ZEIT-Autor Alan Posener lobt Macron für die Entscheidung, dass die Autoindustrie in Frankreich jetzt qua Gesetz Werbung gegen sich selbst machen muss.

Es ist ein geliebtes Mittel von links Mächtigen, ihre Opfer dergestalt zu demütigen, dass sie die Propaganda gegen sich selbst gutheißen oder selbst bezahlen müssen. Die deutschen Sozialisten der jüngeren Vergangenheit hatten einen besonderen Spaß dabei.

Die linksverkommene ZEIT fand dieses Vergnügen jetzt in den Aktionen des französischen Präsidenten gegen die Autoindustrie; sie müssen qua Gesetz jetzt Werbung gegen sich selbst machen. Die ZEIT jubelt:

Denn der Präsident unternimmt seit seinem Amtsantritt den Versuch, den europäischen Liberalismus neu zu gestalten. Das kann man an einer scheinbaren Kleinigkeit wie der Neuregelung der Autowerbung in Frankreich studieren. Künftig muss Werbung, ob in Print, TV, Radio, Online oder auf Plakaten, einen der folgenden drei Hinweise enthalten: 

„Bei kurzen Wegen lieber gehen oder Fahrrad fahren“, „Für den täglichen Gebrauch öffentliche Verkehrsmittel nutzen“, „Über Carsharing nachdenken“. Der Verweis auf das Hashtag SeDeplacerMoinsPolluer (Weniger bewegen und verschmutzen) und die Angabe der CO2-Emissionsklasse des beworbenen Wagens ist auch Pflicht.

Totalitäre bei ihrem Veitstanz. Scheinheilig und pseudodemokratisch ergänzt die ZEIT:

Über all diese Dinge kann man verschiedener Meinung sein und diskutieren; aber das ist ja der Punkt: Man kann und soll darüber streiten.

Ja, das tun wir jetzt. Wir streiten. Und wir streiten ab, dass das antiliberale Erbe der  Faschisten in Deutschland jemals etwas anderes als im Grunde faschistisch sein kann.

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63 KOMMENTARE

  1. Bei wem will Macron damit punkten? Der gemeine Franzmann misst dem Auto zwar längst nicht die Bedeutung zu wie der Michel, die Entscheidung über seine Fortbewegungsart möchte er aber selbst treffen.

    In Dodo-Schland kommt das in der bisher noch leise ausgerufenen Klima-Terror-Diktatur der GrünInnen sowieso bald per Gesetz.

    Allerdings bin ich gespannt, wie der Dodo reagieren wird, wenn es Samstag Vormittag und Zeit für die Autowäsche ist, vor der Tür aber kein Auto mehr steht.

    🦤

  2. ….und dabei hat Macron noch die Frechheit in Angeberpose in seinem Auto zu sitzen was mir auch nicht gerade wie ein Kleinwagen aussieht. Wieso sitzt der nicht auf enem Fahrrad, nach Möglichkeit ein Tandem damit seine Oma auch mitstrampeln kann.

  3. Ehrlich gesagt interessiert sich Macron nur für schwitzende Neger und gibt ein Vermögen für Kosmetika aus.

    Und sein Lieblings Leibwächter wohnt direkt in der Nähe. Dass er mit ihm Urlaub macht, ist offiziell bekannt.

    Der Rest interessiert Macron nicht wirklich, nur an der Macht und an der Staatsknete zu bleiben.

  4. Das paßt ins Bild.

    In der HAZ werden seit Tagen Neid und Mißgunst mit diversen Artikeln zu dieser Autobahnraserei geschürt.
    Dabei soll wohl über Bande Stimmung gegen das Autofahren im allgemeinen gemacht werden.

    „Zwischen Berlin und Hannover: Multimillionär rast mit 417 km/h über die A2

    Der tschechische Multimillionär Radim Pesser ist mit seinem Supersportwagen, einem Bugatti Chiron, auf der A2 zwischen Berlin und Hannover mit Tempo 417 entlanggerast. Ein Film der Fahrt ist bei Youtube zu sehen. PS-Fans sind verzückt, andere entsetzt – hier das Video: https://www.msn.com/de-de/video/nachrichten/bugatti-chiron-milliard%C3%A4r-rast-mit-417-km-h-%C3%BCber-die-a2/vi-AASWtag

    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Zwischen-Berlin-und-Hannover-Multimillionaer-rast-mit-417km-h-ueber-die-A2

  5. Marie-Belen
    24. Januar 2022 at 10:21

    „Das paßt ins Bild.

    In der HAZ werden seit Tagen Neid und Mißgunst mit diversen Artikeln zu dieser Autobahnraserei geschürt.“

    Ich verrate sicherlich nichts neues.
    Ich fahre gerne schnelle Autos und sie sind sicherer als jeder Kleinwagen.

    Ich bin noch nie über Tempo 300 gefahren, aber auf freier Bahn ist das eine völlig problemlose Geschwindigkeit. Bei Tempo 417 hätte ich durchaus Respekt vor Bodenwellen und Seiten Windböen.

    Es ging nie um die Geschwindigkeit, es ging immer nur um den Neid Komplex, dass ein schneller Wagen eine 2CV oder einen R4 überholen durfte.

  6. Marie-Belen 24. Januar 2022 at 10:21
    Das paßt ins Bild.

    In der HAZ werden seit Tagen Neid und Mißgunst mit diversen Artikeln zu dieser Autobahnraserei geschürt.
    Dabei soll wohl über Bande Stimmung gegen das Autofahren im allgemeinen gemacht werden.
    […]

    Der frühere BMW-Chef Bernd Pischetsrieder nannte das Sozialneid.
    Pischetsrieder zerlegte bei einem ähnlicher Aktien einen McLaren und der nahm es damals mit Humor – Pischetsrieder konterte den in linkslastigen Medien darob geschürten Sozialneid gekonnt mit den Worten: „Ein (guter) Sportwagen hat kein ABS“.

  7. @ Marie-Belen 24. Januar 2022 at 10:21
    Das paßt ins Bild.

    In der HAZ werden seit Tagen Neid und Mißgunst mit diversen Artikeln zu dieser Autobahnraserei geschürt.
    Dabei soll wohl über Bande Stimmung gegen das Autofahren im allgemeinen gemacht werden.

    „Zwischen Berlin und Hannover: Multimillionär rast mit 417 km/h über die A2

    ***************************

    Caracciola (Mercedes, 432) und Rosemeyer (Auto-Union, 429) waren 1938 schneller. Für Rosemeyer war es allerdings seine letzte Fahrt.

  8. Mobilität ist ein Thema das uns alle Intressiert.
    Wer sich Ernsthaft mit dem Thema beschäftigt kommt sicherlich bald zu dem Ergebnis :Da muss sich etwas Ändern!
    Diese Blechlawine am Morgen, am Abend in 100% der Fahrzeuge 1 Personen, zwischen 1.500-2.500kg „Eigengewicht“ wo aus jedem Auspuff der Reine Cocktail an Abgasen kommt ist der Reine Irrsinn! Das ist ganz Europa das Gleiche, Blech Lawine von einem Unglaublichen Ausmaß!
    Natürlich hat jedermann seine „Guten Gründe“ warum er sich nicht einschränken möchte oder will…. der Irrsinn ist aber Realität

  9. Die lebensgefährlichen Züge, in die keiner mehr ohne Tests reinkommt, brauch niemand.

    In Zeiten wo die Leute mit Eisenstangen erschlagen werden, ist ein AUTO GOLD WERT!

    Guten Morgen Lorbas,

    Der Link (Ditfurth) ging gestern irgendwie nicht, da googelte ich selbst und stieß auf den Artikel der Frankfurter Rundschau, wo es hieß der Täter hätte sich (widerwillig) entschuldigt, weil die Fahrgäste im Zug unruhig wurden, nicht warten wollten. Der Zug sollte angehalten werden bis die Polizei, Die Dittfurt sei mit einer Entschuldigung einverstanden gewesen.

    Aber jetzt sehe ich der Artikel von 2018.
    Die kann doch nicht schon wieder mit der Eisenstange auf den Kopf geschlagen bekommen haben.
    Alle drei Jahre die Eisenstange auf den Kopf, keine Wunder wenn mit ihr etwas nicht stimmt.

    https://www.fr.de/frankfurt/jutta-ditfurth-metallstange-attackiert-10987997.html

  10. Das AUTO ist die letzte BASTION der FREIHEIT!

    Wer kein Auto hat, der ist nicht nur dreifach geimpft, sondern vierfach gearscht.
    Der kann nirgends mehr unkontrolliert hin.

    Man kann Ausflüge und Picknicke an Orten wo die POLZEI und ihre Kontrollfreaks gar nicht hinkommen. Man kann alles machen mit Auto!

    Man kann alles das machen was den ZUGTOURISTEN verboten werden kann!

    Kein Wunder, dass diesem Gesundheitsdiktator die AUTOS ein Dorn im Auge sind.

  11. Ich bin völlig verwirrt!

    Ich habe gerade von einem Experten gelernt, dass der Tonga Vulkan keinen Einfluss auf das Weltklima hat. Heißt das, dass die Bundesrepublik Deutschland ebenfalls keinerlei Einfluss auf das Weltklima hat? Und wofür zahlen wir dann die Billionen?

  12. Mautpreller 24. Januar 2022 at 11:10

    Mobilität ist ein Thema das uns alle Intressiert.
    Wer sich Ernsthaft mit dem Thema beschäftigt kommt sicherlich bald zu dem Ergebnis :Da muss sich etwas Ändern!
    Diese Blechlawine am Morgen, am Abend in 100% der Fahrzeuge 1 Personen, zwischen 1.500-2.500kg „Eigengewicht“ wo aus jedem Auspuff der Reine Cocktail an Abgasen kommt ist der Reine Irrsinn! Das ist ganz Europa das Gleiche, Blech Lawine von einem Unglaublichen Ausmaß!
    Natürlich hat jedermann seine „Guten Gründe“ warum er sich nicht einschränken möchte oder will…. der Irrsinn ist aber Realität

    Es ist ein Teufelskreis, der nicht zu durchbrechen ist.
    Die gut bezahlten Jobs gibt es nur in den Ballungsräumen, adäquater Wohnraum hingegen nicht, oder zu Preisen, bei denen es sich mehr lohnt täglich 40 km oder gar mehr pro Strecke in Kauf zu nehmen. Finanzielle Entlastung bieten nur die Arbeitgeber, die Jobtickets anbieten, für die man gegen eine kleine Pauschale von und zum Arbeitplatz pendeln kann, allerdings ist dafür die Kilometerpauschale passé.
    Die ÖPNV arbeiten auf den Strecken in die Ballungsräume in den Stoßzeiten am Limit, was ich im Rhein-Main-Gebiet mehr als betätigen kann.

  13. Die Erziehungspolitiker und die Erziehungsmedien sagen uns wie wir leben sollen und was wir tun sollen als ob wir Sklaven, Leibeigene oder Dummköpfe wären. Gleichzeitig werden uns in den Medien und in der Werbung überall Neger präsentiert. Die etablierten deutschen Altparteien haben längst das demokratische System gekapert und arbeiten gemeinsam an einem links-multikulturellen Verbots- und Überwachungsstaat.

  14. Mautpreller 24. Januar 2022 at 11:10
    Mobilität ist ein Thema das uns alle Intressiert.
    Wer sich Ernsthaft mit dem Thema beschäftigt kommt sicherlich bald zu dem Ergebnis :Da muss sich etwas Ändern!
    Diese Blechlawine am Morgen, am Abend in 100% der Fahrzeuge 1 Personen, zwischen 1.500-2.500kg „Eigengewicht“ wo aus jedem Auspuff der Reine Cocktail an Abgasen kommt ist der Reine Irrsinn! Das ist ganz Europa das Gleiche, Blech Lawine von einem Unglaublichen Ausmaß!
    Natürlich hat jedermann seine „Guten Gründe“ warum er sich nicht einschränken möchte oder will…. der Irrsinn ist aber Realität
    —– Ist ,ja tragisch. Aber nur in BRD, weil das Land ueberbevoelkert ist. In normalen Laendern wie zB meinem wo auf den kv/km 8,5 Leute leben, ist kein Problem wenn wir alle mit noch besseren- schwehreren Autos fahren wurden. Wie viele seid Ihr da, 241 auf kv/km? Und noch was- in BRD zu fahren schon lange kein Vergnuegen ist. Man sitzt in seinem Wagen wie in einem Wagon von Eisenbahn- Vorne sieht mann unendiche Reihe von roten Lichtern, hinten- von weissen…. Das Problem heisst nicht Auto. Das Problem heisst Ueberbevoelkerung!

  15. OttoRiegel 24. Januar 2022 at 11:22
    Der Wunschmensch Der Linken

    Ist Der Steinzeit-Mensch
    — Ja an den wird gearbeitet! Erfolgreich. Heute ist schon so viel getan worden um da zurueckzukehren: Medizin ist abgschaft worden- es wird nur “Conora“ behandelt.
    Auto ist unbezahlbar geworden- statt Auto- Lastenfahrrad! Strom, Heizung- unbezahlbar- wird gekappt. Sieht nachher wie in Steinzeit aus. Kultur- Feste, Konzerte, Theater abgschafft- da es “Conora“ grassiert!!! Angst – wir werden alle sterben!! Luftfahrt, Tourismus- abgeschaft! Und dann werden noch Lieferprobleme auftauchen! und Hunger.Steinzeitimportierte haben auch schon Fuss gefasst in BRD!

  16. Künftig muss Werbung, ob in Print, TV, Radio, Online oder auf Plakaten, einen der folgenden drei Hinweise enthalten:
    .
    „Bei kurzen Wegen lieber gehen oder Fahrrad fahren“, „Für den täglichen Gebrauch öffentliche Verkehrsmittel nutzen“, „Über Carsharing nachdenken“.
    ——–
    Da fehlt jetzt noch der wichtige Hinweis:
    „Autofahren ist tödlich.“

  17. @ghazawat 24.01.22 10:29

    Es geht nur um Geschwindigkeit !

    Schon Tempo 300 ist auf der BAB
    nicht fahrbar.
    Weil ich nicht auf einer abgesperrten
    Rennstrecke unterwegs bin,sondern
    mir die Straße mit anderen teilen muß!

    Wenn ein Hutträger dann mit 120
    kmh ,300 Meter vor Ihnen einen
    LKW überholt ,kommen selbst Keramikbremsen ratzfatz an Ihr
    Limit .

    Die Gerichte geben Ihnen übrigens
    über 130 kmh=Richtgeschwindigkeit
    eine Mitschuld am Unfall .

    Und auf was soll ich neidisch sein?

    Auf die Alis in Ihren gemieteten oder
    geleasten AMG oder Rs oder M Klassen!

    Oder auf die armen Handels-Vertreter
    die den ganzen Tag mit Ihren Diesel-
    Kombis ,die linke Spur okkupieren
    müssen ,um Ihren Umsatz zu generieren?

    Haben alle mein Mitleid,das Sie nicht
    entspannt im Rahmen der Richtgeschwindigkeit ,fahren können .

    Eher ankommen tun Sie eh nicht,
    dafür ist die Verkehrsdichte in Buntland mittlerweile viel zu hoch.

  18. Ich würde nun so werben:

    Text: „Bei kurzen Wegen lieber gehen oder Fahrrad fahren“

    Bild: Nasse Menschen im Regen mit aufgeweichter Brottüte…

    Text: „Für den täglichen Gebrauch öffentliche Verkehrsmittel nutzen“

    Bild: Volle Bahn mit hustenden Personen und triefenden Nasen…

    Text: Über Carsharing nachdenken“

    Bild: Prügelnde Menschen vor nem Carsharing-Auto…

    Danch Text: Oder Wollen Sie Freiheit, Gesundheit Und Sicherheit?

    Bild: na ja, halt das Auto…

  19. na und? ich fahr auch zum brötchenholen, post einwerfen….eigentlich immer mit meinem 4×4 pickup. mir vollkommen egal was die grüne nachbarschaft dazu sagt. ist doch schön wenn die mit dem fahrrrad das wieder ausgleichen wollen…muhahaha
    ………………
    Diese Blechlawine am Morgen, am Abend in 100% der Fahrzeuge 1 Personen, zwischen 1.500-2.500kg „Eigengewicht“ wo aus jedem Auspuff der Reine Cocktail an Abgasen

  20. Schon ab Dezember hat die HAZ für das Radfahren im Winter geworben.
    Lest selbst!

    .
    „Radfahren im Winter: Sattel runter, Kleidung schichten

    Radfahren in der kalten Jahreszeit kann das Immunsystem stärken und dem Winterspeck vorbeugen. Gegen eisige Luft hilft gute Kleidung, die Fahrsicherheit lässt sich durch einfache Tricks verbessern……“

    https://www.haz.de/Mehr/Auto-Verkehr/Aktuelles/Radfahren-im-Winter-Sattel-runter-Kleidung-schichten

    „Radfahren im Winter: Eine Frage der Vernunft

    Passionierte Fahrer verzichten auch im Winter ungern aufs Rad, heißt die Alternative meist überfüllter Bus oder Fußmarsch. Allerdings kann der Weg bei weißem Wetter gefährlich werden – zumal Radler oft die Schwächsten im Verkehr sind.

    Von Deutsche Presse-Agentur dpa
    Berlin
    Fahrradfahrer lassen an besonders schneereichen Tagen ihr Velo besser stehen. Dazu rät die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Berlin. Radfahrer dürfen zwar auf die Straße ausweichen, wo es keine benutzungspflichtigen Radwege gibt oder diese nicht geräumt sind. Dort aber gefährden sie sich nach Ansicht des UDV-Leiters Siegfried Brockmann bei Eis und Schnee vor allem selbst.

    „Autofahrer haben kein alleiniges Recht auf die Straße“, gibt Brockmann zu bedenken. „Deshalb müssen sie immer so viel Abstand halten, dass sie rechtzeitig zum Stehen kommen, wenn vor ihnen ein Radfahrer stürzt“, erklärt er. Und auch wenn der Straßenraum auf geräumten Strecken wegen der Schneewälle am Fahrbahnrand meist knapp ist, dürften Radler nur mit mindestens 1,50 Meter Abstand überholt werden……“
    https://www.haz.de/Mehr/Auto-Verkehr/Fotostrecken-Auto-Verkehr/Radfahren-im-Winter-Eine-Frage-der-Vernunft

  21. @ ghazawat

    Der Rest interessiert Macron nicht wirklich, nur an der Macht und an der Staatsknete zu bleiben.
    ===================================================================
    Ich hoffe das sich dies bei den kommenden Präsidentschaftswahlen ändert, denn die Franzosen haben den kleinen Sonnenköig mehr als satt.

  22. Mautpreller 24. Januar 2022 at 11:10
    .
    …..Da muss sich etwas Ändern!
    Diese Blechlawine am Morgen, am Abend in 100% der Fahrzeuge 1 Personen, zwischen 1.500-2.500kg „Eigengewicht“ wo aus jedem Auspuff der Reine Cocktail an Abgasen kommt ist der Reine Irrsinn!….

    ———–

    Wo wachsen z.B. besonders viele Bäume, Sträucher und sonstiges Grünzeug?
    An Autobahnen, wo durch die „Blechlawinen“ viele Abgase rausgepustet werden. Die Natur braucht viel CO2. So sieht es aus.

  23. @jeanette 11:11h
    Als Jutta vor zwei oder drei Jahren öffentlich um Unterstützung bat, habe ich ihr 1 Euro überwiesen und mich als Mitglied der Schwefelpartei geoutet.
    Ich war schwer enttäuscht, dass sie den Euro angenommen und nicht zurück überwiesen hat.

  24. Tiny-House zur Pflicht machen.
    Pflicht zum Arbeitsnahen Wohnort.
    Die Kommunen zum Bereitstellen der Stellflächen verpflichten.
    Firmen und Konzerne zum Bereitstellen der Stellplätze verpflichten.
    Die Gesetze werden von Lauterbachchen Theoretikern gerne und umfangreich , in Kürze erlassen

  25. Marie-Belen 24. Januar 2022 at 11:42
    […]
    „Autofahrer haben kein alleiniges Recht auf die Straße“, gibt Brockmann zu bedenken…… Und auch wenn der Straßenraum auf geräumten Strecken wegen der Schneewälle am Fahrbahnrand meist knapp ist, dürften Radler nur mit mindestens 1,50 Meter Abstand überholt werden……“
    .
    https://www.haz.de/Mehr/Auto-Verkehr/Fotostrecken-Auto-Verkehr/Radfahren-im-Winter-Eine-Frage-der-Vernunft

    ——–

    Auch im Straßenverkehr müssen die Corona-Regeln eingehalten werden. 1,50 m Abstand halten. Und auch das Autofenster schließen, denn es könnten die ausgeatmeten gefährlichen Aerosole vom Radfahrer ins Auto fliegen.

  26. Marie-Belen 24. Januar 2022 at 11:42

    wegen der Schneewälle am Fahrbahnrand meist knapp ist, dürften Radler nur mit mindestens 1,50 Meter Abstand überholt werden……“
    ——————————–
    Kommen da auch die rot-weißen Stöcke der Staatstruppe zum Einsatz(1,5m)
    oder darf ich mir eine solche Stange am Auto befestigen?

  27. Mache ich mich unbeliebt.

    Man sollte differenzieren.
    Kurzstrecken wie die 300 Meter zum Bäcker oder das „berühmte“ Zigaretten holen gehen (gesunde) vernünftige Menschen eh zu Fuß. 1 – 5 Kilometer ist eine gute Radentfernung.
    Für die Blitzbirnen hier und überall: Gilt nicht für Todkranke bei Blitzeis und 40° Minus.
    Auf der anderen Seite:
    Den großen Fussbodenschleifer holen und auch der Familienwochenendeinkauf wird mit dem Auto erledigt.

    Wer mehr als 10 oder gar 20 Kilometer (eine Strecke) Arbeitsweg hat (das sind nicht wenige) und schlechte Verkehrsanbindungen „darf“ mit dem Auto fahren. Kurzstrecken sind schädlich für das Auto und der Mensch
    (es geht immer um (halbwegs) Gesunde….) braucht Bewegung.
    Zudem spart es Geld.

    Was z. B. m. E nicht sein muss (aber keinesfalls verboten werden sollte). Mit einem Freund zur CO² „Hochzeit“ eine
    Diskussion gehabt was man tun könnte: Ich “ Du könntest zum Mittagstisch, rd. 1 Kilometer, bei gutem Wetter mit dem Rad fahren.“ Er „Hrmpf“. 🙂 muaha

    Nb. In Deutschland soll ein Großteil der Autos geleast sein. Ich hatte über die Zahl gestaunt.
    hier 30 – 40%. Finde ich viel.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/947907/umfrage/anteil-geleaster-strassenfahrzeuge-an-den-neuzulassungen-in-deutschland/

  28. @BBC: TV World News

    Julian ASSANGE gewinnt im Prozess, gegen die Auslieferung an die USA, am High Court.

  29. Bernhardiner 24. Januar 2022 at 11:52

    @jeanette 11:11h
    Als Jutta vor zwei oder drei Jahren öffentlich um Unterstützung bat, habe ich ihr 1 Euro überwiesen und mich als Mitglied der Schwefelpartei geoutet.
    Ich war schwer enttäuscht, dass sie den Euro angenommen und nicht zurück überwiesen hat.
    ———————–

    Um ganz ehrlich zu sein, die Frau ist bedauernswert, die ist fertig.
    Sie hatte studiert, bekam überall Eintrittskarten, in die Parteien, wurde danach sogar noch Stadtverordnete.
    Aber überall hat sie nur rebelliert, sich ihr eigenes Grab geschaufelt, zu keinem Kompromiss bereit.

  30. OT

    Der Schniedel ist noch dran,
    also ist „Tessa“ ein Mann!

    „Mann steht Mandat nicht zu“

    Grüne verteidigen Transgender-Abgeordnete gegen feministische Initiative
    Deutschland, 24. Januar 2022 |JF
    (:::)
    Im Bundestag wird Ganserer als Frau geführt, obwohl sie ihr Geschlecht nicht
    operativ hat angeleichen lassen und den Personenstand nie amtlich änderte. (ls)
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/gruene-verteidigen-transgender-abgeordnete-gegen-feministische-initiative/

  31. „Bei kurzen Wegen lieber gehen oder Fahrrad fahren“, „Für den täglichen Gebrauch öffentliche Verkehrsmittel nutzen“, „Über Carsharing nachdenken“. Der Verweis auf das Hashtag SeDeplacerMoinsPolluer (Weniger bewegen und verschmutzen) und die Angabe der CO2-Emissionsklasse des beworbenen Wagens ist auch Pflicht.

    Na, das sind doch mal nette Empfehlungen und weil der Fordernde des guten Tones wegen als strahlendes Vorbild voranschreiten sollte, freu ich mich schon drauf, wenn Macrönchen und Komplizen künftig mit dem Rad oder zu Fuss ins Parlament, in die Ministerien und in den Präsipalast kommen, im Bus neben schwitzenden Negerlein stehen, ihre Dienstwagen in Zeiten des Nichtgebrauches an Bedürftige aus dem Volk verleihen und ihre Wähler selbstverständlich über die Gefahrenklasse ihrer geplanten Politik in Kenntnis setzen.
    Vor den Wahlen natürlich.

    Ach so, Moment…

  32. WahrerSozialDemokrat 24. Januar 2022 at 11:35

    Ich würde nun so werben:

    Text: „Bei kurzen Wegen lieber gehen oder Fahrrad fahren“

    Bild: Nasse Menschen im Regen mit aufgeweichter Brottüte…

    Text: „Für den täglichen Gebrauch öffentliche Verkehrsmittel nutzen“
    ————————————

    Ungeimpfte dürfen die Bahn ja nicht benutzten.

    Hier braucht man sogar einen Test für die U-Bahn und den Bus!
    (Teststationen gibt es auch nicht überall in jedem Dorf)
    Das ist doch wirklich das Allerletzte.

    Die Menschen geben auch zu zig Tausenden ihre Bahnkarten zurück.
    Dafür bekommt die Bahn vom Staat Zuschüsse.
    Dafür dass die Bahn die Leute schikaniert werden sie vom Staat gepolstert.

    Alles ist verrückt!

  33. Wie viele volle Bierkästen kann ich denn im Öffi mitnehmen? Genau – und deshalb wird das Auto genommen. Und in Dummland benötigt man viel Bier.

  34. Bald sind Wahlen in Frankr..
    Macron abwählen, rechts wählen, Fall erledigt!
    Muuuhaa

  35. Allen jungen Leuten kann man nur raten:

    Führerschein machen und ein AUTO anschaffen!
    Dies vor allem anderen!!!

    Allein schon für die eigene Sicherheit im Dunkeln.
    Besser im Auto als in den Verkehrsmitteln und auf dunklen Heimwegen!

  36. Wie wir jetzt ALLE EIN- und AUSGESPERRT werden
    von den ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTEL ausgeschlossen werden,
    wenn wir uns keinen medizinischen Experimenten hingeben wollen,

    DAS WIRD NIEMAND VERGESSEN!!

  37. Sklaven brauchen keine Autos. So einfach ist das. Dass Macron den Great Reset unterstützt, ist mehr als sonnenklar.

  38. Bedenke 24. Januar 2022 at 12:14

    @BBC: TV World News

    Julian ASSANGE gewinnt im Prozess, gegen die Auslieferung an die USA, am High Court.

    Er darf Berufung, gegen die Auslieferung, einlegen

  39. jeanette 24. Januar 2022 at 11:15

    Das AUTO ist die letzte BASTION der FREIHEIT!

    Nicht nur der Freiheit.

    Kurzer Erfahrungsbericht aus Steinmeiers bestem Deutschland aller Zeiten:

    Vor gut zwei Wochen akute Schmerzen in der Schulter, Hausarzt überweist zum Orthopäden.
    Orthopäden in fussläufiger Entfernung entweder überlastet oder an Kassenpatienten nicht interessiert, Termine in sechs bis acht Wochen möglich.

    In den Speckgürtel telefoniert und am nächsten Tag einen Termin erhalten, natürlich mit den Öffentlichen nur umständlich zu erreichen, also mit dem Auto hin.

    MRT dito.

  40. nicht die mama 24. Januar 2022 at 12:27

    Ach ja, ausserdem braucht man für 20 Kilometer Fahrt nach Ausserhalb weniger Zeit wie für 7 oder 8 Kilometer Fahrt in die Stadtmitte und Parkplätze gibts vor den Praxen ausserhalb selbstverständlich auch,

    Aber wir haben ja soooo viel Platz…

  41. da muss man dann halt einen kompromiss finden. schniedel dranlassen, rest weg. da könnten doch alle damit leben. ich auch..muhaha
    …………..
    Der Schniedel ist noch dran,
    also ist „Tessa“ ein Mann!

  42. @ Marie-Belen 24. Januar 2022 at 11:42

    Ich habe zwar spät den Führerschein gemacht,
    daher einen rosaroten, in ein weinrotes Lederetui
    gesteckt u. nie benutzt.

    Ich radle fast jeden Tag. Kurzstrecken um die 3 km.
    Aber bei jedem Wetter. Bei -15°C, bei Hagel u. oft
    schon auf verschneiten Straßen, häufig bei Regen.

    Wenn man als Frau zur Arbeit muß, dann ist die Frisur
    von der Mütze zerdatscht, das Make-up im Regen
    zerlaufen, trotz Regencape Schuhe u. Beine naß.
    Für Berufe bei der Bank, im Verkauf oder Chefetage
    unmöglich. Bei starkem Wind u. Windboen muß man
    zwischendurch absteigen, wird man fast umgeweht,
    kommt man gar nicht mehr voran. Sind die Straßen vereist
    oder die Radwege mit Schnee zugeschippt muß man
    schieben, das Fahrrad anheben. Wenn man einen Termin
    irgendwo hat, oder tagtägl. zur Stopuhr muß – kann
    man vergessen. Wenn man ländl. wohnt, kommt man
    noch nicht einmal von Kleinstadt zu Kleinstadt.

    Diese ganzen grünen Radel-Tips kommen von Tussen mit
    Auto u. oder Chauffeur, wie von der Schnapsdrossel Roth.
    Zudem leben die meist noch in der Stadt, die ordern ggf.
    ein teures Taxi. Verdienen ja genug Geld dem Steuermichel
    abgezapft.

  43. @ kategorischer imperativ 24. Januar 2022 at 12:34

    Ist das Bimbam ab,
    man Eunuche sagt.
    😛

  44. Maria-Bernhardine 24. Januar 2022 at 12:15

    Biologieleugner und Schizophrene sind nunmal die neue Herr_Innenrasse.

  45. Korrekt wäre noch zu erwähnen, dass in Frankreich, wer nicht geimpft ist, nicht mehr den Fernverkehr nutzen darf. Die Nicht-Geimpften sind somit auf das Auto angewiesen.

  46. Wenn man in einer hügeligen oder gar bergigen
    Gegend wohnt, dann kann man Radeln vergessen.
    Bergauf schieben, auf der anderen Seite ´runter,
    wie eine gesengte Sau. Als junger oder sportl.
    Mensch zu schaffen – in der Freizeit…

  47. Maria-Bernhardine 24. Januar 2022 at 12:35

    Gute Beschreibung.
    Ich bin früher auch gern mit dem Rad gefahren.

    Doch für alles gibt es „Zeitfenster“ im Leben, auch für das Radfahren. Jetzt achte ich schon auf das Wetter und die Straßenverhältnisse.

    Vielleicht wollen die Grünen die alten Menschen, wenn auch nicht zuhauf aufs Rad „prügeln“, so ihnen doch ein schlechtes Gewissen machen.

    Was mich sehr stört, sind all die Kleinkinder, die mit Ihren Fahrrädchen unterwegs sind und schon Helme tragen „müssen“!
    Selbst Zweijährige mit ihren Laufrädern tragen schon Helm.
    Vielleicht gibt es inzwischen auch schon den Spezialhelm zum Laufenlernen! 🙁

  48. Noch so ein linksgrüner Wahnsinniger. Aber die Automobilindustrie reagiert längst und wandert aus Europa ab. Die Stellantis-Holding, zu der neben Peugeot, Citroen und Fiat auch Opel gehört, verlegt Entwicklung und Produktion nach Nordafrika. U.a. in Rüsselsheim und Eisenach gehen bald die Lichter aus, wie schon vor Jahren in Bochum.

    Aber die Menschen haben die Wahl. Auch in Frankreich stehen vernünftige Parteien und Personen bereit. Wenn das Volk sich trotzdem mehrheitlich für den kollektiven Selbstmord entscheidet, muß es eben untergehen.

  49. Mautpreller 24. Januar 2022 at 11:10
    Mobilität ist ein Thema das uns alle Intressiert.
    Wer sich Ernsthaft mit dem Thema beschäftigt kommt sicherlich bald zu dem Ergebnis :Da muss sich etwas Ändern!
    Diese Blechlawine am Morgen, am Abend in 100% der Fahrzeuge 1 Personen, zwischen 1.500-2.500kg „Eigengewicht“ wo aus jedem Auspuff der Reine Cocktail an Abgasen kommt ist der Reine Irrsinn! Das ist ganz Europa das Gleiche, Blech Lawine von einem Unglaublichen Ausmaß!
    Natürlich hat jedermann seine „Guten Gründe“ warum er sich nicht einschränken möchte oder will…. der Irrsinn ist aber Realität
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    Mautpreller hat mit seiner Aussage durchaus Recht. Wir müssen aber bedenken, dass die schädlichen Abgase im Laufe der letzten Jahrzehte sich deutlich verringert haben. Da müssen wir weitermachen, oder aber eine Technologie entwickeln (lassen) die summa summarum weniger Umweltschädlich ist als Verbrenner und die unsäglichen Stromer. Wenn ein anderes Antriebssystem ohne Zuschüsse verkauft wird und den Markt übernimmt, dann ist das der richtige Weg.

  50. Nach dem Atomausstieg und dem Kohleausstieg kommt unvermeidlich der geplante Auto-mobil-ausstieg. Dies bedeutet den bereits laufenden Verkauf der deutschen Automobilindustrie und der bekannten Marken durch den deutschen Staat an zukünftig besser aufgestellte Investoren. Und es bedeutet Provisionen, für die bekannten „Vermittler“. Deutsche gehen in Zukunft zu Fuss oder müssen treten: das neue „Lastenfahrrad“, was denn sonst. Oder denken Sie etwa, Sie sind zu etwas besserem geeignet? Also tritt es: die Pedale. Genau Sie fahren mit diesem tonnenschweren sozialen „Lastenfahrrad“ in Zukunft durch die Gegend. Zum Lachen ist das, aber Sie mögen das ja genau so, nicht wahr?
    Unglaublich schön zu sehen, wenn man nicht selbst dabei sein muss. Der Wunschmensch Der Linken? Linke sind es nicht. Faschisten in Deutschland? Sind die Deutschen jemals etwas anderes gewesen als im Grunde faschistisch? Nach oben jubeln, nach unten treten. ZITAT: „Ich bin noch nie über Tempo 300 gefahren, aber auf freier Bahn ist das eine völlig problemlose Geschwindigkeit.“ ANTWORT: Ich auch nicht, nur über 250. Genug ist genug. 150 ist sehr bequem, aber es wurde gesetzlich nie erreicht. Das Fahren bei extrem hoher Geschwindigkeit stresst den Fahrer und verängstigt die Insassen Ihres Automobils zu Tode, oder etwa nicht? Ich habe meinen Insassen das nie angetan, sondern sie immer komfortabel, bei netten Kommentaren, langsam und mit Stil durch die Gegend geschaukelt. Besser fährt man mit Stil, als mit Speed. Das Schönste ist: Ihre Zukunft hat heute begonnen, und sie reicht nicht mehr sehr viele Tage. Und sie können aufstehen, aber sie schaffen es wie üblich nicht. Und Sie haben nur noch wenige Tage Zeit.

  51. Was sich Organisationen wie EU, die zahlreichen Linkslastigen Regierungen in Westeuropa erlauben ist ansonsten nur in Diktaturen moeglich und ueblich.
    Auch dies ein Beweis, dass Europa nicht mehr eine Demokratie ist sondern bestenfalls eine Scheindemokrtie, die fruehere Regelungen die zumindest nach WW2 bis etwa 2000 noch befolgt wurden, allesamt zugunsten von „gelenkten“ bzw. Pseudo Demokratien aufgegeben wurden, mit denen Merkel beliebig jonglierte, D in ein Land ala DDR verwandelte, wo Links/Gruene Idiologie herrscht, Vernunft deren Idiolgie auch noch von total unfaehigen besetzten Personal, die einzig nach Idiologie nicht mehr nach Erfahrung, Faehigkeiten ausgewaehlt werden.
    Die Ergebnisse sieht und spuert man mit jeden Tag deutlicher, der Pfeil zeigt seit M ihre Grossaktionen die ausnahmslos gegen D Interessen gerichtet waren, steil nach unten.

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