Zehn Kämpfer der Al Kaida-Organisation „Islamische Armee“, die bereits an der Entführung Gilad Schalits beteiligt war, waren heute Morgen wieder mit einer erheblichen Menge Sprengstoff und Waffen unterwegs. Damit sollte ein israelischer Jeep beim Grenzübergang Karni angegriffen und die israelischen Soldaten im Fahrzeug entführt werden. Die IDF konnten sich jedoch widersetzen und vier der Angreifer töten. Die restlichen entkamen, drei davon auf bereitgestellten Flucht-Pferden.

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33 KOMMENTARE

  1. Das ist Realsatire.
    Auf Fluchtpferden abhauen!
    Nene, für mich sind die Jungs und Mädels der IDF die Helden der Neuzeit. Gut gemacht!

  2. Ob den Zahal-Kämpfern nun eine Anklage der israelischen Staatsanwaltschaft droht?

  3. JA wir dürfen die oftmals vergessene Toleranz der Muslime nicht vergessen…
    Man, wenn man so etwas schreibt, könnte man es nach dem 10 mal fast selbst glauben…

    mfg waidla

  4. Komisch. Müssten sie sich nicht eigentlich
    „Islamistische Armee“ nennen? Versteh ich jetzt gar nicht! Sie, Frau Roth?

  5. OT:
    Dauerbeschuss von Heike Wiese und der „Welt“:
    http://www.welt.de/wissenschaft/article3800025/Alter-isch-schwoer-dir-isch-mach-dich-Messer.html
    http://www.welt.de/kultur/article3812587/Kiezdeutsch-bringt-auch-unsere-Sprache-voran.html
    http://www.welt.de/kultur/article3812587/Kiezdeutsch-bringt-auch-unsere-Sprache-voran.html
    http://www.welt.de/kultur/article3885539/Ey-Alter-So-funktioniert-das-moderne-Kiezdeutsch.html
    Scheinbar muss jetzt jeder „Welt-Journalist“ der Kieztante und ihrer „Kiezsprache“ eine Plattform bieten. Inzwischen sperrt man die Komentarfunktion sofort, wobei die Artikelbewertung ja auch Bände spricht. Diese penetrante Dauerberieselung der Welt-Oberlehrer, die dem deutschen Michel, die islamische Bereicherung als „supertittenaffengeile“ Bereicherung verkaufen wollen und dabei sogar mit dem Kopf durch die Wand gehen – erscheint schon irgendwie fanatisch!

  6. #7 Ist das nicht wunderschön ?? Strahlende glückliche Touristen ??

    Welch ein Gegensatz zu schlurfenden fetten und watschelden Schwarzen Tonnen vor der Sozialkasse

  7. Die haben auch Pferde? Wäre es denn nicht ein passenderer Stil mit Rennkamelen?

    Diese Musel-Terroristen sind auch nicht mehr das, was sie waren. Anstatt sich wie üblich selbst in die Luft zu sprengen, wollten sie auch noch fliehen. Dekadent 😉

  8. Offtopic

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018–f179427.html#q179427

    Claudia Roth erklärt uns die Welt.

    Um Rassismus und Ausländerfeindlichkeit auch gegenüber Deutschen wirksam bekämpfen zu können, ist notwendig, mehr in Aufklärungsarbeit und Demokratieerziehung in allen Bildungseinrichtungen zu investieren, eine glaubwürdige und konsequente Antidiskriminierungspolitik zu betreiben, eine umfassende Gleichberechtigung in Angriff zu nehmen und umzusetzen.

    Nach dem Motto die Ausländer werden von den bösen Deutschen diskriminiert und ungleich behandelt. Dann müssen wir uns ja auch nicht wundern, wenn man in der Ubahn vermöbelt wird. Schließlich hat man den Bereicherer vorher diskriminiert, indem man ihn gebeten hat die Zigarette auszumachen. Typische Sicht der Linken. Der Täter ist in Wirklichkeit das Opfer und damit ist alles entschuldigt.

  9. Gestern wegen EU Wahlen unter die Räder gekommen, deswegen noch mal, und die Reaktion Israels:

    IAEA: Unerklärte Uran-Spuren entdeckt
    05. Juni 2009, 19:35Damaskus verweigert außerplanmäßige Atominspektionen
    Wien – Inspekteure der Internationalen Atomenergieorganisation IAEA (IAEO) haben bei einem Versuchsreaktor in Damaskus Spuren von verarbeitetem Uran gefunden, die nicht an diesem Ort hergestellt worden sind. Dies geht aus dem jüngsten Bericht von IAEA-Generaldirektor Mohamed ElBaradei hervor, der am Freitag dem IAEA-Gouverneursrat übermittelt wurde. Bereits in den vergangenen zwei Vierteljahresberichten hatte die IAEA auf Uranfunde in Syrien hingewiesen, die den Verdacht auf heimliche Atomaktivitäten des Landes bestärken könnten.

    Israelische Kampfflugzeuge hatten vor zwei Jahren einen im Bau befindlichen angeblichen Atomreaktor Syriens bei Al-Kibar zerstört. Die USA und Israel werfen Damaskus vor, sie hätten an diesem Ort Plutonium zum Bau von Atombomben produzieren wollen. IAEA-Inspekteure fanden im vergangenen Jahr bei Untersuchungen vor Ort Spuren von Uran, die auf eine „Bearbeitung“ durch Menschen schließen ließen. Syrien behauptet dagegen, bei dem von Israel bombardierten Gelände habe es sich lediglich um eine gewöhnliche militärische Anlage gehandelt.

    In dem jetzt bekanntgewordenen Bericht ElBaradeis heißt es, „die von Syrien gegebenen Informationen unterstützen nicht seine eigenen Angaben über den Zweck des Gebäudekomplexes“. Syrien weigert sich inzwischen, IAEA-Inspekteure zu weiteren außerplanmäßigen Untersuchungen ins Land zu lassen. (APA/dpa)

    http://derstandard.at/?url=/?id=1244117084084

    Israels Reaktion auf IAEA-Berichte zu Iran und Syrien
    Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hat am Wochenende neue Berichte über ihre Untersuchungen im Iran und in Syrien veröffentlicht.

    Der Bericht zum Iran enthält abermals ernstzunehmende Befunde zu gesteigerter Urananreicherung im Iran, unter Verletzung der UN-Sicherheitsratsresolutionen, sowie zu anderen Aktivitäten, die mit einem militärischen Atomprogramm in Verbindung stehen könnten. Der Bericht unterstreicht auch die Unfähigkeit der IAEA, volle und effektive Kontrollen im Iran vorzunehmen, da das Land es weiterhin an Kooperation mangeln lässt. Diese Befunde zeigen, dass sich die internationale Gemeinschaft ebenso wenig wie Israel auf die IAEA-Kontrollen im Iran verlassen kann. Demgemäß ist sofortiges und entschlossenes Handeln von Seiten der internationalen Gemeinschaft erforderlich, um sicherzustellen, dass der Iran keine Atomwaffen herstellen wird. Die Schwäche, die die internationale Gemeinschaft derzeit an den Tag legt, erlaubt es einem Land wie Nordkorea, eine Politik des Trotzes zu verfolgen, und der Iran ist eine aufmerksamer Schüler dieser Politik.

    Im Hinblick auf Syrien führt der Bericht zahlreiche verdächtige Befunde aus sowie Syriens Unempfänglichkeit gegenüber der Bitte der Behörde, die verschiedenen Lokalitäten besuchen zu dürfen und Antworten auf beunruhigende Fragen zu erhalten. Diese Situation untermauert den Verdacht, dass Syrien Beweismaterial geheimer nuklearer Aktivitäten zu verschleiern versucht, die in Dir a-Zur im Osten des Landes im Gange waren. Die Behörde sollte Syrien dafür verurteilen, Tatsachen betreffend diese Aktivitäten zu verstecken.

    Der IAEA-Generaldirektor hat bislang darauf verzichtet, alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel für eine Ermittlung gegen Syrien einzusetzen. Israel ruft ihn dazu auf, eine Untersuchung durchzuführen, die frei von politischen Erwägungen und Tendenzen ist, und auch von Nordkorea, das im Bericht erwähnt wird, eine Zusammenarbeit bei der Untersuchung zu fordern.

    (Außenministerium des Staates Israel, 07.06.09)

  10. Im Übrigen scheint Soldatenkidnapping auch zum Volkssport unter arabischen Israelis zu werden. Als ich neulich im Norden war, fahndeten die Behörden tagelang nach einer Gruppe von 39 Personen aus dem Örtchen Rameh in Galiäa, die verdächtigt wurden, sich verschworen zu haben, Soldaten zu kidnappen. Straßensperren, nächtliche Hubschraubereinsätze etc., stand nicht groß etwas in der Zeitung, das gehört zum Alltag. Unvorstellbar für mitteleuropäische KrötentunnelbauerInnen und MülltrennerInnen. Und weil man sich derartige Verhältnisse nicht vorstellen kann und will, muß Israel verantwortlich sein, für die Handlungen von Arabern.

  11. Die israelische Armee des Friedens hat das Heft fest in der Hand.

    Terror, Unmenschlichkeit und sonstiges Radaugesocks erhalten keine Chance. Sie werden bei Attacken stets den gleich hohen Preis bezahlen, wenn der Gefahr nicht anders zu begegnen ist.

    Die Sehnsucht nach Vernunft und Frieden jedoch ist ungebrochen in Israel.

    Möge der Herrgott die sehnsüchtigen Wünsche doch eines Tages erfüllen.

  12. Es ist heute frueh passiert. und was man nicht berichtet ist, dass es fast taeglich sprengsaetze auf der grenze zu entfernen gibt. dass es so wenig toten auf der israelischen seite gibt, ist nicht der „entspannung“ oder dem „guten willen“ der palaestinenser zu verdanken, sondern dem hohem profesionalitaet und dem willen zu ueberleben der israelischen streitkraefte.

  13. Bloss nicht wieder eine Entführung. Das ist das einzige was diese Maulesel können. Feige Angriffe, entführen und foltern.

    Was macht der Westen? ER schaut weg.

  14. Montag, 8. Juni 2009 von ih Redaktion

    Großer Angriff aus dem Gazastreifen verhindert

    Kurz nach Sonnenaufgang versuchten heute zehn bis zwölf Terroristen unter dem Mantel des frühen Nebels einen großen Anschlag durchzuführen. Einige der Terroristen waren auf mit Sprengstoff beladenen Pferden geritten. Die Terrorzelle, die der Al-Qaida angehört, war auch mit verminten Wagen und Sprengstoffgürteln ausgerüstet und wollten durch den Übergang Karni durchbrechen, während andere Terroristen Mörsergranaten abfeuerten.

    Soldaten der Golani-Brigade mit Unterstützung der Luftwaffe konnten einige Terorristen getötet werden und Autos und mindestens ein Lastwagen explodierten. Der Chef des Sicherheitsdienstes Schin-Beth, Yuval Diskin, hatte gewarnt, dass die Tatsache dass keine Raketen mehr abgefeuert werden nur eine Taktik sei und derweil die Angriffe auf den Grenzzaun zwischen Israel und dem Gazastreifen vermehrt werden. Seit Ende des Gazakrieges wurden etwa 20 Terroristen bei verschiedenen Versuchen nach Israel einzudringen oder Sprengsätze an dem Zaun gegen die Soldaten zu legen, getötet. In der Zwischenzeit würde die Hamas ihre Truppen erweitern und die Reichweite und Qualität ihrer Raketen verbessern sowie sich mit besseren Waffen gegen Flugzeuge und Panzer auszurüsten.

  15. #19 William Dexter:

    „Was macht der Westen? ER schaut weg.

    Besser noch: Man wartet, bis Israel sich zur wehr setzt, um dann alles, was Hamas von sich gibt, als Nachrichten zu senden, während der antisemitische Mob auf unseren Straßen „gegen den Zionismus“ demonstriert – auf eine Weise, die auf keinen Fall geduldet werden täte, richtete sie sich gegen …den Islam.

  16. Schüsse in die Knie

    Obwohl die israelische Offensive „Gegossenes Blei“ längst vorbei ist, ist das Leben der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen seitdem nicht ruhiger geworden. In den ersten drei Wochen nach dem Gazakrieg wurden von der radikalen Hamasregierung 15 Palästinenser, Mitglieder der Fatah, unter dem Vorwurf, Kollaborateure zu sein, öffentlich hingerichtet.

    Zahlreichen Palästinensern wurden zur Strafe die Knie zerschossen, weil sie verdächtigt wurden, über Ramallah Informationen über Hamasverstecke und Bunker an israelische Sicherheitskräfte übermittelt zu haben.

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisierte erstmals das brutale Verhalten der fanatischen Hamas gegen über ihren eigenen Lands leuten. Dem Bericht zufolge wurden Palästinenser entführt, gefoltert und ermordet, die sich „Allahs Eiferern“, der Hamas, nicht unterordneten. Solche Palästinenser gelten pauschal als Kollaborateure und sind praktisch vogelfrei.

    Das radikale Hamasregime im Gazastreifen dementiert nicht einmal diese Anschuldigungen. Im Gegenteil: Man besteht darauf, ein legitimes Recht zu haben, die zu bestrafen, die Israel helfen. Nicht wenige der gezielten israelischen Luftangriffe waren nur mit Hilfe von Google Earth möglich. Palästinensische Fatahmitglieder sollen über den Internetatlas Israels Sicherheitskräfte direkt zu Hamaszielen geleitet haben.

    „Die Hamas terrorisiert die eigene Bevölkerung“, kritisieren arabische Medien die Nachkriegszeit im Gazastreifen. Hunderte Fatahmitglieder im Gazastreifen sind deswegen in den Untergrund gegangen und hoffen, irgendwie mit ihren Familienangehörigen aus dem Gazastreifen gerettet zu werden. „Die Bevölkerung hat Angst.

    Die eingeschüchterten Menschen hüten sich, irgendwelche Kritik an der regierenden Hamas verlauten zu lassen“, sagte der Palästinenser Yussef zu israel heute. Das Telefongespräch könnte das 30-jährige Fatahmitglied in Lebensgefahr bringen und musste daher heimlich geführt werden. Aus seinem Versteck im Gazastreifen rief uns Yussef über Umwege an. Wir kennen seinen Aufenthaltsort und seine Telefonnummer nicht.

    „Die Hamas rechnet mit allen ab, die irgendwie verdächtigt werden, mit Israel kollaboriert zu haben“, sagte uns Yussef. „Ich habe zwei Mal miterlebt, wie bewaffnete Hamas mitglieder Freunde von mir aus dem Haus zerrten und auf der Straße vor den Augen ihrer Kinder und Frauen in die Beine geschossen haben.

    Die Hamas kennt keine Gnade und lässt ihre Wut über ihre Niederlage an der palästinensischen Bevölkerung aus. Wo waren die Hamaskämpfer während der Kriegstage? Sie haben sich alle unter der Erde verkrochen, zu feige, sich mit Israel anzulegen.“

  17. #21 Rechtspopulist (08. Jun 2009 20:20)

    Ich sag es ganz offen: Ich mag Sie nicht besonders, aber in diesem Falle pflichte ich Ihnen bei…

  18. und weil es gerade so schön ist, gleich noch etwas dazu, ja, auch ich erhalte täglich Neuigkeiten, die in keiner Zeitung stehen. In Samaria, Jüdäa und Gaza täglich Machtkämpfe Hamas gegen Fatah und Fatah gegen Hamas, sie schlagen sich die Köpfe gegenseitig ein, gemäß der alten arabischen Lebenseinstellung:

    Ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen meinen Vater; meine Familie gegen meine Cousins und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; und der Stamm gegen die Welt – und wir alle gegen die Ungläubigen.“

    Jetzt noch zu Obama und den Siedlungsstopp, odre besser die Aufforderung zum Selbstmord Israels.

    US-Kommentar zum „Siedlungsmythos“
    _________________________________________
    Der US-amerikanische Publizist Charles Krauthammer hat in der Washington Post die aktuelle Diskussion um die israelischen Siedlungen im Westjordanland kommentiert.

    „Ist der Friedensprozess zum Scheitern verurteilt, weil eine Lehrerin im jüdischen Viertel Jerusalems einen Anbau an ihr Haus anfügt, um ihre neuen Enkelkinder unterzubringen? Es ist pervers, dies zu einer Zeit zum zentralen Punkt des Friedensprozesses zu machen, da Gaza von Hamas-Terroristen beherrscht wird, die sich dem permanenten Krieg mit Israel gewidmet haben, und Mahmoud Abbas, nachdem er jedes der Friedensangebote Ehud Olmerts abgelehnt hat, dreist erklärt, dass er sich im Wartezustand befindet – wartend darauf, dass die Hamas gemäßigter wird und Israel einknickt -, bevor er irgendetwas unternimmt, um den Frieden voranzubringen.

    In seiner groß angekündigten Rede an die islamische Welt in Kairo erklärte Obama, dass die ‚Situation’ der Palästinenser ‚inakzeptabel’ sei. Sie ist es in der Tat, das Ergebnis von 61 Jahren einer palästinensischen Führung, die ihrem Volk Korruption, Tyrannei, religiöse Intoleranz und erzwungene Militarisierung verschafft hat; einer Führung, die seit drei Generationen jedes Angebot von Unabhängigkeit und Würde ablehnt und eher Elend und Verzweiflung wählt als irgendein Abkommen zu akzeptieren, das nicht von der Auslöschung Israel begeleitet ist.“

    Den vollständigen Artikel gibt es unter dem folgenden Link:

    http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/06/04/AR2009060403811.html?wpisrc=newsletter&wpisrc=newsletter

    (The Washington Post, 05.06.09)

  19. Hm, offensichtlich haben die IDF-Soldaten eine andere Ausbildung „genossen“ als die Deutschen, die in der Geiselnahme- Übung lernen, sich bloß nicht zu wehren, schnellstens zu ergeben und sich widerstandslos gefangennehmen zu lassen…..

    Hat man sich in Deutschland schon tief betroffen und ein Stück weit traurig darüber gezeigt, dass die IDF ein Dialogangebot so gewaltig mißverstanden und falsch und respektlos reagiert hat??

  20. #7 Eurabier (08. Jun 2009 17:31) Ja, das sind mal Asiaten, wie man sie gern sieht. Von den Mädels schaut ja eine süsser wie die andere aus. Gar kein Vergleich zu den BMO die bei uns zu Millionen rumlaufen. Die können mit an wahrscheinlichkeit grenzender Sicherheit sogar völlig ohne Ganzkörperverhüterli keiner Chinesin oder auch Japanerin das Wasser reichen.

  21. Es ist bedauerlich, aber die Soldaten die sich in solche Gefahr begben sollten unbedingt sowas à la Zyankali-Kapseln bei sich haben.
    Da sie auch als Leiche noch gegen lebendige islamis getauscht werden, sind im Falle einer Gefangenahme höllische Qualen und der Tod für sie praktisch unausweichlich, denn islam ist Frieden!

    Das mit der Flucht auf Pferden gehört tatsächlich in 1001 Nacht, und verdeutlicht das Zeitalter, indem sich der islam momentan befindet….

  22. Und im Radio hört man:

    „Die israelische Armee hat mehrere Palästinänser erschossen. Wie es dazu kommen konnte ist noch nicht geklärt.“

    Wie es dazu wohl kommen konnte??? Wie konnte „die israelische Armee“ die armen Palis…

    Böse israelische Armee. Da hat Hussein Obama wohl zurecht eben mal Israel in die Schranken verwiesen.

    Dies ist es doch letztlich, was über den Medienfilter subtil beim normalen, deutschen Wahlmichl hängen bleibt.

  23. #32 schmibrn (09. Jun 2009 10:21) Und im Radio hört man:

    “Die israelische Armee hat mehrere Palästinänser erschossen. Wie es dazu kommen konnte ist noch nicht geklärt.”

    Wie es dazu wohl kommen konnte??? Wie konnte “die israelische Armee” die armen Palis…

    _______________________________

    Diese Art von Berichterstattung gibt es exakt seit nach dem sechs-Tage Krieg, wurde vorher Israel als der David angesehen, hat nach dem Sieg die Palarabische Presse, und die Gründung der PLO dazu beigetragen, daß Fakten verfälscht und grundsätzlich erst einmal Israel die Schuld gegeben wurde, der Spiegel hat einen großen Teil dazu beigetragen, gut erläutert in den Studien von Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski: Neu alter Judenhass, dort werden die perversen Wort Manipulationen der europäischen Presse aufgezeigt.

    Ein interessanten Artikel auch dazu:

    Die Große Lüge und der Medienkrieg gegen Israel:
    Von der Umkehrung der Wahrheit zur Umkehrung der Realität

    Dr. Joel Fishman
    Jewish Political Studies Review 19, Nr. 1&2, Frühjahr 5767/2007

    http://nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1fishman0705biglie.html

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