Allmählich lässt sich die Realität der multikulturellen Bereicherung nicht mehr unter den Teppich kehren. Auch Bremen veröffentlicht jetzt eine Kriminalstatistik mit Hintergrundinformation. Demnach haben – welch Überraschung – über 40% der jugendlichen Straftäter ausländische Wurzeln. Da sind es „schöne Aussichten“, wenn bereits im Jahre 2020 50% der jungen Menschen in Bremen einen Migrationshintergrund haben werden!

Eine brisante Größe vor dem Hintergrund, dass junge Migranten zur Zeit überproportional am Kriminalitätsgeschehen beteiligt sind. „Wir wollen ausländische Jugendliche nicht geißeln, aber die Fakten geben Anlass zur Sorge“, sagte Innensenator Thomas Röwekamp (CDU) bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik. (…) Unter den jugendlichen Tatverdächtigen waren 40,9 Prozent ausländischer Nationalität.

Aber was für Konsequenzen haben diese Erkenntnisse? Die Integrations- und Sozialarbeit will man verstärken, eigene Polizeibeamte für diese Jugendlichen zur Verfügung stellen, die „sie im Blick“ haben und ihnen bessere Zukunftsperspektiven bieten. Von härteren und schnelleren Strafen oder rigorosen Abschiebungen, wo dies möglich ist – kein Wort.

(Spürnase: Andreas D.)

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35 KOMMENTARE

  1. 40,9% – bei welchem Bevölkerungsanteil?
    Dann kann man ja so umrechnen, daß deren Kriminalität nicht höher ist.

  2. „Da sind es „schöne Aussichten“, wenn bereits im Jahre 2020 50% der jungen Menschen in Bremen einen Migrationshintergrund haben werden!“

    Das ist m.E. eine Milchmädchenrechnung; denn je höher der Muslimanteil an der Bevölkerung, desto weiter verbreitet die Gegengesellschaft mit ihren eigenen Gesetzen und Regelungen. Die Kriminalitätsquote wird sinken, weil die jetzt herumvagabundierenden Aufrührer einer strengen Zucht unterworfen werden.

    Das wird unsere (noch) westlich orientierte Rest-Justiz sehr freuen. Es wird sich beweisen, daß Islam Frieden heißt. Man wird die Zahlen von 2007 mit denen von 2020 vergleichen. Es ist so ähnlich wie zu Hitlers zeiten, da waren die Frauen auch sicher, die Kriminalität ging im Vergleich zu Weimar zurück, weil die Kriminalität institutionalisiert wurde.

    Bedenkt: Juden zu Tode treten oder auch Christen, das wird dann keine strafbare Handlung mehr sein, sondern nur ein minderes Vergehen, weil die öffentliche Ordnung leicht belastet wurde. Strafbare Muslimtat wird dann sein, für geliehenes Geld Zinsen zu zahlen oder zu nehmen, sowie weitere Taten gegen die Scharia.

    Die Muslime organiseren sich in unserer Gesellschaft und tragen zur Stabilität bei.

  3. Na, da hab ich doch einen tollen Vorschlag aus Bonn:

    Grundsätzlich gilt: Wer fünfmal im Jahr oder dreimal im Quartal wegen schwerer Delikte (wie Einbrüche, Pkw-Aufbrüche) in Erscheinung getreteten ist – der ist ein Fall für die EGIS. Und bekommt vom „Bullen von Bonn“ eine besondere „Behandlung“.

    Hausmann: „Wir übernehmen sozusagen eine Patenschaft für jeden Straftäter.“ Das geht so weit, dass er für Präventionsgespräche zu dem Jugendlichen nach Hause kommt und dann quasi mit dem jungen Straftäter und dessen Eltern auf dem Sofa sitzt.

    http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pageid=1006361736814&rubrik=268&artikelid=1172571841473

    Bißchen mit den Eltern bei Kaffee und Kuchen plauschen und alles wird gut. Schön, nich?

  4. Das ist genauso tauglich wie die fünf Freiwürfe für Verbrechen bei muslimischen Kulturbereicheren, bis sich ein Staatsanwalt mit ihnen befasst.

  5. Von härteren und schnelleren Strafen oder rigorosen Abschiebungen, wo dies möglich ist – kein Wort.

    Erst wird damit mal die Bevölkerung informiert, die ihrerseits die Politiker informiert, die dann etwas Vernüftigeres voschlagen müssen, um bei den Wahlen nicht durchzufallen – mit anderen Worten: da hat jemand begriffen, dass man heute den Umweg über die Bloggerszene machen muss.

  6. Ist doch nichts Neues, selbst vor Polizisten machen die nicht mehr halt!

    Aus der Berliner Morgenpost vom 21. Januar 2007
    Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen vor einer Schule in Tempelhof ist am Freitagabend ein Polizeibeamter außer Dienst schwer verletzt worden. Der 42-Jährige wurde aus einer Gruppe von etwa 15 türkischen Jugendlichen heraus angegriffen und mit einer zwei Meter langen Eisenstange niedergeschlagen. Er erlitt dabei mehrere klaffende Wunden am Kopf, eine gebrochene Nase, Schnittverletzungen und Prellungen am ganzen Körper.
    Der Schwerverletzte musste nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sieben der 15 Angreifer, darunter der 17-jährige Haupttäter Yahya Y. wurden kurz darauf noch in Tatortnähe festgenommen. Sie wurden gestern Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt, eine Entscheidung war am Abend noch nicht gefallen. (…) Daraufhin gab sich der Polizist, dessen Kind die Schule besucht, als Kripo-Beamter zu erkennen und versuchte, den Schülern zu Hilfe zu kommen und Streit zu schlichten, was ihm allerdings nicht gelang. Als er daraufhin den 17-Jährigen Y. der sich als besonders brutaler Schläger hervortat, festnehmen wollte, wurde er sofort attackiert und niedergeschlagen. Anschließend schlugen und traten die Jugendlichen immer wieder auf den hilflos am Boden liegenden Beamten ein.
    „Einen derartigen Ausbruch an Brutalität und Gewalt bei Kindern und Jugendlichen habe ich bislang noch nicht erlebt“, sagte gestern ein 27-jähriger Polizeibeamter, der ebenfalls privat auf der Schulfeier war. Er sei auf den Vorfall aufmerksam geworden und seinem Kollegen sofort zu Hilfe geeilt. „Mein Kollege lag hilflos am Boden und sechs bis sieben Leute schlugen und traten auf ihn ein. Die waren völlig enthemmt“, (…) Mit Unverständnis registrierten Kollegen des Verletzten gestern, dass gegen die Festgenommenen lediglich wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand ermittelt wird. „Da prügelt jemand mit einer Eisenstange auf sein Opfer ein. Wenn das kein versuchtes Tötungsdelikt ist, was dann?“, fragt ein Kripo-Beamter.

    Das fragen wir uns auch, und vor allem: Fast 24 Stunden dauerte es, bis der Migrationshintergrund bekanntgegeben wurde. Ist der Migrant Opfer, weiß es in fünf Minuten die gesamte Republik!

  7. 40% nur? die restlichen 60% bestehen dann wohl aus Passdeutschen und asozialisierten Kanaksprech-Deutschen.

  8. Vielleicht sollte man auch politisch-inkorrekte Sicherheitspartnerschaften mit den Grünen-Politikern anregen:

    Solange man oder ein Mitglied der Familie keine Probleme hat mit den mohammedanisch-barbarischen KulturbereicherInnen, solange geht es auch dem grünen Lokalpolitiker gut.

    Das könnte eines Tages durchaus disziplinierend auf die Grünen wirken!

    Und wie wäre es mit „Guardian Angels?“ Das lief erfolgreich, lange vor Rudolph Giuliani!
    Denn wenn Charles Bronson „Roth“ sieht……..

    Noch sind das Gedankenspiele, aber wenn der Staat nicht mehr willens ist, das Gewaltmonopol zu gewährleisten, wird eines Tages Selbstjustiz in Form von Bürgerwehren nicht mehr auszuschliessen sein, die 68er sind da ja echte Vorbilder, als Demonstraten und RAF-Sympathisanten!

    Und es stellt sic auch die Frage, ob Grünen-Politiker nicht in nicht mehr ferner Zukunft in Nürnberg-ähnlichen Tribunalen wegen Landesverrats angeklagt werden!

    Ich habe zwar jetzt harte Geschütze aufgefahren, aber ich habe kein Vertrauen mehr in die Entscheidungsträger, schlimme Fehlentwicklungen abzuwehren!

    Ähnlich lethargisch war die reichsregierung auch in der Weimarer Republik, bis die braunen Rattenfänger den Mob zu ihren Zwecken mobilisieren konnten, die Folgen sind bekannt!

    Oder wollen wir wirklich, dass in 2050 der Kölner Dom in Claudia-Roth-Moschee und der Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain in Al-Aksa-Bezirk umbenannt werden wird?

  9. Und wieviel Prozent waren nicht ausländischer Nationalität, aber ausländischer Herkunft?

  10. Statistiken die Angst machen. Aber jetzt kommen sie wenigstens in die Öffentlichkeit.

    Was sagen die Vertreter der „Religion des Friedens“ zu diesen Zahlen? Sind die Jugendlichen Gewälttäter und Straßenräuber keine „richtigen“ Moslems? Oder zeigt sich gerade in diesen Zahlen und Fakten das wahre Gesicht des Islams? Der Zusammenhang zwischen Lehre und Ergebnis ist doch offensichtlich!

  11. #12,

    Streng nach der Sharia müssten sie ja hart bestraft werden, da aber seitens der Mohammedanerverbände keinerlei Aufschrei zu hören ist, ist davon auszugehen, dass man stillschweigend hinter der Libanonisierung Europas steht!

  12. Einfach rausschmeißen. Das wäre gesetzlich überhaupt kein Problem. Nur die Behörden müßten endlich HANDELN. Die Behörden handeln dann, wenn man DRUCK macht.

    Eine Bürgerrechtsbewegung muß her.

  13. In Bremen beträgt der offizielle Anteil von Ausländern an der Bevölkerung etwa 12,7% (2003), davon etwa 35,3% (2003) aus der Türkei.

  14. #10 Eurabier (03.03.07 14:17)

    ….Denn wenn Charles Bronson….
    Im Bleikeller is doch noch Platz. Oder?

  15. Es müßten immer (Mail/Fax)-)Adressen von verantwortlichen Politikern (oder auch der Polizei – bringt wahrscheinlich nichts) genannt werden, um den Verantwortlichen die Hölle heiß zu machen. Damit sie sehen, daß die Bürger nicht ganz verblödet sind.
    Denn dafür hält man uns doch.

    Alleine schon, daß seit 2005 keine ordentlichen Statistiken mehr einsehbar sind, ist bezeichnend.

  16. Ich glaube nicht, daß man die Kriminalitätsstatistik nach ethnischer Herkunft, sondern nach konfessioneller auswerten sollte. Es gab im Tagesspiegel einen sehr aufschlussreichen Artikel über einen christlichen Araber, der die Machenschaften seiner muslimischen Landesgenossen ausbaden musste. Ich gehe stark davon aus, dass es vielen Alaviten und atheistischen Iraner ähnlich geht.

  17. @#17 Islamophob und grünenfeindlich

    Natürlich. Das heisst aber nicht, dass sie die BRD wegbomben will. Sonst wäre sie nämlich verboten.

  18. @15
    Bedeutet nichts anderes, als der prozentuale Anteil der Ausländer an Straftaten über dreimal so hoch ist…

  19. An die Linken: Schnellstens allen Ausländern deutsche Pässe schenken, dann sind die 40% auf null!
    /Zynismus off

    HPH

  20. Erst kürzlich hat der Tagesspiegel einen ähnlichen Artikel über Berlin veröffentlicht. Tapfererweise, hat er die Paßdeutschen aus der Gesamtzahl der Deutschen Straftäter herausgerechnet. Und das Ergebnis war, daß über die Hälfte der Deutschen Straftäter in Wirklichkeit Araber oder Türken sind, die ihren Paß lediglich den rot-grünen Lassez-Faire Gesetzesänderungen zu verdanken haben. Insofern muß man bei Bremen von 70-80% Ausländeranteil an der Kriminialität ausgehen. Man fühlt sich mittlerweile in Deutschland schon fast wie ein von Wikingern auf Raubzug überranntes Land vor. Die angestammte Bevölkerung wird vergewaltigt, beraubt und ausgeplündert in einem geradzu unvorstellbaren Ausmaß, und unsere Politiker schauen dem Treiben weitgehend handlungsunwillig zu:

    In Berlin hat im vergangenen Jahr die Jugendgewalt um mehr als fünf Prozent zugenommen. Das geht aus einem Bericht des Landeskriminalamtes (LKA) hervor, der dem Tagesspiegel vorliegt. Die jugendlichen Schläger greifen außerdem immer häufiger zu Waffen. Die Zahl der bei Straftaten eingesetzten Waffen stieg in den ersten drei Quartalen 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 31 Prozent. Besonders drastisch ist der Anstieg bei „Hiebwaffen“, also Knüppeln und Totschlägern, mit 76 Prozent. Messer wurden 25,6 Prozent mehr eingesetzt.

    Wie es in dem LKA-Bericht weiter heißt, hat der Anteil an nichtdeutschen Tatverdächtigen weiter zugenommen. Der Anteil der deutschen Täter liegt in vielen Bezirken der Stadt nur noch bei 15 oder 20 Prozent. (…)

    Obwohl die Zahl der festgenommenen Jugendlichen in den ersten drei Quartalen 2006 um 12,2 auf 1163 gestiegen ist, sank die Zahl der anschließend ausgestellten Haftbefehle um neun Prozent – obwohl immer mehr Waffen eingesetzt wurden, die Täter also brutaler vorgingen. Die Zahl der Haftbefehle mit „Verschonung“ (die Täter dürfen gegen Meldeauflagen nach Hause) stieg dagegen um fast elf Prozent. Zudem wurden 2006 wesentlich mehr Tatverdächtige vom Richter ohne Haftbefehl laufen gelassen, kritisierte der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamter, Rolf Kaßauer.

    In der Direktion 4 (Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg) wurden 271 Tatverdächtige ermittelt, von denen 137 einen deutschen Pass hatten. Doch von diesen 137 stammen laut Polizei nur 48 aus Deutschland. 36 sind aus der Türkei, 34 aus dem Libanon, der Rest kommt aus anderen Staaten. „Nichtdeutsche oder Deutsche nichtdeutscher Herkunft“ machen 82,3 Prozent der Täter aus, heißt es in dem Bericht. In der Direktion 3 (Mitte) sind 85 Prozent der Täter nichtdeutscher Herkunft. Die für Neukölln zuständige Direktion 5, die auch für Friedrichshain zuständig ist, kommt auf 71,6 Prozent. Unter den Vielfachtätern stellen Ausländer dort fast schon 100 Prozent: In der Direktion 5 haben nur drei von 130 Intensivtätern nach Angaben eines Ermittlers einen deutschen Namen.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/22.02.2007/3099646.asp

  21. Heute im Presseclub:

    „Wegsperren und vergessen?
    Immer mehr Gewalt und keine Antworten“

    Leitung hat der Islamagitator Peter Voss.

    Auf der WDR 5 Aktions-Hotline können Sie unter

    0800 – 5678 555

    anrufen und mit der Journalistenrunde diskutieren. Live von 12.45 bis 13 Uhr auf WDR 5.

    Falls man durchkommt.

    Aus der Ankündigung:

    „Die Meldungen waren erschreckend: In Köln überfielen Mitglieder einer Jugendgang einen Familienvater und prügelten ihn vor den Augen seiner Kinder fast zu Tode, in Leipzig wurde der neunjährige Mitja sexuell missbraucht und ermordet. In beiden Fällen handelte es sich offenbar um einschlägig bekannte Täter. Auch in den Fußballstadien kam es zuletzt wieder wie in Dresden zu brutalen Ausschreitungen.“

    Schön, wie wieder einmal alles vermischt wird. Kulturbereicherergewalt, Pädophilie und Hooliganismus.

  22. KENNEN SIE EIGENTLICH BREMEN?

    NEIN?

    DANN BESUCHEN SIE DOCH MAL UNSERE EHEMALIGE HANSESTADT!

    Neben den schönen alten Gebäuden finden Sie viele Highlights wie die Böttcherstrasse, den Schnoor und Schlecker, Karstadt, Douglas und alle anderen Ketten, die Sie auch in Ihrer Stadt haben.

    Bremen hat ca. 547.162 Einwohner, da wir aus Bremen wegen Rassenwahn der Bremer „Regierung“ fliehen mussten, also nur noch 547.160 Einwohner, hiervon sind 79.000 Ausländer aus 165 Staaten.

    Rund 29.216 Mitbürger kommen aus der Türkei, 5370 aus Jugoslawien, 5359 aus Polen, 2597 aus Portugal und 2369 aus dem Iran der Rest verteilt sich aus anderen Ländern wie Libanon etc. Also eine typisch deutsche Stadt.

    Am besten fahren Sie von Ihrem Heimatort nach Oldenburg in Oldenburg, sehr hübsche und saubere Stadt.

    Jetzt begeben Sie sich auf die B 28 in Richtung Bremen.

    Nach einigen KM kommen Sie an Ganderkesee vorbei, dort wo Bremen ganz normale Hunde seit ca. 7 Jahren deponiert, ohne hierüber korrekte Auskunft zu geben. Verantwortlicher ist „Innensenator“ Röwekamp (Tot eines Schwarzafrikaners etc.).

    Dann kommen Sie an Delmenhorst vorbei. Der Ort, wo die Polizisten einen Hund erst zweimal überfahren und dann erschossen haben.

    Langsam steuern Sie jetzt über die Grenze nach Bremen.

    Auf der rechten Seite sehen Sie die ehemalige Bremer Brauerei Becks. Auf der linken Seite sehen Sie jetzt die ehemalige Bremer Firma EDUSCHO. Gegenüber steht die Agentur Hartz. Fachagentur für Erntehelfer und 1€ Jobber.

    Nach der Kurve sehen Sie das Wohnheim für Obdachlose. (Ein Zukunftsprojekt der ehemaligen Hansestadt). Jetzt befinden Sie sich auf der ehemaligen Moscheenmeile, links im zweiten Wohnblock war die Abu-Bakr-Moschee die der islamischen Missionsbewegung Tabligh-i Jamaat als Operationsbasis gedient haben soll (Herr Kurnaz).

    Ach ja, wir haben in Bremen nur Meilen.

    Liegt wohl so ein bisschen am Größenwahn einer untergehenden Stadt.

    Die Meilen sind auch nicht so lang wie eine amerikanische Meile, nein, das Maß der Bremer Meilen liegt zwischen 10 bis maximal 250 m.

    Auf der linken Seite sehen Sie das Tivoli Hochhaus, jetzt Drogenberatung. Völlig unterbesetzt, es werden ca. 30.000 Spritzen (dreißigtausend) monatlich legal an Drogenkranke ausgegeben.

    So, jetzt heißt es Gas geben, denn jetzt befinden Sie sich auf der Discomeile! Unten in den Plattenbauten befinden sich die Discos und hier fliegen nicht nur die Messer sondern ein paar Familien können auch schon mal richtig mit Knarren herumballern.

    Es gab schon Tote und Verletzte, halt Jugendstreiche unter ein paar Familien! Sonst nichts.

    Jetzt nicht so schnell, Sie kommen an eine Verkehrsampel mit Blitzgerät.

    Am besten genug Abstand halten (wegen Fluchtweg) und alle Türen verschließen.

    Sollten Sie die Kreuzung überleben, geben Sie schnell wieder Gas.

    Wenn Sie Pech haben, können Sie an der folgenden Ampel den Sängerpräsidenten Henning Scherf stehen sehen.

    Aber fahren Sie lieber schnell weiter, erstens sind Sie noch auf der Discomeile und falls Sie Henning begrüßen wollen, kann es sein, dass er Sie beim Umarmen erdrückt.

    Fahren Sie am Kreisel vorbei und biegen an der nächsten Ampel in die Drogenmeile. Bei der zweiten Ampel befinden Sie sich auf der Drogenkreuzung.

    Wenn Sie jetzt links abbiegen, befinden Sie sich im „Türkisch Quarter“. Super Döner!!!

    Aber Sie biegen jetzt rechts in die Multikultimeile ab, die am Ende zur Kulturmeile wird.

    Die Kulturmeile ist ca. 250m lang.

    Jetzt kommen Sie wieder an eine Kreuzung. Rechts ist die Versicherungsmeile, geradeaus die Justizmeile. Aber Sie fahren jetzt links in die Langeweile, dann rechts halten. Jetzt befinden Sie sich auf der Pressemeile.

    Ist auch gut gelöst! Beide Tageszeitungen befinden sich im gleichen Haus. Daher die berühmte „Bremer Pressefreiheit“.

    Jetzt kommen Sie auf die Pleitemeile, die dann in der Medienmeile landet. Achten Sie auf das Schild Oldenburg und begeben sich sofort dorthin.

    Beim Wal Mart vorsichtig sein…, hier ist wieder eine Blitzampel!

    Doch jetzt können Sie Stoff geben und einen schönen Abend in Oldenburg verbringen.

    Sonst ist in Bremen alles OK

    Blitzampeln und Politessen sind die größten Einnahmequellen der Stadt Bremen.

    Aus Geldmangel hat man sogar unseren St. Petri Dom verkauft.

    Er heißt jetzt AWD Dom und es finden die großen und berühmten Messen wie die Bremer Sexmesse und der Flohmarkt dort statt.

    Bremens Kriminalitätsstatistik hat einen hohen Stellenwert.

    Wie mir berichtet wurde, wurde/wird an der Zahl der Drogentoten gedreht.

    Steckt die Nadel/Spritze noch im Körper der Leiche, ist es ein Drogentoter.

    Liegt die Spritze neben dem Körper, starb der Drogenkranke an Herzversagen/Kreislaufversagen!

    Hanseatische Logik.

    Die Arbeitslosenquote liegt seit Jahren an der Spitze im Vergleich zu anderen Bundesländern (ca. 13,5%).

    Von 16,5% der Bremer Kinder leben die Eltern in Arbeitslosigkeit!

    Über 300 Menschen leben in Bremen auf „Platte“. Sind also obdachlos! Auch Kinder!!!!

    Sozialarbeiter werden umgewandelt in Case Manager.

    In den USA dauert so etwas 4 Jahre. In Bremen 2 Tage!!!

    Pisa Studie, Bremen ist volle Spitze am ENDE.

    Kevin, der tot im Kühlschrank aufgefunden wurde.

    Viele wussten um sein tragisches Leben, doch keiner tat etwas!

    Selbst der Bremer Bürgermeister Böhrnsen (SPD) wurde unterrichtet. Was hat er gemacht? Er hat das Problem weitergeleitet….. !!!

    Kennt er keinen Vermerk „Antwort bis …..“!

    Jeder Verkaufsleiter etc. kennt diese Vermerke und weiß, was Timemanagement bedeutet!

    Nur ein Meister einer Stadt scheint hiervon noch nichts gehört zu haben.

    In meinen Augen hat er die Verantwortung für Kevin zu übernehmen. Bauernopfer braucht Bremen nicht.

    Vielleicht glauben ja ein paar Gutmenschen, ein Kind im Kühlschrank zu deponieren, kann jedem doch mal passieren!!!!

    Jetzt die Unicef Studie!

    Wieder Bremen an letzter Stelle.

    Nach der Unicef Studie kündigte die Leiterin der evangelischen Kindergärten in Bremen ihren Rücktritt an.

    Sie sagte unter anderem, die Stadt Bremen versündigt sich an ihren Kindern!

    Wohlhabende verlassen seit Jahren das „Land“ Bremen und flüchten ins Umland!

    Auch wir konnten, Gott sei Dank, endlich unser schönes Haus in Bremen verkaufen und diese politisch abgewrackte Stadt mit unseren Hunden verlassen.

    Doch Bremen hat auch ein Kompetenzteam, bestehend aus der
    Bremer Parteieninzucht!

    Als größter Schreihals trat der SPD Kehlkopf Herrmann Kleen in die Öffentlichkeit und presste seine Absonderung: „…..es liegt durchaus im Interesse der SPD-Fraktion, dass die Kampfhunde wirksam aus dem öffentlichen Stadtbild verschwinden!“
    (Weser Kurier 24-01-04)

    Ja richtig, jetzt versteckt die „Leitung“ der Stadt Bremen viele Hunde in einer „Pension“ in Ganderkesee.

    Aus den Augen aus dem Sinn!

    Ja, liebe Parteieninzucht aus den Augen schon, doch die Herzen der Hunde schlagen noch!

    Und Ihr habt nur „Schiss in der Hose“, um die Hunde vor dem hinvegetieren zu erlösen, zu Töten.

    Nur große Fresse, wenn es um die „Kampfhundspinnerei“ geht.

    Doch…, was habt ihr Berufsbetroffenen gemacht, Scherf, Böhrnsen, Röwekamp, Perschau, Böse, Schulte, Herrmann Kleen und der völlig unabhängige Amtsrichter Grotheer etc.?

    Eure Methode ist viel dreckiger und hinterhältiger.

    Eure Methode, die ihr betreibt, ist Tod durch Zeit!!

    Tod durch Aussitzen.

    Das Motto der o. g. Berufsbetroffenen scheint zu sein: Untätigkeit ist auch eine Tätigkeit, wenn man damit ein bestimmtes Ziel verfolgt!

    Und solche Leute wie die, wollen im Mai wieder gewählt werden?

    Warum?

    Warum sollen die Bürger der Stadt Bremen das kaputte Auslaufmodell SPDCDU wählen?

    Es gibt doch frischere und unverbrauchte Alternativen!

    gez.

    Peter Böttcher
    Staatlich bespitzelter Hundebesitzer

  23. Hallo D.N.Reb

    JA!

    Henning liebt Multikulti.
    Was er als Bürgermeister für Bremen gemacht hat, weiss glaube ich keiner!

  24. Hallo D.N. Reb
    Henning Scherf kann nicht geholfen werden.
    Bei einer Feier der jüdischen Gemeinde Bremen, erwähnte er gleich bei der Begrüßung
    seine guten Kontakte zur islamischen Gemeinde.
    Ein Grinsen ging durch die Reihen!!!

  25. #27 D.N. Reb (04.03.07 11:08)
    > Heute im Presseclub:
    „Wegsperren und vergessen?
    Immer mehr Gewalt und keine Antworten“

    Ach schade, habe es nicht angeschaut. Ich dachte der Islam wird eh nicht erwähnt, wozu überhaupt einschalten.

    Bei einer Diskussionrunde in der Sendung „Maischberger“, vertreten durch Erich Böhme, in der auch Cem Özdemir als Gast war, wurde die Migrantengewalt übbrigens deutlich angesprochen, aber natürlich ohne das I-Wort. Natürlich wurde wieder auf das soziale Thema und die patriarchale Erziehung ausgewichen.

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