Bruce DarnellBruce Darnell (Foto), bekannt geworden als Jurymitglied bei Germany’s Next Topmodel, hat sich gestern im Deutschlandradio über Deutschland geäußert. Auszug: „Denke ich an Deutschland, denke ich an Pünktlichkeit, an Geborgenheit, an Disziplin, was man haben muss, um hier zu arbeiten. An die vielen Möglichkeiten, die ich bekommen habe, erfolgreich in meinem Business zu arbeiten.“

Und weiter:

„Es ist ein Land, wo man immer sehr gemütlich, sehr stabil und sehr sicher leben kann. Deutschland ist kein Land, wo man sagen kann, dass die Deutschen rassistisch sind. Ich fühle mich sehr wohl hier. Deutschland ist eine neue Heimat für mich. Das deutsche Volk hat mich so akzeptiert wie ich bin.“

Uwe-Karsten Heye – bitte übernehmen Sie!

(Spürnase: Joachim H.)

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76 KOMMENTARE

  1. Oh, nein, wie konnten diese Aussagen der redaktionellen Kontrolle (auch „Zensur“ genannt) beim staatlichen DRADIO durch die Lappen gehen? 😉

    Ernsthaft: Danke, Bruce!

  2. Er hat jede Menge Werbeverträge.

    Stellt Euch doch bloß mal eine vollvermummte Burkaträgerin vor, die für Haarpflegemittel Werbung macht.

    Ich käme dabei aus einem hysterischen Schreikrampf nicht mehr heraus.

  3. Es stimmt garantiert, dass Leute andere Leute wegen Herkunft oder Hautfarbe zusammenschlagen. Es stimmt auch, dass Menschen zusammengetreten werden, weil sie Spiesser sind. Aber das ist alles kein Rassismus. Das ist Kriminalität und Gewalt.

    Rassismus ist, zu sagen, Du bist dunkler, deshalb stelle ich Dich nicht ein. Kein Rassismus ist es, zu sagen, Du schaffst die beruflichen Anforderungen nicht und auch, wenn Du ein Kopftuch trägst, erhöht das nicht Deine fachliche Qualifikation.

    Rassismus ist ausserdem, von Menschen anzunehmen, dass sie dümmer als die Eingeborenen sind und dass man sie deshalb nicht mit den selben Maasstäben messen darf. DAS ist RASSISMUS. Mit Leuten umzugehen und ihnen zu unterstellen, sie würden nicht zu Gattung des vernunftbegabten Menschen zählen und ihnen deshalb alles durchgehen lassen, nach dem Motto, „ach, der Arme, der kann und weiss es eben nicht besser.“ DAS ist Rassismus.

    Und das ist DER RASSISMUS, den unsere Gutmenschen praktizieren. Diese stille, verständnisvolle Verachtung gegenüber den WILDEN.

  4. DAS ist das Deutschland, in dem ich aufgewachsen bin.
    Und das will ich mir weder durch glatzköpfige Hohlbirnen (die allerdings nur „gefühlt“ häufig vorkommen) noch durch importierte Gewalttäter und Sozialkassen-Plünderer kaputt machen lassen!
    Jedes gut gemeinte gutmenschelnde Vertuschungs-Urteil ist leider Wasser auf die Mühlen auf die Xenophobie-Mühlen der Noch-Mehrheit in diesem Land.

  5. Das, mit Pünktlichkeit und Disziplin, das sind Dinge, die wollen wir hier gar nicht mehr haben, weil sie an ganz, ganz finstere Zeiten erinnern. Ganz finstere. Die sind noch schlimmer, als Autobahn. Da sollte Heidi mal ein Machtwort sprechen. Hat er aber Glück, dass er dunkler ist, als die weissen Deutschen, die wären bei

    Pünktlichkeit und Disziplin

    schon schwer angeschossen worden.

    Ab zu Kerner, der Mann!

  6. Bruce, sowas kannst du doch nicht sagen! das zerstört doch das komplette weltbild aller linken und grünen gutmenschen. deutsche sind doch von natur aus rassistisch.mit solchen aussagen schüttest du wasser auf die mühlen der nazis! nicht das dich jetzt claudia f. roth und h.m. ströble der rechtspopulisten ecke zurechenen^^

  7. Bei Leuten wie Bruce gehört es zum Anstand sich in Deutschland anzupassen, deshalb schätzt er auch unsere Tugenden.
    Aber für andere wäre das ja ein Verbrechen an der Menschheit..

  8. Ich kann den Typen ja nicht sonderlich ab (was mit seinem warmen Gehabe zu tun hat, das mir persönlich ziemlich auf die Nerven geht), aber: Hut ab!

  9. Bruce ist nahe an der, politisch nicht korrekten, Wahrheit: Deutschland gehört zu den ausländerfreundlichsten und tolerantesten Ländern der Welt! Jahrzehntelang, bis die negativen Folgen der Massenzuwanderung fremder Kulturen immer offensichtlicher waren, wurde in Deutschland alles Fremde und Exotische bis zum
    Exzess vergöttert.

  10. Bei manchen Werbespots geht mir Bruce Darnell auf die Nerven. Aber er geht arbeiten, verdient sein eigenes Geld und respektiert unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Aus diesem Grund: Herzlich Willkommen in Deutschland!

    Allen anderen, besonders den dauerbeleidigten Moslems (Türken) mit ihren unverschämten Forderungen, ihrem Hass auf Deutschland, ihrer Gewalttätigkeit und der kaum verschleierten Absicht, aus Deutschland einen islamfaschistischen Gottesstaat -in dem Freiheit, Menschenrechte und Gleichberechtigung der Frau keinen Platz mehr haben- denen sage ich:

    SCHERT EUCH ZUM TEUFEL, IHR GESOCKS!!!

  11. @10 Der Hammer u.a.:

    Unterschätzt den Mann nicht – auch sein superschwules Verhalten kann ganz bewußt gewählt sein, ähnlich wie Frau Feldbuschs „Dummheit“. Bruce Darnell hat sechs (!) Jahre als Fallschirmjäger in der US-Armee gedient, da ist er vielleicht schwul aber jedenfalls kein Weichei.

    Ich habe jedenfalls höchsten Respekt vor seinem Erfolg als Geschäftsmann (auch wenn mir die Masche seiner Selbstvermarktung auch zu aufdringlich ist) und seiner ehrlichen Art gegenüber dem antideutschen Presse-Mainstream.

    – DHH

  12. Bei allem tuntigen Getue hat Bruce Darnell auch einen ziemlich harten Kern und ist gewiss keine Mimose, was vermutlich daran liegt, dass er – man höre und staune – früher Berufssoldat bei der US Army war, und zwar als Fallschirmspringer (!).

    @ D. N. Reb

    Rassismus ist ausserdem, von Menschen anzunehmen, dass sie dümmer als die Eingeborenen sind und dass man sie deshalb nicht mit den selben Maasstäben messen darf. DAS ist RASSISMUS. Mit Leuten umzugehen und ihnen zu unterstellen, sie würden nicht zu Gattung des vernunftbegabten Menschen zählen und ihnen deshalb alles durchgehen lassen, nach dem Motto, “ach, der Arme, der kann und weiss es eben nicht besser.” DAS ist Rassismus.

    Exakt meine Meinung. Es gibt fast keinen größeren Rassismus, als Kulturbonus vor Gericht oder in Schulen, weil man (d. i. meist diese 68er) da sehr gönnerhaft ihre Überlegenheit gegenüber den „Untermenschen“ zur Schau stellen. Das hat immer so etwas Postkoloniales an sich.

    Ich habe irgendwann mal eine Doku über ein Multi-Kulti-Viertel gesehen, gemacht von so einer typischen Gutmenschin. Alles so in dem Stil à la „Guckt mal an, wie supi das ist, dass die jetzt in der 10. Klasse schon lesen und schreiben können“. Irgendwann fiel mir auf, dass das der gleiche Gestus war, mit dem man früher die „Völkerschauen“ in Hagenbecks Tierpark kommentiert hat, vor 100 Jahren, als man dort in Gehegen Indianer und Afrikaner im Baströckcken ausgestellt hat und mit der gleichen schleimig-freundlichen Überheblichkeit bescheinigt hat, dass auch sie Menschen sind. Es soll nett wirken, aber im Grunde ist es die blanke Verachtung.

  13. Ich habe Herrn Darnell noch nicht im Fernsehen gesehen, aber einmal einen ganz interessanten Artikel über ihn gelesen. Ein Auszug:

    Dieser Darnell weiß, was Einsamkeit ist, denn er wuchs als einziges uneheliches von zehn Kindern in Colorado auf. Sie haben es ihn spüren lassen. Alle. Den Kontakt zu seiner Familie hat er abgebrochen. Seinen leiblichen Vater kennt er bis heute nicht.

    Er weiß auch, was Härte ist, denn nach der Schule und einem Intermezzo als Soziologiestudent landete er bei der 82. Luftlandedivision, ausgerechnet im Südstaat North Carolina. Es gibt ruhigere Lebensläufe.

    Deshalb weiß er auch, was Rassismus ist, wenn er erzählt, wie er mal nachts mit dem Fahrrad unterwegs war und von einem Pick-up geschnitten wurde. Wie er schimpfte, bis einer der vier Typen ihm eine Pistole ins Gesicht hielt und sagte, noch einen Ton, und er drücke ab, und wie sie dann lachten, und er schwieg.

    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?top=Ref&dokname=Romberg-SP-00012008000060007500&titel=Informationen+%C3%BCber+das+Leben+von+Bruce+Darnell+und+seine+neue+Vorabend-Show+%28DER+SPIEGEL+vom+02.02.2008%29
    Insofern habe ich Respekt vor seinen Leistungen hier in Deutschland und es freut mich, dass er sich sich klar zu Deutschland bekennt und nicht, wie sonst üblich, Deutschland nieder macht und Forderungen stellt.

  14. #15 Fenris

    Danke für die Ergänzung. Wirklich ein willensstarker Mann mit viel Einsatz!

  15. OT:

    Politiker der Kölner CDU haben sich zu einem Festakt von den grauen wölfen einladen lassen, um ein Kulturzentrum einzuweihen.
    Mit dabei waren die Europaabgeordnete Hieronymi und und der Vorsitzende der Kölner CDU Holstein.
    Die grauen Wölfe werden vom Verfassungsschutz beobachtet und werden für antisemitische Propaganda und politische Morde in Verbindung gebracht.

    Hier ein Bericht:

    http://www.presseportal.de/mobil/story.htx?nr=1215225


    Kontakt:

    http://www.juergen-hollstein.de/

    http://www.hieronymi.de/

  16. Der Bruce, ein echtes Schnuckelchen, hach!

    Nicht nur, dass er im Gegensatz zu den bärtigen Arabern auch noch saugut aussieht, er hat auch nicht die Krankheit, unter der in Deutschland so viele Araber leiden: „Perspektivlosigkeit“ (wenn unsere Sozialfuzzies dieses Wort benutzen muss ich immer lachen).

    Warum ist die Araberjugend jung, dynamisch, erfolglos während so ein Mann Karriere gemacht hat? Nun, Karriere kann auch ein gefühlter Perspektivloser machen wenn er zu einem bereit ist: harter Arbeit, sicherlich ist Bruce nichts geschenkt worden. Daran scheitert es doch bei vielen muslimischen Zuwanderern: Allah hat das Arbeiten nicht erfunden, das muss ein anderer Gott gewesen sein, denn gerade die Aller-Allah-gläubigsten arbeiten am wenigsten.

  17. Ich würde sagen, es gibt auch türkischen
    Rassismus…
    Beispiel..
    ZDF-Fußballforum
    besiktas03
    Jeder vor allem jeder Türke misst dieem Spiel mehr als nur die Bedeutung des Halbfinals einer EM zu. Würde der Gegner ein anderes Team sein als GER wäre weniger Feuer drin;-) Am Mi. werden wir nicht nur ein Fussballspiel sehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    http://www.zdf.de/ZDFforum/foren/Sport/SPORTextra/F383/thread1671616.php

    Noch ein Thread:
    http://www.zdf.de/ZDFforum/foren/Sport/SPORTextra/F383/msg1670329.php

  18. …Es ist ein Land, wo man immer sehr gemütlich, sehr stabil und sehr sicher leben kann….

    Genau und in Brucis Welt gibts auch keine bösen Jungs, weder orientalische U-Bahn Schläger, noch MeckPomm Plattebau Nazis.

    Und mit Homophobie hat er bestimmt auch nicht zu kämpfen wenn mit seinen metrosexuellen, kosmopolitischen, Fashiovictimfreunden in der Vibe-Lounge über das Muster auf der neuen Louis Vutton Taschen Kollektion schwadroniert.

    Leider lebt der Typ in einer Parallelwelt und ist möglicherweise nicht in der Lage sowas zu beurteilen,

    Ich wohne in einem ruhigen Spiesserviertel am Stadtrand, es macht nichts wenn man sein Auto mal nachts offenlässt und das gefährlichste in unserer 30 Zone sind die Begegnungen mit den zwei antiautoritär erzogenen Rotznasen, die ihre Wasserpistole nicht unter Kontrolle haben. Zum Institut fahre ich mit dem Rad und die einzigen Ausländer die ich regelmässig treffe sind saekulare iranische Wissenschaftler Kollegen und der Italiener, der mir meinen Rucolasalat für 15 Euro vor die Nase stellt. Wieviel Wert hätte meine Aussage:

    „Es gibt in meiner Stadt kein Problem mit Ausländern oder Migranten“

    Ich denke sie würde niemanden überzeugen.

    Trotzdem schön, dass hier jetzt auch führende Intellektuelle aus der angesehenen Modeszene zu Wort kommen. Wie wäre es morgen mit einem Interview mit Giselle Bündchen zum Thema Frauenrechte in Somalia. Vielleicht wäre auch Paris Hilton ein bisschen zum Thema „Es gibt keine Unterschicht in den USA“ oder „Der Weg an die Spitze ist ein Zuckerschlecken“ erzählen……

  19. Kommentar auf der Taz:
    Von Peter Müller:

    Dieses Thema hat wohl eine übelriechende braune Brühe angelockt.

    Aber leider auch linke Islamofaschisten

    Mit Kritik am Islam haben
    die meisten Beiträge hier nichts mehr gemein. Das ist ganz üble, zum Teil auch rechtswidrige,
    Hetze. Es gab mal Zeiten, da wurde so gegen die Juden vorgegangen. Nun baut man ein neues
    Feindbild auf, nämlich die Muslime. Es ist schon erstaunlich, dass zumindest einige
    Deutsche sich nicht in der Lage sehen die Geschichte zu begreifen und im Gleichschritt
    sich ins nächsten Verderben stürzen.

    Da würde ich solchen Dhimmis raten, die Geschichte von Christi-Geburt bis Heute zu studieren!

    In völliger Unkenntnis des Korans wird hier einfach herumgepöbelt.
    Es werden nur im blinden Hass die Felinterpretationen gesehen.
    Von „Ehrenmorden“ steht nichts im Koran. In diesem blindwütigen Hass
    wird alles übersehen, was sich grade die Christen in jüngerer Zeit erlaubten.

    Das sind die bekannten Gegenargumente,den Koran braucht man nicht zu kennen, es reicht das muslimische
    Benehmen in unseren alltäglichen Umfeld zu betrachten.
    Obwohl ich habe den Koran auch gelesen, es kann aber sein daß ich eine andere Ausgabe gelesen habe, wie die
    linken Meinungsterroristen

    Moslems und Juden mögen verfeindet sein, aber so einen Wahnsinn wie den Holocaust haben
    die Moslems nicht zu verantworten. Umso ververflicher ist es, dass grade das braune
    Gesocks die Juden als Rückendeckung gegen die Moslems missbraucht.

    Nö, die Muslime haben im 2 WK nicht mit Rommel paktiert, sie haben auch keinen
    Genoizid an den Armeniern begannen, über die Judenfreundschaft braucht man gar nicht zu diskutieren

    Es werden laufend Verfehlungen von verwirrten Moslems aufgeführt und dabei gänzlich
    vergessen, dass der Exorzismus noch aktuell ist.
    Es wird geflissentlich das Vorhandensein von Guantanamo,
    die Folterkammer der USA, übersehen.
    Mit alledem haben die Moslems rein gar nichts zu tun.
    Ist unsere Außenkanzlerin nicht die Busenfreundin des größten Schlächters
    der Neuzeit namens Bush? Bush ist es doch selber, der äußert,
    dass diese Kriege eine Eingebung Gottes seien. Nur mit Lügen
    marschierte er in Afghanistan und Irak ein und brachte nur
    Unheil über die zivile Bevölkerung. Nun streben er und
    Israel noch den Irankrieg an. Der Iran ist ein friedliches Land
    und nur geistig unbedarfte verbreiten noch das Gerücht,
    dass Mahmud Ahmadinedschad Israel vernichten wolle.

    Die Realität sieht jedenfalls anders aus, als es die Braunen weismachen wollen.
    Die wahren Aggressoren und Kriegstreiber sind ganz gewiss nicht die Moslems.
    Wer also die Handlungen einiger weniger fanatische Islamisten
    auf die gesamte Religion überträgt, müsste Bushs „gottgewollte“
    Schandtaten auch allen Christen in die Schuhe schieben.
    Alles andere ist unsachlich, weltfremd und dient nur der Volksverhetzung.
    _________________________________________
    >>[„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
    Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
    die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“<>[„Wer den Islam in der Türkei ersticken wolle“, so drohte Erdogan damals,
    werde einen „explodierenden Vulkan“ auslösen.<>[ „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat,
    werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden
    Frauenverwirklichen.“] <>[„Dieses Land ist unser Land (!) und es ist unsere Pflicht, es positiv
    (im Sinne des Islam) zu verändern. Mit Hilfe Allahs wenden wir es zu unserem
    (islamischen) Paradies auf Erdenmachen, um es der islamischen Urnmah
    (Gemeinschaft) und der Menschheit insgesamt(!) zur Verfügung zu stellen.” ]
    << Und aus dem Koran (33, 28) wird dazu zitiert: „Allah hat euch zu Erben gesetzt
    über dieUngläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fasst

  20. Bruce Darnell spricht Tatsachen und Wahrheiten aus, die andere nicht zu sagen wagen.

    Diese Bevölkerung ist weltoffen, in gar keiner Weise rassistisch, gastfreundlich und trotz Disziplin und Fleiß den schönen Dingen eines erfüllten Lebens zugewandt.

    Die rot-grüne-Kultur-Mafia redet uns und dem Ausland genau das Gegenteil ein. Sie lügt, denn die Lüge ist integraler Bestandteil ihres Herrschftsanspruches.

    Die Menschen im Lande beginnen nun, sich aus der Umklammerung durch „Politische Korrektheit“ und rot-grüne Kulturmafia zu lösen.

    Der Wind hat sich gedreht. Schon in wenigen Jahren wird das Leben in Deutschland noch schöner sein als je zuvor. Eine neu gebildete politische Führungsmannschft wird sich getragen durch den Willen der Bürger der Renovierung des Landes widmen. Man muß sich uneingeschränkt allen Problemen des Landes stellen und sie bearbeiten.

    Ja, wir werden es alle noch erleben ….

  21. @ Huxley

    Kann ich teilweise nachvollziehen, allerdings halte ich es für etwas vermessen, jemandem wie Bruce Darnell – allein schon aufgrund seiner Lebensgeschichte und der Verhältnisse, aus denen er ursprünglich kommt – Nachhilfeunterricht darüber zu erteilen, was Rassismus bedeutet.

    Er hat ganz einfach nur Deutschland mit anderen Ländern verglichen und Deutschland dabei einen relativ guten Zustand bescheinigt. Er hat übrigens Rassismus ja gar nicht bestritten, sondern gesagt, dass man hier „sicher leben“ kann und dass „DIE DEUTSCHEN“ (also als Nation) nicht (per se) rassistisch sind. So what?

  22. #8 Pit

    „Bin ich der erste, der das schreibt?:
    Ja ist der denn nicht gebrieft?“

    Du bist der Erste, der’s schreibt, aber gedacht hab‘ ich’s auch gleich.
    Danke, Zypries / mutlu, multikulturelles Traumpaar, für’s geflügelte Wort. 🙂

    @Reb:
    Korrekter Beitrag.
    Was auch dazugehört zum Gutmenschen-Rassismus: Entwicklungshilfe und „Patenschaften“ für kolumbianische / rumänische usw. Straßenkinder. Das sagt: Die (z.B.) kolumbianische Regierung ist unfähig. für ihre Leute zu sorgen; dafür braucht’s den deutschen Gutmenschen, an dessen Wesen gefälligst die Welt zu genesen hat.
    Die, die’s am nötigsten bräuchten, gehen mal wieder Leer aus.
    Opfer blutrünstiger Mohammedaner in Dafour: Ganz vergessen.

  23. „Das deutsche Volk hat mich so akzeptiert wie ich bin.“

    Und jeder andere Migrant würde genauso akzeptiert werden. Egal welcher Nationalität, Herkunft, Hautfarbe oder Religion – die Migranten müssen es nur selbst wollen und dafür auch selbst was tun, z.B. die Sprache lernen.

    Da ist Bruce ein gutes und vor allem öffentliches Beispiel. Er bemüht sich, Deutsch zu sprechen. Und man versteht ihn auch. Keiner erwartet, daß er von jetzt auf gleich ein perfektes Deutsch spricht, aber der Wille ist da.

    Wenn z.B. bei mir auf Arbeit irgendwer anruft und mich gleich mit Englisch zutextet, bin ich nicht bereit, dies zu verstehen. Stelle mich dann immer völlig unwissend. Ich muß aber noch dazu sagen, daß ich in einem ausschließlich regional tätigem Mittelstandsunternehmen arbeite, wo keinerlei Kontakte zu ausländischen Firmen oder Mitarbeitern besteht und Englisch von Nöten wäre. Also ist Amtssprache bei uns auf Arbeit Deutsch – nichts anderes.

    Schön, daß auch immer mehr Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, tabuisierte Tatsachen an- und auch aussprechen.

  24. Da kann ich nur voll zustimmen. Als farbiger Ausländer habe ich seit 30 Jahren in Deutschland die besten Erfahrungen gemacht. Hilfsbereite Nachbarn, erstklassige Arbeitskollegen und korrekte Behörden sowie Polizei. Wichtig ist es anzuerkennen dass die Einheimischen das Fremde akzeptieren wenn man den ersten Schritt macht und die Bereitschaft zeigt selber etwas zum gelingen des Zusammenlebens beizutragen.

  25. @Intolerant

    Naja… Es gibt Ecken in Deutschland, da sollte Bruce nachts vielleicht nicht allein Straßenbahn fahren.

    Die gibt es aber auch für Menschen mit deutlich hellerem Teint.

  26. #26 HUNDEPOPEL

    Der Wind hat sich gedreht. Schon in wenigen Jahren wird das Leben in Deutschland noch schöner sein als je zuvor. Eine neu gebildete politische Führungsmannschaft wird sich getragen durch den Willen der Bürger der Renovierung des Landes widmen. Man muß sich uneingeschränkt allen Problemen des Landes stellen und sie bearbeiten.

    Ja, wir werden es alle noch erleben ….

    Da wünsche ich mir doch, dass du recht behältst. 🙂

  27. Es ist gut, dass unsere Medien und Politiker diese Worte von ihm zur Kenntnis nehmen. Mir war es ohnehin schon seit langem bewusst, dass Deutschland einer der Staaten ist, wo Ausländer am wenigsten diskrimiert werden.

    Das hat aber auch alles mittlerweile grotesken Züge angenommen, so sehr, dass Schwarze und andere „Benachteiligte“ mit Samthandschuhen angefasst werden und asoziales Migrantenpack sich wie die Könige von morgen aufführen, obwohl sie vom deutschen Steuerzahler durchgefüttert werden.

  28. Ohhhh… er spricht ja selber an was der Haken an der Sache ist an Disziplin, was man haben muss, um hier zu arbeiten.
    DAS ist gewissen Volksgruppen nun wirklich nicht in die Wiege gelegt ! Das kollidiert nun wirklich mit Völkern deren „Ehrenvorstellung“ auf Gewalt und Unterdrückung basiert.
    Nein , das Deutsche tatsächlich „Diziplin“ ERWARTEN muss man in Gutmenschlicher Sichtweise als Rassistisch ansehen.

  29. @ #4 D.N. Reb (23. Jun 2008 07:37)

    Es stimmt garantiert, dass Leute andere Leute wegen Herkunft oder Hautfarbe zusammenschlagen. Es stimmt auch, dass Menschen zusammengetreten werden, weil sie Spiesser sind. Aber das ist alles kein Rassismus. Das ist Kriminalität und Gewalt.

    Rassismus ist, zu sagen, Du bist dunkler, deshalb stelle ich Dich nicht ein. Kein Rassismus ist es, zu sagen, Du schaffst die beruflichen Anforderungen nicht und auch, wenn Du ein Kopftuch trägst, erhöht das nicht Deine fachliche Qualifikation.

    Rassismus ist ausserdem, von Menschen anzunehmen, dass sie dümmer als die Eingeborenen sind und dass man sie deshalb nicht mit den selben Maasstäben messen darf. DAS ist RASSISMUS. Mit Leuten umzugehen und ihnen zu unterstellen, sie würden nicht zu Gattung des vernunftbegabten Menschen zählen und ihnen deshalb alles durchgehen lassen, nach dem Motto, “ach, der Arme, der kann und weiss es eben nicht besser.” DAS ist Rassismus.

    Und das ist DER RASSISMUS, den unsere Gutmenschen praktizieren. Diese stille, verständnisvolle Verachtung gegenüber den WILDEN.

    …sauber, sauber D.N.Reb, wirklich gut. Von dem Text werd ich mich wohl jetzt öfters mal bedienen…

  30. Es gibt sehr wohl latenten Rassismus in diesem Land – das sollte man nicht kleinreden. Aber natürlich sollte man es in das richtige Maß setzen.

    Zu Rassismus gehört nämlich auch die Judenfeindschaft. Der Antisemitismus vieler Medien und der Großteil der Menschen in Deutschland, insbesondere der muslimischen Welt hier im Land, ist hingegen unerträglich.

    PI hat recht, wenn es heißt, daß die wahren Probleme schlichtweg unterschlagen werden. Das es aber auf der anderen Seite angeblich „keinen Rassismus“ mehr in Deutschland geben solle, ist eine Verkürzung der Realität, weil Rassismus mehr ist als nur dumpfe Ausländerfeindlichkeit der NPD.

    Bruce Darnell oder Roberto Blanco werden sich zudem hüten, etwas anderes zu sagen, das würde massiv ihren Ruf beeinträchtigen. Das oben genannte Beispiel kann daher unmöglich ein Mittel sein, um Rassismus an sich zu widerlegen.

    Natürlich kann man aber froh darüber sein, daß dieses Land im Kern bestimmte Wahrheiten verstanden hat. Anti-Judaismus und auch Rassismus sind aber dennoch im Osten der Republik stark, da die DDR niemals die Verantwortung für die Nazizeit mit übernommen hat – und alles auf den Westen („Nachfolger des faschistischen Regimes“) geschoben hat. Auch gab es im Osten keine Entnazifizierung, was dem Westen einschließlich der Zuwendung zu Israel sehr gut getan hat. Biblisch betrachtet nennt man dies „Buße“ – die hat West-Deutschland getan und sollte auch in dieser Haltung bleiben, denn Gott segnet Gerechtigkeit und Umkehr.

    „Buße“ bedeutet dabei NICHT ein schlechtes Gewissen zu haben, sondern die Erkenntnis von Vergebung und Freiheit. Daher ist auch das Thema „Schlußstrichdebatte“ etwas für Leute mit schlechtem Gewissen, aber nicht für die, die durch „das Kreuz gegangen sind“ (also die sich ihrer Vergangenheit gestellt haben), statt drumherum zu laufen und immer zu rufen „Jetzt muß es aber mal gut sein“…

    Diese haben nicht verstanden, worum es wirklich geht und daß Verantwortungsübernahme Freunde macht und keine Last ist.

    Millionen von Deutschen indentifizieren sich mit der Nationalmannschaft („WIR haben gewonnen“), geht es aber um die deutsche Geschichte sind sie plötzlich nicht mehr betroffen, statt auch hier die Identifikation für das Land zu übernehmen und zu sagen „Ja, WIR als Deutsche haben dies und das getan“ – und wir stehen dafür ein.

    Die deutsche Identität hängt von dieser Haltung ab. Und auch Neueinwanderer müssen all das wissen und verinnerlichen. Tun sie dies nicht, werden sie immer Fremdlinge im eigenen Land bleiben.

    Medien und die „Ur-Deutschen“ sind dabei in der Verpflichtung, das vorzuleben. Viele Muslime kritisieren zurecht die Verderbtheit dieses Landes, weil die Deutschen in großen Teilen kein Vorbild für ein besseres Leben abgeben. Bestands-Werte und Lebensweisen in wirklicher Freiheit sind attraktiv. So lange es hier keine Umkehr im Land gibt, wird auch der Islam und die Islamisierung im Land massiv wachsen, weil es zu wenig Vorbilder gibt, die dieses Land prägen.

    Fußball kann die Welt nicht retten. Charakter, Ehrlichkeit, Freundschaft und biblisches Verhalten retten die Welt – und garantieren ein gutes Zusammenleben selbst mit Muslimen.

  31. @33 Franz von Fear: Naja, mit adligem Namen ist es ja auch kein Problem. Da ist der Bückling ja schon eingebaut 😉

    Nein, im Ernst: Ich finde es großartig, daß Bruce Darnell solch eine Aussage gemacht hat. Es gibt nur eine Frage

    UND DAS IST DER ANTWORT!!!!

  32. #4 D.N. Reb
    #39 wolaufensie

    Eure Definition von Rassimus ist etwas zu kurz. Also ich denke, Rassismus ist schon:

    „Rassismus behandelt Menschen als einer Gruppe zugehörig und unterstellt ihnen auf Grundlage dieser angenommenen Zugehörigkeit unveränderliche Merkmale und Charakterzüge. Anhand dieser Einteilung bewertet der Rassismus die Menschen und hierarchisiert Gruppen von Menschen.

    By the way: wenn man manchen Kommentator hört bei PI, kann man schon sagen, daß es auch eine Art von Rassimus gegen Muslime gibt… Ich bin immer auch für das Beschreiben von Trends und Fakten. Wenn aber bestimmte immer wiederholte Formulierungen dazu führen, daß Menschen einer bestimmten Volksgruppe per se abgelehnt werden, ist das definitiv Rassismus.

    Islamkritik sollte inhaltlich bei Islam und seinen Auswirkungen bleiben, darf aber nicht seinerseits Haß gegen Muslime per se schüren. Der Islam ist mit Sicherheit keine „Bereicherung“ aber manche Muslime sind es schon (ich mag z.B. Django Asyl und viele andere).

    Biblisch ausgedrückt: Man muß Geist von Fleisch unterscheiden (vgl. Epheserbrief 6:12).

    GEIST = Denken, Mentalität des Islam

    FLEISCH = Mensch, der Einzelne bleibt geachtet, weil er eben ein Mensch ist

    Wer das nicht auseinanderhalten will, wird automatisch zu einem Muslimhasser.

    Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Diskriminierung und Feindseligkeiten, der Kanalisierung negativer Emotionen und fördern das Überlegenheitsgefühl von Mitgliedern einer Gruppe.“

    Es ist wichtig, daß man sich von Zeit zu Zeit selbst prüft, das gilt sogar auch für D.N. Reb
    und wolaufensie.

  33. Die Tochter einer Bekannten entstammt einer Beziehung mit einem farbigen Amerikaner! Somit ist sie deutlich von den anderen Schülern zu unterscheiden. Sie ist sehr hübsch und sie weiß das! In ihrer Schule sind die Mitschüler/innen zu 90% aus der Türkei oder anderen arabischen Ländern. Diese Volksgruppe meint nun, das Mädchen mit dem Wort „Neger“ hänseln zu müssen. Nicht so, wie man meint, daß es ist. Einmal sagen, dann ist es gut! Das geht bis hin zur Aggressivität! Dauerfeuer sozusagen! Rassismus pur hat sie auszuhalten. Nicht von deutschen Schülern/innen! Nein von denen, die ständig jammern, wie doch die „Nazis“ mit ihnen umspringen! Und die Lehrer? Machtlos! Lust auf Schule bei der 16-jährigen? Natürlich Null! Wie auch? Unser ach so tolles Schulsystem schützt eine einzelne Person also nicht. Die kleinen Mullahs bestimmen, was abgeht!

  34. Islamkritik sollte inhaltlich bei Islam und seinen Auswirkungen bleiben, darf aber nicht seinerseits Haß gegen Muslime per se schüren.

    Kritik an Nazis sollte inhaltlich beim Nazitum und seinen Auswirkungen bleiben, darf aber nicht seinerseits Haß gegen Nazis per se schüren.

  35. In ihrer Schule sind die Mitschüler/innen zu 90% aus der Türkei oder anderen arabischen Ländern.

    Vielleicht hätte sie einfach nicht auf die Hauptschule gehen sollen…

  36. #42 Obama im Laden

    Der Antisemitismus vieler Medien und der Großteil der Menschen in Deutschland, insbesondere der muslimischen Welt hier im Land, ist hingegen unerträglich.

    Ich denke, dass die Mehrheit der Antisemiten in Deutschland aus Moslems besteht. Nur wird das nicht thematisiert. Das ist eben wieder die typische Heuchelei bei uns: Erst holt man sich Millionen uns kulturell fremder Migranten ins Land, wenn dann die Zahl der antisemitschen Übergriffe hier dadurch bedingt steigt, spricht man allerdings vom deutschen Antisemitismus.

    Das es aber auf der anderen Seite angeblich “keinen Rassismus” mehr in Deutschland geben solle, ist eine Verkürzung der Realität, weil Rassismus mehr ist als nur dumpfe Ausländerfeindlichkeit der NPD.

    Nun, es ist offensichtlich, dass viele autochthone Deutsche die zunehmende Überfremdung (ja, das Wort ist ganz böse…) ablehnen. Ich glaube allerdings nicht, dass dahinter Rassismus im eigentlichen Sinne steht. Ich habe noch niemanden getroffen, der moslemisch sozialisierte Migranten wegen ihrer Rasse ablehnt, sprich, sie für „rassisch minderwertig“ hält, sehr wohl allerdings wegen ihres Verhaltens, ihrer uns fremden Kultur und ihrem zunehmend offener zu Tage tretendem Dominanzanspruch. Und das ist meiner Ansicht nach völlig legitim und kein Rassismus. Davon abgesehen: Jedes Volk der Welt wird sich wohl bedroht fühlen, wenn eine große Zahl von Migranten in sein Territorium eindringt, da sind die Deutschen wohl noch verhältnismäßig tolerant, wenn man einmal vergleicht, was in anderen Teilen der Welt geschieht (z.B. Südafrika).

    Daher ist auch das Thema “Schlußstrichdebatte” etwas für Leute mit schlechtem Gewissen, aber nicht für die, die durch “das Kreuz gegangen sind” (also die sich ihrer Vergangenheit gestellt haben), statt drumherum zu laufen und immer zu rufen “Jetzt muß es aber mal gut sein”…

    Diese haben nicht verstanden, worum es wirklich geht und daß Verantwortungsübernahme Freunde macht und keine Last ist.

    Nun, die Deutschen, die nicht aktiv an den Greueltaten des zweiten Weltkrieges und des dritten Reiches beteiligt haben, müssen sich meiner Meinung nach nicht für diese Verbrechen verantworten. Wie lange soll das denn noch so weitergehen? Niemand käme auf die Idee, einen heute lebenden Franzosen oder Schweden für die Taten ihrer Vorfahren in Deutschland während des dreißigjährigen Krieges verantwortlich zu machen und jeder Franzose oder Schwede würde wahrscheinlich in Gelächter ausbrechen, wenn man von ihm eine diesbezügliche Entschuldigung, Distanzierung oder sonst was für Sühnerituale erwarten würde. Mal ganz abgesehen davon, dass die Verbrechen des dritten Reiches genutzt werden, um die Interessen der heute lebenden Deutschen zu verleugnen, indem manche (wie beispielsweise Joschka Fischer) meinen, Deutschland „heterogenisieren“ zu müssen, um die „deutsche Gefahr“ einzudämmen. Es ist nur logisch, dass dies zunehmend auf Widerstand stößt. Das täte es wohl in allen Ländern dieser Welt.

    Islamkritik sollte inhaltlich bei Islam und seinen Auswirkungen bleiben, darf aber nicht seinerseits Haß gegen Muslime per se schüren.

    Wer das nicht auseinanderhalten will, wird automatisch zu einem Muslimhasser.

    Eine Ideologie ist nichts ohne ihre Anhänger. Es verwundert mich deswegen, wenn man den Islam ablehnen darf, die Moslems aber nicht.
    Wenn jemand ein Kopftuch oder diese muslimische Gebetsmütze trägt, mach er seine Zugehörigkeit zu dieser Ideologie deutlich. Weder Kopftuch noch Gebetsmütze sind angeboren.
    Komischerweise wird in der Öffentlichkeit nicht gefordert, dass Ablehnung des Nationalsozialismus nicht mit Ablehnung von Nationalsozialisten einhergehen dürfe. Wer „Nazis raus“ fordert, „Moslems raus“ allerdings als Akt des Rassismus sieht, sollte seine Position überdenken, genau wie jemand, der „Deutschland den Deutschen“ ganz schrecklich findet, „Die Türkei den Türken“ auf jeder Hürriyet-Ausgabe aber kommentarlos hinnimmt.
    Das soll kein persönlicher Angriff gegen Sie, Obama im Laden, darstellen.
    Mit freundlichen Grüßen.

  37. #39 wolaufensie lobt:

    “ …sauber, sauber D.N.Reb, wirklich gut. Von dem Text werd ich mich wohl jetzt öfters mal bedienen.“

    Seh‘ ich auch so.
    Zum Thema:
    Hier gibt’s auch schwer ‚was zu bedienen:
    ___________________________________


    Senol* begrüßt mich mit einem kräftigem Händedruck. Nicht überraschend bei seiner Statur. Dicke Oberarme, breites Kreuz, fein rasierter Bart und grimmiger Blick. Er gehört zu den Menschen denen ich nicht gerne allein im Dunkeln begegne, wahrscheinlich nicht einmal im Hellen wenn er schlechte Laune hat.

    Senol ist Türke und nach eigenen Angaben Türsteher in einer Mannheimer Discothek. Was das Schlimmste sei was er bisher gesehen hat, frage ich ihn.
    „Ich habe schon viel mitbekommen. Krass war wie 5 meiner Landsleute eine Polin abgestochen haben, weil Sie einen von ihnen als Hurensohn beschimpft hat. Krass, weil sogar noch auf den leblosen Körper eingestochen wurde.“

    Da ich das Interview auch gerne drucken möchte belasse ich es dabei und frage nicht nach weiteren einschlägigen Erlebnissen. Stattdessen ein Blick nach vorne. Was erwartet Senol für Mittwoch?

    „Ich denke es wird sehr hässlich.“

    Wenn die Deutschen nüchtern blieben würde nicht viel passieren, da sie sich dann nichts trauen, aber im Rausch würden sie die Türken provozieren und dafür die Quittung kassieren, führt er sinngemäß aus.

    „Da reicht dann schon ein ‚scheiss Türke‘ und man hat eine Faust oder ein Messer sitzen. Im ganzen Land rechne ich mit 1000 abgestochenen Deutschen“.

    Auf die Frage nach dem ‚Warum‘ findet Senol eine erfrischend kurze Antwort.

    „Mentalität und Freiraum. Wir Türken haben heisses Blut und rasten schnell aus, aber in Deutschland gibt es auch nichts und niemanden das uns bremst. Sperre einen Löwen in einen Käfig mit Schafen und er wird die Schafe fressen. Sperre ihn in einen Käfig mit Bären und er wird sich zurück halten.“

    In Deutschland gibt es also nur Schafe und keine Bären, schlussfolgere ich demnach.

    „Bären…“, er wirkt fast etwas nachdenklich. „Die Russen vielleicht als kleine Bären, aber keine deutschen Bären“, fügt er leicht grinsend dazu.

    Nun versuche ich es mal mit den Erklärungen, die wir aus Politik und Lehre immer wieder zu hören bekommen. Ic h frage ob es nicht eher an der sozialen Schicht liegt, und dass die Frustration über die Perspektivlosigkeit und die Armut die Gewalt auslösen.

    „Armut? Welche Armut? Uns geht es doch gut. Viele von uns leben zwar mit der Familie in einer kleinen Wohnung, aber ansonsten haben wir alles.“
    Ich schaue auf seine Hände während er gestenreich erzählt und die Uhr sowie Armkette, die an eine Panzerkette erinnert, lassen zumindest vermuten dass man als Türsteher nicht schlecht verdient.

    Einmal gesellschaftspolitisch geworden, kommt Senol richtig in Fahrt.

    „Ich verstehe die Deutschen sowieso nicht. Würden sich die Deutschen in der Türkei so verhalten wie wir Türken( ich rede von den jungen Männern, nicht von unseren Schwestern und Eltern) hier, sie würden in der Türkei gejagt werden, und zwar von ALLEN. Aber hier dürft ihr ja nicht mal etwas gegen Ausländer sagen, da ihr dann gleich Nazis genannt werdet. Und überhaupt eure Toleranz..“

    Es folgen Statements über Homosexualität und Stellung der Frau, die jeden NPDler die Röte ins Gesicht treiben würde.

    Aber Senol meint es ernst, und ich habe auch keine Lust zu widersprechen.
    Sein Handy klingelt, und er schreit mehr rein als das er redet.
    Zum Ende noch die Frage ob er nicht unfreiwillig ein Klischee bedient, wenn er sich und seine Landsleute als Machotypen darstellt.

    „Was für ein Klischee? Es gibt nur Wahrheit und Lüge, und ich was ich dir gesagt habe ist die Wahrheit“.

    FUNDORT:

    http://fact-fiction.net/?p=729

    Wo der Türke sich ggf. schwer täuscht: Die „Bären“ (Adler?) bestimmen nicht das Straßenbild, weil sie normalerweise tagsüber arbeiten, und ggf. lieber im Sportverein als in der Proll-Disko zu finden sind.

    Es gärt.

  38. @#44 Obama im Laden

    Ich halte die Vorstellung, Muslime als vom Islam getrennt zu betrachten, für genauso kurios, wie den Versuch. Kommunisten vom Kommunismus zu trennen.

    Letztendlich wird immer die Ideologie oder Religion siegen.

  39. Schwarze zu den Schwarzen
    Der Mann paßt politisch zu den schwarzen bzw. weiß-blauen. Da kommt zusammen, was zusammengehört.
    Wer Deutschland als rassistisch bezeichnet, hat entweder eine islamistische Einstellung zu verbergen oder er/sie betrachtet Afrikaner und Araber als „unschuldige Wilde“ die es wie kleine Kinder mütterlich zu umsorgen gilt, auch wenn die Leute schon deutlich über 18 sind.
    Es ist im Grunde gutmenschlicher Rassismus.
    Die Postkolonialisten denken oft kolonialistischer als die alten Kolonialisten.

  40. #42 Obama im Laden

    Ist sog. „Rassismus“ eine Straftat oder eine Gesinnung?
    Falls Letzteres, bist du in der Lage, uns eine Definition zu liefern?

    Lehrreich (aus dem Dänischen):
    „Eine provozierende Erörterung des Begriffs des Rassisimus“

    http://balder.org/avisartikler/rassismus-und-der-kampf-gegen-die-einwanderung.php

    btw, zur Erinnerung:

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

  41. #44 Obama im Laden (23. Jun 2008 12:16)

    Islamkritik sollte inhaltlich bei Islam und seinen Auswirkungen bleiben, darf aber nicht seinerseits Haß gegen Muslime per se schüren.

    Jeder der an die grausamen Inhalte des Korans glaubt und für wahr hält, hält sich selbst gegenüber „Ungläubigen“ überlegen und braucht bei ihnen auch keine Menschlichkeit walten zu lassen, der Koran bestätigt ihn mehrfach in dieser Ansicht und fordert ihn sogar zu zahlreichen verbrecherischen Handlungen gegenüber „Ungläubigen“ auf. Man kann von mir nicht erwarten oder mich dazu verpflichten, dass ich solche Menschen gern haben, respektieren oder achten muss, die an so etwas glauben und somit eine ständige latente Gefahr für uns alle „Ungläubigen“ darstellen.

  42. @ #54 Laurel: Ganz meine Meinung!
    @ Fenris: ebenso ganz meine Meinung!

    @ Obama im Laden:

    Deine Ausführungen in Ehren, aber das sind Ansprüche, die nicht mal 20% der autothonen Bevölkerung verstehen, geschweige denn als Maßstab ihres Lebens sehen!
    Deine Ansprüche sind so dermaßen hoch, dass sie niemals Geltung erlangen werden, es sei denn qua Autorität durch Religion oder totalitäres System.

    Der normale einfache Mensch empfindet es aber als Knebeln, Knechten und Kriechen, wenn für diese „Buße“ jährlich Millionen und Milliarden € seiner sauer verdienten Steuergelder verwendet werden!
    Wohlgemerkt: Ohne jegliche Gegenleistung oder eben ein absehbares Ende!

    Man kann den Leuten den Unterschied zwischen Nazi-deutscher Judenverfolgung und der heutigen Politik im nahen Osten nicht vermitteln.
    Wer kann das, bitte?!

    Buße ist nur gut,und wird nur dann eine Berechtigung finden, wenn es Schuldbewußtsein gibt! Und das zweifle ich an!
    Es sind schöne gute Gesten! Die aber auf unserer Seite Millionen Menschen ein schlechtes Gewissen anerziehen, das sie nicht verdient haben. Dagegen begehren einige auf.

    Erklär mir bitte mal, warum meine Familie ihre Ländereien in Schlesien nicht wieder bekommt?! Warum es keine Entschädigung gibt? Keine Entschuldigung? Keine Buße?!
    Warum wird man dort heute überwiegend feindlich behandelt? Ist das Buße??
    Polen gehört zur EU!

    Wir zahlen und kriechen wie am ersten Tag, aber wie sieht es umgekehrt aus?

    Aber was tut das Ausland für die Versöhnung mit den Verletzten, Enteigneten, Ermordeten Deutschen (Zivilisten!)?! Gibt es dort überhaupt Gesten???

    Diese Diskrepanz wird immer auch Menschen aufstoßen. Sie werden dagegen aufbegehren.
    Man kann Menschen ihre Gefühle (zum Glück!) nicht vorschreiben.

    Dies dann Rassismus oder Antisemitismus zu nennen ist der große Bullsh*t, der uns hierher gebracht hat.

    Solange wir für uns, unsere Landsleute, unsere Kultur und unser Land nicht dieselbe Würde fordern und in Anspruch nehmen, wie wir sie allen Opfern von Nazideutschland verordnen, wird es keine Normalität und Harmonie geben.

    Zu Recht.

    Bruce spricht gute Worte! (wo ist der Haken?)

    Deutschland gehört tatsächlich zu den offensten und ungefährlichsten Flecken der Erde.
    Es wird Zeit, dies verteidigen zu können, ohne stigmatisiert zu werden!
    Wir müssen unsere Heimat verteidigen.

    Kein Schaf kann überleben, solang es Wölfe in der Gegend gibt.

    Und wieso halten wir alle das Schaf für die idealisierte Mentalität, obwohl wir wissen, dass es nicht überleben kann? Aus Traumtänzerei.

    Dabei möchte ich keinerlei größenwahnsinnige Fantasien bedienen, ich habe es einfach aus der Biologie abgeleitet.

    „Fressen und gefressen werden“. So war es, so ist es und so wird es immer sein.

    Die Gutmenschen werden es nicht ändern, auch wenn sie es gern täten.
    Sie verpacken es daher immer schon mal in schönere Worte.
    Wo ist aber im Ergebnis der Unterschied?

    Je eher wir das zur Kenntnis nehmen, desto besser für uns alle.

  43. #44 Obama im Laden (23. Jun 2008 12:16)

    Islamkritik sollte inhaltlich bei Islam und seinen Auswirkungen bleiben, darf aber nicht seinerseits Haß gegen Muslime per se schüren.

    Sehr schwieriges Thema, bei dem ich innerlich sehr zerrissen bin.
    Hier in Neukölln-Nord, einem „gekippten“ Berliner Bezirk, ist man als eingeborener Deutscher schon lange in der Minderheit und fühlt sich damit wie im Ausland. (Bspw. was Strassenverkehrsregeln oder Ladengeschäfte angeht). Und insofern bin ich sehr empfindlich, was die allgegenwärtige Überheblichkeit vieler osmanischer/arabischer Einwanderer hier angeht.
    Das verbindenen Element dieser Menschen, und damit das Element, auf welches meine Antipathie gegen sie gründet, ist nunmal der Islam. Die ganzen Mißstände, wie Überheblichkeit, Frauen-, Schwulenfeindlichkeit, Amerikahass, Verschwörungstheorien, Israelhass, Integrationsablehnung usw. und so fort, gründen in der Sozialisation dieser Menschen durch den Islam.

    Und deshalb habe ich erstmal eine grundsätzliche Abneigung gegen muslimische sozialisierte Menschen.
    Da der Mensch vernunftbegabt ist, gestehe ich jedem jedoch zu, der sich von der islamischen Schreckenskultur abwendet und sich ENDLICH integrieren will, eine Chance zu.
    Wenn ich nun ab und zu „nette“ Muslime treffe, wie manche Restaurantbesitzer, Obst- oder Elektronikhändler etc. tut es mir innerlich leid, diese mit meiner Abneigung zu treffen.
    Aber es gibt da meiner Ansicht nach keinen Ausweg, weil der islamisch sozialisierte Mensch ein kranker Mensch ist, ein Opfer einer menschenverachtenden Ideologie. Auch wenn er „nett“ ist.

    Deshalb habe ich einen Generalverdacht gegen alle Muslime. Ob mir das als „Haß gegen Muslime“ ausgelegt wird, ist wahrscheinlich, aber die Integrationswilligen sind in der Vorleistungspflicht, in ihren jeweiligen Einzelfällen mich von ihrem Integrationswillen zu überzeugen. Es ist nicht meine Aufgabe, nach all den Geschehnissen der letzten Jahre einen Persilschein auszustellen nach dem Motto „Moslems sind grundsätzlich harmlos, es handelt sich um Einzelfälle „,
    und damit meinen Generalverdacht und „Moslemhass“ zu zerstreuen.

  44. Übrigens wird Bruce Darnell nächsten Monat 51!
    Wenn man weiß, in was für einer Top-Form er ist und sich auch hält kann man nur den Hut ziehen.
    Und als Mensch, der selbst nicht mehr ganz so jung ist wie z.B. ich, sich ein Beispiel daran nehmen, daß es mit Schweiss und auch Tränen möglich ist, auch noch mit über 50 ganz gut trainiert zu sein.

    Äch sieehe maanenn Huuud voo Ihnään, Mister Darnell!

  45. #50 Philipp (23. Jun 2008 14:03)
    Symptomatisches Interview, danke.
    Nur eins hat der werte Senol (und mit ihm die meisten Türken) nicht kapiert:
    Daß Türken „heisses Blut“ haben, ist keinerlei Auszeichnung. Sondern es ist ein Zeichen für Rückständigkeit und eine archaische Gesellschaft der Frühzeit.
    Daß wir uns jetzt anscheinend alle bewaffnen müssen, um mt angeblichen „Löwen“ „mithalten“ zu können, ist ein gesellschaftlicher Rückschritt für Westeuropa.
    Die Muslime/Türken bringen nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe, was den Fortschritt der Menschheit und die Evolution vom Knüppelschwinger zum Wissenschaftler voranbringt.
    Dieses Barbarentum jetzt als Großtat hinzustellen und von den Deutschen zu verlangen, daß sie sich gefälligst wieder zu germanischen „Bären“, wie er sagt, zurückzuentwickeln um von türkischen „Löwen“ akzeptiert zu werden, zeigt nur wie größenwahnsinnig un vollkommen Fehl am Platze muslimische Migranten in Deutschland und Westeuropa sind.
    Senol, gute Heimreise!

    P.S. ist das nur bei mir so, oder ist der PI-Server heute nachmittag mal wieder am Einknicken? Ist ja mega-nervig.

  46. Scheint ein netter Mann zu sein, der Herr Darnell. Ganz sicher gibt es davon noch einige hundert Millionen auf dieser Welt.Vieleicht sogar mehr.Die sollte man als moderner,politisch incorrecter korrekter Antirassist, dann auch schleunigst ins deutsche Land lassen.Wir sterben ja aus und haben ohnehin zu viel davon.So wäre der Nachlass in guten Händen was zugleich auch einen verbesserten Nachruf auf die hässlichen Deutschen ergibt und erhöht zusätzlich ihre Position auf dem Sperrmüll der Geschichte …..

  47. Das einzige, wozu die Türkei in der Lage ist, in großer Zahl zu produzieren und zu exportieren, sind größenwahnsinnige Dumpfbacken.
    Dieser türkische Import wirft Deutschland um Jahrzehnte in der Weiterentwicklung zurück.

  48. @48 Intolerant

    Die Hauptschule ist ein Teil unseres Schulsystems. Es muß garantiert sein, auch diese Schule ohne ohne physischen oder psychischen Schaden zu überstehen. Der schlechte Ruf dieser Schule ist begründet mit all diesen Null-Bocklern aus Arabien mit dem Ziel, unser Sozialsystem zu sprengen, die auch den Döner ohne jede Schulbildung verkaufen können, besonders den aus Gammelfleisch. Diese Rassisten aus dem Orient findest du in der Schule, auf dem Sportplatz, im Freibad, in der U-Bahn. Man kann ihnen kaum entkommen. Aber die paar Rechten Hanseln, die sind das Thema! Würden die zu dem Mädchen „Neger“ sagen; dann wäre die Hölle los! Aber so! Sind nur die Mullahs!

  49. Und genau das sagen alle Migranten aus, die sich hier einbringen und an der Gesellschaft teilhaben wollen.
    Auf den Rest kann man hier verzichten.

  50. #13 DHH

    Danke für die Info, das war mir nicht bekannt!
    Umso mehr: Hut ab und willkommen in Deutschland!

  51. #47 Intolerant (23. Jun 2008 12:36)
    Kritik an Nazis sollte inhaltlich beim Nazitum und seinen Auswirkungen bleiben, darf aber nicht seinerseits Haß gegen Nazis per se schüren.

    Ja, danke für die Bestätigung meiner Ansichten!

    PI-Leser wie du setzen also „Muslime an sich“ mit „Nazis an sich“ gleich. Hervorragendes Ergebnis der jahrelangen PI-Arbeit. Kein Wunder, daß manche nach dem Verfassungsschutz rufen…

    Meinst du, daß alle Türken und Muslime hier im Land islamisische Schläfer sind? Alle sind Antisemiten? Alle nehmen den Koran ernst in seiner Haltung gegen den Westen?

    Es sind sehr viele, aber längst nicht alle!

  52. # Robert..

    Deine Ansprüche sind so dermaßen hoch, dass sie niemals Geltung erlangen werden, es sei denn qua Autorität durch Religion oder totalitäres System.

    Der normale einfache Mensch empfindet es aber als Knebeln, Knechten und Kriechen, wenn für diese “Buße” jährlich Millionen und Milliarden € seiner sauer verdienten Steuergelder verwendet werden!

    Genau solche Typen wie dich unterscheiden sich in nichts von der NPD.

    Du hast keine Ahnung, was es heißt Verantwortung zu übernehmen und für Israel einzustehen – das hast du damit eindrucksvoll gezeigt.

    Das Prinzip ist nicht: „nimm und behalte so viel wie du geben kannst“ sondern „Gib so wird dir gegeben werden“..

  53. #51 D.N. Reb

    Ich halte die Vorstellung, Muslime als vom Islam getrennt zu betrachten, für genauso kurios, wie den Versuch. Kommunisten vom Kommunismus zu trennen.

    Das ist ja dein Problem, das du nicht differenzieren kannst: auch Nazis waren nicht immer Nazis (siehe Film „Der Pianist“, bei dem „NAZIS“ einem Juden das Leben retteten), und Deutsche nicht gleich „Deutsche“ – sowie es auch nicht „Die Türken“ gibt, weil sie auch aus unterschiedlichen Strömungen bestehen.

    Es ist diese miese Verallgemeinerung, bei dem wirklich nette, faire Türken gleichgemacht werden mit Islamisten und einem pöbelndem Mob. Das alles ist bereits Rassismus, weil in dieser Weise wie von dir verallgemeinert wird.

    Denk drüber nach, bevor du mir antwortest.

  54. Kann man ihn nicht für den Spott…Du bist Deutschland vorschlagen? ich bin dafür..oder Pi sollte mal eine alternative Aktion machen..mit Leuten wie Kaya Yanal und anderen die hier gerne leben und arbeiten.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  55. #56 realityreloaded

    Und deshalb habe ich erstmal eine grundsätzliche Abneigung gegen muslimische sozialisierte Menschen.
    Da der Mensch vernunftbegabt ist, gestehe ich jedem jedoch zu, der sich von der islamischen Schreckenskultur abwendet und sich ENDLICH integrieren will, eine Chance zu.

    Danke erstmal für deine diffenzierten und ehrlichen Überlegungen. Das ist mutmachend, ich schätze diese Art.

    Ich stimme dir darin zu, daß der Islam das Problem ist. Dennoch überlege, wenn sich der Haß der deutschen Bevölkerung gegen Muslime an sich verbreitet, dieses nach dem Gesetz von Saat und Ernte in Haß verwandelt und ausweitet.

    Auf Haß folgt Haß, und auf Liebe folgt Liebe.
    Wenn du es also schaffen TROTZ dem üblen Islam den netten türkischen Gemüsehändler von nebenan auch nett zu behandeln, dann durchbrichst du den Haßstau.

    Denn so war Jesus auch: Er sprach mit denen keiner redete, er nahm Penner und Prostituierte an und unterhielt sich auch mit „Arschlöchern“… unterhielt sich mit den „Feinden“ Israels (Sammaritern) und wandelte so deren Herzen, durchbrach die Grenzen.

    Ich denke, Muslime merken es sehr schnell, wenn sie wirklich von uns „Christen“ angenommen werden, und das ist auch eine Chance, auf unterschiedliche Werte zu sprechen zu kommen.

    Das geht erst, wenn man die Dinge im Denken und Glauben von dem einzelnen Menschen, (der seine Würde hat, weil er ein Mensch ist) unterscheidet.

    Nicht falsch verstehen: Niemand entbindet Muslime oder auch uns davon, die Verantwortung für Denken und Handeln zu übernehmen – und der ISLAM bleibt im Kern einfach böse.

    Es geht mir nur darum, mal das Ziel zu definieren: Muslime in die Hölle schicken (Ablehnung, Vertreibung) oder ihre falschen Glaubensgrundsätze zu durchbrechen und Liebe walten zu lassen, gerade da, wo sie es nicht erwarten.

    Ihr habt gehört, dass gesagt ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen“. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet die, die euch verfolgen,damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.

    Denn er läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.

    Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe gerade auch die Muslime?

    Und wenn ihr nur zu euren Landsleuten freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Muslime? Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“

    (nach Matth. 5,38 ff)

    Verstehst du?

    Du kannst etwas in dieser Welt verändern, indem du gegen den Strom schwimmst – und den Muslimen genau DAS gibst, was in ihrem Koran eben nicht steht. Das gibt es so nur ausschließlich in der Bibel und in den westlichen Werten.

    Wenn den Muslimen das niemand sagt, können sie auch nicht umkehren. Und Gott wird UNS zur Rechenschaft dafür ziehen, wie wir mit den Problemem hier im Land umgegangen sind.

    Islamkritik – JA, dringend notwendig
    Gespräche mit Muslimen im Geist der Bibel – ebenfalls eigene Haßgefühle – rauslassen und dann ausmerzen, Ungerechtigkeit anprangern, Muslime zur Not agressiv darauf ansprechen, aber bitte Geist von Fleisch dabei unterscheiden.

  56. @RobertOelbermann

    Bruce spricht gute Worte! (wo ist der Haken?)

    Daran ist gar kein Haken. Ich schätze seine Aussagen sehr, sie sind sehr positiv. Und das ist sicher auch das Geheimnis seiner Erfolges.

    Damit aber zu beweisen, daß es eigentlich keinen Rassismus in Deutschland gäbe, ist zu kurz, wenn auch die Richtung richtig sein mag.

    Ich mag einfach nur keine Verallgemeinerung, weil ich selbst erlebt habe, wie eine nigerianische Pastorin im Osten in den Freitod getrieben wurde, weil sie von ihren Gemeindemitgliedern nicht angenommen wurde.

    Es gibt an einigen Stellen sehr deutlich Rassismus in Deutschland, und wer pauschal etwas anderes behauptet, ist ein Lügner.

  57. Bruce Darnell ist Schwarzer. Bruce Darnell bewegt sich „tuntiger“ als der Papst katholisch ist. Wenn ihm kein Rassismus in diesem Land begegnet ist, dann sollte das als Statement einiges Gewicht haben.

    Tatsächlich aber ist Rassismus ist dieser Republik ein Thema: Jugendgewalt von Ausländern wird anders beurteilt, als Gewalt von deutschen Tätern. Das ist realer Rassismus.

  58. # 24 huxley
    Punktlandung

    # Obama im Laden

    HÄ ? – Solche christlich-esoterisch angehauchte Bessermenschen wie Sie sind doch ein “ Teil “ des herrschenden Chaos hier in
    Deutschland.Mit ihre Überheblichkeit aufgrund
    Ihren Glaubens, biedern Sie sich an der islamischen Umma an.Dabei sind Sie auf beiden
    Augen blind, was Ursache und Wirkung betrifft.

    Wenn es Ihnen schon nach Zitate ist, wie wäre
    es mit einem aus dem AT :

    AUGE UM AUGE; ZAHN UM ZAHN !

    Adam

  59. Für eine Humanbiologie jenseits von Rasse ergeben sich folgende Schlussfolgerungen und Aufgaben:

    »Rasse« ist kein biologisch begründbares Konzept. Die systematisch schwer fassbare genetische Verschiedenheit der Menschen legt nahe, die Bemühungen um Klassifikationen unserer Spezies beiseitezulegen und das Konzept der Rasse durch die Beschreibung und Analyse der Vielfalt der Menschen selbst zu ersetzen (vgl. Lewontin 1986). Die Menschheit besteht nicht aus drei, fünf, sieben, 35 oder 300 »Rassen«, sondern aus annähernd 6 Milliarden Menschen. Nicht Typenbildung und Klassifikation von Typen sind wissenschaftlich gefragt, sondern das Verstehen von Vielfalt und Individualität.

    Mit dem Abschied vom Menschenrassen-Konzept ist Rassismus nicht erledigt. Eine solche Annahme wäre naiv und gefährlich, da sie menschenverachtende rassistische Anschauungen bagatellisieren würde. Rassistische Überzeugungen sind jedoch von der biotischen Existenz von Rassen nicht abhängig, sondern erzeugen sich ihre Rassen selber. Nicht »Rassen« sind hier das Problem, sondern der Glaube an deren Existenz und die damit verbundenen Wertungen und Wirkungen.

    Wer weiterhin naturwissenschaftlich von Rassen des Menschen sprechen will, muss erklären, in welchem Sinne dies sachgemäß und auch im Lichte der geschichtlichen Wirkungen des Konzeptes gerechtfertigt sein könnte. Hinter dieser Forderung lauert kein Denkverbot, sondern das Gebot, Denkgewohnheiten zu hinterfragen und Konzepte auch hinsichtlich ihrer ethischen Implikationen zu reflektieren. Wissenschaftler sind nicht nur verantwortlich für das Handeln, sondern auch für das Denken, das sie nahelegen oder anstiften (vgl. Frey 1992).

    http://www.shoa.de/content/view/48/46/

    Mindestens 3/4 der menschlichen Gene variieren nicht, sie sind also bei allen Menschen gleich.

    Für die rassische Aussonderung sind aber nicht die Eigenschaften der betroffenen Menschengruppe maßgebend. Die der Fremdgruppe zugeschriebenen Merkmale werden durch die Selbsteinschätzung bestimmt, die die diskriminierende Gruppe von sich hat. Das Eigenbild bestimmt das Fremdbild: Unsicherheiten werden durch Abgrenzung kompensiert; für das Selbstwertgefühl bedrohlich empfundene (negative) Eigenschaften werden auf die Fremdgruppe projiziert (vgl. Kattmann 1994).

    Rassisten schaffen sich ihre Rassen selbst aus ihren eigenen Bedürfnissen.

    Bitte den gesamten Artikel lesen.

  60. Danke Bruce. Du nervst zwar , würdest aber jederzeit von mir Essen, Trinken und ein Obdach bekommen – DU JA !

  61. Tja Bruce, daß war wohl ein Fehler :O)

    Die Orwellschen Rassistenärsche werden sich demnächst wahrscheinlich bei Ihnen melden. Denn in BRD darf nicht sein was nicht sein darf.
    Sogenannte Antiaschisten, „Linksautonome“ und der Lust am deftig stinkenden Anus des „Kampf gegen Rechts lutschen“ fröhnenden Feuilletonjornaille“ werden gewisse nicht ins Weltbild passende Aussagen sicherlich richtigstellen wollen. Multiplikatoren und Kanäle hat diese Brut zu Hauf´, sitzen die ehedem RAF-Sympathisanten doch heutzutage dort wo sie selbst noch vor 30 Jahren den Hort des Establishment lokalisierten.

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