am „WOKE“-Wahn. Übrigens ganz interessant: Die schnüffeln dermaßen gründlich ihre Bewerber – und sei es nur ein Eiszapfer – aus, daß die von B&J schon argwöhnisch nicht einstellen, wenn einer „nicht auf sozialen Netzwerken“ präsent ist. Denn dann hat der „was zu verbergen“. Wer auf „sozialen Netzwerken“ mit der falschen Meinung unterwegs ist, wird ebenfalls von B&J aussortiert.

    Klopf die in die Tonne:
    https://www.benjerry.de/unsere-mission

    https://www.wuv.de/marketing/ben_jerry_s_ruehrt_anti_trump_eis_zusammen

  8. oak 3. September 2021 at 17:33

    An sich ist dieser Fall von Eiscreme, absolut uninteressant, um ueberhaupt bei pi zu erscheinen, wir haben momentan ganz andere, EXISTIENELLE Probleme, and an denen man sich abarbeiten kann.

    Eis kann – so trivial es scheint, ein ikonisches Kultursymbol sein. Es kann weltweit stilprägend sein und für den Westen stehen. „Like Ice in the Sunshine“. Das hat auch mal Islamien inspiriert. Das war und ist Kult. Genau wie Abba-Hits. Das hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=EQGgm1oK0GE

    B&J kackt dagegen komplett ab.

  9. Boykottiert alle linksextreme Firmen und Organisationen. Nur so kann man gewinnen. Ohne Geld kommen die nicht weiter.

  10. Der große Gag:
    Der Laden ist von 2 Juden gegründet worden. ca. in den 2000 Nuller verkauft.
    So läufts im Kommunismus. Auch einkaufen ist ein politischer Akt.

    Andererseits klauen Juden / Zionisten / Israelis Land oder klauen Sie Land?
    Westjordanland gehört (Völkerrechtlich) nicht zu Israel und dort werden massiv Siedlungen gebaut.
    Aber nicht für Araber (nb. Seht ihr den Unterschied zu Deitschland?).
    Oder als späterer Faustpfand.

    Israel bekommt auf mittlere Sicht eh ein größeres demographisches Problem. Die Araber vermehren sich dort (deutlich) schneller als die Juden.
    kann man gut finden, weil proaktive Verteidigung, muss man aber nicht.

  11. Ist die Firma nicht auch schon aufgefallen, weil sie sich extrem für Homosexuelle einsetzt?
    Wie passt das zusammen?

  12. Ist mir eh ein Rätsel wieso viele vor allem junge Leute, für so ein No Name Eis soviel wie für ein gutes Steak bezahlen.

  13. Eurabier 3. September 2021 at 18:02

    Resch wird zu klug sein, einen geschenkten Phaeton oder einen Urlaub im Beau Rivage anzunehmen.

    Das wird recht bald recht spannend werden, da werden einige Füsse dabei sein, die zu gross sind, um ungestaft darauf herumzulatschen.

  14. Führende Mitarbeiter von BADIL stehen der Volksbefreiungsfront PLFP nahe, die von der EU als Terrororganisation anerkannt ist.

    BADIL gehört zum PLFP-nahen „Palästinensischen NGO Netzwerk“ (PNGO) und lehnt mit diesem die Forderung der EU ab, sich vom Terror zu distanzieren. Am 7.5.2020 nannte BADIL die EU-Anti-Terrorklausel „moralisch und politisch unannehmbar.“ Daraufhin strich die EU zwei Millionen Dollar Finanzierung für BADIL, so die New York Post.

    Warum sind die USA damals noch gleich in Afghanistan einmarschiert und haben gelegentlich Ausflüge nach Pakistan unternommen?

    Richtig, die beiden Länder haben Terroristen beherbergt.

  15. zweifel 3. September 2021 at 19:55

    Ist die Firma nicht auch schon aufgefallen, weil sie sich extrem für Homosexuelle einsetzt?
    Wie passt das zusammen?

    Naja, ohne schwule Werbung brechen in Gutmenschländern die Einnahmen weg.
    Die Einnahmen, die man braucht, um in Plastilina islamische Schwulenhasser zu versorgen und an die Macht zu bringen bzw. an der Macht zu halten.

    Manchmal muss man eben Prioritäten setzen.
    /sark/

  16. Schon immer komisch. Früher haben sich Unternehmen für sich selbst eingesetzt. Und für ihre Mitarbeiter. Heute versuchen sie die Welt zu beherrschen. Wenn schon nicht die Ganze, aber wenigstens ein Eckchen.

  17. +++Anuradha Mittal (* 1977 in Meerut, Indien) ist die Leiterin der unabhängigen Umweltforschungseinrichtung Oakland Institute in Oakland (USA).

    Ihr 2004 gegründetes Forschungsinstitut beschäftigt sich mit Umweltfragen aller Art, schwerpunktmäßig aber auch mit dem Landraub („landgrab“) in Afrika und anderen Erdteilen.

    Mittal ist Mitglied in den Beiräten einiger Hilfsorganisationen und Einrichtungen wie dem Right Livelihood Award (auch als Alternativer Nobel-Preis bekannt), dem International Forum on Globalization sowie des Vorstands der (wohltätigen) Eisfirma Ben & Jerry’s und kümmert sich dort um die Sozialprojekte und das Markenimage.

    Außerdem ist sie Ratsmitglied im +++World Future Council. (WIKI)

    Der World Future Council (WFC) ist eine deutsche gemeinnützige Stiftung mit ihrem Hauptsitz in Hamburg. Sie finanziert ihre Arbeit über Spenden und institutionelle Partnerschaften. Ihre Vision is ein gesunder, nachhaltiger Planet mit gerechten und friedlichen Gesellschaften für jetzige und zukünftige Generationen. Um dies zu erreichen identifiziert, entwickelt, beleuchtet und verbreitet der WFC zukunftsgerechte Lösungen für die aktuellen Herausforderungen der Menschheit und fördert deren Umsetzung weltweit. Die Rechte kommender Generationen sollen so ins Bewusstsein von Entscheidungsträger gehoben werden und eine Politik der Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit gefördert werden. Der Rat besteht aus 50 internationalen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kultur. Jakob von Uexküll, der Gründer des Alternativen Nobelpreises, hat den World Future Council im Jahr 2007 ins Leben gerufen.[3]…
    https://de.wikipedia.org/wiki/World_Future_Council
    LISTE Ratsmitglieder: viele

    Inder, Neger, Weiß; wenige Moslems

    u.a. Rita[1] Auma Obama (* 1960 in Nairobi) ist eine kenianische Germanistin, Soziologin, Journalistin und Autorin. Sie ist die ältere Halbschwester des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama.

    Maja Göpel (* 27. Juni 1976 in Bielefeld)[1][2] ist eine deutsche Politökonomin, Transformationsforscherin, Nachhaltigkeitswissenschaftlerin und Gesellschaftswissenschaftlerin.[3][4] Maja Göpel ist Honorarprofessorin an der Leuphana Universität Lüneburg.

    LISTE Ehrenratsmitglieder: paar

    u.a. Ernst Ulrich Michael Freiherr von Weizsäcker (* 25. Juni 1939 in Zürich) ist ein deutscher Umweltwissenschaftler[1] und Politiker (SPD). 1998 bis 2005 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2012 bis 2018 war er Ko-Präsident des Club of Rome.[2]

    Michael Otto (* 12. April 1943 in Kulm in Westpreußen) ist ein deutscher Unternehmer, Aufsichtsratsvorsitzender[1] und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Otto Group. Er baute sie zu einem weltweit operierenden Versandhaus und Internethandel aus.

  18. @ Babieca 3. September 2021 at 18:46

    Im Wortlaut Rede von Bundeskanzlerin Merkel zum 50. Jubiläum von Greenpeace International am 30. August 2021 in Stralsund

    Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, liebe Frau Schwesig,
    liebe Kolleginnen und Kollegen aus den Parlamenten,
    sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, lieber Alexander Badrow,
    sehr geehrte Frau Morgan,
    sehr geehrter Herr Kaiser,
    sehr geehrter Herr Hipp,
    liebe Vertreterinnen und Vertreter von Greenpeace hier im Raum und natürlich auch im Stream,
    sehr geehrte Vertreter des Meeresmuseums,
    meine Damen und Herren,

    vielen Dank für die Einladung zu diesem besonderen Jubiläumsfest an diesem ganz besonderen Ort! Das Stralsunder Ozeaneum zählt zu den Museen, die man einfach gesehen haben muss ? schon allein wegen des Ausstellungsbereichs „Riesen der Meere“, der zusammen mit Greenpeace konzipiert wurde.

    Aber nicht nur deshalb bietet sich das Ozeaneum an, um hier die Gründung von Greenpeace vor 50 Jahren zu feiern. Denn wie ein roter Faden zieht sich der Einsatz für den Schutz der Meere von Anfang an durch die Geschichte von Greenpeace…

    Die Liste der Aktionen von Greenpeace, um die Weltöffentlichkeit auf ökologische und humanitäre Missstände aufmerksam zu machen, ist lang. Greenpeace machte sich damit wahrlich nicht nur Freunde, wie die Behinderung und Verfolgung von Aktivisten in vielen Staaten der Welt immer wieder zeigten.

    Mitunter ging die Organisation erhebliche Risiken ein. Unvergessen bleibt die Versenkung der Rainbow Warrior 1985 mit dem tragischen Tod des Greenpeace-Fotografen Fernando Pereira.

    Aber wir kommen auch an einem Tag wie heute nicht umhin, auch die, wie ich finde, missglückte Gleitschirm-Aktion im Münchner Stadion während der Eröffnung der Fußball-Europameisterschaft im Juni dieses Jahres zu erwähnen. Mit ihr wurde ja nicht nur die eigene Gefährdung des Greenpeace-Aktivisten in Kauf genommen, sondern war auch eine erhebliche Fremdgefährdung der Stadionbesucher verbunden. Es war deshalb wichtig, dass Greenpeace hinterher sein Bedauern über diese Aktion ausgedrückt hat,…

    Dies leistet auch einen Beitrag zu dem Ziel, eine, wenn nicht die zentrale Herausforderung unserer Zeit zu bekämpfen: den Klimawandel. Der Klimawandel muss eingedämmt werden, damit die Erde auch für unsere Kinder und Enkelkinder ein lebenswerter Ort bleiben kann. Das ist eine nationale, eine europäische, eine globale Aufgabe. Sie verlangt ein grundlegendes Umdenken hin zu mehr Nachhaltigkeit ? in unserer Art zu leben, zu arbeiten und zu wirtschaften. Bei uns zu Hause und weltweit.

    Eine solche Transformation ist mit Aufwand und Kosten verbunden. Das ist wahr. Aber wahr ist auch, dass die Folgen des Klimawandels noch dramatischer und noch weniger beherrschbar wären, wenn wir zu wenig oder noch später handeln, als das ohnehin schon der Fall ist…

    Vielleicht ein Beispiel: Wir haben den Kohleregionen in Deutschland versprochen, dass wir für den Ausstieg aus der Kohle 40 Milliarden Euro an Transformationsleistungen einsetzen werden. Wir haben jetzt einen Fluthilfefonds in Höhe von 30 Milliarden Euro für zwei tragische Flutereignisse aufgesetzt. Für zwei. Aber man weiß nicht, wie viele noch kommen können…

    Es geht hierbei also auch um Generationengerechtigkeit. Sie leitete auch das Bundesverfassungsgericht bei seinem Beschluss im März dieses Jahres, in dem das Gericht auf die Notwendigkeit verweist, „mit den natürlichen Lebensgrundlagen so sorgsam umzugehen […], dass nachfolgende Generationen diese nicht nur um den Preis radikaler eigener Enthaltsamkeit weiter bewahren könnten.“ Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts bekräftigte die Auswirkungen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse auf rechtliche Verpflichtungen…

    (:::)

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/suche/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-zum-50-jubilaeum-von-greenpeace-international-am-30-august-2021-1955688

  19. Wie man etwas für diese Terroristen und radikalen Judenhasser übrig haben kann, bleibt mir ein Rätsel. Zur Abschreckung braucht man sich nur mal den Internetmüll von der SPD-Chebli durchlesen.

  20. Ich boykottiere Firmen, deren Werbung mir auf den S…ck gehen schon länger.
    Durch kinowerbung diese hier schon seeehr lange. Gibt genug mitbewerber beim Eis.

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