fluglinien_200.jpgHeute am 25. Oktober bin ich im Saal 6 des Langerichts Stuttgart. Es gibt scharfe Sicherheitskontrollen vor dem Eingang. Nicht ohne Grund werden Racheaktionen befürchtet. Es geht um einen eher ungewöhnlichen Ehrenmord: Der Angeklagte, der Kosovo-Albaner Abdyl L., hat seine Frau im Terminal 3 des Stuttgarter Flughafens inmitten von hunderten Passagieren und unter Beobachtung von Video-Kameras mit mindestens sieben Schüssen getötet.

Ca. 40 interessierte Personen, Journalisten, Sachverständige und Dolmetscher sind am zweiten Verhandlungstag im Saal. Auch auffallend viele Frauen und Mädchen, einige davon mit „Migrationshintergrund“, sind im Saal.

Ein junger kräftiger hochgewachsener junger Mann, gefesselt an Händen und Füßen, wird vorgeführt. Kurze militärische Frisur, kräftige Arme und Hals, niedrige Stirn, so könnte auch ein ehemaliger UCK-Kämpfer aussehen. Er bleibt die ganze Verhandlung stumm und unbewegt, weicht aber den verängstigten Blicken der vorwiegend weiblichen Zeugen nicht aus.

Am ersten Tag des Prozesses hat der Mörder sein Geständnis abgelegt, was eigentlich überflüssig war, da er einwandfrei identifiziert wurde. Ein Polizist, den die später getötete Susanna L. am Flughafen angesprochen und um Hilfe gebeten hatte, sagte aus, dass er die Brenzligkeit der Situation unterschätzt hätte.

Am zweiten Verhandlungstag sind Sachverständige, Anwälte und Zeugen an der Reihe. Sie schildern, wie der Mörder die Frau an den Haaren zog, in den Schwitzkasten nahm, die tödlichen Schüsse abfeuerte und auf die am Boden Liegende weiter schoss. 7 Projektile und 8 Hülsen des Kalibers 7,65, die er aus einer russischen Pistole abfeuerte, wurden sichergestellt. Ein Zeuge bekam einen Streifschuss. Der Sachverständige sagte: „Mir ist in meinen 18 Jahren Berufszeit noch nicht vorgekommen, dass sechs Schüsse auf den Kopf und Hals des Opfers abgegeben wurden. Ich bescheinige einen absoluten Vernichtungswillen. Das Opfer sollte unbedingt tot sein.“

Der Rechtsanwalt des Angeklagten fragte daraufhin, ob der Sachverständige einen Fall aus Heilbronn nicht kenne, wo ein Türke seine Ehefrau mit fünf Schüssen umgebracht habe und nur wegen Totschlags verurteilt wurde.

Die traumatisierten Passagiere des Flugs nach Pristina und Mitarbeiter des Flughafens schildern die grauenhafte Ereignisse des frühen Morgens des 31. März: lauter Knall, weitere Schüsse, Angst um ihre Kinder und Kollegen, das ausgebrochene Chaos, die Versuche des Täters wegzulaufen.

Auch die Frauen aus dem Frauenhaus, wo Susanna L. Schutz vor ihrem schlagenden Ehemann gesucht hatte, schildern ihre Begegnungen mit der Getöteten. Sie hätte Deutsch gelernt, sich bemüht, sich weiterzubilden, hätte eine Arbeitstelle und eine Wohnung in Aussicht gehabt. Ihre zwei Töchter, Valentina und Violetta, wurden ihr mit Gewalt vom Ehemann weggenommen und in den Kosovo entführt. Ein deutsches Gericht hat eine Besuchserlaubnis erwirkt. Aber dazu kam es nicht mehr.

Auch die Rechtsanwältin des Opfers, die sie in der Familiensache vertrat, schildert sie als eine Person, die sich in dieser schweren Zeit sehr entwickelt habe. Früher hätte sie nie allein ausgehen können, wäre zuhause mit der Schwiegermutter eingesperrt worden, sogar telefonisch hätte sie nie mit ihrer Familie sprechen dürfen. Der Ehemann hätte ständig angerufen, um festzustellen, ob die Ehefrau wagt, den Hörer abzunehmen. Dazu gab es regelmäßig Schläge, auch während sie schwanger war. Sie hätte bei Schlägen ihren Bauch geschützt, da sie schon zwei Fehlgeburten erlitten hätte. Auch Vergewaltigung in der Ehe war an der Tagesordnung.

Die Zeugen sagen, dass Susanne L. mehrmals berichtet habe, dass ihr Ehemann eine Pistole in der Wohnung unter der Matratze hätte und ihr damit gedroht habe. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft in Aschaffenburg und Heilbronn interessierten sich nicht besonders für eine ungesetzliche Waffe oder glaubten dem zukünftigen Mordopfer nicht.

Die Rechtsanwältin des Opfer sagte: „Im Nachhinein mache ich mir Vorwürfe: Warum habe ich nicht mehr insistiert, dass die Polizei eine Durchsuchung durchführt. Aber ich wollte deeskalierend wirken. Ich als Familienanwältin wollte in erster Linie die Kinder zurückbekommen und keine neuen Anzeigen verursachen. Das ist unsere übliche Linie.“

Der Staatsanwalt fragte verwundert, dass er über die übliche Praxis wisse, dass die Frauen aus dem Frauenhaus zum Flughafen mit der Polizei begleitet würden. Daraufhin die Rechtsanwältin: „Wir konnten uns so was in Deutschland nicht vorstellen. Wir haben uns aber große Sorgen um ihr Leben im Kosovo gemacht.“

Einige Zeugen fragten: „Warum hat die Justiz und die Polizei ihr nicht geholfen, obwohl man gewußt hat, dass der Mörder eine unangemeldete Pistole hatte und gedroht hat, sie umzubringen?!“

Die Zuschauer im Saal reagieren mit Unverständnis und Empörung. Ich frage eine zierliche Frau, die neben mir sitzt, warum sie sich für diese Sache interessiert. Kamile P. aus der Türkei gibt mir eine Fotokopie des Artikels aus der Stuttgarter Zeitung, der ihre Leidensgeschichte schildert. Mit Zwangsheirat fing alles an. Sie ist geschieden, hat aber immer noch Angst vor ihrem prügelnden Ex-Ehemann. Aber das ist eine andere Geschichte, die ich den PI-Lesern in voller Länge nicht vorenthalten möchte.

Der Prozess geht weiter.

(Gastbeitrag von Marquis)

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56 KOMMENTARE

  1. Fakt ist: hätten Opfer und Täter nicht in der Bundesrepublik gelebt so wäre uns das nichts angegangen.

  2. Nun, die von der linksgrünen 68er-Dressurelite geforderte „Multikulturelle Gesellschaft“ definiert sich wie folgt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Multikulturelle_Gesellschaft

    In einem typischen Modell einer multikulturellen Gesellschaft wird eine Assimilation nicht angestrebt; die Selbstbestimmung jeder Kultur wird nicht oder nur soweit angetastet, als sie nicht zum Konflikt mit anderen Kulturen führt (Toleranzprinzip). Dabei beruht das Modell auf dem gegenseitigen Verständnis, Respekt, Toleranz, Gleichberechtigung und Rechtsgleichheit der beteiligten Menschen. Idealerweise sollte weder eine Gruppe dominieren, noch irgendeine Gruppe ausgeschlossen sein. Multikulturelle Gesellschaft findet überall dort statt, wo unterschiedliche Kulturen friedlich zusammenleben. Multikultur sieht nicht von den Problemen zwischen verschiedenen Ethnien oder Religionsgemeinschaften ab, sowenig wie Demokratie politische Harmonie bedeutet. Konflikte müssen vielmehr als unvermeidlich angesehen und gemeinsam einer akzeptablen Lösung zugeführt, das Zusammenleben sollte durch interkulturelle Erziehung „erlernt“ werden, so schwierig es gerade angesichts ständig wachsender sozialer Probleme auch ist, die Unterschiede zwischen den „Kulturkreisen“ als Bereicherung und nicht als Bedrohung der eigenen Existenz wahrzunehmen.

    Insofern handelte die Polizei völlig richtig, indem sie eben den Täter nicht in seiner Wohnung nach Schusswaffen durchsuchte!
    Es ist eben Sinn der Übung, dass die Mohammedaner hierzulande ungestört durch die Kartoffel-Nazis ihre archaisch-barbarischen Bräuche ausleben können:
    Schächten, MP3-Player abziehen, Ehrenmorde, Moscheebauten!

    Noch mal an alle:
    Diese Dinge waren politisch gewollt, keiner sollte sich darüber wundern!

    Trotz aller bekannten Fälle (von der Rütli-Schule über den Karikaturenstreit bis zu Thielemans in Brüssel und der Hinrichtung Eva Hermans in der Johannes B. Freisler-Show) insistiert die linksgrüne 68er-Dressurelite weiterhin auf der Umsetzung der Multikulti-Utopie, bewußt einen Bürgerkrieg in Kauf nehmend!

    Das ist der eigentliche Skandal!

    Und nicht vergessen:

    Es gibt Mohammedanertum- und Integrationskonferenzen mit dem Ziel, unsere Nazi-Gesellschaft zu entmiefen und etwas orientalisch-bunter zu machen!

    Hierzu nochmals die ZuchtmeisterIn der Dressurelite Claudia Fatima Roth auf einem multikulturellen Strassenfest in Berlin:

    „Hier in Kreuzberg fühle ich mich wohler als zuhause in Bayern!“

    Oder der ins Exil geflüchtete Aussenminister Fischer:

    „Deutschland ethnisch vedünnen und heterogenisieren!“

    Oder die Sharialuise Beck, Migrationsbeauftragte des rot-grünen Störfalls 1998-2005:

    Wir müssen Migrantenkriminalität „aushalten“!!!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  3. @Weiterdenker
    „hätten Opfer und Täter nicht in der Bundesrepublik gelebt so wäre uns das nichts angegangen“

    Bullshit, natürlich geht es uns was an!!

    Grundgesetz der BRD

    I. Die Grundrechte
    Artikel 1
    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

    Artikel 2
    (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
    (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

    Artikel 3
    (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
    (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

    u.s.w.

    schon mal gehört?

  4. Die Zukunft Europas 🙁

    SIOE Denmark is only coming with a report now on the murder attempt and the demonstration in Copenhagen.

    Sunday the 21th October was not only a severe attack on freedom of speech but an attempt to close the mouth forever on an organisation who stands up for freedom, freedom of speech and for democracy. Small details were the reason why it didn’t ended up with murder like in Holland, on one of the brave advocate’s for freedom of expression who dare to stand in the frontline.

    http://sioe.wordpress.com/2007/10/25/update-on-the-copenhagen-demonstration-murder-attempt-on-sioesiad-denmark-leader-and-members/

  5. #1 Weiterdenker:

    Fakt ist: hätten Opfer und Täter nicht in der Bundesrepublik gelebt so wäre uns das nichts angegangen.

    Völlig falscher Ansatz!!

    Multikulti bedeutet, dass wir hinzunehmen haben, dass andere lediglich ihre „Kultur“ ausleben könnnen!

    Insofern dürfen diese Menschen hier leben und es hat uns nichts anzugehen!

    Oder forden Sie etwa auch Predigten in den Mohammedanertempeln auf Deutsch, sie kulturchauvinistischer Rassist? 🙂

  6. @ #1 Weiterdenker (26. Okt 2007 12:24)

    Fakt ist eher: Hätten Opfer und Täter nicht in der Bundesrepublik gelebt, so wäre die Tat vermutlich gar nicht passiert.

  7. Mich erstaunt jedesmal wenn ich über solch entsetzliche Taten in der Zeitung lese, mit welcher Leichtigkeit bestimmte Einwanderergruppen („Migrationshintergrund“ finde ich zum Kotzen) hier an Waffen kommen. An die scharfen deutschen Waffengesetze halten sich anscheinend nur die dummen Deutschen. Aber statt hier gezielt zu kontrollieren wird lieber über ein Verbot von Killerspielen diskutiert.
    Diese Frau könnte – wie zu viele andere auch – noch leben, wenn in Deutschland deutsches Recht ohne Ansehen der Person angewendet werden würde. Die tote Susanne L. geht auf das Konto der Roths und Ströbeles und Özdemirs!
    Gruß aus dem Land der Bembel!

  8. #2 Eurabier (26. Okt 2007 12:33)

    Ich habe das ungute Gefühl, daß es einen Bürgerkrieg geben wird.

  9. Europa ist aufgewacht und das ist gut so! – hier ist die Meinung eines Lesers

    # Sven Says:
    October 25th, 2007 at 9:52 pm

    Germany had nazi “brown shirts” in 1930s and SS in 1939-1945, stormtroopers that attacked opponents – today we see the same tactics used from those that supported the old nazi regime ( http://www.tellthechildrenthetruth.com/gallery/ ).

    http://sioe.wordpress.com/2007/10/25/update-on-the-copenhagen-demonstration-murder-attempt-on-sioesiad-denmark-leader-and-members/

  10. #7 Astral Joe,

    und das Schlimme ist, dass Unschuldige diesen 68er-Irrsinn ausbaden müssen!

    Die 68er sind größtenteils selbstbestimmt kinderlos oder leben wie Joschka Fischer im Exil, dass heisst, sie werden sich um ihre Nachkommen keine Gedanken machen müssen wobei die 68er immer schon Probleme mit dem Denken hatten!

    Die 68er haben ohne Lebensleistung ihre Futtertröge geschffen, als „Fahhradbeauftrage“ in Freiburg, als „Migrationssoziologen“ in Bielefeld, als „Betroffenheitsbeauftrgate“ in Kreuzberg-Augsburg.

    Sie haben eine ideologische Saat ausgesäät und lassen hinter sich die Sintflut kommen!

  11. Dank an Marquis für den Bericht! Erschreckend!

    Aber sicher nur ein Einzelfall, man darf jetzt bloß nicht generalverdächtigen und pauschalisieren, die meisten muslimischen Zuwanderer möchten nur friedlich mit uns leben im Friede-Freud-Eierkuchen-Land namens Deutschland!

    Einzelfall ist für mich auch zu so einem Neusprechwort geworden. Wenn irgendwo von Einzelfall palavert wird, kann man 100% sicher sein, dass genau dieser Fall überproportional häufig vorkommt.

  12. #9 Eurabier (26. Okt 2007 12:51)

    Ich wage gar nicht, mir auszumalen, wie einer von diesen Leuten provozierte Bürgerkrieg sein wird, welche Ausmaße er haben und wie er enden wird.

    Ich schätze aber, daß die Moscheen dann in Schutt und Asche liegen, weil die deutschstämmigen Deutschen diese „Herrenrasse“ nicht mehr dulden wollte.

  13. @ Stefan Niggemeier: ISLAM IST FRIEDEN! 🙂

    Der Geschichtenerzähler aus der FAZ hatte die Stirn zu behaupten, PI würde muslimische Opfer nicht erwähnen. Hat der sie noch alle?

  14. #10 klandestina (26. Okt 2007 12:52)

    Ich mißtraue auch der Mehrheit der sog. „friedlichen“ Mohammedaner.

    Zum einen ist ihnen ein Leben unter der Scharia in den meisten Fällen nicht fremd und sie werden im Eventualfall keine Problerme haben, zum anderen hält sich die Mehrheit einfach nur still.

    Verdächtig bleibt für mich, daß die Mehrheit der stillen, unauffälligen friedlichen Moslems so gut wie NIE laut gegen Übergriffe von islamischen Gewalttätern angeht.
    Das legt den Verdacht nahe, daß sie sich nicht mit diesem Staat identifizieren und insgeheim der islamischen Kriminalität zustimmen.

  15. #12 Astral Joe

    „die deutschstämmigen Deutschen“

    Nicht nur wir haben die Schnauze voll, auch viele andere Ausländer nicht muslimischer Herkunft. So kenne ich einen indischen Hindu aus London, der auch überhaupt nicht gut auf Muslime zu sprechen ist.

  16. Also so langsam wird es wirklich maL Zeit das Morde mit kulturellem Hintergrund aufgrund der Verachtung die dadurch für unser Wertesystem zur Schau gestellt wird generell als besondere schwere der Schuld einzustufen.

  17. #14 sachichdoch,

    oje, was für eine Lektüre!!!

    Immerhin geben die Mohammedaner aus dem „Landesverband BaWü“ inzwischen zu, dass sie die Zahlen von den Indern haben. Ich kenne das Mohammedaner, die behaupten immer noch, es sei eine arabische Kulturleistung gewesen.

    Und dann geben die Musterländler auch zu, dass im Prinzip alles Wissen der Mohammedaner von den Römern, Griechen, Ägyptern, Persern etc.. abgekupfert wurde, also alles schon vorhanden war.

    Wenn das Mohammedanertum aber so unfehlbar ist, wie konnten es dann die Ungläubigen zu diesen Hochleistungen bringen?

  18. #15 Astral Joe

    Sehe ich genauso! Mir war gerade danach, etwas Claudia Roth zu spielen. Ist bestimmt toll, wenn man sich so immer wieder die Realität weglügen kann. Ich kann es leider nicht! Irgendwann muss aber auch Claudia aufwachen.

    „Kognitive Dissonanz („Missklang im Erkennen“) ist in der Sozialpsychologie eine Theorie, die erklärt, wie durch miteinander unvereinbare Kognitionen – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten – innere Konflikte entstehen, die Vermeidungsreaktionen oder andere zur Verminderung dieser Konflikte geeignete Handlungen hervorrufen.

    Typischerweise treten kognitive Dissonanzen auf, wenn neu hinzutretende Erkenntnisse der bislang bestehenden eigenen Meinung widersprechen oder Zusatzinformationen eine Entscheidung als falsch entdecken. Das Widerstreben gegen Dissonanzen führt dazu, dass unpassende bzw. unangenehme Neuigkeiten missachtet und passende umso mehr geschätzt werden.“

    Hier fehlt eindeutig ein Sarkasmus-Smiley! 🙂

  19. OT

    Welche ökonomischen Folgen hat die Bevölkerungszunahme?
    Eine immer größere Zahl von Menschen strebt nach einem immer höheren materiellen Lebensstandard. Wollten alle Menschen so leben wie beispielsweise die Deutschen, müsste die Güter- und Dienstemenge bis 2050 weltweit versechsfacht werden. Das ist völlig illusorisch. Wollte die Menschheit ernsthaft dieses Ziel verfolgen, müsste es ein Hauen und Stechen geben, und dennoch würde das Ziel nicht erreicht werden. Wirklichkeitsnäher ist die Annahme, dass in den sehr reichen Ländern, also bei uns, der materielle Lebensstandard, und ich betone materiell, auf mittlere und längere Sicht sinken wird. Vor allem wird er bei denjenigen Bevölkerungsgruppen abnehmen, die nichts anderes als ihre Arbeitskraft in den Wertschöpfungsprozess einbringen können. Das stellt unsere Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Die sozialen Spannungen werden, so fürchte ich, in den vor uns liegenden Jahrzehnten erheblich zunehmen. Daran wird weder eine Verlängerung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I oder ein gesetzlicher Mindestlohn etwas ändern.

    Wie wirken vor diesem Hintergrund unsere aktuellen politischen Debatten

    Viele dieser Debatten stehen in krassem Missverhältnis zu den eigentlichen Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft. Wir tun noch immer so, als müssten im Haus Bundesrepublik Deutschland irgendwelche Bilder gerade gerückt werden. In Wirklichkeit rutscht das Fundament dieses Hauses weg. Aus meiner Sicht geht es um nichts Geringeres als um die Entwicklung einer neuen Kultur, die zukunftsfähiger als die gegenwärtige ist.

    http://www.welt.de/welt_print/article1299443/Wenige_wagen_aus_dem_Rahmen_zu_fallen.html

    Debatte auch bei Kewil, der hats „entdeckt“.
    http://kewil.myblog.de/kewil/art/218155496/

  20. Sehr guter Bericht, danke dafür.

    Ein Polizist, den die später getötete Susanna L. am Flughafen angesprochen und um Hilfe gebeten hatte, sagte aus, dass er die Brenzligkeit der Situation unterschätzt hätte.

    Das halte ich für einen der Schlüsselsätze. Klar ist: Polizisten sind auch nur Menschen. Daß er die Lage offenbar falsch einschätzte, daran sind Politik und Medien schuld. Beide verschweigen bzw. verharmlosen die Problematik der Vorstellungen von „Ehre“ in islamisch geprägten Kulturkreisen. Das Ergebnis sind Polizisten, die entweder mangels Information und Sensibilisierung eine Gefahr unterschätzen oder ihr deshalb nicht angemessen begegnen, weil man sonst noch sie selbst als „islamophob“ verhetzt. Das Opfer könnte (wie andere vor ihr) noch leben, wenn diese politisch korrekte Ideologie nicht so weite Teile unserer Gesellschaft im Griff hätte.

  21. Das Opfer könnte (wie andere vor ihr) noch leben, wenn diese politisch korrekte Ideologie nicht so weite Teile unserer Gesellschaft im Griff hätte.

    Hinterbliebene wenden sich bitte vertrauensvoll an die im Bundestag vertretenen Parteien. Dort wird es sicher Hilfe geben!

  22. Das mit der niedrigen Stirn(und den Augenwülsten, sowie dem fehlenden Kinn) hätte nicht sein müssen.

    Schaun wir mal, wie verständnisvoll Justizia des Täters Köpfchen kraulen wird.

  23. die Mehrheit der Menschheit hat die Folgen der 68-er noch immer nicht verstanden. Dieses Pack stirbt zwar langsam aus. Für Kinder fehlt aber die Wolle und für einen Partner die Geduld. Also abwarten, wir kommen der Sache schon näher.

  24. Tja, einmal mehr fragt man sich, ob der Nato-Einsatz für die Kosovo-Albaner nicht irgendwie den falschen zugute gekommen ist…..

    Ich verstehe auch wirklich nicht, wie der Hinweis auf eine illegale Waffe mal wieder ignoriert wurde; bei deutschen Verdächtigen rauscht sonst sofort ein MEK/SEK an….
    Aber bei den Balkanis gehört ja Waffenbesitz zum Männlichkeitsbild, da ist das kulturbedingt völlig ok. Die Deutschen sind jedoch um jeden Preis von Waffen fernzuhalten, könnten sich sonst noch zu mündigen Bürgern entwickeln…

    Um die Kinder kümmert sich jetzt vermutlich die „Sippe“ 🙁 In ein paar Jahren sind das gute Musels, die ihrer verderbten Mutter ihr verdientes Ende gönnen, Allahu akbar!

    Und die Bestrafung – auf die bin ich auch sehr gespannt. Wahrscheinlich auch wieder Totschlag – 6 Jahre Haft, 2/3 absitzen bei guter Führung…

  25. Ich stimme Mir hier voll zu. Es ist vollkommen verständlich, dass die Polizisten die Lage unterschätzt haben.
    Ich lese jetzt seit vielleicht knapp einem Jahr hier bei PI mit und muss sagen, vorher wäre mir auch nie in den Sinn gekommen, mit welcher Brutalität und Gewaltbereitschaft die Taten begangen werden. Da werde einfach Leute auf offener Straße abgestochen, oder andere regelrecht hingerichtet. Man denke nur mal an eine Steinigung.
    Klar wusste ich immer schon, dass der Linke Irrglaube, alle Menschen sind von Natur aus gut absoluter Schwachsinn ist, aber das sind Monster.
    Und jemand der, nicht über die Hintergrundinformationen die z.B. PI liefert verfügt, kommt niemals auf die Idee, dass er wenn er einem Kulturbereicherer Gegenübersteht eine Reinkarnation von Jack the Ripper vor sich hat.
    Deshalb ist Aufklärung so wichtig, denn die Kaltblütigkeit, mit der dieser Abschaum vorgeht ist für zivilisierte Menschen eigentlich unvorstellbar.

  26. #27 Roland

    Und die Bestrafung – auf die bin ich auch sehr gespannt. Wahrscheinlich auch wieder Totschlag – 6 Jahre Haft, 2/3 absitzen bei guter Führung…

    Naja, beim letzten Ehrenmord gab es lebenslang mit besonderer schwere der Schuld. Es gibt also noch Hoffnung.

  27. ‚Der Angeklagte, der Kosovo-Albaner Abdyl L., hat seine Frau im Terminal 3 des Stuttgarter Flughafens inmitten von hunderten Passagieren und unter Beobachtung von Video-Kameras mit mindestens sieben Schüssen getötet.‘
    Na da bin ich aber auf das Urteil gespannt!!!
    Der Mörder, sicher sehr stolz auf seine üble und feige Tat, fordert Freispruch und noch Entschädigung für die Untersuchungshaft. Und die in diesen Fällen so genannte Rechtssprechung weiß nicht was sie tun soll, weil dass doch in seinem archaischen Land ganz ligitim ist eine Frau abzuknallen, wenn es dem Herrn Gatten, Bruder … passt.
    Aber bitte nicht hier und auch nicht dort Mord bleibt Mord !!!! Nennt die Mörder beim Namen und zeigt sie, wie bei gleichen (sehr selten) Taten der Deutschen ohne Migrationshintergrund !!!

  28. Hier zwei Sätze, die mir bei näherer Betrachtung aufgestoßen sind:

    1.
    Am ersten Tag des Prozesses hat der Mörder sein Geständnis abgelegt, was eigentlich überflüssig war, da er einwandfrei identifiziert wurde.

    Man muss dem Anwalt dieses Bastards gratulieren: Das unnötige Geständnis soll zeigen, daß der Angeklagte „bereut“. Dadurch wird dem Richter quasi eine Brücke gebaut, auf der er kulturbereichert ein milderes Urteil fällen kann (könnte).
    Ist der Richter beseelt von Multikulti, dann wird er das Geständnis als Aufhänger nehmen, um Milde walten zu lassen.

    2.
    Der Rechtsanwalt des Angeklagten fragte daraufhin, ob der Sachverständige einen Fall aus Heilbronn nicht kenne, wo ein Türke seine Ehefrau mit fünf Schüssen umgebracht habe und nur wegen Totschlags verurteilt wurde.

    Dieser Fall zeigt, daß wenn 2 das Gleiche tun es nicht dasselbe ist.
    Wäre der Mann Deutscher, oder ganz allgemein Weisser gewesen – wer zweifelt, daß er die volle Härte des Gesetzes zu schmecken bekommen hätte? Hier haben wir ein schönes Beispiel für Rassismus – der Türke kann quasi keinen Mord begehen, weil er ständig mit seiner Ehre und seinen Eiern zu „denken“ und handeln gezwungen ist…

    Fünf Schüsse abgefeuert, und es war Totschlag? Verzeihung, aber ein normal sozialisiertes Gewissen kann das doch nicht wirklich Ernst meinen?

    Im Namen des Volkes? Ganz bestimmt! Steht halt nicht drin, an welches Volk da gedacht wurde…

    Möge der Blitz sie alle beim Schexxxen treffen.

  29. Aber ich wollte deeskalierend wirken. Ich als Familienanwältin wollte in erster Linie die Kinder zurückbekommen und keine neuen Anzeigen verursachen. Das ist unsere übliche Linie.

    Man kann es nicht mehr hören. Europa deeskaliert. Ohne Ende. Und obwohl in allen europäischen Staaten diese Anweisung der Europäischen Union und ihrer arabischen Freunde besteht und ausgibig befolgt wird, steigen die Zahlen der kriminellen Delikte mohammedanischer Leute ohne Ende und selbst die Polizei lässt sich verprügeln.

    Europa ist zu einem Vasallenstaat mutiert.

  30. #1 Weiterdenker (26. Okt 2007 12:24) Fakt ist: hätten Opfer und Täter nicht in der Bundesrepublik gelebt so wäre uns das nichts angegangen.

    Ja. Glaube ich auch so. Außer natürlich, wenn Kosovo in die EU wollte. Dann würde es mich wieder was angehen. Aber wie sieht es jetzt aus? Die bekommen ihre Unabhängigkeit und Serbien kommt ohne Kosovo in die EU? Ich hoffe zumindest, dass es so sein wird.

  31. #7 Astral Joe (26. Okt 2007 12:42)

    Egal, wo man sich aufhält, egal, mit wem man spricht, Arbeitsplatz, Schule, Theater, Spaziergang, Schwimmbad, Waldlauf, fällt das M-Wort, flüstern die Leute und jeder weiss eine Story zu erzählen und findet es grauenhaft, welche Zugeständnisse den M-Leuten gemacht werden, ohne Rücksicht auf Verluste.

    Das ist mit Sicherheit keine Atmosphäre in der Vertrauen in Staat und seine Vertreter gesetzt wird. Der Druck ist erheblich und es kommt der Tag der Explosion.

  32. #31 Freewheelin (26. Okt 2007 14:09)

    Die Erfüllung des letzten Satzes wünschte ich mir für aussergewöhnliche viele ELITE 🙂 Ärsche!

    Warum befinden sich nur die meisten von 97% aller Idioten auf dieser Welt unter Politikern ?

  33. eine gute Idee, um an die Öffentlichkeit zu gehen. In den nächsten Jahren wird es – leider – noch viele solcher Prozesse geben.
    Man wenigstens durch Anwesenheit im Gerichtssaal ein Zeichen setzen.

  34. Ist es korrekt, dass ein Haftplatz 3.000 € im Monat kostet? Ich bin ja auch für die Resozialisation von Straftätern, aber ich habe massive Zweifel, dass das bei jemanden, der aus solchen kulturellen Motiven handelt, möglich ist. Wenn es irgend möglich ist, sollte man die Herkunftsländer dazu bringen, ihre Verbrecher zurückzunehmen, denn das Geld können wir besser ausgeben. Wenn man sich einmal die wirtschaftliche Unterstützung betrachtet, die Europa zahlt, sollte man doch irgendwie den nötigen Druck aufbauen können.

  35. Ich bin dafür damals aus dem Focus-Forum wegen „Antiismalischer Hetze“ geschmissen worden, als ich behauptete, es wäre in Ehrenmord gewesen…

  36. #54 in manchen Ländern gibt es Metalldetektoren gleich am Eingang. Jedoch wenn die Eingangsbereiche von Flughäfen zu Shoppingmalls für Hinz und Kunz umfunktioniert werden, wird es sowas bei uns nie geben.

    Was war denn mit dem Messerstecher, den die Polizei heute niedergeschossen hat?
    Der Nationalität nach war der brünette Typ ein Mann… korrekt? 😉

    Übrigens, ich durfte heute früh gegen 9 im Deutschlandfunk hören, dass in den Kosovo_Verhandlungen, auch wenn Serbien und Rußland sich sträuben, die EU an der Abtrennung des Kosovo festhalten wird. Seltsame „Verhandlungen“ über die Zukunft, wenn das Ziel schon feststeht.

  37. Ach, Lagemännchen, deinen 2001 Emanzendrecksroman kannste dir ans Bein binden.

    Aber danke für den schönen Anachronismus, dieses Buch hier vorzustellen (Miso hatte ich letztens auch beim Japaner)

    Deinen Vorschlag aus dem letzten Absatz, der ist allerdings Weltklasse.

    ##(jeden Sonntag in der Kirche, Mitglied im Kirchenchor und im Schützenverein, vor zehn Jahren mal Kassierer des Ortsverbandes der CSU, beliebt bei Nachbarn und Freunden)##

    Das wär´s. Mit der Statistik, wie oft die Kirche besucht wurde.

    Mal eine Frage an dein Stammhirn: warum glaubst du eigentlich wird in der Presse die Täterherkunft/Religion verschwiegen?

    Du glaubst wirklich, die Statistik sähe für MuselmanInnen günstig aus?

    Wie blind muss man eigentlich sein?

    Du glaubst auch noch, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg aufgebaut und die Sozialversicherungsbeiträge dieser Gruppe sichern deine Rente, richtig?

  38. #77 Die einzige Quelle, die nicht von einem serbischen, sondern von einem albanischen Kosovaren spricht, ist also die Bildzeitung, und das nur in einer einzigen Ausgabe und das nur in der Form von „SOLL albanischer Herkunft sein“.

    Nochmals, hat denn keiner einen Link, aus dem klipp und klar gesagt wird, er sei Kosovare albanischer Herkunft oder meinetwegen serbischer Staatsbürger albanischer Herkunft? Gibts doch gar nicht! Steckt da System dahinter? Sonst ist doch auch immer von einem Albaner die Rede, wenn was passiert, auch wenn dieser aus dem Kosovo kommt!

  39. Schade, keine Editfunktion. Soll natürlich heissen: „Ein Link, aus dem hervorgeht…“ oder aber „Ein Link, in dem gesagt wird…“
    Sorry, ist halt schon spät, da kann man sich manchmal zwischen zwei Ausdrucksweisen nicht unterscheiden und vermengt sie! 😉

  40. #76, natürlich glaube ich Ihnen, dass Sie im Gerichtssaal waren. Es geht mir um einen Online-Link als Beleg, um gegenteilige Behauptungen widerlegen zu können. Da kommt es schlecht, wenn ich sage: „Ich habe zwar keinen Link, aber kenne da einen, der sagt soundso…“

  41. @84 Yamato: Zum 2. Mal – Der Mörder heißt Abdyl Lajqi – das ist klar ein albanischer Name. Er wurde eindeutig im Gerichtssaal als Kosovo-Albaner genannt.
    Das ist klar, dass PC-Medien die Identität des Mörders so weit wie möglich verschleiern wollen.
    Als Quelle können Sie die Internet-Seite Politically Incorrect angeben. Oder ist PI für sie nicht seriös genug? Dann was machen Sie hier?

  42. http://www.stern.de/politik/panorama/586052.html?nv=ct_mt
    http://www.abendblatt.de/daten/2007/04/02/717399.html
    http://www.stern.de/politik/panorama/:Stuttgarter-Flughafenmord-Mann-Sch%FCsse-Ex-Frau/598083.html
    http://www.germnews.de/archive/gn/2007/03/31.html#9
    http://www.focus.de/panorama/welt/flughafen-stuttgart_aid_52426.html
    Und so weiter und so fort.
    Nach meinen Recherchen handelte es sich um gebuertige montenegrinische Serben, die sich in Pristina niedergelassen hatten, Zitat:
    „Die Frau wollte nach Pristina fliegen, um ihre Töchter zu besuchen, die seit einigen Monaten im Kosovo leben… Zuvor hatte das Paar mit serbisch-montenegrischer Herkunft in Bayern gelebt.“
    Und ein Ehrenmord war es auch nicht, es ging naemlich um das Sorgerecht fuer die Kinder und nicht um die Ehre.

  43. Der will einfach nicht verstehen: serbisch-montegrinische Herkunft heißt nur, dass sie die Staaatsangehörigkeit der ehemaligen Jugoslawien, Serbien und Montenegro hat.

  44. Kann nicht sein, denn zur Tatzeit gab es das Staatengebilde Serbien-Montenegro bereits nicht mehr, da sich Montenegro bereits von Serbien getrennt hatte.

  45. Die Pässe haben sie noch von der ehemaligen Jugoslawien und Serbien-Montenegro.

    P.S. Henryk Broder hat sehr treffend gesagt: „Versuch mal einen Bekloppten zu überzeugen, dass er bekloppt ist!“

  46. Alle weitere Fragen zu dem Mörder Abdyl Lajqi:
    Landesgericht Stuttgart, Justizzentrale –
    0711-212-0.

  47. Erstmal hallo an alle Leser,

    ich habe fast alle Kommentare zu diesem Artikel gelesen, einiges davon auch nicht verstanden, aber dennoch möchte ich meinen kommentar zu dem thema abgeben,da es mich zu tiefst erschüttert.
    Ich denke, dass manche, oder eher gesagt,viele Menschen keine richtige Vorstellung davon haben, welche kulturellen Unterschiede in vielen Ländern, beispielsweise Jugoslawien, herrschen.
    Dadurch, dass mein Vater serbisch orthodox ist und aus Bosnien & Herzegowina stammt, war ich schon oft dort.Es gibt sowohl Muslime, als auch Kroaten (die einen katholischen glauben haben) und die Serben (serbisch-orthodox).Innerhalb von Mostar (müsste aufgrund der „novi most“ bekannt sein)sieht man viele zerstörte Gebäude , da sich die verschiedenen religiösen Gruppen gegenseitig bekämpften. Ich denke im Verborgenen geht der Krieg auch weiter, denn dort gibt es Moscheen als auch ein großes Kreuz auf einem Berg. Jeder möchte seine Religion vertreten. Mit diesem kleinen Einblick möchte ich einigen zeigen, dass es dort nicht wirklich Einsicht gibt, denn jeder hat seinen Stolz, und um Stolz und Ehre geht es eben auch in dem obrigen Artikel.
    Außerdem hoffe ich ebenfalls, wie einer der Kommentator oben, dass Serbien ohne den Kosovo in die EU eintritt.
    Ich weiß ja nicht wie Sie den Kosovokrieg sehen, teils wurde ja auch gesagt, dass die Nato womöglich die falschen unterstützt hat, aber ich denke, wenn ALbaner hier in Deutschland beispielsweise in NRW auf einmal Menschen erschießen würden und dann behaupten würden:das ist nun unser Land , gehe ich wohl stark davon aus das Deutschland diese Menschen ebenfalls bekämfpt hätte..

    Zurück zum Artikel:Ich finde es eine Katastrophe, dass mitten an einem Flughafen eine Frau, die zuvor noch im Frauenhaus war, mit zalhreichen Schüssen getötet wurde.Für mich völlig unverständlich aber ich bin ja auch nur Schülerin der sekundarstufe 1.

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