Obama MoslemDer Wahlkampfmanager von Barack Obama, David Pluoffe, hat dem Team von Hillary Clinton vorgeworfen, ein Foto Obamas in afrikanischer Tracht über das Internet zu verbreiten und damit rassistische und fremdenfeindliche Vorurteile zu schüren. Dies sei „die verwerflichste, beleidigendste Panikmache in diesem Wahlkampf“, sagte Pluoffe. Das Foto von Obama war bei einem Besuch 2006 in Kenia, dem Heimatland seines Vaters, aufgenommen worden und zirkuliert seit einigen Tagen im Internet.

» Spiegel: Streit um Obama-Foto mit Turban

(Spürnase: stephane)

image_pdfimage_print

 

117 KOMMENTARE

  1. Was ich unbedingt mal wissen wollte: Es heißt, dass im amerikanischen Wahlkampf das wichtigste immer die finanzielle Mittel sind. Woher hat Obama das Geld für den Wahlkampf?
    Ist es sein Geld? Dann kommt es von einer ausländischen Familie? Oder sind es Interessengruppen in den USA? Dann welche Gruppen? Oder sind es ausländische Geldgeber?

    Weiß jemand näheres?

  2. Ja, das ist doch nix neues. Obamas Wahlkampfteam bezeichnet jeden als Rassisten, der Obamas Positionen angreift. So ist das eben, wenn man einen Wahlkampf führt, ohne ein einziges Argument zu haben.

  3. Was ich unbedingt mal wissen wollte: Es heißt, dass im amerikanischen Wahlkampf das wichtigste immer die finanzielle Mittel sind. Woher hat Obama das Geld für den Wahlkampf?

    Eine mögliche Antwort auf deine Frage, @ kybeline:

    Obama, der Internet-Präsident
    Von Christina Otten

    Präsidenten werden auch im Internet gemacht. Für keinen der Kandidaten wirkt sich die zunehmende Bedeutung des Netzes im US-Wahlkampf so positiv aus wie für Barack Obama. Die Unterstützung für Obama hat in den letzten Tagen nochmals massiv zugenommen, während der Web-Wahlkampf seiner Konkurrenz stagniert. […] Barack Obama hat sich wie kein anderer Kandidat für die US-Präsidentschaftskandidatur auf die Internet-Generation eingestellt. Dass er sein eigenes Weblog betreibt, versteht sich von selbst. Doch das Engangement der Kampagne des Senators aus Illinois geht weit darüber hinaus.

    Obama ist fast überall vertreten: auf Myspace, Youtube, Flickr, Facebook, also in den großen sozialen Netzwerken und den Video- und Fotoplattformen. Er nutzt sie für die Organisation von Veranstaltungen, um Spenden zu sammeln und er attackiert dort Rivalen. Ein Gründer von Facebook, Chris Hughes, gehört zu seinen Beratern.

    Obama bietet auf seiner Site Poster, Buddy-Icons, Fotos und Videos, die jeder User auf die eigene Homepage stellen kann. Wer auf my.barackobama.com ein Profil anlegt, erhält „Bonuspunkte”. Jedes Einloggen, Schreiben von Blogeinträgen und Einladen von Freunden bringt zusätzliche Punkte. So entwickelt sich ein Wettrennen um den ersten Platz – und das Obama-Netzwerk wächst.
    http://www.handelsblatt.com/News/Politik/News/_pv/_p/303595/_t/ft/_b/1389779/default.aspx/obama,-der-internet-praesident.html

  4. Nun ja, im Anzug wirkt er waehlbarer.
    Trotzdem auch fuer Rassisten, wir alle stammen aus Afrika, bekanntlich ist der Homo Saphiens dort entstanden, die Afroamerikaner duerfen auch stolz auf ihre Wurzeln sein, bevor sie durch arabische Sklavenhaendler gefangen wurden, durch englische „Kaufleute“ in die USA wie Vieh verbracht wurden, unter unwuerdigsten Umstaenden in Seelenverkaeufer verfrachtet und dann versteigert wurden.

    Jeder kann sich aussuchen, worin er mehr Schande feststellt.

  5. Pfff…
    Was wollt ihr denn.
    Steht ihm doch gut das Outfit.
    Sehr schön.
    Noch ´ne grüne Fahne mit Schwertern im Hintergrund, dann ist´s komplett.
    Bring uns die Freiheit Obama.
    Obama for Füh..eh..President.

  6. #8 Alpha

    Nun ja, im Anzug wirkt er waehlbarer.
    Trotzdem auch fuer Rassisten, wir alle stammen aus Afrika

    Du bestimmt. Aber wen sonst meinst du noch mit „wir alle“? Mich bestimmt nicht, denn ich muß mit dir zusammen kein gemeinsames „wir alle“ bilden, oder?

    Und was den homo sapiens und die Out-of-Africa Theorie betrifft, die ist beileibe nicht unumstritten. Im gegenteil, die ist eine ideologisch formulierte Theorie, auch wenn das Gebiet ein naturwissenschaftliches Gebiet ist.

    Du kannst das natürlich weiterhin „Rassist“ nennen, ich nenne es „Genauigkeit“

  7. Diese Schwuchtel soll US-Präsident werden? Mir dreht sich der Magen um. Ich hoffe es findet sich noch ein aufrechter Redneck in den US.

  8. Das Photo ist ja offensichtlich authentisch – er ist es selbst. Dann muss man sich nicht wundern, wenn der Gegner das nutzt. Das ist dann immer die billige Art, gleichz Nazi, Rassismus usw. zu rufen. Man weiss doch, mit welch harten Bandagen in den USA gekämpft wird. Entweder ich lass mich nicht so fotografieren oder ich trage es wie ein Mann. Aber nicht dieses Gejaule.

  9. Erstaunlich, was für einen Unterschied Kleidung machen kann. Im Anzug sieht B. Obama wie ein vertrauenswürdiger, kompetenter und weltmännischer Anwalt oder Geschäftsmann aus, dem man die Übernahme eines wichtigen Staatsamts ohne weiteres zutraut.

    In diese Geschirrtücher gewindelt hingegen wirkt er eher retardiert.

    @Kybeline: Wenn Du auf die Obama-Homepage gehst (wo er wie der Böll’sche Weihnachtsengel gütig auf uns herablächelt) siehst Du, daß er sich fast einer Million Unterstützer berühmt. Da die Kampagne bisher knapp USD 50m gekostet hat, sind wir bei einem Schnitt von USD 50 pro Person. Bei der bekannten Freude der Amerikaner an sportlichen Wahlkämpfen aller Art kann ich mir gut vorstellen, daß er in der Tat hauptsächlich Kleinspenden erhalten hat.
    Die Saudis stecken ja nicht notwendigerweise hinter allem 🙂

  10. #13
    Die out.of.africa-theorie wird schon stimmen. aber was solls ?
    wir haben uns bestimmt weiterentwickelt in den letzten 20000 jahren.
    obama sucks trotzdem oder anyway

  11. @ Kybeline # 13

    sehr maessiger Beitrag wuerde ich sagen, an Ihrer Stelle wuerde ich erst mal deutsche Rechtschreibung pauken.

    Natuerlich kann man alles in Frage stellen, wie zB die CO2/Methantheorie auch, es kommt immer aus der gleichen Richtung, die in den letzten sagen wir 8 Jahren verheerenden Einfluss auf die Weltpolitik, Finanz und Wirtschaftspolitik nahm.

    Treten Sie auch noch fuer die Schoepfungsthese ein, dass die Menschen erst seit einigen tausend Jahren die Erde besiedeln?
    Dann waere es ja wenigstens komplett.

  12. Je heftiger sich Clinton und Obama in die Wolle bekommen, desto mehr steigen McCains Chancen. Ich mag Hillary nicht, halte sie aber für das geringere Übel auf Seiten der Demokraten.

  13. Ihr werdet sehen, der Obama macht gegen Hillary das Rennen.
    Aber letzlich werden sich die Amis für den greisen Krieger der anderen Partei entscheiden.

  14. #10 Kybeline (25. Feb 2008 22:56)

    #7 seismograf (25. Feb 2008 22:52)

    Und dann läuft es mit weniger Kapital?

    Wieso weniger Kapital? Es läuft bestens. Obama ist 46 Jahre alt. Er nutzt die Neuen Medien vorteilhaft.

  15. #21 Octavian (25. Feb 2008 23:15)

    Ihr werdet sehen, der Obama macht gegen Hillary das Rennen.
    Aber letzlich werden sich die Amis für den greisen Krieger der anderen Partei entscheiden.

    was meiner bescheidenen meinung nach aussenpolitisch und mit der erfahrung der letzten amtsinhaber für uns keinen unterschied machen dürfte.

  16. Aber letzlich werden sich die Amis für den greisen Krieger der anderen Partei entscheiden.

    Denke ich ebenfalls, @#21 Octavian.

    Wäre ich Gebissträger, würde ich dies(„Die Dritten“) hier nun verwetten 😉

  17. Was bei und die Nazikeule ist, ist bei den Amis die Rassismuskeule.
    Funktioniert immer – kennen wir!

  18. McCain ist ein guter Mann.
    Jemand, der im Commie-Tiger-Käfig der Vietcong gefangen war, weiss bestimmt auch was man von den Musels halten sollte.

  19. #19 alpha

    sehr maessiger Beitrag wuerde ich sagen, an Ihrer Stelle wuerde ich erst mal deutsche Rechtschreibung pauken.

    Wer solche Probleme mit der deutschen Interpunktur hat, sollte nicht unbedingt mit Steinen aus seinem Glashaus werfen.

  20. Ihr Tore!
    Barack Ibn Hussein Obama hastenichtgesehen wird Praesident der Vereinigten Staaten!
    So viel ist gewiss!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama

    Irak und Iran teilen sich einen Oelteppich.
    Beide Laender schwimmen drauf, wobei Iran tiefer gelegen ist als Irak.
    Iran bohrt hauptsaechlich an der Grenze zu Irak, wohlwissend, dass das Oel in Richtung Iran fliesst.

    Irak ist mit anderen Worten bald leer!

    Und unter Obama wird es einen neuen Krieg geben, gegen Iran!
    Von einem vermeintlichen Moslem angezettelt!

    Passt doch…

    Ach ja.
    Ratio! Ich bin nicht so klug wie Du.
    Ich schreibe hier nur Muell!

    An die anderen:
    Wer zweifelt heute noch daran, das Obama US Praesident wird?

    Leute seid nicht dumm.
    Ronald Reagan war ein B-Film Schauspieler!

    Wer sitzt da wohl an der Regie?

    😉

  21. Das ist so als ob Kurt Beck sich beim nächsten Kanzelerduell in unvorteilhafter pfälzischer Tracht ablichten lässt und dann der CDU antideutsche Stimmungsmache vorwirft.

  22. 19 alpha (25. Feb 2008 23:12)

    Nein. Ich trete gewiss nicht für die Kreationisten ein. Aber genau so wenig für diese conventional wisdom, für diesen vorgefassten Theorien.

    Und was die Ratschläge zum Pauken betrifft, ich empfinde es als intellektuellen Snobismus. Wieso
    setzen sich manche Intellektuellen so sehr für Menschen aus allen Herren Ländern ein, aber sie können dann nicht mal tolerieren, wenn ein e Ausländerin wie ich die deutsche Rechtschreibung nicht auf Duden-Niveau beherrscht. Irgendwie ist das mir nicht konsequent genug.

    Wahrscheinlich müßte ich weniger solchen snobistischen Bemerkungen ertragen, wenn Sie mich zu ihrer Artenschutz-Gruppe zählen könnten? Dann könnten Sie sich herablassend für mich einsetzen?

    Nur um Klarheitshalber: die ernstzunehmenden Gegner der Out-of-Africa Theorie meinen, dass eine südostasiatische Form des homo sapiens dort entwickelt hat. Daran ist nichts kreationistisches und nichts rassistisches.

  23. #2 Hiro (25. Feb 2008 22:47)

    Ein Bekenntnis zu den eigenen Wurzeln soll Rassismus sein?

    Laut der Uni von Delaware sind alle Weissen Rassisten. Somit ist auch Hillary Rassist und alles, was sie gegen Obama sagt, ist rassistisch.

    Obama als POTUS, da werden sich die Russen aber freuen. Zahnlos, unerfahren… wenn schon der alte Fuchs Gadaffi die EU mit Leichtigkeit über den Tisch ziehen kann, stellt euch mal vor was ein eiskalter Schweinehund wie Putin mit jemanden wie Obama machen wird.

    So sicher würde ich Obama als POTUS noch nicht sehen. Selbst wenn er Hillary schlagen sollte (was ich hoffe, ich will einfach sehen wie sie herumheult und schimpft), dann hat er ein Problem: ein schwarzer Kandidat wird jeden kleinen rassistischen Redneck an die Urnen ziehen. All die KKK Anhänger, und das ganze andere rassistische Gesocks, werden gegen ihn stimmen.

    Ich persönlich bin gegen Obama als POTUS, nicht weil er schwarz ist, sondern weil er einfach nicht qualifiziert ist. Selbes gilt für Hillary (und auch für McCain). Alle drei sind Verräter am Volk der USA.

  24. Schon bezeichnend dass auch eine nicht geringe Zahl von PI Lesern lieber einen Demokraten im Weißen Haus hätte. Hier hat die sozialistische Hirnwäsche der letzten vierzig Jahr nachweislich gewirkt. Deswegen wundert mich auch nicht dass die Linke in die deutschen Parlamente einzieht. Ihr kriegt wirklich die Politiker die Ihr verdient.

  25. Nachtrag: Obama, Hillary und auch McCan’t wollen die USA in ein zweites Europa verwandeln. Ich sag nur: open borders. Die nächsten vier Jahre werden für die USA verdammt schwer, egal wer von den drei „Open borders“ und „legalisiert die illegalen Einwanderer“ Schachmatikern POTUS wird.

  26. #31 Sauerkraut29 McCain ist ein guter Mann.

    Da haben sie vollkommen Recht.
    Der Mann wurde über den Kommunisten-Dschungel 1967 abgeschossen.
    Kam dann ins Gef.-Lager „Hanoi Hilton“.
    Trug leichte körpl. Behinderung
    Jedenfalls ist er, was mich als Unionsmitglied und Anti-Islamist sehr
    freut,absoluter Bush-Anhänger.
    Er ist für Truppenerhöhung im Iraq.
    Leider versteht er sich ja wie bekannt nicht so sehr mit den Christ-Konservativen, aber Bush hat ja angekündigt das das sich ändern soll.

  27. Der US-Präsident ist eine Marionette der herrschenden Eliten in den USA. Es ist somit völlig egal, welcher Kandidat Präsident wird.!

  28. Osama….ähäm…Obama, was qualifiziert ihn denn? Seine Erfahrung? Was?

    Und die afrikanische Tracht kleidet ihn doch gut ;-). Aber reicht das, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden?

  29. @Kyberline, Obama hat eine Grassroot-Bewegung, die ihn trägt: http://www.barackobama.com/index.php#

    Wie du siehst, haben fast eine Million Menschen gespendet, die meisten über sein Internetportal. Sollte jeder nur 100 Dollar gespendet haben, hätte er 100 Millionen eingenommen! Nur so mal als Rechenbeispiel, woher er sein Geld hat.

    Zum zweiten, auch Hillary hat ein moslemisches Kopftuch angelegt: http://www.drudgereport.com/flashoa.htm

    Da sollte sie besser nicht mit Steinen werfen, wenn sie im Glashaus sitzt.

  30. Weder Obama noch Clinton dürfen Präsident/-in werden. Das wäre für die USA und die restliche freie Welt überhaupt nicht gut.

  31. Und ich dachte schon, das wäre Tante Klara mit der Schürze in der Hauswirtschaftsschule..so kann man sich täuschen…

    Würde Hillary auch stehen…

  32. #41 cyron „Der US-Präsident ist eine Marionette der herrschenden Eliten in den USA. Es ist somit völlig egal, welcher Kandidat Präsident wird.!“

    Bei allen Respekt aber sie kennen überhaupt nicht die verschieden Wählerschaften.
    Die Eliten z.B. der Wirt. sowie Familienpolitiker u.allg. Konservative sowie Simpatisanten der Waffenlobby wählen eher die Rep.und würden sich erst gar keine größere Mühe machen sich mit den Demokraten einzulassen.

    Andere Eliten u.Interessensvertreter würden sich widerum mit dem Demokraten einlassen und auch diese würden sich nicht wirklich bemühen sich mit den Rep. einzulassen.

    Insofern haben beide Partein eine feste Wählerschaft(auch auf sogenannte Elite bezogen) die den polit.Gegnern sich generell gegenüber kritisch verhält u. nicht einfach überlauft, sondern wenn ihre Partei nicht an der Macht ist sich lieber auf sich selbst verlassen und nur wenig „Kontakt“ zu der anderen Partei haben.

    Fazit: es gibt immer Eliten,die sich je nach welcher Richtung sie sich orientieren, die mit „an der Macht sein dürfen“ und welche die sich strikt zurückhalten und nicht versuchen eine Beeinflussung auszuüben, da sie von Anfang an wissen das es nicht klappt(liegt nicht nur am Präs. sondern auch an dessen Partei).Soll allerdings nicht heißen das es auf kommunaler Ebene keine Ausnahmen gibt.

    gez Unionsmitglied

  33. #46 Jewish_Hedgehog (26. Feb 2008 00:23)

    …..exakt das dachte ich auch. Wieso haben die eigentlich einen Hang zu Bekleidungsstücken, die man im Westen bestenfalls Damen und Transvestiten zubilligt.

  34. #47 Pro West (26. Feb 2008 00:29)

    Bitte, könnten Sie mir einmal erklären, was Sie unter „Eliten“ verstehen?

    Ich lese hier häufig das Wort „Eliten“ und immer wieder gerate ich ins Grübeln über eben diese „Eliten“.
    😉

  35. #48 karlmartell (26. Feb 2008 00:36) #46 Jewish_Hedgehog (26. Feb 2008 00:23)

    …..exakt das dachte ich auch. Wieso haben die eigentlich einen Hang zu Bekleidungsstücken, die man im Westen bestenfalls Damen und Transvestiten zubilligt.

    Natürlich um sich gegenseitig ordentlich scharf zu machen.

  36. #49 karlmartell

    Nun in den wirt. Bereichen d. politik bezeichnet man häufig Eliten, Menschen mit Dr.-o.Proffessorentitel die halt in d. Wirt. aktiv sein können (die auch meistens länger als andere studiert haben(allerdings nicht nur), Jene können z.B.Leiter v.Großunternehmen sein oder, als klassisches Beispiel, Managerposten besetzen.
    Diese eliten müssen ganz u. gar nicht einer Partei angehören sondern pflegen eher Kontakt zu den jew. Partein über die man versucht seine eigenen wirt. Interressen zu verwirklichen.
    Diese Menschen sind aber auch nur dann in der Lage dazu etwas zu fordern wenn sie auch was dafür massiv tun. Also z.B. Forschung o. massive Umsatzsteigerung bei Großunternehmen erreichen können.
    Hoffe das reicht ihnen als Erklärung.
    gez.Unionsmitlied.

  37. Das Foto verängstigt mich jetzt noch viel mehr.
    Fakt ist – das Foto ist real – und zeigt wie sehr Obama mit dem Islam sympatisiert oder sogar verwurzelt ist!
    Wir sollten die letzten 10 Monate unter President Bush geniessen, so schnell wird Amerika keinen so guten Präsidenten mehr bekommen. (Vielleicht erst wieder in 4 Jahren mit Romney oder Jeb)

  38. #52 UrbanDerZweite „zeigt wie sehr Obama mit dem Islam sympatisiert oder sogar verwurzelt ist“

    Wissen sie zufällig ob er Kontakt zu der amerikanischen u. anti-semitschen „Black-Muslim-Gemeinde“ hat.

  39. Ist eigentlich egal, wer hier Präsident wird. Osama, Hillary oder McCain – sie alle werden die Sales Tax nicht von 8 auf 19% erhöhen. Substanzloses „Change“-Gefasel hin oder her. Und dann gibts ja noch die amerikanische Verfassung und die Bill of rights. Sollte die politische Klasse hier zu stark die Steuern erhöhen, dann würden wir nämlich hier unsere Bazookas auspacken und mit denen in Washingten mal nen ernsthaftes Wörtchen wechseln. Ansonsten macht auch hier der Staat das, was er am Besten kann. Steuern mal rauf, mal runter. 2 Schritte vor, einen zurück. Und inflationieren, was das Zeug hält. Von Zuständen wie in Deutschland sind wir aber dennoch weit entfernt. Hier zahlt man eher 25% Steuern und behält den Rest für sich, statt umgekehrt. Das sieht man schön am Spritpreis z. B., wo man hier umgerechnet pro Liter 55 Eurocent zahlt. Weil einfach die Abzocksteuern auf den Gaspreis fehlen. Speerspitze, was Sozialismus in den USA anlangt, ist Kalifornien. Mit dem Öso-Gouvernator und strengeren Abgasregeln, wie könnte es anders sein. Nun hat er auch noch ne democrats-Gattin, wer munkelt da?

    Was hier aber anders läuft als im obrigkeitshörigen Deutschland: Die Leute sind gegenüber dem Staat sehr misstrauisch. Was dazu führt, dass die Leute hier schon über die hohen Steuern an zu stöhnen fangen, wenn die nur 1/3 von dem betragen, wie das in Deutschland der Fall ist. Daran wird auch ein Osama nichts ändern.

    Der größte Schocker dürfte innenpolitisch ne staatliche Krankenversicherung werden. Außenpolitisch wird weder Osama noch Hillary deutlich vom patriotischen Weg abweichen. Schließlich werden hier noch eigene Kinder produziert, um deren Zukunft sich auch die dümmsten Politiker Gedanken machen müssen. Und nach der Wahl gibt es zumindest nicht dieses dümmliche Koalitionsgeplänkel. Auch so ne typisch deutsche Krankheit, weil man eben für alles immer meint einen Konsens finden zu müssen. Nur ja nicht mal die Wahrheit aussprechen oder für ne gerechte Sache kämpfen, das wäre ja zu undifferenziert, politisch inkorrekt oder am Ende sogar Rassismus.

    Ansonsten geht hier alles ganz locker seinen Gang. Platz ist genug da, die Supermärkte sind rammelvoll mit Waren (an jeder Ecke gibts nen Walmart, wo mindestens 10 große deutsche Supermärkte reinpassen) und wenn ich mir die gleichfalls rammelvollen 16spurigen Autobahnen angucke, dann fange ich an zu überlegen, ob ne Rezession von unter 4% Wirtschaftswachstum vielleicht mal ganz gut wäre. Penner schlafen hier übrigens nicht unter ner Brücke, sondern in ihrem SUV.

    Allerdings: Vereinzelt sieht man hier auch mal verschleierte Muslime. Nur ist das so selten, dass es eben dann besonders auffällt. Ich glaube auch nicht, dass es die islamische Expansion in diesem Jahrhundert bis in die USA schafft. Dazu sind die Leute hier zu wenig blauäugig. Die Leute hier mit Macht beobachten sehr genau, was in Europa abgeht. Sollte die Islamisierung in der EU weiter voranschleichen, dann wird man hier sehr bald aus diesem schlechten Beispiel Konsequenzen ziehen. Ich könnte mir einen kompletten Einwanderungsstopp für Muslime vorstellen. Und was dann im nächsten Jahrhundert so abgeht, das interessiert zumindest mich und meine Kids nicht mehr.

    Mein „Lieblings“-Präsident wäre übrigens Ron Paul gewesen. Aber da ist es wohl fast überall gleich: Die Leute mit dem größten Sachverstand haben in der Politik kaum eine Chance. Siehe auch Herrn Kirchhof in Deutschland.

  40. #53 Pro West

    In diesem Blog gab es aber einen link mit der Verbindung Obamas mit einer islamischen Bewegung in den USA.
    Ich persönlich bin kein Obama Insider, will und werde ich auch nie werden.
    Ich will das der nächste, der übernächste usw. Präsident von den Republikanern stammt!

  41. #9 alpha
    Trotzdem auch fuer Rassisten, wir alle stammen aus Afrika

    *stöhn* Bitte das Verkünden von politischen Korrektheiten in andere Blogs auslagern.

    Es gibt weltweit nur ein paar Dutzend brauchbare Funde von Früh-Hominiden, und die verteilen sich über einen Zeitraum von mehreren Hunderttausend Jahren. Das sind einzelne Sandkörner in der Wüste. Daraus abzuleiten welches Sandkorn wo und wie entstanden sei, ist vollkommener Schwachsinn.

    Nichts gegen offizielle gutmenschliche Weisheit, wir kommen sicher alle in den Himmel, wenn wir sie brav nachbeten. Aber auf PI schmerzt soetwas doch sehr. 😉

  42. #60 DerIraner
    Wäre ja nicht auszuhalten, wenn du einen Neger zum Vorfahren hättest, richtig?

    Es rangiert in der gleichen Liga wie die von Mohammed erfundenen Dezimalzahlen oder das nach dem Krieg von Türken wieder aufgebaute Deutschland. So gesehen hast du Recht – das halt ich im Kopf nicht aus. 😉

  43. @#61 Tennessee

    D.h. Gott hat dich aus Lehm erschaffen und die einzelnen Rassen getrennt voneinander in allen Ecken der Erde verteilt, richtig?

  44. Hi heretic

    Penner schlafen hier übrigens nicht unter ner Brücke, sondern in ihrem SUV.

    Das kann ich als Floridianer nur bestaetigen 🙂 In welchem Staat bist du gerade?

    Je naeher es an die Wahl geht desto mehr kommen Details des eloquenten Hussein Osama ans tageslicht. Das wird dem Amerikaner nicht gefallen, was er da hoert. Haette auch lieber Romney als Kandidat gehabt, aber McCain kann wenigstens mehr Substanz u. Erfahrung vorweisen als (Hillary+Obama)^2

  45. @ #62 DerIraner

    Ganz unter uns – Gott und auch die Rassen sind mir sch***egal.

    Ich krieg bloß die Krise bei Leuten wie #9 die uns mit Schulbuch-Moral füttern wollen.

  46. @#66 Tennessee

    Obama steht am linken Flügel der Demokraten. Das darf man gerne kritisieren, wenn man inhaltlich andere Meinungen vertritt als er oder andere Kandidaten für geeigneter hält. Aber warum nimmt man ihn beim Wort, wenn er behauptet soziale Reformen enzuleiten oder die Truppen aus dem Irak abzuziehen, gleichzeitig aber an seinem Glaubensbekenntnis zweifelt.
    Dass er als Kleinkind auf einer Madrassa (Arabische Wort für Schule) war ist bestenfalls ein Indiz dafür, dass er Lesen und Schreiben gelernt hat. Sind Zapatero und Sarkozy etwa Stierkämpfer und Creperie Besitzer, nur weil sie auf Escuelas und Ecoles gegangen sind?

    Auf der einen Seite behauptet PI Apostaten (ob er als Kleinkind nun Moslem war oder nicht, ist dabei zweitrangig) zu unterstützen, auf der anderen Seite eignen sie sich scheinbar nicht für das Präsidentenamt der USA. Ganz schön scheinheilig, wenn ihr mich fragt. Wenn er euch nicht gefällt, dann schiesst euch auf seine Standpunkte und nicht seine Herkunft ein.

    Was ist bisher geschehen? Die Welt und die Schwarzen in den USA haben gesehen, dass sich weite Teile der weissen amerikanischen Bevölkerung für einen schwarzen Kanditaten begeistern können. Das ist ein ungeheurer Prestigegewinn für die Amerikaner im In- und Ausland, der sich positiv auf ihr Zusammenleben und Auslandsbeziehungen auswirken wird. Diese Fox News Masche a la „andere Webseiten berichten, dass “ sind einfach nur erbärmlich.

    Inhaltlich wird es Dank BushReagonomics kaum einen Unterschied machen, wer das Land regiert. Glaubt ihr wirklich, dass die Amerikaner unter Clinton oder Obama ein umfangreiches Gesundheitssystem erhalten werden? Glaubt ihr wirklich, dass die Amerikaner von einem Tag auf den anderen den Irak verlassen werden, wenn Obama gewinnt? Finanziell sind den Amerikanern die Hände gebunden und sie werden nur in einen weiteren Krieg ziehen, wenn ihnen keine weitere Möglichkeit bleibt. Und wer würde in diesem Fall eher die Weltöffentlichkeit hinter sich scharen können? Das Relikt aus dem kalten Krieg oder der nette Neger?

  47. Hi Novalis78!

    Ich brauche Platz, also hab ich mich in den flächenmäßig größten der 48 States hier verzogen. Der ist auch schön konservativ. 😀 Du wirst wissen, welcher Staat das hier ist. Aber Florida und die Keys sind auch schön! Vielleicht zieh ich später nochmal um. Beste Grüße in den sunshine state! 😉

    Ich denke, es werden weder Osama noch Illary werden. McCain hat einerseits den Nachteil, dass er der democratste Rep ist. Andererseits hat das den Vorteil, dass viele democrats, die entweder Illary oder Osama ablehnen, dann eben McCain wählen, da sie viele Positionen in ihm wiederfinden, die ihnen gefallen.

    Ich könnte mir sogar vorstellen, dass die Reps Obama heimlich gepusht haben, denn dass der Präsi wird, kann ich mir irgendwie schlechter vorstellen als bei Illary. Politik ist nunmal ein schmutziges Geschäft und das, was man so in den msm präsentiert bekommt, ist sowieso meistens gelogen. Die black community hier ist mittlerweile nur die drittstärkste Fraktion – nach den Caucasians und Hispanics. Und selbst unter der black community gibt es so einige, die sich unter schwarzer Politik rein gar nichts vorstellen können. Das scheint auch daran zu liegen, dass die black community, wie die anderen auch, hier keineswegs homogen ist. Zudem ist Politik hier zu kompliziert, als dass es einfach auf den Nenner rausläuft, dass Obama halt hip ist und alle Frauen und Schwarzen den wählen. So dumm sind die Leute auch wieder nicht.

    Es ist natürlich schwierig, zu ermitteln, was 300 Millionen Amerikaner am Wahltag so entscheiden. Aber – Hand auf Herz – McCain hat den größten gemeinsamen Nenner aller Kandidaten. Gerade das spricht für meine Theorie, dass die Reps Obama gepusht haben. Das passt doch alles wie die Faust aufs Auge: Ein schwarzer Wackelkandidat, von dem man nicht weiß, was kommt. Und ich wünsche mir hier keinesfalls einfach so mal „change“. Das kann nämlich nach hinten losgehen. Es läuft doch hier ganz prima. Und ein Rep, der viele Positionen der democrats vertritt, der könnte eben auch von so manchem Liberal hier eher gewählt werden, als jemand, bei dem man nicht weiß, was kommt.

    McCain hat zudem einen strategisch wichtigen Vorteil – er ist bereits der Spitzenkandidat und weiß nun alle Kräfte hinter sich (einschließlich Mitt Romney, der ihn ja nun unterstützt), während sich Hillary und Obama weiter in der Öffentlichkeit fetzen müssen. Das mögen die Leute nicht so.

    Was ich mir eher vorstellen könnte, dass Obama vielleicht mal später gewählt wird, wenn er mehr Erfahrung hat und nicht einfach einen auf Populismus macht.

    Good nite! 🙂

  48. Hier mal ein kleiner Auszug einer hiesigen Lesermeinung einer großen Tageszeitung:

    „… just like my Latino, European Brothas and Sistas , who are hard working and with limited education, yet they are able to realize who the best candidate is, regardless of race or gender or Oprah Winfrey…, because as true Americans, having experienced the devastation of 9/11 there is no way we would support someone with any ties to Muslim extremists …“

    Und das ist „common sense“ hier. Also, ich gönne Obama seine Träume und seinen Rausch in der Menge zu den Vorwahlen – Präsi wird er nie und nimmer! Im Moment ist das alles noch gar nichts. Wenn erstmal der Wahlkampf losgeht, dann wird mit Sicherheit jedes Kieselsteinchen umgedreht werden, auf dem Obama mal gelatscht ist. Und da werde noch ganz andere Sachen ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden. McCain ist dagegen schon mal deutlich integrer, da er in Vietnam im Knast für das amerikanische Volk den Kopf hingehalten hat. Vietnam-Veteranen gehört hier auch ne Menge Sympathie. Wenn es McCain gegen Obama wird, dann sollte das für McCain nen Kinderspiel werden …

  49. So SO SOOOOOOOOOOH, Obama soll es werden oder Hillary ???

    Im April/Mai 2004 waren sich ja fast alle sicher das es John Heinz Ketchup wird…. naja bis auf einen MICH , ich war mir damals SICHER das er es nicht werden würde.

    Ansonsten ist die Analyse meines Vorredners schon sehr genau auf dem Punkt.

    Daran wird sich auch nichts ändern, wenn so ab Juni die MSM hier den Wahlkampf für Obama starten werden.

    Aber am 05.11.08 werden wir es dann genau wissen. Ich denke mal Demokraten 45% Republikaner 55%.

  50. @karlmatell

    Ich lese hier häufig das Wort “Eliten” und immer wieder gerate ich ins Grübeln über eben diese “Eliten”.

    Mir geht es ebenso; im Grunde genommen ist der Begriff „Eilte“ (zu Deutsch: „Auswahl“) so lange völlig nichtssagend, wie das Auswahlkriterium unbekannt ist. Wenn es zum Beispiel „Dummheit gepaart mit Arroganz“ lautet, trifft der Begriff „Elite“ auf unsere Rütli-Borats viel eher zu als auf die Max-Planck-Gesellschaft. Gemeint sind wahrscheinlich in erster Linie Machteliten, aber auch eine solche „Präzisierung“ ist dann nur scheinbar, wenn man nicht weiß, worin die Macht besteht, auf wen oder was sie sich erstreckt und vor allem, worauf sie sich gründet. Immerhin hat der Begriff „Eliten“ einen guten Klang und umgibt denjenigen, der ihn verwendet, mit der Aura eines Fachmanns, dem argumentativ kaum beizukommen ist. Generell kann man mit inhaltsarmen oder gar inhaltslosen Termini wie zum Beispiel „Soziale Gerechtigkeit“ gerade wegen ihrer schwammigen Bedeutung weit eher andere Menschen herumkriegen als mit fest umrissenen Definitionen.

    Fast in gleicher Weise bringt mich auch der Begriff „Rassist“ ins Grübeln; ich jedenfalls bin außerstande, in der Ablichtung B.H. Obamas in kenianischer (?) Landestracht etwas „Rassistisches“ zu sehen. Da der Begriff „Rasse“ heute nahezu ausschließlich in Züchterkreisen („Rassehund“, „Reinrassige Siamkatze“) benutzt wird, müsste man bei Menschen im Grunde „Ethnieist“ sagen, denn das schöne Wort „Ethnie“ darf man auch in Gesellschaften nennen, in denen „Rasse“ völlig tabu wäre.

  51. #75 Friedel B.

    Osama, äh, Obamas Outfit ist eine mohammedanische „Tracht“.
    __

    OT:

    „Christenschweine … “

    Georgische Christen in Deutschland geschächtet?
    Die BILD-Zeitung hat als einzige investigativ recherchiert und zitiert (vermutet) aus dem Vernehmungsprotokoll:

    » …
    Die drei Vermissten sollen mit fünf Muslimen, von denen einige vermummt waren, wegen ihrer Kreuze in Streit geraten sein.
    Die drei Georgier seien als „Christenschweine“ beschimpft worden. Zwei hätten sich auf den Boden legen müssen. Sie seien erschossen worden.
    Den dritten Georgier hätten die vermummten Muslime zu einem Imam verschleppt, um ihn, so die Aussage des tatverdächtigen Zeugen, zu „schächten“. …
    «

    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/02/26/drei-maenner-umgebracht/weil-sie-christen-waren,geo=3861360.html
    __

    http://www.az-badkreuznach.de/panorama/objekt.php3?artikel_id=3164453
    http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=573833
    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&key=standard_document_33842226
    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?sid=336c247ce777330b12bfd5996ce00969&em_cnt=1289444
    http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=572546
    http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=571865
    http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/642796233.html

    @Morgenweb: Das Gerücht ist korrekte journalistische Darbietungsform; eine Aussage eines Verdächtigen ist mehr als ein Gerücht. Schaun mer mal, wie umfassend über das zivilisationsferne „religiös“-multikulturelle Gewaltverbrechen berichtet wird.
    Der Somalier wurde schon am 15. verhaftet, seither hält man diese multikulturelle Information wohl unter Verschluß.

    HIstorisches: Der „vorbildliche profet“ Mohammed hat auf dem Marktplatz von Medina ca. 900 Juden schächten lassen, z.T. selbst geschächtet, um Allah zu erfreuen.

    Aktuelles: Letztes Jahr wurden in der Türkei drei Christen aus „religiös-nationalen“ Gründen geschächtet.

    Schächten und Kopfabschneiden: „Kulturtradition des Islam“:

    http://www.misik.at/texte-fur-profil/die-halsabschneider.php

  52. Anfang März stehen Vorwahlen in Texas und Ohio an. Umfragen deuten auf einen Sieg McCains bei den Reps hin, sodass dieser dann definitiv und auch mathematisch einwandfrei als republikanischer Kandidat feststehen wird und der eigentliche Wahlkampf für ihn beginnen kann, also so Späße wie Bennenung des Running Mate, Spendengelder sammeln, Rückendeckung und Lob von der gesamten Partei einstecken(auch wenn die Cons ihn nicht mögen, gegen die demokratischen Alternativen ist er für sie immer noch wie ein Gottesgeschenk)….

    Auf der demokratischen Seite hingegen führt Clinton in den Umfragen in Ohio und Texas, sodass sie wahrscheinlich den Rückstand auf Obama aufholen wird. Obama wird in den folgenden kleineren staaten wieder gewinnen, Clinton im stimmenreichen Pensylvania, sodass bestenfalls im Mai oder Juni immernoch kein klarer Favorit feststeht. Beide werden ihre Attacken gegeneinander verschärfen und sich gegenseitig zerfleischen, da kann McCain ansetzen und auf den am Boden liegenden nochmals eintreten. Günstiger ist Wahlkampf nicht zu haben.
    Da die Dems sehr viele Superdelegates(nicht vom Volk gewählte Parteibosse) haben, wird vielleicht sogar erst bei der National Convention Ende August ein Präsidentschaftskandidat gekürt. Für ihn blieben dann effektiv nur noch 2 Monate Wahlkampfzeit.
    Da die Superdelegates eher auf Clintons Seite sind, wird diese das Rennen dann für sich entscheiden entscheiden können, welche für McCain deutlich leichter zu schlagen sein wird. In Umfragen führt er 5 Punkte vor Clinton, während er mit Obama praktisch gleichauf ist.

    Von einem derartigen Szenario träumen die republikanischen Wahlkampfstrategen. Ich halte es aber für das derzeit wahrscheinlichste.

  53. Ja und? Hat Hillary Clinton denn so getan, als wäre dies etwas Lächerliches?
    Das sind ja ihre eigenen schlechten Gedanken, die Obama und seine Wahlkampfhelfer damit offenbaren! Das wird den Wählern wohl auffallen.

  54. @ #4 Kybeline

    Woher hat Obama das Geld für den Wahlkampf?

    Das müßte sich leicht herausfinden lassen. Eben weil Geld in USA-Wahlkämpfen so wichtig ist, haben die USA ziemlich strenge Finanzregeln: die müssen jeden Cent veröffentlichen und nachweisen.

    Normalerweise ist das auf der Homepage der Kanditaten ausgeschrieben.

  55. Herrn Obama hätte sich vorher überlegen müssen, in welcher Kostümierung er wo auftritt und wie das beim amerikanischen Wähler ankommt.
    Die Veröffentlichung eines Fotos des Kandidaten in afrikanischer Tracht ist keineswegs „Rassismus“. Jedenfalls gibt sein Team mit dieser Reaktion offen zu, daß Obama dieses Fotos jetzt sehr unangenehm ist. – Selber schuld.
    Wenn Obama verliert wird er sagen: da kann man`s mal wieder sehen: alles Rassisten hier.
    – Ganz billige Masche, die in den USA hoffentlich jeder durchschaut.

  56. Falls er gewinnt, was ich nicht hoffe. Was wird das Ziel seiner ersten Auslandsreise?
    1. Saudi Arabien
    2. Iran
    3. Türkei

  57. #19 alpha (25. Feb 2008 23:12)
    @ Kybeline # 13

    sehr maessiger Beitrag wuerde ich sagen, an Ihrer Stelle wuerde ich erst mal deutsche Rechtschreibung pauken.

    Du kannst dich ja mit ihr in ihrer Muttersprache unterhalten. Mal sehen, wie alt du dann aussiehst.

    Wer ein klein wenig Fremdsprachen beherrscht, merkt schnell, dass Kybeline wahrscheinlich als Erwachsene in unser Sprachgebiet kam. Dafür kann sie aber exzellent deutsch – bei 14 verschiedenen Deklinationen, wie es die deutsche Sprache kennt, sind da ein zwei Fallfehler verständlich.

  58. @ #18 Erik v. Kirkenes:

    Auf der Seite, die du verlinkst, heißt es über Obama, er sei

    an African-American who […] was, by birth and blood, a Muslim for at least 27 years.“

    „By blood“? Steckt einem das Moslem-Sein jetzt schon im Blut? Im Moslem-Gen vielleicht, und in den halbmondförmigen Moslem-Proteinen, die es produziert? Was für ein Quatsch.

  59. #29 Capetonian

    Was bei und die Nazikeule ist, ist bei den Amis die Rassismuskeule.
    Funktioniert immer – kennen wir!

    Americans call it:Playing the race card

  60. @ #60 Transatlantic Conservative:

    Interessante Methoden der Leserlenkung, ich muss schon sagen – das reicht ja schon fast für BILD. Die „Verbindung Obamas mit einer islamischen Bewegung in den USA“ besteht, wenn man dem Link folgt, darin, dass Louis Farrakhan sich für Obama ausgesprochen hat. Dass Obama habe irgendwas mit der Nation of Islam zu tun habe, wird dagegen klar verneint. Guckst du hier:

    Although Farrakhan’s praise for Obama may generate increased support from the black community, the Obama campaign’s response was cool. „Senator Obama has been clear in his objections to Minister Farrakhan’s past pronouncements and has not solicited the minister’s support,“ said Obama spokesman Bill Burton.

    Aber was wollen wir mit Aufrichtigkeit, wenn ein gut gestreutes Gerücht so viel besser funktioniert, gelle?

  61. Ein anderes Foto finde ich viel schlimmer: vier Politiker (u.a. Hillary Clinton und Barack Obama) stehen vor der amerikanischen Flagge. Wahrscheinlich wird gerade die Nationalhymne gespielt, denn alle haben die rechte Hand auf dem Herzen. Alle – bis auf Barack Obama!!! Der hat die Hände gefaltet und schaut, als ob ihn das alles nichts angeht.

  62. Hier ganz unten auf der Seite ist die „Doktorarbeit“ der Frau Obama als PDF

    Man sehe sich mal die ersten 3 Seiten an. Wer sich über seine Hautfarbe definiert, macht bei mir einen zweifelhaften Eindruck.
    Schon interessant, dass wir begriffen haben, dass Hautfarbe einen Menschen nicht definiert, sowen ig wie die Augenfarbe, und dann will jemand first Lady werden, der das als Kriterium nimmt. Damit ist das Opfergesäusel vorprogrammiert, und die Nähe zum Muslim-Opfer ebenfalls.

    Schlechte Voraussetzung für eine Präsidentschaft aller Amerikaner.

  63. Obama ist Mitglied einer afrozentristischen Kirche (was wäre wohl eine eurozentristische Kirche ?), die Verbindungen zu dem Antisemiten Louis Farrakahn unterhält. Der breiten Öffentlichkeit präsentiert er sich aber als „farbenblinder“ Kandidat. Dass seine Gegner auf diesen Widerspruch hinweisen, muss er sich gefallen lassen. Dass er von dem Thema nahezu besessen ist, zeigt im übrigen auch der Untertitel seiner Autobiogrphie „a story of race and inheritance“.

    http://www.amconmag.com/2007/2007_03_12/feature.html

  64. An alle Amerikaner: Seid auf der Hut!

    Wie ihr bereits wisst, war Obama Muslim und gibt vor, jetzt Christ zu sein. Nun, im Islam gibt es die „Taquia“, die allen Muslimen erlaubt, zu täuschen, zu heucheln und auch zu lügen, solange es hilft den Islam zu verbreiten.

    In diesem Sinne, seid auf der Hut…

  65. Wenn dieser Mann das beste ist, was die USA zu bieten haben, dann weiß ich wie ich deren Zukunft einzuschätzen habe.

    Wenn man sich die Berichterstattung in den deutschen Medien anschaut, sind die Republikaner lediglich Statisten, chancenlos.

    Und dann kommt am Wahlabend plötzlich die „Überraschung“ und „alle“ sind enttäuscht.

  66. @#95 kollege

    Wenn dieser Mann das beste ist, was die USA zu bieten haben…

    Das ist er sicherlich nicht, denn der regiert das Land im Moment, aber darf aber leider kein drittes Mal dran.

  67. @ #95 kollege
    so wie 2004, als 90% der amerikanischen und 98 % der europäischen Medien bereits fertige Berichterstattung und Kommentare und was nicht alles über den Wahlsieg Kerry hatten, so sicher waren sie sich dessen Wahlsieges und dann alles doch noch ganz anders kam.

    Am Ende lag es an Ohio. Kerry hätte von den letzten paartausend noch nicht ausgezählten Stimmen 80% (oder sowas, weiß nicht mehr genau) erhalten müssen. Bei bis dahin 52 :48 % der Stimmen zu gunsten von Bush, weiß jeder Statistiker, dass es absolut mathematisch praktisch unmöglich ist, dass Kerry noch gewinnen könnte.

    Dennoch haben bis zum letzten Augenblick noch die „Experten“ in ARD, ZDF, aber auch CNN und BBC mit zittriger Stimme versucht doch noch Hoffnungen für Kerrys Wahlsieg aufrechtzuerhalten. Die hätten sich bloß einen Abiturienten mit Mathe LK ins Studio holen brauchen.

  68. Gott bewahre uns vor Obama und seinen Hintermännern!
    (Für Hillary gilt dasselbe)

    Bitte mal googlen, wen er so alles im Gefolge hat. Für uns in D ist nämlich wichtig, welche außenpolitische Linie dann gefahren wird.
    Die US -Innenpolitik hat hier eher geringere Auswirkungen.

  69. #96 DerIraner guter Witz
    #97 woodyspruce
    Ich denke, es gibt in Deutschland nicht wenige, die glauben, daß bei der Präsidentschaftswahl Obama gegen Clinton antritt.

    Und dann wird plötzlich ein ganz anderer Präsident, von dem sie nie vorher hörten – und verstehen gar nichts mehr. Ob die US-Amerikaner mehr verstehen?

    Die Berichterstattung in Deutschland sieht auch so aus, als wären wir noch immer als US-Kolonie entscheidend vom US-Präsidenten abhängig. Was glaubt ihr wohl wieviele Amerikaner den deutschen Präsidenten/Kanzler kennen?

  70. Den deutschen Bundeskanzler kennen die Amis deshalb nicht weil Deutschland militärisch und politisch seit 60 Jahren global keine allzu große Rolle mehr spielt. Den Hitler kannten noch alle, den Kaiser Wilhelm auch, was nun nicht mit der Medienberichterstattung zusammenhängt.
    Nachdem Schröder Bundeskanzler war hätte ich als Amerikaner auch keine Lust mehr mich mit deutscher Politik zu beschäftigen.

  71. Dass sich Barack-Hussein über die Fotos aufregt, zeigt doch nur, dass er etwas zu verbergen hat. Ansonsten hätte er doch selber damit geworben- Familienidylle kommt doch normalerweise immer gut im Wahlkampf- ein paar nette Familienfotos, ein netter Plausch mit der Oma für die Fernsehkameras etc…
    Barrack-Hussein als Hoffnung? Wofür? Für Einwanderung aus der muselmanischen Unterschicht, auf dass die USA rasch islamisiert werden? Und wenn er am Ende selber Muslim ist und das mit dem Christengewäsch nur brutalst mögliche Taqquia war??
    Er spricht dauernd vom Wechsel in den Staaten- Wechsel wohin denn bitte? Ich finde diese blutleere Phrasendrescherei Barrack Husseins schwer erträglich- was hat er, dass ihm so viele zujubeln? Warum gelten er und Schreckschraube Hillary als starke Kandidaten?

    Man kann nur auf Mc Cain hoffen, wenn man eines Tages noch in die USA auswandern will….

  72. #101 Trudchen

    jo, frau, clinton ist echt ne Schreckschraube. Wenn ich die auf CNN immer ins Mikro krakeelen hör, dann möcht mir am liebsten die Ohren zu halten. Ohne Bill hinter ihr, der dann sowieso der eigentliche, aber heimliche Präsident wäre, würd sie eh keiner wählen.

  73. Tja, von der Minderheiten-Unterschicht zum Präsidenten. Das steht Deutschland auch noch bevor 🙂

  74. Ich wusste es… Das ist nicht nur afrikanische Kultur, sondern auch ISLAMISCHE!!!

    Barack Obama ist ein Moslem!

    John McCain for President!

  75. Die Indizien sind mitlerweile überwältigend, dass Obama ein zu inhumaner Mann für ein Amt wie das des US-Präsidenten ist. Das liest sich wie folgt:

    Antiisraelisch, Commi, kein Patriot, Rassist, Pro islamischem Fundamentalismus, Konvertit, wenig Erfahrung, Background undurchsichtig, etc.

    Die Konsequenzen währen gravierend; nicht nur für die USA …

  76. Was soll denn nun an dem Foto so anstössig sein?

    Einen Turban zu tragen bedeutet mitnichten, dass man Moslem ist. Sonst wäre umgekehrt ja jeder Glatzenträger ein Nazi.

    Einige Kommentatoren sollten soch lieber aufhören hier im Wahn zu schreiben.
    Obama darf nun mal das anziehen, was er möchte. Wenn es Tradition ist, sich in Kenia so zu kleiden ist das seine Sache, verbietet ja keiner dem Stoiber sich wie ein Almöli in bayerischer Tracht zu zeigen, was meiner Meinung nach wesentlich lächerlicher aussieht.
    Und dass das Foto aus den Reihen der Clinton-Befürworter kam, halte ich eigentlich für glasklar. Die Dame ist momentan auf dem absteigenden Ast, hat keine neue Angriffspunkte/Themen und wiederholt sich nur noch. Hier wird ganz bewußt auf die niederen Resentiments gezielt und viele fallen darauf auch noch ein.
    Obama würde sonst ohne Probleme gewinnen. Da aber einige Hinterwädler aus den USA (und wohl auch einige hier im Kommentarbereich) glauben, dass sein Name Hussein=Verschwörung und Obama=Osama die wahren Absichten dieses amerikanischen Ausnahmepolitikers zeigen, der ja doch irgendwie Muslim ist, obwohl er ja einer Kirche angehört, könnte es nochmal spannend werden. Denn wie immer darf auch der dumme Mob abstimmen, der hinter jedem Foto und jeder Aussage (wurde der gebrieft?) eine himmelhochschreiende Verschwörung sehen.

    Ach, übrigens das Lieblingland im Orient von Bush ist Saudi-Arabien, weil er mit denen ordentlich Geschäfte machen kann und die Saudis ihr dummes Volk mit der Scharia unterdrücken und klein halten. Bush muss weg!

  77. Sehr gut ist, dass unsere amerikanischen Freunde mal sehen, wessen Geistes Kind sie da eigentlich wählen! Ansonsten blicken dass die Al Bundys und Pegs ja wohl kaum 🙂

  78. Oder z.B. Helmut Kohl auf Tonga oder Prinz Charles in Afrika !! 😆 Peinlich ist nur, daß man so etwas peinlich findet.

  79. So locker geht man in Kanada mit der Be/Ver-Kleidung von Besuchern um

    Die Hauptnachrichten des tv zeigten nebeneinander 3 prominente Personen, jeweils in nationalem Dress

    1) Georg Bush bei einem Besuch in einer asiatischen Nachfolgerepublik der SU in einem muslemischen Gewand,

    2) Hillary Clinton in einer tuerkischen Volkstracht mit Kopftuch anlaesslich eines Tuerkeibesuches

    3) Barack Obama im Afrikadress anlaesslich eines Besuches in Afrika.

    Kommentar einige lustige Bemerkungen, Unterstellungen – Fehlanzeige.

    Man sieht, dass in Deutschland einige Kommentatoren im PI noch Nachholbedarf im liberalen Denken benoetigen, sowie dem Weglassen von Unterstellungen.

  80. #53 Pro West (26. Feb 2008 00:54)

    Danke für Ihre Erklärung. Generell war ich ähnlicher Meinung wie Sie.

    Nun ist es aufgrund meiner Erfahrung aber so, dass gerade die, die man nach ihrer Vita für „Eliten“ halten könnte, die sich unglücklicherweise selbst als „Elite“ bezeichnen, in den meisten Fällen keine „Eliten“ sind, sondern bestenfalls unterstes Mittelmaß.

  81. #112 alpha (26. Feb 2008 17:14)

    Dann seien wir gespannt auf den nächsten Besuch von Merkel in Afghanistan. Mürkül mit Burka, das erwarte ich einfach. 😉

  82. Wir sollten die letzten 10 Monate unter President Bush geniessen, so schnell wird Amerika keinen so guten Präsidenten mehr bekommen.

    Ganz meine Rede.

    Man kann nur hoffen, daß die Amerikaner die Wichtigkeit dieser Wahl sowie die Herausforderungen der Zukunft erkennen und nicht den unerfahrenen und kaum berechenbaren Barack Hussein Obama zum Präsidenten wählen.

  83. Was hat Kleidung mit Rasse zu tun!
    Es ist rassistisch, wenn traditionelle afrikanische Kleidung „der“ Rasse der Schwarzafrikaner zuzuordnen.

    Ist Pierre Vogel ein Araber, weil er ein Betttuch trägt?

    Hier wird wiedermal eine Rassismuskeule geschwungen, die den Schwinger selbst als Rassisten entlarvt.

Comments are closed.