Gar nicht zeitgemäß äußert sich der Voralberger Bischof Elmar Fischer (Foto): „Das ist eine Arroganz, die ich nicht brauche“, sagt Fischer. Er fühle sich als Christ von Muslimen vorab als Gesprächspartner abgewertet, indem er als „Ungläubiger“ bezeichnet werde. Das habe er nicht so gern. Außerdem habe er bisher noch keinen verlässlichen Vertreter des Islam kennengelernt.

Abgesehen davon, dass der Bischof die Erklärung „Nostra Aetate“ des zweiten Vatikanischen Konzils außer Acht lässt, in dem Muslimen die Hochachtung ausgesprochen und das gegenseitige Verstehen betont wird, findet sich im Koran „keine Stelle, in der Christen pauschal als ungläubig bezeichnet werden“, sagt Islamwissenschaftler Mouhannad Khorchide. Zwar gibt es zwei umstrittene Stellen (Sure 5,17 und 5,72), die von einigen Gelehrten auf Christen umgelegt werden – bei der historischen Lesart seien damit allerdings nur bestimmte Splittergruppen gemeint –, umgekehrt gibt es aber auch Passagen (etwa Sure 3,55), in denen die Anhänger Jesu klar über die Ungläubigen gestellt werden.

Das ist ja beruhigend, dass nur manche Christen gemeint sind. Weiter sagte der Bischof:

In Zusammenhang mit seiner Islamkritik bekräftigte der Vorarlberger Bischof gestern, Donnerstag, seine ablehnende Haltung gegenüber Moscheen mit Minaretten. Die Vorarlberger würden es seiner Meinung nach nicht ertragen, wenn jetzt in Vorarlberg eine Moschee gebaut würde. (…) Fischer steht auch zur Aussage, mit der er im März für Diskussionen gesorgt hatte, nämlich, dass Moscheen mit Minaretten „eine Gefährdung des sozialen Friedens“ in Vorarlberg seien. Das liege schon an der Mentalität: „Vorarlberger wollen zunächst die Leute kennen lernen, das kennt man allgemein in Vorarlberg, nicht? Und wenn sie jemanden kennen lernen und wissen, das ist ein verlässlicher Mensch, dann sind sie auch aufgeschlossen.“ Bis jetzt habe er noch keine Vertreter des Islam auf diese Weise kennen gelernt.

Derweil beschloss die Bischofskonferenz in Italien, Pfarreien zu verbieten, Muslimen Gebetsräume zur Verfügung zu stellen.

Bis jetzt haben zahlreiche katholische Priester in Italien muslimischen Immigranten Räumlichkeiten für Gebete zur Verfügung gestellt, da sich viele Gemeinden weigern, dem Bau von Moscheen zuzustimmen. (…) Bei allem Respekt gegenüber der muslimischen Gemeinschaft müsse man deren religiöse Forderungen beachten.

Gemäß den islamischen Gepflogenheiten gelte ein Raum, den Anhänger des Propheten Mohammed für das Gebet nutzen, als nicht mehr für andere Religionen verfügbar. Ein Pfarrer müsse also wissen, dass er in diesem Moment einen Raum der katholischen Religion entzieht und für immer dem Islam übereignet.

Erfreulich, dass sich innerhalb der Kirche Stimmen mit Verstand erheben. Wie unvorstellbar wäre es, dass in islamischen Ländern Imame Christen Räume zum Gebet in der Moschee zur Verfügung stellen!

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77 KOMMENTARE

  1. Außerdem habe er bisher noch keinen verlässlichen Vertreter des Islam kennengelernt.

    Verlässlich gegenüber einem Christenschwein? Da sei Mohammed davor. Verlässlichkeit und Schutz gibt es erst, wenn der brave Bischof seine Dhimmisteuer zahlt und den besagten Schlag auf den kopf erhält. Aber nicht, wenn er weiter für seine Religion wirbt. Das haben die Rechtgeleiteten nicht so gerne, allen voran ihr Vorbild der Massenmörder von Medina.

  2. in den neuen bundesländern (ehemals stasiland) sind auch noch diverse räumlichkeiten für moscheen frei, in die man die musel sperren könnte.

    besonders geeignet wären da in meinen augen ehemalige schweinemastanlagen.

    man stelle sich die panischen rechtgläubigen vor, wenn sie tatsächlich an einen ort kommen, an dem ihnen ihr herrschaftanspruch auf grund ihrer kranken ideologie verwehrt bleibt. immerhin waren schweine vor ihnen dort.

  3. *schmunzel*
    Ich bin bestimmt kein Freund der Kirche (erst recht nicht der katholischen), aber der Typ hat ja echt riesen Eier im Sack.

    Tiefsten RESPEKT! von einem Pentagramträger.

    So,jetzt muß ich wieder böse in der Gegend rumgucken…. >;-)

  4. Also bei allem, was es an Moslems zu nörgeln gibt, finde ich die Tatsache, dass sie Christen als „Ungläubige“ bezeichnen extrem weit unten auf to-do-list dessen, worüber man sich ärgern muss.

    Natürlich sind Christen aus islamischer Sicht ungläubig, sie glauben ja den Islamkram nicht. Moslems sind ja auch Ungläubige aus christlicher Sicht.

    Das ist nicht arrogant, das ist normal für Menschen, die einer Religion anhängen, die sich als den einzig wahren Weg sieht. Ich meine, wieso ist man dann überhaupt Christ, wenn man denkt, dass man auch den Glauben an Jesus Erlösung finden kann? Ist das nicht ein Grundpfeiler des Christentums?

    Das Problem beim Islam sind nur die Anweisungen, was man mit Nichtmoslems machen muss, wenn diese „der Ausbreitung des Islam im Wege steht.“ Ob die uns Ungläubige oder Affen oder Schweine oder sonstwie nennen… also bitte, da muss man drüber stehen.

    Wünschen sich Christen demnächst auch noch, dass sie von der Church of Satan als „Gläubige“ anerkannt werden?

  5. Aber es ist natürlich trotzdem gut, dass Bischof Fischer überhaupt den Mund so deutlich aufgemacht hat.

    Er kann ja wahrscheinlich nicht an Nostra Aetate vorbei als Katholik. Und in dem Rahmen hat er das gut gemacht. Respekt vor ihm!

    (und freundlich sieht er auch aus)

  6. Dieser Bischof Fischer stellt ja ein totales Auslaufnmodell dar. Sowas darf doch gar nicht auf uns Mitteleuropäer losgelassen werden.

    Denn Bischof Fischer fehlt eine grvierende Eigenschaft, die die moderne europäische Kultur sich mühsam angeeignet hat:

    Das Abbuckeln vor Fremdkulturen.

    Dieser Bischof Fischer besitzt die Frechheit auf gleicher Augenhöhe mit dem Islam zu artikulieren. Ja vielleicht nimmt er sich noch eine Vormachtsstellung heraus.

    Unglaublich. Wo bleibt der Schrei nach den Integrationsbeauftragten? Dieser Mann muß aus dem Verkehr gezogen werden.

    Unsere Kulturelle Entwicklung ist nunmal jetzt so bestimmt, daß wir uns abbuckeln. Die Zunge schon auf dem Boden, bereit zum Speichellecken. Mir fällt das Schreiben hier auch schon ganz schwer. Durch das ewige Verbeugen vor anderen habe ich schon einen „Buckel“ und kann bald nur noch die Tastatur vom Boden aus bedienen.

    Das sind halt die Folgen der modernen linksgrünen Zeit. Vielleicht lindert es den Schmerz etwas, wenn ich endlich noch einen Tritt von einer Integrationsbeauftragten in den Arsch bekomme, die mich als Urdeutschen nicht in ihrem Verantwortungsbereich dulden will. Beste Terapiemöglichkeiten hierzu bietet sicher Frankfurt mit Dr. N. E.-G.

    In diesem Sinne: immer die Nase auf den Boden.

  7. Warum soll man mit denen auch reden, die verstehen eh nichts, was nicht als Koran Sure kommt. Das ist die Folge einer Erziehung, in der man nicht zum selber denken angeregt wird, sondern nur zum unkritischen Auswendiglernen.

  8. Sure 5/17
    Wahrlich, ungläubig sind die, welche sprechen: „Siehe, Allah, das ist Jesus, der Sohn der Maria“

    2/116
    Und sie sprechen: „Allah hat einen Sohn erzeugt.“…

    4/157 sagt, daß das die Kreuzigung Jesus nicht stattgefunden hätte.

    17/111 Und sprich: „Gelobt sei Allah, der weder einen Sohn gezeugt noch einen Gefährten im Regiment hat, noch einen Beschützer aus Schwäche.“ Und rühme seine Größe!

    9/30 Und es sprechen die Juden: „Uzair ist Allahs Sohn“. Und es sprechen die Nazarener: „Jesus (der Messias) ist Allahs Sohn.“ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führten ähnliche Reden wir die Ungläubigen zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!

    18/4 Und um jene zu warnen, die da sprechen, Allah habe einen Sohn gezeugt.

    Dem folgen noch wenigstens zwanzig eindeutige Textstellen.

    Wenn man dann noch weiß, daß der Koran von der Bibel und Thora als gefälschten Büchern spricht, in denen die Juden und Christen nach Bedarf rumgepanscht haben, ist doch alles klar.

  9. Vorarlberger wollen zunächst die Leute kennen lernen, das kennt man allgemein in Vorarlberg, nicht? Und wenn sie jemanden kennen lernen und wissen, das ist ein verlässlicher Mensch, dann sind sie auch aufgeschlossen.

    Ja gilt das nicht für Menschen allgemein, dass sie erst einmal wissen wollen, mit wem sie es zu tun haben, es sei denn es handelt sich um Gesetze der Gastfreundschaft, die einen zwingen, auf höflich und freigiebig zu machen und einen dann nicht hindern, den Gast, wenn er aus dem Lager ist, unbekümmert zu ermorden?

    Ist das nicht nur natürlich, dem Fremden mit Vorsicht zu begegnen, dadurch haben Sippen, Stämme oder Kulturen überhaupt überleben können, dass sie nicht gleich gerufen haben, „tritt ein, bring Glück herein.“

    Wir das nicht noch den Kindern heute noch eingehämmert, geh nicht mit fremden Onkels oder Tanten mit?

    Aber in Bezug auf den Islam werden sogar die historischen Erfahrungen in den Wind geschlagen, als würde die als Kind geschändete Mutti ihrem Nachwuchs raten, „und immer schön mit Fremden mitgehen, die bereichern Dich und falls nicht, mach Dir nichts draus, Kinderschänden hat mit Kinderschändern nichts zu tun.“

  10. @Eisvogel
    Also ich finde die Bezeichnung „Ungläubiger“ abwertend und hochnäsig, mit so jemandem möchte ich mich nicht unterhalten.
    Wie wärs denn mit „Andersgläubigen“ statt „Ungläubigen“, dann würde keine der beiden Seiten der anderen weh tun.

  11. OT:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,556292,00.html

    Nichts für ungut, aber ihr in Deutschland habt echt ein Problem: Vor lauter „Politischer Korrektheit“ sieht der Staat den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr! Hat der Verfassungschutz nichts besseres zu tun?!

    Hier in Italian darf man seine Meinung in Bezug auf den Islam – egal, welcher Natur – noch offen verkünden, ohne als Terrorist oder katholischer Fundi dazustehen.

    Wenn der Islam in Europa nicht fähig wird Kritik zu ertragen, dann sollte man irgendwann auch vom Bau weiterer Moscheen absehen können.

    Mit solidarischen Grüßen aus Südtirol,

    Algiz

  12. #14 Laurel (30. Mai 2008 09:31)

    Wie wärs denn mit “Andersgläubigen” statt “Ungläubigen”, dann würde keine der beiden Seiten der anderen weh tun.

    Auf Atheisten trifft „Ungläubige“ zu.

    Allerdings hat sich niemand anzumaßen, jemanden zu kritisieren oder gar zu reglementieren, der für sich herausgefunden hat, daß es nichts gibt, an das er glauben könnte ( i.S. von Religionen).

  13. Moslems sind ja auch Ungläubige aus christlicher Sicht.

    miojn Eisvogel:
    an der Stelle muss ich dann doch mal „widersprechen“, nicht ungläubig, sondern falsch oder irr gläubig bzw. aber gläubig.

  14. Mit dem Islam kann es keinen Dialog geben. Für 1,3 Milliarden Muslime sind der Rest der Menschheit ungläubige Untermenschen. Der Islam ist mindestens so totalitär wie die Nazideologie es gewesen ist. Wenn die nur könnten wie sie wollten, wären als erstes die Juden fällig und dann die ganze Welt. Stopt den Islam in Europa. Steht endlich auf und wehrt euch gegen die muslimischen Horden. Wenn wir nicht bald handeln, werden Frankreich, England und Deutschland sehr bald fest in der Hand der Islamfaschisten sein. Wollen wir wirklich kampflos untergehen.

  15. Grosse Augen werden bald so einige machen in unserer Bunte-Republik….

    Es brodelt und köchelt…. anscheinend wacht auch der Spiegel auf…. ein ganzer Beitrag für PI…ohne einmal das Wort Nazi…da will sich der Spiegel doch nicht anbiedern wollen ?

  16. Also selbt ich komme aus einer streng christlichen Sekte. Und selbst wir haben nur Leute als Ungläubige bezeichnet, die an keine Religion glauben. Leute, die an andere Religionen glauben, haben wir als Andersgläubige oder Gläubige einer Irrlehre, aber nie als Ungläubige bezeichnet!

  17. nicht ungläubig, sondern falsch oder irr gläubig bzw. aber gläubig.

    Stimmt. Da hast Du recht.

    Sie würden das Wort „Irrgläubige“ aber wohl auch nicht mögen.

    Mir ging’s drum, dass m.E. Christen und auch Juden nicht wünschen sollten, dass sie von Moslems als Gläubige bezeichnet werden. Ich weiß nicht so recht… aber ich habe das diffuse Gefühl, dass das beschmutzend wäre.

  18. @ Astral Joe
    Ich finde, nicht an einen Gott zu glauben, ist auch eine Glaube/Überzeugung/Einstellung.
    Ein Atheist hat auch ein Bild von der Welt, wie das Ganze zusammenhängt und theoretisiert ständig im Sinne von Wissenschaft wie sie entstanden sein könnte.

    Ich habe es schon mal hier gepostet:
    Für einen Atheisten sind die Dinge einfach so da.
    Für einen Gläubigen ist die Welt von Gott erschaffen, für ihn ist Gott einfach so da.

  19. Ich hätte gerne ein Kreuz auf der Flagge der EU und Deutschlands.

    Nur damit jedem klar ist, welche Religion im Westen Chef ist…

  20. #22 nico44 (30. Mai 2008 09:50)

    SPD-Innenpolitiker Edathy fordert, dass der Verfassungsschutz PI beobachtet.

    … und, das werden die doch sowieso schon lange machen, ich habe damit keine Probleme.

  21. Wenn er nur arrogant wäre, dann wäre das halb so schlimm, der Islam ist in meinen Augen eine bösartige Krankheit.

  22. Die Annahme, Gott habe sich einen Massenmörder zu seinem Sendboten erwählt und habe diesem aufgetragen, die blutriefende Botschaft dieses Massenmörders als einzig wahre Religion zu verkünden, ist abstrus. Genauso wie es abstrus ist, wenn Mo meint er sei von Gott beauftragt seine Lehre mit dem Schwert zu verbreiten. In Mos Lehre muss man einen Satanskult sehen.

    Bischof Fischer muss man unbedingt unterstützen, weil er nicht bereit ist, gegen die Koraner klein bei zu geben, weil sie einem das Messer an die Kehle setzen, sondern darauf beharrt, dass diese koranische Lehre von ihren Anhängern Gewalt gegen und Unterdrückung Andersgläubiger fordert.

  23. #27 talkingkraut (30. Mai 2008 10:00)

    In Mos Lehre muss man einen Satanskult sehen.

    Zumindest trägt dieser Glaube phasenweise solche Eigenschaften in sich.
    Wenn die Moslems es nicht schaffen, in einer bindenden Anweisung an alle Moslems diese Dinge zu klären, zu entschärfen oder gar abzuschaffen, sind sie keine vertrauenswürdigen Verhandlungspartner.

  24. #27 talkingkraut

    Absolut einverstanden: Der Islam ist ein Satanskult, gründend auf satanischen Versen!

  25. Wurde auch langsam mal Zeit das sich Kirchenvertreter mal vernünftig über diesen Sachverhalt aüßern.

    Wenn ich daran denke das irgend ein Papst mal den Koran geküsst hat graust es mich, selbst als
    Mensch der im Glauben nicht verwurzelt ist, zwar konfirmiert und so, aber das mit Gott kam mir in der Grunschule schon wie ein Ammenmärchen vor.

    Aber jeder glaube was er wolle, ganz nach Friedrich 2. Jeder nach seiner Fasson.

    Vor allem nehme Ich mir mein Recht heraus nicht vom noch Ammmenmärchnehafteren Koran missioniert zu werden.

    Sorry, will hier keine gläubigen diskreditieren.

    Wie „Laurel“ treffen schrieb glauben auch Leute wie Ich in etwas, sei nur der Fakt das Sauerstoff Kohlenstoff oxydiern kann.

    Aber was mich auch an Christen stört ist das immer gleiche Argument „Wenn du nicht beweisen kannst das es IHN nicht gibt, dann existiert ER“.

    Finde ich zweifelhaft, umgekehrt ist es doch viel logischer.

    Zeige Mir das es IHN gibt, solange das nicht geschieht, gibts IHN auch nicht.

    Is aber im Prinzip nicht so wichtig, weil die netten Christen keine Versuche (mehr)machen mich umzunieten ob meines „Unglaubens“.

    Zahle sogar noch Kirchensteuer (ev), aber eher aus dem Grund eine Traditionelle europäische Struktur zu unterstützen.

    Hier habe ich aber gelesen, das, wenn der Islam hier als Religiongemeinschaft anerkannt wird, ein Teil der von mir gezahlten Steuer dann an die Islamvereine geht. Werde dann wohl dach komplett aus der ev. Kirche austreten.

  26. Ich kenne viele Christen und viele Muslime!
    Das Christen Muslime als Ungläubige bezeichnen habe ich noch nie mitbekommen! Im Gegenteil! Für viele Christen ist der Islam eine schöne Religion und Muslime komen selbstverständlich ins Paradies! Schließlich glauben Muslime und Christen ja an denselben Gott! Ich kenne Christen die bewundern Muslime für ihre tiefe Religiosität! Wenn christliche Kinder zum Islam übertreten, warum nicht! Islam ist doch schön! Genau das Gegenteil erlebe ich bei Muslimen! Für sehr viele Muslime sind Christen und Juden dreckige, unreine, verlogene, heuchlerische, verbrecherische Ungläubige, deren Glauben lächerlich ist! Gut, manche Muslime haben gelernt, das das Wort „Ungläubige“ in Deutschland schlecht ankommt, deswegen bemühen sich im „Dialog“ aktive Muslime darum, dass Wort „Andersgläubige“ zu benutzen. Trotzdem bleibt diese andere Religion eine minderwertige Religion deren Anhänger auf den rechten Weg geführt werden müssen, damit sie nicht mit der Hölle bestraft werden! Es ist für gläubige Muslime unvorstellbar, das Christentum bzw. andere Religionen, Ideologien gleichberechtigt neben dem Islam zu stellen! Gläubige Muslime werden niemals akzeptieren, das ihre Kinder den Glauben wechseln und z.B. Christ werden! Das ist so, als ob der Sohn eines weißen Rassisten sich für die schwarze Hautfarbe entscheiden würde!!!! Man würde vom „Herrenmenschen“ zum „Untermenschen“ (sorry, für die Wortwahl, aber so ist es!)
    Noch etwas:
    Ignoranten (darunter sind auch Christen) vergleichen islamischen Fundamentalismus mit christlichem Fundamentalismus! Kann man das wirklich vergleichen? Meiner meinung nach nicht! Es gibt zwear Parallelen, aber auch große Unterschiede! Unterschied Nr. 1: Die Zahlenmenge! Es gibt viel mehr muslimische Fundamentalisten als christliche Fundamentalisten! Unterschied Nr.2: Die Opferzahl von muslimischen Fundamentalisten
    ist wesentlich größer als die von christlichen Fundamentalisten! Unterschied Nr.3: Christliche Fundamentalisten hassen keine „Ungläubigen“, denn die Bibel schreibt vor jeden Menschen zu lieben, muslimische Fundamentalisten hassen und verachten „Ungläubige“ , vohn ihnen gehtr alles Böse hervor! Schon der koran warnt eindringlich vor ihnen ( im gegensatz zur Bibel, die Christen auffordert alle Menschen zu lieben)
    Muslime propagieren gerne im Islam gäbe es keinen Rassismus, nur im islam gäbe es absolute Gleichheit! Nun ja, das ist nicht ganz richtig! Die Gleichheit und Brüderlichkeit gibt es nur für Muslime! Alle Nicht-Muslime sind davon ausgeschlossen! Der Islam ist sozusagen kein rassistisches Apartheidssystem (wie früher Südafrika oder früher die Südstaaten der USA) dafür aber ein religiöses Apartheidssystem (alle Nicht-Muslime sind im islamischen System Bürger 2.Klasse)!

    Zum Schluß noch Werbung in eigener Sache:
    ich habe auf youtube unter dem Namen manuelo111 24 islamkritische videos gepostet und mehr als 200 islamkritische Videos als Favoriten gespeichert! Würde mich sehr über Kommentare, Lob, Kritik und Anregungen freuen! Überlasst youtube nicht den Islamisten! Im Moment kommen auf einen islamkritischen User bei youtube 15 islamistische User!!!!!!!!!!

  27. „DEMAGOGIE IM NETZ
    Allianz der Islamophoben

    Von Yassin Musharbash “

    Wenigstens ist der Verfasser des SPIEGEL-Berichtes absolut unverdächtig, selbst Muselman zu sein…

  28. #33 manuelo111

    Vielen Dank für die Aufklärung, diesbezüglich sind wir hier wohl alle ziemlich überrascht und schockiert 😉

    Nur 2 Kommentare noch:

    „Für viele Christen ist der Islam eine schöne Religion und Muslime komen selbstverständlich ins Paradies!“

    Da kann man mal sehen, wieviele Christen nie die Bibel lesen.

    „Schließlich glauben Muslime und Christen ja an denselben Gott!“

    Stimmt, hab ich auch so gelesen, ist zuletzt ja auch auf dem 68er-Konzil so beschlossen worden.

  29. Er ist nicht der Einzige

    Hier bei uns, in der schönen Steiermark hat ein Pfarrer letztens in einer Predigt gesagt: (natürlich erwähne ich weder die Pfarre noch den Pfarrer)

    „Auch ist es unsere Aufgabe als Christen, dem starken Missionierungs- und Eroberungsgedanken einer Religion aus dem Orient zu widerstehen…Denn sie wollen uns Christen auslöschen“

  30. Der Bischof ist sehr mutig. Hoffentlich ist er sich auch der Gefahr bewußt, die er mit seinen Worten eingeht. Sehr oft folgen auf solche ehrlichen und offenen Worte ein sogenannter
    “ Islamistischer Dialog “ in Form eines Messers, oder einer Bombe, oder irgendeines feigen Anschlags.
    Bleibt zu hoffen, daß er auch weiterhin zu seinen Worten steht. Nicht wie sein Boss in Rom, der, bekanntermaßen, nach kurzem Aufmucken feige den Schwanz wieder einzog.

  31. #35 manuelo111 (30. Mai 2008 10:31)

    Also für mich als Christ ist mein Gott nicht Allah, daran werden auch 1000 multikulturelle Theologen nichts ändern.

    Der Gott der Christen ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, also auch der Gott der Juden.

    Christen glauben zudem das Gott als Mensch auf dieser Erde war, in der Person Jesu.

    Was Allah ist weiß ich nicht, für mich auf jeden Fall kein Gott, und alles andere als anbetungswürdig, eher das Gegenteil.

  32. Edathy, ein Feind der Meinungsfreiheit

    ‘Das ist nicht mehr grenzwertig, da ist eine Grenze überschritten.’ Sagt Edathy über PI. Er gibt zwar vor, das sei nur eine Bemerkung, um den Verfassungsschutz auf PI aufmerksam zu machen. Da hätte es allerdings genügt, den Verfassungsschutz auf dem Amtswege über PI zu informieren. Deshalb muss man dabei, dass er mit einer solchen Bemerkung an die Öffentlichkeit geht, davon ausgehen, dass seine Intention ein ganz andere ist. Meiner Ansicht nach geht es Edathy darum, diese Mörderbande der Koraner darauf hinzuweisen, auch diese Islamkritik mit dem Schwert zu bekämpfen. Edathy kann sich natürlich auf Ahnungslosigkeit berufen, sollte aber wissen, was so eine Äußerung, ‘da ist ein Grenze überschritten’, bei den Koranern auslöst. Für diese mordgierige Bande ist eine solche Äußerung nichts anderes als die Aufforderung ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, nämlich zu morden.

    Man kann der SPD nur dringend empfehlen solche Leute wie Edathy zu zügeln, sie sind eine Gefahr für unsere Meinungsfreiheit, genauso wie der Außenminister, der mit einem Befürworter des Mordes an Theo van Gogh rappte. Auch wenn sich Steini darauf berufen kann, er habe nicht gewusst, was sein Rap-Partner für Ansichten hat, hätte er doch sich davon distanzieren müssen, als diese Ansichten publik wurden.

  33. Ich wäre auch dafür, dass man den Muslimen Gebetsräume zur Verfügung stellt, aber ihre Moscheen sollen sie doch dort bauen, wo der Islam auch beheimatet ist. Es ist wesentlich schwieriger eine bestehende Moschee abzureißen, als eine neue aufzubauen, deshalb bitte Ohren auf, wenn es um einen Neubau geht. Unterschiedliche Kulturen sind ja in Ordnung, aber man muss ja keine Extreme nebeneinander haben, sonst wären wir ja in Disneyland.

  34. #34 Berliner66

    Hier habe ich aber gelesen, das, wenn der Islam hier als Religiongemeinschaft anerkannt wird, ein Teil der von mir gezahlten Steuer dann an die Islamvereine geht.

    Wenn das zutrifft, ist mein Kirchenaustritt schon beschlossene Sache.

  35. Ich wünsche dem Bischof jede Menge Unterstützung von Seiten seiner Amtskollegen.
    Eigentlich müssten sämtliche Vertreter beider christlichen Kirchen sich klar vom Islam abgrenzen und eindringlich vor ihm warnen – wie sie es im Zusammenhang mit so genannten „Jugendsekten“ und „Psychokulten“ schon lange tun. Dabei sind Letztere im Vergleich zum Islam doch eher als harmlos und unbedeutend einzustufen.
    Aber gegenüber dem Islam überwiegt bei den meisten eine Politik der Anbiederung – zum einen vielleicht weil man seine Macht und Gefährlichkeit genau kennt und fürchtet.
    Zum anderen ist die Gesellschaft insgesamt benebelt von der vorherrschenden Ideologie, die da lautet: Toleranz, Dialog und Vermischung um jeden Preis und auf allen Ebenen.
    Wann wird wohl endlich etwas geschehen, was das Ruder herumreißt?

  36. Mir ging’s drum, dass m.E. Christen und auch Juden nicht wünschen sollten, dass sie von Moslems als Gläubige bezeichnet werden. Ich weiß nicht so recht… aber ich habe das diffuse Gefühl, dass das beschmutzend wäre.

    @Eisvogel

    Gläubige im christlichen Sinne sicherlich nicht,keine Frage aber die Unverschämtheit ist einfach die Art und Weise dessen wie die M´s das angehen. Das ist in der Tat „beschmutzend“ und von daher hast Du Recht.

    Wenn die M´s nur halb so „pc“ wären, wie die des immer von „uns“ verlangen, dann wäre doch wohl „nichtIslamgläubig“ der passendere Ausdruck für alle nicht M´s, aber das ist wohl eine Forderung die erst in 500 Jahren von denen verstanden werden wird.

  37. Wenigstens noch einer, der, wenn auch äusserst human, nicht alles akzeptiert, was ihm die Lügenbolde, Heuchler, Vorgaukler und Mistkerle alles auftischen, diese stinkenden Kojoten. Von beiden Kirchen ist man sich ja praktisch alles andere gewohnt, nur noch Kuschbrüder, die sich vor lauter Feigheit bereits vor sich selbst ekeln müssen.

  38. #28 talkingkraut

    Ja, es ist schon absurd. Wissen wir doch, daß die wirklich bösen Menschen nicht herumlaufen und jedem sagen, daß sie böse sind. Nein, die Schlimmsten sind immer die, denen es man nicht zutraut! Und wie groß ist dann die Verwunderung, wenn sich herausstellt, daß der nette Nachbar ein Mörder oder Kinderschänder ist.
    Wenn das schon bei Menschen so gelagert ist, ist es nicht unfassbar naiv von etwas „Übermenschlichem“ anzunehmen, es liefe herum und sagte von sich: Seht her, ich bin das Böse! Kommt zu mir, denn ich bringe Tod und Verderben über die Welt? Müßte man nicht vielmehr vermuten, es würde sich ebenso geschickt tarnen wie es der menschliche Verbrecher tut? Also, wenn es das personifizierte Böse wirklich gibt, dann ist es doch ganz sicher nicht dümmer, als ich es bin?!

  39. Eine Stimme der Vernunft. Schön.
    Es ist tatsächlich so, dass alle ausserhalb des Islam ‚Ungläubige‘ sind.
    Deswegen kann man mit diesen Ungläubigen eigentlich auch nicht ‚auf Augenhöhe‘ diskutieren.

  40. Islam, Islam – ich kanns nicht mehr hören!
    Weg mit dieser „Ideologie des Verbrechens“.

    Ich habe die Schnauze gestrichen voll. Wann
    wacht der „Deutsche Michl“ endlich auf!!!!

    Ein Bestseller ist auf dem Markt: „Deutsche Akte“. Lesenswert!!!!!!

  41. Ich werde sowohl von Christen als auch von Moslems gleichermaßen als „Ungäubiger“ bezeichnet. Aber ich finde das überhaupt nicht abwertend. 😉

  42. Ausgerechnet ein „Gsi-Berger“ als Mahner in einer zunehmend haltlosen Welt…

    Bravo, mehr davon!

  43. „Ein Pfarrer müsse also wissen, dass er in diesem Moment einen Raum der katholischen Religion entzieht und für immer dem Islam übereignet.“

    Der kennt sich aus. So etwas weiB natürlich der Durchschnittsmensch nicht und stellt naïv seinen Raum und alles andere zu Verfügung (wie wir das als Christen nun mal tun).

    http://bischof.kath-kirche-vorarlberg.at/kkv/kkv-010.nsf/webmaster/frameset/1?opendocument
    Oben links ist das Kontaktformular, für die, die ihn unterstützen wollen. An Kritiken wird es sicher nicht mangeln.

  44. #55 inga (30. Mai 2008 12:54)

    “Ein Pfarrer müsse also wissen, dass er in diesem Moment einen Raum der katholischen Religion entzieht und für immer dem Islam übereignet.”

    Der kennt sich aus. So etwas weiB natürlich der Durchschnittsmensch nicht und stellt naïv seinen Raum und alles andere zu Verfügung (wie wir das als Christen nun mal tun).

    Ich bin nicht ganz bewandert in de katholischen Kirche, aber so schlimm ist das glaube ich nicht. Er muss nur mit einem Exorzisten die bösen Geister vertreiben und den Raum mit Weihwasser besprengen und neu weihen. Schon ist er wieder christlich (IMHO ?). Und die Mohammedaner, die behaupten, dass dieser Raum immer noch Dem Grossen Pädophilen Propheten gehört, einfach hinauswerfen 😉

  45. Hoffentlich wird jetzt nicht auch noch die Kirche vom Verfassungsschutz beobachtet.

  46. Hat da etwa ein Bischof Mut zur Wahrheit?

    – Jetzt schlägt’s aber 13, das gibt’s doch nicht!?

  47. aha, herr islamwissenschafter, islam hat wieder einmal nichts mit islam zu tun. alles klar.

    mfg
    wien 1529

  48. Mann, der hat Sorgen…

    Ob der Mohammedanismus das CXhristentum nun anerkennt oder nicht, ist vollkommen irrelevant.

    Mohammedaner sind und bleiben Ungläubige, die es gemäß Missionsbefehl Christi zu bekehren gilt.
    Die Juden übrigens auch – und die wird der Heiland wohl im Blick gehabt haben, denn Musels gabs da noch nicht und die Heiden nahm erst Paulus mit ins Programm…

    Also Herr Bischof: einmahl mehr ins Testament geschaut, einmahl weiniger ins Gewand gemacht 😉

  49. Sind das die letzten Patrioten, die Vorarlberger
    und ihr Hirte, Bischof Elmar Fischer ?

    Oder hat der HEILIGE GEIST seine Schleusen nur
    über jener, liebenswerten Alpenregion geöffnet, vielleicht gar aus Versehen ?

    Dann muß die Causa nachverhandelt werden.

    Wolkenbrüche der Vernunft, der Einsicht und der
    Rückbesinnung auf den christlich-jüdischen
    Kulturschatz soll es herabregnen
    auf die Länder Europas !

    SCHLEUSEN, ÖFFNET EUCH, HEMMUNGSLOS,LEIDENSCHAFTLICH !

  50. Christen seien also nicht notwendig „Ungläubige“ gemäß Koran?
    Das sehen zumindesten die saudischen Schariah-Richter entschieden anders.

    Wenn die Bezeichnung „Ungläubiger“ keine anderen Folgen hätte als die bloße Bezeichnung, dann könnte das herzlich gleichgültig sein.

    Was passiert aber mit Muslimen, die sich dafür aussprechen, dass man Christen und Juden nicht „Ungläubige“ nennen soll?

    Sie werden zum Tod verurteilt. Geschehen in Saudiarabien.

    Die Monatszeitschrift Konret berichtet in 6/2008 in der Rubrik „Herrschagftszeiten“(S.10) folgendes:

    DON´T CRY FOR ME…
    21. April, „Kleine Zeitung“ (Graz):
    Der saudiarabische Geistliche Rahman al-Barrak hat in einer Fatwa zwei Jornalisten zum Tod verurteilt. In dem religiösen Gutachen nannte er als Grund, Abdullah bin Bijad al-Utaibi und Yusuf Abu al-Khail hätten in der Zeitung „Al-Riyad“ die Meinung vertreten, dass Anhänger anderer Monotheistischer Religionen nicht als „Ungläubige“ bezeichnet werden sollten berichtet die spöanische Zeitung „El Pais“.
    Die beiden Jornalisten müssten bereuen, andernfalls müßten sie als vom Islam abgefallene hingerichtet werden. Sie hätten zudem kein Recht auf Trauerrrituale bei ihren Begräbnissen, so Barrak in seiner Fatwa.

    zit. Ende

    Weiß jemand, ob Amnesty oder dgl. die beiden mutigen Jornalisten zu unterstüten versucht?

    Da sollte man (wir) doch etwas zu tun versuchen und wenn es nur darüber berichten ist.

    gruß
    Roger

  51. Ob ungläubiger, andersgläubiger, irrgläubiger oder falschgläubiger…..

    G´tt sei Dank, der Herr wird schlussendlich entscheiden! Und dies, stimmt mich wieder froh! Weil ich eben kein Musel bin…

  52. Wenn der Islam nur arrogant wäre, hätten wir viele Probleme weniger. Es ist ein gemeingefärliche, menschenverachtende, faschistische Idiologie.

  53. #40 Rucki

    Das Gottesbild ist ganz verschieden:
    Im Islam ist Allah als Gott der Unnahbare. Er ist kein Partner, der sich an gegenseitig vereinbarte Regeln hält.
    Anders beim Judentum: Schon mit Noah schliesst der Gott der Juden mit den Menschen einen Bund. Dessen Symbol ist der Regenbogen. Und was bedeutet einen Bund schliessen? Es bedeutet doch, daß ein Abkommen, eine Vereinbarung geschlossen wird. Und damit sieht Gott jeden Juden als Partner an. Und das ist der „wesentliche Unterschied“ zu den anderen Religionen.
    Wie ist es mit Allah? Kein Bund, kein Vertrag usw. Je nach Lust und Laune behandelt er die Gläubigen. Ob sie „brav“ oder „dumm daherkommen“. Es gibt keine Verpflichtung für Allah. Alles unterliegt der Willkür Allahs. Ab und zu geschieht den „Gläubigen“ einen Fauxpas. An einigen Stellen wird zwischen den Zeilen deutlich, daß selbst Mohammed an der Allmacht Allahs zweifelt. Das fällt den Moslems erst auf, wenn sie darauf hingewiesen werden. Es ist ein Gott wie die Götter der Antike.
    Und nun zum Christentum: Hier wird Gott Mensch. Ein weiterer Schritt Gottes auf den Menschen zu. Er stirbt sogar für die Menschen.
    Das ist alles unvorstellbar für Allah und seinen Propheten.
    Für mich löst „Es gibt nur einen Gott, Allah, und Mohammed ist sein Prophet.“ einen Pawlowschen Reflex bei den Gläubigen aus. Und an wem hat Pawlow diesen Reflex getestet? Jetzt ahne ich, warum bei den Muslimen ein Hund wütende Ausbrüche auslöst.
    Die sind die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Gott der Juden und Christen und Allah.

  54. Sehr gut!!
    #66 Mahner: Recht hast du!
    Ich weiß schon warum ich Katholik bin 😉

  55. #7 Eisvogel wrote:

    Wünschen sich Christen demnächst auch noch, dass sie von der Church of Satan als “Gläubige” anerkannt werden?

    Ähem, Eisvogel, das tut die CoS aber. Zugegeben, LaVey, bzw. seine Nachfolger, haben
    den jüdisch/christlichen Glauben nie besonders ernst genommen, hat aber den Gäubigen nie ihren Glauben abspenstig machen wollen.E

    Um es vorweg zu nehmen: Ich bin weder in der CoS noch in deren „Splittergruppe“ Temple of Seth organisiert (Wenn Menschen andauernd den großen Individualismus predigen, im selben Atemzug aber eine Kirche, einen Tempel und ein Grotto nach dem nächsten stiften/aufbauen/gründen, dann fällt es mir shwer, diese Menschen für Voll zu nehmen.:.

    Ich selber sehe Satanismus auch weniger als Religion, sondern als „philosophischen Leitfaden“ an und habe ständig damit zu kämpfen, daß der durchschnittliche Michel beim Wort „Satanist“ den Hühner mordenden, Kinder fickenden Friedhofsbewohner sieht, der seine Zeit damit verbringt, Damönen zu beschwören und den Teufel anbeten. Um jetzt mal in den Sprachgebrauch unser muslimischen „Freunde“ zu verfallen: Das hat NIX mit Satanismus zu tun und diese Mär vom „Teufel anbeten“ steht dabei an erster Stelle (und bitte jetzt nicht wieder die schwedischen Black Metal Bands aus dem Hut zaubern, die bei langeweile, zuviel Alkohol und zu wenig Sonne gerne Kirchen anzünden).

    Das Label „Satanist“ wurde uns vom jüdisch/christlichen Glauben und vom Islam aufgedrückt, um einen Fokus für ein Feindbild zu erschaffen, UND DAS HAT P
    Außerdem hat der Adenionismus, in dem der heutige Satanismus seine Wurzeln hat, den Islam keine 100 Jahre nach seiner Gründung als Gefahr erkannt und bekämpft.\||\\\\\\\\\\\\\\\\

  56. Eine Religion, die propagiert, daß Ungläubige, Atheisten und Agnostiker, unfähig sind zu Werten, Moral und Menschlichkeit, sitzt im Glashaus und sollte nicht mit Steinen schmeißen.

    Religionen sind alle gleich, leben von Unrecht,
    Not, Tod, Krankheit und Leid und müssen alles dafür, daß ihre Lebenselixiere am Leben bleiben.

    Ob nun christlich, amerikanischer, deutscher Atheistenhaser, Bücherverbrenner und Ultrakatholik oder Moslemfanatiker, sind doch alle gleich.

    Keine Religion => weniger Konflikte

  57. Außerdem habe er bisher noch keinen verlässlichen Vertreter des Islam kennengelernt.

    Da geht es dem Bischof anders als mir. Ich habe bisher ausnahmslos „verlässliche Vertreter des Islam“ kennen gelernt. Allesamt judenfeindlich, unserer Demokratie und Deutschland feindlich gesinnt, verschlagen und konsquent im Sinne des Islam handelnd.

    Herr Bischof, öffnen Sie Ihre Augen und erkennen Sie, was Sie sehen. Wo Islam draufsteht, ist Islam drin.

    Hier mal ein beispielhafter Verein:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_F%C3%B6deration_der_T%C3%BCrkischen_Demokratischen_Idealistenvereine

  58. #71 xypher (31. Mai 2008 04:10)

    Schön sachlich dargestellt. Ist auch meine Meinung dazu!

    Aber als „Persiflage“ eignet sich der Teufel immer, um Fliegen aus religiös-fanatischen Gehirnen zu vertreiben! Die „Aufgeklärten“ dürften damit weniger ein Problem haben, dafür die Fanatiker am allermeisten!

  59. @ #72 Vindexsinenomine (31. Mai 2008 10:28)

    „Atheisten…unfähig…sind doch alle gleich…“

    Wo steht das denn?
    Wenig fundamentierte Aussage.

  60. @ #70 D Mark (30. Mai 2008 23:47)

    Ratet mal, wer sich die Hände reibt, wenn sich Protestanten, Katholiken und Menschrechtler aufgrund von Marginalitäten gegenseitig fertig machen, während die wirklichen Widerlinge ihre Macht per Demographie ausbauen…!

    Nicht gerade clever.

  61. Hmmm, bin ich gestern Abend auf der Tastatur eingepennt, oder wie?

    Sorry für die Unordnung in #71.
    Ich gelobe Besserung!

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