Unter dem Titel „Tolerant dank 1968“ (kostenpflichtig) äußert sich heute Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) in der FAZ zum Thema „60 Jahre Grundgesetz“. Schon die Überschrift erscheint dabei als ein Affront gegen das Grundgesetz, denn die 68er-Bewegung darf wohl als Urheber einer Entwicklung gelten, die das Grundgesetz im Laufe der Zeit immer weiter ausgehöhlt hat.

Sie darf ebenfalls als Dunstkreis gelten, aus dem spätere „Staatsmänner“ und „Politiker“ wie Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit, Hans-Christian Ströbele oder Claudia Roth aufgetaucht sind. Was diese Volks(!)-Vertreter für das Staatsvolk (sich) geleistet haben, welchen Beitrag sie zur Stabilisierung eines Wertesystems und einer deutschen Identität im gut nachbarschaftlichen Kontext geliefert haben, ist allbekannt. Dass der im Titel geführte Begriff der Toleranz sich gewandelt hat, dass er von einem Prädikat der Aufklärung zum Ausweis einer multikulturell und multikriminell verkommenen Beliebigkeitsgesellschaft abgestiegen ist, die sich als Blinde nur noch an den Krücken einer selbst verordneten politischen Korrektheit vor sich hinschleppt und als Beute für andere interessant wurde: Das wissen und erfahren täglich Deutsche, die sich IHREM Land verbunden fühlen. Die sich nicht in die wirklichkeitsfremde, abgeschlossene Scheinwelt der Politik geflüchtet haben.

Ministerin Zypries beginnt ihre Ausführungen in der FAZ mit der These, „die Zukunft des Grundgesetzes entscheide[…] sich daran, ob es gelingt, die Pflicht zu einer gerechten Sozialordnung zu erfüllen“. Ist es aber nicht gerade der schon weitgehend verwirklichte Traum der Sozialromantiker, der die Gesellschaft in eine hoffnungslose Schieflage gebracht hat? Hat die Ausschüttung – man könnte auch sagen: der Diebstahl – von Geldern aus Sozial- und Steuerkassen an Ausländer ohne jede wirkliche Anspruchsberechtigung irgendetwas mit „gerechter Sozialordnung“ zu tun?

Haben Sonderbedingungen für Moslems im Arbeitsrecht und bei der Einstellung auch in den öffentlichen Dienst, als „Mitsprache“ und „Teilhabe“ etikettierte Umwälzung unserer Ordnung, per „Antidiskriminierungsstelle“ und dann mangels Gegenwehr quasi kampflos erstrittener Grund und Boden in unserem gesellschaftlichen Gefüge etwas zu tun mit „gerechter Sozialordnung“? Ist ein Eindringen in unser Land „gerecht“?

Es kommt noch viel schlimmer, und man bedenke den Anlass der Äußerungen der Ministerin: Frau Zypries bemerkt einerseits das „hohe Ansehen unserer Verfassung“. Andererseits entspreche ihr Text „nicht der tatsächlichen Rechtslage“.

Es ist aber genau umgekehrt: Die „tatsächliche Rechtslage“ ist vielfach nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Auf welchem Boden also steht eigentlich Frau Zypries? Und wie ist es überhaupt möglich, dass in der Bundesrepublik offenbar über Jahrzehnte das Grundgesetz missachtet wurde, um linke Politikziele durchzusetzen, während andere, grundgesetzkonforme Ansichten weiträumig diskreditiert wurden?

Das „hohe Ansehen“ des Grundgesetzes, das von Frau Zypries ins Feld geführt wird, müsste eigentlich – neben der Würde des Gesetzes selber – Grund sein, dieses Gesetz nun auch zu achten. Und: Dieses „hohe Ansehen“ steht in krassestem Gegensatz zur Ablehnung einer ungeliebten und bürgerfernen EU (vgl. Wahlbeteiligung etc.), auf deren „europarechtliche Vorgaben“ sich Frau Zypries aber meint beziehen zu sollen. Dies ausgerechnet auch noch bei der Differenzierung von Deutschen und Ausländern, die per Definition verschwinden soll.

Vorbereitet ist dieser Coup u.a. durch die rotgrüne „Reform“ des Staatsangehörigkeitsrechts 2000, die Staatsrechtler Isensee nicht weniger als „Staatsstreich des Parlaments“ nannte, insofern hier schlicht am Grundgesetz vorbeiregiert wurde und v.a. Türken quasi per Federstrich zu Deutschen erklärt wurden (Kreierung von „Passdeutschen“). Die Türkei ist es aber, die sich einerseits unter die „europarechtlichen Vorgaben“ drängelt (EU-Beitritt), andererseits aber Assimilation in Deutschland als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet (Erdogan).

Die These von Frau Zypries, mit einem Kommunalwahlrecht identifizierten sich Türken stärker mit dem Gemeinwesen, ist mithin halsbrecherisch. Es geht offenbar gar nicht um eine plausible Begründung. Es geht – nach der „Reform“ des Staatsangehörigkeitsrechts – um die Durchsetzung einer Wahlrechts-„Reform“, die in eine bestimmte Ideologie eingebunden ist.

Dass Deutschland ein Einwanderungsland sei, wie die Ministerin in dem FAZ-Artikel behauptet, stimmt so nicht. Die Behauptung impliziert als Selbstverständlichkeit den gar nicht vorhandenen Willen des ungefragten Staatsvolks, welches das Grundgesetz kennt und dessen Diener Frau Zypries sein sollte. Die Deklarierung unserer Heimat als Einwanderungland, d.h. realiter als Ramschladen für alle möglichen Selbstbediener, steht im harten Kontrast zur Stigmatisierung und Kriminalisierung der Deutschen, die in demokratisch-aufgeklärtem Bewusstsein die Prinzipien von Einigkeit, Recht und Freiheit pflegen und das kulturelle Band in einer Wertegemeinschaft, die sich auch im Grundgesetz niederschlägt, bewahren wollen. Es werden also genau die Falschen gefördert.

Die katastrophalen Folgen der Integrationsverweigerung, die immer stärker werdenden Gegengesellschaften (oft zitiert: „Haut ab hier, das ist unsere Straße“): sie (dis)qualifizieren die Behauptung von Frau Zypries, Integration sei „Staatsaufgabe“. Einwanderung und damit untrennbare Integration sind stets Recht, das der Staat gewähren kann, ohne dazu verpflichtet zu sein. Und dies korrespondiert auf Seiten des Einwanderers mit der unbedingten und alleinigen Pflicht zur SELBSTintegration, die nicht mit irgendwelchen vermeintlichen Ansprüchen an den Staat kombiniert werden kann.

Als Laudator auf das Grundgesetz erscheint Frau Zypries zweifelhaft, und der Titel „Tolerant dank 1968“ klinkt wie eine Selbstbezichtigung.

(Gastbeitrag von A. Frank)

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75 KOMMENTARE

  1. “Tolerant dank 1968?

    Ich habe die Erfahrung gemacht das Leute die vorgeben Tolerant zu sein, mit Abstand die größtem A**** der Menschheit sind.

    Sag mal etwas was nicht in ihrem Toleranzrahmen liegt Weiche mal mit deiner Meinung ab wenn sie nicht mit ihrer übereinstimmt zum Beispiel in Bezug Islam Beitritt der Türkei zur EU Homoehe Integration RAF ihren imaginären Klimawandel oder mein Lieblingsthema Abtreibung ist Mord.

    Dann erlebt man wie weit ihre Toleranz geht

  2. “Tolerant dank 1968?

    Ich habe die Erfahrung gemacht das Leute die vorgeben Tolerant zu sein, mit Abstand die größtem A**** der Menschheit sind.

    Sag mal etwas was nicht in ihrem Toleranzrahmen liegt Weiche mal mit deiner Meinung ab wenn sie nicht mit ihrer übereinstimmt zum Beispiel in Bezug Islam Beitritt der Türkei zur EU Homoehe Integration RAF ihren imaginären Klimawandel oder mein Lieblingsthema Abtreibung ist Mord.

    Dann erlebt man wie weit ihre Toleranz geht

  3. “Tolerant dank 1968?

    Ich habe die Erfahrung gemacht das Leute die vorgeben Tolerant zu sein, mit Abstand die größtem A**** der Menschheit sind.

    Sag mal etwas was nicht in ihrem Toleranzrahmen liegt Weiche mal mit deiner Meinung ab wenn sie nicht mit ihrer übereinstimmt zum Beispiel in Bezug Islam Beitritt der Türkei zur EU Homoehe Integration RAF ihren imaginären Klimawandel oder mein Lieblingsthema Abtreibung ist Mord.

    Dann erlebt man wie weit ihre Toleranz geht

  4. Hört dies Wort, ihr Kühe von Baschan, / die ihr auf dem Berg Samarias wohnt! / Ihr unterdrückt die Schwachen / und schindet die Bedürftigen. / Ihr sagt zu euren Männern: / „Los, schafft uns zu trinken herbei!“
    GOTT, der Herr, schwört bei seiner Heiligkeit: / „Passt auf, es werden Tage kommen, / da schleppt man euch an Haken weg, / an Fischerangeln die letzten von euch! Durch Mauerbreschen müsst ihr hinaus, / eine nach der anderen, / und werdet zum Bannort gejagt.“ / Spruch GOTTES.

    Prophet Amos Kapitel 4 V. 1-3

  5. Ist das DIE Zypries? Die Zypries, die dem betrogenen Ehemann abverlangt, die ihn bescheißende Ehefrau um Zustimmung zu einem Vaterschaftstest zu bitten? Wenn sie „nein“ sagt, dann darf er Jahrzehnte lang für den Schratzn seines Nebenbuhlers zahlen!
    Und DIE ist immer noch in der Spitzenpolitik dabei? Das scheinen ja regelrechte Erbhöfe zu sein. Meiomeiomei…

  6. Gute Analyse, die alles auf den Punkt bringt.
    Als langjähriger CDU-Stammwähler werde ich daher bei der Europa-Wahl die einzig sinnvolle Partei Republikaner wählen, da entschieden gegen Türkei-Beitritt und Islamisierung. Aus denselben Gründen kann ich in NRW nur noch PRO wählen.

  7. Mit Zypries den Bock zum Gärtner gemacht! Man kann nur noch schreiend davonlaufen.

  8. #1 Knuesel (22. Mai 2009 23:42)
    Knuesel ich stimme dir zu. Oft ist es so.
    Aber es hätte 1 mal gereicht.

    Nichts desto trotz war eine Änderung nötig.
    Davor, das war auch ein ziemlich armseliger Murks.
    Das Problem ist, dass die Konservativen sich das Heft voll aus der Hand nehmen ließen.
    Wo waren die konservativen Demonstranten für die 1.5 Mio. Opfer von Ho Chi Min nach dem Vietnamkrieg? Wo waren die Aufstände gegen die SS 20 Raketen?
    Ich konnte seinerzeit keine ausmachen 🙁
    Gegen Pershing kochten selbst die Universitätsstädte mit nur 80.000 Einwohner.

    Die Konservativen hatten einfach nichts zu bieten, als ginge sie das Ganze gar nichts an.
    Weder die Linken Demos, man murte nicht mal, noch die Ungerechtigkeiten in der Welt.

    Sorry, aber die Leute, welche seinerzeit den Hintern nicht hochbekamen, sollten sich heute diesbezüglich besser zurückhalten.
    Die Pro Amerikanischen Bewegungen waren extrem, fast unsichtbar dünn gesäht. Ich weis es, ich hatte Kontakte.

    68 ist passee, anstehende Probleme sind völlig neu anzugehen … und ich hoffe diesmal hat die „Konservative und NichtPseudoLinke Ecke“ mehr Stehvermögen.
    Und wir haben es doch gesehen wie es geht und was wirkt.

  9. Wikipedia weiß über das Gespann Steinmeier und Zypris zu berichten

    Während seiner Studienzeit gehörte er gemeinsam mit Brigitte Zypries zur Redaktion der linken Quartalszeitschrift „Demokratie und Recht“ (DuR) des von der DDR unterstützten Pahl-Rugenstein-Verlags, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stand.

    Eigentlich ist es fast nicht zu glauben wie stark kommunistische Agenten von damals bis heute unsere Politik beeinflussen.

    Bei der knallroten Vergangenheit der Justizministerin braucht man sich nicht zu wundern, wenn in ihrer Amtszeit RAF-Mörder vorzeitig aus der Haft entlassen werden. Diese unselige Frau gehört meiner Meinung nach zu der Fraktion „Deutschland verrecke“, ich hoffe sie wird im September zum Teufel geschickt.

  10. NUR PRO Parteien oder REPS , anders NICHTS !!!
    Damit die anderen verlogenen Parteien mal sehen ,daß nicht alle Deutsche sich verarschen lassen !!!!

  11. Danke für den erstklassigen Leitartikel.

    Was die Zypries zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit auskotzt, ist „unter aller Sau“.

    Wieso alimentieren wir dieses Stück und vor allen Dingen für was?

    Und das arroganteste ist wohl, das sich diese Frau ebenfalls als Elite sieht.

    Irgendwie war ich der Meinung, dass die DDR Politiker unterste Schublade sind, aber Zypries toppt die mit Sicherheit um Längen.

  12. Ich war auch“ 68.ger“ und habe auch Steine geworfen!!!
    Aber was ich jetzt sehe, dass ist doch etwas zuviel.
    Es reicht. Wir haben genug Türken.

  13. Der Grundgedanke der 68 war positiv, gemeinschaftlich, friedvoll, tolerant
    Was manche daraus machten ist ein anderes Lied.

    [und er -der 68er Geist wird in nicht allzuferner Zukunft -nach dem grossen Krach wenn die Zeit der Heilung kommt-sein grosses unwiderbringliches Comeback erleben und das friedvolle Fundament des 3. Jahrtausends legen]

  14. Liest sich gut, der Artikel.
    Wer ist A.Frank ?

    DIE BUNDESREPUBLIK EIN EINWANDERUNGSLAND ?

    Das bekommt man oft in schneidendem Ton zu hören, gedacht als strenge Realitätsmahnung an
    den „ewig gestrigen Konservativen, der an der spießbürgerlichen Heimatgemütlichkeit seiner sich bockig der Globalisierung verweigernden Nation festhalten“ will.
    1.
    Ein Land ist dann ein Einwanderungsland, wenn es
    a) von seiner Beschaffenheit her geeignet ist,
    ein bedeutendes, überdurchschnittliches Einwanderungsvolumen aufzunehmen
    b) von seiner Mentalität, organisatorischen Dynamik und politischen Willensbildung her bereit ist, ein solches Volumen aufzunehmen, und
    c)ein Einwanderung diesen Umfangs auch tatsächlich stattfindet.
    Für meinen Begriff „Einwanderungsland“ müssen also alle drei Kriterien erfüllt sein.
    2.
    Leute wie Zypries stellen offenbar nur auf c)
    ab – wenn ein Land Objekt von Einwanderung wird, nun dann muß es eben ein Einwanderungsland sein. Hier fehlt völlig das Element der objektiven Eignung wie das der subjektiven Bereitschaft.
    Nach Zypries ist auch eine Körperzelle, die von Viren angegriffen wird, die sie zwingen, fortan dieses Virus zu reproduzieren, eine Einwanderungszelle.
    Die normative Kraft des Faktischen, jawohl !
    Daß sie selbst zum Fakt gemacht haben !
    Leute wie Zypries operieren mit einer verdeckten gesamteuropäischen, insbesondere deutschen Vergangenheitsschuld.
    Nach Jahrhunderten europäischer Dominanz muß Europa nun die Strafe kassieren, das überschüssige Potential an armer, hungriger rückständiger, „bildungsferner“ Bevölkerung aus den zuvor von Europa unterdrückten und ausgebeuteten Kontinenten in sich eindringen zu lassen.
    Das verstehen Leute wie Zypries als
    hochentwickeltes Weltenkonfliktmanagment.
    Und die Schuld Europas sehen sie als so groß,
    daß das Einwanderungsvolumen praktisch unbegrenzt und der strukturelle Anpassungsdruck Europas unendlich sein darf.
    Solche Politfrauen sind schwarze Priesterinnen der Schuldtheorie, Totengräber Europas und wachsen mit der Krankheit ihres Amtes als Vollstreckerinnen der neurotischen Konversion.
    3.
    Ist Deutschland von seiner Beschaffenheit her
    geeignet, ein überdurchschnittliches Einwanderungsvolumen aufzunehmen ?
    NEIN !
    Überdurchschnittliches Volumen bedeutet : Millionen – und bei dieser Quantität stellt sich die Frage nach der Zusammensetzung nicht mehr. Millionen, da bedeutet, es können nicht Ingenieure, Ärzte, Lehrer, Techniker sein.
    Was hier einwandert, ist rückständigste Landbevölkerung aus Kleinasien und Nordafrika.
    Mich wundert, warum kein Mensch deutlicher darüber spricht, warum Deutschland nicht geeignet ist, diese Massen mit einiger Aussicht auf konstruktive Integration in sich aufzunehmen ?
    Weil Deutschland schon seiner eigenen Arbeiterschaft aufgrund seiner hochentwickelten, automatisierten Industrie kein massenhaftes Angebot an ungelernten Arbeitsplätzen mehr zur Verfügung stellen kann
    und seinen Wohlstand mittlerweile mehr durch Zins und globale Profite als durch inländische Lohnproduktion erreicht – und deswegen Zuwanderern und den zahlreichen Nachkommen von Zuwanderern den Lebensunterhalt schenken muß.
    Soviel Dönerbuden, Kioske, Paket- Pizza- und Pflegedienste, Schuhmachereien und Autowerkstätten kann Deutschland nicht aufmachen, um halb Anatolien und den Maghreb hier unterzubringen.
    Hier ist nicht mehr Gründerzeit mit Elektro, Eisenwaren und Textilindustrie, nicht mehr Wirtschaftwachstum von mindestens 5%, jetzt nicht und nie mehr.
    Wir brauchen diese Leute nicht und können sie nicht brauchen – und nur auf Kredit ernähren.
    Wieso diskutiert niemand in den Miniteriumsreferaten – aber offenbar auch sonst niemand diese schlichten ökonomischen Wahrheiten ?
    4.
    Wenn es schon um das Bevölkerungsdefizit gehen soll, und wenn man sich die Zusatz Bevölkerung tatsächlich KAUFEN muß – dann sucht man sich diese selber sehr genau aus !!!
    5.
    Und das ist Problem – nach jahrzehntelangem Schuldideologiefressen ist Europa neurotisch geworden – es verdrängt das Überlebensgebot,
    eigene Vorteilsinteressen mit aller Kraft und Klugheit zu verfolgen – und treibt unter einer
    bigotten und morbiden Kaste von Eurokraten einem ungewissen Schicksal zu.

  15. Ich kann die Kacke hier bald nicht mehr lesen…

    Ich wünsche mir von ganzem Herzen das sich noch mehr Bürger der deutschen Restgesellschaft für die Qualitätsprodukte aus dem Hause Glock entscheidet, deren sichere Handhabung mindestens wöchentlich trainiert und bei Bedarf – etwa einem versuchten Warnstich eines Kulturbereicherers – auch konsequent einsetzt!

    Hier mal ein Anwendungsbeispiel:

    http://www.youtube.com/watch?v=EkHKy4gtTec&feature=PlayList&p=69F84CC6B6F56317&playnext=1&playnext_from=PL&index=34

  16. „Tolerant dank 1968“

    😀

    Diese Art „befohlene Toleranz“ ist schon lange zu einem schädlichen Dogma geworden.
    Eine wirkliche Tugend war universale Toleranz noch nie.

    Seit 1968 verläuft der „Antifaschistische Schutzwall“ auch genau durch die Hirne der Westdeutschen. Was „faschistisch“ ist, bestimmen dabei einzelne linksideologische Machtausüber.
    Der Unterschied zu dem „eisernen Vorhang“ ausserhalb der trotteldeutschen Birnen:

    Die meisten Menschen merken garnicht mehr, dass sie eingeschränkt werden.

    sapere aude

  17. Wer’s verpaßt hat – die Zypries/Steinmeier Connection:

    http://www.faz.net/s/RubD5CB2DA481C04D05AA471FA88471AEF0/Doc~E3467058A6E3C44A2A187DA139B9DF4A8~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Beide waren wir zum Jura- und Politikstudium nach Hessen gegangen: Frank (ohne „Walter“) Steinmeier nach Gießen, ich nach Marburg.

    Er kannte mich als das DKP-Mitglied, das die Schülerzeitung leitete. Als politisch Engagierter war er, der im selben Bus zur Schule fuhr, mir nie aufgefallen. Beiläufig erwähnte er, zu Studienbeginn der SPD beigetreten zu sein, als ich ihm von meinem DKP-Ausschluss berichtete: wegen „eurokommunistischer“ Wertschätzung „bürgerlicher Freiheiten“ und Kritik am Neostalinismus. Uns verband die Auseinandersetzung mit der moskauorientierten Linken. Beide hatten wir in der linken Quartalszeitschrift „Demokratie und Recht“ (DuR) Artikel veröffentlicht, die den opportunistischen Umgang mit dem Recht im SED- und DKP-Milieu kritisierten. Nun erfuhr ich von ihm, dass er (mit Brigitte Zypries) sogar zur DuR-Redaktion gehörte, für die das Impressum nur Helmut Ridder, Professor des Öffentlichen Rechts in Gießen, nannte.

  18. Jutta von Ditfurts Abrechnung mit Joseph Fischer:
    http://www.ulrich-wegener.de/spd_dsv/spd_dsv_diskussion/gruene/dittfurt_gruene.pdf

    interesante Textpassagen in Jutta von Ditfurths Abrechnung mit Fischer auf den Seiten 7 und 36:

    „und dann findet man die „Autonomie“ Nr 5 Heft 2 von 1977. Darin schreibt ein gewisser Joseph Fischer in einem langen, pathetischen Text über sich selbst:
    „Stalin war also so ein Typ wie wir. Nicht nur, dass er sich auch als Revolutionär verstanden und gelebt hat, sondern er war im wahrsten Sinne des Wortes eben auch ein Typ.“ Wir müssen „diese psychische Kaputtheit aus uns endlich rauslassen … Es ist unser und mein dunkelstes Kapitel. Ich weiss oder ahne es bessre nur, weil ich da wahnsinnig Angst vor bestimmmten Sachen in mir habe. Bartsch* und Honka** sind Extremfälle… aber irgendwo hängt das als Typ in mir drin… dann wurde dann, ja, leicht auch die Lust am Schlagen draus, ein tendenziell sadistisches Vergnügen.“

    * Metzger Jürgen Bartsch quälte vier Jungen zu Tode
    ** Nachtwächter Fritz Honka schlug und zersägte vier Frauen

  19. #15 Ogmios

    Der Grundgedanke der 68 war positiv, gemeinschaftlich, friedvoll, tolerant

    Ogmios, bitte solche Kommentare künftig bitte mit ironie off/abschließen. Der unbedarfte Leser könnte sonst auf den Gedanken kommen, das wäre wirklich so gemeint.

  20. #18 Hausener Bub (23. Mai 2009 02:12)

    Aus dem von dir verlinkten FAZ-Artikel entnehme ich:

    Die linke Quartalszeitschrift „Demokratie und Recht“ (DuR)aus dem Pahl-Rugensteinverlag (der der DKP nahe stand), wo Steinmeier und Zipries in der Redaktion tätig waren, war von Steinmeiers akademischem Lehrer Ridder 1973 gegründet worden.

    Ridder-Schüler und DuR-Redakteure sind heute in hohen Positionen.

    Andere Ridder-Schüler und DuR-Redakteure avancierten zum Richter am Bundesverwaltungsgericht (Dieter Deiseroth) oder zum Leiter einer der wichtigsten Abteilungen in der Europäischen Kommission, der Generaldirektion für Verkehr und Energie (Matthias Ruete). Auch die ostdeutsche Kanzlerin schätzt Bertuleits Dienste in ihrem Amt […]

    Merkwürdig was hier so alles verbandelt ist.

  21. Ein ausgezeichneter Artikel, großes Lob, A. Frank!

    Das gehört gerade im Wahlkampf an die ganz große Glocke gehängt, wie verlogen, heuchlerisch, verräterisch, deutschfeindlich und kommunistengesteuert die „Eliten“ der ’68er-Baggage wirklich bis heute ist. Wenn ich dürfte, dann würde ich mir pro Woche mindestens zwei Artikel wünschen, groß aufgemacht, und über Personal quer durch alle Parteien, auch Gewerkschaften, Kirchen, Universitäten. Personal wie Material gibt es da genug, sogar überreichlich. Man muss es nur aufgreifen:

    Steinmeier (SPD)
    Ströbele (Grün)
    v.d. Leyen (CDU)
    Bsirske (ver.di)
    Wippermann, Heitmeyer (FU B, U BI)

    Es ist Wahlzeit im Land, und der Wind dreht sich. Ein Narr, wer das jetzt nicht nutzt!

    Tenor MUSS sein: KEINE der etablierten Parteien, Organisationen, Institutionen verdient noch einen Fetzen Vertrauen von Menschen, die nicht nur brave Untertanen und ignorante Mitläufer, sondern Bürger heißen wollen.

  22. Auf welchem Boden also steht eigentlich Frau Zypries?

    Die Tussi steht auf dem Boden des Hochverrats.

    Das ist eine Schwerstkriminelle im Sinne der §§ 81, 82 StGB.

    Ratio

  23. http://www.morgenpost.de/berlin/article1097765/2000_Demonstranten_protestieren_gegen_Grundgesetz.html

    Warum ist erlaubt gegen die Bundesrepublik zu demonstrieren? Vor allem, nach dem letzten krimminellen 1 mai Wochenende, die sollten ein Demonstrationsverbot bekommen!

    Auf der andere Seite, im selbe Bezirk Berlin-Mitte, feiert die Republik die 60 Jahre.

    Warum gehen die Demonstranten nicht zu dem Ort wo es gefeiert wird, statt auf Strassen wo nur Wohngebiete gibt, was sollen die Wohngebiete und die Menschen die da nur wohnen tun? Und nachts werden nochmal Mülleimer von der Wohnungen verbrandt, damit die Bewohner beim Schlaf schön vergiftet werden. Es ist so unerträglich!

  24. Die Überschrift hätte lauten sollen: „Tolerant nach 68er-Denkart“. Soll heißen: Tolerant ist nur, was in das Denkmuster der 68er passt. Mir ist noch nie so ein intolerantes Pack begegnet wie die 68er. Das Traurige ist, dass sie schon fast alle Parteien und die Politik unterwandert haben. Da benutzen die ihre Floskeln zu 60 Jahre Grundgesetz, wo ihnen doch gerade dieses Grundgesetz so widerwärtig und abschaffenswert ist zugunsten einer mörderischen Ideologie – und das auch noch kurz vor den Wahlen. Und wenn diese Ideologie hier erst mal installiert ist, und daran arbeiten unsere Eliten mit Volldampf, dann kann nicht mehr der Waggon oder die Straßenseite gewechselt werden.
    #22 Thatcher: Es fehlen noch:
    Merkel, Schäuble, Roth, die Becks, Rüttgers, Laschet, Schramma, Edathy, Böhmer, Gysi, La Fontaine.

  25. Wären wir wirklich ein Einwanderungsland, würden wir uns unsere Einwanderer so wie andere (USA, Kanada, Australien etc.) aussuchen und nicht aufzwingen lassen über Familienzusammenführung und über illegal eingedrungene, die wir nicht mehr schaffen loszuwerden.
    Das ist nur ein Aspekt – Auch der Rest den Zypries propagiert ist totaler Bockmist!!!

  26. „…ist ein Eindringen in unser Land „gerecht“?“

    In der Logik des BRD-Regimes sehr wohl. Die BRD bezieht einen nicht unerheblichen Teil ihrer Legitmation aus ihrem Selbstverständnis ein antinationaler Staat zu sein.

  27. Toleranz à la 68 sieht so aus: „Du kannst gerne mit uns diskutieren, aber wenn Du nicht unserer Ansichten bist, dann mögen wir Dich nicht.“

    Daß wir in einem Staat mit einer freiheitlichen und demokratischen Ordnung leben, haben wir unserer Niederlage 1945 zu verdanken. Dadurch wurde ein Neuanfang möglich. Wir haben gelernt, was Demokratie ist und sie gerne angenommen. Die neuen Freiheiten brachten die 68er Bewegung hervor. Die 68er-Ideologen aber tun heute genau das, was sie ihren Eltern vorgeworfen haben: Sie verbreiten spießigen Mief und haben mit ihrer verbohrten Ideologie den Nährboden für den derzeitigen Zustand unseres Landes bereitet.

    Wenn heute ständig die linke SA aufmarschiert und randaliert, wenn heute im Namen der Toleranz der Bodensatz der Weltbevölkerung ins Land geschleust, gehätschelt und alimentiert wird, so ist das das Vermächtnis der 68er-Bewegung, für das man sich nicht bedanken sollte!

  28. Ich kann diese RotzGrünen Flintenweiber langsam nicht mehr ertragen. Mir dreht sich schon jedesmal der Magen um, wenn ich diese Zobies sehe.
    Hatten übrigens in Österreich bis vor kurzem den selben Typus Weib als Justizministerin.

    Justizirrtum Berger

  29. Klar dass die 68er als radikaler Bruch mit
    den Verbrechen der Nazizeit
    beim rassistischen rechten Mob verhasst sind.

  30. #32

    Klar dass die 68er als radikaler Bruch mit
    den Verbrechen der Nazizeit
    beim rassistischen rechten Mob verhasst sind.

    Man sieht aber auch gut am demokratischen Verhalten, wer zum Nazi getaugt hätte.
    Das RotzGrüne Unkraut wächst halt gut auf braunem Humus.

  31. Ich denke, 1968 war nicht nur in Bezug auf die Pop Kultur
    relevant. Wenn es nur das wäre, könnte man die 68iger bald mögen. Leider sind sie auch für unser ideologisiertes Bildungssystem, den Verlust der bürgerlichen Werte, Pflicht, Patriotismus und den verhängnisvollen MultiKulti Irrtum verantwortlich.

  32. #32

    Was ist unter einem radikalen Bruch mit Verbrechen zu verstehen? Hat die Bundesrepublik vor 1968 Verbrechen der Nazizeit begangen, mit denen dann unter Regie der „68er“ radikal gebrochen wurde?
    Interessante perspektivische Verkrümmung der DGeschichte. Die Nazizeit war vor 1968. Danach folgte logischerweise der Wiederaufbau der zerschlagenen Nazi-Alt-BRD durch die türkischen Einwanderer und die lieben „68er“.
    Die Geschichtsklitterung kriegt so langsam ihre eigene Logik.

  33. #35 prausnitzer
    da fehlt noch : Dank der Friedensliebe der DDR und der UdSSR kam es nicht zum Krieg. Die Existenz dieser Staaten, trugen wesentlich zum Frieden bei. Ohne den antifaschistischen Schutzwall wäre es klar zum Krieg gekommen. Dieser Schutzwall hatte dieselbe Funktion, wie die chinesische Mauer!! Parteigenosse Mielke, ein dreifach hurra,hurra,hurra!!!!!

  34. Tolerieren bedeutet wörtlich dulden, gewähren lassen.

    Wer die Güte hat, jemanden zu tolerieren, hat auch die Macht, ihn zu vernichten, wenn er es sich anders überlegt hat.“

    H. M. Broder: Kritik der reinen Toleranz

  35. In Zypries & Genossen habe ich nie etwas anderes gesehen als eine erhebliche Gefahr für Demokratie und Freiheit. Sollte dieses Gesocks sich mit seinen morbiden Gedanken durchsetzen, dann ist Schluss mit der im Grundgesetz verankerten Selbstbestimmung der Deutschen. Dann entscheiden Ausländer über unser Schicksal und unsere Angelegenheiten.

  36. GG Artikel 20 Satz 4 :

    „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

  37. #25 Ratio (23. Mai 2009 04:32)

    Auf welchem Boden also steht eigentlich Frau Zypries?

    Die Tussi steht auf dem Boden des Hochverrats.

    Das ist eine Schwerstkriminelle im Sinne der §§ 81, 82 StGB.

    Ratio. ! „““““““““““““““

    So ist es, danke!

  38. Auf diese Art von „Toleranz“, bei der Leute vor Gericht gestellt werden, die Fakten nennen, bei der unliebsame Islamkritiker in irgendwelchen europäischen Staaten Einreiseverbote bekommen, bei der Muslime in unseren Straßen plärren „tod den Juden“, bei der es verboten wird, Israel-Fahnen im Fenster hängen zu haben…

    … kann ich ebenso verzichten wie auf eine „Integration“, die darin besteht, die Moslem-Ideologie zu importieren und auf diese Weise einen türkischen Staat im Staat zu schaffen.

    Wir haben ein Islam-Problem, weltweit, da können unsere TräumerInnen noch so lange von „Toleranz“ quatschen, das Ende wird eine gewaltsame Auseinandersetzung mit dem Islam sein. Überall dort, wo er herrscht, herrschen damit Terror, Angst, Verdummung, Gewalt, Hass…

    … Aber was sage ich? Man mus ja „tolerant“ sein. Und weil wir alle nix taugen, loben wir denn auch als armselige Deppen sogleich die „Bereicherung“ durch den Islam.

    Ändern wird sich vorerst nichts – es werden wieder die gleichen Leute in den gleichen Parteien gewählt, die sich eh alle einig sind.

  39. Die Frau hat sie nicht alle, wie übrigens alle 68er- jedefalls die, die auch nach 40 Jahren und mit über 60, noch diesem Hippie-Kommunismus anhängen.

    Wer Mohammedanern mit „make love not war“ kommt und nach diesem Spruch auch lebt, der endet letztendlich am Baukran oder geschächtet, mit durchschnittenem Hals, in der Gosse.

    Wenn diese Deppen ihre Idiotologie nicht zum politischen mainstream gemacht hätten, mit dem sie das gesamte Deutsche Volk beglücken wollen, wäre mir das herzlich Schnuppe.

    Aber so muss man als Rechtsdemokrat diese Narren bekämpfen.

  40. dass 68er alles andere als tolerant sind,
    habe ich als zeitzeuge bereits seit ende der
    60er immer wieder erlebt.
    da wurde missionarisch „ho chi minh“
    gerufen und maobibeln verteilt, dass die
    wände wackelten. in diskussionen wurde
    man wenn man bspw. nur eine vom meinungskorsett abweichende frage stellte, als
    hoffnungslos dumm, ignorant und unwissend
    hingestellt.
    diese „toleranzkultur“ lebte dann über jahrzehnte hinweg, bis heute in diskussions-sendungen in den medien weiter.
    da wurde/wird regelmässig höhnisch/spöttisch über abweichende meinungen gelacht und der
    diskussionsgegner ohne jegliche überzeugende
    argumentistik der geistesschwachheit bezichtigt.
    dies ist ein massiver grund,neben weiteren,(hirnrissige linke ideen, wie ungebremste migration etc.) dass ich mich mitte der 80er
    angeekelt vom linken ideologie-diktat abgewendet habe und nicht mehr links wählte.

    dass 68er tolerant sind, ist ein mythos der
    auf treibsand steht, dies sollte sogar
    ein intelligenter 68er wahrnehmen können !

  41. Die „War der nicht gebrieft???“-Zypries, die Ullatrulla Schmidt, der Steinewerfer Fischer und wie sie alle heißen, kommen alle aus dem selben Loch gekrochen. Und dieses Loch heißt Kommunismus.Es ist fatal, daß diese Leute immer wieder gewählt werden. Die deutsche Bevölkerung muß endlich zur Besinnung kommen. Es gibt nur noch sehr wenige Alternativen, um diesem Spuk endlich ein Ende zu setzen.

  42. Die gleiche Dame war es doch auch, die das antisemitische Geblöke während der „Friedensdemonstrationen“ als „freie Meinungsäußerung“ bezeichnete. Wer nimmt sie also da noch für voll…

  43. Jugend hat immer Neigungen gegen alles Bestehende aufzubegehren, es abzuschaffen, es zu zerstören und lebt in dem Wahn klüger zu sein als die Alten und alles besser zu können. Im Fall der Bundesrepublik liefert der Kommunismus genügend Stoff der sich mit dem Bestehenden nicht verträgt und ist deshalb ein beliebtes Instrument der Jugend mit dem man das Bestehende bekämpft.

    Die Zypries hat es bis heute nicht geschnallt, dass sie falschen Idealen und Lügen aufgesessen ist, diese Frau ist in einem geistigen 68er-Wirrgarten gefangen, man sollte ihr helfen da raus zu finden, sie braucht eine Therapie.

  44. “Tolerant dank 1968??

    Ich lach mich weg! Wir leben längst dank der 68er ala Zypries in einer PC-Meinungsdiktatur!

    Zitat:
    „Jörg Uckermann erlebte, wie er mit seinem von den Bürgern ebenso wie von der Parteibasis der Ehrenfelder CDU gewollten und mitgetragenen Engagement gegen den Bau einer Großmoschee im Kölner Stadtteil Ehrenfeld gegen die Themenverbote der Political Correctness verstieß, von der CDU bis in die Parteispitze hinein unter Druck gesetzt und schließlich als Abweichler aus der Partei hinausgedrängt wurde.“

    Interview mit Uckermann:
    http://www.secret.tv/artikel5006987/Political_Correctness

    Richtig müßte es heißen:

    „68 dank Toleranz!“

    Denn die 68er durften sich damals alles erlauben, selbst Lügen und diffamieren der Gegner wurde toleriert. Eine ähnliche Toleranz gegenüber Andersdenkenden wie sie die 68er erfahren haben sind diese Meinungs-Diktatoren heute nicht bereit zu gewähren. Jeder politisch Andersdenken wird von den 68ern über ihr Zeitungsmonopol zusammengeknüppelt!

    Und diese intoleranten Polit-Heinis feiern 60 Jahre Grundgesetz. Das ist ein TreppenWitz der Geschichte.

  45. @33 michaelpoerschke
    Klar dass die 68er als radikaler Bruch mit
    den Verbrechen der Nazizeit
    beim rassistischen rechten Mob verhasst sind.

    Sie werden nicht vom `rechten Mob‘ gehasst, sondern von der ganzen Bevölkerung!
    Der Grund ist nicht der Bruch mit der Nazivergangenheit ihrer Eltern, sondern weil sie die Nazis der Neuzeit sind!

  46. #17 Phoenix21 (23. Mai 2009 01:19)

    Hier ist nicht mehr Gründerzeit mit Elektro, Eisenwaren und Textilindustrie, nicht mehr Wirtschaftwachstum von mindestens 5%, jetzt nicht und nie mehr.
    Wir brauchen diese Leute nicht und können sie nicht brauchen – und nur auf Kredit ernähren.
    Wieso diskutiert niemand in den Miniteriumsreferaten – aber offenbar auch sonst niemand diese schlichten ökonomischen Wahrheiten ?

    Weil die „Elite“ schlicht zu dämlich ist und weil denen egal ist, in welcher Situation sich dieses Land befindet, wenn sie sich biologisch verabschieden. Eigene Kinder haben nur wenige, so dass die Tröge nur für ihre eigene Lebenszeit gefüllt sein müssen.

  47. Ein Vorbild ist dieses naive, kurzsichtige, gutmenschlich verseuchte Mststck sowieso für uns: Auf die Frage hin, was man tun sollte, wenn man in der U-bahn von pöbelnden Migranten belästigt wird, antwortete sie:
    „Aufstehen und das Abteil wechseln!“

    Als nächstes hieße es dann wohl (wenn es nach ihr ginge):
    den Zug wechseln,
    den Bahnsteig wechseln,
    die Station wechseln,
    das Viertel wechseln,
    die Stadt wechseln,
    die Gegend wechseln,
    das Land wechseln.

    Im letzteren Fall würde dieses Mststck dann eventuell auch aufwachen, dass irgendetwas falsch gelaufen ist; aber solange sollten wir nicht warten…

  48. #23 penck (23. Mai 2009 03:33)

    Danke. Das ist geschichtlich relevant für nachfolgende Generationen. Man muss die Feinde kennen, auch nach vielen Jahren.

  49. #25 Thatcher (23. Mai 2009 03:54)

    Ein ausgezeichneter Artikel, großes Lob, A. Frank!

    Das gehört gerade im Wahlkampf an die ganz große Glocke gehängt, wie verlogen, heuchlerisch, verräterisch, deutschfeindlich und kommunistengesteuert die “Eliten” der ‘68er-Baggage wirklich bis heute ist. Wenn ich dürfte, dann würde ich mir pro Woche mindestens zwei Artikel wünschen, groß aufgemacht, und über Personal quer durch alle Parteien, auch Gewerkschaften, Kirchen, Universitäten. Personal wie Material gibt es da genug, sogar überreichlich. Man muss es nur aufgreifen:

    Steinmeier (SPD)
    Ströbele (Grün)
    v.d. Leyen (CDU)
    Bsirske (ver.di)
    Wippermann, Heitmeyer (FU B, U BI)

    In dem Dreck erstickt doch heute schon dieses Land.

    Genscher –
    Dahrendorf –
    GraSS –
    Ulla Schmidt –
    Jürgen Trittin –

    Die Liste ist beliebig verlängerbar. Ohne die, die das ´Zeitliche bereits gesegnet ‚haben.

  50. der hessische Innenminister Karry und der Polizist Berger haben die Toleranz des späteren Ministerdarstellers Joseph Fischer nicht so gut vertragen. Der eine ist tot, die Mordwaffe hat der tolerante Joseph Fischer in seinem PKW transportiert, der andere durch einen Brandsatz für sein Leben gezeichnet. Der Kohn-Bandit hat seine sexuelle Toleranz auf kleine Mädchen, die ihm zur Betreuung anvertraut waren, ausgedehnt und sich an ihnen verlustiert. Ein gut Teil der toleranten 68er Mobster bei grün und SPD kommt
    aus dem Dunstkreis der roten Mörderbande RAF.
    Die Frau Zypiss ist ein übles Subjekt, ideologisch umnachtet, die Niedertracht ihres
    geduldeten Geschwätzes entlarvt das System.
    In einer Demokratie wäre sie auf Tätigkeiten als Winkeladvokat oder besser noch Klofrau verwiesen.

  51. #33 michaelpoerschke (23. Mai 2009 09:16)

    Falsch!

    Die 68iger sind die Brut der Nazis.

    Erzogen von Nazis!

    Indoktriniert von Nazis!

    Genauso antisemitisch, wie die NaziEltern!

    Ganauso islamophil wie ihre, dem Gröfaz hörigen, NaziEltern!

  52. #49 columbus2020 (23. Mai 2009 13:07)

    Jo, Jo, und der Impfstoff ist auch schon da, wahrscheinlich von „Baxter“ (wer mag, kann googeln), fragt sich nur´, gegen was geimpft werden soll :mrgreen:

    Ursula von der Leyen, Tochter des Ernst Albrecht, der von 1976 bis 1990 Ministerpräsident von Niedersachsen war.

    Was lag da näher, als das seine Tochter, Ursula von der Leyen von 1977 bis zu ihrem Studienabbruch 1980 Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Göttingen und Münster und einem anschliessenden Medizinstudium ebenfalls in die Politik promotet wurde. :mrgreen:

    Vater Politiker, Kinder Politiker, Enkelkinder auch Politiker, einer zieht den anderen nach, Erbfolge sozusagen 😉

  53. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich mit dem Kommentator „Thatcher_2.0“ nicht identisch bin.

  54. Zypries hat fertig. Die komische Tante ist so durchgeknallt und vom selbsthass zerfressen wie es nur linke sein können. Merke, Links macht meschugge.

  55. #55 Veritas

    Ergänzung zu:

    „Als nächstes hieße es dann wohl (wenn es nach Zypries ginge):
    den Zug wechseln,
    den Bahnsteig wechseln,
    die Station wechseln,
    das Viertel wechseln,
    die Stadt wechseln,
    die Gegend wechseln,
    das Land wechseln.“

    Aber was rede ich, denn eigentlich ist es ja schon so weit: Berliner verlassen zunehmend den Innenstadtbereich und ziehen in außerstädtische Regionen, sowie die Hamburger als auch die Ruhrgebietler. In anderen Großstädten ist es wohl nicht anders…Und weitere Deutsche verlassen gar das Land (Fakt ist es eine zunehmende Emigration von Deutschen aufgrund von Ethno-Masochismus, Rassismus gegenüber Deutschen und Migrantenkriminalität).

    Die Notbremse muss gezogen werden, aber bald…

  56. #55 Veritas (23. Mai 2009 14:04)

    Ein Vorbild ist dieses naive, kurzsichtige, gutmenschlich verseuchte Mststck sowieso für uns: Auf die Frage hin, was man tun sollte, wenn man in der U-bahn von pöbelnden Migranten belästigt wird, antwortete sie:
    “Aufstehen und das Abteil wechseln!”

    Als nächstes hieße es dann wohl (wenn es nach ihr ginge):
    den Zug wechseln,
    den Bahnsteig wechseln,
    die Station wechseln,
    das Viertel wechseln,
    die Stadt wechseln,
    die Gegend wechseln,
    das Land wechseln. …“““

    ..ich habe gelernt, blitzschnell das Magazin zu wechseln…

  57. #65 Laurel 23. Mai 2009 15.31 Uhr: Kommt drauf an, von welcher Warte dieses Drecksblatt die soziale Ungerechtigkeit sieht. Schon seit Mitter der 70er Jahre haben wir soziale Ungerechtigkeit, die sich im Laufe der Jahre verstärkt hat. Millioenfach kriminelle, sozialschmarotzende Asylbewerber ist für die Mehrzahl der Arbeitnehmer in unserem Land als soziale Ungerechtigkeit. Dazu muss er sich noch beschimpfen, beleidigen und kriminalisieren lassen.

  58. # 33 S.1 Michaelpoerschke Die Zeit von 67 bis 79, während der ich mehrere Jahre in Studenten-WGs gewohnt habe und nach einem Jahr Berufstätigkeit ein Jahr lang Lateinamerika bereiste, ist mir vor allem durch linkes Schmarotzertum in Erinnerung. Wenn man die Gammler aus diesen Zeiten mit dem Bild des Deutschen vergleicht, das die Faschisten propagierten (hart wie Kruppstahl usw.) ergibt das schon einen starken Kontrast. Soll das der Bruch sein, von dem Michaelp. redet? Ausserdem nahmen wir uns damals die Freiheit, lautstark zu sagen, was wir dachten und da es ja bereits die Pille gab, war auch in dieser Hinsicht eine früher nicht bekannte Freiheit möglich. Aber das war nicht der Kern der Bewegung, es ging vor allem darum, sich ja nicht AUSBEUTEN ZU LASSEN, selber auszubeuten (finanziell durch die Eltern besser gestellte Kommilitonen oder den Staat) war cool. So dachte die Mehrheit der Linken. Sie schmarotzten auf ihren Rucksackreisen auch gerne bei gastfreundlichen Einheimischen in Entwicklungsländern. Daher kommt zum Teil auch die Verklärung dieser Menschen. Die waren ja so viel spendabler als die geizigen Deutschen. Man will sich jetzt revanchieren, aber doch nicht aus eigener Tasche! Politiker haben die Möglichkeit, das Geld anderer Leute an Migranten zu transferieren, die sie an die Zeit ihrer unbeschwerten bekifften Jugend erinnern, in der sie sich ohne Kohle und ohne schlechtes Gewissen von Land zu Land durchschmarotzten. Von Toleranz habe ich damals übrigens bei den 68ern nichts bemerkt. Allerdings haben wir die Toleranz unserer bedauernswerten Eltern aufs äusserste herausgefordert. So gesehen haben wir schon was für die Toleranz getan, *grins. Noch was, wir haben uns auch gegen den „Konsumterror“ gewandt, weil wir lieber auf materielle Dinge verzichten wollten, als darauf angewiesen zu sein, jede Arbeit anzunehmen. Also es wurde schmarotzt, aber die Ansprüche waren bei weitem nicht so hoch wie heute. Sozusagen bescheidene Schmarotzer, darum haben die sich auch in rückständigen Gegenden und unter armen Leuten wohl gefühlt. Mir war’s da damals schon zu dreckig.

  59. Wer die Güte hat, jemanden zu tolerieren, hat auch die Macht, ihn zu vernichten, wenn er es sich anders überlegt hat.

    Oder rauzuwerfen.

    Das Wort „Toleranz“ wird politisch völlig anders gebraucht als privat, wobei es im Privaten korrekt gebraucht wird. Man kann nur jemanden tolerieren, den man nicht leiden kann. Man kann auch nur Verhaltensweisen tolerieren, die man widerlich findet.

    ECHTE Toleranz (im Wortsinn) gegenüber z.B. eingewanderten Moslems würde sich in solchen Äußerungen zeigen: „Ich habe sie nicht gern hier, ich finde sie unangenehm und überflüssig, ich wäre froh, wenn sie wieder gingen, noch besser wäre es, wenn sie nie gekommen wären, ich gehe ihnen nach bester Möglichkeit aus dem Weg – aber ich dulde sie so weit, dass ich ihnen nichts zu Leide tue.“

    Das ist Toleranz.

    Zypries und Konsorten würden kreischen, wenn man sich so über ihre Migrantenschätzchen und andere „zu tolerierende“ Gruppierungen äußern würde. Es geht ihnen nicht um Toleranz, es geht ihnen um Beherrschung unserer Handlungen (die sind im herkömmlichen Strafgesetz geregelt und das ist in Ordnung), unseres Umgangsverhaltens (die werden im Antidiskriminierungsgesetz geregelt und das ist nicht in Ordnung) unserer Sprache (Volksverhetzungsgesetze, auch nicht in Ordnung), dann der Gedanken, dann der Gefühle.

    Wer nicht glaubt, was Toleranz eigentlich bedeutet, soll einfach mal einem Freund, der sich zu Besuch anmeldet, sagen: Ok. Komm vorbei, ich toleriere dich in meiner Wohnung.

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