Die Zweifel im Fall der Brasilianerin, die behauptete, von rassistischen Schweizern mit einem Messer am ganzen Körper mit SVP-Initialen verunstaltet worden zu sein und dabei ihre ungeborenen Zwillinge verloren zu haben, haben sich bestätigt. Die 26-jährige brasilianische Anwältin Paula Oliveira (Foto) hatte alles – offenbar aus Habgier – fingiert, geplant und gehofft, man würde das Märchen von den bösen Schweizer-Rassisten glauben.

Opfer von Gewalttaten erhalten in der Schweiz Genugtuungs- und Schadenersatzzahlungen aus der Staatskasse. Hätte man im Kampf gegen Rechts™ gutgläubig alles für bare Münze genommen, hätte die Brasilianerin locker 50 000 bis 100 000 Franken beanspruchen können.

Sofort auf den Kampf gegen Rechts™ eingestiegen war ein mittlerweile entfernter Swissinfo-Artikel, der die Schweizer Medien anprangerte, sie würden die xenophobe Attacke mutwillig verschweigen. Insgesamt wurde darin der Eindruck

einer SVP-dominierten, latent fremdenfeindlichen Schweiz vermittelt, deren Behörden nur unwillig gegen rechtsextreme Täter vorgingen.

Die Story der Brasilianerin:

Die junge Anwältin erzählte ausführlich, wie sie sich am Montag nach 19 Uhr in der Gegend des Bahnhofs Stettbach verirrt habe. Auf offener Strasse sei sie unverhofft von drei kahlgeschorenen Unbekannten angefallen worden. Einer der Täter sei durch ein großes Hakenkreuz auf dem Hinterkopf aufgefallen. Die Männer hätten ihr sofort alle Kleider vom Leib gerissen. Während zwei Kerle sie festhielten, habe der dritte ihr (im Stehen) mit einem Messer die Wunden zugefügt. Nach der Tat, die etwa fünf Minuten dauerte, habe sie sich instinktiv in eine Toilette beim Bahnhof eingeschlossen, wo es zur Fehlgeburt gekommen sei. Per SMS habe sie um 19.20 Uhr ihren Schweizer Freund zu Hilfe gerufen, der wenige Minuten später vor Ort war und die Polizei alarmierte.

Die Wahrheit:

Unter den freundlichen, aber beharrlichen Fragen einer Zürcher Polizistin verwickelt sich Oliveira nun zusehends in Widersprüche. Um 10 Uhr 15 trifft der medizinische Befund des Universitätsspitals Zürich ein, den ihr eine Polizistin gemäß Protokoll „schonend beizubringen versucht“: Die gynäkologische Expertise hat zweifelsfrei ergeben, dass Oliveira in jüngster Zeit nicht schwanger gewesen war. Die folgende halbe Stunde, bei der viele Tränen flossen, ist nur lückenhaft protokolliert. Gegen 11 Uhr legt die Brasilianerin ein eindeutiges Geständnis ab, das sie in mehreren Versionen wiederholt und schließlich mit ihrer (kindlich anmutenden) Unterschrift bestätigt: Ihre ganze Geschichte war erstunken und erlogen – es gab in ihrem Leben weder Skinheads noch Zwillinge.

Peinlich war das Geständnis für die brasilianische Presse, die zahlreiche Beiträge über die rassistische Schweiz zu dem Fall in Umlauf gebracht hatte und sich jetzt relativieren musste.

Als Motiv für die erfundene Nazi-Geschichte wird Habgier angenommen.

Wäre Paula Oliveira mit ihrer Geschichte durchgekommen, hätte sie in Anbetracht der politischen Implikationen für den Verlust von zwei Kindern und den damit verbundenen schweren psychischen Schaden ohne weiteres 50 000 bis 100 000 Franken beanspruchen können. Als Anwältin dürfte Paula Oliveira diese Besonderheit der Schweizer Rechtspflege bekannt sein.

Daraus wird jetzt nichts mehr werden. Oliveira steht im Gegenteil wegen ihrem Lügenmärchen wohl selbst bald vor Gericht wegen Irreführung der Behörden. Das Opfer ist in diesem Fall eindeutig die Täterin.

(Spürnasen: Thomas D. und Roland E.)

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108 KOMMENTARE

  1. In Anlehnung an den antiserbischen Propaganda-Kosovokrieg vor zehn Jahren, sage ich nur:
    Ein medialer Kollateralschaden!

  2. Mitweida-Göre
    Brasilianer-Göre
    abgedrehter Mannichl

    Es muss endlich ein Name her für diese Krankheit.

  3. Ja und?… das widerliche deutsche Linksfaschistenpack argumentiert sicher, in unserem heiligen „Kampf gegen Rechts“ ist tricksen, manipulieren und lügen bis sich die Balken biegen nicht nur erlaubt, sondern geradezu Pflicht!!

  4. Tja die Linken Gutmenschen bedauern die arme Frau. Sie sei psychisch sehr krank und das müsste berücksichtigt werden. Wir sollten uns alle glücklich schätzen, dass wir gesund sein dürfen.

    Da bleibt mir doch die Spucke weg ob soviel Dummheit;-(

    Ich habe bereits die erste Meldung angeprangert – da wie immer die SVP bechuldigt wurde. Wow das gab aber Haue im Forum.

  5. Also manchmal wundert man sich schon. Zwar hatten wir hier in diesem Forum gleich von Anfang an begründet behauptet, dass das so wie von der Frau beschrieben nicht stimmen konnte.

    Aber erstaunlich ist es trotzdem, dass eine Anwältin (immerhin eine Akademikerin) weder weiß, dass man medizinisch leicht nachweisen kann, ob eine Frau vor kurzem schwanger war oder nicht. Dass sie ebenfalls nicht weiß, dass man selbst zugefügte Ritzereien leicht von gewaltsam zugefügten Ritzereien unterscheiden kann. Und drittens, dass es wenige Wochen nach der Mannichl-Sache und dem Schlangen-Tatü nicht sonderlich glaubwürdig ist, mit einer ganz ähnlichen Geschichte (hier keine Schlange sondern ein Hakenkreuz-Tatü) in der Öffentlichkeit aufzukreuzen.

    Die große Frage ist doch: wie kann man mit so einem lausigen IQ eigentlich ein Studium der Rechtswissenschaft erfolgreich absolvieren? Oder stimmt diese Story auch nicht?

  6. Interessant ist, das wort „Warscheinlich“ NIE in der Lügenmeldung zu finden ist! Erst wenn die Wahrheit an´s Licht kommt, heisst es „Warscheinlich“ :-/

  7. Ich wundere mich jetzt bloß, wie jemand, der so dumm wie ein Meter Feldweg zu sein scheint, Anwalt werden kann. Um was für eine Anwältin handelt es sich? Praktiziert sie in Brasilien oder in der Schweiz?

  8. Nanana!!!

    Jetzt mal keine ausländerfeindliche Hetze gegen die arme Brasilianerin hier!!!!

    Es hätte alles soooooooooooooooooooo schön wahr sein können!!!
    Man muss ständig auf der Hut sein.

    Ich schlage vor, das nächste Konjunkturpaker geht komplett in den Kampf gegen Rechts.
    Die Brasilianerin sollte als Mahnerin und Warnerin einen Posten bei uns als Gedächtnis der Nation im Nie-wieder-Deutschland-Ministerium nebst Bundesverdienstkreuz erhalten.

    Ihre Zwillinge könnten dann theoretisch für unsere Rentber aufkommen.

  9. Man sollte den Kampf gegen Rechts olypisch sehen.

    „Dabei sein ist alles“

    Deshalb sollte sie trotzdem das Geld bekommen.
    Sie hat es schließlich versucht.

    /ironiemodus aus

  10. nana, sicherlich hat sie ihren Körper selbst „verschönert“ (An der Copa werden jetzt wohl nur noch die Hunde beim Anblick sabbern) aber bitte,bitte wie kann denn eine Brasilianerin die für ihre Offenheit, gute Laune und geistigen Tiefgang bekannt sind in eine dermaßen psychische Ausnahmesituation gelangen, daß sie sich dermaßen Gewalt antut ?

    GENAU !!!
    Die durch offenen und „latenten“ Rassismus bekannte schweizer Gesellschaft hat durch subtilen Druck einen Gutteil Schuld am tragichen Schicksal dieser Frau. Ich denke mit 1 Million Franken ist diese Schuld verbüßt.

    Machen wir uns nichts vor, die Olle wird vom Richter einen Kuss auf den A….bekommen und ins gemachte Nest zurückverfrachtet werden.
    Wer sich soetwas antut MUSS nach heutiger Lesart nicht zurechnungsfähig sein und ist durch die „Tat“ schon „bestraft genug“.
    Das werden viele Gutachter nur zu gerne bestätigen. Die nun notwendigen kosmetischen operationen wird der schweizer Staat mit sicherheit tragen müsen.

  11. Es ist doch egal, ob die Geschichte stimmt oder nicht! Es hätte aber passieren können…

    @ auyan:
    Ja, den Mannichl gibt es noch! Wäre der 190 cm große, auffällig tättoowierte Neonazi allerings real, würde es den Mannichl u. U. nicht mehr geben! Was natürlich traurig wäre…

  12. #8 Paula

    …dass eine Anwältin (immerhin eine Akademikerin) weder weiß, dass man medizinisch leicht nachweisen kann, ob eine Frau vor kurzem schwanger war oder nicht. Dass sie ebenfalls nicht weiß, dass man selbst zugefügte Ritzereien leicht von gewaltsam zugefügten Ritzereien unterscheiden kann.

    Sicherlich wusste sie das. Vermutlich hat sie die schweizer Akribie unterschätzt, mit der die Behauptungen erstmal geprüft wurden. In Deutschland wäre dieser Coup vielleicht gelungen. Hier hätte sie zumindest sofort einen Orden für ihre „Tapferkeit“ verliehen bekommen…

  13. Die Sache Mannichl wird so langsam tot geschwiegen bzw. sie lassen es im Sande verlaufen.

    Da soll schlicht vertuscht werden, wie es wirklich war. Sie wollen halt einen Polizeipräsidenten schonen. Erst wusste Manichl ganz genau, wie die angeblich Rechten ausgesehen haben, anschließend hat er sie kaum gesehen etc.
    Wahrscheinlich ist er besoffen in sein eigenes Messer gefallen.

  14. #1 nihilo

    In Anlehnung an den antiserbischen Propaganda-Kosovokrieg vor zehn Jahren…

    Schön, dass das außer mir auch noch jemand anders so sieht.

  15. Dumme Frage:

    Bekommen in der Schweiz auch Opfer von muslimischer Migrantengewalt 50 000 bis 100 000 Franken zugesprochen???
    Oder müssen die Opfer sich einfach „bereichert“ fühlen???

  16. War doch zu erwarten. Wer ist denn so bescheuert und ritzt jemanden in Schönschrift irgendwelche Parolen in den Wanst.

    Auch in der Schweiz lebkuchenmessert es.

  17. Als Anwältin dürfte Paula Oliveira diese Besonderheit der Schweizer Rechtspflege bekannt sein.

    Als Anwältin hätte sie schlau genug sein müssen, zu erkennen, dass sie mit einer ihrer vorgeblichen Schwangerschaft niemals durchkommt.

    Leider kommt in diesem PI-Beitrag nicht deutlich genug heraus, worum es PI geht: nämlich NICHT darum, eine Brasilianerin (Ausländerin) anzuprangern, sondern darum, die leichtgläubige, hysterische Alarmbereitschaft vorzuführen, mit der bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit reflexhaft zum „Kampf gegen Rechts“ geblasen wird.

  18. Sie sei psychisch sehr krank und das müsste berücksichtigt werden.

    Genau. Und deswegen sollte die brasilianische- Gutmenschen-Hexe auch in eine knastartige Psychiatrische Klinik eingewiesen werden.

  19. Ein Name für diese Art Verbrechen? Es ist Täuschung, Lüge, Betrug – nicht nur an den Polizeibehörden und am Staatswesen. Offenbar steht in diesem Fall Geldgier dahinter.

    Vor allem sehe ich dieses Verhalten als Verachtung gegenüber den jüdischen Opfern und allen anderen Opfern des Nationalsozialismus. Mit Identifizierung oder Mitempfinden mit den wirklichen Opfern hat dies meiner Ansicht nach nicht das Geringste zu tun.

    Und was ist mit all jenen linken Politikern in Deutschland die ihre Gegner als Nazis bezeichnen? Sollen und dürfen diese weiterhin andere ungestraft als Nazi und Faschist bezeichnen, die dagegen sind, daß Moslems als Wahlvolk ins Land gebracht werden, um die Machtverhältnisse in Deutschland zugunsten der Linken umzukehren?

    Dieser Fall macht nur im Kleinen vor, was die linke Politik im großen Stil seit Jahrzehnten plant und ausführt.

  20. Wie schrieb neulich jemand (entweder in der ZEIT oder im Tagesspiegel): Selbst wenn es diesmal keine Rechtsextremen waren – es hätten aber genausogut welche sein können! Deshalb bitte nicht böse sein auf die Brasilianerin: Auch bei ihr hätten es ja wirklich Nazis sein können – deshalb unbedingt den Kampf gegen Rechts verstärken!

  21. Seltsam, aber ich hatte eine ganz gehörige Portion Skepsis bei diesem Fall. Bei mir haben auch, wie bei einigen anderen hier, sofort alle Alarmglocken geklingelt. Und was jetzt? Wisst ihr was: Ich habs so satt. Diese Leute gehören nicht bedauert sondern hart bestraft. Und für was die Psyche alles herhalten muss. Mit der wird alles entschuldigt. Diese Leute täuschen Straftaten vor und fügen anderen einen schweren Schaden zu. Diese Frau weiß halt nicht, dass Nazi-Ritzereien in Deutschland nur noch von einer bestimmten Klientel begierig aufgegriffen werden. Ich bin froh für die Schweizer, die ja inzwischen auch einiges im Kampf gegen rechts verkraften müssen, dass die Sache aufgeklärt ist.
    Tja und der Mannichl-Fall ist schon unter den Teppich gekehrt. Aber weil kein Nazitäter gefunden wurde, wird schon etwas hängen bleiben, so nach dem Motto: In Passau war doch auch mal was mit nem Nazi

  22. 32 Cyrk90

    „Selbst wenn es diesmal keine Rechtsextremen waren – es hätten aber genausogut welche sein können! “

    Nazis sind oft so praktisch dass -wenn sie sie nicht geben würde- sie erfunden werden müßten.

  23. @26 Noergler (19. Feb 2009 14:24)

    Wie viele Nachahmer wird dieser Vorfall wohl finden?

    Na, ich hoffe doch, dass da noch ein paar misslungene Versuche folgen, die dann aber auch durch die Schweizer Behörden aufgeklärt werden.
    Je mehr Idioten beim Ritzen-gegen-Rechts vor die Wand fahren, um so besser.

  24. Ich frage mich nur, wo hier die vielbeschworene Qualität derJournalisten bleibt.

    Oder ist das bereits Qualitätsjournalismus. So ähnlich wie diese angebliche Anwältin aus Brasilien.

  25. „Als Motiv für die erfundene Nazi-Geschichte wird Habgier angenommen.“

    Habgier treibt die ganze Gesellschaft an.
    Auch der „Kampf gegen Rechts“ läuft auf dieser Basis.

    Habgier und Neid ist die Tugend der Unfähigen.

  26. Weitere Einzelheiten zum Fall Oliveira direkt vom „brasilblog“.

    Großer und ausführlicher Bericht durch click oben links auf „Startseite“.

    brasilblog.net/panorama/5205/sucht-nach-aufmerksamkeit-wie-krank-ist-paula-oliveira-wirklich/

  27. # saustall-d

    Ich glaube, es ist sogar noch schlimmer. Ein beträchtlicher Teil der Bessermenschen wird der Überzeugung sein, dass alles nur vertuscht wurde.

    Ich hatte kürzlich einen solchen Fall: eine junge Dame erzählte mir mit Überzeugung, dass es bei dem Passauer Polizeipräsidenten um einen rechten Überfall handelte und alles nur vertuscht würde. Ich meldete Zweifel an. Die junge Dame antwortete: Ach so einer sind Sie. Und sie entfernte sich schnell.

    Ich glaube es ist unheilbar.

  28. #29 Israel_Hands

    Und wer tut sich beim „K(r)ampf gegen Rechts“ besonders aktiv hervor. Genau! Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee. (Siehe letztes Wochende Dresden).
    Aber unter seinen Fittichen wird ja auch heftigst „gelauscht“. (Mehdorn)

  29. #28 Israel_Hands (19. Feb 2009 14:26)

    …mit der bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit reflexhaft zum “Kampf gegen Rechts” geblasen wird.

    Ist denn der ‚Kampf gegen Rechts‘ dasselbe wie der ‚Kampf gegen Rechtsextremismus‘?

    Es ist schon erstaunlich, wie sich ur-linke Parolen in der Gesellschaft völlig unhinterfragt breit machen. Kein ‚Kampf gegen Extremismus im Allgemeinen‘ oder ‚Kampf gegen Rechtsextremismus‘, nein, ‚Kampf gegen Rechts‘ ist es, was sich inzwischen im Unterbewußtsein festgesetzt hat, sieht man ja bereits auf Schülerdemos, iniziiert von ihren Lehrern, und mit ein Grund, weshalb die CDU nicht mehr rechts der Mitte sein möchte, vermute ich.

  30. @ ElGreco

    Ritzen-gegen-Rechts LOL!

    „Ritzen gegen Rechts“ – demnächst auch an ihrer Volkshochschule!

  31. Ich habe gleich gesagt, dass sie sich bereichern wollte. Auch, dass über den Vorfall alle berichtet haben, dass die Wahrheit über den Fake aber nun nicht groß in den Nachrichten vorkommen wird.

  32. Dumme Frage:
    Gibt es wirklich in realer Fall, bei dem Nazis Leuten etwas über den ganzen Körper geritzt haben ? Also nicht nur ein kitzekleine Hakenkreuz, sondern eine grössere Zeichung.

    Zusätzlich, wann war wirklich der letzte Fall krasser rechtsextremer Gewalt ?

    Habe das Gefühl, das eher Antifa und Co. In den letzten Jahren Probleme gemacht haben.

  33. #28 Israel_Hands
    Interessant war in diesem Zusammenhang auch die Berichterstattung über die „explosionshafte“ Zunahme von rechtsextremistischen Straftaten in Presse, Funk und Fernsehen. Nur einige, ganz wenige, erwähnten ganz nebenbei, dass der überwiegende Teil sogen. „Propagandastraftaten“ waren und ausnahmslos niemand erwähnte, dass die Anzahl linksextremistischer Gewalttaten mehr als doppelt so hoch im gleich Zeitraum waren. Diese Einäugigkeit ekelt mich an und sie ist der beste Beweis, dass man den MSM nicht von der Wand bis zur Tapete trauen kann. Ich will das rechte Geschmeiß nicht schönreden, aber was sich hier z. Z. in den Medien abspielt ist allerübelste Manipulation der Wahrheit, mit Glaubwürdigkeit und Seriösität hat das nichts mehr zu tun.

  34. In Welt Online findet gerade Unter dem Thema „Afghanistan – Obama nimmt Europäer in die Pflicht“ eine unglaubliche antiamerikanische Hetze der Linken statt.
    Vielleicht sollten wir da mal gegensteuern!?

  35. Die harte rechte Szene muss sich doch langsam einnässen vor lauter Freude über solche Steilvorlagen. Die brauchen selbst nix mehr zu tun, das machen schon die geltungsbedürftigen Idioten und die MSM für sie. Ist das nicht schön?

  36. Mittweida II ist im Grunde die falsche Zählweise.

    Eher Horrorstory über Autochthone die 15.000ste…

  37. @ #46 DerFilmemacher (19. Feb 2009 14:47)
    Die Statistik besagt eindeutig eine Zunahme rechter Straftaten, sowie eine Zunahme linker Gewalttaten. Das mit den rechten Straftaten ist einfach. Wenn irgendeiner, irgendwo ein Hakenkreuz auf eine Mauer schmiert ist das „Autobahn“ und wird unter rechten Straftaten verbucht, ganz gleich, ob das nun von einem „Rechten“ gemacht wurde, oder nicht.

  38. Lach,
    dieses bras. Mädel hält uns doch lediglich nen Spiegel vor die Nase. Wenn unsere Gesellschaften so blöde sind für derlei Attacken zu bezahlen, nun da kann man es ja mal versuchen.
    Es ist in Brasilien schwieriger, zu Geld zu kommen.

  39. Wieder ein Beispiel dafür, dass jeder noch so zweifelhafte FAll reicht, um den Kampf gegen Rechts weiter zu intensivieren.

  40. #2 Doofe_Nuss (19. Feb 2009 14:56)

    Sie hat nur leider keine gute Analyse betrieben.
    In Deutschland hätte sie viel mehr Verständnis bekommen…

  41. Die Krankheit heißt „Narzisstische Persönlichkeitsstörung“. Kann man alles hier nachlesen. Läuft übrigends auch oft mir dem Borderline Syndrom zusammen (Selbstverstümmelung).

  42. Allen 3 Fällen (Mittweida, Passau, Stettbach) ist die Kurzsichtigkeit und Dämlichkeit gemeinsam, mit der die „Opfer“-Täter vorgegangen sind. Ihre Geschichten klingen bereits für Laien äußerst unglaubwürdig und halten ganz offensichtlich kaum den einfachsten Rückfragen stand. Dennoch finden sie überall willige, billige Helfer, die wie auf Knopfdruck gewaltige Drohgebärden entfesseln und der Polizei am liebsten gleich das Protokoll samt entsprechender politischer Verurteilung „der Rechtsextremen“ in die Feder diktieren würden. Diese Helfer sind allem Anschein nach nicht weniger dumm als diejenigen, denen sie beispringen: Allmählich doch müßte sich herumgesprochen haben, daß solche Lügen kurze Beine haben. Und so kurz nach Mannichls geplatzter Geschichte mit der Schlangentätowierung auch hier mit solchen fetten Nazisymbolen aufzuwarten wie kahlen Köpfen und Hakenkreuz – wie blöd muß man da wohl sein?!
    Aber die Krone auf all diese Unsäglichkeiten setzt in meinen Augen so ein Schmierant wie ein Herr Thoele (schade, daß ich Hunde so mag, sonst würde ich hier gern ein „Nomen est omen“ loslassen), der nach Aufdeckung der Sache als komplette und offenbar habgierbedingte Lüge Sprüche macht wie „Schadenfreude“ (der Schweizer Zeitungen) sei ein schwierig ins Portugiesische zu übersetzender Begriff. Wäre man ebenso hohl wie er, könnte man kontern, die Begriffe „Lüge“, „Diffamierung“ und „niedere Beweggründe“ kenne die portugiesische Sprache dagegen sehr wohl. Ebenso übel: Statt eine solche dreiste Lügerei gebührend zu verurteilen, kommt wieder von „berufener Seite“ die alte, leider wohl noch nicht genügend abgenutzteLeier: Ja, aber es HÄTTE ja sein können – und ist es nicht schrecklich, daß das in einem solchen „rassistischen“ Klima immerhin möglich gewesen WÄRE?

  43. Zu Mannichl: vor ein paar Jahren gab es ja den großen Volksmusikhit mit dem Refrain „Lebt denn der alte Holzmichl noch?“ Volksmusik gehört zwar nicht wirklich zu meiner Lieblingsmusik, aber es ist schon erstaunlich wie prophetisch die Songschreiber waren. Man beachte die verblüffende Ähnlichkeit zwischen Holzmichl und Mannichl.

    Es ist wie ich schon kurz nach dem „heimtückischen rechtsradikalen Anschlag prophezeit habe: er wird nie aufgeklärt. Dennoch habe ich keinen Zweifel, dass dieser Fall wie auch der schweizer Ripper, oder Ludwigshafen oder Mittweida für ewig in den Datenbanken der Kampf-gegen-Rechts-Aktivisten als rechtsradikale Tat stehen bleibt.

  44. #9 KDL (19. Feb 2009 15:12)

    Es ist auch schon jemand auf die Idee gekommen, eine entsprechende Mannichl-Version einzuspielen…

    #7 Katthaus (19. Feb 2009 15:06)

    Wobei ich bei Mannichl ja eher auf Ehestreit als auf Selbstverletzung tippe. Das Prinzip ist freilich das gleiche.

    Du brauchst bloß „Nazis!“ rufen und schon schaltet die Presse den gesunden Menschenverstand vollkommen aus.

  45. @#43 CD (19. Feb 2009 14:45)

    Ist denn der ‘Kampf gegen Rechts’ dasselbe wie der ‘Kampf gegen Rechtsextremismus’?

    Ja, auch.
    Aber es geht eben hauptsächlich gegen rechts.
    Also gegen alles, was nicht links ist.
    Die machen sich nicht mal mehr die Mühe, eine subtilere Parole rauszuhauen. Nein, es ist schon am Klang zu erkennen, dass hier die Sozialisten eine Kampfansage gemacht haben, die sich gegen alles richtet, was nicht auf Linie ist.
    Genauso wie der
    – Kampf gegen den Klimawandel
    – Kampf gegen Steuersünder
    – Kampf gegen die Finanzkrise
    – Kampf gegen die Korruption
    Alles ist nur noch Kampf, den unsere Staatsratsmitglieder tapfer kämpfen, und dafür sollten wir Ihnen soooo dankbar sein.
    Und fleissig mitkämpfen.
    Ich warte auf das erste Interview eines Landwirts, der uns dann von der „Plan-Übererfüllung an der Kartoffel-Front“ stolz und freudig seine Ernte präsentert…

  46. #43 CD (19. Feb 2009 14:45)
    #28 Israel_Hands (19. Feb 2009 14:26)

    …mit der bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit reflexhaft zum “Kampf gegen Rechts” geblasen wird.

    Ist denn der ‘Kampf gegen Rechts’ dasselbe wie der ‘Kampf gegen Rechtsextremismus’?

    Sie nennen es „Kampf gegen Rechts“, weil sie zwar betont differenzieren zwischen Islam und Islamismus, aber immer weniger zwischen Rechts und Rechtsextremismus.

  47. Guter Kommentar in der WELTWOCHE:

    sprecher 19.02.09 01:02

    Als Schweizer mit brasilianischer Staatsbürgerschaft ersuche ich Sie alle, hier den Spreu vom Weizen zu unterscheiden.

    Selbstverständlich repräsentiert Frau Oliveira etwas vom Niedrigsten was es in Brasilien gibt. Reich an Bildung und Möglichkeiten, verhält sie sich vom modus operandi her sehr ähnlich wie korrupte Brasilianische Politiker, aus deren Milieu ihr Vater offenbar stammt. Mit Lügen, Intrigen und Schwindel versucht sie ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Gesetze, Ethik und Moral sind dabei für sie kleinste Hindernisse, die in Brasilien ihrer Meinung nach nur für das gemeine Fussvolk gelten. Da sie es offenbar nur mit Hilfe der Beziehungen des Papas in die Schweiz geschafft hat, realisiert sie auch nicht, dass sie nicht einfach in einer internationalen Version ihres Heimatstaates Pernambuco ist, sondern an einem Ort wo es effektiv allgemeingültige Gesetze gibt, und denkt sich dass im Falle eines Misserfolgs der Papa sie schon „herausholen“ wird, „mächtig“ wie er in Nordostbrasilien ist.
    Es gibt aber auch sehr viele rechtschaffene Brasilianer auf der ganzen Welt, die Paulas Verhalten zutiefst verurteilen und sich eine harte Verurteilung seitens der Schweiz, sowie eine Ausschaffung wünschen.
    Die Schweiz muss endlich wieder Patriotismus zeigen, und das hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun. Die Schweiz sollte zudem, ohne irgendwie eugenisch klingen zu wollen, ihre Einwanderer besser auswählen.

  48. Ich hab auch noch nen Lsespass…

    (Achtung normalerweise lese ich die ja nicht aber via DDND fand ich folgende Schlagzeile….)

    http://www.jungewelt.de/2009/02-19/001.php

    Obama setzt auf Krieg
    ferner…
    Der neue US-Präsident Barack Obama setzt in Afghanistan noch stärker als sein Vorgänger auf militärische Eskalation. Am Mittwoch ließ er bekanntgeben, daß die Zahl der dort eingesetzten amerikanischen Soldaten bis zum Sommer um 17000 erhöht werden soll. Derzeit sind es 36000. Die Steigerung beträgt also rund 50 Prozent. Insgesamt sind jetzt schon fast 70000 NATO-Soldaten in Afghanistan stationiert, darunter annähernd 4000 Deutsche.

    Der Anweisung Obamas zufolge sollen 8000 Marines im Mai in Afghanistan ankommen und weitere 9000 Soldaten im Juli folgen, von denen mindestens 4000 Kampftruppen sein werden.

    Ein durchgehendes Grinsen über alle vier Wangen (bzw. Backen LOL) kann ich mir dazu nicht verkneifen…

  49. #6 Mueller0002
    Habgier als Ursache der Manipulation und der Lügen kann ich mir kaum vorstellen, da steckt eine schwerst gestörte Persönlichkeit dahinter. Ob es bei Mannichl auch das „Borderlinesyndrom“ ist?

  50. @#64 ComebAck

    Der neue US-Präsident Barack Obama setzt in Afghanistan noch stärker als sein Vorgänger auf militärische Eskalation

    Na da werden unsere Friedenstauben mit Linsdrall aber ziemlich schockiert sein!
    Als Mann des Volkes, der von gaaanz unten kommt, hätte ich jetzt aber von dem neuen, schwarzen Präsidenten erwartet, dass er den Dialog auf Augenhöhe mit den moderaten Taliban sucht… )

  51. Hilfe! Hilfe!

    Ich wurde heute von Linksradikalen überfallen. Mit einem Lebkuchenmesser wurden mir Hammer und Sichel eingeritzt. Wo bekomme ich meinen Orden?

  52. #66 ElGreco

    unsere Friedenstauben mit Linsdrall

    *lol*
    Hallo ElGreco, 100 Punkte für diesen Ausdruck!
    Den muss ich mir merken!

  53. Ich lege es nicht unbedingt darauf an, die Rolle des Advocatus Diaboli zu spielen, aber ein paar Dinge an diesem Artikel stören mich stark genug, dass ich es doch tue.
    Erstens was erwartet Ihr denn von der Brasilianischen Regierung? Es wäre schändlich, wenn sie sich – wie die Schweizer Regierung – NICHT für eine Landsmännin einsetzen würde! Dass sie sich dabei in was hineinsteigern, ist vielleicht nicht ganz korrekt, aber doch wenigstens nachvollziehbar.
    Zweitens glaube ich nicht wirklich an das Tatmotiv Habgier. Ich hab nun wirklich nicht grade die beste Meinung von den Menschen, aber wer verschandelt schon seinen Körper des Geldes wegen? Die Frau hat doch ganz offensichtlich psychische Probleme.
    Und drittens hab ich was gegen die Formulierung „…und schließlich mit ihrer (kindlich anmutenden) Unterschrift bestätigt…“. Ich ergreife für gewöhnlich nicht Partei für die Täter, aber die Frau hat mit Sicherheit ernsthafte Probleme und es geht mir gehörig gegen den Strich, wenn dann solche Formulierungen kommen.
    Psychische Krankheiten sind nicht weniger real als körperliche – manche vielleicht sogar noch mehr – und jemanden persönlich anzugreifen, weil er krank ist, finde ich zum Kotzen!
    Ich sage nicht, dass die Sache ohne Konsequenzen bleiben soll, aber die Art der Berichterstattung dürfte etwas objektiver sein.

    PS:
    @ #2 postman (19. Feb 2009 13:51)
    Dafür gibt es bereits einen Namen, leider hab ich vergessen wie er lautet, aber ich hab mal gelesen, dass es ihn gibt.

  54. Nun, die Brasilianerin ist ein armes gestörtes Wesen, das einer Betreuung bedarf.
    Aber es hat sich gezeigt, dass auch in der Schweiz links-grüne Meinungsmacher die Medien beherrschen, sie greifen ungeprüft und gierig jeden noch so lächerlichen Vorfall auf, der sich irgendwie in Propaganda einbauen lässt um den politisch Andersdenkenden zu diffamieren.

  55. Ich weiß nicht, ob solche Leute immer zwingend psychisch krank sind. Das zu sagen, hieße ja gleichzeitig, sie von ihrer Verantwortung zu entbinden/de facto moralisch zu entmündigen.

    Natürlich ist das Verhalten zutiefst abseitig, aber so ist das mit Verbrechen ja auch. Nicht jeder, der eine Bank überfällt oder eine Oma um ihr Erspartes bringt, ist psychisch dermaßen krank, dass er deswegen nicht für seine Taten verantwortlich sein könnte.

    Auch diese Paula (peinliche Namensgleichheit) weiß mit Sicherheit sehr genau, was sie da angezettelt hat.

    Es gibt Leute, die tun alles, um mal berühmt zu werden oder alles, um ihren stiften gehenden Freund zurückzukriegen.

    Ein Nazi-Überfall garantiert ein Maximum an Aufmerksamkeit – das ist schlicht durch nichts zu toppen, außer vielleicht man fliegt mit einem Flugzeug in ein Hochhaus. Und das beste ist: man muss überhaupt nichts leisten. Keine lange Ausbildung, keine Ochsentour, nix. Berühmtheit sozusagen auf Knopfdruck.

    Die Mitleidstour ist außerdem ein altbekanntes und probates Mittel minderbegabter Leute, den türmenden Freund zurückzugewinnen bzw. unter Druck zu setzen. Dazu passt auch die Sache mit der herbeifabulierten Schwangerschaft, was sie dann noch steigerte, indem sie behauptete, es seien Zwillinge gewesen. Offenbar war sich sich bei einem Einzelkind nicht so sicher, dass es ausreichend Effekt machen würde.

    Es ist natürlich immer so eine Gratwanderung: wo fängt eine psychische Krankheit an. Im Grunde ist ja Aggression gegen andere oder sich selbst schon eine psychische Krankheit, aber ist man deswegen nicht mehr für seine Taten verantwortlich?

  56. Ich befinde mich ja im Kampf gegen Links. Bin zufällig über den von Katthaus gesetzten Link über ein in Kambdscha (das war ich vor einigen Monaten, in Pnom Phen) laufendes Verfahren gegen LINKS gestolpert. Pol Schrott und Konsorten. Interessante Bilder, was Linke sich so leisten. Eigenlich stehen die den Nazis (schließlich sind es Sozialisten) in nicht nach.

    Schau mal da: http://www.welt.de/politik/article3208517/Rote-Khmer.html

  57. #2 postman
    „Mitweida-Göre
    Brasilianer-Göre
    abgedrehter Mannichl

    Es muss endlich ein Name her für diese Krankheit.“

    Kampf gegen’s Recht?

  58. #23 0815

    „Meine brasilianische Frau ist fürchterlich wütend auf diese Nordestina“

    Kann ich mir denken.
    Spiel‘ ihr Gilberto-Gil / Jorge-Ben-Songs vor;
    das entspannt. 🙂

  59. #2 postman (19. Feb 2009 13:51)

    Mitweida-Göre
    Brasilianer-Göre
    abgedrehter Mannichl

    Es muss endlich ein Name her für diese Krankheit.

    Das Mittweida-Sydrom

  60. Solche Menschen verhöhnen die echten Opfer rechter gewalt. Genauso wie Frauen die behaupten vergewaltigt worden zu sein nur um in die öffentlichkeit zu kommen. Die wahren Opfer sind hier diejenigen denen soetwas wirklich passiert.

  61. Die große Frage ist doch: wie kann man mit so einem lausigen IQ eigentlich ein Studium der Rechtswissenschaft erfolgreich absolvieren?

    Das geht schon, ich hab mehrfach gelesen dass Türken mit Vorliebe Jura studieren, wenn sies denn überhaupt aufs Gymnasium schaffen, naja in Berlin und Köln ist sowas wohl auch ohne nennenswerte Eigenleistung möglich.

    Das ganze ist wohl nicht viel was anderes als stures Auswendiglernen der diversen Fälle. Und das kennen die ja schon seit frühester Kindheit. Den Koran in arabisch kann da wohl jeder auswendig, allerdings ohne den Inhalt dieses Gejaules zu kennen.

  62. Es sind „Fälle“ wie dieser, die die Opfer von (rechter)Gewalt verhöhnen. Wenn jemand wirklich von Skins überfallen wird, und das passiert ja leider, wer glaub ihm dann? So ein Fall bleibt im Hinterkopf der Öffentlichkeit, der Justiz und kann Opfer von einer Anzeige abbringen. Lügenbaronen wird das nicht Abschrecken. Sie werden weiter vermeintlich rechtsradikale Übergriffe melden um genug Aufmerksamkeit zu kriegen.

  63. re # 80

    Echte jurisprudenz ist das genaue Gegenteil von „Auswendiglernen der Fälle“, nämlich die Anwendung abstrakter Normen auf konkrete Lebensachverhalte. Ein Gesetz auswendig zu können, nützt da nix, glauben Sie´s mir.

    Allerdings kann in kaum einem „harten Fach“ bei Prüfungen so viel Schmu gemacht werden wie bei Jura – ideal also für StudentInnen, die ihren Migrantenbonus bei der Prüfkommission voll auszuschöpfen gedenken.

    Welcher Prof. ist schon gerne Schlechtmensch !
    Da darfs schon mal ein Pünktchen mehr sein für Ayshe, wg. des schönen bunten Kopftuchs.

  64. Nachtrag:

    In den 80er, als das Wünschen noch geholfen hat, raunte mir ein Assistent mal zu, daß ein heute in der brd als TV-Zampano weltberühmter Connosieur von Koks & Nutten seinem Examen durch Andeutungen hinsichtlich u.U. zu würdigender minderheitenfeindlicher Geisteshaltungen des Erstkorrektors auf die Sprünge geholfen haben soll.

  65. ok, war – mal wieder- eine Ente, Nazis und zwillinge eingebildet um abzukassieren aber. *68er gebetsmühle dreht*
    „Es hätte ja so sein können“…also weiter volldampf voraus, mit wehenden roten fahenen „gegen rechts“…

    und wie üblich wird die Gegendarstellung des implodierten Überfalls NIENIENIE auch nur annähernd die Verbreitung erfahren die die fingierte Überfallstory gehabt hat!

    so laufen im In- nd Ausland jenseits der von PI informierten Menaschen SEHR VIELE Leute herum, die noch allen ernstes an die märchen a la mittweida, Sebnitz, Brasilienzwillingen usw. glauben!!!!

    das ganze gekoppelt mit der regelmäßig alle paar wochen aufgekochten Story von der „dramatischen anstiegszahlen bei rechtsextremen Vergehen“..

    PROPAGANDA in REINKULTUR.

  66. Die große Frage ist doch: wie kann man mit so einem lausigen IQ eigentlich ein Studium der Rechtswissenschaft erfolgreich absolvieren?

    Die Zeiten in denen man davon ausgehen konnte, dass der durchschnittliche Jurist über eine ordentliche Geistesleistung verfügt sind schon seit Dezennien passe.
    In den letzten 15 Jahren haben sich die Juristen in Stuttgart mehr als verdoppelt. Ich hatte schon mit mehreren Anwälten zu tun. Und ich möchte behaupten, dass 8 von 10 absolute Pfeiffen sind, die einem Mandanten, der sich ein paar Monate mit seinem eigenen Fall beschäftigt und eingelesen hat nicht das Wasser reichen kann. Zu faul sich reinzuhängen, zu eitel es zuzugeben, aber frech genug die Hand aufzuhalten. So sind sie. 8 von 10.
    Die Brasilianerin hat Vielleicht auch nur den Bachelor. Von denen gibt es auch immer mehr. So jemand wird umgangssprachlich auch gerne „Jurist“ genannt.

  67. #2 postman meint:

    „Mitweida-Göre
    Brasilianer-Göre
    abgedrehter Mannichl

    Es muss endlich ein Name her für diese Krankheit.“

    Das ist ein teil des induzierten irreseins!

    Eine ständige gehirnwäsche als umerziehung bringt millionen irre hervor, die nicht nur an jedem unglück der welt schuld sein wollen, sondern die natürlich auch auf der welle der oberirren reiten wollen.

    Sonst kämen sie ja nicht mal
    Theo Retisch
    in die schlagzeilen bzw. vor tv-kameras.

  68. Gerade gefunden:

    Es wäre schon die dritte bekannt gewordene Neonazi-Attacke: Auch ein Zug soll nach den Gedenktagen an die Luftangriffe auf Dresden von Rechtsextremen angegriffen worden sein.

    Beim jetzt bekannt gewordenen Vorfall sei eine junge Frau verletzt worden, sagte die SPD-Abgeordnete Deicke.

    Ein Sprecher der Bundespolizei sagte, dieser Fall sei bislang nicht bekannt gewesen, es lägen auch noch keine Strafanzeigen vor. Die Polizei werde nun von sich aus Ermittlungen aufnehmen.

    Nachdem es mäuschenstill um den sog. überfall am teufelstal geworden ist und der „mannichlstecher“, pardon „-schläger“, dort ein entschwundener schwede gewesen sein soll,
    haben manche den zug der zeit verpasst und wollen fünf tage später aufspringen.
    Das meldete heute SPON unter:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,608747,00.html
    mit der reisserischen überschrift:
    Neonazis überfielen offenbar auch Regionalzug

    „Offenbar“ alles
    Theo Retisch

  69. Eine Geschichte, die zum Schmunzeln anregt. Jedes Mal die gleiche Erkenntnis für mich: Ich bin froh, dass sich die ohnhehin schon mehr als unglaubwürdig klingende Geschichte nicht als wahr entpuppt.

    Nichts ist schlimmer als zur Primetime in den MSM jedes Mal auf die braune Gefahr auf Deutschlands Straßen aufmerksam gemacht werden.
    Solche Lügen regen einen dann nur auf und irgendwie sehne ich mich ja auch trotz aller Sorgen und Probleme Freude am Alltag zu empfinden.

  70. #35 magnificat (19. Feb 2009 14:36) 32 Cyrk90

    “Selbst wenn es diesmal keine Rechtsextremen waren – es hätten aber genausogut welche sein können! ”

    Nazis sind oft so praktisch dass -wenn sie sie nicht geben würde- sie erfunden werden müßten.
    —————

    wieso erinnert mich das an die hexenjagden des mittelalters?

    mfg

  71. #73 Paula (19. Feb 2009 16:16)
    ————–

    es gibt frauen, die süchtig nach aufmerksamkeit und mitleid sind, so süchtig, dass sie ihr oder ihre kinder ermorden.

    münchhausensyndrom.

    mfg

  72. Die Frau benötigt einen kräftigen tritt in den Arsch und ein 20 Jähriges praktikum in einer Favela.
    Für Paula oliveira gibts kein Fondüe oder Racclette mehr, ab in den Slums…..

  73. Mich beschäftigt eigentlich mehr die Frage, warum die MSM diesen Fall gepusht haben.
    Wie blind muss man dafür eigentlich sein ?
    Was steckt dahinter ?
    Vielleicht geht denen schon so der Arsch auf Grundeis, daß sie in der Hektik Fehler machen ? Sind die wirklich so in Trance, dass sie denken, damit kommen sie durch ? ich mache mir echt Sorgen, dass wir – wenn die so weitermachen – wir hier bei PI bald keine ernst zu nehmenden Gegner mehr haben.
    Oder – ja, das wird es sein – man will uns einlullen, in der Hoffnung, daß wir die MSM schon in der Geschlossenen sehen, aber in Wirklichkeit arbeiten die fähigsten Köpfe von KStA, TAZ und SPON schon lange an einer geheimen, wasserdichten Story, die alles, alles, aber auch wirklich alles dagewesene toppt . . . aber auf diese Finte falle ich nicht rein ! ICH NICHT !(Die Tablettenausgabe verschiebt sich heute um 15 Minuten) 🙂

  74. @#11 auyan

    p.s.: gibts den eigentlich noch, den mannichl?

    @#15 Arno S.

    Ich war 2 Wochen offline.
    Was isr eigentlich mit Meister Mannichl los?
    Schon in Therapie?

    Hallo Freunde, es ist verdammt ruhig geworden um den Überfall auf Gleiwitz Mannichl. Seit 2 Wochen „Im Westen nichts Neues“.

    Ich denke, man versucht die ganze Sache medial auszuschleichen.
    Und ist erschrocken über den leisesten Knacks, der sich da noch nachfragend vernehmen lässt.

  75. Diese Medien, ganz besonders auch die deutschen, die immer erst die Enten fliegen lassen und sich dann ins eigene Knie schiessen, beweisen immer wieder,…abwarten und Tee trinken, es klärt sich alles auf.
    Dabei ist PI ein Dorn im Auge dieser Klatsch-u. Hysteriebranche!

    Medien recherchieren nun mal nicht gerne sauber, Hauptsache Balkenlettern, Schlagzeilen!
    Leider ist der Schaden, den diese Journalisten Schmierfinken anrichten, immens gross.

  76. Also eins muss ich dazu sagen. Die kahlgeschorenen Neonazis, die gibt es schon. Neulich bei der pro-Hamas Demos gesehen, Seite an Seite mit Islamofaschos und ….. Kommunisten (ja ja die Flaggen waren unverkennbar).

  77. # #10 saustall-d (19. Feb 2009 14:01)
    Apropo,
    weis denn Jemand was da zur Zeit läuft in Sachen Passauer Lebkuchen-Fetischist???

    Der bayerische Innenminister Herrmann hyperventiliert nicht mehr so stark.

    # #11 auyan (19. Feb 2009 14:03)
    p.s.: gibts den eigentlich noch, den mannichl?

    Feldherr Mannichl rekonvalesziert noch immer von seinen schweren lebensbedrohlichen Kriegsverletzungen, die er sich unter Einsatz seines Lebens auf dem Feld der Ehre vor seinem Reihenhaus in seinem Feldzug gegen Rechts zugezogen hat.

    Der bayerische Minipräsident Seehofer hat, wie aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, eine Expertenkommission einberufen. Diese hat die Aufgabe, die Stiftungsregularien für einen neuen bayerischen Tapferkeitsorden auszuarbeiten. Zur Zeit sollen zwei Modelle heftig diskutiert werden.
    1. Wiedereinführung des militärischen Pour le Mérite. Der alte war bekannt als „Blauer Max“ (z.B.zu sehen auf Bildern des Roten Barons Manfred von Richthofen). Der neue Pour le Mérite soll aber nach seinem Stifter „Blauer Horst“ genannt werden.
    2. Wiederauflebenlassen des alten Bayerischen Militär-Max-Joseph-Orden. Dies soll wie früher verbunden sein mit der Verleihung des persönlichen Adels und einer jährlichen Apanage. Es gäbe dann einen Alois Ritter von Mannichl.
    Es wird kolportiert, Mannichl würde intensiv für die 2. Variante in der Staatskanzlei antichambrieren.

  78. #100 150209:

    „Also eins muss ich dazu sagen. Die kahlgeschorenen Neonazis, die gibt es schon.“

    Aber ja doch…
    Wieviele hat der vs geschickt….?

    Wer glaubt denn heute noch, dass es solche idioten gibt, die sich die frisur der sklaven scheren lässt, damit man sie sofort erkennen kann, wenn sie nicht vom staat dafür bezahlt werden?

    Hier ein paradebeispiel:
    V-Mann-Affäre beschäftigt Innenausschuss

    War ein V-Mann des Staatsschutzes Gründungsmitglied der inzwischen verbotenen Neonazi-Kameradschaft „Sturm 34“? Diese Frage sorgt kurz vor Prozessbeginn gegen fünf führende Mitglieder der Organisation für Wirbel.…
    …um den V-Mann des Staatsschutzes in der verbotenen Neonazi-Gruppe „Sturm 34“ gehen. Ab 10. April steht er*** gemeinsam mit vier anderen Männern vor dem Landgericht Dresden. Ihnen wird unter anderem Bildung einer kriminellen Vereinigung, Körperverletzung, Landfriedensbruch und Volksverhetzung vorgeworfen. Wie sich nun herausstellte, war einer der beschuldigten Neonazis offenbar Informant der Staatsschutzabteilung der sächsischen Polizei.

    Laut einer Drucksache des sächsischen Landtages hatte sich der im Chemnitzer Gefängnis einsitzende Matthias R. an den Petitionsausschuss des Landtages gewandt und um die vorzeitige Entlassung aus der Haft gebeten. Matthias R. erklärte in der Petition, er sei Gründungsmitglied der Neonazi-Kameradschaft „Sturm 34“ in Mittweida gewesen und zugleich auch Informant der Staatsschutzabteilung der sächsischen Polizei….
    Einem Bericht der Freien Presse vom Donnerstag zufolge soll die Staatsanwaltschaft Dresden dem Informanten allerdings angeboten haben, eines der laufenden Verfahren einzustellen, wenn er im Gegenzug eine umfassende Aussage vor den Staatsschutzkammer macht.

    http://www.mdr.de/sachsen/5393525.html

    So schafft sich dieser staat keinesfalls
    Theo Retisch,
    sondern ganz praktisch seine klassenfeinde, damit er sie mit grossem getöse bekämpfen kann.
    http://www.opponent.de/index.php?entry=entry080404-195449

    Wie ging die sache aus?

    Überraschendes Urteil gegen „Sturm 34“-Mitglieder
    Der Prozess gegen Mitglieder der verbotenen rechtsextremen Kameradschaft „Sturm 34“ ist mit einer Überraschung zu Ende gegangen: Die Staatsschutzkammer des Dresdner Landgerichtes sprach alle fünf Angeklagten vom Hauptvorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung frei. Gleichzeitig erhielten aber zwei der fünf angeklagten Rechtsextremen wegen anderer Delikte mehrjährige Haftstrafen.
    „Mit diesen Freiheitsstrafen können wir ein wichtiges Signal ins Land senden. Nämlich dass rechtsradikale Straftaten geahndet werden.“ (Innenminister Albrecht Buttolo)

    Der 20-jährige Tom W., der als mutmaßlicher Rädelsführer der Gruppe galt, wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zur einer Jugendstrafe von dreieinhalb Jahren verurteilt. Sein Bruder Peter muss für drei Jahre ins Gefängnis. Ein weiteres Mitglied der Gruppe erhielt ebenfalls wegen gefährlicher Körperverletzung zwei Jahre Haft auf Bewährung. Freigesprochen wurden dagegen ein 41 Jahre alter Ex-Polizist*** sowie ein weiterer Angeklagter.

    http://www.mdr.de/nachrichten/fruehere-meldungen/5678063.html vom 6.8.08

  79. @ #10 saustall-d (19. Feb 2009 14:01)

    Apropos,weis denn Jemand was da zur Zeit läuft in Sachen Passauer Lebkuchen-Fetischist???

    Naja, zumindest ist das Thema in der Lichtspielwelt angekommen und wird
    dort ernsthaft bearbeitet…
    Auf ein altes „Deutschland im Herbst“ folgt nun so eine art angelehntes „Deutschland im Winter“. :look:

  80. Mannichls Lebkuchenmesser wird wohl zu Ostern von einem Eierschneider abgeslöst!
    Wir setzen auf Sie, Herr Mannichl! 🙂

  81. Übrigens: Mein beitrag
    #2 Theo Retisch (19. Feb 2009 23:22)
    wurde gekürzt, um diesen satz:

    Übrigens: Die NPD wurde ebenfalls vom VS gegründet!

    Warum?

    Auch nicht mit löschungen lässt sich die wahrheit unterdrücken, das stellen wir doch keinesfalls
    Theo Retisch
    jeden tag fest!

    http://www.trend.infopartisan.net/trd0202/t050202.html Nr. 02/02
    schreibt:

    In einem Interview mit dem Fernsehmagazin Report gab Frenz am vergangenen Dienstag an, 36 Jahre als Informant und Kontaktperson für den Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen gearbeitet zu haben….
    Drittens haben weder Wiefelpütz noch Sprecher des Verfassungsschutz den Angaben von Frenz, er habe sich 36 Jahre lang mit Geheimdienstvertretern getroffen, widersprochen. Nachdem die NPD erst im Jahre 1964 gegründet wurde, kann das nur zwei Dinge heißen. Entweder begann die Zusammenarbeit bereits 1959, was bedeuten würde, dass der Verfassungsschutz an den Vorbereitungen zur Gründung der rechtsradikalen NPD aktiv beteiligt war. Oder das Interesse des Geheimdienstes entstand erst mit der Parteigründung – wie Frenz behauptet -, dann reichte die Zusammenarbeit bis ins Jahr 2000 und bestand folglich noch während Frenzs antisemitischem Diatribe.

    Kein Einzelfall
    Immer wieder wurde in den vergangenen Jahren bekannt, dass Geheimdienstagenten die rechten Parteien nicht nur beobachten und kontrollieren, sondern als agents provocateurs arbeiten, das heißt zu rechtsradikalen Gewalttaten anstiften, daran teilnehmen und rechte Organisationsstrukturen aufbauen.

    Unter http://www.gesis.org/Information/SowiNet/sowiOnline/rechtsradikalismus2/rechts2_cover.pdf.
    kann man erfahren:

    Ähnlich ging es bei dem Verbotsverfahren zu. Wolfgang Frenz, auf dessen Aussagen sich alle drei Anträge beriefen, war nicht nur Gründungsmitglied der NPD, langjähriger stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes NRW (1977-1999) und Mitglied des Bundesvorstands (bis 1998), sondern von 1962 bis 1995 auch Informant des Landesamtes für Verfassungsschutz NRW. „Die Verfassungsschutzbehörden hatten bereits 1959 Kontakt zu Frenz aufgenommen“ – also fünf Jahre vor Gründung der NPD.

    Kann mir jemand erklären, warum diese ungeheuerlichkeiten des brd-staates hier nicht benannt werden sollen?

    Sind übrigens nicht die einzigen beispiele zum thema „Der staat produziert seine klassenfeinde selbst, damit er etwas zu bekämpfen hat“, da kann er dann von den wahren problemen trefflich ablenken.

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