Die nordelbische Bischöfin Maria Jepsen (Foto) hat angesichts des Nahostkonfliktes wieder einmal zu verstärktem Dialog zwischen Moslems, Christen und Juden aufgerufen. Dem “Missbrauch” der Religionen müsse entgegengetreten werden. Damit zeigt Jepsen sich konsequent Fakten-resistent. Dr. Gudrun Eussner antwortet ihr.
Sehr geehrte Frau Jepsen,
ich sehe, dass Sie nicht lernfähig sind, also hätte ich Ihnen und mir die Mail ersparen können. Sieben Jahre Erfahrung sind an Ihnen vorbeigezogen wie ein Tag. Ihre Kenntnis vom Islam war bereits im Januar 2002 nicht vorhanden, und daran haben Sie bis heute nichts geändert. Die Folgen Ihrer Verweigerung tragen andere. Es würde wohl auch nichts nützen, wenn Sie jemand bäte, Ihren Artikel vom 12. Januar 2002 noch einmal zu lesen. Mit den Tatsachen umzugehen, liegt Ihnen anscheinend nicht, sondern Sie machen immer weiter. Ihr Leben berührt das nicht, und mit Leben meine ich das ganz konkrete, körperliche Leben, das Überleben und das Leben in Würde. Auf Kosten der Opfer des Islams und seiner unmenschlichen Gesetze frönen Sie Ihrer Ideologie. Sie sind nicht “blauäugig” oder naiv, Sie betreiben dieses Geschäft bewußt.
In Ihrem Text sind Mengen von Fehlern. Ich nenne hier nur einen: Raddatz unterstellt einen Machtkampf der Religionen, den er mit seinen Argumenten schürt. Das unterstellt er nirgends, sondern er weist in seinen Büchern darauf hin, daß der Islam und seine Funktionäre, korangerecht und auftragsgemäß, einen Machtkampf gegen unsere Gesellschaft der Ungläubigen führen. Sie hätten sieben Jahre Zeit gehabt, dafür Beispiele zu finden, gläubige Muslime produzieren sie täglich. Das Judentum hat noch nie einen Machtkampf geführt, das geht per definitionem nicht, das Christentum hat früher einen geführt, ihn aber lange aufgegeben, und nicht nur das, sondern das Christentum, in Gestalt von Funktionären wie Ihnen und Ihresgleichen, gibt nicht nur den Machtkampf auf, sondern sich selbst.
Wie können Sie solches verantworten?
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Gudrun Eussner
www.eussner.net
Vor genau sieben Jahren hatte die Bischöfin zu diesem von Hans-Peter Raddatz im HAMBURGER ABENDBLATT erschienenen Artikel Stellung bezogen. An ihrer völligen Ahnungslosigkeit hat die Bischöfin bis heute nichts geändert:
Maria Jepsen
Hamburg
Im Hamburger Abendblatt von Dienstag, dem 8. Januar 2002, steht ein Artikel von Hans-Peter Raddatz unter der Überschrift “Islam – sind wir zu blauäugig?” Diese Formulierung operiert mit der mittlerweile bekannten Unterstellung, dass diejenigen, die sich im interreligiösen Dialog mit Menschen islamischen Glaubens engagieren, per se “blauäugig”, sprich: naiv, seien.
Raddatz setzt bei den Terroranschlägen vom 11. September an und bemüht islamische Stimmen, die belegen sollen, dass Gewaltanwendung nicht der islamischen Religion widerspricht. Bezeichnend ist, dass diese Stimmen keinen deutschen Hintergrund haben. Hätte Raddatz auf islamische Stimmen aus Deutschland gehört, so hätte er wahrnehmen können, dass sich hier lebende Musliminnen und Muslime in ihren Verlautbarungen nicht nur in aller Deutlichkeit von den Terroranschlägen distanziert haben, sondern dass sie auch theologisch begründet haben, warum Terroranschläge sich mit dem Islam nicht vereinbaren lassen. Nur sind diese Presseerklärungen, z. B. die der Schura, des Rates der islamischen Gemeinschaften in Hamburg, im Gegensatz zu dem Beitrag von Raddatz nicht in Zeitungen veröffentlich worden.
Warum ist es für den christlich-islamischen Dialog in Deutschland von Relevanz, wie sich Menschen islamischen Glaubens äußern, die in Deutschland leben?
Die Antwort auf diese Frage zielt auf die inhaltliche Füllung des Begriffes “Dialog”: Dialog, wie er seit Jahrzehnten in Deutschland zwischen Menschen christlichen und Menschen islamischen Glaubens praktiziert wird, zielt darauf, die jeweils anderen so kennen zu lernen, wie sie sind. In einem so verstandenen Dialog begegnen sich nicht “das Christentum” und “der Islam”, sondern konkrete Menschen, die auf ihre je eigene Art und Weite ihre religiöse Heimat in ihrer jeweiligen Religion haben. Und da steht nicht im Vordergrund, was die jeweilige Glaubenslehre in ihrer Geschichte und Gegenwart zu einer Frage sagt, sondern wie die konkreten Dialogpartnerinnen und -partner sich zu diesen Fragen äußern, wie sie die traditionellen Antworten rezipieren. Dass jede Theologie immer kontextuell bedingt ist, gilt nicht nur im Christentum, sondern auch in anderen Religionen wie zum Beispiel dem Islam. Der Vorwurf von Raddatz an die “Vertreter eines Dialogs, der offensichtlich so wenig Kenntnis vom realen Kontext und Selbstbild der Muslime nehmen will”, fällt auf ihn zurück, insofern er deutsche Musliminnen und Muslime nicht berücksichtigt.
Ein weiteres Argument, das immer wieder – auch von Raddatz in seinem Beitrag – herangezogen wird, um den im christlich-islamischen Dialog Engagierten Naivität zu unterstellen, ist die Behauptung, durch den Dialog werde islamistischen Personen, Gruppen und Verbänden zu gesellschaftlicher Akzeptanz verholfen. Um zu prüfen, ob dieser Vorwurf berechtigt ist, ist es wieder unerlässlich, den konkret praktizierten Dialog in Augenschein zu nehmen. Dieser erschöpft sich keineswegs in Gesprächen, die über die Religionsgrenzen hinweg geführt werden, sondern beinhaltet das konkrete Engagement für die Integration von Menschen anderer Religionszugehörigkeit. Integration ist ein Prozess, der auf Gegenseitigkeit beruht. Wer als Muslima bzw. als Muslim nicht bereit ist, seinen Platz in der deutschen Gesellschaft zu suchen und sich dabei von der Frage leiten zu lassen, wie der Islam unter den Rahmenbedingungen der hiesigen Kultur gelebt werden kann, wird sich an dieser Dialogarbeit nicht beteiligen. Sie zeigen ebenfalls, dass die Bereitschaft der hier lebenden Musliminnen und Muslime, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, durch die Dialogarbeit gefördert wird. Der christlich-islamische Dialog hat somit eine gesamtgesellschaftliche Bedeutung, weil er dem inneren Frieden unserer pluralen Gesellschaft dient. Zum Dialog gibt es keine Alternative.
Raddatz unterstellt einen Machtkampf der Religionen, den er mit seinen Argumenten schürt. Wir sehen die Gefahr, in eine solche Sicht verwickelt zu werden, aber als Christinnen und Christen ist uns aufgetragen, nicht nach Macht zu streben, sondern für Versöhnung einzutreten.
Es gibt nicht “den Islam” als in sich geschlossenen, gleichsam monolithischen Block, sondern eine islamische Religion, die in sich von großer Pluralität geprägt ist und die in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten unterschiedliche Ausdrucksformen entwickelt hat. Das haben wir in vielen nordelbischen Gemeinden und Werken erfahren, bis in das Interreligiöse Forum Hamburg hinein, an dem unter anderem die Kirchen – bischöflich – vertreten sind und auch die Jüdische Gemeinde.
Das Postulat von Raddatz, “die Kompetenz des Dialogs und der deutschen Islampolitik insgesamt einer genaueren Prüfung zu unterziehen”, in die er seinen Beitrag münden lässt, ist berechtigt, Genauso berechtigt wie notwendig ist es, auch die Kompetenz derjenigen, die sich öffentlich über diesen Dialog äußern, einer genaueren Prüfung zu unterziehen.
erschienen am 12.01.2002
Die Moslem-Verbände wählen für Dialog-Schaulaufen gewöhnlich ihre Besten aus…
Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team über das Kontaktformular ("Kommentar-Alarm") zu melden. Kommentare, die mehr als drei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation.
Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 24 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen.
Bisher 90 Kommentare:




















































Sie kann ja selber mal als Dialogpartnerin in den Gazastreifen reisen. Aber bitte ohne Leibwächter!
Die sieht ehrlich gesagt auch schon so aus, als ob sie hinterm Mond lebt. Vom Leben keine Ahnung mehr – wohnt vermutlich im Rotausschankgürtel, weit ab kultureller “Bereicherungsmenschen” & Türkisierung!
Es ist einfach eine Frechheit, was diese Bischöfin von sich gibt.
Ich krieg die Wut. Sie muss doch nur mal in den Koran gucken, das reicht doch schon!
Die Kirche muss bis zum letzten so tun, als wäre sie Dialogbereit.Doch ab einem bestimmten Punkt, wird sich der aufgestaute Interreligiöse Dialog entladen…oder auch nicht
OT
“In einem Interview mit der Münchner „Abendzeitung“ betonte der Polizeidirektor, dass er den Täter nicht erkannt habe.”
Ach, doch nicht..
http://www.welt.de/politik/article3000859/Mannichl-weist-Spekulationen-um-Anschlag-zurueck.html
Schade, ich hab mal Frau Jepsen vor vielen Jahren predigen hören und das war echt gut und da war es auch noch nicht so krass mit Multikulti und der Islamisierung.
Warum wird diesen nichts-wissenden Menschen immer eine Plattform geboten, um sich zu artikulieren?
Diese Frau gehört wegen Inkompetenz und Lernresistenz abgesetzt!
Mit Moslems kann man gar nicht reden, denn diese wollen es einfach nicht. Die verstehen nur die Sprache der Gewalt, alles andere zählt nicht
Dieter Nuhr hat es auf den Punkt gebracht: “Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.”
#4 TITO: Seltsam, sehr seltsam, wo doch Herr Mannichl selbst eine Täterbeschreibung abgegeben hat und sich so sicher war, dass es ein Nazi war. Es ist klar, dass er die Spekulationen zurückweist. Man sollte ganz einfach mal seine früheren mit seinen jetzigen Angaben überprüfen. Man könnte diese Posse beenden, wenn .. ja wenn, unsere Politik und unsere Medien, die sich in dieser Sache unsterblich blamiert haben, daran interessiert wären. Es müsste ein Leichtes sein, die Wahrheit rauszufinden.
#6 Anti-Islamist (09. Jan 2009 19:02)
Wessen Aufgabe wäre es denn, sie abzusetzen?
“Credo quia absurdum est”, wußte schon im 3. Jahrhundert der Kirchenvater Tertullian.
Daß der Islam “im Kern eine friedliche Religion” ist, wie EU-Chef H.-G. Pöttering meint, oder wie die o.g. Bischöfin nur gegen seinen Sinn “mißbraucht” wird, ist an sich ein Glaubensbekenntnis. Es hat also keinen Sinn, mit solchen Schwachköpfen zu diskutieren.
Und noch, und noch, und noch.
Wo ist das Gesetz, das mich zwingt, mich mit mir fremden und auf mich abstoßend wirkenden Religionen zu beschäftigen?
Wer nicht will, der will nicht. Das ist sein gutes Recht.
O.T.
Deutschsprachiges Terror-Video aufgetaucht
Na klasse mittlerweile produzieren die Friedensstifer schon absolut hochwertige Videos um zum Massenmord aufzurufen.
@BRD Islam heißt Frieden stimmts?? :-/
http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=4377602/1r8ok1h/
@ PI
Der “interreligiöse Dial” soll wohl “Deal” heissen?
Das “Dialing” ergibt in dem Kontext keinen Sinn…
PI: Dialog ?
@ 10
Absetzung eigentlich kaum möglich, so lange sie nicht geisteskrank ist oder Rentner in die Elbe schubst.
DANN tritt die Synode in Aktion.
Gebt ihr doch mal einen Sendeplatz ihr MSM-trottel, und setzt sie zum Dialog mit den Islam-Häuptlingen (Maizeck zB.ich merke mir die Namen nicht!) in ein Studio – zum Dialog!
Sie wird ja wissen , dass man als Frau da besser die Hand nicht ausstreckt.
Wenn ich mir vorstelle, wie die über einen weiblichen Dimmi Ajatolla denken -das ist des Satans!
LOL
Aber ohne briefing!
CK
Die Dialog mit dem Islam verlief bisher äusserst
einseitig und so wird es auch bleiben. Darüber wundern sich nur Naivlinge wie Frau Jepsen, die
noch nicht kapiert haben, dass der Islam keine Religion ist, sondern eine totalitäre Lebensweise, die sich über alle anderen Lebensweisen in dieser Welt stellt und sie verachtet.
Ich schäme mich für diese Person! Ein glitschiger Aal, der längst der christlichen Mystik und Glaubenslehre erstorben ist und nur noch reflexartig die Muskeln betätigt.
Auf der einen Seite eine Kirche, die überhaupt kein eigenes Profil mehr besitzt und auf der anderen eine Religion mit aktiven, einzuhaltenden Rechtsvorschriften, die ihr Profil aktiv in der ganzen Welt zu verbreiten sucht.
Da kann es keinen Dialog geben! Tote können sich nicht mit lebendigen Gläubigen unterhalten, von denen auch noch ein nicht unerheblicher Anteil radikal-fundamentalistische Einstellungen bedient.
Knüpfen Sie Blumenkränzchen für den Frieden auf der Welt, Frau Jepsen, aber verschonen Sie uns mit weiteren Ergüssen dieser Art.
Die Jepsen hat auch so nen Haarschnitt wie Claudia Roth… nur andere Haarfarbe…
will die Frau nicht beleidigen, nur ich mag sie nicht…
Tretet aus den Amtskirchen aus. Das sind politische Institutionen, die ihr Fähnchen noch immer in den Wind gehängt haben.
Ich bin gläubiger Christ.
Kommentar von Michael Stürmer:
Im Gaza-Krieg geht es um die Macht des Iran
http://www.welt.de/politik/article2999282/Im-Gaza-Krieg-geht-es-um-die-Macht-des-Iran.html
Mir gefällt der forsche Stil von Frau Eussner (”ich sehe, dass Sie nicht lernfähig sind…”). Vielleicht regt dieser Ton die Bischöfin zum Nachdenken an, habe aber doch eher Zweifel dran. Falls sie doch antwortet, hoffe ich dass wir davon erfahren.
Ich denke, das Problem bei allen Gutmenschen drückt dieser Satz aus: “Dem Missbrauch der Religionen müsse entgegengetreten werden.”
Als ob man den Islam missbrauchen kann. Er wird von den sogenannten Islamisten einfach nur gebraucht – im wörtlichen Sinne des Korans.
Jepsen dei Ajatollisse! LOL
Die Welt berichtet über die Kriegsstrategien der Hamas:
http://www.welt.de/politik/article2999282/Im-Gaza-Krieg-geht-es-um-die-Macht-des-Iran.html
warum kommen bei mir die Emotionsdinger Ikons?
:->
nicht als Bilder??
Test:
ich wünsche ihr 4 wochen sozialbau im schlimmsten viertel deutschlands….amen !
diese alte schabracke
Ach doch?
aber der Zyniker klappt nicht oder ?
;->
:->
Liebe Leute,
wie geht der grüne Zyniker??
Christen können die schlimmsten Gutmenschen sein …
Frau Jepsen ist so Christlich wie ein Affe im Kongo. Sie ist eine Politikerin und keine Theologin. Ihr geht es einfach nur darum Rot/Grüne Politik mit pseudotheologischen Argumenten zu stützen. Hier seht ihr alle wie das halbstaatliche Kirchensystem in Deutschland Menschen korrumpiert. Nur der kleinste Teil der Ausgaben für die Einrichtungen der Nordelbischen Kirche wird über Kirchensteuer und Kollekte aufgebracht. Der Rest ist staatlicher Zuschuss. Es geht hier nur um eine handvoll Euros. Pfui über die Bolschewistin Jepsen. Man muss sich konsequent von diesen Irrlehrern trennen, denn man kann nicht zwei Herren zu gleich dienen.
wie soll ein Dialog mit den Muslimen stattfinden, wenn sie Juden und Christen mit Affen und Schweine bezeichnen, ihren Kinder beibringen, Christen seien schlimmer als das Vieh. Es fehlt an der Basis für einen Dialog.
Sie sind unter sich zerstritten in Schiiten, Sunniten, Aleviten, Wahabiten, Moslimbrüder usw.
schaut mal was heute in Palastina passiert. Arabische Staaten stehen unterschiedlich zu dem Konflikt in Gaza. Jordanische und syrische Sicherheitskräfte Prügeln Demonstranten für Gaza in Amman und Damskus. Reporter des TV senders Al Jazeera würde heute in Amman krankenhausreif geschlagen.
Selbst Fatah freut sich darüber, dass die Hamas in die Zange genommen wird. Halleluja
Oha…
Die taz deckt auf, wie grausam Migrantenfamilien von der deutschen Justiz schikaniert werden.
http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_55728.html
Jugendamt nimmt Eltern grundlos Tochter weg
Na bitte, da kann man ja noch mal beruhigt sein. Für ein Migrantenkind hätte da aber doch mindestens das Zehnfache drin sein müssen.
http://www.idea.de/index.php?id=181&tx_ttnewstt_news=71491&cHash=818736edcc
Für diesen Aufruf hat Frau Jepsen aber von den Lesern richtig “Stoff” bekommen…
http://www.idea.de/index.php?id=181&tx_ttnewstt_news=71491&cHash=818736edcc
Sorry, ich glaub der Link funktioniert nicht?
OT:Nachtrag zu Herres Welt Interview.
Sollte die PI-Basis Stefan Herre nicht bitten, bzw. aufgrund der dramatischen Lage in unseren Land , auffordern ,die von uns heiß ersehnte Neue Bürgerliche Konservative Partei zu gründen?
Wer macht mit, wer macht Vorschläge?
Citizen Kane
Falsch verlinkt.
Wenn es interessiert, bitte http://www.idea.de
und dann auf “Kirche und Konfessionen” gehen.
Runterscrollen und auf mehr klicken.
Dann erscheinen die Leserbriefe.
#29 Die Realitaet (09. Jan 2009 19:47)
Bei Weitem nicht alle…
@Daily Terror
Die Geschichte ist wirklich übel und sie hat nichts mit Musels zu tun, sondern mit den bolschewistischen Behörden der Stadt München. Das sind ganz normale Menschen, die in die Fänge dieser Bürokraten geraten sind.
Und wieder marschieren die Kirchen mit dem Faschismus!
Liebe Gutmenschen-Christen: Gott wird solche Dummheit garantiert NICHT vergessen! Schon gar nicht, wenn es um sein auserwähltes Volk, die Juden geht.
Aber bitte: IHR wisst es ja besser …
@ #32 DailyTerror
Ach Gott. Unternimmt das Jugendamt nichts, dann höre ich schon das vorwurfsvolle Gegreine: ‘Haben die Behörden geschlafen?’ Dass deutsche Familien bei falschen Verdacht Schmerzensgeld kriegen, ist natürlich ausgeschlossen. Aber die ‘wohlsituierte türkische Familie’ kann das Geld ja auch besser gebrauchen, Herrenmenschen pflegen einen anderen Lebensstil als unsereinen.
…warum denn den Koran lesen ?
Mit 40 jahre-Brigittelesen hat man´s schliesslich bis zur aufgekratzten BischöfIn geschafft. Noch höher geht Frau nicht. Also, – warum sich dann auf neuen Pfaden noch weiterbilden ?
- wenn´s Brigitte doch auch tut ?
Ja Ja die Liebe Jepsen. Damals nach ihren Amtsantritt
war die erste Handlung, dass sie eine 1,2 mill. Villa sich suchte!
Ironie ist… sie hatte bereits eine 8 Zimmer Wohnung. Nach dem
sie durch die Presse aufflog spendete sie 20.000 (steuerlich absetzbar) an einen
israelischen Kibutz! Aber erst als sie aufflog und mit der Sicherheit Kohle
gibt es zurück.
Spenden tue ich auch an den INF nur setze ich das nicht von der Steuer ab!
———-
Anhang:
Die Entschuldigung für letzen Mittwoch an PI werde ich 7 Tage darunter setzen!
Die Bischöfin sollte es mit dem Apostel Paulus halten:
Mulier tacet in ecclesiam !
Ja die lieben Muslimvertreter
http://nebeldeutsch.blogspot.com/2007/12/mazyeks-5-sulen-des-islams.html
Dazu nur 1. Krinther 14, 34:
Eure Weiber sollen schweigen in den Versammlungen.
Korinther
#37 Die Realitaet (09. Jan 2009 20:20)
Hi, wie bekommst Du den grünen Emotiokulus hin?
:-> :>
Nun, es ist kein Zufall, daß linksautonomen Kirchenstörer gerade bei Jepsens Weihnachtsgottesdienst zuschlugen:
http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttnews%5Btt_news%5D=71264&tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&cHash=846c3879f5
Bezeichnend ist auch, daß sie die moralische Mitschuld der von ihr geführten Nordelbischen Kirche für den Anschlag auf den SPD-Politiker Gunnar Eisold leugnete:
http://www.welt.de/welt_print/article2372760/Anschlagsopfer-Eisold-kritisiert-die-evangelische-Kirche.html
Mist …sorry
#mrgreen#
anstatt der # Rauten links, rechts muss Du nur : Doppelpunkte setzten .
Es sollte eher “Bischöfin” heißen