Die von der “Bürgerinitiative Dammstraße” organisierte Demonstration gegen den Bau eines islamischen Zentrums in Wien-Brigittenau hat gestern trotz Widerständen (PI berichtete) stattfinden können. Laut offiziellen Polizeiangaben gingen in strömendem Regen 700 Menschen gegen das Bauprojekt auf die Straße, unter ihnen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

Die mit etwa doppelt so vielen bezifferten linken Gegendemonstranten beließen es jedoch in Wien nicht bei „Nazis raus“-rufen, sondern wurden handgreiflich.

Obwohl die Sprecherin der Bürgerinitiative, Hannelore Schuster, ausdrücklich erklärte, der Anlass sei „keine Demonstration gegen Islam“, man hätte noch ganz andere Befürchtungen, wie mehr Lärmbelastung und eine Abnahme der Wohnqualität, wurden alle Protestteilnehmer, wie so üblich pauschal als „Nazis“ abgeurteilt; nicht zuletzt, weil sich auch die FPÖ an dem Demonstrationszug beteiligte. Dieses Mitwirken geschah jedoch durchaus mit Einverständnis der Bürgerbwegung, die Schmähungen und Buhrufe inklusive Nazi-Beschimpfungen in Kauf nahm. Schuster meinte,

die Unterstützung der FPÖ nehme sie in dieser Sache gerne an, da „die Politiker von anderen Parteien zu feig sind, sich den Bürgerproblemen zu stellen“. Schuster attackierte die SPÖ, die nach ihren Worten versucht haben soll, die Initiative ins rechte Eck zu rücken. Schuster: „Wir sind nicht rechtsradikal, nur weil wir die FPÖ bei uns zulassen.“

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, der von Anfang an auf dem Ballhausplatz dabei war, erklärte, er sehe hier nur „Menschen mit Zivilcourage“ und rief alle Teilnehmer dazu auf, sich nicht von „linken Krakeelern“ provozieren zu lassen. Dennoch wurde gerade er und seine Mannschaft gezielt angegriffen, wobei eine Mitarbeiterin mit einer fliegenden Flasche und mehrere Polizeibeamte mit Eisenstangen verletzt wurden.

Gleich nach der Demo hat die FPÖ wegen des Flaschenwurfs gegen eine Strache-Mitarbeiterin eine Anzeige gegen „linke Gegendemonstranten“ erstattet, wie Generalsekretär Harald Vilimsky in einer Aussendung mitteilte. 50 „Linksextremisten“ hätten Parteiobmann Strache attackiert. Während dieser samt seiner Mannschaft dem Angriff unbeschadet entkomme sei, habe eine Flasche seine Referentin getroffen, so Vilimsky. Die Frau habe eine Fleischwunde davongetragen und sei ärztlich versorgt worden. …

Bei den fünf anderen Verletzten handelt es sich um drei Polizisten und zwei Justizwachbeamte, die nicht im Dienst waren. Ein Polizist wurde im Zuge einer Prügelei mit den zwei Justizwachebeamten verletzt. Wo sich die beiden anderen Beamten ihre Verletzungen zuzogen, war vorerst unklar. Einer wurde nach ersten Vermutungen von einer Eisenstange getroffen, auch die Justizwachebeamten sollen unbestätigten Informationen zufolge mit Metallstangen geschlagen worden sein.

Trotz dieses gewalttätigen Gegenbeweises sammelten sich auf seiten der Gegendemonstranten offiziell selbstverständlich nur die Guten™.

Bei der Gegendemo vor der Universität und dem Parlament wurde vor allem gegen den „Hassprediger H.C. Strache“ protestiert. Die Sozialistische Jugend Wien hatte sich schon im Vorfeld „empört“ darüber gezeigt, dass die „Anti-Moschee-Demo“ nicht verboten worden war. Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) verurteilte die Demonstration gegen den Ausbau des ATIB-Kulturzentrums in der Brigittenau „auf das Schärfste“ und meinte: „Das ist Verhetzungspolitik der schlimmsten Sorte.“

Die Katholische Aktion bedauerte, dass der Ausbau des islamischen Gemeindezentrums zum Anlass genommen wird, um Zwietracht zu säen. Christa Buzzi, Präsidentin der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien, appellierte an die Bürgerinitiative Dammstraße, „mehr auf Dialog zu setzen“.

Die „Anti-Moschee-Demo“ war von den Grünen und der SPÖ im Vorfeld scharf verurteilt worden. Das Demonstrationsrecht dürfe nicht zur „Neonazi-Propaganda“ verkommen, erklärte die Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun.

Jede Art von Kritik gegen den Islam muss mundtot gemacht und im Keim erstickt werden, wenn nötig mit alles zur Verfügung stehender Gewalt.

» An der Demonstration anwesende PI-Leser werden gebeten, uns Ihre Eindrücke zu schildern. Senden Sie und eine Mail an pi-team@blue-wonder.org.

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37 KOMMENTARE

  1. Die Sozialistische Jugend Wien hatte sich schon im Vorfeld “empört” darüber gezeigt, dass die “Anti-Moschee-Demo” nicht verboten worden war. Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) verurteilte die Demonstration gegen den Ausbau des ATIB-Kulturzentrums in der Brigittenau “auf das Schärfste” und meinte: “Das ist Verhetzungspolitik der schlimmsten Sorte.”

    Für diese Typen wäre sogar Jan III. Sobieski ein dreckiger Nazionalist.

    und warum 1683 die katholische Aktion nicht auf Dialog gesetzt hat, bleibt bis heute ein Rätsel.

  2. Die linken Österreicher sind genau so unterbelichtet wie unsere linken.

    Aber wenn ich höre das die Polizei mit einer Eisenstange angegriffen wird,ist das schon harter Tobak.Ob die sich auch wie unsere nicht wehren dürfen?Aus meiner Sicht ist das ein klarer Tötungsversuch,wie die Polizisten in den usa reagiert hätten,kann sich wohl jeder denken.

  3. OT

    Hier wird ein 16-jähriger am frühen Samstagabend von mindestens zwei unbekannten Jugendlichen angegriffen. Er wird mit einem Gegenstand geschlagen, erleidet dabei einen Schädelbruch und es ist zu befürchten, dass ein Auge erblindet.

    Die Tatsache, dass die Meldung so lange brauchte, um in die Zeitung zu kommen, spricht dafür, dass es sich um eine Kulturbereicherung, die man polizeilicherseits vertuschen wollte, handelt.

    Die Polizei hat das offensichtlich gar nicht in ihren Bericht aufgenommen und es waren die Angehörigen, die das der Presse zur Kenntnis gaben, oder auch die Ärzte, die, mit einer so schweren Verletzung konfrontiert, nicht verstehen können, dass die Polizei das unter den Teppich kehrt. Es heißt in der Südkurier-Meldung, die Beschreibung der Täter durch den Jugendlichen sei bruchstückhaft. Das ist bei Täterbeschreibungen die Regel. Dass die Polizei auch eine bruchstückhafte Täterbeschreibung nicht an die Öffentlichkeit gibt, spricht auch für eine Kulturbereicherungsvertuschung. Man tut zwar so, als wolle man das Verbrechen aufklären, indem man vorgibt, man suche Zeugen. Aber eigentlich doch auch nicht, sonst müsste man den Tatort präziser nennen. Wenn in der Neu-Ulmer Zeitung als Tatort die Memminger Straße angegeben ist, handelt es sich offensichtlich um eine Ausfallstraße und Ausfallstraßen sind sehr lang, wenn die Polizei keine Angaben macht, wo auf der Memminger, dann zeigt sie ihren Unwillen, die mutmaßliche Kulturbereicherung aufzuklären.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neu-Ulm/Lokalnachrichten/Artikel,-Jugendlichen-schwer-verletzt-_arid,1599632_regid,13_puid,2_pageid,4503.html

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/allgaeu/art378131,3771090

    Drei Fragen, die die Neu-Ulmer Polizei beantworten muss:

    Warum wurde nicht umgehend über das Verbrechen informiert?

    Warum wird der Tatort nur unzureichend genau angegeben?

    Warum wird nicht die Täterbeschreibung des Jugendlichen an die Öffentlichkeit gegeben?

    Bei der Tatwaffe dürfte es sich um eine Manriki Gusari handeln, das ist eine Waffe bestehend aus einem Gürtel, an den eine schwere Metallkugel befestigt ist, die auf ein Opfer geschleudert wird und solche Verletzungen verursacht. Im Konstanzer Fall Lars Menck, der ja ähnliche Verletzungen davontrug, wurde diese Waffe von den Kulturbereicherern eingesetzt.

    Bei den Konstanzer Kulturbereicherern munkelte man, dass sie der Konstanzer Moschee sehr nahestanden. Es ist zu vermuten, dass die Kulturbereicherer in den Moscheen an dieser Waffe ausgebildet werden und die Moscheen die Jugendlichen dazu anhalten, diese Waffe im Krieg gegen die deutschen Jugendlichen einzusetzen.

  4. Gemessen an Köln und dem wirklich bescheidenen Wetter in Wien war das, denke ich, ein großer Erfolg. Die konnten wirklich viele Leute aktivieren.

    Gestern in den Nachrichten (ORF) dann noch ein ein schlichtes kleines Holzkreuz schwingender HC Strache! Das hatte was. Wie in „Der Exorzist I“.

  5. Die autonomen Terrorbanden, ergänzt durch außereuropäische Söldner und an der Leine der Brüsseler Eurabisierungsbanden, , sind mobil und treten randalierend, brandschatzend, verletzend und Parolen grölend in allen europäischen Hauptstädten auf.

    So auch in Wien.

    Aber FPÖ-Strache hat glänzend pariert.

    So einen wie Strache braucht Deutschland.

    Wo ist er ?

  6. #4 talkingkraut Das Muslime mit schweren Gürtelschnallen zuschlagen ist nichts neues. Das ist eine Standard-Waffe. Ist aber nur wirkungsvoll, wenn man sich nicht im Nahkampf befindet. Wenn jemand mit einem Gürtel zuschlagen will hilft nur Angriff. Meist wickeln sich Muslime jedoch den Gürtel um die Hand und nutzen ihn wie einen Schlagring.

  7. Hier noch die Meldung zu dem Neu-Ulmer Fall in der SZ. Man sollte endlich Druck machen, dass die Polizei eine Täterbeschreibung bringt und dass der Tatort genauer genannt wird, nämlich wo sich das auf der Memminger abgespielt hat.

    http://szon.de/lokales/ulm/ulm/200905140250.html

    Aus Gewissensgründen sollte man die CSU nicht mehr wählen. Sie hat letztlich die Verantwortung dafür, dass solche Gewalttaten nicht verfolgt werden und dass die Polizei sie unter den Teppich kehrt. Die Neu-Ulmer Polizei hat auf ihren Informationsseiten bisher nicht über das Verbrechen, das sich schon am letzten Samstag zutrug, informiert. Unsere Jugend muss vor den Musels geschützt werden.

  8. Wieviele Großmoscheen werden jetzt eigentlich aktuell gebaut, oder sind in Planung?
    Es wäre schön mal die Daten zusammenzutragen und eine Karte aufzustellen.
    Köln, Wien, London….
    (http://de.sevenload.com/videos/P4P988P-Der-Islam-will-mehr)
    … und immer das gleiche Spiel:
    in Deutschland sind alle, die gegen die „Religion des Friedens“ argumentieren Nazis, in Wien sicher auch und im Rest von Europa werden die Kreuzzüge oder die Menschenrechte aus dem Lager gekramt, um sich beklagen zu können!
    Die gelten dann natürlich nur solange, wie man sich selbst nicht daran halten muss.

    Bei dieser Gelegneit: Die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf die gewaltsame islamische Expansion.
    Die schleichende Expansion der Gegenwart funktioniert anders.
    Andersdenkende werden im Glauben gelassen, das es nur eine friedliche Religion sei, bis der Bevölkerungsanteil durch Migration und Kinderreichtum groß genug ist. Dann kommt die Sharia und das wahre Gesicht (zuletzt in Somalia).
    Bis es in Europa soweit ist, werden schonmal die Minarette errichtet, von denen dann der Sieg des Islam über die Ungläubigen verkündet werden kann.
    Durch langsames Erhitzen kann man auch einen Frosch im Topf kochen, ohne dass er heraushüpft. Quak!

  9. Mit Eisenstangen und Flaschen zeigen die Guten also ihre Zivilcourage.
    Ein mutiges Völkchen…

    Mal sehen wie diese „Zivilcourage“ vom Rest Österreichs bewertet werden wird.
    Da sind ja auch EU-Wahlen.

  10. Die neuerliche Randale der autonomen Terrorbanden in Wien sollte Impetus sein für die leider immer noch schweigende Mehrheit des Landes, die Zukunftsgestaltung Österreichs nach den Prinzipien von Freiheit, Wahrheit und Menschenwürde fest in die Hand zu nehmen.

    Unerläßlich ist dabei die Unterstützung national-konservativer Kräfte, die dem Ansturm von Chaoten, Nihilisten, Hedonisten und Kommunisten Paroli bieten.

    Nur so gilt auch weiterhin das Wort Leopold Figls, ausgerufen im Jahre 1955 im Schloß Belvedere:

    „ÖSTERREICH IST FREI !“

    http://www.youtube.com/watch?v=LH4-tOqLH94

  11. Nur der brutalsmögliche Hetzer ist in der Lage zu erklären was Hetze ist und wer hetzt.

  12. „Alle Achtung vor H.C.Strache“, ein Politiker aus Deutschland hätte es sich nicht getraut an einer solchen Demo teilzunehmen. Mal abgesehen, dass die Rechten Parteien nach Absprache, von der “ Medienmafia“ blockiert werden. Das hat mit Meinungsfreiheit und Demokratie nichts mehr zu tun. Also werde ich wieder „Rechts“ wählen.

  13. ich finde es immer furchtbarer, wie die linke SA immer mehr andere meinungen mit den füssen tritt. hilft die nazikeule nicht, so kommt die richtige keule zum einsatz und die polizei ist entweder zu weich, oder poitisch zum nichtstun verdammt.

    das türkische regime will mitten in wien eine einrichtung so weit erweitern, dass ein türke dort alles findet, ohne mit den lästigen österreichern in kontakt zu kommen (moschee, kindergarten, geschäfte, koranschule…).

    jeder depp sieht, dass so etwas gift für irgendeine integration ist. und trotzdem sind genug menschen dumm genug, wieder die türkenparteien SPÖ oder grüne zu wählen.

  14. Obama entlässt schwulen Offizier

    US-Präsident Barack Obama will in seiner Rolle als Oberkommandant der Armee einen Offizier feuern, weil der im Fernsehen erklärt hat, dass er schwul ist.

    Laut dem Gesetz, das „Don´t Ask Don´t Tell“ (Nicht fragen, nichts sagen) genannt wird, dürfen Schwule und Lesben in der Armee bleiben, solange sie die Klappe halten und nicht auffällig werden.

    Im Wahlkampf hatte Obama – wie damals Clinton – versprochen, das umstrittene Gesetz abzuschaffen, schon alleine aus Kostengründen.

    Doch inzwischen sind andere Töne zu hören: Auf der Webseite des Weißen Hauses war unter dem Punkt „Bürgerrechte“ die Rede von Abschaffung des diskriminierenden Gesetzes. Jetzt heißt es, Präsident Obama wolle “Don’t Ask Don’t Tell auf eine vernünftige Weise verändern, damit unsere bewaffneten Streitkräfte und unsere nationale Sicherheit gestärkt wird“.

    http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/obama-entlaesst-schwulen-offizier/

    Und so bröselt ein Wahlversprechen nach dem anderen dahin. Gut, ist eben normal bei Politikern, aber wie dämlich muss man sich vorkommen, wenn man Obama als „The One“, als einen ganz anderen Typus Mensch als andere Politiker feierte, während man nix als Wahlkampf von ihm kannte? Wie gesagt, Ende des Jahres wird sowieso jeder Obama-Logo-Gehampel als peinlich empfinden, aber beim nächsten „Linken“, der mit Luftballonregen und tollen Clips alles mögliche verspricht, ist alles wieder vergessen und die Zukunft mit ihm gaaanz anders und toll.

  15. Hallo Talkingraut,

    Der Tatort ist unweit des Neu- Ulmer
    Volksfestplatz zu finden.
    Hab mir seit langem diese Veranstaltung mal
    angeschaut. Erschreckend !!!
    Der Anteil der Moh´s liegt bei über 80 %.
    Es gibt ein Sicherheitsdienst, die mit der Situation aufgrund fehlender qualifizierter Ausbildung völlig überfordert sind.
    Firma : SHS.
    Am Abend sind immer 8 Polizisten in einem
    Bereitschaftsraum untergebracht.Davon sind
    2 Mann ständig auf Streife.
    Der Jugendliche war davor Skaten auf dem
    ehemaligen LGS Gelände das gegenüber liegt.
    Er wird sehr wahrscheinlich sein Augenlicht
    verlieren. Dazu kommt ein Schädelbasisbruch.
    Verkrüppelt – sein Leben lang.
    Es kam NICHTS in den Medien !!!
    Wer die Täter waren ? – NAA !

    ES REICHT !!!
    Adam

  16. Der Letzte macht das Licht aus
    Während sich hier alle Gutmenschen über die schönen neuen Bauwerke und den Sieg der Toleranz freuen, droht dem ältesten christlichen Kloster die Zwangsenteignung durch den türkischen Staat.
    Unter anderem wird dem Kloster von den umgebenden islamischen Gemeinden vorgeworfen, das Kloster stünde auf eine Moschee…
    Die müsste sich dann aber unter das Kloster gezaubert haben, da der Islam erst ca. 300 Jahre nach der Klostergründung auftauchte.
    http://www.ekd.de/aktuell_presse/news_2009_04_26_2_kloster_mor_gabriel.html
    und als Filmbericht:
    http://gloria.tv/?media=20220

  17. #7 ZdAi

    Danke, wir brauchen endlich mehr Aufklärung über die Gewaltakte der Musels. Die Leute in Neu-Ulm wissen halt noch nicht, dass man Kinder nicht allein zu einem solchen Volksfest lassen darf, weil gerade dort Musels ihre Gewalttaten begehen und sich Jugendliche suchen, die allein sind. Das ist nicht mehr das Deutschland, in dem ihre Eltern aufgewachsen sind. Gerade in Neu-Ulm hat der bayrische Staat den Umtrieben in den Moscheen lange tatenlos zugeschaut. Man hat zugelassen, dass die Muslime den Krieg gegen die Deutschen propagieren konnten. Die in die Herzen der muslimischen Jugendlichen gelegte Saat der Gewalt geht jetzt auf, die Polizei beschäftigt sich jedoch hauptsächlich damit, die Gewalttaten zu vertuschen, wenn sie nicht damit beschäftigt ist, Gewalttaten zu verfolgen, die gar nicht stattgefunden haben wie im Fall Mannichl.

    Eigentlich sollte es dort ja ein Gutachten geben, ob Mannichl tatsächlich in der Form verletzt wurde, wie es der Innenminister und der Ministerpräsident vorgaben. Dieses Gutachten müsste längst vorliegen. Es wird aber nicht mehr darüber informiert.

  18. @4 talkingkraut
    Ja da kann man schon wütend werden wenn man bedenkt das der deutsche Jugendliche wahrscheinlich für den Rest seines Lebens behindert sein wird. Die Täter dagegen weiterhin unbehelligt Party feiern.

  19. Südkurier: „Bislang nur eine sehr bruchstückhafte Beschreibung der Jugendlichen .“
    Da ist sie wieder, die Passivform bei unliebsamen Fakten, mittels derer entscheidende Sachverhalte bewußt unterschlagen werden. Der Geschädigte jedenfalls hat Täter sicher wenig bruchstückhaft beschrieben.

  20. Korr: Südkurier: “Bislang liegt nur eine sehr bruchstückhafte Beschreibung der Jugendlichen vor.”

  21. Wenn ich „Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger“ schon hoere. Die hat doch bestimmt – frei nach Rolf Miller – auch einen Frauen-, Auslaender- und Naturverein e.V. 😉

  22. Die „Anti-Islamisierungs-Szene“ in Wien kenne ich leider nicht genauer. Mir scheint aber, dass 700 Personen auf der Kundgebung eine ganze Menge Leute sind.
    In der FR ist eine lesenswerte Analyse von Necla Kelek zur Moscheebaubewegung in Deutschland erschienen, als Replik auf Leggewie:
    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1753476_Stellungnahme-zu-Leggewies-Buch-Wir-basteln-uns-eine-Moschee.html?sid=f7d1970283b12bf99c978513577eaa34

    @ talkingkraut: es faszinierend, wie du die Pressefälschungen zur Ausländerkriminalität im Bodenseeraum entlarvst. Nach diesem Muster kann man in vielen anderen Medien deren Vorgehen erkennen, wobei man in Süddeutschland oft noch „politisch korrekter“ zu sein scheint. Eigentlich erstaunlich.

  23. Es ist überall das Gleiche – islamkritische Menschen werden als Nazis tituliert und diffamiert. Eigentlich sollte sich die Nazikeule mittlerweile dermaßen abgenutzt haben, daß sie wirkungslos ist. Dem ist aber leider nicht so – sondern es wird alles und jeder als Nazi bezeichnet, der sich nicht der vordiktierten „Marschroute“ anpassen will und sich seines eigenen Verstandes bedient. Daß politische Meinungen mittlerweile auch mit Gewalt durchgesetzt werden, entbehrt jeder Grundlage. Es ist auch zu viel verlangt, den „linken Aktivisten“ eine inhaltliche Auseinandersetzung abzuverlangen, dafür scheint ihr IQ dann wohl nicht hoch genug zu sein. Mehr als bedenklich halte ich, daß sich immer mehr Politiker zum einen der Diffamierung durch die Nazikeule bedienen und zum anderen die Linksextremen bei der Organisation/Ausführung von „Gegendemonstrationen“ unterstützen und befürworten. Ich hoffe inständig, daß diese Parteien und deren (Z)Vertreter dafür bei den nächsten Wahlen die Quittung erhalten. Es stellt sich nämlich die Frage, ob die Parteien auch auf die Stimmen der von ihnen als Nazis diffamierten BürgerInnen verzichten kann oder diese Stimmen dann herzlich willkommen sind.

    Nebenbei mal was anderes, aber dennoch passend:

    Am Sonntag findet eine sog. Bürgerfragerunde mit unserer Bundeskanzlerin statt, zu sehen auf RTL um 21.45 Uhr. Hat vielleicht jemand schon eine Frage eingereicht und ist am Sonntag mit im Studio dabei?

    http://www.rtl.de/ea/tvplaner/content/detail_r.php?id=100&event=552107&page=1

    Fragen an Frau Merkel können u.a. auch hier gestellt werden:

    http://www.104.6rtl.com/virtual/uptodate/article.html?id=1846

    Vielleicht hat ja einer von uns Glück, und schafft es so noch ins Studio am Sonntag. Das wäre doch mal was…

  24. #1 aufrecht70 (15. Mai 2009 10:10) Bei der Europawahl ein Zeichen setzen gegen die schleichende Islamisierung!

    http://www.youtube.com/watch?v=1qTXihTPW3I
    ————————

    danke, dass sie sich so intensiv mit dem artikel auseinandersetzen. sie beweisen dem artikelschreiber gegenüber die nötige achtung und aufmerksamkeit.

    muss das sein, sich wichtig vordrängen?

    ausser diesen depperten link, den sie seit tagen in jeden thread setzen ist von ihnen noch nichts gekommen.

    ohne freundlichen gruss

  25. #3 nitro (15. Mai 2009 10:18) Die linken Österreicher sind genau so unterbelichtet wie unsere linken.

    Aber wenn ich höre das die Polizei mit einer Eisenstange angegriffen wird,ist das schon harter Tobak.Ob die sich auch wie unsere nicht wehren dürfen?Aus meiner Sicht ist das ein klarer Tötungsversuch,wie die Polizisten in den usa reagiert hätten,kann sich wohl jeder denken.
    —————————-

    unsere polizei hat noch nichts von deeskalation gehört. die greifen noch zu und verhaften 😉

    mfg

  26. #11 BUNDESPOPEL (15. Mai 2009 10:49)

    ——————-

    servus bundespopel

    es gährt in der österreichischen bevölkerung gewaltig.

    im kronenzeitungsforum gehen die wogen hoch, innerhalb kurzer zeit fast 1500 kommentare, in „die presse“ ungefähr 900 kommentare, wobei die presse nicht jeden kommentar durchlässt.

    ich glaube, es tut sich was in österreich.

    mfg

  27. Haha – „Hassprediger“. Da hat doch wer von der linken Seite glatt Vokabular geklaut. Schon frech der Vergleich in diesem Kontext, schon wieder ein Wort das wegen Zweckentfremdung am Ende seine eigentliche Aussagekraft verliert.

  28. Gewalt auch in NRW:

    Hans, Fritz und Peter gegen Neonazis? Die WAZ regt wieder einmal dazu an, zwischen den Zeilen zu lesen:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2009/5/15/news-119851414/detail.html

    Gewalt
    Vier Verletzte bei Schlägerei in Gelsenkirchen
    Im Westen, 15.05.2009, DerWesten
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    Gelsenkirchen. Mit Messern, Baseballschlägern und Werkzeugen haben sich am Donnerstag elf Personen auf einem Firmengelände in Gelsenkirchen attackiert – dabei wurden vier Beteiligte schwer verletzt. Die Hintergründe sind unklar.

    Bei einer Schlägerei auf einem Firmengelände in Gelsenkirchen sind am Donnerstag vier von elf Beteiligten schwer verletzt worden. Bei der Auseinandersetzung kamen nach Polizeiangaben auch Messer, Baseballschläger und Werkzeuge zum Einsatz. Über die Hintergründe war zunächst nichts bekannt.

    Ein 18-Jähriger aus Bonn erlitt eine Nasenfraktur und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Zwei weitere Beteiligte erlitten Handverletzungen, eine Person trug Schwellungen im Gesicht davon. Die elf in den Streit verwickelten Personen im Alter von 17 bis 42 Jahre kamen aus Dortmund, Essen, Bonn, Gelsenkirchen, Duisburg, Leipzig und Berlin. (ddp)

  29. Dass die Presse auch neutral berichten kann, beweist einmal mehr Österreichs größte Tageszeitung „Die Krone“ in ihrem heutigen „Thema des Tages“. Darin heißt es unter dem Titel:

    Die Finger wund geschrieben…..

    „Marsch nach rechts“, „Bei den Jungen punkten FPÖ und BZÖ mit simplen Botschaften“, „Warum die Jungen rechts wählen“. Das steht laut „KURIER“ – in einer Geheimstudie, die angeblich von einer Regierungspartei wegen ihrer politischen Brisanz unter Verschluss gehalten werden sollte.

    „Geheim“ ist das Ganze längst nicht mehr, denn schon im März veröffentlichete die „Krone“ einem IMAS-Umfrage, wonach die FPÖ bei Jungwählern die klare Nummer 1 ist.

    (Anm. Verweis auf eine Grafik, wonach die FPÖ mit 31% unter den 16-29 jährigen klar voran liegt)

    Damals, im März, herrschte allerdings Schweigen im Walde, weil niemand glauben wollte, dass Jugendliche zwischen 16 und 29 Jahren in Scharen zur FPÖ überlaufen. Jetzt dämmert es so manchen Redaktionen, dass Strache bei der Jugend punkten kann – jetzt ist es „amtlich“.
    Jener Strache übrigens, gegen den sich die gesamte Zeitungslandschaft Österreichs samt ORF die Finger wundgeschrieben bzw. den Mund fusselig geredet hat.
    Dazugelernt haben sie alle nichts: So titelt dieser Tage ein Anti-Strache-Kampfblatt „Neonazi-Marschgegen Moschee in Wien“ und versucht so, den FPÖ-Chef, der sein Kommen zugesagt hatte, ins Nazieck zu stellen.
    In Wahrheit geht diese Demo von einer Bürgerinitiative aus, die sich gegen zunehmenden Lärm, mehr Verkehr und „schleichende Islamisierung“ wendet. Man muss nicht viel raten, wem diese Bürger bei der nächsten Wahl ihre Stimme geben……..

  30. Wen wundert es denn, daß die „sozialistische Jugend“ sich so für den Islam erwärmt?

    Wer für die marxistische Mordideologie schwärmt, dem kommt auch die islamische Mordideologie ganz gelegen.
    Ob man „Klassenfeinde“ oder „Ungläubige“ tötet, ist doch nur von akademischem Interesse.

    Dazu kommt, daß es diesem linken Gerattel ganz toll vorkommt, wenn man Frauen schlagen darf und sie das Eigentum des Mannes sind.
    denn normale Frauen lassen sich mit diesem linken Gesocks freiwillig nicht ein.
    Und was die linken weiber betrifft: die sind so häßlich, daß die Burka für sie eine Erlösung ist.

    Und natürlich kann ein echter Sozialist nicht genug vom Judenhass kriegen.(Von marx angefangen triefen viele der Säulenheiligen des arxismus nur so von Judenhass) Ob man Israel angreift, oder eine „Religion“ unterstützt, nach der man die Juden ganz unpolitisch – und deshalb ohne Angst vor Strafverfolgung – als „Affen und Schweine“ bezeichnen darf (weil das der Wüstendämon dem zugekifften Propheten so in’s Hirn gesäuselt hat) ist doch einerlei.

    So findet man sich. Bolschewist und Islamist reimt sich eben nicht nur.

    Aber die Linken sind die „guten“ für die Journaille.

    Komischerweise wird aber NIE eine linke Demo von den böhsen Rechten angegriffen, gestört und mit verletzten Polizisten gekrönt.

    Den Linken wird von staats wegen suggeriert, daß alles was nicht hrer Meinung s, vogelfrei sei.
    Vielleicht sollte sich das ändern.
    Diese Denkweise ist keine Einbahnstraße und irgendwann hat der Wähler die faxen satt.

    Dann kommen andere Mehrheiten.
    Und andere Richter.
    Und andere Polizeibeamte.

    Irgendwann kommt immer der Zahltag und dann jault jemand, „Wieso es soweit kommen konnte.“

    Darum!

  31. Adam, pilotmen, Ingmar, johannwi

    Es ist einfach nur menschenverachtend, was die CDU im Baden-Württemberg und die CSU in Bayern machen. Kulturbereicherungen, werden oftmals selbst dann vertuscht, wenn unbekannte Täter gesucht werden oder als alkoholbedingte Prügeleien abgetan. Es gibt einen großen Unwillen das zu verfolgen, weil es schlecht für die Kriminalitätsstatistik ist. Diese Polizeien schaffen sich ihr eigenes Dunkelfeld und das auf Kosten der körperlichen Unversehrtheit ihrer Bürger.

    Ich wünsche mir hier im Süden mehr Attendorn. Da wurde das in der Presse behandelt und die Eltern des Opfers wurden nicht allein gelassen. Der Schulleiter von David hatte wenigstens so viel Zivilcourage auf die untragbaren Zustände in Attendorn hinzuweisen und seine Schüler vor der Gefahr zu warnen, sich zur späten Stunde in der kulturbereicherten Innenstadt aufzuhalten.

    Es gab auch Mitgefühl mit dem Opfer und seiner Familie, hier im Süden werden die Opfer allein gelassen, eine öffentliche Anteilnahme an ihrem Leid ist nicht erwünscht. Ein Schulleiter, der auf die untragbaren Zustände durch die Kulturbereicherung hinweisen würde, würde von dem Schweigekartell sofort in den Senkel gestellt.

    Die Eltern dürften dafür gekämpft haben, dass überhaupt die Zeitung darüber berichtete. Der Zeugenaufruf der Polizei ist eine reine Alibihandlung, nachdem man überhaupt nicht auf den Polizeiseiten das Verbrechen gemeldet hatte. Die Polizei unterrichtet ja nicht einmal, wo sich das Verbrechen auf der Memminger zugetragen hat.

    Adam, Deine Info könnte dazu führen, dass einige Neu-Ulmer sich gegen die menschenverachtende Untätigkeit der Polizei auflehnen. Man muss der Polizei Dampf machen, damit sie ihrer Aufgabe, den Bürger vor Gewalttätern zu schützen, endlich wieder nachkommt. Mannichls Bauchkratzer hat lange viele Polizeikräfte gebunden und auch sicher teilweise dazu geführt, dass die Polizisten nicht mehr gewohnt sind, sich mit echter Kriminalität zu beschäftigen.

  32. Mit Eisenstangen und Flaschen zeigen die Guten also ihre Zivilcourage.
    Ein mutiges Völkchen…
    Mal sehen wie diese “Zivilcourage” vom Rest Österreichs bewertet werden wird.
    Da sind ja auch EU-Wahlen.

    @ (#11) Rudi Ratlos (15. Mai 2009 10:44)

    Was für christliche Parteien, die den Namen auch verdienen, gibt es eigentlich in Österreich?

    Ich werde mich wohl für diese Partei entscheiden.

    http://www.youtube.com/watch?v=0bQ11MsZafc&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=YCzyFi8Y0xs&NR=1

    MfG Paulchen

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