An der Kölner Oper sorgt derzeit die Inszenierung des Stücks „Samson et Dalila“ von Camille Saint-Saëns für Turbulenzen. Exzessive Darstellungen von Gewalt einschließlich einer Massenvergewaltigungsszene führten noch vor der ersten Aufführung am 2. Mai zu zahlreichen Protest-Krankschreibungen unter den Chorsängern.

Doch damit nicht genug: Regisseur Tilman Knabe verlegte die Handlung des Stücks, basierend auf der biblischen Samson-Geschichte aus dem Buch der Richter, kurzerhand in den heutigen Nahen Osten – und sparte erwartungsgemäß bei der Vorab-Matinee am vergangenen Sonntag nicht mit Kritik an Israel. Gaza, so Knabe, sei „das größte und brutalste Gefängnis der Welt“.

Während gemäß der biblischen Vorlage der Geschichte Samson eigentlich ein tragischer Held und das Opfer des Betrugs der Philister wäre, fällt in der verfremdeten Version Knabes ein rücksichtsloser Samson über die armen Philister her. Die Darstellung ist dermaßen brutal und menschenverachtend, dass sowohl die weibliche Hauptrolle, die jüdische Mezzosopranistin Dalia Schaechter, die Dalila die Philisterin hätte singen sollen, als auch Bassbariton Samuel Youn, der die Rolle des bösen jüdischen Oberpriesters spielte und Dalila auf der Bühne vergewaltigen sollte, sich wegen des grausamen Stücks unwohl fühlten und sich daraufhin aus Protest krank schreiben ließen.

Bereits zuvor, hatte der Chor wegen der menschenunwürdigen Inszenierung begonnen zu streiken. Noch vor der Premiere sind 18 Sänger und fünf Sängerinnen von den ekligen Szenen mittlerweile psychisch so angeschlagen, dass sie den Proben fernbleiben.

In der offiziellen Beschreibung des Stücks heißt es:

Die Oper Köln empfiehlt einen Besuch der Neuproduktion Samson et Dalila erst für Zuschauer ab 16 Jahren. Das Stück von Camille Saint-Saëns zeigt zwei Völker im Krieg. Die Inszenierung von Regisseur Tilman Knabe siedelt das Geschehen im heutigen Gazagebiet an, sie trägt diesem Umstand angemessen und notwendig Rechnung. Sie beinhaltet partiell Gewaltdarstellungen, die das Empfinden mancher Zuschauer möglicherweise verletzen können. Die Oper Köln möchte bereits im Vorfeld auf diesen Umstand hinweisen und hofft auf ein zahlreiches und aufgeschlossenes Publikum.

Tilman KnabeRegisseur Tilman Knabe (Foto l.) siedelt die Oper in Gaza, der alten Philisterstadt an und setzt Palästinenser mit Philistern gleich, wie die „Felestin“ ja auch behaupten, Nachfahren der Philister zu sein und damit ein „Anrecht“ auf „Palästina“ geltend machen. Doch schon allein dies ist ein Pallywood-Märchen. Die Philister waren ein vermutlich aus Europa (Griechenland) eingewandertes Seevolk, Unbeschnittene und keine Araber. Sie sind vor Jahrtausenden ausgestorben und haben mit den heutigen Palästinensern etwa soviel zu tun wie Bushido mit Karl dem Großen.

Über diese historische Fehlinterpretation hinaus hat Knabe seine anti-jüdisch und pro-palästinensische politische Gesinnung in sein Stück hineingewoben, was er für „angemessen und notwendig“ hält.

Es geht um drastische Szenen, eine Schlacht mit Maschinengewehren und eine Massenvergewaltigung. Mittendrin stand bisher als Befehlshaber der Oberpriester (Samuel Youn) als brutalster von allen.

Regisseur Tilman Knabe hatte ihm in eine besonders heftige Rolle zugedacht: Er sollte Dalila (Dalia Schaechter) vergewaltigen, beim gemeinsamen Duett sogar im Takt brutal zustoßen und dabei singen.

Ein Insider: „Das hat Youn bereits auf der Probebühne nicht mehr ausgehalten.“ Es folgten Schlafstörungen, psychische Probleme. Seit Mittwoch ist der Bassbariton krankgeschrieben. Ein Ersatz für ihn wird noch händeringend gesucht.

Mezzosopranistin und Titelheldin Dalia Schaechter meldete sich bereits nach drei Wochen intensiver Probe auch krank – erstmals in ihrer Karriere während einer Produktion.

Mitarbeiter berichten: „Regisseur Knabe behandelt alle völlig respektlos. Er beharrt auf seinen Ideen, ist zu keinen Kompromissen fähig.“ Dazu kommt sein rüder Ton. Angeblich soll er gebrüllt haben: „Nicht so zaghaft, stoß zu, heftiger!“

Auch Bassist Ulrich Hielscher als „Alter Hebräer“ sieht sich seiner Rolle nicht mehr gewachsen – für ihn kommt jetzt Markus Hollop. Für Dalia Schaechter springt Ursula Hesse von den Steinen (bekannt aus „Caligula“) ein.

Da muss Regisseur Tilman Knabe wohl etwas ausleben, was tief in ihm steckt. Die Juden werden als völlig entmenschlichte Bestien dargestellt. Kennen wir das nicht von irgendwo her?

» oper@buehnenkoeln.de

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76 KOMMENTARE

  1. 68er Kultur im Reinformat:

    Pervers,
    Judenhass, bei Bedarf Christenhass,
    Gewaltverherrlichend, (Ausleben ihrer kranken Fantasie)
    Hass auf die eigene Kultur
    Selbsthass.

    Das sind die Stücke die Hardcor-68er sehen wollen, sonst würden sie nicht produziert.

  2. Leider ist es viel zu selten, daß Ensemblemitglieder gegen die entmenschten Orgien auf der Bühne protestieren.

    Daher werden wir weitere solcher Zumutungen vorgesetzt bekommen, bezahlt aus unseren Steuergeldern – und als „Kunst“ bejubelt. und Kunst ist ja vermeintlich heilig und nicht kritisierbar, nicht moralisch bewertbar.

    Dabei ist es degenerierte Wahnhaftigkeit, nichts sonst. Zumindest das Regietheater.

  3. Sowas soll man also Kunst nennen –
    und gleichzeitig auf die bösen Computerspiele schimpfen (früher hat man über die böse Rockmusik und Metal-Stil geschimpft).

    Grundsätzlich muss aber beachtet werden:

    Krieg ist von seiner Natur her grundsätzlich etwas Unmenschliches – wer den Krieg darstellen will, muss also Unmenschliches darstellen.

    Allerdings gibts in einem Krieg kein Gut und Böse! Die Unterteilung zwischen Gut und Böse obliegt allein der Propaganda.

  4. Wiederlich.

    Ich gehe gerne hin und wieder zur Oper, aber hier sicherlich nicht. Ich verfolge dieses Thema schon seit längerem, aber so viel Hintergrundfakten habe ich bisher noch nicht vernommen.

    Danke PI.

  5. Ich gehe mal davon aus, dass die Kommentare hier im Stil der bisherigen weitergehen werden. Damit hätten Knabe und seine Gesinnungsgenossen genau das erreicht, was sie mit ihrem Machwerk bezweckten. Nicht ästhetische oder moralische Entrüstung (die überlassen wir den Gutmenschen)ist hier angebracht, sondern überlegene Gleichgültigkeit, allenfalls noch Spott und Häme über soviel Schwachsinn. Denkt doch mal an den großen Menschenkenner Wilhelm Busch! Der schrieb: „Nenn‘ den Schlingel liederlich, leicht wird er’s verdauen. Nenn‘ ihn dumm, so wird er dich – wenn er kann – verhauen.“ Also: Gebt diese selbsternannten Künstler der Lächerlichkeit preis und Ihr werdet sie treffen!
    #4 Denker
    Wenn der Krieg „unmenschlich“ wäre, würde es ihn nicht geben! Doch das ist ein zu weites Feld für unser Forum.

  6. #5 Toleranz0815 (28. Apr 2009 07:02)

    Die Freiheit der Kunst beinhaltet auch diese kritisieren zu dürfen, bzw das „Kunstwerk“ abzulehenen.

    Ich nehme mir jetzt mal die Freiheit dieses sog. Kunstwerk als antisemitisches, ekelhaftes, perverses Dreckswerk zu bezeichnen.

    Dieses, meiner Meinung nach, Dreckswerk wird mit meinen Steuergeldern subventioniert.
    Ich nehme mir deshalb die Freiheit, alle, die diese Subventionierung ohne mich zu Fragen genehmigt haben, als gemeine Steuerdiebe zu bezeichnen.

    PI als ist übrigens weit mehr als ein Islam-kritischer Blog!

  7. Ähnlichen Schwachsinn habe ich mal mit Nabucco in der Oper in Saarbrücken gesehen, allerdings nicht ganz so brutal. Da haben sich dann am Anfang nackte Männer gegenseitig eingeölt, die Juden saßen mit Gasmaske im Tempel, Fenena fuhr im Rollstuhl und der Regisseur wollte an Stelle des Gefangenenchors die Internationale spielen was ihm vom Opernhaus – zum Glück – verboten wurde. Die Oper wurde dann unterbrochen und ein Transparent mit dem abgeschlagenen Wunsch des Regisseurs gezeigt.

    Warum schreiben solche Regisseure nicht einfach eine eigene Oper wenn sie alles besser wissen als der Komponist? Wahrscheinlich fehlt es dann eben doch irgendwo. Zumindest verstehe ich die Opernhäuser nicht. Die beschweren sich immer über knappe Kassen, haben aber genug Geld für solche schwachsinnige Spielchen. Merkwürdigerweise sind Häuser, die gemäß dem Komponisten aufführen, immer ausverkauft und stehen finanziell gut da. Siehe Karlsruhe. Ich war vom Dezember bis Februar in Kiew und habe dort mindestens einmal pro Woche die Oper besucht. Was da an Qualität und Repertoire geboten wurde, das bringen zehn deutsche Opernhäuser nicht zusammen.

  8. @ #5 Toleranz0815 (28. Apr 2009 07:02)

    Du bist enttäuscht? Das ist deine Privatmeinung – geht mich nix an.

    Wenn du fragst, was das mit dem Anliegen von PI zu tun hat, dann lies doch:

    Regisseur Tilman Knabe verlegte die Handlung des Stücks, basierend auf der biblischen Samson-Geschichte aus dem Buch der Richter, kurzerhand in den heutigen Nahen Osten – und sparte erwartungsgemäß bei der Vorab-Matinee am vergangenen Sonntag nicht mit Kritik an Israel. Gaza, so Knabe, sei “das größte und brutalste Gefängnis der Welt”.

    Dieses Werk passt einfach perfekt in die islamische Propaganda-Maschinerie – ohne daß sich Pallywood die Hände schmutzig machen muss.

    So etwas wird normalerweise als „Machwerk“ bezeichnet.
    (Daß hemmungslose Gewalt ein Teil jedes Krieges ist, das ist völlig normal – es gibt keinen humanen Krieg)

  9. Dieser narzistische Nachthafen ist halt seinen großen Vorbildern, den 68ern verpflichtet.
    Schreiende, billige Propaganda, die mit Schockeffekten mitreißen soll, was mit Argumenten längst nicht mehr klappt.
    Pervers, degeneriert und einfach 68.

  10. @ #5 Toleranz0815 (28. Apr 2009 07:02)

    Ich glaube, Du hast das alles nicht richtig verstanden, ich bin sicher, dass die Kritik in erster Linie den Ort der Handlung betrifft. Nach Gutmenschenmeinung sind in Gaza die Starken die Bösen und die Schwachen die Guten. Dieses Stück ist also pure Propaganda gegen Israel und dagegen verwahre ich mich.

    Da wir gerade beim Thema sind: Israel ist bereit und in der Lage, sich gegen eine Riesenübermacht zu wehren, deswegen sollten Deine Sympathien bei Israel liegen, und nicht bei den vermeintlich Schwachen Arabern, denn Palästinenser gibt es nicht, das ist eine Propagandaerfindung.

  11. #5 Toleranz0815 (28. Apr 2009 07:02)

    Schon seltsam, dass viele der hier Anwesenden sich angeblich brüskiert fühlen und empört aufspielen, im selben Moment aber zum Ausdruck bringen, dass sie selbst zur Gewalt neigen und am liebsten “68er-Köpfe” rollen sehen würden….

    Es geht hier nicht um die Gewaltdarstellungen, die kennen wir von den Bereicherern hinlänglich. Es geht vielmehr darum, daß die Handlung des Stücks aus dem Kontext gezerrt und zum Haß gegen Juden aufstacheln mißbraucht werden soll. Daneben kommt völlig aus dem Zusammenhang gezerrt schon wieder die angebliche Schuld der Israelis am Gaza-Konflikt ins Spiel. Das ist kein Theater, das ist Goebbelsche Propaganda.

    Erinnert euch bitte grundsätzlich an Artikel 5 unseres Grundgesetzes:

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung..

    Ja, sie sind frei, solange sie nicht gegen das GG und einfache Gesetze verstoßen. Im Kontext mit meiner obigen Aussage möchte ich aber auch verdeutlichen, daß uns ja gern unter die Nase gerieben wird, wir hätten eine historische Verantwortung. Diese historische Verantwortung sollte dann jeden aufrechten Deutschen dagegen aufbegehren lassen, daß auf deutschem Boden wieder gegen Juden gehetzt wird.

    Das ist das Anliegen von PI, nicht die Dedinition dessen, was Kunst sein soll!

  12. Daß sogenannte Regisseure sich solche Sauereien erlauben dürfen, ist in erster Linie Schuld der Intendanten, die sich ihre „Künstler“ da holen, wo sie selber herkommen: von unter den Brücken aus den Reihen der „Penner“.

  13. Der Kunstfreund
    (@ #5 Toleranz0815 (28. Apr 2009 07:02)
    ist als Israelfeind erkannt – ausserdem als dummer Palliwoodpropagandist.

    Herzlichen Glückwunsch an alle und weil alle Kommentare gelesen und auch beantwortet werden, können wir sicher sein, dass solche 68er Gutmenschen hier nicht viel Freude haben.

    Bravo

    Matamoros-Toddy

  14. OT

    TÜRKISCHE MÄNNER

    „Ein Ehrenmann schlägt seine Frau nicht“

    Der Psychologe Kazim Erdogan hat in Berlin die erste türkische Männergruppe gegründet. Dort lernen Machos, bessere Väter, Gatten und Freunde zu werden. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview spricht der 55-Jährige über die Last arrangierter Ehen, gekränkten Stolz und den Wandel des Ehrbegriffs.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,621035,00.html

  15. Bin neulich im WDR Gebiet unterwegs gewesen und hab mal Kulturradio gehört.
    Es ging um die Krise des Theaters in NRW und irgendjemand meinte auch, dass dies daran läge, dass die „Mauern der europäischen Theaterkultur gegenüber den Immigranten zu hoch“ seien.
    Das Bildungsbürgertum sei überdies ein Auslaufmodell.

    Schöne Antwort der Moderatorin: Sie könne dem nicht zustimmen.
    Schliesslich würde weltweit europäische Theaterkultur anerkannt, was man schliesslich sogar an der internationalen Besetzung der Orchester bemerken könne.
    Und das das Bildungsbürgertum ein Auslaufmodell ist erfülle sie mit Sorge :).
    MfG Cf29

  16. Diese Opern-Inszenierung ist nur die logische Fortsetzung dessen, was uns in den vergangenen Jahren als „Kunst“ verkauft wurde und woran man nicht kritisieren durfte bzw. wo jede Kritik belächelt wurde. Spontan fällt mir hier Hermann Nitsch ein:

    „Das Burgtheater sei nicht tot, sagte ein Zuschauer, „aber es riecht schon ein bisschen komisch“. Es roch in der Burg wie in einem Schlachthaus nach Blut und Exkrementen, die in der Hitze des Scheinwerferlichts aufdampften …Dong! Wumms! Holzkreuze wurden angeschleppt für nackte junge Männer und Frauen, die sich ans Kreuz hängen und mit weiß verbundenen Augen Blut in sich hineinschütten ließen. Daneben ausgeweidete Schweine in gleicher Position, eine arme Sau neben der anderen.

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/884/406661/text/

    Des weiteren wurde uns getrocknete Scheiße, die in kleine Döschen abgepackt wurde, als Kunst verkauft:

    Eine Ausstellung in den Kunst-Werken zeigt Körperkunst der letzten 40 Jahre. Und was es da nicht alles zu sehen gibt: Vagina-Malerei, Exkremente in Dosen, Fäuste im Arsch, Blut, Urin und Kotze.

    http://www.art-magazin.de/div/heftarchiv/2007/2/OGOWTEGWPPCPWPOGSCRTTGOHEEHGRPSOHWAE/Schei%DFe-in-Dosen

    So what.

  17. Ich habe eine Künstler aus dem Bereich Orchester/ Theater / Musical im Freundeskreis.

    Man muss wissen, dass es zwischen Musicaldarstellern und Theaterdarstellern soetwas wie eine klassische Feindschaft gibt. Wer einmal beim Theater war, schafft den Sprung zum Muical nicht mehr. Andersrum genauso, für die Musicaldarsteller sind Theaterdarsteller staatlich subventionierte Frührentner, die ihr Hobby Dank Fördergeldern zum Beruf gemacht haben, für die Theaterdarsteller sind Musicaldarsteller eher schlechte Werbedarsteller, denen entweder das Talent zum Ballett gefehlt hat oder die Stimme für die Oper.

    Trotzdem versucht man in der Theater- und Opernwelt an den unglaublichen Erfolg der Musicals anzuknüpfen und etwas vom großen Kuchen des unkünstlerischen populären Mainstream-Mists abzubekommen.

    Am Ende kommt dann so ein pseudo-künstlerischer Dreck bei heraus, der von einem dummen und ungebildeten Publikum beklatscht wird.

    Bei diesen ganzen neuen Drecksopern (es gibt natürlich auch gute neuere Opern wie die Carmina Burana) steht wohl in erster Linie das Bedürfnis nach medialer Aufmerksamkeit im Vordergrund.

    Das die Künstler bei soetwas abspringen, braucht doch nicht zu verwundern. Unter der Hand spricht man schon von „Nutten“, wenn sich ein „Kollege“ mal wieder für soetwas prostituiert hat.

    Schuld an diesen Zuständen sind die übervollen Etats für Kultur, aus denen noch immer mit den vollen Händen geschöpft wird und aus dem heraus jeder Dreck mit großzügigen Mitteln gefördert wird.

    Neue Opern und Stile sollten daher von Anfang an aus der Kulturförderung herausgenommen werden bzw. Einfluss auf die Förderung der Häuser haben, in denen sie aufgeführt werden.

    Erst wenn sie sich etabliert haben sind sie förderungswürdig.

    Wenn man diesem Mist nicht Einhalt gebietet, dann können wir die Opern- und Theaterkunst in Deutschland bald vollends vergessen. Die Besucher mit Dauerkarten tun sich die Gesamtatmosphäre nämlich nicht mehr lange an, die Häuser schaden sich also selbst mit solchen Aufführungen.

    Es ist aber zu befürchten, dass man auch in diesem Bereich der Politik nicht aufwachen wird und den Dreck weiterhin fördern wird.

    Irgendwie muss das Volk doch zu verdummen sein.

  18. Öffentliche Gelder streichen und den sogenannten „Künstler“ in eine Irrenanstalt zwangseinweisen

  19. #5 Toleranz0815

    Sicherlich gehört es zur Freiheit der Kunst andere Künstler psychosomatisch zu schädigen und das Publikum zum Kotzen zu bringen und über diesen Erfolg in froher Runde bei einem Gläschen Prosecco zu plauschen.

    Warum allerdings das Subventionstheater dafür herhalten muss, hat sich mir bisher nicht erschlossen, zumal sich der normale Opernfreund bei den heutigen Preisen ganz schön querlegen muss, um sich trotz Subventionen eine Eintrittskarte zu leisten.

    Meine Kritik gilt weniger dem Inhalt und der poltischen intention als der Verbrennung von Steuergeldern zur Selbstverwirklichung eines eitlen Regisseurs und einer rücksischtlosen Intendanz verbunden mit der Körperverletzung an Künstlern.

    Das kotzende Publikum ist mir gleichgültig, ist ja keiner gezwungen sich das anzusehen.

  20. @#8 laufelch
    … Also: Gebt diese selbsternannten Künstler der Lächerlichkeit preis und Ihr werdet sie treffen!
    Ein Thema, bei dem ich mich wundere, weshalb man es nicht längst bei diesen vertrottelten Männern mit ihren ungewaschenen Rauschebärten (genannt Taliban) anwendet. Bei Gewalt fühlen die sich doch sogar bestätigt und es ist ja scheinbar auch eine Ehre für Allah zu sterben.
    Man sollte wirklich öfters mal über diese Steinzeitaffen lachen…

  21. Ich weiß nicht, welche Mittel dieser Regisseur zu sich nimmt, aber sie scheinen ihm nicht besonders gut zu bekommen..

  22. Da sehe ich für mich auch den Unterschied zwischen 68er-Gutmenschengesindel und der klassischen sozialistischen Arbeiterbewegung.
    Die Linksgrünen beschimpfen die, die sich über die Steuergeldverschwendung aufregen als Banausen und Stammtischbrüder die von Kunst keine Ahnung haben.
    Echte Sozialisten, würden sich genau darüber aufregen, daß hier die Steuergelder der Werktätigen verschwendet werden, damit sich das dekadente und durchaus wohlhabende Bildungsbürgertum bei so einer Inszenierung selber feiern kann.
    (Ich weiß ihr mögt hier ÜBERHAUPT keine Sozialisten, aber ich finde auf den Unterschied muß man auch mal hinweisen)

  23. # 5 Toleranz 08/15

    >Regisseur Tilman Knabe hat bereits mehrfach mit der Interpretation von Gewalt auf der Bühne für Aufsehen gesorgt. Er hat die biblische Geschichte von Samson und Dalila im Gazastreifen in Palästina angesiedelt<

    „Nachtigall ick hör´dir trapsen!“ – Das hat natürlich alles nix mit Pallywood und latentem (oder auf offenem) Antisemitismus der Links-Grünen 68er zu tun!

    Allein schon Ihr Nick scheint mir Programm zu sein!

    Denn „Toleranz“ ist in Deutschland ein Synonym für: uns ist alles scheißegal, (selbstverständlich auch in der Kunst und es muss, um kommerziell erfolgreich zu sein, Aufsehen erregen, auch wenn es noch so geschmacklos ist). Hauptsache, es kann mit einer fremden Kultur begründet werden: Egal, wie es in der der turko-arabischen Parallelwelt zugeht, und welche Wertigkeit das Grundgesetz dort genießt, egal wie viele Leute in Saudi-Arabien geköpft werden, egal wie viele Frauen in Iran gesteiningt werden, egal wie viele Schiffe von den Jihadisten am Horn von Afrika gekapert und wie viele unschuldige Menschen als Geiseln genommen werden und ganz egal, wie viele Menschen in Dafour von den marodierenden, muslimischen Reiterhorden umgebracht, vergewaltigt und versklavt werden.

    Ja, wir sind ja sooooo tolerant. Die Toleranz ist die Wurzel allen Übels, lieber Tolerant o8/15!!

  24. Diese Skandale auf deutschen Bühnen gibt es ja regelmäßig.

    Grund: Nahezu der gesamte Kulturbetrieb ist in der Hand einer links-grünen, zumindest kommunistophilen und germanophoben Kulturmafia. Das ist wie eine Festung. Leute mit abweichenden Überzeugungen haben, ebenso wie bei den GEZ-Medien, keinen Zutritt mehr. Sie haben dicht gemacht.

    Ziel: Durchsetzung der Eurabisierung in Absprache mit den Brüsseler Banden sowie den autonomen Terrorbanden. Demontage von Sitte und Moral. Verhöhnung und Verächtlichmachung von Staat und Kirchen.

    Fazit: Summa summarum ein Separee von Ferkeln, Pinschern (Zitat: Ludwig Erhard !!!) und Kulturschändern.

    Das kann nur noch von einer Politik, die wieder anständig wird, beendet werden. Anders sind die durchseuchten Intendanzen nicht mehr zu feuern.

    Sie werden weiter pfurzen, bis ihnen das Volk „den Arsch aufreißt.“

  25. ich schwoere stein und bein, wennn ich nch in deutschland ware wuede mich nichts davon abhalten den knabe aufzusuchen und ihn zu verpruegeln.

    ich hatte schon in berlin eine shit list und habe mir gesagt ok, lass es, bist ja bald weg.

    da geht einem die pumpe wenn ma sieht wieviele gehrinkrueppel und abgehobene spastis es in europa gibt

  26. primitive Provokation als Kunstersatz
    Wer künstlerisch nichts drauf hat, liefert keine Kunst, sondern nur Provokation.

    Meine Hoffnung ist, dass die Finanzkrise die Fördertöpfe für diesen Müll versiegen läßt.

    Bei der Musik sieht es genauso traurig aus. Man höre sich nur einmal an, was als „Neue Musik“ subventioniert wird: Disharmonien (Ohrenqual), radikale Einfachheit (benötigt keine Kenntnisse im Komponieren).
    In vielen Stücken Populärmusik steckt mehr Kunst als in den faden Orchesteraufführungen der „Neuen Musik“

    Am dümmsten sind Leute, die sich so etwas als Zuschauer antun und auch noch dafür Eintritt zahlen.

    Im übrigen steht blutrünstige Kunst ganz in der Tradition des „Führers“. Der hielt sich nämlich auch für einen Künstler und hat sich eifrig bemüht, fehlendes künstlerisches Talent durch exzessive Gewaltszenen und Provokationen auszugleichen.

  27. Kunst? Wohl eher Gewaltpronografie. Zudem anachronistisch. Überfallsvergewaltigungen sind eigentlich die Spezialität von Migranten aus „patriarchalisch-muslimisch geprägten“ Kulturkreisen Nordafrikas.

  28. Es ist Narretei, Vokabeln nur deshalb auf den Index zu setzen, weil sie auch braune Führer verwandten. Ich finde, ´Entartung´ ist ein gutes Wort und trifft hier präzis.

  29. #32
    Ich verstehe Dich schon. Manchmal muß es einfach raus.Aber eigentlich sind Knabe und Konsorten doch arme Säue, die sich mit ihrem geistigen Dünnschiß nur am ach so ungerechten Leben rächen wollen. Rächen dafür, daß …
    – sie in der Regel bescheuert aussehen;
    – unter Fußpilz, Haarausfall, Hämorrhoiden,… leiden;
    – ihnen der/die Alte davongelaufen ist;
    – der „neue Mensch“ noch immer nicht in Sicht ist;
    – es mit der Weltrevolution auch nicht so recht klappen will;
    – Deutschland wieder größer ist als vor ’89;
    – der Nachbar die Marathonstrecke läuft, während sie Alkohohl in ihre feisten Bäuche schütten;
    – PI und die Junge Freiheit immer mehr Zulauf haben;
    – die geliebten Migranten so undankbar sein können;
    – usw. usw. Es gäbe noch so viele Gründe, das Leben zu hassen. Lassen wir ihnen also ihre Rundumschläge. Das wir sie durchschauen, bespötteln und bemitleiden, ärgert sie doch am meisten!

  30. #15 Matamoros-Toddy (28. Apr 2009 08:21)

    >denn Palästinenser gibt es nicht, das ist eine Propagandaerfindung.Palästinenser< hat der Terrorist und „Friedensnobelpreisträger< Arafat erfunden.

    Die nomadisierenden und analphabetischen Araber Stämme u. Clans auf dem Boden Palästinas waren bis ins 20 Jahrhundert eine Minderheit. Auf dem heutigen Boden Israels lebten Armenier, Maroniten, Syrer Chaldäer, Kopten, Juden und eingewanderte Araber aus Marokko. Sie bildeten die Mehrheit der Bevölkerung, vor allen Dingen in den Städten.

    Der Geburten Jihad hat´s für die Araber gerichtet!

  31. In diesem Fall sollten die Zuseher unbedingt bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige einbringen! Am besten mehrere Personen geschlossen. Das Stück ist kriminell.

  32. Vorab: ich finde die Arbeit Knabes über alle Maßen widerlich und kann die Weigerung der Sänger, in dieser sexualneurotischen Splattershow mitzumachen nur unterstützen.

    Allerdings wundere ich mich hier über die Aufregung – kann man doch hier bei PI alle paar Tage in aller Ausführlichkeit nachlesen, dass Frauen „unterworfen“ werden müssen (nichts anderes IST Vergewaltigung“), worauf hier regelmäßig ein Mordgeklatsche einiger Claqueure ausbricht. Protestiert man dagegen, wird man hier als „Faschoemanze“ oder „Radikalfeministin“ denunziert. Sogar die Frage, ob Vergewaltigung nicht sogar ein ganz natürliches Phänomen sei, das in der Tierwelt vorkomme (wo denn bitte schön), wurde hier schon ernsthaft erörtert.

    Also bitte: warum dann die „Unterwerfung“ der Frau nicht auch auf der Bühne zeigen, wenn man das so hip und so „natürlich“ findet?

    Ich gucke mir das hier bei PI noch eine Weile von der Seite an und werde mich hier erst mal ausklinken, um zu gucken, in welche Richtung der Kahn weiterschippert. Entweder man tritt für Menschenrechte ein oder eben nicht. Ein bisschen hier rauspicken und ein bisschen da – das wirkt einfach unglaubwürdig.

    @ Don.Martin1

    Danke für die Blumen von neulich – war sehr nett von Dir.

  33. Hey Leute, wir reden doch darüber, also alles erreicht!!
    #39 Paula:
    Leseempfehlung:
    Gender ohne Ende oder was vom Manne übrigblieb von Ellen Kostza

  34. Ob der mutige Alt 68er Tilman Knabe, auch den Mut hätte den Kinderschänder Mohammed und seine kleine Aysha auf die Bühne zu bringen? Wohl nicht!

  35. Und da fordern Politiker noch ein „Computer-Killerspielverbot“???
    Das da auf der Bühne sieht auf alle Fälle realistischer aus als ein paar Pixeltote

  36. saint saens wird man noch in 100 jahren kennen, den regisseur, wie heisst er, hab den namen schon vergessen 😉

    mfg

  37. Regisseure. Regisseure sind Leute, die mangels Vermögen, interessante Stücke zu schreiben oder Musik zu komponieren, wenigstens die Werke anderer zur Sau machen müssen. Sonst wäre ja nichts, weshalb sie bezahlt werden müssten.

  38. #47 Karl Eduard:

    „Regisseure. Regisseure sind Leute, die mangels Vermögen, interessante Stücke zu schreiben oder Musik zu komponieren, wenigstens die Werke anderer zur Sau machen müssen. Sonst wäre ja nichts, weshalb sie bezahlt werden müssten.

    … und Ärzte sind Pfuscher, die Kranke noch kränker machen!
    Das ist so ähnlich wie mit dem Sport: Die Gesunden brauchen keinen und die Kranken dürfen nicht… 😉

  39. Liebe Mitleser,
    wo ist das Problem? Wer diese, für mich äusserst unappetitliche, Vorstellung nicht sehen möchte, soll sie sich nicht ansehen.
    Ein leeres Theater ist sehr überzeugend und wird den Regisseur oder wie immer sich dieser Verunstalter nennt eines Besseren belehren.

  40. Wer wie ich die „Freischütz“-Inszenierung am Staatstheater Wiesbaden gesehen hat, den haut auch das nicht mehr um. Dort wird u.a. (für die, die das Stück kennen) der Ländler nach dem Schützenfest am Anfang von KZ-Häftlingen gespielt, die anschliessend an die Wand gestellt werden…

  41. #49 Doofe_Nuss

    Dieser Mist wird aber mit missbrauchten Steuergeldern finanziert, auch dann, wenn fast niemand hingeht. Abgesehen kann diese extrem unmoralische Sache mit dem Hinweis, dass man es sich ja nicht ansehen müsse, nicht abgetan werden. Der angerichtete Schaden betrifft alle.

  42. #51 Maria Magdalena

    das stimmt leider.
    Es ist eben eine Tatsache, das die großen Opern und Theaterhäuser subventioniet werden.
    Dennoch ist ein Arbeitsloser nicht in der Lage sich eine Eintrittskarte zu kaufen. Hier wird etwas für die oberen 10.000 subventioniert. Oder gehen Schulklassen in die Hamburger Staatsoper. Ich kanns mir nicht vorstellen. Sowas gabs in meiner Jugend noch.
    Leider wird die „unter der Gürtellinie Moral der öffentlich rechlichen auch auf andere Kulturträger übertragen. Es sit ein Jammer.

  43. Bei ttt ( titel ,Thesen,Tempramente vom 26.04.2009) dachte ich der Hinweis auf die perversen Stücke des Opernregisseurs Calixto Bieito wäre ein geschmackloser Einzelfall, jedoch scheint die Bühne wohl unbegrenzte Möglickeiten bieten zu wollen, deren Geschmacklosigkeit nur noch von dem perfiden Wunsch unterstützt wird, dem Teufel eine Plattform zu bieten.

    Armes Köln, armes Deutschland !!!!

    Link o.a. Sendung :
    http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/2286170?pageId=487872&moduleId=431902&categoryId=&goto=1&show=

  44. @ #36 Ingmar (28. Apr 2009 10:08)

    Es ist Narretei, Vokabeln nur deshalb auf den Index zu setzen, weil sie auch braune Führer verwandten. Ich finde, ´Entartung´ ist ein gutes Wort und trifft hier präzis.

    Deswegen bevorzuge ich das Wort des letzten deutschen Kaisers, der immer von „Rinnstein- Kunst“ sprach. Weniger politisch belastet, aber jeder weiß, was gemeint ist 😉

  45. Dieser Knabe, das peinliche 78er Fossil im braunen Cordanzug, ist ein Perverser mit massiven psychischen Störungen.

    „Regisseur Knabe behandelt alle völlig respektlos.“

    Keine MohammedanerInnen im Ensemble? 🙂

    Diskriminierung!!

    „Er beharrt auf seinen Ideen, ist zu keinen Kompromissen fähig.“

    „Weltoffen-Tolerant“ nennt man das.

  46. Diese „Kultur Stuckschen“ ist nur für Progre Onanisten, der Kulturbereicherer Grillmigranten mögen kein Oper

  47. Es interessiert doch keinen, welche Problemchen Möchtegernwichtige mit ihrem Pimmel oder mit Mama haben. Wir brauchen uns nicht zu wundern, wenn die Zukunft unseres Landes immer mehr den Berg runtergeht. Solche Produktionen sind Talkshowniveau für Gebildete.

  48. Heinrich Heine schrieb mal:

    „Deutschland hat ewigen Bestand,
    Es ist ein kerngesundes Land“

    wenn er heute durch Deutschland gehen würde, würde Heine solche Zeilen nicht mehr zu Papier bringen. Denn heute ist Deutschland an Leib und Seele ein todkrankes Land. Überleben mehr als fraglich!

  49. Ich bin zwar keine Psychologe, aber bei dem Regisseur muss man wohl von einer antisozialen Persönlichkeitsstörung (Psychopathie) ausgehen,
    das zeigt die völlige Gewissenfreiheit dieser
    Bühneninszenierung. Die Massenflucht der Künstler ist eine gesunde Reaktion. Selbstschutz hat Vorrang.

  50. #5 Deborah

    Es geht darum die gesamte westlich-abendländisch-christliche Kultur zu zerstören, erst wenn die restlos zerstört ist, können die Linken eine neue installieren. Entweder den Kommunismus oder halt den Islam. In deren Augen ist alles besser, als die ihnen so verhaßte westlich-abendländisch-christliche Kultur

  51. Ich bin großer Opernfan und habe schon viele Opern gesehen. Aber sowas wie diese Aufführung ist mir zum Glück bisher erspart geblieben. Dabei habe ich nichts gegen moderne Inszenierungen. Aber wenn eine derartige Propaganda für eine Seite, die sich zudem durch Menschenverachtung auszeichnet, dann hört der Spaß auf.

    Allerdings sind grenzwertige Inszenierungen mit hohem Ekelfaktor im Sprechtheater längst normal. Aber dort gehen gerne die linkslastigen Bildungsbürger rein, die sich und anderen beweisen wollen, wie tolerant sie sind. Je provokanter umso besser! In die Oper gehen dagegen fast nur Leute, die gute Musik mögen und möglichst tolle Sänger und Orchester erleben wollen. Die Inszenierung ist eher nebensächlich. Und diese Leute kommen nach abstoßenden Inszenierungen kaum ein zweites mal.

    Da das eine Inszenierung aus der Schramma-Stadt Köln ist, frage ich mich: Wann fließen dort Hasstiraden gegen ProKöln in eine Aufführung ein?

    #22 Markus Oliver: Carmina Burana ist sicher ein musikalisches Meisterwerk – aber keine Oper!

  52. „Alte blockieren Betten auf Intensivstationen

    Schockierendes Ergebnis: Auf jeder dritten Intensivstation werden laut einer Umfrage an 540 deutschen Kliniken kranke Menschen aus Kapazitätsgründen abgelehnt. Krankenhäuser halten einerseits die Zahl der Betten niedrig, andererseits werden immer mehr alte Menschen operiert, die länger nachbetreut werden müssen.“

    „Boldt spricht in diesem Zusammenhang vom „deutschen Machbarkeitswahn““

    http://www.welt.de/politik/article3639409/Alte-blockieren-Betten-auf-Intensivstationen.html

    Das Geld ist alle, und nun gibt es die Quittung für uns Deutsche. Das kommt davon, wenn man jahrzehntelang als Wähler zuschaut, wie die Politiker Billionen Euro in sinnlosen sozialistischen Projekten versenken! Übrigens, dürfte man auch eine Rationierung für die Einwanderung in die Sozialsysteme fordern, und vom Machbarkeitswahn der Multi-Kulti-Jünger sprechen?

  53. Getrieben von der Geilheit auf Skandal überlässt man die Bühne einem perversen Sadisten, der sich mal so richtig austoben darf.

    Dem Intendanten der Oper Köln kann man unter uwelaufenberg@aol.com zu seinem Glücksgriff gratulieren.

    Wahrlich beglückwünschen muss man die Sänger, die sich diesem Dreck verwehren.

  54. So so, ich bin nun also raus dem Club! Ohne Vorwarnung, ohne Rechtfertigung, allein aus dem Grund, da ich es gewagt habe, den Sinn eines Artikels in Frage zu stellen.
    Ihr habt eure Auffassung von Meinungsfreiheit und Diskussionsbereitschaft nun hinreichend demonstriert. Mich als Israelfeind zu brandmarken und auszuweisen ist lächerlich, barbarisch und infantil. Aber bitte, eure Absichten sind nun offenkundig und eure Entweder-Oder-Kampfhaltung liegt mir nicht.

    (An den Moderator: Brauchst dies hier net zu veröffentlichen; für die anderen Mitglieder bin ich ja bereits als „Judenfeind“ verurteilt.)

  55. #demokratische Liga, Page1 , 11

    Wunderlich mag das hohe Niveau in Kiew doch sein, werden doch dort Aufstiegschancen in Theatern überwiegend über Geldgeschenke entschieden. Habe mal in einer kleinen Universität in Ivano-Frankivsk bei Gesangstunden zugehört. Obwohl ich sehr schlecht höre ist mir das Piepsen der bestbenoteten und bestzahlenden Sängerin der Universität doch sehr unangenehm aufgefallen. Auch von der Kiewer Musikhochschule habe ich gehört, dass dort Geldgeschenke über bestandene Prüfungen entscheiden, weniger als Talent. Ein Zeitungsbericht in einer ukrainischen Zeitung klagte an, dass „wir immer seltener gute Sänger hätten, weil wir Talenten keine Chance geben würden.“ Daneben war ein Bild meiner Frau, die als Naturtalent beschrieben wurde, aber aufgrund ihrer Mittellosigkeit keine Chance auf einen Studienplatz hätte. Der Reporter wollte sich für sie einsetzen. Sprach mit dem damaligen Leiter des Nationaltheaters in Kiew, der fragte nur zurück, ob sie denn gut blasen könnte. Der Leiter des Opernstudios der kleinen Kunsthochschule in Ivano-Frankivsk schien Charakter zu haben und schmieß irgendwann seinen Job, weil er die gutzahlenden, aber untalentierten Studenten nicht mehr ertragen konnte. Er und zwei seiner Kollegen waren übrigens die einzigen Lehrer dort, die keine Bestechungsgeschenke annahmen. Der Dekan der Universität achtete sehr darauf, dass man dem einzigen Talent dieser Hochschule nicht so gute Noten gäbe, oft ging er barsch dazwischen, wenn ein Lehrer entzückt von ihrer Sangeskunst, gerecht bewertete, „Unterstehen sie sich, ich muss ihr sonst das Stipendium auszahlen.“ Das behielt, obwohl zur Weitergabe verpflichtet, doch lieber für sich. Der Rest seiner Mitarbeiter bewegt sich auf dem selben Level, geldgierig und korrupt. Nun ja, Deutschland hat mehr Theater als die ganze Welt zusammen, aber das Niveau hier ist nicht höher als in einem von Korruption zerfressenen Land. Mag vielleicht daran liegen, dass hier vorrangig Beziehungen entscheiden. War mag öfters in der Bonner Oper, die sich als „A-Theater“, so der damalige Chefdramaturg, versteht. Die Sänger, von denen zwei – drei sehr begabt zu sein schienen, taten mir leid. Diese Aneinanderfügung von gängigen Szenemuster, (irgendwelche sadamasochistischen Spielereien, die wohl in keinem Theater fehlen dürfen), einfallslos kopiert, lockt wohl kaum noch Leute an. So sind die Reihen meist doch leer. Man glaubt manchmal, unsere Theater sind Spielwiesen für Möchtegernekünstler, die sich gerne selbst Preise vergeben.

  56. Gemäss Adorno deutet die Darstellung einer als Feind wahrgenommenen Gruppe als dauergeile Perverse und Sadisten darauf hin, dass man seine eigenen unterdrückten Wünsche auf sie projiziert.
    Er bezog sich damit zwar eher auf Stürmer und co, aber da sehe ich vom Niveau her keinen grossen Unterschied. Zudem hat sich seither ja nicht nur die geschmacklose Detailverliebtheit kaum verändert, sondern auch das Feindbild ist das selbe. Anders ist eigentlich lediglich die vorgeschobene Begründung für den Hass und das etwas gehobenere Medium über das die Hassfantasien vermittelt werden.
    Aber ich bin mir sicher, auch das hat es schon gegeben.

  57. @Paula

    tjaaa, Paula…

    scratch a woman …
    siehst Du, es bringt nichts, sich immer hübsch ausgewogen von den „hardcore-Feminstinnen“ (die Grünen links-moslemhörigen Weiber sind alles andere) zu distanzieren und an die Adresse der Zuschauenden goodwill zu bekunden, das Appeasement nützt nix, Paula. Du musst wissen wo du bist. Es gibt keinen Dialog mit den Frauenfeinden, die sich gefügige Weibchen wünschen. Sie haben viele Gesichter, rohe und gepflegte, auch verschleierte (aber duchsichtig), und hier ist der Antifeminismus in allen seinen Formen einprogrammiert, das lockt alles an, was in der sexistischen Klamottenkiste mottet, wie das Violettlicht.

    Es sind scheint’s schon viele verscheucht, die not amused sind über den immer salonfähigeren Saustall des Hardcore-Sexismus. Den auszumisten ist eine Hercules-Arbeit (Ich arbeite dran, aber nicht hier, mein blog wurde übrigens gelöscht .. ), Dialog mit diesern Sortiment von Zeitgenossen zwecklos, man muss sie beschreiben, nicht sich ihrer Gunst versichern durch Distanzierung vom ominösen Feinbild Feminismus, das nicht über den linken Tellerrand reicht, mit dem sollen ruhig die flexiblen Schmeichelweibchen vom Herrendienst zurückbleiben, die um die Gunst der Frauenverächter buhlen, während die Rüpel klatschen. Sie bekommen dafür auch von Zeit zu Zeit einen anerkennenden Klaps auf den Kopf, wenn sie korrekt korrekt versichern, dass das der „ultimative Männerhass“ ist, wenn du was gegen die Männergreuel dieser wundervollen Welt einzuwenden hast, in der der Islam auf nahrhaften Mist fällt. Analyse gefällig? Nein, nicht hier. Appasement nützt nichts.

  58. Leider verblödet diese Gesellschaft zunehmends. Menschen die sich solch einen Mist ansehen, sind genau so arm im Geist wie jene die ihn produzieren.

  59. Was will der Knabe denn da für ein schlaffes Theaterstück aufführen? In anderen kulturell hoch wertvollen Stücken wird live auf der Bühne korpuliert und frisch ausgeschiedene Fäkalien geschlemmt. Mit so einer Aufführung ist doch bei den Kultur-Perversen kein wirklicher Blumentopf mehr zu gewinnen.

  60. Ein weiterer Kandidat für die Nürnberger Prozesse 2022 nach der Reconquista Germanica.

  61. Dieser ganz Unrat wird aus Steuergeldern finanziert. Das macht mich rasend.

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