DankeserklärungIn Zeiten, in denen nur von den „Ihr Scheiß Deutschen“-Migranten die Rede ist, möchten wir auch einmal auf ein Beispiel für gelungene Integration hinweisen. Yaser T. Ulabi, 1957 als syrischer Staatsbürger nach Deutschland gekommen, hat vor zwei Wochen mit Anzeigen im Kölner Stadt-Anzeiger und im Trierischen Volksfreund seine ganz persönliche Dankeserklärung an Deutschland abgegeben.

Hier sein Anzeigentext im Wortlaut:

Dankeserklärung an Deutschland für 50 Jahre meines Lebens in diesem Land als Aus-In-Länder

Am 27. Dezember 1957, als syrischer Staatsbürger, zwecks Studium in Deutschland auf dem Flughafen Frankfurt a.M. angekommen. Heute, am 27. Dezember 2007, pensionierter Dipl.-Kaufmann, deutscher Staatsburger, überglücklicher Ehemann einer Deutschen, Vater von zwei wunderbaren, erwachsenen Kindern und Großvater von drei goldigen Enkelkindern. Für diese 50 Jahre in Deinem Haus möchte ich von ganzem Herzen sagen: Deutschland ich danke Dir. Meine Beziehung zu Dir Deutschland, kurz in Etappen.

Vor 1957, große Bewunderung für Dich, vermittelt durch den Geschichtsunterricht in Syrien. 1966 Heirat einer Deiner schönen Töchter, Beginn einer inneren Verbundenheit. 1972 Scheitern des konstruktiven Misstrauensvotums gegen Bundeskanzler Willy Brandt. Tränen der Freude nach Bangen und herzinfarktreifen Aufregung. Ich fühlte, er ist auch mein Bundeskanzler und seine Ostpolitik ist mein Wunsch für Dich und die Welt gewesen. 1979, meine Bitte auch offiziell zu Dir zu gehören, wird erfüllt, Deutscher Pass. 1984 Richard von Weizsäcker wird Bundespräsident. Sowie er auftrat und als Politiker sprach, fühlte ich: Er ist auch mein Bundespräsident. 1990, Wiedervereinigung, Deutschland wird Fußballweltmeister. Ich renne mit meinem Sohn durch die Altstadt von Frankfurt und singe und jubele mit… merkst Du was?!

2006 der Tod von Johannes Rau, Trauer und Tränen bei mir. Für mich steht nun außer Zweifel, er war auch mein Bundespräsident. Mit Deinen Kindern verbindet mich Freundschaft und Sympathie und das Gefühl, gemeinsam in eil Boot zu sitzen. Am meisten liebe ich Deine Städte, in denen auch meine Dankeserklärung erscheinen wird, nämlich:

Köln: durch mein Studium, meine Heirat und die Geburtsstadt meiner beiden Kinder.
Trier: Die Heimat meiner geliebten Frau.
Berlin: Ein wichtiger Teil meiner Geschäftstätigkeit.
Freiburg: Meine Heimat seit 1978, wo ich auch meine letzte Station sehen mochte.

Ich bin als Moslem zu Dir gekommen und bin es bis heute Immer noch, meine Frau war Christin und ist es bis heute geblieben. Ich habe mit Toleranz, Anpassung und Anerkennung der Gepflogenheiten ohne Selbstaufgabe Dir Deutschland meinen Respekt erwiesen und vielleicht auch meine Integration dadurch gefördert. Von den 50 Jahren in Deinem Haus möchte ich keinen Tag missen.

Für die Zukunft wünsche ich Dir, innerhalb Europa mehr politisches Gewicht und Einflussnahme, so dass auf dieser Erde mit Deiner Hilfe, statt Kriege, Terror und Zerstörung durch Schaffung von Gerechtigkeit, gegenseitiger Achtung und Respekt, Frieden für Alle zustande kommt.

Deutschland, Ich bin zwar kein leibliches Kind von Dir, aber als Adoptivsohn auf eigenen Antrag fühle ich mich gern angenommen und erwarte für den Rest in Deinem Haus nur das was bisher gewesen Ist und war.

Mit innigem Dank und herzlicher Umarmung bin ich
Dein Yaser T. Ulabi
Baden-Württemberg

(Spürnase: H. Hofmann)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

133 KOMMENTARE

  1. Dank an Herrn Ulabi. Möge er nicht der einzige sein, die sogenannte „Stecknadel im Heuhaufen“. Ihr Ausländisch- Stämmige (hört sich wohl blöd an) Nachahmung empfohlen.

  2. 1972 Scheitern des konstruktiven Misstrauensvotums gegen Bundeskanzler Willy Brandt. Tränen der Freude nach Bangen und herzinfarktreifen Aufregung. Ich fühlte, er ist auch mein Bundeskanzler und seine Ostpolitik ist mein Wunsch für Dich und die Welt gewesen.

    PFF! Auf den kann ich verzichten!

  3. Bitte lasse das keinen Gutmenschen sehen.

    Die stehen sofort auf und sagen:“Seht Deutschland man dankt es uns doch…“.Damit ist natürlich keine bestimmte Dame gemeint ,die Gestern zu Besten gab:“ sehen Sie es war auch ein Deutscher dabei…“.

    Oh gott,bitte nicht.

    Der Ärmste,wenn das ein moslemischer Freund sieht haut der dem glatt eins in die Fresse.

  4. Ein sehr gutes Beispiel für gelungene Zuwanderung. Gleichzeitig auch ein Beweis dafür, dass die große Masse infolge der ungesteuerten Zuwanderung („Asylrecht“) vor allem in den 80ern Hauptgrund für die jetzigen Probleme ist.
    Seitdem war das Boot voll.
    Menschen wie Yaser T. Ulabi brauchten wir mehr….

  5. Deutschland dankt Dir ebenso, Yaser. So viel Bereitschaft ist Liebe gewesen.
    Deine Enkel werden die Zukunft weiterführen, so wie Du selbst die Vergangenheit gelebt hast.

  6. Ich find es es gut, dass PI auch das hier veröffentlicht. Es ist wohl leider so dass Yaser T. Ulabi sicher nicht der typische Zuwanderer aus diesem Kulturkreis ist.
    Ich finde seine Idee dies in mehreren Zeitungen zu veröffentlichen richtig toll und dafür hat er meinen höchsten Respekt.
    Ich wünsche ihm alles Gute.

  7. #4 erwin r analyst

    Ja, der Teil ist etwas komisch, aber wir wollen mal nicht ueberkritisch sein…

  8. beeindruckend und sehr selten!

    Wenn es denn doch mehr dieser Zuwanderer gäbe! Jetzt noch ein Inserat nachgeschoben mit dem Aufruf, es ihm nachzutun und ein Aufruf, endlich mit rassisitischer Gewalt aufzuhören….

  9. @#11 baden44
    🙂 nee glaub nicht, dass der Herr gebrieft wurde..
    Er ist 1957 zugewandert, vermutlich gab es da noch nicht so viele Muslime in Deutschland.
    Dazu kommt, dass er als Diplomkaufmann auch einen etwas anderen Hinter- und Vordergrund hat, als z.B. ein Personenschützer.
    Seine überschwängliche Dankesrede nehme ich ihm ab, denn
    vor ein paar Jahren habe ich mal einem Jordanischen Geschäftspartner am Wochenende geholfen (Software, PC-Fernwartung), daraufhin bekam mein Chef einen Dankesbrief von ihm, der mir fast schon peinlich war.. 🙂
    Schätze, im Orient gehört die ‚blumige‘ Sprache zum guten Ton, bei den Asiaten übrigens auch.

  10. „komisch“ ist daran nix; D-Land hat nunmal den WW 2 verloren und [i]bedingungslos[/i] kapituliert. Vielleicht ist Herr Ulabi nicht nur schlauer als viele seiner ehemaligen, sondern auch schlauer als viele seiner jetzigen Landsleute und wusste dass sich die BRD mit seinen östlichen Nachbarn arrangieren musste.

    PS. die „Ostgebiete“ hat nicht Brandt verspielt, sondern Adolf.

  11. Hat ja auch niemand gesagt das es nicht auch Menschen mit Migationshintergrund gibt, die voll und ganz hinter Deutschland stehen.

  12. Es ist gut, daß PI diesen Brief durch Veröffentlichung würdigt, denn es gibt in der Tat Gäste und Neubürger, die unser Deutschland lieben und achten (mehr, als viele träge, dumme und denfaule Alteingesessene!), die Respekt vor unserer Tradition und unseren Bräuchen und Traditionen haben, mit denen man ganz rational und ohne Emotion über die Rückständigkeit und Notwendigkeit radikaler Veränderung des Islam reden kann und die im Übrigen, wenn man sie ließe, ohne viel Federlesens und dem rot-grün-deutschen sozialpädagogischen Getue mit den jugendlichen Straftätern ihres Kulturkreises fertig würden (aber das ist dünnes Eis, denn der Staat kann natürlich keine Selbstjustiz erlauben, aber manchem von den „Ey-Alda-Großmäulern und -Gewalttätern“ würde ich einen türkischen Armeeausbilder (am besten einen fanatischen Atatük-säkularen Türken)
    als Schleifer für drei Jahre im Umerziehungscamp gönnen, dann wär der kuriert, das könnt Ihr mir glauben!). Also: Wir brauchen Menschen, die uns und unseren Land Respekt und Zuneigung entgegenbringen uns das deutlich sagen und in dieser dankbaren Demut sind sie gern gesehen und geachtete Mitglieder unseres Gemeinwesens, denn sie haben Intragration als ihre Schuld und Aufgabe verstanden, angenommen und verwirklicht und nur so geht’s!

  13. Es mag sich hart anhören, aber wir brauchen solche Leute nicht, da sie a) zu wenige sind, b) Moslems sind und c) dazu beitragen, das Netz durchlässiger zu machen. Eisvogel hat mal irgendwo geschrieben, es würde wohl hässlich werden. Sie hat recht, denn wir können uns keine allzu feinen Differenzierungen erlauben. Ich habe mal geglaubt, das würde funktionieren. In Sachen Staatsräson kann man aber nicht mit Feinstinstrumenten vorgehen, um signifikante gesamtgesellschaftliche Verbesserungen zu erreichen. Punkt c) eleminiert somit Punkt a).

    Der Islam ist uneingeschränkt schädlich für jedes Volk, egal, ob er gemäßigt oder brutal daherkommt.

  14. 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

    so und nicht anders

  15. Wie passt in das (hier vorherrschende) Bild, dass ein Verehrern von Brandt und Rauh eigentlich an den Ei*** aufgehängt gehört?
    Ihr erstaunt mich immer wieder. Kreide?

  16. Ich will kein Spielverderber sein.

    Aber erstens würde mich interessieren, ob denn die Kinder und die Enkelkinder auch korankonform Mohammedaner sind.

    Und zweitens würde mich interessieren, wie der Herr die Vita des sogenannten Propheten Mohammed beurteilt, der ja bekanntlich nur Schlechts gebracht hat, und unter anderem ein paar 100 Juden ermorden ließ. Der Islam hat noch nirgendwo segensreich gewirkt, schon gar nicht für Ungläubige.

    Nein, nein. Menschen sind alle gleich. Syrer, Türken, Araber, Deutsche, Israelis…

    Ideologien sind es nicht. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, und daher abzulehnen. Der Herr sollte sich bekehren. Muß ja nicht zum Christentum sein.

  17. #21 thisnickwasfree (10. Jan 2008 19:28)
    „Wie passt in das (hier vorherrschende) Bild, dass ein Verehrern von Brandt und Rauh eigentlich an den Ei*** aufgehängt gehört?
    Ihr erstaunt mich immer wieder. Kreide?“

    Hirn.

  18. mir gefällt der Brief, wenn er auch etwas schwülstig ist. 😉

    Der Verfasser ist zwar etwas zu links, aber steht offensichtlich mit beiden Beinen auf dem GG.
    Bravo !!

  19. Hallo,aufwachen….huh….das ist einer von 10000 der Rest möchte uns lieber auswandern sehen…..gehts noch?
    Ein Beispiel:

    Heute wollte mein 8 jähriger Sohn mit seinem Freund spielen.
    Nach einer halben Stunde kamen beide Kinder unter Tränen nach Hause zurück.
    Fünf ältere Kinder (Nachbarsjungen,Moslems -wie sich herausgestellt hat)haben uns gedroht uns zu verprügeln,weil wir auf “ Ihrem Spielplatz gespielt haben“.
    Das kommt alle paar Wochen vor.

    Nein,ich komme nicht aus Berlin oder einer anderen Großstadt,ich komme aus Giessen Nord.

    Erinnert Euch an die schönen Worte Morgen ,wenn ihr zur Arbeit fährt…..ob ich das aufmuntert,ich glaube kaum.

    Ist nett ja.Und das wars auch schon.

    Denkt an meine Worte,wenn PI den Text gefunden hat,wird das auch ein Gutmensch finden und dann wird das an die Presse weiter gegeben…toll.

  20. Na und? Er ist nicht nur Kommunist, sondern er fördert sogar die Islamisierung, weil sein Sohn sicher ein Moslem ist, da ist es ganz egal ob seine Frau Christin ist oder nicht…

  21. Leider denken nicht alle Migranten so. Es sind numal wenige die sich ins Zeug legen und sich nicht aus dem Füllhorn der Nation zu bedienen. Ich kenne durch meine Arbeit auch viele nette Menschen die nicht aus Deutschland kommen. Die sind zum Teil 30 Jahre und länger in Deutschland und sprechen sehr schlecht Deutsch. Ist man dort mal eingeladen dann fällt auch einem sofort aus das der Rest der Familie der auch schon sehr lange in Deutschland lebt sogut wie kein Wort Deutsch spricht was ich aber für sehr wichtig halte um sich überhaupt in einer anderen Kultur zurecht zu finden. Auch mal schnell an die Jungendkriminalität angeknüpft: Wenn unsere Herren Politiker sich mehr einsetzen würden und Gelder locker machen würden für Jugendeinrichtungen, Klubs, Sportvereine etc. und die nicht alle schließen müssten weil aus dem eigenen Land keine Unterstützung kommt (das Geld geht ja dann meistens ins Ausland um dort die Jugendlichen und Menschen zu unterstützen) hätten wir glaube ich weniger solcher Gewalttaten hier in Deutschland. Es müsste eine art Vertrag geben der drauf hinweist :“Wer sich nicht in Deutschland anpaßt die Gesetze nicht repektiert straffällig wird muss dieses Land sofort verlassen notfalls unter Zwang!“

  22. #33 egon

    Genau. Dann müssen da aber auch Russisch mit rein und Polnisch. Ein paar sprachen aus Afrika auch. Albanien….. etc….

  23. erwin r analist und Bushfriend,ihr seid wohl alle beide gegen eine Staumauer geschwommen.Ich bedanke mich bei yaser T Ulawi für diesen offenen Brief und ich finde dieser Mensch hat unser aller Achtung verdient.

  24. @ Merlin und andere Gutmenschen, warum wohl wohl hat der Moslem seine Taqqyia-Schrift mit einer Moschee-Silouette versehen? Weil er sich damit deutlich für eine westliche Zivilisation positionieren wollte? Ihr Träumer, wir brauchen so ziemlich alles, aber keine Moslems.

  25. Eine schöne Geste von dem Mann, quasi eine Liebeserklärung an Deutschland.

    Bei Kolat und seinen Djihadisten reicht es gerade zu Drohbriefen an Kanzlerin und Bundepräsident. „Wehe, Ihr kehrt die Greueltaten türkischer Jungmänner nicht unter den Teppich! Aber dann!“

  26. Den syrischen Geschichtsunterricht über Deutschland kann ich mir gut vorstellen. Gut, daß der Mann es offen gelassen hat, was ihm so gut an Deutschland gefallen hat. Sonst hätte er vermutlich noch arge Probleme bekommen.

  27. Es mag sich hart anhören, aber wir brauchen solche Leute nicht

    Es ist absolut richtig, boanerges, dass wir auch diesen sympathischen Zuwanderer nicht gebraucht hätten.

    Aber er ist schon lange da. Er ist liebenswert und dass er eine solche Anzeige veröffentlicht, tut im Herzen gut und weckt den Wunsch, ihn (virtuell) zurück zu umarmen und ihm zu sagen: Es ist schön, dass Du da bist.

    Man sollte seine schönen warmen Worte aber auf gar keinen Fall dazu verwenden, kitschig in die Zukunft zu sehen und weiterhin solche Leute einwandern lassen. Er kam – es war sehr gut und er gehört 100% zu UNS.

    Wo ich anderer Meinung als er bin, ist, dass Deutschland mehr politisches Gewicht und Einflussnahme in Europa haben sollte. Merkel mit ihrer EU-Vertrags-Hausiererei ist eine Katastrophe für Europa und vom Marktschreier, der Amerikahass salonfähig machte, wollen wir erst gar nicht reden. Aber es ist trotzdem nett, was er schreibt.

    Als ich schrieb, dass es hässlich werden könnte, meinte ich niemals solche Menschen auszuweisen. Niemals!

    Ich meinte nur, dass wir mit dem Anspruch, nur „böse“ Menschen auszuweisen oder gar nur „bösen“ Menschen die Aufenthaltsgenehmigung zu verweigern, schon verloren haben. Wir sind nicht in der Lage, das zu unterscheiden und es ist anmaßend, sich das einzubilden.

    Nach 50 Jahren und so einer Anzeige kann man’s natürlich schon. Aber das steht nicht zur Debatte.

  28. @Surielle
    „Denkt an meine Worte,wenn PI den Text gefunden hat,wird das auch ein Gutmensch finden und dann wird das an die Presse weiter gegeben“

    Aber ein Gutmensch wird diesen Brief nicht verwerten können, wenn er ihn überhaupt kognitiv erfasst. Der Autor liebt Deutschland, wünscht Deutschland mehr Einfluss und beweist, dass man in Deutschland als Zugewanderter die gleichen Chancen erhält wie ein Einheimischer. Man muss nur wollen!

    So wie er es beschreibt, funktioniert meiner Meinung nach auch Integration:

    Ich habe mit Toleranz, Anpassung und Anerkennung der Gepflogenheiten ohne Selbstaufgabe Dir Deutschland meinen Respekt erwiesen

  29. PI schickt sich wohl gerade an, neue Rekorde aufzustellen. 720 Leute waren eben maximal online und jetzt schon mehr Besucher als sonst, obwohl der Tag noch 4 Stunden hat. 🙂

  30. #42 Reconquista Germanica

    Das fällt mir schon seit zwei Tagen auf! Woher kommt dieser plötzlich Run auf PI 🙂

  31. Herr Ulabi, Volltreffer. Sollten Sie jemals nach Österreich kommen, dann fühlen Sie sich wie zu Hause. Menschen wie Sie sind in unserem Land jederzeit willkommen.

  32. 41 klandestina:

    Wahrscheinlich hast du recht.

    Aber wie du siehst,trotz der netten Worte,wenn du den nächsten Bericht liest : Knallharte Kulturbereicherer -und das nette Gesicht des Täters siehst und mein “ Eindruck “ Heute,wirst du verstehen das kein netter Brief mich Heute und Morgen überzeugen kann,daher bin ich bei PI .

  33. erwin r analist und Bushfriend,ihr seid wohl alle beide gegen eine Staumauer geschwommen.Ich bedanke mich bei yaser T Ulawi für diesen offenen Brief und ich finde dieser Mensch hat unser aller Achtung verdient.

    Was weiss man denn von ihm?
    So ein Brief könnte auch der Moslem-Funktionär Mazyek geschrieben haben.

    Und warum brauchen wir solche Leute?
    Ich hab nichts gegen sie, solange es halt nicht zuviele werden und sie sich anständig benehmen. Aber deswegen glich losjubeln für solche Selbstverständlichkeiten.

    Das er ein Fan von Rau und Brandt ist und gleich losheult bei deren Beerdigung klassifiziert ihn eher als unverbesserlichen Gutmenschen. (Rau und Brandt waren mit die grössten Volksverräter die Deutschland je hatte). Find ich nicht das wir davon mehr brauchen.

  34. Das ist genau das woran ich einmal glaubte. Wenn alle so wären…

    …die Realität ist leider das Gegenteil.

    ————-

    #17 USS Stalingrad (10. Jan 2008 19:18)
    PS. die “Ostgebiete” hat nicht Brandt verspielt, sondern Adolf.

    Endlich mal einer. Das sehe genauso

  35. @Eisvogel

    Als ich schrieb, dass es hässlich werden könnte, meinte ich niemals solche Menschen auszuweisen. Niemals!

    Sicher ist das ein netter Mensch. Mir wäre auch der Islam im Prinzip egal, wenn er maximal so verbreitet wäre wie Scientology. Leider haben wir aber ein viel größerers Problem.

    Ich meinte nur, dass wir mit dem Anspruch, nur “böse” Menschen auszuweisen oder gar nur “bösen” Menschen die Aufenthaltsgenehmigung zu verweigern, schon verloren haben. Wir sind nicht in der Lage, das zu unterscheiden und es ist anmaßend, sich das einzubilden.

    Es geht nicht um gut oder böse. Es geht um Integrationsverweigerung, und die läßt sich sehr leicht feststellen:

    -die hier geborenen Kinder kommen in die Schule ohne ein Wort Deutsch zu können
    -Verschleierung der Frau, bis hin zum Kopftuch
    -gemeldete Vorfälle in der Schule, bei Polizeidienststellen
    -Kriminalität
    -öffentliche Äußerungen von Islamisten, Plakate

    Im Prinzip läßt sich Integrationsbereitschaft per Gutachten genauso feststellen wie
    -die Fähigkeit ein Kind erziehen zu dürfen
    -die Gefährlichkeit für die Allgemeinheit (Pädophile etc)
    -die Zurechnungsfähigkeit (Geschäftsfähigkeit)
    usw, dauernd entscheiden Behörden über irgendetwas Diffiziles

    Ich stimme dir zu, daß wir keinen einzigen Moslem mehr einreisen lassen sollten, was das Problem der Islamisierung vermutlich auch so lösen würde. Heiratswillige Mohammedaner würden ABREISEN, statt Ehepartner hier her zu holen.

  36. 1972 Scheitern des konstruktiven Misstrauensvotums gegen Bundeskanzler Willy Brandt. Tränen der Freude nach Bangen und herzinfarktreifen Aufregung.

    Mit gekauften Stimmen der Stasi. Und sowas findet der Vorzeige-Syrer toll?

  37. Danke Herrn Ulabi !!
    Möge Gott mit Ihnnen , Ihrer Familie und unserem wunderschönen Deutschland sein .

    Finde ich super das PI das hier gebracht hat , man sollte eine Rubrik einführen in der man ruhig auch mal über gelungene Integration schreibt damit nicht immer alles so einseitig und negativ ausfällt.

    Wenn man allen Menschen in Deutschland wieder mehr von diesem Gefühl geben könnte , das Hr.Ulabi für Deutschland pflegt , dann sehe unsere Zukunft wieder besser aus .

    Danke auch nochmal an PI !!

  38. Eisvogel, ich habe aus staatsräsonistischer Sicht geschrieben, nicht aus meiner persönlichen. Meine persönliche Sicht veranlasst mich immer wieder (ich habe viel mit Muslimen zu tun), sie in den Arm zu nehmen, weil mein Mitleid für sie groß ist, denn sie leiden i.d.R unsäglich unter ihrer „Religion“. Doch kann es ein Staat sich nicht erlauben, potentielle Sicherheitsrisiken zu dulden. Wer wußte denn vor 50 Jahren, was aus diesem Manne werden würde?

  39. Erschreckend zu sehen, wie viele PI-Leser vom täglichen islamischen Wahnsinn schon so eingeschüchtert und demoralisiert sind, dass sie jetzt schon Lobeshymnen auf die singen, die sich verhalten, wie es für einen Einwanderer selbstverständlich sein sollte. Eingewandert aus Faszination und Bewunderund für ein Land, dessen Gepflogenheiten, Sitten und vor allem seine Menschen und die Anpassung an eben diese. Bei vielen Einwanderen ist dies der Fall. Aber bei einem muslimischen Einwanderer wird eine Riesenschau daraus gemacht. Im Jahre 1957 war zudem der Anteil muslimischer Einwohner in Deutschland noch so gering, dass es dem werten Herren auch gar nicht möglich war in eine Parallelgesellschaft zu flüchten. Er MUSSTE sich anpassen und seinen islamischen Glauben hinten anstellen. Er MUSSTE sich auf das weltliche Leben und seine Ausbildung konzentrieren. Dieser Ablauf muss auch bei den heutigen Zuwanderern und Integrationsverweigerern die Devise sein.

  40. Erschreckend zu sehen, wie viele PI-Leser vom täglichen islamischen Wahnsinn schon so eingeschüchtert und demoralisiert sind, dass sie jetzt schon Lobeshymnen auf die singen, die sich verhalten, wie es für einen Einwanderer selbstverständlich sein sollte

    Mir ist das ganze zu schwülstig. Irgendwie scheint es bei den Moslems meist diese beiden Extreme zugeben: Triefende peinliche Schwülstigkeit (sieht man z.B. auch sehr schön an den Baustilen in diesen Ländern) oder aber reines Barbarentum (will jetzt die barbaren nicht beleidigen) und rohe Gewalt und Terror.

    Uhnd dann diese Moschee mit die er seine Anzeige umrahmt und der Hinweis, dass seine Frau Christin bleiben durfte als grossartiges Zeichen seiner Toleranz.
    Jemand der sich hier nach 50 Jahren wirklich eingelebt hat macht kein grosses Gehabe drum.
    Würde mich nicht wundern wenn der Mann ein V-Mann vom selbsternannten „Zentralrat der Moslems“ ist, um die Deutschen weiter einzulullen.

  41. #17USS Stalinfan

    Nicht Deutschland hat kapituliert, sondern die Wehrmacht. So wie generell Armeen kapitulieren und nicht Staaten.
    Dass eine militaerisch Kapitulation nun bedeutet, dass man deshalb alles hinnehmen muesse, was die Sieger einem auftischen, kann dabei sicher nur National-Masochisten ueberzeugen.

  42. # 9 erwin r analyst: „Brauchen“ bezieht sich in dem Fall vor allem auf die offensichtlich hervorragenden Ausbildung, die ja wohl auch seine Familie genießen und durchlaufen darf.
    Im Vergleich zu vielen negativen Beispielen auch aus „biodeutschen“ Familien ist das doch nützlich für jedes Gemeinwesen.
    Allerdings finde ich beim nochmaligen Lesen die politischen Aussagen ziemlich überflüssig und eher unpassend.
    Der Dank des Syrers gilt somit einseitig nur sozialdemokratischen Deuschen, was mindestens unhöflich ist.

  43. Einige meiner Kunden stammen aus Süditalien und kamen Anfangs der 70er nach Deutschland.

    Damals gab es meines Wissens weder Integrationsprogramme noch abertausende von Sozialarbeiter,Streetworker,Sozialpädagogen Dialogbeauftragte und was sich noch so alles in der Steuerfinanzierten „Integrationsbetreuungsindustrie“ tummelt.

    Der Logik der grünlinken folgend müssten also alle diese Leute mangels „Chancenungleichheit“ oder ähnlichen Geschwätz, irgendwie gescheiterte Existenzen sein.

    Es ist aber tatsächlich der Gegenteil der Fall ! Es handelt sich ausnahmslos um Gutsituierte Bürger. Das Geheimniss ihres Erfolges war der Wille zur Leistung und harte Arbeit.

  44. Ich habe das vollkommen verstanden, boanerges (#50). Ich sehe das auch getrennt. Sympathie für diesen Mann einerseits aber bloß keine Euphorie in der Hinsicht, wir sollten weiterhin „nette“ Moslems reinlassen in der Hoffnung, sie würden wie er. Manche würden das wirklich … aber das ist das Risiko nicht wert. Denn wir brauchen auch solche Moslems nicht.

    Ich kenne auch Moslems persönlich, boanerges. Den Typ „Rütli-Schüler“. Ich hasse diese Jungs nicht, ich habe sogar einen warmen mütterlichen Fleck im Herzen für sie. Sie sind die Bauern im Schachspiel, das unsere Kultur zerstört. Sie wären in der Türkei keine drogenabhängigen Kleinkriminellen sondern wahrscheinlich gesetzestreue Bürger. Sie haben eine gewisse Tragik. Das zu wissen, heißt noch nicht, dafür zu plädieren, sie nicht auszuweisen und mehr von ihnen reinzulassen.

    Ich hasse (ja, ich benutze das Wort bewusst)die „Sozialingenieure“, die für eine kranke Utopie uns und diese Jungs als Laborratten missbrauchen, die uns und diese Jungs letztendlich zwangsläufig zu Feinden machen wird, die wir nicht sein müssten, wenn man uns nicht zusammengesperrt hätte.

    @ Verfechter der Freiheit: Lobeshymnen dafür, was er ist sind wirklich nicht notwendig. Aber Freundlichkeit dafür, dass er das in die Zeitung setzt, ist kein Fehler. Es mag auch Taqiyya sein, aber es scheint eher unwahrscheinlich und die Gefahr, dass wir uns mit extremem Misstrauen vor unseren allgegenwärtigen überwachenden und mahnenden Moralpolizisten unnötig zum Gespött machen, indem wir das annehmen, steht – im umgekehrten Fall – gegenüber, dass wir reinfallen. Das wäre aber nicht schlimm… solange wir aus diesem einen Fall nicht dämliche Schlüsse für die Zukunft ziehen.

  45. Also ich finde, wenn man es ganz ehrlich meint, dann ist man nach 50 Jahren schon dermaßen assimiliert, dass einem selber nicht mehr auffällt, dass man nicht dazu gehört (wie schrieb neulich Serigio über seinen kleinen Jungen?)

    Ich fand ehrlich gesagt auch Mutlus Hände gestern eine rührende Geste, als Plasberg die beiden angemahnt hatte, dass sie wie Schulkinder unruhig sind. Richtig islamisch-rührselige Körpersprache war das, ein deutscher Politiker hätte das nicht getan, oder? Ich fragte mich auch, an wen er diese körperliche Geste gerichtet hatte und was er damit erreichen wollte.

    Sicher sind alle Einzelgesten und Einzelschicksale rührend, auch die der einzelnen Moslems.

    Auf Anhieb habe ich 2 solche auf den Lager:
    Rethel sagt im Scheibenwischervideo:

    http://de.youtube.com/watch?v=_n7Wk-vqSMg

    „Zu viele Islamkritiker – stellen Sie sich vor, sie sind ein Moslem Vater in Bochum…“

    Oder neulich hat jemand darauf aufmerksam gemacht, als in der Welt dieser Test war, da war auch ein Foto – richtig fachmänisch, ein gutes Werbefoto, darauf ein alter Mann beim beten. Darunter die Frage: „Ist dieser betende Kurde gefährlich?“

    Einzelschicksale dienen als gute Propagandamittel, um mich zu rühren. Ich werde auch leicht gerührt, aber ich bin auch solchen rührseligen Gesten gegenüber irgendwie auch misstrausch, so lange ich nicht checke, wie ehrlich sie gemeint sind, so lange man nicht die Taten auch gezeigt bekommt.

    Wer hier sich vollkommen integriert hat, der hat den Islam zu Hause gelassen. Sicher gibt es einige davon, nicht nur dieser Syrer.

    Und wenn ich jetzt von denen spreche, die nicht nur rührselige Worte sprechen, sondern auch…

    Also das ist für mich der andere Moslem. Der Mann hier ist einer, wo mir die Luft weggeblieben ist, als ich über ihn gelesen habe. Schade, dass man ihn hier kaum bemerkt hat:
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/dossiers/wie_soll_ich_leben/75561/index.php

    Dieser Mann wird wahrscheinlich zum Tode verurteilt, weil er sich für die Glaubensfreiheit und für die Existenz Israels ausspricht… Aber er steht zu seiner Überzeugung.

  46. Und wer sagt mir jetzt, dass das kein Fake ist? Hört sich ja so künstlich übersupervorbildlich an, dass es direkt aus der Wahlkampfzentrale von Rot-Grün kommt. Ein Moslem, der Deutschland sooo toll findet, politisch alles mitverfolgt und mal einen SPD-Politiker „seinen Kanzler“ nennt, mal einen CDU-Politiker „seinen Bundespräsidenten“, dem auch beim Tod von Rau zur Abwechslung auffällt, dass dies irgendwie „sein Bundespräsident“ war, der sowieso jedesmal weint, wenn einem deutschen Politiker etwas unvorteilhaftes geschieht. Dann noch so Formulierungen, dass er mit uns „in einem Boot sitzt“, dass er Toleranz, Anpassung, Anerkennung und Respekt gegenüber Deutschland geleistet habe, ohne eine Selbstaufgabe zu betreiben, wodurch seine Integration gelungen sei, er auch nochmal extra betont, dass er als Moslem seine christliche Frau respektiert usw. usw. – sorry, das klingt für mich so nach linkem pathetischen Idealfall-Werbetext, dass sich da bei mir ein komisches Gefühl einstellt.

  47. Als Syrer wurde er von wem aus dem einst jüdisch/christlichen Land vertrieben?
    Er spricht immer von Haus. Haus des Krieges, Haus des Friedens?
    Da ich auch einmal Willy Brandt gut fand und zu der Zeit ständig über Nazis in der CDU belehrt wurde, habe ich ein gewisses Verständnis. Da ich aber dann durch andere einschneidende Erkenntnisse über die Rot/Grüne Förderung des Islam in Europa meine Haltung zu gewissen Parteien ändern musste, frage ich mich, ob das nicht immer noch ein Moslem und SPD Wähler ist.
    Am Allerwichtigsten ist, ob er wie eine Necla Kelek unsere Grund und Freiheitsrechte so schätzen gelernt hat, dass er gegen die Einführung der Scharia kämpfen wird.
    Dann allerdings hätten wir einen starken Freund.

  48. Genau. Es gibt Moslems, die Deutschland hassen und sich nicht integrieren wollen: die sind Scheisse!

    Und dann gibt es Moslems, die sich hervorragend integriert haben und ihre neue Heimat lieben: die sind dann, nach Auffassung einiger Idioten hier, auch Scheisse. Entweder weil sie lügen oder, zumindest, weil sie SPD wählen.

    Egal, was man als Moslem tut: man ist automatisch ein Dreckstück, nach Auffassung einiger Irrer hier.

    Ich werde mir erlauben, in den nächsten Tagen einige Zitate aus dem Alten Testament zu liefern, die den Koran harmlos erscheinen lassen.

    Kritische Auseinandersetzung ja, aber was hier manche abliefern, verdient nur noch das Wort Niedertracht (oder Dummheit).

    Herr Ulabi: schön, dass Sie hier sind.

  49. Eisvogel, folgendes Zitat stammt von Dir:

    Sie sind die Bauern im Schachspiel, das unsere Kultur zerstört.

    Jetzt frage ich Dich, welche Kultur ist denn noch übrig, die zerstört werden könnte? Es spricht doch Bände, daß ein nicht-gewalttätiger Moslem, der darüberhinaus auch noch den Porno-Brandt (Ja, er war verantwortlich für die Freigabe des Verkaufs pornographischer Schriften an Tankstellen) verherrlicht, als gutes Beispiel vorgestellt wird. Es bleibt eigentlich nichts mehr übrig, daß man zerstören könnte, außer Menschenleben. Und um das Zerstören von Menschenleben kümmern sich die vor allem jungen Muslime, die Bauern, oder sind es eher Springer? Was wollen wir verteidigen? Was?

  50. #61 Mephistopheles

    Wenn du die Bibel zitierst, bitte

    1.) in Originalsprache zitieren, man kann die Bibel nämlich gar nicht übersetzen,
    2.) den Kontext beachten! Wenn du irgendwas Nachteilhaftes für das Christentum aus Bibelstellen folgerst, kannst du schonmal davon ausgehen, dass du den Kontext nicht beachtet hast, und
    3.) bedenken, dass Nicht-Christen die Bibel gar nicht richtig verstehen können!

    Wenn du dies also alles beherzigst und uns daran erinnerst, dass die Bibel ein wunderschönes Buch der Wahrheit ist, freuen wir uns auf deine Zitate! Wenn nicht, muss dein intoleranter Kommentar natürlich gelöscht werden.

  51. Der Hausarzt meiner Lebensgefährtin ist ein Türke.Sie war durch eine Notlage zu ihm gekommen, da er gerade in der Nähe war.

    Anfangs wunderte sie sich, daß obwohl das Wartezimmer voll von Türken war, sie sofort behandelt wurde.

    Darauf angesprochen, meinte er nur: „Die sind alle hier um krankgeschrieben zu werden. Ich kenne sie alle. Darauf können sie auch warten“.
    Später im Gespräch, als er erfuhr, daß meine Lebensgefährtin Erzieherin in einem sozialen Brennpunkt ist, außerte er seine totale Verständnislosigkeit über die Deutschen, die sich alles gefallen lassen würden.

    Zornig war er allerdings auch darüber, daß er 60 Stunden in der Woche arbeiten würde, eine hohe Steuerlast zutragen habe, um Mio. von sogenanten Migranten fürs Nichtstun durchzufüttern.

    Ich denke , daß ist ein Beispiel für Integration. Er ist allerdings auch kein Mohammedaner, sondern Alevite.

  52. @ Mephistopheles

    Du bist nicht Dreck, aber die Ideologie, der Du anhangst ist nicht nur Dreck (Dreck ist zwar unangenehm, aber nicht gefährlich), sondern äußerst gefährlich, gefährlich in erster Linie für Dich, da sie Dich in Verbindung mit Dämonen bringt.

  53. Ich kann mich nur mephistoteles anschließen.

    P.S.: Brandt und wen auch immer habe ich selbst gewählt. Na und. Es sind doch viele den Weg von links nach weiter rechts gegangen.

    Alle ausweisen, weil sie mal links gewählt und gedacht haben???

    Es ist gut, dass es solche muslimischen Mitbürger hier gibt.

    Wenn alle so wären, gäbe es keinerlei Probleme.

    Leider gibt es das heute nur noch sehr selten:

    „..meine Bitte“ auch offiziell zu Dir zu gehören, wird erfüllt.

    Wer von den muslimischen Dumpfbacken redet heute noch von Bitte!

    Es gibt, zum Glück auch solche muslimischen Mitbürger.

  54. @Mephistoteles

    Sie können das alte Testament rauf und runterzitieren, es ist absolut unrelevant.
    Wichtig ist nur, dass wir hier von Menschen gemachte Gesetze haben, die für uns über sogenannte göttliche Gesetze eines umstrittenen Korans stehen, kapiert?
    Lesen Sie das Neue Testament und dann das Grundgesetz . Alles andere ist für die Katz.

  55. Diesen Mann würde ich ohne zu zögern einen Deutschen nennen, selbst ohne deutschen Pass und mit einem Turban auf der Rübe.

    Wie erbärmlich sind doch dagegen die tausenden, nie angekommenden Pass-Deutschen die uns von den Multikultophilen stets als „Freunde“ eingehämmert werden.

    Respekt und Annerkennung erabeitet man sich durch Menschlichkeit, wie Herr Yaser T. Ulabi sehr gut beweist.
    Möge er weiterhin zufrieden und glücklich in seiner Wahlheimat leben.

    Danke für diesen Lichtblick.

  56. Von solchen müsste es mehr geben. An alle, die in dieser Beziehung was gegen diesen Mann haben: Ihr seit nich ganz bei Trost

  57. #61 Mephistopheles
    <<Ich werde mir erlauben, in den nächsten Tagen einige Zitate aus dem Alten Testament zu liefern, die den Koran harmlos erscheinen lassen.<<

    Aber Hallo, ist denn bei Ihnen noch nicht angekommen, dass das altes Testament und die Bibel keine Gesetzestexte für die Neuzeit sein können ? Wo leben Sie denn? Aber sicher wissen Sie, dass der Koran das Gesetz des Islam ist, oder? Und der Koran Menschenrechtsverletzungen sehr wohl rechtfertigt. Zitat: „Nicht die Moschee ist das Problem, der Islam ist das Problem“. (R. Giordano)
    Herr Ulabi, ich hätte da noch eine Frage…..

  58. Egal, was man als Moslem tut: man ist automatisch ein Dreckstück, nach Auffassung einiger Irrer hier.

    Wer hat hier Dreckstück oder auch nur irgendwas, das nur in die Nähe dieses Ausdrucks kommt, geschrieben?

    Plump: Nicht jeder Nazi war ein Unmensch. Trotzdem ist die Ideologie des Nationalsozialismus abzulehnen.

    Wie Boanerges in #36 erkannt hat, ist die Dankesrede mit einer Moschee-Silouette versehen. Was soll man davon halten?

    Es geht um die Ideologie Islam. Die ist abzulehnen. Der Islam gehört verboten. Es gibt viele orientalische Migranten, die mit dem Islam nichts zu tun haben wollen. DAS sind unsere Freunde.

    Moslems wie der Herr von der Dankesrede bescheren uns langfristig Zustände wie sie heute in der Türkei üblich sind. Die Türkei ist liberaler als der Iran, und der Iran ist liberaler als Saudi Arabien. Trotzdem möchte ich in keinem Land leben, in dem der toleranteste Islam auch nur das geringste zu bestimmen hat.

    Islam ist Scheiße. Für uns, und auch für die Moslems. Weg damit. Nicht das Ziel aufgeben. Und Gott verschone uns vor einer „Reform“ des Islam. Ein reformierter, also ursprünglicher Islam, ist genau der Islam des Massenmörders Mohammed.

  59. Das ist ein Beispiel sehr gelungener Integration. Gegen solche Muslime habe ich absulut gar nichts. Im Gegenteil, solche Migranten sind mir durchaus erwünscht! Leider sind jedoch sehr, sehr viele nicht so!

  60. @ #64 boanerges

    Welcher Ideologie, bitte, hänge ich denn an?

    @ #66 Jutta

    Das NT kenne ich als ehemaliger Zögling eines Jesuiteninternats und Freund mehrerer katholischer Priester, mit denen ich über die Jahre Unmengen an Gesprächen geführt habe, nicht schlecht. Vermutlich deutlich besser als Sie.

    Zudem erlaube ich mir den Hinweis, dass viele der Merkmale des Agierens z.B. des Staates Israel und der USA, die zu kritisieren nach PI-Sichtweise mehr als tabu ist, sich auch heute noch massiv auf das AT berufen. Erzählen Sie mir bitte nicht, das AT/die Torah wären auf den Abfallhaufen der Geschichte entsorgt. Das Gegenteil ist der Fall.

    Und, gerne möchte ich auch noch ergänzen, dass Ihre Aussage „außer dem GG und dem NT wäre alles für die Katz“ den säkularen Humanismus in Minkas Kistchen verbannt, wo er definitiv nicht hingehört. Ohne diesen hätte es ein GG nämlich niemals in dieser Form gegeben.

    @ #68 Melina2

    Bei mir ist das angekommen. Bei einem Herrn Bush und so manchem republikanischem Präsidentschaftskandidaten sicher noch nicht.

  61. Was wollen wir verteidigen? Was?

    Ich empfinde es als ungewohnt, dass jemand noch kulturpessimistischer ist als ich. Aber auch als angenehm.

    Ich glaube, manche verteidigen die Pornos an der Tankstelle und Co. Mich stören diese Dinge nicht, aber ich glaube auch nicht, dass es etwas ist, das man erfolgreich verteidigen kann – dazu ist es zu hohl.

    Ich glaube, es war Paul Belien vom Brussels Journal, der mal geschrieben hat, dass wir es mit drei konkurrierenden Weltanschauungen zu tun haben. Traditionell-westlich-christlich (was nicht unbedingt Gläubigkeit jedes einzelnen Individuums bedeuten muss und die Trennung Kirche-Staat beinhaltet) vs. säkular-politisch korrekt und absolut-gleichmacherisch vs. Islam.

    Ich persönlich glaube nicht, dass es drei Weltanschauungen sind – es sind, wenn man auf den Grund geht, nur zwei. Aber ich kann das nicht gut erklären.

    Die Jungs, die ich kenne, sind Bauern. Aber es gibt natürlich auch Springer unter den „Rütlis“. Und es gibt auch Läufer, Türme und Damen. Viele erkennen sie nicht.

  62. Vor 15 Jahren habe ich als Student ein halbes Jahr in Syrien verbracht. Aus sehr pesönlichen Günden hatte ich ungeheures Heimweh und begann, am Goethe-Institut von Damaskus, Eichendorff zu lesen..oh jeh!

    Im Institut, wie auch in Damaskus und dem ganzen Land, bin ich immer wieder sehr kultivierten, an Deutschland sehr interessierten Menschen begegnet. Einer wollte wissen, was denn „Carmina Burana“ (von Karl Orff) eigentlich bedeute? Ich wußte keine Antwort.-

    Es ist richtig, unser Land braucht solche Leute nicht. Nicht hier. Wenn mal einer seinen Weg zu uns findet, dann ist das prima für ihn. Und es rührt mich, wenn er das durch Anzeigen zum Ausdruck bringt. Aber man sollte keine Ideologie daraus schmieden.

    Ich wünsche den Syrern wirtschaftliches Wohlergehen, weniger *Sicherheit*, Optimismus und Frieden.

  63. #36 boanerges (10. Jan 2008 20:00)

    „…warum wohl hat der Moslem seine Taqqyia-Schrift mit einer Moschee-Silhouette versehen?“

    Habe ich mich auch gefragt.
    Solche – wenn auch gut gemeinten – „Bekenntnisse“ sind – ich forme die Worte des großartigen Demokratie-Erneuerers Ahmadinedschad etwas um – „ein Tropfen im Ozean an nicht vollzogener Integration“.

    ..und die 5. Kolonne der islamisten…..äh….Migrantenverbände bringen derweil in den Medien
    schonmal ihreSturmhaubitzen gegen Roland Koch in Stellung.

    So wird dat nix!

  64. Herr Ulabi hat ganz nebenbei noch den Schlüssel – den einzig möglichen – veröffentlicht, mit dem Muslime im Jetzt und in Europa ankommen können. Den Schlüssel, den schon vor langer Zeit auch Giordano ansprach:

    Achtung der Frau.

    Denn er schreibt: „Ich bin als Moslem zu Dir gekommen und bin es bis heute Immer noch, meine Frau war Christin und ist es bis heute geblieben.“

    Damit erweist er seiner Frau eine Achtung und einen wirklichen Respekt: er lässt ihr ihre Religion, was er nach der islamischen Lehre, soweit ich weiß, gar nicht dürfte! Darüber setzt er sich hinweg!

    Dafür gebührt ihm mein Respekt!

    Ich wäre allerdings auf Reaktionen seiner Glaubensbrüder gespannt, nachdem er das jetzt veröffentlicht hat.

    Ist übrigens ein lebendes Beispiel für die Passage, die ich kürzlich in einem meiner Gastbeiträge verfasst habe:

    „Was wäre, wenn muslimische Parallelgesellschaften Mädchen und Jungen gleich behandeln? Bitte einmal wirklich vorstellen: keine Importbraut, sondern Partnerin, sprachgewandt mit Schulbildung? Keine verhüllten Besitztümer … Keine Kopfschüsse, wenn das Kopftuch fehlt und das türkische Mädchen wie “eine deutsche Schlampe” aussieht … Was dann?
    Dann haben wir keine muslimischen Migranten, dann haben wir europäischen Mittelstand – egal, wo sie einmal herkamen.“

    Übrigens:
    Hallo Herr Näher: da Sie mich gerade für diesen Gastbeitrag auf ihrem Wadenbeißer-Blog so abgewatscht haben: Herr Ulabi hat Sie gerade zurückgewatscht.
    Haben Sie’s gemerkt?
    Ach woher denn – wie könnten Sie denn, wo Sie doch auch sonst rein gar nichts mehr merken.

  65. Boanerges,filofax.
    An Eurer stelle würde ich mich scämen von Brandt u.Rau als Verräter zu sprechen,nur weil Ihr in der CDU tätig seid,ich bin mit meinen fast siebzig Jahren lang genug auf dieser Welt um das zu beurteilen,wer Deutschland verraten hat waren Eure Altnazis wie Globke, Kiesinger,Marine Richter Filbinger und viele andere und nicht
    zuletzt der „große Aussitzer Kohl“ der m.E.ins Gefängnis gehört,ich sage nur Parteispenden,Spenden jüdischer Familien usw.
    Was hat den Kohl dagegen unternommen???
    Zuerst einmal nachdenken und nicht den Splitter im Auge des anderen, sehen sondern den Balken bei sich selbst.

  66. Eisvogel,

    manche Systeme sind absolutistisch, andere nicht, denn sie erlauben dem Menschen eine gewisse „Reserve“.

    „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“.

  67. #8 johannwi, #40 Eisvogel

    Tut mir leid, da mal Wasser in Wein zu gießen.

    Wer kann sich da sicher sein, dass das nicht etwa Taqyia ist? Kann das nicht eine ganz geschickte Täuschung sein?

    Kennt jemand diesen Mann persönlich? Gibt es Bilder von ihm?

    Ein bisschen seltsam finde ich schon die Gestaltung der Anzeige im Moscheeumriss. Und auch im Text betont er noch einmal ausdrücklich, Moslem zu sein.

    Was ist plötzlich mit den ganzen kämpferischen Koransuren, die zum Kampf gegen Ungläubige auffordern? Kann man den Islam also doch unterschiedlich interpretieren?

  68. @75 Micha

    Denn er schreibt: “Ich bin als Moslem zu Dir gekommen und bin es bis heute Immer noch, meine Frau war Christin und ist es bis heute geblieben.”

    Guter Punkt – aber für mich nicht genug. Wenn es andersrum ist, dann ja. Voriges Jahr habe ich eine Frau getroffen, sie war Türkin und hat einen deutschen geheiratet, einen Christen. Ihr Vater hat das geschluckt.

    Aber für mich ist das Muster Muselmann – christliche (oder ungläubige) Frau kein Muster der Integration, das ist vom Koran sanktioniertes Sex. Genau das kam gestern in Hart aber Fair und der dämliche Psychoerzieher meinte, es wäre Gott weiß, wie toll:

    18 Meter Höhe, deutsches Mädchen angekettet an gewaltätigen Türken, das soll den Türken resozialisieren. Ich will es andersrum: kleine Kopftuchträgerin angekettet an einen deutschen Jugendlichen, warum denn nicht? Unvorstellbar, oder?

  69. Damit erweist er seiner Frau eine Achtung und einen wirklichen Respekt: er lässt ihr ihre Religion, was er nach der islamischen Lehre, soweit ich weiß, gar nicht dürfte!

    Doch, das darf er ausdrücklich.

    Nur umgekehrt geht das nicht.

  70. Respekt Herr Ulabi. Meine Anerkennung für Ihre Zeitungsanzeige.

    Vielen anderen Angehörigen des Islam wird vor Schreck der Frühstücksdöner im Hals stecken geblieben sein.

  71. Kennt jemand diesen Mann persönlich? Gibt es Bilder von ihm?

    Im Telefonbuch ist er eingetragen. Ich weiß aber nicht, ob ich seine Adresse nennen darf. Aus rechtlichen Gründen. Also lasse ich es lieber.

  72. Alles ok.

    Doch für J. Rau braucht man keine Träne verschwenden!!!!

    Er hat zuviel Tränen verursacht, durch falsches Spiel.

  73. #83 Frek Wentist

    Es wäre sicher interessant, ihn mal zu interviewen, und seine Frau auch.

    Ich wusste bisher gar nicht bzw. ich dachte, es sei gar nicht möglich für einen Moslem, eine Christin zu heiraten bzw. dass das erst dann möglich sei, nachdem sie zum Islam konvertiert ist.

  74. @ # 85 Freiherr vom Stein:

    die Frau kann Christin bleiben, auch nach der Ehe. Hat in höheren Dingen (Religion) eh‘ nichts zu melden.

  75. Auch wenn es ganz offensichtlich einen Yaser T.Ulabi gibt, könnte das aber genauso gut als SPD-Wahlwerbung durchgehen.

    Brandt, Rau und Weizsäcker (eigentlich CDU, aber im Herzen und Handeln auch ein Sozi) werden namentlich erwähnt und überschwänglich gelobt.

    Wäre das Misstrauensvotum gegen Brandt erfolgreich gewesen, hätte Ulabi nach eigener Aussage schon 1972 aufgrund eines Herzkaspers den Löffel abgegeben. Unter Kohl und allen sonstigen CDU-Regierungschefs (z.B. denen in Baden-Württemberg) waren es offensichtlich eher schwere Zeiten für Yaser…

    Nur Freiburg ist selbstverständlich supi! Freiburg hat bestimmt die höchste Gutmenschenquote, dafür umso weniger Kulturbereicherer.

  76. Ach so.

    Die Anzeige da oben ist eingerahmt von einer geschwungenen Linie, die an eine Moschee erinnert. Das ist aber unsere Sichtweise. Für Muslime muß eine Moschee ein Minarett haben, sonst ist sie keine. Da oben haben wir eine Art Fenster oder Nische, wie es sie in Moscheen, aber auch in profanen Bürgerhäusern gibt. Die Message soll sein: Achtung, jetzt wird’s orientalisch! Weiter nichts.-

  77. Guter Mann,
    schlechter Mohammedaner.

    Sure 4:144: „O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?“

    „Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes“
    (Islamische Charta, Art. 3, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.).

  78. Was für eine verlogene Propaganda.

    Warum ist der „Dank“ in einer Moschee eingezeichnet?

    Das heißt nichts anderes als feindliche Übernahme Deutschlands.

    Muselmanen heiraten deutsche Frauen, die für Deutschland verloren sind.

  79. @ Mephistopheles

    „Egal, was man als Moslem tut: man ist automatisch ein Dreckstück, nach Auffassung einiger Irrer hier.“

    Hieraus schloß ich, daß Du wohl der Ummah zuzuordnen seist.

    Lag ich damit falsch?

  80. Seit 50 Jahren in Deutschland und dann ein derart mieses schwülstiges Deutsch.

    Hat er Töchter?

    Dürfen sie einen Juden oder Christen heiraten?

  81. #71 Mephistopheles
    übrigens, auf alle Ihre Fragen gibt es Antworten aus der „Datenbank“ vom BDB (Anzeige gelb o. links)Ich bin überrascht, dass es so etwas hier gibt. Es motiviert mich weiter zu lesen.

  82. @Mephistoteles
    Sie kennen das Neue Testament besser als ich? Gewagt und eine typisch muslimische Behauptung! Na los, beweisen Sie es. Mit welcher Bemerkung ebnete Jesus Christus den Weg zur Trennung von Religion und Staat? Warum ist er Jesus Christus und nicht so ein profaner sogenannter Prophet wie Mohammed? Unterscheiden Sie zwischen Matthäus und Johannes.

    Die Frau eines Moslems ist automatisch eine Muslimin, die Kinder sowieso.

  83. @ Merlin: Kiesinger hat als Marine-Richter bloß seine Pflicht getan. Und sicher nicht gerne, oder leichtfertig.

  84. Warum sind wir eigentlich so vorsichtig und skeptisch, wenn ein Moslem, der ein Moslem bleiben will, seine lieblichen Ergüsse über uns fließen lässt?
    Weil wir die Aufforderung zur Täuschung und Lüge des Koran gegenüber uns Nichtmuslime nicht nur kennen, sondern seit Jahren per Medien von Vertretern der Muslime serviert bekommen.
    Reell sind da nur „Warum ich kein Muslim bin“ und Ähnliches.

  85. #17 USS Stalingrad

    Hat Adolf bzw. auch den sogenannten „Korridor“ und Oberschlesien verspielt?

  86. Ich finde auch sehr gut, dass dieses Dankeschön mal so laut gesagt wird. Zeigt es doch, dass es auch Moslems geben kann, die unser Grundgesetz respektieren und den Koran daran relativieren können. Der Mann lebt schon länger in diesem Land, als ich. Für mich ist er ein volles Mitglied unserer Gemeinschaft. Ich, als Christ, kann mir sehr gut vorstellen, mit solch einem Menschen in Nachbarschaft zu leben.

    Aber…
    Mich wundert es, dass dieses Schreiben gerade jetzt in mehreren Zeitungen veröffentlicht werden soll, wo doch zur Zeit eine kritische Auseinandersetzung mit dem Problem des Islams in unserer Gesellschaft erst zaghaft anlaufen will. Mir kommt es vor, als will da jemand der berechtigten Kritik am Islam den Wind aus den Segeln nehmen. Nebenbei klingt es fast wirklich wie eine SPD Wahlkampf -Anzeige.

    Aber was solls, Koch wird ja das gleiche vorgeworfen und dennoch ist es richtig, dass er die Problematik angestoßen hat.

  87. Ein ehrlicher Mensch kann nur unter Zwang Moslem bleiben. Lügner und Mörder sind gerne Moslem, da der Koran die niedrigsten menschlichen Instinkte als „edel“ sanktioniert. Es mag wohl auch verwirrte Geister geben, denen unser Mitgefühl gelten sollte, ich denke hier im Besonderen an Konvertiten weiblichen Geschlechts.

  88. Ist doch klar, daß das Fake und Takiya ist, wie u.a. Baschti schon meinte.

    Fast alle haben das hier unter Hinzufügung weiterer Argumente erkannt.

    PI und Eisvogel sind drauf reingefallen. Bei denen war der Wunsch der Vater des Gedankens.

  89. Danke, Herr Ulabi für diesen schönen Text ! Ich wünschte, es gäbe viel mehr Immigranten von Ihrer Sorte.

  90. #107 Ratio

    Das sehe ich exakt wie Du. Ist mir ein Rätsel, wie gewiefte Experten sich derart vorführen lassen.

    Das Geschmiere ist nichts als Verarschung.

    Genauso wie beim Röhl-Artikel, der plötzlich CDU -Fan ist.

  91. Ansonsten verzichte ich auf jegliche Integrationsleistung, kein Bedarf.

    Darf in Syrien ein deutscher Christ eine Muslima heiraten?

    Die sogenannte „Integration“ besteht einzig und allein in der systematischen Inbesitznahme deutscher Frauen, niemals umgekehrt.

    Kein Museslmane rückt seine Töchter an Deutsche ‚raus, eher ermordet er sie.

  92. Wer kann sich da sicher sein, dass das nicht etwa Taqyia ist?

    Nattürlich nicht.

    Man kann das schlicht und einfach nicht wissen, Freiherr vom Stein. Kann auch eine Mischung aus beidem sein. Lang integrierter gesetzestreuer freundlicher Mann – und voller Bedürfnis, irgendwas gegen das zu tun, was er vielleicht als Showdown gegen den Islam empfindet.

    Aber es ist nichts kaputt, wenn wir’s großmütig glauben … solange man keine Konsequenzen draus zieht.

  93. Off topic zum größten Teil, aber mir persönlich ein Herzensanliegen: Der Verfasser der Anzeige, dessen Engagement ich hoch schätze, nutzt den Begriff Toleranz. Mein Einwurf schmälert nicht meinen Respekt vor dieser Art von Öffentlichkeitsarbeit, sondern stellt lediglich mein Befremden dar, wenn mit Begriffen wie Toleranz hantiert wird.

    Toleranz ist der inflationär gebrauchte Begriff schlechthin, ge- und missbraucht von Politik und Medien, wann immer es um die Appelle an die Menschlichkeit geht.
    Warum missbraucht? Eigentlich ist Toleranz etwas unglaublich Schönes, möchte man meinen. Es ist etwas, was mit der Zivilisation wuchs und ein Merkmal funktionierender Gesellschaften zu sein scheint. Toleranz steht, so sagen uns die Medien, für Akzeptanz und friedvolles Miteinander.

    Toleranz ist aber in erster Linie ein Zeichen dafür, dass zwei Personen, ihre Vorstellungen und Werte, ihr Aussehen und ihr Verhalten, sich in irgendeinem Punkt unterscheiden. Toleranz macht nicht gleich, sondern betont die Andersartigkeit – ohne Unterschiede wird der Toleranzbegriff ad absurdum geführt. Eine Werbung für Toleranz, die sich auf die gemeinsamen Merkmale beruft, ist daher kein Aufruf zur Toleranz, sondern ein Befehl zum Gemeinschaftsgefühl.

    Tolare, der etymologische Ursprung des Wortes aus dem Lateinischen, steht für „etw./jmd. ertragen, etw./jmd. erdulden. Toleranz ist, im Gegensatz zu dem fröhlich gefärbten Bild dessen, was gemeinhin darunter verstanden und vermittelt wird wird, per se zunächst mit Einschränkung und Unwillen verbunden – geht man vom sprachlichen Ursprung aus.

    Außerdem, und das muss man sich bewusst machen, will man den Toleranzbegriff erfassen, kann nur die Machtsposition oder Majorität der Minorität Toleranz zollen – es funktioniert stets nur von oben nach unten und widerspricht somit all den schönen Idealen von der Gleichheit und Brüderlichkeit.

    Wir können also, grob geschätzt bis Mitte dieses Jahrhunderts, noch tolerant sein. Danach sind wir auf Toleranz angewiesen.
    Umso erstaunlicher, dass wir schon heute Toleranz geschenkt bekommen.

  94. Aber es ist nichts kaputt, wenn wir’s großmütig glauben … solange man keine Konsequenzen draus zieht.

    Wie meinst Du das, Eisvogel?

    Für mich klingt das wie ein Märchen aus 1001 Nacht oder es glizzert wie eine Fata Morgana.

    Es ist einfach zu schön, um wahr zu sein.

  95. @ #97 boanerges

    Wie Du zu diesem Schluss kommst, ist mir vollkommen schleierhaft.

    Kleines Gedankenexperiment: jemand postet in einem antisemitischen Forum den Satz “Egal, was man als Jude tut: man ist automatisch ein Dreckstück, nach Auffassung einiger Irrer hier.”

    Ergibt sich hieraus zwangsläufig, dass der Schreibende Jude ist?

    Eben. Und: ich bin kein Moslem, ich bin Mitglied der katholischen Kirche.

    @ #101 Jutta

    Komisch: Sie sind schon die Zweite, die mir unterstellt, Moslem zu sein.

    Das hat aber bestimmt nichts damit zu tun, dass manch eine(r) hier zu Paranoia neigt. Manche sehen eben überall Kommunisten, Andere Außerirdische, wieder Andere weiße Mäuse und manche beginnen halt auch schon dort Moslems zu sehen, wo gar keine sind. Machen Sie sich keine Sorgen, das ist normal. Einfach – nur zur Sicherheit – vor dem Schlafengehen nachschauen, ob nicht irgendwer schon eine kleine Moschee unter Ihrem Bett gebaut hat.

    Auf Ihre kleine Bibelprüfung steige ich nicht ein, wobei ich Ihnen das kleine Triumphgefühl darüber gönne. Ich bitte Sie um Verständnis dafür, dass mich so unbedarfte Fragen wie „Unterscheiden Sie zwischen Matthäus und Johannes“ nicht auf eine anregende und die Mühe lohnende Unterhaltung hoffen lassen.

    (Wobei mich der Teufel schon reitet, auf Ihre Frage „Warum ist er Jesus Christus und nicht so ein profaner sogenannter Prophet wie Mohammed?“ einzusteigen. Aber ich widerstehe der Versuchung.)

  96. Ich bin als Moslem zu Dir gekommen und bin es bis heute Immer noch, meine Frau war Christin und ist es bis heute geblieben.

    Äh, welcher muslimische Verband hat doch gleich diese Anzeige bezahlt?

    Ich bin Deutschland und seinen Menschen auch sehr dankbar und verbunden. Auch ich bin mit einer Christin verheiratet und ich habe mich, wie ich meine, integriert und die Kultur dieses Landes angenommen und genau deshalb bin ich KEIN Muslim mehr. Der Yaser T. Ulabi mag das ja alles auch so meinen, aber für mich steht fest, dass der Islam in Europa nichts verloren hat (eigentlich nirgends)!

  97. Es tut gut, dass PI diesen Brief veröffentlicht hat. Denn ich weiß, dass es auch solche Migranten aus islamischen Ländern gibt. Menschen, die Deutschland dankbar sind, die an seiner Kultur und Geschichte interessiert sind, die loyal zu Deutschland stehen und – obwohl selber Moslems – niemals ein islamisiertes Deutschland wünschen. Ich weiß es, weil mein eigener Mann ein solcher Migrant ist. Übrigens: ich bin nicht nur Christin geblieben (die Frage eines Übertritts zum Islam stellte mein Mann niemals); sondern auch unseren Kinder stand die Religionswahl selbstverständlich völlig offen. Zwei von ihnen sehen sich als Christen, eines sogar als Atheist.
    Und vergeßt bitte nicht: Mein Mann (und „in aller Bescheidenheit“ natürlich auch ich) hat unserem Land drei Kinder gegeben, die alle anständige, intelligente, erfolgreiche und loyale Bürger dieses Landes zu werden versprechen. Das ist mehr, als mancher Hardcore-Antimoslem hier vorweisen kann.

  98. Kleine Ergänzung:
    Meine Meinung bleibt natürlich immer ganz einfach:
    „Es gibt natürlich gute Moslems – bloß keinen guten Islam“.

  99. #119 Lepanto1

    Ganz meine Meinung! Auch Muslime sind vor allem erstmal MENSCHEN wie du und ich!!!!!

    Aber Menschen lassen sich nun leider auch viel zu leicht verführen. Zum Glück haben sie daher auch Vernunft! Und wer diese anwenden kann, ist klar im Vorteil…

  100. #119 Lepanto
    Davon kenne ich auch einige, trotz meiner Ablehnung der gefährlichen und bösartigen Ideologie des Islam, die jeden Menschen vergiften kann, der sie ernst nimmt. Und Herr Ulabi – ich glaube einfach mal an die Authentizität des Textes – scheint ein sehr anständiger Mensch zu sein. Großen Respekt, er macht sich mit diesem Text in Zeiten des schwelenden Kulturkampfes wahrscheinlich nicht gerade viele Freunde auf beiden Seiten, aber zeigt viel Charakter und Herz.

  101. Werden wir sogar hier manchmal verarscht?>/b>

    Mit mir jedenfalls nicht, wenn ich lese was jeder Moslem ernst zu nehmen hat.


    „Und jene, die nicht an Allah und Seinen Gesandten glauben – für die Ungläubigen haben wir ein flammendes Feuer bereitet.“ Sure 48,13

    „Die Werke derjenigen, die ungläubig sind und vom Weg Allahs abhalten, macht Er zunichte.“ Sure 47, 1

    „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde, aber nicht mit euch. Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen, und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen. Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.“ Sure 5, 51

    Mohammed dürfte sogar mit seinen Cousinen poppen, aus welchem Grunde Inzest im Islam, und dadurch auch psychische und körperliche Störungen, weit verbreitet sind, Sure 33,50:

    “Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du an Sklavinnen besitzt, ein Besitz, der dir von Allah als Beute zugewiesen worden ist; die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind…”

    Und hier ein paar andere Suren dieser
    “friedfertigen Religion”:

    1. Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

    Sure 2,178
    Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.

    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

    Sure 2,193
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Sure 2,216
    Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

    Sure 2,244
    Pa: Und kämpft um Allahs willen!

    Sure 4,74
    Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.

    Sure 4,76
    Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

    Sure 4,104
    Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

    Sure 5,35
    Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

    Sure 8,12
    Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

    Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

    Sure 9,36
    Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

    Sure 9,111
    Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

    Sure 9,123
    Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.

    Sure 47,35
    Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

    2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen

    8, 55
    Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).

    Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.

    Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in acht! Diese allahverfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!

    3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen

    Sure 5,38
    Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.

    Sure 24,2
    Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

    Sure 24,4
    Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …

    Sure 4,34
    Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

    4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl

    Sure 24,29
    Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

    5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz

    Sure 2,228
    Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]

    Sure 4,11
    Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

    Sure 9,29
    Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

    6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte

    Sure 2,223
    Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.

    Sure 4,15
    Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!

    Sure 33,36
    F. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
    Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

    Sure 33,50
    Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.

    Sure 60,10
    Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.

    7. Verweigern der Glaubensfreiheit

    Sure 2,191
    Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.

    Sure 2,217
    Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.

    Sure 47,8
    Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!

    8. Pflicht zur Wahrheit

    Sure 5,89
    Pa: Allah belangt euch (beim Gericht?) nicht wegen des (leeren) Geredes in euren Eiden. Er belangt euch vielmehr, wenn ihr eine (regelrechte) eidliche Bindung eingeht (und diese dann nicht haltet). Die Sühne dafür besteht darin, daß man zehn Arme beköstigt, so wie ihr gewöhnlich (wörtlich: im Durchschnitt) eure (eigenen) Angehörigen beköstigt, oder sie kleidet oder einen Sklaven in Freiheit setzt. Und wenn einer keine Möglichkeit (zu derartigen Sühneleistungen) findet, hat er (dafür) drei Tage zu fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr schwört (und hierauf eidbrüchig werdet).

    Sure 66,2
    Pa: Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure (unbedachten?) Eide (durch eine Sühneleistung?) annullieren (wörtlich: lösen).

    9. Diverse Suren
    Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

    Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)

    Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“
    Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 98, 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d.h. Juden und Christen) … Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

    Sure 61„Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 :„Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

    Sure 4, 89: “Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

    Sure 2, 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.” Gemeint ist der Kampf mit Waffen.“

    Sure 4, 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

    Hadit 14, Von ibn Mas’ud: “Allahs Gesandter salla Allah u alihi wa sallamhat gesagt: Das Blut eines Moslim ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei Fälle: der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben (Blutrache), und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. Dies berichteten Buhari und Moslim.“

    Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

    Sure 9, 52: “Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

    Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´

    Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Sure 4, 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

    Sure 4, 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“

    Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

    Sure 9, 41: ´Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.´

    Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

    Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

    Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

    Sure4, 89: “Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.”

    Die 85. Sure des Korans droht jedem, der „die Gläubigen herausfordert“, die „Strafe der Verbrennung“ an.

    etc etc

  102. Leider sind Parallelen zu Yaser Ulabi, der eine begruessenswerte Erfuellung in Deutschland Dank seines Integrationswillens fand, aeusserst selten, man kann sagen, fast die Ausnahme unter 1OOerten, vielleicht 1000senden.

    Warum, wer in dem Umfeld der Musleme gefangen bleibt, dem ist ein fuer alle mal der Zugang zu den weiter entwickelten und liberalissierten Deutschen/Europaern versperrt, da er sich bewusst abkapselt und durch die giftige Nahrung des Koran in den regelmaessigen Moscheebesuchen, immer wieder durch brainwash auf „Vordermann“ gebracht wird.

  103. Glauben Sie mir, Ratio, diese Suren kenne ich. Deshalb bin ich auch davon überzeugt, dass es keinen guten Islam gibt.

    Es darf dennoch nicht ungeprüft jeder Migrant aus islamischen Ländern zum Feind erklärt werden. Es gibt Moslems, für die der Koran nicht Gottes unveränderliches und uninterpretierbares Wort ist, sondern ein Produkt einer bestimmten Zeit und bestimmter Lebensumstände.

    Strenggenommen sind es dann natürlich keine Moslems mehr. Aber wenn wir diese Menschen hochnäsig und abschätzig behandeln, erreichen wir sie nicht. Und wir haben vor allem keine Aussicht, dass deren Kinder einmal vollkommen zu unserer Kultur gehören – und dann, davon bin ich überzeugt – von allein darauf kommen, dass Europa und Islam nicht zusammenpassen.

    Daher sage ich es einmal ganz deutlich: für Deutschland besser sind drei sich als Deutsche fühlende, nichtmoslemische Kinder eines „so-la-la-und-eigentlich-nicht-richtigen“ Moslems und einer mehr oder weniger Kulturchristin als gar kein Kind von einem oberrationalem Islambekämpfer.

  104. Ich bin sehr gerührt.

    Doch dann holt mich die Realität ein.
    Es sind zu wenige Menschen so wie Herr Ulabi.
    Der Zug der „Shariisierung“ und Auslöschung des westlichen Europa rollt bereits und ist nicht mehr aufzuhalten.

    Eine Stimme im Sturm, nicht mehr, leider.

  105. Als nicht gebürtiger Deutscher kann ich mich Herrn Ulabi anschliessen.
    Es war für mich eine Selbsverständlichkeit in der Bundeswehr zu dienen und dies in Zeiten des Ntodoppelbeschlusses. Als erklärter Antikommunist war ich immer gegen die wachsweiche Ostpolitik der SPD. Aber so ist halt Demokratie. Verschiedene Meinungen konkurrieren miteinander. Das Integrationsangebot von deutschland an unsere Familie lautete: Ihr seid willkommen und macht daraus etwas.
    Ich kenne keinen Landsmann, der nicht seinen Weg gegangen ist.
    Deutschland ist auch mein Land.

  106. Ich bin Ausländerin lebe aber im deutschen Sprachraum seit 25 Jahren. Der Brief da ist einfach nur schleimig – ergo er kann nicht wahr sein.
    Es wird hier soooo viel über die Integration geschrieben; könnte mit bitte jemand erklären, was das eingetlich ist? Selbstaufgabe, Aufgabe der eigenen Identität oder nur Anpassung?
    Um jegliche Missverständnisse zu vermeiden möchte ich hier betonen, dass ich antiislamisch, proamerikanisch und proisraelisch bin und obwohl ich keine Jüdin bin, hasse ich den Antisemitismus.

  107. #115 Mephistopheles (11. Jan 2008 00:01)

    @ #101 Jutta

    Komisch: Sie sind schon die Zweite, die mir unterstellt, Moslem zu sein.

    Das hat aber bestimmt nichts damit zu tun, dass manch eine(r) hier zu Paranoia neigt. Manche sehen eben überall Kommunisten, Andere Außerirdische, wieder Andere weiße Mäuse und manche beginnen halt auch schon dort Moslems zu sehen, wo gar keine sind. Machen Sie sich keine Sorgen, das ist normal. Einfach – nur zur Sicherheit – vor dem Schlafengehen nachschauen, ob nicht irgendwer schon eine kleine Moschee unter Ihrem Bett gebaut hat.

    Du hast Humor. Das können wir ausdiskutieren, zumal ich Jutta auch kenne. Du erlaubst mir, dich zu dutzen, weil sietzen im Internet richtig snobistisch klingt.

    Also wegen deiner Identität: Das ist bei weitem kein Paranoja. Von allem, was ich von dir weiß, könntest du der nächste bärtige Popa in langem Schlafrock in der nächstbesten russisch-orthodoxen Kirche sein, der die Gebetkette am dicken Bauch trägt… oder die alte Dame aus dem Tabakwarenladen, die sich ihr Schabernack hier leistet und sich als Macker ausgibt. Das Internet ist nun mal anonym. Das Bild was man sich vom Gesprächspartner macht, beruht einzig und allein auf das Wort und Gebaren des Gegenübers, gepaart mit eigenen Erfahrungen.

    Es sind aber kleine Kniffe des Unterbewußseins, die einen immer wieder blosstellen und das erfahrene Frauen wie Jutta leicht registrieren. (Auch FreeSpeech ist ein Meister darin, hütete dich vor ihm) Es gibt das sicher keine 100% Sicherheit, aber sagen wir mal 80-85%

    Ich verrate dir nicht welche, Äußerungen das sind – es ist häufig etwas nach dem Muster, wie „der Teufel reagiert immer auf einer gewissen Art auf Weihwasser“.

    Somit kannst du ruhig aufhören, Jutta weiter zu bearbeiten und dir überlegen, dass es nicht an ihrer Paranoja happert, sondern an deiner Verschleierungstaktik. Zumal du selber sagst: Jutta ist nicht die einzige…

  108. Es freut mich für den Herren das er ein erfülltes und glückliches Leben hat.. nur geht es nicht um die studierenden Migranten in Deutschland.. sondern in erster Linie um die Söhne und Töchter der Bauern aus den arab.-türk. Herkunftsländern…

  109. @ #122 Ratio

    Schon mal zwischen den Zeilen gelesen?

    Vor 1957, große Bewunderung für Dich, vermittelt durch den Geschichtsunterricht in Syrien.

    Den Unterricht hätte ich gerne mal mitbekommen.1957, zwei Jahre, nachdem Altnazis in München den ersten Moslemzirkel (um so doch noch Endlösung ankurbeln zu können)installiert haben.

    Widerliches Gesülze!

  110. Vor 1957, große Bewunderung für Dich, vermittelt durch den Geschichtsunterricht in Syrien

    Ach so, ja.
    Und jetzt bitte fort von hier.

Comments are closed.