Nachdem er nach ursprünglichem Verbot im letzten Jahr am Ende doch kommen durfte, wird in diesem Jahr ein neuer Anlauf unternommen, den Nikolaus aus Wiener Kindergärten zu verbannen. Kinder haben nämlich, nachdem sie sich Jahrhunderte lang auf den Nikolaus und seine Geschenke freuten, plötzlich so schreckliche Angst vor ihm, dass man sie dringend schützen muss.

Zu „verdanken“ haben sie diese Entscheidung der Wiener Vizebürgermeisterin Greta Laska, die auch im letzten Jahr bereits treibende Kraft der Initiative war. Der hohe Anteil muslimischer Kinder soll die Entscheidung angeblich nicht beeinflusst haben, obwohl in letzten Jahr sogar die Erzdiözese Wien mit dem Hinweis

Stattdessen werde den Kleinen im Rahmen eines Festes die Legende vom Nikolaus erzählt – eine Variante mit der übrigens auch die Eltern der zahlreichen muslimischen Kinder keine Probleme hätten.

Laska unterstützte.

Wien liefert damit ein erneutes Beispiel vorauseilenden Kapitulation vor dem Islam. Es sind oft gar nicht die Muslime, die die Preisgabe unserer Sitten und Werte fordern, sondern unsere multikultiverliebten Linken und Grünen, die die Gelegenheit freudig beim Schopf packen, christliche und bürgerliche Traditionen abzuschaffen.

(Spürnase: Josef w.)

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44 KOMMENTARE

  1. Frau Ates hat in einem Interview mit der TAZ die Ursache für dieses Verhalten klar benannt:

    Sie lieben alles Fremde und möchten nicht deutsch sein.

    Ich möchte dem hinzufügen, sie hassen sich, ihre Heimat und ihre Kultur.

  2. Haben die Wiener schon die Jahreszahlen 1529 und 1683 vergessen?

    Sind die Verteidiger Wiens letztendlich umsonst gestorben?

    Wie hätte Europa ausgesehen, wenn der Turkomohammedanisimus nicht hätte vor Wien gestoppt werden können?

    Oder ist es die charmant in der österreichischen Musik besungene Todessehnsucht der Wiener?

  3. Genau:

    —————————————–

    Es sind oft gar nicht die Muslime, die die Preisgabe unserer Sitten und Werte fordern, sondern unsere multikultiverliebten Linken und Grünen, die die Gelegenheit freudig beim Schopf packen, christliche und bürgerliche Traditionen abzuschaffen.

    ——————————————

    Wir reden den Musels das ein, sie reagieren haeufig nur.

    Angebot und Nachfrage halt.

  4. Das MohammedanerInnen-Schwimmen in Hannover wurde von einem Grünen eingeführt.

    Was das für Folgen für die steuerzahlende Bevölkerung hat, sieht man hier:

    http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/nds1302.html

    Niedersachsen
    Urteil: Frauenbadetag in hannoverschem Bad bleibt

    Im Vahrenwalder Bad in Hannover dürfen Frauen weiterhin unter Ausschluss der Öffentlichkeit baden. Das Verwaltungsgericht wies am Mittwoch die Klage eines 62-Jährigen gegen die Landeshauptstadt ab. Der selbstständige Kaufmann wollte das Frauenbaden verbieten, weil er mittwochs in der fraglichen Zeit nicht mehr mit seiner behinderten Tochter schwimmen gehen kann. Der Kläger und sein Anwalt überlegen nun, Berufung einzulegen. Ob sie zugelassen wird, muss nach Gerichtsangaben das Oberverwaltungsgericht entscheiden.

    Der Frauenbadetag war eingeführt worden, um Frauen und Mädchen unter anderem vor lästigen Blicken zu schützen. Nach Angaben des Bades nutzen etwa 250 Frauen – mehr als an anderen Tagen – die männerfreie Zeit, darunter sind viele Musliminnen.
    Richter: Frauen haben Recht auf Schwimmzeiten

    „Allen Recht zu tun ist eine Kunst, die niemand kann“, sagte Richter Hans-Peter Schmidt-Vogt in seiner Urteilsbegründung. Neben Vereinen und Schulklassen bildeten auch Frauen eine Interessensgruppe, die ein Recht auf Schwimmzeiten habe. Der Kläger habe keinen eigenen Rechtsanspruch auf Öffnungszeiten nach seinem Gusto. Vielmehr liege es im Ermessen der Stadt, die Badezeiten nach den Wünschen einer breiten Öffentlichkeit zu bestimmen.
    Kläger fühlt sich diskriminiert

    Der Kläger fühlt sich durch den Frauenbadetag diskriminiert. Der 62-Jährige ging immer mittwochs am späten Nachmittag mit seiner fünfjährigen behinderten Tochter in das Vahrenwalder Bad. Doch ab 17 Uhr ist die Schwimmhalle ausschließlich für weibliche Badegäste geöffnet. An den anderen Abenden sei das Bad durch Vereine blockiert, monierte der 62-Jährige. So würde letztlich die berufstätige Allgemeinheit wegen einer muslimischen Minderheit ausgeschlossen. Der Kläger soll laut NDR 1 Niedersachsen bereits mit ausländerfeindlichen Äußerungen aufgefallen sein.
    Stadtdezernent: Termin für Frauenbadetag bewusst gewählt

    Die Argumente des Klägers seien an den Haaren herbeigezogen, sagte der zuständige Dezernent der Stadt Hannover, Hans Mönninghoff. Der Termin für den Frauenbadetag sei bewusst gewählt, weil die vier anderen städtischen Bäder dann für alle geöffnet sind. Und auch im betroffenen Vahrenwalder Bad könnten berufstätige Väter an mehreren Tagen mit ihren Kinder schwimmen gehen, so Mönninghoff.
    Stand: 01.02.2006 12:12

  5. #6 Takekaze

    Naja, wenn der Nikolaus haram ist und dem Muselkind Angst macht (sehen denn Imame anders aus???????), dann wird das Christkind die Kleinen sicher an Aishe erinnern (zumindest das Christkind was ich kenne), die Angetraute des Propheten.

    Da heisst es dann wieder: Kreisch, bruell, sengen, brennen, Koepfe fordern und totschlagen. Kurzum wieder mal beleidigt sein.

    Oder aber irgendein Gutmensch kommt auf die Idee, dass das Christkind aufgrund seines Outfits die moralischen Gefuehle der MiHiGrus verletzen KOENNTE. Das alleine waere schon ein Grund zu dessen Verbot.

    Schade dass ich nicht in Wien bin. Ich wuerde versuchen, eine Demo zu organisieren. Lauter Nikolaeuse auf der Strasse, so im Stile eines Schweigemarsches.

    Ich will gar nicht mehr daran denken….

  6. Linz ergibt sich gerade freiwiilig:

    http://www.kreuz.net/article.6090.html

    Aus für das „Grüß Gott“

    Österreich. Zu Schulbeginn wurde Kindern in Schulen der oberösterreichischen Hauptstadt Linz von ihren Klassenvorständen beigebracht, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten habe: Grüßen, Bitte, Danke sagen, höflich und freundlich sein. Weiters wurde ihnen mitgeteilt, daß das in Oberösterreich vertraute „Grüß Gott“ nicht mehr verwendet werden dürfe, da es muselmanische Mitschüler beleidigen könnte.

  7. Ich bin sowas von stinksauer! Wir sollen jeden Quatsch von diesen Leuten freudig seufzend aufnehmen und andersherum…

  8. GRÜß GOTT… sage ich immer… egal ob zu Fischköppen oder Bayern… Und ich werde es immer weiter sagen.

  9. #7 Eurabier
    Das ist eine sehr schöne Anregung.

    In meiner Gegend ist das „Grüß Gott“ nicht üblich, aber ich werde es mir für den Umgang mit Mohammedanern angewöhnen.

  10. da ich um die weihnachtszeit hoffnungslos sentimental bin, habe ich mit der verantwortlichen etliche mails getauscht. frau minich ist mir höflich und sachlich entgegengekommen, daher sehe ich ihre letzte antwort als tatsache. unter anderem hat sie beklagt, daß ein interview in der zeitung „österreich“ vollkommen falsch dargestellt wurde und dinge gedruckt, die sie nie gesagt hat. hier ihre letzte mail:

    Wir feiern Nikolo und es ist und bleibt der Nikolo, der unsere Kinder beschenkt! Und ich kann Ihnen versichern, jedes Kind in den Städtischen Kindergärten erhält ein Geschenkspackerl vom Nikolo persönlich! Und wenn Sie unsere Kinder am 6.12. abends fragen, ob der Nikolo im Kindergarten war, wird Ihnen jedes mit Freude sagen „JAAA!!!“

    Nochmals vielen Dank für Ihre anteilnehmende und höfliche Kommunikation
    und einen wunderschönen Advent auch für Sie

    Sylvia Minich

  11. #2 Eurabier (06. Dez 2007 10:04) Haben die Wiener schon die Jahreszahlen 1529 und 1683 vergessen?

    Sind die Verteidiger Wiens letztendlich umsonst gestorben?

    Wie hätte Europa ausgesehen, wenn der Turkomohammedanisimus nicht hätte vor Wien gestoppt werden können?

    Oder ist es die charmant in der österreichischen Musik besungene Todessehnsucht der Wiener?

    sie haben recht, die osmanen sind zweimal vor wien zum halt gebracht worden.

    die todessehnsucht ist eine fehldeutung. was die wiener lieben, ist „eine schöne leich“, d.h. das begäbnis mit viel pomp. aber sie haben genauso wenig sehnsuch nach dem tod wie jeder andere europäer.
    mfg
    wien 1529

  12. #10 Walter von der Vogelweide (06. Dez 2007 11:04) Greta Laska…a blöda weana trampl…

    a blöder weana ROTER …..
    mfg
    wien 1529

  13. wen wundert es denn?
    In den Schulen werden keine Natiolhymne gesungen und bei Einbürgerungen braucht man weder auf die Fahne noch auf das Grundgesetz einen Eid ablegen.
    Türken haben in aller Regel den Deutschen und insgeheim auch den Türkischen Pass.
    Und es wird erlaubt, dass der Türkische Staat hier Moscheen baut. Wir erlauben also, das andere Länder massiv in die deutsche Kultur einzugreifen.

  14. Zu dem „Frauenbadetag“…ich wohne in Hannover, schön zu wissen das ich Mittwoch Nachmittag garnicht erst hingehen muß, unsere weiblichen Kulturbereicherer möchten schließlich unter sich bleiben und nicht von den gierigen lüsternen Blicken der Männer belästigt werden…absolut verständlich und mit Sicherheit ein Musterbeispiel an aktiver Integration und Anpassung! *kopfschüttel*

    Hey, aber es gibt doch ne Lösung….nen Neoprenanzug, ne Badekappe die übers ganze Gesicht geht, mit Löchern für die Augen…und schon können sie ordnungsgemäß verhüllt schwimmen gehen, Allah sei dank!

    Bin übrigens dafür das wir in Discotheken dann einen „DeutschenTag“ einführen, ich fühl mich von den Musels dort nämlich mehr als belästigt durch deren Verhalten, Anpöbelei, die Mädels mit Sicherheit noch mehr!!!

    Aber wie hieß es so schön? „Das müssen wir aushalten!“….

  15. Bin übrigens dafür das wir in Discotheken dann einen “DeutschenTag” einführen, ich fühl mich von den Musels dort nämlich mehr als belästigt durch deren Verhalten, Anpöbelei, die Mädels mit Sicherheit noch mehr!!!

    Von Hannover nach Sachsen-Anhalt ist es doch gar nicht so weit! 😉

  16. Um Österreich nicht komplett im schlechten Licht zurückzulassen:

    In der Steiermark, die nicht von übelsten Linksfaschisten regiert ist wie Wien (ist leider typisch für eine Großstadt), kommt in jeden Kindergarten der Nikolaus…Die zuständige Landesrätin hat gemeint das Vorgehen in Wien sei „grotesk und lächerlich“, die Steiermark werde sich keine einzige Tradition nehmen lassen!

    Wien ist als Großstadt leider schon auf der Kippe

  17. #16,

    es gibt wohl so um die 50.000 illegale deutsch-türkische Doppelstaatsbürgerschaften, aber der Staat sieht mal wieder weg!

  18. Ja, es wird Zeit, dass die überaus unsympathische Figur des Nikolaus ausgetauscht wird, weil sie den (muslimischen) Kindern Angst macht. Es müsste aber dann jemand kommen, der sich nahtlos in Outfit und Geberqualität einfügt.

    Vielleicht der hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ruhollah_Chomeini

    Was wird er wohl aus seinem Säckchen alles so hervorzaubern?

  19. Solche sich selbst leugnenden Leute müssten schon mal erklären, wie es denn möglich sein soll, vor anderen Kulturen, Religionen und Sitten ach ja sooo viel Respekt zu haben, wenn man das nicht einmal der eigenen Kultur gegenüber hervorbringt.

    Ist eine solche Haltung glaubhaft??? Im Kern sind sie zweifelsohne entweder die wahren Intoleranten oder die letzten Waschlappen.

    Sie errinern mich einen Zitat des berühmten franz. Dialogenschreibers Michel Audiard im schönen, humanistischen Film „Un taxi pour Tobrouk“ (zu Deutsch: „Taxi nach Tobruk“) mit Lino Ventura, Charles Aznavour und Maurice Biraud:

    „Mon père est à Vichy. C’est un homme qui a la légalité dans le sang. Si les Chinois débarquaient, il se ferait mandarin… Si les Nègres prenaient le pouvoir, il se mettrait un os dans le nez… Si les Grecs arrivaient, il se ferait…“

    zu Deutsch:

    „Mein Vater ist in Vichy. Er ist ein Mann, der große Achtung vor dem Gesetz hat. Wenn die Chinesen uns invadieren würden, würde er zum Mandarin… Wenn die Schwarzen an die Macht kämen, würde er sich einen Knochen in die Nase stecken… Und wenn es die Griechen wären…“

  20. Ob denn wohl eine Klage von christlichen Badbesucher Erfolg hätte, alle männlichen Muslime vom Baden auszuschließen, um deutsche
    Frauen vor den dämlich geilen Blicke des
    Musel Jungvolkes zu schützen? Kann sich doch
    mal ein Jungjurist berühmt prozessieren.

  21. #22 T-Rex

    Toleranz steht auf dem Paravent, hinter dem sich Bequemlichkeit, Faulheit und Feigheit verstecken. Toleranz ist die preiswerte Alternative zum aufrechten Gang, der zwar gepredigt aber nicht praktiziert wird.

    Henry M. Broder

  22. „Es sind oft gar nicht die Muslime, die die Preisgabe unserer Sitten und Werte fordern, sondern unsere multikultiverliebten Linken und Grünen, die die Gelegenheit freudig beim Schopf packen, christliche und bürgerliche Traditionen abzuschaffen.“

    Genauso ist es . Und dort , wo sie kein Standbein haben , läuft es ganz anders .
    Ich war heute vormittag in diversen Kindergärten als Nikolaus unterwegs , danach habe ich noch ein paar Arztpraxen und eine Autowerkstatt besucht .
    In den Kindergärten war es sehr schön , die Kinder waren mal wieder von dem großen Mann mit dem weißen Bart fasziniert . In allen Einrichtungen , allesamt übrigens katholisch , waren auch muslimische Kinder . Sie waren alle da , keins ist an dem Tag „zufällig“ zu Hause geblieben . Alle kannten die Geschichte und waren glücklich und ausgelassen .
    In der Autowerkstatt war es genauso . Die beiden türkischen Azubis waren sehr höflich und haben sogar die Tür aufgehalten und meinten , bevor ich gefragt habe : „Wir waren lieb !!! “ , was mir natürlich gut getan hat .
    Die Praxen waren super , alle haben brav zugehört und sogar ein Gedicht vorgetragen , obwohl ich spontan vorbeigekommen bin ( keiner wusste was ) .
    Man sieht : Es geht auch anders !
    Das Problem kommt nur dann , wenn es von oben aufgezwungen wird . Überlässt man es den Leuten auf der Strasse oder in den Betrieben und handelt spontan , dann wird dieser Brauch heute immer noch gerne gesehen .

    cyberzip

  23. #22 T-Rex

    „Si les Grecs arrivaient, il se ferait…”

    Den Satz werden leider einige nicht verstehen 😉

  24. #26 cyberzip:

    Wie der Atheist Volkan Beck (Kalifat 911/Grüne) dem Mohammedanertum „positive“ Aspekte abgewinnt:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916-9.html#fragen

    Sieht man die Religionsgeschichte als Geschichte der Suche der Menschen nach Gott, kann man dem Islam auch als Christ einige interessante Aspekte abgewinnen:
    hinsichtlich seines Gottesbegriffes und seiner Vorstellung von Gebet und „Gottesdienst“, bietet der Isalm nach dem Christentum der Spätantike und des Frühmittelalters eine interessante Rückbesinnung auf den Monotheismus und eine spirituellere, weniger von sakralen Ritualen geprägte, Beziehung vom
    Menschen zu Gott dar.

  25. Dieselben Kinder, die in anderen Gegenden dieser Welt das Halsabschneiden spielen, beim Schlachten helfen dürfen und mit Dynamitgürtel Umzüge begleiten, haben hier plötzlich schreckliche Angst vor dem Nikolaus.

  26. #2 Eurabier (06. Dez 2007 10:04)

    Sind die Verteidiger Wiens letztendlich umsonst gestorben?

    Wie hätte Europa ausgesehen, wenn der Turkomohammedanisimus nicht hätte vor Wien gestoppt werden können?

    Zu Frage 1:
    Langsam denke ich: ich werde meinen Vorfahren die vor Chotyn und Wien starben aus Scham für das Gutmenschentum unsere Politkaste nicht in die Augen sehen können.

    Zu Frage 2:
    Wir hätten immer noch das Jahr 1683 (+/- 50 Jahre)

  27. # 20 Eurabier

    Dank dieser 50.000 Türken, die nicht an der Bundestagswahl 2005 hätten teilnehmen dürfen, wurde uns eine zweite Amtszeit Rot-Grün zuteil.

    Nach demoskopischen Untersuchungen wählen Türken zu 80 % SPD und GAL; bei einer unterstellten Wahlbeteiligung von nur 70 % entfielen also 28.000 Stimmen auf Rot-Grün.

    Schröder gewann die Wahl mit einem Vorsprung von 5.800 Stimmen.

  28. Wenn es sich bei der Mehrheit der Einwanderer um Anhänger toleranter Religionen handeln würde, sähe ich die ganze Sache nicht so schlimm…

  29. #33, hätten wir nach 1997 Hongkong-Chinesen anstelle von Mohammedanern aufgenommen, es gäbe mehr Humboldt und weniger Rütli und auf dem Sozialamt wäre weniger zu tun!

  30. Andererseits, die FIFA:

    http://www.welt.de/meinung/article1435989/Warum_Gott_auch_auf_den_Fussballplatz_gehoert.html

    Religionsfreiheit
    Warum Gott auch auf den Fußballplatz gehört
    Der Weltfußball-Verband Fifa will religiöse Botschaften auf dem Spielfeld verbieten. T-Shirts mit Jesus-Aufschrift sollen verschwinden. Eine falsche Strategie: Konflikte in multireligiösen Gesellschaften lassen sich nicht dadurch lösen, dass Unterschiede unterdrückt werden.
    Lucio
    Foto: dpa
    Keine Religion auf dem Spielfeld: Glaubensbotschaften wie diese sollen verboten werden, um Konflikte zu vermeiden.
    Click here to find out more!
    Schießt ein Fußballer ein Tor, gehört das zu den erfüllendsten Momenten seiner Arbeitswoche. In diesen Augenblicken neigen gläubige Spieler dazu, demjenigen ihre Referenz zu erweisen, dem sie sich verdanken: ihrem Schöpfer. Dann reißen sie ihr Trikot hoch und zeigen ein T-Shirt mit Schriftzügen wie „Jesus liebt dich“. Genau das hat die internationale Fußball-Organisation Fifa jedoch jüngst verboten, weil religiöse Botschaften im Fußball nichts zu suchen hätten. Und dadurch bricht sie mit dem Geist der Religionsfreiheit – meint eine Gruppe von EU-Parlamentariern um den Christdemokraten Peter Liese. Sie hat Fifa-Präsident Sepp Blatter nun aufgefordert, diesen freiheitsfeindlichen Akt zurückzunehmen.
    Weiterführende links

    * Jesus darf nicht mehr ins Stadion
    * Zwischen Verzweiflung und Gottvertrauen
    * „Unsere Tore sind so offen wie unsere Herzen“

    Recht haben sie, die EU-Parlamentarier, schließlich gestattet die Religionsfreiheit öffentliche Bekundungen des eigenen Credos – sofern diese keinen anderen schädigen. Und wen schädigt es schon, wenn ein glücklicher Mensch für wenige Sekunden seinen Glauben bekennt? Umgekehrt zwingt die Fifa nun jedoch religiöse Fußballspieler zur Schizophrenie: Jenseits des Platzes dürfen sie verkünden, Gott sei ihnen das Wichtigste, in Freud und Leid. Aber sobald sie das Spielfeld betreten, soll Gott in der Kabine warten?

    UMFRAGE
    .
    Umfrage
    Die Fifa will religiöse Botschaften auf dem Spielfeld verbieten? Ist dies eine richtige Maßnahme?
    Ja, Jesus-T-Shirts im Stadion müssen nicht sein und sorgen nur für Unfrieden
    Nein, die Spieler sollten die Freiheit haben, ihrem Glauben Ausdruck zu verleihen
    abstimmen Ergebnis
    16% Ja, Jesus-T-Shirts im Stadion müssen nicht sein und sorgen nur für Unfrieden
    84% Nein, die Spieler sollten die Freiheit haben, ihrem Glauben Ausdruck zu verleihen
    Aktuell: 76 Stimmen
    Offenbar will Blatter das Stadion in einen bekenntnisfreien Raum verwandeln, um dort Konflikte zu vermeiden, die in zunehmend multireligiösen Gesellschaften wachsen könnten. Konkret: Da die T-Shirt-Bekenner meist Christen sind, könnten sich muslimische Zuschauer gestört fühlen. Das erinnert an andere Rückzugsgefechte der Europäer, seien es Kruzifixe in Schulen oder am Hals britischer Stewardessen. Doch da irrt Blatter. Eine zunehmend heterogene Gesellschaft bleibt nicht dadurch friedlich, dass sie Unterschiede gewaltsam unsichtbar macht und die Mehrheitskultur, die nun immer noch eine christlich-jüdische ist, verleugnet.
    Schlagworte
    Fifa Glaube Religion EU Religionsfreiheit
    Zum Glück sind Fußballer robust und unterlaufen die Fifa-Maßregelung bereits: Der Schalker Kapitän Marcelo Bordon hat sich jüngst „Jesus ist meine Kraft“ auf den Rücken tätowieren lassen. Wer wollte ihm das verbieten?

  31. Allah hat die schönsten Namen
    Der Glaube an Gott ist für den Muslim die wichtigste und alles beeinflussende Grundlage seiner
    Weltanschauung. Allah, das ist nicht etwa der persönliche Name eines speziellen Gottes, der
    nur für die Muslime da ist, sondern Allah ist der einzige zu Recht angebetete und verehrte
    Schöpfer des Universums, der, seitdem es Menschen auf dieser Welt gibt, diesen Seine
    Weisungen hat zukommen lassen. Er hat nicht nur diese „komplizierte Maschine-Mensch“
    geschaffen, sondern hat in der Offenbarung auch gleichzeitig die gebrauchsanweisung dafür
    mitgeliefert.

    Gott ist absolut transzendent, nichts ist Ihm auch nur ähnlich. Jeder Mensch jedoch trägt
    in sich die Möglichkeit, Gott zu erkennen und zu finden, wenn er wirklich aufrichtig nach Ihm
    sucht.

    Jede Aussage über Gott ist und bleibt jedoch eine Glaubensaussage, die aber für den
    Gläubgigen echtes Wissen ist, da er Gott in seinem Leben erfahren hat. Jeder denkende
    Mensch findet in der Natur und in sich selbst viele zeichen, die Ihn auf das Dasein Gottes
    hinweisen, und deswegen heisst es auch in der Offenbarung Gottes, dem Quran:

    Und auf Erden sind Zeichen,
    für die Starken im Glauben, und Euch selber.
    Wollt Ihr denn nicht sehen ? (51/20-21)

    über das Dasein Gottes hinaus jedoch darf kein Mensch über Gott eine Aussage machen,
    die nicht auf die Offenbarung Gottes hinaus jedoch darf kein Mensch über Gott eine Aussage
    machen, die nicht auf die Offenbarung zurückgeht, denn Gott ist, wie schon gesagt, absolut
    transzendent; wir können also nur das über Ihn ausagen, was Er selbst über Sich im Quran
    gesagt hat, oder was uns die Propheten über Ihn berichtet haben:

    Gott ist Al-Malik, der Herr und Herrscher; niemand ausser Ihm hat die Eigenschaft der asoluten
    Herschaft, und deswegen sind alle Menschen vor Ihm gleich. Alle geschöpfe sind Seine Diener,
    und niemand darf einem anderen dienen.

    Gott ist Al-Qudduus, der Heilige, der einzige Heilige und nur Ihm gehört alle Lobpreisung.
    Gott ist As-Salaam, der Friede; sich Ihm zu unterwerfen, bedeutet inneren Frieden zu finden, und
    nur die Gesellschaft oder Gemeinschaft, die Seine Anordnungen befolgt, findet wirklichen Frieden.
    Auch der oft erwähnte Weltfriede kann nur dann erreicht werden, wenn alle Menschen Gott
    als solchen anerkennen und Seine Gesetzte befolgen.

    Gott ist Al-Mu`min, der Verleiher der Sicherheit, und Er verleiht sie denjenigen, die Seine
    Herrschaft anerkennen und Seinen Gesetzten folgen.

    Er ist Al-Muhaimin, der Besch¨tzer und Bewacher. Nur bei Ihm findet der Mensch
    wirklichen Schutz.

    Er ist Al-Asiis, der Allmächtige; alle Macht geht von Im aus, und ohne Sein Wollen hätte
    nichts und niemand Macht.

    Gott ist Al-Dschabbaar, der Unterwerfer, der sich alles unterwerfen kann und der sich am
    Jüngsten Tag alles unterwerfen wird.

    Gott ist Al Mutakabbir, der Erhabene, dem niemand und nichts auch nur im entferntesten
    gleicht.

    Er ist Al-Chaaliq, der Schöpfer, der alles was wir sehen und was wir nicht sehen, durch die
    einfache Formel „kun-sei“ erschaffen hat. Er ist Al-Baarii, der Gestalter und Al-Mussawwir
    der Former, der jedem Ding seine Gestallt und Form gibt.

    Er ist Al-Ghaffaar, der grosse Verzeiher, der demjenigen, der sich versündigt hat und sich
    dann aber wieder Gott zuwendet, sofort vergibt, wenn dessen Reü echt ist.

    Gott ist Al-Qahhaar, der Allmächtige; niemand kann sich Seinem Willen widersetzen.
    Er ist Al-Wahhaab, der Verleiher und Geber, der Seine Gaben an die Menschen verteilt,
    damit diese sie gemäss den Gesetzten Gottes zur Erreichnung des Wohles der Menschheit
    benutzen.

    Gott ist Ar-Raszaq, der Erhalter, der die Dinge nicht nur geschaffen hat, sondern sie auch
    weiter unterhält.

    Er ist Al-Fattaah, der öffner der Türen zum Erfolg in dieser und in der nächsten Welt, und
    Al-Aliim, der Allwissende, dem nicht die kleinste Tat, noch das leiseste Wort, noch der
    flüchtigste Gedanke entgeht.

    Gott ist Al-Qaabid, der alles in Grenzen haltende und Al-Baassit, der die
    Mittel zum Unterhalt gewährt und vergrössert.

    Er ist Al-Chaafid, der Erniedriger der Stolzen und Ar-Raafi‘, der Erhöher der Demütigen
    und Bescheidenen.

    Gott ist Al-Mu’isz, der Verleiher der Ehre, denn wirkliche Ehre kommt weder von Geld,
    noch von etwas anderem, nur Gott allein kann einem Menschen wirklich Ehre verleihen.

    Gott ist auch Al-Mudhill, der Demütiger derjenigen, die sich anmassen, mehr sein zu wollen
    als nur Diener Gottes.

    Er ist As-Samii‘, der Allhörende und Al-Bassiir, der Allsehende, dem auch nicht das kleinste
    Geschehen auf dieser Welt entgeht.

    Gott ist Al-Hakam, der weise Richter und Al ‚Adl, der Gerechte, der jeden Menschen mit
    absoluter Gerechtigkeit richten wird.

    Gott ist Al-Latiif, der Gütige und Al-Haliim, der Nachsichtige für all diejenigen, die in
    ihrer Schwäche sündigen, sich dann aber wieder Gott zuwenden.

    Gott ist Al-Chabiir, der um die kleinste Regung des Herzens Wissende, und Er ist Al ‚Adsiim,
    der Erhabene, nichts ist erhabener als Er und Seine Zufriedenheit zu erlangen, ist das höchste
    Ziel eines jeden Muslims.

    Gott ist Al-Ghafuur, der stets Verzeihende und Asch-Schakuur, der Seinem Diener auch
    für die kleinste Tat grosse Belohnung zukommen lässt.

    Gott ist Al ‚Aliy, der Hohe und Al-Kabiir, der unvergleichlich Grosse.

    Er ist Al-Hafiids, der Beschützer ohne den es keinen Schutz gibt und vor dem niemand sich
    beschützen kann.

    Er ist Al-Muquiit, der alle Ernährende und Al Hassiib, der genau Berechnende.

    Gott ist Al-Dschaliil, der Majestätische und Al-Kariim, der Grosszügige, der die
    Menschen am jüngsten Tag für begrenzte gute Taten mit unbegrenztem Gutem belohnen wird.

    Gott ist Ar-Raqiib, der Wachsame, dem nichts entgeht, und Er ist Al-Mudschiib, der
    Erhörer der Gebete.

    Er ist Al-Waassi‘ der mit Seiner Wohltätigkeit alles Umfassende und Al-Hakiim, der
    Allweise, dessen Ratschluss immer zum Besten Seiner Diener ist, auch wenn sie es oft nicht
    verstehen.

    Gott ist Al-Waduud, der Liebevolle, der alles mit Seiner Liebe umfassende, und Er ist
    Al-Madschiid, der Herr der Ehre.

    Er ist Al-Baa’lith, der die Menschen am jüngsten Tag wieder zum Leben erwecken wird,
    und Asch-Schahiid, der Zeuge, der niemals abwesend ist.

    Gott ist Al-Haqq, die Wahrheit, die absolute Wahrheit, und Al-Wakiil, der Ordner und
    Verwalter aller Dinge.

    Gott ist Al-Qawiy, der Allmächtige und Al-Matiin, der Starke in der Hilfe und in der
    Bestrafung.

    Er ist Al-Waliy, der Freund eines jeden, der Ihn zum Freund nehmen will, und Er ist
    Al-Hamiid, der Preiswürdige, dem aller Preis gebührt.

    Gott ist Al-Mushii, der alles Aufzeichnende, und Er ist Al-Mubdi‘, der Urheber alles
    Geschaffene aus dem Nichts und Al-Mu’ied, der alles wieder zum Leben erwecken wird.

    Gott ist Al-Haiy, der aus sich selbst Lebende und Al-Muhyii, der Lebensspendende, wie auch
    Al-Mummiit, der, in dessen Hand der Tod ist.

    Er ist Al-Qayyuum, der, ohne dessen Hilfe nichts bestehen kann und der aus sich selbst seiend
    niemandes Hilfe braucht.

    Gott ist Al-Waadschid, der allen seienden Dingen ihr Sein verliehen hat, und Er ist
    Al-Maadschid, der Glorreiche und Al-Qaadir, der Besitzer aller Macht und Autorität. Von
    Ihm gehen alle Gesetze aus, und Er ist die einzige Qülle des gottgewollten Systems des Islam.
    Alle Menschen unterstehen Seinen Gesetzen, und niemand, auch die vereinte Menschheit nicht,
    kann sich über die von Ihm erlassenen Gesetze hinwegsetzen, ohne dabei an Leib und Seele
    Schaden zu nehmen.

    Gott ist Al-Muqaddim, der die Menschheit mit allen Mitteln des wirklichen Fortschritts versorgt,
    und Er ist Al-Mu’achchir, der aufschieben kann, wenn Er will.

    Gott ist Al-Awwal, der Erste, ohne Begin, und Al-Aachir, der Letzte, ohne Ende.

    Er ist Al-Dsaahir, der Offenbare, auf dessen Existenz alles Geschaffene klar hinweist, und Er
    ist Al-Baatin, der Verborgene, den niemand wirklich begreifen kann, denn Er ist absolut
    anders als alles, was wir uns vorstellen können.

    Gott ist Al-Waalii, der einzige und absolute Herrscher. Vor Ihm muss der Mensch über
    all sein Tun und Lassen Rechenschaft ablegen.

    Er ist Al-Muta’aal, der Besitzer aller vorzüglichen Eigenschaften und Al-Barr, der Wohltätige.

    Gott ist At-Tawwaab, der die Reü Seiner Diener Annehmende und Ar-Ra’uuf,
    der Mitleidige und Al-‚Afuw, der Auslöscher der Sünden. Und Er ist Al-Mun’im, der
    Gunstverleiher, aber auch Al-Muntaqim, der Geber angemessener Strafe und
    Al-Muqssit, der unparteiisch Richtende und Malik ul-Muluuk, der uneingeschränkte
    Herrscher.

    Gott ist Al-Dschaami‘, der alle Menschen am jüngsten Tag versammeln wird, und Al-Mughnii,
    der sich selbst Genügende, der niemanden benötigt.

    Gott ist Al Maani‘, der vom Menschen Gutes und Schlechtes Er Ad-Daar,

    Gott ist An-Naafi‘, der Wohltäter, der der Menschheit alle Wohltaten dieser Welt zukommen
    lässt.

    Er ist An-Nuur, das Licht, ohne dessen Erleuchtung der Mensch nicht Mensch sein kann und die
    Menschheit in Dunkelheit versinken würde.

    Gott ist Al-Haadii und Ar-Raschiid, der Führer zum rechten Weg, ohne dessen Führung
    die Menschheit sich selbst auslöschen würde.

    Er ist Al-Badii, der Schöpfer aller Dinge in ihrer schönsten Form und Al-Baaqii, der ewig
    Bleibende, sowie Al-Waarith, der einzige Erbe, denn ausser Ihm ist nichts beständig.

    Gott ist As-Sabuur, der Geduldige, der trotz des ewigen Ungehorsams der Menschen ihnen
    immer wieder Seine Leitung anbietet.

    Er ist Al-Mutakallim, der durch die Offenbarung mit Seinen Dienern Sprechende, und
    Asch-Schaafii, der Heilende, der für jede Krankheit eine heilende Medizin geschaffen hat.

    Gott ist Al-Kaafii, der Genügende, der, wenn man sich auf Ihn verlässt, alles andere
    überflüssig macht und Er Al-Ahad, Einzigartige Al-Waahid, Eine

    Gott ist As-Samad, der von allem und jedem Unabhänige, und Er ist Ar-Rahmaan,
    der Seiner gesamten Schöpfung Gnädige und Ar-Rahim, der Seinen Dienern
    Barmherzigkeit Erweisende, und Er ist Allah, der einzig zu Recht Angebetete und Verehrte.

    Gott ist also nicht jene langbärtige Vaterfigur, die lächelnd auf einem grossen Throne sitzt, noch
    ist Er ein Nur-Schöpfer-Gott, der nach dem Uhrmacherprinzip dann nicht mehr in die
    Schöpfung eingreift ; auch ist Er nicht nur die Liebe, sondern.Er ist eben so, wie Er sich
    selbst beschrieben hat und steht, obwohl absolut transzendent, mit Seinen Eigenschaften
    im Zentrum der Schöpfung und im Mittelpunkt des Lebens eines jeden Menschen. Jede Seiner
    Eigenschaften nimmt allzeitig direkten Einfluss auf das Leben eines jeden Individuums und
    jeder Gemeinschaft, ja, eines jeden Geschöpfes.

    Er ist also der Schöpfer und Erhalter des gesamten Universums: der einzig Anbetungswürdige,
    und Er ist der absolute Herrscher, nach dessen Gesetzen sich jedes Geschöpf und jede
    Gemeinschaft zu richten hat.

    Niemand ist so wie Er,
    und Er ist der Allhörende, der Allwissende.

  32. Allah ist der Größte, Allah ist der Größte, Allah ist der Größte, es gibt keinen Gott außer Allah. Allah ist der Größte, gelobt sei Allah (3x).

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    Allah ist der Größte aller Großen,

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    Gelobt sei Er, vielmals,

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    Gepriesen sei Allah, und gelobt sei Er am Morgen und am Abend,

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    Es gibt keinen Gott außer Allah, dem Einzigen,

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    Der Sein Versprechen eingehalten hat,

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    Der Seinen Knecht zum Erfolg geführt hat,

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    Der Seine Heere geehrt hat,

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    Der die Scharen (der Gegner) alleine besiegt hat.

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    Es gibt keinen Gott außer Allah,

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    und wir beten niemanden an außer Ihn,

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    Ihm gegenüber aufrichtig in der Religion, und wenn es die Glaubensverweigerer hassen.

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    O Allah, schenke unserem Propheten Segen,

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    und der Familie unseres Propheten Muhammad,

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    und den Gefährten unseres Propheten Muhammad,

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    und den Anhängern unseres Propheten Muhammad,

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    und den Frauen unseres Propheten Muhammad,

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    und den Nachkommen unseres Propheten Muhammad,

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    und gewähre reichlich Segen.

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    O mein Herr, vergib mir und meinen Eltern,

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    Und erbarme Dich ihrer, so wie sie mich in aller Barmherzigkeit großgezogen haben.

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  33. @ # 22 Prosemit

    zu: “Si les Grecs arrivaient, il se ferait…”

    Schon klar, leider…

    Zur Aufklärung des Rätsels können sich aber die neugierigen Geister unter uns einen anderen Film anschauen, nämlich „Ein Käfig voller Narren“. Des Rätsels Lösung steht auf den Tellern gezeichnet…

  34. @ 25 Eurabier

    Zum Thema Toleranz gibt es einen witzigen,
    leider kaum übersetzbaren Satz von Georges Clémenceau: „La tolérance? Mais il y a des maisons pour cela!“

    Nun ernsthafter: Ich denke, es wäre ein fataler Fehler, so zu sagen aus Reaktion
    gänzlich intolerant zu werden, nur deswegen, weil viele Leute insb. gegenüber dem Islam eine falsch verstandene „Toleranz“ zeigen.

    Toleranz ist an sich eine kaum zu überbietende Qualität, sowohl individuell als auch für ganze Gesellschaftformen. Was wäre z.B. unsere teuer erkämpfte Aufklärung minus der Toleranz, wenn nicht ein totalitäres System? Mir scheint, genau das definiert sowohl den Nationalsozialismus als auch der Kommunismus.

    Nun verhält es sich mit der Toleranz selbstverständlich wie mit jeglicher anderen menschlichen Regung oder mit jedem Wert: Es existiert wohl eine Stufe davon, die zur Perversion grenzt und eben zur Beleidigung von vielen Dingen und von vielen Leuten wird. Und so ist das selbstverständlich mit der Toleranz der Intoleranz, zumal jegliche intolerante Ideologie oder Religion, die Toleranz erfährt, diese auch noch dazu nur
    als Unterstützung auffaßt! Für meine Begriffe ist das auch der verkorkste Gedankengang, der Eine(n) dazu führt, zum Volksverräter(in) zu werden, nd das mit dem bestem gewissen der Welt. Ich denke, so funktioniert nun mal ihre
    Claudia Fatima, die Euch ganz Europa beneidet, hi hi hi…

    Bliebe zu definieren, was Intoleranz sei. Nun, nach der schönen Definition von Erich Maria Remarque ist die Toleranz die Tochter des Zweifels. Und das ist es eben: Die Abwesenheit von Zweifel, wie ihn doch jegliches demokratisches system und jegliche Religion (außer Islam) zuläßt, ist die Mutter der Intoleranz.

    Der Islam duldet keinen Zweifel und ist daher pro natura intolerant.

    Nicht von unserer gesunden Toleranz sollte hier also die Rede sein, sondern von der inherenten Intoleranz des Islams und allgemeiner von jeglichem totalitären System.

    Und da muß jede Toleranz aufhören, das sagen uns sowohl der gesunde Menschenverstand als auch die Geschichte.

    À demain au labo,

    T-Rex.

  35. #32 E. Quint (06. Dez 2007 15:17)

    Nikolaus war Altgrieche und kein Türke. Die Türken haben sich als versprengte Mongolen bei Raubzügen am Mittelmeer in Altgriechenland hunderte Jahre später festgesetzt.

  36. #18 nonconformicus

    So einen „deutschen Tag“ gab es einmal in einer Diskothek in Garmisch. Da rückten dann auch gleich ein paar Hundertschaften an, um die Veranstaltungen vorzeitig zu beenden…

  37. #38 EZECHIEL (06. Dez 2007 18:43)

    ???? ????

    In diesem einen Satz ist schon der ganze Größenwahn des Islam enthalten. Da wird ein kleiner Mondgötze zu einem Super-Gott aufgeblasen und benimmt sich so, wie sich ein kleiner Beduine benehmen würde, den jemand plötzlich zum Beherrscher der Welt gemacht hat.

    Davon abgesehen ist mir nicht klar, was du mit deiner Allah-Lobhudelei hier bezweckst.

  38. @ #37 EZECHIEL: »Allah (????, arb.: „Gott“) hat die schönsten Namen«

    Als Christ habe ich – auf den ersten Blick zumindest – mit dem gesagten weiters keine großen Probleme! Außer natürlich, daß der Quran „Offenbarung Gottes“ sein soll …

    Aber wieso soll Gott deshalb nicht Die LIEBE sein?? (vgl. DEUS CARITAS EST von Papst Benedikt XVI.)

    LIEBE wohlgemerkt! – nicht Love, irgendein mehr oder weniger seichtes Gefühl, bzw. eine bloß spezifische Hormonausschüttung etc. …

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