Deus VultDer gestrige Artikel im Sprachrohr von Gutmensch Ude und Gesinnungsgenossen in der Süddeutschen Zeitung, in der Deus Vult indirekt unterstellt wird, an Morddrohungen gegen Prof. Rohe beteiligt gewesen zu sein, hat für große Empörung unter unseren Lesern gesorgt. Nun meldet sich Deus Vult-Betreiber Stefan U. (Foto) zu Wort und verlangt von der Süddeutschen die Veröffentlichung einer Gegendarstellung.

Text auf Deus Vult vom 27.7.:

Die Süddeutsche Zeitung von heute entlarvt in einem teilweise verleumderischen Artikel über DeusVult einmal mehr, dass sie sich von seriöser Berichterstattung längst verabschiedet hat und mehr und mehr zum Dhimmi-Blatt verkümmert ist.

DeusVult wird eine Gegendarstellung verlangen unter Klarstellung folgender Punkte:

1. „Hetze gegen Muslime“ fand bei dem Vortrag vom 18.07. (wie auch bei allen anderen Vorträgen) definitiv nicht statt! Das Vorbringen von Sachargumenten erfüllt diesen Tatbestand genauso wenig wie gelegentliches Zwischenrufen von Zuhörern (die im übrigen mit DeusVult nichts zu tun hatten).

2. Der tendenziöse Ausdruck Islam-„Feinde“ suggeriert dem Leser ein Zerrbild unserer Anliegen. „Islamkritiker“ oder „-gegner“ wäre treffender.

3. Der Passus „Mujaheddin-Vasallen auf Kurs zu bringen“ wurde aus einem völlig anderen Kontext herausgerissen (siehe weiter unten) und bewusst sinnentstellend deplaziert.

4. Über die Rede von OB Ude am 12.07. in Sendling wurde auf der Homepage lediglich berichtet (durch Zeugenaussagen) – DeusVult war entgegen der SZ-Suggestion auf dieser Veranstaltung gar nicht anwesend! Seine Niederlage erfuhr der OB dort ausschließlich von der Sendlinger Bürgerschaft.

5. Die „Störer“ und „pöbelhaften Herumschreier“ auf der Veranstaltung vom 18.07. waren definitiv keine DeusVult-Vertreter!

6. Uns auch noch mehr oder weniger indirekt die (angebliche) Morddrohung gegen Richter Rohe in die Schuhe schieben zu wollen, ist der Gipfel der Verleumdung! Nicht nur steht diese Unterstellung hinsichtlich des moralischen Anspruchs von DeusVult an sich selbst außerhalb jeglicher nachvollziehbarer Relevanz, sondern auch ganz und gar in absurdem Widerspruch zu unserer eigenen Zielsetzung – nämlich der Bewahrung des Rechtsstaats. (Unabhängig hiervon wäre ein solches Tun auch eine unüberbietbare Torheit, da es der Polizei ja nicht sonderlich schwer fallen dürfte, eine Drohmail zurückzuverfolgen und den Täter zu stellen). DeusVult hält in dieser Angelegenheit aber auch eine fingierte Aktion der „Gegenseite“ in Form einer (weiteren) Verleumdungskampagne für nicht ausgeschlossen, denn der (von der SZ so geschilderte) Umstand, dass die Drohung erst „Tage nach dem Vortrag“ bei Rohe eingegangen sei, legt unseres Erachtens eher die Vermutung nahe, dass es sich bei dem (mutmaßlichen) Täter nicht um einen am 18.07. Anwesenden handelt, sondern einen reinen Internet-Rezipienten.

7. Vielleicht ist das „Hauptziel der Eiferer in München“ ja tatsächlich, „den Bau der Moschee am Gotzinger Platz zu verhindern“ – das Hauptziel von DeusVult jedenfalls ist, über den Islam aufzuklären!

Die Einschaltung des Presserats und evtl. weitere Schritte werden in dieser Angelegenheit erwogen.

» PI-Leser, die Stefan U. unterstützen möchten, schreiben an: dvc@deusvult.info

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