SchrammaKölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (Foto) wollte heute auf einem Podium in Ehrenfeld mit Bürgern über die geplante Zentralmoschee diskutieren. Dabei vergriff sich der islamophile OB mächtig im Ton und bezeichnete die Moscheebaugegner unter anderem als „Geisteskranke“. Die Welt berichtet über die Diskussionsveranstaltung – leider wie immer sehr unsachlich und einseitig.

» Email an Fritz Schramma: oberbuergermeister@stadt-koeln.de

(Spürnase: Markus G.)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

99 KOMMENTARE

  1. Laut einer Umfrage des „Kölner Stadt-Anzeigers“ sind rund knapp zwei Drittel der Kölner für die Moschee

    Das ist eine freche Uminterpretierung der Umfrage. Zwei Drittel aller Kölner waren gegen diesen Moscheebau. In dieser Umfrage.

    Jetzt hat man einfach die Antwort auf die nächste Frage dieser Umfrage, ob die Menschen generell etwas gegen den Bau von Moscheen in Deutschlang hätten, zu dieser angeblichen Moscheebauzustimmung in Köln umgedichtet.

    Frech!

  2. Oh, Herr Schramma ist unter die Psychiater gegangen. Ob da nicht eine Anzeige wegen Kurpfuscherei fällig ist …

  3. Habe den Artikel soeben in der Welt gelesen. Dabei fiel mir auch das Wort mit den „Geisteskranken“ auf. Dieser Oberbürgermeister ist immun gegen jeden Zweifel, das ist das Erschreckende.

    Ist das nächste vielleicht, daß die Moscheegegner in Anstalten gesteckt werden? Mehr als halb Köln ein riesiges Irrenhaus und Schramma der Pfleger *hehe*

  4. Claudia Roth sagte am Samstag in Deggendorf, der Augsburger Bischof Walter Mixa sei ein „durchgeknallter, spalterischer Oberfundi aus Augsburg“. Ein Sprecher des Bischofs erwiderte, diese Wortwahl Roths erinnere „in erschreckender Weise an die Propaganda-Hetze der Nationalsozialisten gegen die Katholische Kirche und ihre Repräsentanten“.

    Die Faschisten zeigen ihr wahres Gesicht.
    Diese aufgeputschte „Gleichberechtigung“ bekommt langsam einen schizophrenen Charakter.
    DIE Weiber stellen sich so an, als ob sie in der BRD zu Hause eingesperrt waren und keine Möglichkeit zu studieren hatten.
    Im Kommunismus haben die Frauem keine Wahl- wieviele von denen könnten sich leisten zu Hause zu bleiben und sich um die Kindern zu kümmern?
    Ah ja, sie waren alle freiwillig „gleichberechtigt“

  5. Moscheegegner sind vieles, doch den einzig wahren ‚Geisteskranken’hat Schramma nun unfreiwillig entlarvt….Sich selbst.

  6. Wahrscheinlich hat er sich die Nummer von der „Starpsychologin“ abgeschaut, die letzte Woche Eva Herman per Ferndiagnose eine Persönlichkeitsstörung unterstellte.
    Abweichende Meinungen müssen therapiert werden, am Besten per Einweisung in die Nervenklinik, an der Umgehungsstraße, kurz vor den Mauern unserer Stadt.
    EUCCP wir kommen!

  7. Ist Fritz Schramma nicht der Kriminelle Bürgermeister gegen den wegen Untreue ermitellt wird?

  8. Jaja, Moscheegegner sind also geisteskranke.
    Wenn dies nur ein einzelner Ausrutscher wäre, könnte man ja darüber lachen, aber leider kommen solche Kommentare in letzter Zeit häufiger vor.
    Ich mache mir langsam wirklich sorgen, dass die Linken versuchen könnten, all jene, die ihnen nicht genehm sind, einweisen zu lassen.

  9. @#10 Dagobertbug

    Doch so dumm sind CDU-Politiker!!!

    Hier Hamburg, Bürgerschaftswahl 2008:

    In der BILD HAMBURG erschien am 18. Oktober 2007 auf Seite 5 ein Bericht:

    „Exklusiv! Das CDU-Wahlprogramm“

    Unter dem Punkt Ausländer findet man folgende Aussage (neben einem Programm gegen Zwangsverheiratungen)

    „AUSLÄNDER

    – Bei Neueinstellungen von Verwaltungsnachwuchs wird
    jede fünfte Stelle mit
    Frauen und Männern aus-
    ländischer Herkunft be-
    setzt“

    Originalzitat BILD HAMBURG Seite 5, 18. Oktober 2007.
    (leider nicht online verfügbar!)

    “BILD liegt das CDU-Wahlprogramm exklusiv vor. Mit dem
    30-Seiten-Papier, das noch in dieser Woche allen Mit-
    gliedern zugeschickt werden soll, legt die CDU ihre künftige
    politische Marschrichtung fest.”

  10. Also, man sagt doch, wenn man einen älteren Hund mit Besitzer sieht: “ Herr und Hund gleichen sich irgendwie“.

    Wer ist der Hund in diesem Fall ? 😉

  11. Nach der Diskussion wird Schramma sagen, er kenne einige der Gesichter schon. Die seien fast immer da, wenn es um die Moschee gehe. „Darunter sind bestimmt auch einige Geisteskranke“. Warum er trotzdem mit ihnen diskutiert? „Manchmal habe ich das Gefühl, dass Einzel-Gespräche eine gewisse Einsicht erzeugen.“

    Aber Hallo!!!! Der Schramma sieht die Geisteskranken ja gar nicht als negativ an, den bei denen kann man ja eine gewisse Einsicht erzeugen!

    Iss doch nüüdlich, dieser Geisteskranke!!

  12. Der Mann ist einfach untragbar:
    Messe, Oppenheim-Esch Fond, Lustreisen, NordSüd U-Bahn und nun der Moschee Skandal mit geisteskranken Bürgern!

    Ich kenne kein Bild des OBerpsych….en Fritz S., ohne Kölsch Glas in der Hand… ALLAH(ff)

  13. Ja, es gibt Menschen, die ich im Leben nie verstehen werde.

    Dazu gehört Fritz Schramma (SPD).

    Ich möchte hier keine billige Polemik loswerden, sondern nur noch einmal daran erinnern, welchen Preis Fritz Schramma und seine Familie bezahlt hat an die multikriminelle Szene der Kölner Ringe.

    Fritz Schramma hat wegen ihr seinen Sohn (und fast auch seine Schwiegertochter)verloren:

    Verurteilte haben außerdem fünf Jahre Fahrverbot

    Die beiden Raser, die am 31. März 2001 den Tod von Stephan Schramma verursacht haben, müssen jeweils für drei Jahre hinter Gitter. Das Kölner Gericht verhängte außerdem für die beiden Verurteilten eine fünfjährige Führerscheinsperre. Das illegale Autorennen und der tragische Unfall wurden vom Richter als fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs gewertet. Die beiden 23 und 25 Jahre alten Männer nahmen den Urteilsspruch ohne sichtliche Regung auf – sie hatten ohnehin im gesamten Prozessverlauf zu den Vorwürfen geschwiegen.

    Die Staatsanwaltschaft hatte Bülent D. und Mehmet K. beschuldigt, sich auf dem Kölner Ring ein Wettrennen geliefert zu haben. Zeugen hatten beobachtet, dass sie sich durch Gesten verständigten, als sie vor einer Ampel nebeneinander standen. Obwohl die Ampel noch rot zeigte, seien die beiden Angeklagten zu ihrem illegalen Rennen gestartet. Der Skoda von Bülent D. prallte dann auf der Kreuzung gegen ein anderes Auto und schleuderte es in eine Fußgängergruppe. Stephan Schramma, der 31 Jahre alte Sohn des Kölner Oberbürgermeisters, wurde getötet, seine Verlobte schwer verletzt.

    Der Richter folgte im Wesentlichen der Argumentation der Staatsanwaltschaft.

    Die beiden Angeklagten hatten bis zuletzt jede Mitschuld bestritten. Durch ihre Verteidiger ließen sie erklären, die Ampel habe bereits Grün gezeigt, als die losgefahren seien. Zwei Zeugen, die in den Autos von Bülent D. und Mehmet K. saßen, bestätigten die Aussagen der Angeklagten, Sachverständige widerlegten sie jedoch. Ihre Verteidiger kündigten an, Berufung gegen das Urteil einzulegen.

    Quelle: http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet/schramma_prozess/index.jhtml

    Ja – die multikriminelle Szene der Kölner Ringe.

    Und nein, ich übertreibe, ich überzeichne nicht: Wer abends dort spazieren geht, sieht und findet sie auf Schritt und Tritt, die Ossendorf- und Was-weiß-ich-woher-Gangs, die mit und ohne BMWs dort schlicht und einfach für den allabendlichen Terror sorgen und diese Bezirke längst in Besitz genommen haben.

    Multikriminell, wie ich oben schrieb, sind natürlich nicht alle Türken oder Moslems. Die überwiegende Mehrzahl von ihnen halten sich an Gesetz und Ordnung, wenn ich oft auch nicht recht weiß, warum sie es eigentlich tun.

    Angst vor Strafen?
    Respekt vor der FdGO?

    Einen inneren Bezug zu unserer Rechtsordnung kann ich bei diesen Leuten kaum erkennen. Nun, egal – Hauptsache, sie halten sich (noch) daran …

    Verfassungspatriot aber dürfte unter ihnen allerdings wohl kaum einer sein.

    Sie haben andere kulturelle Wurzeln.

    Zurück zu Fritz Schramma:

    Nun könnte man eigentlich doch erwarten, dass ein Vater, der seinen einzigen Sohn deswegen verloren hat, weil sich Bülent und Mehmet aus Ossendorf wie selbstverständlich das Recht herausgenommen haben, auf Kölner Straßen, die sie weder gebaut noch bezahlt haben, ihr asoziales Türken-Rennen auszutragen, dass sich also so ein Vater wie Fritz Schramma auf immer und ewig jedem Bülent, jedem Mehmet stellen müsste …

    Das Gegenteil ist in Köln allerdings der Fall.

    Nach meiner Beobachtung stellt Fritz Schramma – etwa im Moscheenstreit – die Interessen der Familien von Bülent oder Mehmet im Augenblich vor die Interessen der Familien von Tünnes und Schäl.

    Liebe PI-Leser,

    ungern hätte ich angesichts des Leids von Fritz Schramma und seiner Familie irgendwelche billigen Kommentare zu diesem Fall, an den ich ja hier nur noch einmal etwas ratlos erinnert habe.

    Ratlos, weil mir das Verhalten von Fritz Schramma ein Rätsel ist.

    Euer Onkel M

    PS
    Bitte unterlasst wirklich alle blöden Kommentare …

  14. „Wie kann es eigentlich sein, dass es heißt, die Ausländer seien alle Ehrenfelder, und dann reden die hier Türkisch.“
    – sagt die Dame auf der Veranstaltung

    Diese Aussage spricht doch Bände und gleich um die Ecke wohnt der Herr Schramma,
    die kölsche multikulturelle Frohnatur 🙂

    Und man sollte für alle Nicht – Kölner noch einmal erwähnen, dass Ehrenfeld ein Kölsches Veedel (Stadtteil) ist, in dem man schon immer sehr tolerant war.

    P.S. In 5 Tage ist Tourpräsentaion

    Die letzten grossen Helden der Landstrasse wird man uns nicht nehmen. Die gleiche Journaille, die den Islam in den Himmel lobt demontiert Männer die 20.000 kn ! im Jahr trainieren.

    Die letzte Bastion eines Islamfreien Europas, niemals wird ein Moslem die Tour gewinnen 1

    Vive le Tour, forever !

    Sorry, musste mal gesagt werden 😉

  15. Schramma wird wohl von der Türkei bezahlt bzw. vom türkischen Religionsministerium.

    Ein Deutscher, der seine Heimat ans Ausland verkauft. Früher bezeichnete man solche Leute als Verräter.

  16. Die gleiche Journaille, die den Islam in den Himmel lobt, demontiert Männer, die 20.000 kn ! im Jahr trainieren.

    Mehr, Tintenfisch, mehr – mit 20.000 km pro Jahr kann man nicht bei der TdF mitfahren. Das wären nämlich bloß lächerliche 55 Kilometerchen pro Tag. (Die fahre ich mehr oder weniger auch.)

  17. Komisch, daß sich noch kein Fernpsychologe gefunden hat, der Schrammas realitätsblinde Anbiederei beim Islam als Kompensation der persönlichen Verlusterfahrung und der Schuldgefühle als Bürgermeister das nicht verhindern gekonnt zu haben, diagnostiziert.

  18. Aus dem Welt-Online-Artikel

    Er sagt, er könnte alle Fragen zu den Plänen beantworten. Nur fragt ihn niemand. „Damit habe ich aber schon gerechnet“, sagt Günet, „die öffentlichen Diskussionen laufen meistens so ab. Da sind einige Irre, die wollen eben alles zerstören.“ Schon bei einer Diskussion im Mai wurden einige Radikale von der Polizei hinausgeworfen. Während Günet sich beklagt, kommt ein türkischer Jugendlicher und zeigt ihm und Schmiede ein Flugblatt, das im Publikum kursiert. Darauf steht: „Nicht die Moschee ist das Problem, sondern der Islam.“

    Der Satz auf dem Flugblatt ist von dem „Irren“ Ralph Giordano.

    Offenbar weiß das weder die Welt-Online, noch Messieurs Günet und Schmiede noch der kleine Türkenbengel, der das Flublatt anschleppt.

    Naja, Dummheit ist auch was schönes.

  19. Riesen-Streit um Groß-Moschee
    In Köln soll das prächtigste islamische Gotteshaus
    Deutschlands entstehen – viele Bürger sind empört

    So isses, BILD-Zeitung, so isses …

  20. Folgende Mail an Herrn Schramma.
    :
    Sehr geehrter Herr Schramma

    Sie nehmen also allen Ernstes an, dass Gegner des Moscheebaus geisteskrank sind.

    Warum? Weil sie für den Erhalt ihrer Welt einstehen?

    Weil sie christliche und aufgeklärte Werte vertreten?

    Nicht wie sie ihre Meinung „vertreten“, nein ich meine wie aufrechte Menschen ihre Meinung vertreten.

    Die zu ihrer Überzeugung stehen, mit allen Konsequentzen.

    Aufrechte Menschen, die für die Freiheit ihrer Kinder und die Freiheit des gesamten Volkes einstehen.

    Schämen Sie sich!

    Man wird alle ihre Worte nicht vergessen.

    Nürnberg II wird ein gerechtes Urteil über Menschen ihres Schlages fällen.

  21. # 31

    Nürnberg II wird ein gerechtes Urteil über Menschen ihres Schlages fällen.

    Na, also „Nürnberg“ hätte ich weggelassen.
    Auch Nürnberg II.

  22. Ich war heute da. Leider habe ich mich verspätet und nur die letzte 3/4 Stunde miterlebt.
    Was ich gesehen habe:
    2 kölsche Suffköpp ( kölner Säufer ) Oberbürgermeister Schramma und den Bezirksbürgermeister von Ehrenfeld.
    Eine Handvoll beflissene Medienvertreter.
    Ein paar seriös gekleidete Türken.
    Ein paar junge Türkinnen mit Kopftüchern ( Wahrscheinlich zu zeigen , wie hübsch eine Frau mit Kopftuch aussieht….Pinguine hätten ja das Bild verdorben).
    Einige Bürger die sich über Wasserschäden durch den Bundesbahnbau erregten.
    Ein junger türkischer Fußballer, der sich darüber beschwerte, daß es in Köln zu wenig Rasenplätze gibt.( Der Bezirksbürgermeister verwechselte im Übrigen in seiner Antwort Tennis- mit Fußballplätzen….Asche und so… ).
    Alles in Allem vielleicht 100- 150 Menschen.

  23. Erklärt mich für verrückt, aber ich habe in dem Welt-Artikel doch etwas ironisches herauslesen können, auch wenn nicht wirklich Klartext gesprochen wird. So bleibt zum Beispiel offen, warum Wirges ausgelacht wurde. Oder daß sich zumindest kein deutscher Moscheebefürworter blicken läßt…

    Die Darstellung der „zwei Lager“ ist doch aber gelungen. Und daß Giordano diesen Satz gesagt hat, das wissen die von der Welt auch. Es war aber ein guter Schluß, um zu sagen, wie wahr wie wahr, auch wenn es in dem Welt-Artikel nicht steht. Eine Wertung wurde seitens der Welt nicht abgegeben…man hätte ja sagen können (wie in den MSM üblich), der Islam ist gut und heißt Frieden. Ist aber nicht der Fall.

    Ich denke, es tut sich langsam was, wenn auch sehr sehr langsam. Aber immer noch besser als gar nichts.

  24. Wieso wurde dieses Sackgesicht gewählt? Offensichtlich bezeichnet er 2 Drittel der Kölner als Geisteskrank. Bei 2 Dritteln ist doch aber sehr anzunehmen, dass er da auch einige seiner Wähler so betitelt. Man müsste den auf die Strasse zerren und eine ordentliche Stellungnahme verlangen.

    Und wo bleibt die Demokratie? 2 Drittel sind dagegen, also darf das Ding nich gebaut werden. Sense is.

  25. Na, also “Nürnberg” hätte ich weggelassen.
    Auch Nürnberg II.

    Warum? Der Saal ist wohl zu klein?
    Immer einer nach dem anderen.
    Verrat
    http://de.wikipedia.org/wiki/Verrat
    an dem eigenen Volke, somit auch an den Kindern und Kindeskindern ist Hochverrat und gehört hart bestraft.
    Wiki:
    Eine Person, die einen Verrat begangen hat, wird als Verräter bezeichnet.

    Hochverrat:
    „Hochverrat ist das Unternehmen, den inneren Bestand oder die verfassungsmäßige Ordnung eines Staates zu zerstören.“

    Herr Fischer, Frau Roth, Herr Ströbele und ihre Kumpanen.
    Früher Terroristen und Mörder…heute…
    Terroristen und Mörder!

  26. WIKI:
    Geschütztes Rechtsgut ist der physische und verfassungsmäßige Bestand der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Länder. Dieser umfasst die staatliche Einheit von Bund und Ländern, deren Gebietsintegrität und die völkerrechtliche Souveränität des Bundes (Bestandshochverrat).

    „Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

    1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
    2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“

    – § 81 StGB

    Der Verfassungshochverrat bezeichnet sämtliche Änderungen und Beseitigungen des Wesensgehaltes der Verfassung wie die freiheitliche Demokratie, den Rechtsstaat und die Grundrechte.

    Tatmittel sind die Gewalt und die Drohung mit Gewalt und entsprechen im Wesentlichen dem Gewaltbegriff bei der Nötigung.

    Der Hochverrat ist kein Sonderdelikt, das nur von Deutschen begangen werden kann. Auch Ausländer können Hochverrat begehen, der aber auf Grund von Völkerrecht gerechtfertigt sein könnte.

    Als Vorbereitung nach § 83 StGB gilt schon die objektive Förderung des Unternehmens nach §§ 81, 82 StGB. Eine konkrete Gefährdung für den Bund oder das Land muss zwar noch nicht eingetreten, ein gewisser Gefährlichkeitsgrad soll jedoch nach Rechtsprechung notwendig sein.

  27. „Ich war heute da. Leider habe ich mich verspätet und nur die letzte 3/4 Stunde miterlebt.“

    Ich leider auch!Und da ging es nur noch darum, warum wo welche Bäume gefällt werden/wurden bzw. um Bürgersteige!

    Und ich möchte Dir, Du liest hier sicherlich mit, Danke sagen, dass Du rumgegangen bist und diese „Flugblätter! verteilt hast…Danke für Deinen Mut! Ich hab es hier liegen, erst das Zitat von Voltaire….und dann die Suren….

  28. Tatmittel sind die Gewalt und die Drohung mit Gewalt und entsprechen im Wesentlichen dem Gewaltbegriff bei der Nötigung.

    Na dann man los!

  29. StGB Fortsetzung:
    Anzeigepflicht [Bearbeiten]

    Wer von einem Vorhaben oder der Ausführung eines Hochverrats zu einer Zeit, zu der die Ausführung oder der Erfolg noch abgewendet werden kann, glaubhaft erfährt und es unterlässt, rechtzeitig Anzeige zu machen, wird nach § 138 I Nr. 2 StGB (Nichtanzeige geplanter Straftaten) bestraft, und zwar mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe (§ 138 I StGB). Von dieser Anzeigepflicht ist nur das Wissen um die Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gegen ein Land ausgenommen, dann gelten im Speziellen §§ 129, 129a StGB.

  30. Deutschland, Europa ist verloren. Die Bürger interessieren sich nur noch für ihre nachste Couchgarnitur, daß neue Auto mit dem sie die Nachbarn beeindrucken können oder ob B. Spears eine Unterhose an hat.
    Die Masse ist unglaublich dumm. Das ist gewollt. Umso leichter läßt sie sich lenken.

  31. Ich weiß gar nicht, worüber sich hier echauffiert wird. Man sollte mal genauer nachlesen:

    Nach der Diskussion wird Schramma sagen, er kenne einige der Gesichter schon. Die seien fast immer da, wenn es um die Moschee gehe. „Darunter sind bestimmt auch einige Geisteskranke“. Warum er trotzdem mit ihnen diskutiert? „Manchmal habe ich das Gefühl, dass Einzel-Gespräche eine gewisse Einsicht erzeugen.“

    Hat er mit einem Wort die Moscheebaugegner angesprochen? Nein.
    Eben, weil er auf den Veranstaltungen immer, und immer wieder die Gesichter der Befürworter sieht. Eigentlich ist auch er ein zutiefst überzeugter Gegner der Allahtempel. Ich interpretiere ihn so, daß die genannten, allgegenwärtigen „Geisteskranken“ lediglich Mohammedaner sein können, denn es sind ihm immer wieder dieselben Gesichter gegenwärtig, die ihr Vorhaben, den Bau dieses – dem mehrheitlichen Bürgerwillen zuwider laufenden – Projektes durchzusetzen suchen (letzteres ist von der „Welt“ unabsichtlich mißverstanden worden).
    Nur so kann und darf die „Welt“, resp. der Oberbürgermeister interpretiert werden.
    Dahingehend sollte eine große Kampagne gestartet, und Schramma „geoutet“ (ich hasse eigentlich Anglizismen) werden.
    Mit seiner Politik wollte er um jeden Preis eine sozialkritischen Debatte herbeiführen. Und genau das sollten wir berücksichtigen, seinem Wunsch nachkommen und überall verlautbaren, egal, was andere behaupten. Die „Welt“ liefert uns ja das passende Zitat.
    Denn „Einzelgespräche erzeugen ja eine gewisse Einsicht“. Hoffen wir, daß die mohammedanischen Gesprächspartner verstehen, und dieses unsägliche Bauvorhaben aus purem Integrationswillen aufgeben.
    Laßt die „Welt“ wissen, was Schramma tatsächlich meint.

    Kognitiv
    _____________________
    Remember Lepanto 1571

  32. Menschen als Geisteskrank zu bezeichnen, dass war schon bei den Nazis und bei den Kommunisten sehr beliebte Methode der Diffamierung.

    Schramma greift somit auf alte Methoden zu und zeigt somit wie er letztendlich auch wirklich tickt.

  33. (…)“Die Welt berichtet über die Diskussionsveranstaltung – leider wie immer sehr unsachlich und einseitig.“

    Das kann ich nicht unbedingt finden.
    Oder habe ich einen anderen Artikel gelesen?

    „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“
    Ähnlich den vielzitierten sogenannten Gutmenschen, die der Entwicklung um Jahrzehnte
    hinterherhink(t)en kann es auch jenen gehen, die einen Artikel evtl. nach bisher Erfahrenem, nicht nach dem Inhalt bewerten.

    Letzeres manifestierte aber permanente Gegnerschaft, verbaute jede Chance auf Neues.

    Man sollte, nein, man muss einen Wandel zur Kenntnis nehmen.

    Auf den Inhalt kommt es an, nicht auf das (vermeintliche) Etikett.

  34. Man kann Herrn Schramma nur wünschen es mal mit einem richtigen Geisteskranken zu tun zu bekommen. Und ich meine jetzt nicht die aus seiner Partei.

  35. Lieber OB Schramma
    Wer für oder gegen dieses Moschee Ding ist wird sich spätestens bei der nächsten Wahl heraustellen und Muslime in den Vorständen von Karnevals Vereinen, nun ja ,das ist nun wirklich ein wenig Geisteskrank.

    Na denn ,drei mal “ KÖLLE ALLAH „

  36. BILD
    Oberbürgermeister Fritz Schramma behält die Ruhe, sagt: „… Ich habe das Wort, dass der Muezzin nicht nach draußen zum Gebet ruft.“

    Richtig. Macht er nicht selber. Dafür gibts die Lautsprecher.

  37. Der Druck im multikulturellen Vielvölkerkessel Deutschland steigt und steigt. Leute wie Schremma schweißen schon mal die Überdruckventile zu.

    Das wird lustig!

  38. #19 OnkelM
    #21 Zweibel

    Zunächst vielen Dank für den link: JF/Henscheid.
    Mir sind zwei Sätze aufgefallen:
    …Bürgerbewegung Pro Köln, eine Gruppe, die vom verfassungsschutz beobachtet wird.
    und:
    Das sind einige Irre, die alles zerstören wollen (Schmiede).
    Klare Fronten.
    Auf der einen Seite Irre, die vom Vefassungsschutz beobachtet werden.
    Auf der anderen Seite „Die Vollidioten“, die Köln regieren.
    Zu #21 Zweibel:
    Der Traum, Herrn Schramma´s Kontoauszüge einzusehen, und zwar alle, wird sich wohl nie erfüllen.
    Ich habe gehört, dass man in Saudi Arabien eine Bluttat mit Geld aus der Welt schaffen kann. Stimmt das? Auch in Köln?
    Kann ich mir gar nicht vorstellen!
    MfG Arno S.
    Diesmal aus Südfrankreich, da gibts DIE zwar ebenfalls, aber auch die Gendarmerie und vor der haben DIE einen Heidenrespekt.

  39. immer wieder sagt uns die politik das volksentscheide nicht im GG vorgesehen seinen und reden sich mit ihrer parlamentarischen demokratie heraus, aber ganz sicher haben es die väter des GG’s niemals für möglich gehalten das eine deutsche regierung jemals auf die idee einer kulturellen fusion kommt.
    wenn auch nur der geringste verdacht bestanden hätte das sich eine regierng anmasst sowohl kulturen als auch religionen zwangsfusionieren zu wollen , dann wäre stopmechanismen in form von volksentscheiden mit sicherheit vorgesehen gewesen.

  40. Lieber geisteskrank und frei, als „gesund“ und unter der Fuchtel der Scharia, lieber her „Oberbürgermeister“. Hmmm, nur „Bürgermeister“ war wohl nicht genug?

  41. -Leserzuschrift Kölner Rundschau-
    vom 17.10.2007-

    „Die Moschee ist für den Islam
    ein politisches Symbol“

    Hubers vorsichtige Frage, ob mit dem Moscheebau weitergehende Machtansprüche verbunden sind, ist durchaus berechtigt. Als ehemaliger Moslem kann ich nur sagen, dass Huber offenbar einer der wenigen Menschen ist, die das wahre Wesen des Islam verstanden haben.
    Leider stelle ich fest, das solche Leute aufgrund eines falschen Toleranzverständnisses oft in der Öffentlichkeit diffamiert werden.
    Aber es ist nun einmal so, das eine errichtete Moschee automatisch eingenommenes Land
    für den Islam bedeutet.
    Eine Moschee ist ein politisches Symbol für den Islam.
    Mayzeks Forderung, dass etwa Saudi-Arabien den Bau von Kirchen erlauben müsse, ist lediglich ein rhetorischer Schachzug.
    Christen werden im Islam nach wie vor als Ungläubige angesehen, die es zu unterwerfen gilt; und daran wird sich auch nichts ändern. Alle Verse im Koran,
    die von Toleranz und Offenheit sprechen
    (und die man derzeit oft in den Medien
    zitiert) haben für einen Moslem keine Gültigkeit mehr, da sie sich durch die Aussagen, die den Dschihad predigen, außer Kraft gesetzt worden sind.
    Angesichts der Tatsache, dass der Islam sich explosionsartig in Deutschland ausbreitet, sollten diese Aussagen überdacht und ernst genommen werden. Da Muslime in der Regel viele Kinder haben, kann man sich ungefähr ausrechnen,
    wie viele Jahre es noch dauern wird, bis sie die eindeutige Mehrheit in diesem Land haben werden, zumal auch die Geburten bei deutschen Familien eindeutig rückläufig sind.
    Als Kind habe ich gelernt, das die Deutschen Ungläubige sind und deshalb Menschen zweiter Klasse ! Wer das wahre Gesicht des Islam kennen lernen will, sollte sich in Ländern umsehen, wo der Islam die Mehrheit hat.
    Etwa in Saudi-Arabien, wo andersgläubige brutal gefoltert werden, und wo Menschen hingerichtet werden, wo sie etwas vom Islam zum Christentum konvertieren. All dies wird in den Medien einfach ignoriert, und es wird ein falsches Bild vermittelt,welches den Islam als friedliche Religion darstellt.
    Ich habe dem Islam den Rücken gekehrt, weil er alles andere als friedlich ist.
    Yussif Amran

  42. Der gute OB Schramma, er hat wohl immer noch nicht begriffen dass seine BürgerInnen die Großmoschee der DITIB, egal in welchem Entwurf ablehnen und schon lange begriffen haben dass dieser Ort der Niederwerfung alles ist, nur eben nie das von den Funktionären der DITIB geschönte Bild eines Gotteshauses.
    Der ganze Prozess ist Wasser auf die Mühlen von ProKöln und wird Auswirkungen haben, die den Befürwortern dieses Irrinns noch bitter aufstossen werden.

    Die Parteibasis rumort, und Schramma erklärt dass die Gegner des Projektes „Geisteskrank“ sein sollen, er wird sich noch sehr wundern, welche Energien diese „Geisteskranken“ zu entwickeln in der Lage sein werden.

    Diese Art der Missachtung des Bürgerwillens ist fast nicht mehr zu toppen.

    Ich glaube die Verwirrung seines Geistes ist fortgeschrittener als es sich auch seine Parteigänger wünschen, er schwadroniert sich und die Kölner CDU weiterhin um Kopf und Kragen, zu Lasten der Kölner BürgerInnen…..

  43. #56
    Die Machtergreifung der Türken schreitet voran. Ihr politischen Forderungen dürften auf der Hand liegen:

    – Unterstützung des EU-Beitritts der Türkei
    – Erleichterung der Zuzugs von Türken nach Deutschland

    Gute Nacht, Deutschland!

  44. Mehr als die Diffamierung politischer Gegner fällt diesen linken Bazillen auch nicht ein. Einfach armselig.

  45. #12 karlmartell

    ich glaube auch immer mehr, daß es einen ganz „speziellen“ motivationsgrund gibt!

    den die gesamte politische „seite“ wird in ihrer sprache und handlungsweise immer irrationaler und absurder!

    btw: bakshish ist ein teil dieser kultur.

  46. Sicher hat Schramma das „Wort“ ,das der Moezzin nicht nach draussen schreit .
    Nur wie lange ist Schramma noch OB ??
    Ich denke nicht mehr lange und genau so lange wird auch dieses „Wort “ gehalten

  47. Die Äußerungen von Herrn Schramma sind ungeheuerlich, leider aber auch kennzeichnend für viele deutsche Politiker und den Parteien, denen sie angehören. Aus ehemaligen Volksparteien sind mittlerweile Volksaustauschsparteien geworden. Hoffentlich ziehen die Wähler bei den nächsten Wahlen die nötigen Schlussfolgerungen und schicken diese Leute an Orte in die sie gehören, nämlich in die Wüste. Dort können sie dann ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen, dem Moscheebau, ungestört durch „Geisteskranke“.

  48. Der einzige Geisteskranke ist Schramma.

    Dass Schäuble und Merkel schon beim Fastenbrechen dabei sind, kann man getrost als Landunter bezeichnen.

  49. @#11 BEING BOILED

    „Ist Fritz Schramma nicht der Kriminelle Bürgermeister gegen den wegen Untreue ermitellt wird?“

    Jou. Das ist allerdings nix Besonderes, für die Kölner Klüngel-Moscheefreunde sind staatsanwaltliche Ermittlungen völlig normal. Man könnte denken, der Streit um die Großmoschee kommt dem Klüngel recht, um von ihren Verbrechen und Betrügereien an den KölnerInnen abzulenken.
    Wer sowas wählt, muß in der Tat geisteskrank sein.
    Die Spitze des Eisberges:
    __

    » 19. Oktober 2007:

    Martin Börschel vor dem „Aus“?

    Die Karriere des Vorsitzenden der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Martin Börschel (Foto), Jahrgang 1972, scheint zu Ende zu gehen, noch bevor sie richtig begonnen hat. Denn der Landtag hat die Immunität des sozialdemokratischen Abgeordneten aufgehoben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der Untreue in einem besonders schweren Fall – ein Vorwurf, mit dem andere führende Repräsentanten der politischen Klasse in Köln auch bereits konfrontiert worden sind. Das Strickmuster ist nicht neu, und Börschel ist auch nicht der einzige Beschuldigte, dessen politische Zukunft sich verfinstert: die Landtagsabgeordneten Franz-Josef Knieps (CDU) und Christian Möbius (ebenfalls CDU) stehen ihm zur Seite.

    Es ging nach Moskau, nach Istanbul und – bei einem Sozi ist man geneigt zu sagen: natürlich – in die Toskana. Dort ließ es sich der Herr Börschel gut gehen. Übernachtet wurde in noblen Hotels, gespeist nur vom Feinsten. Allein die Toskana-Reise im Jahr 2003 schlug mit 140.000 Euro Gesamtkosten zu Buche, bezahlt von der stadtnahen GEW, die durch solche immensen Ausgaben für Luxus-Trips weniger Geld an die Stadtkasse abführen konnte.

    Wie verschwenderisch sich Börschel und seine Mitreisenden aufführten, macht ein Einzelposten in der Toskana-Kostenrechnung für einen Hubschrauberflug zu einem Erdwärmekraftwerk deutlich, für den 24.000 Euro aufgewendet werden mußten. Ein Bus, der alle Mitglieder der noblen Reisegesellschaft gleichzeitig zum Ziel gebracht hätte, wäre 23.350 Euro billiger gewesen. Die Nutzung des Hubschraubers brachte noch nicht einmal eine Zeitersparnis mit sich – er mußte mangels Kapazität zwei Mal fliegen und war deshalb in etwa genau so lange unterwegs, wie der Bus für die Strecke benötigt hätte. Aber man ist ja schließlich richtig wichtig und muß nicht selbst zahlen – da liegt die Nutzung eines sündhaft teuren Hubschraubers nahe.

    Kein Wunder, daß Börschel jetzt auf eine Presse-Anfrage hin erklärte, er sehe derzeit keinen Anlaß, den Stand der gegen ihn gerichteten staatsanwaltlichen Ermittlungen zu kommentieren. Was soll er auch zu solchen Praktiken noch sagen?

    Dabei hätte es gerade Martin Börschel besser wissen müssen. Kenner der internen Verhältnisse bei der Kölner SPD haben ihn aus den 90er Jahren als willfährigen Kofferträger des damaligen SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kölner Rat, Norbert Rüther, in Erinnerung. Bei dem konnte sich Börschel ansehen, wie schnell es abwärts gehen kann: Rüther wurde nach dem Auffliegen des Spenden-Skandals um den Bau der Müllverbrennungsanlage im Kölner Norden vor Gericht gestellt und verlor alles: Geld, Posten und gesellschaftliches Ansehen. Er gab zu, vom Viersener Müll-Unternehmer Hellmut Trienekens 75.000 Euro in bar und ohne Quittung angenommen und an die Kölner SPD weitergeleitet zu haben. Das war das „Aus“ für die politische Karriere des Norbert Rüther.

    Martin Börschel dagegen ist immer noch um ein souveränes Auftreten bemüht und tut so, als ob nichts gewesen wäre. Immunität aufgehoben? Staatsanwaltliche Ermittlungen? – Macht doch nichts! Börschel klammert sich fest an seine diversen Pöstchen: Mitglied des Landtages, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Köln, Vorsitzender des Finanzausschusses, Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke Köln GmbH, der GEW, der RheinEnergie AG, der Flughafen KölnBonn GmbH, der Modernes Köln Gesellschaft für Stadtentwicklung mbH, des Beirates der SKI Standort Köln-Immobilien GmbH & Co. KG, der S RheinEstate Grundbesitz GmbH & Co. KG sowie Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse KölnBonn. Schon die Auflistung zeigt: Börschel gehört zwar einer anderen Generation an als Rüther, aber er hat den Stallgeruch des kölschen Polit-Klüngels längst angenommen.

    Pro Köln wünscht eine spannende und vor allem schnelle Reise, wenn es jetzt mit dem Postenschacher Martin Börschel in Richtung Abgrund geht. Als ersten Schritt in diese Richtung wird ihn der finanzpolitische Sprecher der Fraktion pro Köln, Markus Wiener, in der nächsten Sitzung des Finanzausschusses dazu auffordern, seine diversen Posten und Pöstchen ruhen zu lassen. Da hätte er eine lange Liste abzuhaken …

    Quelle: http://pro-koeln.org

  50. Die Entwicklung gehrt weiter.
    Auch Jugoslawien war mal ein VIEL VÖLKERSTAAT.
    Was daraus geworden ist, ist nach dem Bürgerkrieg zu sehen.
    Viele viele kleine Staaten.
    Mal sehen in wie viele Staaten Deutschland zerfällt.
    Ein gutes hat es, man sich dann seinen Wohnort in trauter Gesellschaft der gleichgesinnten wählen.
    Nichts mehr mit Multi-Kulti.

    Ciao Leonardo

  51. Also, hab mal nachgeschaut und wie es scheint gibt es „Oberbürgermeister“ nur in Deutschland. Österreich, nix, Schweiz, nix, Südtirol, Liechtenstein, nix, und bei uns auch nicht.

    Tja… Der Titel-Wahnsinn schlägt wieder zu. Scheint so als wenn er „Oberbürgermeister“ ist, dann hält man sich für wichtiger, oder was?

  52. @ Spy
    Das ist ja unfassbar: die Linksradikalen zeign ihr wahres Gesicht- eine hässliche Fratze, rufen anscheined zum Dscvhihad gegen Ungläubige auf!
    Wie wird denn der grüne Nachwuchs aussehen?
    Die Grünenriege ´besteht doch nur aus Sozialkrüppeln- Fatima, Beck, SDtröbele etc… einer dabei, der eine vernünftige Ehe zu führen fähig war und Kinder großgezogen hat?
    Was ficht diese Hassprediger an, über Familienpolitik zu reden?

  53. @#57 Ehrensache

    Ich habe dem Islam den Rücken gekehrt, weil er alles andere als friedlich ist.
    Yussif Amran

    Und kein Deutscher oder gar Christ würde Dich jetzt für vogelfrei erklären, den es zu töten gilt!
    Selbst wenn Du statt des Islam nun Buddhist, oder Jude oder irgendwann wieder Moslem werden würdest…das ist einzig und alleine Deine Entscheidung, Dein Glaube!

    Wichtig ist nur, was für die Menschheit an Gutem, an Gemeinsamen dabei rauskommt!
    Mord, Hass und Totschlag haben in einer friedlichen Religion keinen Platz!
    Nur in der des Bösen!

  54. @PI

    So extrem unsachlich und einseitig find‘ ich den WELT-Text eigentlich nicht durchweg. Man merkt eher dem Schreiber „die Schere im Kopf“ an, und spürbare Sympathie für die Islamisierungskritiker.

    Bezeichnend:

    » … „Die Moschee soll zeigen, dass die Muslime in der Gesellschaft angekommen sind“, sagt Schramma. Der Ober- und der Bezirksbürgermeister reden über den Rechtsstaat und darüber, dass die Religionsfreiheit auch den Bau von Moscheen garantiert. Doch Gewissheit, dass überhaupt noch jemand zuhört, gibt es erst wieder, als Wirges gehässig ausgelacht wird: Zuvor hatte er gesagt, er träume von einer Gesellschaft, in der Muslime in den Vorständen von Karnevals-Vereinen sitzen. Wirges sieht schon ein bisschen verzweifelt aus, seine Stimme rutscht manchmal ins Piepsige.

    Applaus bekommt er fast nur von den Türken. … (WELT.de)

  55. #74 Zenta

    Ich bin nicht der Unterzeichner.
    Habe diesen Artikel von den Schwiegereltern
    bekommen, bei 90, die mir sagten:
    “ den musst DU lesen, einer weiss Bescheid“
    Ich bin deutscher Deutscher.

  56. #36 Der_Tag (21. Okt 2007 02:15) WIKI:
    Geschütztes Rechtsgut ist der physische und verfassungsmäßige Bestand der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Länder. Dieser umfasst die staatliche Einheit von Bund und Ländern, deren Gebietsintegrität und die völkerrechtliche Souveränität des Bundes (Bestandshochverrat).

    „Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

    1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
    2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“

    Ich würde diese Nürnberg II Leute alle in den Iran oder nach Saudi-Arabien verbannen, auf Lebenszeit!
    Dort können sie tagtäglich die warmherzige Toleranz, die weiblichen Demokratieverräter die Rolle der Frau, …den Friedenswillen des Islam erleben!

    Das wäre doch was?

  57. Herr Schramma….wieder einer jener deutschen Politiker, die einst geschworen hatten „Schaden vom deutschen Volke fernzuhalten“, die nun aber genau dieses Volk verraten…und sich demnächst unter den erklärten Feinden der Demokratie ihre Wählerstimmen katzbuckeln oder auch erschleimen müssen.

    Welcher deutsche Christ wählt den noch?

  58. Er spricht nur das Wort „Islamophobie“ in deutscher Sprache aus: eine Phobie ist schliesslich eine Krankheit.

    Wer einer/m anderen „Islamophobie“ unterstellt, unterstellt ihr/m, er/sie sei krank.

  59. @19 OnkelM:

    Ich bin wie Du der Meinung, daß Fritz Schramma und seine Familie unsagbar viel Leid erlitten haben und möchte deshalb dazu auch nichts sagen.

    Jedoch eines würde ich schon gerne richtigstellen:
    Die Täter wurden ursprünglich verurteilt, später aber wurde die Haftstrafe zur Bewährung ausgesetzt. Hier in groben Zügen der Verlauf des Falls:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1035812475396.shtml

    Wie gesagt: Einen weiteren Kommentar möchte ich nicht dazu geben.

  60. Er spricht nur das Wort “Islamophobie” in deutscher Sprache aus: eine Phobie ist schliesslich eine Krankheit.

    Eine Phobie ist eine Angst. Es gibt begründete und unbegründete Ängste. Eine begründete Angst ist alles andere als eine Krankheit. Sich einer Gefahr an den Hals zu schmeißen zeugt schon viel eher von einer psychischen Störung.

  61. @#75 Philipp

    Find ich auch. Der Artikel kommt eigentlich sogar – in Anbetracht der politisch korrekten Gängelung der der Author ausgesetzt ist – recht kritisch rüber.
    „Doch an diesem Mittag lässt sich kaum ein Befürworter blicken, zumindest kein deutscher“
    spricht eigentlich Bände.

    Und der abschliessende Satz fasst es auch nochmal vor zusammen:
    Nicht die Moschee ist das Problem, sondern der Islam

    Und was Schramma betrifft:
    Applaus bekommt er fast nur von den Türken.
    Da bleibt nur zu wünschen, dass er bei der nächsten Wahl nicht nur deren Applaus sondern auch nur deren Stimmen bekommt.

    „Die beten und haben ein Messer in der Hose“ ist ein hässlicher Satz, wie der Author treffend festhält, sicher aber nicht hässlicher als das was uns der Koran selbst präsentiert. Und wovon, wenn nicht vom Koran und Mohammed sollte man sich ein Bild über den Islam machen?

    Mohammed: „Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt!“ Sure 47, Vers 4

    Mohammed: „Sie sollen kämpfen auf Allahs Weg und töten und getötet werden.“ Sure 9, Vers 111

    „Oh, Ihr, die Ihr glaubt, nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden!“ Sure 5, Vers 51

    „Und so sie den Rücken kehren, ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer Ihr sie findet!“ Sure 4, Vers 89

    „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener, wo Ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert Ihnen in jedem Hinterhalt auf! So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“ Sure 9, Vers 5

    „Muhammad ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind streng gegen die Ungläubigen, barmherzig untereinander.“ Sure 48, Vers 29)

    „Die Ungläubigen vom Volk der Schrift und die Götzendiener werden in das Höllenfeuer kommen und ewig darin verweilen. Sie sind die schlechtesten Geschöpfe.“ Sure 98, Vers 6

    Und so geht das weiter und weiter und weiter.

    Mehr davon gibt es auf http://www.deusvult.info/. Da findet man zum Vergleich auch die „Hasstiraden“ mit denen Jesu seine Jünger aufstachelt…..

    Mich würde auch mal der juristische Standpunkt interessieren, nach dem ein „Mein Kampf“ – zurecht – von unserem Staat verboten wird, andererseits aber ein Werk, das obige Texte enthält in seiner Verbreitung durch die Förderung des Moscheebaus unterstützt wird.

  62. Geht in die gleiche Kategorie der Umkehrung von Opfer und Täter. Man könnte auch sagen: Nicht Hitler war das Problem, sondern die Juden.

  63. Lieber Herr Schramma,

    überzeugender wie Sie kann man nicht demonstrieren, daß das Recht auf Dummheit zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit gehört. Aber eines sollten Sie sich merken, die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
    Fahren Sie einfach zur Hölle.

  64. #51 Schramma hat das Wort, dass der Muezzin…. => TAQIYYA³!!!

    http://www.cicero.de/97.php?ress_id=4&item=2124

    Was spricht gegen die Moschee?
    Interview mit Necla Kelek

    Fragen an die Sozialwissenschaftlerin Necla Kelek

    Frau Kelek, wenn man kein Islamexperte ist, fällt es schwer zu unterscheiden, wie verschiedene Ausdrucksformen des muslimischen Glaubens gemeint sind. Nehmen wir den Kölner Moscheebau.
    Glauben ist eine persönliche, Religion eine öffentliche Sache. Die geplante Dimension des Kölner Moscheebaus ist eine politische Demonstration des türkischen Islam in Stein. Die muslimische Gegengesellschaft will gesellschaftsfähig werden, und der Gemeinde wird durch die helal (reinen) Geschäfte auf dem Gelände bedeutet: Kauft bei Muslimen.

    Warum?
    Das Vorbild für den Kuppelbau und die Minarette ist die Hagia Sophia in Istanbul, die von den Osmanen eroberte größte christliche Kirche ihrer Zeit. Wenn die von der türkischen Regierung abhängige Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) so baut, ist das nicht nur eine ästhetische Frage, sondern es soll ein Zeichen gesetzt werden: Seht her, wir sind jetzt hier, und uns hat keiner reinzureden. Architektur ist Zeichensprache wie das Kopftuch oder der Tschador.

    Was ist mit dem Tschador, den man immer häufiger in deutschen Städten sieht, Brauchtum oder Demonstration?
    Die Frau zeigt mit dem Tschador ihre Unterwerfung, macht sich in der den Männern vorbehaltenen Öffentlichkeit unsichtbar. Islamische Städtearchitektur macht die Trennung manifest: für die Männer die Plätze, für die Frauen die Sackgassen.

    Der Tschador ist also keine Tracht, wie ein Tirolerhut oder ein Dirndl, sondern ein aggressives Gesinnungsabzeichen?
    Ja, er ist bei uns getragen eindeutig ein Gesinnungsabzeichen, das für die Trennung der Gesellschaft in Mann und Frau wirbt.

    Und das einfache Kopftuch?
    Das Kopftuch ist politische Mode. Ein Zeichen, um Identität, Zugehörigkeit beziehungsweise Abgrenzung zu demonstrieren.

    Aber die Tracht der Nonnen, oder die Hüte und Schläfenlocken frommer Juden drücken doch etwas Ähnliches aus?
    Nein, die Nonne oder der fromme Jude demonstrieren ihre persönliche Beziehung zu Gott. Sie bleiben dabei gleichberechtigte Bürger. Tschador und im abgeschwächten Maße auch Kopftuch sind ein Bekenntnis zu ganz bestimmten Machtverhältnissen im Diesseits. Die islamische Frau verhüllt sich für den Mann, der ihr Herrscher und Beschützer ist – und nicht für Gott. Sie zeigt damit, dass sie die Ehre ihres Mannes ist.

    Das klingt alles ein bisschen sehr strikt. Welche Möglichkeiten bleiben den Muslimen dann noch als Ausdruck ihrer Kultur?
    Gelebter Glaube kann sich nicht in öffentlichen Demonstrationen erschöpfen, sondern muss als gelebte Kultur die Menschen bereichern und sollte nicht Mittel der Abgrenzung sein. Um das Opferfest zu begehen, ist es zum Beispiel überflüssig, ein blutiges Schlachtfest zu veranstalten.

    Warum also die Aufregung um Moschee-Neubauten?
    Die liberalen Westler denken, eine Moschee sei im Prinzip das Gleiche wie eine Kirche oder eine Synagoge – ist sie aber nicht. Islam heißt „Unterwerfung“. Es gab keine kritische Selbstreflexion der muslimischen Gemeinschaften, sie haben sich keinen Schritt bewegt. Ich lerne in der Moschee nicht Nächstenliebe und ein guter Mensch zu sein, sondern mich zu unterwerfen. Auch dies wäre zu akzeptieren, wenn es eine Beziehung zwischen dem Gläubigen und seinem Gott ausdrücken würde. Aber es ist in der Regel die Unterwerfung unter ein Kollektiv mit aggressiven Machtansprüchen im Diesseits.

    Was macht Sie da so sicher?
    Schauen Sie sich mal Koranschulen an. Das ist ein dumpfes Pauken ohne jegliches Verständnis, geschweige denn Kritik. Die kleinen Jungen lernen dort nur, sich dem Imam zu unterwerfen. Es gibt ja keine Institution, die das überprüft. Was der Imam sagt, ist Gesetz. Da werden keine Bürger erzogen, sondern Untertanen. Warum kümmern sich die Imame nicht um zwangsverheiratete Mädchen, um geschlagene oder vergewaltigte Kinder?

    Wie kann denn ein deutscher Bürgermeister oder Verwaltungsbeamter überhaupt erkennen, wen er da vor sich hat, wenn Muslime ein Anliegen vortragen?
    Viele Fragen stellen. Eine lautet: Woher kommt das Geld? Die Moschee in Köln soll 25 Millionen Euro kosten. 7,5 Millionen sind EU-Mittel. Um den Rest aufzubringen, müsste jeder der behaupteten 100 000 Muslime in Köln und Umgebung pro Kopf 175 Euro spenden. Wer’s glaubt, wird selig. Die Ditib, der Bauherr der Moschee, ist ein Ableger der mächtigen und finanzstarken türkischen Religionsbehörde und die hat im Moment 800 Beamte hierher entsandt. Der Etat dieser Behörde ist nach dem des Militärs der höchste Posten im türkischen Haushalt. Für mich ist der Bau der Kölner Moschee keine Frage von Religionsfreiheit und auch kein Zeichen der Integration. Sie ist die Botschaft des türkischen Staatsislam in Deutschland.

  65. @#11 BEING BOILED (21. Okt 2007 00:23) Ist Fritz Schramma nicht der Kriminelle Bürgermeister gegen den wegen Untreue ermitellt wird?
    ~ ~ ~
    Ja schon, aber Schramma bleibt noch ein bißchen im Amt.

    Natürlich wird in der Presse nicht angemerkt, daß es im Juni dieses Jahres in Köln eine Ratssitzung gab, auf der von einer einzigen Fraktion der Rücktritt von Oberbürgermeister Schramma gefordert wurde.

    Das Wortprotokoll zu dieser Sitzung ist im Internet einsehbar und schließt wie folgt:

    Oberbürgermeister Schramma sollte baldmöglichst zurücktreten. – Danke schön.
    (Beifall bei pro Köln)
    Oberbürgermeister Fritz Schramma: Gibt es weitere Wortmeldungen, meine Damen und Herren? – Das ist nicht der Fall.
    Dann lasse ich abstimmen. Wer gegen den Antrag ist, den bitte ich um das Handzeichen. – Das sind CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke.Köln. Enthaltungen? – Keine. Damit ist dieser Antrag mit großer Mehrheit abgelehnt, und ich bleibe noch ein bisschen im Amt.

    http://www.stadt-koeln.de/imperia/md/content/pdfdateien/pdf134/wortprotokollerat/2007/7.pdf

  66. #82

    Herr Schramma scheint auch dort seine Finger im Spiel gehabt zu haben. Väter der Jungs haben ihn in feinster Taqiyya belogen und betrogen…

    Warum ist die Staatsanwaltschaft nach dem ersten Urteil Haft und 5 Jahre Lappen weg in Revision und nach dem milderen Urteil 2J Bew., 3 Jahre Lappen weg, NICHT mehr in Revision gegangen?????????

    HIER SIND WIRKLICH ALLE EXTREM DISZIPLINIERT MIT DIESEM MANN UND SEINEM SCHICKSAL!!!! ERNSTHAFT; ALLERGRÖSSTEN RESPEKT!!!

  67. Ditib sollte die Moschee Schramma vor seine Villa setzen. Mal sehen, ob er dann auch „geisteskrank“ wird.

  68. @91 Schweinsohr:

    Es heißt am 29.10.02 im Kölner Stadt-Anzeiger: Staatsanwaltschaft will milderes Urteil nicht akzeptieren

    Staatsanwalt Jürgen Krautkremer hat am 28.10. beim Kölner Oberlandesgericht Revision gegen das am Montag ergangene Urteil eingelegt. Eine Berufungskammer des Landgerichts hatte Bülent D. (24) und Mehmed K. (25) wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe und einer dreijährigen Führerscheinsperre verurteilt. Richter Jürgen Anspach hatte damit das Urteil aus der ersten Instanz vom April aufgehoben: eine dreijährige Haftstrafe und fünf Jahre Führerscheinsperre.
    http://www.ksta.de/artikel.jsp?id=1035133118265

    Wie es danach weiterging, ist (mir) nicht bekannt. Vermutlich blieb es bei der Bewährungsstrafe.

    Schon früher (im März 2002) war ein Drohbrief in der Anwaltskanzlei, die den Oberbürgermeister in dieser Sache vertreten hat, eingegangen. In dem Brief, der mit komplettem Absender versehen gewesen sein soll, hieß es:
    „Wenn unsere Türken durch Sie zu Gefängnisstrafen verurteilt werden, sollten Sie sich zusammen mit Ihrem Freund Schramma dicke Westen anziehen. Es glimmt im Kölner Osten schon der Wohnungsverkäufe wegen. Aber dann kommt ein großes Feuerwerk. Dazu kommt demnächst die PDS, die wir wählen werden. Es lebe der Sozialismus!“

    Schramma und sein Anwalt sollen Anzeige erstattet haben. Der betreffende Artikel ist im Archiv der Kölnischen Rundschau nicht mehr online. Er hatt die URL
    http://www.rundschau-online.de/koeln/2488641.html

    Noch einmal: Ich bedaure zutiefst das Schicksal der Familie Schramma und man sollte die Politik nicht mit diesem Vorfall vermengen. Die Kritik an Schramma als flammender Befürworter der Moschee jedoch bleibt. Abgesehen davon, daß die Zustimmung zur Moschee in der CDU teilweise bröckelt – was sich allerdings nicht im Abstimmungsverhalten niederschlägt! – stellt sich die Frage: Wofür steht eigentlich die CDU in Köln und wofür steht die CDU überhaupt (noch)?

  69. #81 Echn Aton

    Da gehören vor allem verschleierte MuslimINNEN rein, denn die laufen ganzjährig im Karnevalskostüm rum !
    Vermutlich ist also im Islam ganzjährig Fasching

    Aber nur für die Frauen.
    Wieder ein Zeichen der „persönlichen Freiheit“ und des Schutzes der Frau im Islam.

  70. @ Echn Aton
    „Muslime in den Vorständen von Karnevals-Vereinen …”

    Da gehören vor allem verschleierte MuslimINNEN rein, denn die laufen ganzjährig im Karnevalskostüm rum !“

    Is ja witzig….
    Das muss man ausnutzen! Immer, wenn die Schleiereulen durch Köln laufen, stehen bleiben und laut brüllen: „Kölle Allaaaaaaaf!“ Und ein Tusch hinterher: Babaaaah!
    Leider sind diese Zelte zu unästetisch als dass man sie bützen möchte…
    Und jedesmal, wen ne Schleiereule in die S- Bahn einsteigen will, brüllen: Wolle me se reinlasse???
    Wär bestimmt ein Heiden (oder sollte man sagen: Ungläubigen-)spaß!
    Ich wohne leider nicht in einer Karnevalshochburg- ich fang öfters an mich zu bekreuzigen, wenn ich zu viele Schleiereulen sehe!!!

  71. #93 Danke für die Zusatzinfo!

    Am schlimmsten finde ich, daß Herr Schramma:

    DEN HOLOCAUST ÜBERLEBENDEN, RALPH GIORDANO, ALS GEISTESKRANK TITULIERT!!!

    MAN MUSS DAS NÄCHSTE STRAFVERFAHREN GEGEN DIESE UNTRAGBARE PERSON FRITZ (DER KÖLSCHBLITZ) SCHRAMMA EINLETEN…

  72. #95 Uschi

    isch mach dat… verstehen eh kein wort!

    Die Tage habe ich ein junges Mädchen (ca. 19) mit Kopftuch (stand an Supermarkt Kasse vor mir) angesprochen, warum sie das Kopftuch trage; politisch oder religiös inspiriert…

    Sie wurde knallrot, ich war echt lieb und nett, und sagte, daß ihr Vater das vorschreibe, und falls sie ohne gesehen wird, allergrößte Probleme (sich immer wieder umdrehend mit Todesangst in den Augen, nur weil sie mit mir sprach) mit ihren Brüdern bekäme. TODESANGST WEGEN KOPFTUCH!!!

  73. Also der Typ da auf dem Foto….

    Wenn ihr ihn nicht als Kölner OB bezeichnen würdet, dächte ich, es wäre ein Dönerdreher oder türkischer Gebrauchtwagenhändler. 😉

    Ob er den Vornamen Fritz bei ebay ersteigert hat? 😀

  74. ich habe dem lieben Herrn mal eine mail geschrieben :

    An:
    oberbuergermeister@stadt-koeln.de
    Betreff:
    Ideen zur besseren Aufnahme von Ausländern
    Datum: Sun, 21. Oct 2007 19:12:37 +0200

    Sehr geehrter Herr Schramma,

    nachdem sie am die Moscheebaugegner als „Geisteskrank“ abgestellt haben, hätte ich zur Verwirklichung einer Multikulturellen Stadt einige Anregungen.

    Anregung 1 : Damit die Moslems nicht denken das wir ihre Kultur nicht mögen, sollten wir ihnen zu ehren eine öffentliche Steinigung einer Ehebrecherin vor dem Dom stattfinden lassen.

    Anregung 2 : Der Dom ist eine Kirche und somit eine mögliche Beleidigung anders Denkenden gegenüber. Warum also nicht den Dom Abreißen und dorthin eine Moschee bauen.

    Anregung 3 : Es sollte die Stadt geteilt werden. In richtige Menschen ( Moslemms ) und die Schweine in Menschengestalt ( Juden und Christen – laut Koran )

    Anregung 4 : Jedem Moslem sollte es frei erlaubt sein, seine Mitmenschen zu Töten, Berauben und Vergewaltigen. Aber nur wenn dies Allahs Wille ist

    mit freundlichen Grüßen

    ein christlicher Mitbürger !

    PS: Lang lebe die Meinungsfreiheit !

Comments are closed.