britneyMärchen hatten immer schon einen wahren Kern und natürlich eine belehrende Komponente. Das gilt auch für moderne Märchen aus der Glitzerwelt der Reichen und Schönen. Nach vielen Nervenzusammenbrüchen erteilt ein Gericht Britney Spears‘ (Foto: Mit Burka wär das nicht passiert!) muslimischen Freund ein Kontaktverbot. Dabei wäre die Popprinzessin beinahe schon zum Islam konvertiert. Kann unsere Jugend etwas daraus lernen? Na hoffentlich!

Der SPIEGEL berichtet:

Früher konnten sie nicht genug voneinander bekommen, nun hat ein US-Gericht dem Fotografen Adnan Ghalib jeden Kontakt zu seiner Ex-Freundin Britney Spears untersagt. Der 36-Jährige muss sich mindestens drei Jahre von der Popsängerin fernhalten – näher als 100 Meter darf er Spears nicht kommen. Ghalib darf zudem weder durch Anrufe noch durch E-Mails Kontakt mit Spears aufnehmen.

Der Vater des Popstars, Jamie Spears, hatte im Januar einen entsprechenden Antrag bei Gericht eingereicht. Er warf Ghalib und dem früheren Manager der Sängerin, Sam Lufti, eine „schädliche“ Einflussnahme vor. Er habe auf dem Handy seiner Tochter zahlreiche Anrufe der beiden entdeckt, sagte Jamie Spears. Dieser unerwünschte Kontakt behindere die Genesung seiner Tochter.

Nachdem Britney Spears im vergangenen Jahr mehrere Nervenzusammenbrüche erlitten hatte, war ihrem Vater die Vormundschaft übertragen worden.

All das hat natürlich nicht das Geringste damit zu tun, dass der Verstoßene ein guter Moslem aus einer offenbar recht strenggläubigen Familie ist. Sonst würden unsere Qualitätsjournalisten diesen Umstand doch wenigstens in einem Nebensatz erwähnen. So wie sie nicht genug davon bekommen konnten, als bei den beiden Hübschen noch alles in Halal-Butter war. Damals, im Januar 2008, fragte man mit leuchtenden Augen: Tritt Britney zum islamischen Glauben über?

Wie jetzt bekannt geworden ist, möchte Britney Spears ihren aktuellen Freund, den Fotografen Adnan Ghalib heiraten. Die beiden kennen sich erst seit kurzem. Britney will das jedoch nicht ohne Grund tun. Sie hofft, dass sie durch eine Heirat mit ihrem aktuellen Lebensabschnittsgefährten bessere Chancen auf das Sorgerecht für ihre Kinder hat. Um das funktioniert?

Doch schon jetzt tuen sich erste Schwierigkeiten zeigen.
Denn ihr neue Ehemann ist Moslem und hat sehr strenggläubige Eltern. Diese wollen Britney erst akzeptieren, wenn sie zum islamischen Glauben übergetreten ist. Weiterhin muss Britney bei einer tatsächlichen Hochzeit völlig verschleiert vor den Traualtar treten. Das bedeutet das sie eine Burka tragen wird und sie wird weiterhin einen Schleier tragen, der nur ihre Augen sichtbar macht.

Das ist der einzige Weg die religiöse Familie von Adnan Ghalib zu überzeugen. Ein Freund von Ghalib sagte: „Adnan´s Mutter und Vater sind sehr gläubige Menschen, die jeden Tag in die Moschee gehen. Sie würden nie einen Nicht-Muslimen in ihrer Familie dulden“.

„Sie ist wirklich daran gelegen es zu tun. Es wäre alleine schon ein Zeichen von Respekt, denn Britney Andnan´s Familie entgegenbringen würde. Adnana´s muslimischen Glauben könnte Britney helfen und wäre somit ihr Retter“, so der Freund weiter.

Bedauerlicherweise ist Britneys Geschichte alles andere als ungewöhnlich. Muslimische Männer scheinen für ungläubige Frauen – sagen wir: etwas schwierig zu werden, sobald sie erreicht haben, was ihr Ziel war. Davon berichtet auch eine große Sammlung weniger prominenter Erlebnisberichte auf der empfehlenswerten Internetseite 1001-Geschichten. Eine Lesung von drei Autorinnen dieser informativen Erfahrungsberichte, die im Rahmen der diesjährigen Leipziger Buchmesse geplant war, wurde übrigens kurzfristig abgesagt. Dazu schreibt die Seitenbetreiberin am 4. März:

Das LINXX-Net hat beide Lesungen mit uns gestrichen, weil sie der Auffassung sind, dass unsere „Wahren Geschichten“ rassistischen Hintergrund haben. Die Autorinnen sind also ausländerfeindlich und rassistisch, weil sie den Mut hatten, ihre Geschichten niederzuschreiben? Armes LinxxNet, das Betrüger in Schutz nimmt und die Betrogenen beschimpft.

Also auch hier werden wiedereinmal die ausländischen Betrüger in Schutz genommen – egal, was sie unseren Frauen antun. Die Oberflächlichkeit, mit der Bezness bei einigen Politikern betrachtet wird, ist jedenfalls nicht mit den Menschenrechten zu vereinbaren, denn auch die betrogenen deutschen Frauen haben ein Recht auf Schutz und Verständnis. Diese haarsträubende Absage wird sicher noch Kreise ziehen.

Wird sie das? Wir fürchten nein. Es ist nicht gewünscht, dass wir aus modernen Märchen lernen.

(Spürnasen: Zdai, Evelyne)

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23 KOMMENTARE

  1. SIE IST DOCH RASIERRT PAST DOCH……

    PI: Wir bitten auch unsere männlichen Leser, nicht nur das Bild zu betrachten, sondern auch den zugehörigen Beitrag zu lesen, bevor sie kommentieren.

  2. Das LINXX-Net ist doch die Internetplattform von SED/Die Mauermörder(innen). Dass die überhaupt eine Lesung von 1001 Geschichten in Erwägung ziehen ist schon erstaunlich.

  3. Prognose: Britney wird den Mohammedaner ehelichen, nackt ihre Burka á-la(h) Marilyn Monroe lüften (nicht zu verwechseln mit dem einen) und ihr Plattenumsatz wird in der westlichen sowie der moslemischen Welt in die Höhe schiessen und alle sind zufrieden.

  4. Es wäre alleine schon ein Zeichen von Respekt, “

    Blödsinn, das wär ein Zeichen der Unterwerfung.

  5. Britney Spears ist hübsch, ja, aber doch psychisch komplett durch den Wind.

    Ich meine, die auf Dauer als Partnerin/Ehefrau an seiner Seite?

    Andererseits ist es immer eine „Trophäe“ für jeden Muslim, eine Nicht-Muslima „erobert“ zu haben. Und sie dann zum Islam bekehrt zu haben, ist dann der Gipfel des Triumphs. Das war ja bei Kristiane Backer auch so. Oder beim Aga Khan und Rita Hayworth.

  6. Bei der Absage der 1001-Geschichten: Immer die gleiche Leier bei den Appeasementkreisen. Nicht die vielseitige Brutalität im Islam ist schlimm, nein, das Reden darüber ist das Problem.

    Völlige Unterwerfung unter den Islamismus. Wie auch dort z.B. nicht die Misshandlung von Ehefrauen ein Verbrechen ist, Wenn SIE darüber berichtet, dann begeht sie ein Verbrechen.

    Elende Unterwerfung. Sei kein Chamberlain ! Wählen wir die Chamberlains ab.

  7. Heute morgen liefen auf ARDressurmedien die „Pfefferkörner“.

    Kinder aus dem Hamburger Rotweingürtel mit hanseatischem GewürzhändlerInnenhintergrund lösen als kleine Detektive Kriminalfälle.

    Heute waren die Bösen natürlich Polen gewesen, MohammedanerInnen sind dort immer lieb.

    Und eine moderne Türkin (ohne Kopftuch, alleinstehend und mit Einzelkind) hat eine Beziehung mit einem Hanseaten und die türkische Tochter passt auf ihre Mutter auf und man löst Probleme demokratisch und im Dialog.

    Ja, die ARD versteht es, eine mohammedanische Traumwelt aufzubauen, die der Polizeibericht aus Hamburg so sehr schwer belegen kann….

    „Nur Araber sind richtige Kerle!“
    Susanne Osthoff, KonvertitIn

  8. Rechtschreibfehler!

    Sollte heissen:

    POPP-PRINZESSIN

    Das gilt auch für andere MitgliederInnen ihres Genres…

  9. @ #7 Eurabier:

    Auch solche modernen Türkinnen gibt es. Das Problem ist nicht, dass so eine gezeigt wird, sondern dass „das andere“ nicht gezeigt wird.

  10. Gute Gelegenheit, um für „Terre des Femmes“ zu werben, eine Frauenorganisation, die sich nicht mit feministischem Firlefanz aufhält, sondern die echten Problem offensiv angeht. Auch in Sachen Islam. Auch hier in Deutschland.
    http://www.frauenrechte.de/

  11. #9 Athenaios (21. Mär 2009 15:18)

    Sie haben schon recht, aber wenn man einen Marrokaner beim Skifahren trifft, nimmt man auch nicht an, dass Marokko eine Wintersportnation sei….

  12. “Adnan´s Mutter und Vater sind sehr gläubige Menschen, die jeden Tag in die Moschee gehen. Sie würden nie einen Nicht-Muslimen in ihrer Familie dulden”.

    Ist das nicht rassistisch?

  13. #2 Atlan

    Also ich hätte mich überhaupt geweigert, mit diesen Linxxextremisten in Kontakt zu treten.

  14. Völlig OT:

    Scharping bleibt nach Kampfabstimmung Präsident des „Bundes Deutscher Radfahrer“ !

    Nachrichten des SWR1-GEZ-Rotfunks, kurz nach 1600h.
    Kennt den noch jemand?

  15. #15 baden44 (21. Mär 2009 16:06)

    Ich kenne Scharping noch …..von einem Foto, das ihn in einem Pool mit seiner Gräfin Pilati zeigte. Ist das derselbe Scharping, der mit dieser Gräfin im Pool turtelte….?! 🙂

  16. Es wäre alleine schon ein Zeichen von Respekt, denn Britney Andnan´s Familie entgegenbringen würde. Adnana´s muslimischen Glauben könnte Britney helfen und wäre somit ihr Retter”, so der Freund weiter.

    Ein Zeichen von Respekt gegenüber anderen wäre es, wenn sie ihn ohne Konvertierung heiraten könnte, oder besser noch, wer würde zum Christentum konvertieren.
    Der Islam hilft nicht, sondern läßt einen geistig abstumpfen. Anhänger dieser Kinderschänderreligion sind überproportional kriminell, erfolgslos, arbeitslos, sozialhilfeabhängig und selbstmordgefährdet.
    Wo bitte soll der neue Glaube denn helfen, bis auf dem Abgrund einen Schritt näher zu sein?

  17. #7 Eurabier

    Ja, die ARD versteht es, eine mohammedanische Traumwelt aufzubauen, die der Polizeibericht aus Hamburg so sehr schwer belegen kann….

    Da hast du recht!

    Eine Perle dieser Traumwelt war am 18.3.09 in der Tagesschau um 20 Uhr zu sehen. Ab Minute 3:00 wurde ein Bericht über die Situation von Azubis in der Wirtschaftskrise gesendet. Von allen zur Verfügung stehenden Azibus über die man locker hätte berichten können, wurde nicht das Schicksal von Lieschen Müller, Petra Meyer oder Annegret Schulz heraus gepickt, sondern das von Fidan Özkan. Ein perfekt deutsch sprechender weiblicher Azubi, zudem sehr hübsch anzusehen, modisch gekleidet, ohne Kopftuch, aber mit unverkennbar türkischen Migrationshintergrund.

    Also ein Paradebeispiel für einen deutschen Azubi. 😉

    So wird vom Rotfunk die simple Botschaft mit suggeriert: Es ist doch alles gut gelaufen mit der Integration der Türken, es ist alles normal, wie es sein soll. Die türkischen Frauen sind bei uns gut integriert.

    Das die gezeigte Situation nur eine sehr, sehr seltene Ausnahme ist und wohl auch bleiben wird, wird dem unbefangenen Tagesschau-Seher einfach unterschlagen.

    Kein Wort davon, dass die allermeisten Frauen aus den türkischen Parallelgesellschaften nichts ohne die Zustimmung ihres Mannes tun dürfen. Und schon gar nicht so modisch gekleidet sein dürfen wie die gute Fidan Özkan.

    Was für eine Verarschung wird uns da täglich vom Staatsfernsehen präsentiert. Mein Gott, bin ich froh, dass ich diesen Dreck nicht auch noch mit Gebührenzahlungen subventioniere.

  18. #16 bertony

    Nicht umsonst sind Gülcan Kamps und Nazan Eckes so oft im deutschen Fernsehen vertreten. Reicht das nicht aus, wird sich weiter aus der gut integrierten türkischen Minderheit bedient, bis der letzte Deutsche es glaubt.

  19. #16 und #17

    Man denke an die PDS-Diktatur unter Honecker:

    Es wurden 10.000 VW Golf importiert und die wurden fast ausschließlich in Berlin zugelassen, um eine „moderne“ potiemkinsche Kulisse der Haupstadt der DDR zu präsentieren.

    Oder das Mädchenorchester von Theresienstadt, als die RechtsfaschistInnen das Rote Kreuz zur „Inspektion“ einluden.

    Die ARD ist ein guter Schüler den Goebbels und von Schnitzlers…

  20. Britney Spears ist ebenso wie ihre Schwester im Geiste, Paris Hilton ,ein gutes Beispiel dafür, dass die hier so oft verteufelten Abtreibungen manchmal auch als das kleinere Übel angesehen werden kann .

  21. @PI, bitte, müssen solche Fotos sein? Ich esse gerade 🙂 Naja, immer noch besser als diese ständigen Fatima Roth-Fotos, die mich ohne Vorwarnung auf der Titelseite anstarren.

    Ansonsten mal wieder ein gutes Beispiel für das leider recht weit verbreitete fraulich-gutmenschliche Unterwerfungsbedürfnis, das beim Islam natürlich auf sehr fruchtbaren Boden fällt…

  22. Na ja, hätte doch gepasst. Geisteskrankheit ist schließlich die Zugangsvoraussetzung für den Islam.

  23. @#14 baden44
    Kennt den noch jemand?
    Ja, das ist dieser Poolplanscher mit den verfaulten Vorderzähnen, der sich mit seiner Gräfin dem Bade hingab, während seine Soldaten „baden“ gingen.
    Im Westerwaldkreis sieht man den auch gelegentlich, meist kurz vor den Wahlen.
    Aber er ist nicht sehr beliebt, auch er hat Versprechen gebrochen.
    Und Radfahrer? Ja, da gehört er hin, nicht nur sportlich.

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