An der Demonstration der “Bürgerinitiative Dammstraße” gegen ein islamisches Zentrum in Wien-Brigittenau, auf der eine Mitarbeiterin von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und mehrere Polizisten verletzt wurden (PI berichtete), haben auch mehrere PI-Leser teilgenommen. Sie schildern uns im Folgenden ihre zum Teil haarsträubenden Erlebnisse.

Nikolaus M. stieß auf einige Hindernisse. Er schreibt:

Ein Freund und ich waren ein wenig zu spät und trafen auf eine schwer abgeriegelte Stadt, nirgends war ein Durchkommen möglich. Nach einigem Herumfragen schafften wir es dann doch auf den Ballhausplatz zu kommen, gerade rechtzeitig zum Abmarsch der Demo. Die Menge an Teilnehmern war eher enttäuschend, leider waren auch einige Gestalten aus dem Neonazi-Eck dabei, denen der Regen wohl nichts ausmachte. Auf dem Weg zum Burgtheater wurde die Demo gleich zwei Mal aufgehalten, das erste Mal von einer Kette aus grünen Gutmenschen, das zweite Mal von ein paar Chaoten die unbedingt eine Rauchbombe zünden wollten.

Weiter ging es dann für uns auch nicht. Um einen weiteren Begleiter abzuholen begaben wir uns ein wenig vom Demozug weg und warteten bei einer Absperrung zwischen Rathauspark und Universität. Nach wenigen Minuten des Wartens wurden wir plötzlich von hinten unsanft von einer weiblichen Polizeibeamtin gepackt und mit den Worten „Die Herren wollen gehen“ aus der Demonstrationszone bugsiert. Auf die Frage „Warum?“ kam ein lapidares „Weil ich es will“ zurück. Von da an begann eine Odyssee von über zwei Stunden, bei denen wir verzweifelt versuchten zum Demozug zurückzukehren und später die Rede HC Straches zu hören. Aber kein Durchkommen.

An einer Absperrung wurden wir von zwei Türken mit „Steward“-Überzügen zurückgewiesen, da angeblich „hier alles gesperrt“ sei, andere Personen aber durchgelassen. Auf dem Weg um die Absperrungen herum wurden wir auch fast von dem roten Mob gelyncht, die in einer Gasse etwa zu hundert um die Ecke gedonnert kamen, Flaschen gegen Scheiben schossen, Wahlplakate der FPÖ zertraten und Zuseher mit Dingen bewarfen. Wir retteten uns an die Absperrung, wo uns ein Autonomer aufmerksam beäugte, dann zu einem Tretgitter huschte, es umwarf und wieder verschwand. Er erinnerte mich ein wenig an ein Eichhörnchen.

Nach stundenlangen vergeblichen Versuchen, wieder in die Zone zu kommen, gaben wir schließlich auf und kehrten nach Hause zurück. Bei der nächsten Demo bin ich trotzdem dabei, trotz der Entmutigungsversuche der Linken und der Polizei.

Etwas andere Beobachtungen machte Leser K.K., der die Polizei für ihren Einsatz lobt.

Neben mit geht eine schon etwas ältere, kleine Dame ( ca. 70 Jahre?), daneben eine junge Mutter, die ihr behindertes(!) Kind im Arm trägt. Als wir neben einigen Linken vorbeigehen brüllen uns diese mit „Nazis raus“ an…

Ein Linksetxremist hat sich auf auf einer Statue platziert und zeigt uns den Hitlergruß.

in weiterer Demonstrant der Anti-Rassismus-Demo brüllt uns zu: „In 10 Jahren übernehmen sowieso wir Österreich, … lang lebe die Türkei, Türkiye, Türkiye…

Obwohl kein einziger amtsbekannter Neonazi an der Demo laut Polizeiangaben an der Demo teilnahm, zeigte die Hetze und die Panikmache in linksradikalen Foren ihre Wirkung. Teilnehmer der Anti-Rassismus Demo verletzten andere Menschen mit Eisenstangen schwer.

Die sozialistische Jugend, die als Veranstalter auftrat, wies die Verantwortung für die Gewalttaten von sich, während vor der Veranstaltung ordentlich Hetze gegen die angeblich Rechtsradikalen, in Wirklichkeit aber völlig normalen (mutigen) Bürger gemacht wurde.

Dank an die Polizei, die durch ihr konsequentes und gut organisiertes Auftreten weitere Gewalttaten der Linkschaoten verhinderte, aber bedauernswerter Weise wurden von linken Gewalttätern einige Polizisten schwer verletzt.

Die Bürgerdemonstration blieb ruhig und friedlich, nach Ende der Demo konnte ich beim Volksgarten noch beobachten, wie eine größere Gruppe vermummter, linker Chaoten Bürger mit Nazis-Raus-Rufen belästigte und verfolgte.

Ich halte heute die Anti-Rassimus-Demo der sozialistischen Jugend für eine gute Sache, da sie ganz klar zeigte,woher die Feinde der Demokratie, woher Intoleranz und Gewalt / Rassismus kommen. Es ist auch bezeichnend, dass ausschließlich Linksradikale die Veranstaltungen von Andersdenkenden Menschen stören aber nie umgekehrt… Mit den Werten der Demokratie (Meinungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit) scheinen diese Menschen wohl Probleme zu haben…

WS behielt vor allem die linken Gegendemonstranten im Blick.

Während des Protestzuges haben mir teilweise bekannte linke Aktivisten intensiv die Kundgebungsteilnehmer photographiert. Es ist zu vermuten, dass die Photos dieser Tage auf www.at.indymedia.org oder Ähnlichem auftauchen werden. Direkte körperliche Konfrontationen mit Gegendemonstranten habe ich nicht beobachtet.

Der Kundgebungsplatz hinter dem Rathaus war um etwa 18.15 Uhr weiträumig abgesperrt. Die Atmosphäre war durchaus schaurig und bürgerkriegsähnlich:

Behelmte Polizisten mit Schilden, dahinter teilweise die fratzenartigen Gesichter der linken Gegendemonstranten. Man musste sich auf körperliche Selbstverteidigung einstellen, wenn man da irgendwo durchwollte (ich hatte eine eigene Veranstaltung zu bestreiten und musste daher früher weg). An einem weiter entfernten Absperrungsgitter in der Nähe des „Neuen Institutsgebäudes“ der Universität Wien (wo auch das notorische „Institut für Politikwissenschaft“ untergebracht ist) waren keine Gegendemonstranten zu sehen, allerdings trieben sich einige von ihnen in einigem Abstand in losen Gruppen herum. Ich konnte hören, dass sie „möglichst nahe herankommen“ wollten. Die Frage war, ob sie sozusagen auf der Jagd auf Kundgebungsteilnehmer waren, was angesichts der äußerst radikalen Wortwahl linker Politiker im Verein mit der notorischen Homepage www.at.indymedia.org (sowie www.no-racism.net und www.slp.at) durchaus zu erwarten gewesen wäre. (Diese Homepages und der von ihnen repräsentierte Untergrund sind nach meinen Beobachtungen praktisch der bewaffnete Arm der „Grünen“ und der SPÖ. Diese Leute treten planmäßig gegen Kundgebungen zum Beispiel von Lebensschützern und anderen nicht-linken Organisationen aller möglicher Couleur auf.) Ich wurde aber nicht weiter behelligt. Nach einem Augenzeugenbericht haben Gegendemonstranten, viele davon mit „Migrationshintergrund“, betrunken (oder unter Drogeneinfluss) in der U-Bahn lautstark über den Rassismus der Österreicher geschimpft.

Leider lassen die Kirchen die besorgten Bürger völlig im Stich, beziehungsweise fallen ihnen über den „Ökumenischen Rat der Kirchen in Österreich“, der die Wahlplakate der FPÖ „Abendland in Christenhand“ massiv moralisch verurteilt hat, in den Rücken. Die christlichen Kirchen haben sich offensichtlich mit der Islamisierung abgefunden. Jeglicher Einspruch dagegen versickert. Es ist daher kein Wunder, wenn die Brigittenauer Bürger, die seit zirka 10 Jahren der Türkisierung und Islamisierung ausgesetzt sind, sich an die FPÖ wenden oder zur Selbsthilfe greifen.

Auf der Seite der Gegendemonstranten waren übrigens viele akademisch gebildete Menschen beziehungsweise Studenten zu sehen (soweit man das vom Äußeren her sagen kann – man trifft aber, wie schon gesagt, ohnehin immer wieder auf dieselben Gesichter). Es ist kein Geheimnis, dass etwa eben das Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien eine besondere Brutstätte des Linksradikalismus ist. Von dort existieren beste Kontakte in die SPÖ und in das „autonome“ besetzte Ernst-Kirchweger-Haus. Auch sonst ist – wie ich höre – die politisch aktive Studentenschaft (also die nach außen hin auftretenden) extrem nach links gerückt und sieht im Islam einen Verbündeten, die gewachsenen und christlichen Strukturen in Europa egalitär einzuebnen. Früher oder später werden die Konfrontationen wohl eskalieren.

Bernhard K. war selbst nicht an der Demo beteiligt, hat jedoch beobachtet, wie der „Schwarze Block“ von der Universität abgezogen ist.

Es war ungefähr eine Hundertschaft, wobei der „harte Kern“ ein Drittel ausmachte. Sie konnten nicht den Ring entlang, da dieser von der Polizei abgesperrt war, ebenso die anderen Zugänge zum Rathaus. Später habe ich sie aus den Augen verloren. Das Bemerkenswerte war meiner Meinung ihr Ruf: „Kein Gott, kein Staat, Rot-Weiß-Rot wird abgebrannt, bzw kein Vaterland“.

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25 KOMMENTARE

  1. Armes Europa… Überall das gleiche Bild: David gegen Goliath!
    Respekt an alle Teilnehmer! Nicht aufgeben!

  2. Das ist ja fast wie in Köln letzten Samstag. Immerhin haben die Islamkritiker in Österreich die starke FPÖ als Bündnispartner, während in Deutschland kein nennenswerte Kraft in Sicht ist (außer Pro NRW/Köln…..)

  3. Die sozialistische Jugend, die als Veranstalter auftrat, wies die Verantwortung für die Gewalttaten von sich,

    Die machen es sich zu leicht. Man sollte sie einfach verklagen.

    Bei Pro Köln tut das Linke Kartell auch immer so: Sie rufen alle auf, sie verabreden sich alle gemeinsam (Gewerkschaften, Linken und sonstwer) und nachher will es keiner gewesen sein, es waren nur irgendwelche „Linksautonome“, die aber niemand zur Rechenschaft zieht, niemand verbieten – und das nächste Mal werden sie wieder engagiert.

    Wer zu solchen Gegendemos ruft, begeht schon meiner Meinung nach Volksverhetzung.

    Wenn es heute nicht bestraft wird, macht nichts. Wir merken uns alle Täter und eines Tages werden schon die „Nürnberger Prozesse“ der Dhimmis und Gutmenschen von heute abgehalten.
    Vergessen wird das nicht.

  4. Niederschmetternd. Die Augen-und Ohrenzeugen berichten aus einer kranken, verstörten Stadt.

    Die autonomen Terrorbanden sind mobil. Diesmal hatten sie Wien ausgewählt, verstärkt noch durch gewalttätige fremdländische Söldner.

    Die Mehrheit der Wiener steht hilflos vor der Situation, weil die Politik sich an der eurapaweit praktizierten Politik des Wegschauens und Verharmlosens orientiert.

    Nur eine starke konservativ-nationale Regierung am Ballhausplatz und eine ebensolche Mehrheit im Hohen Haus der Republik Österreich können das Schicksal noch wenden.

    http://www.xlarge.at/?p=969

    http://www.xlarge.at/?p=231

  5. Es ist auch bezeichnend, dass ausschließlich Linksradikale die Veranstaltungen von Andersdenkenden Menschen stören aber nie umgekehrt… Mit den Werten der Demokratie (Meinungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit) scheinen diese Menschen wohl Probleme zu haben…

    Randale, Diffamierung und Gewalt gegen Andersdenkende und Menschen, die ausserhalb der verordneten Denkschablonen denken.
    Das sind keine „Neo-Nazis“.
    Es geht nicht nur gegen Rechtspopulisten, Islamkritiker oder gegen Leute, die die falschen Probleme ansprechen.
    In Köln fängt man schon an, FDP-Wahlplakate herunterzureissen oder auf CDU-Plakate Hitler-Bärtchen zu malen.

    Es ist eben alles „Nazi“, was nicht links ist. Medien und Politik beschneiden Grundrechte, betreiben offensichtliche Propaganda gegen Vertreter von „Falschdenk“ und der linke Mob (durch Gewerkschaften andere finanzmächtige Kräfte unterstützt) sorgt auf der Strasse für die notwendige, bestens organisierte Einschüchterung, die auch Gewalt nicht ausschliest.

    Man fühlt sich als edler Revoluzzzer, ist aber nur ein 0815 Schreihals, dem ausser „Nazis raus!“ und Einschüchterung nichts einfällt. „Man“ ist halt gegen „Nazis“ und wer Nazi ist, bestimmen die Meinungsmacher in den Sesseln.

    Deutschland und Europa 2009:

    Es geht lange nicht mehr nur gegen echte Neo-Nazis…
    Der vom linken Establishement erzeugte „Austand der Anständigen“ (Krampf gegen Rechts) hat längst aufgehört, anständig zu sein – und das liegt nicht nur an linken Steinewerfern.

    Die wirklich Unanständigen sitzen in hohen Machtpositionen.

  6. „“Kein Gott, kein Staat, Rot-Weiß-Rot wird abgebrannt, bzw kein Vaterland”.“

    Diese Leuten sind genau mein Gegenteil.
    Sie sind übler als die Moslems, die glauben wenigstens an etwas.

  7. ‚Kaa Moschee war schee‘: Dieser Spruch ist zwar in der Sache richtig, ist allerdings zu platt, um die islamkritische Bewegung angemessen repräsentieren zu können. Ebenso, wie der FPÖ-Slogan ‚Daham statt Islam‘. Mit solchen Parolen spielen wir nur jenen in die Hände, die uns Konservative generell als Schwachköpfe diffamieren.

  8. Nach wenigen Minuten des Wartens wurden wir plötzlich von hinten unsanft von einer weiblichen Polizeibeamtin gepackt und mit den Worten “Die Herren wollen gehen” aus der Demonstrationszone bugsiert. Auf die Frage “Warum?” kam ein lapidares “Weil ich es will” zurück.

    „Weil ich es will …“ Kann man in solchen Fällen nicht auf Nennung des Namens und der Dienstnummer der „weiblichen Polizistin“ bestehen und Dienstaufsichtsbeschwerde einlegen?

    Wir retteten uns an die Absperrung, wo uns ein Autonomer aufmerksam beäugte, dann zu einem Tretgitter huschte, es umwarf und wieder verschwand. Er erinnerte mich ein wenig an ein Eichhörnchen.

    *G*

    Mich beschleicht der Verdacht, dass man sich als Teilnehmer einer Anti-Islamisierungs- oder sonstigen nicht-links-„autonomen“ Demo wie ein linker „Gegendemonstrant“ kleiden sollte, um unbehelligt zu bleiben und überall durchzukommen. Hat man den Demo-Ort erreicht, kleidet man sich um. Für den Rückweg legt man wieder Verkleidung an.

  9. “In 10 Jahren übernehmen sowieso wir Österreich, … lang lebe die Türkei, Türkiye, Türkiye…

    klar, türken sind kackbraune Nazis…

  10. Schlimm, was da in Österreich abgeht, aber durchaus mit den Vorgängen in Deutschland vergleichbar.

    Selbst Aufklärung hilft da nicht mehr, da die Masse der Bürger desinteressiert, feige und durch die MSM verblödet ist.

    Ein guter Freund – Schulrat, strammer Katholik und treuer CDU-Wähler – antwortet auf meine Mahnungen nur: „Lass das alles nicht an Dich herankommen; genieße Dein Leben; Du kannst sowieso nichts ändern“.

    Genau diese Einstellung macht es den Feinden der Demokratie – allen voran der rotlackierte SA – so leicht, unsere Gesellschaften von innen heraus auszuhebeln und in eine von der Straße aus lancierte Gesinnungsdiktatur zu verwandeln. Und die Kulturbereicherer haben diese Achillesferse erkannt und nutzen sie rücksichtslos aus, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen.

    Trotz aller Trägheit unserer Couch Potatos hilft nur eines: Aufklärung. PI sei Dank!

  11. #8 Islamophober (16. Mai 2009 04:41)

    „Ein Linksetxremist hat sich auf auf einer Statue platziert und zeigt uns den Hitlergruß.

    Passt zur Roten SA!“

    Zur BRAUNROTEN SA.

    SS-Führer Heinrich Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam.

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

  12. #3 BUNDESPOPEL (15. Mai 2009 23:01)

    ———————

    das sind die folgen von 64 jahren roter politik in wien.

    wahltag ist zahltag.

    zuerst die eu wahl, dann die gemeinderatswahl.

    die meisten jungen wählen strache, der von linken als st. rache genannt wird.

    in meinem bekannten- und freundeskreis gibt es jede menge ehemaliger sozialisten, die die jahrzehntelang gewählt haben.

    sie können sich nicht vorstellen, wie die wütend auf den bürgermeister häupl und seiner einbürgerungspolitik sind.

    nicht wenige meinen, in ein paar jahren wird man die urwiener aus wien vertreiben.

    wut, zorn und enttäuschung ist vorherrschend.

    egal, mit wem man spricht, das thema ausländer kommt und keiner spricht positiv. jeder hat schon schlechte erfahrungen gemacht.

    mfg

  13. Wenn ich mir das so in ganz Europa anschaue, ist es immer wieder die gleiche Machart. Gewalt, Zerstörung und Einschüchterung.

    In meinen Augen wird sich der Wind irgendwann zwangsläufig drehen. Noch ist ein angeblicher Anstrich der „gegen Nazis“ über das ganze, aber die Farbe wird verblassen, so dumm sind die menschen nun auch nicht.

    Gewalt zieht immer nur kurzfristig. Der der brüllt hat fast immer unrecht. Der der hingegen sachlich und fundiert argumentiert hingegen meistens Recht.

    Tja und wer ist das meistens in den sogenannten schwarzen Block? Ich konnte mir in Köln ein recht gutes Bild machen, Punks und Kinder. Milchbubis die sich alleine in die Hose machen. Positiv allerdings, dass sich diese Formation niemals so etablieren wird wie damals die alt68er. Der biologische Aussatz halt und 68er werden bald auch nichts mehr zu sagen haben, die ja momentan noch ihre schützenden Hand über die Chaoten halten.

    Kommt Zeit kommt Rat. Die bürgerliche Mitte wird nicht kaputt gehen.

  14. Das ständige „Nazi, Nazi“-Gebrüll ist total kontraproduktiv.
    Inzwischen wird jeder, der gegen moslemische Einwanderung ist als Nazi beschimpft.
    Was die Deppen nicht verstehen,ist,dass das abstumpft.
    Oft hab ich nun schon gehört „na , dann bin ich halt ein Nazi „.

    Würde man den echten Nazis, statt mit großer Presse und großer Empörung, mit brüllendem Gelächter und „den Vogel“ zeigen, reagieren, hätte es sich bald „ausgenazit“.

  15. @ 16 wien1529

    Hocherfreut über Ihre Zeilen,Kommentator.
    Es bestätigt die Berichte meiner Wiener Freunde.

    „Wut, Zorn und Enttäuschung“ — das ist der Tenor. Und wohin die den Häupl wünschen, darf ich gar nicht laut sagen.

    mfg

  16. #17 Kommt Zeit,kommt Rat, kommt Attentat!
    Ein Slogan von Cohn Bendit z.Z. des Attentat`s auf Dutschke.
    Das wird noch ein langer und schwerer Weg Richtung Befreiung!
    #16 wien 1529
    Man muss sich klar machen,dass man sich nur im Untergrund bewegen kann oder wie Mao sagte: man muß sich in der Volksmasse bewegen, wie ein Fisch im Wasser!
    Dazu zählt natürlich auch die Bekleidung.
    Die Guerilla-Taktik,das langsame Einsickern in den Gruppen und Verbänden,haben uns doch die Grünen und Roten, die RAF oder die Linke deutlich vorgemacht wie das geht.
    Indymedia zeigt Bilder der Konterfeis der rechten Szene. Wenn Du aber mal von den autonomen Truppen Gesichter siehst, sind die alle verdeckt.
    Es kommt sicherlich die Zeit, wo wir unsere gesicht zeigen, aber z.Z. geht es nicht.
    Ich wäre sofort meinen Job los und meine Familie im „Arsch“. Das geht einfach nicht.
    Darum gehe ich persönlich diesen Weg!

  17. Und wieder 1000 Türken mehr in Europa (durch die Familienzusammenführung werden es noch viel mehr).

    Meldung in den Salzburger Nachrichten:
    Schlepperskandal vor der Wahl vertuscht
    http://www.salzburg.com/online/homepage/aktuell/Schlepperskandal-vor-der-Wahl-vertuscht.html?article=DText%2Fmjleww5tv-3xp82q2l5b%7Ecv&img=&text=&mode=&

    „Laut Polizei schleuste die international agierende Bande Hunderte, möglicherweise sogar Tausende Türken illegal nach Österreich. […] Allein Ahmed und Sengül S. aus Thalgau sollen laut Polizei 300 Türken für jeweils 5000 Euro nach Salzburg und von dort in weitere EU-Länder geschmuggelt haben.“

  18. #9 Islamophober (16. Mai 2009 04:41) Ein Linksetxremist hat sich auf auf einer Statue platziert und zeigt uns den Hitlergruß.

    Passt zur Roten SA!
    ————————-

    hitlergruss zeigen fällt in ö bereits unter wiederbetätigung.

    mfg

  19. #19 BUNDESPOPEL (16. Mai 2009 10:11) @ 16 wien1529

    Hocherfreut über Ihre Zeilen,Kommentator.
    Es bestätigt die Berichte meiner Wiener Freunde.

    “Wut, Zorn und Enttäuschung” — das ist der Tenor. Und wohin die den Häupl wünschen, darf ich gar nicht laut sagen.

    mfg
    ——————-

    servus bundespopel,

    ich sage es laut: zu seiner sippschaft, der seine lebensgefährtin angehört: zu den „rechtgläubigen“ nach anatonien.

    und ich hoffe und wünsche ihm von herzen, dass er dann die behandlung erhält, denen die „ungläubigen“ tag für tag ausgesetzt sind.

    amen.

    mfg

  20. #20 Blood Brother (16. Mai 2009 10:57)

    —————–

    servus blood brother,

    sie haben ganz recht. jeder kann auf seine weise einen beitrag leisten, der die islamisierung aufhält.

    die einen haben sich intensiv mit dem islam, ja, ich wage zu behaupten, so mancher hier auf pi weiss mehr, auch von der theorie her, über den islam als so mancher mullah oder imam.

    im familien-, freundes- und bekanntenkreis informieren.

    meine taktik war, immer kleine häppchen, immer ein stück weiter, erst das eher harmlose, dann weiter und weiter.

    die anderen schreiben in verschiedenen foren und widerlegen mohammedaner.

    da geht es im grunde nicht so sehr, nur den jeweiligen gegner zu widerlegen, da geht es vor allem, die stummen mitleser zu informieren. wer zeit hat, in so vielen medien wie nur möglich schreiben oder sich ein vielgelesenes medium aussuchen und dann dort intensiver schreiben.

    mein grundsatz ist: stets beim fakt bleiben, keine unwahrheiten, keine übertreibungen. harte fakten.

    die anderen betätigen sich als übersetzer von islamgegner anderer sprache.

    auf diese weise, finde ich, kann man uns später keinen vorwurf machen, wir hätten nichts getan, so wie ich das dummer- und naiverweise meinen eltern gemacht habe.

    mfg

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