Sie sei von Muslimen mehrfach belästigt und gedrängt worden, den Stundenplan zugunsten von mehr Allah- und Islamunterricht zu ändern, klagt die britische Schulleiterin Erica Connor (Foto). Als sie sich wehrte, wurde die 57-Jährige selbstverständlich sofort als islamophobe Rassistin beschimpft. Ihre Vorgesetzten haben dagegen nichts unternommen. Doch so schnell will sich Connor nicht geschlagen geben. Sie hat die „Feiglinge“ beim Londoner Obergericht auf 100.000 britische Pfund verklagt, weil diese ihr gegen die Schikanierungen und den Rassismus gegen ihre Person nicht beigestanden haben.

(Spürnase: Rüdiger W.)

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43 KOMMENTARE

  1. War prima sich zur Wehr gegen die Unfähigen und verblödeten Politiker zu wehren.
    Hier scheint sich so etwas nicht zu ereignen.
    Hier würde wie wahrscheinlich auch dort die Klage abgewiesen werden.

  2. „Ich fühle, daß sie keinen Mut haben, an meiner Seite zu stehen in dieser Angelegenheit“.

    Headmaster Connor hat Recht. So ist das. Auch in Old Germany, my beloved home.

    Und warum haben sie keinen Mut ?

    Ich gebe Ihnen die Antwort:

    „They have got no balls.“

  3. Hier wie dort haben wir den Muslimen zugestanden, die Autochthonen zu verklagen und vor Gericht zu zerren – und das Nichtigkeiten wegen.
    Der Ehemann einer guten Bekannten von mir, der Hausmeister an einer Schule, in die man Asylanten und Übersiedler untergebracht hatte, fand sich eines Tages vor Gericht wieder. Ein junger Muslim hatte vier „Zeugen“ aufgebracht, die bestätigten, dass der Hausmeister ihn einen Batschaken genannt hatte. Es stellte sich heraus, dass diese Anschuldigung nicht stimmte.
    Unsere Multikulti-Kuschel-Verbrecherschützer-Justiz würde auf unsere berechtigten Anliegen gar nicht eingehen. Die Polizei würde sich mit „Kleinigkeiten“ nicht aufhalten und unsere Adressen würden an diese Schätze und Bereicherer weitergegeben, damit die auch wissen, „wo dein Haus wohnt“. Daz wären wir Rassisten, Ausländerfeinde und Nazis. So würde es ablaufen, wenn wir bei nachgewiesener Kriminalität und berechtigten Anliegen die Polizei oder die Gerichte einschalten würden.

  4. Hallo erstmal,
    bin neu hier.
    Verfolge die Seite aber schon seit Monaten.
    Auf gutes Zusammensein. 😉

  5. Sie hat die “Feiglinge” beim Londoner Obergericht auf 100.000 britische Pfund verklagt, weil diese ihr gegen die Schikanierungen und den Rassismus gegen ihre Person nicht beigestanden haben.“

    Na also. So geht das!

  6. Diese Klage wird keinen Erfolg haben.

    Wir können doch tagtäglich sehen, dass sich Richter in ganz Europa – ebenso wie Politiker – zunehmend freiwillig zu Erfüllungsgehilfen der islamischen Machtübernahme machen.

    Am Tag X aber wird ihnen das auch nicht helfen. Denn sogar im Islam sind Verräter unbeliebt – auch wenn man sich, wie üblich, zuerst einmal ihrer Hilfe bedient. (So viel Moral muß sein!)

  7. Anliegen wie das von der Schulleiterin Erica Connor, sind in den Augen der „transnationalen Kosmopolitisten“ nichts anderes als „begleiterscheinungen“ einer neuen Weltepoche. Ein Eingehen auf solche Anliegen ist in dieser menschen- und kulturverachtenden Ideologie nicht vorgesehen. Wer wirklich begreifen will was vor sich geht, muß sich mit solchen Typen wie dem „Soziologen“ Ulrich Beck auseinandersetzen:

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1651555_Eine-neue-kosmopolitische-Realpolitik-liegt-in-der-Luft.html

    Eine neue kosmopolitische Realpolitik liegt in der Luft

    Von Ulrich Beck

    Am Beginn des dritten Jahrtausends muss die Maxime nationaler Realpolitik – nationale Interessen müssen national verfolgt werden – ersetzt werden durch die Maxime kosmopolitischer Realpolitik: Unsere Politik ist um so nationaler und erfolgreicher, je kosmopolitischer sie ist; und sie ist um so mehr zum Scheitern verurteilt, je nationaler sie ist.

    Die drohende Weltwirtschaftskrise, wenn es sie nicht gäbe, müsste erfunden werden, damit am Ende vielleicht sogar auch die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, und ihr Finanzminister, Peer Steinbrück, lernen, was ihre Kollegen in London, Paris und Madrid, aber auch das Obama-Team in den USA sich inzwischen auf die Fahnen geschrieben haben: Wer den Weg des ökonomischen Nationalismus wählt, handelt unpatriotisch, schadet nicht nur sich selbst, sondern am Ende allen.

    Das ist die schmerzliche Lehre, die die Große Depression und der darauf folgende Zweite Weltkrieg bereithalten.

    Was Friedrich Nietzsche vor mehr als hundert Jahren sagte, ist unsere Lage: Wir leben im Zeitalter der Vergleichung. Widerspruchsvolle kulturelle Strömungen treffen auf engstem Raum aufeinander und gehen – oft konfliktreiche – Verbindungen ein. Doppelsprachigkeit, also die Fähigkeit, sich aus der Fixierung auf das Vertraute zu lösen, mehrörtige Existenzen, die Fähigkeit, über Grenzen hinweg zu interagieren, schaffen ein komplexes Geflecht geteilter Loyalitäten, ohne dass die als ursprünglich erlebten Identitäten preisgegeben würden. Wurzeln und Flügel zu haben, Provinzialismus verbunden mit dem Erfahrungsschatz gelebten, partikularen Weltbürgertums, könnte der gemeinsame zivilisatorische Nenner weltkulturell heterogener Gesellschaften werden und folglich die überall virulente Grundsatzfrage beantworten: Welche Ordnung braucht die Welt?

    Der kosmopolitische Realismus verbindet also den Respekt vor der Würde der kulturell Anderen mit dem Interesse am Überleben jedes Individuums. Kosmopolitische Realpolitik, so verstanden, ist die nächste große Idee, die nach den historisch verschlissenen Ideen des Nationalismus, Kommunismus, Sozialismus, Neoliberalismus auf den Prüfstand gehört, und diese Idee könnte das Unwahrscheinliche möglich machen, dass die Menschheit, ohne Rückfall in die Barbarei, das 21. Jahrhundert überlebt.

    Die Widerwärtigkeit der genutzten Sprache ekelt einen erstmal an, aber man muß begreifen was da steht, um dagegen anzugehen. Diese Denke, wie die von Beck, ist in ganz Europa in den Kreisen der sozialistischen „Eliten“ die treibende Kraft, für die als selbstverständlich erachtete Zerstörung von Nationen, Kulturen und Sprachen.

    Gemäß dieser Denke sind Messer in den Körpern unserer Kinder, Fäuste im Gesicht von Bürgeramtsmitarbeitern, Zusammenrottungen und Fälle wie der der englischen Schulleiterin keine Katastrophen, sondern sogenannte „konfliktreiche – Verbindungen“…

  8. BUNDESPOPEL

    “They have got no balls.”

    Ich habe „balls“, aber mir fehlt auch Mut!

    Die 2. Rütli-Schule, diesmal aus North Pakistan (ehemals Großbritannien) 😉

  9. #5 bronson (07. Feb 2009 11:57)

    Hallo erstmal,
    bin neu hier.
    Verfolge die Seite aber schon seit Monaten.
    Auf gutes Zusammensein. 😉

    ———–

    Jepp. Und – Herzlich willkommen bei den Aufgewachten! 😉

  10. #4 die klavierspielerin (07. Feb 2009 11:50)

    Die Polizei würde sich mit “Kleinigkeiten” nicht aufhalten und unsere Adressen würden an diese Schätze und Bereicherer weitergegeben, damit die auch wissen, “wo dein Haus wohnt”.

    Das ist doch heute schon gängige Praxis – wenn man versucht, einen Kulturbereicherer anzuzeigen, bekommt man auf der Polizei längst gesagt, daß man sich das doch nochmal überlegen solle, weil man ja schließlich noch in der Gegend wohnen wolle.

  11. Wäre interessant zu erfahren, was bei der Klage der Schulleiterin rausgekommen ist.

    Solange solche Anwandlungen von Mut sich nur auf Einzelne beschränken, wird’s wohl abgeschmettert werden. Aber die Hoffnung steigt, daß die Leute langsam aufwachen und die Gerichte – da wie hier – reichlich auf sinnvoille (!) Art beschäftigen. Irgenwann MUSS es doch ein Umdenken geben!!!

  12. #5 bronson (07. Feb 2009 11:57)
    Herzlich Willkommen!

    Bravo, Frau Connor.
    Leider gibt es nicht viele mutige Schulleiter/innen. Sie verklagt die Richtigen.

  13. #4 die klavierspielerin (07. Feb 2009 11:50)

    Das ist doch heute schon gängige Praxis – wenn man versucht, einen Kulturbereicherer anzuzeigen, bekommt man auf der Polizei längst gesagt, daß man sich das doch nochmal überlegen solle, weil man ja schließlich noch in der Gegend wohnen wolle.
    ———–

    Wenn wir die Politiker/Richter pp. doch nur dazu bringen könnten, schon heute bestehende Gesetze anzuwenden!!!

    Ausweisung bei schwerer Straftat gibt’s ja heute schon.
    Den Straftäter ausweisen, ohne Rückfahrticket natürlich. Und die ihn dann „rächen“ wollen, gleich hinterher. Wegen Landfriedensbruch zum Beispiel.

  14. Die Verhältnisse in England, die dortige Unterwerfung, ist wirklich schlimm geworden. Bin gespannt, wie es in diesem Fall weiter geht.

  15. #18 Prussia (07. Feb 2009 13:22)

    Na, guckst Du auch hier:

    Burkinis für Muslimas: Er ist bunt, man kann ihn stretchen, und er trocknet angeblich schnell. Der Burkini – eine Kombinationsmode aus Burka und Bikini – darf nun auch im Bad in Berlin getragen werden.

    Da freut sich der blöde Dhimmi aber! Das Rad dreht sich immer schneller…
    ———–

    Bezeichnend fand ich die letzten Zeilen:

    „Ähnliche Badegewänder gab es übrigens schon einmal, zu Beginn
    des 20. Jahrhunderts mit einer durchaus ähnlichen Begründung: „Kein weibliches Wesen von sittlicher Bildung sollte sich einer Mode anbequemen, welche seine Reize in einer das Zartgefühl verletzenden Weise hervorhebt. Nie wird ein Herz auf diesem Wege erobert, höchstens niedere Leidenschaft vorübergehend entfesselt“, so formulierte es ein Ratgeber für Familie & Haus im Jahr 1903.“

    Na immerhin – sie sind doch schon bei 1903 angekommen! Nur noch runde hundert Jahre, dann tragen entweder sie Bikini oder wir Burka. Man darf gespannt sein…

  16. Sieh da! die Rassismuskeule ist in Ummah Kingdim keine Einbahnstraße!

    Da dort die Richter aber so verlottert, wie im Rest Europas sind, wird sie – die Scharia gilt ja mittlerweile in UK – wegen Aufmüpfigkeit zu 20 Peitschenhieben verurteilt…

    Warten wir’s ab und sehen uns den Untergang Kleinbritanniens erste Reihe fußfrei an

  17. hehe, gut dass der Spiess mal umgedreht wird.

    Selbst, wenn die Klage keinen Erfolg hat – die LinkInnen sind trotzdem in einen Widerspruch verwickelt!

    Es wichtig, LinkInnen immer wieder in ihre eigenen Widersprüche zu verwickeln.

    vive l’aporie..

  18. Diese Frau verdient unseren allerhöchsten Respekt.

    In einer (für stolze Briten) zunehmend lebensfeindlicheren Umwelt gewinnt der Widerstand gegen die Forderungen aggressiver Sklaven Allahs immer mehr an Bedeutung. Es sind zwar nur kleine Leuchtfeuer der Hoffnung, aber sie machen mir Mut.

    Im Originalartikel wird erwähnt, dass Erica Conner seit ihrem Rechtsstreit in Depressionen verfallen und womöglich nie wieder arbeitsfähig ist (schließlich ist ja auch ihr gesamter Glaube an das System zusammengebrochen). Sie ist innerlich gestorben…

    Zudem soll sie auch noch einen Sohn haben… Ich bete dafür, dass er „John“ heißt und die Zukunft hier ihren Anfang nimmt, denn schließlich sollte ein Mann mit dem bedeutungsschweren Namen „John Conner“ (wie der Retter aus den „Terminator“-Filmen) in der Zukunft doch gute Chancen haben, der Anführer einer (vielleicht globalen) Widerstandsbewegung gegen die Sklaven Allahs zu werden! Vorausgesetzt seine Mutter zieht ihre Lehre aus diesen Erlebnissen, erkennt ihre Feinde und beginnt ihren Sohn auf den Widerstand gegen sie vorzubereiten…

    Mir würde es unglaublichen Mut machen, wenn ich eines Tages lesen würde: „John Conner ruft zum Widerstand gegen Großbritanniens neu installierte Gesetzgebung, die Scharia, auf!“, „John Conner überlebt Selbstmordanschlag!“, „Immer mehr Menschen feiern John Conner als Retter Großbritanniens!“, „John Conner entmachtet die Marionetten-Regierung Großbritanniens und verbietet die Verherrlichung Allahs!“, „Mohammed war DOCH ein Kinderschänder!“, „Lokale Widerstandsgruppen in ganz Europa erwachen nach dem Vorbild John Conners!“ und am Ende: „Der Tag des jüngsten Gerichts ist hier! Englands Zukunft entscheidet sich in diesen Stunden! Gott sei uns!“

    (Auch solche Träume sind wichtig, weil man ohne Hoffnung keine Kräfte mobilisieren kann!) PI, bitte mehr hoffnungsvolle Berichte!

  19. Leider hab ichs in anderen Zeitungen nicht gefunden, das wär aber extrem wichtig, sonst können die einfach sagen „Klage abgewiesen“ und kein Hahn kräht mehr danach.

    Wenn das in Times, Sun usw steht, kann mans nicht mehr so einfach in der Versenkung verschwinden lassen. So ähnlich wie mit der kardelen.

  20. #8 Hausener Bub

    Was für ein Geschwurbel! Hat er das selbstständig geschrieben oder verwendete er dafür einen Satzgenerator? Das Fettgedruckte kann man in einer Fastnachtssitzung direkt in einer Büttenrede vortragen.

    Also, wenn es einen völlig überflüssigen Studiengang gibt, dann ist das Soziologie. Obwohl, die Absolventen sind diejenigen, die von rotgrünen Politikern in genauso überflüssige, aber lukrative Pöstchen gehievt werden.

  21. #7 pessimist (07. Feb 2009 12:06)
    Diese Klage wird keinen Erfolg haben.

    Mmh .. wenn das mit dem Verlinken mit der lokalem Moscheee stimmt und protokolliert ist, dann wird’s brisant.

  22. Noch was nettes aus England über Gordon Brown
    von Jeremy Jackson

    Sorry I called him one-eyed and Scottish but … he is an idiot

    Sorry, dass ich ihn einäugig und Schottisch genannt hab, aber er ist ein Idiot

  23. Ich habe in 70er Jahren in England gelebt und gearbeitet. Mein Gott war das ein wunderbares Land. Bin dann im Abstand von einigen Jahren immer wieder hingefahren. Seit meinem letzten Besuch sitzt der Schock tief. Die Musels haben ganze Städte eingenommen! Dagegen ist Berlin noch harmlos! (habe dort ebenfalls 10 Jahre gelebt.) Was auf uns zukommt ist der blanke Horror! England ist bereits verloren.

  24. @Alamogordo

    Dann bist du wahrscheinlich in der Yorkshire (Leeds, Bradford und Umgebung) gewesen.

    Die Gegenbewegung gegen die Islamisierung läuft da schon seit einiger Zeit und nennt sich British National Party. Ich möchte beiden nicht im Dunkeln begegnen. So hat sich „Ummah Kingdhim“ (schönes Wort!) seine Rechten herangezüchtet. Wirklich schade um das Land.

  25. #8 Hausener Bub (07. Feb 2009 12:10)

    Ullrich Beck hat einen eingeschränkten, ja einen beschränkten Gesichtskreis.
    Seit wann schliesst kosmopolitische Realpolitik erfolgreiche nationale Realpolitik aus?
    Der Mann redet, wie er es versteht und leider versteht er nicht viel.

    Deutschland war Spitzenexporteur als das Wort Globalisierung nicht einmal existierte.

    Er redet die vorgekaute Scheisse der NWO, damit er als „Soziologe“ partizipieren kann.

  26. Na und, ist doch in ganz Europa so. Wer etwas gegen die Moslems sagt wird sofort abgewatscht das die Fetzen fliegen. Ist doch bei uns nicht anders.

    Im ernst, ihh, was ist das für eine Zukunuft die uns bevorsteht. Ich versteh es nicht. Die kommen mit jedem Irrsinn durch. In 10 Jahren fordern sie dann eiserne Kreuze, die Kufars tragen müssen um sich von den Rechtgläubigen zu unterscheiden oder was?

    Hallo Steinzeit! Wir kommen. Wer braucht schon Kultur oder Menschenrechte. Die können es ja kaum abwarten in einem realen Horrorschocker zu leben.

  27. Die Verhältnisse in England, die dortige Unterwerfung, ist wirklich schlimm geworden. Bin gespannt, wie es in diesem Fall weiter geht.

    Ich lese öfter Mail Online. Da wimmelt es mittlerweile von Berichten über „Political Correctnes Gone Mad“ und die Umtriebe der Musel-Immigranten.

    Die zahlreichen Kommentare der Leser scheinen nicht wie bei unseren MSM zensiert zu werden. Was man da lesen kann, ist unglaublich. Die Briten sind so was von sauer, wie das Land zugrunde gerichtet wird unter der Labour Regierung, die Migranten, insbesondere mohammedanische, offensichtlich massiv gegenüber den „Eingeborenen“ bevorzugt.
    (Ein Beispiel: Millionen von Briten arbeiten für Gehälter von unter 30.000 Pfund brutto p.a.. Einer afghanischen Migrantin, alleinerziehende Mutter mit sieben Kindern, hat die Regierung eine LuxusVilla kostenlos zur Verfügung gestellt. Jahresmiete 90.000 Pfund. Eine andere Migrantensippe erhielt eine Villa (auch gratis) in unmittelbarer Nachbarschaft des Oppositionsführers im House of Commons.)
    Die Regierung, der Premierminister, sein Kabinett, Labour-Stadtregierungen werden massenweise mit Verbalinjurien, teilweise der übelsten Sorte, überzogen. Beschreibungen als Nazis, Gestapo, ZANU (Mugabe’s Simbabwe) sind an der Tagesordnung. Bei Nennung der Labour Party und des exPremiers Tony Blair wird ein bißchen mit Buchstaben gespielt, sodaß es dann Liebour and Tony Blier heißt. (Lie = Lüge)

    Interessant auch: Die Leser können jeden Leser-Kommentar bewerten, zustimmend oder ablehnend. Überwiegender Eindruck: Je mehr und je aggressiver Leser gegen die Regierung, ihre überbordenden PoliticalCorrectness-Regulierungen und ihr ständiges Einknicken vor Mohammedanern schreiben, umso mehr Zustimmung erhalten sie von anderen Lesern.

    Massive und immer wieder wiederholte Forderung der Leser: Weg mit der die Interessen der Briten verratenden Regierung! – Integrationsunwillige und kriminelle Migranten raus !

    Hoffen wir, daß die britische Bevölkerung einen erfogreichen Weg beschreitet, dem man bald auch bei uns befolgen wird.

  28. #28 Alamogordo (07. Feb 2009 16:42)

    Ich habe in 70er Jahren in England gelebt und gearbeitet. Mein Gott war das ein wunderbares Land.

    Dito.

    Ich habe 1972/1973 in London studiert.
    Meine Kommilitonen an der Uni Frankfurt haben mich vor meiner Abreise bedauert.
    Aber: Meine 10 Monate in London waren wie ein Traum.

    Es ist unendlich traurig zu sehen, wie ein so wunderbares Land mit herzlichen, gastfreundlichen und humorvollen Menschen vor die Hunde geht.

    Die hierfür verantwortlichen Labour-Regierungen sind in meinen Augen eine üble Bande von Kriminellen.

  29. Es erfüllt mein Demokratisches Herz mit Freude, zu lesen das auch in GB ein berechtigter Widerstand noch vorhanden ist. Wünsche somit Miss Connor viel Glück und Kraft, dass sie zu ihrem Recht kommt.

    Das mit dem Adressen rausgeben an die „Schätze“ kann ich bestätigen.

    Die zwei Polizeireviere die für unser Viertel zuständig sind, sind dafür auch bekannt, dass bei Strafanzeigen wegen KV, Diebstahl oder Einbruch, wenn sie von „Deutschen“ kommen, erst gar nicht oder widerwillig aufgenommen werden.
    Und seltsamerweise ein paar Tage nach der Strafanzeige solche „Schätze“ anrufen oder sogar vor der Tür stehen, mit dem nachdrücklichen Befehl die Anzeige zurückzuziehen oder man wüßte ja wo man aufzufinden sei.

    Auf erneute kontaktierung der Polizei, bekam ich dann die freundliche Empfehlung umzuziehen oder aber die Konsequenzen zu tragen.

    Auch darf ich seitdem öfters meinen Perso vorzeigen, bei rein zufälligen Kontrollen auf der Straße.

    Alles in allem sind die meisten Polizisten hier in den zwei Revieren nicht gerade Bürgerfreundlich oder im Sinne des „zum Schutze des Volkes und der Ruhe“.

  30. Hallo Gleichgesinnte!!!

    Nach ewigem Lesen, hab ich mich endlich registriert. Bin in meinem Bekanntenkreis schon der Einzelgänger wegen meiner abwegigen Meinung, aber das wissen ja hier die meisten schon. Auch mein Mann sagt immer ich wäre schon extrem.
    Habe aber heute nun mal ( auf dem Land wohnend) wieder das Original erlebt.
    Biete einem jungen Kurden Nachhilfe (umsonst versteht sich!!) in Englisch an, damit er seinen Realschulabschluss schafft. Er ist einer der wenigen integrierten jungen Arabern
    in unserer Gegend ( RLP) Heute hat er mir auf Nachfragen gestanden, daß er auch im Alter von 16 Jahren in so einer „Migrantengang“ zugange war. Auch er hat mehrere Verfahren hinter sich wegen Körperverletzung.
    Er hat sich von seinem damaligen Verhalten losgesagt. Er möchte endlich seine Situation verändern, aber sein Familienclan ist dagegen.
    Auch die Freundin ( deutsch ) wird ihm nicht gegönnt.
    Da können wir als Deutsche natürlich nur verlieren.
    Aber das werden wir nicht!!!

  31. #32 Conny008, das sag ich auch schon einige Zeit. Was da in den Zeitungen unzensiert steht, das dürfte man nicht mal bei der Bild schreiben. Von der Papierausgabe gar nicht erst zu reden. Pech hat halt derjenige, der bei irgendeiner staatlichen Institution wie Fernsehsendern, oder irgendwas mit Verwaltung zu tun hat. BTW, wegen dem Fall von carol Thatcher hab ich gelesen, dass die sogar von Boris Johnson Support kriegt. Gut, das ist das erstemal, seit den Wahlen, dass ich über den Mann was lese, aber selbst nichts zu hören kann schon positiv sein.
    Was gäben wir dafür, mal 1 Jahr lang nix von CFR, Prantl, usw ertragen zu müssen.

  32. #34 cromagnon

    Wieso sind es eigentlich fast nur Frauen, die sich dem geistigen Unflat entgegenstellen?

    Vermutlich haben diese mutigen Frauen noch genug aktive Gene aus der Cromagnon-Zeit.

    Die Steinzeit mit dem Islam gleich zu setzen finde ich sehr beleidigend für unsere intelligenten, innovativen und sozial hochstehenden Vorfahren!

  33. #5 bronson (07. Feb 2009 11:57)
    Hallo erstmal,
    bin neu hier.
    Verfolge die Seite aber schon seit Monaten.
    Auf gutes Zusammensein.

    #36 tsetsefliege (07. Feb 2009 18:29)
    Hallo Gleichgesinnte!!!
    Nach ewigem Lesen, hab ich mich endlich registriert.

    Introite, nam et hic dii sunt!
    – Heraklit
    Tretet ein, den auch hier sind Götter.
    (Motto von Lessings „Nathan der Weise“.)

  34. @ #18 Prussia
    Burkinis für Muslimas
    Schon irre – die 68er Kommunarden, die allen anderen Prüderie und Verklemmtheit vorgeworfen haben, verbünden sich jetzt mit Typen, die schon ein sichtbares Haar zum Orgasmus treibt.Wenn’s nicht so ekelhaft wäre, könnte man lachen.

  35. #8 Hausener Bub
    Einen alten Spruch aufs aktuelle tapet hin geändert:

    Zuviel Multikulti führt zur Auslöschung von Multikulti..
    (sage absichtlich Multikulti, weil ich das Wort grauenhaft finde)

    Herr Beck hat dies in seiner historisch verträumten Schräglage der eigenen Gefühlswelt leider nicht erkannt.
    Der Tellerrand endet überraschenderweise auch bei gebildeten Menschen oft an dem Maß der Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinversetzen zu können oder zu wollen.
    Diese anderen Menschen teilen derart grossweltbürgerliche Ideale nicht aus den verschiedensten Gründen (sei es weil sie hart arbeiten, oder einer merkwürdigen Religion angehören oder weil grad Montag ist etc. ..)
    Ich vermute, ein gewisser K. Marx wähnte sich auch im Glauben, er spräche im Namen Aller.
    Mir würden da noch Viele mehr einfallen..

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