ahmadiNachdem sich mittlerweile auch Volker Beck den „rechtsextremistischen Brandstiftern“ angeschlossen hat, denn so nennt man im postkommunistischen Berlin Bürger, die auf den faschistoiden Charakter der muslimischen Ahmadiyyasekte hinweisen, wendet sich die Initiative der Heinersdorfer Bürger gegen den Moscheebau ipahb mit einer neuen Erklärung an die Öffentlichkeit.

Denn anders als Volker Beck, der seine Lobgesänge auf den Islamfaschismus nur unterbricht, wenn Homosexuelle und Schweine vom Biobauernhof beleidigt werden, reagieren die angeblich von der NPD indoktrinierten Heinersdorfer schon sensibel, wenn Würdenträger der Sekte zur Misshandlung von Frauen aufrufen, den Umgang mit Andersgläubigen verbieten, Juden verfluchen und die „Vernichtung jüdischer Denkweisen“ fordern.

Ausfälle dieser Art haben die Oberlehrer von SPD, PDS, Grünen und sogar Teilen der CDU in Berlin bisher nicht gestört. Im Gegenteil. Wer sich der Errichtung des Ahmadiyyazentrums zur Verbreitung dieser Lehren in Heinersdorf entgegenstellte, wurde zum Verfassungsfeind erklärt, der nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes stehe.

Erklärung der ipahb zu den menschenverachtenden Äußerungen der Ahmadiyya-Sekte

Berlin, den 18.04.2007

Die in der vergangenen Woche öffentlich gewordenen menschenverachtenden Ansichten und Diffamierungen der Ahmadiyya-Sekte gegenüber homosexuellen Mitbürgern und Bürgern, für die Schweinefleisch ein selbstverständliches Lebensmittel ist, sind ungeheuerlich und zeigen das wahre Gesicht der Ahmadiyya. Der ipahb sind diese Ansichten schon seit langem bekannt. Wir hatten diese Problematik in Form einer offenen Fragestellung bereits in unsere Protesterklärung vom Mai 2006 thematisiert.

Abwertende Äußerungen der Ahmadiyya gegenüber Minderheiten innerhalb unserer Gesellschaft sind jedoch leider kein Einzelfall oder gar ein Versehen oder Ausrutscher. Dieses Gedankengut ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Ahmadiyya-Schriften und wird an jugendliche Ahmadiyya Mitglieder weitergegeben. Wie wir alle in der vergangenen Woche erleben mußten, wird dieses Gedankengut von führenden Repräsentanten der Ahmadiyya auch weiterhin verharmlost und verteidigt. Die nun bekannt gewordenen menschenverachtenden Ansichten, sind nur die Spitze eines Eisberges. Die vom Ahmadiyya-Kalifen in seiner Freitagsansprache vom 10.11.2006 erteilte Erlaubnis für das Schlagen der Ahmadiyy-Frauen ist genau so wenig mit unseren Gesetzen und Wertenormen zu vereinbaren, wie der eligiöse Rassismus, der innerhalb der Ahmadiyya praktiziert wird.

Der Berliner Imam Tariq hat wie in einem Artikel der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ im Januar 2007 nachzulesen war bestätigt, dass Ahmadiyya-Mitglieder aus der Gemeinschaft ausgeschlossen werden, wenn sie Beziehungen zu Menschen eines anderen Glaubens oder zu Atheisten eingehen. Wer sich genauer mit dem Schriftgut der Ahmadiyya-Sekte beschäftigt, wird weiterhin recht schnell auf eindeutig antisemitische Zitate und Aussagen stoßen wie zum Beispiel:

„Sie [die Juden] wurden eine von Gott verfluchte Nation.“
(A.R. Bhutta im Buch „Prophezeiungen über die Endzeit“, S. 41 – ISBN-13: 978-3921458327)

„Ein Kampf mit den ´Juden´ unserer Zeit wird folgen. Und wer sind diese ´Juden´? Sie sind die Anbeter der Äußerlichkeiten, die den Juden vergangener Tage ähnlich geworden sind. Das Schwert des Himmels wird sie zerschneiden, die ´jüdischen Denkweisen werden vernichtet werden.“

(Gründer, Mirza Ghulam Ahmad in seinem Buch: „Sieg des Islams“ S.19 – ISBN-13: 978-3921458624)

Jeder der meint: „Religiöse Freiheit ist ein hohes Gut unserer Gesellschaft“ hat absolut Recht. Doch wenn die Ahmadiyya das Recht der Religionsfreiheit für sich selbst einfordert, muß sie auch bereit sein, dieses Recht allen anderen, so auch den jüdischen Mitbürgern, ebenso uneingeschränkt zu gewähren. Die innerhalb der Ahmadiyya praktizierte Realität offenbart jedoch schonungslos, dass sie Religionsfreiheit nicht einmal ihren eigenen Mitgliedern gewähren. Ein Motto wie: „Liebe für alle, Hass für keinen“ kann sich jeder geben. Man sollte dieses Motto dann aber auch wahrhaftig leben und glaubwürdig gestalten. Das heißt, dieses Motto muß sich auch in den Schriften und Publikationen wieder finden lassen.

Zwischen den Inhalten der Schriften und Publikationen und den öffentlichen Äußerungen der Ahmadiyya- Verantwortlichen liegen Welten, sie stehen sich in bestimmten Punkten geradezu diametral gegenüber. Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit sehen anders aus.

Die Ahmadiyya weiterhin in ihren Bestrebungen zu unterstützen, sich auszubreiten, ist daher nicht nur fahrlässig, es ist geradezu verantwortungslos. Sich dagegen zu wehren, hat weder etwas mit Intoleranz oder Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand und Zivilcourage !

Die ipahb

volker beckAll das wird Volker Beck nicht weiter stören, wenn nur die Beleidigung der Homosexuellen zurückgenommen würde. Denn der Vorwurf der Muslime, durch den Genuss von Schweinefleisch würden die Menschen schwul werden und allen Anstand verlieren, ist nicht nur diskriminierend für Schweine und Schwule, sondern auch sachlich falsch.

Volker beweist es uns im Bild:
Durch den Verzehr von Lauch kann man denselben Effekt erzielen.

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37 KOMMENTARE

  1. der text ist sehr gut! sehr gut geschrieben und konsequent argumentiert !

    was für mich noch immer nicht ganz klar ist, was verspricht sich die linke von ihrer haltung ? ich meine so blöd können die doch gar nicht sein, dass sie nicht bemerken was es mit dem islam und den moslems auf sich hat! machterhalt durch aufstockung des proletariats von außen ? kann es sein, dass die linke zum selbstzweck verkommen ist und sie niemand eigentlich mehr braucht ?

  2. #2,

    naja, es gibt bestimmt schon bei vielen Linken eine Skepsis (wie bei Beidermann und die Brandstifter), aber so richtig will man sich nicht outen (wie bei des Kaisers neuen Kleidern).

    Wenn aber die ersten Linken aus dieser geistigen Befangeheit ausbrechen (z.B. weil die eigene Tochter vergewaltigt wurde oder in der Familie Opfer eines Terroranschlages zu beklagen sind), wird die Linke heftig wider das Mohammedanertum Stellung nehmen, wetten dass?

    Ich erinnere nur an den Tagesspiegel-Redakteur, der mit den Rütli-Borats in einem Bus sass!

    Die PDS ist im Osten eh in einer Zwickmühle, denn nach außen gibt sie sich weltoffen und tolerant, während die Stammwähler eher skeptisch gegenüber den MohammdanerInnen ist.

    Da liegt für die Linke noch reichlich konfliktstoff!

    2051 – Claudia-Roth-Moschee heisst wieder Kölner Dom!

  3. #2 chrisou (19.04.07 13:47)

    hab` auch lang gebraucht zu der Erkenntnis:

    Die Linke ist verkommen, und man braucht sie nicht!

  4. Wo sind eigentlich Frau Knake-Werner und Herr Köhne abgeblieben? Abgetaucht, oder nur im Osterurlaub?
    Schon misslich, wenn einem die eigenen Schützlinge in den Rücken fallen.

  5. Knake-Werner und Köhne werden sich hüten, die Sekte zu diffamieren. Wer weiß, sonst hätten sie vielleicht die nächste Strafanzeige am Hals. Und man käme in arge Erklärungsnot, warum man solch einer Sekte MIT ALLER MACHT behilflich ist.

    Außerdem sind das ja „nur Worte“. Es war kein Brandanschlag oder ähnliches, das man „scharf verurteilen“ müßte.

    Ich erinnere mich an einen Spruch:

    Gesprochene Worte sind wie Vögel, die man nicht wieder einfangen kann!

    Gespannt bin ich ja auch, was bei den Strafanzeigen letztendlich rauskommt. Ob Anklage erhoben wird oder nicht. Es bleibt jedenfalls spannend in Heinersdorf.

  6. Heinersdorf, wie weit ist das eigentlich weg von Potsdam?

    Dort kämpfen Sozen und Grüne derzeit ganz vehement gegen ein katholisches Jungengymnasium.

    Und jeder der gegen islamische Sekten Aktionen startet muss rechtsextrem sein, laut Sozen + Grüne.

    Klar, wer gegen Moscheen demonstriert muss ja zwangsläufig den „Kampf gegen Rechts“ vernachlässigen, und das ist ja erste Bürgerpflicht.

    http://www.rbb-online.de/_/brandenburgaktuell/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_mini_5691086.html

  7. Die eigentlich Rechtsextremen sind diejenigen, die dem Islam Tür und Tor öffnen für seine verbrecherischen Umtriebe.

  8. @ chrisou

    Man muß unterscheiden zwischen Gutmenschen im allgemeinen (die es nicht nur links gibt) und linker Ideologie.

    Die Gutmenschen, zu denen vor allem viele kleine Bürger zählen, sind durch politisch korrekte Zwänge und die jahrelang ungefiltert konsumierte Berichterstattung unserer MSM desinformiert. Sie wissen zu wenig über den Islam. Dadurch halten sie totale Toleranz und Werte-Nihilismus wirklich für den nächsten Schritt der Evolution. Diese Menschen kann man aber immerhin mit Argumenten erreichen. Wenn sie einmal erkennen werden, was die Islamisierung für sie persönlich (die meisten Menschen sind nun einmal egoistisch) bedeutet, dann ist ein Umdenken zu erwarten.

    Linke Ideologie dagegen hält die Islamisten für nützliche Idioten. Erstens sehen sie grundsätzliche Parallelen in der Ideologie. Demokratie- und Freiheitsfeindlichkeit, Intoleranz gegenüber anderen Meinungen, Gegnerschaft zu Kapitalismus, Individualität und Nationalstaat. Diese Feindbildpflege drückt sich natürlich auch durch Anti-Semitismus und im Kampf gegen Amerika als Inbegriff des Feindbildes aus.

    Der real existierende Sozialismus hat seine Unterlegenheit bewiesen und landete Gott sei dank im Mülleimer der Geschichte. Nun unterstützen Linke die Islamisten auf der Welt und in unserem Land. Gegen Amerika, gegen unsere Freiheit und gegen unsere Nationalstaaten. Alles in der Hoffnung, die Geister, die sie selbst unterstützen, wieder loswerden zu können, wenn sie ihren Zweck erfüllt haben.

    Selbst könnten die Linken in unseren Gesellschaften natürlich keine Gewalt anwenden, denn damit würden sie sich sofort disqualifizieren. Aber daß Gewaltanwendung oder Drohungen durch Islamisten gegen gemeinsame Gegner auf wenig(er) scharfe Verurteilungen, gar Verständnis („Widerstandskämpfer“) stoßen, ist ja hinlänglich zu beobachten gewesen.

    Natürlich würden auch die linken Ideologen nicht so vorgehen, wenn sie über den Islam Bescheid wüßten und in der Lage wären, aus Geschichte zu lernen.

  9. @Wachtmeister

    Deutschland macht sich nicht kaputt, die BRD macht Deutschland kaputt.

    Ein Bürgerbegehren wird zwar „zur Kenntnis“ genommen, aber eiskalt ignoriert.

    In Hamburg gab es auch mal sowas wie einen Volksentscheid, es ging um den Landesbetrieb Krankenhäuser.
    Bei der Kommunalwahl durfte man ankreuzen ob man gegen den Verkauf des LBK ist, 75% der Wähler waren gegen den Verkauf.
    Ole von Beust hat dieses Volksbegehren „zur Kenntnis“ genommen, fühlte sich aber nicht verbunden, den Willen seiner Wähler (Lohnzahler) umzusetzen.

    Warum wählt der deutsche Michel noch solch Pack?

    Man muss es sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Leute wie Fischer, die Becks, Roth, Ströbele usw. regieren uns!
    Das ist doch krank und das Schlimmste ist, dass diese Geisteskranken immer wieder gewählt werden.

  10. Mir hat heute ein pakistanischer Asylant erzählt,daß er in seinem Heimatdorf von den „Amahdiyya „regelrecht aufgefordert wurde nach Deutschland einzuwandern(in vielen Ländern wirbt Deutschland auch für Einwanderung in der Presse,den Botschaften oder Geothe-Instituten),hier würden sie sich dann gut um ihn kümmern,seine Sippe nachholen und er wäre ein großer Vorkämpfer für die Sache des Islams und des Kalifats.Der Rest der Familie ist in Holland und England.
    Er bereut nichts bis heute,denn im Dorf musste er schwer auf dem Feld arbeiten und hier gibt es so viele Moslems dass er sich an Ramadan fast wie zu Hause fühlt.
    Zürück will er nie mehr,da very poor people in Pakistan,but Allah is great.Inshallah.

  11. „Sich dagegen zu wehren, hat weder etwas mit Intoleranz oder Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand und Zivilcourage !“

    Stimmt 100 %-ig. Erinnert mich an die fiktive Geschichte einer Wahlveranstaltung. Der Assistent des Redners nach der Rede zum Kandidaten: „Ihre Rede war unglaublich gut. Jeder mit Verstand wird sie wählen.“ Daraufhin der Redner: „Eigentlich wollte ich aber die Wahlen gewinnen.“

  12. Die Kinder können zwar nix dafür, aber eine Spontandemo gegen das Blutbad wäre nicht schlecht. Dann können die lieben Eltern gleich Stellung dazu beziehen.

  13. @Ruud: Das klingt nach dem Motto:

    islamische Einrichtungen sind gut
    katholische Einrichtungen sind schlecht.

    Könnte es einen besseren Beweis geben für die grenzenlose Heuchelei der Pau & Roth und Co.

  14. @Ruud: Das klingt nach dem Motto:

    islamische Einrichtungen sind gut
    katholische Einrichtungen sind schlecht.

    Könnte es einen besseren Beweis geben für die grenzenlose Heuchelei der Pau & Roth und Co.

  15. #18, ich würde das Kopftuch eher als islamisches Gegenstück zur Kreuzritter-Kluft sehen, es ist ein äusseres Zeichen für Jihad-Bereitschaft und -Sympathie. Würde ein Deutscher mit so einem Kreuzritter-Hemd mit kunstvollen Stickereien und Kreuzen rummrennen, würden die Kulturbereicherer Zeter und Mordio schreien, und Claudia Roth würde mal wieder nach einer Toleranz-Gehirnwäsche für alle Deutschen rufen.

  16. @#19 Idomeneo

    Ich will lediglich eine Regierung, die aus Profis besteht und nicht aus Verwaltern.
    Mir ist es egal, wie Deutschland genannt wird, mir ist es wichtig, dass die Deutschen ein Mitsprachrecht haben, was ihre Belange angeht, das sollte doch in einer Demokratie möglich sein, oder nicht?

  17. Hier wird – wohl unbeabsichtigt – beschrieben, was auf Berlin zukommt, bzw. schon Fakt ist:

    GHETTO-KULTUR Poesie aus der Siedlung

    (Frischer Spiegel-Artikel – interessant ist weniger die Beschreibung der Musik sondern der Subkultur, die im Übergang zur Berliner Mainstream-Kultur zu sein scheint.)

  18. #7:

    Bäh, was sind die Grünen (wie auch Linke, die sie ja auch sind) verlogen: Protestieren gegen ein Jungengymnasium, haben aber nichts dagegen, wenn Muslime im Schulunterricht Sonderrechte genießen.

  19. @#22 Karl Martell

    Aus dem Artikel:

    Zu dieser Zeit, vor ein paar Jahren, begann Wasiem, immer wieder nach Berlin zu reisen. Manchmal blieb er zwei Wochen, andere Male monatelang. Er habe dort Freunde gefunden, berichtete er den Eltern, Araber wie sie. Sie hätten ihm geholfen, in Berlin Fuß zu fassen, und ihn beschützt. Außerdem hat er dort angefangen, kleine Geschichten aus seinem Leben aufzuschreiben, über Messerstechereien, über Kokainhandel, Freunde im Gefängnis und über „Nutten“. Diese Geschichten hat er über HipHop-Beats gerappt und aufgenommen.

    Ja, das sind die „Werte“, die die Rütli-Borats uns bringen. Herrlich. Aber dieser Guido Schulz ist ein Idiot, er hätte direkt jemanden suchen sollen der schonmal einen totgeschlagen hat !

    Speziell für Berlin könnte das Arbeitsamt ein neues Berufsbild für 1-Euro Jobber erfinden, den Kriminalitätsberater. Aufgabe: Jugendliche bei der Karrieplanung unterstützen. Qualifikation: man muß mindestens 5 Jahre im Knast gegessen haben. Lehrplan: Logistik, Drogenschmuggel, Waffenkunde, Strafrecht, Kommunikation, Kampfsport, Ghetto Habitus, Graffiti, RAP Musik.

    Da könnte man in Berlin für Araber glatt 5000 neue Ausbildungsplätze auf einmal schaffen.

  20. @ #24 Schwein

    Diese Kriminalitätsberater gibt es doch schon bei den Musels: ältere Brüder

  21. Übrigens gab es in der gestrigen FAZ (18.04.2007, Feuilleton, S. 46) einen Artikel von Regina Mönch „Update – Wie aufgeklärt sind die Ahmadiyya-Muslime? Jugendlichen wird gepredigt, das Schweinefleischverzehr schwul macht“.

    Regina Mönch zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Mut findet auch islamkritische Artikel zu schreiben; sie hebt sich dabei wohltuend von den übrigen Islam-Verharmlosern der Journaille ab.

    Die Ahmadiyya sind „gemäßigte“ Muslime, wie uns SPD/PDS/Grüne-Berufsfunktionäre weismachen wollen? Na, dann Gnade uns Gott vor den „Nicht-Gemäßigten“.

    Gibt es schon wieder ein „Wehret den Anfängen“? „Mein Kampf“ Hitlers nahm auch niemand so recht ernst, jedenfalls die „Intellektuellen“ nicht; mit dem Islam im aufgeklärten Europa wiederholt sich dies:

    geschichte wiederholt sich nicht eins zu eins, aber durchaus in Abwandlungen.

    Schwule mit Schweinen zu vergleichen: das ist „Stürmer“-Jargon vom Feinsten. Wenn ich am Wochenende Zeit finde und besagte Aussagen dieses „vierten Kailfen“ befinden sich noch auf der Website dieser Ahmadiyya-Sekte, werde ich Strafanzeige wegen Volksverhetzung stellen. Und ich bin Jurist und werde dies sachlich begründet und so ausgefeilt tun, dass die Berliner Staatsanwaltschaft nicht mal so eben einstellen kann.

  22. Übrigens gab es in der gestrigen FAZ (18.04.2007, Feuilleton, S. 46) einen Artikel von Regina Mönch „Update – Wie aufgeklärt sind die Ahmadiyya-Muslime? Jugendlichen wird gepredigt, das Schweinefleischverzehr schwul macht“.

    Regina Mönch zeichnet sich dadurch aus, dass sie den Mut findet auch islamkritische Artikel zu schreiben; sie hebt sich dabei wohltuend von den übrigen Islam-Verharmlosern der Journaille ab.

    Die Ahmadiyya sind „gemäßigte“ Muslime, wie uns SPD/PDS/Grüne-Berufsfunktionäre weismachen wollen? Na, dann Gnade uns Gott vor den „Nicht-Gemäßigten“.

    Gibt es schon wieder ein „Wehret den Anfängen“? „Mein Kampf“ Hitlers nahm auch niemand so recht ernst, jedenfalls die „Intellektuellen“ nicht; mit dem Islam im aufgeklärten Europa wiederholt sich dies:

    geschichte wiederholt sich nicht eins zu eins, aber durchaus in Abwandlungen.

    Schwule mit Schweinen zu vergleichen: das ist „Stürmer“-Jargon vom Feinsten. Wenn ich am Wochenende Zeit finde und besagte Aussagen dieses „vierten Kailfen“ befinden sich noch auf der Website dieser Ahmadiyya-Sekte, werde ich Strafanzeige wegen Volksverhetzung stellen. Und ich bin Jurist und werde dies sachlich begründet und so ausgefeilt tun, dass die Berliner Staatsanwaltschaft nicht mal so eben einstellen kann.

  23. Ich wollte gerade den Link auf der Ahmadiyya-Muslime (Schweinefleischverzehr macht schwul) aufrufen, um mir für meine Strafanzeige die Beweismittel auszudrucken (einschl. der presserechtlich Verantwortlichen). Ich ärgere mich, das ich das nicht schon vor ein paar Tagen tat.

    Und siehe da: „error – nicht gefunden“. Die Weisheiten des „vierten Kailfen“ sind gelöscht.

    Tja, so sind sie die „Gemäßigten“, doch heiße Füsse bekommen. Ich werde diese Seite jetzt öfters anklicken, vielleicht tauchen solche Verstöße gegen § 130 StGB wieder auf.

  24. Glücksschwein oder arme Sau?

    Warum auch Nicht-Muslime auf Schweinefleisch verzichten sollten

    „Muslime essen kein Schweinefleisch, da es früher keine Kühlschränke gab und das Schweinefleisch schneller verdarb als anderes“, „Das Schweinefleischverbot ist nur eine von Mullahs verordnete religiös-hygienische Maßnahme, wobei Rinder doch auch unrein sind“, „Das Schwein ist in seiner Anatomie dem Menschen außerordentlich ähnlich und ermöglicht künftig durch Transplantationen vielen das Leben, doch Muslime verkennen dies und sehen das Schwein als schmutziges Tier niederer Schöpfung an“, wird fälschlicherweise immer wieder postuliert. Im Heiligen Qur-ân lesen wir in Sure Al-Nahl:

    „So esset nun von den erlaubten guten Dingen, womit Allah euch versorgt hat; und seid dankbar für Allahs Huld, wenn Er es ist, Dem ihr dienet.“ (16:115)

    „Verwehrt hat Er euch nur das von selbst Verendete und Blut und Schweinefleisch und das, worüber ein anderer Name als Allahs angerufen worden ist. Wer aber durch Not getrieben wird – nicht ungehorsam und das Maß überschreitend –, siehe, dann ist Allah allverzeihend, barmherzig.“ (16:116)

    Die Gründe für das Schweinefleischverbot korrespondieren nicht mit den oben genannten Behauptungen, vielmehr sind es philosophische und ernährungstechnische Gründe. So möchte ich im Folgenden dem Leser visualisieren, warum er auch als Nicht-Muslim auf Schweinefleisch verzichten sollte.

    Die Schädlichkeit des Schweinefleisches liegt in den in ihm enthaltenen Gift- und Belastungsfaktoren, den sogenannten Sutoxinen, mit welchen wir uns an anderer Stelle noch beschäftigen werden.

    De facto gilt, dass sich der Schweinefleischgenuss in tropischen Gegenden auf besonders gefährliche Weise auswirkt. Dies wurde in Gegenden Afrikas, welche zum Einen von islamischer und zum Anderen von westlicher Zivilisation beherrscht sind, beobachtet: Die nach den islamischen Gesetzen lebende Bevölkerung ist weitgehend gesund, wogegen die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende Bevölkerung sämtliche typische, durch Schweinefleischgenuss bedingte Zivilisationskrankheiten aufweist.

    Die gesundheitlichen Auswirkungen von Schweinefleisch wurden von Medizinern durch Fütterungsversuche mit Mäusen erforscht; die schockierenden Ergebnisse waren, dass mit Schweinefleisch ernährte Mäuse extrem zu Kannibalismus neigten und bei diesen mit zunehmendem Alter, nach ca. einem Jahr, in größerem Umfang Krebs an verschiedenen Körperstellen auftrat. Darüber hinaus wurden bei den nämlichen Mäusen diverse Hautkrankheiten festgestellt. Schweinefleischfrei ernährte Mäuse wiesen zwar ebenfalls Krankheiten auf, zeigten allerdings weder Kannibalismus, noch Krebs oder andere schwere, tödliche Erkrankungen.

    Sukzessive wurden weitere Erkenntnisse zur toxischen Wirkung von Schweinefleisch bei Tieren erworben. Boxerhunde beispielsweise dürfen kein Schweinefleisch erhalten, da sie andernfalls an Räude (eine Tierkrankheit, welche durch Krätzmilben auf der Haut hervorgerufen wird) und anderen juckenden Hautkrankheiten, eventuell auch bösartigen inneren Leiden erkranken. Zirkustiere, insbesondere Löwen und Tiger hingegen werden durch Schweinefleischverzehr träge, zu fett und bekommen des weiteren – vermutlich durch Blutdruckerhöhung – Nasenbluten und gehen in Extremfällen gar daran zu Grunde. Drastische Folgen hat die Darreichung von zerkleinertem Schweinefleisch an Forellen, denn eine gesamte Forellenzucht kann auf diese Weise vernichtet werden, d.h. sie verendet innerhalb von wenigen Tagen. Wie wirkt sich aber der Genuss von Schweinefleischprodukten beim Menschen aus? Der Genuss von Schweinefleisch ist häufig Ursache für akute Erkrankungen, wie etwa Blinddarmentzündung, Gallenblasenentzündung oder aber Rheuma, Bandscheibenleiden, Hauteiterung, Verkalkung und Bluthochdruck, ja auch Schlaganfall und Krebs (an der Speiseröhre, an Magen oder Darm), um nur einige Krankheiten zu nennen. Interessanterweise traten etwaige Krankheiten nach dem Zweiten Weltkrieg vorerst äußerst selten auf, so selten, dass jene Zahlen zu vernachlässigen sind; das Volk war damals praktisch gesund. Doch wieso war dies der Fall? Diese Frage lässt sich einfach beantworten: Es gab eine Umstellung der Ernährung des gesamten deutschen Volkes, diese war bedingt durch die Hungerjahre, die dem Krieg folgten und der Währungsreform von 1948. Zu dieser Zeit konnten sich die wenigsten satt essen, Schweinefleisch gab es im Prinzip nicht und Fleisch anderer Herkunft nur in sehr geringen Portionen. Wenig Fett, wenig Zucker, aber viele Zerealien, also Brot und Teigwaren konnten beschafft werden. Demnach gab es quasi keine Blinddarmentzündung, keine Gallenblasenerkrankungen, derartige Erkrankungen waren dem Bürgertum eher unbekannt. Erst nach der Währungsumstellung konnte man sich das „Luxusgut“ Schweinefleisch leisten. So kam es, dass sich oben genannte Erkrankungen rasch „einbürgerten“.
    Betrachten wir doch einmal die schadenbringenden Bestandteile des Schweinefleisches: Hierzu zählen das Menschengift Sutoxin. Dieses führt im Körper zu Abwehrerscheinungen, welche als diverse Krankheiten in Erscheinung treten. Tierische Fette werden im Körper gelagert, das Blut wird mit Fettanteilen überschwemmt, so dass sich Großmoleküle bilden, diese sind verantwortlich für Arteriosklerose, genauso für hohen Blutdruck, Blutüberfüllung, schlechte Durchblutung des Bindegewebes im Allgemeinen, besonders aber auch von wichtigen Drüsen und für Verengung, sowie Verkalkung der Herzkranzgefäße. Da Schweinefleisch (auch „mageres Schweinefleisch“!) sozusagen eine „Fettbombe“ ist, da es anders als sonstige Fleischarten hochprozentige Fettanteile in den Zellen enthält, ist es in Bezug auf die genannten Belastungen, besonders gefährlich. Außerdem entsteht bei Schweinefleischessern eine Fettsucht, die nicht nur auf die Fettablagerungen im Bindegewebe, sondern auch auf andere Belastungsstoffe des Schweinefleisches (Schleimanteile, die schwefelhaltige Substanzen enthalten) zurückzuführen ist und nur unter enormen Schwierigkeiten wieder abgebaut werden kann. Ja, Menschen, die sich an Schweinefleisch gewöhnt haben, verfallen diesem im Sinne einer Sucht, es fällt ihnen sehr schwer darauf zu verzichten, im Falle des Falles einer scheinbaren Loslösung vom Schweinefleisch, können kleinste Mengen von Schweinefleisch, die verzehrt werden, wieder rückfällig machen.

    Für die Aufquellung und kissenartige Auftreibung des Bindegewebes, das wie ein Schwamm Wasser aufsaugt, sind die Schleimanteile verantwortlich. Gravierendere Gefahren dieser äußern sich aber in der Einlagerung von Schleimsubstanzen in Sehnen, Bändern und Knorpeln, denn dies führt zu Rheuma, Bandscheibenschäden und dergleichen. Die Einlagerung der Schleimsubstanzen hat dies zur Folge, da die derben Bindegewebssubstanzen durch Schweinefleischgenuss regelrecht „verschleimen“, weich und kaum widerstandsfähig werden. Außer Acht darf auch nicht ein im Schweinefleisch reichlich enthaltenes Wachstumshormon gelassen werden, es ist als Ursache für Entzündungen und Gewebsauftreibungen anzusehen. Es hat Einfluss auf die Steigerung von Wachstumstendenzen, besonders bei Krebsveranlagung. Histamin hat eine Entzündungen und Juckreiz fördernde Wirkung des Schweinefleisches. Von enormer Relevanz ist auch das Grippevirus, welches in den Schweinelungen „übersommert“ und stets in den Schweinefleischprodukten mitverarbeitet wird. Also führt sich ein Schweinefleischesser das Virus direkt zu, dieses wandert dann in die Lunge (nebenbei ist es noch erwähnenswert, dass Pferdefleisch, das „makruh“ – arab. etwa: „unbeliebt“, also verpönt, aber nicht verboten – ist, ebenfalls mit dem Grippevirus verseucht sein kann). Hierbei soll ein anderer interessanter Aspekt genannt sein, nämlich, dass Spaltprodukte der Gewebe nach Aufnahme in den Organismus in hohem Prozentsatz dorthin wandern, wo sie biologisch auch hingehören, d.h. jemand, der viel Rückenspeck des Schweins isst, weist Nackenspeckfalten auf, jemand, der sich hauptsächlich von Bauchspeck ernährt, zeigt dicke Fettpolster in der Bauchgegend, ein Schinkenesser zeigt unförmige Deformierungen in den Gesäßpartien. Wohlgemerkt: „Der Mensch ist, was er isst“. Auch lässt sich dieser Aphorismus beziehen auf die Auswirkungen von Schweinefleischverzehr auf das menschliche Moralverhalten, denn ein schamloses Tier, wie das Schwein prägt oder unterstützt die Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten. Ähnliches wird auch durch die Sentenz „mens sana in corpore sano“ [1] ersichtlich. Unser geliebter vierter Khalifa, Hazrat Mirza Tahir Ahmad (möge Allah Gefallen an ihm finden und seiner Seele gnädig sein) äußerte in dem Zusammenhang, dass er den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer Gesellschaft in Verbindung setzt. Eine Korrelation zwischen Nahrung und Auswirkung auf den Konsumenten erklärte auch der Verheißene Messias (Friede sei auf ihm) in seinem Werk „Die Philosophie der Lehren des Islam“, indem er auf den oben aufgeführten Qur-ân-Vers 116 der Sure 16 einging und schrieb, dass das Fleisch des Schweins, dieses in Unrat lebenden Tieres dem menschlichen Körper und der menschlichen Seele nur Schaden bringen kann. Aus Gründen des Hygienemangels und der daraus resultierenden Gefahren ist auch das Fleisch selbstverendeter Tiere im Islam verboten, da das im Körper des Kadavers geronnene Blut zunächst verdirbt, genauso der tote Körper, der überdies von Blutparasiten vergiftet wird. Ein anderer bemerkenswerter Aspekt ist, dass die arabischen und die hindi Bezeichnungen für das Schwein „Khinzir“ und „Suar“ lauten, was übersetzt „ich sehe es als unrein an“ bzw. „ich sehe es als sehr unrein an“ bedeutet, somit hat Allah diesem Tier schon ursprünglich, vor dem Islam einen Namen gegeben, der seine Unreinheit hervorhebt (vgl. „Die Philosophie der Lehren des Islam“, S. 74 ff.)

    Bleibt noch die Frage des Gelatinekonsums offen: Viele Muslime lehnen Gelatine kategorisch ab, andere wiederum sehen keinen Grund dazu, doch wer liegt richtig? Diese Frage ist sehr diskutabel, unser vierter Khalifa (Möge Allah Gefallen an ihm finden) gab eine plausible Antwort auf darauf, wonach Gelatine halal ist: Gelatine ist in ihrem Ursprung, vorausgesetzt sie wurde aus Schweineknochenmark erzeugt (was der Regelfall ist) haram, allerdings, wird das Knochenmark zur Gelatineherstellung chemisch so umgewandelt und molekular neu zusammengesetzt, dass es doch erlaubt ist, da die unreinen und schädlichen Elemente bei der Umwandlung von Knochenmark zu Gelatine vernichtet werden. Dennoch meiden viele Muslime gelatinehaltige Produkte, andere sind gar so radikal, dass sie Essig ablehnen, weil dieses aus Alkohol erzeugt wird. Wobei Essig durch die chemische Umwandlung nicht mehr die berauschende Wirkung von Alkohol hat und demnach auch nicht haram ist. Der gleiche Kasus, wie bei der Gelatine also.

    Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass das Schwein ein aus wenig Muskulatur, sowie wenig Knochen, dagegen aber viel verschleimten und verfettetem Bindegewebe belastetes, schwerkrankes Tier ist! Denn es leidet an Herz- und Leberverfettung, oft auch an Wassersucht. Sein gesamtes Bindegewebs- und Lymphmaterial einschließlich der Juckstoffe und der toxischen Hormonfaktoren wird bei Schweinefleischverzehr aufgenommen!

    All dies sind in unserer Gesellschaft Probleme, die auf Ablehnung oder Schweigen stoßen, meist aber gänzlich unbekannt sind. Würde man davon in Saudi-Arabien, in Kairo, in Pakistan, Algier, Tunis, Lybien oder einem anderen Staat, in dem der Islam die herrschende Religion ist sprechen, so würde man mit Zustimmung entgegnet werden, denn der Heilige Qur-ân verbietet den Verzehr von Schweinefleisch, was Muslimen seit vielen tausend Jahren bewusst ist, man weiß und beachtet dies als Muslim und weiß zu schätzen vor welchen Üblen uns Allah mit dem Schweinefleischverbot bewahrt.

    Wahrlich, aller Preis gebührt Allah!

    Anmerkungen:
    [1] lat.: „Ein gesunder Geist in einem gesundem Körper.“

  25. @Mir

    „Linke Ideologie dagegen hält die Islamisten für nützliche Idioten“

    Da alles in unserer Welt auf Gegenseitigkeit beruht, denken Islamisten dasselbe.
    Ergo: SYMBIOSE (zweier Parasiten)
    😉

  26. Petersen, danke für den Text!

    „d.h. jemand, der viel Rückenspeck des Schweins isst, weist Nackenspeckfalten auf, jemand, der sich hauptsächlich von Bauchspeck ernährt, zeigt dicke Fettpolster in der Bauchgegend, ein Schinkenesser zeigt unförmige Deformierungen in den Gesäßpartien“

    Besonders letzteres wird sehr sichtbar bei der Frau des 4.Kalifen. Wer Ahmadiya-TV empfangen kann, sieht die Dame meist im Gefolge des Kalifen bei seinen zahlreichen Dienstreisen.
    😉

    Der Mensch ist was er isst. Wie wahr, wie wahr!

  27. „Der Mensch ist was er isst. Wie wahr, wie wahr!“

    Ja, die Musels fressen (mit den Fingern, alle aus einem Trog) hauptsächlich Schafe, Ziegen und Kamele, mag auch mal ein Esel bei sein, so genau weiß ich das nicht. Auffälig ist aber, dass Rinder dort relativ selten sind, aber der Rinderwahn sehr verbreitet.

  28. zu Zwang in Riten, Essen usw.

    Kolosser 2,

    16. So soll euch nun niemand richten wegen Speise oder Trank, oder wegen eines Festes oder Neumonds oder Sabbats,

    17. welche Dinge doch nur ein Schatten derer sind, die kommen sollten, wovon aber Christus das Wesen hat.

    18. Niemand soll euch um den Kampfpreis bringen, indem er sich in Demut und Engelsdienst gefällt und sich in Sachen einläßt, die er nicht gesehen hat, ohne Grund aufgeblasen ist von seinem fleischlichen Sinn,…

    20. Wenn ihr mit Christus den Grundsätzen der Welt abgestorben seid, was lasset ihr euch Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt?

    21. zum Beispiel: «Rühre das nicht an, koste jenes nicht, befasse dich nicht mit dem!»

    22. was alles durch den Gebrauch der Vernichtung anheimfällt.

    23. Es sind nur Gebote und Lehren von Menschen, haben freilich einen Schein von Weisheit in selbstgewähltem Gottesdienst und Leibeskasteiung, sind jedoch wertlos und dienen zur Befriedigung des Fleisches.

  29. @ tape

    Richtig !

    Nur, die Islamisten kennen halt keine Freiheit in Christus, sondern nur stehen noch unter dem Gesetz. Und dann kann es schon passieren, daß man von Schweinefleich schwul wird, oder einem der Handygeist ins Gehirn springt.

  30. Das meiste ist ja schon gesagt worden – vn daher kurz nur:

    1.) Religiös-fanatische Gläubige fordern allzugerne Toleranz und Religionsfreiheit ein – für sich. Das heisst aber so gut wie NIEMALS, dass sie das auch anderen gewähren.
    Sie fordern für sich aus ihrer Sicht das Recht ein, die unterdrückte Wahrheit (wie die halt dann immer auch aussieht) verkünden zu dürfen – aber die Meinung/Glaube von anderen ist ja aus ihrer Sicht unwahrheit, Lüge, das Böse –> und das darf selbstverständlich nicht verbreitet werden.

    zweite Sache:

    Euch ist im Artikel oben ein äusserst schwerer fehler unterlaufen und ich will euch darauf aufmerksam machen.
    Das Homokraut – also das gewächs, dass wie Schweine Homosexualität durch Sutoxin (von Su = Schwein & Toxin = Gift)verbreitet, ist kein Lauch, sondern ein Bündel Zwiebeln – Frühlingszwiebeln genau genommen. Von daher führt ihr menschen böse in die irre, indem ihr sie auf vorgebliche Gefahren durch Prosotoxin (Lauchgift) aufmerksam macht, und dabei das hoch homosexualisierende und entsittlichende Lebensmittelgift Bolbodetoxin (=Zwiebelgift^^) unterschlagt. Liest euer Artikel nun ein unschuldiger Muselgläubiger, dann könnte er denken, dass er durch das vermeiden von Lauchverzehr er der Gefahr der Homo-isierung entgegen könnte und verkennt dabei, dass er in akuter Schwulomanie-gefahr sich befindet, wärend er Bolbodetoxin durch schuldige Zwiebeln isst.
    Ich sage ja immer: der prophet sagt uns, was schuldiges und was unschuldiges gemüse ist – und Zwiebeln sind hochschuldig, wärend der Lauch ein ganz ein braver ist.

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