Peter Widmann mit Petra Pau (SED)Lieber Herr Widmann, Sie sind wissenschaftlicher Assistent am Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung und treten nun als Kritiker der Islamkritiker hervor, sind also quasi ein Islamkritikerkritiker. Kann es sein, dass Ihnen der ursprüngliche Forschungsgegenstand abhanden gekommen ist? Sie könnten ihn ohne viel Mühe beim „Islam“ wiederfinden, vor Ihrer Türe, in Berlin. Das geht aber nicht, weil Sie dann auch ein Islamkritiker wären.

Wir „nutzen“ keine „Debatten über den Islam“, sondern wir stoßen sie an und das werden wir auch weiterhin tun. Inwiefern wir „irrationale Feindbilder verbreiten“, das vermögen Sie nicht zu sagen, dabei hätten wir Ihre Argumente wirklich gerne gehört. Ich denke, wir arbeiten eher „empirisch“ denn „irrational“, weil wir in der Lage sind, unsere Schlussfolgerungen zu belegen. Dazu benutzen wir neben „populärwissenschaftlichen“ auch islamwissenschaftliche Werke sowie das Schrifttum des Islam (Koran, Hadithe, Mohammed-Biographie, Sharia-Texte und Fatawas). Wichtiger noch: Wir beobachten und dokumentieren, wie Muslime ihre Schriften auslegen und welche Taten daraus erwachsen.

Sie nennen PI eine antimuslimische „Hass-Seite“, doch auch hier können Sie nicht mit Beweisen aufwarten, was uns eine Antwort schwer macht, weil man auf bloße Behauptungen nicht argumentativ reagieren kann. Und im Übrigen sind wir nicht „antimuslimisch“, sondern „islamkritisch“ – so steht es auch in unserem Selbstbild, denn wir kritisieren den Islam, nicht den einzelnen Muslim. Und den „Hass“ überlassen wir gerne anderen.

Dass wir gelegentlich vor „Ressentiments“ nicht vollständig gefeit sind, liegt an dem Gegenstand, mit dem wir uns befassen. Vielleicht dürfen wir Ihnen das an einem Beispiel erläutern.

Nach einem Hadith von Sahih al Bukhari lässt Mohammed den Dieben seiner Kamele zuerst die Hände und Füße abschneiden, dann die Augen ausbrennen und wirft sie zum Schluss in eine Grube, wo sie verdursten. Obwohl tatsächlich nicht „alle Muslime“ an die Hadithe glauben, bilden sie doch im „Islam“ neben dem Koran die Basis für Sharia, das islamische Recht, und für Fiqh, die islamische Rechtslehre. Die wichtigsten Rechtsschulen sind sich hier einig. Besonders in solchen Fällen, wo der Koran keine hinreichende Auskunft gibt, werden Hadithe für islamische Rechtsentscheidungen herangezogen. So entstand das Todesurteil für Ehebruch durch Steinigung, die im aktuell gültigen Strafgesetzbuch der Islamischen Republik Iran festgeschrieben ist.

Nicht „alle Muslime“, aber ein erheblicher Teil, will die Sharia auch in Europa einführen. Dagegen wehren wir uns.

Ganz recht, das sind „Schreckbilder des Islam“, jedoch keine, die wir konstruieren; im Gegenteil: Sie sind sehr real. Wir zeigen sie bloß auf, weil nach unserer Meinung die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, von diesen Dingen zu erfahren.

Sie meinen, wir sähen

„den Islam“ als größte Menschheitsgefahr der Gegenwart

und Ihre Einschätzung ist nicht ganz falsch. Andere sehen die „Klimakatastrophe“ oder die „Finanzkrise“ als „größte Menschheitsgefahr der Gegenwart“. Wir wünschen uns, keiner möge recht haben und es gäbe gar keine „größte Menschheitsgefahr der Gegenwart“. In diesem Zusammenhang interessant: Auch die Muslime pflegen ihre Ängste und für sie ist der „Unglauben“ oder wahlweise auch der „Zionismus“ die „größte Menschheitsgefahr der Gegenwart“.

Einen „Generalverdacht gegen Muslime verbreiten“ wir durchaus nicht, weil wir sehr wohl differenzieren können. Uns ist jeder willkommen, der sich integriert und unsere Gesetze, Regeln und Wertvorstellungen achtet und übernimmt. Wir befürchten keinenfalls eine „Überfremdung“, weil wir sehen, wie viele ursprünglich Fremde hier heimisch werden und sich gut integrieren und zu einem Teil von uns werden. Nur bestimmte Gruppen bereiten immer wieder Probleme und deren gemeinsamer Nenner lautet „Islam“. Auch dies wiederum keine Behauptung, sondern ein empirischer Befund.

Ja, wir sind der Meinung, der

Islam sei schlechthin eine Gewaltideologie und so juden-, frauen-, homosexuellen- und demokratiefeindlich

und das werden wir demnächst mit den „Acht Säulen der politischen Islamkritik“ auf PI belegen.

„Alarmierend“ finden Sie die „Neuverteilung historischer Täter- und Opferrollen“. Damit meinen Sie offenbar: Wer Opfer ist und wer Täter, das wurde historisch festgelegt und darf nicht mehr verändert werden, egal was die Realität uns lehrt. Wer Opfer war, bleibt immer Opfer und wer Täter war, bleibt immer Täter. Weil die „Deutschen“ Täter waren und sind, können sie gar nicht „Opfer“ werden. Muslime können nicht „Täter“ werden, weil das die „Deutschen“ sind.

Wir finden: Dieses Denken ist falsch und es stellt eines der wichtigsten Hemmnisse dar, die einen unverstellten Blick auf den Islam verhindern.

Mit freundlichen Grüßen

PI

» widmann@zfa.kgw.tu-berlin.de

(Foto oben: Vortrag von Peter Widmann zum Thema „Ist der Begriff ‚Rasse‘ in deutschen Verfassungen noch zeitgemäß?“ am 24. September 2007 bei einem Kolloquium der Linkspartei in Potsdam; rechts: Petra Pau)

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55 KOMMENTARE

  1. Wer mit dem Sozialisten-Pumuckl kungelt hat sich so oder so disqualifiziert.

  2. Nichts als schäbiger Opportunismus dieser Luschen, die sich alle vom „Kampf gegen Rechts“ aushalten lassen.

  3. Sehr schön geschrieben.
    Doch lieder ist es eine Person, die ihr Geld dadurch verdient, dass sie Seiten wie PI willentlich gezielt und handwerklich professionell missversteht.

  4. Da bin ich mal gespannt was Peter Widmann auf diesen offenen Brief (das setze ich mal voraus) antwortet. Aber ich fürchte, die Antwort wird genauso laut ausfallen wie die von Aiman „Taqiyya“ Mazyek. Und falls er sich doch äußert, kommt sowas wie „ich begebe mich nicht auf das Niveau eines rechten Blogs wie PI“. Aber einen Versuch wert ist der Brief allemal.

  5. Bei dem Job den der Widmann nachgeht erreicht seine Luftblasigkeit schier kriminelle Dimensionen.

    Für die schalen Denker, die hierher kommen: Der Widmann stützt eine der Langzeitjudenfeindlichsten aller Judenfeindlichen Ideologien.

    Da bleibt immer wieder bloss diese Frage: Wie kann das sein, dass der so abseits aller Menschlichkeit wahnt ?

    Hat ihm ein jüdisches Kind mal eine Ohrschelle verpasst – zu Unrecht wie er bis heute in seinem Herzen meint – ?

    Hat seine Lieblingsfrau einen Israeli gehelicht ?

    …… wollte der nur mal auf PI sein ???? und riskiert dafür all seinen beruflichen Werdegang als Antisemitismusforscher oder baut der in purer Feigheit schon mal vor um nicht am Baukran zu enden.

    …dann müßte der aber extrem feige sein, denn noch kann DER SCHNITT IN EUROPA mit vergleichsweise geringer Kraftaufwendung gelingen.

  6. … Ja,wir sind der Meinung der Islam sei schlechthin eine Gewaltideologie und so juden-, frauen-, homosexuellen- und demokratiefeindlich

    Dann soll Herr Widmann uns mal das Gegenteil beweisen !

  7. Wissenschaftlicher Assistent, na ja, allzu weit ist er ja noch nicht gekommen, und der will einem Raddatz ans Bein p……? ;-D

  8. Wie schön wäre das, wenn die Nazikeule mal ausgedient hätte … ich bin selbst schon so beschimpft worden – von einem guten Bekannten. Damals hab ich überhaupt nicht verstanden, warum er mich so beschimpft – ich war richtig wütend und verzweifelt, wo ich doch nur eine Meinung hatte, die sich nicht mit seiner deckte.

    Dann hab ich mich ein bisschen umgesehen und nicht nur hier viele Gleichgesinnte getroffen. Bald können die Kritiker nicht mehr überhört und ihre Argumente nicht mehr ignoriert werden.

  9. Entzieht diesen Hochverrätern am Abendland doch endlich ihre erschacherten Pöstchen und Stellungen!
    Ob sie uns lieben oder hassen, Hauptsache sie fürchten uns!

  10. Eigentlich ist die ausführliche und sachliche Antwort auf den Hetz-Artikel Widmanns zu viel der Ehre.

    Allerdings: Einen besseren Dienst mit dieser kostenlosen Werbung hätte er PI und Co.nicht erweisen können. In Zeiten des überall verfügbaren Internets genügt ein Klick, um sich über die wirklichen Inhalte der angegebenen Seiten zu informieren.

    Seien wir ihm also dankbar und schicken ihm ne Pizza und ne Soda!

  11. Peter Widmann hat erstens keine Lebenserfahrung, das er eine solche Problematik beurteilen könnte oder kann sich ein Assistent dieses anmaßen.
    Er geht am besten zu seiner Mama und läßt sich das wahre Leben erklähren.
    Aber solche Menschen sind dazu zu überheblich.
    Keine Ahnung, viel erzählen und nichts sagen.
    Alles Möchtegerngroße.

  12. Und das ist unsere argumentativ stärkste Waffe:

    Den „Islamkritikern“ geht es vielmehr darum, einen Generalverdacht gegen Muslime zu verbreiten, den Vorwurf, der Islam schlechthin sei eine Gewaltideologie und so juden-, frauen-, homosexuellen- und demokratiefeindlich, dass die Integration seiner Anhänger in westliche Gesellschaften scheitern müsse.

    Wir müssen das immer wieder vorbringen, dass der Islam frauen- und schwulen- sowie judenfeindlich ist. Das bringt die GrünInnen und Linken in Bedrängnis. Z.B. den guten Widmann.

  13. Das ist einer deiser üblichen Spinner, der dann von „Hass“ faselt. Das ist eher eine Projektion seines Selbsthasses.

  14. Wer sich mit Personen wie der Kommunistin Pau an einen Tisch setzt, ist für jegliche ehrliche Gesprächsführung nicht zu gebrauchen.
    Besser kann man sich nicht deklassieren.

  15. #5 Demokrit: Genau das ist es: Diese Dummchwätzer sollen uns anhand von Fakten beweisen, dass der Islam friedlich ist, dass es keine Verfolgung und Ermordung Andersgläubiger sowie Terroranschläge, keine Zwangsverheiratung und Genitalverstümmelung kleiner Mädchen, keine Ehren- oder vielmehr Schandmorde, keine brutalsten Folterungen und Strafen für geringfügige Vergehen gibt, dass Juden und Christen keine Affen und Schweine sind, die es zu töten gilt, sollten sie sich nicht zum „rechten“ Glauben bekehren. Ich würde mich sehr gerne belehren lassen, sollte der Islam wirklich und wahrhaftig friedlich sein.

  16. Dem Tagesspiegel schwant wohl schon was. Obwohl von heute, ist der Artikel schon aus der Inhaltsübersicht verschwunden und wird auch bei den meistdiskutierten Artikeln nicht angezeigt.

  17. Links aussen verdienen Ihr Geld dadurch dass sie den Teufel von Rechts bekaempfen, nicht ihren eigenen

  18. #15 Vasil (02. Jan 2009 15:17) Und das ist unsere argumentativ stärkste Waffe:

    Den „Islamkritikern“ geht es vielmehr darum, einen Generalverdacht gegen Muslime zu verbreiten, den Vorwurf, der Islam schlechthin sei eine Gewaltideologie und so juden-, frauen-, homosexuellen- und demokratiefeindlich, dass die Integration seiner Anhänger in westliche Gesellschaften scheitern müsse.

    Wir müssen das immer wieder vorbringen, dass der Islam frauen- und schwulen- sowie judenfeindlich ist. Das bringt die GrünInnen und Linken in Bedrängnis. Z.B. den guten Widmann.

    —–

    Eigentlich ist unsere argumentativ stärkste Waffe der Koran selbst, den dieser Widmann anscheinend noch nicht gelesen hat. oder, wenn er ihn gelesen hat, nicht verstanden hat.

  19. Amüsiert habe ich den Artikel im Tagesspiegel gelesen. So werden die islamkritischen Seiten bekannt gemacht. Vielen Dank dafür! Dem Autor ist es nicht gelungen, den Islamkritikern argumentativ etwas entgegenzusetzen. Auch dafür herzlichen Dank!

  20. „Ja, wir sind der Meinung, der Islam sei schlechthin eine Gewaltideologie und so juden-, frauen-, homosexuellen- und demokratiefeindlich und das werden wir demnächst mit den “Acht Säulen der politischen Islamkritik” auf PI belegen. “

    So sehe ich das auch. Der Islam ist tatsächlich mindestens homosexuellen- und demokratiefeindlich. Und tatsächlich haben in einigen oder vielleicht sogar vielen Islamfamilien die Frauen ein schweres Los.

    Doch was bedeutet das rein praktisch?
    Sie vermehren sich, wir westlerischen kommen bei der Fortpflanzungsrate nicht annähernd mit ihnen mit. Das mögen wir mit noch so vielen politischen und sonstigen moraltriefenden Argumenten bequasseln. Es würde sich nur ändern, wenn wir die Lendenkraft aufbrächten, mit Nachwuchs das Nachwachsen unserer Moralvorstellungen zu sichern.

    Dafür sehe ich derzeit keine Chance.

  21. ??????????????????????????????????????????????
    A N T I S E M I T I S M U S – F O R S C H E R

    Da braucht man nicht zu forschen. Der Judenhass tritt mittlerweile in der Hauptstadt offen zu Tage. Zu Forschen gäbe es etwas, wenn es im verborgenen liegen würde.

    Der ganze Kerl ist ne Lachnummer, echt traurig

  22. Es ist völlig zwecklos solche Menschen überzeugen zu wollen. Vielleicht wissen sie schon, daß sie Unrecht haben. Aber sie verdienen nun mal ihren Lebensunterhalt mit ihren Thesen. Es ist daher höchst zweifelhaft, ob sie sich jemal öffentlich korrigieren würden. Das Beste ist es sie zu ignorieren.

  23. @#23 Willi Gottfried

    Nun haben ja aber diese „Forscher“ gerade erst herausgefunden, dass der echte Antisemitismus die Islamkritik ist. Während die Juden selbst schuld sind wenn sie keiner mag.

    Das wäre alles halb so schlimm, wenn es nicht auch noch mit Steuergeldern bezahlt werden würde.

  24. Seit wann darf ein „wissenschaftlicher Assistent“ einer Institution nach Außen Kommunizieren?

  25. das mit den gutmenschen zu dieser thematik habe ich noch aus der zeit von 1975 in erinnerung:
    die grünen in bw diskutierten die straffreistellung von gruppensex mit kindern.
    bei einer diskusion mit dem damaligen bezirksvorsitzenden, dem dreckigen ludwig,
    schlug ich vor, daß man sich doch am selben abend treffen könnte, also meine frau, seine frau, er, ich und seine kinder, da ich ja auch mal die erfahrung machen wolle.
    plötzlich war die diskussion beendet.
    mein damaliger leserbrief zu diesem thema in der örtlichen zeitung blieb unbeantwortet.

  26. #21 Roland (02. Jan 2009 16:06)
    Gute Replik!!

    Am besten gefällt mir: „Alarmierend“ finden Sie die „Neuverteilung historischer Täter- und Opferrollen“. Damit meinen Sie offenbar: Wer Opfer ist und wer Täter, das ist historisch festgelegt.“

    Ein „Antisemitismusforscher“, der den eliminatorischen Antisemitismus der Muslime nicht sieht oder sehen will, sollte in die Grundschule zurückversetzt werden.

  27. Uns allen ist bekannt, dass es eine Menge Blogger gibt, die ihre Daseinsberechtigung ausschliessliche damit zu dokumentieren versuchen, dass sie seitenweise aus PI zitieren und kopieren, sich an den geschriebenen Texten geradezu orgiastisch und voller Hass, hysterisch austoben.

    So auch Peter Widmann.

    Die Islamophilen sind ausserstande über ihren linken Tellerrand zu schauen. Der Raum ausserhalb ihres Fresstellers ist für sie terre inconnue.

    Da die Institutionen dafür sorgen, dass der jeweilige Fressteller der Willigen immer prall gefüllt ist, sind sie zufrieden mit dem ihnen zugänglichen Radius.

    Trösten wir uns. Nur tote Fische treiben mit dem Strom.

  28. Seit 2 Jahrzehnten sage ich das schon: Links zu sein und intelligent zu sein, ist ein unauflöslicher Widerspruch, denn es prallen zwei Eigenschaften aufeinander, die sich gegenseitig ausschließen. Entweder ist man links, dann ist man nicht wirklich intelligent; oder man ist intelligent, dann ist man niemals links.

    Wie wir aus seinen morbiden Ausführungen leicht erkennen können, ist Widmann zwar links, aber aus seinen unlogischen und unausgegorenen Darlegungen ergibt sich auch, dass ihm ganz offensichtlich jegliche Intelligenz fehlt.

    Danke PI, für diesen erstklassigen Beweis meiner Behauptung. 😉

  29. Das was diese Leute an ihrem Institut treiben, ist keine Wissenschaft, sondern politische Agitation. Deswegen müssen sie ihre Aussagen auch nicht rational begründen, wie dies in echten Wissenschaften notwendig wäre.

    Diese Luschen schmücken sich dann später mit akademischen Titeln, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt sind und nehmen sich heraus, echte Akademiker als Dummköpfe und Rassisten zu beschimpfen.

  30. #29 Valentino (02. Jan 2009 16:46)

    Seit wann darf ein “wissenschaftlicher Assistent” einer Institution nach Außen Kommunizieren?

    Diese Fächer sind oft von linken Ideologen besetzt die ihre Position missbrauchen um Werber für ihre linken Thesen heranzubilden, Widmann muss wahrscheinlich beweisen, dass er auf dem besten Weg ist, ein guter Propagandist zu werden.

  31. Was?

    Der Islam soll als genozidale Religion erscheinen und Muslime als die maßgeblichen Judenfeinde in Geschichte und Gegenwart. So versuchen Raddatz und andere „Islamkritiker“, die deutsche und europäische Geschichte der Judenverfolgung in ein vergleichsweise mildes Licht zu rücken.

    Also sorry, ich wage zu behaupten, dass die große Mehrheit der Muslime Juden hassen, oder zumindest verachten. Da brauch ich nur meine Augen aufzumachen und mich umzuschauen. Schlimmer noch, Muslime gehen die Tage mitten in Europa auf die Straßen und rufen „offen“ zu Mord gegen Juden auf. Trarigerweise auch Deutsche.

    Dann noch zum milden Licht in das die Deutschen von „Islamkritikern“ geschoben werden sollen. Ich kann nun nicht sagen was alles in Akte Islam und Grüne Pest steht, da ich dort sehr selten mitlese, aber ich empfinde es als eine Frechheit, dass das hier wem vorgeworfen wird. So etwas habe ich hier noch nie gelesen. Richtig ist, Hitler und seine Gefolgsleute, sowie die Muslime im allgemeinen wollten und würden am liebsten alle Juden ermordet sehen.

    Der Tagesspiegel schreibt, dass die Islamkritiker alles verallgemeinern würden und nicht andere Meinungen zulassen würden. Ich frage den Tagesspiegel, wo in diesen Artikel nicht die Islamkritiker verallgemeinert und pauschal als „rechts“ verunglimpft werden. Die Ängste und Sorgen von vielen Tatsachenberichten belegt, werden auch hier wieder einmal nicht ernst genommen und der Dialog nicht aufgenommen.

    Ich für meinen Teil kann wenigstens behaupten, dass ich niemals in meinen Leben alle Muslime in einen Topf geworfen habe, im Gegenteil.

  32. Ich habe den im ersten Absatz der „Antwort auf Peter Widmann“ unter „Kritiker der Islamkritiker“ auftauchenden Link zum Artikel im Tagesspiegel angeklickt.

    Was finde ich unter dem Artikel? „Moslem Frauen treffen“ – Eine Annonce von http://www.muslima.com

    Was steht auf deren Website?

    Muslima.com ist eine Datingseite für Moslems, die Personen hilft, einen Moslemischen Partner für Freundschaft, eine Romanze oder zur Heirat zu finden,

    Eine Romanze ????
    Eine Romanze – für gläubige Mohammedaner ist das Haram – verboten !!

    Was sind das doch alles für HEUCHLER !!!

  33. #30 huddelduddel

    Die Gruenen waren ja eine Sammlungsbewegung von Linksradikalen. Diese standen oftmals in Kontakt zu östlichen Diensten oder waren in politischen Zusammenhängen aktiv, die von östlichen Diensten gesteuert waren.

    Mich interessiert da vor allem die Person Horst Frank, der gruene OB. Frank (Jg. 49) war seit 85 RA in Konstanz, 96 kandidierte er erfolgreich bei der Konstanzer OB-Wahl, ein Jahr davor ging er nach Erfurt. Das legt die Vermutung nahe, dass er von SED-Kadern seinen Wahlkampf machen ließ. Dass er ein Linksradikaler war, weiß ich inzwischen aus zuverlässiger Quelle.

    Ich brauche unbedingt noch Informationen zu seinen politischen Aktivitäten in den Jahren 69-89. Wenn Du mir da helfen könntest, wäre ich Dir sehr dankbar.

  34. Also sorry, ich wage zu behaupten, dass die große Mehrheit der Muslime Juden hassen

    Das ist in der Tat so. Allerdings haben so manche Mohammedaner -da in der Schule nicht so richtig mitgekommen- öfter Probleme, ihren Hass orthografisch korrekt wiederzugeben.

    Und deshalb gibt es dann auch ein Spruchband wie dieses:

    DEATCH TO ALL THE JUICE !

  35. Dass ich die Fresse von der DDR-Marxistin Petra Pau in dieser demokratischen Bundesrepublik noch im Bundestag sehen muss spöttet jeglicher Beschreibung.

    Igitt…

    Ich musste beim Aufrufen von PI fast meine Einkaufstüte in eine Kotztüte umwandeln.

  36. Ein Vorschlag eines Kommentators unter dem oben verlinkten Artikel im Tagesspiegel:

    Und Herrn Widmann empfehle ich doch mal einen Selbsttest: Er sollte einmal mit einem Koran in der Hand durch Vatikan-Stadt laufen und anschließend mit einer Bibel in der Hand durch Mekka.
    Wobei es sehr wichtig ist, die Reihenfolge einzuhalten. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass er nach Mekka plötzlich zu kopflos ist, um noch die Toleranz des Vatikan zu testen, ist sehr hoch.

  37. Ein Nachtrag zu meinem Bericht oben über http://www.muslima.com

    Ich habe auf der Eingangsseite der Website bei „Foto Galerien“ auf „Frauen“ geklickt. Es öffnet sich eine Seite mit den Fotos von 20 mohammedanischen Frauen.

    Von den 20 Frauen tragen 13 Frauen kein Kopftuch !

    So viel zur Dauerlüge der Mohammedaner, daß ihre Religion das Tragen eines Kopftuches vorschreibe.

    Und eine der sieben Kopftuchträgerinnen hat derart stark Make-Up aufgelegt, daß sie in Saudi-Arabien von den Religionswächtern eine üble Tracht Prügel verpasst bekäme …

  38. Habt Ihr in dem Artikel des Wissenschaftlichen Assistenten ein einziges Argument gefunden, das der Islamkritik den Wind aus den Segeln nehmen könnte?

    Ich nicht..

    Daher bestärkt uns dieser Artikel nur noch mehr, und kostenlose Werbung für PI und Akte Islam ist es ohnehin 🙂

    #41 Conny008:

    Dieser Selbsttest sollte wirklich jedem Islam-Verharmloser wärmstens empfohlen werden 🙂

  39. #42 Conny008 (02. Jan 2009 18:42)

    Das Verhüllen des Haupthaares ist physisch gewordenen Frauen vorgeschrieben. Ausnahmen sind niedergeschrieben.

    Steht im Koran: Googelst du !

    Informieren statt Herumfabulieren.

  40. Ja – So ein Spinner dieser
    Peter Widmann !
    Hab ich mir etwa die über 12000 Opfer muslimischen Terrors seit 11/9
    etwa nur eingebildet oder habe ich diese Zahl erfunden ?

    Rest gelöscht

    Türken – Louis

  41. Meine Mail ging heute Mittag an P.Widmann:
    „Geehrter Herr Widmann,

    mein Entsetzen ist nach dem Lesen Ihres Artikels grenzenlos. Zudem bin ich tief betroffen und ein wenig traurig. Sie haben sich offenbar viel Mühe gegeben, sachliche Islamkritik postwendend mit pauschaler Muslimkritik gleichzusetzen. Ihr Artikel könnte bei der Ausbildung von totalitären Demagogen als Vorbild für Tatsachenleugnung, Verleumdung und Ignoranz benutzt werden. Die pauschale Verunglimpfung sogenannter „Islamkritiker“ ist Ihnen gut gelungen.
    Leider verkennen Sie gänzlich, dass es immer mehr Menschen in Deutschland und Europa gibt, die bereit und fähig sind selbst ein Bild über das Thema „Islam“ und die damit verbundene „Bereicherung“ unserer Gesellschaft zu machen.
    Die Entstehung des Islam, seine Verbreitung und das Leben und Wirken des „Vorbilds aller Muslime“, Mohammed beweisen eindrucksvoll, dass diese Ideologie mit freiheitlich-demokratischen Gesellschaftssystemen NICHT kompatibel ist. Diese Erkenntnis kommt einem um so klarer, je tiefer das Studium des Islam fortgeschritten ist.

    Sie schreiben:
    „Der Islam soll als genozidale Religion erscheinen und Muslime als die maßgeblichen Judenfeinde in Geschichte und Gegenwart. So versuchen Raddatz und andere „Islamkritiker“, die deutsche und europäische Geschichte der Judenverfolgung in ein vergleichsweise mildes Licht zu rücken.“

    Diese Aussage bewerte ich als eine glatte Lüge. Mir ist kein Islamkritiker bekannt, der die von Nichtmuslimen verübten „genozidalen Verbrechen“ an Juden jemals verharmlost oder relativiert hätte.

    Vielmehr muss man die Ideologie Islam als Verbündeter und „würdiger“ Vorläufer und Nachfolger einer arischen, rassistischen „Übermensch-Ideologie“ betrachten.
    Im Koran wird den Rechtgläubigen versichert, dass sie die „überlegene Rasse“ gegenüber Nichtmuslimen seien. Juden und Christen werden sogar als Verwandtschaft von Affen und Schweinen beschrieben. Wir beide wissen, das dies natürlich KEINE rassistischen Aussagen sind, nicht wahr?

    Weiter ist durch das Vorbild des Propheten und durch die „ewig gültigen und unveränderbaren Worte Allahs“ im Koran jedem wahren „Rechtgeleiteten“ auferlegt, Juden, Christen und alle anderen Nichtmuslime dem Islam zu unterwerfen. Dabei ist Gewalt ausdrücklich erlaubt, wird geradezu favorisiert: „Ihr tötet und werdet getötet im Kampf für Allah!“
    Den „Buchbesitzern“ ist gnädiger Weise ein Dasein als Mensch zweiter Klasse in dem Fall erlaubt, wenn sie ihren Glauben „undercover“ leben. Ein grandioser Beweis islamischer Toleranz!

    In unserem Deutschland leben nach Schätzungen bis zu 15 Millionen Mitbürger mit „Migrationshintergrund“. Ich gehöre selbst zu dieser Gruppe. Geehrter Herr Widmann, Sie kennen sicher die Antwort auf die Frage, warum knapp 12 Millionen davon sich unauffällig und friedlich in die deutsche Gesellschaft integriert haben.
    Sie kennen sicher auch die Antwort, warum die restlichen 2,5 bis 3 Millionen aus einem islamisch geprägten Hintergrund extreme Probleme bei der Integration haben. Bildungsarmut, soziale Selbstausgrenzung („Nehmt euch keine Freunde von den Ungläubigen“ =Koran) und eine verglichen mit ihrem Bevölkerungsanteil mehr als 5 bis 10fache Kriminalitätsrate sind eindeutige Tatsachen.

    Ich persönlich kenne gut gebildete und perfekt integrierte Menschen, die von Geburt an Muslime sind oder waren. Sie kennen den Koran nur oberflächlich, interessieren sich nicht für Religion, oder sind still zum Christentum konvertiert. Sie, Herr Widmann wissen hoffentlich auch, warum „still“ in diesem Fall wichtig ist…

    Sie, geehrter Herr Widmann schreiben von einer „Islamphobie“. Eine Phobie ist, wie Sie vielleicht wissen eine unbegründete, irreale, krankhafte Angst. Es ist gar nicht nett von Ihnen, Islamkritikern pauschal eine schwere psychische Krankheit zu unterstellen. Oder ist das die einzig mögliche Strategie, gegen nachweisbare und unliebsame Tatsachen vorzugehen?
    Sie, als Islamwissenschaftler können mir sicher mitteilen, wo im Koran (im ewiggültigen unveränderbaren Wort Allahs) die Rechtgläubigen aufgefordert werden, mit allen Nichtmuslimen in Frieden zusammen zu leben. Ungeachtet der Nationalität, Religion, persönliche Vorlieben und des Lebensstils.
    Ich habe die Stelle nach über 7 Jahren Islamstudium noch nicht gefunden….

    Wie sagte doch Ralph Giordano so treffend?

    „Nicht die Muslime, der Islam ist das Problem!“ Ist doch klar, Herr Widmann, er wollte damit nur den Holocaust verharmlosen, nicht wahr?

    Gute Besserung im neuen Jahr!

    wünscht egon sunsamu
    (auf eigene kosten und durch eigene leistung integrierter migrant)“

  42. Eindeutig, sachlich und hart geschrieben.
    Daran kommt man nicht leicht vorbei.

    Herr Widmann „erschöpft“ sich im wahrsten Sinne des Wortes im Politjargon. So eine Strategie kann nur expandieren (ist wie beim Islam), oder fällt früher oder später zusammen.

  43. Uns ist jeder willkommen, der sich integriert und unsere Gesetze, Regeln und Wertvorstellungen achtet und übernimmt. Wir befürchten keinenfalls eine “Überfremdung”, weil wir sehen, wie viele ursprünglich Fremde hier heimisch werden und sich gut integrieren und zu einem Teil von uns werden.

    Kleine Anmerkung dazu.
    „Zu einem Teil von uns werden“.
    Das ist keine politische Forderung nach Integration sonder ganz klar nach Integration.

    Wer auch immer aus der PI-Redaktion-Verfasser ist, der sollte sich dieser richtigen und wichtigen Erkenntnis nicht versperren. Assimilation ist das Ziel, nicht „Wischiwaschi-Integration“.

    Aber an Lob will ich auch nicht sparen:
    Erstklassig vorgetragen. Das bringt es auf den Punkt und bringt diesen Peter Widmann (wer auch immer dies sein mag) in Erklärungsnot.

    Gratualation dem Autor.
    Mit ein Grund, warum ich PI trotz meiner mittlerweile teilweise abweichenden Standunkte immernoch täglich aufsuche.
    Wahrheit, Ehrlichkeit und Treffgenauigkeit. 🙂

  44. Zusatz zu #50
    „Wahrheit, Ehrlichkeit und Treffgenauigkeit. :)“
    Etwas das ich mittlerweile keinem anderen Massenmedium mehr zutraue.
    Entweder sind finanzielle oder ideologische Interessen an die Berichterstattung gebunden.
    In beiden Fällen sticht PI mit seiner aufrichtigen Arbeit heraus.
    Ich weiß genau, dass ihr hiermit nicht den Interessen irgendwelcher Politiker oder Lobbyisten dient, sondern schreibt was ihr denkt…
    Kaum zu überbieten.

  45. PI Besucher gesamt: 14.850.291

    Wir sind eine Macht,vergessen Sie das bitte nicht.
    Wahltag ist Zahltag.

  46. Wenn man etwas näher an das Bild heran geht, sieht man die Marionettenfäden an diesem Herren Widmann kleben und man hat den Eindruck, dass die “ Linke“ Frau Petra Pau, auf die genaue Einhaltung des von ihr vorgegebenen Textes achtet, oder? Wer sich mit Mimik und Gestiklehre befasst hat, sieht sofort, dass dieser Mann völlig verunsichert ist und ich gehe mal davon aus, dass er nicht versteht, was er da vorträgt.

  47. Hat Widmann „zufällig“ den Rassismus unter Schwarzafrikanern vergessen? Hier seien nur die Abschlachtorgien im Uganda der 70er unter Idi Amin und später seinem Nachfolger Obote oder die Massakrierungen von Tutsi durch Hutus in Ruanda. Hier wurden in 100 Tagen 800.000 Menschen auf brutalste Weise ermordet. Heute stirbt ein weiteres Volk: Zaire. Reaktion der Weltöffentlichkeit im Vergleich zu den Vorgängen in Gaza: Null. Und hier prügeln die „freien, politisch korrekten Medien“ natürlich auf Israel ein, das die Frechheit besitzt, auf die jahrelangen, sich ständig steigernden Raketen-Attacken zu reagieren. Alle Welt schickt Hilfsgüter, damit genügend Geld frei wird für den verstärkten Schmuggel von Waffen und Raketen im großen Stile. Schon Arafat ging das Schicksal des palästinensischen Volkes am Arsch vorbei – die Hamas setzt noch einen drauf und ihr scheint die Vernichtung der Palästinenser ein Herzensanliegen zu sein.

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