„Reich mir dein Händchen, Jürgen“ titelt Henryk Broder auf der Achse des Guten, um auf ein Interview hinzuweisen, das Jürgen Todenhöfer der Islamischen Zeitung gegeben hat. Thema war sein neues Buch „Warum tötest Du, Zaid?“, für das er bekanntlich die Hilfe von Terroristen in Anspruch nahm (Neusprech: Recherche mit Unterstützung des irakischen Widerstandes).

Todenhöfer hatte dabei das Glück, nicht wie 200 Journalisten im Irak getötet zu werden, die wie er nur die Wahrheit herausfinden wollten, die Wahrheit, die das amerikanische „Kriegsministerium“ Pentagon nicht durchdringen lassen will. Wir dürfen daher vermuten, dass dieses Kriegsministerium jenseits des Atlantiks hinter den Morden steckt. Todenhöfer aber wurde von seinen Freunden im irakischen Widerstand gut genug beschützt, um der Welt übermitteln zu können, dass der Westen viel gewalttätiger ist, als die muslimische Welt. Dafür blickt er sogar bis zu den Kreuzzügen zurück. Auch spricht die Tatsache, dass den Terroranschlägen der jüngeren Vergangenheit viel weniger Menschen zum Opfer gefallen sind als dem Ami in Afghanistan und im Irak, für die Friedfertigkeit der Muslime.

Das Hauptproblem unserer Zeit ist in Wahrheit nicht die Gewalttätigkeit der Muslime, auch wenn es durchaus Probleme mit Muslimen gibt, sondern die Gewalttätigkeit einiger westlicher Regierungen. Und das ist der Grund für den heutigen islamisch getarnten Terrorismus. Wenn heute ein neuer amerikanischer Präsident der muslimischen Welt die Hand ausstrecken und sagen würde, „lasst uns neu anfangen“, und wenn er dann die muslimische Welt genauso großzügig behandeln würde, wie wir zu Recht Israel behandeln, gäbe es morgen keinen Terrorismus mehr.

Man kommt angesichts dieser geistigen Ergüsse unweigerlich zu dem Schluss, dass seine Freunde im Widerstand Todenhöfer zwar erfolgreich vor amerikanischem Terror beschützt haben, weniger aber vor der gesundheitsschädlichen Belastung nicht ordnungsgemäß gelagerter chemischer Kampfstoffe.

» todenhoefer@burda.com

(Spürnase: rebaseissue)

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84 KOMMENTARE

  1. Wenn heute ein neuer amerikanischer Präsident der muslimischen Welt die Hand ausstrecken und sagen würde, „lasst uns neu anfangen“, und wenn er dann die muslimische Welt genauso großzügig behandeln würde, wie wir zu Recht Israel behandeln, gäbe es morgen keinen Terrorismus mehr.

    Ich weiß nicht, was sich Herr Hodentöter jeden Morgen einwirft, aber es scheint ihm nicht zu bekommen.

  2. Selbst wenn man seiner Theorie folgt, wird sie nicht aufgehen. Der Islam ist eine aggressiv gewaltbereite Ideologie, die nicht in der Lage ist, Gesten wie eine ausgestreckte Hand richtig zu interpretieren. Diese würde lediglich als Zeichen der Schwäche und des Nachgebens gesehen und entsprechend ausgenützt. Friedliche Koexistenz ist im Konzept des Islam nicht vorhanden.

  3. „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

    Diese Aussage stammt aus dem 14. Jahrhundert!
    An der Verhaltensweise der Muslime hat sich seit Mohammed bis heute nichts geändert.

  4. Wenn heute ein neuer amerikanischer Präsident der muslimischen Welt die Hand ausstrecken und sagen würde, „lasst uns neu anfangen“, und wenn er dann die muslimische Welt genauso großzügig behandeln würde, wie wir zu Recht Israel behandeln, gäbe es morgen keinen Terrorismus mehr.

    Ich habe auf dieser Seite schon einigen geistigen Dünnschiss gelesen, aber diese Aussage toppt so ziemlich alles. „Genialer“ ist vielleicht nur noch folgender Spruch aus der Linksalternativen Szene, den ich vor ein paar Jahren mal irgendwo gelesen habe: „Wir müssen nur die Polizei abschaffen, dann gibt es auch keine Verbrechen mehr.“

  5. Wenn heute ein neuer amerikanischer Präsident der muslimischen Welt die Hand ausstrecken und sagen würde, „lasst uns neu anfangen“, und wenn er dann die muslimische Welt genauso großzügig behandeln würde, wie wir zu Recht Israel behandeln, gäbe es morgen keinen Terrorismus mehr.

    Abgesehen davon, dass er eine Knallschote ist. Nein, nicht Broder, dieser andere Vollidiot, über den Broder schreibt.

    Ich traue ja Bush zu ziemlich alles Böse dieser Welt zu, ich lese ja regelmässig die MSM. Aber irgendwie beschleicht mich das dumpfe Gefühl, dass sich die Muslim untereinander noch mehr hassen. Das gegenseitige Abschlachten zwischen Sunniten und Schiiten und anderen Gruppen im Namen Allahs und seines Grossen Pädophilen Propheten Mit Dem Pickel Auf Dem Rücken (ähem, dem Siegel des Propheten) beendet ein freundlicher Händedruck des nächsten Präsidenten auch nicht…

  6. Ja klar, mit solchen Sprüchen kann man in D-Land Bücher verkaufen.

    Todenhöfer ist einfach ein dummer Antiamerikaner.

  7. >> Die Antwort lautet: Weil ich eben auf meiner Reise mit 150 bis 200 Menschen gesprochen habe, die nicht miteinander in Verbindung standen, und ihnen immer wieder dieselben Fragen gestellt habe. < 200 Menschen.
    Das macht bei tägl. 10 Stunden reiner Redezeit
    —> 15 Minuten pro Gespräch.
    Und das auch noch mit Behinderung durch
    Dolmetscher!

    Da blickt man dann natürlich voll durch!

    Respekt!

  8. Ich bin beeindruckt von Herrn Todenhöfer. So was muß man erst mal bringen.

    Er hält sich dabei strikt an die Devisen eines anderen Propagandisten.

    „Je größer die Lüge und je unwahrscheinlicher die Lüge – desto eher wird sie geglaubt“ – Joseph Göbbels

    „Man muss eine Lüge nur sooft wiederholen, bis man selber daran glaubt“- Joseph Göbbels

  9. >>die Terroristen vom 11.09.2001 waren keine Freiheitskämpfer, keine Widerstandskämpfer, keine Mudschahidin, sondern Mörder. >>

    Ach so! Wenn einer im heiligen Kampf jemanden
    über den Haufen schiesst, ist er also kein Mörder! Das muss man natürlich wissen um Herrn
    Hodenflöter folgen zu können.

    …..

    Wiki
    Mudschahid (arabisch ??????, DMG Mu??hid, „derjenige, der Heiligen Kampf betreibt“,….)

  10. Diese Plakataktion kam fast zeitgleich mit FITNA!

    Interessant, wenn der Bürger an der Bushaltestelle das Plakat mit den friedfertigen MohammedanerInnen liest und dann hinterher im Bus verprügelt wird!

  11. wenn mir auf einer solchen reise als belohnung für die verbreitung dieses schwachsinns 1000 hektar mohnfelder in afghanistan als belohnung zugesichert werden, und ich eben, wie dieser seltsame mensch, selbstnutzer in grossen mengen der endprodukte bin, würde ich genauso handeln,
    freies unternehmertum mit renditen kommt hier aus der mode- da muss man vorsorgen, will man die enkelkinder absichern – aber wie gesagt- das ist nur meine meinung – keine unterstellung –
    denke- das bei der nächsten meinungsumfrage- expedition mr kerner dabei ist- die beiden passen ganz gut zusammen – und eva herrmann übernimmt dann seinen nachtzirkus-

  12. Wem tötest du, Zaid
    Ein wenig Arithmetik am Morgen. Todenhöfen schreibt in seinem Artikel über „100000 Widestanskämpfer“ die täglich „100 Militarische Aktionen“ gegen Amerikaner durchführen. Bei 4000 toen GI haben wir die Sterblichkeitsrate 3-4 am Tag. Die Frage, wer wird dann in den anderen 96 „Militarischen Aktionen“ getötet? Offensichtlich die Irakischen Zivilisten.
    Also, wem tötest du, Zaid?

  13. Der Mann lügt sich sich selbst in die Tasche, wenn er von der größeren Gewalttätigkeit des Westens schwadroniert. Alle arabischen Staaten sind mal mehr, mal weniger korrupt, bigott und brutal gegen die eigene Bevölkerung. Es wird systematisch gefoltert und gemordet. Dieses wiederum führt zu einer wachsenden Brutalisierung der Menschen in dieser Region. Warum Politik, wenn man eine Kalaschnikow benutzen kann, vorzugsweise gegen Juden und deren Verbündete? Merke: Willst du ein Volk hinter dich bringen, gib ihm etwas zum Hassen!
    Bei der Propaganda, die sie schon kleinen Kindern eintrichtern, wären Julius Streicher die Freudentränen gekommen.
    Wohlgemerkt, die Araber sind Opfer, aber nicht des Westens, sondern ihrer eigenen Kultur, die sie ihre wahren Feinde nicht erkennen läßt: Ihre eigenen Regierungen und ihr Klerus!
    Todenhöfer beleidigt die Intellegenz aufgeklärter Bürger.

  14. Wieso wird eigentlich diesem Totenhöfer nicht alles das vorgeworfen, was man Herrn Wilders vorwirft.

  15. Siehe auch die Todenhöfer-Rezension auf islam.de: „Dieses Buch wird Berufspolemiker zum Brodeln bringen und den Hasspredigern unter den Juden, Christen, Muslime, Agnostiker und Atheisten den Boden entziehen“ Buchbesprechung von M. Belal El-Mogaddedi – http://www.islam.de/10024.php

    Mit Verlaub, Herr El-Mogadeddi, dieses Buch wird überhaupt niemandem den Boden entziehen, so gezielt wie Todenhöfer an den Wurzeln des Problems vorbeiargumentiert.
    Todenhöfers „10 Thesen“ auf seiner Website sind so blöd, dass sich einem die Fußnägel von selbst aufrollen: http://www.warumtoetestduzaid.de/de/10-thesen/alle-zehn-thesen.html#c285
    „Der Muslim“, das unbekannte Wesen!

    Derweil „dekonstruiert“ Bodo Ramelow (SED-PDS-LINKE) das „Feindbild Islam“, ebenfalls bei islam.de. *in-die-Schreibtischkante-beiss*

  16. Solche Typen, wie dieser schleimige Todenhöfer, der sein „Expertenwissen“ durch einen 5-tägigen (!) Irak-Aufenthalt bezieht, sind der Sargnagel des Westens.

  17. Todenhöfer ist einfach ein Dummschwätzer.

    Er hat übersehen, dass man ihm den Kopf abgeschnitten hätte, unabhängig von der guten Meinung zum Islam und der schlechten Meinung über den pösen, pösen Westen.

    Wir haben Glück gehabt, dass ihn die Muslime nicht gekrallt haben. Das hat uns das Lösegeld erspart.

  18. @ #19 LeibaBronstein

    „Wem“ tötest Du? Wofür hat die schöne deutsche Sprache eigentlich den Akkusativ? Der Dativ hat hier nichts zu suchen.

  19. „todenhöfer hat es begriffen. man muss sich vorsorglich mit ihnen engagieren, bevor sie übernehmen!“

  20. #28 rechtsanvolt

    “todenhöfer hat es begriffen. man muss sich vorsorglich mit ihnen engagieren, bevor sie übernehmen!”

    Das haben sich die Linken im Iran auch gedacht. Sie sind trotzdem am Baukran gelandet.

  21. ich denke Jürgen Todenhöfer erhofft sich mit seinen thesen den uneingeschränkten jubel und akzeptanz aus der moslemischen seite. erschreckend punkt 6: moslems sind genauso viel wert wie juden oder christen!!! das setzt ersteinmal vorraus das es in der westlichen welt die ansichten gibt, das nicht alle menschen gleich sind. sind sie aber. zumindest nach unserem christlich geprägten wertesystem. so bin ich auch der überzeugung das alle menschen vor gott gleich sind. schade herr todenhöfer das sie das nie erkennen konnten. ich finde es furchtbar uns als europäer die ihre differenzen ablegen konnten und in frieden zusammen leben können soetwas anzudichten.
    leider wird er nicht das bezwecken was er möchte. ich denke es gibt schon genug menschen die sich sein buch durchlesen und lachend sagen: wie gut das wir ihn so manipulieren konnten. so trägt er diese ideale weiter in den westen und vielleicht glauben ja ein paar verblendete dran. also soll ich schuld sein das andere menschen mich hassen??? ich werde mir diesen schuh niemals anziehen.

    vergleiche: „koran im kopf“ bei youtube. sehr sehensewert. kann ich jedem nur empfehlen

  22. @ #19 LeibaBronstein, #27 almighurt
    Ich habe mich auch über dem Dativ gewundert. Aber sicher wollte LeibaBronstein sich über unsere türkischen Freunde lustig machen, die diesen feinen Unterschied nur in den seltendsten Fällen kennen 😉

  23. erschreckend punkt 6: moslems sind genauso viel wert wie juden oder christen!!!

    Also wenn er schon so positiv über den Islam denkt sollte er den Koran doch zumindest mal gelesen haben. Da steht aber nix davon drin, dass moslems genauso viel wert sind. Selbst unter den M. gibts schon Unterschiede. Schliesslich ist ein Frau weit weniger wert wie ein Mann und jeder ungläubige noch viel weniger. Am allerwenigsten sind aber die Armen, die sich kein Buch leisten können.

  24. T. liebt den Luxus, Villa (Quelle: FAZ), dicke Konti etc.
    Vieleicht langt die Kohle, die er beim Verleger kassiert, nicht mehr. Da kommt das Geld aus Saudiland für eine Pro-Islam Kampagne inkl. Buch doch gerade recht. Jeder ist käuflich, nur bei manchen ist der Preis unbezahlbar, anders u.U. Freund T.: der war eventuell (aus Ölscheich-Perspektive) ein Schnäppchen.
    Die Wahrheit wird man nie erfahren.

    Preisfrage: Warum wurde Hohmann aus der Union entsorgt, warum darf Jürgi bleiben ?

  25. Die Aussage von Herrn Todenhöfer Buch „Warum tötest Du, Zaid?“ ist klar:

    Eigentlich sind alle muslimischen Terroristen und Extremisten Opfer (des „Westens“).

    Das Zaid (stellvertretend für alle Terroristen) Menschen tötet, dafür hat der unkritische Leser am Ende des Buches mit Tränen in den Augen nurnoch vollstes Verständnis.
    Das er jedoch mit Hilfe eines ergreifenden Einzelschicksals das Unrecht von islamistischem Terrorismus und feigem Mord relativiert, ist nicht nur fahrlässig, sondern auch gefährlich.

    Herr Todenhöfer hätte sein Buch treffender „Mehr Verständnis für Extremismus“ nennen sollen.

    Todenhöfers Logik deckt sich nicht mit der islamistisch/ terroristischen Realität:

    Terroristen sind idiologische Eiferer.
    Ob die Idiologie linksextrem, rechtsextrem oder islamistisch ist.

    Die steuernden Köpfe dahinter sind meist Idiologen aus „gutem, sorgenfreien Hause“, die nur manchmal Verlierer aus den Unterschichten rekrutieren und verführen.
    Die RAF waren keine „benachteiligten Opfer“, sie kamen größtenteils aus einem „gefestigten Milleu“. Unter den Terroristen vom 11/9 waren
    Studenten, die beliebt und keinesfalls geknechtete Opfer waren.
    Der „Deutschtürke Ismail“, sprengte sich in Afghanistan in die Luft und nahm noch vier weitere Seelen mit sich, nicht aus Verzweilflung sondern aus muslimischem Eifer.
    Auch bei dem britischen Arzt, der sich neulich am Flughafen in die Luft jagte, kann man keine soziale oder sonstige grausame Benachteiligung
    unterstellen.

    Ich bin auch der Meinung, die USA sollte sich so schnell zurückziehen, wie es möglich ist, ohne dass das totale Chaos und ein ewiger, schiitisch/ sunnitischer Bürgerkrieg zurückbleibt.

    Terrorismusverständnis irgendwie (auch mit Hilfe einer riesigen Plakataktion in Deutschland) auf diese Weise wecken zu wollen, ist wenig überzeugend
    und wirkt auf mich schon reichlich befremdlich.

    sapere aude

  26. Zitat #20 LeibaBronstein am (31. Mrz 2008 10:49)
    „Wem tötest du“

    Vielleicht hat LeibaBronstein absichtlich den Dativ falsch verwendet:

    Wem lieferst du Tote, dem bösen Westen oder dem Islam.
    Wem hilft dein töten?
    Wem tötest du?

  27. Zwischen Wilders und Totenhöfer besteht ein großer Unterschied.
    Wilders tritt aus Überzeugung mit aller Konsequenz und allen Nachteilen, für eine Sache ein.
    Totenhöfer versucht ein Produkt, in diesem Fall einen Roman, zwecks Taschenfüllung und Bereicherung auf Kosten Anderer, zu verkaufen.

  28. Todenhöfer ist ein klarer Fall für eine geschlossene Abteilung …

    ….. genauso wie der Prophet M. (wenn er denn noch leben würde!); lebenslang in der geschlossenen Abteilung unter Verabreichung hochpotenter Neuroleptika.

  29. Das Buch Todenhöfers könnte man auch als Propaganda für Terrorismus bezeichnen. Todenhöfer steht mit Terroristen auf einer Stufe.

  30. Allein schon wie der Todenhöfer sich selbst auf dem Buchcover platziert. An eitler Selbstadarstellerei nicht zu überbieten: In investigativer Manier notiert er die Beweggründe von Terroristen die unschuldige Zivilisten umbringen wollen. Widerlich dämlich! Intelligenzbeleidigend!

    Todenhöfer ist ein Linkspopulist, welcher poulistische und tendezielle Bücher macht.

  31. Ich fragte mich, ob Todenhöfer nun völlig den Verstand verloren hat, dass er auf seine alten Tage noch zu den Islamo-Faschisten übergelaufen ist. Aber die Erkärung von #38 Hobbes ist da wesentlich plausibler:

    Der hat sich kaufen lassen!

    Oder wie kann man diese Propaganda für den Terrorismus sonst erklären? Pfui Teufel!

  32. ja mein lieblings lauwarmlüfter, mehr schafft er halt nicht, hat wieder zu geschlagen.

    es ist schon eine gabe, soviel bockmist in sowenigen sätzen unterzubringen.

  33. Es ist doch kein Geheimnis, dass korrupte islamische Eliten (wie z.B. Ägypten) bei ‚Systemgefährdender Politik‘ von außen es gut verstehen, die Wut und den Hass der islamischen Bevölkerung für sich zu instrumentalisieren.

    Es muss die Eitelkeit eines Blödenhöfer sein, wenn er sich mit solch blödsinnigen Thesen ins Licht der Öffentlichkeit wagt. Wahrscheinlich gibt es mit erscheinen dieses Buches auf einen Schlag sehr viel mehr von 18-Jährigen, die sich mit solch ideologischer-Argumentier-Paste die jungen Gehirnwindungen zuschmieren.

    Es ist einfach nur zum Heulen.

  34. Wer wirklich wissen will, wie das so mit Terrorismus und Islam ist, der muss mal in den Irak reisen. Leider ist dies den meisten Menschen kaum möglich, weil die Amis dort niemanden mehr reinlassen. Aber zum Glück gibt es ja den Herrn Todenhöfer. Der war jetzt für uns da. Und er hat dort mit „Zaid“ und dessen Freunden gesprochen, die von den Amis immer als „Terroristen“ bezeichnet werden. Zaid hat Herrn Todenhöfer gesagt, das er in Wirklichkeit gar kein Terrorist sei, sondern ein Widerstandskämpfer. Und Zaid hat ihm auch gesagt, dass er und seine Freunde nicht aus Spass oder Hass Menschen umbringen, sondern weil ihnen gar nichts anderes übrig bleibt. Schuld ist nämlich der Westen, allen voran die Amis. Der Westen ist nämlich immer so gemein zum Islam. Und damit dies möglichst viele Menschen erfahren, hat der Herr Todenhöfer jetzt ein Buch geschrieben wo alles genau drin steht.

    Übrigens, wer wirklich wissen will, wie das so mit „Iwan dem Schrecklichen“ war, der muss mal eine Zeitreise machen. Leider ist dies den meisten Menschen kaum möglich, weil die Amis das nicht zulassen. Aber zum Glück gibt es ja den Herrn Todenhöfer…

  35. Die PC meldet sich mit aller Kraft zurück und hat einen neuen „Helden der Arbeit“ gefunden:

    Genosse Hodentöter wird mit vollstem sozialistischen Einsatz den Zustand der politisch-kulturellen Vernebelung aufrechterhalten und damit die langfristige Zerschlagung des kapitalistischen Systems in Europa fördern,
    Aus gegebenem Anlass bitte ich zu einem dreifachen:

    Takbir, Allah`u`akbar
    Takbir, Allah`u`akbar
    Takbir, Allah`u`akbar

  36. lasst doch den mann, er ist kapitalist!

    er hat den markt analysiert.
    dann schuf er ein marktgerechtes produkt.
    das wird jetzt beworben und verkauft.

    es ist ein
    mach-meine-seifenblase-in
    -der-ich-lebe-nicht-kaputt – produkt.

    Das literarische Kuschelweich für Gutmenschen, die in letzter Zeit leider viel zu oft die unverschämte realität durchblitzen sahen und ihr angedötschtes weltbild (seifenblase) wieder reparieren wollen.

    Wenn die realität dich zur verteidigung der freiheit zwingen will – scheiss drauf, lies todenhöfer, bleib sitzen und mach’s dir in deinem ohrensessel gemütlich!

    ich bin gespannt, welche verschönerungen die leute sich für seine werbeplakate einfallen lassen werden… hihi mir fiele da spontan ein fettes „LÜGE“ auf dem plakat ein 😀 damit wäre ja auch schon alles gesagt.

  37. p.s.:
    die herangehensweise todenhöfers ans thema zeigt, dass karl may nicht nur gutes bewirkt hat.

    der archetyp des edlen wilden scheint unauslöschlich im gutmenschen eingebrannt.

    terrorist –> edler wilder –> defensiv handelndes opfer der kapitalistischen repression.

    und das ist die ironie: er verdient einen arsch voll geld mit der weinerlichen anklage eben jenes systems.

  38. Darüber hinaus ist „das wilde Kurdistan“, das in diesem Fall für den ganzen Orient steht und für den Islam,
    immer auch auf sonderbare Art Objekt deutscher Bewunderung gewesen.
    Ich weiß nicht ob dahinter nur die Opposition zum Westen, zum christlichen Abendland steht oder eine tiefere, typisch deutsche ideologische Verbrämtheit….

    Den „edlen Wilden“ hat indes schon Tacitus beschworen, um der vermeintlich dekadenten römischen Sozietät den Sittenspiegel vorzuhalten.
    Ironischerweise waren seine edlen Outlaws die Germanen, die sich bei den heutigen Tacitussen quasi ins Gegnteil gewandelt haben.

    Anzumerken waäre noch dass Tacitus` „De Germania“ mittelbar maßgeblich zum verheerenden völkisch-deutschen Nationalismus beigetragen hat mit seiner ideologisch verbrämten Propaganda.

    Ideologen, „Weltverbesserer“ jeglicher Couleur sind wahres Gift !!!

  39. Prima Idee !!! Wir reichen den Judenhassern die Hand und behandeln sie genauso großzügig wie Israel. Ist der Typ noch ganz bei Trost ?

  40. 59#

    Tacitus und seine pseudo-antiken Kollegen WAREN natürlich eine Erfindung des Humanismus…

  41. Schon sein Gesprächspartner – der wohl Zaid sein soll – mit seiner Verkleidung ist nur eklig. Diese ganze Vermummung ist doch typisch.

  42. #57 bear007 (31. Mrz 2008 17:10) Totenhöfer würde auch seine Mutter verkaufen!

    …kennen sie ihn persönlich – wenn nicht gehen sie davon aus – die hat er schon versilbert…..

  43. Eine ähnliche Meinung wie der Herr Todenhöfer hatte ich früher auch mal.

    Inzwischen bin ich allerdings 30 Jahre alt und damit alt genug, um solche Dinge realistisch einordnen zu können.

  44. Sein Artikel „10:1“ (als Anzeige u.a. in der FAZ vom 14.03.08) war auch sehr einseitig!
    Ich bin gegen Krieg, auch gegen deutsches Engagement in Afghanistan und Irak.
    Aber der werte Herr schreibt Null,nix,nada zu der Binnensituation der Muslime in Europa!

    Ist die auch dem bösen Auslandsgebahren geschuldet??

    Die meisten Menschen machen sich wohl eher ein Bild vom Islam, indem sie Erfahrunngen und Eindrücke mit Moslems vor ihrer Haustür bewerten, als Geschichtsbücher (die sehr manipuliert sein dürften) zu lesen!
    Diese Anzeige mag international Relevanz haben, aber national ist sie trügerisch!

  45. Hoho, Todenhöfer:

    Ich finde, viele Muslime könnten einiges von der Dynamik dieses großen Propheten übernehmen

    Also noch mehr morden, rauben, unterwerfen und versklaven, oder wie?

  46. #66 byzanz (31. Mrz 2008 19:17)

    Hoho, Todenhöfer:

    Ich finde, viele Muslime könnten einiges von der Dynamik dieses großen Propheten übernehmen

    Also noch mehr morden, rauben, unterwerfen und versklaven, oder wie?

    Nicht nur das. 😉

    11 Frauen in einer Nacht. (sahih wie es sahiher nicht mehr geht ™ ) Alles mit dem verzweifelten Versuch, dass Der Unfruchtbare Pädophile Prophet einen männlichen Nachkommen vorweisen kann.

    Sein Hass gegen Alles resultiert auch aus der Tatsache, dass es in den Stammesgesellschaften seiner Zeit DER Makel war, keine Nachkommen zu haben.

  47. was soll´s? Nur ein weiteres Zeichen für den Niedergang der ehemals bürgerlichen CDU, den die große Vorsitzende zu verantworten hat.

  48. Mitnichten die Folge schädlicher Kampfstoffe!

    Diesem Mann(?) wurde ganz einfach ins Gehirn geschi****!

    Geht ganz einfach;
    Als Dhimmi gibt man erst seinen Restverstand an der Garderobe ab.
    Allerdings duldet die Natur kein Vakuum.
    Also wird der verbliebene Hohlraum mit der Erstbesten aufgefüllt.

    Das das heutzutage der Muslimismus ist, liegt in der Natur der Sache!
    Der Weg des geringsten Widerstandes nämlich!

    Und nicht zu vergessen:
    Der Point of no Return (PONR)!

    Da sich bis vor kurzem( 2 – 3 Jahre) kein Widerstand regte (unter den Teppich gekehrt wurde), ist man mittlerweile so weit, daß eine Umkehr kaum noch möglich ist, da mit ERHEBLICHEM Widerstand zu rechnen ist,
    (Egal von welcher Seite).

    Willkommen in der Twighlight Zone!

    didudidudadidididudidudadidadi

  49. In Städten wie Gelsenkirchen hängen riesige Plakate für dieses Buch! Dazu auf der Seite die wichtigsten Aussagen.

  50. Lief sogar im Kino eine ziemlich lange Werbung für sein Buch, natürlich untermalt mit den bösen Amerikanern wie sie „unschuldige“ gefangen halten…

  51. Noch während des Wahlkampfes 2000 war der konservative Präsidentschaftskandidat G. W. Bush entschieden gegen einen Einsatz amerikanischer Truppen zum Zwecke des „Nation Building“. Während Al Gore 1992 der Regierung Bush sen. eine zu irakfreundliche Politik vorwarf und ihm unterstellte, die Gefahr, die von Iraks Atomprogramm ausging, nicht zu erkennen oder zu verharmlosen, und während Bill Clinton Pläne ausarbeiten ließ, in Afghanistan einzumarschieren und die Taliban von der Macht zu vertreiben, wollten sowohl die konservativen Republikaner, wie auch die gesamte Militärführung keine Truppen bei derartigen militärischen Abenteuern riskieren. Gore wurde ignoriert, und Clinton warf man vor, von Bin Laden und Al Kaida geradezu besessen zu sein. Doch immer wieder griffen islamische Terroristen in aller Welt us-amerikanische Ziele an. Diese Serie begann bereits 1979, als islamische Fanatiker, die sich öffentlich dazu bekannten, die islamische Weltherrschaft und die Vernichtung Israels anzustreben, die US-Botschaft in Theheran überfielen und mit Unterstützung der iranischen Regierung 50 Amerikaner 444 Tage lang als Geiseln gefangen hielten. 1986 wurden mehr als 200 US-Mariens Opfer eines islamistischen Bomben-Anschlages im Libanon. Ein TWA-Flug wurde 1986 und das World Trade Center 1993 Ziel eines islamistischen Terroranschlages. Auf die Khobar-Türme in Saudi Arabien wurden von islamistrischen Terroristen 1996 und auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania wurden 1998 Bomenanschläge von Islamisten verübt. Das amerikanische Kriegsschiff USS Cole wurde im Jahr 2000 von Terroristen angegriffen und schwer beschädigt; viele US-Soldaten kamen dabei ums Leben. Ganz nebenbei wurden, während amerikanische Soldaten für die Moslems in Bosnien und im Kosovo kämpften, amerikanische Verleger und Buchhändler, die mit Salman Rushdi in Verbindung gebracht wurden, von iranischen religiösen Fanatikern mit dem Tode bedroht.
    Das alles ereignete sich vor dem Einmarsch der Amerikaner in Afghanistan und vor dem gewaltsamen Sturz Saddam Husseins. Auf alle Angriffe und Terroranschläge antworteten die USA bis da hin mit friedlichen Mitteln, mit Diplomatie und Appeasement.

  52. Wer wissen möchte, was sich in den Moscheen unserer Städte so abspielt, sollte sich mal diesen Artikel der ZEIT zu Gemüte führen:

    http://www.zeit.de/2008/14/Rahman-Moschee

    Höchst interessant, auch wenn die ZEIT-Journalisten natürlich nach Kräften weichspülen und verharmlosen. Trotzdem eine aufschlußreiche Lektüre.

  53. Ich bin ja kein großer Öko, aber um die Bäume, die für dieses Buch gefällt werden, tut mir’s echt leid!
    Vielleicht kann man es ja 3-lagig drucken, dann könnte es noch der Hygiene dienen.

  54. Todenhöfer hat, nach dem Peter-Prinzip, die höchste Höhe seiner Unfähigkeit erreicht.
    Politisch ausgebootet, versucht er nun auf diese Weise wieder auf sich aufmerksam zu machen.
    Gnadenbrot bei Burda, damit sollte er sich zufrieden geben.

  55. OT:

    Noch ein Beispiel aus der seltsam verdrehten Gedankenwelt Todenhöfers:

    http://de.youtube.com/watch?v=QL65dc…eature=related

    (Mir scheint dieser Hagen Rether merkte während seiner Nummer selbst, dass er es mit seiner ignoranten Einäugigkeit doch etwas übertrieben hat)

    Warum gibt es eigentlich in Zeiten, wo das Establishement links ist, auch nur linkes Kabarett?

    Irgendwas ist schief in Deutschland.

    sapere aude

  56. #68 byzanz
    und Kinderfi… dann wohl auch???

    #81 Selberdenker
    H.R. brech,kotz würg!
    Entschuldigung, man kommt entspannt vom Umtrunk nach Hause, „schlägt“ PI auf und ist gleich wieder brassig.

  57. Wenn Todenhöfer einfach sagen würde, daß die Politik westlicher Länder falsch ist, dann hätte er sogar recht. Das Problem ist, daß er sich regelrecht gegen die Einheimischen stellt und Islampropaganda betreibt.

    Es gibt eine Möglichkeit des Friedens zwischen Europäern und der islamischen Welt, aber nur mit einer rechten Politik.

    Nicht die Neoconvariante (Bush, McCain, Broder), die ist genau falsch. Sie ist pro Einwanderung und pro Krieg. Überfremdung ja, Angriffskrieg gegen die Serben ja, Islamstaat in Europa (Kosovo) ja, Türkei in EU ja, gleichzeitig aber Kriege in Afghanistan, Irak und wahrscheinlich bald Iran.

    Richtig wäre die „Paleocon“variante. Keine Kriege, aber auch keine Einwanderung nach Europa. Stattdessen Remigrationsprogramme.

    Entweder rechte Politik oder Tod und Elend. Das ist die Alternative im 21. Jahrhundert. Entweder, oder.

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