pi-heilige_200Auch wenn manch einer enttäuscht ist, dass Uschi Europa nun doch nicht rettet – insgesamt kann man aus konservativer Sicht mit dem Wahlergebnis der Europawahl zufrieden sein. Wer noch zweifelt, den mag die Reaktion der Türkei eines besseren überzeugen. Dort ist man zutiefst beleidigt, weil die Europäer falsch gewählt haben.

Der Tagesspiegel berichtet:

Angela Merkel in Deutschland, Nicolas Sarkozy in Frankreich – die Parteien prominenter Türkei-Skeptiker konnten sich bei der Europawahl am Sonntag in ihren jeweiligen Ländern als stärkste Kräfte behaupten. Dagegen seien die Linksparteien, die dem türkischen Beitrittswunsch traditionell aufgeschlossener gegenüber stehen, von den Wählern abgestraft worden, hieß es in der regierungsnahen Zeitung „Zaman“. Eine andere Zeitung, „Vatan“, ging in ihrer Analyse noch weiter: Wer in Europa mit Parolen gegen die Türkei in den Wahlkampf ziehe, habe gute Aussichten auf Stimmenzugewinne.

Regierungsamtliche Reaktionen zum Wahlausgang lagen am Montag noch nicht vor. Schon seit längerem ist die türkische Regierung allerdings genervt über den Hang europäischer Konservativer wie Merkel und Sarkozy, die „Türkei-Karte“ zu spielen, wenn sie ihre Anhänger motivieren wollen. Erst in der vergangenen Woche stellte das türkische Außenamt in einer schriftlichen Erklärung fest, solche Äußerungen könnten unmöglich „gut gemeint“ sein. Die Türkei werde sich davon aber nicht abbringen lassen und die Ende 2005 begonnenen Verhandlungen weiter vorantreiben.

Das aber verhindert vorrangig Frankreich. Neue Verhandlungsrunden, die sich direkt auf den EU-Beitritt der Türkei beziehen, werden von Sarkozy konsequent abgeblockt. Die Türken selbst tun ihr übriges dazu, um die Forderungen nach einer zivilisierten Umgestaltung des Landes zu behidern:

„Die Beziehungen mit der EU laufen nicht gut“, schrieb der angesehene Kolumnist Murat Yetkin am Montag in der Zeitung „Radikal“. In der EU gebe es keine große Rückendeckung für die Türkei, und in Ankara selbst sei trotz aller Ankündigungen in den vergangenen Monaten keine Entschlossenheit in Sachen EU-Reformen zu spüren. Tatsächlich versprechen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und seine Gefolgsleute regelmäßig eine Rückkehr zu jenem Reformkurs, mit dem sich die Türkei in den Jahren von 2002 bis 2005 den Beginn der Beitrittsverhandlungen erkämpfte. Doch von einigen Einzelaktionen wie der Gründung eines kurdischen Fernsehsenders abgesehen, blieb Erdogan bisher konkrete Taten schuldig.

Zur schlechten türkisch-europäischen Atmosphäre passt, dass auch die Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland neue Spannungen erleben. Das kürzliche Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Visumsfreiheit türkischer Dienstleister, Wissenschaftler, Künstler und Sportler hatte am Bosporus die Hoffnung auf völlige Reisefreiheit in Europa geweckt – ein lang gehegter türkischer Traum.

Spätestens seit der vergangenen Woche ist klar, dass daraus nichts wird. Die deutsche Botschaft in Ankara wies darauf hin, dass Türken auch ohne Visum bei der Einreise „aussagekräftige Unterlagen“ bei sich haben müssten. Zudem liege die endgültige Entscheidung über die Einreise bei den Grenzbeamten. In der türkischen Presse wurde das als neue Drangsalierung gewertet. Die Türkei müsse gegen diesen „Betrug“ schärfstens protestieren, forderte die Zeitung „Hürriyet“. Das Klima zwischen Türken und Europäern könnte in nächster Zeit noch etwas rauher werden.

Fazit: Wenn die Türken sauer sind, kann die Wahl nicht so schlecht gelaufen sein.

» Vorläufiges Wahlergebnis aller EU-Staaten

(Spürnase: Chessie)

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108 KOMMENTARE

  1. Da sind sich die Türken dann wieder mit unseren Volksverrätern einig: Das Volk, der Souverän hat „falsch gewählt“!!!
    Ich lach mich tot! Die sind so unterirdisch, dass wenn es nicht so ernst wäre, es tolle comedy wäre!

  2. Wie viel Schadenersatz müssen wir jetzt wegen diser „Beleidigung“ an der Türkei zahlen? Und wer wird ihnen im vorauseilenden Gehorsam das Geld vorzeitig zuteilen? Werden wir den Türken hier und auch dort extra zahlen? Zahlen wir dann auch gleich den Palästinensern, weil wir die Türken mit unserer Wahl beleidigt haben?

    Wer meint, dass ich hier satirisch schreiben wollte, der soll bitte das dreckige Schadenersatz-Geschäft zwischen BBC und den Islamverbänden lesen.

  3. ja, richtig, wenn die Türken sind sauer, war die Wahl gut.

    Andererseits haben sie uns ja schon fast ihre gesamte Unterschicht nach Europa geschickt, die Sozialschmarotzer, die Bildungsunwilligen etc.
    Sie haben ja schon einen Minister für Auslands-Türken, dazu noch die Ditib, die hier Moscheen baut. Es dürften inzwischen schon mehr als 2.000 Moscheen allein in Deutschland sein.

    Was will die Türkei denn noch?

  4. Das Mitführen von „aussagekräftige Unterlagen“ bei der Einreise in andere Länder ist wirklich sehr diskriminierend. SKANDAL!

  5. Das Klima zwischen Türken und Europäern könnte in nächster Zeit noch etwas rauher werden

    ich freue mich schon auf nächster Zeit…aber ohne etwas …am liebsten „sehr sehr extrem rauher“!

  6. @3 Kybeline

    Steinmeier gab ja trotz Finanzkrise noch einige Millionen vor kurzem an die Hamas zum Wiederaufbau von Gaza. Da wird er auch der Türkei noch deutsche Steuergelder geben, damit sie nicht beleidigt sind.

  7. Tja… da sollten sich die Türken möglicherweise an die eigene Nase fassen und sich fragen, woher denn die kritische Stimmung in Europa kommt.

    Aber kritische Selbstrefexion ist offenkundig keine Stärke selbstverliebter Kameltreiber und Ziegenhirten.

  8. Grosse Preisfrage : Welche Art Parteien hätten wohl die Türken gewählt wenn sie (mal den Teufel nicht an die Wand) in der EU wären ? Zugegeben eine Horrorvorstellung aber ich habe da so eine gewisse Ahnung das da nicht unbedingt „linke“ Prägung vorne läge. Also was wollen die ? Ist doch genau so gelaufen.

  9. Die Türken haben bemerkt, dass die Mehrheit der Europäer einen EU-Beitritt der Türkei mehr als nur kritisch sieht. Trotzdem wollen sie die Beitrittsbemühungen konsequent vorantreiben. Ja wo bleibt den da die türkische Ehre?

  10. …hoffentlich ziehen sie sich dann wenigstens auch beleidigt zurück und hüten ihre Ziegen in Anatolien…ich fürchte jedoch, sie wollen sich mit einer solchen Abfuhr nicht zufrieden geben, die stolzen „Herrenmenschen“ aus Kleinasien…

  11. Eueem Fazit kann man nur zustimmen. Nur: In keinem anderen Land der EU haben TürkenEUbeitrittfreundliche Parteien so viel Zulauf bekommen wie in der brd.

    Man muss es schon fast so sagen: Wenn mancher Ausländer sagt:“Scheiss Deutsche“ – bei diesem Volk, wie es derzeit isat, hat er fast schon recht.

  12. Genau dies war mein erster Gedanke – da werden die Türken aber deppert Schauen!
    Haben die wirklich gedacht, die EU-Bevölkerung wartet nur auf Türken und damit den Einfall der Muslime?

  13. Das Klima zwischen Türken und Europäern könnte in nächster Zeit noch etwas rauher werden

    Drohung?
    Jetzt sollten schon die Kriminellen und Arbeitslosen in Richtung Heimat unterwegs sein.

    Nur wegen des zu erwartenden schlechten Klimas.
    Hallo Klimakanzlerin?
    Der Ruf wir wohl verhallen,im Hosenanzug

  14. Zu den Ergebnissen der Kommunalwahlen:

    Rheinland-Pfalz und das Saarland sind weitgehend frei von rechtsdemokratischen Strukturen. Punktuell traten die Republikaner in Rheinhessen und in der Vorderpfalz an. Brauchbar aussehende Ergebnisse wie je 6,6% in Ludwigshafen und Pirmasens, 4,8% im Kreis Germersheim und 4,2% in Mainz stellen in Wirklichkeit empfindliche Verluste dar.

    In Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind überhaupt keine rechtsdemokratischen Strukturen vorhanden. Die Republikaner holten in Stralsund 0,7%, die AUF-Partei im Kreis Güstrow 1,7%, die Zentrumspartei im Kreis Stendal 0,4%. Das ist schon alles.

    Anders sieht es in Sachsen aus. Relativ flächendeckend trat hier die DSU an und erreichte Ergebnisse von 0,0% bis 1,8%. Die Republikaner erhielten in einem Kreis 0,2%, die FPD war in zwei Kreisen auch nicht besser. Die AFV von Henry Nitzsche erzielte zwar in vier Dörfern zweistellige Werte, landete in Bautzen und Kamenz aber nur bei ca. 2,5%. Pro Chemnitz schraubte das von den Republikanern geerbte Ergebnis von 10,3% auf 4,6% herunter.

    Die Ergebnisse aus Baden-Württemberg liegen noch nicht vor. Pro Heilbronn konnte zumindest 4,8% verbuchen.

    Fazit:

    Je desaströser die Strukturen und Ergebnisse sind, desto näher rückt der Neuanfang. Demnach müßte es bald soweit sein.

    Beteiligt Euch auf http://fusionspartei.wordpress.com

  15. Wer in andere Länder einfällt, sich einigelt, ständig herumstänkert, Indogene beleidigt, beraubt, vergewaltigt und verspottet, der bekommt eben die Quittung. So einfach ist das.

  16. Europa hat schon richtig gewählt – nur die Deutschen nicht.
    Bereichernde Südländer können den Deutschen täglich aufs Maul hauen, trotzdem wählen die Deutschen weiter brav CDU, Grün(in Aachen 19%) und FDP.
    Selbst ein Terroranschlag hier würde die von Mutlikulti träumenden Deutschen nicht erwecken.

  17. #15 Fusionspartei (08. Jun 2009 18:26)

    Brauchbar aussehende Ergebnisse wie je 6,6% in Ludwigshafen und Pirmasens

    Die Republikaner sind drittstärkste Kraft in Lu und das ist gut so. Für eine extrem kulturbereicherte Stadt die zudem schon immer eine rote Hochburg war ist das gut!

    @ alle
    Das Klima wir rauher? Soso 🙂 Das müssen wir aushalten, und das machen wir doch mit Vergnügen!

  18. Erdogan hat ja auch bei seinem unverschämten Auftritt in Deutschland die Türkei-Karte gespielt. Nur umgekehrt eben.

    Da sind Sarko und Erika noch dezent…

    @ 17, Sepp

    Bemerkenswert wäre mal eine Meldung über Nicht-Beleidigtsein nach irgend einem Vorgang.
    Wohl am ehesten durch höhere Tribute zu erreichen.

  19. Sind die Türken nicht gewohnheitsmäßig beleidigt? Daraus kann man leider nicht ableiten, daß die Wahl den Türkeibeitritt verhindert. Der Bürgerprotest sollte nicht nachlassen. In Leserbriefen, Blogkommentaren (ruhig auch mal in linke Blogs gehen, es ist erstaunlich was man da erlebt) und sonstwo.

  20. @ #15 Fusionspartei
    Fazit:

    Je desaströser die Strukturen und Ergebnisse sind, desto näher rückt der Neuanfang. Demnach müßte es bald soweit sein.

    Wer soll hier denn fusionieren? Etwa die rechten Mikroparteien? Schwachsinn! Die Rettung hierzuland kommt wenn überhaupt, dann von außen!

  21. Die Türkei ist beleidigt. Und? Wen kümmerts? Ich persönlich wäre ja dafür alle nach 6 Monaten immer noch arbeitlosen Türken in die Türkei zurück zu schicken. Kriminelle sowieso sofort. Keiner braucht sie, keiner will sie.

  22. #22 Eigenkraft (08. Jun 2009 18:38)

    Eine komische Aussage, wo du dich doch gleichzeitig auf die „eigene Kraft“ beziehst.

  23. #10 pinetop (08. Jun 2009 18:17)

    Ja wo bleibt den da die türkische Ehre?

    Aber genau das ist die „türkische Ehre“. Sonst würde sie ganz normale Ehre heißen, wie bei all den anderen Völkern. Deswegen haben die Europäer gar nicht nötig, für ihre Ehre Frauen zu ermorden, aber die Türken!

  24. Würde es sich bei den bisherigen türkischen Auswanderern um überwiegend aufrichtige Menschen handeln, wäre die Ablehnung eines EU Beitritts der Türkei weit aus geringer.

  25. Ottawa, du bist vielleicht ein Kanadier oder ein Deutschkanadier oder ein Türke, der mal in Kanada war oder ein Deutscher, der nach Kanada will.
    Deine Art zu schreiben finde ich extrem beleidigend und unangemessen.
    Neulich unterhielt ich mich mit ausländischen Freunden, das die Deutschen wohl das Volk sind, das seit WW2vam übelsten beleidigt wird und auch meint, daß sei rechtens so.
    Ich würde nie „Scheißjapaner“ oder „Scheißkanadier“ oder so etwas ähnliches sagen. Absolut unter der Gürtellinie, ganz furchtbar!
    Ich sehe auch nicht ein, mich von Ausgewanderten beleidigen zu lassen, nur weil ich heimatverbunden bin und hier als „Scheißdeutscher“ die Stellung halte.

  26. #5 cAMP (08. Jun 2009 18:13) Das Mitführen von „aussagekräftige Unterlagen“ bei der Einreise in andere Länder ist wirklich sehr diskriminierend. SKANDAL!
    —————-

    koran reicht sicher.

    mfg

  27. Nr 4 ja, richtig, wenn die Türken sind sauer, war die Wahl gut.

    Andererseits haben sie uns ja schon fast ihre gesamte Unterschicht nach Europa geschickt, die Sozialschmarotzer, die Bildungsunwilligen etc.
    Sie haben ja schon einen Minister für Auslands-Türken, dazu noch die Ditib, die hier Moscheen baut. Es dürften inzwischen schon mehr als 2.000 Moscheen allein in Deutschland sein.

    Was will die Türkei denn noch?

    ganz einfach kolat sagte es diee Woche klar : NICHT integrieren … sondern MITBESTIMMEM

    http://www.tgd.de/index.php?name=News&file=article&sid=927&theme=Printer

  28. #26 baden44 (08. Jun 2009 18:43)

    Es handelt sich bei den Tätern um „Jugendliche“.
    Einer von ihnen führt zur Entschuldigung an, das spätere Opfer habe seine Eltern beleidigt.
    Das sehe ich als starkes Indiz für einen orientalischen „Migrationshintergrund“, auch wenn es sich nicht zwingend um Türken handeln muss.

  29. http://www.merkur-online.de/nachrichten/deutschland/eifersucht-43-jaehrigertotgepruegelt-344811.html

    Hier wird der besagte Fall im Übrigen etwas plastischer geschildert als im distanzierten Spiegel.
    Der Tathergang spricht für sich.

    „Als das Opfer am Boden lag, sei ihm der damals 17-Jährige mit beiden Knien auf den Brustkorb gesprungen, habe ihm in die Rippen und in den Schritt getreten, mit der Faust ins Gesicht geschlagen, bis er nur noch röchelte, sagte der 21-Jährige, der keinen Beruf hat und nicht lesen kann.

    Wenn es sich hierbei nicht um Angehörige des migrantischen Talentpools handelt, dann weiß ich auch nicht.

  30. Dort ist man zutiefst beleidigt, weil die Europäer falsch gewählt haben.

    Das soll eine positive Nachricht sein?
    Die Europäer können doch machen was sie wollen, in der Türkei ist man immer zutiefst beleidigt. Ich kenne gar keinen anderen Gemütszustand unserer Herrenmenschen.
    Trotzdem bin ich mit dem Europäischen Trend dieser Wahl zufrieden, obwohl das erst der Anfang sein kann.

  31. Die Türkei bereitet sich auf Krieg mit Europa vor.

    1. Schritt der Mobilmachung: Alle türkische Staatsbürger werden von Ankara aufgefordert, Europa Richtung Heimat zu verlassen.
    😉

  32. Europa braucht die Türkei ganz und gar nicht.

    Millionen Türken können sich glücklich schätzen, daß Deutschland ziemlich uneigennützig Ihnen seit Jahrzehnten Lebenschancen und Vorteile gewährt.

    Wenn sich der türkische Nationalismus schon nicht zügeln läßt, so möge er sich ein Betätigungsfeld suchen als asiatische Mittelmacht.

    Mehr ist aus konservativ-nationaler europäischer Sicht nicht drin.

    Verstanden ? Merhaba !

    http://www.islamist-watch.org/docs/cat/42

    http://www.galliawatch.blogspot.com/

  33. #23 DSO-Einsatz im Innern JETZT (08. Jun 2009 18:39)
    Der eine kann noch nicht einmal lesen! Das ist unsere Rentenzukunft… Bitte zweimal die nächsten 20 Jahre Sozialstunden oder Isolationshaft!

  34. Nun gut. Dann sind sie beleidigt.

    Das ist ihr individuelles Recht. Sie wollen die Europäer nicht und die Europäer wollen sie nicht. Normal sollte also alles in Ordnung sein.

    Aber warum strömen sie in Massen nach Europa wenn ihnen alles nicht gefällt. Das ist der Punkt der eigentlich nicht sein kann.

    Unterstützen wir sie mit iherer schlechten Meinung über uns, indem viele den Widerspruch gegen die Münchner Moschee einreichen. PDF Datei bei mir erhältlich.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  35. @ #16 Andreas61 (08. Jun 2009 18:26)

    Das ist ja nun wirklich nichts neues, wann sind die mal nicht beleidigt?
    Ergebnisse So wählten die Nachbarn
    Nach EU Wahl – Türkei wieder beleidigt
    Andreas

    Sehr geehrter Herr Andreas!

    Ich habe Sie ja bereits mehrmals um Erklärung Ihrer Beiträge gebeten – leider bisher noch ohne Erfolg.

    In Ihrem zweiten Link verweisen Sie prompt produktiv auf die professionelle Seite einer Wicks-
    tube (oder so ähnlich).

    Dort ist ein weiterer Text zum gleichen Thema wie im PI-Beitrag selbst zu lesen. Was ist der Erkenntnisgewinn hierdurch?

    Sie haben sicher einen plausiblen, höherrangigen Grund dafür, so etwas zu tun.

    Für den Laien ergibt sich jedoch der dumpfe Verdacht, Sie wollten einen aussageschwachen 08/15-Kommentar in einem Satz als Vorwand dazu benutzen, 2 explizite Links im Beitrag
    sowie einen im „Nick“ dazu missbrauchen, Leser zu anderen Foren umzuleiten.

    Aber das wollen wir ja sicher nicht. Das Aufkommen des Verdachts, meine ich.

    Wann würdigen Sie mich endlich einer Antwort?

    Oder bin ich allzu sehr unter Ihrem Niveau?

  36. Jetzt habe ich den dritten Artikel zu diesem Mordfall gelesen und wieder habe ich etwas neues gelernt:

    „Dann habe dieser [der Kumpel] dem Opfer seine zwei Geldbeutel, sein Handy und seinen Schlüssel abgenommen und man habe das Weite gesucht.“ ( http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/1789994_Mordprozess-43-Jaehrigen-zu-Tode-gepruegelt.html )

    Wieso braucht man drei Zeitungsartikel, um auch nur die Hälfte der Informationen zu diesem Fall zu bekommen?
    Den „kulturellen“ Hintergrund der Täter nennt freilich kein einziger!

  37. #43 Tempo (08. Jun 2009 19:01)

    An sich haben sie das schon geschnallt, nur reicht deren Ehrgefühl dann doch nicht soweit, dass sie deswegen in ihre etwas armselige Heimat zurückkehren würden.

  38. @#39 Norbert Gehrig
    Aber warum strömen sie in Massen nach Europa wenn ihnen alles nicht gefällt. Das ist der Punkt der eigentlich nicht sein kann.

    …doch natürlich! Europa kann man bequem als anatolischer Ziegenhirte kolonialisieren! Hier gibt es dazu die besten Voraussetzungen. Besonders in „Germanien“!

  39. Schon seit längerem ist die türkische Regierung allerdings genervt über den Hang europäischer Konservativer wie Merkel und Sarkozy, die „Türkei-Karte“ zu spielen, wenn sie ihre Anhänger motivieren wollen.

    Tja. Merkel und Sarkozy regieren. Ihre Anhänger stellen Mehrheiten. Und diese Mehrheiten wollen die Türkei nicht in der EU sehen. Punkt.
    Die EU ist doch kein Büffet, von dem man sich das herauspickt was einem gefällt…Man muss schon Sinn für Demokratie mitbringen…

  40. Die Türken sind beleidigt in ihrer Ehre getroffen. Oh Himmel welche Auswirkungen wird das für uns Untermenschen haben? Werden die Türken alle ihre Landsleute und ihre Familien zurück in die Heimat befehlen? Werden sie uns ihre Kultur verweigern und keinen EU Bürger mehr in ihr Land reisen lassen um dort Urlaub zu machen? Ich bin verzweifelt aber nicht weil sie dies machen könnten sondern weil sie das alles mit Sicherheit nicht machen werden.

  41. @46 Eigenkraft

    Warum sollten sie auch wieder zurück gehen? Hier bekommen sie reichlich Sozialhilfe, in der Türkei wohl kaum in dem Ausmaß wie hier. Gib dich mal keinem Irrtum hin, da geht kein Türke zurück, so lange es hier noch Geld gibt.

  42. Vor der nächsten Wahl wird jeder Stimmberechtigte verpflichtet, beim nächstgelegenen türkischen Konsulat eine Wahlempfehlung einzuholen.

  43. Das kürzliche Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Visumsfreiheit türkischer Dienstleister, Wissenschaftler, Künstler und Sportler hatte am Bosporus die Hoffnung auf völlige Reisefreiheit in Europa geweckt – ein lang gehegter türkischer Traum.

    Aha. Wissen das unsere ‚Politiker‘ auch oder ziehen sie es wie üblich vor, Unangenehmes nicht zu hören?

  44. Türken haben keinen Grund zu verzagen:
    Der beste Joker sind die Bäuche der anatolischen Frauen.
    „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“,
    http://www.abendblatt.de/hamburg/article254449/Nur-ein-Witz-Wirbel-um-Oeger-Aeusserungen.html
    Wenn die Brut aufgeht und Wähler werden, haben alle Erdogans das beste Eisen im Feuer. Die Brisanz dieser Bombe wird vermutlich nur von Mathematikern richtig erkannt!
    Nach der Wahl ist vor der Wahl. Druckt Flugblätter und bedient Euch einfach aus dem Koran : Wilders Fitna. Verweist auf den Präzedenzfall Kosovo. Was den Serben passiert ist, könnte uns auch überkommen …. Wenn hier nicht wirkungsvoll gegengesteuert wird.

  45. Die Türken sind beleidigt, na das ist ja mal ganz was NEUES. Solche Reaktionen kennt man von denen sonst eigentlich nicht. 🙂

  46. #10 pinetop: „Ja wo bleibt den da die türkische Ehre?“

    Wer ständig von Ehre labert hat keine. Und die haben wirklich keine.

    Da ihnen, wie allen Mohammedandern jegliche Selbstkritik völlig fremd ist, merken´s die nichtmal.

    Und daß sie selbst die Ursache sein könnten, daß sie nach freundlicher Aufnahme nun immer mehr verabscheut werden, können sie – beschränkterweiser – und aus Gründen des krankhaften Stolzes schon gar nicht begreifen.

    Eigentlich schade, aber so ist es nun mal mit den Anhängern Mohammeds: Nicht kompatibel mit unserer Gesellschaft.

    Im Regelfall bringen diese Leute nichts, sind also keinesfalls eine Bereicherung. Weder in bildungsmäßiger, noch moralisch/ethischer Hinsicht bringen sie einen Beitrag, der irgendeine Freude machen könnte.

    Sie sind da um das Türkentum zu verbreiten, samt dem verdammten Islam und um die Dhimmis alias Dummies abzuziehen.

    Aus keinem anderen Grund wohlen sie in die EU.

    Aber ansonsten verachten sie uns und ich mag sie auch nicht (mehr).

    Irgendwann, vieleicht schon bald, wird dieses Multikulti-Irrenhaus im Desaster enden.

    Gut ausgehen wird das auf gar keinen Fall, was uns verblendete Politiker und Ideologen in antidemokratischer Weise auf´s Auge gedrückt haben.

  47. Fazit: Wenn die Türken sauer sind, kann die Wahl nicht so schlecht gelaufen sein.“

    Das trifft aber nur für Rest-Europa zu, Deutschland hält fest an Islamisierung und Türkei-EU-Beitritt zur BRD.

  48. Unlinks (08. Jun 2009 18:16) :

    Welche Art Parteien hätten wohl die Türken gewählt wenn sie (mal den Teufel nicht an die Wand) in der EU wären ?

    Die Türken, die „in der EU sind“, also bspw. die in Deutschland eingebürgerten Türken, wählen GRÜN, weil die Grünen die Türkei in der EU haben wollen.

  49. „Die Beziehungen mit der EU laufen nicht gut“, schrieb der angesehene Kolumnist Murat Yetkin am Montag in der Zeitung „Radikal“. In der EU gebe es keine große Rückendeckung für die Türkei,“

    Dafür kann sich der Herr Yetkin bei seinen Landsleuten und islamischen Glaubensbrüdern in Deutschland u. Europa bedanken, die durch ihr Verhalten so hervorragende Werbung für einen EU-Beitritt und der damit verbundenen Siedlungsfreiheit machen.

  50. OT:

    Noch einmal zu Europa Wahl:

    Wer sich für die genauen Ergebnisse der REPs in den einzelnen Bundesländern interessiert kann bei

    http://www.ard.de auf der Rechtenseite auf den Link:
    „Ergebnisse im Detail“ klicken.
    Es öffnet sich der Wahlmonitor und unter „Länder“ werden auch die REP extra aufgeführt.

    Ergebnisse liegen zwischen 0,4% und 2,6%.

    Sachsen 2,6%
    Rheinland-Pfalz 2%
    Thüringen 2,2%

    alle anderen liegen 1% und mehr darunter.

    ——————-

    Kennt jemand einen Link, in dem die SONSTIGEN mal richtig aufgeschlüsselt werden?

  51. Ich sage nur eines, die Türkei wird von Jahr zu Jahr dreister!

    Für mich wird es immer mehr klarer, dass die Türkei überhaupt nicht ernsthaft die Bestrebung hat die Situation der Menschenrechte&Co in ihrem Land zu verbessern.

    Jetzt würden wahrscheinlich die Grünen aufspringen und das Gegenteil behaupten; Ja! Natürlich hat sich einiges zum Positiven hin verändert, aber sie, insbesondere die islamisch-türkische Regierung von Erdogan lassen nur das minimalste an Veränderung zu.

    Was für Heuchler sind doch die Machthaber der Türkei; sie glauben, dass sie uns blenden könnten mit ihren von den Grünen,ach, so gelobten „demokratischen“ Entwicklungen.
    Sie tun gerade mal soviel, wie es halt reicht um in die EUdssR zu kommen um noch mehr von den europäischen Steuerzahlern zu profitieren.

    Dass die von der türkischen Regierung und vom Islam misshandelten Türken mal wieder gegen Europa hetzen ist nichts neues.

    Das prophezeie ich euch vorraus, wenn die Türkei jemals aufgenommen werden sollte, dann nur weil die wirtschaftlichen Zahlen stimmen und nicht etwa die Demokratie gewachsen ist.

    Für ein Deutschland Für Christus Für Israel und für uns !!!

  52. Nach dieser Schicksalswahl bleiben viele Fragen offen:

    Sind alle FPÖ-Wähler und die sonstigen europäischen Rechts-Wähler allesamt glatzköpfige Hohlbirnen bzw. brutale Skinhead-Schläger?

    Stampfen schon übermorgen wieder faschistoide SS-Garden durch Europas Straßen und verprügeln jeden Anderstdenkenden?

    Wird die FPÖ von katholischen Drahtziehern instrumentalisiert, um auf politischem Wege eine menschenverachtende Christen-Diktatur zu errichten?

    Betrachten Sie es als Zeichen einer überlegenen geistigen und moralischen Reife, über derartige Themen zu diskutieren?

    Dann sind Sie hier richtig:

    http://www.politwatch.at/stories/strache-und-die-nazis/#5748543

  53. Oh man die Türken, da könnte man schon wieder reihern!

    http://www.wz-wuppertal.de/?redid=542062

    100-jährige bestehlen, zu Boden stoßen und dann schwer verletzt liegen lassen, da zeigt sich die große türkische EHRE in voller Pracht. Die Frau ist später im Krankenhaus verstorben.

    97 Jahre alt geworden und am Ende zu Tode bereichert. Frau Roth, mehr Integrationskurse für Taschendiebe JETZT!

  54. #2 Kilian (08. Jun 2009 19:18)

    Ist allerdings schon ein paar Jährchen alt.

  55. Ein Wendepunkt in der Geschichte Europas
    Im Mittelalter wurden die Könige immer mit Krone, Zepter und Reichsapfel als den Insignien ihrer Macht dargestellt. Diese Zeit ist nun lange vorbei, aber es gibt Hoffnung auf neue Symbolik:
    Gestern zog der Herr Pöttering, ein europaweit bekannter und geschätzter Politiker aus der Tasche, wo andere die Brieftasche haben, seinen Füllfederhalter hervor, mit dem er neulich ein Gesetz zur Rettung der Menschheit unterschrieben hat. Ich habe es ganz deutlich gesehen! Leider konnte ich die Marke nicht erkennen. Der Mann muß noch viel lernen, das ist doch keine Lobbyarbeit für die notleidende europäische Füllfederhalterindustrie. Aber wenigstens ist ein Anfang gemacht. Nun wird sicher bald einer unauffällig bei Maischberger mit seinem Autoschlüssel spielen und wahrheitsgemäß berichten, daß er mit diesem Auto zur alles entscheidenden Sitzung nach … Ein anderer könnte unauffällig seine Schuhe ins Bild rücken lassen … Oder einer hält mal sein Sparbuch von der xyz-Bank vor die Kamera, um zu zeigen, wie gut sein Geld dort liegt (neulich habe ich wirklich das Wort „Mit Kapitalgarantie“ auf einer Reklame gelesen.)
    Aber Scherz beiseite: Der 7. Juni 2009 war ein Wendepunkt in der europäischen Geschichte. Wir teilen sie nun in drei große Abschnitte ein: Die ältere Zeit bis zum 31. Oktober 1517, die mittlere Zeit danach und die eigentlich Neuzeit, markiert durch das Vorzeigen Pöttingers Füllfederhalter. Die Faulpelze in seinem Parlament (z. B. eine Frau Doktor, hab den Namen vergessen) und die Lobbyisten werden es zufrieden sein.
    Arbeit_muß_sich_wieder_lohnen!

  56. Die Einstellung der Europäer zum türkischen EU-Beitritt basiert doch ausschliesslich auf ihren Erfahrungen mit Türken in Europoa. Diese Einstellung wird dadurch verdeutlicht, dass es verschwindend wenig Europäer gibt, die in die Türkei emigrieren.
    Jeder, der bei uns Multi-Kulti erwartet, sollte auch ein Mindestmass an Multi-Kulti aufbringen:
    Jeder Angehörige seiner Kultur ist bereit, dass er jeden Anderen in seiner anderen Kultur repektiert, achtet und schützt. Wer aber weder von seinen Eltern dazu erzogen, noch von seiner Kultur und von seiner Religion dazu angehalten wird hat keine Eltern, keine Kultur und auch keine Religion.

  57. ATTENTION PLEASE! GRÜNER NEUSPRECH LIVE!

    Das grüne Mondgesicht aka Claudia „Datimah“ Roth hat nun doch auf eine kritische Frage geantwortet – mit dem üblichen grünen BlaBlaBla und offensichtlich genervtem Ton:

    Die rassistischen Ansichten nur auf die Herkunft der Eltern und Großeltern zurückzuführen und als Konsequenz Menschen mit islamischem Glauben oder aus bestimmten Regionen nicht mehr in unser Land zu lassen, ist ein deutliches Zeichen von Fremdenfeindlichkeit und rassistischem Gedankengut…

    Ja, Frau Roth. Ein guter Ansatz wäre, Polit-Clowns wie Sie ohne jede Verantwortung für diese Gesellschaft nicht an die politische Macht zu lassen. Menschen wie Sie sollten nicht mal die Kaffeekasse eines Kegelvereins verwalten dürfen.

  58. Jaja, die türken-endlosschleife:

    1.Beleidigtsein
    2.Fordern
    3.Forderungen nie als ganz erfüllt ansehen
    4. goto 1.

  59. #17 BIODEUTSCHER (08. Jun 2009 19:57)
    Das war doch mal eine Antwort. Viele Worte machen, dabei nichts sagen und noch den Kampf gegen rechts indirekt erwähnen. Die Frau hat es drauf 😉 Es ist Wahnsinn.

  60. #13 Dirty Harry (08. Jun 2009 19:33)

    „Stampfen schon übermorgen wieder faschistoide SS-Garden durch Europas Straßen und verprügeln jeden Anderstdenkenden?“

    Da hat einer komische Vorstellungen von der SS.

  61. #25 sapobis (08. Jun 2009 20:09)
    Sags nicht mir, sags Bundespopel! 😉
    Ups, jetzt hab ich alles verraten, sorry…

  62. Natürlich hat Europa falsch gewählt, nämlich immer noch zu weit links……..Da kann Mutter Roth aufschreien, wie sie will, gerne würde ich ihr eine Einreisegenehmigung in den Gazastreifen schenken, dort und in Samaria und Judäa ist der Teufel los, nur schreiben unsere Medien nicht darüber, Fatah gegen Hamas schlagen sich die Schädel ein, Häuser brennen, täglich Tote……..Machterhalt nennen sie das. Obama sei Dank……..

    Aber ich denke, für Europa es ist ein Auftakt, jetzt kommen erst einmal die BTW, mal weitersehen……Und, die wirklichen Änderungen werden nicht von Deutschland ausgehen…Wilder hat es gezeigt.

  63. Schon seit längerem ist die türkische Regierung allerdings genervt über den Hang europäischer Konservativer wie Merkel und Sarkozy, die „Türkei-Karte“ zu spielen, wenn sie ihre Anhänger motivieren wollen.

    Wenn die SPD ihr Projekt 18 verwirklichen will, dann sollte sie ihre Türkei-Karten auf den Tisch legen.

  64. Na dann wollen wir mal nicht so sein und werfen den TÜRKEN einen saftigen Brocken zum Beleidigtsein hin:

    Hey TÜRKEN: Ihr müsst draußen bleiben!

  65. Schon seit längerem ist die türkische Regierung allerdings genervt über den Hang europäischer Konservativer wie Merkel und Sarkozy, die „Türkei-Karte“ zu spielen, wenn sie ihre Anhänger motivieren wollen.

    Witzig! 😉

    Diese „Türkei-Karte“ entscheidet über den künftigen Charakter Europas und darüber, ob diese „E“U dann den eh schon sehr skeptischen Europäern noch glaubwürdig als Europa vermittelt werden könnte, wenn das einzige nicht europäische Mitgliedsland der Europäischen Union gleichzeitig eines der mächtigsten Mitglieder ist.

    Meine Güte, wenn es schon jetzt eine nach dieser Wahl noch offensichtlichere, kritische Akzeptanzkriese der EU gibt, man jetzt schon massive Schwierigkeiten hat, einen europäischen Konsens zu finden, wenn eine erschlagende Mehrheit der Menschen Europas die Türkei nicht in der EU haben wollen…

    Warum soll man den scheinbar nur von vielen europäischen Politikern und Medienmachern gewollten Türkeibeitritt dann nicht thematisieren dürfen?

    Es wird sicher auch einige wenige moderne Türken geben, die sich eine Annäherung der Türkei an das freiheitliche Europa wünschen.
    Denen steht der Weg in europäische Länder offen, wenn sie bereit sind, hier Leistung zu bringen und nicht nur Leistungen zu kassieren.
    Es gibt aber auch zahlreiche Machthaber in der Türkei, die sich ihre Finger nur nach den zu erwartenden europäischen Fördermilliarden lecken und andere Türken, die die EU-Mitgliedschaft der Türkei zurecht als breites Einfallstor für die beschleunigte Islamisierung Europas herbeisehnen.

    Nein danke, Türkei!

  66. @ #31 autobahn

    Na dann wollen wir mal nicht so sein und werfen den TÜRKEN einen saftigen Brocken zum Beleidigtsein hin:

    Hey TÜRKEN: Ihr müsst draußen bleiben!

    Darf ich auch: Ihr müsst zurück gehen, wenn ihr hier nicht unbedingt gebraucht werdet!

  67. Also, bis wir eine „Beleidigung des Deutschtums“ einführen, unsere größte Tageszeitung jeden Tag „Deutschland den Deutschen“ rausposaunt, und wir ein stramm evangelikales Staatsoberhaupt haben, das die Deutschen in der Türkei eindringlich daran erinnert, dass sie Deutsche sind und bleiben und jede Forderung der Türken nach Anpassung als Menschenrechtsverletzung bezeichnet, kurzum, bis wir so stramm rechts wie die Türken sind, ist es noch ein weiter Weg. Also, liebe Türken, einfach mal ein wenig in den Spiegel schauen…

  68. Ach was …….., die Türken sind beleidigt …???? ein ganz neuer Gemütszustand und eine ganz neue Erfahrung von einem Volk dessen Herzlichkeit und vielfältige Kultur unbedingt der unsrigen zugefügt werden muß. Nun werden auch wir bald wissen, wie es ist beleidigt zu sein.

    Naja, die Grünen wurden bei uns nicht abgestraft.

  69. Dort [Türkei] ist man zutiefst beleidigt, weil die Europäer falsch gewählt haben.

    „Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.“ – Col. John „Hannibal“ Smith

  70. @ #83 Fensterzu (08. Jun 2009 21:16)

    Aber Hallo!!! Unverzeihlich Fehler von mir.
    Dein Zusatz ist natürlich unabdingbar!!!

    …. allerdings die Formulierung „wenn Ihr nicht unbedingt gebraucht werdet“ ist doch arg daneben….

    Das heisst doch im Klartext: Und alle die schon hier sind RAUS…

  71. In der Tat ist das Ergebnis zufriedenstellend. Was viel wichtiger ist: Nicht nur die Tuerken, auch die SPD ist beleidigt, dass ihre Stammwaehler fern geblieben sind und schiebt ihre Misere lt. FAZ auf die Waehler. Na ja, was will man von einer Partei erwarten, deren Parteivorsitzender es unfair findet, dass er nach der Wahl an den Wahlversprechen gemessen wird.

    Deutschland wird, nach meiner Einschaetzung, im Herbst eine gehoerige Portion nach rechts steuern. Und es ist gut, dass die Extremsozialisten links und rechts in Deutschland ebenfalls kein Land sehen.

    Wenn Deutschland in Europa aufgeht, dann kann man auch mal auf rechtsliberale Kraefte in Holland und anderswo vertrauen. Man muss nicht immer alles selbst machen.

    Ich finde: Die Wahl war ein echter Lichtblick!

  72. OT
    http://fusionspartei.wordpress.com/

    Ist auf jeden Fall eine gute und sinnvolle Idee. Aber leider auch schon lange kein Geheimnis mehr. Jedes Basis-Mitglied weiß es, aber jeder hat Angst seinen lokalen Verband in eine andere Gruppierung zu übertragen. In eine von den vielen tollen, teilweise auch kurzfristig erfolgreichen Kleinstparteien, die schnell wieder verschwinden. Als Verschmelzungsgrundlage sollte daher eine Partei Verwendung finden, die bundesweit bekannt ist und schon lange besteht. Aber die ewige Postenschacherei, Neid und Antipathie der Mitglieder untereinander lassen sicher schnell nach einer Fusion wieder neue Parteien entstehen.

  73. #87 autobahn (08. Jun 2009 21:50)

    Das heisst doch im Klartext: Und alle die schon hier sind RAUS…

    Wieso? Alle, die unsere Sprache sprechen, ihren Lebensunterhalt selbst verdienen und auch sonst nicht negativ auffallen, können natürlich bleiben. Allerdings dürften das nicht allzu viele sein.

  74. Die Türkei scheint uns ja wirklich für leichte Beute zu halten – wenn sie sich angesichts des Auftrittes von Erdogan in Deutschland und des Benehmens ihrer Landnahme-Kohorten hierzulande über das deutsche Abstimmungsverhalten wundern.

  75. Helmut Schmidt (SPD) in der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Heft „Zeit-Punkte“, Nr. 1/1993) über ein Schlüsselerlebnis mit dem türkischen Ministerpräsidenten Demirel:

    „Ich kann mich gut daran erinnern, als ich ihn das erste Mal traf. Das muss anderthalb Jahrzehnte her sein. Wir trafen uns in Ankara. Er war damals Regierungschef und hat zu mir gesagt: ,Wissen Sie, Herr Schmidt, bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren.‘ Und ich habe zu ihm gesagt: ,Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen.‘ Da hat er gesagt: ,Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder und Ihr werdet sie aufnehmen.‘“

  76. Das trifft aber nur für Rest-Europa zu, Deutschland hält fest an Islamisierung und Türkei-EU-Beitritt zur BRD.

    Na klar, wo wollen die auch sonst hin. Wenn dies schon nicht schaffen innerhalb 18 Jahren die deutsche Sprache zu lernen, dann doch genausowenig französisch, Spanisch, englich oder italienisch. Auch wenn deutsch als besonders schwierig gilt, dürften sich die anderen Sprachen da nicht viel nehmen. Wenn man doof und faul ist, dann ist selbst die Zwergerlsprache schon zu schwer.

  77. Achso, ganz vergessen. Zusätzlich dazu, dass die andere Sprache egal welche für die meisten zu hoch ist, gibts in den anderen Europäischen Ländern praktisch nie solche türkischen Parallelgesellschaften wie bei uns. Ob jetzt die pakistanischen, Marokannischen usw besser sind, wage ich zu bezweifeln. Aber auf jeden Fall kriegen die Türken dort keinen Fuss in die Tür.

  78. Der Ausgang dieser Europawahl ist ganz klar türkenfeindlich und rassistisch und damit eine Beleidigung des Türkentums!

    Solches wird sich aber nicht wiederholen, wenn in Deutschland erst ein Türke Bundespräsident ist. Der Vorsitzende der türkischen Gemeinde stellt sich das schon mal vor:

    http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/711197/Kolat-fuer-tuerkischstaemmigen-Bundespraesidenten.html

    Vorerst ist Herr Kolat aber auch damit zufrieden, wenn ein Türke Minister wird.
    Ein bescheidener Mensch eben, wie wir es von Türken gewöhnt sind.

  79. gepostet von DSO-Einsatz im Innern JETZT (08. Jun 2009 18:39) A propos Türken beleidigt:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,629298,00.html

    “Er soll eine fremde Frau mit “Schätzchen” angesprochen haben – und bezahlte das mit seinem Leben: Zwei Jugendliche sollen den 43-jährigen Mann daraufhin zu Tode geprügelt haben.”

    Das hat mich mindestens genauso aufgeregt! An Heimtücke sind diese Schweinepriester nicht zu übertreffen. Gott sei Dank haben wir das Internet und alles wird bekannt. Ich hoffe nur, dass die Strafe nicht auf sich warten lässt. Wenn dann wieder einmal solch ein Früchtchen an den Falschen gerät und selbst durch ein Messerchen bereichert wird, ja dann brauchen wir Friedensmärsche. Es wird auch unzählige Male wiederholt wie nett der Bereicherer war. Krank…

  80. Was ist mit der Ehre der Türken beim Geld abholen? Da schämen sie sich nicht das Geld der Ungläubigen einzustecken?! Also ich würde mich genieren auf Kosten einer verhassten Nation zu leben! Der EU Beitritt wird hoffentlich aufs Jahr 3500 verlegt da nicht sicher ist das die Ziegenhirten es jemals schaffen kulturell europäisch zu sein. Weg mit den Satansanbetern. Die EU hat gut gewählt und es kann nur mehr besser werden umso mehr die Idiotensozis verlieren

  81. Nun, unter sachlichen Gesichtspunkten ist nichts dagegen einzuwenden, dass den Türken bewusst ist, dass die Mehrheit der Europäer gegen eine Aufnahme ihres Landes in die EU ist. Da kann man nun einmal nicht erwarten dürfen, dass in der Türkei der große Jubel ausbricht. Aber das hilft alles nichts: Die Probleme sind lange nicht vom Tisch – erst recht nicht mit einem wachsenden Anteil von Menschen innerhalb der EU-Grenzen die sich als Türken verstehen. Es ist erstaunlich, wie stark die Identifikationskräfte des Türkentums sind und es macht im Angesicht der Wertefreiheit der großen Merheit der christlichen EU-Bevölkerung große Angst. Denn wo Werte auf Gleichgültigkeit stoßen, gewinnen meist die Werte. Und die werden dann leider islamisch sein.

  82. „Wer in Europa mit Parolen gegen die Türkei in den Wahlkampf ziehe, habe gute Aussichten auf Stimmenzugewinne.“

    Dann hat die Europawahl ja Gott sei Dank Ihren Zweck erfuellt. Sprechen wir ueber den EU-Beitritt unserer Berreicherer doch nooch einmal in 10 Jahre. Vielleicht kapieren die’s ja dann endlich mal das wir Sie nicht (in der EU)haben wollen.

  83. #21 baden44 (08. Jun 2009 18:35)

    @ 17, Sepp

    Bemerkenswert wäre mal eine Meldung über Nicht-Beleidigtsein nach irgend einem Vorgang.
    Wohl am ehesten durch höhere Tribute zu erreichen.

    Auch nicht, die sind dann nicht hoch genug, sind Deutschlands „unwürdig“. Vergessen, das Erdbeben anno 1999 in der Türkei? Die Türk-Schmarotzer haben nicht eine Mark in ihre Baggage investiert, kam alles aus dem Ausland:

    In der Türkei folgt ein politisches Beben (HAZ v. 25.08.1999, S. 1):

    … Deutschland soll mehr spenden: In Deutschland mahnen Sprecher türkischer Organisationen in der Bundesrepublik mehr Hilfe von der Bundesregierung an. Die auf fünf Millionen Mark aufgestockte Soforthilfe sei unwürdig für ein Land wie Deutschland, in dem immerhin 2,3 Millionen türkische Staatsbürger lebten, kritisierte der Bundesvorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, Hakki Keskin, in den „Stuttgarter Nachrichten“. Ausdrücklich lobte Keskin aber die Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung.

    Das hier ist auch scharf. Was unsere Ur-Ur-Ur-Ur-Ahnen geschaffen haben, überlebte das Erdbeben. Was die Türken zusammengefuscht haben, nicht.

    Mit bloßen Händen auf der Suche nach Überlebenden (HAZ v. 19.08.1999, S. 3 [Für Ankara habe die Verbesserung der Lage der Türken in Deutschland aber Vorrang vor allen anderen Themen in den bilateralen Beziehungen]): … Einige (Türken) suchen im Schatten der mächtigen, jahrtausendealten Mauern Schutz, die noch aus der Zeit des Byzantinischen Reiches stammen und die schon vielen Erdbeben standgehalten haben. Auch diesmal sind die historischen Mauern weiter intakt – Schäden gibt es lediglich an einigen Stellen, an denen die Verteidigungsanlage vor 20 Jahren bei einer Restaurierung erneuert wurde. „Die gefälschten Mauern wurden zerstört“, höhnte das Massenblatt „Sabah“… In manchen Orten treffen im Laufe der Stunden Soldaten ein, aber die zivilen Behörden lassen sich meist viel länger Zeit – aus Unfähigkeit oder weil sie von der Gewalt der Katastrophe schlicht überwältigt worden sind..

    Wenn Ihr wüßtet, was mein Turk-Fundus so in sich hat!

  84. Dumm und dreist.

    Wie kann ein ganzes Volk nur so unbeliebt sein.
    Da waren ja die Deutschen nach dem Krieg in Polen beliebter…

  85. Diese Äußerungen der Parteien gegen die Türken sind gutgemeint. Besser für die Türken, die Politik nimmt die Probleme ernst, als das es zu einem Bürgerkrieg kommt.

  86. Ob die Türken beleidigt sind oder nicht.
    Ob die Türkei irgendwan in die EU auf genommen wird ist egal.Sie sind doch schon in Europa und in Deutschland . Schaut euch doch die großen Städte in Europa oder in Deutschland an .Wer hat da schon das sagen…na überlegt mal.
    Europa ist ein infiziertes krankes etwas.

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