Die hessische SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti (Foto) soll das Tabu brechen und eine rot-rot-grüne Landesregierung unter Beteiligung der ehemaligen SED in Hessen installieren. Zur roten Ideologie gehört selbstverständlich die flächendeckende Einheitsschule zur Verhinderung von Leistungsspitzen. Aber was gut fürs Volk ist, muss noch lange nicht den Ansprüchen der Funktionäre genügen. So war das schon in der DDR.
Die Welt am Sonntag brachte die Meldung schon in einem längeren Artikel Ende September, aber bisher fand der Umstand, dass die Kandidatin ihren eigenen 11-jährigen Sohn doch lieber auf eine teure Privatschule mit den Kindern des Klassenfeindes schickt als auf eine Normalschule mit anderen Proletenkindern und Kulturbereicherern, keinen Einzug in die öffentliche Diskussion. Das könnte sich jetzt ändern, nachdem der Hessische Rundfunk, wie PI-Leser berichten, jetzt bereits zweimal die peinliche Tatsache erwähnt hat.
Niemand ist über die Entscheidung empörter als Andrea Ypsilanti selbst. Schuld daran ist nämlich die unsoziale Politik des hessischen Ministerpräsidenten Koch, der es der Spitzenpolitikerin unmöglich macht, ihren Sprössling mit dem geliebten Volk gemeinsam zur Schule zu schicken.
Die WamS schrieb damals:
Dass im Businessdress eine Frau steckt, die ihren elfjährigen Sohn aus erster Ehe in eine teure Privatschule schickt, begründet Ypsilanti hochpolitisch. “Ich hatte doch gar keine Wahl”, sagt sie empört – im ganzen Umkreis habe es dank der Regierung Koch keine andere Ganztagsschule gegeben. Also tritt die SPD in Hessen für flächendeckende Ganztagsschulen ein – und für gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse.
Ob ihre eigene Politik das Problem lösen könnte, und der Filius die teure Privatschule nach dem Sieg des Sozialismus in Hessen wieder verlassen darf, um mit Volkes Kindern die Einheitsschule zu genießen, ist allerdings fraglich. In Berlin jedenfalls, wo rot-rote Einheitspolitik ihre Segnungen bereits seit Jahren über das Volk ausschüttet, gab ausgerechnet der regierende Bürgermeister Wowereit vor einiger Zeit ganz offen zu, dass er eigene Kinder, wenn er welche hätte, dann doch lieber nicht auf die Schulen der multikulturell bereicherten Problemzonen schicken würde.
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Bisher 110 Kommentare:




















































Bei der Linken, vor allem der Islamfarbenpartei war es schon immer gängige Praxis: Wasser predigen, aber selber Wein trinken !
Dann gilt für die SPD also auch:
Besser reich und gesund
als arm und krank
Kommt, macht die DDR nicht schlechter, als das jetzige Deutschland. Da gab es keine Privatschule für die Kinder der Führungsspitze. Da gab es die zehnklassige polytechnische Oberschule und die Erweiterte Oberschule mit 12 Klassen. Keine Extrawürste. Es sei für hoffnungsvolle Sporttalente oder Thomaner.
An Stelle der Frau Ypsilon würde ich das aber auch so halten. Das Risiko, ein Messer in den Rücken oder das Gesicht aufgeschlitzt zu bekommen ist geringer und der Bengel hat die Möglichkeit, tatsächlich etwas zu lernen, während die unterpriveligierten Schüler zuhören müssen, wie ihre migrantischen Klassenkameraden die deutsche Sprache erstottern.
Warum nur bin ich nicht überrascht… ?
Noch etwas Hummer??
Links reden Rechts leben kennen wir doch schon von Oskar
#3 D.N. Reb (15. Jan 2008 13:41)
So in der art ? —> “isch weiß wo dein haus wohnt!”
Ja die liebe Frau Asylanti möchte dann doch lieber nicht ihr Einzelkind mit Murat und Ahmed in eine Klasse stecken!
Der 68er wohnt in der Toskana-Vorstadt beim Rotwein und verheizt das Präkariat als Test Ground für die multikulturellen Utopien!
Die Ursache ist das eigene, elitäre Selbstverständnis. Unter ihnen wird das gemeine Volk unterschiedslos glücklich gemacht. Nur die Elite eben, die wohnt ganz, ganz weit oben.
#7 Eurabier
Würde ich auch nicht wollen. Aber ich verlange auch nicht von anderen Eltern, ihre Kinder im Namen des Multi-Kulti-Götzen zu opfern.
@#6 Astral Joe
Sagt man das jetzt so?
@ PI
Jetzt startet die islamofaschistische Terrorwelle gegen Susanne Winter.
Beten und VOLLGAS GEBEN LEUTE! Haut mit dem Vorschlaghammer und der brillianz eines Lasers in die Tasten. ;P
Eine verlogene Schnalle, wie das ganze grünrotlinke Pack.
Wo ist eigentlich Claudi? Noch vom Trennungsschmerz o.Ä. betäubt?
Nur das Beste für den Kleinen
Multi-Kulti gehört dann plötzlich nicht mehr dazu.Unsere “Spitzenpolitiker” wissen doch ganz genau wie es in Rütli& Co abgeht.
Frau Ypsilanti ist da übrigens kein Einzelfall.
Und warum war das bisher kein Thema?
Weil die linke Journalie ihre Kinder auch auf Privatschulen schickt.
Volksfeinde!
Die Nachrichtenmagazine und Zeitungen der politisch korrekten Presse zucken zurück;
Sie hatten sich schon darauf eingestellt, daß sie Koch politisch völlig zerfleischen können, aber
Merkel hat ihm den Rücken gestärkt. Jetzt agieren diese Medien vorsichtig, um nicht von den Sympatiepunkten Merkels in der Wählerschafft erschlagen zu werden.
Spiegel: “Merkel erklärt 2008 zum Schicksalsjahr der Koalition”
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,528667,00.html
Netzeitung: “Rückendeckung für Koch:
Merkel kämpft für härteres Jugendstrafrecht”
http://www.netzeitung.de/deutschland/880050.html
So unterschiedliche Berichtfärbungen von ein und derselben Presseveranstaltung.
@D.N. Reb (15. Jan 2008 13:41)
Wer an die “Erweiterte Oberschule” wollte, hatte keine Chance wenn die Eltern den falschen Beruf hatten, auch bei Einser-Notendurchschnitt. Die Kinder höherer Parteifunktionäre oder höherer Offiziere dagegen hatten fast einen Freifahrtschein – solange sie irgendwie einen Zweier-Notendurchschnitt hinbekamen, aber da halfen die Lehrer schon, ebenso wie bei den Offiziersbewerbern.
Richtig dagegen ist, daß die linke Elite -so sie denn überhaupt Nachwuchs hat- diesen natürlich nicht auf die “Volksschulen” gibt. Gerade das Umfeld von Berlin ist berüchtigt als Auffangbecken für diese Brut!
Typisch für die Rot(h)en halt. Man suhlt sich im Gutmenschentum, aber die Rechnung haben dann andere zu zahlen.
ich wette der junge ist auch noch nie alleine mit dem bus, der u bahn, oder der straßenbahn gefahren.
@#16 willow
Das mag schon sein aber auf der EOS waren auch ganz normale Kinder aus Familien mit ganz normalen Berufen aus Industrie und Landwirtschaft. Keine Eliteschulen. Naja, seltsamerweise gab es da auch keine KLasssenkameraden mit Hintergründen. Irgendwie konnten wir alle richtig Deutsch, sogar von der ersten Klasse an.
“La gauche caviar” ist in Hessen angekommen…
Ségolène Royal, Francois Hollande und Laurent Fabius und alle Apparatschniks der Welt lassen grüßen!
Die Privatschule hat vorbeugenden Charakter. Vielleicht käme der Sohn von Frau Ypsasilanti sonst noch auf die Idee. ein paar Exemplare der Okupantenbrut nach Hause einzuladen. Außerdem hat die SPD-Migrantenenfürsorge die Integration zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem erklärt. Also, keine Privatsache, da hält man sich raus. Das soll die gesamte Geselschaft machen.
@#3 D.N. Reb
Okay, es gab nur diese zwei Schulformen in der “DDR”, aber wer auf die “EOS” wollte, musste
1. absolut systemtreu sein (mindestens reden)
- FDJ- Mitglied sein
- GST- Ausbildung haben
- gute Leistungen vorweisen,
oder eine Extrawurst sein:
2. wenn 1. nicht zutraf, galt: Sohn oder
Tochter vom Fleischer, KFZ- Meister o.ä.
sein
3. Punkt 1. & 2. galt nicht für Kinder von
Parteifunktionären, Stasi- Leuten etc.
Kleines Beispiel? Ich!
Durschnitt in Klasse 7: 1,3
Ich durfte nicht auf die EOS (und deshalb ntürlich auch nicht studieren) weil ich nicht am GST- Lager teilnehmen wollte. Mein Vater war Parteimitglied und stellvertretender Parteisekretär in seinem Kominatsbetrieb. Also traf eigentlich Punkt 3. auf mich zu. Er wurde danach gemaßregelt: Parasit seines sozialistischen Heimatlandes!
Warte auf Antwort!
schweizer internate sind voll von kindern der gutmenschen elite.
Frau Ypsilanti ist verlogen bis dort hinaus. Wie hiess es doch in der FAZ:
“Wer aber um die Sicherheit seiner Kinder schon auf dem Schulweg fürchten muss, von Sprachkultur und rabiaten Händeln auf dem Schulhof ganz zu schweigen, der zieht weg, wenn er irgendwie kann, oder bringt die Kinder an andere Schulen: So kam es zur Abstimmung mit den Füßen gegen eine zu lange tabuisierte katastrophale Entwicklung, die schließlich zu einer sozialen Entmischung führte. Der Abschied von Multikulti ging auch in Berlin lange schweigend und fast heimlich vor sich, und auch der Abkehr davon folgte keine ehrliche Auseinandersetzung mit der Lebenswirklichkeit Hunderttausender Einwanderer.”
Jetzt wissen wir bescheid.
Ypsilanti – ein Name, ein Wort, ein Schrecken, ein Gräul. That’s why women in politics always suck!
Frau Üppsilon, wenn Ihnen die multimoslem-Bereicherung nicht passt, dann müssen Sie halt woanders hinziehen! ((c) irgendeine Grüne Moscheebauerin)
Oh…ups…merke gerade, daß das wohl schon passiert ist. Frau Hochwohlgeboren mag wohl nur die Stimmen vom Plebs, nicht dessen Nähe.
frauIn ypsilanti sollte selbst auf eine teure privatschule gehen, um erst einmal die grundlegenden regeln eines funktionierenden sozialsystems zu lernen.
das eigene kind auf die privatschule schicken und das doofe wahlvolk darf seine kinder rütli-bereichert verblöden lassen.
selters predigen, aber sekt saufen.
die einen nagen am hungertuch,
die wagenknechts am hummer; huch!
(keine fotos, bitte!)
Nichts Neues vom rot-grünen Pack. Läuft in Berlin nur so: Orgastsich multikulti feiern, Bleiberecht für alle fordern und die eigene Blage in einen Privatkindergarten und eine Privatschule stecken.
neues von Jens Jessen….
http://www.zeit.de/online/2008/03/intoleranz-antwort
Im Testkalifat NRW gehen 1/6 aller Gymnasiasten auf eine Privatschule!
Die Tatsache, dass die Linken ihre Kinde nicht auf eine bereicherte Schule schicken wollen zeigt ja, dass sie nicht völlig unzurechnungsfähig sind. Also schuldfähig. Welche verantwortungsbewussten Eltern schicken ihr Kind schon freiwillig auf so eine Schule? Es gibt nur sehr viele, die es sich eben nicht aussuchen können. Das ist ja das Schlimme, diese ekelerregende Heuchelei der rot-grünen Politiker.
#18 Wotan
“ich wette der junge ist auch nie alleine mit
dem bus, der u bahn oder der straßenbahn ge-
fahren”
Frau Ypsilati war allerdings schon selbst mal
Schaffnerin in einem öffentlichen Verkehrs-
mittel, allerdings in einem etwas abgehobenen.
@ 26, kongomüller
Bei der jüngsten Auferstehungsfeier für Rosa und Karl L.(nicht verwandt) hat Sara W. zusammen mit ein paar roten Nelken immerhin auch sauber ausgepuhlte Hummerschalen niedergelegt. So hört man wenigstens.
Die sind ja auch rot, und die alten Kämpfer sehen, dass ihre Nachfolger ganz und gar nicht unfähig sind.
Zumindest was das Savoir vivre angeht…
#28 Wotan: Danke für den Hinweis. Sehr aufschlussreich:
Sehe ich auch so, nämlich mit altlinken, multi-kulti-gläubigen Spießern.
Mit der Argumentation hätte er sich auch eine Hitler-Büste auf den Schreibtisch stellen können.
http://www.zeit.de/online/2008/03/intoleranz-antwort
#10 D.N. Reb (15. Jan 2008 13:51)
Das scheint die Mohammedanersürache zu sein… hatte ich gestern in einem Beitrag bei SPON gelesen.
Jemand, der Islam- und Mohammedanerkritisch erschien brachte diesen Spruch als gutes Deutsch von Kulturbereicherern ins Spiel.
Typisch Sozi, wie bei uns in Österreich, unser roter Kanzler Gusenbauer predigt die Gesamtschule schickt aber die eigen Göre in die französische Privatschule in Wien.
Danke für diesen netten Hinweis. Ping: http://csugewinnt.wordpress.com/2008/01/15/frau-ypsilanti-und-ihre-privilegien/
Claudia kommt
Claudia Roth hilft Frankfurts Grünen
So die Überschrift in der FR.
Die Grünen-Bundespolitikerin Claudia Fatima Roth ist am Mittwoch,16.Januar 12.30-16.00 uhr,in der Stadt.Sie besucht den Bornheimer Wochenmarkt und ab 14.00,den Verein für berufliche Qualifizierung von Migranten(berami)in der Burgstrasse 106.
Bitte wählt mich , damit meine Kinder nicht mit euren zusammen in die öffentliche Schule gehen müssen, dass ich nicht im Migrantenviertel leben muss und dass die Kohle für ein Harvard-Studium reicht, das Sohnemann unbedingt absolvieren muss, um einmal so gut wie Mami leben zu können.
meine Eltern hatten damals den falschen Beruf, trotz angemessener Leistungen wurde mir ein Schüler vorgezogen, der deutlich schlechtere Leistungen hatte, aber Offizier werden wollte und deren Eltern beide im Parteiapparat arbeiteten. Der Schüler ging dann zu EOS, machte sein Abitur, entpflichtete sich als Offizier und studierte was anderes. Das nur nebenbei zum Thema Schule–DDR…….
Ich finde an der Tatsache, daß Frau Ypsilanti ihren Sohn auf die Privatschule schickt, nichts Besonderes, schließlich tut sie nur das, was alle anderen Linken ihr vorleben. Auch der Saarzwerg wohnt in einem typisch proletarischen, kleinen Einfamilienhaus, genannt “Palast der sozialen Gerechtigkeit”
Es ist doch nichts wirklich neues, daß uns die Linken mit ihren faschistoiden Modellen überziehen wollen, um den Pöbel dumm und ungebildet zu halten, damit sie ihre eigenen Kinder als spätere Eliten haben und damit den immer noch dummen Pöbel regieren können. Schließlich werden Linke überwiegend von Leuten gewählt, denen die Allmacht des Staates entgegenkommt. Linke, die den Verteilungsstaat wollen, brauchen ein Prekariat, denen sie im Gegenzug für Wählerstimmen Wohltaten geben können.
#5 Knuesel Hahaha! Jaaaa! Hab’ ich auch grad’ gedacht. die Üpsilette passt in ihrer Verlogenheit perfekt zu dem verrückten Saarland-Napoléon Oskar “der Pisser” LaFontäne.
Ich danke Gott jeden Tag dafür, dass Oskar keine politische Macht mehr hat. So wie der das Saarland fast zu Grunde gerichtet hat, wunderts mich, dass sie ihn überhaupt noch da wohnen lassen.
Sie ist nichts weiter als eine kleine Linksmonarchin. Hoffentlich kommt sie auch in den Genuss einer Revolution- und wer weiß, vielleicht darf sie dann eine “republikanische Hochzeit” genießen.
Es scheint als würde Koch weniger gewinnen, sondern Frau Avanti Dilettanti umso mehr verlieren.
Der Graben in der Gesellschaft verläuft – anders als die Gutmenschen uns das weis machen versuchen – direkt durch die SPD. Die Genossen peilen langsam, dass sie mit dem Mindestlohn die Islamliebe nehmen müssten. In der Haut der SPD-Sympathisanten möchte ich momentan nicht stecken.
Aus der multikulturellen Frontstadt:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Berlin-Neukoelln-Jugendgewalt;art270,2455166
Ja klar, Rolland Koch ist schuldig, daß der arme KLeine die kulturelle Breicherung nicht am eigenen Leib erfahren darf. Ich könnt k….
Auf die Frage, warum sie noch in der Privaten Krankenversicherung sei, antwortete -oder besser stammelte- Ulla Schmidt: Dat ähh hängt noch miite meiiner Dädischgeit alls Lärerin im Öffentlischen Dienst zuzammen!
Prost!
#43 Eurabier
Kenan Bulus:
…Dabei seien es die Deutschen, die sich in Neukölln nicht integrieren.
das bestätigt meine sorge. eines tages sind wir gast in unserem eigenen land und haben uns anzupassen!
# 31 Praunitzer
Der war gut. Tränen aus den Augen wisch!
Es wundert mich nicht im Geringsten, was Frau Ypsilon da abzieht! Das bestätigt nur wieder einmal unser Urteilsvermögen.
Sie lügen uns an, diese Rot-Grünen und wissen doch schon längst Bescheid, was abgeht in ihrem selbst gezüchteten Multi-Kriminell-Kultistan. Naja, alle vielleicht nicht wie z.B. PKK-Claudi.
Sie stehen vor den Scherbenhaufen ihrer Einwanderungs-u. Bildungspolitik.
Wer hat’s denn versaut, wenn nicht diese ihr Geld absolut nicht werte Politikergilde!
Goebbels erzählte im Angesicht der Niederlage von der Vorsehung, dem Endsieg und von Wunderwaffen…die anderen wollen uns weismachen, Islam heisst Frieden!
Das ist der asoziale Teil Deutschlands. Wer es sich leisten kann, geht nach oben. Dort knüpft man dann Beziehungen. Über dieses Netzwerk werden Ressourcen und Informationen verteilt. Es ist hart, dort einzusteigen, wenn man nicht schon jemanden kennt, der jemanden kennt…
Ob jetzt das Gymnasium erhalten bleibt als Privilegierung des Dünkeltums oder ob Privatschulen die ererbten Positionen erhält, ist mir eigentlich schnurz. Leistungsspitzen werden in keinem Fall gefördert.
Ist ja auch zu verständlich. Die Frau hat einfach Angst, ihre Illusionen zu verlieren.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf…