Tritt Duisburgs Polizeiführung zurück?

Duisburger DhimmipolizeiDer Vorfall in Duisburg wird immer ungeheuerlicher, je mehr Einzelheiten ans Tageslicht kommen. Mit nur drei Hundertschaften (ca. 340 Polizisten) bei 10.000 zum Teil gewaltbereiten Milli Görüs-Anhängern hatte Duisburgs Polizeipräsident Rolf Cebin (Rainer Wendt, Chef der DPolG, der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Der schlechteste Polizeipräsident in ganz Deutschland“) seine Beamten am vergangenen Samstag in eklatant unterbesetzter Zahl zum Einsatz geschickt. Auch der leitende Einsatzleiter, Kuno Simon (Foto) – wie Cebin überzeugter Linker – war mit der Demonstration sichtlich überfordert. Als er die antisemitischen Proteste der Moslems bemerkte, schickte er unverzüglich seine Beamten zum „Fahneneinsatz“ – allerdings erstmal in die falsche Wohnung. Nachdem die Tür in der zweiten Etage eingetreten war, gings zum Kaputtschlagen der „richtigen“ Türe eine Etage höher. Schließlich war ja „allerhöchste Gefahr“ im Verzug.

Mit dreitägiger Verspätung befasst sich heute auch Spiegel Online mit den Vorfällen in Duisburg:

Aufgerufen zu der Kundgebung hatte die islamistische Organisation Milli Görüs, die – wiewohl nicht verboten – in Deutschland seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Nach kurzer Zeit passierte der Zug eine Hauptverkehrsstraße. An einem Eckhaus wurden die Demonstranten zweier israelischer Fahnen gewahr – eine hing vom Balkon, die zweite befand sich im Inneren der Wohnung, am Schlafzimmerfenster. Der 25-jährige Student Peter P.* und seine 26-jährige Freundin hatten sie angebracht.

Übrigens nicht zum ersten Mal: Anfang des Jahres etwa hisste P. die israelische Flagge aus Anlass des Holocaust-Gedenktages. Im Mai ließ er sie gleich mehrere Woche hängen, weil der Staat Israel seinen 60. Geburtstag beging. Jahrelang habe die Hamas Israel mit Raketen beschossen, ohne dass das viele Leute gekümmert habe, sagte P. SPIEGEL ONLINE zu seinen Beweggründen. Nun finde er es angemessen, „Solidarität mit der einzigen Demokratie der Region“ zu bekunden.

P. selbst hatte sich unter die Demonstranten gemischt, um ihre Hassparolen dokumentieren zu können. Fassungslos konnte er dann von der Straße aus miterleben und filmen, was sich in seiner Wohnung abspielte.

Als die ersten Demonstranten die Flaggen erkannten, stand P. mit seiner Freundin auf der Straße, in unmittelbarer Nähe. Er hatte den Zug begleitet, weil er eventuelle Hetzparolen dokumentieren wollte. Was sich angesichts der Flaggen entwickelte, nennt P. „eine Lynchstimmung“. „Tod Israel“, sei von einigen Demonstranten geschrien worden, und „Verrecke!“. Die Polizei erschien ihm überfordert.

„Plötzlich“, berichtet der Student weiter, „sah ich einen Polizisten auf dem Balkon im zweiten Stock“, der zur Wohnung unter seiner eignen gehört. Der Beamte riss die eine Israelfahne, die an P.s Balkon befestigt war, ab. Kurze Zeit später sah P., wie in seinem eigenen Wohnzimmerfenster ein Beamter die innen angebrachte Fahne abmachte.

Die Aktion der Polizei löste bei den Demonstranten Jubel aus. Das berichtet nicht nur P., das lässt sich unschwer auf Videos nachvollziehen, die auf YouTube kursieren. Noch am Samstag machten die Journalisten vom Revierblog „Die Ruhrbarone“ auf den Vorfall aufmerksam. Auch Gegenstände flogen gegen P.s Fenster, mit ziemlicher Sicherheit Eisbrocken, ein zusammengeklapptes Taschenmesser, ein Nagelknipser, möglicherweise auch Steine.

P. sagt, er sei „schockiert“ gewesen. Aus Angst, in die eigene Wohnung zu gehen, sei er zunächst mit seiner Freundin in die Innenstadt weitergezogen. Etwa zwei Stunden später kam er zurück, mit seiner Freundin und einem Bekannten – doch noch immer standen Jugendlich vor dem Haus und warfen Gegenstände.

Erst als diese fortgegangen seien, habe er seine Wohnung betreten. Unten fuhr ein Polizeiwagen vorbei, P. bat die Beamten nach oben. Er und seine Freundin, rieten die Beamten, sollten sich zunächst vom Fenster fernhalten; die Polizei würde noch ein paar Stunden unten aufpassen.

„Ich stand völlig neben mir“, berichtet P., „ich hatte Angst.“ Zwei Stunden vergingen ohne Zwischenfall. Doch dann ging P.s Bekannter zum Rauchen auf den Balkon – und wurde sofort wieder von Jugendlichen als „Scheißjude“ beschimpft.

Zwei Minuten später stand erneut die Polizei vor P.s Tür – und zum zweiten Mal an diesem Tag taten die Beamten etwas Unerwartetes: Sie erteilten P.s Freund einen Platzverweis aus dessen Wohnung.

P. hat sich mittlerweile aus verständlichen Gründen einen Anwalt genommen. Wäre er ein moslemischer Asylbewerber, Anwälte und tief betroffene Politiker würden sich zur Wahrnehmung seiner Rechte die Klinke in die Hand geben.

Wiedenroth-Karikaturen zum Thema:

» WAZ: Empörung von allen Seiten
» BILD: Polizei-Skandal um Israel-Flagge
» taz: Rotes Tuch – blauer Stern




IDF dankt für Grüße von PI-Lesern

IDF mit GrüßenLiebe Leser, vor ein paar Tagen hatten einige von uns die große Ehre, Tausende Ihrer Support-Nachrichten und eine Lkw-Ladung voller frischem Gebäck von Gili’s Goodies in eine IDF-Militärbasis bei Gaza zu überbringen. Die Soldaten auf der Basis waren gerade bei letzten Vorbereitungen für den Kampfeinsatz. Sie waren überrascht und sehr dankbar, als unser Lastwagen auftauchte und wir Stapel um Stapel Grüße übergaben.

Als wir den Truppen mitteilten, dass wir gekommen wären, um ihnen Grußbotschaften zu bringen, glaubten sie, es handle sich um Grüße von Israelis. Als wir sie informierten, dass 15.000 der Botschaften aus den USA, Europa und so weit entfernten Orten wie Peru, Mexiko, Finnland und Australien stammten, sperrten sie die Augen auf und waren sprachlos. Dann lächelten sie überrascht und fragte: „Wirklich?“

Colonel Bentzi Gruber, der Vize-Kommandeur der bewaffneten Division, welche die Botschaften erhielt, möchte allen, die Grüße und Gebäck geschickt haben, Folgendes mitteilen:

„Ich möchte allen danken, die etwas geschickt haben. Das Wichtigste dabei ist das Gefühl unserer Soldaten dabei, die von überall her aus dem Land kommen, Menschen zwischen 21 und 50 Jahren… Es ist jetzt Krieg und wir müssen es tun. Die Leute spüren die Unterstützung von überallher auf der Welt. Es rührt uns, dass 6.000 Meilen von hier entfernt Leute heute Nacht an uns denken und mit uns fühlen.“

» Es können nach wie vor Grußbotschaften verschickt werden.




Wie die Palästinenser wirklich sind

In nachfolgendem Video wird gezeigt, wie die Palästinenser mit ihren eigenen Leuten umgehen. Wenn Muslime Muslime töten, wird dies einfach so akzeptiert. Wenn die Israelis sich jedoch gegen palästinensische Angriffe wehren, gelten sie gleich als Kriminelle. Sogar Frauen tanzen vor Freude und Aufregung, wenn in Israel oder den USA unschuldige Menschen sterben.

Kinder werden von klein auf zu Killer-Maschinen abgerichtet, zu einem Leben ohne Menschlichkeit.

Deutsch von zionist für PI




Wachmann vor Synagoge niedergeschlagen

In Berlin-Mitte hat ein staatenloser Palästinenser vor der Neuen Synagoge (Foto) einen Objektschützer mit einer Eisenstange niedergeschlagen. Der Mann wollte mit seiner Aktion für Frieden in Nahost und gegen die israelische Aggression demonstrieren. Von spontanen Solidaritätsbekundungen mit der jüdischen Gemeinde durch die unerschrockenen Kämpfer gegen Rechts™ ist bisher nichts bekannt.

(Spürnase: G. W.)




Offener Brief an Duisburgs Polizeipräsident Cebin

Dhimmi-Polizeipräsident Rolf CebinIn einem gestern verschickten offenen Brief an den Duisburger Polizeipräsidenten Rolf Cebin (Foto) äußert ein Duisburger Polizeioberkommissar, der PI namentlich bekannt ist, seinen Unmut über das Vorgehen seiner Kollegen: „Als Beamter der Duisburger Polizei bin ich über das Vorgehen meiner Kollegen, die auf Anweisung der Polizeiführung handelten, zutiefst empört.“

Hier der offene Brief im Wortlaut:

An das Polizeipräsidium Duisburg
Herrn Polizeipräsident Cebin
Düsseldorfer Straße 161-163

D-47053 Duisburg

– offener Brief –
12. Januar 2009

Demonstration vom 10.01.09 – Einschreiten der Polizei gegen israelische Flaggen

Sehr geehrter Herr Cebin,

am 10. Januar 2009 kam es anläßlich einer Demonstration gegen die Militäroperation der israelischen Armee in Gaza in der Duisburger Innenstadt zu einem ungeheuerlichen Vorfall.

Gegen 12.00 Uhr drangen Einsatzkräfte der Polizei in ein an der Claubergstraße gelegenes Mehrfamilienhaus. Dort öffneten sie gewaltsam eine Wohnung im dritten Stockwerk, um zwei israelische Flaggen zu entfernen, die hier aus einem Fenster hingen. Zuvor hatten Teilnehmer einer an dem Haus vorbeiziehenden, antiisraelischen Kundgebung das Fenster mit Eisklumpen und anderen Gegenständen beworfen. Erst als die Polizei die Fahnen entfernten, zog der ins Stocken geratende Demonstrationszug weiter.

Als Beamter der Duisburger Polizei bin ich über das Vorgehen meiner Kollegen, die auf Anweisung der Polizeiführung handelten, zutiefst empört.

Verkehrte Welt: Militante Teilnehmer eines Protestmarsches mißbrauchen ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und wenden Gewalt gegen Sachen an. Sie machen sich dadurch strafbar. Doch anstatt gegen die Gewalttäter einzuschreiten, dringt die Polizei ohne Vorwarnung in die Wohnung des Opfers ein, das sich durch das Zeigen der israelischen Flagge solidarisch mit dem jüdischen Volk zeigen wollte – was sein gutes Recht ist! Die Verantwortlichen bei der Duisburger Polizei sehen das aber offenbar anders. Sie schützen nicht einen unbescholtenen Bürger und sein Eigentum, sondern geben dem Druck gewaltbereiter Chaoten nach.

Mit dieser Aktion hat der Staat nicht nur die Unverletzlichkeit der Wohnung aus Art. 13 Grundgesetz mißachtet, sondern durch die Wegnahme der Flaggen auch das Grundrecht ihres Besitzers auf freie Meinungsäußerung aus Art. 5 Grundgesetz beschnitten. Und das alles nur, um aggressive Teilnehmer einer Solidaritätskundgebung zugunsten der terroristischen Hamas zu beschwichtigen!

Ich erlaube mir an dieser Stelle noch den Hinweis, daß die besagte Demonstration in Duisburg von der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) Köln angemeldet wurde. Milli Görüs wird bereits seit Jahren auch vom Landesverfassungsschutz Nordrhein-Westfalen beobachtet, weil „gewichtige Anhaltspunkte für den Verdacht einer islamistischen, gegen westliche Demokratien und ihre Werte an sich gerichteten Grundlinie“ vorliegen. Den Funktionären der Organisation werden „antisemitische Einstellungen und Aussagen“ vorgeworfen (Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2007, S. 190ff).

Für mich ist es schlicht ein Skandal, wenn die Polizei eines demokratischen Rechtsstaats von ihrer Führung für die Belange antisemitischer Islamisten instrumentalisiert wird. Mindestens genauso bedenklich ist es, wenn Sie das Handeln der Beamten in Duisburg in Ihrer Pressemitteilung vom 12. Januar mit dem Argument rechtfertigen, man habe so Ausschreitungen gewaltbereiter Demonstrationsteilnehmer verhindern wollen. Sind wir in Deutschland schon wieder so weit, daß Schlägertrupps auf unseren Straßen darüber entscheiden, wer seine in der Verfassung garantierten Grundrechte ausüben darf und wer nicht?

Ich fordere Sie, sehr geehrter Herr Cebin, dazu auf, sich für den ungeheuerlichen Vorfall vom 10. Januar 2009 im Namen der Polizei Duisburg öffentlich zu entschuldigen. Es ist für keinen Demokraten hinnehmbar, wenn in Deutschland haßerfüllte Antisemiten, diesmal mit islamistischem Hintergrund, durch die Straßen ziehen und die Polizei unter dem Vorwand der „Deeskalation“ friedliche Gegendemonstranten ihrer Rechte beraubt.

In diesem Sinne verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Torsten G.
Polizeioberkommissar

Der Duisburger Polizeipräsident Rolf Cebin hat sich inzwischen für das Vorgehen der Polizei entschuldigt. „Ich bedaure zutiefst, dass Gefühle – insbesondere jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger – verletzt wurden“, so Cebin. Das Entfernen der Fahnen sei die falsche Entscheidung gewesen.

PI-Beiträge zum Thema:

» Flaggenskandal: Starke Worte bei der CDU
» Polizeisprecher: Bewohner wollte nur provozieren
» ZdJ protestiert gegen abgehängte Israel-Fahne
» Bürgerkriegsähnliche Zustände in ganz Europa




Kuss verweigert – abgeschlachtet

Ein weiterer Einzelfall™ aus der islamischen archaisch-patricharchalischen Parallelgesellschaft, der an Bestialität nur schwer zu überbieten sein dürfte, ereignete sich in der Nacht zu Neujahr im nordrhein-westfälischen Harsewinkel. Die 18-jährige Kurdin Mizgin B, die – Einzelfall – gegen ihren Willen mit einem Cousin zwangsverheiratet worden war (Foto), wurde von diesem brutal ermordet. Sie hatte ihn „mit Blicken gedemütigt“.

Man hat Mühe, überhaupt an Informationen über das Verbrechen heranzukommen, das öffentliche Entsetzen bleibt aus. Die moralischen Instanzen der Nation, von Claudia Roth über Sebastian Edathy hin zu den Qualitätsmedien interessieren sich nicht für die Opfer der Zuwanderung. Weder für ihr Leben, noch für ihre körperliche Unversehrtheit, noch für ihr Selbstbestimmungsrecht. Selbstgefällig sehen sie ihre Aufgabe damit erfüllt, mit dem Finger auf die zu zeigen, die das Thema ansprechen.

Die Verhöhnung der Opfer durch Bagatellisierung dieser „Ehr“verbrechen, zu Einzelfällen™ bekommt noch die Krone aufgesetzt durch Berichte, wie den verlinkten, in dem sich verständnisvoll mit dem Motiv und dem Innenleben des Täters auseinandergesetzt wird. Er konnte, lesen wir dort, gar nicht anders. Er war einfach zu kurz in Deutschland, um unser Wertesystem zu übernehmen…


(Spürnasen: Hans-Ulrich K. und Lukas1960)




Kundgebung für Israel in Bern

Am Samstag, 17. Januar, lädt die Gesellschaft Schweiz-Israel gemeinsam mit dem „Forum für Israel“, dem Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund und der Plattform der Liberalen Juden der Schweiz alle Interessierten zu einer gemeinsamen Kundgebung um 13.00 Uhr auf dem Münsterplatz (Foto) in Bern ein. Mit dem Anlass erhalten die Teilnehmer eine Gelegenheit, ihre Solidarität mit dem Staat Israel und seiner Bevölkerung auszudrücken und ein Gegengewicht zu den antijüdischen Demonstrationen weltweit zu setzen.

Aus der Stellungnahme des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG) und der Plattform der Liberalen Juden der Schweiz (PLJS) zum Konflikt in Gaza:

Aus Sicht Israels ist die Militäroffensive ein nötiger Schritt, um den Dauerbeschuss der radikalislamischen Hamas auf israelische Städte zu beenden. Israel reagiert damit auf die seit Jahren andauernde Provokation der Hamas, die Israels Bevölkerung gezielt terrorisiert.

Der SIG und die PLJS treten mit Bestimmtheit für Israels Existenz- und Selbstverteidigungsrecht ein. Der SIG und die PLJS wünschen sich von der Schweizer Bevölkerung Verständnis für die Probleme und Anliegen beider Seiten. Die Schweizer Juden sind über die momentane Situation sehr betroffen.

Vom Bundesrat erwarten die jüdischen Dachverbände eine ausgewogene Haltung. Mit Befremden beobachten sie die Schweizer Position im UN-Menschenrechtsrat, welche wiederholt einseitig gegen Israel gerichtete Anträge und Forderungen unterstützt.

Der SIG und die PLJS fordern von den Israel-Kritikern, ihre Verantwortung wahrzunehmen und gegen antisemitisch untersetzte Israelkritik in aller Entschiedenheit vorzugehen.

Angemeldete Redner an der Kundgebung:

– Begrüßung: Karl-Hartmut Mörschel, Präsident Gesellschaft Schweiz-Israel, Sektion Bern
– Vreni Müller-Hemmi Zentralpräsidentin Gesellschaft Schweiz-Israel
– Martine Brunschwig Graf (FDP), Nationalrätin Genf
– Rolf Bloch, Vizepräsident Gesellschaft Schweiz-Israel
– Jean-Pierre Graber (SVP), Nationalrat Bern
– Markus Hutter (FDP), Nationalrat Zürich




Schule in NRW verbietet Bonhoeffer-Gebet

BonhoefferIn Köln dürfen sich Muslime auf der Domplatte mit “Allahu Akbar”-Geschrei austoben, in Duisburg macht sich die Polizei zum Handlanger der Feinde unseres Rechtsstaats – aber in einer ehemaligen katholischen Grundschule im christlichen Rheinland, die zur Gemeinschaftsschule umfunktioniert wurde, dürfen Kinder nicht mehr das Gebet des von den Nationalsozialisten verfolgten und 1945 hingerichteten christlichen Pfarrers Dietrich Bonnhoeffer nachsprechen.

Die Rheinische Post aus Düsseldorf berichtet:

Zum Unterrichtsbeginn sprachen die Kinder einer Korschenbroicher Gemeinschaftsgrundschule bislang mit gefalteten Händen Verse eines Bonhoeffer-Gedichtes. Das erregte Anstoß in einem Elternhaus. Das Schulamt in Neuss schritt ein. Seither müssen die Schüler auf das Gebet verzichten.

An der Gemeinschaftgrundschule in Pesch, Stadtteil von Korschenbroich, herrscht dicke Luft. Seit eine der vier Klassen darauf verzichten muss, als morgendliches Gebet zu Beginn des Unterrichts Dietrich Bonhoeffers Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen…“ gemeinsam zu sprechen, rumort es in der Elternschaft. Vor allem in der Kritik steht das Schulamt im Kreis Neuss. Es hatte nach einer Elternbeschwerde gegen das Gebet interveniert.

Unstrittig ist der Auslöser der Auseinandersetzung: In der zweiten Klasse der Pescher Schule falteten die zwei Dutzend Jungen und Mädchen zu Beginn des Unterrichts die Hände und sprachen vier Zeilen des Liedes, das der evangelische Theologe Bonhoeffer 1944 schrieb – bevor er am 9. April 1945 im Konzentrationslager Flossenbürg hingerichtet wurde: „Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“ Im Elternhaus eines Kindes erregte dies Anstoß – und rief nach einer Beschwerde das Schulamt für den Kreis Neuss auf den Plan.

Dessen Rechtsauffassung ist eindeutig: Gebete sind an Gemeinschaftsgrundschulen nur im Religionsunterricht zulässig. Eine Gemeinschaftsschule ist die einstmals katholische Grundschule, seit 2005 alle konfessionellen Schulen umgewandelt worden sind. Schulrätin Ulrike Hund sieht sich im Einklang mit einschlägigen Gerichtsurteilen. Ergebnis: Der Text wird in Pesch nicht mehr gesprochen.

Für die katholische Elternschaft Deutschlands (KED) ist das ein Skandal. „Das Bemühen einer Lehrerin um einfachste religiöse Vermittlung wird mit Füßen getreten“, sagt Jutta Pitzen, Vorsitzende der KED im Bistum Aachen. Pitzens Amtsvorgängerin Liane Schoofs hegt zudem Zweifel an der Rechtsauffassung des Schulamtes. Immerhin besage Paragraph 12 der NRW-Landesverfassung: „In Gemeinschaftsschulen werden Kinder auf der Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte in Offenheit für die christlichen Bekenntnisse und für andere religiöse und weltanschauliche Überzeugungen gemeinsam unterrichtet und erzogen.“ Für Schoofs stellt sich die Frage: „Müssen wir jetzt die Landesverfassung ändern?“

Das NRW-Schulministerium sieht da offenbar keinen Bedarf. „Ein freiwilliges – überkonfessionelles – Schulgebet ist nach einer vom Bundesverfassungsgericht bestätigten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 30. 11. 1973 auch an Gemeinschaftsgrundschulen zulässig“, legt Sprecher Jörg Harm die Sicht des Ministeriums dar. Die ist mit Hinweisen versehen: „Niemand darf zum Schulgebet gezwungen werden. Wer an einem Schulgebet nicht teilnehmen möchte, muss diesem in zumutbarer Weise ausweichen können, das heißt unter anderem, dass er nicht ausgegrenzt oder psychisch beeinträchtigt werden darf.“

Andreas Weerth, Vorsitzender des Fördervereins der Schule, treibt eine andere Frage um. Für ihn und eine Gruppe von Eltern kommt das Gebetsverbot einem generellen Verbot von Texten Dietrich Bonhoeffers gleich. Was angesichts dessen Lebensleistung und dessen Widerstands gegen den Nationalsozialismus unerträglich sei. Weerth und seine Mitstreiter würden akzeptieren, wenn der Text ohne gefaltete Hände und nicht in Form eines Gebetes gesprochen würde. Auch mit einer anderen Strophe, in der das Wort „Gott“ nicht vorkommt, wären sie einverstanden. Eine Forderung geben sie aber nicht auf: „Erhalt des Bonhoeffer-Textes in irgendeiner Form“.

Ein Bonhoeffer-Verbot? Damit sieht sich Schulrätin Ulrike Hund gründlich missverstanden: „Wenn man den Text jeden Morgen sprechen lässt, kann man das als Gebetshaltung interpretieren. Wenn man aber mit den Kindern über Texte von Dietrich Bonhoeffer spricht, ist das im Unterricht sehr angebracht.“

Diese Diskussion hätte Andreas Weerth mit der Schulrätin gerne bei einem Elternabend geführt. Doch das Amt teilt lediglich im E-Mail-Verkehr Weerth seine Rechtsauffassung mit. Ansonsten wurden die Eltern an die Schule und deren Leiter verwiesen. „Dort müssen sich die Eltern zusammensetzen und eigenverantwortlich eine Lösung finden“, sagt Hund.

Schulleiter Wolfgang Grüe ist über die Debatte nicht entzückt, sieht sich aber in der Pflicht, die „offizielle Linie“ zu vertreten. „Wenn es Beschwerden gegen christliche Betätigung im normalen Unterricht gibt, hat die Schule das zu untersagen. Das ist juristisch de facto richtig – wie auch immer man dazu steht“, sagt Grüe.

Mit der Lehrerin der Klasse habe er nach Alternativen zum Bonhoeffer-Text gesucht – Lieder oder Texte, die geeignet seien, die Kinder in einer Ruhephase auf den Unterricht einzustimmen, aber keine Gebete seien. Die Lehrerin ist jedoch derzeit erkrankt. „Wie ihre Vertretung das handhabt, weiß ich nicht“, sagt Grüe. Und: Er gehe davon aus, dass die Kollegin nach Rückkehr die alternative Praxis fortführe. Andreas Weerth reicht das nicht: „Da wurde eine Schweigeminute eingelegt und still Einkehr gehalten – das ist kein Ersatz für den Text.“

Wird die Demut und Zurückhaltung unserer Mehrheits-Gesellschaft bezüglich dem Festhalten an unserer europäischen Leitkultur gegenüber den Außenseitern und Gegnern dieser Gesellschaft nicht langsam etwas übertrieben?

(Spürnase: Kölschdoc)




Flaggenskandal: Starke Worte bei der CDU


Nach praktiziertem Appeasement und angewandter Deeskalation wird die Kritik am Verhalten der Duisburger Polizei lauter. Neben der Presse, die den Fall trotz umgehender Löschaktion von Youtube nicht mehr verschweigen kann, wird das „Einknicken vor Islamisten“ jetzt auch aus der CDU heraus verurteilt.

Der Streit um die Israel-Fahne hat nun auch die CDU auf den Plan gerufen: „Keine Toleranz der Intoleranz. Eine Polizeiführung, die ihre Polizisten gegen die Meinungsfreiheit anstürmen lässt, macht sich zum Handlanger der Feinde unseres Rechtsstaats“, sagt der nordrhein-westfälische CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst.

Polizeibeamte hatten am Samstag während der Großdemonstration gegen den Gaza-Krieg die Tür einer Wohnung aufgetreten, um eine Isreal-Fahne zu entfernen.

Für diese Aktion der Polizei hat Wüst kein Verständnis. „Das ist vollkommen inakzeptabel und muss Konsequenzen haben. Dem Druck der Straße darf man nicht weichen“, fügte das CDU-Bundesvorstandsmitglied hinzu.

Diese Empörung kommt reichlich verlogen daher, wenn man bedenkt, wie die NRW-CDU seit Jahren Volk und Polizei politisch korrekt erzieht. Der Islam ist friedlich, niemand braucht vor ihm Angst zu haben, und über Migrantengewalt sprechen nur Rechtsradikale. Die Polizei hat wie befohlen und gelernt reagiert.

Auch der Bundes- und Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisierte die Abläufe in Duisburg. „Es ist unerträglich, wenn in Deutschland Islamisten polizeiliches Handeln bestimmen“, rügte Wendt. In der Bundesrepublik müsse es „jederzeit“ möglich sein, israelische Fahnen zu zeigen.

Er äußerte Verständnis für die „schwierige Einsatzsituation“ der Beamten in Duisburg. Es seien aber offenbar zu wenige Polizisten bei der Demonstration im Einsatz gewesen, kritisierte der Gewerkschafter.

„Feige Polizei“

Das Simon Wiesenthal Center nannte die Polizei feige. „Kann sich jemand vorstellen, dass deutsche Polizeibeamte in eine Privatwohnung eindringen würden, um eine Hamas-Fahne zu entfernen?“ Das Vorgehen in Duisburg werde gewalttätige antiisraelische Demonstranten weiter ermutigen und signalisiere, „dass Juden und Israel freundlich eingestellte Menschen nicht den vollen Schutz des Gesetzes genießen“, sagte der Direktor des Wiesenthal Centers in Israel, Efraim Zuroff.

Das sind die Konsequenzen von jahrelanger Blauäugigkeit und Multikulti-Sehnsucht, von Beschwichtigung und Schönrederei. Und das ist nur der Anfang!

Die Flaggen wurden übrigens nicht, wie unterstellt, zur Provokation aufgehängt. Sie hängen immer am Haus.

» WAZ: Eine Kapitulation – Kommentar von Norbert Robers




Hysterische Reaktionen bei Wikipedia

Als ginge es um ein Schwerverbrechen, regiert das niederländische Justizministerium auf die Beschwerde von Wikipedia, Mitarbeiter aus dem Haus hätten im dortigen Online-Lexikon zu seiner Heiligkeit Mohammed die Wahrheit geschrieben fälschlich negative Einträge vorgenommen. In einem „üblen Scherz“ sei unter anderem der Prophet als „Kriegshetzer“ bezeichnet worden.

Beamten des niederländischen Justizministeriums droht wegen eines üblen Mohammed-„Scherzes“ ein abermalige Sperrung des Zugangs zur Online-Enzyklopädie Wikipedia auf ihren Dienst-Computern. Unbekannte PC-Benutzer innerhalb des Ministeriums hatten auf der holländischen Wikipedia die Angaben zu Mohammed verändert und den islamischen Propheten als „Kriegshetzer“ bezeichnet, berichtet die Zeitung „de Volkskrant“ am Dienstag. Zudem sei dabei der Islam als „die mörderischste Ideologie aller Zeiten“ verunglimpft worden.

Durch die beim Internet-Provider der niederländischen Wikipedia registrierten IP-Adressen sei eindeutig nachweisbar, dass die beleidigenden Veränderungen im Stichwort „Mohammed“ von jemandem im Justizministerium vorgenommen wurden, berichtete die Zeitung. Das Ministerium wurde daraufhin über die Einträge, die Wikipedia rasch wieder löschte, informiert.

Es ist doch immer wieder faszinierend, wie rasch von Dhimmihand allgemein reagiert wird, wenn die Wahrheit über den Islam und seine blutrünstige Geschichte gesagt wird. Selbst historische Tatsachen dürfen nicht dokumentiert werden, wenn man befürchtet, den heißblütig spontanen Zorn der Rechtgläubigen zu entfachen. Am meisten Angst vor entfesselter Gewalt haben dabei diejenigen, die den Islam aggressiv als Religion des Friedens lobpreisen.

„Wir sind auf der Suche nach denjenigen, die das getan haben“, sagte ein Ministeriumssprecher. Er kündigte „geeignete Maßnahmen“ an, die einen erneuten Missbrauch der Online-Enzyklopädie in der Behörde verhindern sollen.

Allahu Akbar!

(Spürnasen: Stephan v. L., Stefan F., John A., cgs, der 13. Apostel, Humphrey)




Wieviele Muslime leben in Deutschland?

Moslems am Kölner Dom rufen 'Nieder mit Israel!'Ungeklärt ist die Frage, wie hoch der Anteil der Muslime in Deutschland ist, weil deren Religionszugehörigkeit nicht erfasst wird. Die Schätzungen reichen von zwei bis drei Millionen – bei 82 Millionen Einwohnern insgesamt (Stand 30. Juni 2008) entspräche dies einem Prozentsatz von 2,4 bis 3,7.

Wegen der höheren Geburtenraten ist von einer weiteren Zunahme auszugehen; hinzu kommen Familiennachzug und die Heiratsimmigration. Bedeutsam ist auch die Altersverteilung; besonders der Anteil der Muslime unter den Kindern und Jugendlichen, weil deren Zahl für die künftige Bevölkerungsentwicklung entscheidend ist.

Zahlen hierzu waren bisher nicht verfügbar. Vor kurzem stellte jedoch das Bundesgesundheitsministerium die Daten einer bundesweiten Erhebung zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren, die in den Jahren von 2003 bis 2006 ermittelt wurden, als Public Use Files für den allgemeinen Gebrauch ins Internet. Befragt und untersucht wurden knapp 18.000 Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland. Wenn diese Studie repräsentativ ist, was sie nach eigenem Bekunden sein möchte, dann lassen sich anhand ihrer Daten die Werte für Deutschland schätzen.

Allerdings wurden auch die jungen Teilnehmer dieser Untersuchung nicht nach ihrer Religionszugehörigkeit gefragt. Es lässt sich jedoch abschätzen, ob die Kinder und Jugendlichen einen „islamischen Hintergrund“ haben. Dazu wurde wie folgt vorgegangen: Ein „islamischer Hintergrund“ wird angenommen, wenn das Kind selbst die Staatsbürgerschaft eines Landes mit überwiegend muslimischer Bevölkerung hat (inkl. Doppelstaatsbürgerschaften) oder wenn der Vater oder die Mutter in einem Land mit überwiegend muslimischer Bevölkerung geboren wurde.

Staatsbürger eines Landes mit überwiegend muslimischer Bevölkerung sind demzufolge 5,1% aller in Deutschland lebenden Kinder und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren (Stand 2003/2006). Eine solche Staatsbürgerschaft oder (mindestens) einen Elternteil, der in einem islamischen Land geboren wurde, haben 11,4% der 0- bis 17-Jährigen. Nach Altersgruppen aufgeschlüsselt sind es 9,5% bei den 14- bis 17-Jährigen, 10,3% bei den 11- bis 13-Jährigen, 11,7% bei den 7- bis 10-Jährigen, 13,8% bei den 3- bis 6-Jährigen und 12,5% bei den 0- bis 3-Jährigen. Diese Werte sind wesentlich höher als die für die Gesamtbevölkerung geschätzten 2,4 bis 3,7 Prozent; zudem zeigt sich ein deutlicher Anstieg innerhalb der Altersgruppen, wobei nicht entschieden werden kann, ob die Entwicklung bei der jüngsten Altersgruppe einen leichten Rückgang andeutet.

(Gastbeitrag von statisticus, Foto: Anti-Israel-Demo am 10.1. vor dem Kölner Dom)




Am 17. Januar demonstriert Hamburg für Israel

Ida-Ehre-PlatzAm vergangenen Wochenende fanden in Berlin, Frankfurt und München große Kundgebungen für Israel statt – der kommende Samstag steht ganz im Zeichen der Hamburger Israelfreunde. In der Hansestadt hat sich ein Netzwerk gebildet, das am 17. Januar (18 Uhr) zu einer Solidaritätskundgebung auf dem Ida-Ehre-Platz (Mönckebergstraße) in Hamburg aufruft.

Hier ein beeindruckendes Video zum Gaza-Konflikt, das ganz klar aufzeigt, warum Israel diesen Selbstverteidigungsangriff starten musste:

(Spürnase: Jutta S., Foto oben: Pro-Israel-Demo am 3. August 2006 auf dem Hamburger Ida-Ehre-Platz)




Berlin: Standing Ovations für Barenboim-Konzert

BarenboimViel Applaus erhielt das arabisch-israelische West-Eastern Divan Orchestra des Dirigenten Daniel Barenboim (Foto) gestern Abend in Berlin. Das Orchester ist ein außergewöhnlicher Zusammenschluss von Musikern aus dem Nahen Osten und Israel und anderer Staaten, die gemeinsam etwas bewirken wollen. Die Musiker hatten sich kurzfristig zu dem Konzert in Berlin entschlossen, nachdem die eigentlich geplanten Auftritte in Katar und Kairo wegen der dramatischen Lage im Gaza-Streifen abgesagt werden mussten.

Die Süddeutsche berichtet:

Mit minutenlangen Ovationen ist das arabisch-israelische West-Eastern Divan Orchestra des Dirigenten Daniel Barenboim am Montagabend in Berlin gefeiert worden.

Das Konzert in der Staatsoper Unter den Linden zur Feier des zehnjährigen Geburtstags des Orchesters war kurzfristig auf das Programm gesetzt worden. Zuvor waren in Kairo und Doha schon länger geplante Auftritte «aus Sicherheitsgründen» abgesagt worden. Zu den Gästen am Montagabend gehörte Bundespräsident Horst Köhler.

Das Orchester spielte die Leonoren-Ouvertüre Nr. III und die 5. Sinfonie von Ludwig van Beethoven sowie Johannes Brahms‘ 4. Sinfonie. Nach dem Konzert feierten die Zuhörer Orchester und Dirigenten stürmisch im Stehen. Wegen der großen Nachfrage war anschließend ein zweites Konzert angesetzt worden.

Der Auftritt stand unter dem Eindruck des Konfliktes im Gazastreifen. Vor der Staatsoper demonstrierte eine Gruppe von Palästinensern gegen die Angriffe Israels.

Das West-Eastern Divan Orchestra war 1999 von Barenboim und dem inzwischen gestorbenen palästinensischen Literaturwissenschaftler Edward Said als «humanitäres Projekt» und als Modell für ein friedliches Zusammenleben der Menschen in Nahost gegründet worden. Das Orchester mit Mitgliedern aus sieben Ländern kommt regelmäßig zu Proben in Sevilla sowie zu Tourneen zusammen.

(Spürnase: Markus O.)




Große Pro Israel-Demo auf dem Trafalgar Square

Pro Israel Demo in LondonDa sollten sich einige in Deutschland ein Beispiel dran nehmen: Israelsympathisanten sind in London am Wochenende gleich zweimal auf die Straße gegangen, um sich für die einzige Demokratie im Nahen Osten einzusetzen. Nachdem bereits am Samstag Flagge für Israel gezeigt wurde, fand am Sonntag auf dem Trafalgar Square eine weitere große Pro Israel-Kundgebung statt. Ein PI-Leser war für uns dabei.

Während die pro-palästinensiche Demonstration vor der israelischen Botschaft in London am vergangenen Samstag in einem riesen Chaos endete, wartete ich bei der pro-israelischen Kundgebung am Sonntag auf dem Trafalgar Square vergeblich darauf, dass Autos in Flammen aufgingen und Fensterscheiben zu Bruch gingen. Schuld daran war wohl das klare Leitmotiv dieser Veranstaltung: „Say yes to peace“.

Tausende Israel-Freunde waren zusammengekommen, um für den Frieden im Nahen Osten einzustehen – Frieden für die Bürger Israels UND Gazas. Die Rede Oberrabbiner Jonathan Sacks unterstreichte dieses Ziel: „We say to those who criticize Israel: You want Palestinian children to grow up with hope, so do we. You want Palestinians to be able to live with dignity, so do we.“

Die knapp einhundert Gegendemonstranten hatten dieser Kundgebung wenig entgegenzusetzen. Obwohl es zu keinen Ausschreitungen kam, hätte ich es mir jedoch bei diesem schönen Ereignis ersparen können, das Konterfei Nasrallahs unter ihnen zu erblicken (siehe unterstes Foto).

Pro Israel Demo in London

Pro Israel Demo in London

Pro Israel Demo in London

Nasrallah in Londonistan

» BBC-Video zur Demo

(Gastbeitrag von AufDerSucheNachEinerNeuenDefintionVonFreiheit)




Brennende Synagoge in Paris Saint-Denis

Eine Synagoge und ein jüdisches Gemeindezentrum in der nördlich von Paris gelegenen Vorstadt Saint-Denis wurden am Sonntag in einem antisemitischen Anschlag mit neun Molotow-Cocktails in Brand gesteckt. Zeugen haben drei Personen beobachtet, die nach der Tat die Flucht ergriffen. Ihnen droht für die Brandschatzung eine Strafe von 20 Jahren Haft. Als Täter wahrscheinlich sind die üblichen kulturell-bereichernden Verdächtigen. In Frankreich lebt die größte jüdische Gemeinschaft innerhalb Europas und wegen des zunehmenden Multikulturalismus mit die gefährdetste.

(Spürnase: Anne)