DGB-PlakatBeim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Hamburg ist jetzt offenbar türkisch „Amtssprache“. Wer sich noch nicht integriert und es bisher vermieden hat, türkisch zu lernen, hat sich jetzt zu assimilieren und anzupassen. Die DGB-Geschäfte werden nämlich zum Teil bereits in türkisch geführt. Alteingesessene können gar nicht mehr mitdiskutieren, ohne die neue Landessprache zu beherrschen.

Eine Veranstaltung unter Federführung des DGB Hamburg sorgt für Irritationen. Am vergangenen Sonntag hatte der DGB, Abteilung für Migration, zu einer Veranstaltung zum kommunalen Wahlrecht eingeladen. Für das Diskussionsforum luden die Veranstalter gezielt die Bürgerschaftsabgeordneten mit Migrationshintergrund ein, außerdem war Vorgabe, dass die Veranstaltung in türkischer Sprache abgehalten wurde.

Die Sprecherin für Integration der CDU-Fraktion, Bettina Machaczek, hat dazu jetzt einen Beschwerdebrief an den DGB-Vorsitzenden Erhard Pumm geschrieben. Sie habe die Einladung „mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen“, so die Politikerin. Den Teilnehmern sei suggeriert worden, es gäbe eine politische Parallelstruktur mit Politikern türkischer Herkunft, schreibt Machaczek. Das sei ein „völlig falsches Signal zur Integration“.

Die Vizepräsidentin der Bürgerschaft, Nebahat Güclü (GAL) folgte der Einladung zwar, teilt aber die Kritik Machaczeks in Teilen. „Ich habe den Veranstaltern im Vorfeld gesagt, dass man das Ganze in deutscher Sprache machen sollte“, so Güclü. „Schließlich handelt es sich um ein Thema, das viele betrifft, nicht nur Migranten.“ Ähnlich der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Bülent Ciftlik. „Man hätte viel großflächiger einladen müssen“, so Ciftlik, der aus familiären Gründen nicht an dem Forum teilnehmen konnte. Das sei den Einladenden aber inzwischen auch deutlich geworden. Veranstalter Hüseyin Yilmaz (DGB) verteidigt das Vorgehen: „Wir hatten viele Besucher, auch viele Ältere, die sonst nicht dorthin gekommen wären.“

Von den türkischen Besuchern, vor allem den älteren, kann man ja schließlich nicht verlangen, dass sie deutsch können. Da muss man schon tolerant sein und mit allen türkisch sprechen, wir sind ja hier auch in der Türkei Deutschland.

» Kontakt zum DGB-Hamburg: hamburg@dgb.de
» Abteilung Migration beim DGB Hamburg, Hüseyin Yilmaz, Berater: hueseyin.yilmaz@dgb.de

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70 KOMMENTARE

  1. Wer sich noch nicht integriert und es bisher vermieden hat, türkisch zu lernen, hat sich jetzt zu assimilieren und anzupassen.

    „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschheit“……

    Mensch, wenn ich mich nur noch daran erinnern könnte, von welchem Nazi diese Aussage stammt?????? 😉

  2. Zuerst habe ich den jüngsten Vorschlag der CDU, Deutsch als die Landessprache in das Grundgesetz aufzunehmen nur belächelt, da das eigentlich für mich selbstverständlich ist. Aber mittlerweile wird mir bewusst, wie sinnvoll dieser Vorschlag war!

  3. Gegen „Türkisierung“ zu demonstrieren wie zuletzt in Köln – das schien mir anfangs etwas mißverständlich. Aber jetzt nicht mehr……

  4. Wer immer noch in den Gewerkschaften ist, und schön seine Beiträge bezahlt, der tut mir fast schon leid!

    Ich bin vor 6 Jahren ausgetreten.

  5. @#5 KDL

    Ganz genau, das gehört unbedingt ins Grundgesetz!!!

    Dieses Thema muss auf jeden Fall am Köcheln gehalten werden.

    Die Sache in Hamburg ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch auf uns zukommt, wenn da jetzt kein Riegel vorgeschoben wird.

    Augeschoben ist nicht aufgehoben – darum jetzt handeln!

  6. Warum hat der DGB Hamburg eine Abteilung für Migration und interessiert sich für das kommunale Wahlrecht? Ein typisches Beispiel für das Wuchern, Aufblähen und Kompetenzenraffen institutionalistierter linker Organisationen (hier Gewerkschaften) in Deutschland, die sich mittlerweile für den Staat halten.

    Ekelhafte Krake. Austreten!

  7. Bei der letzten Vertrauensköperwahl, hat sich ein Türke(„Gewerkschaftler“) beschwert, warum wir keinen Türken aufstellen!

    Wir haben grad mal 2 auf der Schicht, von 50 Mann, und der eine kann kaum Deutsch.

  8. Wundert mich überhaupt nicht. Der DGB ist schon lange ein „nützlicher Idiot“ bei der Islamisierung Deutschlands.
    Wer noch Mitglied in der Gewerkschaft ist, dem ist nicht mehr zu helfen.

  9. Es war absehbar, daß sich Kommunisten und Migrantenvertreter zusammentun würden. Mittelfristiges Ziel ist die Etablierung des Wahlrechts für alle Migranten (nicht nur Paßdeutsche) auf Bundesebene und damit die dauernde Entmachtung der bürgerlichen Parteien. Das Verbot derselben unter Berufung auf irgendwelche windigen „Antirassismus“-Normen ist dann nur noch eine Frage der Zeit.

    Der Vorstoß der SPD zur Einführung des Bundestagswahlrechts für nicht eingebürgerte Migranten wird in der nächsten Wahlperiode kommen. Die MSM werden versuchen, eine pseudomoralische Druckkulisse aufzubauen, um das „berechtigte Anliegen“ zu unterstützen.

    Die deutsche Linke wird erst aufwachen, wenn aus dieser Entwicklung eine Islampartei hervorgeht und mit Rotrotgrün um Stimmen konkurriert. Dann dürfte es aber zu spät sein, den Zug noch aufzuhalten.

  10. “Wir hatten viele Besucher, auch viele Ältere, die sonst nicht dorthin gekommen wären.”

    Zum einen gehe ich jetzt mal davon aus, daß die vielen Älteren schon seit Jahr(zehnt)en in Deutschland leben. Daß sie dann der deutschen Sprache nicht mächtig sind, stellt für mich eine Integrationsverweigerung dar. Zum andere gehe ich ebenfalls davon aus, daß diese Menschen, die die Veranstaltung besucht haben, überwiegend auch noch die türkische Staatsbürgerschaft besitzen, sich also bewußt gegen die deutsche Staatsbürgerschaft entschieden haben.

    Ich muß insofern davon ausgehen, daß jegliche „Liebesmüh“, diese Menschen integrieren zu wollen, vergebens sein werden, wenn sie noch nicht mal der deutschen Sprache mächtig sind. Um so unverständlicher, daß eine derartige Veranstaltung auf Türkisch abgehalten wird. Oder hat sich der DGB mittlerweile schon in TGB umbenannt? Diese Anbiederungen sind ja nicht mehr auszuhalten.

    @ KDL:

    Ja, es sollte eigentlich selbstverständlich sein, daß Deutsch hier Landes- und Amtssprache ist. Das ist ja das traurige an diesem Vorschlag, daß es eben nicht (mehr) selbstverständlich ist. Ich habe nichts gegen eine bilinguale Erziehung – die hat aber im Elternhaus zu erfolgen.

  11. Das schlimmste ist, dass solche Bestrebungen mittlerweile überall im Land – leise und unauffällig und gedeckelt von den Medien und der Politik – laufen. Als Otto Normalverbraucher bekommt man nicht mit, wo mittlerweile überall schon die türkische Sprache und türkische Gebräuche etabliert werden. Die Moscheebauten der türkischen Staatsbehörde DITIB werden auch parallel an diversen Standorten in Deutschland vorangetrieben, unauffällig und von öffentlicher Berichterstattung verschont.

    Ich fürchte, dass die Mehrheit der Deutschen irgendwann erkennt, das türkisch als „Amtsprache“ und Brauchtum sich hier unbemerkt etabliert hat und unumkehrbar installiert wurde.
    Daher ist die Türkisierung Deutschlands schon eine ernstzunehmende Gefahr.

  12. Und die Unterwanderungsunterwerfung geht weiter:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Migranten-Ausbildung;art270,2686874

    Berliner Polizei will mehr türkische Jugendliche ausbilden
    Um mehr türkische oder türkischstämmige Jugendliche in den Polizeiberuf zu locken, hat die Berliner Polizei 100 zusätzliche Praktikumsplätze geschaffen. Die Initiative geht aus einer neuen Kooperation der Türkischen Gemeinde und der Polizei hervor.

    Berlin – Die Berliner Polizei und die Türkische Gemeinde wollen gemeinsam dafür sorgen, dass mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund eine Polizeiausbildung machen. Dazu werden der Polizeipräsident Dieter Glietsch und der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Bekir Yilmaz, am heutigen Mittwoch einen Kooperationsvertrag unterzeichnen.

    Man bemühe sich seit Jahren intensiv, aber bisher nicht mit ausreichendem Erfolg um mehr qualifizierte türkische oder türkischstämmige Bewerber, teilte die Berliner Polizei mit. Damit junge Migranten in Zukunft erfahren können, wie der Polizeialltag genau aussieht, wurden 100 zusätzliche Praktikumsplätze für Schüler und Interessierte geschaffen. Wer dabei an dem Beruf Gefallen finde, könne sich ausführlich über eine Ausbildung bei der Berliner Polizei und das Einstellungsverfahren informieren.

  13. Daß die CDU die deutsche Sprache im GG verankern will, ist eine erbärmliche Luftnummer. Die CDU gibt alle konservativen Werte auf, ekelt alle Konservativen aus der Partei. Diese GG-Debatte soll davon nur ablenken.

    Wann kapiert Ihr hier endlich, daß nicht die „linksgrünen“ Parteien unsere Gegner sind, sondern die geleckten, politisch korrekten Karrierepolitiker der Unionsparteien!?!

  14. Sofort aus der Gewerkschaft austreten und die Kündigung direkt an den DGB schicken….auf türkisch ?

  15. Respekt vor Bülent Ciftlik und Nebahat Güclü!!!

    Das Problem ist das sowas fast nur noch von Migrantenpolitikern kritisiert werden kann ohne das es Rassismusvorwürfe hagelt!

    Irgentwie habe ich in letzter Zeit den Eindruck als ob uns die Mieden weiß machen wollen, dass Migranten nur aus Türken bestehen.

    „Hüseyin Yilmaz (DGB) verteidigt das Vorgehen: „Wir hatten viele Besucher, auch viele Ältere, die sonst nicht dorthin gekommen wären.“

    Was ist denn mit den ganzen anderen Migranten die kein Türkisch sprechen, die dürften die türkische Mehrheit zusammengenommen Überwiegen (Noch!)

  16. An meinen Spezial-Freund RomanK

    >Deutschland braucht weniger Menschen, die Ihre Gesinnung teilen.
    Deutschland braucht Menschen, die – so wie ich – noch wissen, was NORMAL ist, und nicht Menschen, wie auch auf den ZDF-Forum die die Geschichte unseres Landes Südtirol oder Italien im wesentlichen als Vorlauf für die bekannten 50 Jahre Einwanderung und die Folgen nicht begreifen!
    Vor allem sollten sie selbst mal saubere deutsche Muttersprache ausüben, und nicht täglich mit einen Denglisch daherkommen, davon sind sogar ZDF-TV-Moderatoren betroffen, und bei den Privaten-TV-Sendern ebenso.
    So eine Sprachverunstaltung gibt es bei der italienischen Sprache im TV nicht.
    Demnächst wird man wohl bei den „Einbürgerungstests“ gleich Grundkenntnisse der englischen Sprache abfragen

  17. Das überrascht mich überhaupt nicht. Unser von den Türken vor ein paar Jahren gegründeter Betriebsrat hat seine Unterlagen ausschließlich in Türkisch vom DGB erhalten. Nützte aber gar nichts. Nach ein paar Jahren ist der ganze Betriebsrat versandet….

  18. # 17 Eurabier
    Müsste ja klappen, man muss nur die Einstellungskriterien senken z.b. kein Schulabschluss und nur rudimentäre Deutschkenntnisse als Grundvoraussetzung für eine Einstellung bei der „deutschen“ Polizei.

  19. @ #16 Loewenherz

    Die Moscheebauten der türkischen Staatsbehörde DITIB werden auch parallel an diversen Standorten in Deutschland vorangetrieben, unauffällig und von öffentlicher Berichterstattung verschont.

    Nach dem Ja der Freistaat Bayern fast pleite ist, bin ich neugierig
    ob man weiterhin Moscheebauten (Kamelställe) vorantreibt.
    Für Kindergärten und Bildung wird nichts mehr übrig bleiben, denn der Rest des
    Haushaltes geht gegen den Kampf gegen Rechts auf

    Wer Islamisierungsgegner Rassisten nennt, der verfolgt auch Kräuterfrauen als Hexen.
    deshalb habe ich mir den Nick Schlernhexe zugelegt.
    In den Dolomitensagen , schwebten sie mit einen Besen durch die Lüfte.
    Einen eisernen Besen bräuchte es auch in Zukunft in D, fegt mal den unintegrierbaren
    Kehricht raus….

  20. @ 18, SL

    So ist das nicht ganz korrekt beschrieben.

    Auf dem Stuttgarter Parteitag hat die Mehrheit der Delegierten den Beschluss durchgesetzt, der deutschen Sprache Verfassungsrang zu geben.

    Dies geschah GEGEN die eigene Parteiführung, der diese Initiative des Fussvolks höchst peinlich war.

    Ob daraus jemals etwas wird, ist eine andere Sache. Denn wo sollen die 2/3 Nazis im Bundestag herkommen?

  21. #23 Schlernhexe

    So sehr ich Deine Kommentare sonst schaetze, hier schiesst Du m. E. uebers Ziel hinaus.

    Ein Vergleich der Anwendung der tuerkischen und der englischen Sprache in Deutschland bietet sich nicht an. Der Unterschied ist folgender:

    Deutschland orientiert sich seit 1920, mit der bekannten Pause von 1933-1945 an der angelsaechsischen Kultur. Damit werden zwangslaeufig auch Termini und Lebensart aus der Leitkultur uebernommen. Ist auch gut so! Menschen, Voelker und Kulturen entwickeln sich ja.

    Tuerkisch hingegen, ist eine Invasorensprache, der kein Raum gegeben werden darf!

  22. Das ist doch voll Rassistisch!!!!!

    warum wird dort nicht Polnisch, Russisch, Englisch, Italienisch oder Spanisch gesprochen oder besser : Pladdütsch????

    Ick versteih dat nich …….. *grübel*

  23. In Südtirol ist die Lage etwas anders, durch das
    Autonomiestatut.Ich würde Wetten, daß man bevor man ,bei uns die Doppelsprachigen Ortsttafeln
    abschafft,(man kämpft schon 50 Jahre darum)
    werden in D Deutsch -Türkische Ortstafeln eingeführt. Es fehlt nur noch ein türkischer Tolomei der das übersetzt.Ich hoffe nicht das er die gleichen Übersetzungsfehler macht wie ET,
    dann könnte eine Moschhe zu einer Kirche werden;-))

  24. Die DGB-Geschäfte werden nämlich zum Teil bereits in türkisch geführt.
    Am vergangenen Sonntag hatte der DGB, Abteilung für Migration, zu einer Veranstaltung zum kommunalen Wahlrecht eingeladen. Für das Diskussionsforum luden die Veranstalter gezielt die Bürgerschaftsabgeordneten mit Migrationshintergrund ein, außerdem war Vorgabe, dass die Veranstaltung in türkischer Sprache abgehalten wurde.

    Der DGB ahnt offensichtlich schon, in welcher Bevölkerungsgruppe seine Zukunft liegen und wo bald das größte Wählerpotential zu finden sein wird –

    Ein kleiner Schönheitsfehler kann allerdings darin liegen, dass es für solche Maßnahmen dann doch noch ein paar Jahre zu früh ist und dadurch so mancher alteingesessene DGB-ler verstört reagiert.

    Also, lieber DGB,……..lieber noch ein paar Jahre warten, sonst könnte das bekannte Phänomen mit den zwei Sesseln eintreten, – nämlich das man plötzlich zwischen diesen sitzt.

  25. @#28 Sceadugengan
    Danke für die Korrektur!
    Wider etwas dazu gelernt.
    Wollte hier Niemanden beleidigen ,sorry !
    Das war meine persönliche Wahrnehmung, man darf sich bitte mal ja irren , oder ??

  26. #32 Schlernhexe

    Ich glaube nicht, dass Du jemanden „beleidigt“ hast! 🙂

    Wir sollten nur gut hinschauen (und hoeren) wo sich unsere idealen Verbuendeten im Kampf gegen Islamisierung und Sozialismus finden.

    Ohne Angelsachsen (und Slawen) kommen wir nicht weit, in unserem Kampf. Das ist kein „deutsches“ Problem, genauso, wie es kein „serbisches“ ist!

  27. Das war eine Veranstaltung der DGB – Unterabteilungen Gewerkschaft der Ziegenhirten und der Gewerkschaft der Minarettjauler.
    Daher war die türkische Amtssprache gestattet. Aus diesem Grunde verstehe ich die ganze Aufregung hier nicht.

  28. Zweischneidige Initiative des DGB — da werden die jungen Türken und Araber aufs Deutschlernen pfeifen…..

  29. DGB, Abteilung für Migration,…

    Was ist denn das für ein Ressort?
    Früher nannte man wohl sowas Lohndrücker oder Streikbrecher.
    Und für sowas zahlen DGB-Mitglieder Beiträge?
    Wie doof sind die eigentlich?

    Wer in so einer Gewerkschaft Mitglied ist, ist selbst dran schuld.

  30. Alle emanzipiert und selbstbewusst denkenden Frauen sollten sofort aus dem DGB und seinen Blockflöten austreten.

    ISLAMISIERUNGSGEWERKSCHAFTEN
    werden in unserem Land
    NICHT BENÖTIGT!

  31. Dieses Hineinkriechen ins verlängerte Rückgrat unserer Lieblingsmigranten von Seiten des DGB ist schon schlimm genug.

    Noch übler aber ist, was sich das Arbeitsamt Frankfurt leistet.

    Seit vielen Monaten liegen dort stapelweise Informationsblätter über die Öffnungszeiten der Behörde. Alle diesbezüglichen Informationsblätter sind nur in einer Sprache: TÜRKISCH.

    Andere Nationalitäten, insbesondere Deutsche, zählen nichts mehr …

  32. Da sag doch mal einer, dass die Forderung der CDU, Deutsch ins Grundgesetz als zu schützende Landessprache aufzunehmen aufzunehmen, nicht gerechtferitgt gewesen ist.

    Die Realität hat es weider einmal bewiesen.

  33. #34 nixalsverdrus (17. Dez 2008 16:38)

    Minarettjauler

    Wer sich das einmal im Original anhören möchte:
    http://de.youtube.com/watch?v=pWsXOXYSU7o

    Zur Klarstellung: Mit der Partei, von der das Video stammt, habe ich nichts am Hut.

    Zu dem „Gejaule“ habe ich allerdings eine bösartige Idee. Wenn man das frühmorgens zur mohammedanischen Gebetszeit laut zum offenen Fenster hinausspielt, könnte das bei einigen Nachbarn die Augen bzw. Ohren dafür öffnen, was da auf sie zukommt.

    Und wenn in der Nähe Mohammedaner wohnen, glauben die deutschen Nachbarn genau zu wissen, wer sie da so unverschämt weckt …

  34. Aha, alle Migranten sind also Türken, bzw. die Türken sehen sich als einzig relevante Gruppe. Nur ihre Sprache zählt. Nicht Deutsch lernen wollen, aber politische Forderungen stellen.

  35. Wer hatte denn da die Entscheidungsoberhoheit?

    Sind nun etwa alle Migranten türkischstämmig und türkischsprachig??????????????

  36. #42 Stolze Kartoffel

    Hast Du schon vergessen, was der Oberadolf bei seinem Besuch in Köln für Unflätigkeiten von sich gegeben hat?

  37. Gerade auf Phoenix:
    Angela Merkel spricht zum Thema „30 Jahre Ausländerbeauftragter“.
    Sie hat relativ geschickt aber deutlich angesprochen, dass „wir lernen müssen, miteinander zu leben“ und dass das nicht nur die Bringschuld der Einheimischen sondern auch die der Einwanderer ist. Ausserdem sprach sie tatsächlich davon, dass es auch viele Deutsche gibt, die von Migranten diskriminiert werden.

    Jaja, ich weiss, bei PI findet man „klarere Worte“. Aber für eine öffentliche Rede einer Politikerin ist sowas ein grandioser Meilenstein.

  38. Immer wenn man glaubt, mehr geht nicht, setzen schleimige Anpasser noch einen drauf.

    Ein Trost ist mir: im Augenblick mögen sie nützliche Idioten der Bereicherer sein; spätestens wenn sie nicht mehr gebraucht werden, sind sie doofe Dhimmis.

  39. @#47 hundeblick Der Wahlkampf beginnt. Sie hatte lange genug Zeit etwas zu ändern. Was hat sie getan nichts.

  40. @17 Eurabier
    „Polizei Berlin will mehr türkische Jugendliche ausbilden“
    Hier kann man fragen, was das soll:
    pressedienst@polizei.berlin.de

    Zum Beispiel so:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit Schrecken habe ich gelesen, dass die Polizei Berlin „besonders interessiert“ ist an Bewerbern, die über „möglichst muttersprachliche Fremdsprachenkenntnisse“ verfügen. Ist ihnen klar, dass sie damit Bewerber diskriminieren, die aus Familien OHNE Migrationshintergrund stammen? Wieso wollen Sie deutsche Bewerber diskriminieren?

    Außerdem möchte ich gern wissen, ob sie davon ausgehen, dass ein Beamter, der aus der türkischen Parallelgesellschaft stammt, bei Konfliken zwischen Deutschen und Türken unparteiisch bleiben kann.

    Auf Ihre Antwort freut sich
    Planet

  41. Wir müssen das positiv sehen:
    Wo auf der Welt bekommt man schon die Chance in seinem Heimatland eine weitere Fremdsprache erlernen zu müssen, um sich zukünftig verständigen zu können? Das schafft ungeahnte Möglichkeiten auf dem globalen Wirtschaftsmarkt.

    Da man nicht früh genug beginnen kann sich zu integrieren:
    http://www.tuerkisch-lernen-online.de/

    Bis zur vollständigen Integration reicht als Überbrückung auch das sog. „Kiezdeutsch“
    http://www.kiezdeutsch.de/sprachlicheneuerungen.html

    für das hier vom Goethe Institut, welches seinem Bildungsauftrag ja auch mit der Anwerbung eines Gewaltrappers vorzüglich nachkommt, geworben wird:
    http://www.goethe.de/ges/spa/thm/siw/de3645403.htm

  42. Ist das nicht diskriminiernd ? Sie laden Bürgerschaftsabgeornete mit Migrationshintergrund ein und dann wird nur türkische gesprochen. Jetzt werden Italiener, Spanier , Polen usw. schon genauso behandelt wie die Scheißkartoffeln.

  43. Das ist ja sonst nicht meine Art. Diesmal werde ich diesen Bericht aber 1:1 auf unsere Kreisportalseite setzen (und natürlich einen Link zu PI beifügen), weil das gar nicht genügend Leute lesen können, sollen, müssen.

    Man könnte sich fragen, was ist der Gewerkschaft in den Kopf gefahren, derart politisch zu werden. Wenn der DGB Gastgeber aber bereits Hüseyin Yilmaz heißt, stellt sich mir die Frage nicht mehr.

  44. „Hoffentlich ist es kein Türke“, dachte Mustafa Aksu, Integrationsbeauftragter der Dorstener Fatih Camii Gemeinde, als er die ersten Informationen von dem grausamen Mord in Dorstens Innenstadt hörte. Seine Hoffnung bestätigte sich nicht.

    „Diese fürchterliche Tat des Bochumer Türken schadet unseren in Dorsten lebenden Muslimen sehr“, fürchtet Aksu[…]

    Aber um eines klarzustellen; Mit Islam hat das natürlich genau gar nichts zu tun.

  45. #50 Planet (17. Dez 2008 18:51)

    @17 Eurabier
    “Polizei Berlin will mehr türkische Jugendliche ausbilden”

    Na bitte geht doch, dann können „unsere Schätze“ endlich ganz legal Waffen mit sich führen und müssen nicht mehr auf eigene Kosten teure Messerchen erwerben!

    http://www.demokratische.liga.de

  46. Migrationshintergrund = türkischer Herkunft.
    Wer aus Rußland kommt, hat gefälligst türkisch zu beherrschen, die deutsche Kartoffel sowieso.

    Also: wer JETZT noch Mitglied im DGB ist, den sollte man sich merken.

  47. Beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) in Hamburg ist jetzt offenbar türkisch “Amtssprache”. Wer sich noch nicht integriert und es bisher vermieden hat, türkisch zu lernen, hat sich jetzt zu assimilieren und anzupassen.

    In einem der angesehensten amerikanischen Reiseführer soll bereits unter „Deutschland“ stehen: Landessprache Deutsch und Türkisch!

    Achtung, fehlerhafter Link im obigen Beitrag, muss richtig heißen:

    http://www.demokratische-liga.de

  48. Manchmal drängt sich mir der Verdacht auf, dass wir eine Reihe gesellschaftlicher Gruppen haben, welche sich ein einem Wettbewerb
    „Wer spinnt am meisten?“
    befinden.

  49. Zum Glück bin ich schon vor 25 Jahren aus dem Verein ausgetreten.Aber ist ja kein Wunder das der DGB vor allem Türken umwirbt.Die meisten Arbeitnehmer, die anspruchsvolle Jobs haben, wollen eh nichts vom DGB wissen.Wenn ich z.B.die IG-Metall Zeitung früher angeschaut habe, hatte ich das Gefühl,die wird
    in Ostberlin gemacht.Ferner waren alle alle aktiven Gewerkschafter in unserer Firma komischerweise solche, die zwei linke Hände hatten oder notorische Faulenzer , die lediglich durch eine grosse Klappe auffielen.

  50. Wenn der DGB Gastgeber aber bereits Hüseyin Yilmaz heißt, stellt sich mir die Frage nicht mehr.

    Seit meine Frau (Nicht-EU-Ausländerin) an einem Integrationskurs teilgenommen hat, stellen sich auch mir einige Fragen nicht mehr. Sie kam wütend nach Hause und fragte mich, ob wir Deutschen nun alle bekloppt seien.

    Sie hatte angenommen, man würde ihnen einiges erzählen über Sitten, Gebräuche, Verhalten, Regeln, Pflichten etc.. Nichts dergleichen war Thema. Stattdessen stundenlang Informationen darüber, wofür man an welchen Stellen als Migrant überall Geld abholen kann.

    Und wer hielt den Integrationskurs ab? Ein „Keling“ = malaysisches Schimpfwort für „Inder“ !

  51. Da muss man schon tolerant sein und mit allen türkisch sprechen, wir sind ja hier auch in (der Türkei) Deutschland.

    wird Pi-news bald auch (auf) Türkisch? 🙂

  52. sooo geil…den deutschen kann jede hinteranatolische laus mittlerweile auf den kopf scheissen und die bedanken sich noch. sooo krass geil…man, ich hätte jetzt lust einem scheiss-deutschen den schädel einzuschlagen, wird doch eh‘ nur sonen 88er scheiss-deutscher-scheiss-nazi sein. ihr habts verdient, dass ihr euer land verliert. die westtürken können’s besser. pra.

  53. hey, ihr fragt euch echt wieso ihr verachtet werdet?

    zynisch? ja. so muss ein „aussenstehender“ (deutsche stehen generell rechtsaussen) mit sorge auf deutschland blicken. mit grosser sorge. mit sehr grosser sorge.

  54. #14 Hamburger (17. Dez 2008 15:28) Es war absehbar, daß sich Kommunisten und Migrantenvertreter zusammentun würden. Mittelfristiges Ziel ist die Etablierung des Wahlrechts für alle Migranten (nicht nur Paßdeutsche) auf Bundesebene und damit die dauernde Entmachtung der bürgerlichen Parteien. Das Verbot derselben unter Berufung auf irgendwelche windigen “Antirassismus”-Normen ist dann nur noch eine Frage der Zeit.

    Der Vorstoß der SPD zur Einführung des Bundestagswahlrechts für nicht eingebürgerte Migranten wird in der nächsten Wahlperiode kommen. Die MSM werden versuchen, eine pseudomoralische Druckkulisse aufzubauen, um das “berechtigte Anliegen” zu unterstützen.

    Daraus wird nichts, das ist bereits beim Bundesverfassungsgericht gescheitert. Simonis ihr Kommunistenclub aus Schleswig-Holstein hatte das bereits eingeführt. BVerfG hat das kassiert.

  55. Ich finde es rassistisch und diskriminierend, wenn man überhaupt auf einer bestimmten Sprache besteht. Jeder sollte die Sprache reden dürfen, die er will. Gerade auch und wenn man so eine Sprache nicht kann, sollte niemand von dem Sprechen dieser Sprache ausgeschlossen werden.
    Jeder, der sich für eine bestimmte Sprache entscheidet und sich mit anderen in dieser Sprache verständigt, ist ein brauner Nazi, der ins Ko gespült gehört.

  56. Zu dem abgebildeten Plakat kann ich nur sagen: Lieber rechte Normalität als linke Psychosen. 🙂

    Und wenn ich lese, dass der DGB schon eine eigene Migrationsabteilung unterhält, dann bin ich froh, diesen Laden nicht mit Mitgliedsbeiträgen zu unterstützen.

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