Als vor genau einem Jahr arabische Moslems, die wegen dem Tod des Straßenräubers Salih randalierten, Hundertschaften der Polizei wochenlang in Atem hielten, hat Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) den Arabern zur Beruhigung offensichtlich eine weitere eigene Moschee versprochen. Zur Überraschung der bis dahin ahnungslosen  Lokalpolitiker fordern diese jetzt das Versprechen ein.

Der WDR berichtet:

[flash http://www.wdr.de/themen/global/flashplayer/wsPlayer.swf?startPicture=/mediathek/regional/2009/01/26/img/20090126_lokk_moschee.jpg&dslSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e1/media/dalet/2009/01/26/111111_66644_big.flv&isdnSrc=rtmp://gffstream.fcod.llnwd.net/a792/e1/media/dalet/2009/01/26/111111_66644_small.flv&mediaDuration=145&cfgFile=http://www.wdr.de/mediathek/regional/codebase/skin/mediathek.cfg&red=mediathek]

Zwei Korrekturen an der Berichterstattung des Qualitätssenders seien erlaubt: Der Marokkaner Saleh wurde nicht, wie vom WDR behauptet, „bei einer Schlägerei getötet“, sondern, wie gerichtlich festgestellt, in Notwehr bei einem Raubüberfall. Und die einzige repräsentative Umfrage zum Moscheebau in Ehrenfeld, durchgeführt im Auftrag des Kölner Stadtanzeigers, ergab nicht, wie irrtümlich behauptet eine mehrheitliche Zustimmung der Kölner zur Großmoschee in Ehrenfeld. Richtig ist vielmehr, dass ein Drittel der Befragten einen Moscheebau grundsätzlich ablehnten, ein weiteres Drittel den Moscheebau in der geplanten Größe ablehnte, und nur ein Drittel keine Einwände gegen den Bau erhob. Soviel journalistische Qualität muss sein, auch wenn man durch Zwangsgebühren weitgehende Narrenfreiheit  genießt.

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83 KOMMENTARE

  1. Die Kölner sind selber schuld. Sie haben schon die Alternative pro Köln.

    Eine starke pro Fraktion im Stadtrat zusammen mit den restlichen konservativen von der CDU würde jeden Moscheebau im Ansatz verhindern.

    Aber das können nur die Kölner entscheiden. Was sie wollen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  2. Bei youtube ging es damals beim Thema Salih hoch her. Hier ein paar Auszüge aus meinem Youtube-Postfach:

    ossi069″ich hoffe für dich nur das deine mutter stirbt dann guck ma wie sowas ist. gutenacht deutschland… kleiner homo sei froh das ich nicht weis wo du wohnst. du inet gangsta HURENSOHN.“

    styla28 „ehh du bastard komm duu mal nach köln kalk ok dan sag mir bescheid das du gekommen bist ok du hurensohn dan komm in ausländer viertel ok du bastard dan sehn wir mal ob du noch lange lebst“

    melekrasid „EEEEHM ERSTENS ICH BIN EINE DEUTSCHE MEINE MUM HEIßT BIRGIT
    MEIN DAD FRANK UND MEINE SCHWESTER JANINA UND ICH KATHRIN…
    ..IHR WOLLT ES NUR NICHT WAHRHABEN DASS ES AUCH DEUTSCHE GIBT DIE MEINE MEINUNG VERTRETEN!!!
    UND ZWEITENS ICH BIN MUSLIMA UND ICH STEH DAZU UND ICH KENNE KEINE VERLOGENEN MUSLIME ICH WEIß`JA NICHT MIT WAS FÜR WELCHEN DU ES ZU TUN HATTEST???
    DAS WAREN DANN WOHL KEINE RICHTIGEN!!!!“

  3. ^^
    Stellt euch mal vor für jeden von einem Ausländer getöteten Deutschen gäbs ne Kirche..

  4. Schlimme Zeiten.

    Die einen lügen unbeirrt drauf los und betrügen das Volk durch Desinformation, außer es wird aufgedeckt durch PI.

    Die anderen finden immer wieder bestätigt, daß Gewalt sich auszahlt. Kräftige Randale, und alle Wünsche werden erfüllt von Arschkriechern wie TÜRKENFRITZ.

    Kein Wunder, daß immer mehr Deutsche sich aus den öffentlichen Angelegenheiten verabschieden und in den privaten Bereich zurückziehen. Die Wahlbeteiligungen sprechen da eine klare Sprache.

    Irgendwo kann ich jeden Resignierenden verstehen, der abwinkt und sagt:

    „Nun macht Euren Dreck alleene !“

  5. Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen.
    Wäre dieses Sprichwort wahr, würde u.a. ein Herr Schramma nie mehr Schlaf finden.

  6. Man muss sich die wirklichkeitsfordernden Anmerkungen zum WDR-Beitrag auf der Zunge zergehen lassen.
    Mangelt hier Sorgfalt?
    Wirft hier eine Ideologie Nebel?
    Verdrehen die zwangs-finanzierten Propagandisten die Wirklichkeit gezielt?
    Und wenn Ja: in wessen Auftrag und mit welchem angestrebten Ergebnissen greifen sie der Wahrheit unter die Arme?
    Was im Kleinen nachgewiesen ist, das fließt ja in Tageslänge zu einer großen Welle zusammen, die sich wieder und wieder über uns alle ergießt.

    Ich hasse Misstrauen, aber man muss tatsächlich jeden Satz, den man an sich heranlässt, genau wägen und abmessen.

  7. „Damals heizten Rechtsradikale die Stimmung auf„…

    Frage: meinen die tatsächlich Rechtsradikale= Nazis ODER doch eher den besorgten Rechtsradikalen Bürger, der es wagt Kritik am Moscheebau auszuüben?

  8. Der letzte Satz lautet in etwa: „In einem Masterplan kann man die Moscheen gerechter verteilen.“

    Da bin ich aber entschieden auch dafür. Schließlich kann es nicht sein, daß manche Stadtteile zwei oder mehr von diesen schönen Bauwerken erhalten und andere leer ausgehen. Etwas Gerechtigkeit muß schon sein. Vielleicht sollte man ja ähnlich wie in der DDR einen Fünfjahrplan erstellen und dann unter strenger Kontrolle des Zentralrates der Muslime den Baufortschritt überwachen.

  9. Die 9’te, in Worten : Neunte!!!!!!! Moschee im Stadtteil!!!!!! (Muschi’s wären mir lda schon lieber *frechgrinz*)
    Für vielleicht 1500 Moslems 9 Moscheen ….?????
    Warum nicht eine für jeden Moslem?? Mit Koranschule, Einkaufsläden, Freizeitgebäuden, Kampfschulen, Waffenlagern, …….., dann müßten die Terroristen nicht mehr nach Afghanistan zur Schulung reisen. Wie man Bomben baut, bringen wir ihnen schon bei.

  10. Herr Gehrig,

    „die Kölner“ lesen nicht auf PI (bis auf wenige Ausnahmen). „Die Kölner“ kennen auch nicht Pax Europa. „Die Kölner“ kennen auch normalerweise den Koran nicht.

    Die Kölner – jedenfalls viele von ihnen – lesen aber das Hetzblatt Kölner Stadt-Anzeiger. Und die Kölner – jedenfalls sehr viele von ihnen – sehen den Rotfunk WDR.

    Und die Kölner – jedenfalls die meisten von denen – können sich nicht vorstellen, daß heutzutage eine Zeitung und der Rundfunk noch immer in großem Ausmaß lügen und hetzen.

    Deshalb werden nicht mindestens 30 % der Kölner ihr Kreuzchen bei der Wahl an der richtigen Stelle machen. Sondern erheblich weniger – denn die meisten Kölner glauben das, was in der Zeitung steht und was sie im Rundfunk hören. Die Medien regieren mit, jedenfalls versuchen sie das.

    Aber nicht alle glauben das, was sie in den MSM hören und sehen. Und zum Glück gibt es auch die Möglichkeit einer (bescheidenen) Gegenöffentlichkeit. Und deshalb werden es immer mehr, die das, was ihnen vorgesetzt wird, nicht glauben. Und deshalb wird der Rest immer noch reichen, damit so viele Kölner ihr Kreuzchen an der Stelle machen, wo es nach der Kommunalwahl wieder ein neues Heulen und Zähneknirschen bei den Altparteien geben wird.

  11. Und so lügt der WDR in Cosmo TV:

    http://www.wdr.de/tv/cosmotv/sendungsbeitraege/2009/0113/18_kalk.jsp

    Menschen zweiter Klasse, nicht beachtet von der Politik und überhaupt die Sündenböcke der Nation. Nach dem Tod des marokkanisch-stämmigen Salih L. brannte die Luft in Köln-Kalk. Der Junge war tot und der mutmaßliche Täter mit deutschem Pass auf freiem Fuß. Tagelang demonstrierten Marokkaner, Türken und Tunesier gegen diese „Ungerechtigkeit“. Ein Ereignis, das dafür sorgte, dass sich Zuwanderer und Deutsche gegenseitig die Schuld daran gaben, dass es mit dem „Wir“ nicht klappt. Die Politik versprach mehr für die Integration zu tun. Cosmo TV ist ein Jahr danach auf Spurensuche im Stadtteil und zeigt, ob zwölf Monate ausreichen, um tiefe Gräben zu überwinden.

  12. Ich habe in den späten 70er Jahren in Köln gelebt und gearbeitet. Damals war Köln schön und Muslime gab es nur in Köln-Mühlheim. Wenn ich jetzt sehe, dass in Köln die neunte Moschee gebaut wurde und ein Sozialromantiker Köln regiert, wird es mir nur noch übel. Ich glaube man sollte den Einwohnern seitens Pro Köln auch mal klarmachen, dass Internationalität nichts mit Multi-Kulti zu tun hat. Das verwechseln viele Gutmenschen.

  13. Leute, die Moschee ist- ebenso wie der Ehrenfelder Hasstempel- noch nicht gebaut. Es kann noch verhinder werden
    Jeder Kölner Bürger, dem etwas daran liegt, den Niedergang der Domstadt zu verhindern, kann garnicht anders, als PRO zu wählen. Auch wenn die Partei bei der kommenden Kommunalwahl nicht- wie eigtl nötig- eine absolute Mehrheit erreichen wird, ist sie dennoch geeignet, Druck auf die CDU-Basis in Köln selber auszuüben ( Beispiel: bei der Abstimmung über die Ehrenfelder Moschee hat ja die Ehrenfelder CDU gegen das Bauvorhaben gestimmt)

  14. @ #12 Uohmi

    Schon 9 Moscheen und die sind immer noch nicht integriert? Vielleicht gibts da noch zu wenige Moscheen;
    Köln braucht wahrscheinlich mehr Moscheen für die bessere Integration … (… der Restdeutschen).

  15. Derweil hat Köln auch richtige Probleme:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1231945333160.shtml

    Extremismus
    Mobile Beratung gegen rechts

    Von Kirsten Boldt, 27.01.09, 21:03h

    Die „Mobile Beratung im Regierungsbezirk

    Köln“, angesiedelt bei der Info- und Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus am NS-Dokumentationszentrum, kommt zu denen, die sie um Informationen und Hilfe bitten.
    Köln –

    „Es gibt im Kölner Umland keinen Kreis, in dem es nicht Probleme mit rechten und rassistischen Strömungen gibt“, sagt Michael Trube. Wenn Schulen, Jugendämter oder auch Eltern in solchen Fällen Rat und Hilfe suchen, dann können sie sich nun an ihn wenden. Er ist Koordinator der „Mobilen Beratung im Regierungsbezirk Köln“, angesiedelt bei der Info- und Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus (Ibs) am NS-Dokumentationszentrum. Das Projekt wird mit 37 000 Euro gefördert vom Bundesfamilienministerium, es soll zunächst bis 2010 dauern. Das NS-Dok sei stolz darauf, dass dieses neue Beratungsangebot der Bezirksregierung bei ihm angesiedelt ist, sagt Werner Jung, Leiter des NS-Dok.

  16. TV-Tipps:

    – – – HEUTE AUF 3Sat – – –

    21.45 – Schätze der Welt, Erbe der Menscheit
    Persepolis, Iran
    Leben im Zentrum der Macht
    Film von Rüdiger Lorenz und Faranak Djalali

    22.25 – Persepolis, Bühne der Könige
    Film von Frieder Käsmann
    (aus der ARD-Reihe „Schauplätze der Weltkulturen“)

  17. Hier wieder mal die Heimatvertriebenen Palestinenser:
    Kirchenkreis Hagen | Aktuelles

    Montag 12. Januar – Freitag 13. Februar 2009
    Ausstellung „Die Nakba“
    Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948
    Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V.

    Zum 60. Jahrestag der israelischen Staatsgründung ist in Deutschland eine Wanderausstellung auf Tour, die eine verdrängte Schattenseite der Geschichte beleuchtet: „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“. Mit einer Fülle historischen Bild- und Kartenmaterials illustriert sie die Ereignisse, die zur schrittweisen Umwandlung des einst arabischen Palästina zum heute jüdischen Israel führten

    Für die Palästinenser kam dieser Bevölkerungsaustausch einer ethnischen Säuberung gleich: die Katastrophe, arabisch: al Nakba. „Die Thematisierung der Flucht und Vertreibung dieser Menschen, erst recht ihrer Forderung nach Rückkehr und Entschädigung, gilt bis heute vielfach als Tabubruch. Wir sind aber überzeugt, dass ohne die Kenntnis und ohne eine gebührende Anerkennung dieser Seite des Konflikts Aussöhnung, Gerechtigkeit und Frieden im Nahen Osten keine Chance haben werden. Hierzu will die Ausstellung einen Beitrag leisten“, erläutern die Ausstellungsmacher des Vereins „Flüchtlingskinder im Libanon“ ihr Anliegen. (zenith, 01.05.08)

    Am Mittwoch den 28. Januar und am Mittwoch den 4. Februar, jeweils um 19 Uhr, besteht die Gelegenheit, sich sachkundig durch die Ausstellung führen zu lassen und sich anhand aktueller Filme über die Lage der Palästinenser zu informieren:

    Mittwoch den 28. Januar, 19 Uhr

    Führung und Film: „Die eiserne Mauer“ von Mohammed Alata, Palästina 2006

    Mittwoch den 4. Februar, 19 Uhr

    Führung und Film: „Arnas Kinder“ von Juliano Mer-Khamis u. Daniel Daniel, Palästina/Israel/NL 2003

    Besichtigungsmöglichkeit: mo – fr 10-22 Uhr, sa 10 – 18 Uhr

    In Kooperation mit dem Verein zur Förderung der Flüchtlingsarbeit e.V.

    AlllerWeltHaus Hagen
    Potthofstr. 22, 58095 Hagen
    info@allerwelthaus.org
    http://www.allerwelthaus.org

    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/01/27/mosaik-nakba.xml

    Der Rotfunk hat auch Podcast (Radio) erstellt.

  18. Ach ja, an den Fall Salih erinnere ich mich noch gut:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1201184397075.shtml

    Allabendliches Aufschaukeln in Kalk

    Die Demonstrationen nach einer tödlichen Messerattacke in Köln-Kalk haben großen Zulauf. Immer stärker entlädt sich der Unmut über die Justiz-Behörden, die dem Täter eine klare Notwehrsituation attestieren. Doch die Freunde des Opfers wollen das nicht wahrhaben.

    (…)Jugendliche reagieren emotional
    „Die Jugendlichen reagieren im Moment sehr emotional“, berichtet ein Sozialarbeiter aus Kalk, der nicht genannt werden möchte. Der Tod von Salih L. sei so etwas wie ein „Startschuss“ gewesen. „Inzwischen entladen sich längst auch ganz andere Probleme: Frust im Privatleben oder weil man keine Lehrstelle findet. Viele fühlen sich auch einfach ungerecht behandelt in Deutschland.“
    (…)

    Dass Jugendliche emotional reagieren und ihr Handeln vom Frust der Arbeitslosigkeit getrieben ist, würde ich gerne mal als Ausrede für die Motive rechtsextremer Schläger hören…

  19. # 16 Eurabier

    1.) möchte mal wissen, was so alles unter rechtsextrem/ rechte Aussagen verstanden wird.
    2.) weshalb gibt es nicht auch Mobile Beratung für islamisierungs-bedenken/ islamophobie? Islamophober würde sich freuen 🙂

    Aber schön, dass wenigstens die Abwehr gegen den Islam ernsthaft wahrgenommen wird. Mit Rechtsradikalen -wofür die Mobile Beratung da sein soll- sind sicher nicht Nazis gemeint- wohl doch eher jene, die Kritik an den Schätzen ausüben und den Islam nicht als Frieden respektieren.

    „Frau Beraterin, ich brauche Hilfe, mein Nachbar Helmut ist rechtsradikal, er hat mich nach meiner Herkunft befragt und mich zum Schweinebraten eingeladen.„

  20. Jedes Prozent mehr als die immerhin schon 4,7 Prozent vor fünf Jahren (als Pro Köln erstmalig antrat) ist ein Erfolg. Dass die Moschee bis heute nicht gebaut wurde, ist m. E. allein auf Existenz Pro Köln zurückzuführen. Nicht ohne Grund hat der Rat ja den Bebauungsplan vor ein paar Monaten durchgedrückt, um vor der Kommunalwahl Fakten zu schaffen. Nun scheint ja die Finanzierung der Moschee etwas Probleme zu bereiten, sonst wäre man schon mit den Bauarbeiten angefangen.
    Das ist die große Chance für alle Kölner, die etwas ändern wollen und mit Schramma unzufrieden sind.
    Vor fünf Jahren kannten wohl selbst in Köln die wenigsten Pro Köln. Heute schauen in ganz Deutschland Islam- und Moscheebaukritiker mit Anerkennung auf den kleinen Verein, vor dem soviele aus der korrupten Klüngel- und Medienwelt Angst haben.

  21. Egal wann, wo, wie und was! Wenn man dieses „Allah u akbar“ hört, geht es immer um Mord und Totschlag.

  22. die integration der kartoffelreste in schrammabul dürfte so etwa mit der hundertsten neuen großmoschee in schrammabul, das schon in früheren zeiten eine stadt der „bewegung“ war, abgeschlossen sein.
    wolle mer se reilasse?
    humba humba humba täterä! allah humba akbar täterä!

  23. Ein sehr gutes Beispiel für die gebührenfinanzierte und ideologisch verblendete Manipulation der Kölner durch den WDR ( Westdeutschen Rotfunk) und die linken Kölner Medien.
    Wenn es zum Wohle des Islam und der Türken ist, lügt man in Politik und Medien bis sich die Balken biegen. Der urdeutsche Kölner interessiert diese selbsthasszerfressene Politik und Medien Apparaschniks einen Dreck.
    Je schneller Köln islamisiert bzw. türkisiert ist, desto bester – könnte das Motto von OB Abu Schramma lauten.
    Ich frage mich ernsthaft was in solch kranken Hirnen vorgeht um diesen Islamfaschisten den roten Teppich auszurollen.

  24. #10 Leserin

    Als ich vor zwei Jahren mit dem Islam konfrontiert wurde, hab ich auch nix in der Frankfurter Rundschau gelesen. Und kam über Akte Islam zu PI und dazu, mich politisch mit der pro Bewegung aktiv zu arbeiten.

    Also können Kölner sich auch informieren.

    Aber wenn sie es nicht tun, sind sie damit zufrieden wie es ist.

    pro Köln bietet genug Informationen.

    Wer macht mit im Main Kinzigkreis? promainkinzig@yahoo.de

    http://www.prohessen.de

  25. @#3 pozilei
    Solche Kommentare in ähnlicher Ausdrucksweise
    haben wir auf unseren Blog auch bekommen.
    Aus diesen Grund haben wir die Kommentarfunktion
    deaktiviert!Von uns aus können sie Blogs besudeln wo sie wollen und möchten , aber nicht mehr bei uns, denn wir haben absolut keine Lust, Tag und Nacht die Kommentarfunktion zu überwachen..!!!

  26. Marrokaner, Tunesier, Libanesen, Kurden, Syrer, Palästinenser…kann mir mal einer verraten ,wie die es alle geschafft haben, hier reinzukommen? Ich versteh die Welt nicht mehr. Und erst die jungen Moslemweiber mit Kinderwagen im WDR-Bericht….meine Güte, soll das unsere Zukunft sein?

  27. http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf32/wahlen/kommunalwahl2004/analyse-kommunalwahl2004.pdf

    Über das
    Potenzial von PRO KÖLN fehlen Vorwahl-Vergleiche. Es ist deshalb besonders
    schwierig Wählerwanderungen und Mobilisierungen zugunsten dieser Protestgruppierung
    zu benennen. Die Wahlerfolge der Partei sind in der Tendenz eher dort erzielt
    worden, in denen die SPD besser abschneidet als die CDU – dies spricht dafür, dass die
    Gruppierung eher Anhänger von vormaligen SPD-Wählern „geholt“ hat
    , bzw. bisherige
    Nichtwählergruppen, die früher noch SPD wählten, aber inzwischen – zumindest an
    Kommunalwahlen – gar nicht mehr teilnehmen. Aber auch in bürgerlichen Stadtgebieten
    war PRO KÖLN durchaus erfolgreich, sodass insgesamt davon auszugehen ist, dass
    diese Gruppierung „Unzufriedene unterschiedlicher Couleur“ hat ansprechen können.

    Kann eine Partei, die SPD-Wähler gewinnt, „rechtsradikal“ sein?

  28. Schon krank, auf so einer kleinen Fläche 9 Moschen zu bauen:

    Mülheim – Stadtteil von Köln
    Fläche 7,1 km²
    Einwohner 40.916 (31. Dez. 2007)
    Bevölkerungsdichte 5763 Einwohner/km²

    Bald gibt es mehr Moschen als Briefkästen…

    Aber wenn das Volk nach mehr Moschen verlangt, dann sollen sie diese natürlich auch bekommen. *kopfschüttel*

  29. Wenn sich die armen geschundenen Mohammedaner nicht wohl fühlen in Deutschland steht es ihnen frei jederzeit in einem anderen Land ihr Glück zu versuchen. Ich und Millionen andere Europäer werden ihnen sicher keine Steine in den Weg legen …

  30. Klasse, diese weitere Moschee wird die Integrattion der Moslems deutlich voranbringen.

    Da fällt mir eine alte Indianerweisheit (OK, leicht abgewandelt) ein: „Erst wenn die letzte Frau verschleiert und die letzte Kirche zerstört ist, werdet ihr merken, dass der Islam euch alles weggenommen hat“

  31. Zitat auf den Video:
    Neun Moscheen im Stadtbezirk Mühlheim.
    Das heist man Kulturbereicherung ,
    wie viele Kirchen gibt es zum Vrgleich in diesen Bezirk??
    Die Kölner sind nicht zu beneiden, bald werden sie in jeder grösseren Strasse, orientalisch-genüsslich bedient werden, nur die Bonzenvierteln, wo die Verantwortlichen dafür wohnen, bleiben aussen vor, was für eine Ungerechtheit;-))

  32. Das hat alles seinen Sinn. Wie sagte doch Ministerpräsident Rüttgers damals in Duisburg-Marxloh? Richtig:
    “Wir brauchen mehr Moscheen in unserem Land“

    So etwas vergisst ein aufrechter Mohammedaner doch nicht.

  33. Das Versprechen Braucht Abu Schramma aber nicht halten. Denn mit der versprochenen Kirche in Tarsus wars ja auch ein Satz mit X.

    Dann stehen beide wenigstens auf einer Stufe. Tagyya muss auch für Deutsche erlaubt sein.
    Wobei Schramma, eh Arsch Huh macht und des großen Führers Speichel lecken wird. Juhu wir feiern die Islamisierung.

  34. Das Wunder von Marxloh, oder wie inszeniere ich am Holocaust-Gedenktag eine „Toleranz-Show“, nachdem zwei Wochen vorher von Polizisten Israel-Fahnen auf Befehl der Mili Görüs aus einer Wohnung grundgesetzwidrig entfernt wurden?

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/1/28/news-108514511/detail.html

    Duisburg zeigt Flagge

    Protestanten, Katholiken, Juden, Sunniten, Schiiten, Aleviten, Rote, Schwarze und Grüne – alle waren gestern dabei, um Flagge zu zeigen für das wahre Duisburg, für eine Stadt der Toleranz und des friedlichen Zusammenlebens der Kulturen und Religionen.

    Rund 200 Demonstranten zogen vom Jüdischen Gemeindezentrum zum Rathaus als Reaktion auf die Vorfälle bei der Demonstration gegen den Krieg im Gaza-Streifen, als Polizisten in eine Wohnung eindrangen, um Israel-Fahnen zu entfernen.

    „Das wahre Bild unserer Stadt”, so Oberbürgermeister Adolf Sauerland sein ein anderes. Es zeige „eine Stadt, die steht für Frieden, für Toleranz, für Zivilcourage”.

    Vier Geistliche unterschiedlicher Religionsgemeinschaften fanden sich auf der Rathaustreppe zum Gebet ein. „Möge die Liebe gedeihen”, rief Selahattin Erkan von der Alevitischen Gemeinde in Rheinhausen auf zu einem Zusammenleben „ohne auf Sprache, Religion, Herkunft zu schauen”. Rabbiner Yaacov Zinvirt sprach überwiegend auf Hebräisch, aber dass im Mittelpunkt seines Gebetes das Wort „Schalom”, also Frieden stand, war nicht zu überhören. „Lasst uns beten um Frieden in unserer Stadt, um Frieden in der Welt”, mahnte Carsten Voß im Namen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Duisburg. Mümin Saglik von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditip) zitierte aus dem Koran: „Der Lohn für Böses ist Böses”, Allah aber wolle den Frieden.

    An der Spitze des Demonstrationszuges zum Rathaus trugen die Vertreter all‘ der Gruppen, die zur Kundgebung für Toleranz aufgerufen hatten, ein Transparent mit der Aufschrift „Wir sind Duisburg”. Und mit dem Verweis auf die Menschen aus Tonga oder Nepal, die in Duisburg leben, auf die Kap Verdier wie auf die Guineerinnen, auf Russen, Polen, Italiener, Portugiesen, auf die Duisburger und ihre rund 140 Herkunftsländer.

    Organisiert wurde die Demonstration vom Deutschen Gewerkschaftsbund. Die zahlreichen Polizisten hatten einen ruhigen Einsatz.

  35. Wenn S das versprochen hat, soll er doch schon mal anfangen, Stein auf Stein, selbst ist der Mann. Die Musels können ihm ja mithelfen. Spätestens bei Raum 5 ohne Decke weiss er, was er von denen und deren Willen und wollen zu halten hat, nämlich nichts. Denn je mehr die schreien, desto weniger wollen die arbeiten. Dabei könnten sie hier doch ihre Integration zeigen.

  36. Es sollte heißen: „… die wegen des Todes des Straßenräubers Salih randalierten …“.

    „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.“

  37. Wie unter dem Pseudonym „Doris Neujahr“ in der Jungen Freiheit zu lesen war: „Journalisten auf dem Gesinnungsstrich“

    Außerdem komme ich langsam aber sicher zu der Meinung, dass es den Kölnern, aber auch den Deutschen insgesamt, recht geschieht, wenn sie sich nicht auf die einzig mögliche Art wehren und es den verlogenen Politikern bei der nächsten Wahl heimzahlen.

  38. Solche und ähnliche Vorfälle zeigen, dass die Behörden im gesamten Bundesgebiet sich jetzt flächendeckend der Umsetzung der fortgesetzten Masseneinwanderung und dem Multikulturalismus, d.h. der Islamisierung gewidmet haben, ganz egal, was die Einheimischen davon halten. Eine der schlimmsten und hoffnungslosesten Fälle davon ist offenischtlich „dat hillije Kölle“!

    Die die deutschen und europäischen politischen Eliten setzen die Tagesordnungen unserer Feinde um und ignorieren die Interessen der eigenen autochthonen Bevölkerung. Demzufolge sind sie Kollaborateure und Verräter und sollten entsprechend behandelt werden.

    Es stellt sich im Falle Abu Schramma die interessante Frage: „Stellt er mit einem weiteren Zugeständnis in Sachen Moscheebau die aggressiven Islam-Fundamentalisten seiner Stadt nur ruhig – um weitere Riots zu vermeiden (schlääsch vör et Imädsch, wo doch jätz d´r Prinz kütt), oder ist das ein weiterer Versuch, die Muslime der Stadt für sich und die Belange seiner Partei zu istrumentalisieren. Oder haben die Muslime etwa – was eigentlich undenkbar sein sollte – sein Herz „gewonnen“ (ta´lif al-qulub)?

    Gleich, was die eigentliche Motivation des gnadenlosen Islamfreundes Schramma auch ist, Verlierer sind auf jeden Fall die Kölner, die ihre Stadt in 5, 10 oder allerspätesten 15 Jahren nicht mehr wieder erkennen werden!

  39. Mümin Saglik von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditip) zitierte aus dem Koran: „Der Lohn für Böses ist Böses”, Allah aber wolle den Frieden.

    Aha! Und darum hat sich dieser Allah den Mohammed als Propheten ausgesucht.
    Morden, Kinderschändung, Sodomie, Lügen, Steinigen, Glieder abschneiden, Menschen diskriminieren, eingraben, töten…..usw. usw.

    DAS muss ein sehr blutrünstiger Gott sein, dieser Allah.

    Wenn „Der Lohn für Böses ist Böses“ zutrifft, steht den meistens Moslems wirklich Böses bevor.

  40. Warum halten sich die Muslime nicht an ihre Vorbild??

    Fatawa über den Aufenthalt in nicht-muslimischen Ländern

    Muslime dürfen sich nur in muslimischen Ländern aufhalten

    Von einflussreichen muslimischen Geistlichen
    (Institut für Islamfragen, dh, 31.07.2006)
    Frage: Dürfen Muslime in ein nicht-muslimisches Land reisen oder dort leben?
    Antwort: Auf der unten angegebenen Internetseite wurde am 17. Juli eine Sammlung von Rechtsgutachten einflussreicher muslimischer Geistlicher zu dieser Frage veröffentlicht. Alle diese Rechtsgutachten verbieten einem Muslim den Aufenthalt in einem „gottlosen“ (nicht-muslimischen) Land, selbst wenn der Grund des Aufenthalts das Studium, Tourismus oder ähnliches ist. Ein Muslim, der sich in einem „gottlosen“ Land befinde, müsse seinen Aufenthalt dort sofort unterbrechen und in ein muslimisches Land reisen oder auswandern.
    Quelle: „http://alsaha.fares.net/sahat?128@65.MPq4esvwH6k.0@.2cc12e90“

  41. Und wenn er eines schönenTages geht, der Herr Obertürkenmeister, wird die ganze Stadt voller Schrammen sein. Sie wird so verschrammt sein, daß man sie nicht wiedererkennt.
    Und wenn er bleibt, wird’s genauso sein.
    Es gibt eben Dinge, auf die kann man sich verlassen – wie auf den Karneval!

  42. Arabische Moslems?
    Eine Moschee mit den Türken ist wohl eine Zumutung.
    Ich glaube der Rassismus der die Muslime untereinander hegen ist noch sehr unterbewertet.
    Ich erlebte kürzlich wie zwei Türken eine Moschee vermieden weil es da zu viele Albanern hatte…
    Demnach will auch jede muslimische Nationalität wohl bald die eigene Moschee.
    Danach können sie auch anfangen ihre Differenzen untereinander mit dem bewahrten Muslimischen Konfligt-Management zu bewältigen….

  43. Seht es mal so, je mehr Bücktempel, desto grösser die Gaudi mit der Abrissbirne, wenn die Zeit kommt.

  44. Wenn ich jetzt zu Cartier gehe, den Geschäftführer halb Tod schlage und dann vor Gericht aussage er habe mich mit seinen dermaßen protzig zur Schau gestellten Schmuckstücken und Uhren provoziert, bekomme ich dann als Strafe eine goldene Uhr? Ich meine wenn ich Moslem wäre.

  45. Wie viele Moscheen wollen die Islam-Sekte noch in Deutschland haben.
    Bis jetzt sind es 1299 Moscheen. Vielleicht kann mir jemand sagen wie viele Kirchen es da gegenüber gibt. Denke das es bald, wenn nicht schon, weniger Kirchen als Moscheen in Deutschland gibt.
    Doch unsere „lieben“ Politiker haben sich bis jetzt noch nicht einmal darüber Gedanken gemacht, vielleicht weil sie es nicht für nötig halten sich mit den Belangen der landeseigenen Bevölkerung zu machen, denen sie ihre unberechtigten Gehälter zu verdanken haben. Und vor allen Dingen wie sie für diese Moscheen das Steuergeld rausschmeissen. Wieviel Staatsverschuldungen müssen wir Steuerzahler noch ertragen. Damit man immer mehr Steuern für die Zwangsintegration von Muslime Gelder eintreiben können, machen sie sogar mit kriminell erbeuteten Daten einer Lichtensteiner Bank, Hexenjagd auf den Leuten, die nicht bereit sind, ihr verdientes Geld diesen Steuerverschwender in den Rachen zu schmeissen und damit ins Ausland flüchten.
    Aber nicht damit genug, es wird auch noch auf Befehl der SPD die Gewerkschaften, denn diese gehören ja der SPD, immer mehr Streiks angezettelt mit Hilfe der verlogenen Argumente, durch die hohen Lohnforderungen auch die Preise in die Höhe treiben und damit mehr Steuereinnahmen erzwingen.
    Früher war ja so etwas wie eine Gewerkschaft zur sozialen Gerechtigkeit der arbeitenden Bevölkerung angebracht, aber heute werden diese Gewerkschaften nur noch dazu missbraucht, die Steuereinnahmen zu erhöhen, eine Soziale Gerechtigkeit gibt es schon lange nicht mehr.

  46. #32 Civis (28. Jan 2009 16:06)

    Marrokaner, Tunesier, Libanesen, Kurden, Syrer, Palästinenser…kann mir mal einer verraten ,wie die es alle geschafft haben, hier reinzukommen? Ich versteh die Welt nicht mehr. Und erst die jungen Moslemweiber mit Kinderwagen im WDR-Bericht….meine Güte, soll das unsere Zukunft sein?

    Sieht fast so aus.

  47. leider wohne ich nicht in köln oder umgebung, aber wenn ein PI-leser von dort kommen sollte, bitte ich ihn, eine Aufkleber- oder Flyeraktion zu starten um SOVIELE kölner wie möglich(am besten alle) auf PI aufmerksam zu machen.
    Denn, umsomehr kölner PI lesen, desto mehr wählen Pro Köln 😉

  48. Haha… „… In dem Masterplan könnte darüber entschieden werden, neue Moscheen auf die Stadtteile gerechter zu verteilen.“

    Alles klar. Aber offiziell sind ja alle total happy, wenn sich ein marodierender Muselmob um eine kulturbereichernde Gehirnwäscheeinrichtung scharrt.

  49. Erst wenn die erste „Jungfrau“ des Kölner Dreigestirns am Baukran hängend im Winde schaukelt, erst dann wird der gemeine Kölner aufwachen, sich verdutzt die Augen reiben und ratlos sich fragen, wo denn all die Muselmanen herkommen. Dann jedoch ihr kölsche Schnarrchnasen wird es zu spät sein.

    ( Für die Auswärtigen und Karnevalahnungslosen: Die Jungfrau ist traditionell männlichen Geschlechtes )

  50. WSolange die Presse frei und nicht korrupt ist, hat sie eine ungeheuer wichtige Aufgabe zu erfüllen und kann mit ‚Recht die vierte öffentliche Gewalt genannt werden. „..

    „das Recht auf nicht manipulierte Tatsacheninformation, ohne welche die ganze Meinungsfreiheit zu einem entsetzlichen Schwindel wird.“

    aus
    Hannah Arendt
    – Wahrheit und Lüge in der Politik

  51. #56 Bavaria (28. Jan 2009 18:13) Ist mir gestern auch sehr negativ aufgefallen. Aber tiefer in meiner Achtung kann der Ude ohnehin nicht mehr sinken, zumindest ohne ein Loch bis zum Erdmittelpunkt zu graben. Aber selbst das würde nicht reichen.

  52. Man ist das Geil, alleine 9 Moscheen in einem einzigen Stadtteil, mal eine Frage an die Kölner, wieviele Moscheen, habt ihr den in ganz Köln?

    Unfassbar, aber einige haben es schon geschrieben, die Kölner sind selber Schuld, wer eine solche Politik wählt, muß damit leben, ich bin sehr gespannt, wie die Wahl in Köln dieses Jahr ausgeht.

  53. Leute, begreift es endlich: Die Anzahl der Moscheen ist NUR der Ausdruck für den Bevölkerungstausch! Warum Kirchen wenn sowie ringsum nur Mohammedaner wohnen? Die brauchen nunmal ihre Moscheen, wo sollen sie denn ihre Waffen, das Rauschgift, die Mörder und die Propagandamaterialien auch sonst sicher unterbringen?

  54. Liebe Kölner, Ihr habt ja demnächst die Wahl!Wir hatten hier in Hessen leider noch keine Möglichkeit, eine pro-Partei zu wählen (schade, N.Gehrig).Deshalb bin ich am 18.1. zur Wahl gegangen und habe ein ganz großes Kreuz gemacht.Hier nun ein Leserbrief aus der heutigen FAZ zum Thema Nichtwählen, bzw. ungültig wählen:

    „Sitzt der Frust über die armselige Politik und die Versozialisierung der CDU, und damit auch Deutschlands, auch noch so tief: Nichtwählen spült den Parteien auch noch Geld in die Taschen. Deshalb möchte ich alle angesprochenen potentiellen Nichtwähler hier aufrufen sich an der Wahl zu beteiligen und – wenn ein Denkzettel gewünscht wird- ein Kreuz entweder an einer ungewöhnlichen Stelle zu machen oder aber eine ungültige Stimme abzugeben! Denn DIESE bringt keinen Cent in die Parteikassen – und DAS tut ihnen weh !“

  55. „Richtig ist vielmehr, dass ein Drittel der Befragten einen Moscheebau grundsätzlich ablehnten, ein weiteres Drittel den Moscheebau in der geplanten Größe ablehnte, und nur ein Drittel keine Einwände gegen den Bau erhob“

    Hat das letzte Drittel wirklich nichts dagegen, oder zählen da auch die Strohköpfe dazu, die mit „Keine Ahnung“ antworten?

  56. #56 Bavaria

    LOL –
    Ali Schienbein kann erst zwei Ausdrücke auf türkisch: „Sehr schön“ und „Danke“. Und das nach mehr als 30 Jahren wunderbarer Freundschaft mit Türken.

    Als nächstes sollte der rote Ude für seine Integration mindestens folgendes üben:

    „Wieviele Moscheen dürfen wir Euch noch bauen?“
    „Wollt Ihr statt Weihnachten lieber Mohammeds Geburtstag feiern?“
    „Sollen wir das sündige Oktoberfest abschaffen?“

    Den Schnäuzer hat sich der tatsächlich extra zugelegt, damit er ausschaut wie ein Türke!!!

    http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_57391.html

  57. Und für jede Androhung von Gewalt durch einen mittelgroßen Strassenmob gibts zur Belohnung jetzt ein neues Minarett vom Oberbürgermeister.

  58. Köln ist verloren.

    Es gibt ja nicht nur die Moschee-Projekte sondern auch noch die 50 oder 60 Gebetsräume dort.

  59. Werter Eurabier und andere Köln Interessierte, seid bitte so gut und meldet euch hier mal an, zwecks weiterem Gedankenaustausch…..

  60. Also, wenn dieser Götzentempel direkt neben einer Müllverbrennungsanlage/AKW (architektonisch ja recht ähnlich) errichtet würde, wäre doch sicher beiden Seiten geholfen.

    Mein – nett gemeinter – Vorschlag zur Güte. 🙂

  61. #70
    Stimmt nicht ganz
    denn
    Wir haben überhaupt keine CDU-Regierung nur das sie die Hautverantwortung trägt.
    Denn die 10 wichtigsten Minister sind nämlich von der SPD und diese regieren dieses Land.
    Die CDU ist nur mit Hilfe der in ihr eingeschleusten Stasi-IMs wärend des kalten Krieges, die, welche diese Partei so schwach machen, das sie praktisch Handlungsunfähig ist. Schröder hatte es ja verursacht, das die Verbrechen der Stasi in Verjährung gebracht wurde und damit die Aufklärung wo die eingeschleusten IMs sich befinden, blockiert. So befinden sie sich immer noch in den Posten wo sie einst eingesetzt wurden und arbeiten auch noch für die immer noch vorhandenen Stasi nur das diese jetzt ihre Tätigkeiten im Untergrund fast genauso Aktiv sind wie zuvor. Nur in verschiedenen Dingen etwas eingeschränkt. Selbst das damals Diepgen durch Wowereit ersetzt wurde, ist Stasi-Arbeit bewesen und keiner hat es bemerkt.
    Es scheind zwar richtig zu sein, keine Partei zu wählen erst recht nicht die CDU. Aber wenn die SPD dadurch wieder an die macht kommt, ist das was bisher war, nur ein Tropfen auf den haissen Stein. Deshalb werde ich die Partei doch wählen, die nach der SPD am Stärksten ist und so besteht vielleicht die Möglichkeit das die CDU diesmal ohne die SPD-Minister an der regierung bleibt. So aber geht es immer weiter das die Rotlackierten Faschisten dieses Land so weit kaputt machen wie es mit der SBZ gegangen ist. Sollte die CDU alleinige Regierung bilden können, sind wir, das Volk, dazu da auch diese Rotlackierten Faschisten den Buden entlich entgültig den Boden unter den Füssen wegziehen. Dann auch die Schädlinge aus der CDU entfernen ist dann auch am wichtigsten. Das kann aber nur mit Hilfe des ganzen Volkes geschehen. Aber bis dahin muss die SPD praktisch zu einer kleinen nichts mehr zu bewirkenden Verein kaputt gemacht werden.
    Aber das geht auch nur wenn die CDU, auch wenn diese nichts taugt, die alleinige Regierung stellen kann. Eine andere Partei ist nicht in der Lage so viel Stimmen zusammmen zu kriegen, um die Regierung bilden zu können und da ist eben nur die CDU dazu möglich es zu tun. Wehe aber wenn die SPD den Bundeskanzler stellen kann. Das verhindert nur, wenn deren Gegner sie aus dem Rennen stoßen kann. Die SPD ist viel mehr die >Linke< als sie zugibt und eine brandheise Gefahr für das ganze deutsche Volk.

  62. # 77 Heinz Kuttnik:
    In der Analyse zur Motivation, trotz allem CDU zu wählen, stimme ich größtenteils zu. An der ganzen Misere sind weitgehend SPD, Grüne und andere link-liberale Politiker schuld („68er“), die auch den Zeitgeist/Medien/Öffentlichkeit in ihrem Sinne verändert haben.
    Man beachte nur die allmähliche Begriffsverschiebung in vielen Bereichen: „Gastarbeiter“, „Ausländer“, „Migranten“/“Menschen mit Migrationsgeschichte“… oder erst „Ausländerproblem lösen“, dann „Multikulturelle Gesellschaft errichten“ und „Integration“ etc….
    Leider haben sich maßgebliche CDU-Politiker ebenfalls dieser Strömung angeschlossen (Süßmuth u. Co.), ja sogar Schäuble scheint eine Gehirnwäsche mitgemacht zu haben, während Köpfe wie Dregger, Lummer und andere diffamiert wurden und selbst in der eigenen Partei ins Abseits gerieten.
    Einer der letzten ist vielleicht noch Koch.
    Wäre die SPD mit Grünen und FDP in den letzten Jahrzehnten länger an der Regierung gewesen, hätten wir schon lange grenzenlose Einwanderung mit totalem Wahlrecht für alle Ausländer. Dann sähe es heute noch schlimmer aus.
    Deshalb muß natürlich die SPD mit ihren kommunistischen und grünen Schrittmachern auf jeden Fall verhindert werden.
    In Ländern wie NRW, wo ich beim letzten und zum letzten Mal CDU gewählt habe, ist aber selbst die SPD in Auflösung begriffen. Die CDU nimmt in Form von Laschet u. Co. jetzt ihre Rolle ein…..
    Es bleibt nur, mit der Wahl der Pro Parteien ein Zeichen zu setzen.

  63. Warum lassen die Kölner Pfarrer nicht ihre Glocken läuten, bis den „Damen und Herren“ die Löffel heiß werden ?

  64. Kann bitte jemand das WDR Video streamen und hochladen?
    Ich krieg das auf WDR Seiten nicht hin.

    Danke!

  65. Genau das gleiche habe ich mir bei dem Film auch gedacht, hinsichtlich der Richtigstellung. Die Medien lügen bis sich die Balken biegen, zum kotzen so etwas.

    Nächste Problem. Beitrag ist raus und gesendet, nun hat es sich in den Köpfen der meisten Personen „eingepflanzt“ das der arme Marokaner wahrscheinlich sogar von bösen Deutschen umgebracht worden ist und das die allermeisten Kölner sehr gerne eine Moschee nach der anderen haben wollen. Oha.

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