Maximilian Kneller (AfD) bei seiner Rede am Donnerstag im Landschaftsverband Westfalen Lippe.

Am Freitag fand im Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) eine von der AfD anberaumte Debatte über die Maßnahme des Museums Zeche Zollern in Dortmund statt, weißen Besuchern am Samstag den Zutritt ins Museum zu verwehren (PI-NEWS berichtete mehrmals).  Wir dokumentieren nachfolgend die Rede des AfD-Vertreters Maximilian Kneller in voller Länge:

„Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Damen und Herren, wenn ich einer bestimmten Gruppe zu einer bestimmten Zeit den Zutritt zu einer öffentlichen Ausstellung verwehre, dann ist das Diskriminierung. Wenn ich es auf Grundlage der Hautfarbe tue, ist es Rassismus. Punkt. Ende. Aus.

Wenn eine Körperschaft öffentlichen Rechts, die sich aus Steuermitteln finanziert, weiße Menschen von Teilen ihrer Angebote ausschließt, so ist das nicht weniger als ein Verstoß gegen das Grundgesetz. Hier heißt es im Artikel 3 eindeutig und unmissverständlich: „Niemand darf wegen seiner Rasse benachteiligt oder bevorzugt werden“.

Es gibt also ein Verbot positiver und negativer Diskriminierung und das gilt von montags bis sonntags von null bis 24 Uhr.

Für diese Erkenntnis brauche ich weder teure Anwälte noch spin doctoren aus Berlin. Was ich jedem Grundschüler in zwei Absätzen erklären kann, das muss auch hier verstanden werden.

Im Museum Zeche Zollern haben sich Dinge abgespielt, die des Landschaftsverbands unwürdig sind. Wer eine Ausstellung über Kolonialismus macht und dort – wenn auch nur samstags und wenn auch nur in einem Teil der Ausstellung – eine bestimmte Rasse ausschließt, der versündigt sich nicht nur an Gesetzen. Der versündigt sich an den sonst so großspurig nach außen getragenen sogenannten Grundwerten des LWL.

Georg Lunemann, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).
Georg Lunemann, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).

Sehr geehrter Herr Dr. Lunemann, wir alle haben Ihr Schreiben vom 31. August erhalten. Hierin schreiben Sie, die Ausstellung „Das ist kolonial!“ erforsche „partizipativ und interaktiv Formen des Ausstellens und Darstellens zum Themenkomplex Kolonialismus“.

Ja, partizipativ – außer Weiße möchten samstags in der Zeit von 10 bis 14 Uhr partizipieren.

Ja, interaktiv – es sei denn, es geht um die Interaktion von Schwarzen und Weißen in der Zeit von 10 bis 14 Uhr am Samstag.

Ich weiß, dass solche Vokabeln vor allem linksliberale Prosa sind, in diesem Fall entlarven sie sich als so hohl, wie sie tatsächlich sind.

Abseits des offensichtlichen Verstoßes gegen das Grundgesetz ist es aber auch logisch mehr als fragwürdig. Schwarze werden in einem Raum unter sich eingeschlossen von – Weißen, die die Strukturen stellen! Oder wo haben von Ihnen sogenannte Betroffene hieran mitgewirkt? Glauben Sie wirklich, dass das zum besseren Zusammenleben von Schwarzen und Weißen beiträgt? Glauben Sie wirklich, dass Sie Schüler verschiedener Hautfarben in ein unbelastetes Miteinander schicken, wenn Sie sie nach Rasse trennen, den einen eine Kollektivschuld und den anderen einen kollektiven Opferstatus zuschanzen?

In der Begründung heißt es, es handele sich hier um die Bitte für wenige Stunden Rücksicht auf die Menschen zu nehmen, die das Thema persönlich besonders berühre. Da muss ich schon ein bisschen lachen. Abgesehen davon, dass es eine sehr einseitige Betrachtung der Geschichte ist: Wer ist denn heute noch besonders von dem Thema betroffen? Das existiert doch nur in Ihrer verdrehten, antiweißen, antideutschen Geisteswissenschaftler-Rhetorik.

Die letzte deutsche Kolonie schloss 1919. Wer soll davon heute noch betroffen sein? Ich hätte sowieso gerne Zahlen zum Besucheraufkommen, aber wie viele 120-jährige Schwarze extra aus Namibia, Togo oder Tansania angereist sind, würden mich dann wirklich brennend interessieren. Meine Mutter ist aus der DDR geflohen und ich kenne ihre Geschichten, von Leuten, die einem nachstellen, die denunzieren und dabei noch glauben, die einzigen Demokraten zu sein. Bis heute sitzen Vertreter der ehemaligen DDR-Staatspartei hier mit im Parlament, die dieses Gedankengut bis heute forttragen und leider sind sie damit nicht die einzigen hier. Da frage ich Sie: Wo ist jetzt mein safer space als besonders Betroffener?

Übrigens werden wir Deutsche in vielen ehemaligen Kolonien bis heute geschätzt, Schwarze geben ihren Kindern kerndeutsche Namen wie Wilfried und auch ein nicht zu verachtender Teil der bis heute existierenden öffentlichen Infrastruktur wurde dereinst von Weißen gebaut.

Damit will ich nicht relativieren, dass es auch Verbrechen gab, aber die Geschichte ist eben nicht – Achtung Wortwitz – schwarz-weiß.

Kommen wir zum nächsten Teil des Schreibens von Herrn Dr. Lunemann.

Hier sagen Sie, die Darstellungen, Weiße hätten keinen Zutritt erhalten, seien nicht korrekt.

Wörtlich: „Es entsteht der Eindruck, dass kein Zutritt zur Ausstellung gewährt wird. Es handelt sich hier um die Bitte an die Besucherinnen und Besucher, für wenige Stunden Rücksicht auf die Menschen zu nehmen, die das Thema Kolonialismus persönlich sehr stark berührt. Wer dennoch die Werkstatt in dieser Zeit besuchen möchte, wird daran nicht gehindert.“

Dass Sie die Kolonialgeschichte in antiweißer Lesart umschreiben möchten, ist ja das eine. Das andere ist, dass Sie die unmittelbare Geschichte der letzten Monate umschreiben möchten. So hieß es nachweislich und mit dickgedruckter, eigener Überschrift auf der Homepage: „Warum ist der Safer Space nicht für weiße Personen geöffnet?“. Darauf folgt eine ausführliche Abhandlung der bekannten ideologischen Konzepte.

Diese Stelle wurde dann gelöscht und so getan, als hätte es sie nie gegeben. Meine Damen und Herren, wir leben nicht in 1984 und LWL heißt auch nicht „Linkes Wahrheitsministerium für Laien“, sondern Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

Herr Dr. Lunemann, bei aller persönlichen Wertschätzung, Sie haben sich hier im Irrgarten linksradikaler Denkfiguren verrannt. Kehren Sie um!

Sie hätten hier ganz klar und unverzüglich diesem Treiben ein Ende setzen müssen. Keine Diskriminierung und Ausgrenzung von Weißen in Einrichtungen des LWL! Heute nicht, morgen nicht, Punkt.

Durch den Kurs der Vertuschung und des Framings zu einer Reservierung hat man dem Ansehen des LWL Schaden zugefügt. Auf der einen Seite wurde geleugnet, auf der anderen wurde das, was man leugnete, ideologisch verteidigt. Das geht nicht zusammen. Das wissen Sie alle selbst, deswegen sind Sie so aufgerieben, weil man Sie in ihrer Heuchelei entlarvt hat.

Zu allem Überfluss rufen Sie jetzt noch „Haltet den Dieb!“ in Bezug auf unsere Fraktion. Ich erkläre Ihnen gerne, welche Rolle wir in der Sache gespielt haben. Ein Familienvater hat sich an den Rat der Stadt Dortmund gewandt, weil ihm der Zutritt zur Ausstellungswerkstatt verweigert wurde. Wir wurden auf den Fall aufmerksam und haben direkt mit der Aufklärungsarbeit begonnen. Jeder, der ein gesundes Gerechtigkeitsempfinden hat, weiß, dass das, was da veranstaltet wurde, falsch war. Deswegen und aus keinem anderen Grund ist es bundesweit in die Presse gekommen.

Oder werfen Sie auch Günter Wallraff vor, dass er in den 1980er-Jahren als Türke verkleidet die schlechten Arbeitsbedingungen mancher Gastarbeiter offengelegt hat? War hier das Problem die Verkleidung des Herrn Wallraff? Wenn er heimlich im Burger King Ratten in der Küche filmt, ist dann die Kamera das Problem oder die Ratten?

Hören Sie auf mit Ihrem albernen Theaterdonner und mit Ihrer durchsichtigen Schuldumkehr. So wie die Bürger von Anfang an erkannt haben, dass das, was in der Zeche Zollern passiert, falsch ist, so erkennen sie nun auch, wie Sie hier einen Nebenkriegsschauplatz aufmachen wollen.

Das ist Ihr Hauptproblem. Die Leute lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen. Deshalb liegen wir bei 23 Prozent und Ihre Parteien verlieren ausnahmslos an Zustimmung.

Sie können froh sein, dass es uns gibt. Wir waren in diesem Fall die einzige Stimme der Vernunft. Wir waren und bleiben die einzigen, die nicht zulassen, dass Sie Weiße und Deutsche von deren Geld in eine permanente Rechtfertigungsrolle bringen und – wie in diesem Fall – sogar diskriminieren.

Dass sie nun hier versuchen, uns hier zum eigentlich Schuldigen zu stilisieren, lässt sich vermutlich nur mit dem alten Tucholsky-Zitat, nach dem derjenige, der auf den Schmutz hinweist, in Deutschland für viel gefährlicher gilt, als der, der ihn macht, erklären.

Safer Spaces entstammen einer linksradikalen, die Mehrheit und alles Normale unterminierenden Denkschule, dem kritischen Weißsein.

In meiner Studienzeit gab es sowas auch. In der Uni Bielefeld existiert bis heute das „Anaconda“ ein linksfeministisches Frauencafé, in dem nur Frauen Zutritt haben. Dort wurde damals auch eine Veranstaltung unter dem Titel „dear white people“ durchgeführt.

Es ging um eine – im linken Sprech – herrschaftsfreie Diskussion über rassistische Diskriminierung. Ausgeladen waren zu dieser Veranstaltung explizit alle heterosexuellen sogenannten cis*Männer, also Männer, die keine Frauenkleider anziehen.

Mit anderen Worten, dort wurde über Rassismus diskutiert, schwarze Männer waren aber ausgeladen. Ich dachte, diesen linksradikalen Schwachsinn, dem eine ganz bestimmte, nicht objektivierbare Weltsicht zugrundeliegt, hätte ich mit der Uni hinter mir gelassen. Dem ist augenscheinlich nicht so.

Was an der Uni und bei linksradikalen Sekten und ihren halbprivaten Veranstaltungen falsch ist, das kann bei Körperschaften öffentlichen Rechts und ihren öffentlichen Veranstaltungen nicht richtig sein.

Im Gegenteil: Es ist sogar doppelt falsch. LWL heißt nicht „Linksradikale Weltbilder leben“. Sie sind den Bürgern verpflichtet, deren Steuergelder sie verwenden. Dabei kann man auch über Kolonialismus aufklären. Aber dann eben differenziert. Ich war nicht in der Zeche Zollern, aber ich war im Preußenmuseum Minden. Dort läuft derzeit eine Ausstellung unter dem Titel „BiPoC in Preußen“. Es gab eine öffentliche Buchauslage und ich habe mir mal die Mühe gemacht, mir die Titel aufzuschreiben, die dort auslagen: „Becoming, die Michelle Obama Biografie“, „The hate you give“, „me and white supremacy – warum kritisches Weißsein mit dir selbst anfängt“, „Steck mal in meiner Haut – Antirassismus, Aufklärung und Empowerment mit Tipps für Eltern und Pädagogen“.

Ich frage Sie: Was hat das alles mit Preußen zu tun?

Liebe Kollegen, es ist Aufgabe des LWL, unsere Kultur und deren Stätten und Denkmäler zu erhalten und zu schützen. Es ist auch Aufgabe des LWL, sich themenbezogen kritisch mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Es ist definitiv nicht Aufgabe des LWL, den Bürgern die linksradikale Ideologie des „kritischen Weißseins“ und damit nichts weiter als den Hass auf sich selbst einzuimpfen.

Nicht mit safer spaces, nicht mit linker Literatur, gar nicht. Hören Sie auf, öffentliche Gelder für das zu verjubeln, was sie „Antirassismus“ nennen, während Sie selbst es sind, die in ihren Einrichtungen die Aufteilung nach Rassen vornehmen.

Jetzt heißt es als eins von vielen Ausweichargumenten, der safer space sei nur ein Experiment gewesen. Wieso gibt es dann keinerlei Evaluation? Wieso erheben Sie keinerlei Zahlen, wie, von wem und ob überhaupt der safer space genutzt wird? Ich gebe ihnen gerne eine Antwort: Es war kein Experiment. Sie hätten das weiter durchgezogen und Brandbriefe weißer Familienväter schlicht ignoriert. Sie hätten auf das westdeutsche Anpassertum und auf den weißen Selbsthass gesetzt, der ihnen selbst so schön anerzogen wurde.

Unser Land hat eine reiche und vielfältige Geschichte, die durch die kulturellen Schätze in unseren Museen lebendig wird. Diese Einrichtungen sollten Orte des Lernens, des Austauschs und der Verbindung sein, an denen Menschen aller Hautfarben und Hintergründe willkommen sind.

Klären Sie gerne auf über die guten und die schlechten Seiten unserer Geschichte, aber hören Sie auf, unseren Bürgern und vor allem unseren Kindern einzureden, dass wir irgendeine Form kollektiver Schuld auf Grundlage unserer Hautfarbe auf unseren Schultern tragen.“

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46 KOMMENTARE

  1. Die Frage ist doch, will man überhaupt ein homogenes Zusammenleben von Schwarzen und Weissen? Und wollen die Schwarzen das? Denn streng genommen sind sie, zumindest heutzutage, die wahren Rassisten.

  2. Dabei wird es noch eine nächste Runde geben.

    Dann kommen die Schwarzen und klagen, weil man sie von Weißen isoliert hat, sie als Schwarze aussortiert wurden.
    Hoffentlich machen sie das.

    Sonst können Sie ihre ganzen Errungenschaften in der „Aufarbeitung“ des rassistischen Unrechts, das ihnen Jahrhundertlang geschehen ist, vergessen und ihren KAMPF gegen RASSIMUS mit neuen Konditionen gleich von vorn beginnen, einen RASSISMUS-Duden ein RASSISMUS-Strafgesetz herausgeben, worin genau erklärt wird mit allen Millionen Paragraphen was ein Weißer einem Schwarzen alles nicht antun darf, alle Situation und Eventualitäten in Paragraphen einordnen, um endlich auch einmal in den Genuss eines Rechts kommen zu dürfen, das ihnen jahrhundertlang von den bösen Weißen verwehrt wurde.

    Darin sollten sie auch festgesetzen, dass nur die Schwarzen berechtigt sind, ihre Brunnen im Land allein bauen zu dürfen, und was sie sonst alles noch allein ohne fremde Hilfe durchboxen wollen, sorgältig auflisten, Dinge in die sich kein Weißer „einzumischen“ hat.

  3. Der Versuch eines neuen Schuldkultes, für das Deutsche Volk.
    Der Weisse Mann ist immer der Böse.
    Aber dient es letztendlich nicht wieder als „Totschlagsinstrument“
    gegen die schwarze Asylantenflutung unseres Landes?

    Schaut euch den afrikanischen Kontinent mal an,Kinderarbeit für
    E-Autobatterien,Enteignung von Ackerflächen für Reis und vieles
    mehr. Auch sind die Afrikaner,die Müllhalde Europas.
    Alte Autos,und der Rest,dessen, was hier aussortiert wird.
    Weil es billiger ist,als es hier zu verschrotten,oder zu entsorgen.

    Der Kolonialismus und die Ausbeutung haben nie geendet.
    Sie nennt sich nur anders.
    Aber egal, Hauptsache man entwickelt gegenüber den Afrikanern
    Schuldgefühle. Nicht mehr und nicht weniger ist das Ziel !

  4. Ich bin für folgende Ausstellungen:
    • MohammedHolocaust270Mio
    1400 Jahre Dschihad = das ist kolonial
    DER Weltkrieg.
    Es muss Zeiten geben, in denen Verehrer vom Dschihadisten Mohammed draußen bleiben müssen, als Schutzraum für die „Ungläubigen“.

    • RedHolocaust100Mio
    Was den Nazis ihre Arier,
    das sind den Roten ihre Proletarier.
    Es muss Zeiten geben, in denen Wähler von SPD, Linke und Grüne draußen bleiben müssen, als Schutzraum für die Opfer.

  5. Syrischer Museumswärter onaniert vor Frau im Museum
    Leipzig, Sachsen. Im Museum der Bildenden Künste habe der vorbestrafte 24-jährige syrische Museumswärter die Frau dann aus höchstens einem Meter Entfernung grinsend angeschaut: „Ich habe gesehen, dass seine Hose offen ist“, erinnerte sich die 61-Jährige. Und weiter: „Da sehe ich sein Glied zwischen seinen Fingern, wie er das massiert.“
    https://www.tag24.de/justiz/gerichtsprozesse-leipzig/mann-entbloesst-sich-vor-frau-in-leipziger-museum-absolut-ekelerregend-und-enorm-beleidigend-2961495
    Urteil:
    Eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen á 50 Euro.

    Der Angeklagte warf daraufhin ein, selbst entschädigt werden zu wollen: Er habe seine Arbeit verloren und sei psychisch belastet.

  6. Nancys feministische Innenpolitik*
    Faesers Hessen-SPD will männliche Journalisten bei Pressekonferenz ausladen
    Hessen. Nancy Faesers Hessen-SPD überrascht mit einer kuriosen Bitte: Weil nur Frauen bei einer Veranstaltung teilnehmen, sollen bei der anschließenden Pressekonferenz auch keine männlichen Journalisten dabei sein. „Das ist nicht lustig, sondern ein Anschlag auf die Freiheit der Presse.“

  7. Grüne sind die schlimmsten Rassisten. Wenn mal ein schwarzer in deren Familien einheiraten möchte, wird das nicht geduldet. Auch noch mehr. Denkt an FFF, XR und die LG, wo nur weiße sind. Besonders nur reiche junge Frauen.

  8. T.Acheles 29. September 2023 at 15:58

    • MohammedHolocaust270Mio
    ..
    Es muss Zeiten geben, in denen Verehrer vom Dschihadisten Mohammed draußen bleiben müssen, als Schutzraum für die „Ungläubigen“.

    Wer diesen Faschismus und Rassismus gegen „Ungläubige“ unterstützt, muss auch draußen bleiben, also
    – wer sagt: „Islam gehört zu Deutschland“.
    Weil dies gleichbedeutend ist mit
    Dschihad, Scharia, JudenHass und rassistischer Hass gegen Ungläubige gehört zu Deutschland

    – wer sagt: Islam = Frieden.
    In Anbetracht von MohammedHolocaust270Mio kommt dies HolocaustLeugnung gleich.

  9. Danke an Maximilian Kneller (AfD) für seine Initiative und klaren Worte!
    So geht demokratischer Disput auf der Sachebene!

  10. MARIE SOPHIE R. (14) R.I.P.
    https://imgcdn.oe24.at/sophie.jpg/384x192Crop/570.498.068

    Hätte die Tat verhindert werden können?
    Mutter von getöteter Marie Sophie (†14):
    „Er war halt besessen von ihr“

    Christina R. habe den mutmaßlichen Täter schon früh im Verdacht gehabt: „Ich habe sofort gesagt, wer‘s war“, sagt sie im Gespräch mit RTL. Als Marie Sophie noch als vermisst galt, habe sich der 20-Jährige aktiv an der Suche beteiligt: „Derjenige hat noch mit uns kommuniziert, die ganze Zeit, wollte uns eigentlich noch helfen“. Zumindest habe sein auffälliges Verhalten diesen Anschein erweckt…

    Ob er ein Freund gewesen sei? „Kann man so sagen, kann man nicht so sagen“, sagt sie nach kurzem Zögern. Denn eigentlich hätten Marie Sophie und der Tatverdächtige keinen Kontakt haben sollen. „Aber er war halt besessen von ihr“, ergänzt sie. Mehr könne und dürfe sie zu diesem Zeitpunkt nicht sagen…
    https://www.rtl.de/cms/mutter-von-getoeteter-marie-sophie-14-aus-bad-emstal-er-war-halt-besessen-von-ihr-5061244.html

    ➡ Weshalb erfahren wir nichts über den
    20-jährigen Tatverdächtigen? Heißt er
    etwa nicht Jan, Thorben, Kevin od. Sören?

  11. Ausstellung: „das ist kolonial
    Rassismus gegen Weiße (müssen draußen bleiben)

    Die lautstarke Minderheit von LinksExtremisten schafft es immer wieder, ihre kommunistische Propaganda der Öffentlichkeit auf zu zwingen.
    Die LinksExtremen missbrauchen dafür den Schuldkult.

    Dabei gibt es Themen, die bei weitem dringender sind:

    – In den letzten 60 Jahren rund 6 Mio. Verehrer*innen vom JudenMassenMörder und UngläubigenSchlachter Mohammed in unser Land geholt.
    Wie verträgt sich das mit dem Amtseid und dem „nie wieder Auschwitz“?
    Dieser vorsätzliche FaschismusImport und RassismusImport wird als „bunt“ und „Bereicherung“ verkauft…

    – Aktuelle rassistische Umvolkung „BuntIstDieBessereRasse“
    von LinksExtremisten, verkauft als „Solidarität“ und „Gerechtigkeit“.
    (Für Adolf war die Umvolkung / Ausweitung der Arier nach Polen auch „Solidarität“ mit Ariern und „Gerechtigkeit“ für die „bessere“ Rasse …)


    Ich will sagen:
    nicht nur dieser Rassismus gegen Weiße (draußen bleiben) ist ein Problem,
    sondern viel mehr noch überhaupt diese linksExtreme SchuldKult-Ausstellung.

    Der gesunde Menschenverstand-Imperativ gebietet die Schwerpunkte auf die wesentlichen und brennenden Dinge zu setzen.

  12. https://www.youtube.com/watch?v=SSFB_OLwSG8
    Beklemmendes Schweigen | Lanz versucht es noch zu retten!
    Gysi:
    Er hob an „Im Süden der USA, wo die N… ja furchtbar behandelt wurden und auch heute noch nicht wirklich gleichberechtigt behandelt werden …“. Das „N-Wort“ formulierte Gysi dabei aus. Dann fuhr er fort, „… da sagte ein Priester: Gott hat sich was dabei gedacht, als er Weiße und Schwarze schuf. Nicht, damit sie gleichberechtigt werden.“
    Schweigen im Studio.
    Gysi:
    „Ich habe nur von Schwarzen gesprochen.“
    Lanz:
    – „Nein, haben Sie nicht.“
    Es wäre interessant, so Lanz, „was jetzt passieren würde, wenn wir das jetzt nicht klarziehen“. Gysi verteidigte sich nun anders: „Was ich gemacht habe, ist ein Zitat.“

  13. *https://www.focus.de/panorama/welt/56-jaehriger-lag-auf-gruenstreifen-toter-in-ingolstadt-gefunden-obduktion-angeordnet_id_215125038.html

    https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/familien-drama-in-luebeck-sohn-24-toetet-mutter-55-85577394.bild.html

    Sohn (24) tötet Mutter (55)

    https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/urteil-im-hagener-messer-angriff-er-stach-einem-mitschueler-in-den-kopf-und-ist-85581186.bild.html

    Er stach einem Mitschüler in den Kopf – und ist auf freiem Fuß

    *https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/maskiert-und-mit-pistole-polizei-fasst-waffen-teenies-85576782.bild.html

    Polizeisprecher Finn Lewin: „Die Jugendlichen wurden mit einer Softair-Waffe und Munition angetroffen. Auch Sturmhauben wurden sichergestellt.“

  14. Maria-Bernhardine 29. September 2023 at 16:39
    MARIE SOPHIE R. (14) R.I.P.
    https://imgcdn.oe24.at/sophie.jpg/384x192Crop/570.498.068

    Hätte die Tat verhindert werden können?
    Mutter von getöteter Marie Sophie (†14):
    „Er war halt besessen von ihr“

    —und er war kein Christ, und hat vom 5. Gebot „Du sollst nicht töten!“ noch nie etwas gehört.
    Ich vermute er wurde im Schächten von unschuldigen kleinen Lämmern ausgebildet.
    Mein Rat an die 14. jährigen Mädchen, immer im Rudel bleiben, dann habt ihr einen relativ guten Herdenschutz.

  15. Schon ulkig, wie das hier überall betont wird.

    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/hessen-marie-sophie-14-tot-in-wald-gefunden-polizei-nimmt-20-jaehrigen-fest-85578826.bild.html

    Er stammt aus dem Landkreis Kassel, ist

    Deutscher.

    https://www.haz.de/panorama/tote-14-jaehrige-in-hessen-polizei-nimmt-20-jaehrigen-fest-LN2E5VX2MVPEPELGUNOL5LCD74.html

    Die seitdem eingeleiteten umfangreichen Ermittlungen ergaben der Polizei zufolge Hinweise auf ein Fremdverschulden. Der Tatverdächtige, ein

    Deutscher

    aus dem Landkreis Kassel, wurde demnach bereits am Donnerstagabend festgenommen.

  16. Das ist Frühsexualisierung.
    Was bei diesen frühsexualisierten Kindern wohl in einigen Jahren so auf dem Programm stehen wird?

    .

    „„Sind keine Doktorspiele mehr“

    Sexuelle Gewalt unter Kleinkindern – Verstörende Vorfälle in Kita im Ruhrgebiet
    Freitag, 29.09.2023, 16:51
    Schockierender Bericht über sexuelle Übergriffe unter Kleinkindern in einer Kita im Ruhrgebiet. Die Liste der Vorfälle ist schier endlos, Eltern schildern Horror-Geschichten, die der eigene Nachwuchs in der Kindertagesstätte erlebt hat. Und beklagen eine fehlende Reaktion der Verantwortlichen……

    Kinder hätten anderen in den Mund urinieren müssen. Andere mussten ihre Geschlechtsteile zeigen, um schaukeln zu dürfen. 15 Kinder würden demnach zu den Opfern zählen.

    Die Liste der Vorfälle ist lange. Ein Kind, das wohl durch zwei Freunde unterstützt wurde, habe andere Kinder dazu gezwungen, vor der Gruppe zu urinieren und zu koten. Auch mussten Kinder Käfer und Pflanzen in ihre Geschlechtsteile einführen. Eines der Opfer sei gerade einmal drei Jahre alt gewesen…….“

    https://www.focus.de/panorama/welt/sind-keine-doktorspiele-mehr-sexuelle-gewalt-unter-kleinkindern-verstoerende-vorfaelle-in-kita-im-ruhrgebiet_id_215183171.html

  17. https://www.haz.de/panorama/anschlag-vor-moschee-in-suedwest-pakistan-mehr-als-50-tote-6QKVOQXDGVK4LO7A4BAHNKMMHM.html

    Die Bombe war am Freitag in der Nähe einer Moschee in Mastung explodiert, vor der sich Anhänger des Sufi-Islams versammelt hatten. Die Explosion ereignete sich, als rund 500 Gläubige den Geburtstag des islamischen Propheten Mohammed feierten, wie der Regierungsvertreter Atta Ullah und die Polizei berichteten. Die Verletzten seien in Krankenhäuser gebracht worden, einige befänden sich in kritischem Zustand, sagte Ullah.

    https://www.haz.de/panorama/explosion-in-ratingen-anklage-wegen-versuchten-mordes-erhoben-6I53FYMIWFO65I34NCBWZDACB4.html

    Zwei Polizisten sowie sieben Feuerwehrleute und Rettungsdienst-Mitarbeiter waren von einem Feuerball getroffen worden und hatten zum Teil schwerste Verbrennungen erlitten. Die Polizei hatte nach der Explosion am 11. Mai insgesamt 35 Verletzte gezählt. Das Motiv des Verdächtigen, der zu den Vorwürfen weiter schweigt, lässt die Anklage offen.

  18. Von: Jan Schumann und Torsten Pauly
    17.07.2023 – 15:47 Uhr

    Meiningen (Thüringen) – Der 33-jährige Bäcker Falco T. ist am Montag wegen +++besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu +++eineinhalb Jahren Haft verurteilt worden. „Deren Vollstreckung wurde zur +++Bewährung ausgesetzt“, teilte ein Sprecher des Landgerichts Meiningen mit.

    Außerdem muss Falco T. ein Schmerzensgeld von 2500 Euro an sein Opfer zahlen. Die Schmerzensgeldzahlung ist gleichzeitig Bewährungsauflage.

    LÄCHERLICHE STRAFE FÜR DAS MONSTER
    von mikriger Dunkler Gestalt – so richtig
    deutsch scheint er nicht.

    Der Mittäter Daniel E. bekam gar keine Strafe.
    Wegen Geringfügigkeit eingestellt…
    https://www.bild.de/regional/thueringen/thueringen-aktuell/baecker-vergewaltige-kollegen-mit-zuckerguss-spritze-84717586.bild.html

    Einmal Bonus für das Verbrechen,
    einmal Bonus für die Hautfarbe des
    Täters?
    https://images.bild.de/64b53a7b4107a312410a369b/0b2f311a5f25782ad0980913c800b885,365347f2?w=1280

  19. Fränzi Näser versucht gerade den gleichen Scheixx:

    Eine geplante Wahlkampfveranstaltung in Hessen auf einem Schiff mit SPD-Spitzenpolitikerinnen und rund 200 weiteren Frauen sorgt für Wirbel, weil Männer möglichst nicht an Bord kommen sollen. Die hessische SPD schrieb in ihrer Einladung zu der Veranstaltung am Samstag (30.9.) mit Bundesinnenministerin Nancy Faeser und drei Ministerpräsidentinnen: „Mit Blick auf die ausschließlich weiblichen Gäste der Schifffahrt fänden wir es thematisch stimmig, wenn auch die Presseplätze mit Frauen besetzt würden.“

    https://www.welt.de/vermischtes/article247720020/Hessen-SPD-wuenscht-keine-maennlichen-Journalisten-bei-Pressetermin-und-erntet-Kritik.html

  20. Tja, man sollte die Geschichte des Kolonialismus noch viel intensiver beleuchten.
    Natürlich ist es aus heutiger Sicht nicht richtig, in ein fremdes Land zu reisen und den Einheimischen eine fremde Lebensart aufzuzwingen.
    Ausser, man wird als Nichtweisser definiert und wandert nach Europa.

    Darum wird das Gezeter aber schliesslich von den Linken veranstaltet, die Schuld soll bei uns implementiert werden und die Parallelen ausgeblendet bleiben, ebenso die Tatsache, dass nicht alles schlecht am sogenannten Kolonialismus war.
    Nicht wenige kolonisierte Länder haben unterm Strich davon profitiert, dass innerafrikanische Sklaverei verboten wurde, dass Krankenhäuser, eine Verwaltung und eine Verkehrsinfrastruktur geschaffen wurde, die zum Teil heute noch genutzt wird bzw. als Grundstock diente.

    Und ja, es gibt Afrikaner, die ihren Kindern deutsche – in diesem speziellen Fall österreichische – Namen geben, darüber sollte der linke Museumsnazi mal nachdenken.

    https://www.welt.de/vermischtes/article221713336/Politiker-namens-Adolf-Hitler-in-Namibia-gewaehlt.html

  21. Das Thema Kolonialismus ist durch. Was interessiert mich, was vor über 100 Jahren war? Mein Großmutter kannte das noch und sprach von Kolonialwaren, die da herkommen, wo die Neger wohnen, wie sie es ausdrückte. Jetzt wird auch dort versucht, eine Schuld-Kultur hochzuziehen. So was gibt natürlich nur in Deutschland mal wieder. Scheiße! Ich war einige Male in Afrika , wo ich interessante gebildete Neger getroffen habe die mir mehrfach sagten: „Wärt ihr doch geblieben, denn selber packen wir das nicht.“ Stimmt und ist Schwarz-Afrika bis heute der einzige Teil der Welt, der keine Hochkultur hervorgebracht hat.

  22. buntstift 29. September 2023 at 15:44

    Die Frage ist doch, will man überhaupt ein homogenes Zusammenleben von Schwarzen und Weissen? Und wollen die Schwarzen das? Denn streng genommen sind sie, zumindest heutzutage, die wahren Rassisten.

    Da sich der zivilisierte Mitteleuropäer als zu zivilisiert erwiesen hat, um als Krieger für den Marxismus „die Reichen“ aus ihren Villen zu schleifen und totzuschlagen, hat sich die Linke für andere potentielle „Krieger“ entschieden.

  23. @ mantis 29. September 2023 at 16:14

    Tag24 schreibt aus zweiter Hand „… onaniert vor Frau“
    Die Frau berichtet als Augenzeuge „sehe ich sein Glied…wie er das massiert.“

    Was stimmt nun, physiotherapeutisch-sexualpaedagogisch gesehen :
    – Dient Masturbation dem Ausloesen eines Gefuehls oder der Massage ?
    – Gibt es bewegungsablaeufig Aehnlichkeiten oder grundlegende Unterschiede ?
    – Ist Anwesenheit einer Person bereits Öffentlichkeit, oder Zweisamkeit ?
    – Ist die Handlung grundsaetzlich strafbar, und wenn ja, nach welchen Gesetzen ?

    Viel relevanter: Was hat ein Remmo als Museumswaerter zu suchen ?

  24. @ Bucephalos 29. September 2023 at 17:37

    Glaub mal, mit den Frauen, die sich da an Bord treffen, möchtest du nichts zu tun haben, geschweige denn in „Berührung“ kommen. Nichts ist fürchterlicher, als das pseudo-emanzipierte Polit-Weib. Lauter Faeser- und Baerbock-Klone. Dann doch lieber gleich in die Geisterbahn.

  25. Metaspawn 29. September 2023 at 17:59

    Glaub mal, mit den Frauen, die sich da an Bord treffen, möchtest du nichts zu tun haben, geschweige denn in „Berührung“ kommen. Nichts ist fürchterlicher, als das pseudo-emanzipierte Polit-Weib. Lauter Faeser- und Baerbock-Klone. Dann doch lieber gleich in die Geisterbahn.

    :)) Du hast so recht!
    Bemerkenswert ist lediglich immer wieder, wie die lautesten Schreihälse gegen Trennung jeder Art immer wieder lautstark Trennungen fordern.

    Um in einem dem Abendland vertrauten Bild zu bleiben: Die würden noch im Paradies einen Apfelstreik gegen Schlangen – oder einen Schlangenstreik gegen Äpfel – anzetteln.

  26. Dem Schreiben ist nichts entgegenzusetzen, und es ist bezeichnend für die AfD, daß sie als einzige Partei sich solchen Dingen entgegenstellt. Ich glaube nicht, daß eine Wagenknecht-Partei so etwas auch nur ansatzweise zum Thema machen würde. Neben der AfD hat bisher nur Dr. Maaßen von der Werte-Union den „grünen“ Rassismus angesprochen.

  27. Vielleicht werden ja schon im Rahmen des woken Multikults von verschiedenen Innenministerien „unserer Regierungen“ auf Bundes- und Länderebene Schilder in Auftrag gegeben, die nach historischen Vorbildern – Apartheid, US-Südstaaten in den 50ern, Deutschland Mitte der 30er – beinhalten: „Für Weiße verboten“, „Weiße unerwünscht“, „Nur für PoCs!“ usw. usf.
    Die progressiv-rassistischen Vorgaben um das Museum Zeche Zollern in Dortmund sind symptomatisch für ein Land, in dem wir biodeutschen „alten weißen Männer“ (und unsere Frauen!) immer mehr zu Fremden im eigenen Land werden – aber solche kulturrevolutionären Aktionen – auch einen Dritte-Welt-Antisemitismus bei der documenta z. B. – als „Nahzi-Normalos“ finanzieren „dürfen“, nein MÜSSEN!

    Dass „unsere Kinder“ teilweise als politisch-medialer Komplex diese De-Konstruktion aktiv betreiben, ist nichts anderes, als ein kollektiver Vatermord, der freilich weniger „im Affekt“ geschieht, als viel eher ein längerer Tötungsprozess ist, der bis „68“ zurückreicht, als man auch schon Rousseaus „edlen Wilden“ wiederentdeckt hatte und als „Antiimperialismus“ kultivierte. Es müsste hier statt „Mord“ oder „Totschlag“ besser „assassinat(ion)“ (engl., frz. für Ermordung) heißen, was sich symbolträchtig von den muslimischen Assassinen als mittelalterliche Terrorgruppe herleitet!

    An anderer Stelle werden wir inzwischen in fast jedem Werbespot mit Reklamenegern und -innen genervt, die die als „rassistisch“ ausgesonderten „Mohrenköpfe“, den Sarotti-Mohren und Uncele Ben´s ersetzt haben, und deren Urgroßväter in Zentralafrika vor 120 Jahren noch ihre Nachbarn aufaßen, was von den bösen Kolonialmächten, genauso wie der arabisch-islamisch-afrikanische Sklavenhandel (der europäisch-amerikanische war längst Geschichte), unterbunden wurde.
    Heute bewerben Reklameneger Produkte und Errungenschaften des alten weißen Mannes (und seiner Frau), von Lebensversicherungen über Autos bis hin zu Deodorants und Veggiewürstchen, wobei ich nur vermuten kann, welche Auswirkungen das auf nomadisierende youth bulges aus Afrika hat. Vielleicht so: „Gestern noch am Flüchtlings-Ship – Morgen schon im Werbeclip!“

    Die Stuhlkreisrunden eines „kulturellen“ Unterhaltungstalks sind oft noch extremistischer und absurder als die „politisch“-ideologischen Will-Illner-Maischberger-Runden, wenn nämlich gutmenschelnde „Kulturschaffende“ samt Moderation gemeinsame AfD-Exorzismen betreiben und sich gegenseitig mit feuchten Höschen erklären, wie ganz, ganz doll man sich liebhat und „mega“ findet. Dazu inzwischen fast immer jetzt eine Dragqueentunte und/oder ein Negrogirlie, das aus seinen „traumatischen Rassismuserfahrungen“ (wie: „Woher stammen Sie, junge Dame?“) ein einträgliches Buchprojekt gemacht hat. Finanzieren tun wir „Nahzi-Normalos“ solcherlei Gedöns – und noch perversere Stuhlkreise wie „deep & deutlich“, wo Dritte-Welt-Exot*_#$§?innen sich mit Anhängern verschiedener Analsexpraktiken über „Rassismus“ und „Diskriminierung“ fast eine Stunde lang austauschen – auf unsere Kosten! Der Erfinder des idiotischen Sendetitels wird sich vermutlich mit seiner eingeheimsten Kohle eine Loft-Wohnung in München gekauft haben …

    So, wie z. B. eine Theorie des „staatsmonopolistischen Kapitalismus“ aus der DDR, oder eine „Drei-Welten-Theorie“ aus der VR China stammten, stammen jetzige Ideologeme links-progressiven Kulturkampfes aus den USA, nicht zuletzt im Zusammenhang mit „Rasse“, die es angeblich nicht gibt, und dann doch wieder, vor allem als „weißer Rassismus“.

    Der gerade von mir „entdeckte“ britische „Neo-Reaktionär“ Nick Land, den ich nicht oft genug zitieren (und damit nahelegen) kann, hat über den “Rassenwahn“ – nicht der historischen Nazis, in deren Zusammenhang er immer wieder medial und linksideologisch angeführt wird -, sondern der Liberal- und Linksprogressiven samt dazugehöriger Ungereimtheiten und Widersprüche bemerkt: „In ihrer abstraktesten und allumfassendsten Form schafft die liberal-progressive Rassendialektik die Außenseite ab und beraubt sich damit jeder Möglichkeit konsistenter Prinzipien. In einem Atemzug behauptet sie, dass Rasse nicht existiert und dass ihre gesellschaftlich konstruierte Pseudo-Existenz ein Instrument der Gewalt zwischen den Rassen sei. Die Anerkennung von Rasse ist einerseits verpflichtend und andererseits verboten. Obwohl Rassenidentitäten (immerhin von den Vereinten Nationen) als bedeutungslos heruntergespielt und als böswillige, jeglicher Grundlage entbehrende Stereotype abgetan werden, werden sie akribisch katalogisiert, um sozialen Missständen zu begegnen, Hassverbrechen aufzudecken und Impaktstudien aller Art durchzuführe, Letztere mit dem Ziel, Gruppen für ‚positive Diskriminierung‘, ‚affirmative action‘ oder ‚Förderung der Vielfalt‘ (um diese Begriffe in der groben Reihenfolge ihrer historischen Ablösung aufzulisten) ausfindig zu machen. In Bezug auf die Rassen ist zugleich extreme Sensibilität und totale Desensibilisierung gefordert. Rasse ist alles und nichts. Eine ausweglose Situation.“ Nick Land, DIE DUNKLE AUFKLÄRUNG in: OKKULTES DENKEN, Berlin 2023

  28. Wo ich nicht rein darf, geh ich nicht hin, finanzier ich auch nicht!

    Nicht aufregen, sollen die Linken doch unter sich sein!

  29. Ich finde Diskriminierung super!

    Wer mich nicht haben will, bei dem möchte ich auch nicht sein oder verweilen…

    Ich finde es gut zur meiner Selbstfindung wenn Linke mich überall diskriminieren!

    Nur so funktioniert die gesellschaftliche Selbstbehauptung! Je mehr sie uns hassen, desto mehr werden wir… oder werden zur beweinenden Geschischten, wie gerade die Christen in…

  30. Alle Deutschen unter 50 wurden von linken Lehrern zum Selbsthass erzogen!

    Unumkehrbar! Die fressen nur noch das Erbe auf und der Rest ist denen egal…

  31. Typisch für die BRD des Jahres 2023 ist, daß diejenigen, die auf den Rassismus der politischen Nomenklatura aufmerksam machen von dieser zu Rassisten erklärt werden, ja sogar der Verfassungsschutz instrumentalisiert wird, antirassistische Proteste zu kriminalisieren. Aber das paßt zu einer politischen Klasse, die vor Wahlen den Frieden beschwört und Waffenlieferungen in Kriegsgebiete ablehnte, um nach der Wahl als Kriegseinpeitscher immer mehr Waffen und Kriegsgerät außerhalb des NATO-Bündnisses zu liefern.

  32. OT oder nicht OT – aber wichtig!
    TOP aktuell von heute 29.9.23
    Dr. Maaßen im Interview: Steht eine Parteigründung kurz bevor?>
    Er nimmt auch eindeutig Stellung zu Nancy Faeser und S.Wagenknecht.
    Man kann ihn in seiner Meinung nur unterstützen.
    Nur seine Meinung zur AfD ist ziemlich Gaga. Auch er müsste froh sein, dass es diese Partei gibt und besonders…. immer erfolgreicher. Die Brandmauer wird fallen. Hingegen die CDU/CSU wird hoffentlich bei den nächsten Wahlen ihr Waterloo erleben. Angefangen nächste Woche in Bayern.
    https://www.youtube.com/watch?v=HrEL1yu8Js8

    Deutschland braucht sofort eine Politikwende – statt links rotGrüner Öko-Sozialismus.

  33. Man sollte bedenken, dass die ethnisch fragmentierte und steuerbare Gesellschaft ein Modell aus den USA ist

  34. Ich finde es gut dass Neger kostenlos kommen können und unter sich sind, der tiefere Grund ist, dass das Personal und einmal einen faulenz machen will weil Neger sowieso kein Museum besuchen.

    Wer den Wunsch nach einem freien Nachmittag für Rassismus hält, übertreibt gewaltig.

  35. WohnungsDurchSuchung 30. September 2023 at 22:17

    Wenn die alle weg sind, gibt es ein Riesenreservoir, aus dem das Deutsche Volk rekonstruiert werden kann:
    Die Amerikaner mit deutschen Wurzeln (wie Trump). Und sie werden sich auch um unser deutsches Kulturgut kümmern, das den unter 50-jährigen am A… vorbeigeht.

  36. Europa_Nostra 30. September 2023 at 04:42
    Man sollte bedenken, dass die ethnisch fragmentierte und steuerbare Gesellschaft ein Modell aus den USA ist
    ————
    Nicht nur die ethnisch fragmentierte, sondern auch innerhalb unserer noch mehrheitlichen Ethnie ist die Zerstörung aller Machtzentren angesagt, die die Herrschaft des militärisch-industriellen finanziellen Komplexes mindern oder gar in Frage stellen könnten, allen voran Parteien, Wirtschaftsverbände, strukturierte gesellschaftliche Gruppen mit Vorstand, Schatzmeister etc.
    https://www.forbes.com/sites/mikeosullivan/2021/07/10/the-military-industrial-financial-and-data-mifd-complex/

  37. nicht die mama 29. September 2023 at 17:40
    Tja, man sollte die Geschichte des Kolonialismus noch viel intensiver beleuchten. (…) Politiker namens Adolf Hitler in Namibia gewählt
    Veröffentlicht am 03.12.2020
    | Lesedauer: 2 Minuten
    Skurriles Ergebnis bei einer Kommunalwahl in Namibia: Ein neu gewählter Landrat heißt Adolf Hitler. Der Mann selbst sagt, ihm sei der Hintergrund seines Namens lange gar nicht bewusst gewesen.
    In der ehemaligen deutschen Kolonie Namibia sitzt nun ein Politiker mit einem ungewöhnlichen Namen im Nationalrat – Adolf Hitler Uunona. Der Namibier von der Regierungspartei Swapo wurde bei den Regionalwahlen zum Landrat von Ompundja gewählt, einem Wahlkreis im Norden des Landes.(…)
    Tja, scheint ja eine tolle Kolonie geworden zu sein, nachdem die Deutschen vor über 100 Jahren von dort vertrieben wurden. So einen kranken Schei§§ kann sich kein normaler Mensch ausdenken. Die SWAPO übrigens hat in den 1970er Jahren die Familie meines Schulkameraden aus Namibia vertrieben, die Farm geplündert und sämtliche Landmaschinen und Traktoren im anschließenden Alkoholrausch zu Schrott gefahren und die Gewächshäuser zerstört. Die Konserven nicht mal aufgefressen sondern die Weckgläser einfach zertrümmert und imSand liegen gelassen. Eine nur wenig später geflüchtete Familie hat Fotos davon gemacht und so wurde mein Klassenkamerad mit der Zerstörung seiner elterlichen Farm konfrontiert. Black lives matter? Kranker Schei§§!
    H.R
    H.R

  38. Das kann man durchaus auch als Kolonialismus bezeichnen: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/celle-asylbewerber-urteil/
    Wir sollten unsere Kolonialbeamten et al mit dem Knüppel in diese Länder verjagen, zu ihren Goldstücken.
    (…) CELLE. Das Landessozialgericht Niedersachsen hat den Landkreis Celle dazu verdonnert, die Operationskosten für einen georgischen Migranten zu tragen. „Will eine Behörde bei minderjährigen Asylbewerbern die Kostenübernahme für medizinisch erforderliche Behandlungen verweigern, weil diese nicht zur Sicherung der Gesundheit unerläßlich seien, so bedarf dies einer besonderen Rechtfertigung“, begründete das Gericht seine Entscheidung.
    Die Familie des 17jährigen war im vergangenen Jahr mit ihm illegal nach Deutschland eingereist, um eine bessere medizinische Versorgung für ihn zu erlangen. Der Jugendliche soll unter Kleinwuchs, schweren Knochenwachstumsstörungen, einer Deformation des Brustkorbs sowie einer ausgeprägten mehrdimensionale Achsenfehlstellung in den Kniegelenken leiden. Er benötige deshalb auch einen Rollstuhl, heißt es in der Mitteilung des Sozialgerichts. Kreis Celle verweist auf Ausreisepflicht der Migranten. Die Asylanträge der Migranten wurden abgelehnt. Dennoch ließ die georgische Familie einen aufwendigen Eingriff an ihrem Sohn in einer deutschen Spezialklinik vornehmen. Kosten: rund 17.600 Euro. Offenbar hatten sie nie vor, dafür selbst aufzukommen. Der Landkreis lehnte die Übernahme der Kosten damals jedoch ab, weil die Migranten ausreisepflichtig waren. Zudem argumentierten sie, es liege kein medizinischer Notfall vor. Das Sozialgericht Braunschweig hatte der Entscheidung des Landkreises in erster Instanz widersprochen. Es verwies damals auf das „Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums“ und die UN-Kinderrechtskonvention. Durch die Operation könne der 17jährige künftig ohne Rollstuhl und womöglich schmerzfrei gehen. (zit)(…) So wird aus einem Sozialgericht ganz schnell ein Asozialgericht. Wohl bekomms! Kommentare lesen!
    H.R

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