BeschneidungsmesserIm westafrikanischen Staat Sierra Leone, wo fast 100 Prozent der Frauen durch Beschneidung genitalverstümmelt werden und anschließend ein Leben voller Schmerzen und Qualen zu erwarten haben, sind vier Journalistinnen, die sich gegen islamische und afrikanisch-kultische Frauenbeschneidungen eingesetzt hatten, entführt und gezwungen worden, splitternackt durch einen Ort zu laufen.

Die vier Frauen wurden zur Strafe für ihren Kampf um die Menschenrechte öffentlich gedemütigt. Die Chefin einer afrikanischen Pro-Beschneidungs-Geheimorganisation bekannte sich zu der Entführung. Die Frauen seien „in unser Gewahrsam genommen worden, weil sie sich im Radio unvorteilhaft über die Genitalverstümmelung geäußert haben“. Als ob es an einer Genitalverstümmelung irgend etwas „Vorteilhaftes“ gäbe.

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80 KOMMENTARE

  1. Die Auswirkungen der geistigen Verstümmlung unserer Gesellschaft sind um ein vielfaches tragischer, wir sollten unsere gesamte Politmafia nackend durchs Dorf jagen- jede Woche, bis sie sich endlich verp….en.

  2. ..das musste ich loswerden, nachdem man im Vorbericht dies Fressen wieder sehen muss, aus denen nur noch geistiger Dünnsch… kommt. Natürlich ist das auch unfassbar und grausam, nur, fragt man sich, was sollen wir tun, einmarschieren, dann gibts auch wieder für alle aufs Maul, weil wir uns in innere Angelegenheiten einmischen.
    Dahin könnte man dieses ganze Genderpack entsorgen, sie hätten endliche einsinnvolle Aufgabe und wir wären sie los, dafür würde ich auch 25% Mwst. akzeptieren,

  3. ..wäre nur eine Katastrophe, wenn man dann diese hässlichen Weiber (Roth und Co.) nackt in den Weltmedien präsentiert bekäme!

  4. Ja, wir leben in einer sehr kranken Welt. Da der Mensch aber nach der Kakerlake das anpassungsfähigste Lebewesen ist, werden wir auch einen Verfall ins finstere Mittelalter irgendwann als „normal“ empfinden.

    Ich kann nur sagen, schaut nach Großbritannien. Die sind uns 10 Jahre in der Integration (der Christen) voraus.

  5. (…) sind vier Journalistinnen, die sich gegen islamische und afrikanisch-kultische Frauenbeschneidungen eingesetzt hatten, entführt (…)

    Könnte PI uns jetzt noch die Verbindung zwischen Islam und dieser Form der Beschneidung aufzeigen? Sollte das nicht so recht klappen, bitte ich darum, zukünftigen solchen Unsinn da zu lassen, wo es niemanden stört.

    Solche Artikel kann man meines Wissens nach mit Fug und Recht als islamophob bezeichnen.

  6. #8 ND (09. Feb 2009 18:08)

    Könnte PI uns jetzt noch die Verbindung zwischen Islam und dieser Form der Beschneidung aufzeigen? Sollte das nicht so recht klappen, bitte ich darum, zukünftigen solchen Unsinn da zu lassen, wo es niemanden stört.

    Ich gebe dir einen Tip: vergleich einmal die Rolle der Frau im Islam und im Christentum / Judentum. Dann kannst du dir die Frage vielleicht selbst beantworten.

  7. So schlimm es ist, aber die vier Damen können froh sein das man sie „nur“ nackt durch die Strassen gejagt hat und die Beschneidungsmesser nicht eingesetzt wurden.

  8. #8 ND

    Einfach mal ein Buch von Ayaan Hirsi Ali lesen. Die hat es am eigenen Leibe erfahren. Dort wirst Du erkennen, daß dieses Problem nicht nur mit dem Islam, aber eben doch auch mit ihm zu tun hat.

  9. #11 Plondfair (09. Feb 2009 18:24)

    Ich gebe dir einen Tip: vergleich einmal die Rolle der Frau im Islam und im Christentum / Judentum. Dann kannst du dir die Frage vielleicht selbst beantworten.

    Schöner Tipp, nur bedenke, dass es auch Schlechtes abseits des Islams gibt.

    @PI, wie sieht’s aus? Die Frage steht weiter im Raum. Ein eindeutiges Koranzitat à la „und beschneidet eure Frauen“ reicht. Ist es in Saudi-Arabien, Jemen, „Palästina“ oder im Iran ortsüblich, Frauen zu beschneiden?

  10. #8 ND
    Könnte PI uns jetzt noch die Verbindung zwischen
    Islam und dieser Form der Beschneidung aufzeigen?
    Sollte das nicht so recht klappen, bitte ich darum,
    zukünftigen solchen Unsinn da zu lassen, wo es niemanden stört.

    Solche Artikel kann man meines Wissens nach mit Fug
    und Recht als islamophob bezeichnen.

    Hallo ND, ich drehe mal das Namenskürzel um??
    Entweder du möchtest hier provozieren??, oder du bist tatsächlich so Naiv,
    hier eine solche Behauptung aufzustellen.
    Goggle „Beschneidungen “ und wenn du alle Treffer gelesen hast,
    sehen wir uns in ein par Wochen wieder, falls sie dich nicht vorher
    rausgeschmissen haben!!

  11. Ich bestehe darauf, dass der Begriff „Beschneidung“ ausschliesslich für das Entfernen der Vorhaut beim Mann verwendet wird.
    Das was gemeinhin als „Beschneidung von Frauen“ bezeichnet, hat mit einer echten Beschneidung absolut nichts zu tun.
    Das was als „Beschneidung von Frauen“ bezeichnet wird, ist tatsächlich eine massive genitale Verstümmelung, die eine lebenslängliche, schwere Behinderung und ebenso lebenslange und schwere Schmerzen verursacht, eine normale und lustvolle Sexualität verunmöglicht und das Urinieren sehr erschwert.
    Zur besseren Vorstellung, eine entsprechend schwere Genitalverstümmelung bei einem Mann wäre es, wenn man ihm z.B. die Eichel abschneiden und den Penis an den Hodensack nähen würde – unter Verwendung unsauberer Werkzeuge versteht sich.
    Und um die Frage „Könnte PI uns jetzt noch die Verbindung zwischen Islam und dieser Form der Beschneidung aufzeigen?“ von #8 ND zu beantworten, mir ist durchaus bewusst, dass die weibliche Genitalverstümmelung so nicht im Koran steht, aber die systematische Unterdrückung und Herabwürdigung der Frau tut es sehr wohl. Und wie wir alle wissen, steht auch nicht im Koran „Und Allah wird den belohnen, der Flugzeuge in Hochhäuser fliegt“ und dennoch ist der moderne islamische Terrorismus eine logische Folge des Korans.
    Es steht im Koran ja auch nicht in allen Einzelheiten beschrieben, wie man eine Burka nähen soll und dennoch ist die Burka Folge des Korans.
    Die Genitalverstümmelung ist ebenso wie die Kalaschnikow zwar keine eigene Erfindung des Korans, aber ebenso wie die Kalaschnikow entspricht sie genau dem Geist des Korans.
    Und so sehr sich die Mohammedaner sonst auch gegen alles „un-islamische“ wehren, alles was ihren Totalitarismus fördert, haben sie freudig übernommen, also komm mir nicht mit solchen Behauptungen, die Genitalverstümmelung hätte nichts mit dem Islam zu tun!
    Das ist hier schliesslich nicht Claudia Fatima Roths Poesiealbum.

  12. die gehirnwäschen scheinen sich rasant auszubreiten… das geschwollene gerede ist zeugnis dafür….

    bedenke….wisse….

    immer das selbe vorgehen sehr auffällig!!!

  13. [41]

    Das am häufigsten zitierte Hadith im Zusammenhang mit der Beschneidung von Frauen gibt eine Diskussion zwischen Mohammed und Umm Habibah (oder Umm ‚Atiyyah) wieder (das Hadith der Beschneiderin).[42] Diese Frau war als Beschneiderin von Sklavinnen bekannt und gehörte zu den Frauen, die mit Mohammed immigriert waren. Nachdem er sie entdeckt hatte, fragte er sie, ob sie immer noch ihren Beruf ausübe. Sie bejahte und fügte hinzu: „unter der Bedingung, dass es nicht verboten ist und du mir nicht befiehlst, damit aufzuhören“. Mohammed erwiderte ihr:„Aber ja, es ist erlaubt. Komm näher, damit ich dich unterweisen kann: Wenn du schneidest, übertreibe nicht (la tanhaki), denn es macht das Gesicht strahlender (ashraq) und es ist angenehmer (ahza) für den Ehemann“. Nach anderen Überlieferungen sagte Mohammed: „Schneide leicht und übertreibe nicht (ashimmi wa-la tanhaki), denn das ist angenehmer (ahza) für die Frau und besser (ahab, nach Quellen abha) für den Mann“. (Andere Übersetzung: „Nimm ein wenig weg, aber zerstöre es nicht. Das ist besser für die Frau und wird vom Mann bevorzugt.“ „Die Beschneidung ist eine Sunnah für die Männer und Makrumah für die Frauen.“

  14. Geht mir übrigens gegen den Strich das hier versucht wird das als rein afrikanisches Problem dargestellt wird. In Indonesien gibt es dir Beschneidung genauso wie im Irak und anderen Teilen des Nahen Ostens.

  15. Weiter ist die Beschneidung weiblicher Genitalien für Indien und Indonesien[16], für Embera-Chamí-Indianer in Kolumbien[17], für das irakische Kurdistan[18], für Beduinen in Israel, für muslimische Gruppen in Malaysia und für die Vereinigten Arabischen Emirate dokumentiert.[19] Für diese Länder liegen keine Daten zur Verbreitung vor.

  16. Islamische Bräuche:
    „Die Beschneidung ist obligatorisch (für Männer und Frauen).
    Für Männer besteht sie daraus, die Vorhaut des Penis und für Frauen,
    die Vorhaut der Klitoris zu entfernen (nicht die Klitoris selbst,
    wie manche fälschlicherweise behaupten).
    (Hanbalis war der Ansicht, die Beschneidung der Frauen
    sei nicht obligatorisch aber Sunna (= Hier: Gesetz,
    dessen Befolgung empfohlen wird), während Hanafi der Meinung ist,
    sie sei eher Höflichkeit dem Ehemann gegenüber.)

    Aus der Literatur „der Kopftuchstreit“
    © Hartmut Krauss, Osnabrück 2004

  17. Danke ZdAi für die Info. Daß sich der Prophet höchstselbst dazu geäußert hat, wußte ich auch noch nicht.

  18. #5 pink oil
    ..wäre nur eine Katastrophe, wenn man dann diese hässlichen Weiber (Roth und Co.) nackt in den Weltmedien präsentiert bekäme!

    The Top 100 of the Unsexiest Women of the World

    Platz 32: Fatima Roth
    Platz 14: die Zonenwachtel
    Platz 4: Andrea Lügilanti

    http://www.n-tv.de/1097895.html

  19. ‚#ND-….für Grundgesetz und Menschenrechte…
    steht da ganz oben rechts-also auch für Menschenrechte, selbst wenn es mal keinen Bezug zum Islam direkt geben sollte, wir sind hier einfach auch für Durchsetzung von Menschenrechten FÜR JEDERMANN/FRAU an jedem Ort dieses wunderschönen Planeten!Punkt.

  20. Weibliche Genitalverstümmelung wird auch in Deutschland im Geheimen praktiziert, wie überall, wo traditionelle Mohammedaner sind.
    Oder man fliegt die Mädchen in den Ferien zur Behandlung in die alte Heimat, wo man keine Bestrafung fürchten muss.
    Wer Erfolg hat, ist Rüdiger Nehberg mit seiner Organisation Target. Mit Spendengeldern aus Deutschland „überzeugt“ er
    einflußreiche Mohammedaner in Nordafrika, dass Genitalverstümmelung Gotteslästerung ist und hat sogar eine Fatwa eines hohen Gelehrten erreicht. Er hat ein Buch darüber geschrieben: Mit dem Islam gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Für die Aktion hat er das Bundesverdienstkreuz bekommen.
    Kleine Frage am Rande: Warum hat sich nie jemand aus der mohammedanischen Welt für die verstümmelten Babys, Mädchen und Frauen eingesetzt?
    Soll am deutschen Wesen doch die Welt genesen?

  21. #17 ZdAi

    Danke für diesen Ausschnitt eines Wikipedia-Eintrags… Wenn du schon diese Quelle wählst, warum lässt du folgendes aus:

    Vorkommen im Islam

    Der Koran erwähnt weder die Beschneidung von Frauen noch diejenige von Männern. In der Regel wird die Genitalbeschneidung unter Berufung auf einige Hadithe im Islam religiös legitimiert, denn Hadithe (Aussprüche, die dem Propheten Mohammed zugeschrieben werden) bilden neben dem Koran die zweite Quelle des islamischen Rechts. Hierbei handelt es sich allerdings um eine bestimmte Eingriffsform, die sogenannte „leichte Beschneidung“ (arab. ?????? ??????). Bei dieser Beschneidungart findet nur ein leichtes Entfernen des äußerlich sichtbaren Teils der Klitorishaut statt. Extreme Formen wie die Infibulation werden vom Islam also in keiner Weise legitimiert, auch sind keine islamischen Rechtsquellen vorhanden, die eine Beschneidung der kleinen oder großen Schamlippen erwähnen.

    Die beschriebende Praxis klingt für mich eher nach dem Versuch einer Erhöhung der Empfindsamkeit der Frau und nicht nach deren Verstümmelung!?

    Und ich hoffe doch, dass hier Platz ist für kontroverse Diskussionen?

  22. 8 ND (09. Feb 2009 18:08) (…) sind vier Journalistinnen, die sich gegen islamische und afrikanisch-kultische Frauenbeschneidungen eingesetzt hatten, entführt (…)

    Könnte PI uns jetzt noch die Verbindung zwischen Islam und dieser Form der Beschneidung aufzeigen? Sollte das nicht so recht klappen, bitte ich darum, zukünftigen solchen Unsinn da zu lassen, wo es niemanden stört.

    Solche Artikel kann man meines Wissens nach mit Fug und Recht als islamophob bezeichnen.
    —————————

    zunächst hat das nichts mit dem islam zu tun.

    aber: aus einem authentischen hadith – sahih –
    fragt einer beschneiderin mohammed, ob sie noch beschneiden darf. ja, sagt er, aber nicht zu viel.

    mfg

  23. #24 pink oil (09. Feb 2009 19:04)

    ‘#ND-….für Grundgesetz und Menschenrechte…
    steht da ganz oben rechts-also auch für Menschenrechte, selbst wenn es mal keinen Bezug zum Islam direkt geben sollte, wir sind hier einfach auch für Durchsetzung von Menschenrechten FÜR JEDERMANN/FRAU an jedem Ort dieses wunderschönen Planeten!Punkt.

    Das diese Form der Genitalverstümmelung hier angeprangert wird, finde ich richtig und wichtig. Was ich zumindest in Frage stelle, ist die Nennung dieser Praxis in einer Art und Weise, die einen direkten Bezug zum Islam suggeriert. Und wenn dieser Bezug vorhanden wäre, könnte jederman die hier eingebrachten Begründungen als Argumentationshilfe verwenden, wenn das Thema anderswo im Gespräch auftaucht.

  24. #23 Garfield …. The Top 100 of the Unsexiest Women of the World
    Platz 32: Fatima Roth…..

    Na gut, wenn man die Liste durchschaut, kann man bei einigen den Anblick nackt in der Savanne schon noch ertragen (Wagenknecht mmhhhh)…gibt schlimmeres-

  25. Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass jedes 5. Mädchen nach dem Gemetzel stirbt. Und manche sich lieber selbst töten, als unter Schmerzen weiter zu leben. Krank sind sie alle lebenslang.
    Und jedes Jahr passiert es in der EU tausende mal.

  26. #26 ND Also aus dem Hadith geht doch ganz eindeutig hervor das es nicht um die Frau bei der ganzen Prozedur geht sondern um den Mann:
    Wenn du schneidest, übertreibe nicht (la tanhaki), denn es macht das Gesicht strahlender (ashraq) und es ist angenehmer (ahza) für den Ehemann“.

    Woher der Lustgewinn kommen soll, bei der Frau wenn man irgendetwas abschneidet ist mir schleierhaft. Ich habe auch in keiner gängigen Literatur gelesen, dass in irgendeiner Weise dieses Ritual dazu dient der Frau einen höheren Lustgewinn zu verschaffen.

    Und deinen direkten Bezug hast du doch es ist von Mohammed nicht verboten, sondern gebilligt worden.

  27. Drehen wir das Ganze jetzt mal in die richtige Richtung. Mohammed hat sie erlaubt. Mohammed ist unfehlbar. Diese Praxis ist bewiesenermaßen Verabscheuungswürdig. Somit ist Mohammed fehlbar. Wer sagt jetzt das der Koran unfehlbar ist? Der ja auch von Mohammed ist?
    Bitteschön der islamische Glaube ist als Scharlatan-Glaube wiederlegt.

  28. Im westafrikanischen Staat Sierra Leone […] sind vier Journalistinnen, die sich gegen islamische und afrikanisch-kultische Frauenbeschneidungen eingesetzt hatten, entführt und gezwungen worden, splitternackt durch einen Ort zu laufen.

    Die vier dürften wohl von ihrem Wahn geheilt sein.

  29. @#8 ND

    Keine Panik, mit Islam hat Beschneidung, insbesondere Zwangsbeschneidung nix zu tun. Das ist nur patriarchalich-archaisch, wie die Frauenrechtlerin weiss. Also Männlichkeitswahn gepaart mit Steinzeitbräuchen. Typisch eben für Christentum, Buddismus und Hinduismus. Ja, patriarchalisch-archaisch. Musst Du Dir einprägen, wenn es demnächst wieder jemand schafft, seine hochschwangere Frau wie ein Schwein zu schlachten, Männlichkeitswahn mit Steinzeitbräuchen vermischt. Islam hat da gar nix zu tun mit. Nur mit Goldkettchenkultur und tiefer gelegte BMW als Schwanzersatz. Und dem Traumberuf Türsteher.

  30. Beschneidung bei Frauen gibt es doch in westlichen Ländern auch. Nur heißt es dann eben „Labioplastik“ und gilt als schick.

    Die Nachfrage danach steigt rasend an.

  31. wisse..

    alles was negativ ist kann und darf nichts mit dem islam zu tun haben und wird so lange gedreht und schöngeredet bis es positiv erscheint

    Beispiel:
    *wenn deine frau sich auflehnt schlag sie*
    wurde mir von *fachleuten* so erklärt:

    das ist ganz anders- man muss den koran verstehen lernen :zuerst müssen die verwandten gefragt werden und mit den eltern geredet werden erst dann darf geschlagen werden.:-)

    also erst mal nachfragen!

    eigentlich logisch

  32. #32 ZdAi (09. Feb 2009 19:18)

    #26 ND Also aus dem Hadith geht doch ganz eindeutig hervor das es nicht um die Frau bei der ganzen Prozedur geht sondern um den Mann:(…)

    In dem von mir zitierten Text ist eindeutig von der Klitorishaut die Rede. Also von der Frau. Da es sich um einen Wikipedia-Artikel handelt, möchte ich darauf aber nicht allzuviel geben.

    Bei mir entsteht dennoch der Eindruck, dass die Verstümmelung weiblicher Genitalien nicht durch Hadithe oder Koran gerechtfertigt werden, sondern das genaue Gegenteil der Fall ist. Das wird die Leute von ihrem tun aber sicher nicht abhalten.

  33. Die Gebiete, in denen Genitalverstümmelung an Frauen betrieben wird, decken sich nicht genau mit dem Verbreitungsgebiet des Islam.
    Aber auch in Sierra Leone sind 70% sunnitische Moslems (und 20% div. christl. Bekenntnisse, Wikipedia).

    Interessant ist es schon, dass im SpOn-Artikel der Islam in diesem Zusammenhang mit keiner Silbe erwähnt wird. Denn das Vorgehen gegen reform-orientierte Kräfte entspricht völlig dem koranischem Verhalten.

  34. Schweiz: Multikulturelle Klitoris-Beschneidung im Zürcher Oberland

    Ein afrikanischer Wanderarzt hat im Zürcher Oberland auf einem Küchentisch einem zwei Jahre alten Mädchen mit großer Sachkunde die Klitoris herausgeschnitten. Für diese grausame Genitalverstümmelung wurden die beiden aus Somalia stammenden Eltern nun zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewöhrung verurteilt (Quelle: 20Minuten.ch 26. Juni 2008). Die Eltern hatten den islamischen Genitalverstümmeler in ihre Wohnung bestellt. Der Genitalverstümmler wurde mit 250 Schweizer Franken entlohnt.
    http://www.20min.ch/news/zuerich/story/14473591

    Hat er es nur wegen des Geldes getan??, oder war es nach Allah Islamkomform??

  35. schlernhexe

    das wid dann so erklärt:

    das waren wahrscheinlich keine richtigen , guten moslems sondern schlechte…

    ich bekomme immer wortwörtlich genau diese erklärungen

  36. Scheinbar ist die Unkenntnis bezüglich der Beschneidung (besonders der weiblichen gross)

    Der Sinn der Entfernung der Klitoris liegt im verminderten Lustempfinden der Frau. Es ist ausschliesslich bei polygamen Gesellschaften wie dem Islam üblich. Die Entfernung des Lustgefühls soll die „Treue“ der Frau stärken. Der Mann kann so seinen Harem besser kontrollieren. That^s it.

    Auch bei Mohammeds Harem ging es auschliesslich um ihn als Mann. Stolz berichten die Ahadith wie er in einer Nacht alle seine Frauen nacheinander bestieg. Viel Zeit blieb der einzelnen Haremsdame dabei nicht.

  37. Ich hab erst den Titel gelesen, nachher muss ich das aufmerksam durchlesen, ob die katholisch oder reformiert sind dort. Denn mit I**** kann es ja nichts zu tun haben. Sicher ist der böse Papst schuld dran!!!

  38. #47 stolze_kuffarin (09. Feb 2009 19:42)

    das waren wahrscheinlich keine richtigen , guten moslems sondern schlechte…

    ich bekomme immer wortwörtlich genau diese erklärungen

    Das kennen wohl viele von uns! Vielleicht solltest Du nächstes Mal Bingo spielen, macht die Sache etwas lustiger :mrgreen:

    Die Gebote muslimischen Diskussionsverhaltens:

    1. Du hast den Koran gar nicht gelesen !
    2. Du hast den Koran nicht richtig gelesen !
    3. Du hattest die falsche Übersetzung !
    4. Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort !
    5. Wenn du ihn (den Koran) gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden !
    6. Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden !
    7. Auch wenn man den Koran sein ganzes Leben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen !
    8. Du musst alles im Kontext sehen !
    9. Du hast den Kontext nicht berücksichtigt !
    10. Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt !
    11. Das sind keine Moslems !
    12. Alle anderen Religionen sind verfälscht, nur der Koran ist die Wahrheit !
    13. Du bist ein Ungläubiger !

  39. mea culpa

    weil… ich ungläubig(laut der allwissenden) ich weiss

    aber:total stolz drauf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    es gibt dinge die will ich nicht glauben müssen!!!

  40. #18 Raucher (09. Feb 2009 18:45)

    Zur besseren Vorstellung, eine entsprechend schwere Genitalverstümmelung bei einem Mann wäre es, wenn man ihm z.B. die Eichel abschneiden und den Penis an den Hodensack nähen würde – unter Verwendung unsauberer Werkzeuge versteht sich.

    ohne diesen grausemen Brauch jetzt zu rechtfertigen, der natüüürlich nur rein zufällig zu 95% deckungsgleich mit der Islamverbreitung vorkommt und wie üblich nichts damit zu tun hat:

    der vergleich hinkt, weil ein solchermaßen behandelter Mann völlig SEX- und ZEUGUNGSUNFÄHIG wäre, im gegensatz zu den behandelten frauen.

    ich will nicht zynisch klingen, aber man darf auch nicht vergessen, daß selbst dort wo die unsaubersten und gravierendsten varianten der Frauenbeschneidungen stattfinden, offenbar dennoch seit jahrhunderten genügend Frauen überleben, so daß der Brauch nicht ausgestorben ist.
    und diese- verstümmelt hin oder her-nicht wenige Kinder produzieren.

    wenn tatsächlich die verlustquote an frauen durch direkte oder indirekte Folgen der verstümmelei SO groß wäre wie immer postuliert, dann frage ich mich, warum dort in den jeweiligen ländern offenbar die Bevölkerung trotzdem keinen massiven frauenmangel hat.

    oder- aufgrund der damit verbundenen seltenheit von Frauen- deren „Marktwert“ immer noch soviel Wert ist wie Dreck

  41. #44 ND (09. Feb 2009 19:34)

    In dem von mir zitierten Text ist eindeutig von der Klitorishaut die Rede.

    Dein zitierter Text ist lediglich die Interpretation eines Wikipedia-Schreiberlings. Genausowenig wie „auch sind keine islamischen Rechtsquellen vorhanden, die eine Beschneidung der kleinen oder großen Schamlippen erwähnen“ ist auch nicht erwähnt, dass lediglich die Klitorisvorhaut weggeschnitten werden soll. Im Hadith steht nichts von Klitorisvorhaut. Lediglich das nicht zuviel wegschneiden ist erwähnt, was und wieviel ist demnach reine Interpretationssache. Der Uterus wird ja bei keiner Form zerstört und Frau behält ihre „natürliche Funktion“ als Gebärmaschine und das ist schließlich das wichtigste im Islam.

    Im übrigen gibt es neue Studien, die beweisen, dass selbst bei Infibulation die Frauen einen Orgasmus kriegen können. Heisst das deshalb sollte FGM erlaubt werden? Natürlich nicht, denn es ist immer noch eine Verstümmelung von Kindern ohne deren Zustimmung unter Zwang und (meist) ohne Narkose.

    #42 Avrox (09. Feb 2009 19:29)

    Beschneidung bei Frauen gibt es doch in westlichen Ländern auch. Nur heißt es dann eben “Labioplastik” und gilt als schick.

    Hallo? Seit wann wird denn bei einer Labioplastik die Klitoris (+ Schamlippen) weggeschnitten, dass ohne Narkose und bei kleinen Kindern?!

    Schönheitsoperationen bei ERWACHSENEN Frauen an den Genitalien dienen dazu das sexuelle Vergnügen für die Frau zu steigern und nicht es zu vermindern, wie es bei FGM der Fall ist.

  42. Ich mache darauf aufmerksam, dass nach Wikipedia „nur“ 70% der Bevölkerung in Sierra Leone moslemisch sind, 20% sind christlich.

    Die „Beschneidung“, richtiger „Genitalverstümmelung“ ist ursprünglich ein afrikanischer „Brauch“. Jede Religion, die erfolgreich eine andere verdrängen will muss vorhandene Bräuche übernehmen und widmet sie irgendwie um. So gibt es im Christentum bekanntlich einige christliche Feiern, die ursprünglich „heidnisch“ waren.

    Mir liegen leider keine Zahlen vor, aber ich denke, dass Beschneidungen z.B in der Türkei nicht verbreitet sind – einfach weil es unter Osmanen diesen widerlichen Brauch nie gab. Anderseits gehe ich davon aus, dass in den Genitalverstümmelungs-Hochburgen in Afrika auch Christen beschneiden.

    Aber wie auch immer: dieser Brauch ist zutiefst Menschen verachtend und kann beim besten Wilen nicht mit „Brauchtumspflege“ entschuldigt werden.

  43. #30 ND ..,usw.

    Der Ton macht die Musik, aber ist schon wichtig in dieser Zeit genau zu wissen, über was man redet, jeder ist angehalten, sich genau zu überlegen, was er äussert, vor allem in der Öffentlichkeitund vor Zeugen!
    Na ja, und viele Menschen verdanken ja diesem Medium hier oder ähnlichen, die Öffnung der Augen und Ohren, schliesslich werden wir alle da DRAUSSEN ja nunmal vorsätzlich belogen und getäuscht, lieber hier mal ein unbewusster Fehler- aber insgesamt ein Veränderungsprozess in einer ständig zunehmenden Gemeinde (leider zu langsam – würde gern wissen, wieviel von den 25-30 000 täglich Gleichgesinnte sind !?! )

  44. Für @ND

    Auf MEMRI gab´s auch mal die Übersetzung eines Gesprächs zum Thema mit einem ägyptischen Imam.

    Der hat da suffisant angedeutet, was passieren kann wenn eine Frau stundenlang auf holpriger Piste im Bus auf einer Sitzbank ausharren muss. Er meinte jedenfalls abschließend, es könne deswegen für eine Frau durchaus angenehmer sein, ohne die lästige Stimulation des weiblichen Genitals zu leben.

    Notwendig sei die Beschneidung nicht – aber is´ ja nich so, das sich so´n Vertreter der Männerreligion nicht nebenbei mal um das Wohl von Frauen kümmern könnte.

  45. #9 ND

    Artikel 2 GG Absatz 2

    Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletztlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen.

    Und so ein Artikel steht bestimmt in der MenschenrechtsCharta.

    Und oben unter dem Titel steht auf dieser Website links:
    News gegen den Mainstream
    Weil die MSM dies in die hinterste Ecke ihrer Veröffentlichungen verbannen, gehört dieses Thema hier in den Vordergrund.

    Und oben unter dem Titel steht auf dieser Website rechts:
    Für Grundgesetz und Menschenrechte
    Eine Beschneidung verletzt die körperliche Unversehrtheit. Und körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht. Aus diesem Grund gehört dieses Thema in diese Website.

  46. Hab grad mal den Wikipedia Artikel überflogen. Das Zitat von dieser Trulla Kathy Davis ist ja wohl der Gipfel:

    „Unter den Hauptmotivationen, welche von afrikanischen Frauen hervorgebracht wurden, die Operationen an den weiblichen Genitalien befürworten, befinden sich Verschönerung, Erhabenheit über die Scham sowie der Wille, sich gesellschaftlich anzupassen; dieselben Gründe sind auch für amerikanische Frauen wichtig, welche kosmetische Operationen an ihren Labien durchführen wollen.“

    Will heißen, wenn sich die bereits brustvergrößerte, lippenaufgespritzte nordamerikanische Hausfrau auch noch aus Langeweile ihre ausgeleierte Pussy parieren lässt, dann ist das nach Meinung der Frau Wissenschaftlerin durchaus das gleiche, als wenn einem 11-jährigen Mädchen mit einer dreckigen Rasierklinge unter unmenschlichen Umständen, gegen ihren Willen die Klitoris zermetzelt wird.

  47. Wem unklar ist, was die so geannte „Beschneidung“ bei einer Frau bedeutet, soll doch das Buch von Ayaan Hirsii Ali lesen. Aufmerksam und mit Textverständnis. Nicht nur aus diesem Grund ein sehr starkes Buch!

  48. „Die Medizinischen Erungenschaften des Islam.“

    Wasn Quatsch. Wegen Leuten wie akaTrip werden diesem Blog von den Massenmedien verdrehung von Fakten und falsche Aussagen angedichtet -.-‚

    Beschneiden taten die Ne… dunkelhäutigen schon Jahrhunderte bevor es den Islam überhaupt gab.
    NUR: Der Islam, so weit ich das mitbekommen, sagt NIE etwas gegen diese Praktik, anders als die Christen z.B.

    Wobei die dort unten das ganze angeblich auch tolerieren, weil es ja „zur Kultur gehört“. Tolle Kultur. Fast schon ne humane, fortschrittliche Hochkultur. -.-

  49. Sollten sich die Verhältnise dort ändern und die
    „Chefin einer afrikanischen Pro-Beschneidungs-Geheimorganisation“ und ihre KollegInnen laufen Gefahr für ihre Taten verantwortlich gemacht zu werden, kommen sie wahrscheinlich als politische Flüchtlinge nach Europa und machen hier auf unsere Kosten weiter.

  50. http://de.wikipedia.org/wiki/Beschneidung_weiblicher_Genitalien#Tradition

    Ich zitiere:

    Weil die Beschneidung seit langer Zeit und an praktisch allen Frauen der praktizierenden Gruppe durchgeführt wird, nehmen die Menschen an, dass es sich dabei um etwas absolut Notwendiges handle. Die Beschneidung wird in vielen praktizierenden Kulturen als ein feierlicher Initiationsritus begangen, mit dem ein Mädchen im Mittelpunkt steht und offiziell als erwachsene Frau anerkannt wird. Nicht beschnittene Mädchen riskieren daher auch, sozial ausgegrenzt zu werden und keinen Ehemann zu finden.

    Die zur westlichen Kultur sehr konträren Vorstellungen gehen sogar so weit, dass die Menschen in praktizierenden Gruppen ein Ausbleiben der Beschneidung als geradezu barbarisch ansehen.

    Also sind wir die Barbaren.

  51. Genitalverstümmelung (so sollten wir dieses ausschließlich an Mädchen begangene Verbrechen bezeichnen) ist Ausdruck einer heidnisch-archaischen „Steinzeit-Kultur“. Daß dies in den Hadithen erwähnt wird zeigt (wenigstens) ihre Duldung im Islam, zumal der Islam im Grunde in denselben Kulturbereich hineingehört. Im Christentum (und ich meine ein Christentum in ursprünglichem, d. h. neutestamentlichen Sinne, ein anderes echtes gibt es nicht) wäre eine solche Perversion undenkbar. Das hat mit der gesamten Tradition der Bibel nichts zu tun. Weder im Alten noch im Neuen Testament finden wir so etwas vor.

    Mit so genannten „kosmetischen Operationen“, von denen der Wiki-Artikel schwafelt, hat dies ebenfalls nichts zu tun.

  52. Das Entfernen der Klitorisvorhaut (wenn es denn dabei bleibt) führt eben NICHT zu einem wie auch immer gearteten Lustgewinn für die Frau. Wenn die Klitoris ständig frei liegt, wird sie recht schnell durch Überreizung reizunempfindlich. Es gibt keine Form der weiblichen Genitalverstümmelung, die für die Frau positive Folgen hätte.

  53. Ach, das ist doch einfach nur panikmache…… so kann man den beitrag verstehen, den uns die zdf-mona-lisa-tante beibringen wollte.

    Ein zehnjähriges Mädchen aus Deutschland darf ihre Großeltern in Äthiopien nicht besuchen, weil es das Amtsgericht verbietet. Der Verdacht: Das Mädchen soll dort beschnitten werden. Dabei können die Eltern und auch die Verwandten in Äthiopien glaubhaft belegen, dass sie die genitale Verstümmelung ablehnen.

    …. in Äthiopien, werden viele Mädchen Opfer dieses grausamen Rituals. Das Paar lehnt die Beschneidung strikt ab. Dennoch stehen die Eltern aus dem badischen Schopfheim plötzlich unter Verdacht. Der Auslöser: Ihre in Deutschland geborene zehnjährige Tochter will in den Ferien zu den Großeltern nach Äthiopien.

    http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,7513157,00.html

    Und eine profiteurin von irgendeiner organisierten gelddruckmaschine meint keinesfalls
    Theo Retisch:

    Faduma Korn…: Für sie ist das Ausreiseverbot für das Mädchen skandalös: „Das Gericht hat definitiv alle Menschen, die sich mit der Beschneidung befassen, nicht gefragt, wie die Dinge stehen. Das Gericht hat, was sehr schwer wiegt, die Informationen, die wir zusammengetragen haben, ignoriert.“

    Im Kampf gegen die Genitalverstümmelung setzt Faduma Korn besonders auf Aufklärung der betroffenen Familien. Jetzt fürchtet sie, könnte ihre Überzeugungsarbeit durch den Fall aus Schopfheim schweren Schaden nehmen. „Auf einmal haben alle Angst, dass das Familiengericht kommt, wenn sie mit Kindern nach Afrika reisen. Das baden wir jetzt aus.“ Und das könnte den Mädchen schaden, die wirklich geschützt werden müssen vor der gewaltsamen Verstümmelung. Nicht nur in Afrika. Auch hier in Deutschland???.

  54. #20 Theo Retisch
    Wirklich unglaublich. Offensichtlich ist das Geld fuer Fernfluege vorhanden, also was soll das Theater. Sollen die Grosseltern die Enkel in D besuchen statt umgekehrt. Besser ein Kind (evt. auch unnoetig) vor so einem Schicksal bewahrt als viele geopfert…..
    Aber hauptsache unsere Gutmenschen haben einen Grund zum Jammern….

  55. wenn uns Frauen heute eine Seele zugebilligt wird, wir nicht mehr mit den Haustieren auf einer Stufe stehen und wir nicht mehr auf Scheiterhaufen verbrannt werden, haben wir das nur uns selbst zu verdanken. Die Freiheit ist uns weder von den Kirchen noch vom Patriarchat geschenkt worden. Ab 1919 durften die ersten Frauen in Deutschland studieren und heute haben wir eine Bundeskanzlerin die dem Papst die Meinung sagt.
    Auch die Muslimas müssen diesen steinigen Weg gehen und sie tun es ja auch. Nur Muslimas kämpfen in der Öffentlichkeit für ein selbstbestimmtes Leben. Bildung für muslimische Frauen, das ist der richtige Weg.

  56. Tom 62
    Frauen und Juden haben eines gemeinsam – sie sind beide in einem christlichen Land zu Asche verbrannt worden. Wie vereinst du das mit deinem ursprünglichen Christentum?

    Oder hat das alles nichts mit dem Islam – ähh Verzeihung – mit dem Christentum zu tun?

  57. @Woodie

    1. war das eine Ironie wie sie doch hier jeder schreibt und zu jedem Thema

    2.Wurde auch schon gescchrieben, dass es eben nicht NUR in Afrika auftritt

    verstehe also nicht was du gegen mich jetzt hast

  58. #ND khifadh betrifft oft nicht nur
    die Amputation Klitorisvorhaut,

    im regionalen Umfeld der Kairoer
    al-Azhar, am Ort islamischer Weisheit,
    in Ägypten wird nicht selten die Klitoris
    gekappt, gekürzt oder auch ganz entfernt
    http://wgst299.blogspot.com/2008/10/khifadh-clitoridectomy-in-egypt.html

    #ND clitorydectomy bedeutet oft
    Halbieren oder Herausschneiden der
    Klitoris
    http://www.cirp.org/news/1996.08.08_NewYorkTimesEgyptFGM/

    Hier verteidigt der al-Azhar-Gelehrte
    die Kürzung der Klitoris.
    Ja-ja. liebeR ND, der fromme Muslim ist
    so was von GEGEN gegen die Herausoperation der ganzen Klitoris, dass er DAFÜR ist,
    nur so viel zu amputieren, wie nötig ist.
    http://www.wadinet.de/news/iraq/newsarticle.php?id=4782

    Dr. Muhammad Wahdan: Dr. Zarrar lehnt ganz grundsätzlich jede Form von khifadh, Frauenbeschneidung ab, ich jedoch betone, dass khifadh bereits in alten Zeiten unter den Arabern existierte und dass sogar die rechtgeleiteten Kalifen von ihr sprachen. Dafür gibt es viele Beweise.

    Was also verursacht die Zwietracht? Sie ist nichts als das Resultat einiger falscher Handlungen …

    Moderatorin: Was für falsche Handlungen?

    Dr. Muhammad Wahdan: Zum Beispiel, wenn ich meine Tochter zu einer lokalen Beschneiderin bringen würde die keine professionelle Beschneiderin ist und diese dann dem Mädchen ihre Sache wegschneidet. Das sage ich gerade all jenen, die jetzt darauf warten, dass ich mich gegen die pharaonische Beschneidung ausspreche. Ich bin ganz und gar dagegen. Sie ist verboten.

    Ich bin gegen die vollständige Entfernung der Klitoris. Ich bin völlig dagegen weil sie verboten ist und Allah nicht wohlgefällt.

    Kalif Omar bin Al-Khattab sprach zu einem Beschneider: “Immer wenn du die Beschneidung der khifadh durchführst – so lasse ein Teil zurück.” Das beweist ihr Vorkommen unter den Arabern der Zeit von Omar.

    Khifadh-Beschneidung ist nicht für alle Mädchen das richtige sondern nur für einige.

    Moderatorin: Welche Mädchen?

    Dr. Muhammad Wahdan: Ich werde Ihnen sagen welche Mädchen das sind. Einst rief mich ein Mädchen an – eine Frau benachrichtigte mich – es ist nichts Beschämenswertes, Fragen zur Religion zu stellen … ein Mädchen also rief mich an und erzählte: Immer wenn ich mit der Straßenbahn fahre und dabei enge Jeans trage … die ägyptische Straßenbahn wackelt ja ganz schön herum … sie also sagte: „Es erregte mich wirklich sehr! Was soll ich tun?“

    Dr. Malika Zarrar: Gott stehe ihr bei …

    Dr. Muhammad Wahdan: Ich fragte den Doktor und werde Ihnen sagen was geschah … ich fragte den Doktor und der sagte mir, das die Klitoris dieses Mädchens sehr hoch sei und dass ein kleiner Teil von ihr abgeschnitten werden müsse.

    Wir müssen alle Mädchen zu einem muslimischen Arzt bringen der auf diese Angelegenheit spezialisiert ist, und dieser wird beschließen, ob sie eine Khifadh-Beschneidung braucht oder nicht. Wenn nämlich ein Mädchen die Khifadh benötigt, sollten wir sie durchführen, und wenn ein Mädchen sie nicht benötigt, sollten wir es unterlassen.

  59. Für baden44, ND und ähnliche Schlaumeier, die den Zusammenhang zwischen Beschneidung und Islam nicht erkennen können:

    Beschneidung und Islam haben genau so viel miteinander zu tun, wie eine patriarchalische Religion mit der Unterdrückung von Frauen. Zwar gab es das Ritual schon in vorislamischer Zeit, der Islam hat es jedoch geduldet und nichts dagegen unternommen, weil es dem Bild, das sich der Islam von Frauen macht, entspricht.

    Die Genitalbeschneidung wird im Islam unter Berufung auf Hadithe legitimiert. So habe Mohammed zu einer Beschneiderin geantwortet, die ihn fragte, ob es erlaubt sei: „Aber ja, es ist erlaubt. Komm näher, damit ich dich unterweisen kann: Wenn du schneidest, übertreibe nicht …“ (

    Keine der vier sunnitischen Rechtsschulen (Madhhab) spricht sich gegen die Mädchenbeschneidung aus, denn sie findet Erwähnung in den Überlieferungen. Die Schafiiten halten sie sogar für eine religiöse Pflicht. (Wikipedia)

    Erst in neuerer Zeit gibt es (namentlich durch eine Initiative von Nehberg) Bewegungen im Islam, die sich gegen Beschneidung der Klitoris aussprechen.

  60. Wenn in Sierra Leone 94% der Frauen beschnitten sind, aber laut Fischer Weltalmanach oder CIA Fact Book rund 40% der Bevölkerung Christen und Anhänger afrikanischer Kulte sind (der Rest sind Muslime), heisst dass doch, dass offenbar auch Christen und Animisten dieses scheußliche Ritual betreiben.

    Vieles spricht dafür, dass die Hadithe bezüglich (wie sehr viele andere angebliche Prophetentraditionen auch) der Frauenverstümmelung nachträglich in die Sammlungen hineingefälscht wurden. Da die Islamtheologen aber keine textkritische Forschung an Koran und Sunna zulassen (wer es versucht, riskiert selbst in „gemäßigten“ Staaten sein Leben), können diese Grausamkeiten bis heute gerechtfertigt werden. Tatsächlich war (und ist bis heute) diese Verstümmelung in Saudi Arabien ungebräuchlich; für Beduinen ziemlich riskant – Kinder von herumziehenden Kamelhirten hätten die Tortur kaum überlebt.

    Im übrigen hat der Teilnehmer Recht, der fordert, man möge den Begriff „Beschneidung“ nur für die männliche Form verwenden. Es wäre in der Tat eine unerträgliche Verharmlosung, diese Grausamkeit an den Frauen damit zu vergleichen. Der englische Begriff sagt es deutlicher: female genital mutilation = Verstümmelung weiblicher Geschlechtsteile. Man sollte es als beabsichtigte schwere Körperverletzung nach § 226 II mit 10 Jahren Bau bestrafen !!

  61. Ich habe am Wochenende das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden besucht. Dort sind die „Werkzeuge“ ausgestellt mit denen diese Kulturbereicherer sich an den Mädchen vergehen.Ich kan nur sagen Steinzeit.Wen man vor diesen Exponaten steht erschließt seich esrt richtig die Grausamkeit dessen was dort geschieht.

  62. #22 Mary Astell: Frauenstudium in Deutschland gibt es nicht erst seit 1919: Das Großherzogtum Baden ließ – nachdem schon an der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg seit 1895 widerruflich Frauen studieren konnten – seit dem Sommersemester 1900 als erstes deutsches Land an beiden Landesuniversitäten Freiburg im Breisgau und Heidelberg Frauen als ordentliche Studierende zu. Unter ihnen war die jüdische Medizinstudentin und spätere Ärztin Rahel Straus, die darüber in ihren Memoiren berichtet (Wir lebten in Deutschland. Stuttgart: DVA 1961).

    Am 16. Mai 1904 genehmigte der württembergische König in einem Erlass, dass „reichsangehörige weibliche Personen unter den gleichen Voraussetzungen und in der gleichen Weise wie männliche Personen an der Universität Tübingen“ als Studierende immatrikuliert werden. In Preußen wurde das Frauenstudium erst 1908 allgemein erlaubt. Im Jahre 1913 waren etwa 8% aller Studierenden weiblichen Geschlechts; bis 1930 stieg dieser Anteil auf etwa 16%.
    Quelle: „Lückipiedia“, geht halt schnell…

  63. @ #2 Moggy73
    Ich habe nicht gesagt, die Genitalverstümmelung sei eins zu eins auf den Mann übertragbar. Was ich mit meinem Vergleich klar machen wollte war, wie massiv die Genitalverstümmelung eine Frau schädigt.
    Und der sichtbare Teil der Klitoris, den diese Barbaren abschneiden entspricht nun mal der männlichen Eichel.
    Und genau wie bei den genitalverstümmelten Frauen, die nach der eigentlichen Verstümmelung oftmals auch noch zugenäht werden, wäre einem Mann dessen Penis an den Hodensack genäht würde jede aktive und lustvolle Sexualität verunmöglicht, ohne dass er deswegen im biologischen Sinn unfruchtbar wäre.
    Mir ist natürlich schon klar, dass ein derart verstümmelter Mann faktisch trotzdem unfruchtbar wäre und er nur noch passiven Anal- und Oralsex haben könnte.
    Aber der Vergleich von weiblicher Genitalverstümmelung mit der Verstümmelung unserer Familienjuwelen dürfte es vielen Männern erleichtern, sich das Ausmass dieses Verbrechens vorzustellen.
    Ausserdem taugt die ungebrochen hohe Geburtenrate in Genitalverstümmelungsgebieten nicht als Beweis für die „Harmlosigkeit“ der Verstümmelung.
    Viel eher deutet sie auf eine andere Form der sexuellen Gewalt hin. Den Männern in diesen Gebieten ist die weibliche Sexualität einfach scheissegal, soll heissen, was sie wollen, nehmen sie sich auch von der Frau, ob ihr das nun gefällt oder nicht.
    Und was Du vergisst, viele der genitalverstümmelten Frauen haben zwar Kinder, sterben aber bei der Geburt.
    Und viele andere Frauen leiden das ganze Leben an Infektionen, Entzündungen und höllischen Schmerzen.

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