Der Rot-Grüne Kanal in Anlehnung an den berüchtigten schwarzen Kanal von DDR-"Sudel-Ede" Karl-Eduard von Schnitzler (Cover des Blickwinkel-Magazins)

Von MdL SVEN W. TRITSCHLER* | Der Bundestagswahlkampf 2021 war durchsetzt mit Warnsignalen aus der deutschen Medienlandschaft. Gerade bei ARD und Co. war die politische Schlagseite kaum noch zu übersehen – schon in den 50ern war dieser „Rotfunk“ der CDU ein Dorn im Auge. Ob das von Adenauer stattdessen angestrebte „Deutschland-Fernsehen“ wirklich etwas verbessert hätte, darf bezweifelt werden. Es scheiterte bereits am Bundesverfassungsgericht.

Nach 1980 kamen private Radio- und Fernsehsender auf. Abermals hoffte die CDU, den linkslastigen „Öffentlich-Rechtlichen“ etwas entgegenzusetzen. Aber mit ihren prall gefüllten Taschen hielten die Staatsfunker gerade im Informationsbereich den Wettbewerb klein: So führte VOX beispielsweise stündliche Nachrichten ein – die ARD zog sofort nach. RTL brachte das Nachtjournal, wenig später folgte das Pendant der ARD. Die Privaten konnten mit der gebührenfinanzierten Konkurrenz nicht dauerhaft mithalten und verlagerten sich auf billige Unterhaltung.

Doch der SPD war sogar das zu viel Rundfunkfreiheit. So wurden die „privaten“ Lokalradios in NRW eine Mogelpackung: Im „Zwei-Säulen-Modell“ hat jeder Sender neben privaten Eignern (meist Zeitungsmonopolisten) eine „Veranstaltergemeinschaft“, die wie der WDR-Rundfunkrat aussieht: Politiker, Kirchen, Gewerkschaften und Verbände. Und das merkt man der Berichterstattung auch an. Schlimmer noch: Die einflussreichen Mitglieder der Veranstaltergemeinschaften werden sogar geheim gehalten; unseren Antrag auf Offenlegung lehnten die Altparteien ab.

50 Prozent der Rundfunkräte haben ein Parteibuch

Bei der Landesanstalt für Medien, der Aufsichtsbehörde für private Medien, kommt wie im WDR-Rundfunkrat, nominell nur eine Minderheit der Mitglieder der jeweiligen Kontrollgremien aus der Politik – solange man nur die direkten Vertreter des Landtags zählt: „Unabhängige“ Verbände schicken reihenweise Parteisoldaten in die Gremien. Rund 50 Prozent der Rundfunkräte haben ein Parteibuch, in der Gesamtbevölkerung sind es weniger als zwei Prozent. Unseren Antrag, die Parteimitgliedschaften zu veröffentlichen, lehnten die Altparteien ebenfalls ab. Aus naheliegenden Gründen.

Neben der Entsendung ihrer Parteifreunde nehmen die Altparteien aber auch auf anderem Wege Einfluss: Sie entscheiden im Landtag, welche Verbände Vertreter entsenden dürfen. Dieses fragwürdige Konstrukt genügt den Altparteien allerdings, um von „Staatsferne“ und „Unabhängigkeit“ des De-facto-Staatsfunks zu sprechen.

Ein Gegengewicht könnten die Zeitungen und Zeitschriften bilden, die allerdings massiv unter Auflagenschwund leiden Unmittelbare Folge: Die Verleger sparen. Weniger Redaktionen und Redakteure, mehr Textbausteine von Nachrichtenagenturen. Diese Eintönigkeit beschleunigt den Niedergang allerdings. Aus wirtschaftlichem Interesse steigt kaum jemand in dieses sterbende Geschäft ein – dafür aber politische Akteure.

Parteinahe Medienhäuser lassen sich von Politik privilegieren

„Blickwinkel“ – das politische Printmagazin der AfD-NRW.

So ist die SPD-Medienholding dd.vg an vielen Zeitungshäusern beteiligt. Ihr RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) versorgt rund 60 Tageszeitungen und damit 6,8 Millionen Leser mit Inhalten. Die Funke Mediengruppe hat eine beherrschende Stellung im Ruhrgebiet – mit Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Radiosendern. Stephan Holthoff-Pförtner, einer der Haupteigentümer, ist, bzw. war CDU-Multifunktionär. Ihn wollte Armin Laschet 2017 zum NRW-Medienminister ernennen – nach Protesten u. a. der AfD wurde er „nur“ Europaminister. „Rote“ und „schwarze“ Zeitungen kämpfen gleichermaßen mit Auflagenschwund. Und das liegt nicht nur am Internet: Mangelnde Qualität und Meinungsvielfalt locken eben keine Leser an.

Die parteinahen Medienhäuser lassen sich zum Ausgleich von der Politik privilegieren – etwa mit Ausnahmen beim Mindestlohn. Ende 2020 versuchte die Bundesregierung – eigentlich für Medienpolitik nicht zuständig – sogar eine 200-Millionen-Subvention für Zeitungsverleger im Etat zu platzieren. Diese vermeintliche „Infrastrukturleistung“ scheiterte vorerst an verfassungsrechtlichen Bedenken.

Dabei geht es anders: Zeitungen wie NZZ und Junge Freiheit oder Magazine wie die Krautzone heben sich vom Mainstream ab und gewinnen immer mehr Leser. Die JF erscheint zwar schon seit 1986, zu einer neuen Blüte der Meinungsvielfalt führten aber erst die Sozialen Medien im Internet. Sie haben die „Torwächter“ in Redaktionen und Rundfunkräten weitgehend entmachtet und ohne sie wären Brexit, Trump und AfD schlechthin nicht denkbar. Die aufgeschreckten Altparteien und Altmedien versuchen deshalb nun erkennbar, diese neu gewonnen Freiheit wieder einzuhegen.

Löschexzesse beim Bundestagswahlkampf

So verpflichtet das Netzwerkdurchsetzungsgesetz Facebook und Co. „Hassrede“ zu löschen. Ein bewusst schwammig gehaltener Begriff, der über Straftatbestände wie Beleidigung weit hinausgeht. Die überwiegend linken Weltkonzerne löschen gern großzügig, denn es drohen empfindliche Strafen vom Staat, während sich die wenigsten Nutzer auf teure Prozesse einlassen. Gerade im Bundestagswahlkampf kam es zu regelrechten Löschexzessen.

Auch die Landesanstalten für Medien spielen zunehmend mit beim Kampf gegen „Hassrede“ und „Desinformation“. Die etablierte Politik sieht das Engagement mit Wohlwollen und hat die Kompetenzen der Anstalt erweitert.

Besonders gravierend: Die Aufsicht über „journalistische Sorgfaltspflichten“. Projekten wie „Freie Welt“ oder „FlinkFeed“ wurden Sanktionen angedroht, falls sie nicht umfassend Quellen vorlegen, was außerhalb von Wissenschaftspublikationen eigentlich unüblich ist. Kleine, oft ehrenamtliche Redaktionen können das kaum leisten, „FlinkFeed“ musste daher bereits wieder aufgeben. Ironischerweise sind ausgerechnet die Altmedien davon ausgenommen, diese Anforderungen zu erfüllen.

Verfassungsschutz gegen Freie Medien

Natürlich darf hier auch der „Verfassungsschutz“ nicht fehlen. Jahrelang führten etwa die NRW-Schlapphüte die Junge Freiheit in ihrem Bericht, die es folglich schwer hatte, Inserenten, Abonnenten und Verkaufsstellen zu finden. 2005 untersagte das Bundesverfassungsgericht aufgrund der besonderen Bedeutung der Pressefreiheit schließlich diese Praxis.

Das hielt NRW-Innenminister Reul nicht von der Unterstellung ab, JF-Lesen sei ein Indiz für „rechtsradikale“ Gesinnung von Polizeibeamten – bis das Verwaltungsgericht Düsseldorf es ihm vor wenigen Wochen untersagte. Während die nunmehr florierende JF sich adäquaten Rechtsbeistand leisten konnte, fällt dies jungen und kleinen Medienprojekten naturgemäß schwer.

Denn die „Verfassungsschützer“ lassen sich auch vom JF-Urteil kaum beeindrucken. So wurde dieses Jahr unter anderem der islamkritische Blog „PI NEWS“ als „gesichert rechtsextrem“ stigmatisiert. Die etablierte Konkurrenz wird von regierungsamtlicher Stelle mit den notwendigen Schlagworten versorgt: „FlinkFeed“ war beispielsweise kaum auf dem Markt, da wurde es vom NRW-Innenminister als „rechtsextrem“ abgestempelt. Auf Anfrage der Grünen wurde wiederum das junge, rechtsliberale Magazin „Krautzone“ vom NRW-Innenministerium in ein ähnliches Licht gerückt.

Medienpolitik ist Machtpolitik

Die teils rabiaten Maßnahmen der Staatsgewalt gegen die Meinungsvielfalt zeigen in aller Klarheit: Es ist etwas ins Rutschen gekommen. Die Bürger suchen neue Informationsquellen, weil sie den alten immer weniger vertrauen. Altparteien und -medien versuchen scheibchenweise, das verlorene Terrain zurückzuerobern. Denn Medienpolitik ist Machtpolitik.

Die AfD wird parlamentarisch alles unternehmen, um diesen Bestrebungen Einhalt zu gebieten – soweit dies als Opposition möglich ist. Aber auch jeder Einzelne kann seinen Beitrag zum Kampf um die Meinungs- und Deutungshoheit leisten: Alternative Medienprojekte leiden in der Regel an Unterfinanzierung, brauchen Inserate, Abonnenten und Weiterempfehlungen. Das sollte uns allen die Meinungsvielfalt in Deutschland wert sein.


*Dieser Text ist aus der gerade erschienenen Ausgabe des Magazins BLICKWINKEL entnommen, das man hier kostenlos und unverbindlich bei der AfD-Fraktion NRW abonnieren kann.

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52 KOMMENTARE

  1. „Denn die „Verfassungsschützer“ lassen sich auch vom JF-Urteil kaum beeindrucken. So wurde dieses Jahr unter anderem der islamkritische Blog „PI NEWS“ als „gesichert rechtsextrem“ stigmatisiert. “

    was, dass kann ich gar nicht glauben?

  2. Die Karikatur ist spitze.
    Ich kenne KE ja noch von früher.
    Hab auch immer die „aktuelle Kamera“
    Geguckt, am liebsten mit Angelika Unterlauf.
    Damals gab es aber auch noch das ZDF Magazin, das war super „raechssz“.
    Würde man heute sagen.
    Gerhard Löwenthal war ein super Journalist.
    Das waren noch Zeiten…….
    Die kommen nicht wieder….

  3. ?hab ich da was falsch verstanden?

    „Graue Wölfe – die größte rechtsextreme Organisation in Deutschland“

  4. Die NZZ ist nichts weiter als das High-End-Produkt und Flaggschiff des transatlantischen Medien-Kartells.

    Sie hat noch genügend Kapazitäten für eigene Recherchen.

    Dass sie hier manchmal als West-Fernsehen verkannt wird, liegt daran, dass sie als Geschäftsmodell gerne den deutschen MSM ihre Dummheit und Verlogenheit vorführt.

    Letztendlich ist sie aber genauso Anti Trump, Anti Putin, Anti AfD und Pro Deep State eingenordet wie unser Staatsfernsehen und der ganze Rest.

  5. „Die AfD wird parlamentarisch alles unternehmen, um diesen Bestrebungen Einhalt zu gebieten – soweit dies als Opposition möglich ist. “

    dann macht mal, deshalb habe ich euch gewählt und wegen anderer dinge.

  6. ich neheme noch wetten an, wie lange es noch dauert bis zum knall.
    ich sage ein jahr.

    „Magnesium-Monopolist China stellt seine Lieferungen ein – mit enormen Folgen, nicht nur für die Aluminiumhersteller. Der Lieferstopp betrifft weite Teile der deutschen Industrie auf dramatische Weise. Noch vor Weihnachten droht ein großflächiger Produktionsstopp.“

    „Heizöl, Lebensmittel, Dienstleistungen – Es wird teurer in Deutschland“

    „Welt“

  7. „VW-Chef denkt über Abbau von bis zu 30.000 Stellen nach“

    „Angst vor dem Schulden-Kollaps – Der überraschende Spar-Appell des IWF“

  8. Das dickste Brett, das die AfD auf Bundesebene zu bohren hat, ist -noch vor Klima/Energie/Corona- die Abschaffung der Rundfunksteuer, ääh Rundfunkbeitrag aka Demokratieabgabe. Dazu bedarf es der Mitwirkung einiger Bundesländer (Staaatsvertrag). Die öffentlich-rechtlichen sollen ihrem grundgesetzlichen Auftrag (Bildung / Information / Unterhaltung) dann mit abgespeckten Mitteln aus den jeweiligen Landes-Haushalten nachkommen, also steuerfinanziert. Wer dann noch diese Sender/Programme sehen will, soll es tun – er/sie/es weiß, wer der Geldgeber ist. Die frei werdenden 18,36€ kann jeder/jede/jedes für andere Informations-Quellen ausgeben und z.B. unabhängige, non-konformistische Medien nutzen. Anders wird das nix – auch in 4 Jahren nicht.

  9. Wie macht man aus verfilzten Rastalocken wieder gepflegten Haarwuchs?

    Mit einem Radikalschnitt.

  10. Meine Empfehlung für eine Wochenzeitung: die „Preußische Allgemeine Zeitung“, seriös, konservativ, qualitätvolle Artikel und ironische Kommentare, große Themenbreite, gute Website http://www.paz.de

  11. „Obwohl: Die Jahre vorher unter Angela Merkel als Parteichefin und Bundeskanzlerin hatten das Ende der einstigen großen Volkspartei der Mitte schon vorher auf den Weg gebracht. Atomausstieg, Abschaffung der Wehrpflicht, Homo-Ehe und Gender-Gaga – in dieser CDU fühlen sich insbesondere die Konservativen schon lange nicht mehr zu Hause. Und 2015 die Öffnung der deutschen Grenzen für den ungeregelten Massenzuzug von 1,6 Millionen hauptsächlich jungen Männern aus dem islamischen Kulturkreis gab den Treuesten der Treuen den Rest.“

    https://paz.de/artikel/die-cdu-steuert-kopflos-auf-den-abgrund-zu-a5596.html

  12. @Bernhardiner 13. Oktober 2021 at 13:52

    „Das dickste Brett, das die AfD auf Bundesebene zu bohren hat, ist -noch vor Klima/Energie/Corona- die Abschaffung der Rundfunksteuer, ääh Rundfunkbeitrag aka Demokratieabgabe. Dazu bedarf es der Mitwirkung einiger Bundesländer.“ Das geht nur einstimmig !

  13. Den Vogel schießt hier aber der Kölner Stadt-Anzeiger ab. Links – linker – Stadt-Anzeiger. Die Linkspartei hat eine unmittelbare Verbindung zu dieser Presse und darf teilweise deren Inhalte mitbestimmen, natürlich mit entsprechender roter Färbung und teilweise auch – nachweisbar – mit glatten Lügen, jedenfalls in der Vergangenheit. Des weiteren ist die bewußte Auslassung von Fakten ebenfalls eine Art Lügenpresse, weil sie eine falsche Wirklichkeit vorgaukelt, auf jeden Fall eine Lückenpresse ist. So war es wenigstens bis vor wenigen Jahren. Seit damals – als ich dieses üble Blatt dann endlich abbestellt hatte – verfolge ich es nicht mehr so genau, aber was frei im Netz davon zu lesen ist, bestätigt immer wieder meine Meinung.

  14. Grandioses Titelbild,darf i(h mir das runterladen?

    MOD: Sicher doch, von uns aus gibts keine Probleme.

  15. Der größte Konkurrent in einem Wahlkampf sind die Massenmedien.Wohl der Partei die dieses schmierige Lügengesindel auf ihrer Seite hat,das hat man bei der BTW wieder mal in aller Deutlichkeit sehen können.
    Diese Schmierfinken haben der AFD mindestens 10% gekostet,weil die vertrottelten Maskengestalten mittlerweile sehr leicht zu beeinflussen sind.Nur noch Hirnlose Zombies !

  16. https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/mehrere-jahre-haft-fuer-linken-angriff-bei-querdenker-demonstration-17582960.html

    Zwei junge Mitglieder der linken Szene schlugen zwei Männer brutal nieder, die bei einer „Querdenken“-Demo waren.

    Der Richter spricht von ideologischer Verblendung – und verhängt hohe Haftstrafen.

    Der 21-Jährige wurde zu viereinhalb und der 26-Jährige zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.

    +++++++++++++

    Warum nur „Respekt“ in Köln?
    Warum nicht gleich in ganz Doofland?

    https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/koeln-beschluss-hallt-der-muezzin-ruf-bald-in-ganz-deutschland-77942384,view=conversionToLogin.bild.html

    Im Rahmen eines zweijährigen Modellprojekts dürfen in Köln Moscheen jetzt jeden Freitagmittag zum Gebet rufen. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (64, parteilos) sprach bei dem Projekt von einem „Zeichen des Respekts“.

  17. Was ist da los?

    Meines Wissens wurde schon über
    1 Woche kein islamischer Kuffnuc* von der Polizei in Deutschland erschossen!

    Schwächeln die etwa?

  18. zarizyn 13. Oktober 2021 at 13:25
    „Damals gab es aber auch noch das ZDF Magazin, das war super „raechssz“.
    Würde man heute sagen.
    Gerhard Löwenthal war ein super Journalist.
    Das waren noch Zeiten…….“

    ************************
    Dann weckt dieser Song auch noch Erinnerungen bei Ihnen!

    https://www.youtube.com/watch?v=mdpbdAReqRs

  19. Das neue Schlachtfeld: Medienpolitik ist Machtpolitik

    Ganz so neu ist diese Erkenntnis nicht.
    In Deutschland war es die SPD, die das bereits im Kaiserreich praktizierte- damals nannte man die SPD einen Zeitungs(Medien)Konzern mit einer eigenen Partei – woran sich bis heute nichts geändert hat.

  20. Oxenstierna 13. Oktober 2021 at 14:15
    Den Vogel schießt hier aber der Kölner Stadt-Anzeiger ab. Links – linker – Stadt-Anzeiger. Die Linkspartei hat eine unmittelbare Verbindung zu dieser Presse und darf teilweise deren Inhalte mitbestimmen, natürlich mit entsprechender roter Färbung und teilweise auch – nachweisbar – mit glatten Lügen, jedenfalls in der Vergangenheit. Des weiteren ist die bewußte Auslassung von Fakten ebenfalls eine Art Lügenpresse, weil sie eine falsche Wirklichkeit vorgaukelt, auf jeden Fall eine Lückenpresse ist. So war es wenigstens bis vor wenigen Jahren. Seit damals – als ich dieses üble Blatt dann endlich abbestellt hatte – verfolge ich es nicht mehr so genau, aber was frei im Netz davon zu lesen ist, bestätigt immer wieder meine Meinung.

    Die dürften sich m.E. alle nicht viel nehmen.
    Bei den überregionalen Blättern lese ich kaum noch komplette Artikel, allenfalls die ersten Zeilen. Es gibt zwar hier und da versteckt sehr selten ein paar gute Artikel und Filmbeiträge, aber das sind i.d.R. keine, die die aktuelle Politik in Frage stellen.

  21. @alles-so-schoen-bunt-hier, 13. Oktober 2021 at 13:58
    „Meine Empfehlung für eine Wochenzeitung: die „Preußische Allgemeine Zeitung“, seriös, konservativ, qualitätvolle Artikel und ironische Kommentare, große Themenbreite, gute Website http://www.paz.de
    ————–

    Goldrichtige Empfehlung!
    Ein Muss für jeden Zeitungsleser ohne linksgrünen Drall.

  22. Um das zu entschärfen, bedarf es Radikalmaßnahmen. Abschaffung der Rundfunkgebühr, die Propagandasender werden entweder umfunktioniert zu Bezahlsendern, oder sie werden aufgelöst. Die Damen und Herren werden sich ein anderes Betätigungsfeld suchen müssen. Nur wer will sie haben? Ach ja, die üppigen Pensionen werden gekürzt, auch üppig.

  23. Die Preußische Allgemeine, ist wirklich gut.
    Ich kenne nur die gedruckte Ausgabe.
    Meine erste Wahl, wenn es denn mal eine echte Zeitung sein muss. Der Verkäufer guckt auch immer so schön entgeistert, wenn ich sie kaufe.
    Sonst hab ich ja pi.

  24. lorbas
    13. Oktober 2021 at 17:02
    DDR-„Sudel-Ede“ Karl-Eduard von Schnitzler wäre heute, im „besten Deutschland aller Zeiten“ Mitarbeitend:Innen (m, w, d) der TagesschauAktuellen Kamera©.

    Zumindest wäre er irgendwo bei Zwangsbezahlfernsehen dem ÖR untergekommen.

    ©Eurabier
    ++++

    Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen!
    🙂

  25. Saturn 13. Oktober 2021 at 17:00

    Die Preußische Allgemeine, ist wirklich gut.

    Das kann ich nur bestätigen.

    Ich kenne nur die gedruckte Ausgabe.
    Meine erste Wahl, wenn es denn mal eine echte Zeitung sein muss. Der Verkäufer guckt auch immer so schön entgeistert, wenn ich sie kaufe.

    Früher habe ich die immer wenn ich in einer bestimmten Stadt war in einem riesigen Zeitungsladen gekauft.
    So das es der halbe Laden hören konnte, fragte ich vor den Zeitschriften stehend nach der Jungen Freiheit und der Preußische Allgemeinen.

    Man kann solche Zeitungen schon damit unterstützen indem man einmal am Tag auf deren Seite geht.

  26. nicht die mama 13. Oktober 2021 at 13:55

    Wie macht man aus verfilzten Rastalocken wieder gepflegten Haarwuchs?

    Mit einem Radikalschnitt.

    Am besten ist es wenn der Schnittverlauf auf Höhe des Laryngis liegt. Das hat den nachhaltigsten Effekt.

  27. OT (nochmal zur Causa Heinrich):

    Elke Heidenreich gefällt mir immer besser! Hier Bericht über ihren gestrigen Auftritt bei Markus Lanz:

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/elke-heidenreich-zur-causa-sarah-lee-heinrich-%e2%80%9ehauptsache-divers-hauptsache-migrationshintergrund-hauptsache-quote%e2%80%9c/ar-AAPsMRY

    Sie ist ja eigentlich ne Linke, gleichwohl eine unabhängig denkende Intellektuelle. Beste Bemerkung bei Ihrem gestrigen Auftritt bei Markus Lanz:

    Es mache sie skeptisch, sagte Heidenreich mit Blick auf die Wahl Heinrichs in das Spitzenamt der Grünen Jugend, „ dass man erstmal sagt, Hauptsache divers, Hauptsache Migrationshintergrund, Hauptsache Quote“.

    Genauso ist es !! Sie hat als Linke schon Kritik von linker Seite dafür bekommen. Um so mehr ein Zeichen, dass sie g9oldrichtig liegt.

  28. Das Wichtigste:

    Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Politik und die Massen.

    Deswegen auch die Zensur im Internet.

    Wir brauchen eine Konferenz wie wir in Zukunft das freie Internet schützen.

    Die Medien und damit die Macht der Strippenzieher haben schwere Schläge einstecken müssen. Das Wort Lügenpresse hat denen schon zugesetzt.

    Wichtig ist die Glaubwürdigkeit der Mainstreammedien weiter anzugreifen.

    Ohne Medien sind die Politiker nichts.

  29. An lorbas 17:12
    Ist schon eine Weile her, das ich eine in den Händen hielt.
    Mindestens ein Mal im Jahr,
    wenn ich zur Mutter in die Heimat fahre. Ist etwas teurer
    als ein Döner(aber gehaltvoller) und etwas billiger
    als ne Schachtel Boston von Aldi. Ich mache grundsätzlich einen
    Schulterblick, bevor ich sie aus dem Ständer ziehe.

  30. Die ueberbezahlten LinksGruenen Aktivisten fuer Luegen und Propaganda aus allen Altparteien rekrutiert, gehoeren fuer ihr Judaswerk lebenslang hinter Gittern.
    Nur dadurch waren die 16 M Jahre des Grauens fuer die Zukunft dieses Landes moeglich geworden, ansonsten mit kritischen, wahrheitsgemaessen Medien/Presse waere sie nie und nimmer ueber max. 2 Legislaturperioden gekommen, diese DDR / Stasi -Wachtel

  31. AfD-MdL SVEN W. TRITSCHLER hat weitgehend recht.
    In seiner eingangs erfolgten ARD-Schelte und der Erwähnung eines von Adenauer geplanten „Deutschland-Fernsehens“ hat er freilich das ZDF vergessen aufzuführen, das in den späten Sechzigerjahren gerade als Gegengewicht zum ARD-Rotfunk ins Leben gerufen worden war, der mit öffentlich-rechtlich geförderten, kulturrevolutionären Autorenfilmen, damals schon provokanten Talkshows und linksradikalen Fernsehfilmen sogar sowjetzonale SED-Funktionäre mehr schockierte als herkömmlicher Antikommunismus.

    Mit von Linken gehassten Formaten, vom ZDF-Magazin bis zu XY-Ungelöst, war das ZDF tatsächlich relativ konservativ, während es heute die ARD-Sender weit links überholt hat, wenn man beispielsweise heute als „Nach-Richten-Sendung“ hernimmt (plus heute-journal) oder die mehr dozierende als satirische Pseudo-Kabarett-Sendung heute-show, in der ein vollgefressener Oliver Welke die Erklärungen zu seinen linkssiffigen Witzchen immer gleich mitliefert.

    Natürlich bleiben ARD und ZDF und irgendwelche Ableger, inzwischen auch online, im Bereich der berühmt-berüchtigten zwangsfinanzierten ÖR-Sender für Agitation und Propaganda, unter deren Fittiche inzwischen auch die gleichgeschalteten Printmedien mittels sogenannter „Rechercheverbunde“ zu kriechen versuchen, denen die Leser ähnlich weglaufen (plus Werbekunden), wie dem SED-Regime die Bürger. Letzteres errichtete den „antifaschistischen Schutzwall“, der heute medial als antifaschistischer Schutzschwall daherkommt, und dem niemand entgehen soll, daher auch „höchstrichterlich“ die Zwangsfinanzierung.

    Wer dem linksgrünen Mainstream hierzulande dennoch entgehen möchte, mit lauter Sudel-Edes in zweiter und dritter Generation, eben in besagten zwangsfinanzierten ÖR-Medien für Volksaufklärung und Propaganda, Antifa-“Enthüllungen“ à la „Arbeiterkampf“ (des KB Hamburgs) in SPEIGEL, ZEITgeist oder STERN, linksgrünem Agitprop zwischen TAZ und FAZ, süddeutscher Alpenprawda und Co., liest die Neue Zürcher Zeitung oder schaltet zu Servus TV!
    Dort, bei Servus TV, wird klassisch Journalismus gepflegt, einschließlich der herrlich-bösen Kommentare von Intendant Ferdinand Wegscheider, bis hin zu Polittalks, die – souverän moderiert -, nicht nur die linksgrünen Meinungsmacher mit ihrem Geschwurbel zu Wort kommen lassen, sondern auch „rechte“, gleich dissidente Intellektuelle, Journalisten, Politiker und sogar Ärzte und andere Wissenschaftler (Corona). So treten hier nicht nur Vertreter von FPÖ und AfD auf, sondern auch Köpfe, die hierzulande politisch-medial „wegretuschiert“ wurden: Henryk M. Broder, Götz Kubitschek, Matthias Mattussek, Jan Fleischhauer, Birgit Kelle, Thilo Sarrazin und andere, deren eloquente Auftritte verdeutlichen, warum der linksgrüne Mainstream cancel culture (Ausgrenzung & Zensur) zur totalen Kür erhebt.

    Natürlich bleiben auch bei Servus TV manche Sendungen hinter den Erwartungen zurück, zum Beispiel am Sonntag eine Ausgabe von Links.Rechts.Mitte zur „Affäre Kurz“! Immerhin schimmerte gelegentlich die Tatsache durch, dass die „Staatsanwaltschaft“ in Wien samt ihrer zur Behörde erhobenen „Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption“ mit dem bestens in Szene gesetzten österreichischen Bundesadler samt Hammer und Sichel in den Klauen, eindeutig & einseitig links gerichtet ist, und fast ausschließlich „rechte“ Korruptionsfälle „betreut“ und „strafrechtlich verfolgt“.
    Man hätte sich gewünscht, dass bei den Anwürfen des mephistophelischen PROFIL-Neurotikers Michael Nikbakhsh namentlich gegen den Kurier-Journalisten Richard Grasl, der doch tatsächlich Kommentare für Kanzler Kurz verfasst haben soll – Korruption, Skandal! -, die gleichgeschaltete linksgrüne Ausrichtung der „“Qualitätsmedien“ in Österreich und Deutschland, die vor allem die GRÜNEN zu „Volksparteien“ hochstilisierten (die das Volk und seinen Nationalstaat hassen und abschaffen), zur Sprache gekommen wäre. Zum Beispiel die penetrante mediale Dauerpräsenz des grünen Doppelpacks Habeck-Baerbock (samt „Umfragewerten“) lange schon, bevor der „Wahlkampf“ richtig durchstartete.
    Der Skandal am „Kurz-Skandal“ ist ja recht eigentlich, dass linksgrün dominierte, um nicht zu sagen gleichgeschaltete, Medien (und Justiz) gegen Kurz und Co. „recherchierten“ und sogar „strafrechtlich ermitteln“, weil hier einmal – offensichtlich wirklich – „von rechts“ (ÖVP, Kurz) Einfluss auf die Medien ausgeübt wurde.

    Aber solcherlei Nach-Tarock bringt uns nichts, allerdings auch nicht das Wissen allein über deutsche und europäische Geschichte, Wirtschaftszusammenhänge oder Medien, wie (oben) von SVEN W. TRITSCHLER vermittelt!
    Auch wenn eine Mehrheit der Bürger mittlerweile zurecht „glaubt“, nicht mehr die Meinung sagen zu können, so gehen immer noch 90 Prozent der Menschen der linksgrün dominierten Meinungsmache durch die gleichgeschalteten „Qualitätsmedien“ als Lücken- und Lügenpresse auf den Leim.
    Die medialen Alternativen, von libertären Magazinen wie eigentümlich frei, Krautzone und Tichys Einblick, über das „Magazin für Souveränität“ mit Einbeziehung auch linker Leser, COMPACT, bis zu konservativen Zeitungen wie Preußische Allgemeine Zeitung und Junge Freiheit, oder ein rechts-konservatives Magazin, wie ZUERST, sind auch insgesamt noch viel zu schwach in der Verbreitung, um dem antifaschistischen Schutzschwall im Dienste linksgrüner Dekonstruktions- und Destruktionsstrategien zur Abschaffung Deutschlands wirkungsvoll entgegenzutreten!

    Vielleicht könnte SVEN W. TRITSCHLER als AfD-Politiker seine Partei dazu bringen, so etwas wie eine Parteizeitung zu initiieren. In welcher Form auch immer, wo vielleicht auch widerstreitende Positionen besser aufgehoben wären (und ankommen!), als in zum Teil „öffentlich-rechtlich“ kolportierten Auseinandersetzungen und Intrigen! Dabei würde man sich auch positiv von anderen Parteien abheben, die zu dämlich und wirtschaftlich unfähig waren, ihre traditionellen Parteizeitungen zu erhalten: ich denke da vor allem an die CSU und die SPD …

  32. Was in der Stasi DDR 1 Karl Eduard von Schnitzler anrichtete an Luegen/Propaganda Provokationen, Unterstellungen, Propaganda usw. anrichtete,
    ist in M Buntland zu einer mindestens X 100 Institution geworden, aus denen die zwangsfinanzierten ARD -ZDF und andere Institutionen ihren Luegen/Propagandasumpf ihrer idiologischen Giftkuechen unaufhoerlich unter Dampf halten und verbreiten.

    Man sieht, wie infam und subtil die M, ihr Werk der Deutschland Schwaechung und Vernichtung unterstuetzen liess ohne Ansehen der Kosten die Steuerzahler dafuer aufbringen muessen.

    All dies gehoert auf eine Aufstellung, mit der nach Tag X die entsprechenden Leiter dieser Kuechen und ihre Koeche dafuer zur Verantwortung gezogen gehoeren.

    Wozu einmal bis 1945 – 1 Goebbels reichte, wurde in diesem von M angefuehrten Altparteien Buntland vervielfacht, um an der Macht zu bleiben, einfach abscheulich wie dieses Konstrukt der M tickte.

  33. Wenn man sagt bei den D Luegenmedien sind 95% Gruen was nahezu gleichbedeutend mit Links ist

    zeigt dies mit welch fanatischen Rotfrontkaempfern man es hier zu tun hat.
    Sie vergessen sogar ihr Fruehstueck, wenn es darum geht Gift unter das Volk zu bringen-saen,

    Um diese Entwicklung zu beenden, sind Massnahmen notwendig, fuer die in der linksaussen geschalteten Bundesrepublik kein Personal vorhanden ist, aus- von dem Ausland laesst sich so etwas besser nicht erledigen, d.h. hier sind Fachleute gefragt, denen man trauen kann, was sie dazu zu sagen haben, nicht hier ueber pi.

    Eins steht fest, man kann weder der Justiz in D noch der Polizei trauen, also bitte wem, diese Verhaeltnisse legal zu beenden?

  34. So wurde dieses Jahr unter anderem der islamkritische Blog „PI NEWS“ als „gesichert rechtsextrem“ stigmatisiert.

    Ahja, Haldi! „Gesichert“. Dann muß es ja stimmen.
    Es ist trotzdem Schwachsinn.
    Gucken wir einfach mal, was beim linken Wiki (das muß ja wenigstens stimmen, oder?):

    Rechtsextremismus ist eine Sammelbezeichnung für faschistische, neonazistische oder chauvinistisch-nationalistische politische Ideologien und Aktivitäten. Sie orientieren sich an einer ethnischen Zugehörigkeit, bestreiten und bekämpfen den Anspruch aller Menschen auf soziale und rechtliche Gleichheit und vertreten ein antipluralistisches, antidemokratisches und autoritäres Gesellschaftsverständnis. Politisch wollen sie den Nationalstaat zu einer autoritär geführten „Volksgemeinschaft“ umgestalten. „Volk“ und „Nation“ werden dabei rassistisch oder ethnopluralistisch definiert.
    Kennzeichen solcher Konzepte sind verschiedene rechtsextreme Symbole und Zeichen, Geschichtsrevisionismus hinsichtlich bestimmter Epochen, etwa zum italienischen Faschismus und zur Zeit des Nationalsozialismus, Islamfeindlichkeit offen oder als „Islamkritik“, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit bis hin zum Fremdenhass sowie antisemitische und/oder antiamerikanische Verschwörungstheorien. Bei organisierten rechtsextremen Gewalttaten spricht man von Rechtsterrorismus.
    Nationale Staatsbehörden definieren und behandeln Rechtsextremismus verschieden.

    Bei PI-NEWS werden laufend faschistoide Methoden kritisiert. Der Nationalsozialismus wird als abschreckender Vergleich bemüht. Sowas ist selbstverständlich zu verhindern und zu bekämpfen.
    Die Formulierung „chauvinistisch-nationalistisch“ ist ein linker Schwammbegriff. Doch nein, PI-NEWS ist noch nicht mal das. Einen souveränen Nationalstaat zu fordern, bedeutet noch lange keine Abwertung anderer souveräner Nationen.

    PI-NEWS positioniert sich auch nicht „antidemokratisch und autoritär“. Das ist völliger Schwachsinn. Hier wird mehr Beteiligungsmöglichkeit der Bürger propagiert. Bürger, Souverän, Demokratie… na?
    Ein „autoritäres“ Gesellschaftsmodell ist freiheitsliebenden Leuten ein Graus. Das Gegenteil wird bei PI-NEWS gefordert.

    Islamkritik bleibt Islamkritik. Islam wird hier fundiert mit Belegen kritisiert, weil es dafür gute Gründe gibt. Nicht Islamkritik ist verfassungsfeindlich, sondern ihre Bekämpfung durch politisch korrekte Opportunisten.
    Ich persönlich sehe mich als freiheitlich konservativ und lasse mich ansonsten nicht in Raster stecken.

    Nur so viel zu Herrn Haldenwangs „gesichert rechtsextrem“. Merkels Haldenwang schreibt hier politisch motivierten Blödsinn und Merkels Haldenwang ist zum Glück auch nicht „die Verfassung“. Die ist unser gutes Grundgesetz, dass von Haldis Frauchen Merkel jetzt seit Monaten vergewaltigt wird.

    Für den Kommentarbereich gilt:

    Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. (…)

    Hier gibt es eine freiere Diskussion, als anderswo. Da muß nicht alles gefallen. Extreme werden gelöscht. Meinungen zu zensieren, bedeutet nicht, dass sie nicht trotzdem vorhanden sind.

    SAPERE AUDE!

  35. Berichtigung zu 11:20

    Gucken wir einfach mal, was beim linken Wiki steht (das muß ja wenigstens stimmen, oder?):

    Rechtsextremismus ist eine Sammelbezeichnung für faschistische, neonazistische oder chauvinistisch-nationalistische politische Ideologien und Aktivitäten. (…)

  36. @ Oxenstierna 13. Oktober 2021 at 14:15

    Sie meinten sicherlich den Kölner Stadt-Anzünder !

  37. @ Selberdenker 14. Oktober 2021 at 11:20
    So wurde dieses Jahr unter anderem der islamkritische Blog „PI NEWS“ als „gesichert rechtsextrem“ stigmatisiert.
    Ahja, Haldi! „Gesichert“. Dann muß es ja stimmen.
    Es ist trotzdem Schwachsinn.
    ========
    Schwachsinn im besten Wortsinn durchzieht ja die gesamte(n) Ideologie(n) und „Theorie(n)“ der linksgrünen Kulturrevolution mit ihren Dekonstruktions- und Destruktionsstrategien.
    Ich meine mit „linksgrüner Kulturrevolution“ auch nicht nur eine oder zwei, drei Parteien, sondern den gesamten politmedialen Komplex (Blockparteien, „Qualitätsmedien“), ganz im Sinne einer Zeichnung des rechtslibertären Karikaturisten Bernd Zeller vor der Wahl in eigentümlich frei: „Und was wählst du denn?“ „Grüne!“ „Schon klar, aber welche Partei?“.

    Die Stigmatisierung als rechtsextrem(istisch) hat freilich eine gefährliche, potenziell eliminatorische Dimension, weil dadurch gezielte Existenzvernichtungen (beispielsweise gegenüber öffentlich Beschäftigten oder Noch-Vertretern in Medien und im Unterhaltungssektor oder Sport) möglich werden, und der Verfassungsschutz seine zeitgenössischen IMs als sogenannte „V-Leute“ einschleusen kann, die tatsächlich Extremistisches und Schlimmeres hervorbringen, was man früher zurecht agents provocateurs nannte.

    Bezeichnenderweise wird ja die AfD zunehmend als „rechtsextrem(istisch)“ denunziert, nicht zuletzt durch die Sudeledes in nahezu allen gleichgeschalteten „Qualitätsmedien“, ebenso als „antisemitisch“ oder “fremdenfeindlich“, was nicht einmal ansatzweise belegt wird: Mit „der AfD“ natürlich auch ihre etwa fünf bis sechs Millionen Wähler.
    Das ist natürlich bemerkenswert, weil zum Beispiel Die Republikaner als zeitweise Rechtspartei mit Massenerfolg, die sich krampfhaft von der NPD abgrenzte, dabei aber einen recht fragwürdigen Kult um Drittes Reich und Zweiten Weltkrieg zelebrierte, „nur“ als „rechtsradikal“ eingestuft wurden, was es einem auch damals schon links tickenden Konformitätsregime erschwerte, Vernichtungsphantasien umzusetzen (die Antifa schlug freilich auch damals schon zu).

    Die Qualifizierung als „rechtsextrem(istisch)“ läuft allerdings zunehmend ins Leere, je mehr nahezu alles, was noch vor fünfzehn, zwanzig oder fünfundzwanzig Jahren als Norm galt und normal war, nunmehr – „rechtsextremistisch“ ist, wie schon Peter Hahne (auch wegretuschierter TV-Moderator) feststellte.
    Die Qualifizierung der biodeutschen Immer-Noch-Mehrheitsgesellschaft als („potenziell“) rechtsextrem, deren „Extremismus der Mitte“ inzwischen gar der Vefassungsschutzobservation unterliegt (wer denkt da nicht mehr an DDR & Stasi!?), erfolgt geradezu proportional zu einer linksextremistischen, linksgrünen Transformation mit dem Ziel der totalen Dekonstruktion von Staat und Gesellschaft, die selbst (ehemalige) Linksaußens der Siebzigerjahre mit ihrem damaligen Radikalismus/Extremismus automatisch nach „rechts“ rückt, wenn schon die Rede von einem deutschen Staatsvolk oder nationalstaatlicher Souveränität nunmehr „rechtsextremistisch“ ist!

    Dafür werden inzwischen perverseste sexuelle Orientierungen im Rahmen von Gendermainstreaming in Vor- und Grundschulklassen getragen, und auch die grün-roten Postulate nach Aufhebung der Verbote von Pädophilie sind wieder da, jetzt in konsequenter Verbindung mit der Aufhebung des Inzestverbots. Alles im Namen „unserer“ muselmanischen Kültürbereicherer mit ihren archaischen Kinder-, Viel-, Zwangs und Verwandtenehen.
    Die dürfen nämlich nicht „rassistisch diskriminiert“ werden, auch nicht durch Thematisierung ihres massenhaft importierten religiösen und politischen Extremismus – ISlamisch, links (PKK, PLO, PFLP usw.) und rechts (AKP, MHP, Hamas usw.), meistens ebenso verfeindet, wie andererseits miteinander verwoben! Denn das ist schließlich per definitionem – „rechtsextremistisch“ und tangiert ein sogenanntes „Diskriminierungsverbot“, das freilich nicht für die biodeutsche „Köterrasse“ gilt!

    Lautstarke und gewaltsame Juden-, Schwulen- und Frauenfeindlichkeit ISlamischer und türkischer, arabischer und anderer Import-Extremisten, auch der rechtsextremistischen Erdoganfaschisten von AKP und MHP, müssen bei solchen weltanschaulichen und zur „Realpolitik“ erhobenen Konstrukten – ich sprach oben (0Slm2012 13. Oktober 2021 at 23:17) von einem antifaschistischen Schutzschwall, der den ostzonalen „antifaschistischen Schutzwall“ abgelöst hat -, natürlich regelmäßig unter den Tisch fallen, weswegen ich auch lieber von Lücken- als von Lügenmedien rede!

  38. Ergänzend zu meinen Beiträge, oben, möchte ich nur noch einmal anfügen, dass Wissen allein um machtpolitische Fakten (Verbindungen von Blockparteien zu Lücken- und Lügenmedien zum Beispiel) und um die Hintergründe ideologischer Formulierungen wie die „Umsiedlung“ der Juden als Auftakt zum Holocaust oder um den antifaschistischen Schutzwall nicht ausreicht.

    Jede/r wusste in DDR und BRD, dass mit dem dem „antifaschistischen Schutzwall“ des SED-Regimes die DDR keinen Angriff von Nato, Bundeswehr, Bundesgrenzschutz oder Franz Josefs CSU (die damalige AfD!) „abwehrte“, nachdem im Zweiten Weltkrieg schon West- und Atlantikwall und die Maginotlinie keine Hindernisse mehr darstellten.
    Jede/r wusste, dass mit dem „antifaschistischen Schutzwall“ des Zonenregimes Bürger am Verlassen des eigenen Landes gehindert wurden, was manche Westlinke über DKP und SEW hinaus auch offen aussprachen und ideologisch zynisch verteidigten, bis weit in sozialdemokratische und gewerkschaftliche Kreise hinein.

    Fakt ist, das der antifaschistische Schutzwall in der DDR für viele einen materiellen Nutzen stiftete, die nicht einmal System- und Regimeanhänger waren, aber die DDR nicht verlassen wollten, und die schließlich auch in öffentlichen Statements die mörderische Grenzsicherung „begrüßten“, weil die „Abwanderung von Fachkräften nachhaltig verhindert“ wurde …

    Das ist mit heutigen Narrativen des politmedialen Komplexes kaum anders. Als „Narrative“ werden ja die Ausschmückungen der linksgrünen Dekonstruktion und Transformation allenthalben benannt: „Erzählungen“, um nicht zu sagen Märchen, auch aus 1000 und einer Nacht, wenn uns erzählt wird, dass ISlamterror „nichts mit der Religion des Friedens“ zu tun habe (obwohl von Staaten wie Pakistan, Saudi-Arabien und Iran) tatkräftig befördert, Muslime entgegen allen Alltagserfahrungen und Nachrichten „mehrheitlich friedfertig“ wären, und überhaupt nomadisierende Dritte-Welt-Zudringlinge „eine ungeheure kulturelle Bereicherung“!

    Es „nutzt“ natürlich auch kein Wissen, dass der „antirassistische“ ISlam männliche schwarzafrikanische Sklaven jahrhundertelang kastrierte, damit sie keine black communities wie in Süd-, Mittel- und Nordamerika ausbilden konnten, um nur ein weiteres Beispiel zu nennen! Jedenfalls kaum mehr als Hegels Rechtsphilosophie oder Kants kategorischer Imperativ, die in der gegenwärtigen Auseinandersetzung mit den Zivilisations- und Kulturvernichtern kaum von Nutzen sind [Aufbauen können sie allerdings!]

    Man kann die linksgrünen Narrative, die uns dissidenten Zwangsgebührenzahlern rund um die Uhr in den ÖR-Sendern für Volksaufklärung und Propaganda um die Ohren fliegen – im „Unterhaltungs-“Talk und „Kabarett“ oft noch penetranter, als in Sendungen des offiziösen Agitprop, von „Monitor“ bis „Maybrit Illner“ – nahezu auf alles ausweiten: Klima, Euro, Europa, Verkehrs“politik“, Bildung, „Gender“ usw. usf.

    Wie beim Narrativ vom antifaschistischen Schutzwall gibt es nicht nur die interessierten Verbreiter und Urheber, sondern auch die interessierten kleineren Nutznießer – dazwischen die Neo-Stasis vom Verfassungsschutz und die Sudeledes in den „Qualitätsmedien“ – die sich damals freuten, dass „Fachkräfte nicht mehr abhauen konnten“, und die heute davon leben, beispielsweise als öffentlich beschäftigte Sozialfuzzis, die unausgesetzte ISlampenetration sozialstaatlich zu pampern. Interessierte Wahl von GRÜNEN, SPD und Linken inklusive …
    [Die Union, die gerade noch mehr „Diversity“ diskutiert, kann freilich hierbei regelmäßig nicht profitieren, wie ihre Wahlergebnisse zeigen! Ist nicht unser Problem!]

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