ehrenmordgb.jpgEine neue Studie in Großbritannien hat ergeben, dass ganze Muslim-Gemeinschaften in Ehrenmorde verwickelt sind und diese Machenschaften decken. Spitzelnetzwerke bestehend aus allen möglichen Leuten vom Taxifahrer bis zum Polizisten, verfolgen Frauen, die fliehen wollen und bringen sie zurück. Diese erschreckenden Enthüllungen bringt der britische Telegraph nebst einem Bericht darüber, dass obwohl Polygamie in Großbritannien verboten ist, der Staat sich anscheinend bereit erklärt, Sozialhilfe für bis zu vier Ehefrauen zu bezahlen.

„Mann“ darf also nur eine heiraten, hat aber vier auf Staatskosten garantiert und kann auch noch mit Polizeischutz sicher stellen, dass einem keine davon abhaut. That’s life in Britannistan 2008.

So ist in Großbritannien das Ausnutzen des Sozialstaates groß in Mode, jedoch vornehmlich durch die Männer. Frauen, werden derweil vergewaltigt und sogar getötet, oft nur weil sie ein Studium machen wollen oder westliche Musik hören.

Einige Mädchen werden importiert, um in der Prostitution zu arbeiten. Die örtlichen Behörden verschließen aus politischer Correctness die Augen, weil sie nicht als rassistisch gelten wollen. Obwohl alle wissen, in muslimischen – Britisch-Neusprech „asiatischen“ Familien kommt häusliche Gewalt besonders oft vor.

In einigen Städten spielen sich sogar richtige Horrorstorys ab. Experten sprechen von Zuständen wie in Kaschmir. Mindestens eine Frau im Monat wird in diesen Städten Opfer eines Ehrenmordes. Frauen sind dort zu einer ersetzbaren Importware geworden.

(Spürnasen: Rüdiger W., O.D.D.)

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