Muslim-ShoppingIn Hamburg wird seit kurzem Dhimmis Einzelhändlern in speziellen Seminaren beigebracht, wie sie sich gegenüber ihren künftigen Herrenmenschen zu benehmen haben. Oberste Prämisse dabei: Die Verkäufer in den Geschäften sollen in den Gesprächen mit Kunden aus dem arabischen Raum religiöse und politische Themen vermeiden. Das gilt auch für Kritik und Besserwisserei. Zudem sollten Schleiereulen „arabisch konservativ gekleidete Kundinnen“ von einer Verkäuferin bedient werden.

Seminarleiter Farhan Yabroudi rät:

„Männer sollten von Männern bedient werden.“ Denn ansonsten könnte den Hamburgern Geschäftsleuten das ein oder andere lukrative Geschäft platzen: „Viele arabische Kunden kaufen wegen ihres Glaubens nicht bei Verkäuferinnen mit freizügiger Bekleidung“, sagt Yabroudi. Einige der Zuhörer schauen bei diesen Ausführungen erstaunt, ab und an huscht einigen auch ein Lächeln über das Gesicht. Aber jetzt kommt Yabroudi erst zu den wirklich wichtigen Punkten: Als größte Beleidigung gilt, wenn ein Verkäufer dem arabischen Kunden seine Fußsohlen zeigt, egal, ob mit oder ohne Schuhen. „So ein Vorfall lässt selbst Geschäfte in Millionenhöhe platzen“, weiß Yabroudi zu berichten. Das möchte keiner der Hamburger Einzelhändler riskieren: „Wir werden in der nächsten Zeit unsere rund 1000 Mitarbeiter in internen Schulungen für den Umgang mit den arabischen Gästen sensibilisieren“, sagt Karstadt-Chef Werner von Appen.

(Spürnase: Jutta S.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

93 KOMMENTARE

  1. Wenn dem Musel meine Dienstleistung nicht passt, muß er sie ja nicht in Anspruch nehmen.

    Ich sch….. drauf.

  2. Ganz was anders: bei welchem schwachsinnigen Geschäft soll ich meinem Geschäftspartner die Fußsohlen zeigen?

    Sind die alle völlig debil?

  3. #2

    okay,ein kommentar schon. wenn es echt so leicht ist,die zu vergraulen….immer hoch mit den beinchen!!!

    hätt ich das mal vorher gewusst 😉

  4. Ja, nicht nur KARSTADT macht mit: nein, die „DEUTSCHE“ Bank hat gleich eigens Filialen umbenannt in den türkischen Namen „BANK AMIZ“, auf deutsch: „Meine Bank“ – spezielle Filialen mit türkischsprechenden Angestellten !! Dort können sich die muslischen Kunden „auch über die wenigen schariakonforme (Tatsache!!!!!) Produkte informieren, die an der Frankfurter Börse gehandelt werden.“ [Originalton Deutschlandfunk – „Studiozeit“ – 10.Okt.2007, 20.10 Uhr]

    http://www.bankamiz.de/de/de_index.html

  5. Auch hochinteressant: Es gibt mittlerweile Tipps für Ärzte und Pflegekräfte zum Umgang mit muslimischen Patienten.
    Habe beim Lesen der Online-Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes Folgendes gefunden:
    http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=30110

    Und hier die entsprechende Internetseite:
    http://www.kultur-gesundheit.de/

    UNBEDINGT EINMAL LESEN, v.a. die Fallbeispiele und Verhaltenstipps für die entsprechende Fachrichtungen.
    Es wird einen u.a. empfohlen, einen Imam zu Rate zu ziehen…

  6. Habe des folgende Video zwar schon bei anderem Thema angegeben, will es aber hier nochmal ganz oben tun, damit es möglichst viele mitbekommen.

    Es ist zwar schon ein paar Wochen alt, aber trotzdem immer noch hochaktuell.

    Zustände in Duisburg-Marxloh:

    http://www.youtube.com/watch?v=yGHDYSE_tMw&mode=related&search=anti%20islam%20terror%20stop%20islamisierung%20terrorismus%20terroristen%20al%20qaida%20el%20kaida%20moscheebau%20deutschland%20t%C3%BCrken%20ausl%C3%A4nder

    Krass, dass Deutsche inzwischen Türkisch lernen müssen, um in ihrem Stadtteil noch klarkommen zu können.

    Übrigens – die Großmoschee wird ZUR HÄLFTE vom Land Nordrhein-Westfalen und der EU finanziert!

    Wie lange lassen wir es noch zu, dass mit unseren Steuergeldern unser Untergang finanziert wird!

    Wann ist endlich Schluss mit diesem Wahnsinn!

  7. Wo kaufen die denn? Ümüt-Market und bei Woolworth.. sollen dei sich doch ihren Scheiss woander kaufen.. Wenn ich nach Saudi arabien reisen wollte, wird mir auch die Bibel weggenommen, also was soll der Scheiss!

    40 Jahre hatten die keine Probleme unsere Frauen anzuglotzen und zu begrapschen und jetzt müssen wir auf einmal Rücksicht nehmen?!

    Ja, wegen solcher Dhimmi-„Flachwi…“ die den Salamis und Ihren Kamelf…traditionen hier Tür und Tor öffnen!

  8. Deutschlandradio erklärt „Scharia-Fonds“

    Eine ‚richtungsweisende‘ Sendung im „Religionsprogramm“ – ein weiterer Fall, in denen Medien halbwegs unkritisch und in vorauseilendem Gehorsam helfen, den Islam zu verkünden: das Deutschlandradio erklärt – mit allerlei arabischen Suren, unterlegten Gesängen und Gebeten drumherum – wie „Islamic Banking“ zu funktionieren hat und wie mohammedanische Geldanlagen aussehen müssen: „Geld geben und Geld nehmen, das ist kein gutes Geschäft. Die Muslime, die an ihrem Glauben festhalten, die tun das nicht. Aber die, die das machen, die werden sündig…“

    Welche „Tricks“ und korangrechten „Umwege“ angewendet werden, nur um es dem Kinderschänder Mohammed recht zu mache, ist abenteuerlich. Scharia-Gelder sind übrigens in Deutschland noch eine „Marktlücke“, verglichen z.B. mit Großbritannien… Schariakonforme (!) Geldanlagen und Fonds sind eben noch was „ganz besonderes“ – auf daß Allah schneller die Trennung von Staat und Religion (gemeint ist der Islam) aufheben und seine Weltherrschaft aufrichten kann!

    Ein Lichtblick für Christen besteht vielleicht darin, daß keine Firmen aufgenommen werden, die z.B. mit Pornografie ihr Geld verdienen – dafür jede Menge islamische Firmen und scharia-gerechte Unternehmen. Die wissen worauf es Mohammed ankommt… Wird auch der Deutschlandfunk – wie die britischen BBC-Sender – bald nach der Nennung des Namens „Allah“ den Zusatz „Gelobt sei sein Name“ hinzufügen? Zum Glück ist das (noch) nicht der Fall!

    „Studiozeit – Aus Religion und Gesellschaft“ -‚Wenn das Sparbuch vom Teufel ist‘ – Mittwoch, 10. Oktober – 20.10 Uhr“ – Textmauskript der Sendung kann ich bei Interesse zumailen

  9. Mal eine Zwischenfrage… ähhh wie sieht das mal mit Benimmkurse für Muselmanen aus wie man sich in der Zivilisation zu Verhalten hat ?
    Ach ja sorry , habe ich vergessen. Jeder Kritiker ist ein böser Nazi der nur übles will !

  10. Zitat „Als größte Beleidigung gilt, wenn ein Verkäufer dem arabischen Kunden seine Fußsohlen zeigt, egal, ob mit oder ohne Schuhen.“

    Andre Länder, andre Sitten. Ich empfinde es als Beleidigung, wenn eine VerkäuferIn einen Kaugummi im Maul hat. Erinnert an ein einen Affen im Zoo, oder einen Film im BRD-Unterschichtenfunk. Die Kaugeräusche dazu passen zu Schweinen am Trog.

  11. Die haben wohl jeden tag ein neues Anliegen,noch im Mittelalter aber auf dicke Hose machen.Wir werden noch viel freude mit unsern GÄSTEN haben.

  12. Ein Unternehmen will und muß nun einmal Geld verdienen. Wir sehen hier lediglich die Auswirkungen einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik. Und nein, dafür ist keineswegs „die Wirtschaft“ primär verantwortlich.

  13. wenns nur der Kaugummi wäre..

    schon mal gesehen, wei eine U-Bahn aussieht, nachdem ein paar Kulturspender ihre Sonnenblumenkernenschalen auf den Boden gerotzt haben..

    Und dann noch das permanente auf die Strasse Spucken und rotzen..

    Ekelerregend..

  14. Im Grunde stellt dieser Dozent Yabroudi es recht clever an: er überhöht noch die angeblichen Schwierigkeiten, die man im geschäftlichen Umgang mit Muslimen angeblich hat und macht ein Seminar draus. Dieses „Interkulturelle Management“ gibt es ja auch für den chinesischen und den japanischen Markt. Alles Quatsch. Wenn es um die lieben Talerchen geht, dann läßt man die kulturellen Befangenheiten sowieso beseite.

  15. Kennt jemand diese Schilder für Läden, auf denen abgeleinte Hunde abgebildet sind, mit dem Text „Wir müssen draußen bleiben“?

    Wie wärs, Schilder anzufertigen, die angeleinte Musels zeigen, mit gleichem Text darunter? 😀

  16. @#20 Atheist
    Wenn Du sowas machst bist Du mit Sicherheit in den Nachrichten oder der Zeitung.
    Pöööser Rassist!
    Dann traut sich kein deutscher Michel mehr in Deinen Laden. Man könnte ja gesehen werden.
    Da greifen dann 50 Jahre Gehirnwäsche ziemlich gut.

  17. Oh Mann, oh Mann.
    Vor einigen Jahren habe ich mich noch mit dem Hobby der Astronomie, der Weltraumfahrt und dem Traum des menschlichen Aufbruchs zu den Sternen beschäftigt. Inzwischen geht doch verdammt viel Zeit und Sorgen drauf, dass wir nicht von einer barbarischen, steinzeitlichen Möchtegern-Religion überrannt und schließlich ausgelöscht werden.
    Es ist zum Heulen.

    Dennoch, ich lasse mir meinen Traum nicht nehmen, deswegen: Wir sollten den beschwerlich Weg zu den Sternen nicht aus den Augen verlieren, per aspera ad astra, aber bitte ohne die Musels.

    Okay, ein bißchen viel Pathos, aber was bleibt einem den noch übrig.

  18. #23 Dirk_72
    Genauso geht es mir auch. Niemals hätte ich geglaubt, daß im 21. Jahrhundert Religionen eine Rolle spielen könnten.

    Ich bin schon älter und für mich war das Jahr 2000 gleichbedeutend mit Raumfahrt Fortschritt und Aufgeklärtheit.

    Das G. Orwell recht haben könnte war für mich eine Horrorvision, die ich nicht in Betracht zog.

    Damals war ich noch so naiv und glaubte an Demokratie und das diese den Horror des Kommunismus besiegen würde. Dank R.Reagen ist das auch geschehen. Trotz, von der DDR und der UDDSR gelenkten Massendemonstrationen in Deutschland und Europa.
    R. Reagen war der größte amerikanische Präsident. Obwohl unsere linke Schickeria nur Hohn, Spott und Hass über den Cowboydarsteller ausschüttete.

    Niemals hätte ich aber geglaubt, daß in Europa die schlimmste Diktatur aller Zeiten unter dem Deckmäntelchen der Demokratie errichtet werden würde.

  19. Der Karstadt sollte sich dann auch gleich aus Respekt vor dem Islam in Kürstüdt umbenennen. Außerdem hoffe ich doch sehr, daß möglichst bald die Schariagesetze bei Kürstüdt umgesetzt werden. Schließlich sollen sich die Käufer wie zu Hause fühlen.

  20. Was soll dieser Post auf PI jetzt bewirken?

    Geht es hier um eine verfehlte Zuwanderungs- und Integrationspolitik?

    Nein, Fehlanzeige. Der zitierte Artikel aus dem Abendblatt handelt davon, wie man es Kunden aus den Golfstaaten schmackhaft machen kann, auf großer Shopping-Tour in Deutschland viel einzukaufen. Ich sehe das nicht als besonders „dhimmie-haft“, sondern als kaufmännisch clever an. Denn diese Leute werden nach getaner Zahlung von barer Münze oder vielleicht auch mit goldener „Arab Express“ wieder nach Hause fliegen. Es sind Touristen.

    PI, das konntest Du schon mal besser, substanzlose Polemik bringt Eure Sache (ich betone das „Eure“, ich bin mir nicht sicher, ob wir wirklich so auf einer Seite stehen, obwohl ich bekennender Demokrat, Laiszist und Europäer bin) bestimmt nicht weiter.

  21. #27 Freigeist
    Feige deutsche Krämerseelen
    – verkaufen
    – kurzfristig Geld verdienen
    – um des Mammons willen jedem in den A… kriechen
    Zukunft uninteressant.
    Nach mir die Sindflut. Hauptsache ich habe Geld verdient.
    Daran geht Deutschland und Europa zu Grunde.

  22. Das Business macht die Beine breit und der dumme August bezahlt den Akt … so, wie er auch den Transfer seines Arbeitsplatzes finanziert …

  23. @ Feuervogel #24
    Hier wird teilweise ziemlich primitiv rumgepöbelt, das ist weder unserem Anliegen noch PI zuträglich.
    Ich bin erst seit einigen Wochen hier, aber in dieser kurzen Zeit ist das Niveau deutlich gesunken!
    Wasser auf die Mühlen der „politisch Korrekten!“

  24. Alles für den Dienst am Kunden! Scheint, dass sich in der Servicewüste Deutschland etwas bewegt. Hoffendlich gibt es auch Schulungen zum Umgang mit einheimischer Kundschaft.

  25. @#25 Steppenwolf

    Jetzt erfahre ich endlich von Dir, wer die Friedensbewegung in Westeuropa, die Furcht davor hatte, in einem nuklearen Krieg das Schlachtvieh zu werden, gesteuert hat. Moskau mit Rubeln und die DDR mit Alu-Chips. Ich frag mich nur, was die damit wollten? Zum Schrotthändler bringen?

    @PI

    Stimmt. Dieses Durchgestreiche bringt es nicht und Namen aus der Tierwelt für Menschen sollten nicht in den Artikeln gebraucht werden. Das entwertet zum Teil die Artikel.

  26. die Fußsohlenregel ist schon recht bizarr.
    Manchmal muß er, ein anderes Mal ist es verboten, seine Füße zu zeigen.
    Bei Einnahme der Hündchenstellung beim korrektem Beten zeigt der Moslem doch seinem Hintermann die beleidigenden Fußsohlen.

  27. ich möchte teilweise den vorhergehenden posts zustimmen: als stiller mitleser bin ich in letzter zeit manchmal echt verwundert über die themenauswahl. das wirkt (auf mich)zum teil doch arg gezwungen. teilweise wird hier ursache und wirkung vermischt: das „der islam“ sich breitmacht wo man ihn läßt, ist letztlich der fehler von „uns“.
    ich schätze PI dort, wo themen aufgedeckt werden, welche auf die versäumnisse in unserer
    haltung hinweist. (vor allem auf länder/bundes/ und EU- ebene.)
    eher peinlich ist berichterstattung darüber, dass der dönerverkäufer nebenan seine frau schlägt- dass tun andere auch- wesentlich für uns hier ist doch wohl eher seine begründung und die reaktion der richter.(?!)
    der grat zwischen islam-kritik u. fremdenfeindlichkeit ist ein feiner und ich würde mir wünschen, dass genauer darauf geschaut wird. sowohl glaubwürdigkeit als auch seriosität leiden deutlich unter solchen allgemeinplätzen.
    oder wie es freigeist ausdrückt: das bringt die sache bestimmt nicht weiter.

  28. Da gibt es nur eins: Boykott aller Geschäfte, von denen so was bekannt wird und Protestbriefe an Konzern-/Geschäftsleitungen.

  29. Danke fü den Hinweis auf die Fussohlenregelung. Da weiss ich, wie ich mich entspannt hinsetzen muss, wenn ich in meiner Lieblingsstadt solche neben mir im Cafe sitzen habe.

    Als Kundschaft sind die gar nicht so wichtig wie manmeint: In der Schweiz machten wir die Erfahrung, dass sie häufig einkaufen, aber nicht zahlen. Es gibt daher bereits Edelzahnärzte tec, die keine Kunden aus den Golfstaaten mehr annehmen.

    „#13 noMoe (13. Okt 2007 23:40)
    Mal eine Zwischenfrage… ähhh wie sieht das mal mit Benimmkurse für Muselmanen aus wie man sich in der Zivilisation zu Verhalten hat ?“

    Genau.

  30. Es handelt sich eher um Geschäfte mit Luxuswaren für Kunden aus den Ölländern als um den Aldi um die Ecke, in dem auch Türken einkaufen. Nun kann niemand etwas gegen reiche Araber haben, die hier groß einkaufen, die lassen teilweise extrem viel Geld hier, das sind nicht die Sozialschmarotzer und Asylbetrüger. Da können sie sich meinetwegen auch zuhängen, diesen Frauen werden wir auch nicht morgens im Bus oder im Zug begegnen.

    Insofern gebe ich denen Recht, die sagen, dass PI lieber etwas weniger polemisch sein sollte. Information ist wichtiger als Polemik. Das Durchstreichen würde ich lassen, dieser Gag ist mittlerweile zu Tode geritten. Und Worte wie „Schleiereule“ sollten endgültig gestrichen werden.

    Was die Fußsohlenregel betrifft, die würde ich aber nicht absolut sehen: Wenn der Araber Fußfetischist ist, dürfte ihm eine barfüßige Verkäuferin eher gut gefallen.

  31. In Beirut bezeichnen Spötter zugehängte „Schleiereulen“ (meist Schiitinnen) übrigens als „BMO“ für „Black Moving Object“.

  32. Ich möchte mich hier #35 holgerdanske voll anschliessen.
    Einseitige und Übertriebene Artikel tragen wenig dazu bei das auch normalere Menschen den Weg zu PI finden.
    Etwas sachlicher und weniger übertrieben würde ich mir von PI sehr wünschen.
    Für mich geht es hier zumind. gegen die Idiologie und die Gefahren für Europa und nicht gegen meinen netten Nachbar von nebenan.

    @#36 Entfernungsmesser

    Genau das sind Kommentare die normale Menschen auch schnell wieder verschrecken. Denk mal drüber nach.

  33. Ob die nun Luxuswaren kaufen, oder nicht. Einen kultivierten Menschen erkennt man daran, daß er die Benimmregelen seines Gastlandes kennt und respektiert. Sollten die Herrenmenschen nuas dem Morgenland dies nicht erbringen können, sollen sie ihren Müll woanders kaufen. Auch ich habe mal Geschäfte mit Türken gemacht: Nie wieder!

  34. Ich bin zwar Verkäuferin,aber einen Teufel werd ich tun.
    Vielleicht werden die Tops jetzt sogar ein bisschen enger als zuvor.

  35. #37 Astral Joe (14. Okt 2007 09:19)

    Da gibt es nur eins: Boykott aller Geschäfte, von denen so was bekannt wird und Protestbriefe an Konzern-/Geschäftsleitungen.

    genau, man kann es nur immer und immer wiedeholen:

    BOYKOTT,
    PROTEST und
    ABSTIMMUNG MIT DEN FÜßEN (also weggehen+ woanders kaufen und Sohlen zeigen…lol )

    nicht umsonst sagt man doch :GELD regiert die welt!

    und wenn solchen Dhimmi-krämerseelen durch eine vorauseilende gehorsamsaktion im umkehrschluß heimische Kundschaft verloren geht, überlegen sie sich das evtl. 3 mal, bevor sie das nächste mal wieder ähnliche Sargnägel für die eigene Kultur schmieden.

  36. Hihi!

    Wenn ich sowas lese, kommt mir das vor wie ein Zitat aus einer Anekdotensammlung.
    Zum einen frage ich mich, WER hier bei WEM zu Gast ist.
    Und zum andren muss ich kopfschüttelnd zur Kenntniss nehmen, was für idiotische Seminare hier unter die Firmen gebracht werden.

    Das mit den Fußsohlen ist mir länger bekannt, blos in welchem Geschäft sieht man die Fußsohlen des Verkäufers? Das ist ja nicht mal im Schuhladen der Fall.
    Dass die „BMO’s“ (grins) zum Bohrmaschinenkauf in den Heimwerkerladen gehen, ist ja eher unwahrscheinlich. Die stehen sowieso eher auf Reizwäsche und Parfüm. Und gibt es da Männer als Verkäufer? Außerdem ist es mir entgangen, das arabische Männer NICHT auf leichtbekleidete Frauen stehen würden. 😉

    Alles in allem ein Beitrag, der wieder mal zeigt, was für aufgeblasene Wichtigtuer diese Muselmanen sind.
    Der Absahner sollte mal lieber ein Seminar mit Schwerpunkt Bonitätsprüfung arabischer Gäste einführen! (danke #38!)

    Aber unter uns, wenn ich die Ami-Filme sehe, wo die Typen ihre Füße standardmäßig auf den Tisch legen – das ist auch so eine Art Kulturbereicherung, die man sich sparen sollte.

    Und schönen Sonntag noch! 🙂
    p.s.
    #23 Dirk, willkommen im Club! 🙂

  37. Ach warum nur die ganze Aufregung? It’s Business! Jeder Einzelhändler will und muss Geld verdienen, um überleben zu können. Und so hintlerwäldlerisch sind die Scheichs aus Arabien auch nicht. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Nutten auf St. Pauli auch ein Seminar bekommen, wie sie mit ihren Kunden aus dem Orient umgehen müssen.

  38. M. E. sollte sich auch jeder „anständige“ Bürger (hier Verkäufer/in)ein derartiges Ansinnen seitens des Arbeitgebers verbitten und eine Teilnahme an solchen Seminaren wegen Diskriminierung der nichtislamischen Menscheit verweigern.

    Aber leider sind die Mitarbeiter wegen der schwierigen Arbeitsmarktlage ihren Arbeitgebern „ausgeliefert“ und werden sich beugen.

  39. Wozu Seminare?
    Was kann o. muß ich dort lernen?
    Beschämt auf den Boden Gucken sobald eine Muslima bei mir an der Kasse erscheint?
    Uns wenn ein Moslem kaufen möchte schnell einen Kollegen herbeirufen weil ich ja weiblich bin?
    Vielleicht auch noch die Kasse Richtung Mekka ausrichten?

  40. @holgerdanske

    (…)dönerverkäufer nebenan seine frau schlägt- dass tun andere auch-

    1. Willkommen!
    2. Lass bitte das Relativieren von Gewalt gegen Frauen!
    3. Auffällig oft geht Gewalt gegen Frauen von Muselimmigranten aus, so daß diese vielen Einzelfälle (haha) irgendwann selbst dem Blindesten auffallen müsste (wenn er denn will)

  41. Wenn die Arabischen Ölmultis bei jeder Einkaufstour hier in Deutschland auch noch 1-2 Muslimische Großfamilie wieder mit zurück in die Länder des Propheten nehmen würden, würde auch ich unglaublich zuvorkommend und freundlich zu den einzig wahren Gläubigen sein.

    Da dem aber nicht so ist und sich diese Leute in einen Land befinden wo sich nun einmal andere Gepflogenheit im Zivilisierten Umgang miteinander entwickelt haben und vor alledem da die Araber in ihren eigenen Ländern EXTREM auf das einhalten IHRER MERKWÜRDIGEN „Gepflogenheiten“ bedacht sind und diese auch rücksichtslos einfordern, finde ich sollte es absolut keine Vorzugs oder Sonderbehandlung gegenüber diesen Menschen geben.

    Frei nach Bismarck „ Bei manchen Leuten steigern Geschenke das Verlangen nach mehr“.
    Es kommt der Tag da kriechen bestimmte Bevölkerungsgruppen hier in Deutschland nur noch auf den Boden um ja nicht die „einzig wahren Gläubigen“ durch eine unbewusste Handlung zu erzürnen.

  42. Als größte Beleidigung gilt, wenn ein Verkäufer dem arabischen Kunden seine Fußsohlen zeigt, egal, ob mit oder ohne Schuhen.

    Gilt das auch für christliche Araber?
    Und was ist mit nicht arabischen Muslimen?

    Der Islam ist so kompliziert. Wir brauchen dringend eine Religionspolizei, die uns hilft ein islamgerechtes Verhalten zu entwickeln.

  43. Touristen sind Touristen. Der Unterschied zwischen Touristen und denen, die sich am deutschen Sozialsystem festgesaugt haben ist, Touristen gehen wieder.

  44. Mich wundert nix mehr.

    Gestern stelle ich die „aktuelle Stunde“ im WDR an und der Moderator begrüßt die Zuschauer zum Ende des Ramadans mit einem herzlichen „Selam aleikum“.. Noch Fragen ???

    Es geht zu Ende..

  45. #55 D.N. Reb

    Du hast natürlich vollkommen recht ! Es gab aber hier einmal eine Zeit das wurde uns von den grünlinken bei jeder Gelegnheit eingetrichtert, wie wir uns bei einen Aufenhalt in einen fremden Land zu verhalten hätten damit ja nicht irgendwelche Gefühle der Einheimischen verletzt werden.

    Nun sind wir bereits soweit das uns ständig erzählt wird wie wir uns hier in Deutschland gegenüber Leuten aus anderen Ländern verhalten müssen und zwar wieder aus den gleichen Gründen.

    Jagt alle grünlinken und CDU/CSU-Dhimmipolitiker zum Teufel. Glaube erst dann kann hier in diesen Land wieder richtig frei durchgeatmet werden.

  46. Ich empfinde die Verschleierung einer Frau in meinem Land als Zumutung. Das Tragen verfassungsfeindlicher Symbole wie z.B. Kopftuch oder Hakenkreuz empfinde ich als Zumutung.
    Darauf nehmen die Manager und Strategen der Shoppingcenter auch keine Rücksicht- warum sollen wir uns dan bei der muslimischen Unterschicht einkratzen?
    Ich bin ja trotzdem zu den Schleiereulen freundlich: wenn mich eine nach dem Weg zum Flughafen fragt, erteile ich bereitwillig Auskunft.

  47. Als größte Beleidigung gilt, wenn ein Verkäufer dem arabischen Kunden seine Fußsohlen zeigt, egal, ob mit oder ohne Schuhen.

    Die sollen sich mal nicht so haben!
    Wenn sie ihren Götzen in der Moschee beim Freitagsgebet anheischen, zeigen sie ihrem Hintermann nicht nur die Fußsohlen, sondern auch den Allerwertesten!

  48. Ich habe schon öfter vorgeschlagen, Vollverschleierte nicht mehr zu bedienen und einfach die Polizei zu rufen bzw. den Alarmknopf zu drücken, da es sich ja um einen Räuber handeln könnte. Diskriminierend? Nein, denn als nächstes verlangen die Motorradfahrer ihren Vollvisierhelm nicht mehr abnehmen zu müssen wenn sie an der Tankstellenkassa bezahlen, der Anarcho seine Sturmmaske wenn er Flaschennachschub für die Randale besorgt, …

  49. @#58uschi aus lichtenberg

    Ich bin ja trotzdem zu den Schleiereulen freundlich: wenn mich eine nach dem Weg zum Flughafen fragt, erteile ich bereitwillig Auskunft.

    Die reisen doch nie ohne ihren Besitzer!
    Deshalb ist die Auskunft, die Du erteilst, doppelt oder (je nach Anzahl der gehaltenen Pinguine)um die ensprechende Menge wertvoller.

    Mancher bringt Freude, wohin er auch geht,
    ein anderer, wann immer er geht.

    Oscar Wilde, (1854 – 1900)
    irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor

  50. @#57 Roger

    Scheint so, als würde das pro Kapitalismus bei PI plötzlich aussetzen, wenn es darum geht, Gewinne aus Geschäften mit zahlungskräftigen Saudis zu machen. Also wenn Kapitalismus, dann richtig.

    Alternative wäre natürlich,.die Binnennachfrage anzukurbeln aber das ist ja des Teufels.

    Dann muss wohl oder übel in den sauren Saudi gebissen werden. 🙂 Immerhin hängen da ja Arbeitsplätze dran und Arbeitsplätze sind das moderne goldene Kalb der Politik.

    Meine religiösen Gefühle verletzt so eine Burkatusse nicht, wenn ihr Aufenthalt ein touristischer ist. Da bin ich tolerant.

  51. Das Wort zum Sonntag vom 13. Oktober 2007,
    gesprochen von Stephan Wahl
    NachtGruß

    Einen schönen guten Abend, oder besser guten Morgen!

    Bei dieser Sendezeit ist das „Wort zum Sonntag“ ja eher ein „Wort am Sonntag“. Also einen herzlichen Gruß an alle, die jetzt noch wach sind. Die zum Beispiel mit ihren Gedanken noch dem Irland-Deutschland Spiel hinterher hängen, oder gerade heim gekommen sind von einer mehr oder weniger spannenden Abendeinladung.

    Ich grüße alle, die noch Dienst haben, wo auch immer… zum Beispiel an unseren Tankstellen oder in der Gastronomie. Ein Gruß allen, die alles andere jetzt tun als mir zuzuhören, den Nachteulen, die sich jetzt austoben, oder einfach froh sind, mit Freunden zusammen zu sein.

    Ich denke aber auch an die, die jetzt wach liegen, weil sie nicht schlafen können, wegen Krankheit oder weil sie einfach allein sind.

    Ein ganz besonderer Gruß geht aber auch an alle, die jetzt vielleicht
    immer noch aus einem ganz besonderen Anlass zusammensitzen und feiern: Unsere muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger haben gerade ihren Fastenmonat Ramadan beendet und feiern jetzt ihr Fest des Fastenbrechens. Besonders in den Familien wird gefeiert. Dazu gehört auch ein Festessen, das für das anstrengende 30-tägige Fasten entschädigt. Denn während des Fastens gibt es nur nach Sonnenuntergang eine einzige Mahlzeit am Tag.

    Auch im Gedenken an die Millionen Menschen, die unfreiwillig das ganze Jahr über mit einer Mahlzeit pro Tag auskommen müssen. Allein feiern gibt es nicht, Gemeinschaft ist wichtig und so werden zum Fest auch Nichtmuslime eingeladen.

    Als katholischer Christ weiß ich wohl, was uns trennt, aber auch, was uns verbindet. Kardinal Lehmann hat in einem Grußwort gesagt, dass sich – so wörtlich – „Christentum und Islam durch Gemeinsamkeiten auszeichnen, die noch immer nicht genügend entdeckt sind.“

    Der notwendige Dialog setze aber voraus „dass man sich gegenseitig als Geschöpfe Gottes und als Träger der gleichen unverlierbaren Menschenwürde und der universalen Menschenrechte anerkennt und annimmt.“

    Das verbinde ich mit Muslimen, die ich kenne, schätze und denen ich aus ganzem Herzen zum Fest gratuliere. „Den Gott des Friedens und der Barmherzigkeit bitte ich, Ihnen allen eine gute Gesundheit, inneren Frieden und Wohlergehen zu schenken.“

    Diesem Wunsch des Kardinals schließe ich mich gerne an.

    Wenn man bei Muslimen eingeladen wird, ist Gastfreundschaft erstes Gebot. Und es wird erzählt… Auch alte Geschichten, voller Weisheit.
    Ich erzähle Ihnen eine von ihnen, auch mit Blick auf alle, die undifferenziert, ja fast allergisch reagieren, wenn sie das Wort Islam hören. Darüber hinaus, sagt die Geschichte auch etwas zu allen Kerners und Hermans dieser Woche, die mal wieder genau wussten,
    was sie meinten richtig gemacht zu haben.

    Die Geschichte aus islamischer Tradition stammt aus dem 11. Jahrhundert und heißt: Der stolze Adler „Ein Adler hob von seinem Felsen ab und spreizte gierig sein Federkleid, ordnete seine Schwingen und sprach: Die ganze Welt liegt unter meinen Flügeln! Wenn ich will, kann ich so hoch fliegen, dass mich nicht einmal mehr die Sonne sieht und dennoch würde ich ein Staubkörnchen im Meer entdecken. Keine Ameise würde meinem Blick entgehen. Er gab furchtbar an und dachte nicht einmal an Gottes Macht. Doch da strafte ihn der Himmel grausam. Ein Pfeil kam aus einem Hinterhalt geflogen und durchbohrte seine stolzen Schwingen.
    Er stürzte tiefer und tiefer bis er im Staube lag. Als er sich ein wenig erholt hatte fing er an zu zappeln wie ein Fisch an Land. Er besah sich, so gut er konnte seine Verwundung und sprach:
    Wie sonderbar, das Ding das ist aus Holz und Stahl! Wie konnte es nur so scharf sein und so voller Qual? Er blickte noch mal hin und sah, dass Adlerfedern an dem Pfeile saßen. Und so rief er voller Stolz: Ganz klar, von mir kam das, was mich jetzt traf!
    (Nasir-i Chusrau, ?? 1072)

    Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht
    und einen gesegneten Sonntag !

  52. Wenn ein Kunde bei mir meint aus religiösen Gründen nicht kaufen zu können soll er sich verpissen! Nur schade, dass ich diesen Hinweis NICHT an die Ladentür hängen kann!

  53. P.S.: machen türkische Dönerladen auch Seminare, wie man Schweinefleisch-Döner anbieten könnte um christliche Kunden nicht zu diskriminieren?

  54. Mir stinkt es so langsam gewaltig, daß bei PI immer nur geredet und lamentiert wird.

    Wenn es tatsächlich eine so breite Front der Ablehnung gibt, warum wird das nicht kanalisiert und in eine Parteigründung investiert???????

    So kommen wir, meine lieben Freunde, nicht weiter.

    Diesen Primaten muss man jetzt und hier die rote Karte zeigen.

  55. Man stelle sich vor: ein Verkäufer oder eine Verkäuferin würde es ablehnen, mit einer von Kopf bis Fuß schwarz vermummten Araberin ein Verkaufsgespräch zu führen (ICH würde das in meinem eigenen Laden tun!), weil er oder sie es als Zumutung empfindet, mit jemandem zu kommunizieren, von dem man bestenfalls die Augenpartie sieht.

    Der Aufstand der Gutmenschen wäre vorprogrammiert!

  56. Werde mal demnächst in der Fasanenstraße hier in Berlin, wo ähnliches Gesocks einkauft, allen die es sehen möchten, meine Schuhsohlen präsentieren! Wenn dann nur einer dieser „Touristen“ demnächst seinen Plunder in Dubai anstatt am Ku’damm einkauft, ist schon viel erreicht!

  57. Noch was zu den Fußsohlen: Es ensteht hier der Eindruck, die Sache mit den Fusssohlen haette speziell was mit dem Islam zu tun.

    Das ist falsch! Es ist vielmehr eine Verhaltenregel in ganz Asien, vom Levante bis nach Thailand. Mit Religion hat das ueberhaupt nichts zu tun.

    Es ist in Asien im allgemeinen ueblich, dem Gegenueber nicht die Sohlen demonstrativ zu zeigen. Dazu zaehlt insbesondere das Beruehren mit dem Fuss und das Daruebersteigen. Das macht man dort nicht. Es ist etwa so wie oeffentliches Nasepopeln und Sackkratzen im europäischen Kulturkreis.

    Wenn es versehentlich passiert, ist das ueberhaupt kein Problem und nicht der Rede wert. Da beschwert sich auch niemand.

  58. #75 rashaba (14. Okt 2007 13:24)

    Wir sind aber hier nicht in Asien und hier ist es unhöflich, vollverschleiert jemandem gegenüberzutreten und zu erwarten, daß man bitteschön die islamischen Gepflogenheiten zu respektieren hätte.

  59. Astral Joe,
    ist mir egal, was ihr bei euch daheim so macht. Mir ist es aber nicht egal, wenn Zusammenhänge falsch dargstellt werden. Und da gibt es gerade auf PI leider immer wieder Erklaerungsbedarf.

  60. #77 rashaba (14. Okt 2007 13:42)

    Gewisse (falsch dargestellte) Zusammenhänge werden bestimmt nicht mutwillig bei PI vorgebracht.

    Wenn wir beim Islam bleiben, so liegt es rein am Islam, daß solche Falschdarstellungen vorkommen.
    Mal ist Verschleierung religiöse Vorschrift, mal bloße kulturelle folkloristische Ausrichtung.

    Bei „uns“ liegt also wohl eher nicht die Schuld.

  61. Astral Joe,
    in diesem Fall ist der Zusammenhang nicht aus dem Artikel entstanden, sondern in der Kommentarsektion. Und es ging auch nicht um Verschleierung, sondern um das Fusssohlen-Ding.
    Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es einige muslimische Scholastiker gibt, die so ungefaehr alle Benimmregeln auf den Koran und Hadithen zurueckfuehren, obwohl es fast alle Tradtionen des Islam schon viel laenger gab und lediglich modizifiert uebernommen wurden.

  62. GEGENMITTEL: SCHWEINEMASKE

    @72 Puvogel

    Also, da sehe ich kein Problem. Ich halte das genauso: Ich führe kein Gespräch mit jemandem, dessen Gesicht ich nicht sehen kann. Punkt. Und niemand kann mich dazu zwingen. Wie denn auch?

    Als Student bin ich Taxi gefahren. Heute würde ich niemanden in mein Taxi einsteigen lassen, dessen Gesicht ich nicht sehen kann. So oft wie Taxifahrer überfallen werden, kann man das auch gegenüber der Justiz locker begründen. Bin halt ein ängstlicher Typ.

    Als Lehrer würde ich auch kein Eltern-Gespräch mit einer Verschleierten führen und sie auch nicht als Zuhörerin zulassen. Ich führe kein Gespräch mit jemandem, dessen Gesicht ich nicht sehen kann. Kein Schulleiter oder Kultusminister könnte mich dazu zwingen. Wenn der Chef mich rauswirft, muß er morgen den Englischunterricht selber halten. Und ob er die Publicity für die Schule will? So einfach ist das. Keine Beförderung mehr? Who cares!

    Wenn es ganz schlimm kommt, setze ich mir für das Gespräch mit der Schleier-Tuss eine Schweine-Maske auf. Ernsthaft. Ich werd ja wohl das gleiche Recht haben und muß mein Gesicht auch nicht zeigen.

    Die sollen nur kommen, das wird spaßig!

  63. Entspricht bester hanseatischer Tradition.

    Für Geld kriecht auch der feinste hanseatische Kaufmann in jeden Arsch…

  64. Wir sollen denen in den Arsch kriechen, uns vor deren ueberholten Sitten beugen, die diskriminierend fuer Frauen sind und selber…

    Ihr muesst mal sehen wie Araber sich hier in Thailand benehmen, wenn die Einkaufen gehen mit ihrer Sippe da scheuchen die die Asiatischen Verkaeuferinnen durch die Gegend mit einem Umgangston da klang sogar mein Feldwebel im Vergleich noch hoeflich-zart.
    Die behandeln Asiaten wie Menschen zweiter Klasse.

    Da geh ich immer auf Tuchfuehlung wenn ich so was mitbekomme und guck die Arabs laenger unfreundlich in die Augen und warte nur das die die Fresse aufreissen. Wenn ich mit denen im Fahrstuhl stehe und da ist dann so’n laufender Leichensack dabei, kann ich’s mir nicht verkneifen die Star Wars melodie zu summen, die laeuft wenn Darth Vader die Bruecke betritt. Aber bisher ist es noch zu keinem Zwischenfall gekommen. Leider!

  65. @ #27 Freigeist

    Was soll dieser Post auf PI jetzt bewirken?

    Geht es hier um eine verfehlte Zuwanderungs- und Integrationspolitik?

    Für mich geht es dabei darum, dass doch wohl die allermeisten Moslems wegen ihrer Armut nach Europa kommem – und dann lese ich, dass Moslems aus den Ölstaaten wegen ihres Reichtums besonders umworben werden wollen. Warum nehmen sie denn nicht dort ihre ärmeren Glaubensbrüder brüderlich und schwesterlich auf? Nein, sie holen sich billige Arbeitskräfte aus Asien und halten sie zum Teil als Halbsklaven, #82 defective.dhimmi beschreibt es ja grade in anderem Zusammenhang. Deswegen ist der Artikel für mich völlig zu Recht hier geschrieben.

  66. #81 Mtz „Als Lehrer würde ich auch kein Eltern-Gespräch mit einer Verschleierten führen und sie auch nicht als Zuhörerin zulassen.“

    Interessante Frage — wissen Sie mehr? Gibt es Urteile auf dem Gebiet? Ich erinnere mich an verschleierte bzw. total-vermummte Schülerinnen, die vom Unterricht ausgeschlossen wurden. Aber was wäre mit einer komplett vermummten (ich weigere mich, das ‚verschleiert‘ zu nennen!) Mutter, die zum Elterngespräch erscheint? Als verbeamteter Lehrer sollte sich jeder aufrechte Demokrat weigern, mit einem undefinierbaren Subjekt bzw. mit einem Haufen schwarzen Stoffes zu kommunizieren. Aber wie sähe das wohl schulrechtlich aus?

  67. #83 defective.dhimmi

    Ihr muesst mal sehen wie Araber sich hier in Thailand benehmen

    im seebad taya soll es haufenweise von diesen herrenmenschen geben. nur männliche natürlich. einige unterhaltungsdamen sollen sogar ausschließlich auf diesen kundentypus fixiert sein, da es finanziell lukrativer ist.

    auch die inanspruchnahme ist natürlich bedeutend intensiver, und mitunter recht schmerzhaft.

  68. @ #76 rashaba

    Noch was zu den Fußsohlen: Es ensteht hier der Eindruck, die Sache mit den Fusssohlen haette speziell was mit dem Islam zu tun.
    Das ist falsch!

    Mir ist es aber nicht egal, wenn Zusammenhänge falsch dargstellt werden. Und da gibt es gerade auf PI leider immer wieder Erklaerungsbedarf.

    Zum Erklärungsbedarf:
    Im Artikel oben wird der Seminarleiter Farhan Yabroudi zitiert:

    Als größte Beleidigung gilt, wenn ein Verkäufer dem arabischen Kunden seine Fußsohlen zeigt, egal, ob mit oder ohne Schuhen.

    Wenn ein falscher Zusammenhang hergestellt wird, dann von Herrn Yabroudi (oder dem zitierten „Abendblatt“! Man könnte sagen, die Kommentatoren verallgemeinern von Arabern zu Moslems – aber wie viele Araber sind denn keine? Die Kommentatoren beziehen sich auf den zitierten Artikel – müssen wir jetzt auch jede weiter gegebene Information von Moslems erst auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen, müssen wir uns ihre Falschinformationen als unsere Schlampigkeit vorwerfen lassen?

  69. Als Empfehlung waere noch das bekreuzigen nicht zu vergessen, bevor man sich einen Anhaenger des einzig wahren Glaubens naehert.

  70. @#66 carlos26
    @59 zenta,
    was macht denn der da?

    http://www.bitterli.cc/pix1site/freitagsgebet.jpg

    Rückenmassage…das ewige Auf-und Ab geht an die Bandscheiben.
    Ist sicher ein Fake, aber gelungen. 😆
    Ist aber im Islam weit verbreitet, je höher die Dienststellung, desto grösser die Unterwerfung.
    Da fällt mir promt der Albaner vom Sicherungszug in Rajlovac 1999 ein, der von einem (besoffenen)Moslem albanischen Offizier dermassen anal intrudert wurde, dass es ihm eine Behandlung im deutschen Lazarett einbrachte.

  71. @#73 Puvogl

    Mit einem Aufstand alleine wäre es nicht getan- es könnte zu eienr Anzeige wegen Beleidigung mit anschließender Verurteilung kommen, schließlich wird ja durch solches Verhalten die Ehre der bereichernden Person verletzt.
    Was aber, wenn Bereicherer illegal und unter zuhilfenahme von Gewalt Jugendzentren besetzen?
    Wenn sie Clubs gründen, zu denen kein Ungläubiger Zutritt hat?
    Da hört man nix von der Gutmenschfraktion!

  72. übrigens: die Karikatur ist sehr geungen- genau so sieht es in Deutschlands Malls aus, wenn Familie Pinguin einkáufen geht:Mann mit Schmerbauch marschiert vorne weg, die Frau muss deutlich hinter ihm bleiben. Und dem Herrn Pascha ist es da doch nicht zuzumuten, dass er eine Tsche selber trägt?
    Und so erziehen die dann auch den männlichen Nachwuchs: Mutter ist das Aschenblödel, die Paschas liegen faul herum und lassen sich von vorne bis hinten bedienen.

  73. @CKlaus
    @Kim
    Ihr verkennt die realpolitische Lage. Das Antiislamthema wäre nur bei BESTER CHARISMATISCHER FÜHRUNG ein über-fünf-Prozent-Thema.

    Eine Partei muß -normalerweise- lange anlaufen und ich glaube daß diese Zeit viel besser verwandt wäre wenn alle die hier mitlesen und mitschreiben in eine Partei eintreten würden und DORT UNSERE THEMEN unterbringen.

    Das würde viel mehr bringen als eine eigene Partei.

    ZWEITE SACHE
    Mit einer solchen Partei hätten wir SICHER eine rot-rote(-grüne) Regierung 2009. Will das hier jemand? Dann wäre es doch besser alle hier würden in CDU, FDP, SPD eintreten (überall dort gibts schon eine MENGE Islamgegner, die warten auf Verstärkung…) und DAMIT würde die Politik tiefgreifend verändert.
    Los gehts!

  74. #45 D.N. Reb
    Die Tops sind nicht das Problem. Es sind die Haupthaare, die unbedeckten.

    Haupthaare?
    Für konservative MohammedanerInnen sind das Schamhaare!

  75. Ich arbeite nebenbei als Autovermieter und hatte mal eine Unfallersatzvermietung bei einer muslimischen Familie.

    Es war überhaupt noch gar nicht geklärt, ob der Kunde am Unfall unschuldig war.

    Mein Kollege und ich wurden in einer Plattenhauswohnung in Hamburg-Ohlsdorf recht freundlich begrüßt.

    Es war sehr auffällig, dass diese 3 Zimmer Wohnung extrem vollgestopft war, mit vielen ’südländisch‘ aussehenden Leuten.

    Uns wurde Tee angeboten, was wir aber ablehnten, wir hatten uns dann den Bericht über den Unfall durchgelesen und sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir an diese Leute kein Auto vermieten, da es so aussah, als ob der Fahrer Schuld am Unfall war und die Versicherung kaum die Mietwagenkosten bezahlen würde.

    Die Leute sind daraufhin ziemlich aggressiv geworden und haben uns bedroht, obwohl wir ihnen gesagt haben, dass sie große Probleme bekommen, wenn sie zu unrecht einen Mietwagen bekämen und dadurch finanzielle Einbußen hätten, das haben die aber nicht verstanden, da sie irgendwie dachten, dass in Deutschland alles umsonst ist.

    Die Moslems glauben, dass Deutschland der zu übernehmende Garten Eden ist.

  76. MIT NER SCHGLEIER-EULE KÖNNEN WIR ALLES MACHEN

    @85 Puvogel

    Das ist keine Frage der Rechtslage oder von Urteilen, sondern einfach eine praktische Frage.

    Was soll ein Schulleiter machen, wenn ich mit einer Schleier-Tuss nicht reden will? Wenn er mich rauswirft, muß er, wie gesagt, den Englisch-Unterricht selber halten. Wenn es juristisch wird, dann dauert’s. Und vorher kann man mich nicht zwingen. Und dann die Publizität. Wenn ich nicht will, hab ich hundert Möglichkeiten, renitent zu werden, und es dauert jedesmal ewig, mich juristisch zu zwingen. Am Schluß sitz ich einfach nur da und red nicht. Und was dann? Oder ich red über den letzten Film, den ich gesehen hab. Wenn ich nicht will, und minimal geschickt bin, wird es sehr schwer. Und das gilt für jeden von uns. Wir können die ausbremsen, ganz egal, wo wir sind.

    Schülerin mit Schleier is banal. Die kommt gar nicht in die Klasse. Könnt ja irgendwer sein. Da darf ich sogar Hand anlegen. Ich kann ja nich wissen wer das ist. Könnte ja eine Gefährdung sein – und dann bin ich ein Held, wenn ich Hand anlege.

    Leute, laßt uns nicht feig sein, sondern einfach eine Spur resoluter. Die können nix dagegen machen. Der Schleier paßt nicht in unsere Gesellschaft, und unsere Rechtsordnung kennt ihn nicht oder kommt nicht mit ihm klar. Das können wir uns zunutze machen: Schmier einer Schleier-Eule einen, und sag dann, Du hast gedacht, da ist ein Mann drunter und der bedroht Dich oder die Klasse. Wird schwierig für die Justiz.

    Also, so gesehen, mit ner Schleier-Eule können wir alles machen. Eigentlich lustig.

Comments are closed.