Wie viele Unverschämtheiten ist Innenminister Schäuble noch zu schlucken bereit, um das, was allgemein als „Dialog mit den Muslimen“ bezeichnet wird, mit der Islamkonferenz aufrecht zu halten? Muslime fühlten sich „‚wie die Juden'“ vor der Machtergreifung der Nazis, tönte es auf der Islamkonferenz. Schuld an allem seien natürlich die Medien, die eine islamfeindliche Atmosphäre schüren würden. Deshalb wurde ganz unverfroren eine Pressezensur gefordert mit einer Mindestquote von einem Drittel für positive oder zumindest neutrale Berichterstattung über den Islam.

Jedenfalls hielten sich laut „Spiegel“ einige Teilnehmer der Islamkonferenz mit ihren Meinungen und Forderungen nicht weiter zurück. „Momentan ziehen die KRM-Leute an einem Strang. Wie sehr, davon bekam der Minister (Schäuble) vorigen Mittwoch einen Eindruck“, so die „Spiegel“-Autoren. Im Arbeitskreis Medien und Wirtschaft etwa hätten Muslimvertreter „lange Klagelieder über das falsche Islambild der Gesellschaft und über deutsche Medien, die eine islamfeindliche Atmosphäre schürten“, gesungen. Diese seien in dem Aufschrei gegipfelt, „die Muslime fühlten sich ‚wie die Juden‘ vor der Machtergreifung der Nazis. Aleviten-Vertreter Toprak protestierte, weil der Vergleich ‚geschichtlich falsch und politisch falsch‘ sei – doch er bekam wenig Unterstützung“, so der „Spiegel“.

Auch eine Studie über die angeblich verzerrende Berichterstattung von ARD und ZDF über den Islam wurde zitiert und den beiden Sendern unterstellt, die schürten „Islam-Angst“. Doch eine Forderung, über die die „Spiegel“-Autoren berichten, lässt aufhorchen: „Sogar straffe Vorgaben für Journalisten deutscher Medien wurden diskutiert. So war auf der Konferenz allen Ernstes von einer 30-prozentigen Quote ‚neutraler oder positiver Berichte‘ über Muslime die Rede.“

Schäuble findet das alles offenbar nicht so schlimm und fordert zu „Gelassenheit“ auf. Ganz gelassen nahm er auch die Anwesenheit eines ungeladener Gast hin: Ibrahim el-Zayat! Der leitet die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD), die laut Verfassungsschutzbericht als „mitgliedstärkste Organisation von Muslimbruderschafts-Anhängern“ in Deutschland gilt.

Laut des nordrhein-westfälischen Innenministeriums reichen die Verbindungen der IGD „durch persönliche Kontakte von Funktionären und gemeinsame Projekte sowohl in den Bereich von islamisch-extremistischen Organisationen arabischstämmiger als auch türkischstämmiger Muslime, sowie zu einer islamischen Hilfsorganisation, die im Verdacht steht, heimlich den islamistischen Terrorismus zu unterstützen.“

Die ägyptische Muslimbruderschaft ist, ideologisch wie historisch, die Mutter aller islamistischen Bewegungen – aus der von Hassan al-Banna in den Zwanzigern gegründeten Organisation gingen Terrorgruppen ebenso hervor wie friedliche Islamisten, die in Parlamenten sitzen. Aber auch zum Beispiel die palästinensische Hamas.

Ibrahim el-Zayat nun soll so etwas wie der Chef der deutschen Sektion der Bruderschaft sein – so glauben es jedenfalls nicht wenige Experten in Deutschland, auch wenn sie es aus Sorge vor Klagen öffentlich nicht sagen wollen.

In Ägypten ist el-Zayat in Abwesenheit angeklagt. Das störte schon vor einigen Jahren nicht, als man den Extremisten allen Ernstes als Experten für Integrationsfragen in der Datenbank der Bundeszentrale für Politische Bildung führte. Nun war er also Gast, mitgebracht von dem ganz und gar „gemäßigten“ Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Ayyub Axel Köhler. Und während der Staat auf einer Konferenz, die der Integration dienen soll, die Anwesenheit von Leuten duldet, die er gleichzeitig wegen des Verdachts auf verfassungsfeindliche Aktivitäten beobachten lässt, zeigten sich andere Teilnehmer deutlich irritiert. Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, findet zu Recht, el-Zayat habe auf der Islamkonferenz nichts zu suchen.

Innenminister Schäuble hatte allerdings stets – und auch zuletzt in einem Interview mit der „Welt“ – argumentiert: „Wenn ich aber von vorneherein jeden ausschließe, der nicht hundertprozentig auf dem Boden des Grundgesetzes steht, dann kann ich es gleich lassen.“ Ein Zitat, bei dem Schäuble Personen wie el-Zayat im Hinterkopf gehabt haben dürfte.

Vielleicht könnte man auch mal diesen Typen einladen, der in Berlin seinem Kind ganz integrationsbemüht den Vornamen „Jihad“ gegeben hat …

(Spürnasen: Koltschak und Urs Schmidlin)

» SWR: Islamkonferenz von Bundesinnenminister Schäuble in der Kritik (Spürnase: Ludwig St.)
» FAZ: Trojanisches Pferd (Spürnase: Urs Schmidlin)

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52 KOMMENTARE

  1. Muslimische Vertreter: „Wir fühlen uns wie die Juden“

    Das ist wohl die versauteste Behauptung.

    Wer will Israel von der Landkarte tilgen und wer bringt die meisten Juden um ? Welche Religion ruft zum Mord an Juden auf ?

    Verbrecherische Muslime.

  2. Schon ein erstaunliches Schauspiel die Islamkonferenz.

    Aber irgendwie stimmt es mich positiv, dass der eine oder andere islamistische Mitbuerger anscheinend schon unter dem „Verfolgungsdruck“ nervoes wird.

    Nur weiter so! Forderungen wie die „Muselquote“ in den Medien sind nur dazu da, die Polarisierung schnell voranzutreiben.

    Sicher gibt es dann auch bald die eine oder andere Verfassungsklage, in der das BVG entscheiden muss, ob ein Schulbuch ueber die Kreuzzuege einem muslimischen Schueler zumutbar ist.

    Als Abendlaender fordere ich im Gegenzug eine „Katholenquote“ oder „Evangelenquote“. Selbstverstaendlich kann die israelitische Glaubensgemeinschaft das gleiche einfordern. Tibetische Buddhisten usw. sollen und duerfen nicht ausgeschlossen werden.

    Von den GEZ-Gebuehren kann man dann gleich auch noch eine Koordinierungsstelle einrichten, welche die ganzen Quoteninhalte abgleicht und abstimmt. So entstehen Arbeitsplaetze und der Buerger hat das Gefuehl, ernstgenommen zu werden.

    Aber Sarkasmus beiseite. Wenn die Parteien in Deutschland noch nicht ganz verbloedet sind, dann bieten sich hier einige Wahlkampfthemen an, die einer kompetenten Bearbeitung harren.

  3. Och neee. Wir wollen kein Schwimmverbot (und die Kinder wollen das sicher auch nicht) und Zensur erst recht nicht. Wohl aber Anstand in der Berichterstattung. Doch wenn die Kasse nicht stimmt, fällt Zeitungsmachern immer was Dummes ein (ist es nicht auffällig, dass ein und dieselbe Zeitung sich ständig selbst widerspricht, bis der Leser vollends irritiert ist?). Es lebe das Web!

  4. man sollte das muslimische Selbstverständnis eines islamischen Kollektivs, der „Umma“ konsequent negieren. Eine Islamkonferenz ist daher fehl am Platze.
    Vorlieben und Abneigungen wie gegen Schweinefleisch sind als privater Spleen und eben nicht als Element einer (Un-)Kultur zu betrachten.

  5. Bedeutet das jetzt im Umkehrschluss, dass sie keinen einzigen Moslem gefunden haben der auf dem Boden des Grundgesetzes steht, Herr Schäuble?

    Wann laden sie die braunen Faschisten zu Gesprächen ein, mit den grünen reden sie ja schon länger?

    Ein sofortiges Ende dieses Dialügs ist das Mindeste, Herr Schäuble!!!!!!

  6. Wie haben sich denn Juden in Deutschland gefühlt vor 1933?

    Unwohl? Unterdrückt? Bürgerlicher Rechte beraubt? Kurz vor dem Abtransport nach Auschwitz?

    Was soll man zu solchem muslimischen Schwachfug sagen?

  7. Bin gespannt, wann der Beschwichtigungsbeauftragte der CDU auftaucht und argumentiert, dass Schäuble ein ganz, ganz listiger Fuchs mit einem Masterplan ist, der in der schonungslosen Enttarnung des Islam gipfelt.

  8. Hmm war so eine Aussage nicht strafbar? Weil die indirekt den Holocaust herunterspielt?

  9. #2 Dagobertus

    „Aber irgendwie stimmt es mich positiv, dass der eine oder andere islamistische Mitbuerger anscheinend schon unter dem „Verfolgungsdruck“ nervoes wird.“

    Eben. Selbst Lieschen Müller lernt, ohne sich mit islamischen Inhalten auseinandersetzen zu müssen, den richtigen Islam kennen, aus erster Hand, authentisch und gutmenschlich unverfälscht. Das könnte der Grund für Schäubles ostentativen Langmut sein.

  10. Mit dem kleinen Finger gibt sich kein Moslem zufrieden…
    Ein deutscher Innenminister sollte das eigentlich wissen. 3 Millionen Muslime werden in diesem Staat auf jede nur erdenkliche Weise verhätschelt und hofiert, während um die Interessen und Anliegen der 72 Millionen Deutschen nicht viel Worte gemacht werden. Demokratie in Deutschland im Jahre 2007…

  11. Da das Ziel der Islamkonferenz nur ein Dialog ist und keine Vereinbarungen getroffen werden sollen, bin ich dafür, dass man die Vertreter dieser Religion eine breite Öffentlichkeit verschafft und sie im Licht ganz sie selbst sein lässt. Das wird manchem die Augen öffnen.

    Was haben die denn bis jetzt gefordert?
    – Geschlechterapartheit
    – Pressezensur

    Was haben sie dafür angeboten?

    Bei der Frage, ob sich das GG mit ihren Ansichten vertrage diskutieren sie noch.

    Resultat bislang: 2 zu Null

    Wenn das Resultat am Ende ganz offen und laut veröffentlicht wird, dann macht die Islamkonferenz plötzlich Sinn.

  12. Vor 1933 gab es weder Benachteiligung von Juden noch einen Holocaust. Insofern ist die Bemerkung der Muselfrauen- und Männer blöd. Denn vor 33 haben sich Juden sich nicht bedroht gefühlt in Deutschland. Es gab zwar Stürmer- und Goebbels Hetze und dadurch auch Gewalttaten aber das bürgerliche Gesetzbuch galt für alle. Keine Sondergesetze für Juden.

    Sondergesetze für Muslime wollen die Teilnehmer an der Islamkonferenz allerdings haben. Aber wo sind die Gewalttaten?

  13. Eine gewissen Ähnlichkeit der heutigen Situation mit jener vor der Machtergreifung der Nazis sehe auch ich. Allerdings spielt der Islam heute nicht die den Juden sondern die dem Nationalsozialismus entsprechende Rolle: eine gewaltbereite, totalitäre Ideologie mit guten Aussichten, in Europa unermeßlichen Schaden anzurichten.

  14. Ich finde Schäubles Kommentar ganz bemerkenswert:

    Bundesinnenminister Schäuble jedenfalls rief zur Eröffnung der zweiten Islamkonferenz weiterhin zu Gelassenheit auf: „Wir befinden uns am Anfang eines steinigen Weges.

    Doch ich will, dass alle Menschen, gleich welchen Glaubens, Teil einer Gesellschaft sind, zu der sie gehören wollen und die sie respektiert.

    Der Weg dahin erfordert von uns allen noch viel Geduld – und auch Gelassenheit. Die ersten Schritte sind nun gemacht“, sagte der Bundesinnenminister.

    http://www.pro-medienmagazin.de/themen/gesellschaft/gesellschaft-single/article/muslime-auf-islamkonferenz-wir-fuehlen-uns-wie-die-juden/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&cHash=c3d48afad3

    Lasst Euch diese Worte einmal ganz langsam auf der Zunge vergehen.

    Doch ich will,
    dass alle Menschen, gleich welchen Glaubens,

    Teil einer Gesellschaft sind,

    zu der sie gehören wollen und die sie respektiert.

    Die Islamisten/Muslime wollen nicht zu unserer Gesellschaft gehören und gründen ihre Gesellschaften hier bei uns bereits ausserhalb unserer Gesellschaft. Wir respektieren sie deshalb nicht. Sie werden so niemals Teil unserer Gesellschaft sein. Schäuble bringt sie geduldig dazu, sich darüber offen auszusprechen.

  15. Jaja, die armen Moslems. Immer wieder wird der Vergleich mit Juden hervorgeholt, um sich in eine Opferrolle zu manövrieren, die völlig unpassend ist, denn Moslems waren damals wie heute Täter! Unterstützt werden sie in dieser Ansicht von linken trotteligen Gutmenschen, wie ich kürzlich wieder erfahren musste.
    Freilich gibt es sicherlich auch unter Juden miese Charaktere (sind ja schließlich auch nur Menschen), aber mir sind keine Fälle von jüdischen Selbstmordattentätern oder Serienkillern bekannt.
    Die Aleviten sind mir aufgrund der Courage des Aleviten-Vertreters wieder einmal mehr sympathisch geworden.

  16. „Wir befinden uns am Anfang eines steinigen Weges“

    Dafür bekommt er Aufmerksamkeit. Phrasendrescher. Soll er doch Gedichte schreiben.

    Die Gedichte von BECKSTEIN, der doch offiziell zumindest auch bei der Islamkonferenz dabei ist, interessieren mich mehr. Ist er verstummt?

  17. #17 Eurabier:

    Sehr interessantes Interview! Wenn ich nach den Bildern gegangen wäre, hätte ich die beiden Staatsmänner doch glatt verwechselt – man soll halt nicht nach dem Optischen gehen.

    Sonnen ist ein typischer Gutmensch, der sich bei den Grünen sicherlich wohlfühlen würde, denn für ihn sind Migrationstäter Opfer unserer Gesellschaft – diese Sichtweise wird ja auch von vielen Sozialpädagogen vertreten.
    Die steigende Gewalt(bereitschaft) ist IMO Folge einer zu laschen Justiz, die damit signalisiert, dass sich Kriminalität hierzulande lohnt.

  18. Folgendes Zitat aus dem Spiegel-Interview ist sehr interessant (ich denke, dass PI dieses Thema noch aufgreifen wird):

    „Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten. Jeder Einzelne dieser ausländischen Täter hat in diesem Land nicht das Geringste verloren. Jeder, der sich in dieser Weise aufführt, verdient es, dieses Landes verwiesen zu werden. Hier sind die gesetzlichen und praktischen Möglichkeiten einfach erbärmlich gering. Unser Gesetz strotzt von Ausweisungsschutz über Ausweisungsschutz …“

    Sind die Grünen mit ihrer verlogenen Debatte über Einwanderung für diese Situation nicht maßgeblich mitschuldig? Ich finde, dass diese Landesverräter viel zu sanft angefasst werden, aber selbst bei jedem Fehler einer anderen Partei gehörig auf die Kacke hauen und einen Rücktritt fordern. Wer hat jemals öffentlich den Rücktritt eines Grünen gefordert?

  19. Man kennt die Namen, man kennt die Aussagen, warum sitzen die nicht im tiefsten Kerker sondern an runden Tischen?

  20. Wow, der Reusch redet ja wirklich mal tacheles.

    „Was können all die Opfer dafür, dass der Staat die Täter aus falsch verstandener Rücksicht nicht ausweist? Ich fürchte, wir nehmen auf die Falschen Rücksicht.“

    „wir sollten alles tun, um diese Kriminalität von hier wieder zu entfernen.“

  21. Ja, es tut sich was im Lande.

    Auch dieses Spiegel-Interview wäre vor einem Jahr noch undenkbar gewesen.

    Ob Ströbele Spiegel liest?

  22. @ 7 D.N.Reb: melde mich nicht. Du siehst, es sind auch andere da, Dagobertus, Misteredd. Deine Felle hier schwimmen langsam davon, wie die der Moslems. Gewöhn Dich bitte rechtzeitig dran.

  23. Das ist wirklich gut!

    „Reusch: Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten. Jeder Einzelne dieser ausländischen Täter hat in diesem Land nicht das Geringste verloren. Jeder, der sich in dieser Weise aufführt, verdient es, dieses Landes verwiesen zu werden. Hier sind die gesetzlichen und praktischen Möglichkeiten einfach erbärmlich gering. Unser Gesetz strotzt von Ausweisungsschutz über Ausweisungsschutz …

    Sonnen: … und das ist auch richtig so, Herr Reusch! Was soll denn der junge Türke, der hier straffällig geworden ist, in der Türkei? Er ist hier geboren, hier aufgewachsen. Er spricht gar kein Türkisch.

    Reusch: Die sprechen kein Türkisch, aber größtenteils auch kein Deutsch. Sie haben ein Vokabular von 500 Wörtern, weitgehend grammatikfrei. Aber in diesem Land regiert das liberale Bildungsbürgertum, das in anderen Gegenden wohnt und nichts davon mitbekommt. Diese Leute lehnen sich zurück, schwingen große Reden und erbringen keinerlei Integrationsleistungen, das überlässt man der Unterklasse.

    SPIEGEL: Sie meinen, liberal ist nur, wer es sich leisten kann?

    Reusch: Fragen Sie mal eine Verkäuferin bei Schlecker, die schon dreimal von einer Horde jugendlicher Migranten überfallen worden ist, mit der Waffe eins übergezogen bekommen hat und jetzt jeden Morgen Beruhigungsmittel nimmt, um weiterarbeiten zu können – weil sie es sich nicht leisten kann, nicht zu arbeiten. Das ist eine Heldin des Alltags! Was können all die Opfer dafür, dass der Staat die Täter aus falsch verstandener Rücksicht nicht ausweist? Ich fürchte, wir nehmen auf die Falschen Rücksicht.“

    Dieser Sonnen ist das Musterbeispiel eines erbärmlichen Gutmenschen.

  24. Reusch wurde auch schon einmal in einer Anfrage an Ströbele zitiert:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/hans_christian_stroebele-650-5853.html

    Hallo Herr Ströbele

    Der Berliner Oberstaatsanwalt Reusch sagte in einem Interview mit inforadio:

    „Insbesondere junge Mädchen sind häufig Opfer sexueller Übergriffe, jedenfalls von Beschimpfungen: „Deutsche Schlampe! Deutsche Hure! Deutsche Nutte!“ Die Täter sind fast immer junge Moslems. Unsere Täter sprechen dem Gegenüber Menschqualität ab. Ja, fast schon ein rassistischer Konflikt deutet sich da an, denn es mehrt sich auch die Zahl der eindeutig deutschfeindlichen Übergriffe. Man sieht bei ihnen die klare Tendenz, den anderen zu verachten, weil er eben kein Moslem ist, sonder weil er ein ungläubiger Hund ist und weil man der Auffassung ist, den kann man auch behandeln wie einen Hund. Mitleid mit dem Opfer, also ein menschliches Mitempfinden: völlig unbekannt!“

    Mein Frage, lieber Herr Ströbele, was tut Ihre Fraktion, was tun Sie gegen den immer mehr umsichgreifenden Rassismus gegen Deutsche? Können Sie verstehen, daß viele Deutsche, vor allem wir Älteren, große Angst vor dieser Gewalt gegen uns haben?

    Mit besten Grüßen
    03.05.2007
    Antwort von
    Hans-Christian Ströbele

    Sehr geehrter Herr Korte.

    Die Furcht vor Gewaltbedrohung kann ich verstehen. Aber diese kann von deutschen Staatsbürgern wie auch von Zugewanderten ausgehen. Es mag auch „deutsch-feindliche Übergriffe“ geben. Eine Zahl von Gewalttaten mit solchem Hintergrund kenne ich nicht. Mir ist auch nicht bekannt, daß diese Zahl angewachsen sein soll. Es gibt Statistiken, wonach die Kriminalität von Kindern von Zuwanderern zuweilen größer ist als bei schon immer hier Ansäßigen. Allerdings haben wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, daß diese erhöhte Neigung zu kriminellen Handlungen gerade auch bei Kindern von Zugewanderten mit deutscher Staatsbürgerschaft zu finden ist, also bei Menschen, die aus osteuropäischen Staaten oder aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion gekommen sind. Darauf wird gefolgert, daß nicht die ethnische Zugehörigkeit oder die Religionszugehörigkeit ursächlich sind für Kriminalität, sondern der soziale Status mit wenig Zukunftschancen, fehlende Sprachkenntnisse und Arbeitslosigkeit. Also müssen Maßnahmen zur Abwehr solcher Gefahren auch bei diesen Gründen ansetzen. Die Grünen haben sich deshalb immer für die Förderung von Integration und Deutschkursen sowie für die Schaffung von Zukunftschancen der Zugewanderten eingesetzt. Daneben bleiben die Verbesserung des polizeilichen Schutzes wichtig und eine gerichtliche Ahndung von Straftaten.

    Mit freundlichem Gruß
    Ströbele

  25. „Er spricht gar kein türkisch“, der muslimische Intensivtäter. Deswegen kann man ihn auch nicht abschieben. Aber komisch ist das schon, bei den Unterschicht-Türken, die ich so kenne, wird zuhause nur türkisch gesprochen, und irgend so ein türkischer Sender läuft rund um die Uhr. Aber das ist sicher nur Zufall, statistisch überhaupt nicht belastbar, jemand der rund um die Uhr türkisch hört und spricht, der kann doch kein türkisch. Veräppelung par excellence, und kaum jemand merkt’s.

  26. Selbst wenn sie kein türkisch könnten, spielt das ja wohl keine Rolle. Als sie hierherkamen konnten sie ja auch kein Deutsch. Wer sich wie ein Mohammad aufführt, sollte auch so behandelt werden.

  27. das Beste an Abschiebungen von Intensivtätern ist doch, dass da schon einige wenige reichen würden, um die Jugendkriminalität beträchtlich zu senken. Über dem Rest dieser Freundchen lässt man das Damoklesschwert hängen (und dann würden sie schon wissen, dass der Faden sehr schnell reißen kann…)

    Allerdings müssen Abschiebungen viel gezielter gehandhabter werden als bisher. Willkürlichkeit bei Abschiebungen ist absolut kontraproduktiv.

  28. „Deshalb wurde ganz unverfroren eine Pressezensur gefordert mit einer Mindestquote von einem Drittel für positive oder zumindest neutrale Berichterstattung über den Islam.“

    Da würden die sich aber verschlechtern. Wir beobachten doch bereits eine Pressezensur in der gestalt einer Selbstzensur. Es findet doch praktisch überhaupt keine objektive Berichterstattung in den Medien mehr statt. Gäbe es nicht PI, so wären wir blind hinsichtlich weiter teile dessen, was sich bereits in Europa abspielt. Kein Wunder, wo doch Teile der Presse (zB. NZZ) sich offen und unwidersprochen zu einer „pädagogischen“ Aufgabe, der Presse bekennen. ( Hier bei PI berichtet) Den Informationsauftrag, auf den Demokratien angewiesen sind, hat die Presse offenbar bereits zurückgestellt.

  29. Zum Totlachen, 2007 rufen Moslems: „Heute sind wir alle Juden!“

    Wir befinden uns am Anfang des Wegs zu Steinigungen

  30. Sorry off topic, aber die Formulierung des folgenden Textes muss ich einfach einbringen:

    —-
    „Reinige dein Herz und lass Raum für Wut“
    Aus dem Nachlass der Getöteten wurde ein Brief vorgelesen, ein Aufruf einer nichtkatholischen Religionsgemeinschaft; sinngemäßer Inhalt: Meide jeden Kontakt, sei perfekt, mach‘ deine Arbeit gut, lass‘ deinen Mann alles wissen. Es heißt dort aber auch: Reinige dein Herz und lass‘ Raum für Wut.

    —-

    Ein Nigerianer sticht aus „versehen “ 13 mal auf seine Frau ein und im Nachlass findet sich ein Brief mit Anweisungen zur Unterwerfung.

    Die Formulierung „nichtkatholisch“ ist dabei bemerkenswert.

    Was kann das nur für eine Religionsgemeinschaft sein?

    http://steiermark.orf.at/stories/191319

  31. Sorry off topic, aber die Formulierung des folgenden Textes muss ich einfach einbringen:

    —-
    „Reinige dein Herz und lass Raum für Wut“
    Aus dem Nachlass der Getöteten wurde ein Brief vorgelesen, ein Aufruf einer nichtkatholischen Religionsgemeinschaft; sinngemäßer Inhalt: Meide jeden Kontakt, sei perfekt, mach‘ deine Arbeit gut, lass‘ deinen Mann alles wissen. Es heißt dort aber auch: Reinige dein Herz und lass‘ Raum für Wut.

    —-

    Ein Nigerianer sticht aus „versehen “ 13 mal auf seine Frau ein und im Nachlass findet sich ein Brief mit Anweisungen zur Unterwerfung.

    Die Formulierung „nichtkatholisch“ ist dabei bemerkenswert.

    Was kann das nur für eine Religionsgemeinschaft sein?

    http://steiermark.orf.at/stories/191319

  32. Wozu die Aufregung? Hat hier im Blog allen Ernstes einer geglaubt, dass das anders ablaufen würde.
    Für jemand, der auch nur für 5 Cent Ahnung vom Islam hat, war dieses Ergebnis absolut vorhersehbar.

  33. Doch ich will, daß alle Menschen, gleich welchen Glaubens, Teil einer Gesellschaft sind, zu der sie gehören wollen und die sie respektiert.

    Herr Dr. Schäuble, Ihr Wunsch ist sicherlich erfüllbar. Ich gehe davon aus, daß die Moslems gerne Teil einer Gesellschaft wären, zu der sie gehören wollen und die sie respektiert. Dies ist aber eine andere Gesellschaft als unsere freiheitlich demokratische Gesellschaft.

    Ich möchte nicht zu einer solchen Gesellschaft gehören, weil Menschen mit einer eigenen Meinung in solch einer Gesellschaft verfolgt und unterdrückt, aber ganz gewiß nicht respektiert würden.


    Türken sind Nichteuropäer.

  34. Ich wollte auch auf einen Artikel in der TAZ hinweisen. Darin steht, dass ein paar Islambosse, die vielleicht 10-100.000 Moslems vertreten, wie die von DITIB u. ä. den Vertreter der Aleviten (von denen in Deutschland um die 700.000 geben soll) bei der Islamkonferenz mobben, nötigen, drangsalieren. Unter Anderem wollte ihm Kizilkaya noch zwischen „Tür und Angel“ zu der Aufsage der Ashadu (dieses komische Glaubensbekenntnis) zwingen…

    http://www.taz.de/dx/2007/05/05/a0189.1/text.ges,1

    hier mal ein paar pikante Sachen:

    Erst unmittelbar vor dem Beginn der Pressekonferenz hat Innenminister Wolfgang Schäuble bekanntgegeben, wer mit ihm auf das öffentliche Podium darf. Daraufhin hat Herr Kizilkaya dagegen protestiert, dass ich auch dabei bin.

    und:

    auch im Fahrstuhl und auf dem Weg zur Pressekonferenz keine Ruhe gegeben. Sie haben allen Ernstes versucht, mir zwischen Tür und Angel ein Glaubensbekenntnis zum Islam abzuverlangen

    Das muß man auch gelesen haben. hehehehe

  35. Was die Anmaßung der Muslimfunktionäre angeht, sich wie „Juden“ behandelt zu fühlen, so hat Tariq Ramadan das bereits vorgemacht. Es ist das Prinzip von Eroberern, sich die Aura anderer anzumaßen und diese somit auszulöschen. An die Stelle der verfolgten Juden treten die verfolgten Muslime, sie schlüpfen in die Identität des zu erobernden und/oder zu vernichtetenden Gegners.

    Die Muslimfunktionäre maßen sich in Europa die Definitionshoheit an und zwingen unserer Gesellschaft das Ergebnis auf. Das können sie, da Politiker wie Wolfgang Schäuble, von der Regierungspartei CDU, dem nichts entgegenzusetzen haben.

    Die FDP nimmt Axel Ayyub Köhler nicht nur als Mitglied auf, sondern gibt ihm einflußreiche Funktionen. Die arabischen Geschäftspartner werden es ihnen vergelten.

    Die SPD möchte möglichst viele Muslime zu Deutschen machen, um ein neues Wählerpotential zu schaffen, da ihnen ihre traditionellen Wähler abhanden kommen. Die saudischen und türkischen Geschäftspartner werden es ihnen vergelten.

    Die PDS möchte mit den Muslimfunktionären gemeinsam den kapitalistischen, neo-liberalen Staat aushebeln, wobei ihr das Schicksal des Noureddin Kianouri keine Lehre ist. Die islamischen Fundamentalisten werden es ihnen vergelten.

  36. „Die SPD möchte möglichst viele Muslime zu Deutschen machen, um ein neues Wählerpotential zu schaffen, da ihnen ihre traditionellen Wähler abhanden kommen.“

    Dann war das doch nicht als Satire gemeint, daß sich die Führung ein neues Volk suchen solle.


    Arbeitskreis neue Wählerschichten erschließen durch Appeasement und Werteverrat innerhalb der SPD

  37. Der Begriff Euro-Islam stammt ursprünglich von Bassam Tibi, er meinte die Anpassung des Islam an die westliche Welt. Unterstützer hat er dafür nicht gefunden, auch Schäuble spricht lieber mit Islamisten. Tibi packt ein und geht in die USA, der „Euro-Islam bleibt.

    Tariq Ramadan hat diesen schön moderaten Begriff übernommen, natürlich nicht ohne die Bedeutung ins Gegenteil zu verkehren, Europa hat sich dem Islam anzupassen.

    Daraus ergeben sich einige Fragen:

    Warum hat Bassam Tibi keine Anhänger für seinen Euro-Islam gefunden, wo doch die überwältigende Mehrheit der Musels hier so „moderat“ ist?

    Warum wollte Schäuble ihn nicht auf der Islam-Konferenz?

    Wieso konnte Tariq Ramadan den Begriff „Euro-Islam“ einfach kapern und die Bedeutung ins Gegenteil verkehren, ohne dass sich irgendwo Protest geregt hätte?

    Die Antwort kann nur sein, es gibt (fast) keine moderaten Musels, die Tibi bei seinen Bemühungen hätten unterstützen wollen. Er hätte auch auf Grönland Pinguine suchen können.

    Damit repräsentiert er keine Gruppe und ist damit für Schäuble als Gesprächspartner wertlos. Seine Teilnahme würde nur die anwesenden Islamisten beleidigen.

    Damit hatte auch Tariq Ramadan freie Bahn für seinen Namensklau.

    @#39 Kybeline
    Und damit sollten wir Angaben, wer nun wie viel vertritt, mit Vorsicht genießen, im Gegensatz zu den Kirchen sind die Moscheen immer voll.

    Die Ditib untersteht der türkischen Regierung, IGMG ist eng mit der Regierungspartei verbunden, wenn die in allen verbundenen Moscheen dazu aufrufen, stehen hunderttausende Türken auf der Straße. Eine solch offene Machtdemonstration verkneifen sie sich aber, damit würden diese Verhältnisse ja offensichtlich. In anderen, weniger auffälligen Bereichen, wie auch die Kinder von türkischen Nachbarn in ein islamkonformes Leben zu pressen, wird davon reichlich Gebrauch gemacht.

  38. @Petersen

    Es sind viele Aspekte eines Problems. Grundsätzlich gebe ich dir recht. Du hast öfters meine Meinung lesen können.

    Dennoch ist interessant, wenn so was mal heraussickert, wie die Fundis versuchen, andere Moslems mit weniger fundamentalistischen Ansichten zu manipulieren, drangsalieren u. ä.

    Ich glaube auch, dass die meisten Moslems sehr wenig gebildet sind und sie so weit gar nicht denken. Wer sich mit klaren Worten an sie wendet, er gewinnt sie – auch wenn diese Worte nichts mit der Realität zu tun haben.

    Und das ist nicht so eine vage Vermutung, ich konnte es hautnahe beobachten. Ich hatte mal eine Putzfrau, sie ist genau so ein einfältiger Mensch, sie trägt Minirock u. ä. (diese ganze Palette an äußerlichen Merkmalen, mit denen manche so gern die moderaten Moslems identifiezieren wollen) Eine Meinung hatte sie nicht, denn sie war zu einfältig um eine zu haben, weder moderat noch fundi. Und dann erschien diese Frau (etwa 2004) immer öfters mit komischen Ansichten, die sie selber sicherlich nicht verstehen konnte, so z. B. dass Bush und die CIA seien die schlechtesten, seien an allem Schuld (auch das ihr schlecht ging) Wer sie da eingefangen hat, kann ich nur vermuten. Ihre Schwester hatte erzählt, dass ihr Nachbar ihr Geld auch abgenommen hat – der war so ein afrikanischer Moslem. Wahrscheinlich bearbeitete er sie massiv, nam sie zu Zusammenkünfte mit, wo man US-Feindliche Ansichten austauschte, und sich radikalisierte. Die anderen lassen sich wahrscheinlich nicht so in ihren Karten einblicken, aber diese Frau war in ihrer Eifältigkeit fast schon durchsichtig, wie ein Paradebeispiel der Islamisierung. Und sie vertraute mir 100%, weil ich ihr in ihrer Lage half und weil sie mich auch als Ausländerin einstufte…

  39. @#44 Kybeline

    Die Musels lernen von klein an, dass man über den Glauben nicht nachdenken darf, dass ist alles so wie es ist und darf nicht in Frage gestellt werden. Deshalb kommen auch sonst eigentlich gebildete Musels gelegentlich mit den blödesten Sprüchen, z.B. die jüdische Verschwörung hinter den 11.9. Das wird in den Moscheen verbreitet und deshalb nicht in Frage gestellt. Ich habe deshalb auch von Leuten abstand genommen, die ich früher mal für „moderat“ gehalten habe. Für mich sind sie mittlerweile alle tickende Zeitbomben und die brauche ich nicht in meiner Nähe. Bei dir liest es sich auch nicht so, als ob das Vertrauensverhältnis mit Deiner Putzfrau noch besteht, ob Ausländerin oder nicht, letztlich bist Du ja auch nur eine Ungläubige.

    Und „friedfertig“ sind sie nie, wenn sie gerade mal keinen anderen Feind finden, gehen sie sich gegenseitig an die Kehle. Nur gegen die „Ungläubigen“ halten sie zusammen. Da werden sich auch die Aleviten, obwohl von den Anderen gar nicht als Musels anerkannt, mit den Ungläubigen gegen andere Musels verbünden. Wenn sie tatsächlich eines Tages die ganze Welt beherrschen würden, würde es nicht den im Islam prophezeiten Frieden geben, sondern das ganze Pack würde sich gegenseitig bekriegen. Sie können gar nicht anders, das ist ihre ganze Kultur, eine andere haben sie nicht.

    Ich glaube, wir sind mit der Aufklärung auf den richtigen Weg, aber es ist noch viel zu tun.

  40. Er wollte doch eine Islamkonferenz. Nun, er hat eine Islamkonferenz bekommen.

    Schäuble: Doch ich will, dass alle Menschen, gleich welchen Glaubens, Teil einer Gesellschaft sind, zu der sie gehören wollen und die sie respektiert blablabla

    Ich will, ich will, ich will…Und ich will, dass Schäuble mitsamt sämtlichen Moslems in die Antarktis übersiedelt. Unrealistisch? Ja, aber auch nicht unrealistischer als das, was der will.

    Wenn er glaubt, dass Moslems, nur weil der Herr IchBinDerTollste-IchWill es will, statt

    Allah ist groß und Mohammed ist sein Prophet

    in Zukunft

    Das Grundgesetz ist groß und Wolfgang Schäuble ist sein Prophet beten

    dann hat er sich geschnitten. Und grade puhlen sie es ihm bei.

    Und wenn er glaubt, dass ich Moslems jemals respektiere, dann hat er sich auch geschnitten. Seine Blabla-Gesellschaft, in der der Islam zu Hause ist, kann er sich dahin stecken, wo die Sonne nicht scheint. Und ich denke nicht, dass ich da die einzige bin. Dafür, dass das nicht weiter stört, haben seine neuen Freunde ja schon einen Vorschlag eingebracht: Pressezensur. Dann noch ein bisschen Terrorpanik schüren und das Internet überwachen. Und schwupps:

    „Der Islam ist in Deutschland angekommen!“

  41. Die fordern neutrale?! Berichterstattung!!
    Also noch mehr sachlich richtige Horrormeldungen ? la
    „sechs 15-bis 17-Jährige südländischen Aussehens gerieten gestern aus ungeklärter Ursache mit einem 15-jährigen Deutschen in Streit, in dessen Verlauf einer aus der Gruppe zum Messer griff und den Deutschen lebensgefährlich verletzte. Die Täter, die auch das Handy und den IPod entwendeten, konnten am Nachmittag festgenommen werden. Nach Feststellung der Adressen wurden sie ihren Eltern übergeben“….

  42. „lange Klagelieder über das falsche Islambild der Gesellschaft und über deutsche Medien, die eine islamfeindliche Atmosphäre schürten“, gesungen. Diese seien in dem Aufschrei gegipfelt, „die Muslime fühlten sich ‚wie die Juden‘ vor der Machtergreifung der Nazis

    Weiß der freche Muslim auch, was viele Juden damals gemacht haben? Sie sind ausgewandert. Aber ganz so sehr fühlt er sich dann wohl doch nicht verfolgt. Gleichwohl kann man ihm sein Sprüchlein nicht allzu sehr verdenken, schließlich brachte Knobi vom ZdJ erst ein ähnliches Sprüchlein á la „es ist schon fast wieder wie ’33“.

    Da hat sich der Moslem wohl gedacht:

    Vom Zentralrat lernen, heißt siegen lernen.

  43. „Hmm war so eine Aussage nicht strafbar? Weil die indirekt den Holocaust herunterspielt?“

    Haha, Alta, wo lebst du? Wenn an den Haaren herbeigezogene NS- oder Holokaust-Vergleiche strafbar wären, dürften manche den Mund überhaupt nicht mehr aufmachen.

  44. „Weiß der freche Muslim auch, was viele Juden damals gemacht haben? Sie sind ausgewandert.“

    Sofern sie konnten. Man google nach
    evian 1938

  45. Muslime sind anscheinend ein Dauerbrenner.
    Wir fragen uns, wieso sind diese Menschen überhaupt hier?
    Um 1950 fing es an, da haben die Geschäftemacher, Unternehmer angefangen aus der Türkei, Tunesien, Marokko Menschen anzuwerben um in dem Wirtschaftswunderland billige Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben. Diese Muslime, die Vorfahren der heutigen Generation,wurden von uns allen nicht als etwas Besonderes gesehen. Sie hatten eben eine andere Religion und das wurde akzeptiert.
    Der Begriff Islam oder politischer Islam hat damals keiner wahrgenommen.
    Was wir aber wahrgenommen haben, das die Geschäftemacher diese Menschen oft ausbeuteten und menschenunwürdig wohnen ließen. Unsere Vorhaltungen wurden immer negiert. Auch von der Politik.
    Was die Politik damals versäumt hat, ist, man hätte auf einige wenige Stimmen hören sollen und die Gastarbeiter nachdem die Arbeit fertig war, mit ihren Rentenansprüchen, wieder in ihre Heimat entlassen können. Denn wenn ich mein Haus fertig gebaut habe, beschäftige ich den Maurer auch nicht weiter.
    Die heute hier lebenden Muslime sind die xte Generation, nach den Gastarbeitern. Dazu kommen noch die vielen Familienzusammenführungen.

    Was uns heute eben Sorge bereitet, ist der Radikalismus der von dem Islam ausstrahlt. Da können die vielen Gutmenschen beschwichtigen wie sie wollen, jeder der sich etwas umschaut sieht immer mehr Zeichen und hört immer mehr Forderungen der Islamisten.
    Ein Schlauer hat vor einiger Zeit mal hochgerechnet, er ist zu dem Ergebnis gekommen, in 2025-30 werden wir bis zu 40 Millionen Muslime in Deutschland haben. Sollte das eintreffen,kann sich jeder denken, was das politisch bedeuten wird.

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