Bischof HuberIm Februar stellte die EKD unter Bischof Huber (Foto) mit ihren Leitlinien „Klarheit und gute Nachbarschaft – Christen und Muslime in Deutschland“ klar, dass bei allem Bemühen um gute Verständigung gewisse Grenzen nicht überschritten werden dürfen. Dazu gehören gemeinsame Gottesdienste und die Erkenntnis, dass man schwerlich einen gemeinsamen Gott anbeten würde. Außerdem empfahl die Kirche den Muslimen, ihr Verhältnis zur Gewalt zu überdenken. Die schäumten vor Wut und brachen die Gespräche ab. Nun haben die Moslems sich freundlicherweise für eine Fortsetzung des als Dialog bezeichneten Gutmenschengelabers ausgesprochen. Sie haben wohl gemerkt, dass sie mit ihrer Bockigkeit nicht weiter gekommen sind, und die Kirche nicht ein Stück von ihrer Position abgerückt ist. Daher keilen sie mit einer Mischung aus Selbstmitleid, Beleidigtsein und versteckter Drohung noch einmal kräftig in Richtung Kirche aus.

Der Anfang Februar jäh unterbrochene Dialog zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Vertretern moslemischer Organisationen geht am 30. Mai in Mannheim weiter – der Koordinationsrat der Muslime (KRM) beschuldigt jedoch die EKD, vor allem deren Ratsvorsitzenden Wolfgang Huber, mit der Schrift „Klarheit und gute Nachbarschaft“ vom November 2006 das Vertrauen schwer erschüttert zu haben. Die Vorwürfe gipfeln in der Aussage, die EKD suche sich mit „unzulässigen Verallgemeinerungen“, wie sie besonders in evangelikalen Kreisen über den Islam verbreitet würden, auf Kosten der Moslems zu profilieren. Sie betreibe „reine Angstmacherei“ und wolle aus Furcht vor einem Verlust bestehender Privilegien ein „Stufenverhältnis“ zwischen den christlichen und moslemischen Religionsgemeinschaften herstellen.

Am meisten ärgern sich die Moslems über die Betonung des Missionierungsgedankens der Kirche. Ausgerechnet sie, die jeden Konvertiten wie ein Beutestück präsentieren! Nur missioniert die Kirche heutzutage mit Worten und Überzeugung und nicht mit dem Schwert, was eine gewisse Überlegenheit demonstriert und die Minderwertigkeitskomplexe der Muslime noch verstärkt. Deshalb behaupten die Muslime dreist, die Kirche würde erst dort mit dem Dialog beginnen, wo die Missionierung aufhört. Und überhaupt würde die Kirche ja nur die Muslime missionieren wollen, nicht aber die Juden.

„Müssen demnach nun Muslime, die am Dialog teilnehmen, befürchten, dass sie bestenfalls nur Gegenstand christlicher Betreuung sind, nicht jedoch als in ihrer Eigenständigkeit ernst genommene mündige Partner wahrgenommen werden?“ (…) Ziel des Dialogs könne es nicht sein, sich gegenseitig Glaubenswahrheiten entgegenzuhalten. Man müsse vielmehr bereit sein, die „Lösungen“ des Anderen auf „gleicher Augenhöhe“ wahrzunehmen.

Die Muslime selbst beharren ständig auf ihren „Glaubenswahrheiten“, auf die wir gefälligst Rücksicht zu nehmen und die wir zu respektieren haben. Allerdings sind sie es sichtlich nicht gewöhnt, dass andere einmal auch auf ihre Grundsätze bestehen und diese nicht einem vermeintlich besseren Miteinander opfern. Sehr verärgert sind die Moslems auch über Hubers Verknüpfung des Islam mit Gewalt, die es natürlich nicht gibt. Da sie unfähig zur Selbstkritik sind, wird hier auch nicht reflektiert, sondern sofort „Verleumdung“ geschrieen und eine Bedienung von Vorurteilen beklagt.

Der Text schließt mit der Warnung, dass durch „den neuerlichen Schritt, den Dialog zu diskreditieren“ die „Scharfmacher auf beiden Seiten“ gestärkt würden. „Denn auch auf muslimischer Seite macht sich eine zwar kleine, aber nicht unwesentliche Gruppe auf, ständig das Trennende zu formulieren, um so eigenes Profil zu entwickeln.“

Soll heißen: Passt bloß auf, wir können auch anders! PI-Leser Argonnenveteran meint: „Fantastisch! Das Sinnvollste was die Muslime in Deutschland seit langem getan haben: Den (dort weit verbreiteten) Gutmenschen in der evangelischen Kirche endlich mal den letzten Rest an Illusion rauspusten und das wahre Gesicht des Islam zeigen.“

Wir werden sehen, ob es was nützt oder ob die guten Kirchenleute betroffen Reue zeigen und Besserung geloben.

(Spürnasen: Argonnenveteran, Jeremy, Scaramouch, Godzilla und Redlabour)

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71 KOMMENTARE

  1. Ja, man kann Argonnenveteran nur zustimmen.

    Je mehr diese „Herren und Damen“ von sich rauslassen, desto besser. Da werden viele wach, ging mir auch so.

    Mal schauen, was als naechstes kommt. Sind ja immer sooooooo schnell beleidigt die Herrschaften.

  2. so wie ich die kirche und ihr widerliches bodenpersonal einschätze werden die recht schnell mit rückwärtslaufender kutte sich in demut vor dem allmächtigen pädophilenclub in den dreck werfen und um gnade winseln… hauptsache es passiert ihnen nichts.

  3. Wozu Gespräche mit reform-unwilligen und -unfähigen Fanatikern mit der Wahnvorstellung, den EINZIG richtigen „Glauben“ zu besitzen ?

    Einem „Glauben“, der Lug und Trug im Umgang mit „Ungläubigen“ ausdrücklich gutheisst ?

    Von Gewalt im Namen der Räuberreligion einmal ganz abgesehen…

  4. Ja, da werden einige nervös!

    Immerhin haben die Nachfahren Luthers auch maßgeblich die PDSED-Diktatur zerfallen lassen.

    Die EKD war zwar zwischen 1990 und 2005 in Hinblick auf die Mohammedaner etwas naive, aber so langsam kommen die alten Werte wieder durch, da werden es die Mohammedaner schwer haben, denn der Dialüg ist vorbei!

    Hätten die Mohammedaner noch 10 Jahre mit 9/11, van Gogh und dem Karikaturenstreit gewartet, mit der Umwandlung Europas in Eurabien hätte es fast geklappt.

    Taqqyia und Rütli-Boratismus gleichzietig funktioniert eben nicht!

  5. Auf gleicher Augenhöhe bedeutet aber auch das christliche Werte akzeptiert werden müssen.
    Das genau ist das Problem dieser Friedens !? Ritter ohne Toleranz.
    Toleranz ist KEINE Einbahnstraße.
    Wenn im Koran wir Christen als
    “ unterste Schublade “ beschimpft werden, sehe ich allerdings keine Möglichkeit für ein tolerantes Miteinander

    Ciao Leonardo

  6. „Aber auch der Koran sehe die Ehe als Bund in „Liebe und Barmherzigkeit“; nur regele er auch den rechtlichen Teil, weil der Islam keine Trennung zwischem Weltlichem und Heiligem kenne.“

    http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/25.05.2007/3288812.asp

    Schön, dass es mal einer so deutlich sagt.

    Der Islam kennt keine Trennung von Weltlichem und Religion!

    Das ist übrigends der gravierendste Unterschied zum Christentum. Jesus sagt, „Sein Reich ist nicht von dieser Welt“, das heisst, das Christentum ist eine rein religiöse Angelegenheit. Nur mal für die, die immer glauben, der Islam sei eine Art anderes Christentum und Jesus der Zwillingsbruder Mohameds.

    Von daher ist natürlich jede Vorstellung, Muslime könnten das Grundgesetz als moralische Plattform für ihr tägliches Leben anerkennen, geradezu absurd.

    Natürlich dürfen Muslime den EKD kritisieren, dafür werden sie nicht mal mit Rechtsextremen in eine Ecke gestellt, wie das umgekehrt der Fall wäre.

  7. #3 Eurabier

    Ich glaube das inzwischen auch. Mir ist die ganze Sache erst durch die staendige Bomberei bewusst geworden.

    Frueher dachte ich auch immer, alles nicht so schlimm. Als sich aber dann in London die paar Spinner in die Luft gejagt haben, hat es irgendwo geklickt.

    Fazit: Haben sich wahrscheinlich einfach schon auf der Siegerstrasse und sicher gefuehlt. Beharrlichkeit – man kennt das schon – ist nicht ihre Staerke.

    Je mehr Leute offen „Nein“ sagen (Giordano, Huber usw.), desto weniger kommen die damit klar, denn Kritik sind sie ja nicht gewoehnt. Und schliesslich, es koennen nicht alle Gegner Nazis sein (Verfolgte des Nazi-Regimes, Bischoefe usw.). Vor allem den Kirchen kommt hier eine Schluesselrolle zu.

    Bedauerlich ist, dass die Situation damit immer gefaehrlicher werden wird, dass also irgendwann mal wieder ein kleiner Jihad, Ossama et.al. mit seinem Koefferchen unterwegs ist.

    Ist aber wahrscheinlich wie mit Hitler: Appeasement macht nur Appetit auf mehr. Und mit Sicherheit waere Europa viel erspaert geblieben, wenn man frueher ein deutliches Wort gefunden haette.

  8. @ 3: tja, die Kirche und ihr widerliches Bodenpersonal, der Staat mit aus Deiner Sicht ähnlichen Verhältnissen…bleibt eigentlich nur noch @ 3 übrig. Da Du auch kein Zyniker bist, kennste den verbleibenden Rest.
    @ D.N.Reb:“ der Islam kennt keine Trennung von Weltlichem und Religion“ – so lautet die Theorie. Das Schlimmste für Moslems ist jedoch, dass am Ende der Zeiten (jaum eddin) Jesus zum Richten kommt (mit dem berühmten Büchlein in der Hand), und jeden Einzelnen danach richtet, was er hier auf Erden getan hat. Da ist aber nicht die Rede von Staat und Religion, sondern ob er Gutes getan hat, Almosen gegeben, ordentlich gebetet, die Eltern geachtet und nach Mekka gepilgert ist. Diskutiere mal mit Moslems darüber. Du kommst aus dem Staunen/Lachen nicht mehr raus (ein Beitrag zur „Schönheit des Islams“).
    @ 4 Eurabier:…oder, die 68er in der Kirche gehen sukzessive in Rente, und haben nichts mehr zu sagen. Der Dialog ist definitiv vorbei, die offenen Rechnungen werden präsentiert. Zahlen werden die Moslems.
    @ 7 Dagobertus: natürlich wird die Situation gefährlicher. Der große Knall wird auch in Deutschland nicht zu verhindern sein. Sehr bedauerlich, aber ein reinigendes Gewitter ist manchmal vonnöten.

  9. Man kann den Muslimen für ihre Ehrlichkeit eigentlich nur dankbar sein, dass dabei die Scheuklappen fallen, ist eine Tatsache, die die Muslime sehr verwirrt:

    Dank an Scheich Omar Bakri Muhammad, Imam von London “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos“

    Wir (und wohl auch die pro-israelische italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci) danken dem Imam von London für seine Ehrlichkeit und Offenheit.
    Scheich Omar Bakri Muhammad sagte in einem Interview mit dem portugiesischen Magazin „Publica“:

    „Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen.

    Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos.“
    (D 20.4.2004)

    http://www.etika.com/deutsch1/19i0.htm

    Danke, Scheichi!

    Koran für Bischof – Bibel unrein

    Papst Johannes Paul II. küßte den Koran.
    Siehe unter Papst.
    Viele Bischöfe wollen es ihm bei der Verbrüderung mit den Moslems gleich tun.

    Der Bischof von Hildesheim, Josef Homeyer, traf den offiziellen Vertreter der moslemischen Gemeinde. Dieser drückte dem Bischof als Gastgeschenk einen Koran in die Hand, wofür Homeyer sich brav bedankte.

    Als nun seinerseits der Bischof dem Hodscha als Geschenk eine Bibel in die Hand legen wollte, schreckte der empört zurück und lehnte den Empfang energisch ab mit den Worten:

    „Das fasse ich nicht an. Die Bibel ist unrein.“

    Da stand der Bischof verdattert da und konnte über den Dialog der Religionen praktisch nachdenken, erzählte Professor Bassam Tibi, selber ein Moslem, in Ransbach-Baumbach/Westerwald. (E. E., in: Kurier der Christlichen Mitte, Nr. 4, April 2002)

    http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/am.glauben.vorbei.html

  10. Die Muslime sehen ihre Felle davonschwimmen. Deshalb geht man jetzt in die Offensive. Denn „Angriff ist die beste Verteidigung“.

    Ich gehe davon aus, daß sich an der Grundhaltung der Moslemverbände nichts geändert hat. Diese Veranstaltung könnte u.a. auch dazu „benutzt“ werden, um uns „Ungläubigen“ wieder vor Augen zu führen, wie doll rassistisch und fremdenfeindlich wir doch sein sollen. So nach dem Motto: Wir wollten ja den Dialüg, ihr aber nicht. Also seid ihr schuld, und Islam heißt Frieden!

    Insofern kann sich Bischof Huber den Weg nach Mannheim eigentlich sparen. Wäre nur vergeudete Zeit.

  11. “Müssen demnach nun Muslime, die am Dialog teilnehmen, befürchten, dass sie bestenfalls nur Gegenstand christlicher Betreuung sind, nicht jedoch als in ihrer Eigenständigkeit ernst genommene mündige Partner wahrgenommen werden?”

    Wo sie doch bisher glaubten, das sei umgekehrt.

    (Und übrigens: Es ist gegen die Menschenrechte und das Grundgesetz, von einem Muslim die Beachtung der Menschenrechte zu verlangen. Kann jeder Imam bestätigen.)

  12. @#8 rational

    Also das “Aber auch der Koran sehe die Ehe als Bund in „Liebe und Barmherzigkeit“; nur regele er auch den rechtlichen Teil, weil der Islam keine Trennung zwischem Weltlichem und Heiligem kenne.” haben laut Tagesspiegel die muslimischen Verbände erklärt.

    Soll dazu Dein „so lautet die Theorie“ bedeuten, dass Du es in der Praxis im Allgemeinen nicht so ist?

    Dann schreib ihnen doch einfach und weise sie darauf hin. Eine Adresse wird sich in den Weiten des Internets schon finden lassen.

    Oder bist Du einfach nur wieder als Diensthabender Abwiegler, Beschwichtiger und Schönredner für die CDU unterwegs?

    🙂

  13. Ich empfehle bischof huber einen besuch im jungbusch. dort lernt er am besten und effektivsten kennen, was „isalm heißt frieden“ bedeutet. straßenschilder auf arabisch, muslime die ihn sicherlich freundlich und auf „augenhöhe“ mit einem butterfly begrüßen und mal so im vorbeigehen ein wenig „kitzeln“ … halt das ganze friedliche spektrum was unsere träumer sich so von herzen wünschen.

  14. Fakt ist doch : die Mohammedaner sind gemeinhin etwas blöd.

    Sie überschätzen ihren Einfluß maßlos, vergessen aber, daß dieser abhängig ist vom Wohlwollen deutscher Fürsprecher; diese Fürsprecher werden auf Dauer die Lust an ihrem jetzigen Spieleug Islam verlieren, und zwar alsbald sich ein neues Spielzeug zeigt, vielleicht eines, das sich etwas hätschelbereiter zeigt.

    Die Gutmenschen können nicht so doof, und so fanatisiert sein, daß sie auch in 10 – 20 Jahren noch dermaßen hochmoralische Verteidigungsreden der islamischen Irrlehre verbreiten werden; sowieso sind die Gutmenschen in aller Regel hedonistisch veranlagt, d.h. sollte die Einsicht wider Erwarten auch bei ihnen nicht einsetzen, wird – wie oben bereits angedeutet – die Lust ihnen irgend wann endgültig abgehen.

  15. Die Dummen halten sich nicht für dumm.
    Die ewig Toleranten auch nicht.

    © Erhard Blanck, (*1942), deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler

    Merkwürdig, dass zur Zeit die Toleranz die wütendsten Fanatiker erzeugt.

    Professor Jacob Lorenz, (1883 – 1946), Schweizer Wissenschaftler, Publizist und Politiker

  16. @#14 Einfach

    Die Dummen halten sich nicht für dumm.
    Die ewig Toleranten auch nicht.

    © Erhard Blanck, (*1942), deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler

  17. @ 12 D.N.Reb: Du hast Deine ständigen Schwierigkeiten, zwischen Theorie und Praxis zu unterscheiden. Ich kann das gut verstehen, da nur die Theorie Deinen Gedankengängen entgegen kommt. Gottlob spielt sich das Leben in der Wirklichkeit ab und nicht wie im Papier vorgesehen.
    Natürlich kennt der Islam theoretisch keinen Unterschied zwischen Weltlichem und Religiösem. Also, was soll ein Moslemfunktionär Dir denn antworten? „April, April, stimmt nicht“? Frag mal einen Pastor zur Auferstehung Jesu. Glaubst Du, er antwortet Dir: „das ist die Theorie aber April, April, stimmt nicht“? Ein Funktionär vertritt im Allgemeinen das, wofür er bezahlt wird. Schwierig zu begreifen?
    Wie wärs denn mit der Lektüre „Mittelklasse und mainstream“ bei SPON für Dich?

  18. NICHT ZUM THEMA

    NUHR WAGT ES!!!
    ZITAT VON EINEM FREUND:

    Dieter Nuhr wagt es in seiner neuen Show, die ich heute in Hannover sah, über den
    Islam und die arabische Welt herzuziehen. Er zitiert sogar Koransuren und die
    Aussage, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun hätte sagt er einfach: Doch, hat
    es!
    Wirklich lustig und ungewohnt politisch das Ganze. Spricht auch von
    Patentanmeldungen für Steinigungsmaschinen^^

  19. @rational

    Die Praxis, so so.

    Praxis ist jedenfalls, dass das Gleichstellungsgebot zwischen Mann und Frau von Muslimen theoretisch weder anerkannt , noch in der Praxis nicht gelebt wird. Praxis ist auch, dass das Grundrecht, seine Meinung frei zu äussern, von Muslimen durch Morddrohungen und Morde gegen Kritiker des Islam missachtet wird. Praxis ist auch, dass sie in staatliche Belange eingreifen, in dem sie ihre Töchter dem Sportunterricht entziehen und Klassenfahrten. Praxis ist auch, dass sie nicht dem Staat das Gewaltmonopol zugestehen, wie kämen sonst „Ehrenmorde“ zustande?

    Der Koran steht eben über den Gesetzen des Staates.

    Realität ist für Dich irrelevant.

  20. Nun, die gezeigte Praxis des Islam im Gegensatz zu seiner Theorie, „Islam bedeutet Frieden“, ist für demokratisch eingestellte Menschen ein nicht zu überwindender Widerspruch!
    Ich denke da an die grausame Scharia, an die Todesstrafe allgemein, an Frauenunterdrückung, Zwangsehen, „Ehrenmorde“, Schwulendiskriminierung, Verfolgung und Unterdrückung Andersglaubender, an Antisemitismus, Folter, ……………………………………………usw.

    Da helfen auch alle Beschwichtigungen, Verniedlichungen und Schönredereien nichts!

    Kein Wunder, dass über den Islam nur sorgsam zensurierte Jubelpropaganda verbreitet werden darf. Alles was die islamische Realität hergibt ist so absolut krank, dass man es der Bevölkerung nicht erzählen kann.

    Wo der Islam in der Minderheit ist, verlangt und verspricht er Toleranz!
    Wo er das Sagen hat, gibt es keine!

    „Wo die Freiheit nicht beizeiten verteidigt wird, ist sie nur um den Preis schrecklich großer Opfer zurückzugewinnen. Hierin liegt die Lehre des Jahrhunderts.“
    Willy Brandt

    Man ist dabei, unsere Demokratie scheibchen, -puzzleweise an den Islam zu verscherbeln.
    Demnächst wird man nicht mehr sagen, „was ist im Ort los, oder was kommt im Kino“ sondern „boah, Wochenende ist Steinigung bei unseren muslimischen Nachbarn, kommste mit?“

    Wie wollt Ihr das einmal verantworten, lieber irrational rational.

    Gewarnt hat man Deinesgleichen ausgiebig!
    Ihr nagt an unserer Demokratie, macht sie mürbe, angreifbar!

    · Artikel 20 GG
    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

  21. @ 18 D.N.Reb: die Praxis, so so. Muss ich Deinen Satz: “ dass das Grundrecht, seine Meinung frei zu äussern, von Muslimen durch Morddrohungen und Morde…“ so verszehen, dass alle Muslime in diesem Falle Mordrohungen ausstoßen oder morden? Gleiches gilt für alles andere Geschriebene von Dir. Jetzt nenn mal Zahlen, wieviele sinds denn nun?
    „Der Koran steht eben über den Gesetzen des Staates“–heisst das, dass alle Moslems hier und anderswo die Gesetze der Staaten nicht einhalten? Aus real existierenden Fällen machst Du mal schnell eine unbewiesene Verallgemeinerung, nur um Deine Vorstellungen zu befriedigen.
    „Betrug ist in Deutschland verboten. Da dieser Delikt der häufigste ist, sind alle Deutschen Betrüger“, so kann jeder verallgemeinern, nur richtiger wirds nicht dadurch.

  22. Nur über die Verhältnismässigkeit der Mittel hat man sich in Bürokratistan nie geäussert, aber ich denke, Widerstand beginnt mit dem, dass man gegen Einführung der Schariah ist, gegen religiös bedingte Sonderrechte, gegen die Meinung von Nebelkerzenwerfern wie rational, Claudia Fatima Roth, Volker Yusuf Beck, Ch. Mohammed Ströbele und all die anderen, die dieser Demokratie mehr schaden, als sie gutmenschelnd voraussehen können.

    Was man unterstützt, sind die Feinde der Demokratie!!!

    Und so ist man Teil von jener Kraft, die stets das Gute will, doch nur das Böse schafft!

    Oh Willy, wie Recht Du hattest:

    „Wo die Freiheit nicht beizeiten verteidigt wird, ist sie nur um den Preis schrecklich großer Opfer zurückzugewinnen. Hierin liegt die Lehre des Jahrhunderts.“
    Willy Brandt

    Geschichte wiederholt sich!

  23. @ 20 Zenta: ich bin es leid, auf die ständigen virtuellen Hoorormeldungen zu antworten – die zukünftigen Steinigungsorgien beim Nachbarn, die vor der Tür stehende Scharia, und, und, und.
    Wenn Du der Ansicht bist, dass für Dich Art. 20 (4) GG eingetreten ist, nur zu, dann handle so schnell wie möglich, Du hast das Recht auf Widerstand. Ich sage „handle“! und nicht „schreibe“! Letzteres kann jede, bis zum Abwinken. Für von Blog zu Blog huschen gibts keine Freiheit (wie Du sie verstehst). Also los!

  24. @#21 rational

    Heute ist ein ganz schwerer Abwiegelungs- und Beschwichtigungstag oder?

    Darum machen wir es mal andersrum. Nenne Du mir doch mal bitte die genauen Zahlen, wieviele Muslime sich hier Grundgesetz konform verhalten.

    Du musst auch nicht sofort antworten und darfst ruhig Deine ganze Ortsgruppe mit einspannen.

    Denn wenn ich Dir Fakten liefern würde, würdest Du sie natürlich sofort zu irrelevanten Einzelfällen erklären.

    Ich entsinne mich nämlich noch Deines lustigen Feldversuches, vor einer Schule Kopftücher zu zählen. Als Kybeline daraufhin ein Video einstellte, in dem es von Pinguinangehörigen nur so wimmelte, da hast Du gefragt, was das jetzt beweisen soll.

    Also überlasse ich die Beweisführung Dir, denn Realität ist ja irrelevant.

    Also, für wieviele Muslime stehen die weltlichen Gesetze über dem Koran?

    In dieser Angelegenheit bis weit nach Pfingsten dann.

  25. @ D.N.Reb:

    Vergiß es, rational kann oder/und will nicht verstehen, dass der Ausspruch:

    „Aber auch der Koran sehe die Ehe als Bund in „Liebe und Barmherzigkeit“; nur regele er auch den rechtlichen Teil, weil der Islam keine Trennung zwischem Weltlichem und Heiligem kenne.“

    nicht von dir, sondern höchstpersönlich vom Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM), das sind der Zentralrat der Muslime, der Islamrat, die türkisch-islamische Ditib und der Verband der Islamischen Kulturzentren kommt.

    Sie könnten genauso gut sagen: „Unser Ziel ist die Ausrottung aller Juden weltweit“, dann würde rational dich fragen, ob du wirklich glaubst, dass jeder einzelne Muslim jetzt zum Messer greift und loszieht… .

    So ist unser rational, vollkommen merkbefreit, aber in seiner (gespielten?) Gutmütigkeit irgendwie auch wieder liebenswert.

  26. Ich möchte konkret, dass diese muslimischen Vertreter, die das friedliche Zusammenleben der Menschen stören, diejenigen die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, die Hassprediger in den Moscheen, die Leute, die die Scharia einfordern, …als demokratiefeindlich ausgewiesen werden, anstatt sich mit sowas bei einer Islamistenkonferenz an einen Tisch zu setzen!
    Diese Leute belügen uns!
    Und wer denen glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen!

  27. @#24 D.N. Reb

    Keine Sorge, die Freunde von irrational rational werden schon die nötigen Belege ihrer Demokratieliebe und Friedfertigkeit liefern, nur eine Frage der Zeit.
    Leider…

  28. Aber….ist ja noch nichts passiert und die fehlgeschlagenen Kofferbomben haben ja, wie wir alle wissen und weshalb wir uns auch beruhigt zurücklehnen können, wie immer…nichts mit dem Islam zun tun!
    Wie schön für uns!

  29. @#28 Zenta

    Ich will ihn da nicht drängeln, denn am Schluss werde ich ihn ganz rational fragen, was das nun beweisen soll, da es sich garantiert nur um Einzelfälle handelt.

    🙂

  30. @#23 rational

    Danke, ich handele schon. Aber nicht wie Deine islamistischen Freunde, mit Gewalt und Morddrohungen!

    Und Du brauchst auch nicht auf virtuelle Horrormeldungen zu antworten, wie gesagt, die Praxis ist deutlich genug.
    Aber wie schon festgestellt, mit Theorie und Praxis hast Du Deine Probleme!
    Du sitzt sicher in einer Position, die fernab der Realität ist!

    Und nun troll Dich. Dich nimmt hier keiner ernst!

  31. @ 24 D.N.Reb: Du bist mir ein Spaßvogel. Erst stellst Du Behauptungen auf (@ 18), ich bitte Dich um Zahlen, und dann verlangst Du von mir, den Gegenbeweis anzutreten. Ich antworte nur auf Deine Kommentare. Da ist es üblich, Beweise anzutreten (zumindest unter gebildeten Menschen), oder Behauptungen nicht aufzustellen. Also: nix wirste von mir kriegen. Es ist sowieso völlig sinnlos, ich bin kein Missionar, sondern nur ein Beschwichtiger.
    @ 22 Zenta: Du darfst mich auf eine Stufe mit Roth, Beck, Ströbele usw stellen, es zieht mir an demselben vorbei. Du wirst sicherlich verstehen, dass ich auf solch genialen und völlig neuen Sprüche wie „Geschichte wiederholt sich“ nicht antworte, wie darf die Antwort denn lauten? Stimmt, oder stimmt nicht, oder teilweise? Was Du unter @26 sagst, ist völlig richtig, nur, wozu dieser virtuelle Horroraufwand? Brauchst Du dafür Art. 20,4 GG? Ich nicht. Also, was soll dieses Geklingel? Eine Drohung? Frage: wenn Dir Beweise geliefert würden, dass eine große Anzahl von hier lebenden Moslems sich an GG und Gesetze halten, ist das für Dich „leider“? Könntest Du mir dies dann erklären.

  32. @ 32 Zenta: ich gehe wenn ich das für richtig halte. Im Übrigen irrst Du gewaltig: ob ich hier ernst genommen werde, von wievielen, oder auch nicht, weiß ich nicht, interessiert mich auch nicht sonderlich. Nur eines solltest Du wissen: ich bin sehr beruhigt, dass Du mich nicht ernst nimmst. Meine Argumente wären sonst falsch.

  33. Leicht OT, aber der Staat zeigt endlich Härte und geht gegen Migranten mit der Macht des Gesetzes vor:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/25.05.2007/3289815.asp

    Unerwünschte Gäste
    Wie das Bezirksamt im Preußenpark aufräumen will

    Es klingt wie schiere Beutelschneiderei: Die Besucher des Preußenparks dürfen keine eigenen Camping-Stühle mehr mitbringen. Wer sich auf die Wiese nicht legen, sondern setzen möchte, kann an einem Kiosk Liegestühle leihen. Gegen Gebühr, versteht sich.

    Tatsächlich steckt hinter dem ungewöhnlichen Verbot der Versuch des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf, die Nutzung des Parks einzuschränken. Insbesondere der illegale Verkauf von Speisen soll gestoppt werden – und das betrifft unter anderem die thailändischen Garküchen, deren Landsleute sich seit Jahren in der Grünanlage am Fehrbelliner Platz treffen.

    Auslöser der Maßnahme waren Proteste eine Anwohnerinitiative, deren Mitgliedern es zuviel geworden war: „Das war hier wie ein Rummel oder Campingplatz. Der Park war total übernutzt“, sagt Alexander Wolff von der Initiative Preußenpark.

    An warmen Tagen tummeln sich mehrere hundert Menschen bis spät in die Nacht auf der überschaubaren Grünfläche im Zentrum des Parks. Grillende deutsch-thailändische Familien, Trinkergrüppchen, die nachts lautstark singen, illegale Kleinhändler – und natürlich die Anwohner selbst. „Besonders die nächtliche Lärmbelastung für die Nachbarn war einfach zu groß“, klagt Wolff.

    Die Anwohnerinitiative und die Fraktionen des Bezirksamtes haben sich deshalb schon im vergangenen Sommer an den Runden Tisch gesetzt, Probleme und Ideen diskutiert. Ein Ergebnis war das Verbot, private Gartenmöbel aufzustellen. Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) erklärt den Sinn dieser Idee so: „Es gibt im Park einen regen illegalen Handel mit Lebensmitteln, Speisen und Alkohol. Die Schwarzhändler haben dafür Brauereitische und Stühle aufgestellt.“ Durch das Verbot hofft man nun, die unliebsamen Parkbesucher zu vergrämen. Zum Grillen gäbe es ja eine ausgewiesene Fläche, heißt es. Mitarbeiter des Ordnungsamtes wollen nun häufiger ihre Runden drehen, das Verbot durchsetzen und auch die illegalen Drogenhändler abschrecken, die immer wieder im Park gesichtet werden.

    Alexander Wolff von der Anwohner- Inititative findet die Regelung richtig: „Es ging uns um einen Interessenausgleich für alle Nutzer.“ Andere Besucher aber finden die neuen Regeln falsch: „Das ist ganz klar gegen die Thailänder gerichtet,“ sagten gestern vier junge Leute, die im Park lagen und sich sonnten. heid

    ____________________________________

    Tja, bei den Thais wird gehandelt. Ob man bei dem sonntäglichen Grillen im Tiergarten auch handeln wird? Oder ist man nicht dann wieder etwas „toleranter“?

  34. Es geht hier doch nicht um zahlenmäßige Beweise! Das sind Forderungen, die wir hier kaum erbringen können, die aber sicher irgendwo im Netz zu eruieren sind.
    Erst recht, wenn man einer Partei angehört,rational, sollte man an Zahlen herankommen, die für uns „Normalbürger“ unter Verschluss gehalten werden, z.B. an Zahlen über Kriminalität von Migranten-Sprösslingen – es darf ja in der Presse noch nicht einmal darüber aufgeklärt werden, ob es sich um Deutsche oder Ausländer als Straftäter handelt.

    Aber das Thema hier behandelt doch die Einstellung der Muslime zu unserer Lebensweise, zu unserer Kultur.
    Ich muß doch zur Kenntnis nehmen, daß die Scharia über unser Grundgesetz gestellt wird – vor kurzer Zeit erst noch bestätigt bei Plassberg von der anwesenden Muslimin.
    Ich muß doch zur Kenntnis nehmen, daß es „Ehrenmorde“, daß es ein Patriarchat gibt, die Unterdrückung der Frau – das muß ich doch nicht mit Zahlen belegen!
    Geh doch mal in die selbstgewählten Ghettos, rational, guck Dich da um!

    Wir müssen doch erfassen, was hinter den Bestrebungen der Muslime steht, sich hier immer öffentlicher zu machen – mit ihrer Lebensweise, die sie regelmäßig vor Gericht versuchen durchzusetzen (Kopftuchstreit der Lehrerinnen in NRW), mit Zwangsheiraten (ja, weiß ich von Betroffenen selbst), mit Verboten des Schwimmunterrichts für Mädchen (geh an die Schulen – da findest Du die Beweise), mit Moscheebauten: immer höher, größer, schöner (in Duisburg kannst Du solch ein Prachtexemplar bestaunen) – ja, wir müssen uns doch fragen (dürfen!), was bezwecken die Muslime mit diesen Maßnahmen.
    Ganz sicher bezwecken sie keine Integration – alle diese Maßnahmen fördern Parallelgesellschaften – das kann und darf uns nicht egal sein!

    Wir haben ein Recht, auf unserer Identität zu bestehen – wir müssen uns nicht unserer Identität berauben – alle Ansätze – auch dieser Brief an Huber – unsere Lebensweise, unsere Kultur anzutasten, müssen sofort unseren Widerspruch finden – dafür brauche ich keine Zahlen,rational – ein einziger Versuch langt: wehret den Anfängen – das gilt nicht nur für die Vergangenheit!

  35. @ Biggy: mir geht es nicht um Zahlen, sondern um diese unsäglichen Verallgemeinerungen, die von manchen hier getätigt werden. Das fängt beim Wort „Musel“ an und endet beim „Arschhochbeter“, oder „die Musels wollen die Scharia einführen“ bis zum „die Musels stellen den Koran über das GG“. Zahlen sind bekannt, sie sind ja schlimm genug: ca 15% der hier lebenden Moslems sind „auffällig“ im Sinne des StGB (alles inclusive); es leben ca 30.000 Moslems hier, die der Extremistenszene zuzuordnen sind (Islam, PKK). Über ein paar % rauf oder runter will ich mich nicht streiten. Wann geht in die Köpfe mancher Teilnehmer hier, dass 15% eben nicht 100% sind und 30.000 Extremisten eben nicht 3,5 Mio sind. Im Sinne unseres Rechtsstaates gilt die Unschuldsvermutung: 85% der hier lebenden Moslems sind geetzteskonform, Punktum. Das war das Präludium. Es folgt die Fuge:
    Die Einstellung der hier lebenden Moslems zu unserer Lebensweise ist sicherlich zu hinterfragen, schon aus Gründen der Integration, aber beantworten wird sie niemand können. Ich befürchte für Dich, dass ein Moscheebau nur aussagt, dass hier Menschen mit einer anderen Religion wohnen, mehr nicht. Eine Gegnerschaft zu einem solchen Bau ist durch nichts gerechtfertigt, es sei denn, man wiese nach, dass in diesen Gebäuden etwas Ungesetzliches passiert, im Dauerzustand. Offensichtlich geschieht das nicht, sonst wäre die Moschee längst geschlossen. (Die falsche Toleranz, die sich hier breit gemacht hat, kritisiere ich genauso heftig wie Du). Was bezwecken die Teile der Muslime mit diesen Maßnahmen? In der Moschee wollen sie beten, mit den weiteren Maßnahmen die Standfestigkeit unseres Rechtsstaates testen. Damit hatten sie leider bisher relativen Erfolg, genauso wie mit der Durchfütterung von Schmarotzern und Duldung von Kriminellen hier, die längst hätten rausgeschmissen gehört. Deswegen sind wir doch hier bei PI, um diesem Treiben zu versuchen ein Ende zu setzen. Aber doch nicht, um pauschal über die „Musels“ unflätig herzuziehen, um dann „was“ zu erreichen? Darüber schweigen sich die Verallgemeinerer aus, wahrscheinlich zu Recht!
    Unsere Identität: dieses leicht dahingeschriebene Wort entpuppt sich bei näherem Hinsehen als recht schwierig. Als gemeinsame Grundlage sehe ich nur das, was durch das Wort „Verfassungspatriotismus“ gekennzeichnet ist, zuzüglich der gemeinsamen Sprache und Kultur im weitesten Sinne. Alles andere, wie z.B. für mich „Niedersachse“, „Lutheraner“, „stolz auf die Familientradition“ ist für mich und wahrscheinlich etliche andere identitätsstiftend, jedoch nicht für alle. Genauso, wie für einen Schwulen das „Schwulsein“ identitätsstiftend sein kann. Ich akzeptiere dies, wie den „Altöttingwallfahrer“ oder den „Vegetarier“, aber es gehört nicht zu meiner Identität.
    Postludium: jeder Ansatz, unsere freiheitlichen Grundlagen auch nur anzutasten, muss entschieden bekämpft werden; 0-Toleranz. Die einzelnen Lebensentwürfe sind zu respektieren, wenn es auch manchmal schwer fällt.

  36. #40 rational (25. Mai 2007 15:43)

    aus

    http://myblog.de/acht-der-schwerter/cat/208881/0/Islam

    Der Dialog

    Ein nicht ganz wörtlich ( DOCH! ) zu nehmender – aber dennoch durchaus ernst gemeinter – Vorschlag

    Mir wurde oft vorgeworfen, dass ich einen Dialog mit der islamischen Welt rundheraus ablehnen würde. Das ist absolut nicht der Fall. Ich halte Dialog für höchst wichtig und bin auch bereit, mit Erzfeinden zu reden. Ich bin nur nicht bereit, mit Leuten zu reden, die nichts zu melden haben oder beim Dialog zu lügen bzw. hinzunehmen, dass ich belogen werde.

    Deshalb hier ein Wunschtraum, wie ich mir den Ansatz zu einem echten Dialog mit der islamischen Welt vorstelle:

    Liebe Moslems,

    Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

    Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

    Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem „Dialog“ belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem „erziehen“ zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff „Islamismus“ geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen („Islam heißt Frieden“) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung „Islam heißt Frieden“ ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

    Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

    Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

    Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

    Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.
    Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.

    Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten „Palästina“ mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

    Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

    Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

    Was also sollen wir tun?

    Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als „Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie“ an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.

    Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten „Gutmenschen“ leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

    Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

    Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht „mit dem Schwert“ bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

    Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen „Schwanzvergleich“ Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

    Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

    Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

    Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

    herzlichst
    Euer Feind, der „Westen“

    Lieber Rational, bei aller Hochachtung. Dein Präludium kannste Dir beruhigt in die Fuge schieben.

  37. @ 41 sachichdoch: dieses etwas längere Pamphlet geistert nun auch schon seit Monaten durch diverse Blogs, nichts neues, selbst ich habe es schon mal gelesen. Alles schön und gut, was der Verfasser so von sich gibt. Auf die „Innereien“ dieses Schriftstückes gehe ich nicht ein, da ich nicht die geringste Absicht habe, ein ebenso langes Pamphlet zu verfassen. Nur so eine kleine Frage am Rande an den Verfasser: „vorausgesetzt, ich stimme dem zu 100% zu was Sie so schreiben: wie darfs denn bitteschön weitergehen“?

  38. Ich wüsste es schon.
    Darf ich aber, nicht nur hier, nicht kundtun.

    Ich befürchte aber, über die CDU, und Kirchen geht es nicht so doll. Leider. Wenngleich, als kleineres Übel sind sie schon brauchbar.

    Müssten vielleicht die MITGLIEDER noch militanter werden…

  39. @ 43 sachichdoch: es ist besser, Du tust es nicht kund. Ich ahne es auch so.
    Im Endeffekt bleiben meist nur die kleineren Übel übrig, wie bei Wahlen.

  40. rational:
    Dein „Präludium“ sagt aus, daß ca. 15% der hier lebenden Muslime kriminell sind – eine unerhört hohe Zahl, wenn man davon ausgeht, daß es selbstverständlich sein sollte, sich gesetzeskonform zu verhalten.
    Deshalb kann ich auch nicht in den Lobgesang über die 85% „braven“ Migrantenkinder einstimmen, zumal ich befürchte, daß sie so manch böse Tat durchaus mit Sympathie registrieren.

    Die Kunst der Fuge besteht in einem Miteinander obwohl sie den Regeln des Kontrapunkts folgt.Das Thema ist festgelegt, letztlich strebt jede Stimme nach Unabhängigkeit, immer aber zum Wohl des harmonischen Ganzen.
    Die Moscheebauten stehen als Sinnbild von Macht und Einfluß! Sie dienen zwar dem Gottesdienst, ihre Symbolkraft ist aber nicht zu übersehen.
    Das ist ein Kontrapunkt in Deiner Fuge, rational, der nur dissonant auftritt, sich keineswegs einer Harmonie des großen Religionsthemas unterordnet!

    Uns meine Identität ist ganz einfach zu beschreiben:
    sie resultiert aus der christlichen Prägung unseres Abendlandes ( dazu gehören auch die Fugen von Bach), sie resultiert aus der Aufklärung, basiert auf demokratischer Erziehung.

    Ich denke, für die meisten hier ist das Tolerieren fremder Kulturen kein Thema, solange diese nicht versuchen, uns unsere Identität zu nehmen, ihre eigene mit Macht und Gewalt durchzusetzen – sei es durch endloses Bemühen der Gerichte, sei es durch protzige, provozierende Moscheebauten, sei es durch beleidigte Klagsamkeit.

    Ich fürchte, auf diese Weise kommt es nie und nimmer zu einem harmonischen Schlußakkord.
    Den gibt es nur dann, wenn alle Stimmen sich der herrschenden Tonart unterordnen.

  41. @ 45: Biggy: dass die Unschuldsvermutung ein Lobgesang sein soll,…na denn, ich halte diese für eine Selbstverständlichkeit.
    „Moscheenbauten stehen als Symbol für Macht und Einfluss“. Diesen Satz würde ich bedenkenlos unterschreiben, wenn mir jemand erklärt, wie sich dadurch Macht und Einfluss auswirkt. Durch ein Gemäuer mit Turm? Klar, der Moslem, der in die neu erbaute Moschee geht, wird dies mit stolz geschwellter Brust tun: „seht ihr, wir haben es geschafft“, er betet drinnen und geht wieder heraus…in den bundesrepublikanischen Alltag. Und da ist er Bürger Mehmet Öztürk, nicht mehr und nicht weniger. Wir sollten etwas über unseren Tellerrand gucken, z.B. in die USA, wo so etwas wesentlich relaxter angegangen wird. Unser Denken und Gefühle sind noch zu stark in die Vergangenheit gerichtet. Ich könnte Dir Vorfälle berichten betr. Bau von Gebetsstätten, nein, keine Moscheen, sondern kath. Kirchen im Lüneburgischen…wahre Grotesken.
    Wie kann jemand Dir Deine Identität nehmen? Durch eine „protzige“ Moschee? Ein Kopftuch? Etwas anderes ist es, wenn versucht werden sollte, unseren Verfassungsstaat umzukrempeln, Sonderrechte zu erhalten, dann, Null-Toleranz. Dafür lohnt sich zu kämpfen. Moscheebauten, Kopftücher sind Nebenkriegsschauplätze, die viele daran hindern, auf Wesentliches zu achten.
    Ach ja, Kontrapunkt. Hör Dir bitte einmal aus der Kunst der Fuge den Teil 20 an. Die Kontrapunkte sind so „dissonant“, gewagter geht es nicht, vor allem wenn das Thema B-A-C-H eintritt. Am Ende (welches wir leider nicht kennen) hätte sich erstaunlicherweise alles harmonisch vereint, nachdem die Spannung erst einmal aufgebaut wird. So ist es wohl auch im politischen Leben.

  42. Die hohe Kunst der Fuge wird nur dann als Kunst dargeboten, wenn alle Stimmen dem Dirigenten folgen!
    Wer ist Dirigent bei uns? Natürlich unsere Verfassung!
    Wenn der Koran über die Verfassung gestellt wird, wie (ich erwähnte es) öffentlich verkündet, dann leben die Muslime weder gesetzeskonform ,noch wollen sie sich integrieren.
    Diese mangelnde Bereitschaft drückt sich aus im Tragen der Kopftücher – sie sind beileibe kein Nebenschauplatz – betonen das Patriarchat, die Herabwürdigung der Frau zum Sexualobjekt! Dieses Denken ist nicht verfassungskonform!

    Moscheen als Machtsymbol zeigen die zunehmende Islamisierung Europas an – stehen damit für einen Glauben und eine Politik, die sich mit unserer Kultur nicht verträgt!
    Erst wenn die islamisch geprägten Länder Kirchen in der gleichen Anzahl akzeptieren, bin ich bereit, an die Toleranz der Muslime zu glauben.
    Solange aber das Christentum in arabischen, türkischen Ländern unterdrückt wird, muß ich zwangsläufig die Moscheebauten als Versuch einer Islamisierung sehen – damit werden sie für mich zur Bedrohung und zur Identitätsfrage!

    Der „Mehmet Öztürk“,für den dieser Prachtbau errichtet wird, wird sich zunehmend „heimisch“ fühlen, entsprechend auftreten – das christlich geprägte Europa verliert seine Identität.

    Amerika hat eine ganz andere Kultur – es ist und war immer ein Einwanderungsland – ich denke, in dieser Hinsicht sind unsere Wurzeln sehr verschieden.

    Ich kann nur davor warnen, wie die meisten hier auch, die „Fortschritte“ der Islamisierung kleinzureden – es gibt keine Nebenkriegsschauplätze – die Muslime erobern genau mit dieser Haltung immer mehr Terrain!

  43. Es ist ja schon ein Erfolg, dass Bischof Huber und die evangelische Kirche ihre Positionen nicht „aufweichen“ lassen. Man kann nur hoffen, dass es dabei bleibt.

    Zu einem vernünftigen Dialog wird es jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach nicht kommen. Denn die Geschichte kennt keine wahrhaft islamische Bewegung, die nicht gleichzeitig auch eine politische Bewegung war. Das liegt daran, dass der Islam ein Glaube ist, aber auch eine Philosophie, ein moralischer Kodex, eine Ordnung der Dinge, ein Lebensstil, eine Atmosphäre – alles in einem, eine umfassende Lebensweise.

    Solange der Islam nicht fähig zur Selbstkritik ist, den Toleranzgedanken für sich nicht entdeckt ist alles nur Augenwischerei.

    Schon 1529 und 1683 mußten die Türken vor Wien erkennen, dass ihre Ansichten und ihre Weltanschauung in diesen Breiten nicht gefragt sind. Daran hat sich nicht viel geändert, nur in der heutigen Zeit lösen und entscheiden sich die Dinge leider nicht mehr ganz so „schnell und einfach“.

  44. Die Angehörigen orientalischer Kirchen haben da eine sehr realistische Einstellung zum Islam. Viele sagen ganz offen, daß sie eine Moschee nicht betreten. Und wenn irgend ein Naivling erwägt, seine Tochter einem Moslem zur Halbsklaverei, pardon Ehefrau zu überlassen, wird er von Angehörigen seiner Kirchengemeinde aufgesucht und auf die negativen Folgen aufmerksam gemacht.

    Mal ein paar Worte zur EKD (Evangelische Kirche Deutschlands):

    Oft herrscht ein Ungeist des alles tolerierens auser denen, die nicht jeden Unfug tolerieren.
    Was soll man von einer zeitgeistgeilen Kirche halten, die einst Landesherren als Bischöfe hatte, in den braunen Jahren ein von jüdischen Elementen gesäubertes germanisches Christentum wollte, später der atheistischer Theologie (Sölle) Raum gab und „Befreiungsbewegungen“ – also Terroristen – finanziell unterstützte, heute linker als die SPD und multikultureller als die Grünen ist, in Hessen die Homo-Segnung eingeführt hat, weil es Berlin vorgemacht hat, wo sich Theologiestudenten offen ihrer schlechten Bibelkenntnisse rühmen, wo Examenskandidaten der Theologie den Weg in die Kirchengemeinden fürchten, wo Theologen das Denken der einfachen Gläubigen als „Gemeindetheologie“ verspotten, wo Fromme von religiös indifferenten Kirchenleitungen als Ausenseiter diffamiert werden.

    Von Bibel und Evangelium bekommt man in der katholischen Kirche mehr mit als bei vielen Evangelischen.

    Wie kommt es wohl, daß in einem reichen Land wie Deutschland Kirchen leer bleiben, geschlossen und abgerissen werden, während in Ägypten die Kirchen voll sind und im armen Rumänien in jeder Stadt neue große Kirchen gebaut werden?
    In Ägypten und Rumänien wird von Theologiestudenten ein geistliches Leben erwartet. Ein ägyptischer Priester nannte mir das als Hauptvoraussetzung für dieses Studium. In Deutschland undenkbar. Deutschlands Theologen bilden kleine Religionswissenschaftlern mit kirchlichem Hintergrund aus.

    Erst kürzlich gab es so einen Eine-Welt-Gottesdienst im Fernsehen. Schöpfung, G8, Klima waren die Schlagworte. Gott wurde glaube ich auch einmal in den paar Minuten erwähnt, die ich mir antat, bevor ich zu einer normalen Kirche flüchtete. Ich fragte mich, ob die Evangelen, die diese Eine-Welt-Show im Talar veranstaltet haben, nicht irgendwie in synkretistischer Weise den Gott der Bibel mit Gaia vermischt haben. Und dafür werden Kirchensteuern verbraten.

  45. @ 47 Biggy. es tut mir leid, wir sind in verschiedenen Punkten diametral entgegengesetzter Auffassung. Leider bin ich es auch leid, ständig meine Argumente zu wiederholen, wie bei einer tibetanischen Gebetsmühle. Es reicht, wenn es die PI-Fangemeinde tut. Sie ist damit zufrieden, befriedigt, unter sich und soll es auch bleiben. Ich wirke da nur als Störfaktor, „Beschwichtiger“ und was sonst noch der Freundlichkeiten, die mich im Laufe meiner Anwesenheit bei PI erreicht haben (ich habe manchmal auch welche ausgeteilt). Bitte verstehe, dass ich keine Lust mehr habe, ich bin müde täglich das gleiche mit leicht geänderten Worten zu schreiben. Das sollen der (die) tun, denen diese Tätigkeit Spass macht, die glauben, damit irgendetwas zu erreichen. Ich glaube daran nicht. Alles Gute.

  46. Habe hier gerade noch bischen die Meinungen runtergelesen, kann @47 nur voll unterstützen.

    Wohin Islamische Glaubensgrundsätze führen sehen wir ja im Iran und in Saudi-Arabien. Pure Intoleranz, vom Verbot christlicher Symbole, Steinigungen, Ehrenmorden, Zwangsehen (das Heiratsalter für Frauen bzw. Mädchen im Iran wurde von 9 auf 12 „erhöht“), Unterdrückung anderer Religionen will ich gar nicht erst reden.

    Selbst in der „sakulären“ Türkei werden Christen verfolgt und ermordet.
    Toleranz fordern und selbst intolerant bis zum Äußersten.

    Das ist der Islam den die Menschen in Deutschland wahrnehmen. Diese Religion ist mit unserem Grundgesetz nicht kompatibel, da bedarf es keiner neuen Moscheen, wie jetzt in Köln geplant.

    Solange Christen, Juden und andere Religionen in islamischen Ländern nicht annähernd die gleichen Rechte bekommen wie Moslems bei uns, erübricht sich jede Diskussion meiner Ansicht nach.

    Mit allen Ethnien funktioniert Integration, Multikulti, das friedliche Zusammenleben, nur mit einer nicht…

  47. Bin erst seit ein paar Wochen regelmäßiger „PI“-Leser, habe aber inzwischen einige Kommentar-Reihen von vorn bis hinten mitgelesen und dabei fiel mir auf, dass viele doch eher polemisch bis sarkastisch schreiben. Anfangs fand ich das auch unterhaltsam – aber nach einiger Zeit verliert es doch zunehmend an Reiz.

    Umso interessanter finde ich inzwischen die sprachlich eher gemäßigten Kommentare. Denn die bringen teilweise wichtiges Hintergrundwissen und neue Fragestellungen in die Diskussion mit ein und beleben sie dadurch.
    Auf Dauer überzeugt eben nur eine gute Mischung aus Fakten, Zahlen, Hintergründen auf der einen Seite und einigen wenigen pointierten Zusammenfassungen auf der anderen. Dazu gehört aber auch, dass man hin und wieder den eigenen Blickwinkel wechselt – damit man eine umfassende Sicht bekommt und vor allem nicht betriebsblind wird.
    Man kann auf Dauer immer weiter und feiner differenzieren bis die eigene Schlussfolgerung auf einer so breiten Basis steht, dass man entweder ruhiger wird oder umso entschlossener vor der drohenden Gefahr warnt. Aber selbst dann ist Polemik eigentlich nicht das effizienteste Mittel. Und man sollte auch dann bei aller Entschlossenheit offen bleiben für Ergänzungen. Andernfalls tritt man bald auf der Stelle – zumindest was den Erkenntniszugewinn anbelangt.

    Ich habe z.B. grad mal in die dt. Pro-Islam-Foren (hauptsächlich von Konvertiten betrieben) reingelesen um mich mal in deren Ansichten reindenken zu können. Mir ist es ein Rätsel, warum man zum Islam konvertieren sollte – aber ich bin neugierig und werde es rausfinden.

    Für mich ist die von „rational“ erwähnte breite Masse der Moslems (85%?) noch ein großes Rätsel. Ich weiß einfach nicht, wie deren verschiedenen Unter-Gruppierungen denken und fühlen. Da hat man bestimmt das ganze Spektrum…

    Und insofern finde ich die Herangehensweise von „rational“ für mich grad sehr bereichernd.
    Ich denke auch, dass man mit einem häufig sarkastischem Unterton die Leute eher abschreckt als das man sie für die Sache gewinnt.
    Um die dt. Gesellschaft für die Gefahren des Islam zu sensibilisieren, braucht man sehr viel Hintergrundwissen, die Fähigkeit sich in alle Beteiligten reinzudenken und man braucht viel Geduld.

    Wenn diese drei Anteile dauerhaft vorhanden sind, dann werden auch die Polemiken nicht langweilig werden.

  48. #49 Sacharja2/12

    Dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen. Ich sehe es auch so, daß sich die evangelische Kirche von ihren geistlichen Wurzeln sehr weit entfert hat, von sola sciptura nach sine scriptura.

    Um so bemerkenswerter fand ich die Konsequenz, mit der Bischof Huber die Unterschiede zum Islam verdeutlichte. Es scheint also noch Reste von Selbstachtung in der evangelischen Kirche zu geben. Hoffen wir, daß sie wenigstens diese bewahrt!

  49. @ 52 SpitzeMondsichel: als schon etwas älterer „Kommentator“ hier, will ich versuchen, Dir die aus meiner Sicht bei PI herschenden Umstände zu erklären.
    PI hat die Absicht, auf die vorherrschende, freiwillig auferlegte „Meinungsdiktatur“, sprich „political correctness“, aufmerksam zu machen, diese zu bekämpfen. Eines der Hautthemen ist der Islam in Deutschland, seine möglichen Gefahren für das Staatswesen und der der falsche Kuschelkurs, der von Parteien, Institutionen, Medien diesem Phänomen gegenüber betrieben wird. Ein weiteres Thema ist die Klimadiskussion, bei der eine ähnliche Meinungsdiktatur vorherrscht. Zu diesem Zweck werden Ereignisse/Meldungen vorgestellt und zur Diskussion frei gegeben. Manchmal wird in die Mottenkiste gegriffen, aber im allgemeinen sind die Meldungen korrekt und diskussionswürdig. So weit, so gut.
    Leider hat diese offene Form einen großen Nachteil, der nur mit Eingriffen der Redaktion korrigiert werden könnte. Diese, wider den Stachel gelöckten Meldungen ziehen automatisch Teilnehmer/Kommentatoren an, deren Meinungen ausser im engsten Umfeld nicht mehr gehört, geschweige denn akzeptiert werden. Hier, so glauben die, können sie die unbeschadet loswerden. Diese Meinungen zeichnen sich durch ihre Radikalität (was ich akzeptiere) und häufig eine unflätige, widerliche Wortwahl aus (was ich nicht akzeptiere). Das ist jedoch noch nicht das negativste. Leider gehören diese Teilnehmer zu der Spezies von Menschen, die schon alles wissen, denen nichts Neues gesagt werden kann, für die alle, die nicht ihre Meinung teilen unter die Rubrik Gutmenschen, Verräter, Beschwichtiger etcpp fallen. Wie soll da eine Diskussion aufkommen, geschweige denn eine richtig kontroverse Diskussion? Vor allem über Wege und Mittel, wie dieser Situation begegnet werden muss/könnte? Das gebetsmühlenartige Wiederholen von Phrasen wie „Islam ist Frieden“, „Islam ist die Satansreligion“. „es gibt keine intelligenten Musels“. „die Musels…“ mögen sehr selbstbefriedigend sein, weiter in der Sache bringen die uns nicht. Insofern wird der politische Einfluss von PI sehr, sehr begrenzt bleiben, wenn auch manche Teilnehmer an ihre selbstgestrickten Wunder glauben mögen. Eigentlich schade.

  50. #54 rational
    Aus ihrem langatmigen Beitrag möchte ich einen Satz zitieren:

    Diese, wider den Stachel gelöckten Meldungen ziehen automatisch Teilnehmer/Kommentatoren an, deren Meinungen ausser im engsten Umfeld nicht mehr gehört, geschweige denn akzeptiert werden.

    Gehen Sie doch einfach mal mit gutem Beispiel voran! Auch viele Ihrer Beiträge wirken auf mich etwas narzisstisch.
    Ich kann mich da noch an einen Beitrag erinnern, in dem Sie beiläufig erwähnten, welche tollen Sachen Sie machen, wärend Sie Ihre Beiträge verfassen. Das gehört hier auch nicht hin.

  51. @Spitze Mondsichel und rational

    Ich denke, wir sollten hier diskutieren und nicht bewerten!
    Wir schreiben hier keine Aufsätze, die von selbsternannten Oberlehrern zensiert werden – wenn mir Beiträge nicht gefallen, lese ich sie nicht, wenn ich meine, antworten zu müssen, tue ich das.
    Und wenn ich meine, das Schreiben hier sei sinnlos, lass ich´s einfach!

  52. @ 57 biggy: meinst Du wirklich, hier wird ernsthaft diskutiert? Worüber? Wenn die meisten + – ähnliches sagen?
    Wie machst Du das: einen Beitrag nicht zu lesen, wenn er Dir nicht gefällt?

  53. Zum letzten Einwurf: ich höre nach den ersten Sätzen einfach auf, zu lesen, rational – ganz einfach.
    Ansonsten hat diese „Diskussion“ mit dem Thema nichts zu tun – ich werde nicht mehr darauf eingehen.
    Im übrigen: wie ich schon sagte:
    „Und wenn ich meine, das Schreiben hier sei sinnlos, lass ich´s einfach!“

  54. @ 59 biggy: ich kann verstehen, dass Du auf den letzten Einwurf eingehst, ist ja auch einfach. Wie hältsts Du mit dem ersten Einwurf?

  55. Da muß ich mich doch bissi einmischen:
    @46 rational:
    Wenn ein Moscheeneubau in einem Wohngebiet erfolgen soll, das überwiegend oder ausschließlich von Nicht-Moslems bewohnt wird – und das ist meines Wissens zumindest in Berlin-Heimersdorf der Fall – , so kann ich das nicht als Ausdruck eines religiösen Bedürfnisses, sondern nur als Ausdruck des islamischen Expansionsbedürfnisses auffassen.
    Ansonsten stimme ich dir zu: im Blog zu schwadronieren bringt letztlich garnichts. Da verpuffen Energien, die sinnvoller genützt werden könnten.

  56. @ 61 Phylax: Moschee in Bln-Heinersdorf: Expansionsbedürfnis ist sicherlich ein Motiv, aber das einzige? Grundstücks-Kuhhandel? Doofheit? Innerparteiliche/koalitionäre Absprachen? Die Liste könnte länger werden, bis zur Korruptionsvermutung. Bin ehrenamtlich in der Kommunalpolitik tätig…uff, uff! Was da alles so läuft, gerade auf dem Bebauungssektor!

  57. Diese ewige Phrase, man müsse den Muslimen im Dialog „auf gleicher Augenhöhe“ begegnen, kann ich kaum noch ertragen. Keine offizielle Stellungnahme zum Thema ohne diese Formulierung.

    Der Islam ist vom moralischen und intellektuellen Niveau her eine Zwergenreligion. Wie weit sollen wir denn in die Knie sinken, um Muslimen „auf Augenhöhe“ zu begegenen?

  58. Ah, der GROSSE ABWIEGLER ist wieder unterwegs.

    Na dann mach Dich mal schlau, @rational, was hinter der Moscheebauoffensive steckt:

    http://tinyurl.com/2sff33

    5. Expansionsstrategien, genannt „Tabligh“
    Eines der am meisten verwendeten Wörter aus der Terminologie (Fachsprache) der Sekte ist das Wort Tabligh ( auch Tableegh geschrieben) aus dem Urdu. Es bedeutet Verbreitung, wird in der Ahmadiyya auch mit Missionierung übersetzt. Sieht man sich die unterschiedlichen Tabligh-Aktionen genau an, so stellt man fest, dass es sich um Expansionsstrategien in Verbindung mit Personenkult um den Gründer und seine Kalifen handelt, und zwar um weltweit methodisch durchgeführte Expansionsstrategien. zurück

    5.1 Tabligh in Deutschland
    1989 verkündete der 4. Kalif anlässlich der 100-Jahr-Feier der Ahmadiyya das
    100-Moscheenprojekt für Deutschland. Hier aktuelle Daten zum Stand der Entwicklung:
    1. Moschee Wittlich Eröffnung 09.12.2000
    2. Moschee Osnabrück Eröffnung 25.09.2002
    3. Moschee Münster Eröffnung voraussichtlich 02/03
    4. Moschee Bremen Rohbau fertig u. Fertigstellung 8/03
    5. Moschee Darmstadt Rohbau hälfte fertiggestellt
    6. Moschee Koblenz Keller fertiggestellt
    7. Moschee Kiel Grundsteinlegung Jan. 2003
    8. Moschee Riedstadt Baubeginn April 2003
    9. Moschee Hannover Bauantrag gestellt
    10. Moschee Usingen Bauantrag gestellt
    11. Moschee Offenbach Bauantrag gestellt
    12. Moschee Würzburg Bauantrag in Bearbeitung
    13. Moschee Schlüchtern Bauantrag in Bearbeitung
    14. Moschee Bensheim Grundstück gekauft
    15. Moschee Wabern Kaufvertrag b. der Stadt z. P.
    16. Grundstück Dietzenbach Abwarten auf Beschluss v. M.
    17. Grundstück Mönchen-Gladbach Bauvoranfrage in Bearbeitung
    18. Moschee Nahe Planung in Bearbeitung
    19. Mahdiabad (Region Schleswig-Mecklenb.) Termin Bauantrag April 02.
    „Von Stuttgart Stadt wird auf einen Platz zum Bau einer Moschee gehofft.“

    Das beweist natürlich gar nichts. Diese Moscheebauten sind für sich genommen alles Einzelfälle und nicht repräsentativ. Genauso wie Ehrenmorde, Schülerinnenabmeldungen vom Unterricht und Integrationsverweigerung nicht repräsentativ sind.

    http://pro-schluechtern.blogspot.com/

    „Wer ja sagt zum Kalifat,
    sagt nein zur Demokratie“
    (Pfarrer i.R. Karlheinz Happich)

  59. @ #64 D. N. Reb:

    Unter 13. schreibst Du zur Moschee Schlüchtern: Bauantrag in Bearbeitung.

    Folgt man Deinem Bloglink auf die entsprechende, etwas magere und wenig informative Site, gewinnt man aber den Eindruck, die Schüchterner hätten den Moscheebau erfolgreich verhindert.

    Was trifft denn nun zu?

  60. @#65 Israel_Hands

    Ich muss jetzt nicht für Dich lesen oder? Oder doch?

    Das erste Zitat war, wenn Du gelesen hast, aus einem Vortrag zur Strategie „lasst hundert Blumen blühen“, ähm, das war ja Mao. Und der letzte Link war der letzte Eintrag auf dem Blog der Initiative Schlüchtern,

    So wie ich es verstanden habe, wurde der Bau erfolgreich verhindert, darum auch die Aufforderung, sich bei ähnlichen Borg-Problemen an die Initiative(nicht die von Buffy 🙂 ) zu wenden.

  61. @ rational
    Wenn Blogs wie dieser keinen Sinn haben stellen sich mir da mehere Fragen, zum einen warum verschwenden sie dann ihre Zeit damit an etwas sinnlosen teil zunehmen? Warum werden Blogs wie europenews aus dem Netz entfernt? Warum müßen Länder wie China die Blogkultur zensieren und unterdrücken? Und letztendlich haben sie schon mal an Diskussionen in Foren wie z.B. Spiegel teilgenommen, da können sie dann mal live erleben wie ihnen islamophobie vergeworfen wird wenn sie sich kritisch äußern.
    Ich denke ein Blog wie dieser hat durchaus seinen Sinn, er gibt den Menschen die Möglichkeit sich zu äußern und somit schon mal das Gefühl ihre Meinung überhaupt an einem Platz offen zu legen den auch andere einsehen können. Und gerade dieser Umstand ist es doch den Politiker als Bedrohung ansehen, Meinungen und Fakten stehen offen im Netz und andere Menschen können sich durch diese Tatsache wieder ihre Meinung bilden. Aufmerksamkeit durch die medien gibt es ja auch, wenn auch nagative, aber auch das ist Werbung.

    Und allgemein mal, dass ach so tolle Ergebnis der letzten Islamkonferenz und deren de facto scheitern war den Massenmedien kaum einen Bericht wert, genauso wenig wie die hier erwähnte Stellungnahme der EKD. Insofern brauchten die muslimische Verbände eigentlich nicht einmal beleidigt sein sondern nur die Füße still halten und das ganze durch Schweigen dem Vergessen anheim fallen lassen.

  62. @#67 S@ndman

    Das ist nicht die Aufgabe von rational. Die besteht in Abwieglung, Beschwichtigung und Schönfärberei.

  63. @ 67 s@ndmann: irgendwie habe ich unter @ 54 diesen Blog beschrieben, wohl ohne Widerspruch Ihrerseits. Die Frage ist doch nur: was will ich mit diesem Blog erreichen? a) „Veröffentlichung von Meinungen“ oder b) „Erreichen von politischen Zielen“. Will ich a), dann ist es ok. Dann darf jeder, egal wie und was, Hauptsache Meinung. Wie @ D.N.Reb, dem wöchentlich seine Frauen und Kinder von Musels vergewaltigt, und auf seinen kostbaren Persern Hammel am Spieß gebraten werden. Und ähnlicher bullshit. Oder b), dann folgt logischerweise, was ich unter @ 54 geschrieben habe. Es sei denn, Sie halten „Meinungen“ wie die von D.N.Reb et al. für sachdienlich zur Erreichung eines politischen Zieles. Dann würde ich jedoch Sie einmal fragen, welches politische Ziel Sie anstreben.

  64. Hör auf, Dich über meine vergewaltigte Familie lustig zu machen und über meinen mit Hammelfleisch versauten Teppich, @rational. Du siehst überall vernachlässigbare Einzelfälle von Pinguingewalt, während ich ein Muster sehe. Bist Du übrigens stolz darauf, wenn das Beispiel eines ins Koma geprügelten Familienvaters genannt wird, zu behaupten, das sei ein Einzelfall und irrelevant? Bist Du stolz, wenn die Zeitungen mal wieder über einen Pinguin berichten, der Frau und Tochter kaltmacht und die Richterin das als kulturelle Eigenart abtut und Du sagts, irrelevant, ein Einzelfall? Bist Du stolz, wenn Giordano mit Morddrohungen bedacht wird, zu beschwichtigen, dass sich niemand Sorgen machen muss, weil das Holpergang Wolfgang auf der Wacht sitzt? Ja, bist Du das? Ach, bleib doch da, wo der Sisal wächst und erzähl ein neues Märchen, von der tapferen CDU, die der Hydra Islam ein Köpfchen nach dem anderen streichelt. 🙂

  65. @ 70 D.N.Reb: ich bin stolz darauf, dass zunehmend in Deutschland die Probleme, die durch einen gewissen %-Satz unserer moslemischen Mitbürgern verursacht werden, erkannt und benannt werden. Dazu zählen auch die Informationen von PI. Leider ist es wohl unvermeidlich, dass dieser informative Blogg von einigen „Kommentatoren“ dazu mißbraucht wird, ihre „eigenen Süppchen“ zu kochen, indem sie widerliche Ereignisse zum Generalverhalten einer Bevölkerungsgruppe hochstilisieren, und sich mit „Schiet in de Büx“ davor drücken, ihre eigentlichen politischen Ziele kund zu tun. Zu dieser Sorte „Kommentatoren“ zählst auch Du.
    Ich erzähle von der CDU, was ich derzeit für machbar halte, ihre Fehler/Vorteile. Hingegen erzählst Du nichts ausser Schauergeschichten, in der stillen Hoffnung, dass keine(r) Deine nationalen und (post)sozialistischen Hintergedanken erkennt. April! April!

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