Ashkans Wunderheilung„Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen“, trällerte 1970 Katja Ebstein. Ein Wunder der besonderen Art erleben wir gerade live mit. Zwei Spieler der deutschen U-21-Nationalelf, die zu krank waren, um zum Länderspiel gegen Israel am 9. September anzutreten (PI berichtete), sind nur einen Tag später wieder quietschfidel. Besonders erstaunlich ist diese Wandlung bei Ashkan Dejagah (Foto mit Vereinstrainer Felix Magath), VfL Wolfsburg, der akut an einer Wadenzerrung erkrankt war, die nach Auskunft des DFB dem Krankheitswert einer „schweren Lungenzündung“ entsprach.

Nun, schwere Lungenentzündungen benötigen Wochen, um auszuheilen; doch Dejagah schaffte dies in wenigen Tagen. Ein Wunder! Das Fachblatt „kicker“ referiert in seiner Ausgabe vom 11. September:

Zufrieden blickte Ashkan Dejagah (22) drein. Gerade hatte er einen Belastungstest absolviert und das Ergebnis erfreute den Spieler. Die im Training der U-21-Nationalmannschaft stark gezerrte linke Wade zwickt nicht mehr. Dejagah ist wieder einsatzbereit.

Auch Mannschaftskamerad Patrick Ebert (21), Hertha BSC, der von einem Übertritt zum Islam träumt und der sich ebenfalls zum Israel-Spiel krank gemeldet hat, ist wieder topfit. Der „kicker“ schreibt:

Starker Saisonstart, zuletzt gehandicapt (Wadenbeinprellung). Seit Mittwoch wieder im Training, muss den Aufwärtstrend bestätigen. Favre lobt: „Patrick ist effizienter geworden“.

Ja, beide wollen morgen spielen (Hertha BCS – VfL Wolfsburg, Anpfiff 15.30 Uhr), denn beide sind „effizienter“ geworden. Fragt sich nur, in was?

PI-Beiträge zum Thema:

» Täuscht Dejagah vor Israel-Spiel Verletzung vor?
» Angst vor Israel?
» Keine Angst, bloß Antisemitismus

(Gastbeitrag von Yaab)

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51 KOMMENTARE

  1. Rassisten haben in unserer Nationalmannschaft nichts verloren.
    Von mir aus können die im türkischen Ortsverein spielen – alles andere sollte denen verboten werden.
    Ich frage mich wieso unsere Verantwortlichen Antisemiten tolerieren? 🙁
    Nationalmannschaft ist unser aller Aushängeschild … was soll das 🙁

  2. Die haben ’ne Pulle Kamelpisse direkt aus Mekka gesoffen. Danach zwei Dhimmimädchen zum Islam koitiert, dann eine Ehebrecherschlampe gesteinigt und auf dem Weg zum Training zwei unverschleierten Kufr-Weibern Salzsäure ins Gesicht geschüttet. Danach waren die wieder fit wie ein Turnschuh.
    So sorgen die Söhne des Prophetendarstellers für Allahs Recht im Kartoffelparadies.

  3. Wie war das mit der „Antirassismusaktion“ des DFB ? Man stelle sich vor Nationalspieler würden sich weigern gegen Schwarzafrikanische Vereine zu spielen. Das würde ewige Sperre des DFB für sämtliche Länderspiele bedeuten. Die Weigerung gegen Sharialänder die sofortige Hinrichtung der Nationalmanschaft. Unter dem Jubel und ersten Steinewürfen unserer LinksGrünen.

  4. Warum wollen die eigentlich nicht gegen Israel antreten? Es muss ihnen doch ein Bedürfnis, achwas, ein innerer Reichsparteitag sein, die Juden in Grund und Boden zu spielen. Oder haben sie die Hosen voll vor Angst, zu verlieren? Achja, mein Fehler, dann wäre ja ihre verschimmelte Muselehre beschädigt und sie müssten erstmal ein paar Ungläubige abstechen die grad in der Nähe stehen. Das gibt manchmal schlechte Presse.

  5. Der Deutsche folgte wie Schäfchen brav dem 3. Reich… und verlor.

    Der Deutsche folgte wie ein Schäfchen dem SED-Regime… und wehrte sich.

    Der Deutsche folgt dem Rot-Nazi-Mainstream… und wird verlieren.

    Der Deutsche tut das, was man ihm sagt, schon bei den Simpsons gibt es den deutschen Tu-Was-Man-Dir-Sagt Feiertag…

    Deutsche=Zombies, die man beliebig umprogrammieren kann?

    1933 war es die Hetze gegen Juden, heute ist Hetze „pro“ Islam und contra allen anderen. Es ist heute viel unwirklicher und viel weniger konkret als es damals der Fall war.

  6. Es hilft alles nichts,

    wir muessen die zustaendigen Stellen und die potentiell zustaendigen Stellen oder auch die potentiell nicht direkt zustaendigen Stellen des DFB weiter zu diesen medizinischen Details befragen 🙁

  7. Hmm………..ja, der Vergleich mit den Negern stimmt mich nachdenkllich.

    Sag was gegen einen Schwarzen, bist der Nazi, weiger dich, gegen Isreal zu spielen und sei ein Muselmann, sagt keiner was.

    Naja, der Proletenzirkus Fußball geht mir eh am Arsch vorbei.

  8. Der Ashkan Dejagah(foto) sieht aus wie ein ´richtiger Neonazi, die Haare sind sehr kurz…und viele Falten auf der Stirn.

    Welches Land hat eigentlich gewonnen Israel oder Islam Deutschland?

  9. @#12 Deutsch-Indianer

    #8 Salazar (12. Sep 2008 19:51)

    Spar dir dein duemmliches antideutsches Gesuelze.

    So wie es Salazar sagt ist es zwar antideutsch, eher jedoch anti-Gutmensch-Deutsch. Von daher m.E. korrekt.

  10. Der DFB verarscht alle Sportsfreunde.

    Diese Spieler müssen auf Dauer aus der Spielerliste gestrichen werden.

    Ansonsten müssen alle anständig gebliebenen Sportsfreunde den Stadionbesuch verweigern.

    Auch die Medien, die im Kmpf gegen Antisemitismus vereint sind, müssen ab sofort die Live-Übertragungen von Spielen, bei denen diese Spieler beteiligt sind, verweigern.

    Ansonsten machen sie sich a priori unglaubwürdig mit ihrem „Kampf gegen Rechtsextreme“.

    Das Verhalten der Spieler muß in allen Ferneh-Talk-Runden zur Sprache kommen.

  11. OT Neues im Fall des kulturbereicherten Basketballspielers in Konstanz

    Lars Menck geht es schon etwas besser, nachdem ihm in der Freiburger Uni-Klinik eine Platinplatte ins Gesicht eingesetzt wurde. Er wird aber wahrscheinlich auf dem linken Auge nicht mehr die volle Sehkraft haben.

    Die Polizei berichtet heute sie habe den Täter ermittelt. Es gibt also nur noch einen Täter und die beiden Mittäter hat die Polizei bereits unter den Teppich gekehrt.
    Sie sei ihm durch die vielen in den letzten Tagen eingegangenen Hinweisen auf die Spur gekommen. Was natürlich nicht mit der gleichzeitig berichteten Hausdurchsuchung Anfang der Woche zusammenpasst. Denn die von der Polizei herausgegebene Täterbeschreibung kam erst Mitte der Woche. Sie war unbrauchbar, weil politisch korrekt. Natürlich auch für die Ermittlungen irrelevant wenn man schon Anfang der Woche die Wohnung des Haupttäters durchsucht hatte, ohne ihn jedoch dort noch anzutreffen.

    Immerhin fühlt sich die Polizei bemüßigt, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass man in dieser Wohnung zahlreiche Gürtel fand. Sie erinnern sich, Lars Menck wurde laut Polizei mit einem ‘Gürtel’ das Gesicht zertrümmert.

    Da die beiden Begleiter Lars Mencks die Täter gut erkannt haben müssen, dürfte es für die Polizei leicht gewesen sein, sie zu ermitteln. Man brauchte den Zeugen nur ein paar Fotos von in Konstanz wohnhaften und polizeilich in Erscheinung getretenen Kulturbereicherern zeigen. Das dürfte ausgereicht haben, um den Haupttäter zu ermitteln.

    Den beiden Mittätern hat man vermutlich auf dem schnellen Amtsweg Moschee-Polizei Absolution erteilt.

    Zu dem Angriff auf an der Nahbereichsfahndung beteiligte Polizisten in der in unmittelbarer Tatortnähe gelegenen Macaire macht die Polizei keine Angaben, sie nimmt es einfach schicksalsergeben hin, auch wenn ihr dadurch der Haupttäter durch die Lappen ging. Er soll sich via Schweiz ins Ausland abgesetzt haben.

    http://www.suedkurier.de/region/teaser/konstanz/art3655,3414937

  12. #16 Rheinperle (12. Sep 2008 20:17)

    Wer gleich bis zum Anfang der Zeit (aehem), sprich dem Dritten Reich zurueckgeht, der spricht bestimmt nicht von „Gutmensch-Deutschen“!
    Daher nicht korrekt, sondern strunzdummes, dreistes Geschwaetz!

  13. #21 Jens:
    Das machen die, damit sie ihre Platten verkaufen können. Wählen tun sie FDP, da sie durch ihre Karriere reich geworden sind. Das ist normal, und sehe ich auch nicht als echtes Problem

  14. @#20 Deutsch-Indianer

    generell könntest Du Recht haben. Ich sehe es aber auch u.a. im Zusammenhang zu seinem Kommentar zu

    Ramadan: 100 Musleme gefeuert

    #8 Salazar (12. Sep 2008 19:12)

    Ich will ein StG44… Und endlos Munition… Und ein undurchdringbares Körperschild.. Ich will endlich erwachen aus diesem allahbernen Alptraum…

  15. gewonnen hat eigentlich israel, obwohl das spiel selber unentschieden ausging. manchmal zeigt sich die wahrheit auf den punkt genau.
    sie sind feige! richtig feige! fünf gegen einen ist ihre taktik! weil man da gewinnt! das bestärkt sie: nur der sieg! also fünf gegen einen! (oder aus dem hinterhalt wie am 11.9.). beim fussball aber stehen elf gegen elf! man kann verlieren! aber gegen israel zählt nur ein sieg! also kneift man – weil man verlieren könnte! das nenn ich feigheit! oder etwa nicht?

  16. Es muss in Deutschland der Leidensdruck mit den Kültürbereicherern offensichtlich noch schlimmer werden, bevor die Toleranzfetischisten endlich mal aufwachen und erkennen, welche Nattern sie mit ihrem Gutmenschentum an der Brust herangezogen haben.

    Unfassbar, wie eine so klar faschistische, rassistische und gewaltverherrlichende Ideologie wie der Islam so lange gehätschelt und getätschelt wird..

  17. Wie kann man bloß gläubige Mohammedaner in einer deutschen Mannschaft aufstellen, wenn man offensichtlich vor jedem Spiel den Imam/Ayatholla oder die türkische Regierung fragen muss ob dieser Spieler eingesetzt werden darf.

  18. Nachtrag zu #25 Laurel (12. Sep 2008 21:12)
    … und der Gipfel der Unverfrorenheit ist, dass diese Typen einen deutschen Pass besitzen.

  19. Unsere U-x-Auswahlen sollten wöchentlich Freundschaftsspiele mit Israel ausfechten.
    Mohammedisten ohne das Format solches auszufechten gehören dann eben nicht in dén Kader.
    Gehören sie sowieso nicht: was haben Türken in einer deutscen Nationalauswahl zu schaffen? Das ist nicht mehr „meine“ Mannschaft.

  20. ich vermute, dass für diese Feiglinge viel Geld gezahlt worden ist und wird.
    Da lobe ich mir doch den erfolgreichen Frauen-Fußball.

  21. Also ich nehm den feinen Herrn Dajagah diese Nummer nicht ab. Wenn, dann hätte er ein Zeichen setzen können, daß er nichts gegen die Israelische Manschaft hat.

    Da ist von Politiker schon wegen geringeren Uneindeutigkeiten der Rücktritt verlangt worden.

    Es scheint aber, daß harte Maßstäbe nur noch für Urdeutsche gelten.

    Als Moslem hat man hier scheints bereits eine Art von starken Sonderrechten.

    Der DFB enttäuscht ja ganz gewaltig. Das kommt mir schon so wie die Gehirnwäscheanstalt ARD vor. Immer vorne mit dabei im Kampf gegen Rechts. Das im Windschatten mitgezogene linke Gewaltpotential wird ignoriert und zum Tabu erklärt.

    Ps.: Man müßte mal untersuchen, ob es einen Kausalzusammenhang zwischen Multi-Kulti-Fanatismus und einem Minderwertigkeitskomplex existiert.

  22. Sehr geehrter Herr xxxxxxxx,

    vielen Dank für Ihre Zuschrift.
    Die Argumentation ist allerdings nicht schlüssig, da die Spieler Baris Özbek, Mesut Özil und Patrick Ebert bereits im Hinspiel gegen Israel gespielt haben. Jetzt im Rückspiel waren Ebert, Dejagah und Özbek verletzt, Mesut Özil saß auf der Ersatzbank und hätte erneut vom Trainer eingesetzt werden können.
    Wir hoffen, dass Sie verstehen, dass keiner der genannten Spieler aus religiösen Motiven auf seinen Einsatz gegen Israel verzichtet hat.
    Mit freundlichen Grüßen
    DFB-Pressestelle

  23. Solche Vögel sollen sich hier gefälligst vom Acker machen und für ein Muselland spielen. Saudi-Arabien, Iran oder Pakistan werden die mit offenen Armen empfangen. Aber zu so viel Konsequenz fehlt denen wahrscheinlich der Mumm.

  24. ….“Es ist bedauerlich, weil gerade er vor dem Israel-Spiel besonders im Blickpunkt stand. Doch die medizinische Diagnose ist so eindeutig, dass die Absage unausweichlich war”, beteuert DFB-Mediendirektor Harald Stenger……

    Ist eigentlich der Arzt bekannt, der diese „eindeutige medizinische Diagnose“ gestellt hat? Fachlich hat sich das ja eindeutig als Fehldiagnose herausgestellt, wenn der besagte Spieler morgen munter aufläuft.

  25. Wieso fährt eigentlich keiner mal zum Training des Vfl Wolfsburg und besorgt sich nach Trainigsende ein Autogramm von Dejagah?
    Natürlich muss er sich in dem Moment als jüdischer Fussballfan „outen“(am besten mit Davidstern um den Hals) – mal sehen, was dann passiert? Und ein paar Kumpels sollten mit Handy oder Cam auch dabei sein!

    Nur mal so ne Idee………

  26. #31 Havel

    ‘Wir hoffen, dass sie verstehen, dass keiner der genannten Spieler aus religiösen Motiven auf seinen Einsatz gegen Israel verzichtet hat.’

    Das Verb ‘verstehen’ ist hier falsch gebraucht, das richtige Verb wäre hier ‘glauben’.
    Vielleicht auch ein Freudscher Versprecher. Der DFB-Depp wollte zwar sagen, man solle doch endlich glauben, dass die Nichtteilnahme verletzungsbedingt war. Mit dem Verb ‘verstehen’ kommt jedoch die wahre Bedeutung hinter der Lüge ans Licht und die wahre Bedeutung ist: ‚Verstehen Sie doch bitte, dass Dejagah nicht gegen Israel spielen kann.’ Da ist ‘verstehen’ dann richtig.

  27. ‘Wir hoffen, dass sie verstehen, dass keiner der genannten Spieler aus religiösen Motiven auf seinen Einsatz gegen Israel verzichtet hat.’

    Ich denke eher das der Herr damit meint. Ich habe auch keine Lust auf den, aber ich muß das schreiben.
    Zumindest die Wortwahl spricht für keine Überzeugung.

  28. @Salazar

    Unter dem Strich ist es wohl genauso offensichtlich wie damals. Da hatte noch niemand Internet etc, da gab es keine „alternativen“ Informationsquellen. Ich glaube nicht, dass es unwirklicher ist. Und @ D-Indianer: Mein Grossvater hätte beinahe gegen Nazi-Deutschland kämpfen müssen, weil damals EUER VOLK im GESAMTEN genauso VERBLENDET war wie heute.

    Grüsse aus der Schweiz.

  29. Moslemische Nazis raus!
    Jeder nichtmoslem müsste in einem solchen Fall mit Sanktionen rechnen.
    Alle gleich vor dem Gesetz?

  30. Ich laß mal meiner Phantasie etwas freien Lauf. So könnte doch vielleicht eine ehrliche, von Rhetorik vollkommen befreite Antwort vom DFB aussehen:

    Sehr geehrter Herr XXX,

    die Verletzung von Herrn Dejagah paßt uns selbt nicht. Wir haben gedacht, daß er mit seinem Spieleinsatz die unglückliche Lage von letztem verweigerten Israel-Spiel bereinigen könnte.

    Jetzt hat Herr Dejagah laut den Ärzten eine Wadenverhärtung. Dieser Begriff ist natürlich dehnbar und kann viel und nichts bedeuten. Kurzum: Ich weiß auch nicht, ob Herr Dejagah wieder aus ideologischen Gründen nicht spielen können will. Wir rätseln sebst darüber und haben auch schon mehrere Krisensitzungen deswegen gehabt.

    Nur kann man diese Zweifel ja nicht öffentlich äußern. Der gesammte DFB ist auf den Zug „Kampf gegen Nazis“ mehr oder wenige freiwillig raufgeworfen worden und dieser Zug muß immer mit Volldampf betrieben werden. Die Politik und Industrie machen da ihren auch enormen finanziellen Einfluß geltend. Wir haben jetzt ja auch einen Integrationsbeauftragten.

    Ehrlich gesagt – früher hat man sich beim DFB primär um Fußball gekümmert. Und es wurde dadurch auch nebenbei viel für die länderübergreifende Freundschaft getan.

    Heute ist alles anders. Fußball ist zwar nach wie vor wichtig, aber von uns wird erwartet, daß wir Politkampagnen aus ganzem Herzen mittragen und nach außen so tun, als ob jeder den Kampf gegen Rechts für das wichtigste hält. Es gibt auch linke Gewalt, aber wenn wir mit sowas anfangen würden, dann würde ein mediales und politisches Dauerfeuer auf uns einsetzen. Und so ist es auch beim Herrn Dejagah. Echt kritische Fragen sind bei muslimischen Mitbürgern nicht orpotun. Die einzigen Fragen, die der Integrationsbeauftragte zuläßt ist, wie die Integration unterstützt werden kann. Alles andere Interessiert nicht.

    So machen wir den ganzen Zirkus mit und hoffen, daß der Fußball dabei nicht zur Nebensache wird.

    Mit freundlichem Gruß YYY

  31. Das war keine gewöhnliche Wadenverletzung- das waren islamische Wadenprellungen. Was lernen wir daraus? Islam ist Krankheit.

  32. Die Streifen da am Kopf dieses… Ballathleten… sind Operationsnarben? – Oder doch Rallyestreifen? Oder hat der Imaginäre Spielkamerad ihm ein Koranlesezeichen in die Birne gesäbelt?

  33. #5 Kreuzotter

    So sagen die Franken, und wissen Bescheid…
    In dem Fall war es aber wieder einmal der „Goddseibeiuns“…
    😉

    #10 Salazar

    „Der Deutsche“ ist mal mit Gewinnen dran…

  34. Solche Antisemiten, die sich weigern gegen Israel zu spielen, sollten sofort aus der deutschen Nationalmannschaft geschmissen werden.

    Ärzte und Funktionäre, die diesen Antisemitismus decken, machen sich ebenfalls mitschuldig. Ich kann mir schon vorstellen, wo diese Leute vor 65 Jahren gearbeitet hätten…

  35. Die „Wunderheilung“ war doch vorherzusehen! Natürlich nicht von den DFB-Herren! Natürlich auch nicht vom Ministerpräsidenten Wulf, einem der Herren von VW, dem größten Sponsor vom VfL Wolfburg. Die Sonntagsreden der Politik in Yad Vashem sind ja schön, aber wenn es mal ernst wird, hält man sich bedeckt und völlig raus! Ein einziges Wort vom Hauptsponsor hätte genügt, herauszufinden, was wirklich gespielt wird! Bei jeder Gelegenheit geben die Sportfunktionäre zum Besten, daß der Sport die politischen Fehler nicht ausbügeln kann, aber unterstützen diese Verweigerer aus politischen Gründen! Auf Spieler dieser Art sollten deutsche Nationalmannschaften auf jeden Fall verzichten! Die spielen dann besser in den Herkunftsländern!

  36. in der FAZ stand nur was vom lahmen Gekicke. Kein Wort über den hohen Krankenstand bei unseren Mohammedanern. Ist wohl zu heikel um auch nur in einem Satz erwähnt zu werden.

  37. Es gibt noch ein anderes Problem mit Fußballern, die in einem Verein der „Ungläubigen“ spielen: den Ramadan. OK, für viele ist ihr Beruf eine willkommene Ausrede, den Ramadan ausfallen zu lassen. Aber ich weiß, es gibt einige strenggläubige Fußballer, die meinen dass sie den Ramadan durchziehen müssen. Klar, dadurch sind sie in ihrem Verein nur bedingt einsetzbar. Für mich ein klarer Fall von Arbeitsverweigerung, aber die Trainer sind da meist sehr tolerant.

  38. #48 KDL (13. Sep 2008 15:05)

    Aber ich weiß, es gibt einige strenggläubige Fußballer, die meinen dass sie den Ramadan durchziehen müssen. Klar, dadurch sind sie in ihrem Verein nur bedingt einsetzbar.

    Aber du Dummerchen 😉 das ist doch kein Problem, der Jahresspielplan wird demnächst nach dem Ramadan gestaltet, dann gibt es Spielpause während des Ramadan in Dhimmi-Europa.

  39. Nachtrag:

    Der ganze Spielplan des Jahres muss vorher dem Vorstand des Moslemvereins dem der Spieler angehört zur Prüfung vorgelegt und von diesem abgesegnet werden, damit nicht aus Versehen der Spieler gegen Juden antreten muss.

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