timrohlederNicht nur in Köln versuchen Linke und Grüne, unerwünschte Argumente aus dem Blickfeld der Bürger zu entfernen, indem sie Wahlplakate anderer Parteien zerstören. Auch in Münster verstehen Grüne dies als ihre Art der politischen Auseinandersetzung. Dort wurde der grüne Stadtrat Tim Rohleder (Foto) jetzt beim Beschmieren von FDP-Plakaten erwischt.

Die westfälischen Nachrichten berichten:

Schmierer-Verdacht gegen den grünen Ratsherrn Tim Rohleder: Der Kommunalpolitiker soll am frühen Mittwochmorgen ein Wahlplakat des politischen Mitbewerbers FDP mit dem Schriftzug „Reich bleibt reich!“ beschrieben haben. Die Liberalen haben gestern wegen dieser Verunstaltung ihrer Wahlwerbung Strafanzeige wegen Sachbeschädigung bei der Polizei gestellt. Das bestätigte der FDP-Kreisvorsitzende Daniel Bahr auf Nachfrage unserer Zeitung.

Konfrontiert mit den Vorwürfen, erklärte der 33-jährige Grünen-Politiker Rohleder am Mittwochmittag: „Dazu kann ich mich nicht äußern.“ Allerdings räumte der Student ein, in der entsprechenden Nacht mit einem weiteren Grünen- Aktivisten Plakate der eigenen Partei wieder hergerichtet zu haben.

Dabei will ein Augenzeuge, der der Redaktion namentlich bekannt ist, gesehen haben, wie Rohleder vor einem FDP-Plakat an der Ecke Windthorststraße/Promenade hockte. „Ich bin danach mit dem Finger rübergegangen“, so der Zeuge: „Die Farbe schmierte noch.“ Der Mann will seine Aussage auch vor der Polizei wiederholen.

Tim Rohleder, der erneut für die Grünen in den Rat will und für die Plakatierung seiner Partei im Kommunalwahlkampf zuständig ist, erklärte dagegen: „Ich weiß nicht, ob ich in der Gegend war.“ Allerdings bezeichnete er „allgemein“ Bürger-Kommentare auf Wahlplakaten als „Fortsetzung der politischen Kommunikation“ – solange die Plakataussagen noch zu erkennen seien.

Kein Verständnis dafür zeigte der FDP-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Daniel Bahr: „Wenn sich der Verdacht bestätigt, kann man von Wiederholungstätern sprechen“, so der FDP-Mann. Bereits bei der Landtagswahl 2005 hatten sich Mitglieder der Grünen-Nachwuchsorganisation im Internet mit Plakatschmierereien gebrüstet.

(Spürnase: Columbin)

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60 KOMMENTARE

  1. Hier in Bonn scheint es umgekehrt zu sein. PRONRW Plakate werden offenbar von der FDP beschädigt

  2. Ist doch schön wenn so einer durch die Blume zugibt, das er mit seinen Latein am Ende ist.

    Den Behörden im Allgemeinen ist anzuraten, solchen Personen auf die Finger zu schauen , nicht das sie auch noch mit Bücher verbrennen anfangen.

    Gruß

  3. Na, dann schnappt Euch, liebe Münster PI-Leser Farbtopf und Pinsel und kommuniziert mit den Grünen auf ihren Plakaten,auch bei Tageslicht,die Erlaubnis habt Ihr ja von Rohleder!

  4. „Ich weiss nicht, ob ich in der Gegend war“.

    Aha. Also entweder bekifft oder besoffen, oder beides. Typisch grün.

  5. So wird Wahlkampf betrieben in Deutschland. Politisch Andersdenke mag man nicht, es zählt immer nur die eigene Meinung. Stellen Sie sich mal vor, wenn jemand von Pro Köln oder Pro NRW dies gemacht hätte, dann wäre die Todesstrafe noch angenehm gegen das, was Linksextremisten fordern würden oder mit solch einem Straftäter anstellen würden.

  6. Aha!

    Lasst mich raten: eine Bundesflagge zu bepinkeln ist laut der Grünen ja nur ein Zeichen gegen Rechts im studiVZ. Na, dann wird das Plakate beschmieren doch auch nur eine legitime Aktion gegen diese ultra-rechtsextreme FDP gewesen sein, richtig?

  7. Sehr schön. Dann testen wir doch am besten gleich mal wie es mit der Meinungsfreiheit aussieht wenn man sich an deren Plakaten auslässt.
    Ach ja , habe ich vergessen. Das wäre ja dann ein Rechtsradikales Verbrechen und ein Fall für den Staatsschutz.

  8. Der Kommunalpolitiker soll am frühen Mittwochmorgen ein Wahlplakat des politischen Mitbewerbers FDP mit dem Schriftzug „Reich bleibt reich!“

    Das ich nicht lache! Die Partei der „Besserverdieneden“ sind die Grünen und nicht die Freie Demokratische Partei Deutschlands.Das Einkommen ist dort viel höher als bei der FDP.

    Bei den Grünen fallen sehr viele gutverdienende Politiker auf, die allesamt als Pädagogen an irgendwelchen Schulen arbeiten oder sonstwie dort tätig sind. Nicht zu vergessen die sog. „Sozialíngenieure“, die eifrig dabei sind Integrationskurse zu betreiben oder gerne in irgendwelchen staatlichen Sozialeinrichtungen „gutmenscheln“.

    Bei der FDP vor Ort findet man häufiger einen um sein Überleben kämpfenden Kleinunternehmer, der gerade in der Krise nichts zu lachen hat und von der Hand in den Mund lebt. Ganz zu schweigen von dem Handwerksmeister der seit Jahren unter der Steuerlast leidet und auch unter der damit verbundenen Zahlungsmoral seiner Kunden.
    Für einen Grünen sind das aber wahrscheinlich nur alles spießige Nazis, die höchstens als „Steuervieh“ gelten.
    Schämen Sie sich, Herr Rohleder!

  9. #15 Rechtsliberalharzer (31. Jul 2009 14:46)

    In der Zusammensetzung kenne ich die lokale FDP auch. Kleinunternehmer, Bauern und der ein oder andere Anwalt.

    Bei den Grünen hingegen finden sich NUR Beamte.

  10. Vor lauter „Schmieren“
    klappts nicht mit dem Studieren?

    oder warum lungert der 33jährige Tagedieb immer noch auf der Uni herum?

  11. #15 Rechtsliberalharzer (31. Jul 2009 14:46)

    FDP-Wähler finanziert in der Regel der Kunde, GrünInnen-WählerInnen in der Regel der Steuerzahler!

  12. #13 Nordisches_Licht (31. Jul 2009 14:41)

    Das ist eine Super-Graphik!

    Würdest du evtl. das Grüne Logo ändern?
    Da hat mein Mitblogger mal eine brillante Variante des grünen Logo entwickelt, darin wird die Sonnenblume zu einem Halbmond und Stern.

    Er hat es als Gif gemacht, aber er hat auch einfache JPG-Varianten.
    Irgendwo hat er auch ein Bild mit Claudia Roth, Cem Özdemir und Tariq al Wazir (die grünen Parteispitzen) und diesem Sonnenblummen-Mond+Stern.
    Wenn du zu ihm Kontakt aufnehmen willst, er kommentiert auch hier bei PI ständig, er heißt Wolaufensie.

    Wir müssen allen Zeigen, die wir nur erreichen können, dass die Grünen nicht für die Umwelt sondern für den Islam einstehen. Man darf sich nicht mehr täuschen lassen.

  13. #7 instinctive:

    “Ich weiss nicht, ob ich in der Gegend war”.

    „Aha. Also entweder bekifft oder besoffen, oder beides. Typisch grün.“

    …oder der Teebeutel hat schon sehr früh Alzheimer!
    Das würde auch erklären, warum der inzwischen im 25. Semester studiert.

  14. Diese Grünen sind solche Heuchler, wenn sie Plakate mit „Reich bleibt Reich“ beschmieren. Die Grünen, sind klassische Vertreter der Eliten dieses Landes. So gut wie alle von ihnen haben den Staat angezapft als Beamte. Berater oder Angestellte und nehmen Summen, von denen zivil Angestellte und Arbeiter nur träumen können.

  15. Ich finde es immer wieder interessant wie sich die erklärten Anti-Faschisten ausserordentlich faschistischen Methoden bedienen!

  16. #13 Nordisches_Licht (31. Jul 2009 14:41)

    Kann man das nicht als Sticker rausbringen…möglichst schnell..wg. Wahltermin..

    Zum Thema: Habt ihr von einem grünen 33 jährigen Dauerstudenten etwas anderes erwartet? Ich nicht. Kennste einen (Grünen), kennste alle.

  17. Tja also unübersehbar der Vogel ist total bekifft! Hat die Rolladen vor den Augen runter und so einer hat was zu sagen? Deutsches Land wo gehst du hin?

  18. #27 Civis (31. Jul 2009 15:18)
    wie kann die Staatsanwaltschaft sagen, Juristisch sei das eine Bagatelle ? Was ist denn mit dem schönen Begriff Demokratie ?
    Wir leben also in einem Land, in dem „Politiker“ die Wahlplakate ihrer Pol. Gegner beschmieren. Naja…

  19. #28 Masho (31. Jul 2009 15:30)
    Eindeutig! Da ist der noch stolz drauf, ebenso auf seine jämmerliche Schmieraktion. „Echt geil, ej !“

  20. Schon allein das Foto zeigt deutlich, mit was für Leuten wir es da zu tun haben. Solch undemokratisches Gesocks hätte auch im dritten Reich Karriere gemacht, da bin ich mir sicher.

  21. OT:

    Deutsche Firma drohte iranischen Demonstranten mit Kündigung

    Der im Iran tätige deutsche Konzern Knauf Gips KG hat einem Zeitungsbericht zufolge den dortigen Angestellten mit Kündigung für den Fall gedroht, dass diese sich an regierungskritischen Protesten beteiligen. Wie das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, hatte die iranische Regierung den bayerischen Baustoffkonzern zu dem Schritt gedrängt, nachdem vor zwei Wochen ein ranghoher deutsch-iranischer Knauf-Mitarbeiter bei Demonstrationen festgenommen wurde. Demnach wurde ein solches Vorgehen zur Bedingung für die Freilassung des Mannes gemacht.

  22. Fast vier Jahre Haft für Deutschlandchef der PKK

    31. Juli 2009 Der Deutschlandchef der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) muss für drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte den 48 Jahre alten kurdischstämmigen Türken Hüseyin A. am Freitag wegen Rädelsführerschaft in einer kriminellen Vereinigung in Tateinheit mit Nötigung. Das Gericht blieb mit seinem Urteil unter dem Strafmaß der Bundesanwaltschaft, die vier Jahre Haft gefordert hatte.

    Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Angeklagte als Deutschlandchef der PKK organisatorische, finanzielle, personelle und propagandistische Angelegenheiten der Organisation geregelt hat. Auf die Regions- und Gebietsverantwortlichen der PKK soll er „bestimmenden Einfluss“ genommen und ihnen Weisungen erteilt haben. A. selbst sei von der in Brüssel ansässigen PKK-Europaführung instruiert worden.
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    Das Oberlandesgericht befand den Angeklagten auch für schuldig, im August 2007 eine damals 21 Jahre alte Kurdin, die ein Kind von einem Stuttgarter PKK-Funktionär erwartete, mit einer Morddrohung zum Schwangerschaftsabbruch gezwungen zu haben.

    Quelle: FAZ
    Bereicherung allenthalben!

  23. Was sind das für demokratische Grundsätze? Hält sich wahrscheinlich für die Gerechtigkeit in Person und leitet daraus ab, andere politische Richtungen unterdrücken zu dürfen. Was für ein Demokratieverständnis!

  24. Na, da werden die linksgrünen TotalversagerInnen aber toben:

    http://www.zeit.de/zeit-wissen/2009/04/Wahlkampf-Gentechnik

    Die Politik sollte lieber auf kompetente Wissenschaftler hören als auf Greenpeace, fordert Christiane Nüsslein-Volhard, Trägerin des Medizin-Nobelpreises

    »Die neue Bundesregierung muss sich klar zu gentechnisch veränderten Lebensmitteln bekennen. Sie sollte sich von Vernunft leiten lassen, nicht von Ideologie! Es ist doch klar: Um den Nahrungsbedarf einer wachsenden Weltbevölkerung zu decken, müssen wir die landwirtschaftlichen Erträge steigern.

    Entweder zerstören wir dazu Natur und machen unberührte Flächen urbar. Oder aber wir setzen die grüne Gentechnik ein, um unsere Äcker ergiebiger zu machen und weniger Pflanzenschutzmittel zu versprühen. Insofern ist ein Bekenntnis zur grünen Gentechnik auch eines zum Naturschutz.


    Die Krux ist, dass die zuständigen Minister wenig von Biologie verstehen und lieber auf Greenpeace hören als auf Wissenschaftler. Sie schüren Ängste und behaupten, die Deutschen wollten keine Gen-Lebensmittel. Das stimmt nicht! Die Menschen wollen gesundes und preiswertes Essen, und das kann sehr gut aus gentechnisch gezüchteten Sorten produziert werden.

  25. Wow, jetzt beschmieren sie nicht nur „rechte“ plakate, sondern die Plakate aller, die anders denken ? (Was soll außer Mitte und Rechts denn übrig bleiben ? Genau!)

    Woran erinnert mich dieses Verhalten bloss…

  26. #37 Eurabier (31. Jul 2009 16:23)

    Na, es gint schon massive Probleme mit Genveränderten Pflanzen, besonders im Futterbereich.

    Ich habe einen BEricht gesehen wonach die Fruchtbarkeit von Säuen, die nur mit einem bestimmten Genmais gefüttert wurden, nach und nach auf NULL sank.

  27. Das sollte aufhorchen lassen:

    Allerdings bezeichnete er „allgemein“ Bürger-Kommentare auf Wahlplakaten als „Fortsetzung der politischen Kommunikation“ – solange die Plakataussagen noch zu erkennen seien.

    Da die Grünen ihre Taktik der kalkulierten Provokation bzw. Gesetzesüberschreitung konsequent überall durchziehen, wird mit solchem Denken der zukünftigen legalen Sachbeschädigung Tür und Tor geöffnet.

    Andererseits könnte auch ein Nasenstüber als Fortsetzung der politischen Kommunikation betrachtet werden, solange nur der Mund darunter noch zu erkennen bleibt.

  28. 33 jähriger Student. Sagt doch alles.
    Er hat auch irgendwie ein leicht südländisches Erscheinungsbild.

  29. Werden Wetten angenommen, was unser Musterdemokrat studiert?

    Ich tippe mal auf etwas, womit sich hinterher nur Karriere in der Politik oder der Migrationsindustrie machen lässt.

  30. 33 Jahre, ewiger Student, grpn, multikriminell.
    Alles klar – wieso weisen wir den nicht aus nach Türkei oder Iran ? Da ist er in seinem Paradies, und wenn er dort Plakate beschmiert, kriegt er die Hand abgehackt und fertig.

  31. „Als er am frühen Mittwochmorgen zum Filzstift griff, sei er „übernächtigt“ gewesen.

    Ja, nee, is‘ klar, ne! Soviel studieren, das strengt echt an, ne. Da kann sowas mal vorkommen.

    „Übernächtigt“ – das ist eine Art von …“Verbotsirrtum“.

  32. #37 Eurabier:

    Gentechnische Veränderungen präsentiert uns die Natur seit endlosen Zeiten.

  33. #43 Eugen von Savoyen:

    „Werden Wetten angenommen, was unser Musterdemokrat studiert?

    Mach wir doch lustiges Studienfach-Raten:

    Ähh… Sozialpädagogik?

  34. Hallo
    Ich würde gerne mein Vater davon überzeugen nicht die
    grünen zu wählen bin noch sehr jung (14) und nicht so gut in Argumenten bitte deshalb um hilfe

  35. Dieser Plakatierungswahn den man täglich
    bestaunen darf, im Aufbau sowohl auch in der
    Zerstörung, ist wirklich ein Zeichen unserer
    Zeit. War jemals eine Wahl in Deutschland so
    umkämpft? Wissen die Bürger eigentlich, was
    man Bürgerparteien in Deutschland alles so
    antut, die die eigentlichen Bürger vertreten?
    Politiker stellen sich in der Unterhose auf
    den Marktplatz, nur um weiter die Süße der
    Macht zu schmecken, mit allen Vergünstigungen
    und Peinlichkeiten.

  36. So fängt es an. Schmiererein bei Nacht und Nebel, Autos anzünden, Gewalt als Diskussionsersatz. Irgendwann fliegen wieder Bücher ins Feuer und Menschen werden in Umerziehungslager gesteckt.

  37. Ausser plakatieren und völlig unsinniger Abwrackprämie bzw Opelrettung ist wohl nichts mit Wahlkampf-Armes Deutschland : Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber….

  38. schön, daß dieses arme grüne Würschtel keine anderen Sorgen im Leben hat. Zu befürchten hat er nichts, solange es nicht um „Rechts“ geht werden die Vergehen eingestellt. Statt entleerter Strafverfolgung wärs eh sinnvoller, das als OWI zu ahnden, pro Plakat 1000€ + Schadenersatz, das wird erbarmungslos verfolgt und trifft wesentlich härter.

  39. hab gerade gelesen, was das Würstchen studiert: Politwissenschaft“
    das richtige Wort ist Blablaistik

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