Ganz Dhimmi bemüht sich ein niedersächsischer Fleischerei-Großbetrieb um den Käufer der Zukunft, den Moslem. Inzwischen hat die Firma 70 Halal-Produkte im Angebot und extra einen Ägypter eingestellt, um – wie der Weser-Kurier begeistert und bewundernd feststellt – „den Ansprüchen, die der Prophet Mohammed einst erhob, gerecht zu werden“. Inshallah!

Der achtet dann darauf, dass zum Beispiel kein Alkohol aus den Reinigungsmittel in die kostbare Wurst des Propheten fällt und halal getrennt von Schweinefleisch gelagert wird. Hier die Reinen, da die Unreinen. Beim Thema Schlachten halal wird man erstaunlich einsilbig und hält sich mit den weniger blutigen Details auf:

An striktes Reglement haben sich auch die Schlachthöfe zu halten, die in Halal-Qualität arbeiten. Streng nach Koran müsste jedes Tier geschächtet werden, der Schlachter muss Muslim sein und hat den Namen Allahs zu preisen, bevor er zu Werke geht. Während des tödlichen Schnitts sollte sich der Schächter samt Tier gen Mekka ausrichten. Zu Zeiten, in denen Industriebetriebe Hunderte Tiere in ein paar Minuten schlachten können, ist die Regelauslegung etwas liberaler. „In vielen Schlachthöfen spricht der Schlachter nicht mehr selbst das Gebet, ein Tonband im Hintergrund erledigt das“, berichtet Mahmoud. Geschächtet werden nur vorher betäubte Tiere.

Einige Betriebe haben ihre Schlachtbänder in Richtung Mekka ausgerichtet, um islamischen Ansprüchen zu genügen.

Das Schächten – beim Barte des Propheten – ist doch gerade das betäubungslose Schlachten oder sollte etwa flächendeckend die elektrische Kurzzeitbetäubung eingesetzt werden, wie Tieräzte seit langem fordern? Oder sollen hier nicht vielmehr der Leser und der Kunde für blöd verkauft werden, indem man ihm suggeriert, halal hieße nichts anderes als ohne Schwein und Alkohol und ansonsten sei nur ein moslemischer Schlachter zugange, der über dem nach Mekka ausgerichteten Tier irgendwelche Koransuren murmelt, während er dem armen, aber natürlich betäubten, Vieh mit einem mehr oder weniger scharfen Gegenstand die Gurgel durchschneidet? Fragen über Fragen…

(Spürnase: Juris P.)

image_pdfimage_print

 

68 KOMMENTARE

  1. Da kann einem echt der Appetit vergehen. Als Katholik könnte ich solches ekelhafte Fleisch nur noch essen wenn es vorher mit Weihwasser besprengt wird. Armes Deutschland.

  2. Wo liegt das Problem? Dieser Betrieb will seine Angestammte Kundschaft nicht, also kaufen ab jetzt nur mehr die Edelmenschen bei dieser Firma ein. Oder auch nicht den die Musels kaufen bei den eigenen Leuten und nicht bei ungläubigen Mastdarmakrobaten.

  3. Bitte Namen des Betriebes und der Produktpalette. Klare Sache:
    Verkauft in Zukunft NUR noch an Muselmänner!

  4. #5 Schweinebacke (09. Aug 2009 19:12)

    Hm, zeitgenössiche Künstler? Eigentlich eine ausgezeichnete Idee! Wie wäre es mit diesen sympathischen jungen Mihigru-Rappern, die sich so bemerkenswert für ein friedliches Zusammenleben stark machen, sozusagen als „Botschafter des Friedens“.

    Ich kann’s quasi schon hören: „Hey, deutsche Schlampe, isch fick disch, inschallah“

  5. Aus dem Artikel:

    „Allein der Gruppe der Deutsch-Türken attestieren Wirtschaftsforscher eine Kaufkraft von mehr als 25 Milliarden Euro.“

    Ah ja…

  6. Das Tier wird in der Regel vor dem Schächten mittels Elektroschock betäubt.

    Wie viele Ausnahmen werden da wohl gemacht?

  7. Ich hab heute einen Flyer von einer Pizzeria (!) bekommen. Auf dem stand ganz groß unten drauf, bei uns gibt es alle Speisen ohne Schweinefleisch. Die Zeiten, wo es eine leckere Pizza vom Italiener gab sind wohl auch endgültig vorbei 🙁

  8. Hat jemand EIGENTLICH den Schweinezüchtern in Niedersachsen und anderswo schon klar gemacht, dass sie in wenigen Jahren arbeitslos werden?

    Ebenso den Brauereien, Brennereien und sonstigen haram Produzenten? Dazu viele Metzgereien, Wirte und deutsche Lebensmittelhändler.

    Ich fürchte – nein!

  9. #11 SaekulareWelt

    Die Deutschen haben halt nur noch miese Krämerseelen, der Mommon interessiert, da hat man auch keine Skrupel der Oma das Haus unterm Hintern wegzuverkaufen, oder auch gleich das Volk und seine Kultur. Wenn der Judaslohn hoch genug ist verkaufen sie alles. 🙁

  10. Postanschrift: Im alten Haferland 6
    D-26169 Gehlenberg
    Telefon / Zentrale: 0 44 93 / 80 8 – 0
    Telefax / Zentrale: 0 44 93 / 80 8 – 1 99
    E-Mail: info@meemken.de
    Inhaber: Bernhard Meemken Wurstwaren Verwaltungsgesellschaft mbH

  11. OT:

    Allen voran dringt Barack Obama auf eine neue US-Klimapolitik, doch bisher findet die Bevölkerung das Thema in weiten Teilen nicht sonderlich wichtig. Und in den Verhandlungen mit seinen politischen Gegnern wurden seine Initiativen deutlich abgeschwächt.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,641371,00.html

    Anders gesagt, die von Linken und Grünen erfundene Klimakrise geht dem Volk am Arsch vorbei.

    Es wäre zu wünschen dass ALLES was Linke und Grüne von sich geben dem Volk am Arsche vorbei geht.

  12. Bildzeile in dem Text:

    „Die Firma Meemken produziert pro Woche 100 Tonnen Halal-Würste, die den Zubereitungsregeln des Koran entsprechen. Die Mitarbeiter müssen zahlreiche Hygienevorschriften einhalten, um den Ansprüchen, die der Prophet Mohammed einst erhob, gerecht zu werden.“

    BLÖDSINN!

    Die müssen beim Schächten keinen „Hygienevorschriften“ gerecht werden (die sind in Deutschland und der EU seit Jahrzehnten den ekelhaften, ungekühlten, geschächteten, basarverseuchten, staubigen, fliegenbedeckten Fleischklumpen der Mohammel-Metzger überlegen), sondern die müssen beim Schächten Kultvorschriften befolgen.

    Wer je im Schlachthof gearbeitet hat, weiß:
    Mohammedanisches Schächten: Beim unbetäubten Tier gleichzeitiges Durchschneiden von Halsschlagadern, Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre. Entspricht ungefähr dem Kopfpabschneiden von Unglaubigen, immer wieder gern gezeigt.

    Beim europäischen Schlachten wird dem Tier nach der Betäubung (Hirntod, z.B. Bolzenschuss, Elektrozange, CO2) die Halsschlagader durchtrennt (aufgeschnitten), damit es verblutet. NICHT der ganze Rest im Hals.

    Der Koran hat keine „hygienischen“ Vorschriften. Genausowenig wie er „moderne Minderheitenrechte“ hat. Er hat ideologische Vorschriften, die brutal sind und die befolgt werden müssen. PUNKT.

  13. OT:
    Soeben läuft ein Bericht im TV, der zeigt, wie sehr Überlegen die islamische Gesellschaft ist:

    Wer in Dubai seinen Job verliert, hat vier Wochen Zeit, einen neuen zu suchen, ansonsten muss er umgehend das Land verlassen. Aktuell haben bereits Hunderttausende mit einem One-Way-Ticket das Land verlassen. Vom Hilfsarbeiter bis zum Topmanager – wer nicht arbeitet, fliegt raus.

    (Wo hin dann die ganzen ungebildeten Hilfsarbeiter demnächst kommen, dürfte klar sein. Nämlich nach Deutschland. Hier bekommen sie sogar Geld ohne Arbeit).

  14. Nun, ich könnte mir schon vorstellen, dass so manch biodeutscher Angestellter gelegentlich etwas (pfui) Rotze in den Wurstpott fallen lässt… Guten Appetit, liebe muslimischen Mitbürger 🙂

    Für die Betreiber der Wurstfarbrik hoffe ich doch, dass der Erlös der Moslemprodukte für `ne Privatschule für die eigenen Blagen reicht, denn sooo mutlikultivernebelt ist man dann ja doch nicht, dass die Kinder mit Moslems die Schulbank drücken…gilt ntl. für das eigene Anwesen ebenso…

  15. Noch ein Gedanke zu Dubai, warum darf Dubai eigentlich gesetzestreue Arbeiter derart behandeln ohne das Uno-Menschenrechtler oder NGOs aufheulen, und Deutschland darf nicht nicht einmal kriminelle Ausländer abschieben ohne angeklagt zu werden?

  16. Eigentlich könnte man quasi annehmen, daß der Urbürger entweder quasi ausgehungert werden soll oder er muß sich eigentlich an die neue Kost sozusagen eigentlich gewöhnen.

  17. Was haben die Musels denn bisher gefressen ? Ist doch mehr als verdächtig das urplötzlich so ein Bedarf für solchen Dreck besteht ?

  18. #12

    Die Mitarbeiter müssen zahlreiche Hygienevorschriften einhalten, um den Ansprüchen, die der Prophet Mohammed einst erhob, gerecht zu werden.

    Verarsche hoch drei.
    Also damit ist sicher Klopapierverbot und im A.. immer schön mit der linken Hand rumpulen gemeint.
    Dann wirds auch mit der Halali-Wurst.

  19. #29 Unlinks
    Was haben die Musels denn bisher gefressen ? Ist doch mehr als verdächtig das urplötzlich so ein Bedarf für solchen Dreck besteht ?

    Das frage ich mich auch.
    Wo kommt dieser plötzliche Appetit auf einmal her?

  20. “Allein der Gruppe der Deutsch-Türken attestieren Wirtschaftsforscher eine Kaufkraft von mehr als 25 Milliarden Euro.”

    Die Grössenordnung könnte stimmen.

    Sozialaufwendungen insgesamt für diese Gruppe dürften beim Doppelten liegen.

  21. “Allein der Gruppe der Deutsch-Türken attestieren Wirtschaftsforscher eine Kaufkraft von mehr als 25 Milliarden Euro.”

    Wobei leider mal wieder verschwiegen wird, dass 100% dieser Kaufkraft über die Sozialtransfer des deutschen Steuerzahler finanziert werden.

    Die Konsumenten in einer freien Marktwirtschaft haben das Recht und die Plicht durch Kaufverzicht ihrer Systemrolle gerecht zu werden.

    Ich wünsche den Eigentümern dieses Unternehmens jeglichen möglichen wirtschaftlichen negativen Erfolg an dessen Ende die gerechtfertigte Insolvenz steht.

  22. Weiß jemand ob die Firma Meemken auch die bekannten Discounter beliefert?

    Hier übrigens die Kontaktdaten:

    Postanschrift: Im alten Haferland 6
    D-26169 Gehlenberg
    Telefon / Zentrale: 0 44 93 / 80 8 – 0
    Telefax / Zentrale: 0 44 93 / 80 8 – 1 99
    E-Mail: info@meemken.de

    Gruß, Sterni

  23. Die Wurst des Propheten

    Tja, so wird aus „Kinderwurst“ eben „Kinderf*ckerwurst“.
    Eigentlich logisch.

  24. Dieser Ägypter Osman Mahmoud, der offenbar hinter den Meemken-Entscheidungen steckt, ist eine der treibenden Kräfte des europäischen (!) Halal-Zertifizierungs-Geschäfts:

    http://www.kamar-halal.de/halalinfo.php?LANG=GER

    Hier der Mensch in einer pdf-Präsentation über sich selbst (wo er wieder den mohammedanischen Augenwischer verkauft: „Halal = Bio“):

    „Ich wurde in Sohag, Ägypten geboren,
    bin verheiratet und Vater von zwei
    Kindern und lebe seit 2002 in
    Deutschland. In Ägypten habe ich mein
    Diplom in Ägyptologie erworben und
    nachdem ich nach Deutschland
    gekommen bin, eine Fortbildung in
    Außenwirtschaft erfolgreich
    abgeschlossen. Seit 2003 bin ich in der
    Halal Branche tätig. Und seit Februar
    2007 bei der Firma Meemken für den
    Halal Bereich zuständig.

    (…)

    In den nächsten 6 Monaten werden wir
    unser Sortiment erweitern und neue
    Produkte vermarkten, um möglichst
    vielseitig die Islamische Geschmacks-
    Mentalität
    zu erfüllen.

    „Islamische Geschmacksmentalität“! MUHAHAHA!

    Die Nachfrage nach Halal Fleisch- und Wurstprodukten wächst von Jahr zu Jahr auch durch „Nicht Muslime“ die auf den Geschmack gekommen sind , oder- wie zur Zeit in Skandinavien- auch „Halal“ (ähnlich BIO
    Produkten) als evtl. gesünderes Produkt bevorzugen.

    (…)

    Französische Unternehmen wie Casino
    haben das Geschäft erkannt, das sich
    mit „Halal“ machen lässt. Seit August
    betreibt die Einzelhandelskette eine
    Internetseite mit dem Namen Wassila

    http://docs.google.com/gview?a=v&q=cache:iRfoj_Q9tVAJ:www.mg-niedersachsen.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dokumente/2009_Halal_Osman_Mahmoud.pdf+%22Osman+Mahmoud%22+halal&hl=de&gl=de

  25. In Ägypten habe ich mein
    Diplom in Ägyptologie erworben und
    nachdem ich nach Deutschland
    gekommen bin, eine Fortbildung in
    Außenwirtschaft erfolgreich
    abgeschlossen.

    Für einen Halal-Spezialisten ist ein Diplom in Ägyptologie von größten Nutzen!

    Endlich beschäftigt man wirkliche Fachleute in der Fleischverarbeitung.

    Schon die Alten Ägypten wußten Fleisch bestens zu konservieren = Mumien.

  26. Jeder Schlachthof und Fleischer muss sich an strenge Hygienevorschriften halten. Den Gesundheitsämtern fallen in der Regel häufig die sogenannten Helal-Fleischer auf, die gegen diese Vorschriften verstossen.

    An striktes Reglement haben sich auch die Schlachthöfe zu halten, die in Halal-Qualität arbeiten. Streng nach Koran müsste jedes Tier geschächtet werden, der Schlachter muss Muslim sein und hat den Namen Allahs zu preisen, bevor er zu Werke geht. Während des tödlichen Schnitts sollte sich der Schächter samt Tier gen Mekka ausrichten.

    Alles sinnvolle Hygienevorschriften, nicht wahr?

    Geschächtet werden nur vorher betäubte Tiere.

    War der Weserkurier zu blöd mal nachzufragen, in welcher Weise das Tier angebliche betäubt wird? Aber die Leser vollsülzen, wie toll halal ist. Ekelhaft Manipulation!

  27. Dagegen gibt es nur ein Rezept:
    Ich esse zwar sehr wenig Fleisch und Wurstprodukte, aber das seit 3 Jahren konsequent über 95% nur Schweinefleisch.
    Nur noch äußerst selten Geflügel oder Rind und Lamm gar nicht mehr.

    Dann weiß ich, dass ich mit keine Halalscheiße traktiert werde.

  28. Der Prophet Mohammed stelle hohe Ansprüche an Fleisch, das Muslime verzehren dürfen, und kaum ein deutscher Produzent könne diese erfüllen, klagte der Händler.

    Ich war noch nicht oft in islamischen Ländern und wenn dann auch nie freiwillig, sondern weil ich von meiner Firma aus musste.
    Die Fleischläden bzw. Verkaufsstände die ich dort sah, wären hier von unseren Lebensmittelkontrolleuren nicht nur dicht gemacht, sondern mit Benzin übergossen und angezündet worden.
    Fleisch das ewig in der Sonne lag und Schwärme von fliegen die darauf saßen – EKELHAFT.
    Überhaupt haben die es mit Sauberkeit nicht so, bei Hotels hatte ich die schlimmsten Drecklöcher bisher auch im Dar Al Islam.
    Woher das mit der angeblichen Reinheit bei denen kommt ist mir ein Rätsel.

    Wir haben deshalb eine Reinigungsfirma engagiert, die gänzlich auf alkoholische Putzmittel verzichtet“, erklärt Mahmoud.

    Ich möchte nicht wissen wie und vor allem mit was die putzen.

    An striktes Reglement haben sich auch die Schlachthöfe zu halten, die in Halal-Qualität arbeiten. Streng nach Koran müsste jedes Tier geschächtet werden, der Schlachter muss Muslim sein und hat den Namen Allahs zu preisen, bevor er zu Werke geht.

    Klarer verstoß gegen geltende Gesetze. Niemand darf ( gerade auch bei der Berufsausübung ) aufgrund seines Glaubens oder seiner Herkunft benachteiligt oder bevorzugt werden ( Grundgesetz und Antidiskriminierungsgesetz ).
    Haben wir hier keine Anwälte, die diese Firma kostenpflichtig abmahnen können.
    Jeder arbeitslose Fleischer der das hier liest soll sich bitte bei Meemken als Halal-Metzger bewerben und im Falle einer Absage auf Schadenersatz klagen.
    Dieser Pressebericht ist die beste Vorlage die man sich wünschen kann.

    Das ich Produkte dieser Firma, sollte ich mal welche sehen, boykottieren werde versteht sich von selbst.

    Eugen von Savoyen

    ( der heute zum Abendbrot eine leckere Wurst der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall hatte. Aus der uralten und edlen Rasse des Schwäbisch-Hallischen Landschweins.
    Artgerecht aufgezogen und garantiert haram 🙂 )

    http://www.besh.de

  29. Tierquälerei im Namen des Profits!
    Tierquälerei, weil die dummen Muslime „den Ansprüchen des Propheten Mohammeds“ gerecht werden wollen.

    Zurück zur arabischen „Kultur“, zur Primitivkultur des 7. Jahrhunderts, als es noch keine Veterinärmedizin gab, denn diese etablierte sich erst Anfang des 19. Jahrhunderts in Europa; in Deutschland gab es Anfang des 20. Jahrhunderts – im Zuge der gravierenden Zunahme von Tierseuchen und der damit verbundenen ökonomischen Verluste – die erste eigenständige Fakultät für Veterinärmedizin, und diese hat sich inzwischen spezialisiert. Die Tieranästhesie und postoperative Schmerzbehandlung ist ein eigener Fachbereich der Veterinärmedizin.

    Aber Mohammed war ja Verfechter des Halsdurch- und Kopfabschneidens . Das war sein „Fachgebiet“ – natürlich bei vollem Bewusstsein. Das ist islamisch, denn im Irak wurden Christen ausschliesslich geköpft, um diesen Morden den ureigenen islamischen Anstrich zu geben:

    http://www.faithfreedom.org/German/Artikel/kopf.htm

    Hier die Hauptseite (http://www.faithfreedom.org/), eine sehr gute Seite, deren Gründer der Iraner und Ex-Moslem Ali Sina ist, der die menschenverachtenden Steinzeitmethoden und Sitten des Islams ebenso verachtet wie auch das Schächten ohne Betäubung sehr verachtenswert und ekelhaft, heute überflüssig und grenzenlos tierquälerisch und bestialisch ist.

    Der Ägypter der fa. Meemken kennt sich sicher gut aus, hat man doch vor kurzem noch alle Schweine bestialisch getötet.

    Zurück zur Steinzeit! Eine Schande für Deutschland, das mit der Justus-Liebig-Universität Gießen hinsichtlich der Veterinärmedizin führend in Europa ist.

    Ich bin zwar Vegetarier, werde aber diese tolle Nachricht von der Halal-Wurst der Fa. Meemken samt des ägyptischen Sch(l)ächters verbreiten. Ein Boykott seitens deutscher (sensibler) Kunden könnte das gesamte Halal-Geschäft unrentabel werden lassen.

    Hier die Anschrift, falls noch einer einen Brief, Fax oder eine mail schreiben möchte:

    Bernhard Meemken Wurstwaren GmbH & Co. KG
    Geschäftsführer Hr. Rolf Meemken
    Im alten Haferland 6
    D-26169 Gehlenberg
    Telefon: 0 44 93 / 80 8 – 0
    Telefax: 0 44 93 / 80 8 – 1 99
    E-Mail: info@meemken.de

  30. Würstchen ?

    Herstellen oder machen ?

    Müssen sich Musels beim machen auch
    nach Mekka verbeugen ?

    Das könnte zu baulichen Problemen führen,
    hahaha ….

  31. „ihre Schlachtbänder in Richtung Mekka ausgerichte“ – Die sind ja nicht mehr ganz bei Trost.

    Ich esse nur noch Schweinefleisch. Den Halal-Scheiß können andere fressen.

  32. Übrigens:
    in 12 Tagen beginnt Ramadan, dann wird auch in den Hinterhöfen wieder geschächtet, und zwar ohne Betäubung – ganz nach Mohammedaner-Manier.

    Was in deutschen Schlachthöfen vor sich geht, ist allerdings auch Tierquälerei. Ich mag es nicht im Detail schildern, denn mir ist schon schlecht. Tschüss!

  33. Nochmal zur Wissensfolge: Im Islam gilt die Doktrin, daß alles vor der Zeit von Mohammed und dem Islam Jahiliya, war, die Zeit des Aberglaubens und Unwissens.

    Es gibt daher im Islam keine Geschichte der alten Kulturen; keine Wertschätzung alter Erfindungen. Daher wurde das „Wissen der Antike“ auch nicht im Islam bewahrt.

    Von Individuen abgesehen, die aber alle ihren Kopf, ihren Status oder ihre Sicherheit verloren, sowie sie jenes Wissen aus eigener intelligenter Überraschung mit dem Islam konfrontierten, statt es aus nicht minder eigenem intellligenten Selbsterhaltungstrieb als islamimanent zu verkaufen.

    Deshalb war und ist es dem Islam juckegal, welche Kulturen vor ihm bestanden, welche Würste es gab oder welche Statuen (z.B. Buddahs; endlich konnte der Islam dank westlicher Erfindungen und saudischer Unterstützung diese jahrzehntelangelange Demütigung beseitigen, Sprengstoff und Mörser der Taliban kamen u.a. aus Saudi Arabien).

    Hätte der Islam schon jetzt die angestrebte politische Stärke, wären selbst die Pyramiden mittlerweilel Staub – auch sie Symbole der Jahiliya, Zeichen der Zeit der großen Unordnung vor dem Islam.

    Auch deshalb ist der Islam so bestrebt, alle archäologischen Spuren der Kulturen vor 622 auszulöschen. Inklusive der 3000 Jahre alten Geschichte Israels. (Daß man mit Artefakten auf dem internationlem Markt Geld verdienen kann, stört die Basaris dabei nicht).

    Jahiliya – ein neues Wort, das jeder kennen sollte.

  34. weiß jemand, wie sich das bei jüdischen metzgereien verhält? das judentum schreibt ja ebenfalls das schächten vor. sogar darf dort das tier nicht einmal betäubt werden.
    weiß da jemand etwas drüber?

    miss sunshine 🙂

  35. Das jüdische Halal ist „Super Halal“,
    nur ein einziger Schnitt ist erlaubt.

    Nach Mekka braucht sich in der jüdischen
    Schlachtung aber nicht verbeugt werden ….

  36. alternativ sollte man eine politisch inkorrekte liste aufstellen. garantiert unhallalle produkte und geschaefte zusammenstellen und veroeffentlichen.

  37. Vor dem zu Bett gehen noch ein kurzes Schmankerl:

    Pierre Vogel erklärt uns, warum Muslime kein Schweinefleisch essen dürfen:
    http://www.youtube.com/watch?gl=GB&hl=en-GB&v=SMQf-PEg1ng&feature=related/

    ( das von ihm vorgetragene Buch ist wissenschaftlich längst wiederlegt, aber ich gehe mal davon aus das ihn das nicht groß stören würde, selbst wenn er es wüsste. In der Tat sind gesundheitliche Probleme beim Verzehr von Schwein in unserer Überflussgesellschaft auf die gegessene Menge, aber nicht auf das Fleisch selbst zurück zu führen.
    In Ostasien wird sehr häufig Schweinefleisch gegessen und unsere Zivilisationskrankheiten sind dort unbekannt ).

  38. Och, das finde ich ehrlich gesagt gar nicht mal so schlimm. Die Commerzbank (Worldbuiseness) hat eine Weile einen Herrn Scheich Dr. Yussuf Al Qaradawi als Berater eingestellt. Dieser „jute“ Mann, hatte Einreiseverbot u.a. in den US and A, hat Schriften (Bücher) veröffentlicht, was Halal und was Haram ist und wie man die Frau richtig schlägt.
    Angeblich wusste die Commerzbank davon nichts. Ne is klar. Jede kleine Furzkassiererin muss einen lückenlosen Lebenslauf vorweisen, aber die fetten Oberpostition nicht? Wer´s glaubt…

    Denn die Commerzbank ist in das islamische Bankgeschäft eingestigen: Das ganze nannte sich „Al-Sukoor Fond“, 40Mio am Anfang 2000 und viel auf 4Mio im Jahre 4 Mio. Mittlerweile ist der Fond geschlossen.
    Das ganz nach den Scharia Lehren, der Zakat (Armenabgabe) ist dann dem Dschihad zugunste gekommen.

    Das ganze steht, unter Angaben von Quellen, in Ulfkottes neuem Buch: Vorsicht Bürgerkrieg.

    Für mich ist das Buch, ich bin gerad bei der Hälfte, eine absolute Bereicherung. Ich kann es jedem Empfehlen.

  39. Alles klar, von der Firma wird nix mehr gekauft … werde mir jedes Etikett anguggen…

    Und btw… wie vermiest man Musels das Grillen?

    1. Schweinefleisch mit Lammfleisch in dieselbe Schale
    2. Beides zusammen auf einem Grill grillen
    3. Das ganze beim Grillen kräftig mit Dunkelbier ablöschen
    4. Die Schweinsbratwürste nicht vergessen:D

    Schmeckt super…. aber nur unserm Kulturkreis

    Gruß Bruce24
    Master of the BBQ

  40. Hier die Anschrift, falls noch einer einen Brief, Fax oder eine mail schreiben möchte:

    Bernhard Meemken Wurstwaren GmbH & Co. KG
    Geschäftsführer Hr. Rolf Meemken
    Im alten Haferland 6
    D-26169 Gehlenberg
    Telefon: 0 44 93 / 80 8 – 0
    Telefax: 0 44 93 / 80 8 – 1 99
    E-Mail: info@meemken.de

    Alles klar, von der Firma wird nix mehr gekauft … werde mir jedes Etikett anguggen…


    Kleiner Zusatz: (Kategorie Zerlegungsbetriebe)
    Betriebsnummer ist EZ 1133.

    Könnte gelegentlich auftauchen. 🙂
    von hier:
    http://shortlink.org/41301

  41. Ich war früher oft beruflich in islamischen Ländern.

    Der Zusammenhang Hygiene-Koran erschließt sich mir nicht. Im Jahr 2000 gab es Kühlschränke in Kalkutta…Ich habe mir dort einen muslimischen Markt angesehen…nur kurz. Details erspare ich euch. Sicher ist in diesen Ländern Hygiene grundsätzlich grenzwertig. Aber ich hab nur dort gesehen, das Tiere vor den Augen der Kunden geschlachtet werden, ausgenommen werden, und das Fleisch zwischen den Gedärmen zum verkauf fertig gemacht wird.

    Ich kaufe, grundsätzlich nur vom Bauern in Deutschland. Wer die Möglichkeit hat, sollte dies auch tun.

  42. Diese Form der Unterwerfung getreu nach der primitiven Denkweise die haben ÖL und somit Geld (und so denken nicht wenige der Geldverblödeten deutschen Unternehmer) habe ich so etwas auch schon des öfteren an Moscheen prangen sehen wo sich Handwerksbetriebe etc. (ja deutschklingende) anbiedern.

  43. #31 SaekulareWelt

    Na da werden sicher viele mit Hilfe der von Islamisten gesteuerten Schleuserbanden ihren Weg ins gelobte Sozialparadies finden. Und wir werden die Unfähigkeit dieser Systeme und unserer Politiker mit unserem Sozialsystem, und somit durch unsere hohen Steuerzahlungen, ausbaden! Und als kostenlose Beigabe bekommen wir langfristig noch nee islamische Republik, zu unser aller Freude.

  44. Wäre ich als Arbeitnehmer gezwungen an der Herstellung einer solchen Wurst mitzuwirken, könnte man ganz gewiß sein, daß die Wurst das Firmenglände nicht halal verlassen würde….

  45. Auch ich kaufe garnix bei Muselheinis!

    Die Bernhard Meemken Wurstwaren GmbH & Co. KG kann sich ihre Halal-Würste vors Knie nageln.

    Heute kaufte ich mir wieder paar israelische Leckereien in einem jüdischen Laden in Berlin 🙂

  46. Es gibt Alternativen zum grausamen Töten (dem sog. Schächten) wie es im Koran vorgeschrieben ist. Es ist heutzutage möglich die Tiere vor dem Schlachten zu betäuben und ihnen unnötiges Leiden zu ersparen. Warum also lehnen die Muslime diese Möglichkeiten so rigoros ab?? Die Antwort kann ja nur sein: Es geht gar nicht darum, dass es keine Alternative gibt! Die Muslime selber bevorzugen es Fleisch von Tieren zu essen von dem sie wissen, dass dem Tier bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wurde (das Tier verzweifelt im Todeskampf die letzten Minuten gelebt hat). Wer das nicht möchte kann die alternatie wählen. Hygienisch einwandfreies Fleisch vom deutschen Metzger – wir leben hier schließlich nicht in der Wüßte und haben auch eine funktionierende Kühlkette. Warum also wollen die Mohamedaner schächten????? Es kann nur so sein, dass sie sich beim Verzehr des Fleisches am Leid der Tiere ergötzen!

  47. Gegen unseren Willen durften zu viele Moslems in unser Sozialsystem einwandern. Schau’n wir uns mal, wie es die Neger machen.
    Namibia z.B. verlangt für eine Permanent Residence-Erteilung 1.410 €! Und wer dort arbeiten will, muß eine Bescheinigung des möglichen Arbeitgebers beibringen, daß sich für diesen Job kein Namibier finden ließ. Frage: Wer ist denn nun dämlicher, unsere linksgestrickten weißen Politiker oder die Neger? Ich wünschte mir, daß unsere Berliner Zauberlehrlinge ausgetauscht würden durch solch‘ qualifizierte Politiker wie sie Namibia haben.
    Ich befürchte: Sollte dies gelingen, so würden auch sie als „Rechtsradikale“ diffamiert werden.

  48. Ich haabe da so was ganz, ganz pööööhses gehört.

    Seine satanische Heiligkeit: Sheitan Khomeini kommentierte einmal eine Anfrage von einem Ratsuchenden mit folgendem Anliegen:
    Ob der Prophet auch Geschlechtsverkehr mit den armen Haustieren erlaubt.
    Die Antwort von Khomeini war: Es ist erlaubt. Aber wenn er das arme Tier gleich nach dem Koitus schlachtet, darf er nicht das Fleisch selber essen noch an seine Familie verfüttern. Aber er darf das Fleisch im nächsten Dorf verkaufen.
    Mir kommt da so ein ekliger Verdacht. Vielleicht verhält sich dieser ägyptische Angestellte auch so religiös-konform in seiner Schlachtertätigkeit.
    Erst das arme Tier vergewaltigen und volljodeln und dann halal schlachten. Ich habe auch gehört, dass die türkischen Würste in Deutschland nach einem anderen Rezept hergestellt werden und nur für Deutschland bestimmt sind.
    Ich kaufe nur mein Fleisch, bei einem Metzger meines Vertrauens. Dies würde ich spätestens nach diesem Artikel jedem empfehlen.
    Wuuuuaaaaaah mein armer Magen.

Comments are closed.