Unter der Headline „Lehrer droht mit Blutbad„, berichtete gestern der Spiegel über die Ankündigung eines Blutbades durch einen Lehramtsanwärter in Ingolstadt angesichts der schlechten Bewertung seines praktischen Unterrichts. Als Mensch mit klarem Verstand denkt man unwillkürlich, dass es sich hier nicht um einen Ur-Deutschen (O-Ton Seyran Ates) gehandelt haben kann.

Der Spiegel, ganz political correct, verrät natürlich nichts. Dort heißt es zum bösen Referendar:

An einer Schule in Ingolstadt ist ein angehender Lehrer nach dem Unterricht von der Polizei abgeholt worden. Er soll mit einer Bluttat gedroht haben. Der Referendar habe den Anschlag auf seinen Ausbilder angekündigt, weil er sich über die schlechte Bewertung seines Unterrichts geärgert habe, berichtet der „Donaukurier“. Der Leitende Oberstaatsanwalt Helmut Walter bestätigte den Bericht der Zeitung. Der Mann sitze in Untersuchungshaft. (…) Die Note hatte der Referendar während des praktischen Teils seiner Ausbildung erhalten. Er befürchtete offenbar, deshalb später nicht als Lehrer arbeiten zu können. In einer Besprechung mit dem Betreuungsleiter soll er gedroht haben: „Es wird Blut fließen“. Die Drohung soll sich an den Pädagogen gerichtet haben, der den Unterricht des Referendars als mangelhaft beurteilt hatte. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Drohung sehr ernst gemeint war.

Was aber der Spiegel verheimlicht, erfahren wir aus der Memminger Zeitung vom 1.2.08 auf Seite 5, und es stand auch schon im Donaukurier am 31.1. auf dessen Bericht der Spiegel sich bezieht:

Bei dem Täter handelt es sich um einen gebürtigen Nordafrikaner, der unbedingt in Deutschland als Lehrer arbeiten will.

Gott bewahre unsere Kinder vor so einem Wüterich!

(Spürnase: Don Andres und Florian G.)

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