Den Mund solle sie halten und verschwinden. Sie sei eine Rassistin, die ihre Nähe zum Nationalsozialismus unter Beweis gestellt habe. Mit solchen und ähnlich intelligenten Beschimpfungen attackierten Simbabwes Präsident Mugabe und sein Informationsminister Ndlovu Bundeskanzlerin Merkel auf dem EU-Afrika-Gipfel in Lissabon.

„Wir dürfen nicht wegschauen, wenn Menschenrechte mit Füßen getreten werden“, hatte sie gesagt und hinzugefügt: „Der jetzige Zustand von Simbabwe schadet dem Bild des neuen Afrikas.“

Die Kunde vom korrekten Einsatz der Rassismuskeule gegen Menschenrechtler hat sich, ausgehend von deutschen Bloggern, also schon bis zum Diktator in Simbabwe verbreitet! Exportweltmeister Deutschland!

(Spürnase: Rüdiger W.)

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88 KOMMENTARE

  1. Mit solchen und ähnlich intelligenten Beschimpfungen attackierten Simbabwes Präsident Mugabe und sein Informationsminister Ndlovu Bundeskanzlerin Merkel auf dem EU-Afrika-Gipfel in Lissabon.

    Ich mache mich mal ganz politisch incorrect unbeliebt 😉

    Mugabe hat ganz Recht. Er ist ein alter erfahrener Fuchs. Er weiss, dass als Reaktion auf solche Vorwürfe immer der Geldhahn besonders weit aufgedreht wird, nur um jeden Verdacht, man könnte rassistisch oder irgendeinistisch, sofort zu entkräften.

    Er macht nichts Anderes, als die europäischen Staaten anzumelken, damit sie anschliessen mehr Milch geben. Ich bin auf Deutschlands Reaktion gespannt. Deutschland wird doch nicht aus Protest alle Entwicklungshilfe einfrieren. Oder doch? 😉

  2. Wenn ich mir anschaue, was sie (sie ist doch der Kanzler, oder?) in diesem, unserem Lande an Rassismus gegen Deutsche zulässt, ist sie wohl eine Rassistin, oder?

    Da hat der Mugabe ausnahmsweise einmal recht. Es könnte natürlich auch sein, daß sie dieses Land gar nicht regiert, also demzufolge vollkommen unbetroffen ist.

    Aber wofür ist sie dann noch gut?

  3. Ich find´s toll!
    Die inflationäre Verwendung der Nazikeule gibt die Verwender der Lächerlichkeit preis und zeigt deren Unzulänglichkeiten, sich sachlich mit Kritik auseinanderzusetzen.

    Die politische Korrektheit gerät ins Wanken Freunde, auch die europäischen Schutzpatrone des werten Herrs sind nur noch Schatten ihrerselbst 😉

  4. Deutschland sollte sofort jegliche Entwicklungshilfe an afrikanische Länder einstellen, zumindest bis dieser durchgeknallte Kommunistenar… Mugabe eliminiert worden ist …

  5. OT

    Tierquälerei im Namen der Religion? Tierärztekammer fordert Verbot von Schächtungen

    in: Report Mainz, ARD 10.12. 21:45 – 22:15

  6. Wenn man heute den Artikel in der Süddeutschen durchliest, wäre ich mir nicht mehr so sicher, ob Mugabe mit seinen Aussagen Erfolg haben wird… Viele afrikanischen Staaten wenden sich von diesem Egomanen ab bzw. wenden nichts gegen Merkels Äußerungen ein – vllt tut sich was

    PS: erster Comment 🙂

  7. Mugabe scheint nicht auf der Höhe der Zeit zu sein. Wäre er es, hätte er Merkel „Eurozentrismus“ vorgeworfen. Als „Argument“ ist das so unschlagbar, wie es dumm ist 😉

  8. Merkel macht Außenpolitik wie eine Grundschülerin. Mann, was ein Trampel …

    Aber was soll man von einer Quotenfrau erwarten (Quotenossi isse ja auch noch, oh shit).

  9. sorry, daß ich vom thema kurz abweiche

    #5 humphrey

    schauen wir erst mal was report mainz daraus macht

  10. @#7 BabioTonio

    Prima, der erste Beitrag.

    Bitte noch den Link für die Süddeutsche einstellen.

    Danke!

  11. Die Merkelin sollte eigentlich genaug Grips haben um zu wissen was sich da in Afrika für Staatsmänner herumtreiben. Und sie hätte wissen können/müssen dass sich diese „Staatsmänner“ ungerne was über Menschenrechte erzählen lassen und lieber über „Kolonialismus“ als Ursache für ihre kaputten Hungerstaaten reden.

    Die Realität in Afrika ist ganz schön rassistisch.

  12. Ach, ich finde auch, Angie sollte das nicht so eng sehen. Auch, wenn unsere Hilfsgelder für die hungernden Kinder Afrikas als Bad-Armaturen aus massivem Gold in den Villen schwarzer Tyrannen enden, ist dem netten Onkel vielleicht auch ein schnelles Ende beschert. Wenn er beim Verzehr der Leichen seiner politischen Gegner vielleicht an einem steckengebliebenen Fingerknochen erstickt. Wohl aus Sorge um derartige Unfall-Gefahren hatte sein ethnischer Glaubensbruder Idi Amin es mit dem Verspeisen der Überreste aus dem Folterkeller lieber nicht so übertrieben. Die meisten Gliedmaßen und Köpfe warf dieser dann doch lieber den Krokodilen im Nil zum Fraß vor. Wer weiß … vielleicht hatte Mugabe in seiner Wut über unsere Angie sich ja auch gleich im Hinterkopf vorgestellt, wie eine Frau aus Europa vielleicht schmecken könnte?

    Aber jetzt mal Witz beiseite: könnte sich jemand vorstellen, man lädt jemanden wie Fritz Harmann oder Joffrey Damer als Gast zu einer internationalen Konferenz? Ich schon, Denn genau sowas geschieht hier. 🙂

  13. Natürlich ist Merkel eine Rassistin!

    Sie wettert gegen Mugabe doch nur deshalb weil er kein Öl hat,

    während sie reichen Öl-Scheichs, in deren Ländern Menschenrechte (vorallem wenn diese Menschen Frauen sind) ebenfalls gravierend missachtet werden, in den ………. kriecht.

    Ja, lieber Herr Mugabe, finden Sie ein Öl-Feld von der Größe eines El-Ghawar und unser Bundestrampel wird Sie sehr bald, sehr, sehr herzlich als bedeutenden Staatsführer empfangen……

    mfg
    olifant

  14. Oh, Entschudligung Frau Merkel, ich hab tatsächlich „Bundestrampel“ geschrieben, das wollt ich mir eigentlich nur denken……

    ich möchte mich entschuldigen und korrigieren auf

    „Bundes……….“

    mfg
    olifant

  15. Zumindest hat Mugabe mit seinen Äusserungen bewiesen, dass Blödheit keine Frage der Hautfarbe ist… 😀

  16. Nun ist Frau Merkel sicher extrem aufgebracht, erschüttert, empört und verletzt. Nun weiss sie, wie sich die „Opfer“ der Nazikeulen, welche sie und ihre Mitgenossinnen und -genossen die ganze Zeit austeilen, fühlen.

    Und übrigens; was soll das eigentlich bedeuten, „das neue Afrika“???

    – Das neue muslimische Afrika?
    – Das neue menschenleere Afrika (weil alle nach Europa ausgewandert sind)???
    – oder was???

  17. Also der Mugabe hatte anscheinend gar dazu zu sagen:
    THE Minister of Information and Publicity, Cde Sikhanyiso Ndlovu, yesterday said President Mugabe’s attendance at the EU-Africa Summit in Lisbon, Portugal, made some European heads of state and his detractors look like dwarfs.
    Reacting to remarks by German Chancellor Angela Merkel that the situation in Zimbabwe „damages the image of the new Africa“, Cde Ndlovu said he was not amused as this was coming from a Nazi remnant.
    He said the remarks by Ms Merkel clearly demonstrated her fascist and racist inclinations.
    She should shut up on Zimbabwe or ship out…

    http://www.herald.co.zw/inside.aspx?sectid=28107&cat=1

  18. Dieses politische Schwein hat 5 Milliarden Dollar abgegriffen und in die Schweiz verschoben.
    Simbabwe war der grösste Exporteur für Tabak weltweit und der grösste Exporteur von Nahrungsmitteln in Afrika!
    Alles runtergewirtschaftet.
    Vor zwanzig Jahren sollte zur Bewässerung der Sambezi genutzt werden. Das Projekt ist versickert.
    Die Farmen der Weissen wurden so aufgeteilt:
    Gutes Land mit viel ha für seine Gefolgsleute, minderwertiges für Kleinfarmer.
    Die weissen Farmer sind z.T. nach Sambia ausgewandert und dort mit offenen Armen empfangen worden. Es wurden ihnen Farmen zugeteilt zur privaten Bewirtschaftung unter der bedingung schwarzafrikanische Farmer in moderner Landwirtschaft auszubilden. Das funktioniert!
    Der Innenminister von Sambia wünschte in einem Interview Mugabe ein langes Regieren, desto mehr weisse Farmer kämen nach Sambia und würden die Landwirtschaft ankurbeln.
    Und jetzt schwingt dieses politische Dreckschwein die Rassismuskeule.

    #1 Prosemit
    Sie haben Recht. das ist eine direkte Aufforderung an Frau Wiczorek-Zeul mal eben 40 Mio € rüberzuschiften, wie an Syrien. Wetten?
    Als ich das letzte Mal aus Simbabwe zurückkam und hier das Gejammere über „neue
    Armut“ und „Kinderarmut“ gehört habe ist mir das Kotzen gekommen.
    #18 Olifant
    So etwas herabsetzendes sagt man tatsächlich nicht. Das haben Sie mir aber in Gedanken gesagt. So telepathisch oder so. Danke.

  19. #13 erik v. kirkenes

    Der Beitrag, der bei „TV Movie“ angekündigt war, kam nicht in der Sendung.

    Auf der „Report Mainz“-HP fand sich dazu auch keine Info.

    Sorry!

  20. #14 Koltschak

    Süddeutsche 10.12.

    „Die näher sitzen, registrieren bei dem greisen Autokraten Regungslosigkeit. Er protestiert nicht, er greift nicht zum Mikrophon, und er verlässt auch nicht den Saal. Er wartet wohl darauf, dass sich einer seiner afrikanischen Kollegen vor ihn stellt.

    Doch keiner steht für ihn auf in dem riesigen Saal auf dem Messegelände von Lissabon, wo nach sieben Jahren Pause wieder ein europäisch-afrikanischer Gipfel tagt. Nur der senegalesische Präsident Abdoulaye Wade übt später vor Journalisten Kritik an der Deutschen. Sie sei „falschen Informationen über Simbabwe“ aufgesessen. “

    […]

    „Im Gegenteil, nicht wenige stimmen ihrer Bewertung der Lage zu. Aber sie möchten, wie der südafrikanische Präsident Thabo Mbeki es bei anderer Gelegenheit sagt, dass die Europäer es den Afrikanern überlassen, das Problem zu lösen. Es seien, versichern Diplomaten, aussichtsreiche Bemühungen zwischen den Staaten des südlichen Afrikas im Gang.“

  21. Nun ja, was soll man auch von so einem Buschmann erwarten. Jetzt sehe Ich wenigstens die Vorteile der der Kolonialismus damals hatte.

  22. Der Mugabe ist doch ein Paradebeispiel für die Unfähigkeit Sozialistisch angehauchter Afrikanischer Despoten.

    Hat es tatsächlich fertiggebracht Simbabwe von einen Nahrungsmittelexportierendes Land zu einen Getreidehilfeempfänger der UNO herunterzuwirtschaften.

    Sollte eigentlich allen Wählern der spd/dielinke/diegrünlinke zu denken geben.

  23. Wie ich auch auf http://www.focus.de/politik/ausland/simbabwe_aid_228860.html schon schrieb:

    Um es auf den Punkt zu bringen: Merkel ist mit Sicherheit keine Rassistin bzw. Faschistin, sondern lässt anders als ihre Vorgänger (z. B. Schröder) Projekte junger Menschen gegen Rassismus und Neofaschismus nicht länger im Stich, nur weil eben diese Jugendlichen keine radikalen Linken sind. Dazu habe ich entsprechend gebloggt und all meine afrikanischen Freunde sind mit mir einer Meinung, dass Mugabe aus dem Amt gejagt werden muss. Notfalls mit Sanktionen. Mehr dazu:

    http://www.magnusbeckerblog.de/internationaler-tag-der-menschenrechte-merkel-keine-rassistin/

  24. Merkel hat unter anderem in China die Kirchen besucht und hier reden manche von ihr, als sei sie eine Hans-Dämpfin 😉 -in-allen-Gassen…
    Mit ihrem Worten zu Simbabwe hat sie nur recht.

  25. # Albatros # 36

    Sagt ja keiner, dass sie zu Simbabwe und Mugabe nicht Recht hat,

    aber ist es nicht seltsam, dass sie bei den Scheichs, in deren Ländern vergewaltigte Frauen auch noch zur Strafe ausgepeitscht werden, in den A……… kriecht!

    Wie würde sie wohl mit Mugabe umgehen, wenn er Muslim wäre, Öl hätte und sein Land in der OPEC wäre – und die Amis und Engländer ihn gerne gestützt statt gestürzt sehen würden????

    Angela Merkel ist rassistisch, weil sie nicht konsequent ist! Bei Öl-Ländern und Muslimen Augen zu – bei kleinen Diktatoren oder Gegenspielern der USA den Mund weit auf……

    mfg
    olifant

  26. Mugabe und einiger seiner Amtskollegen haetten in Lisabon verhaftet und Den Haag ueberstellt werden sollen, sie sind Verbrecher, die durch Korruption, Unfaehigkeit, Menschenrechtsverletzungen ihre Laender zu Grunde richteten.

    Die EU hat wieder einmal eine Chance verpasst.

  27. Ich lach mich schlapp!
    Ist Rassismus gegen Weiße kein Rassismus?
    Er richtet sein Land in Grund und Boden und lässt sein eigenes Volk hungern.
    Enteignet die Landbesitzer, zerstört die Industrie und regiert sein Volk in die Steinzeit zurück.
    Und er bläst die Backen auf, grade er.
    Dieser Artikel sollte besser unter „Satire“ abgelegt werden.

  28. olifant, tu mal nicht so.
    Was du „Arschkriechen“ nennst gehört zum Geschäft.
    Einem Geschäft von dem „wir“ zum größten Teil ziemlich sehr gut leben.

    Politisch inkorrekte Gutmenschlichkeit – nein danke. 😀

  29. Die Kunde vom korrekten Einsatz der Rassismuskeule gegen Menschenrechtler hat sich, ausgehend von deutschen Bloggern, also schon bis zum Diktator in Simbabwe verbreitet! Exportweltmeister Deutschland!

    Wie ist dieser Satz gemeint, Rüdiger?
    Ich verstehe diesen Zusammenhang nicht, erkläre es bitte. Die Kritik Merkels war doch berechtigt.

    # 40 Steppenwolf

    Du machst ja deinem Namen alle Ehre, du Rassist! Haß ist nichts für mich, den kannst du behalten. „Jedem das seine“ – das stand ja auch schon am Eingang von Auschwitz…

  30. …daß Merkel den Scheichs in den Arsch kriecht wäre mir außerdem auch neu.

    Ich würde eher sagen, daß deren Öl in unsere Tanks kriecht.
    Wie das wohl passiert?

  31. @#43 Jörg Betreff Rassist ? Also ein Bure der seit hundert Jahren in Afrika lebt hat kein Recht dort zu sein? Ein Israeli der seit 50 Jahren in seinem Land lebt hat kein Recht dort zu sein? „Jedem das seine“ stand das an dem Stammlager in Auschwitz wohl kaum. Also halten sie sich mal ganz ganz schnell zurück.

  32. # 44 Albatros,

    sag ich doch „Öl“ – Mugabe hat keins – bräuchten wir auch sein Öl, dann hätte Merkel nichts Negatives über Mugabe gesagt – so einfach ist das.

    mfg
    olifant

  33. Irgendwann haben Westeuropäer vergessen, wie man handelt. Deutsche Politiker sowieso. Was jeder privat praktiziert, hat in der Politik plötzlich keine Bedeutung mehr.

    Wenn jemand eine Ware sucht und sie findet, dann kauft er sie oder feilscht und kauft sie dann.

    Kein halbwegs intelligenter Mensch würde auf die Idee kommen, dem Verkäufer noch Predigten darüber zu halten, wie er sein Privatleben zu führen hat.

    Aber unsere Politiker sind eben mit dem Oberlehrersyndrom behaftet. Von China lernen heisst da siegen lernen.

    Kaufen und gut ist es.

  34. #28 Roger

    Sehe schon es ist nur noch eine Frage der Zeit bis jeder jeden die Nazikeule um die Ohren hau

    Das passiert doch schon längst, wer zuerst „Nazi“ schreit hat gewonnen.

  35. Es stimmt was Du schreibst, D.N.Reb.

    Aber einem Handelspartner wirft man auch kein Geld (genannt Entwicklungshilfe) hinterher. Denn dieses Geld entwickelt nicht, dieses Geld verhindert die Entwicklung, wie schon einige Afrikaner entdeckt haben. Dieses Geld korrumpiert die Regierenden und verhindert, dass die Leute sich auf ihre eigenen Fähigkeiten besinnen. Dieses Geld vermittelt den Afrikanern, dass in Europa alles vom Himmel fällt und wenn wir nicht immer mehr geben, wir geizig sind. Es vermittelt den Afrikanern, dass man nur nach Europa kommen muss, um ausgesorgt zu haben. Aber es gibt mehr als 750 Mio. Afrikaner.

  36. Richtig. Dieses Geldversenken im Herz der Finsternis ist absolut überflüssig.

    Und gegen 750 Mio Afrikaner hilft eine strikte Abkehr vom Prinzip, wer es schafft, bis nach Europa zu paddeln, wird aufgenommen.

  37. entwicklungshilfe einstelln und damit hat sichs…

    aber die politidioten werden wieder kohle abdrücken….unsere…

  38. Vielleicht sage ich etwas vollkommen Unkorrektes, aber: was ist in Südafrika passiert? Jetzt ist es ein Land mit der höchsten Mordrate in der Welt. Was vor kurzem ein ehemaliger österreichischer Fußballer während der WM-Auslösung dort mit seinem Leben bezahlen musste. Die Seuchen ufern aus. TBC ist wieder da, obwohl man glaubte, diese Krankheit für immer ausgemerzt zu haben.
    Und nichts anderes ist in Rodhesien / Simbabwe passiert. Nur noch ein wenig extremer. Und in mohammedanischer Ländern Afrikas ist die Lage nach dem Ende des Kolonialismus noch verzweifelter, nur sagt man das nicht so offen.

  39. Merkel und ihre gesamte CDU sind rassistisch. Sie haben die Rasseliste für Hunde mitgetragen, von Bayern ging diese sogar aus. Wie krank im Hirn muss man sein, um entgegen jedweden wissenschaftlichen Rat so eine Ausrottungsliste zu entwerfen? Merkel hat bei Mugabe ihre KLappe aufgerissen, weil sie wusste, dass sie auf der korrekten Seite stand, anecken ist nicht ihr Ding.

  40. Abgesehen davon, daß ihre Kritik berechtigt ist muß sie sich den Vorwurf des Rassismus schon gefallen lassen. Alle Prämissen, die zum Rassismusvorwurf führen können sind erfüllt.
    Eine weiße Europäerin, stets des Rassismus verdächtig, beleidigt einen farbigen Afrikaner, ein potentielles Rassismusopfer. Wenn sowas bei uns auf der Straße passiert, landet man vor Gericht.
    Ich bin empört, aber kein Stück weit traurig.

  41. #42 Steppenwolf
    bin ganz Deiner Meinung, die mögen ja damals vor 40 Jahren im Recht gewesen sein, ihre „Kolonialherren“ nach Hause zu jagen. Aber woher nehmen sie sich jetzt das Recht, den bösen „Kolonialisten“ hinterherzulaufen bzw. zu schwimmen??

  42. #55 Marquis
    die hatten ja in Rhodesien auch mehr Zeit. Aber keine Angst, die Südafrikaner holen gut auf.

  43. #55 Marquis

    RASSIST RASSIST RASSIST!!!!!!

    Achso… ich bin ja gar kein Gutmensch… Verzeih mir…

    Aber du hast Recht.
    Nachdem die Apartheid geendet hat, entstand die neue rassistische Verfolgung. Gutmenschen sagen immer, das wäre wegen der Unterdrückung… Südafrika und Simbabwe ging es gut… sie waren aufstrebend. Heute sehen wir was aus diesen Ländern gewurden ist.

    Afrika hat seine Bevölkerung von 1950 an von 200 Mio Menschen auf 1 Mrd verfünfffacht. Afrika wurde von einer Jäger und Sammler Gesellschaft in eine Agrar/Industriegesellschaft gepresst. Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs und dem Ende der Kolonialpolitik, wurden Unrecht und Unterdrückung abgeschafft. Der Preis war ein unfähiger Kontinent, der sich nicht selbst versorgen kann und durch unsere Milchflasche, ständig wächst und wächst. Ständige Verteilungskämpfe, auch von aussen herein getragen, Ausnutzung und vollkommen falsche Hilfe haben Afrika zu einem Sklaven gemacht.

    Gib du uns deine Diamanten und Öl und wir wiegen es mit Weizen und Milchpulver auf.

    Ja, Europa und die westliche Welt nutzen Afrika aus.

    Afrika braucht Afrikaner, keine Europäer. Afrika braucht Technik und Bildung aus Afrika, von Afrikaner, für Afrikaner. Afrika braucht keine europäischen Standards. Es braucht Hilfe um selber den Weg der Evolution und der Entwicklung zu beschreiben.

    Es braucht keine Traktoren. Es braucht Pferde und Esel. Namibia hat es begriffen, und versucht mit langsamer und leichter europäischer Hilfe, ihre Gesellschaft und ihr Land zu ändern.

    Das uns noch viele Probleme mit Afrika bevorstehen, begreift sicherlich jeder.
    Diktaroren wie Mugabe, müssen schon aus diesem Grund verschwinden.

  44. Also einige hier finden den Herren anscheinend ganz gut, solange es gegen diese Meck-Pomm Tusse geht. Das finde ich erschreckend. Dieser Verbrecher gehört maximal sofort erschossen oder minimal in Den Haag vors Kriegsverbrechergericht – und zwar bevor er wieder europäischen Boden verlässt. Der ist ja nun wirklich ein Musterbeispiel für korrupte afrikanische Selbstbedienungsmentalität und allerunterste Schublade.

  45. Entwicklungshilfe hat doch nie wirklich den Zweck gehabt, den der Name andeutet. Praktisch war das immer schon versteckte Subvention auf der eigenen Seite (die Kohle, die es an den korrupten Politikern vorbeischafft, landet nämlich postwendend wieder bei deutschen Firmen) und gekaufte Politiker auf der anderen Seite.

  46. #55 Marquis

    Zwar politisch völlig unkorrekt, aber meine persönliche Meinung ,-)

    Die Kolonialzeit war für afrikanischen Länder die beste Zeit ihrer Geschichte. Die Kolonien in die scheinbare „Selbstständigkeit“ zu entlassen, kostete Millionen und Abermillionen Tote. Wenn man Afrika wirklich helfen wollte, müsste man „Das Regieren“ wieder übernehmen.

    Und ja – es hat etwas mit Genetik zu tun. So genug der PI für heute 😉

  47. Ich will gern die Vorgeschichte mal für Interessierte in Stichworte zusammen fassen:

    1. Mugabe ist ein fürchterlicher Menschenrechtsverletzer (siehe PI-Archiv, Stichwort „Mugabe“.
    2. Lisabon-Gipfel diese Tage. Natürlich findet in Lisabon (und nicht in Marokko!) statt.
    3. Marokko mogelt den uneingeladenen Präsidenten Mugabe zu diesem Gipfel ein (erinnert genau an die Geschichte der zweiten Islamkonferenz, als Ayyub Köhler zu Schäubles Party den Muslimbruder El Zayat durch die Hintertür einmogelte – isalmische Sitten!)
    3. GB Primminister Gordon Brown boykottiert daraufhin den Lisabongipfel und bleibt weg.
    4. Angie Merkel geht hin, aber sagt dem Mugabe ins Gesicht, was sie von ihm hält (und was wir alle von ihm halten)
    5. Daraufhin regen sich die afrikanische Präsidenten über Angie auf und reissen solche Schlagzeilen in unserer Presse. Solche Schlagzeilen hat der senegalesische Präsident auch – Senegal 95% Islam. Dann:
    Südafrikas Präsident Mbeki kritisiert Merkel

    und bestimmt einige andere Islamo-Afrikaner und andere Afrikaner.

    6. Nach dieser agekaterter Vorarbeit kommen dann die Politiker von Simbabwe selber aus ihren Löchern und reissen solche Nazisprüche über Merkel.

    7. Fazit: Der nächste Gipfel sollte wieder vernünftigerweise auf afrikanischen Boden stattfinden und die europäische Staatsoberhäupter könnten von Gordon Brown lernen. Bei Wunsch können sie ihre Türsteher hinschicken.

  48. Ich denke, die postkolonialistischen Einmischungen des Westens sollten definitv ein Ende haben.
    Das geld, das wir in Afrika verbraten, könnte sinnvoller angelegt werden. Der Weg weiter Teile Afrikas in eine rohstoffliefernde chinesische Kolonie ist eh unaufhaltsam.

  49. Bislang wurde die Rassismuskeule gerne von diversen Gruppierungen gegen Menschenrechtler und auch Islamkritiker benutzt und eingesetzt – vor allem in Deutschland. Dass die sog. Nazikeule jetzt auch schon von Politikern angewandt wird, ist mehr als verwerflich und hat mit Politik nicht das Geringste zu tun. Allerdings wäre es auch besser von Merkel, auf diesen Vorwurf nicht zu reagieren. Nur getroffene Hunde bellen. So prallt die N-Keule ab und verliert an Wirkung.

  50. Wir sollten es diesen Leuten nicht länger zumuten Entwicklungshilfe von Nazis annehmen zu müssen. Also : Sofortiger Stopp sämtlicher Zahlungen.

  51. Ich binschon für die Aufnahme von Afrikanern –

    allerdings denke ich da an die Buren in Süd-Afrika – das wären die Leute, um die Bevölkerungslücke in den neuen Bundesländern zu schließen!

    Dann kann man Südafrika ganz den Schwarzen überlassen.

    mfg
    olifant

  52. #63 Prosemit

    quote
    ….Und ja – es hat etwas mit Genetik zu tun….

    Als Molekularbiologe wuerde ich gerne mehr ueber deine genetischen Studien im Zusammmenhang mit der Situation in Afrika erfahren…

    bring it on

  53. #69 huxley (11. Dez 2007 13:35)

    Du kannst Dir deinen süffisanten Unterton sparen. Ich bin Physiker und mache keine „genetischen Studien“. Ich kenne aber mein Fachgebiet und durch meine Arbeit einige Länder im Süden Afrikas intensiver.

    Das Fehlen „extrem sonnengebräunter“ in vielen wissenschaftliche Disziplinen lässt sich nur schwer als „gescheiterte postkoloniale Politik“ verkaufen. Ob ein Staat erfolgreich geführt wird, hängt unter Anderem von der Intelligenz und der Bildungsfähigkeit der Bevölkerung zusammen – und der wesentlichen Fähigkeit zum vorausschauenden und planenden Handeln.

    Gerade da tun sich viele Staaten in Afrika schwer. Um damit zu den „genetischen Studien“ zu kommen. Gerade wurde an einer hebräischen Universität (für zumindest mich) überzeugend und statistisch belegt die These bestätigt, dass „Grosszügigkeit im menschlichen Handeln“ in wesentlichen Teilen genetisch bedingt ist.

    Es ist in der Wissenschaft scheinbar mittlerweise ziemlich weitverbreitet akzeptiert, dass das menschliche Handeln eine wesentliche genetische Komponente hat.

    Dass man Intelligenz und Verhalten durch Zucht beinflussen kann, weiss man in der Tierforschung schon lange – eigentlich schon so lange, wie man Tiere domestiziert…

  54. Löwen und Tiger sind eine Rasse!!!!

    Sie entstammen der gleichen Art, haben eine grösstenteils gleiche Anatomie, sind untereinander fortpflanzungsfähig, und können zusammen sozialisiert werden.

    Sie gehören also zur gleichen Rasse.

    Wie auch der Rotfuchs und der Schneefuchs.

    Der Wald und Wiesen Karnikel und der Schneehase.

    Hach… die Welt ist schön…

  55. @ratloser(#65): Absolute Zustimmung. Ich bin jetzt auch mal politisch inkorrekt: Mir hängt Afrika zum Hals raus, ich kann nichts mehr von diesem Kontinent hören, und die riesigen Jammer-Spenden-Plakete kotzen mich nur noch an. Da wirft man das Geld doch besser in die Kanalisation, das bringt doch eh nichts, außer dass sie noch mehr hungernde Kinder in die Welt setzen und sich gegenseitig massakrieren. Ich wäre wirklich glücklich, wenn die Chinesen sich den ganzen Kontinent krallen, was sie wahrscheinlich auch tun werden. Viel Spaß!

    Dann können die Herren Mugabe und Konsorten ihre Rassismusvorwürfe nach Peking adressieren. Dort wird man schon wissen, wie man damit umgeht.

    Wir sparen die Entwicklungshilfe und die Nerven und kaufen dann die Rohstoffe eben von den Chinesen.

    Sollten die Afrikaner es alleine schaffen, würde mich das von Herzen freuen, allein es fehlt der Glaube.

  56. #70 Prosemit

    Ich kenne die Untersuchungen auf die du ansprichst, es gibt auch eine sehr interessante Abhandlung, in der der hoehere Durchschnitts IQ der askenianischen (europaeischen) Juden auf eine Mutation eines Proteins zurueckgefuehrt wird, das an der Sythese von Membranlipiden beteiligt ist. Diese Mutation ist in der untersuchten Gruppe weit verbreitet, allerdings gibt es auch in dieser Gruppe eine Menge Individuen ohne diesen Genotyp.

    Wenn wir lange genug weiterforschen, werden wir sicher eine grosse Menge von Eigenschaften auf bestimmte Genotypen zurueckfuehren koennen. Ob wir das wollen sollten, ist eine andere Frage, denn ich denke, dass der Erkenntnissfortschritt auf diesem Gebiet viel schneller ist, als die (leider sogar gegenlaeufige) Entwicklung der ethischen Konzepte, wie die Gesellschaft mit diesen Erkenntnissen umgehen koennte. Es koennte am Ende darauf hinauslaufen, dass negative Charaktereigenschaften mit genetischer Praedisposition entschuldigt, oder gnadenlos sanktioniert werden (gegebenenfalls sogar durch preanatale Diagnostik und entsprechende Massnahmen). Bei positiven Eigenschaften saehe es aehnlich aus. Viele der denkbaren Entwicklungen in diesem Zusammenhang werden unserer heutigen christlich gepraegten Ethik diametral entgegenstehen und deshalb bin ich fuer sehr vorsichtigen Umgang mit derlei Erkentnissen.
    Vielleicht ist das aber auch voellig sinnlos, denn die Daten werden sowieso generiert und am Ende werden wir alle entweder mit dem moeglicherweise schmerzhaften Wissen ueber unsere verschiedenen genetischen Unzulaenglichkeiten leben muessen, oder wieder einen Gottesstaat errichten, der den zu weiten Griff nach der Erkenntniss einschraenkt

  57. #74 huxley

    Oh Danke. Ich bin über die sachliche Antwort positiv überrascht. Dann kann ich auch weiter sachlich antworten.

    Ob wir das wollen sollten, ist eine andere Frage, denn ich denke, dass der Erkenntnissfortschritt auf diesem Gebiet viel schneller ist, als die (leider sogar gegenlaeufige) Entwicklung der ethischen Konzepte, wie die Gesellschaft mit diesen Erkenntnissen umgehen koennte.

    Es ist eine ethisch moralische Frage, die seit dem Dritten Reich (leider IMHO) nicht meht mit der notwendigen Objektivität behandelt werden kann. Ich glaube aber, dass diese Objektivität kommen muss. Die deutsche Gesellschaft, wie einige andere Gesellschaften befinden sich in einem Downbreeding Prozess (wieder meiner persönlichen Meinung nach), der sehr substantielle Folgen haben wird. In einer immer komplexer werdenden Welt geht uns das Humankapital aus, diese in Gang zu halten und weiterzuentwickeln.

    Man kann darüber trefflich streiten, ob es überhaupt Sinn macht – aber solange wir einen Bevölkerungszuwachs haben, brauchen wir immer komplexere Systeme zum èberleben.

    In einer immer älter werdenden Gesellschaft, in der immer weniger Menschen zur Finanzierung der Gesellschaft beitragen, kommen wir sehr bald zu der für Viele unangenehmen Entscheidung : Können wir es überhaupt leisten, NICHT auf diese Erkenntnisse einzugehen. In Grossbritannien fängt man schon Kosten/Nutzenrechnungen an, ab wann welche medizinischen Massnahmen NICHT mehr sinnvoll sind.

    Ob wir es persönlich für ethisch vertretbar halten oder nicht – die Erkenntnisse der Gentechnik werden weitreichende Veränderungen in unserem Verständnis vom Mitmenschen haben.

  58. #74 huxley

    „Ich kenne die Untersuchungen auf die du ansprichst, es gibt auch eine sehr interessante Abhandlung, in der der hoehere Durchschnitts IQ der askenianischen (europaeischen) Juden auf eine Mutation eines Proteins zurueckgefuehrt wird, das an der Sythese von Membranlipiden beteiligt ist“

    Meinst du Gregory Cochran ?

  59. Du hast recht, aber wenn man an der Erzeugung solcher Daten direkt beteiligt ist, dann bereitet einem das Fehlen der ethischen Konzepte Sorgen. Zudem kommt aus kirchlichen und konservativen Kreisen da ein heftiger Gegenwind. Ausserdem sind viele der zu Ende gedachten Schlussfolgerungen mit christlichen, oder humanistischen Idee nicht so einfach vereinbar. Die Diskussion wird nicht einfach werden, und sie wird ausserdem die Position des Westens gegen den fundamentalistischen Islam nicht staerken befuerchte ich.

  60. #77 huxley

    Du hast recht, aber wenn man an der Erzeugung solcher Daten direkt beteiligt ist, dann bereitet einem das Fehlen der ethischen Konzepte Sorgen.

    Ich fürchte, die Ethik wird in wenigen Jahren schlicht von den „wirtschaftlichen Notwendigkeiten“ überrollt. Unsere Demographie zwei Jahrzehnte weitergedacht … wer soll da überhaupt für die Schwachen der Gesellschaft aufkommen?

    Unsere intellektuelle Entwicklung die zwei Jahrzehnte weitergedacht: die vielen Schulversager werden einmal den Grundstock der arbeitenden Bevölkerung bilden müssen. Wo sind denn die Menschen, die dann komplexe Systeme in ausreichender Zahl beherrschen können?

    Aber es ist ein seit vielen Jahrtausende ständiger Prozess, dass Hochkulturen relativ schlagartig verschwinden und wieder andere Kulturen neu auftauchen. Wieso sollte dieser Prozess plötzlich gestoppt werden.

  61. #78 Prosemit

    Dass man im Bezug auf die Hochkulturen aus der Geschichte auf die Zukunft schliessen kann bezweifele ich. „Alte“ Hochkulturen waren von einander mehr oder weniger isoliert. In der heutigen Welt gibt es eine uebergreifende Vernetzung, was Informationen und Technologien angeht. Kulturverschiedenheit definiert sich nur noch ueber Dinge die grob unter dem Oberbegriff Ethik, Moral, Religion zusammengefasst werden koennen. Wenn die technologische Entwicklung diese (verschiedenen) „ethischen“ Systeme ueberollt und ein neues, aus den existenziellen und technischen Sachzwaengen geborenes System aufzwingt, gaebe es wohlmoeglich am Ende nur noch eine Kultur. Ehrlich gesagt denke ich aber, dass die tief in den meisten Menschen verwurzelte „Spiritualitaet“ (und dabei geht es mir um das gemeinsame Akzeptieren am Ende nicht ausschliesslich rational ableitbarer Grundwerte die auch ausserhalb des Religionskorsetts von allen Menschen geachtet werden) verhindern wird, dass eine technokratische, hyperrationale Einheitskultur durchsetzen wird.

  62. Tja, so ist das halt. Jeder braucht irgendeinen, den er als Nazi verunglimpfen kann um selbst mit einem reinen Gewissen da stehen zu können. Nicht wahr, liebes PI-Team? 😉

  63. #71 willow (11. Dez 2007 14:25)
    …vermutlich bezieht sich Prosemit auf einen Streit, der durch diesen Herren öffenlich gemacht wurde:

    http://www.welt.de/wissenschaft/article1277081/Nobelpreistraeger_nennt_Afrikaner_minder_intelligent.html

    Da sieht man wieder einmal, daß das, was nach dem vorgefertigten Weltbild der Meisten (in erster Linie der Linken) nicht sein kann, auch nicht sein darf. Nur leider (oder besser gottseidank!) kümmert sich die Natur und die Statistik einen Dreck um Politik und Wunschdenken. Wenn die Schwarzen im Durchschnitt einen niedrigeren IQ haben als die Weißen und das wissenschaftlich belegt ist, muß es auch gesagt werden dürfen.

    Nur komisch, daß sich keiner aufregt, wenn nachgewiesen wird, daß die Schwarzen im Durchschnitt auch einen längeren Schniedel als die Weißen haben, da paßt das dann wohl.

  64. @ # 53

    Dieses „Geldversenken“ rettet Leben. Es müsste noch viel mehr versenkt werden, nur darf es eben nicht solchen Halbaffen wie Mugabe in die Wichsgriffel fallen. Es müsste direkt und ohne Umwege zu den Menschen wandern. Und wenn die ganzen Afrikaner nach Europa kommen, hab ich kein Problem damit, solange Sie sich einigermaßen anpassen, Islamofaschisten draußen bleiben und afrikanische Sitten wie z.B. Beschneidungen und elterliche Bevormundung unterbleiben.

  65. Argh, und dann auch noch diese Formulierung im Welt-Artikel:
    Grund ist ein Interview Watsons in der „Sunday Times“, in dem er Afrikaner als minder intelligente Menschen bezeichnete.

    Afrikaner! Was soll diese blödsinnige Pauschalisierung, das ist genauso wie „Ausländer“ oder „Südlander“! Ein Maghrebiner oder Berber ist nicht nur genetisch anders als ein Schwarzafrikaner oder gar ein Bure. Und selbst unter den „Schwarzen“ kann wohl jeder schon aus 100 m Entfernung einen Pygmäen von einem Äthiopier unterscheiden.

  66. #73 Eisvogel:

    Die Chinesen zahlen bereits jetzt einen hohen Blutzoll für ihre Afrika-Politik, die nur funktioniert, weil China schier unerschöpfliche Resourcen an „Menschenmaterial“ hat und diese auch einsetzt, um seinen ungeheuren Rohstoffhunger zu stillen, koste es, was es wolle.

    Die Chinesen, die ich kenne (überwiegend Ingenieure), bringen keine zehn Pferde nach Afrika. In China gibt man sich, was das Potenzial dieses Kontinents betrifft, keinen Illusionen hin. Die Maxime chinesischer Politik in Afrika ist es, möglichst viele Rohstoffe aus dem Land zu holen und dabei möglichst wenig mit der dortigen Bevölkerung zu interferieren. Konsequenterweise setzt man deshalb überwiegend auf chinesische Arbeitskräfte und macht, wo es geht, einen weiten Bogen um die Afrikaner.

    Man mag dieses nicht unmoralische, aber amoralische Auftreten verurteilen – ich kann’s verstehen. Die Chinesen haben aus den Kolonialerfahrungen der Europäer und dem nach der Unabhängigkeit der afrikanischen Staaten gefolgten Chaos gelernt, dass afrikanisches „nation building“ nicht funktioniert. Sie haben nur insoweit Interesse an politischer Stabilität, wie ihre Zweckbündnisse mit gekauften Diktatoren halten müssen, die nötig sind, um Zugriff auf die Ressourcen zu erhalten.

    Die Chinesen wissen genauso gut wie wir, dass man sich an Afrika als Weißer oder auch als Asiate (die dort nicht selten für „Weiße“ gehalten werden) nur die Finger verbrennen kann. Aber sie haben im Gegensatz zu zu den etablierten Industrieländern große Ambitionen und viele Menschen, die bereit sind, für ihr Streben nach Wohlstand große Risiken einzugehen.

    Ich beneide China nicht um das, was sie aus Afrika herausholen. Sie zahlen einen hohen Preis dafür. Alle paar Tage wird in Afrika ein chinesischer Ingenieur ermordet. Sie versuchen für sich das Beste herauszuholen, das Schicksal der Afrikaner interessiert sie nicht. Wer will ihnen das verdenken: Keine noch so gut gemeinte Unterstützung aus Europa hat in Afrika je nachhaltig funktioniert.

    Die Europäer, selbst aus einer Kultur stammend, die mit großem Aufwand ihre wenigen Kinder umsorgt, haben ein perfektioniertes medizinisches System zur Verhinderung von Kindstoden nach Afrika exportiert, das langfristig doch nur dazu führt, dass die Geburtenraten in den afrikanischen Ländern explodieren und Hungersnöte ausbrechen. In Afrika eingesetzte Antibiotika verlieren wegen mangelnder Einnahmedisziplin der Bevölkerung schnell ihre Wirkung (Resistenzbildung), die resistenten Stämme werden nach Europa zurückexportiert. Hochqualitative Nahrungsmittelhilfen aus Europa sorgen dafür, dass die Preise für die kümmerlichen Erzeugnisse der einheimischen Bauern ins Bodenlose sinken. Die Ausbildung qualifizierter Kräfte schlägt meist fehl: Kurze Zeit nach Abreise des letzten Europäers bricht wieder das alte Chaos aus.

    Das einzige Land Afrikas, das nie kolonisiert wurde, ist Äthiopien. Und man kann nicht behaupten, dass dort der höchste Lebensstandard herrschte. Wir haben in unserer Gier nach Land, Herrschaft und Ressourcen eine Gesellschaft von Steinzeitmenschen in die Neuzeit gezerrt und hatten die Chuzpe, daran zu glauben, diese Gesellschaft nachhaltig zivilisieren zu können. Und da stehen diese Steinzeitmenschen nun, beschimpfen uns als Rassisten, fahren mit Entwicklungshilfe bezahlte Mercedes-Karossen und knechten ihr Volk mit aus den Industrieländern gekauften automatischen Waffen, aber im Grunde denken sie immer noch so wie damals ihre Vorfahren.

    Die Chinesen sind nicht dumm. Sie wissen genau, woran sie sind, und ihre Gedanken sind ungetrübt von kolonialen Schuldkomplexen und irrealen Gleichheitsideen. Wir sollten ihnen Afrika überlassen. Das größte Problem Afrikas sind – man muss das leider so feststellen – die Afrikaner selbst, ihre Mentalität, Ignoranz und Aggressivität. Die Chinesen haben das verstanden, auch wenn sie sich hüten, das zuzugeben. Wir aber geben uns Tagträumen hin und wollen Afrika in eine heile Welt verwandeln, während unsere eigene heile Welt vor unseren Augen verwandelt wird – auch von Afrikanern. Unsere Moral steuert uns in unseren eigenen Untergang. Diesen Fehler werden die Chinesen so bald nicht begehen.

  67. #85 gubbelgobbel (11. Dez 2007 20:36)

    Ein guter Beitrag!

    Es ist tragisch zu sehen, was aus Rhodesien geworden ist. Es ist das Beispiel Rhodesien besonders krass, weil es eine im wahrsten Sinne des Wortes blühende Nation war. Dem Vorwurf, dass „Weisse Schwarze unterdrückten“ kann man locker mit dem Hinweis begegnen, dass heute „Schwarze Scharze unterdrücken“ und die Unterdrückten, wenn sie die Wahl hätten, lieber weisse „Unterdrücker“ wollten. Damit begehe ich absichtlich den Fehler zu sagen, dass die schwarze Bevölkerungsmehrheit von den Weissen unterdrückt worden sei. Wer die Länder von eigenem Augenschein kennt, weiss wie ich das meine. (Ach Gott immer diese Political Correctness…)

    Ich wiederhole meine ganz private Auffassung, dass für die meisten afrikanischen Staaten – womit ich nicht unbedingt Nordafrikaner meine, ein anderes Thema, die Kolonialzeit die wohl beste Zeit ihrer Geschichte war. Es lohnt sich, sich mit dieser Geschichte unvoreingenommen auseinanderzusetzen. Leider ist dies zu einem völligen Tabu Thema verkommen.

    Wie schon in anderen Beiträgen erwähnt, führte und führt gerade die gutgemeinte Entwicklungshilfe zu der völlig verfahrenen heutigen Situation. Es gibt in Afrika nichts zu entwickeln. Aber ich verallgemeinere schon wieder.

  68. #80 huxley

    Dass man im Bezug auf die Hochkulturen aus der Geschichte auf die Zukunft schliessen kann bezweifele ich. “Alte” Hochkulturen waren von einander mehr oder weniger isoliert.

    Nach meiner Meinung waren, Rom oder Athen, Theben oder Ur grossräumig in andere Kulturen eingebunden. Die Maya sind ein anderes Thema, über deren Schicksal sich die Auffassungen immer noch ändern.

    Mit dem berühmten „Untergang Roms“ wurde schlagartig eine Hochkultur so ausgelöscht, dass das Wissen der damaligen Technik einfach verschwand und erst viele Jahrhunderte später wieder/neu entdeckt werden musste.

    Wenn man einem Römer der ausgehenden Kaiserzeit erzählt hätte, dass wenige Jahre später niemand mehr weiss, wie man Strassen und Wasserleitungen baut, hätte er mit Fug Recht jeden ausgelacht.

  69. @PI, zum Titel

    „Simbabwe schwingt Nazikeule gegen Merkel“,

    das ist einfach zu klären.
    Der Indikator für die ideologische Nähe zum National-Sozialismus und Mohammedanismus ist dank PI Gemeinwissen:

    » In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet. Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialimus und dem Islam. «

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

    Sure 98,6
    „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Der Koran ist ein rassistisches, VERFASSUNGSFEINDLICHES Drecksbuch.

    „Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes“
    (Islamische Charta, Art. 3, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.).

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